Renault Trucks verlängert Ersatzteilgarantie auf zwei Jahre

Renault Trucks verlängert seine Ersatzteilgarantie auf zwei Jahre. Durch diese kilometerunabhängige Garantieverlängerung bietet der französische Nutzfahrzeughersteller Transportunternehmen einen bestmöglichen Schutz und damit eine sorgenlose Fokussierung auf deren Kerngeschäft. Voraussetzung ist, dass der Einbau des jeweiligen Originalteils mittels eines durch Renault Trucks qualifizierten Technikers erfolgt ist.

Renault Trucks bietet Kunden ab sofort eine Garantieverlängerung auf zwei Jahre für jedes Originalteil, das von einem qualifizierten Techniker eingebaut wurde, der eine durch Renault Trucks genehmigte Schulung zu dem betreffenden Fahrzeug absolviert hat*. Die Kilometerzahl ist dabei unbegrenzt und gilt für alle Renault Trucks Originalteile, Austauschteile (nach einem sehr streng zertifizierten Prozess instandgesetzt) sowie für Zubehör von Renault Trucks.

Die Garantieverlängerung gilt weltweit und bei allen Renault Trucks Vertragswerkstätten. Sie beinhaltet, dass das defekte Originalteil kostenlos und umgehend von einer Vertragswerkstatt ausgetauscht wird. Die Kosten für Arbeitszeit und Abschleppdienst sowie für eventuell verursachte Schäden an anderen Komponenten werden übernommen.

Renault Trucks Originalteile und Austauschteile sind der Garant für eine hohe Zuverlässigkeit des Fahrzeugs sowie eine optimale Kontrolle der Wartungskosten. Sie wurden nach einem Lastenheft entworfen, homologiert und entsprechen strengsten Richtlinien bezüglich Zuverlässigkeit, Sicherheit und Umweltschutz.

Die allgemeinen Geschäftsbedingungen finden Sie auf der Website: https://www.renault-trucks.de/garantie

*Dies impliziert: Die Absolvierung einer durch Renault Trucks genehmigten Schulung zu dem betreffenden Fahrzeug, den Zugang zu den jeweils neusten Serviceinformationen von Renault Trucks sowie die Verwendung des für die Reparatur benötigten Renault Trucks Spezialwerkzeugs.

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„2018 State of the Software Supply Chain Report“ von Sonatype: Der Einsatz gefährdeter Open-Source-Komponenten verzeichnet einen Anstieg von 120 %

<p><a class="bbcode_url" href="https://www.sonatype.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Sonatype</a> veröffentlicht heute seinen vierten jährlichen "State of the Software Supply Chain Report", aus dem hervorgeht, dass Software-Entwickler in den letzten 12 Monaten mehr als 300 Milliarden Open Source-Komponenten heruntergeladen haben und dass 1 von 8 dieser Komponenten bekannte Sicherheitslücken enthielt.

Der umfassende Benchmark-Bericht enthält eine Kombination aus öffentlichen und proprietären Daten, mit denen Muster und Vorgehensweisen untersucht wurden, die modernen Software-Lieferketten und der Entwicklung von Open-Source-Software (OSS) zugrunde liegen. Die wichtigsten Ergebnisse des diesjährigen Berichts:</p> <ul class="bbcode_list"> <li><strong>Verwaltete Software Supply Chains sind 2-mal effizienter und 2-mal sicherer</strong> <ul class="bbcode_list"> <li>Automatisierte OSS-Sicherheitsverfahren reduzieren das Auftreten von Sicherheitslücken um 50 %</li> <li>Die Wahrscheinlichkeit, dass DevOps-Teams Open-Source-Governance einhalten, ist bei der Automatisierung von Sicherheitsrichtlinien um 90 % höher
</li> </ul> </li> <li><strong>Das Zeitfenster, um auf Schwachstellen zu reagieren, schrumpft rapide</strong> <ul class="bbcode_list"> <li>In den letzten zehn Jahren hat sich die Zeit vom Bekanntwerden bis zur Ausnutzung eines Open-Source-Sicherheitsproblems um 400 % von durchschnittlich 45 Tagen auf nur noch 3 Tage verringert
</li> </ul> </li> <li><strong>Hacker beginnen gezielt Software Supply Chains anzugreifen</strong> <ul class="bbcode_list"> <li>Innerhalb der letzten 18 Monate hat eine Serie von 11 Ereignissen eine ernsthafte Eskalation der Angriffe auf Software-Lieferketten ausgelöst</li> <li>Diese Angriffe, bei denen Hacker Sicherheitslücken direkt in Open-Source-Projekte injizieren, repräsentieren eine neue Dimension im Kampf um die Sicherheit von Software-Anwendungen
</li> </ul> </li> <li><strong>Der Industrie fehlen vernünftige Open-Source-Kontrollen</strong> <ul class="bbcode_list"> <li>Für 1,3 Millionen Schwachstellen in OSS-Komponenten gibt es keine entsprechenden CVE-Sicherheitshinweise in der öffentlichen National Vulnerability Database (NVD)</li> <li>62 % der Unternehmen geben an, keine wirksame Kontrolle darüber zu haben, welche OSS-Komponenten in ihren Anwendungen verwendet werden
</li> </ul> </li> <li><strong>Die Regierungsbehörden greifen ein, weil die Unternehmen Schwierigkeiten mit der Selbstkontrolle haben</strong> <ul class="bbcode_list"> <li>19 verschiedene Regierungsorganisationen auf der ganzen Welt haben sich für eine verbesserte OSS-Sicherheit und -Governance ausgesprochen
</li> </ul> </li> <li><strong>Angebot und Nachfrage nach Open Source sind unverändert hoch</strong> <ul class="bbcode_list"> <li>Mehr als 15.000 neue oder aktualisierte Open-Source-Releases werden den Entwicklern täglich zur Verfügung gestellt</li> <li>Im Jahr 2017 hat ein durchschnittliches Unternehmen 170.000 Java-Komponenten heruntergeladen, das sind 36 % mehr als im Vorjahr</li> </ul> </li> </ul> <p><strong>Unterstützende Zitate:</strong>

<em>Wayne Jackson, CEO, Sonatype</em>

"Während Open Source in zunehmender Geschwindigkeit auf den Höhepunkt seines Wertes zusteuert, sind die Grundlagen des Ökosystems und der unterstützenden Infrastruktur zunehmend gefährdet. Eine Reihe von prominenten und verheerenden Cyberangriffen im vergangenen Jahr haben die Intention und das Potenzial der Ausnutzung von Sicherheitsschwachstellen in Software-Lieferketten aufzeigt. Unser diesjähriger Bericht beweist jedoch, dass eine sichere Software-Entwicklung nicht unerreichbar ist. Die Applikations-Ökonomie kann in regulierten, sicheren Umgebungen wachsen und gedeihen, wenn sie richtig verwaltet wird."</p> <p><em>Gene Kim, CTO, Forscher und Co-Autor von "The Phoenix Project" und "The DevOps Handbook", sowie Gründer von IT Revolution</em>

"Wir leben in einer Zeit, in der ein Großteil der von uns gelieferten Software nicht von uns geschrieben wird, sondern auf eine riesige und weit verzweigte Software-Lieferkette von Open-Source-Komponenten angewiesen ist. So wertvoll Open-Source-Software auch geworden ist, es gibt erhebliche und versteckte wirtschaftliche Risiken bei der Nutzung dieser Software-Abhängigkeiten. Einer der aussagekräftigsten Indikatoren ist, dass einige der bekanntesten Sicherheitsverletzungen des letzten Jahres darauf zurückzuführen waren, dass nicht die aktuellsten Komponentenversionen verwendet wurden, wodurch Software-Schwachstellen mit verheerender Wirkung ausgenutzt werden konnten. Dieser Bericht verdeutlicht, wie wichtig das Ökosystem der Open-Source-Komponenten für uns alle ist und er zeigt die großen Unterschiede in der praktischen Anwendung sowohl bei den Herstellern als auch bei den Verbrauchern von Open-Source-Software".

<em>Kevin E. Greene, Principal Software Assurance Engineer, The MITRE Corporation</em>

"Wir beobachten immer mehr Sicherheitslücken in Open-Source-Software, die aufgrund einer Gravitationskraft, welche im Laufe der Zeit Funktionen, Komplexität und technische Verschuldung anzieht, nur schwer rechtzeitig zu patchen sind. Leider hat sich dadurch die Verbrauchsrate von Open-Source-Software durch die Entwickler nicht verändert. Dies entspricht meiner Meinung nach einem wachsenden Problem, nämlich dass Entwickler sich der Vorstellung hingegeben haben, dass alle Software anfällig ist und bekannte Schwachstellen aufweist. Wir müssen den Entwicklern bessere Lieferkettenoptionen bieten, bei denen Qualität und Sicherheit im Vordergrund stehen."

<em>DJ Schleen, Sicherheitsarchitekt und DevSecOps Idealist, Fortune 50 Insurance Corporation</em>

"Noch vor einem Jahrzehnt haben Sie unter die Motorhaube der Software geschaut, die Ihr Unternehmen gekauft hat, und eine Blackbox gesehen. Heute haben wir die Möglichkeit, die Motorhaube zu öffnen, um den Motor und alle seine Teile zu sehen. Verbraucher und leistungsstarke DevOps-Organisationen sollten nicht das Risiko eingehen, bekannte gefährdete Open-Source-Komponenten in ihren Produkten zu haben. Während neue gesetzliche Vorgaben das Problem angehen, hätten sich gute Unternehmen bereits selbst darum kümmern sollen."

<em>Hasan Yasar, Technischer Leiter und Mitglied der außerordentlichen Fakultät, Carnegie Mellon University</em>

"Im Jahre 476 v. Chr. sagte Meister Sun (The Art of War, Sunzi Sun Tzu): "Erkenne dich selbst, kenne deinen Feind und du wirst hundert Schlachten ohne Verlust gewinnen." Dasselbe gilt für die Software-Entwicklung im Jahr 2018. Wenn wir (selbst) wissen, was wir in unserem Code haben – einschließlich OSS – und wissen, wo Schwachstellen sind (unser Feind), dann können wir sichere Software erstellen. Der diesjährige "State of the Software Supply Chain Report" zeigt erneut, dass OSS-Schwachstellen exponentiell zunehmen. Wir können das Problem nicht mehr einfach ignorieren, wir müssen den Feind kennen, um es zu bezwingen."

<em>Scott Crawford, Forschungsdirektor – Informationssicherheit, 451 Research</em>

"Wie bei jeder Technologie bieten Open-Source-Software-Komponenten viele einzigartige Vorteile.  Sie bergen jedoch auch ihre eigenen Risiken: Lizenzprobleme und die Gefährdung durch erkannte Sicherheitslücken sind zwei der bekanntesten. Bevor ein Unternehmen diese Risiken beurteilen kann, ist eine genaue und aktuelle Bestandsaufnahme der OSS-Komponenten erforderlich. Der diesjährige Bericht "State of the Software Supply Chain" zeigt, dass zu viele Unternehmen immer noch an dieser elementarsten Form der Cyber-Hygiene scheitern. Tatsächlich gaben mehr als 62 % zu, keine wirksame Kontrolle darüber zu haben, welche OSS-Komponenten in ihren Anwendungen verwendet werden."</p> <p><strong>Über den State of the Software Supply Chain Report</strong>

Der "2018 State of the Software Supply Chain Report" verbindet eine breite Palette öffentlicher und proprietärer Daten mit kompetenter Forschung und Analysen. Der diesjährige Bericht hebt neue Methoden hervor, mit denen Cyberkriminelle Software-Lieferketten infiltrieren, bietet erweiterte Analysen über Sprachen und Ökosysteme hinweg und untersucht eingehender, wie sich gesetzliche Vorgaben auf die Zukunft der Software-Entwicklung auswirken können.

<strong>Zusätzliche Ressourcen</strong></p> <ul class="bbcode_list"> <li>Lesen Sie den <a class="bbcode_url" href="https://www.sonatype.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">"2018 State of the Software Supply Chain Report"</a></li> <li>Lesen Sie unseren <a class="bbcode_url" href="https://blog.sonatype.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Blog</a></li> <li>Erstellen Sie kostenlos eine <a class="bbcode_url" href="https://www.sonatype.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Software Bill of Materials</a></li> <li>Erfahren Sie mehr über die Sonatype <a class="bbcode_url" href="https://www.sonatype.com/… target="_blank" rel="noopener noreferrer">Software-Supply-Chain-Automatisierungslösungen
</a></li> </ul>

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SYMPOSIUM COMPOSITES 2018 etabliert sich als Plattform für Faserverbund-Technologien

SYMPOSIUM COMPOSITES 2018 etabliert sich als Plattform für Faserverbund-Technologien

Mit rund 150 Teilnehmern und 18 Ausstellern ziehen die Veranstalter des 3. SYMPOSIUM COMPOSITES ein positives Resümee. Hochkarätige Referenten präsentierten vom 19. bis 20. September 2018 in Augsburg eine Vielzahl von fachlich exzellenten Vorträgen. Zusammengestellt wurde das facettenreiche Programm wie in den Vorjahren wieder vom Veranstaltungspartner Carbon Composites e.V. Thematische Schwerpunkte des Symposiums mit begleitender Ausstellung bildeten materialbasierte Innovationen von Faserverbundwerkstoffen, die in den Schwerpunktbranchen Automotive und TransportLuft- und Raumfahrt, Maschinen- und Anlagenbau sowie Bauwesen eingesetzt werden. Die teilnehmenden Aussteller zeigten sich noch internationaler als im letzten Jahr – der Anteil der Aussteller aus dem Ausland stieg auf 16%, darunter die Präsentation von Mitsubishi Gas Chemical Company, eines marktführenden Unternehmens aus Japan. Nach zwei intensiven Veranstaltungstagen freuten sich sowohl Besucher als auch Aussteller über zahlreiche gute Gespräche und wertvolle Kontakte.

Hochkarätige Vorträge als Bereicherung für die Composites-Profis

Gerhard Reiter, Geschäftsführer der Messe Augsburg, zeigt sich ambitioniert, was die Weiterentwicklung von Hightech-Veranstaltungen am Standort Augsburg angeht: „Wir sind mit unserem Team ausgesprochen gut aufgestellt. Die Vernetzung mit unseren Partnern hier am Standort Augsburg ist eng. Das beweisen uns aufs Neue die positiven Reaktionen auf die Qualität der Referenten und das bewährte Multi-Location-Format des Symposiums. Wir geben Entscheidern und Anwendern Impulse zu aktuellen Fragestellungen und die passende Plattform für den fachlichen Austausch. Firmen- und Institutsbesichtigungen stellen einen weiteren Mehrwert für die Teilnehmer dar.“

Composites in additiver Fertigung

Die nächste Fachveranstaltung der Messe Augsburg, die sich innovativen Werkstoffen und Produktionsverfahren widmet, ist die EXPERIENCE ADDITIVE MANUFACTURING, kurz EAM. Das Multi-Location-Event wird vom 25. – 27.09.2018 in Kooperation mit dem Fraunhofer IGCV und dem iwb der TU München organisiert, additive Fertigung mit Faserverbundwerkstoffen ist ein zentrales Thema.

Weitere Informationen:

www.symposium-composites.com

Druckfähige Bilder:

www.symposium-composites.com/presse

Messe Augsburg:

Die Messe Augsburg als drittgrößter Messeplatz in Bayern ist ein Wirtschaftsmotor mit Ausstrahlung weit über die Grenzen Bayerisch-Schwabens hinaus. Augsburg punktet mit einem bestens strukturierten und auch international gut erreichbaren Messegelände, persönlichem Service und dem Charme der zweitältesten Stadt Deutschlands. Die Messe Augsburg ist Full-Service-Partner für Messen und Events: 12 Hallen mit 48.000 m² Bruttofläche, 10.000 m² Freigelände, ein Tagungscenter, vier Eingangsbereiche, beste Verkehrsanbindung sowie 2.400 Parkplätze in unmittelbarer Nähe bieten eine Vielzahl an individuell planbaren Veranstaltungsmöglichkeiten. www.messeaugsburg.de

Carbon Composites e.V.:

Carbon Composites e.V. (CCeV) ist der größte deutschsprachige Verbund von Unternehmen und Forschungseinrichtungen und deckt die gesamte Wertschöpfungskette der Hochleistungs-Faserverbundwerkstoffe ab. CCeV vernetzt Forschung und Wirtschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz. CCeV versteht sich als Kompetenznetzwerk zur Förderung der Anwendung von Faserverbundwerkstoffen. Die Aktivitäten von CCeV sind auf die Produktgruppe „Marktfähige Hochleistungs-Faserverbundstrukturen“ ausgerichtet. Schwerpunkte liegen auf Faserverbundstrukturen mit Kunststoffmatrices, wie sie aus vielen Anwendungen auch einer breiteren Öffentlichkeit bekannt sind, sowie auf Faserverbundstrukturen mit Keramikmatrices mit ihren höheren Temperatur- und Verschleißbeständigkeiten. Der CCeV wurde 2007 gegründet und hat derzeit rund 300 Mitglieder. Sitz des Vereins ist Augsburg.

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Supermicro-Anbieter atMinga erweitert Produktpalette

Die Online-Plattform atMinga, die seit Ende letzten Jahres Supermicro-Komponenten vertreibt, bietet nun auch passende Arbeitsspeicher, Server SSD von Samsung und Xeon CPU von Intel an. Der Betreiber CompuRAM ermöglicht damit seinen Kunden, alle Bestandteile eines Servers auf einer Plattform zu erwerben.

Acht Monate nach dem Launch der Online-Plattform atMinga.com fügt CompuRAM dem atMinga-Sortiment, das bislang aus Motherboards, Systemen, Chassis und Zubehör von Supermicro bestand, neue Produkte hinzu. Seit kurzem sind dort auch passende RAM-Module sowie Samsung SSD und Intel Xeon CPU in der Tray-Version zu finden.

Man habe damit auf Nachfragen der Kunden reagiert und wolle es den Kunden so einfach und bequem wie möglich machen, erklärt Thomas Bauer, Geschäftsführer der CompuRAM GmbH, welche die Plattform betreibt. „Da wir in unserer CompuRAM-Datenbank diese Produkte bereits gelistet hatten, mussten wir das System nur entsprechend programmieren, sodass bei atMinga die zu den Supermicro Motherboards passenden Produkte angezeigt werden. Damit bekommt der Kunde alle notwendigen Komponenten für seine individuelle Server-Konfiguration bequem aus einer Hand.“

Das gesamte Sortiment ist zu finden auf https://www.atminga.com.

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Charlie Metzger wird Sales Manager bei FISBA

Metzger wird im US-Vertrieb im Bereich Advanced Optical Components tätig sein und FISBA unter anderem auf den Gebieten der Mikrooptik, optischen Montage, FAC- und SAC-Linsen sowie der blankgepressten Glasasphären unterstützen.

Metzger blickt auf mehr als 35 Jahre Erfahrung sowohl auf der technischen als auch auf der Vertriebsseite der Präzisionsoptik zurück. Bevor er zu FISBA kam, hatte er unter anderem Positionen als Sales Manager, Director of Production, Plant Manager und Manufacturing of Engineering inne. Mit seinem profunden Wissen und seiner umfassenden Erfahrung im Bereich der Optik wird er für die Kunden die für sie jeweils bestmöglichen Photonik-Lösungen ausarbeiten können.

"Wir freuen uns sehr darüber, Charlie an Bord unseres US-Vertriebsteams geholt zu haben", erklärt Wallace Latimer, VP US Sales and Marketing. "Charlies Erfahrung, seine technischen Kenntnisse und der Zugang zum Markt für Präzisionsoptik zusammen mit den umfassenden Kapazitäten von FISBA werden dazu beitragen, dass unsere derzeitigen und zukünftigen Kunden noch bessere Photonik-Lösungen erhalten."

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Neue Anforderungen für Brandmeldeanlagen in Kindergärten und Heimen

Im Juli 2018 ist die neue Vornorm DIN VDE V 0826-2 erschienen, die in Verbindung mit den Normen der Reihe DIN EN 54 gilt. Sie ersetzt zukünftig die BHE Hausalarmrichtlinie Typ B und legt die Anforderungen für die Branderkennung mit örtlicher Warnung von Personen zum Beispiel in Kindertagesstätten, Heimen, Schulen und Herbergen fest. Definiert werden Anforderungen an Projektierung, Aufbau und Betrieb von Systemen zur Branderkennung und Alarmierung. Mit speziell konzipierten Schulungen unterstützt die UDS Beratung den Fortbildungsbedarf von Fachfirmen.

Neue Richtlinien bei besonderem Personenrisiko

Die neue DIN VDE V 0826-2 trägt den Gefahren in „Bauten mit besonderem Personenrisiko“ Rechnung. Um Brände frühzeitig zu entdecken und Personen so zu warnen, dass sie bei Rauch und Feuer angemessen reagieren und evtl. evakuieren können, wird eine Warnanlagenkonfiguration mit EN-54-Komponenten beschrieben. Warnmeldungen müssen die zuständigen Personen so früh wie möglich erreichen. Nach der hausinternen, örtlichen Anzeige einer Warnmeldung greifen die festgelegten organisatorischen Maßnahmen für eine weitere Alarmierung oder Evakuierung.

In der Norm heißt es: „ Die dauerhafte Betriebssicherheit kann nur durch die Verwendung von Produkten der Normenreihe DIN EN 54 gewährleistet werden.“ Mit entsprechenden Komponenten aufgebaute Brandwarnanlagen werden den bauaufsichtlichen Anforderungen gerecht und sind geeignet, frühzeitig und automatisch vor Bränden zu warnen. Dabei müssen die Brandwarnanlagen durch Fachfirmen geplant, installiert und instand gehalten werden. In Abhängigkeit von den räumlichen Gegebenheiten kommen Rauch- oder Wärmemelder zum Einsatz.

Schulungsangebote zu aktuellen Normen und Vorschriften im Brandschutz

Die UDS Beratung GmbH bietet Normen- und Auffrischungsschulungen und hilft so, bei den sich stetig ändernden Vorschriften den Überblick zu behalten. Da die Referenten der UDS Beratung teilweise in den Normenausschüssen arbeiten, ist sichergestellt, dass nur aktuelle, hochwertige und praxisnahe Informationen vermittelt werden.

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Individuelle Lösungen oder Software von der Stange?

Branchensoftware ist teuer. Diese Erfahrung macht jedes Unternehmen, das eine spezielle Branchensoftware benötigt, deren Funktionsumfang über die weit verbreiteten Büroanwendungen hinausgeht. Das Großunternehmen Millionenbeträge Softwareausstattung investieren müssen ist weitgehend bekannt. Was machen aber kleine und mittelständische Unternehmen die nicht über die Kapitalausstattung von Großunternehmen verfügen. Hier werden oft Kompromisse gemacht die zwar dem Budget zuträglich sind oft aber dringend benötigten Funktionsumfang vermissen lassen. Nicht selten wird aus vielen Einzelanwendungen ein System gestrickt, das mit viel personellen Einsatz unter der Zuhilfenahme der üblichen Tabellenkalkulationsprogramme den Anforderungen der Unternehmen nur mangelhaft gerecht wird. Solche Dauerprovisorien sind nicht nur fehleranfällig sondern auf lange Sicht betrachtet auch teuer. Da die meisten Unternehmen nicht über den Luxus einer eigenen IT-Abteilung verfügen basteln oft verschiedene Leute mit unterschiedlicher Begabung an den Softwaresystemen herum. Nicht selten kommt es dann zur Katastrophe wenn die Know-how Träger das Unternehmen verlassen oder die gut gemeinten Optimierungsversuche zu Fehlern Datenverlusten führen. Warum ist aber eine geeignete Branchensoftware so teuer dass sie für kleine und mittlere Unternehmen nicht bezahlbar sind? Die Ursachen hierfür liegen klar auf der Hand. Oft sind die Absatzmärkte für spezielle Branchensoftware einfach nicht groß genug, dass sich das Risiko einer Entwicklung auf eigene Kosten für ein Softwareunternehmen einfach nicht lohnt. Sofern es dann noch Systeme von den Branchenriesen gibt die das Marktsegment scheinbar abdecken, ist eine Neuentwicklung wirtschaftlich sehr riskant. Auch wenn der Markt eine gewisse Nachfrage verspricht, müssen schließlich die Kosten für die Neuentwicklung auf die Einzellizenzen umgelegt werden. Erst bei großen Stückzahlen sinken letztendlich die Einzelpreise. Je kleiner nun ein Marktsegment ist umso unwahrscheinlicher ist es ein entsprechendes Softwareangebot mit und Verbreitungsgrad und adäquaten Preisen zu finden. Oft bleibt nur für die Unternehmen die Möglichkeit sich eine Softwarelösung programmieren zu lassen. Das hat den Vorteil dass alle Anforderungen an das Softwaresystem optimal an den Bedarf des Unternehmens angepasst werden können. Dies verursacht nicht nur erhebliche Kosten, weil die gesamte Entwicklung bezahlt werden muss, sondern bindet auch Fachkräfte in den eigenen Reihen die das Entwicklungsprojekt begleiten müssen. Der über das entsprechende Budget verfügt kann so im Zeitbereich von 6-12 Monaten über ein optimal angepasstes Softwaresystem verfügen. Wer nicht über die Mittel und Ressourcen verfügt, kann sich nur schwer aus diesem Dilemma befreien. Dennoch gibt es Lösungen die hier Abhilfe versprechen. Der Berliner Softwareentwickler KaroSoft hat eine Art Baukastensystem das aus der Entwicklung und verschiedenen Branchensystemen vorgegangen ist. Die KaroSoft modifiziert die erforderlichen Komponenten für kleine und mittlere Unternehmen so, dass diese über eine optimale Lösung verfügen. Da oft nur ein Teil der Grundsysteme angepasst werden muss ist dieses Verfahren auch weitgehend kostengünstiger als eine komplette Neuentwicklung. Darüber hinaus kümmern sich die Entwickler der KaroSoft auch darum den bereits existierenden Datenbestand in die neue Software zu migrieren. Für Unternehmen die eine eigene Softwarelösung zu akzeptablen Konditionen suchen ist das Konzept der KaroSoft eine echte Alternative.

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Etiketten ohne Release Liner

Die Fachzeitschrift "Etiketten & Labels" hat einen Artikel von Wolfgang Aufmuth, Product Manager bei artimelt, veröffentlicht. Es wird über Linerless-Material, dessen Einsatz, Komponenten und was besonders zu beachten ist, informiert.

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Rheinmetall erhält weiteren Millionenauftrag für moderne Artilleriemunition

Rheinmetalls Tochterfirma Rheinmetall Denel Munition ist von einem internationalen Kunden mit der Lieferung von Komponenten für Artilleriemunition im Wert von rund 52 MioEUR beauftragt worden. Dieser Auftrag schließt sich an vorangegangene Bestellungen von Zündern, Ladungen und verschiedenen Geschossen aus dem ersten Halbjahr 2018 im Wert von rund 28 MioEUR an.

Einen Grund für die steigende Nachfrage von Rheinmetalls High-Tech-Munition – insbesondere im Bereich der Artillerie – sieht das Unternehmen in der Leistungsfähigkeit und Vielseitigkeit seiner Geschosse. Diese würden bei Artillerie-Kräften weltweit auf hohes Interesse und Akzeptanz stoßen. Die gegenwärtigen Aktivitäten des Unternehmens bei der Geschossentwicklung zielen auf verbesserte Produkteigenschaften, um den neuen Kundenanforderungen hinsichtlich Reichweite, Präzision und Wirkung auch weiterhin gerecht zu werden. Alle Varianten sind sowohl mit NATO- als auch Nicht-NATO-gängigen Geschützen von 39 bis 52 Kaliberlängen kompatibel.

Rheinmetall verzeichnet aufgrund seiner langjährigen Beziehungen zu Kunden weltweit und wegen seiner umfangreichen Expertise einen kontinuierlichen Eingang von Aufträgen im Bereich der Artilleriemunition.

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