Neues Video zeigt die Vorteile von xReach.social – dem Dreh- und Angelpunkt Ihres Social Media Marketings

Ob zur Imagepflege, zur Prävention von Shitstorms oder zur Bearbeitung von Serviceprozessen und Anfragen – Die Aufgabengebiete rund ums Social Media Marketing sind so vielfältig wie anspruchsvoll. Mit xReach.social bietet Ihnen Implexis ein Tool, mit dem Sie alle Ihre Social Media Marketingaktivitäten immer auf einen Blick haben. Die Basis hierfür bildet das CRM von Microsoft Dynamics 365. Als Dreh- und Angelpunkt für alle Kundendaten, Kontakte und Marketing-Kampagnen ermöglicht es die Kommunikation zwischen Marketing, Vertrieb und Sales. So erhalten Sie eine 360-Grad-Sicht auf Ihre Daten. Sie möchten die Lösung kennenlernen?

Lassen Sie sich vom neuen Video inspirieren! 

Bei Fragen rund um xReach.social und dem Social Media Marketing wenden Sie sich gerne hier an uns.

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Emotionalisierung von Führung – wie wird Ihr Unternehmen menschlicher?

Wir finden diese Frage wesentlich und sie wird immer essentieller, wie das Zukunftsinstitut in seiner aktuell veröffentlichten Studie „Siegeszug der Emotionen“ schreibt: „Rein rationales Denken war gestern, die Ära der Emotionalität bricht an“, und „Unternehmen brauchen ein neues Verständnis von Emotionen, um sich selbst und die Menschen besser zu verstehen.“*

Gut so, wie wir finden. Denn es gibt sie noch und wir kennen sie gut, die Unternehmen, in denen Gefühle und Verletzlichkeit nicht erwünscht sind und schon gar nicht zur Währung gehören für die, die weiterkommen und sich auf der Karriereleiter entwickeln wollen.

Nur wo gebe ich sie ab, meine Gefühle, wenn ich sie an meinem Arbeitsplatz nicht leben darf?

Und was macht das mit den Menschen, wenn sie ihre Gefühlswelt und damit auch sich selbst im Arbeitsalltag nicht leben dürfen? Die Antwort darauf kennen Sie selbst. Wir haben uns gefragt, wo diese alte Denke herkommt, dass Emotionalität im Businesskontext ausgeklammert wird.

Ein Deutungsversuch

Emotionalität erzeugt Mehrdeutigkeit, Verletzbarkeit, Unkontrollierbarkeit

… und auch Komplexität in sozialen Gebilden, die von sich aus schon komplex genug sind. Emotionen bilden den Gegenspieler zur erwünschten Nachvollziehbarkeit standardisierter Abläufe, Sicherheit in Prozessabläufen und skalierbarer Effizienz.

Emotion schafft Reibung …

… und diese steht dem Zweck der Organisation, in hoher Qualität und Effizienz ein Arbeitsergebnis zu erzeugen im Weg, so der verbreitete Glaubenssatz. Dieser Glaubenssatz wurde über Generationen von Führungskräften noch verstärkt von einem Bild von Führung, was sich mit Stärke, Durchsetzungskraft und rationaler Klarheit verbindet. Frei nach dem Motto „man kann nur das managen, was man misst“  – da haben Emotionen wenig Platz.

ABER:

Emotionalität im Unternehmensalltag schafft auch noch etwas anderes – die Bindung und Ver-Bindung und damit den Zauber des Zusammenhalts.

„Werden Sie romantisch“, so die Botschaft von Tim Leberecht **, der die Romantik im Herzen der Wirtschaft verankern will. Und damit meint er nicht, sich in die Kollegen zu verlieben. Er meint vielmehr den Zauber des unkontrollierbaren Emotionalen ins Business zu holen. Und damit die täglichen Routinen des Arbeitsablaufs zu brechen und Momente entstehen zu lassen, die intensiv gefühlt werden. Das erzeugt auch Bindung und Verbindung, Tiefe und Dialog.  Und impliziert Hingabe und dass Menschen sich zusätzlich zum Rationalen mit ihren Herzen und ihrer Seele ins tägliche Tun einbringen.

Nun zur Kernfrage: wie werden Unternehmen menschlicher?

Wahrnehmen und Ernst nehmen

Zunächst geht es darum, Individuen ernst zu nehmen in ihrem Tun und Wirken und genauso in ihrer Gefühlswelt. Menschen das Gefühl zu geben, dass sie sich voll und ganz einbringen können und ihren ganz eigenen Platz haben im Unternehmen, ist Aufgabe von Führung und braucht eine empathische kompetente Führungsmannschaft.

Einen Umgang finden mit emotionaler Souveränität

Emotionalität heißt nicht Beeinflussbarkeit oder Manipulation durch Gefühle oder bewusst gestaltete Gefühlswelten, zum Beispiel durch die Unternehmenskommunikation. Es heißt vielmehr echter, authentischer Ausdruck in der jeweiligen Situation. Das ist wichtig zu unterscheiden. Durch die gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre ist eine Vielzahl von Menschen emotional bewusster und empathischer geworden und persönliche Reife und Reflexion sind gerade in der jüngeren Generation stark ausgeprägt. Wer emotional souverän ist, hat andere Erwartungen an Führung und Entwicklung. Das ist schwierig steuerbar, dafür aber selbstwirksam. Denn derjenige, der selbst entscheidet auf welchen Reiz er wie reagiert und wie lange er sich zum Beispiel Situationen von Druck und Belastung aussetzt, bleibt länger gesund und kann (wenn er Bindung zum Unternehmen spürt) aus eigener Kraft Neues gestalten.

Fokus auf gute Beziehungsgestaltung und gelebte Werte

Werte werden zum Kompass in der komplexer werdenden Unternehmenswelt. Gelebte Werte und Beziehungen  sind die (einzigen) Werkzeuge, mit denen Sie als Führungskraft Stabilität und Orientierung schaffen können. Der Fokus geht auf Beziehungen, die Tiefe und emotionalen Ausdruck haben dürfen. Wenn das Emotionale lange nicht sein durfte im Unternehmen, braucht es oft eine Phase, in der sich Beziehungen wieder neu sortieren und Konflikte klären können, um Klarheit zu finden.

Das Spüren zulassen

Gefühle passen schwer hinein in die Welt der Messbarkeit und skalierbarer Effizienz. Um dem Emotionalem die Tür zu öffnen in Ihr Unternehmen, braucht es auch eine neue Haltung dem gegenüber, was wesentlich ist und wie Effizienz im Unternehmen bewertet wird. Das Spüren zulassen als sinnvolle Ergänzung zum rationalen Verstand, zum Bewerten und dem Steuern auf Faktenebene, das macht Unternehmen menschlich. Und das kann man spüren – bereits wenn man Ihr Unternehmen betritt.

Wie immer beginnt alles bei der Führung: Wie können Führungskräfte emotional souverän führen?

Sie können lernen die Emotionen zu spüren, sie besprechbar zu machen, zu reflektieren und konstruktiv für Lösungen zu nutzen, kurz: sie zu handhaben.

Hier einige Tipps, wie das gelingen kann:

  • Stellen Sie die Rationalität auf die gleiche Stufe wie die Emotionalität.
  • Machen Sie mutig Angst und Sorgen besprechbar. Sprechen Sie Ihre eigenen Gefühle aus und beschreiben Sie die Bedürfnisse dahinter.
  • Zeigen Sie Zuversicht statt Verzweiflung. Stellen Sie den Lösungsfokus in den Vordergrund.
  • Trauen Sie sich und anderen zu, zu wachsen. Investieren Sie persönlich durch Begleitung und Coaching in Ihre Mitarbeiter.
  • Nutzen Sie Reflexion und Feedback in Führungs- und Projektteams als Basistool, um blinde Flecken aufzudecken, fördernde und hemmende Muster zu erkennen und effizienter zu agieren.
  • Stärken Sie sich und Ihre Mitarbeiter über offenen Dialog. Besprechen Sie neben Fachthemen auch über Stimmungslage und Bedürfnisse.
  • Schaffen Sie Räume zum echten Dialog, halten Sie den Raum und geben Sie Konfliktklärungen einen sicheren Rahmen.
  • Tragen Sie nicht alles alleine und im stillen Kämmerlein aus – die Welt ist zu komplex dafür.

*Zukunftsinstitut 2018: Siegeszug der Emotionen. Erfolgreich in die intensivste Wirtschaft aller Zeiten. Herausgeber: Zukunftsinstitut GmbH

**Tim Leberecht: Romantisches Business, Quelle: https://www.youtube.com/…

Foto: freeimages/Lenka Pužmanová

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Radikalisierungsprozesse erkennen, einschätzen, unterbrechen!

Immer wieder gehen Gewalttaten von Tätern aus dem extremistischen Spektrum aus.

Im Sinne der Prävention, der Früherkennung und des Fallmanagements ist es auch für Unternehmen wichtig, sich mit den Hintergründen, Entwicklungsmustern von Islamismus, Rechts- und Linksextremismus sowie Strategien und Maßnahmen der Intervention auseinanderzusetzen.

Im SIMEDIA-Seminar am 30. Oktober 2018 in Frankfurt/Main zeigt unser Extremismusexperte Nils Böckler anhand zahlreicher Fallbeispiele, wie Sicherheitsverantwortliche mit diesen Herausforderungen umgehen sollten, um präventiv und im Fallmanagement proaktiv erfolgreich zu agieren.

Zielgruppe:

Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter von Unternehmen, Behörden und Hochschulen aus den Bereichen Sicherheit, Personal, Recht, Verwaltung, Kommunikation sowie Betriebsräte, Ausbilder und weitere Verantwortliche, die mit den Themen Prävention und Gewalt am Arbeitsplatz konfrontiert sind.

Nähere Informationen finden Sie unter radikalisierung.simedia.de. 

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Bewegtbild-Kommunikation und Kinowerbung

Das Forum Kommunikation der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich am Mittwoch, 22. August, mit dem Thema „Bewegtbild“. Es findet von 10 bis 12 Uhr im WOKI, Blauer Saal, Bonn, Bertha-von-Suttner-Platz, statt. Nach der gemeinsamen Begrüßung durch WOKI, Knorrwerbung und IHK wird Dennis Gerber einen ersten Kurzvortrag über „Bewegtbild-Kommunikation – Filme transportieren Botschaften“ beisteuern, an den sich Beispiel-Filme anschließen. Joachim Paetzold spricht dann über „Die Kinoleinwand als Werbeträger“ mit Muster-Spots. Es folgen eine Diskussionsrunde mit Fragen sowie die Möglichkeit zu Einzelgesprächen.

Nähere Informationen und Anmeldung zur kostenfreien Veranstaltung bei Michael Pieck, Telefon 0228/2284-130, E-Mail pieck@bonn.ihk.de, www.ihk-bonn.de, Webcode 6492185.

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Einhundertzweiunddreißig Seiten, die es wert sind, gedruckt zu werden

Wir sind stolz wie Oskar. Stolz wie ein kleiner Junge auf seine erste Seifenkiste. Denn es ist so weit: Wir halten die erste Ausgabe unseres eigenen Magazins in den Händen!

Seit über 14 Jahren sammeln und entwickeln wir Wege, Prozesse und Methoden, um die neue Schule des Präsentierens und eine Präsentationskultur zu etablieren. Dafür nutzen wir die Form der Präsentorik und damit den Ansatz, dass eine Präsentation aus dem Inhalt, den Folien und dem Sprecher besteht – keiner dieser Bausteine sollte im besten Fall getrennt werden, um großartiges Präsentieren zu erreichen.

Die neue Schule des Präsentierens

Die neue Schule des Präsentierens ist für uns mehr als ein Geschäftsmodell. Sie ist eine neue Form der Kommunikation. Präsentationen sind plötzlich keine monologorientierten Vorträge, sondern viel mehr. Sie sind das Sprachrohr zu Mitarbeitern, Investoren und Kunden. Sie können benutzt werden um Menschen, Märkte und Unternehmen zu bewegen. Und das sollen sie auch! Die Welt ist voll mit Storys und Botschaften, die erzählt werden müssen. Genauso wie eine gute Story erzählt werden muss, sind es manche Inhalte wert, gedruckt zu werden.

Das »F5 – The Magazine of Presentations«

Das »F5 – The Magazine of Presentations« beschäftigt sich mit unserem Kern. Mit der neuen Schule des Präsentierens. Mit Präsentorik. Wie man mit großartigen Präsentationen Menschen bewegt.

Die Artikel wurden von Mitarbeitern der verschiedenen Bereiche geschrieben. Die Artikel designt. Das Resultat können Sie anfassen. Sie können es riechen. Und Sie können es lesen.

Wir brennen für Präsentationen!
Wir möchten unser Feuer teilen, anstecken und entfachen.

Vielleicht auch bei Ihnen? Lassen Sie sich auch anstecken!

Bestellen Sie die erste Ausgabe versandkostenfrei für 14,90€.

Einfach eine Mail an: bestellungen@explain.de

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100 % digital: fehlerfrei miteinander kommunizieren

Die Industrie arbeitet 4.0, künstliche Intelligenz trifft weitreichende Entscheidungen, Netzwerke ersetzen Hierarchien – die Grundlage für diesen umfassenden Wandel ist eine schnelle, fehlerfreie und allseits verständliche Übermittlung digitaler Informationen. IT-Entwicklungspartner IWOfurn Service GmbH, Holzgerlingen, gilt als Pionier bei der Digitalisierung der Systemwelt ‚Möbel‘ und hat gegen ‚Chaos-Kommunikation‘ oder ‚Sprachlosigkeit‘ nun die Kampagne „100 % digital“ ins Leben gerufen.

Das hat gute Gründe: Noch immer erfolgt in der Möbelbranche ein beachtlicher Teil der Datenkommunikation unter den beteiligten Geschäftspartnern über den Austausch von analogen Datenträgern wie Briefen, Faxen oder Handskizzen. Selbst die digitale Kommunikation mittels E-Mails ist meist unstrukturiert und individualisiert angelegt.

Dieses kostentreibende Vorgehen zwingt zur branchenweiten Standardisierung der Datenkommunikation, zu Automatisierung und Digitalisierung aller unternehmensübergreifenden Prozesse sowie betrieblichen Abläufe. Das Ziel lautet: 100 %iger Informationsaustausch unter allen Marktteilnehmern der Möbelbranche auf digitalisierter Grundlage – schnell, fehlerfrei, verständlich, eindeutig.

Die Zeit drängt, denn andere Branchen bemühen sich ebenso um die Aufmerksamkeit der Endkunden, arbeiten an der Optimierung ihrer Wertschöpfungsbedingungen. Und sind bei der Digitalisierung häufig weit vorangekommen. Prozess-Spezialist IWOfurn weiß um den Handlungsbedarf der strukturell fragmentierten Möbelbranche, die durch hohe Arbeitsteilung zusätzliche Kommunikations-Schnittstellen aufweist.

Deshalb hat IWOfurn genau jetzt das Vorhaben „100 % digital“ initiiert: beispielsweise für die Digitalisierung von Auftragsabwicklung, Streckengeschäften, Abverkaufszahlen und Beständen. Oder für die Optimierung von Lieferzeiten und der Warenverfügbarkeit, für Rechnungserstellung und -verarbeitung, einer perfekten Logistikanbindung mit fehlerfreien Lieferscheinen und Etikettierungen oder für die Kommunikation von Produktinformationen.

Der Digitalisierungsmotor IWOfurn genießt das Vertrauen vieler Unternehmen der Möbelbranche, ist kompetenter Ansprechpartner für die digitale Ausrichtung der Geschäftsfelder Kundenbeziehungen und Lieferantenanbindung. Denn dank der digitalen Vernetzung von Prozessketten und Systempartnern steigen nachhaltig Effizienz und Präsenz in den B2B-Beziehungen. „100 % digital“ by IWOfurn bedeutet damit nicht weniger als die Verbesserung der Wettbewerbsposition und die Sicherung der unternehmerischen Zukunft vieler Partner aus der Möbelbranche.

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estos LiveChat 2: Software für digitale Kundenansprache und Videoberatung jetzt verfügbar

Ab sofort gibt der Starnberger Hersteller die Version 2 von LiveChat frei: Die Software erweitert die klassischen Kontaktmöglichkeiten um interaktive Touchpoints. Unternehmen können mit Kunden und Interessenten digital direkt über die Webseite kommunizieren. Über das Webseiten Widget, das Kontaktportal oder die multimediale Visitenkarte bieten sie geeignete Ansprechpartner mit Kontaktmöglichkeiten wie Text Chat oder Video Chat an. Stärkere Kundenbindung und -zufriedenheit, höhere Produktivität, verbesserte Customer Journey und höhere Conversion-Rate sind die wesentlichen Vorteile. Die direkte, persönliche Interaktion über Webseiten passiert ohne medialen Bruch. Der Interessent tritt früher als bisher mit einem Mitarbeiter des Unternehmens in Kontakt und klärt wichtige Fragen. Die Entscheidungsprozesse verkürzen sich dadurch. „Gerade die Beratung per Video, von Angesicht zu Angesicht, bietet die Möglichkeit, einen fast persönlichen Kontakt zum Kunden oder Interessenten herzustellen“, erklärt David Welzmiller, Deputy Head of Product Management, bei estos. „Die Videoberatung funktioniert browserbasiert über WebRTC. Seitens des Kunden sind kaum technische Anforderungen zu erfüllen.“

Das Webseiten Widget blendet einen Mitarbeiter des Unternehmens mit Profilbild, Verfügbarkeitsstatus und Kontaktmöglichkeiten auf den Webseiten ein. Sucht ein Interessent beispielsweise nach bestimmten Informationen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung, kann er direkt und unkompliziert mit dem empfohlenen Ansprechpartner über Text, Audio und Audio/Video Chats in Kontakt treten. Das Webseiten Widget kann auf der gesamten Unternehmenswebseite oder nur auf ausgewählten Produktseiten integriert werden. Das Kontaktportal präsentiert ausgewählte Mitarbeiter über die Webseite und stellt Präsenz Informationen und Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung. Besucher können einen passenden Ansprechpartner über Text, Audio und Audio/Video Chat erreichen. Die multimediale Visitenkarte kann einfach als Link verschickt, dem E-Mail Footer oder einer Visitenkarte hinzugefügt werden. Sie verweist auf eine persönliche webbasierte Profilseite mit Verfügbarkeits- und Kontaktinformationen sowie Möglichkeiten der Kontaktaufnahme.

LiveChat 2 bietet nicht nur einen weiteren Kommunikationskanal. Durch die automatische Präsenzsynchronisation bleiben die Verfügbarkeiten aktuell. Webseitenbesucher können intelligent auf Berater verteilt werden, beispielsweise aufgrund der Auslastung sowie der Priorisierung des zuletzt Gesprochenen. Berichte und Analysen können durch die serverseitige Protokollierung oder die Integration in Google Analytics und Matomo erstellt werden. Das erleichtert es gleichzeitig, die Berater zu organisieren. „Mit LiveChat 2 haben wir eine Software entwickelt, mit der Unternehmen einen weiteren Kommunikationskanal anbieten, der eine durchgängige digitale Customer Experience sichert“, resümiert David Welzmiller. „Darüber hinaus bietet die Software praktische Funktionen, die Kommunikation zu organisieren, zu dokumentieren und damit noch gezielter auf den Kunden einzugehen.“

Verfügbarkeit und weitere Informationen

LiveChat 2 ist ab sofort bei estos, qualifizierten Fachhändlern und Systemintegratoren als Controlled Release, und damit ausschließlich in der DACH-Region, verfügbar. Weitere Informationen unter http://www.estos.de/produkte/livechat

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Zukunft unternehmen: Von Lochkarten zur Industrie 4.0 in der Textilbranche

Im Projekt futureTEX sind seit 2014 mehr als 300 wissenschaftliche Einrichtungen, Unternehmen und Verbände zum Thema der vierten industriellen Revolution in der deutschen Textilbranche involviert. Bis 2030 soll hieraus das modernste textilindustrielle Wertschöpfungsnetzwerk Europas entstehen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt im Rahmen des Programms Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation steht unter der Konsortialführerschaft des Sächsischen Textilforschungsinstituts e.V. (STFI) in Chemnitz.

Um das Projektkonsortiums zu präsentieren sowie die Motivation und Ziele aufzuzeigen, realisierte P3N MARKETING im Mai 2018 ein Imagevideo. Die Herausforderung bestand dabei in der prägnanten Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte und Fragestellungen vor dem Hintergrund einer von Höhen und Tiefen geprägten Traditionsbranche.

Durch das durchdachte Konzept und die konsequente Berücksichtigung der Branchenspezifika entstand ein informativer Videoclip, der sowohl auf Veranstaltungen als auch in der Online-Kommunikation eingesetzt werden kann. Mit Feingefühl und einem fundierten Branchen-Know-how entwickelte P3N MARKETING eine zielgruppengerechte und trotzdem kurzweilige Story, welche die Komplexität des Projekts leicht verständlich vermittelt. Dazu wurden folgende Aufgaben durch das P3N-Team realisiert:

Konzeption:

  • Zielentwicklung in Abstimmung mit dem Auftraggeber
  • Ausarbeitung eines detaillierten Storyboards
  • Erstellung eines Regieplans für die Dreharbeiten
  • Sondierung der Drehorte inkl. Definition möglicher Kameraeinstellungen
  • Erstellung der Sprech- und Screen-Texte

Projektmanagement:

  • Projektleitung
  • Abstimmung mit den Verantwortlichen der Drehorte
  • Vorbereitung und Einweisung der Akteure im Video
  • Qualitätskontrolle während der Postproduktion
  • Steuerung der Prozesse innerhalb der Projekt-Timeline

Umsetzung:

  • Erstellung der Grafiken
  • Aktive Begleitung der Dreharbeiten
  • Anleitung und ständige Qualitätskontrolle der technischen Umsetzung (Dreh & Schnitt)

Nachbereitung:

  • Publikation des Videos auf YouTube sowie XING, LinkedIn und Twitter

Andreas Berthel, Konsortialführer von futureTEX am Sächsischen Textilforschungsinstitut e.V. (STFI) reflektiert: „Wir haben bereits viel positives Feedback für unseren Imagefilm bekommen. P3N MARKETING hat unsere Vorstellungen sehr gut umgesetzt: vom Storyboard, über die Texte und Grafiken bis hin zum organisatorischen Ablauf. Wir konnten darauf vertrauen, dass P3N sämtliche Schritte der Videoerarbeitung und Abstimmungen ganz eigenständig im Sinne von futureTEX realisiert.“ „Das Video visualisiert die Inhalte unseres Projektes auf den Punkt. Dank der strukturierten und gleichzeitig kreativen Arbeitsweise des P3N-Teams konnten wir uns auf unsere Forschungsarbeit konzentrieren und die zeitintensive Video-Erarbeitung in die Hände von Profis legen“, ergänzt Dirk Zschenderlein, Leiter Projektkoordination futureTEX.

>>> Zum Imagevideo <<<

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Feierliche Urkundenübergabe für Erreichen der Finalrunde beim Großen Preis des Mittelstandes

Der Große Preis des Mittelstandes ist einer der renommiertesten Wirtschaftspreise Deutschlands. Von über 5.000 nominierten Unternehmen und Organisationen konnten in diesem Jahr 21 aus der Region Mittelfranken die Finalrunde erreichen. Sie erhielten bei einem festlichen Empfang die Urkunden vom Kuratoriumsvorsitzenden Christian Wewezow persönlich.

„Es ist eine herausragende Leistung, hinter der harte unternehmerische Arbeit steckt“, sagte der Servicestellenleiter für die Region Mittelfranken, Markus Zahner. Der Große Preis des Mittelstandes wird jedes Jahr von der Oskar-Patzelt-Stiftung verliehen. Ziel ist es, den Respekt und die Achtung vor unternehmerischer Verantwortung zu fördern. Zu den fünf Wettbewerbskriterien gehören: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, Innovation und Modernisierung, Engagement in der Region sowie Service, Kundennähe und Marketing.

„In Deutschland gibt es fast 3 Millionen Unternehmen, von denen jedes Jahr rund 5000 für den renommierten Großen Preis des Mittelstandes nominiert sind“, sagte der Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung, Christian Wewezow während der Übergabezeremonie. Hier zu den 21 Finalisten zu gehören, sei eine besondere Ehre. Der Heidelberger Mittelstandsexperte sprach in einem Impulsvortrag über die „Erfolgsfaktoren im Mittelstand“ und gab den Anwesenden exklusive Einblicke in aktuelle Erhebungen der Stiftung unter anderem zum Thema Digitalisierung und Unternehmensnachfolge.

Im Anschluss überreichte er der aConTech Enterprise IT Solutions GmbH vertreten durch Geschäftsführer Stefan Zenkel die Urkunde zum Erreichen der Jurystufe. In seiner Laudatio würdigte Servicestellenleiter Markus Zahner unter anderem die hervorragende Gesamtentwicklung und Innovationsfreude des IT Unternehmens: „aConTech wurde seinerzeit von seinen Ideengebern mit dem Anspruch gegründet, etwas radikal Neues zu etablieren, das ihren Kunden eine neue Welt der IT erschließen soll. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass seine Kunden mehr erreichen können, wenn Sie Menschen und Technologien synchronisieren.“ Die Kernkompetenzen des Unternehmens finden sich in professionellen, gewerblichen IT-Services. Getreu dem Motto: „Weil IT nicht nur Technik ist.“ Nominiert worden war das innovative Unternehmen aus Fürth von der Industrie und Handelskammer für Mittelfranken.

Auch Kuratoriumsvorsitzender Christian Wewezow lobte die Innovationskraft und Gesamtentwicklung des Unternehmens. „Alle Unternehmen, welche die Finalrunde erreichen haben im Vorfeld besondere Leistungen erbracht“, sagte er. Darüber wer den diesjährigen Großen Preis des Mittelstandes gewinnt, entscheidet nun eine Jury und das Ergebnis wird am 15. September beim Galaabend in Würzburg bekannt gegeben.

Weitere Informationen: www.mittelstandspreis.com

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Die MZE Community bindet Mitglieder rund um die Uhr ein

Auf der diesjährigen „Die Leitmesse Schlafen" (DLS) hatte der Möbel Zentral Einkauf aus Neufahrn b. Freising ein besonderes Highlight für die Mitglieder parat. Der MZE Navigator wurde als mobile Community Lösung an die Smartphones und Tablets der Teilnehmer ausgegeben. Während der Messe konnten darüber nicht nur die Messehighlights, Industriepartner und besondere Aktionen dargestellt werden. Die MZE Mitarbeiter konnten auch aktiv das Geschehen vor Ort beeinflussen und per Push Meldung auf besondere Highlights oder Vorträge aufmerksam machen.

Genau hier wird der MZE Verband nun auch dauerhaft am Ball bleiben. Was gibt es Neues, wie ist das Feedback der Händler hierzu? Das werden künftig keine Fragen mehr sein, die nur auf den Messen relevant sind, sondern 365 Tage im Jahr und rund um die Uhr. So kann der Verband wichtige Hinweise für den Erfolg der Mitglieder schneller publik machen und im Gegenzug auch das Feedback der Mitglieder schneller aufnehmen und darauf reagieren.

Die Familie der MZE Mitglieder hat mit dem MZE Navigator, der als App für Android und iOS Geräte herausgegeben wurde, nun eine eigene geschlossene Verbands-Community geschaffen.

Dabei ist der Navigator der erste Kontaktpunkt für eine breiter angelegte Digitalisierungs- und Service-Strategie des Verbandes. So wird mit Hilfe der Integrated Worlds bereits über den Austausch der Personen und Kompetenzträger im Verband auch an Optimierungspotentialen durch die Digitalisierung von Prozessen und im Datenaustausch zwischen Händlern und Industrie gearbeitet.

Mittels der Strategic und Conceptual Design Services von Integrated Worlds, wird der MZE Verband so Schritt für Schritt weitere Ausbaustufen der Digitalisierungsplattform gestalten.

"Wir sehen die Digitalisierung als Chance die Position unserer Mitglieder und des Verbandes im Markt Schritt für Schritt weiter auszubauen und uns erfolgreich im Wettbewerb zu behaupten. Dazu arbeiten wir engagiert und zielgerichtet an den nächsten Ausbaustufen unserer B2B Plattform", Erich Kollmannsberger (Leiter Online-Marketing), MZE-Möbel-Zentral-Einkauf GmbH.

Foto: MZE-Möbel-Zentral-Einkauf GmbH

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