Digitale Mitarbeiterportale „Out of the BOX“

Im Zuge der Digitalisierung entscheiden sich mehr und mehr Unternehmen für die Einführung eines Mitarbeiterportals. Früher klassisch als ‚Intranet‘ bezeichnet, haben Mitarbeiterportale heute weit mehr Funktionen, als Informationen innerhalb des Unternehmens zur Verfügung zu stellen und die Mitarbeiter miteinander zu vernetzen.

Ein Mitarbeiterportal sollte im Idealfall Informations- und Kommunikationsplattform (intern und extern), Management-Tool für die Aufgaben und Projekte eines jeden Mitarbeiters, Terminkalender, Datenmanagement System, Wissensdatenbank und vielleicht sogar ein Tool zur Abbildung von Workflows sein.

Auf dem Markt gibt es zwar viele Anbieter, die Teilbereiche davon mit ihrer Software abdecken, die wenigsten allerdings bieten eine Lösung, die alle diese Anforderungen erfüllt, einfach zu etablieren und zu handhaben ist, individuell angepasst werden kann und dann auch noch bezahlbar bleibt.

Ein Anbieter sticht derzeit besonders hervor – die IntranetBOX GmbH mit Standorten im Rheinland und in Hamburg. Die angebotene Software heißt IntranetBOX und ermöglicht es Unternehmen, Wissen zu konservieren und zu teilen, Daten strukturiert abzulegen und leicht auffindbar zu machen und den Kommunikationsfluss intern wie extern zu optimieren. Virtuelles Teamwork wird gefördert. Durch beschleunigte Prozesse wird wertvolle Arbeitszeit gespart, sodass sich die Produktivität erhöht und Kosten reduziert werden.

Bei der IntranetBOX handelt es sich um eine Out-of-the-BOX-Lösung, d.h. man entscheidet sich für eine einfach zu realisierende und handzuhabende Intranet-Software in der Grundversion, die sukzessive durch das Hinzukaufen von Modulen ausgebaut werden kann. Die zahlreichen Kunden verschiedenster Größe und aus den unterschiedlichsten Branchen schätzen die Flexibilität, und insbesondere die Tatsache, dass man bei Bedarf mit einer kleinen Lösung eine von allen Mitarbeitern schnell zu erlernende und damit akzeptierte Kommunikationsplattform schaffen kann, die sich später ausweiten lässt.

Außerdem ist die IntranetBOX mit nahezu allen gängigen Betriebssystemen sowie zahlreicher Software aus dem Microsoft Office Bereich kompatibel und bietet zudem unzählige Verknüpfungsmöglichkeiten mit Datenbanken, ERP- und CRM-Lösungen. Die Integration in bestehende Landschaften stellt keine Hürde dar. Das kompetente Team der IntranetBOX GmbH liefert auch maßgeschneiderte Anbindungen und Komplettpakete.

Mehr Informationen zur IntranetBOX und Kontaktdaten finden Sie hier: www.intranetbox.de

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M-Enabling Forum für digitale Barrierefreiheit

Damit alle Menschen Zugang zu digitalem Leben haben, müssen Technologien barrierefrei gestaltet werden. Die Möglichkeiten innovativer Inklusionstechnologie sind darüber hinaus eine Chance für die ganze Gesellschaft. Das ist Thema des ersten europäischen M-Enabling Forum, das am 27. September 2018 während der REHACARE in Düsseldorf stattfindet.

Die „Global Initiative for Inclusive Information and Communication Technology“ der Vereinten Nationen, G3ict, lädt gemeinsam mit dem Messeveranstalter E.J. Krause & Associates Inc. zu Konferenz und Ausstellung ein. Die Veranstalter bringen Betroffene, Vertreter von Technologieunternehmen und Standardisierungs- oder Regulierungsgremien zum Thema “mobile enabling” an einen Tisch, wie schon seit 2011 erstmalig in Washington. Das Düsseldorfer M-Enabling Forum hat nun erstmals Europa zum Schwerpunkt.

Zur Eröffnung der Konferenz spricht Inmaculada Placencia Porrero von der EU Kommission zum aktuellen Stand des neuen europäischen Barrierefreiheitsgesetzes (European Accessibility Act). Sechs Gesprächsrunden mit internationalen Fachleuten vertiefen verschiedene Aspekte des Themas. Nach jedem Podiumsgespräch ist Zeit für Fragen und Diskussionsbeiträge des Publikums eingeplant. Zwischen den Blöcken besteht im Foyer Gelegenheit zum Kennenlernen und Netzwerken bei Kaffee und Snacks. Die Ausstellung dort bietet auch Möglichkeiten, mit den Machern in Kontakt zu kommen und Technologie direkt zu erleben, etwa das erste taktile Braille Tablet für blinde und sehbehinderte Menschen zu erfahren.

Die Podiumsgespräche beleuchten das Konferenzthema unter verschiedenen Aspekten:

– Grenzenlose Kreativität: Schon heute verfügen wir über nie dagewesene Mittel, Senioren, Menschen mit Beeinträchtigungen und Pflegepersonal technisch zu unterstützen. Nutzer berichten, und diskutieren Chancen zukünftiger Entwicklungen.
– Innovative Applikationen: neueste Produkte und Dienstleistungen zu Teilhabe, Ausbildung, Arbeitsplatz, Unterhaltung, Gesundheit und soziales Leben. Die Technologien, wie sie bereits bei der Spracherkennung und Gebärdensprache genutzt werden, stehen hier im Vordergrund.
– Gesetze, Programme und Strategien: Welche gesetzlichen Rahmenbedingungen und Standardisierungen notwendig und hilfreich sind, um Barrierefreiheit zu fördern.
– Von der Verpflichtung zur Umsetzung: Die Rolle von Ausbildung und Zertifizierung, um sicher zu stellen, dass digitale Inhalte für alle zugänglich werden.
– Fallstudien zu barrierefreien Lebensräumen: Welche Unterstützung ist vom Internet der Dinge (IoT), Smart Homes, Smart Cities und technischen Pflegedienstleistungen zu erwarten.
– Intelligente Barrierefreiheit als Wohlstandsmotor: Inklusion ist nicht nur ein Gewinn für die Betroffenen, sie bietet Chancen für die ganze Gesellschaft.

Die Umsetzbarkeit in der Realität, die Akzeptanz im Arbeitsalltag – das sind die Herausforderung für alle Beteiligten. Hier liegt ein enormes Potential. Die Podiumsdiskussion „Intelligente Barrierefreiheit als Motor für den Wohlstand der gesamten Gesellschaft“ widmet sich genau dieser übergreifenden Thematik. Inklusion als Chance und als globaler Trend für alle.

Die Beiträge werden simultan vom Englischen ins Deutsche übersetzt. Schriftdolmetscher sorgen für Untertitel in beiden Sprachen. Die Veranstalter danken besonders der ONCE Stiftung für ihre Unterstützung.

EJK, G3ICT und die Messe Düsseldorf sehen das M-Enabling Forum (27. September 2018) als optimale Ergänzung zur REHACARE (26.-29. September 2018).

"Wir freuen uns sehr, das M-Enabling Forum während der REHACARE 2018 in Düsseldorf begrüßen zu dürfen. Die beiden Veranstaltungen ergänzen sich mit Sicherheit sehr gut, da sie viele Themen gemeinsam haben und die gleichen Zielgruppen ansprechen. Es gibt wirklich keinen besseren Ort oder Zeitpunkt für das Debüt dieses Forums in Deutschland” erklärt Joachim Schäfer, Geschäftsführer Messe Düsseldorf.

„Der Europäische Rechtsakt zur Barrierefreiheit wird die Entwicklung von barrierefreien, digitalen Produkten und Dienstleistungen in Europa sehr beschleunigen. Das Timing für M-Enabling Forum parallel zur REHACARE könnte nicht besser sein“ bestätigt Axel Leblois, Präsident von G3ict. „Wir unterstützen den Austausch zwischen allen Teilnehmern des M-Enabling Forums über die bemerkenswerten neuen Möglichkeiten, die der EAA bringen wird, sowohl für die Industrie also auch für alle Menschen mit Beeinträchtigungen“.

REHACARE Besucher haben freien Eintritt zur Ausstellung. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenpflichtig, Interessenten können sich über die offizielle Webseite www.m-enabling-europe.com anmelden.

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Neues Video zeigt die Vorteile von xReach.social – dem Dreh- und Angelpunkt Ihres Social Media Marketings

Ob zur Imagepflege, zur Prävention von Shitstorms oder zur Bearbeitung von Serviceprozessen und Anfragen – Die Aufgabengebiete rund ums Social Media Marketing sind so vielfältig wie anspruchsvoll. Mit xReach.social bietet Ihnen Implexis ein Tool, mit dem Sie alle Ihre Social Media Marketingaktivitäten immer auf einen Blick haben. Die Basis hierfür bildet das CRM von Microsoft Dynamics 365. Als Dreh- und Angelpunkt für alle Kundendaten, Kontakte und Marketing-Kampagnen ermöglicht es die Kommunikation zwischen Marketing, Vertrieb und Sales. So erhalten Sie eine 360-Grad-Sicht auf Ihre Daten. Sie möchten die Lösung kennenlernen?

Lassen Sie sich vom neuen Video inspirieren! 

Bei Fragen rund um xReach.social und dem Social Media Marketing wenden Sie sich gerne hier an uns.

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Emotionalisierung von Führung – wie wird Ihr Unternehmen menschlicher?

Wir finden diese Frage wesentlich und sie wird immer essentieller, wie das Zukunftsinstitut in seiner aktuell veröffentlichten Studie „Siegeszug der Emotionen“ schreibt: „Rein rationales Denken war gestern, die Ära der Emotionalität bricht an“, und „Unternehmen brauchen ein neues Verständnis von Emotionen, um sich selbst und die Menschen besser zu verstehen.“*

Gut so, wie wir finden. Denn es gibt sie noch und wir kennen sie gut, die Unternehmen, in denen Gefühle und Verletzlichkeit nicht erwünscht sind und schon gar nicht zur Währung gehören für die, die weiterkommen und sich auf der Karriereleiter entwickeln wollen.

Nur wo gebe ich sie ab, meine Gefühle, wenn ich sie an meinem Arbeitsplatz nicht leben darf?

Und was macht das mit den Menschen, wenn sie ihre Gefühlswelt und damit auch sich selbst im Arbeitsalltag nicht leben dürfen? Die Antwort darauf kennen Sie selbst. Wir haben uns gefragt, wo diese alte Denke herkommt, dass Emotionalität im Businesskontext ausgeklammert wird.

Ein Deutungsversuch

Emotionalität erzeugt Mehrdeutigkeit, Verletzbarkeit, Unkontrollierbarkeit

… und auch Komplexität in sozialen Gebilden, die von sich aus schon komplex genug sind. Emotionen bilden den Gegenspieler zur erwünschten Nachvollziehbarkeit standardisierter Abläufe, Sicherheit in Prozessabläufen und skalierbarer Effizienz.

Emotion schafft Reibung …

… und diese steht dem Zweck der Organisation, in hoher Qualität und Effizienz ein Arbeitsergebnis zu erzeugen im Weg, so der verbreitete Glaubenssatz. Dieser Glaubenssatz wurde über Generationen von Führungskräften noch verstärkt von einem Bild von Führung, was sich mit Stärke, Durchsetzungskraft und rationaler Klarheit verbindet. Frei nach dem Motto „man kann nur das managen, was man misst“  – da haben Emotionen wenig Platz.

ABER:

Emotionalität im Unternehmensalltag schafft auch noch etwas anderes – die Bindung und Ver-Bindung und damit den Zauber des Zusammenhalts.

„Werden Sie romantisch“, so die Botschaft von Tim Leberecht **, der die Romantik im Herzen der Wirtschaft verankern will. Und damit meint er nicht, sich in die Kollegen zu verlieben. Er meint vielmehr den Zauber des unkontrollierbaren Emotionalen ins Business zu holen. Und damit die täglichen Routinen des Arbeitsablaufs zu brechen und Momente entstehen zu lassen, die intensiv gefühlt werden. Das erzeugt auch Bindung und Verbindung, Tiefe und Dialog.  Und impliziert Hingabe und dass Menschen sich zusätzlich zum Rationalen mit ihren Herzen und ihrer Seele ins tägliche Tun einbringen.

Nun zur Kernfrage: wie werden Unternehmen menschlicher?

Wahrnehmen und Ernst nehmen

Zunächst geht es darum, Individuen ernst zu nehmen in ihrem Tun und Wirken und genauso in ihrer Gefühlswelt. Menschen das Gefühl zu geben, dass sie sich voll und ganz einbringen können und ihren ganz eigenen Platz haben im Unternehmen, ist Aufgabe von Führung und braucht eine empathische kompetente Führungsmannschaft.

Einen Umgang finden mit emotionaler Souveränität

Emotionalität heißt nicht Beeinflussbarkeit oder Manipulation durch Gefühle oder bewusst gestaltete Gefühlswelten, zum Beispiel durch die Unternehmenskommunikation. Es heißt vielmehr echter, authentischer Ausdruck in der jeweiligen Situation. Das ist wichtig zu unterscheiden. Durch die gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre ist eine Vielzahl von Menschen emotional bewusster und empathischer geworden und persönliche Reife und Reflexion sind gerade in der jüngeren Generation stark ausgeprägt. Wer emotional souverän ist, hat andere Erwartungen an Führung und Entwicklung. Das ist schwierig steuerbar, dafür aber selbstwirksam. Denn derjenige, der selbst entscheidet auf welchen Reiz er wie reagiert und wie lange er sich zum Beispiel Situationen von Druck und Belastung aussetzt, bleibt länger gesund und kann (wenn er Bindung zum Unternehmen spürt) aus eigener Kraft Neues gestalten.

Fokus auf gute Beziehungsgestaltung und gelebte Werte

Werte werden zum Kompass in der komplexer werdenden Unternehmenswelt. Gelebte Werte und Beziehungen  sind die (einzigen) Werkzeuge, mit denen Sie als Führungskraft Stabilität und Orientierung schaffen können. Der Fokus geht auf Beziehungen, die Tiefe und emotionalen Ausdruck haben dürfen. Wenn das Emotionale lange nicht sein durfte im Unternehmen, braucht es oft eine Phase, in der sich Beziehungen wieder neu sortieren und Konflikte klären können, um Klarheit zu finden.

Das Spüren zulassen

Gefühle passen schwer hinein in die Welt der Messbarkeit und skalierbarer Effizienz. Um dem Emotionalem die Tür zu öffnen in Ihr Unternehmen, braucht es auch eine neue Haltung dem gegenüber, was wesentlich ist und wie Effizienz im Unternehmen bewertet wird. Das Spüren zulassen als sinnvolle Ergänzung zum rationalen Verstand, zum Bewerten und dem Steuern auf Faktenebene, das macht Unternehmen menschlich. Und das kann man spüren – bereits wenn man Ihr Unternehmen betritt.

Wie immer beginnt alles bei der Führung: Wie können Führungskräfte emotional souverän führen?

Sie können lernen die Emotionen zu spüren, sie besprechbar zu machen, zu reflektieren und konstruktiv für Lösungen zu nutzen, kurz: sie zu handhaben.

Hier einige Tipps, wie das gelingen kann:

  • Stellen Sie die Rationalität auf die gleiche Stufe wie die Emotionalität.
  • Machen Sie mutig Angst und Sorgen besprechbar. Sprechen Sie Ihre eigenen Gefühle aus und beschreiben Sie die Bedürfnisse dahinter.
  • Zeigen Sie Zuversicht statt Verzweiflung. Stellen Sie den Lösungsfokus in den Vordergrund.
  • Trauen Sie sich und anderen zu, zu wachsen. Investieren Sie persönlich durch Begleitung und Coaching in Ihre Mitarbeiter.
  • Nutzen Sie Reflexion und Feedback in Führungs- und Projektteams als Basistool, um blinde Flecken aufzudecken, fördernde und hemmende Muster zu erkennen und effizienter zu agieren.
  • Stärken Sie sich und Ihre Mitarbeiter über offenen Dialog. Besprechen Sie neben Fachthemen auch über Stimmungslage und Bedürfnisse.
  • Schaffen Sie Räume zum echten Dialog, halten Sie den Raum und geben Sie Konfliktklärungen einen sicheren Rahmen.
  • Tragen Sie nicht alles alleine und im stillen Kämmerlein aus – die Welt ist zu komplex dafür.

*Zukunftsinstitut 2018: Siegeszug der Emotionen. Erfolgreich in die intensivste Wirtschaft aller Zeiten. Herausgeber: Zukunftsinstitut GmbH

**Tim Leberecht: Romantisches Business, Quelle: https://www.youtube.com/…

Foto: freeimages/Lenka Pužmanová

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Radikalisierungsprozesse erkennen, einschätzen, unterbrechen!

Immer wieder gehen Gewalttaten von Tätern aus dem extremistischen Spektrum aus.

Im Sinne der Prävention, der Früherkennung und des Fallmanagements ist es auch für Unternehmen wichtig, sich mit den Hintergründen, Entwicklungsmustern von Islamismus, Rechts- und Linksextremismus sowie Strategien und Maßnahmen der Intervention auseinanderzusetzen.

Im SIMEDIA-Seminar am 30. Oktober 2018 in Frankfurt/Main zeigt unser Extremismusexperte Nils Böckler anhand zahlreicher Fallbeispiele, wie Sicherheitsverantwortliche mit diesen Herausforderungen umgehen sollten, um präventiv und im Fallmanagement proaktiv erfolgreich zu agieren.

Zielgruppe:

Das Seminar richtet sich an Mitarbeiter von Unternehmen, Behörden und Hochschulen aus den Bereichen Sicherheit, Personal, Recht, Verwaltung, Kommunikation sowie Betriebsräte, Ausbilder und weitere Verantwortliche, die mit den Themen Prävention und Gewalt am Arbeitsplatz konfrontiert sind.

Nähere Informationen finden Sie unter radikalisierung.simedia.de. 

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Bewegtbild-Kommunikation und Kinowerbung

Das Forum Kommunikation der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg beschäftigt sich am Mittwoch, 22. August, mit dem Thema „Bewegtbild“. Es findet von 10 bis 12 Uhr im WOKI, Blauer Saal, Bonn, Bertha-von-Suttner-Platz, statt. Nach der gemeinsamen Begrüßung durch WOKI, Knorrwerbung und IHK wird Dennis Gerber einen ersten Kurzvortrag über „Bewegtbild-Kommunikation – Filme transportieren Botschaften“ beisteuern, an den sich Beispiel-Filme anschließen. Joachim Paetzold spricht dann über „Die Kinoleinwand als Werbeträger“ mit Muster-Spots. Es folgen eine Diskussionsrunde mit Fragen sowie die Möglichkeit zu Einzelgesprächen.

Nähere Informationen und Anmeldung zur kostenfreien Veranstaltung bei Michael Pieck, Telefon 0228/2284-130, E-Mail pieck@bonn.ihk.de, www.ihk-bonn.de, Webcode 6492185.

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Einhundertzweiunddreißig Seiten, die es wert sind, gedruckt zu werden

Wir sind stolz wie Oskar. Stolz wie ein kleiner Junge auf seine erste Seifenkiste. Denn es ist so weit: Wir halten die erste Ausgabe unseres eigenen Magazins in den Händen!

Seit über 14 Jahren sammeln und entwickeln wir Wege, Prozesse und Methoden, um die neue Schule des Präsentierens und eine Präsentationskultur zu etablieren. Dafür nutzen wir die Form der Präsentorik und damit den Ansatz, dass eine Präsentation aus dem Inhalt, den Folien und dem Sprecher besteht – keiner dieser Bausteine sollte im besten Fall getrennt werden, um großartiges Präsentieren zu erreichen.

Die neue Schule des Präsentierens

Die neue Schule des Präsentierens ist für uns mehr als ein Geschäftsmodell. Sie ist eine neue Form der Kommunikation. Präsentationen sind plötzlich keine monologorientierten Vorträge, sondern viel mehr. Sie sind das Sprachrohr zu Mitarbeitern, Investoren und Kunden. Sie können benutzt werden um Menschen, Märkte und Unternehmen zu bewegen. Und das sollen sie auch! Die Welt ist voll mit Storys und Botschaften, die erzählt werden müssen. Genauso wie eine gute Story erzählt werden muss, sind es manche Inhalte wert, gedruckt zu werden.

Das »F5 – The Magazine of Presentations«

Das »F5 – The Magazine of Presentations« beschäftigt sich mit unserem Kern. Mit der neuen Schule des Präsentierens. Mit Präsentorik. Wie man mit großartigen Präsentationen Menschen bewegt.

Die Artikel wurden von Mitarbeitern der verschiedenen Bereiche geschrieben. Die Artikel designt. Das Resultat können Sie anfassen. Sie können es riechen. Und Sie können es lesen.

Wir brennen für Präsentationen!
Wir möchten unser Feuer teilen, anstecken und entfachen.

Vielleicht auch bei Ihnen? Lassen Sie sich auch anstecken!

Bestellen Sie die erste Ausgabe versandkostenfrei für 14,90€.

Einfach eine Mail an: bestellungen@explain.de

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100 % digital: fehlerfrei miteinander kommunizieren

Die Industrie arbeitet 4.0, künstliche Intelligenz trifft weitreichende Entscheidungen, Netzwerke ersetzen Hierarchien – die Grundlage für diesen umfassenden Wandel ist eine schnelle, fehlerfreie und allseits verständliche Übermittlung digitaler Informationen. IT-Entwicklungspartner IWOfurn Service GmbH, Holzgerlingen, gilt als Pionier bei der Digitalisierung der Systemwelt ‚Möbel‘ und hat gegen ‚Chaos-Kommunikation‘ oder ‚Sprachlosigkeit‘ nun die Kampagne „100 % digital“ ins Leben gerufen.

Das hat gute Gründe: Noch immer erfolgt in der Möbelbranche ein beachtlicher Teil der Datenkommunikation unter den beteiligten Geschäftspartnern über den Austausch von analogen Datenträgern wie Briefen, Faxen oder Handskizzen. Selbst die digitale Kommunikation mittels E-Mails ist meist unstrukturiert und individualisiert angelegt.

Dieses kostentreibende Vorgehen zwingt zur branchenweiten Standardisierung der Datenkommunikation, zu Automatisierung und Digitalisierung aller unternehmensübergreifenden Prozesse sowie betrieblichen Abläufe. Das Ziel lautet: 100 %iger Informationsaustausch unter allen Marktteilnehmern der Möbelbranche auf digitalisierter Grundlage – schnell, fehlerfrei, verständlich, eindeutig.

Die Zeit drängt, denn andere Branchen bemühen sich ebenso um die Aufmerksamkeit der Endkunden, arbeiten an der Optimierung ihrer Wertschöpfungsbedingungen. Und sind bei der Digitalisierung häufig weit vorangekommen. Prozess-Spezialist IWOfurn weiß um den Handlungsbedarf der strukturell fragmentierten Möbelbranche, die durch hohe Arbeitsteilung zusätzliche Kommunikations-Schnittstellen aufweist.

Deshalb hat IWOfurn genau jetzt das Vorhaben „100 % digital“ initiiert: beispielsweise für die Digitalisierung von Auftragsabwicklung, Streckengeschäften, Abverkaufszahlen und Beständen. Oder für die Optimierung von Lieferzeiten und der Warenverfügbarkeit, für Rechnungserstellung und -verarbeitung, einer perfekten Logistikanbindung mit fehlerfreien Lieferscheinen und Etikettierungen oder für die Kommunikation von Produktinformationen.

Der Digitalisierungsmotor IWOfurn genießt das Vertrauen vieler Unternehmen der Möbelbranche, ist kompetenter Ansprechpartner für die digitale Ausrichtung der Geschäftsfelder Kundenbeziehungen und Lieferantenanbindung. Denn dank der digitalen Vernetzung von Prozessketten und Systempartnern steigen nachhaltig Effizienz und Präsenz in den B2B-Beziehungen. „100 % digital“ by IWOfurn bedeutet damit nicht weniger als die Verbesserung der Wettbewerbsposition und die Sicherung der unternehmerischen Zukunft vieler Partner aus der Möbelbranche.

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estos LiveChat 2: Software für digitale Kundenansprache und Videoberatung jetzt verfügbar

Ab sofort gibt der Starnberger Hersteller die Version 2 von LiveChat frei: Die Software erweitert die klassischen Kontaktmöglichkeiten um interaktive Touchpoints. Unternehmen können mit Kunden und Interessenten digital direkt über die Webseite kommunizieren. Über das Webseiten Widget, das Kontaktportal oder die multimediale Visitenkarte bieten sie geeignete Ansprechpartner mit Kontaktmöglichkeiten wie Text Chat oder Video Chat an. Stärkere Kundenbindung und -zufriedenheit, höhere Produktivität, verbesserte Customer Journey und höhere Conversion-Rate sind die wesentlichen Vorteile. Die direkte, persönliche Interaktion über Webseiten passiert ohne medialen Bruch. Der Interessent tritt früher als bisher mit einem Mitarbeiter des Unternehmens in Kontakt und klärt wichtige Fragen. Die Entscheidungsprozesse verkürzen sich dadurch. „Gerade die Beratung per Video, von Angesicht zu Angesicht, bietet die Möglichkeit, einen fast persönlichen Kontakt zum Kunden oder Interessenten herzustellen“, erklärt David Welzmiller, Deputy Head of Product Management, bei estos. „Die Videoberatung funktioniert browserbasiert über WebRTC. Seitens des Kunden sind kaum technische Anforderungen zu erfüllen.“

Das Webseiten Widget blendet einen Mitarbeiter des Unternehmens mit Profilbild, Verfügbarkeitsstatus und Kontaktmöglichkeiten auf den Webseiten ein. Sucht ein Interessent beispielsweise nach bestimmten Informationen zu einem Produkt oder einer Dienstleistung, kann er direkt und unkompliziert mit dem empfohlenen Ansprechpartner über Text, Audio und Audio/Video Chats in Kontakt treten. Das Webseiten Widget kann auf der gesamten Unternehmenswebseite oder nur auf ausgewählten Produktseiten integriert werden. Das Kontaktportal präsentiert ausgewählte Mitarbeiter über die Webseite und stellt Präsenz Informationen und Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung. Besucher können einen passenden Ansprechpartner über Text, Audio und Audio/Video Chat erreichen. Die multimediale Visitenkarte kann einfach als Link verschickt, dem E-Mail Footer oder einer Visitenkarte hinzugefügt werden. Sie verweist auf eine persönliche webbasierte Profilseite mit Verfügbarkeits- und Kontaktinformationen sowie Möglichkeiten der Kontaktaufnahme.

LiveChat 2 bietet nicht nur einen weiteren Kommunikationskanal. Durch die automatische Präsenzsynchronisation bleiben die Verfügbarkeiten aktuell. Webseitenbesucher können intelligent auf Berater verteilt werden, beispielsweise aufgrund der Auslastung sowie der Priorisierung des zuletzt Gesprochenen. Berichte und Analysen können durch die serverseitige Protokollierung oder die Integration in Google Analytics und Matomo erstellt werden. Das erleichtert es gleichzeitig, die Berater zu organisieren. „Mit LiveChat 2 haben wir eine Software entwickelt, mit der Unternehmen einen weiteren Kommunikationskanal anbieten, der eine durchgängige digitale Customer Experience sichert“, resümiert David Welzmiller. „Darüber hinaus bietet die Software praktische Funktionen, die Kommunikation zu organisieren, zu dokumentieren und damit noch gezielter auf den Kunden einzugehen.“

Verfügbarkeit und weitere Informationen

LiveChat 2 ist ab sofort bei estos, qualifizierten Fachhändlern und Systemintegratoren als Controlled Release, und damit ausschließlich in der DACH-Region, verfügbar. Weitere Informationen unter http://www.estos.de/produkte/livechat

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Zukunft unternehmen: Von Lochkarten zur Industrie 4.0 in der Textilbranche

Im Projekt futureTEX sind seit 2014 mehr als 300 wissenschaftliche Einrichtungen, Unternehmen und Verbände zum Thema der vierten industriellen Revolution in der deutschen Textilbranche involviert. Bis 2030 soll hieraus das modernste textilindustrielle Wertschöpfungsnetzwerk Europas entstehen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt im Rahmen des Programms Zwanzig20 – Partnerschaft für Innovation steht unter der Konsortialführerschaft des Sächsischen Textilforschungsinstituts e.V. (STFI) in Chemnitz.

Um das Projektkonsortiums zu präsentieren sowie die Motivation und Ziele aufzuzeigen, realisierte P3N MARKETING im Mai 2018 ein Imagevideo. Die Herausforderung bestand dabei in der prägnanten Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte und Fragestellungen vor dem Hintergrund einer von Höhen und Tiefen geprägten Traditionsbranche.

Durch das durchdachte Konzept und die konsequente Berücksichtigung der Branchenspezifika entstand ein informativer Videoclip, der sowohl auf Veranstaltungen als auch in der Online-Kommunikation eingesetzt werden kann. Mit Feingefühl und einem fundierten Branchen-Know-how entwickelte P3N MARKETING eine zielgruppengerechte und trotzdem kurzweilige Story, welche die Komplexität des Projekts leicht verständlich vermittelt. Dazu wurden folgende Aufgaben durch das P3N-Team realisiert:

Konzeption:

  • Zielentwicklung in Abstimmung mit dem Auftraggeber
  • Ausarbeitung eines detaillierten Storyboards
  • Erstellung eines Regieplans für die Dreharbeiten
  • Sondierung der Drehorte inkl. Definition möglicher Kameraeinstellungen
  • Erstellung der Sprech- und Screen-Texte

Projektmanagement:

  • Projektleitung
  • Abstimmung mit den Verantwortlichen der Drehorte
  • Vorbereitung und Einweisung der Akteure im Video
  • Qualitätskontrolle während der Postproduktion
  • Steuerung der Prozesse innerhalb der Projekt-Timeline

Umsetzung:

  • Erstellung der Grafiken
  • Aktive Begleitung der Dreharbeiten
  • Anleitung und ständige Qualitätskontrolle der technischen Umsetzung (Dreh & Schnitt)

Nachbereitung:

  • Publikation des Videos auf YouTube sowie XING, LinkedIn und Twitter

Andreas Berthel, Konsortialführer von futureTEX am Sächsischen Textilforschungsinstitut e.V. (STFI) reflektiert: „Wir haben bereits viel positives Feedback für unseren Imagefilm bekommen. P3N MARKETING hat unsere Vorstellungen sehr gut umgesetzt: vom Storyboard, über die Texte und Grafiken bis hin zum organisatorischen Ablauf. Wir konnten darauf vertrauen, dass P3N sämtliche Schritte der Videoerarbeitung und Abstimmungen ganz eigenständig im Sinne von futureTEX realisiert.“ „Das Video visualisiert die Inhalte unseres Projektes auf den Punkt. Dank der strukturierten und gleichzeitig kreativen Arbeitsweise des P3N-Teams konnten wir uns auf unsere Forschungsarbeit konzentrieren und die zeitintensive Video-Erarbeitung in die Hände von Profis legen“, ergänzt Dirk Zschenderlein, Leiter Projektkoordination futureTEX.

>>> Zum Imagevideo <<<

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