«Mobilität der Zukunft» erhält Goldmedaille von der Xaver Jury

Habegger, der internationale Dienstleister für Live-Kommunikation, hat im Auftrag der SBB und des Verkehrshauses der Schweiz ein besonderes Ausstellungsexponat entwickelt. Das Museumselement, welches der Mobilität der Zukunft gewidmet ist, wurde am Donnerstagabend von der Xaver Jury mit der Goldmedaille für «Best Brandworld & Temporary Exhibition 2018» ausgezeichnet.

Die drei Schlagworte, welche dieses Projekt von Anfang an begleiteten, waren: Tradition, Partizipation und Innovation. Dieser Ansatz sollte die Tür-zu-Tür Mobilität der Zukunft veranschaulichen und wurde von Habegger aufgegriffen für die Entwicklung der SBB Ausstellung im Schweizer Verkehrshaus. In enger Zusammenarbeit mit den Auftraggeber, hat sich Habegger an eine Vision gewagt, die sowohl futuristische Mobilität als auch SBB’s Idee der «Smart City» vereinbart – innovativ, interaktiv und trotzdem traditionell. Das Ergebnis hat nun auch die Jury des «XAVER – The Swiss Live Communication Award» überzeugt und das Habegger Team durfte die goldene Trophäe entgegen nehmen. «Wir sind wahnsinnig stolz und freuen uns sehr über diese Auszeichnung», sagt Christoph Schneller, der das Projekt geleitet hat, «Es ist toll, ein so positives Feedback aus der Branche zu erhalten.»

«SBB Zug der Zukunft» lädt zur fiktiven Zeitreise

Entstanden ist ein einzigartiges Exponat, das sich über eine Fläche von rund 200 m2 erstreckt. Im «SBB Zug der Zukunft» können Besucher des Verkehrshauses auf unterhaltsame Weise von der Gegenwart in die Zukunft reisen. Der zentrale Gedanke, dass sich der öffentliche Personentransport für die SBB nicht mehr nur auf der Schiene abspielt, wurde mit dem architektonischen Bild der sich auflösenden Form aufgegriffen. Wesentlicher Bestandteil dieses Zuges sind vier Ausstellungsmodule, die den Bogen vom Pioniergeist der Anfänge, über die Entwicklung des Bahnreisens, bis hin zur Digitalisierung und dem zukünftigen Reiseverhalten schlagen. Auf die Besucherinnen und Besucher warten überraschend bearbeitete historische Aufnahmen, Piktogramm-Holocubes, die zeigen, wie stark die Mobilitätswelt bereits heute digitalisiert ist, oder ein interaktives Spiel, bei dem man sich auf eine fiktive Zukunftsreise begibt.

Insgesamt handelte es sich um ein sehr komplexes Projekt, das multidisziplinäres Arbeiten auf höchstem Niveau erforderte. Als Generalunternehmen konnte Habegger von der Architektur, über die Medientechnik und interaktiven Gadgets bis hin zum Inhalt der Module sämtliche Leistungen im eigenen Unternehmen abdecken. Einzig der Holzbau wurde von einer externen Firma umgesetzt. Mehr als acht Kilometer Kabel, 650 Laufmeter LED Band, 21 Bildschirme, 260 Videosequenzen, 50 LED Würfel, 350 Kilogramm Farbe und 15,5 Tonnen Holz wurden in über 10’000 Arbeitsstunden zum « SBB Zug der Zukunft».

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Projekt-Koordinator (m/w) für die Softwareentwicklung in der Lebensversicherung gesucht!

Ab sofort suchen wir zur Verstärkung in unserem Hamburger Büro einen Projekt-Koordinator (m/w) für die Software-Entwicklung in der Lebensversicherung.

Ihre Aufgaben umfassen die Bereiche Anforderungs- und Projektmanagement sowie die Organisation und Durchführung von Tests.

Wir erwarten einen erfahrenen Projektmanager mit fundierten Kenntnissen relationaler Datenbanken, einer lebensversicherungsfachlichen Ausbildung und Berufserfahrung im Software-Entwicklungsumfeld. Sichere Englischkenntnisse sind ebenfalls notwendig für die Kommunikation mit unserem internationalen Team.

Die Stelle ist in Teilzeit und eignet sich besonders für Berufswiedereinsteiger mit Erfahrung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

18.05.2018 von 10:00 – 11:00 Uhr: DAP Webinar

Sind Sie auch interessiert an einer fehlerfreien Abwicklung der Zählerstands- und Lastgangs-Kommunikation zugunsten der vollständigen Basis für die Abrechnung Ihrer Kunden? Haben Sie Schwierigkeiten bei der Bearbeitung eingehender MSCONS, die hohe manuelle Aufwände generieren?

Die Experten der INTENSE AG präsentieren das Datenaustauschportal zur Überwachung der MSCONS-Marktkommunikation. Dort erfahren Sie, wie Sie Prozessüberwachung, Fehleranalyse und Fehlerkorrektur im Bereich des MSCONS-Datenaustauschs effizienter gestalten und somit die Abrechnungsfähigkeit der Verträge durch vollständige Ablesungen fristgerecht herstellen können.

Erfahren Sie im Webinar am 18. Mai 2018 von 10:00 – 11:00 Uhr wie Sie mit dem Datenaustauschportal den Überblick in der stetig ansteigenden Marktkommunikation von Zählerständen und Lastgängen erhalten.

Sichern Sie sich einen der Plätze und melden Sie sich kostenfrei unter diesem Link oder webinar@intense.ag an. Die Zugangsdaten erhalten Sie anschließend per Mail. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Für weitere Fragen stehen Ihnen unsere Experten immer gerne zur Verfügung.

Arian Bourghan Farahani
INTENSE AG
Arian.Farahani@intense.de 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Telematik Award 2018: Schirmherr Dr. Bernd Althusmann überreicht die hochwertigen Trophäen

Im Laufe der Jahre entwickelte der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, diese Preisverleihung in Zusammenarbeit mit dem Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) zur wichtigsten Auszeichnung der Branche und darüber hinaus zur zweitgrößten Veranstaltung auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover.

Schirmherr Dr. Bernd Althusmann überreicht die hochwertigen Trophäen

Schirmherr des Telematik Awards 2018 ist Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung. Er führt somit die seit 2010 bestehende gute und erfolgreiche Tradition seines Ministeriums fort, welches in jedem Jahr der Verleihung die Schirmherrschaft übernahm.

Minister Dr. Bernd Althusmann sagte sehr gerne auch seine Teilnahme an der Podiumsdiskussion zu, dem „Telematik-Talk“. Diese spannende Gesprächsrunde zu aktuellen Themen, ist in jedem Jahr der Verleihung für viele Besucher und Gäste ein Programmpunkt mit besonders hoher Anziehungskraft. Höhepunkt ist und bleibt jedoch die Verleihung des Telematik Awards 2018. Dr. Bernd Althusmann freue sich schon sehr auf die persönlichen Begegnungen mit den Gewinnern, denen er die begehrten und hochwertigen Preise auf der Bühne übergeben darf und er wünsche zum Start der Bewerbungsphase allen Bewerbern viel Erfolg.

In seinem Grußwort betont der Minister:

„ …Die Vernetzung von digitalen Services, von Fahrzeugen untereinander sowie mit der Infrastruktur sind uns über die Begriffe „car-to-car“, „car-to-infrastructure“ Kommunikation, intelligente Logistiklösungen oder autonomes Fahren bereits bekannt. Zusätzlich entwickeln sich telematische Systeme dabei über die Verknüpfung von Fahrzeugen und die Bereitstellung von Verkehrsdaten hinaus hin zu einer immer komplexeren innovativen Mobilitätswirtschaft, die Transport- und Produktionsleistungen miteinander verbindet oder immer komplexere Abläufe ermöglicht. …“

Das vollständige Grußwort lesen Sie hier.

Registrieren Sie sich jetzt und reichen Sie Ihre Lösung ein!

VDA – Langjähriger Partner des Veranstalters

Seit dem Jahr 2010 ist der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) ein wichtiger und vertrauensvoller Partnerverband des Veranstalters. Selbstverständlich wird VDA-Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel vor Ort sein und nicht nur die Begrüßungsrede für die Gäste der feierlichen Verleihungsveranstaltung halten. Auch er hat seine Teilnahme an der Podiumsdiskussion Telematik-Talk bereits zugesagt und auch er wird zusammen mit dem Schirmherrn, dem Veranstalter, einer der ersten Gratulanten sein, der die Preise an die glücklichen Gewinner übergeben wird.

Dr. Kurt-Christian Scheel weiß um die herausragende Bedeutung dieser Branche und prognostiziert:

„… künftig wird die Nutzfahrzeug-Telematik sogar noch viel mehr können. Im bevorstehenden Zeitalter des Internets der Dinge geht es darum, das Nutzfahrzeug noch tiefer in die Supply Chain der Güter, die es transportiert, einzubetten und damit sogar eine in das Produktionssystem integrierte Routenoptimierung anzubieten. …“

Das vollständige Grußwort lesen Sie hier.

Die Eckdaten zum Telematik Award 2018 auf einen Blick

  • Termin der Verleihung: 22. September 2018, um 14:00 Uhr
  • Fachbereich: Fahrzeug-Telematik
  • Veranstalter: Mediengruppe Telematik-Markt.de
  • Schirmherr: Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
  • Partner: Verband der Automobilindustrie (VDA) / Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung / Technische Hochschule Wildau 
  • Die Teilnahme ist komplett kostenlos.
  • Alle ausgeschriebenen Kategorien
  • Einreichungsphase endet am 15.07.2018

Verpassen Sie keine Informationen zur Verleihung des Telematik Awards 2018: 

Newsletter-Anmeldung

Zehn Tipps für eine erfolgreiche Einreichung

Die Fachzeitung

In den Ausgaben der Fachzeitung Telematik-Markt.de werden wir intensiv über den Telematik Award 2018 berichten. Wir begleiten die Ausschreibungsphase und stellen die Nominierten dieses renommierten Preises vor. In der letzten Ausgabe des Jahres erfolgt dann die printseitige Veröffentlichung der mit dem Telematik Award prämierten Unternehmen und Lösungen.

Zum Telematik Award

Immer im Wechsel stehen die Fahrzeug- und die Human-Telematik im Fokus der Ausschreibung. Im Jahr 2018 steht die Fahrzeug-Telematik im Blickpunkt der Preisvergabe. Traditionell findet die Verleihung in diesem Bereich auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover statt. Die Gewinner dürfen sich auf Preise im Wert von 25.000 € freuen. Weitere Informationen…

Die Qualität des Telematik Awards ist durch die Kompetenz des Veranstalters, seiner Partner sowie durch die Kompetenz der prominenten Fachjury garantiert – letztere sichert mit ihrer Zusammensetzung aus Wissenschaftlern, Experten, Fachjournalisten, und Anwendern die hohe Bewertungsqualität. Die Fachjury stellt sich vor.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Habegger sichert sich den Produktionsauftrag für «Ninja Warrior Switzerland»

Habegger hat von TV24, dem Privatsender von AZ Medien, den Produktionsauftrag für «Ninja Warrior Switzer-land» erhalten. Der internationale Dienstleister für Live-Kommunikation mit Hauptsitz in Zürich erweitert sein Portfolio mit der sportlichen TV-Wettkampfshow um ein Unterhaltungsformat der Extraklasse. Aufgezeichnet wird im August 2018 im Hallenstadion Zürich.

«Ninja Warrior» ist eines der erfolgreichsten internationalen Show-Konzepte. Das ursprünglich aus Japan stammende Format hat vor allem durch die amerikanische Version ‹American Ninja Warrior› weltweit an Popularität gewonnen. Im Zentrum der Show steht ein anspruchsvoller Hindernis-Parcours, den es erfolgreich zu absolvieren gilt. Dabei sind besonders Kraft, Geschicklichkeit und Ausdauer gefordert. Mit «Ninja Warrior Switzer-land» lanciert der nationale Sender TV24 seine erste grosse Eigenproduktion und vereint im neuen Format die zwei bestehenden Programmgenres «Sport» und «Unterhaltung». AZ Medien TV ist Halterin der Rechte für die Schweizer Ausgabe und hat die Live-Kommunikations-Firma Habegger mit der Produktion der Show beauftragt.

Pea Weber übernimmt Projektleitung
Um diese Aufgabe zu bewältigen, hat sich Habegger mit Pea Weber einen der erfahrensten Schweizer Fernsehproduzenten mit ins Boot geholt. Weber ist seit Anfang März 2018 für die Zürcher Firma tätig und hat die Leitung des Projekts «Ninja Warrior Switzerland» übernommen. «‹Ninja Warrior› ist nicht nur ein sehr anspruchs-volles TV-Format, sondern eines der aktuell grössten Schweizer TV-Projekte», so Weber, «dass wir diese Show produzieren dürfen, erfüllt uns mit Stolz.» Von der Logistik, über die Koordination des Setbaus in Zusammenar-beit mit dem amerikanischen Unternehmen ATS, die Event-Technik, das Casting, die redaktionelle Betreuung und die TV Produktion im Hallenstadion bis zur Postproduktion zeichnet Habegger für jeden Schritt der Auftragspro-duktion verantwortlich.

Derzeit laufen die Castings für die erste Staffel. Die Erstausstrahlung von «Ninja Warrior Switzerland» erfolgt im Herbst 2018 auf TV24.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

«Supply-Chain 4.0 Summit» in Istanbul zur digitalen Zukunft der Wertschöpfungskette

Der «Supply Chain 4.0 Summit” in Istanbul ist einer der bedeutendsten Kongresse seiner Art in der Türkei. Als Key Note Sprecher wird Hans-Dieter Blatecki, Inhaber des Beratungsunternehmens pexc, am 28. April im Mercure Istanbul Bosphorus die Zukunft des digitalen Einkaufs in der «End-to-End Supply Chain» am Beispiel der Softwarelösung SC-Manager von Simmeth System darlegen. Dabei werden den insgesamt 120 teilnehmenden Supply Chain und Procurement Professionals praxisnahe, erfolgreich und nachhaltig eingesetzte Methoden mit den Tools von Simmeth System vorgestellt.

Markus Simmeth, Geschäftsführer von Simmeth System GmbH erklärt: « Wir informieren und unterstützen mit unserer erfolgreichen modularen Softwarelösung «SC-Manager» direkt und umfassend über die operativen Vorgänge entlang der Supply-Chain und ermöglichen dadurch, tägliche Entscheidungen fundierter, schneller und sicherer zu treffen. Durch unsere interaktiven Oberflächen informieren wir die Anwender, was in seinen SCM-Prozessen passiert. Gerade in den Bereichen des Lieferantenmanagements, der Kommunikation mit den Lieferanten über Portale und dem Risikomanagement sehe ich ebenso enorme Potentiale wie bei mitlaufenden Einkaufskennzahlen mit entsprechendem Berichtswesen, dem Controlling und Spend Analysen. Einfache Automatismen in Workflows und Abweichungsmeldungen schaffen in kurzer Zeit einen insgesamt nachhaltig stabileren Beschaffungsprozess.»

Hans-Dieter Blatecki, Inhaber des Beratungsunternehmens pexc, mit Sitz am Zürichsee, ist von der modular aufbaubaren Softwarelösung für KMU’s und Konzerne absolut überzeugt. «Multilinguale IT- Supply-Chain Gesamtlösungen überzeugen mehr und mehr unsere Kunden. Insbesondere crossfunktional-transparente und vor allem benutzerfreundliche «realtime-solutions», die den jeweiligen Usern über Status, Kosten und Termine informieren», erklärt Herr Blatecki. Er verspricht: «Durch die rigide und kritische Auswahl unserer Partner sind wir auch für die zukünftig anstehenden Projekte, Seminare und Events bestens aufgestellt. Mit den Lösungen von Simmeth System wollen wir zeigen, dass ein gutes Konzept nicht gleichbedeutend mit hohen Preisen und auch international absolut konkurrenzfähig ist.»

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Markeninszenierung mit Fokus auf Food-Trends

Die Besucher der Anuga FoodTec 2018 und die zukünftigen Marktchancen der Lebensmittelindustrie stehen beim Marktführer Handtmann ganz klar im Mittelpunkt der Messepräsentation. Wohin geht der Trend und wie positionieren sich die Unternehmen in der Zukunft?

Ernährung ist aus Sicht von Handtmann heute vieles: Individuell, Lifestyle, Selbstoptimierung, Genuss und vieles mehr. Auf dieser Spielwiese für neue Food-Produkte sieht das Unternehmen die Chance, dass sich Nahrungsmittelproduzenten und Kunden neue Marktpotenziale erschließen.

Kreatives Trend-Food oder etablierte Klassiker? Die Kommunikation auf den großflächig hinterleuchteten Stoffgrafiken macht deutlich: Wer Wert auf eine hochwertige und zugleich produktive Umsetzung seiner Food Produkte legt, findet in Handtmann seinen Partner.

Davon zeugen die ausgestellten Maschinen mit modernster Lebensmitteltechnologie und Technik. Diese umrahmen die innovativen Kernbotschaften und die einladende Kommunikationszone des Messestandes. Das Highlight für die Besucher war die voll funktionsfähige Showküche mit neuen Food-Trends zum Kennenlernen und Klassiker zum Genießen.

Nachdem bereits ein Flächenwachstum und ein zweistelliges Ausstellerplus (+13 %) im Vorfeld der Veranstaltung feststanden, konnte die Anuga FoodTec 2018 auch ein deutliches Besucherwachstum von knapp 11 % erzielen.

Handtmann ist es gelungen, diese positiven Rahmenbedingungen erfolgreich für sich nutzen. Mit dem emotionalen Messekonzept von KECK konnten über 20 % mehr Leads im Vergleich zur Anuga FoodTec 2015 erzielt werden. Herzlichen Glückwunsch.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Die Rolle der Praxismanagerin/des Praxismanagers in der Arztpraxis

Für den Großteil der niedergelassenen Ärzte und Zahnärzte besteht die Hauptaufgabe darin, ihre Patienten medizinisch optimal zu versorgen. Neben der medizinischen Tätigkeit bleibt oft nur noch wenig Zeit, um sich mit der Organisation oder der Optimierung der Praxisabläufe zu beschäftigen.

Bei einer schlecht koordinierten Arztpraxis kann das Betriebsklima in Mitleidenschaft gezogen werden. Es kann darüber hinaus zum Beispiel zu Über- oder Unterbesetzungen innerhalb der Praxis kommen und es können lange Wartezeiten für die Patienten entstehen. Die Konsequenz ist, dass zu wenig Zeit für die Hauptaufgabe einer Arztpraxis bleibt: die optimale Behandlung der Patienten.

Nicht zuletzt leidet bei einer missglückten Praxisorganisation auch die betriebswirtschaftliche Umsatz- und Ertragssituation. In solchen Fällen sowie bei Praxen mit hohem Personal- und Patientenstamm zahlt es sich daher aus, eine/n Praxismanager/in auszubilden bzw. einzustellen, um den Praxisablauf zu verbessern.

Wichtige Aufgaben der Praxismanagerin/des Praxismanagers

Für die Rolle des Praxismanagers/der Praxismanagerin eignen sich in der Regel erfahrene MFAs mit guten medizinischen Kenntnissen und Führungsqualitäten. Neben der effektiven Organisation der Praxisabläufe besteht die Hauptaufgabe darin, eine Führungsrolle zwischen medizinischen Fachangestellten und Praxisinhaber einzunehmen. Somit ist der Praxismanager/die Praxismanagerin ein Bindeglied zwischen Ärzten, Patienten und dem Praxisteam.

Ein/e erfahrene/r Praxismanager/in sorgt für einen reibungslosen Ablauf im täglichen Praxisbetrieb und eine angenehme Atmosphäre mit erhöhter Patientenbindung. Zudem sichert sie/er den wirtschaftlichen Erfolg der Praxis, denn anders als in früheren Zeiten, sind Arztpraxen keine wirtschaftlichen Selbstläufer mehr. Die Ausgaben der Krankenkassen stagnieren, andererseits sind immer mehr aufgeklärte Patienten bereit, für sinnvolle ärztliche Zusatzleistungen (IGeL) Geld auszugeben – die Aufgabe des Praxismanagers/der Praxismanagerin liegt darin, diese Leistungsangebote zu koordinieren.

Da der Trend in der modernen Ärzteschaft in Deutschland immer mehr in Richtung Berufsausübungsgemeinschaften und ärztliche Zentren geht, werden gute Praxismanager/innen immer wichtiger für die Koordination in großen Praxen. Ein/e gute/r Praxismanager/in versteht es, auch in schwierigen Situationen, den Überblick zu behalten und Ruhe zu bewahren, Unstimmigkeiten zu bereinigen und ohne Hektik nach Problemlösungen zu suchen.

Aufgaben des Praxismanagers/der Praxismanagerin auf einen Blick:

  • Praxisorganisation
  • Kassen- und Privatabrechnung
  • Führung
  • Mitarbeitereinsatzplanung/Zeitmanagement
  • Patientenbetreuung
  • Kommunikation
  • Prozessmanagement
  • Wirtschaftlichkeit, Marketing
  • Qualitätsmanagement
  • Kenntnis von Rechtsvorschriften

Für die Ausbildung zum Praxismanager/zur Praxismanagerin stehen, je nach verfügbarem und gewünschtem Zeitaufwand verschiedene Lehrgänge, wie z. B. Tages- und Wochenendkurse oder Fernkurse zur Verfügung. Heutzutage sind Praxismanager/innen aus einer modernen Arztpraxis nicht mehr wegzudenken. Wenn die/der beauftragte Praxismanager/in die oben genannten Aufgaben gut beherrscht und im Praxisalltag umsetzt, bleibt mehr Zeit für die Patientenbetreuung durch die MFAs und die Ärzte – das trägt zur Zufriedenheit aller Beteiligten bei.

Weitere Schritte zur Optimierung der Praxisabläufe

Eine weitere wichtige Voraussetzung für einen reibungslosen und wirtschaftlich erfolgreichen Praxisbetrieb ist der Einsatz geeigneter Marketingmaßnahmen zur Patienteninformation wie eine Praxishomepage, Wartezimmer-TV und informative Druckmedien.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) – Bürokratiefalle Informationspflicht

Mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) vervielfachen sich die Informationspflichten von Unternehmen. Um weiterhin datenschutzkonform personenbezogene Daten erheben zu können, werden aufwändige Prozesse installiert. Unified Communications-Hersteller C4B Com For Business bietet seinen Kunden eine Lösung, mit der sich schon während des Kundentelefonats alle relevanten Informationen bereitstellen und versenden lassen.

Ob Verarbeitungszweck, Rechtsgrundlage, Beschwerderecht oder Speicherdauer: Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung, die am 25. Mai in Kraft tritt, schreibt eine umfassende Informationspflicht vor. „Aktuell wird praktisch wöchentlich eine neue Umfrage veröffentlicht, wonach nur ein Bruchteil der deutschen Unternehmen auf die neuen Datenschutzvorgaben vorbereitet sind“, berichtet Andreas Peter, Datenschutz-Koordinator beim Unified Communications-Hersteller C4B Com For Business. „Und das verwundert nicht: Das Ausmaß der Aufgaben haben viele der Verantwortlichen massiv unterschätzt.“

In Bezug auf die Informationspflicht müssen Unternehmen, Kunden und Geschäftspartnern unter anderem jederzeit Auskunft geben können, welche personenbezogenen Daten von ihnen erhoben wurden, zu welchem Zweck diese genutzt und wie lange sie gespeichert werden. Um dieser Pflicht nachzukommen, installieren viele Unternehmen aktuell aufwändige Prozesse.

„Wo der Gesetzgeber neue Anforderungen stellt, entstehen neue Lösungen“, weiß Andreas Peter. Die Lösung, die C4B seinen Kunden bietet, heißt „AppLink Dashboard“. Zum Hintergrund: Als Fundament seiner Kommunikationslösung XPhone Connect betreibt C4B einen Directory-Dienst. Das Directory wird genutzt, um Kontaktdaten aus Anwendungen wie dem ERP- oder CRM-System zu bündeln und den Anwendern in einer Freitextsuche zur Verfügung zu stellen sowie um eingehende Anrufer zu identifizieren. Mit dem AppLink Dashboard werden die Informationen aus dem Directory gezielt aufbereitet, um tägliche Arbeitsprozesse zu vereinfachen. Ruft ein Kunde beispielsweise beim Autohändler an, können bei Anrufeingang das Fahrzeugmodell, die letzte Inspektion sowie offene Rechnungen angezeigt werden.

DSGVO-Dashboard: Anrufer direkt informieren
Wie lässt sich diese Funktion nutzen, um der Informationspflicht nachzukommen? „Mit Hilfe von AppLink kann sich jedes Unternehmen sein eigenes Datenschutz-Dashboard anlegen“, erläutert Andreas Peter. „In dem Dashboard wird dann beispielsweise angezeigt, welche personenbezogenen Daten vom Anrufer bereits erfasst sind und zu welchen Kontaktmöglichkeiten er seine Zustimmung gegeben hat.“ Im Dashboard lassen sich zusätzlich Links hinterlegen, über die eine Mail- oder Wordvorlage geöffnet und direkt mit allen relevanten Informationen bestückt wird. „So benötigt ein Mitarbeiter nicht mehr als zwei Mausklicks um den Kunden mit allen DSGVO-relevanten Informationen zu versorgen.“
Zusätzlich haben die Mitarbeiter über das Dashboard genau im Blick, welche Daten oder Einwilligungen eines Kunden ggf. noch fehlen. So sieht oben benannter Autohändler beispielsweise, dass er einen Kunden noch um die Zustimmung bitten muss, ihn via Mail oder SMS an den nächsten Inspektionstermin erinnern zu dürfen. Über das Dashboard kann er direkt den Kontaktdatensatz in der Anwendung öffnen und die Zustimmung hinterlegen.

„Jeder Kunde kann das Dashboard exakt auf seine zentralen Applikationen und auf die eigenen Anforderungen anpassen“, fasst Andreas Peter zusammen. „Und kann seinen Mitarbeitern so ein einfaches Werkzeug an die Hand geben, um die Erfüllung der Datenschutz-Anforderungen in den Arbeitsalltag zu integrieren.“

DSGVO-Webcast
Am 16. Mai stellt C4B das Datenschutz-Dashboard sowie weitere DSGVO-relevante Themen in einem 30-minütigen Webcast vor: Jetzt anmelden
Mehr Informationen zum AppLink Dashboard unter www.c4b.com/…

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Gemeinsam Zukunft gestalten

Der effiziente Einsatz von Material und Energie ist nicht nur eine Frage der richtigen technischen oder organisatorischen Lösung. Es geht auch um Zusammenarbeit und Kommunikation in Unternehmen. Die Veranstaltungsreihe „Neue Arbeitswelt“ der Effizienz-Agentur NRW zeigt Wege auf, wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stärker in betriebliche Veränderungsprozesse eingebunden werden können. Die erste Veranstaltung findet am 25. April im TZ Bielefeld statt.

Der Erfolg und die Wandlungsfähigkeit eines Unternehmens hängen unmittelbar von seinen Mitarbeitern ab. Um die Kreativität und Flexibilität von Belegschaften zu fördern, müssen Unternehmen Bedingungen für eine „lernende Organisation“ schaffen.

„Bisherige Routinen von Kommunikation und Zusammenarbeit greifen oft nicht mehr in Unternehmen – gerade angesichts von Herausforderungen wie der Digitalisierung der Arbeitswelt, aber auch hinsichtlich sich ändernder Ansprüche der jüngeren Generation“, sagt Heike Wulf vom Regionalbüro der Effizienz-Agentur NRW.

Die Agentur lädt Unternehmer deshalb ein, sich in drei kostenfreien Veranstaltungen von der modernen Arbeitswelt inspirieren zu lassen, Einblick in die Ideen und Konzepte dahinter zu gewinnen und in kleinen Experimenten selbst zu erfahren, welche Neuerungen für das lernende Miteinander und die Unternehmensführung spannend und hilfreich sein können. Unterstützt wird die Veranstaltungsreihe durch die Experten von „KLARA agil“.

Den Auftakt macht die Veranstaltung „Neue Arbeitswelt: Trends, Menschenbild, Methoden“ am 25. April 2018 im Technologiezentrum Bielefeld. Weitere Veranstaltungen der Reihe finden am 6. Juni (Thema: „Das lernende Unternehmen: Fünf Disziplinen, Kommunikation, Routinen für den Alltag“) und am 11. Juli (Thema: „Lernen von der IT-Welt: Von ‚kleinen Elefanten‘ und anderen Ideen“) ebenfalls im TZ Bielefeld statt.

„Unser Ziel ist es, die Informationsveranstaltungen als Einstieg in ein „Lernnetzwerk Neue Arbeitswelt“ zu nutzen, zu dem wir Unternehmen herzlich einladen“, so Wulf.

Die Veranstaltungen richten sich ausschließlich an Verantwortliche aus produzierenden Unternehmen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox