Digitale Innovation für das Berichtswesen von Unternehmen

Das Berichtswesen auf Basis solider Kennzahlen ist eine fundamentale Informationsbasis des Managements. Die erfolgreiche Umsetzung dieser Unternehmensphilosophie in die Praxis unterstützt das bayerische Unternehmen Simmeth System mit ihren Softwareprodukten seit dem Jahr 2002 bei über 100 mittelständischen und großen Unternehmen europaweit. Pünktlich zum 15jährigen Bestehen wurde von Simmeth System mit der Software KPI-Monitor 4.0. eine neue Toolbox für das „Steuern mit Kennzahlen“ entwickelt.

Gerade in den letzten Jahren, die durch immer komplexer werdende, oft international verflochtene Unternehmensstrukturen geprägt waren, hat sich gezeigt, dass im Berichtswesen viel Zeit und Kosten in die manuelle, immer wiederkehrende Erstellung und Verteilung von Geschäftsberichten fließt. Betroffen sind dabei nicht nur das Controlling, sondern alle Fachbereiche wie Einkauf, Qualität, Materialwirtschaft, Produktion, Logistik und Vertrieb. Der vollkommen neu überarbeitete „Report-Generator“ im KPI-Monitor 4.0. ermöglicht es, auf Basis von einfachen Standard Microsoft Tools beliebige Berichtsvorlagen im jeweiligen Layout des Unternehmens zu gestalten. Im Report-Generator wird dann lediglich über einen Kalender eingestellt, wer in welchen Zyklen die Berichte erhalten soll. Den Rest, das Füllen der Berichte mit den gewünschten Daten und die Verteilung, erledigt die Software automatisch. So wird aus der aufwändigen, immer wiederkehrenden Erstellung von Wochen-, Monats-, Quartals- und Jahresberichten eine einmaliger „Design-Aufgabe. Die verantwortlichen Mitarbeiter können sich nun auf Inhalte konzentrieren statt Daten aufzubereiten und zu kopieren.

Die bewährten KPI-Monitor Business Intelligence Tools, die es Analysten erlauben, Kennzahlen und deren Daten aus verschiedensten Blickwinkeln zu betrachten und zu visualisieren, wurden mit flexiblen KPI-Cockpits ergänzt. Ob auf dem Mobiltelefon, Tablet oder Desktop: die Verantwortlichen im Unternehmen können sich mit den KPI-Cockpits jederzeit schnell und einfach einen Überblick über den aktuellen Status verschaffen. Auch als elektronische Infotafeln im Unternehmen bieten sich die KPI-Cockpits an.

Für die Erstellung der Kennzahlen gibt es nun mit dem KPI-Designer ein vollkommen neues Werkzeug. Über einen Wizard werde die KPI Schritt für Schritt spielend einfach konfiguriert – von den Datenquellen und Formeln bis zu den Ampelschaltungen der Kennzahlen in den Cockpits. Damit kann die Verwaltung und Konfiguration von Kennzahlen und Berichte nun neben den oft überlasteten IT-Fachabteilungen auch von den verantwortlichen Unternehmensbereichen selbst übernommen werden.

Der KPI-Monitor 4.0. ist das optimale Tool für alle mittelständischen und großen Unternehmen, die ein effizientes, zuverlässiges Informationsmanagement auf Basis von soliden Kennzahlen und Berichten mit einem Minimum an Aufwand und Kosten und einem Maximum an Zuverlässigkeit und Transparenz anstreben.

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THE BUSINESS OF BRAND MANAGEMENT

Für Unternehmen ist die Marke zum entscheidenden Wachstumstreiber geworden. Angesichts dieser Entwicklung befasst sich Brand Management mit einer wachsenden Zahl von strategischen wie operativen Aufgaben. Das schließt Branding, Marketing, Kommunikation, Produkt und Services sowie zentrale Aspekte der Unternehmensentwicklung mit ein.

Die neue Plattform „The Business of Brand Management“ (tbobm.com) wurde von Günther Misof, Michael Schwarz und Cecilie Schjerven 2017 als Arbeitsgemeinschaft gegründet. Sie hat das Ziel, durch aktuelle Informationen rund um die Themen Markenmanagement, Markenführung und Markeninnovation dazu beizutragen, die tägliche Arbeit von Markenverantwortlichen mit Rat und Tat zu unterstützen. Neben den Beiträgen der Redaktion kommen dabei auch Branchenstimmen zu Wort. In der Rubrik „Brand Monitor“ wird zudem die Performance von Marken untersucht. Für die Messung und Analyse der Wirkung von Marken wird mit Adwired AG, Zürich, kooperiert, die mit ihren Services „TheBrandTicker“ und dem neuen „CEO-Ticker“ über ausgewiesene Expertisen in diesem Bereich verfügt.

„The Business of Brand Management“ bietet parallel dazu als Independent Consultant interessierten Markenunternehmen und ihren Dienstleistern sachkundige Unterstützung auf den Kompetenzfeldern Markenorganisation, Markenkommunikation und Markeninnovation an.

tbobm.com

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Wenn sich die Richtlinien ändern, haben wir die Lösung: Evulo – die neue Plattform für Unternehmenskommunikation

Durch die neuen Richtlinien von Facebook, die bei der Nutzung der Plattform wieder verstärkt soziale Kontakte der User untereinander in den News-Feeds fördern, wird es für Unternehmen zunehmend schwerer sich in den sozialen Netzwerken zu präsentieren und nicht in der Masse unterzugehen. Facebook als Teil der Unternehmenskommunikation ist aufgrund seiner neuen Richtlinien "Geschichte". Damit steht die Unternehmenskommunikation vor einer Zeitenwende – Evulo ist die Alternative, die zuverlässig, zeitnah und mit verbesserten Möglichkeiten eine deutsche Plattformlösung für Unternehmen anbietet.

Warum Evulo?

Die innovative Plattform "Evulo" ist die Antwort auf die Entwicklung des Marktes. Sie ermöglicht den direkten Kontakt zu den Konsumenten mit modernster Technologie. Bestehend aus drei Komponenten, einer Datenbank für Konsumenten und Anbieter, die Metadaten auswerten kann; einem webbasierten Tool, in dem die Inhalte eingestellt, Umfragen gestartet und multimediale Inhalte angeboten werden können und einer Applikation für die Konsumenten für iPhone und Android Geräte, deckt sie alle digitalen Prozesse ab.

Die Evulo Software ist unabhängig, fair, programmiert und erfunden in Deutschland und bereits im Literatur- und Medienbereich getestet und etabliert. Unternehmen und Nutzer können transparent nachvollziehen, wo ihre Daten liegen und wie diese eingesetzt werden.

Mit Evulo wird eine eigene Plattform geschaffen, die Inhalte anbietet, den Kunden ermöglicht hinter die Kulissen zu blicken, Markttrends analysiert und mehr Nähe zwischen Produzenten und Konsumenten schafft. Evulo setzt auf Fokussierung und zielgerichtete Ansprache – auf Evulo werden nicht privates Mitteilungsbedürfnis und kommerzielle Botschaften vermischt. Die Kommunikation erfolgt gezielt in Abstimmung mit den Unternehmen und Usern.

Unternehmen haben nun die Möglichkeit, sich bei Evulo zu bewerben und Firstmover auf der neuen Plattform zu werden.

Weitere Informationen unter www.evulo.de

Ansprechpartnerin für Rückfragen: Jasmin Wollesen, E-Mail: jasmin@evulo.de oder via Telefon: 0173 5150691

Zu den Initiatoren von Evulo:
Jasmin Wollesen ist Unternehmerin und Visionärin. Schon früh entdeckte sie ihre Affinität im kommunikativen multimedialen Bereich, gründete eigene Unternehmen und informierte sich umfassend über das Marktgeschehen. 2017 verkaufte sie erfolgreich Ihre Anteile an einer Softwarefima für den Immobilienbereich. Parallel baute sie in den letzten zwei Jahren eine intelligente, multimediale Softwarelösung für die bessere Kommunikation zwischen Anbietern und Konsumenten auf, die bereits seit 2016 erfolgreich im Literaturbereich eingesetzt wird. Jasmin Wollesens Hobby ist das Schreiben von Romanen. Unter ihrem Pseudonym schrieb sie bereits Bestseller. Frau Wollesen ist CEO des Startups.

Das Projekt wird von der von Beust & Collegen Beratungsgesellschaft aus Hamburg (www.vbcoll.de) betreut. Georg Ehrmann ist für die Finanzen und die Außenkommunikation verantwortlich.

POS (Point of Software) GmbH ist ein Softwareentwicklungsunternehmen aus Hamburg mit 20jähriger Projekterfahrung. Der Schwerpunkt von POS ist lösungsorientierte, ganzheitliche, innovative Entwicklung und Softwaredesign sowie native App-Entwicklungen für Android und Apple. Entstanden sind dabei Projekte aus den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen. Unter anderem ein eigenes 3D-CAD inkl. Rendering, ein individuelles Ticket-Reservierungssystem sowie eine innovative Software mit Applikation für Android und Apple Geräte für den Medien- und Literaturbereich.

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Lieferantenportal optimiert die Kommunikation zwischen Einkauf und Lieferanten

In der zunehmend globalisierten Weltwirtschaft sind inzwischen selbst kleine und mittlere Unternehmen Bestandteil internationaler Wertschöpfungsketten; wollen sie denn wettbewerbsfähig bleiben. Hierbei spielen die Kommunikation und der Informationsaustausch eine zentrale Rolle. In den globalen, komplexen Wertschöpfungsketten funktionieren die traditionellen Kommunikationswege nur noch bedingt und wenn, dann mit zunehmend hohem Aufwand und hoher Fehleranfälligkeit. Dies gilt sowohl für die interne Kommunikation in den Unternehmen als auch für die externe Kommunikation zwischen den Teilnehmern der Wertschöpfungskette.

Dem Lieferantenmanagement fällt daher neben den klassischen Aufgaben innerhalb der Unternehmen nun auch verstärkt die Aufgabe als Kommunikationsmittel zwischen den Wertschöpfungspartnern zu. Hierfür bietet Simmeth System GmbH ein Lieferantenportal als Ergänzung zu seinem Lieferantenmanagement-Tool Supply-Monitor, einem Modul der Softwarelösung SC-Manager.

Best Practice: Digitalisierung von Qualifikationsverfahren
Kommunikation zwischen Einkauf und Lieferanten: wie sieht die Praxis aus? Nehmen wir das Beispiel der so genannten „Präqualifikation“ von potentiellen Lieferanten. In dieser Eignungsprüfung werden potentielle Lieferanten vor dem ersten gemeinsamen Projekt fachlich, technisch und kaufmännisch genauestens unter die Lupe genommen. Hierzu werden vom Einkauf zuerst einmal alle notwendigen Informationen und Dokumente über die relevanten Unternehmen erhoben. Die Informationen reichen hier von den Basisdaten wie Adresse und Ansprechpartner über kaufmännische Auskünfte zu Umsatz und Ratings bis hin zu Produktinformationen, Tätigkeitsfeldern und Referenzen. Die Art und Anzahl der Dokumente ist meist umfangreich. Sie reichen vom Handelsregisterauszug und Versicherungsbelegen bis hin zu Qualitätszertifikaten.

In den meisten Unternehmen werden nun zur Informationserhebung in MS-Word oder Excel angefertigte Fragebögen verschickt, die Dokumente als Email Anhänge ausgetauscht und von den Mitarbeitern auf diversen Server-Laufwerken abgelegt. Die erhaltenen Antworten müssen von Mitarbeitern des Einkaufs in Vergleichslisten abgetippt und manuell ausgewertet werden.

So einfach geht nun dieser Prozess mit dem Lieferantenportal von Simmeth System: der potentielle Lieferant erhält per Email seine Zugangsdaten. Er meldet sich über einen Browser an, kann dort alle vom Einkauf gestellten Fragen beantworten und die benötigten Dokumente hochladen. Antworten und Dokumente werden geordnet in einer zentralen Datenbank gespeichert. Die verantwortlichen Einkäufer werden automatisch über die Aktivitäten der Lieferanten auf dem Laufenden gehalten. So haben sie den Status des Prozesses aller beteiligten Lieferanten immer im Überblick, können jederzeit die Informationen und Dokumente einsehen, prüfen und bewerten. Besteht noch weiterer Informationsbedarf, kann dies dem Lieferanten mitgeteilt werden.

Elektronische Lieferantenakte: Workflowsteurung und Dokumentenverwaltung
Der gesamte Präqualifikationsprozess wird so durch pragmatische Workflows gesteuert, der Aufwand erheblich vereinfacht und Fehler dadurch minimiert. Auch für die weiteren Prozessschritte mit den nun qualifizierten Lieferanten sind die Verbesserungspotentiale enorm: So mussten bisher nach erfolgreicher Präqualifikation und vor der Zusammenarbeit alle erhobenen Informationen nochmals aus den angefertigten Listen für die operativen ERP-Systeme abgeschrieben werden. Nun stehen sie in der SC-Manager Datenbank zum automatischen Transfer in die Partnersysteme zur Verfügung.

Ähnliche Vorteile bietet der Einsatz des Lieferantenportals nun in der operativen Einkaufs-Lieferantenbeziehung. Reminder-Funktionen zum Beispiel für ablaufende Verträge und Zertifikate sowie die direkte Erneuerung dieser Dokumente durch den Lieferanten mittels Upload im Portal seien als Beispiel genannt. Die Dokumente werden dabei auch nicht mehr manuell kopiert und abgelegt, sondern automatisch, zentral und geordnet. Ein späteres „Wo war denn nun nochmal dieser Vertrag des Lieferanten X?“ und „Was ist denn jetzt die aktuelle Version?“ entfällt!

Einkauf 4.0: einfache Prozesse
Vermeintlich einfache Prozesse wie das up-to-Date halten von Basisdaten wie Bankverbindungen und Ansprechpartner aller Lieferanten ist ohne Portal ein fast unmögliches Unterfangen. Veraltete Daten werden meist erst bemerkt, wenn zum Beispiel eine Email nicht angekommen ist oder ein Transfer nicht geklappt hat. Über das Portal kann nun ein regelmäßiger Workflow eingerichtet werden, in dem der Lieferant seine Basisdaten zum Beispiel einmal pro Jahr überprüfen und aktualisieren muss. Führt er diese Prüfung nicht durch, wird der Einkauf wiederum informiert.

Auch die gezielte Verbesserung der Zusammenarbeit, die Lieferantenentwicklung, wird durch das Lieferantenportal erheblich verbessert: Ergebnisse der regelmäßigen Lieferantenbewertungen werden den Lieferanten im jeweils gewünschten Detaillierungsgrad direkt zur Verfügung gestellt und über ein integriertes Maßnahmenmanagement in einen gesteuerten Verbesserungsprozess überführt. Die Aufgaben können wiederum von Lieferant und Einkauf gemeinsam bearbeitet werden. Ein wirklich zielführender Verbesserungsprozess kann nun stattfinden.

Moderne Kommunikationsmittel müssen für den Anwender einfach zu verstehen und zu bedienen sein. Ganz in diesem Sinne reicht beim Supply-Monitor Lieferantenportal ein knapp 3-minütiges Lernvideo für die Bedienung aus, welches übrigens für alle Anwender ganz einfach direkt in der Login-Maske aufrufbar ist.

Das Supply-Monitor Lieferantenportal ist ein anschauliches, pragmatisches Beispiel für das enorme Potential moderner, einfacher und unkomplizierter Lösungen in der globalen Wertschöpfungskette.

Der Supply-Monitor ist ein Modul der Softwarelösung SC-Manager von Simmeth System und kann beliebig mit anderen Modulen kombiniert werden. Es bestehen Standardschnittstellen zu SAP und anderen ERP sowie QS Systemen sowie frei konfigurierbare Interfaces zu beliebigen Vorsystemen bis hin zum Excel-Sheet. Webservices schaffen eine Datenanbindung an externe und Internet basierte Datenquellen.

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Trainingszirkel: Zusammenarbeit

Im Rahmen eines Trainingszirkels bietet die IT Workbench Akademie Tagestrainings im Softwarezentrum Böblingen/Sindelfingen oder nach Absprache auch inhouse bei interessierten Kundenunternehmen an. Der aktuelle Trainingszirkel soll Teilnehmer in unterschiedlichen Bereichen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ausbilden und stärken.

Der Trainingszirkel Zusammenarbeit bietet folgende Aspekte:
04. April 2018: Faktoren erfolgreicher Zusammenarbeit
10. April 2018: Management by Objectives
24. April 2018: Kundenorientierte Kommunikation
08. Mai 2018: Wirkung und Souveränität

Für ein Tagestraining wird eine Gebühr von 250.- € (zzgl. MwSt.) erhoben. Bei Buchung des gesamten Trainingszirkels profitieren Sie vom Paket-Vorzugspreis von 800.- € (zzgl. MwSt.).

Jetzt anmelden: training@it-workbench-akademie.com

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Vitamin ERP – mit der richtigen Software weniger Stress und mehr Gewinn

Stress macht krank – das ist schon seit Jahren kein Geheimnis mehr, wie weit das allerdings gehen kann und wie schnell nicht ernstgenommene Faktoren sich zu einem  echten Stressbelastungssyndrom ausweiten können, wird von vielen noch stark unterschätzt.

Hauptfaktoren sind am Arbeitsplatz zum einen eine fehlende oder unzureichende Organisation, demzufolge ein Mitarbeiter schnell den Überblick über Art, Menge, Umfang und Deadline seiner Aufgaben verlieren kann. Zum anderen mangelt es allzu oft an innerbetrieblicher Kommunikation, die nicht detailliert und konsequent genug geführt wird.

Übergaben an Kollegen erfolgen nicht fristgemäß, mit unzureichenden oder missverständlichen Informationen, Informationen existieren ohnedies oft nur auf Papier, sind nicht für alle jederzeit verfüg- und einsehbar und gehen darüber hinaus schnell verloren.

Bei Mitarbeitern staut sich so eine Aufgabenlast an, Druck baut sich auf, sich um alles selbst kümmern zu müssen und nichts vergessen zu dürfen. Angst ist ein ständiger Begleiter, da einem stets die Befürchtung im Nacken sitzt, eine wichtige Information nicht gefunden/übersehen/verloren zu haben. Mittlerweile ist bekannt, dass einer der Hauptauslöser von Stress eben diese Angst ist, die dafür sorgt, dass kontinuierlich Druck aufgebaut wird, unter dem manch einer zusammenbricht. Physische Gesundheit ist also demnach unmittelbar mit der Qualität der Arbeitsorganisation verbunden und man kann als geltende Regel festhalten: Je effizienter die Arbeitsprozesse organisiert sind – desto geringer das Stresslevel und desto gesünder und motivierter die Mitarbeiter.

Will man als Unternehmer also einen Beitrag zur Gesundheit und Motivation seiner Mitarbeiter leisten, so kümmert man sich bestenfalls nicht nur um eine grundlegende strukturelle Organisation mit klaren Hierarchien im Unternehmen, sondern nutzt außerdem die Vorzüge eines moderne ERP – Systems wie das der Firma Optibit GmbH & Co KG, um die betrieblichen Abläufe effizient zu steuern. Prozesse müssen klar, Aufgaben übersichtlich und der Zugriff auf wichtige Dokumente und Informationen immer und überall gewährleistet sein.

Beherzigt man diesen grundlegenden Ratschlag und nutzt die Vorteile des Jahreswechsels zur Einführung einer Unternehmenssoftware, gehören viele Sorgen und Probleme schon bald der Vergangenheit an, Mitarbeiter gehen befreit in den Feierband und der Chef kann sich sorgenfrei seinen Verwaltungsaufgaben widmen.

Rufen Sie an und sichern Sie sich Ihren unverbindlichen und kostenfreien Beratungstermin unter 09396 970150 MO – FR 8:00 – 17:30Uhr.

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akustikom ® – eine Marke für verbesserte Raumakustik!

Aus der mittlerweile 25-jährigen Praxiserfahrung im Bereich Headsets und Kommunikation, ist eine weitere Expertise sowie ein eigener Fachbereich entstanden: akustikom ®!

Diese eigene Marke steht für Optimierungen im Bereich Raumakustik, ein perfektes Zusammenspiel von Mensch und Arbeitsmitteln.
Hierbei gilt es, den lärmbedingten Einflüssen effektiv entgegenzuwirken – mit Lösungen, die einen zukunftsfähigen Arbeitsplatz in den Mittelpunkt stellen.

Ausführliche Informationen zum umfangreichen Portfolio von akustikom ® stellt das Team von ProCom-Bestmann zur CCW 2018 vor.

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Weimer & Paulus organisiert Informationstag im Bayerischen Landtag

Spannende Aufgabe für die Agentur Weimer & Paulus aus Dachau bei München. Die Marketing- und Kommunikationsagentur konzipiert und organisiert im Auftrag des VerbraucherService Bayern im KDFB e.V. einen Verbraucherschutztag im Bayerischen Landtag.

Der Aktionstag wird als Informationstag am 22. März 2018 im alten Senatssaal des Maximilianeums stattfinden. Bei einem Informationstag am Rande einer Plenarsitzung handelt es sich um ein festes Veranstaltungsformat des Bayerischen Landtags, ein sogenanntes offenes Informationsangebot für Abgeordnete und Besucher. „Neben der Präsentation des VerbraucherService Bayern, seiner Ziele und der Information zu einzelnen Themen und Themenbereichen wollen mit der ein oder anderen Aktion den Verbraucherschutz für die Abgeordneten an diesem Tag lebendig und greifbar machen“, formuliert Ralf Weimer, Geschäftsführer der Weimer & Paulus GmbH, die Ziele der Eventorganisation.

Die Beauftragung im Rahmen des Verbraucherschutztags im Bayerischen Landtag ist nicht die erste Zusammenarbeit zwischen dem VerbraucherService Bayern und der Agentur Weimer & Paulus. Bereits bei zurückliegenden Veranstaltungen hat die Dachauer Agentur die Verbraucherschutzorganisation unterstützt und auch die VSB-Internetpräsenz stammt von Weimer & Paulus.

Kreative Ideen. Leidenschaftlich umgesetzt.
Seit ihrem Gründungsjahr 2010 bietet die Agentur Weimer & Paulus ganzheitliche Kommunikationslösungen in den Bereichen Marketing, PR, Online und Event an. Zu den Kunden zählen u.a. das Klinikum Garmisch-Partenkirchen, die Münchner Stachus Passagen, die Zugspitz Region sowie der europaweit führende Heizungs-, Klima- und Lüftungsspezialist Wolf GmbH aus Mainburg. Weitere Informationen unter www.weimer-paulus.de.

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Die FEUERWEHR informiert jetzt auch per WhatsApp

Die Arbeit der Feuerwehr lebt von guter Ausbildung und Organisation und nicht zuletzt hoher Geschwindigkeit. Mit dem FEUERWEHR-WhatsApp-Newsletter stellt die Fachzeitschrift FEUERWEHR ihren Lesern ein Tool zur Verfügung, das gleichermaßen schnell informiert und gut unterhält

Mit der Anmeldung zum FEUERWEHR-WhatsApp-Newsletter erhält der Feuerwehrmann oder die Feuerwehrfrau ab sofort einmal am Tag aktuelle Meldungen der Branche direkt auf das Handy, z. B. Einsatzberichte, Techniknews oder Fahrzeuginfos. Die Nachrichten lassen sich bequem lesen und weiterleiten, denn WhatsApp hat nahezu jeder, der mit anderen Feuerwehrleuten vernetzt oder befreundet ist. Der WhatsApp-Newsletter ist kostenlos und lässt sich jederzeit einfach beenden.

Das moderne Kommunikation nicht mehr ohne WhatsApp auskommt, ist eigentlich jedem bewusst und trotzdem ist das Angebot an Nachrichten, die man über diesen Kanal beziehen kann überschaubar. Der FEUERWEHR Chefredakteur Stefan Wagner ist begeistert von der neuen Kommunikationsmöglichkeit mit seinen Lesern und stellt fest: „Wer eine Ergänzung für den FEUERWEHR E-Mail-Newsletter oder die Facebook-App auf dem Handy sucht, der kann ab jetzt Nachrichten und spannende Informationen aus der Welt der FEUERWEHR über WhatsApp erhalten.“

Die Anmeldung ist denkbar einfach. Man fügt die Telefonnummer 017634518779 unter dem Stichwort FEUERWEHR zu den eigenen Kontakten hinzu. An den neuen Kontakt schickt man via WhatsApp die Nachricht "Start". (Beenden mit dem Wort „Stop“). Und schon ist man Teilnehmer einer lebendigen Gemeinschaft und wird bestens informiert über alles, was den Alltag des (freiwilligen) Feuerwehrmanns und der Feuerwehrfrau so faszinierend macht.

Feuerwehr

Die FEUERWEHR ist eine überregionale Feuerwehrzeitschrift für freiwillige Feuerwehrleute und hauptamtliche Mitarbeiter in Feuerwehren, Rettungsdiensten, Brand- und Katastrophenschutz sowie alle am Thema Feuerwehr und Technik Interessierten. Die Zeitschrift FEUERWEHR liefert 10 mal jährlich im Heft und in der App fesselnde Einsatzberichte, detaillierter Einsatztaktiken, nützliche Informationen und Artikel zu neuester Technik, Ausrüstung, Ausbildung, Rechtsprechung, Normen, Einsätzen und Vorgehensweisen. Im Serviceteil: aktuelle Termine der Wehren und Landes-feuerwehrverbände, wichtige Adressen sowie ein Überblick über Feuerwehr-Literatur

 

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Was ist eine flache Hierarchie?

Die Frage ist simpel, denken Sie?
Leider wird sie jedoch oft unvollständig beantwortet und behandelt.

Nur weil Hierarchie-Ebenen wegfallen, ist die Hierarchie zwischen Führungskraft und Mitarbeitern noch lange nicht flach.

Hierarchien haben nicht nur einen organisatorischen Ansatz

Das Crew-Resource-Management (CRM) hat die Elemente "Führen" und "Hierarchie" im Kern erforscht und Antworten gegeben.

Das Augenmerk richtet sich dabei nicht auf die Organisation der Crew, sondern auf das Verhältnis der Beteiligten untereinander.

Letztlich kam es darauf an, aus dem „Helden der Lüfte“, dem Kapitän, einen effizienten und anerkannten Teamführer zu machen.

Nur damit konnte man die Ursachen für fatales Teamversagen (Auslöser von über 80% aller Flugzeugabstürze) erfolgreich abstellen.

So war vor dem CRM im Cockpit die Hierarchie zwischen Kapitän, 1. Offizier und Crew oft so steil ausgeprägt, dass jede offene Kommunikation unmöglich wurde.

Das Teamversagen im Flugzeug war durch falsches Fehlermanagement definiert, ausgelöst durch eine Hierarchiebarriere.

Diese Barriere blockierte nicht nur die Kommunikation, sie führte auch zu falschen, bauchgesteuerten Entscheidungen, erhöhtem Stress und eben dann und wann zum tödlichen Ende einer Fehlerkette.

In meinen Trainings und Seminaren erkläre ich es ja gerne einfach und auf Deutsch:

„Eine funktionierende, flache Hierarchie erkennen Sie in der Praxis, wenn Meinungen zwischen Führungskraft und Mitarbeiter angstfrei und vertrauensvoll ausgetauscht werden. Fehler werden offen besprochen, ohne Furcht vor Bestrafung und Suche nach dem Schuldigen. Das gilt auch für die Fehler der Führungskraft selbst!

Die Führungskraft befindet sich mit den Geführten in einer Atmosphäre der psychologischen Sicherheit.“

Quellen:

Kanki, B. G., Helmreich, R. L., and Anca, J. (2010) Crew Resource Management, Second Edition, Elsevier, Amsterdam.

Hackman, J. R. (2002) Leading Teams: Setting the Stage for Great Performances, Harvard Business Press, Boston, Massachusetts

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