Messe und Konferenz für die Vliesstoff- Und Einweghygieneindustrie in Südostasien

E.J. Krause & Associates, Inc. organisiert die erste internationale Messe und Konferenz für die Vliesstoff- und Einweghygieneindustrie in Südostasien vom 15. bis 17. Mai 2019 im Bangkok International Trade and Exhibition Center (BITEC), Thailand.

Die internationale Ausstellung und Konferenz präsentiert die gesamte Industriekette, darunter technische Materialien, Einweghygieneprodukte, wiederverwendbare Hygieneartikel, Ausrüstungen und die neuesten Fertigungstechnologien. Die ANDTEX 2019 wird offiziell durch das thailändische Ministerium für Industrie (MOI) unterstützt. Dies garantiert die Teilnahme von Entscheidern aus Regierungsbehörden und staatlichen Unternehmen, Vertretern verschiedener Clusterorganisationen sowie Instituten wie das Thailand Textile Institute.

Ein zweitägiges Konferenzprogramm wird die Messe begleiten. In der Podiumsdiskussion „Herausforderungen und Erfolge der Vliesstoffindustrie“ werden führende Fachverbände wie ANFA, ANNA oder EDANA ihre Erfahrungen und Ansichten besprechen. Weitere Keynotes und Vorträge werden das Programm ergänzen und über die aktuelle Entwicklung und Zukunftsperspektiven der Vliesstoff- und Einweghygiene Technologien in Südostasien informieren und zum Diskurs anregen.

Rund 4.000 hochrangige Besucher mit einer starken Kaufkraftpräsenz werden erwartet, wie z.B. Geschäftsinhaber, Vorstandsmitglieder, Einkäufer, R&D-Fachleute, technische Ingenieure sowie Verkaufs- und Marketingteams. Weitere Informationen befinden sich auf der offiziellen Webseite www.andtex.com oder sind über die deutsche Niederlassung erhältlich.

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communicode ist Sponsor auf der DevOps Gathering 2019 in Bochum

Die Essener Full-Service-Digitalagentur communicode unterstützt dieses Jahr zum ersten Mal als Sponsor der DevOps Gathering auf dem G Data Campus in Bochum. Die Förderung der Developer Community und der Wissens- und Erfahrungsaustausch vor Ort stehen dabei im Vordergrund.  

Seit 2017 findet die DevOps Gathering – eine mehrtägige Fachkonferenz für Softwareentwickler und Systemadministratoren – in Bochum statt. Das Event wird von der bee42 GmbH unter der Leitung von Peter Rossbach organisiert und hat sich eine lebendige DevOps Community (Kunstwort aus Development und Operations) auf die Fahnen geschrieben. Im vergangenen Jahr wurden bereits mehr als 170 internationale Besucher verzeichnet und auch dieses Jahr wird eine rege Beteiligung erwartet.  

Im Zeitraum vom 11.-13 März finden Workshops, Vorträge und parallel dazu eine Ausstellung der Sponsorenpartner statt. Thematisch dreht es sich auf dem Event um Cloud Native Development und dessen Einfluss auf die digitale Transformation. Container Ökosysteme, Microservices, Clouds, Serverless, Cloud Native Computing Foundation-Projekte und die DevOps Kultur als solche, bestimmen die Vortragsthemen. Das Ruhrgebiet ist Hot Spot der IT-Industrie und als Digitalagentur aus der Region unterstützt communicode die Konferenz als Sponsor.  Auf ihrer Ausstellungsfläche tritt die communicode AG, dem Event-Schwerpunkt entsprechend, mit Mitgliedern aus den Geschäftsbereichen Development und Operations auf. Unter anderem dabei ist Thomas Kopatz, Director Development.  „communicode ist aus mehreren Gründen sehr gerne als Sponsor und Teilnehmer dabei. Peter Rossbach organisiert mit viel Engagement und Expertise eine "Zusammenkunft" in direkter Nachbarschaft, mit Themen aus Technologie, Zusammenarbeit, Arbeitskultur, die uns jeden Tag umtreiben. Gleichgesinnte zu treffen, uns auszutauschen und das im Ruhrgebiet, das ist unschlagbar“. So Kopatz.  

Der Stand befindet sich mit denen der anderen Sponsoren in der Eingangshalle des G Data Campus. Dort können sich Besucher rund um die communicode AG, die agile Arbeitsweise in Kundenteams, die Development-Kultur, den Einfluss neuer Technologien auf Projekte sowie vakante Stellen informieren. Das Netzwerken mit den Fachbesuchern und der Austausch von Wissen und Ideen ist wichtiger Bestandteil des Sponsorings durch communicode.  

Über das DevOps Gathering

Organisiert von der bee42 GmbH, findet die DevOps Gathering in 2019 im G Data Campus in Bochum statt. Die zweigeteilte Konferenz besteht aus einem Workshop Tag und zwei Tagen mit Vorträgen. Der Workshop Tag verfolgt das Ziel sowohl in gemeinsamer Interaktion als auch von Experten und Rednern zu lernen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Er richtet sich besonders an Cloud Native Engineers und SREs (Site Reliability Engineers).  Die beiden Vortragstage, mit ihren internationalen Sprechern, befassen sich mit Container Ökosystemen, Microservices, Clouds, Serverless, Cloud Native Computing Foundation- Projekten und der DevOps Kultur an sich. Neben Fachpublikum werden auch Studenten und (angehende) Auszubildende erwartet.  

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IT-Sicherheit auch für Polizei und Sicherheitsbehörden relevant

Der Europäische Polizeikongress ist ein internationaler Kongress für Entscheidungsträger von Polizei, Sicherheitsbehörden und Industrie. SPECTRAMI ist beim Kongress, der in diesem Jahr am 19. und 20. Februar in Berlin stattfindet, als Aussteller vor Ort. Der global agierende Value-Added-Distributor mit Vendor Extension Model präsentiert dort seine Lösungen aus dem Datenschutz- und Compliance-Bereich.

Kongress für innere Sicherheit in der EU

Der Europäische Polizeikongress ist jedes Jahr Treffpunkt für etwa 1.500 Experten aus mehr als 20 Ländern. Ziel des Kongresses ist es, den Dialog zwischen Behörden zu stärken und den Teilnehmern neue Kontakte zu Kollegen aus der ganzen Welt zu ermöglichen.

An der größten Konferenz für innere Sicherheit in der Europäischen Union nehmen Vertreter von Politik, Grenzschutz, Geheimdiensten sowie Regierungen, Parlamenten und Industrien am Kongress teil. Neben kritischen Diskussionen zu aktuellen Themen präsentieren Aussteller die neuesten Entwicklungen in Technologien für den professionellen Einsatz im Sicherheitsbereich.

SPECTRAMI auf dem Europäischen Polizeikongress

SPECTRAMI ist auf End-to-End-Lösungen für Informationssicherheit, Rechenzentrumsinfrastruktur und Datenkommunikationsnetzwerke spezialisiert und kennt sich somit bestens mit dem Thema IT-Sicherheit aus. Der Value-Added-Distributor unterstützt Unternehmen und Behörden dabei, gesetzliche Normen für ihre Infrastruktur einzuhalten und vertrauliche Datenbestände und Anwendungen zu schützen.

Auf dem Europäischen Polizeikongress präsentiert SPECTRAMI primär Lösungen aus dem Bereich Realizing Compliance. Dazu gehören zum einen Informationsmanagement-Lösungen von der Erfassung über die effiziente Nutzung und sichere Speicherung bis hin zur rechtskonformen Archivierung von Unternehmensdaten. Zum anderen Lösungen, die es Unternehmen ermöglichen unstrukturierte Informationen aufzuspüren, zu klassifizieren, zu schützen und DSGVO-Bestimmungen zu erfüllen. Darüber hinaus zeigt SPECTRAMI beim Kongress Anwendungen zur automatisierten Datenerkennung und Klassifizierung sowie zum Schutz und zur kontinuierlichen Überwachung strukturierter Daten.

Auch Lösungen aus dem Bereich Advanced Defense vorgestellt

Daneben stellt SPECTRAMI auch Lösungen aus dem Bereich Advanced Defense vor. Dazu gehören eine Deception Technology für das frühzeitige Erkennen von Gefahren, eine Plattform zur Automatisierung und Orchestrierung der Sicherheitsmaßnahmen sowie Lösungen zur Identitätssicherung. Zudem präsentiert SPECTRAMI auch eine Selbstschutzsoftware, die Ihnen hilft, automatisch Schwächen in Ihren Anwendungen zu finden und zu beheben sowie Angriffe zu identifizieren und sich gegen diese zu wehren.

Mehr zu SPECTRAMI erfahren Sie unter www.spectrami.com/de.

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TIBCO NOW fördert die weltweite Technologie-Innovation

Der weltweit führende Anbieter von Integrations-, API-Management- und Analysesoftware TIBCO Software Inc. geht mit seiner TIBCO NOW® Global Tour 2019 auf Weltreise. Der Startschuss fällt am 3./4. April 2019 im Marina Bay Sands Hotel in Singapur. Weitere Stationen sind das Marriott Marquis in Chicago am 12./13. Juni und das Hilton London Metropole in der britischen Hauptstadt am 25./26. September 2019.

Die Global Tour 2019 knüpft thematisch an vergangene Konferenzen an und konzentriert sich auf die Aktivitäten, mit denen TIBCO die weltweite Innovation vorantreibt. Diese spiegeln sich auch im Motto der Konferenz „Innovation Everywhere“ wider. Als Forum, auf dem TIBCO-Kunden und -Führungskräfte zueinander finden, präsentiert die TIBCO NOW auch 2019 eine Fülle an essentiellen Tools und Informationen. Sie alle helfen Unternehmen dabei, mit zukunftsweisenden Technologie- und Datenressourcen innovative Services zu entwickeln, deren Performance zu messen und sie flexibel anzupassen.

„Der Kampf um Innovationen ist in allen Branchen voll entbrannt. Dabei nutzen Unternehmen alle verfügbaren Ressourcen – nicht nur vorhandene Technologien, Mitarbeiter und Daten, sondern auch neuartige Technologie wie KI und die Blockchain“, weiß Thomas Been, Chief Marketing Officer bei TIBCO. „Innovation entsteht, wenn das gesamte Unternehmen samt dem zugehörigen Ökosystem offen für neue Herangehensweisen ist. Wodurch also unterscheiden sich echte Innovatoren von der großen Masse? Auf der TIBCO NOW Global Tour 2019 wollen wir gemeinsam Antworten auf diese Frage finden, indem wir den Unternehmen aufzeigen, wie sie die digitale Transformation meistern und sich als Innovationsführer etablieren können.“

Die Konferenz-Highlights auf einen Blick:

  • Keynote-Präsentationen von bekannten TIBCO-Kunden sowie von TIBCO-Führungskräften wie Murray Rode (CEO), Matt Quinn (COO) und Thomas Been (CMO)
  • Breakout Sessions mit Produktdemos, Roadmaps, Hands-on-Training, Anwendungsfällen und Erfahrungsberichten von TIBCO-Kunden
  • Umfassende, kostenlose Schulungen durch TIBCO-Experten für eine breite Palette von TIBCO-Produkten
  • Networking-Gelegenheit mit Partnern aus dem globalen TIBCO-Netzwerk

Mit der sechsten Auflage der TIBCO® Trailblazer Awards werden zudem Unternehmen geehrt, die TIBCO-Technologien besonders erfolgreich in ihre strategischen Planungen integriert und praktisch realisiert haben.

Interessenten können sich ab sofort für die TIBCO NOW anmelden. Ausführliche Informationen finden Sie unter now.tibco.com.

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dbb Hessen bezweifelt Grundgesetztreue von DITIB

„Der dbb Hessen und die unter seinem Dach organisierten Lehrerverbände haben erhebliche Zweifel, ob die `Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion´(DITIB) noch auf dem Boden des Grundgesetzes steht“ erklärte in Frankfurt der hessische dbb – Landesvorsitzende Heini Schmitt.  Nach einer Konferenz mit den Vorsitzenden der Lehrerverbände im dbb (glb- Gesamtverband der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen, HPhV – Hessischer Philologenverband, VBE – Verband Bildung und Erziehung und VDL – Verband der Lehrer) bekräftigte er, dass die Zeit dafür überreif sei, das Verwirrspiel um die Beteiligung von DITIB am Islamischen Religionsunterricht (IRU) zu beenden.

„Im Hessischen Kultusministerium liegt seit Wochen ein unveröffentlichtes Gutachten vor, das Klarheit darüber schaffen soll, ob DITIB uneingeschränkt verfassungstreu und frei von jeglichen politischen Einflüssen aus der Türkei ist “, so Schmitt. Daher fordere der dbb Hessen zusammen mit seinen Lehrerverbänden dazu auf, dieses Gutachten umgehend und nicht erst nach weiterem Zuwarten zu veröffentlichen und die erforderlichen Konsequenzen zu ziehen.

„Es ist eine verrückte Vorstellung, dass in Hessen Schülerinnen und Schüler an staatlichen Schulen Islamunterricht unter der Aufsicht eines Vereins erhalten, an dessen Verfassungstreue erhebliche Zweifel bestehen und der offenkundig unter massivem politischen Einfluss der Türkei steht! Es kann doch nicht sein, dass die Lehrkräfte für den IRU ihre Lehrerlaubnis von einem Verein erhalten, der als Statthalter Erdogans in Hessen gilt.“  In Nordrhein-Westfalen habe man die Zusammenarbeit mit DITIB bereits beendet, während man in Hessen immer noch zögere. Das nächste Schuljahr komme immer näher, die Schulen müssten auch in Bezug auf den Islamunterricht baldigst Planungssicherheit haben. Daher sei eine schnelle Entscheidung in Wiesbaden unabdingbar.

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Branchentreffen im BHKW-Bereich als Möglichkeit der Unternehmenspräsentation

Der BHKW-Markt beinhaltet eine Vielzahl interdisziplinärer Produkte und Dienstleistungen. Daher ist das Interesse von Unternehmen an einer Ausstellung groß. Gute Möglichkeiten, mit einer Unternehmens-Präsentation neue Kunden und Kontakte zu gewinnen, sind dagegen in Deutschland nur wenig vorhanden.

Jahreskongresse von BHKW-Consult
Am 07./08. Mai 2019 wird die BHKW-Jahreskonferenz zum siebzehnten Mal veranstaltet. In den vergangenen Jahren durfte sich der BHKW-Kongress über mehr als 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuen.
Durch den BHKW-Jahreskongress bieten sich hervorragende Gelegenheiten, das eigene Unternehmen einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren, neue Kunden zu gewinnen und neue Kontakte zu knüpfen.
In den vergangenen Jahren nutzten je Jahreskongress bis zu 31 Unternehmen die Möglichkeit, im Rahmen der Fachkonferenz auf ihre Produkte und Dienstleistungen hinzuweisen.

Informationen für ausstellende Unternehmen
Unternehmen, die einen Ausstellungsstand auf der BHKW 2019 buchen wollen, erhalten weitere Informationen hierüber auf der Ausstellungsseite der BHKW-Jahreskonferenzseite sowie im Ausstellerflyer.

In diesem Jahr findet die „BHKW 2019“ am 07./08. Mai 2019 im „Maritim Internationales Congress Center“ in Dresden statt.

Seit dem 05. Februar 2019 ist auch der Konferenz- und Anmeldeflyer für Konferenzteilnehmer online.

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Frankfurter Entwicklertag 2019: Agilität, Microservice-Architekturen, Big Data und Co.

Agilität auch jenseits eines Entwicklerteams, Best Practices im Umfeld von Microservice-Architekturen und die Verarbeitung großer Datenmengen – das sind drei der Themen des bevorstehenden Frankfurter Entwicklertages. Erstmalig beginnt die Konferenz mit dem Tutorial Day am Mittwoch, den 20. Februar. Am Vormittag stehen zwei Tutorials zur Wahl, „React für Einsteiger“ und „Sichere reaktive Webanwendungen mit Spring Security 5.1 (Hands-On Workshop)“. Als komplettes Novum ist der Nachmittag reserviert für einen „Open Space“. Bei diesem offenen Format können alle Teilnehmenden ein Thema oder Anliegen einbringen, das ihnen besonders wichtig ist und über das sie gerne diskutieren möchten.

Als klassischer Konferenztag mit hoch aktuellen Themen präsentiert sich der Conference Day am darauffolgenden Donnerstag, den 21. Februar. Besondere Höhepunkte sind hier die Opening Session „Gaze-based interaction with autonomous systems“ von Prof. Dr. Enkelejda Kasneci und die Keynote „Schnelle Hacks für Deine Kommunikation“ von Veronika Kotrba und Dr. Ralph Miarka.

Sessions zur Agilität befassen sich beispielsweise mit dem Profil des Quality Engineers oder der Industrialisierung der Agilität. Zu Big Data gibt es unter anderem eine Einführung in Stream Processing und „Data Science und Microservices: Architekturentscheidungen auf dem Weg zur flexiblen und schnellen Datenanalyse“. „Container vs. Serverless“ und „Eventsourcing – Sie machen es wahrscheinlich falsch“ sind zwei der Sessions aus dem Track „Microservices und Cloud“.

Noch stehen einige wenige Tickets zur Verfügung. Der Frankfurter Entwicklertag ist eine Konferenz für Software Engineering in der Rhein-Main-Region, die 2019 zum sechsten Mal stattfindet. Kernthemen waren und sind die Leidenschaft für das Software Engineering und agile Methoden. Besonders beliebt bei den Teilnehmenden ist die ganz eigene Entwicklertags-Atmosphäre mit vielfältigen Möglichkeiten zum persönlichen Austausch.

Die Daten:

Frankfurter Entwicklertag – 20. – 21. Februar 2019 – Universität Frankfurt– Campus Westend.

Das komplette Programm sowie das Online-Anmeldeformular mit den Preisen und sonstigen Informationen finden Sie auf der Webseite des Frankfurter Entwicklertages 2019:

https://entwicklertag.de/…

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beDirect ist Leadpartner beim German CRM Forum in München

Aktuelle Trends, Chancen und Herausforderungen im Kundenmanagement und Beziehungsmarketing stehen im Fokus der Konferenz, die beDirect als Leadpartner begleitet.

Die größte CRM-Konferenz im deutschsprachigen Raum findet zum neunten Mal in Folge statt. Das German CRM Forum gilt als relevanter Treffpunkt für Verantwortliche aus CRM, Marketing, Services, Vertrieb, Business Development u. v. m. Die thematischen Schwerpunkte der zweitägigen Konferenz sind breit gefächert und reichen von Emotionalisierung über Digitalisierung bis zu Customer Experience. Service Design, Datenqualität und Datenschutz sowie Transformation und  Integration sind ebenfalls Vortragsthemen. Gemeinsamer Nenner aller Themenschwerpunkte ist die Frage, wie Kundenerlebnisse optimiert werden können.

Für den gemeinsamen Austausch zur Zukunft des CRM stehen nicht nur führende Experten und Kollegen zur Verfügung, sondern auch eine Auswahl an verschiedenen Formaten. Neben internationalen Keynote-Vorträgen, Praxisvorträgen für B2C & B2B sowie interaktiven Workshops bietet das German CRM Forum zahlreiche Networking-Möglichkeiten mit CRM-Verantwortlichen verschiedener Branchen. Einen Überblick über das Konferenzprogramm und die Möglichkeiten zum Meinungs- und Erfahrungsaustausch finden Sie hier.

Im Themenschwerpunkt B2B hält André Schmidt, Head of Direct Sales bei beDirect, gemeinsam mit Katharina Harnischmacher, Director Marketing bei Edenred Deutschland, am 27. Februar 2019 um 10:00 Uhr einen Praxisvortrag. Unter dem Titel „Vom Verwalter zum Gestalter“ beschreiben die beiden Referenten am Beispiel von Edenred, wie Professionelles Leadmanagement in Marketing und Sales umgesetzt werden kann. Dreh- und Angelpunkt ist die systemintegrierte Komplettlösung von beDirect. Der praxisorientierte Einblick verdeutlicht, wie Edenred mithilfe des Adressmanagement-Tools dauerhaft einen hohen Qualitätsstandard seiner Kundendaten in Salesforce-CRM sicherstellen kann und wie beispielsweise die fehlerfreie Neuanlage von Einzelkontakten erfolgt. Auch die verschiedenen modularen Leistungsbausteine der 360°-Lösung werden thematisiert, wie z. B. die Selektion und Lieferung von Restpotenzialadressen sowie Premium-Leads für die Neukundenakquise.

Interessierte und Kurzentschlossene können als bedirect-Kontakt günstigere Eintrittskarten erwerben. Die Eintrittskarte für beDirect-Kontakte kostet 790,– Euro statt 1.360,– Euro.

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Open Discussion gibt Antworten auf das Lernen der Zukunft

Künstliche Intelligenz (KI) kann anhand von Daten eine ganz passable BBQ-Soße erschaffen. Doch wie weit ist künstliche Intelligenz bereits im Hinblick auf die Einsatzmöglichkeit bei der Weiterbildungs-Optimierung? Dies war eines von vielen Dialog-Themen zwischen den Teilnehmern der 2. Open Discussion, die von der Fraunhofer Academy am 12. Dezember 2018 in München veranstaltet wurde. Die Konferenz drehte sich darum, wie „Lernen für den Job der Zukunft“ aussehen kann, wie sich die Berufswelt möglicherweise verändern dürfte – und wie sich Unternehmen wie Mitarbeiter darauf vorbereiten können.

So sieht unsere Zukunft im Jahr 2030 aus

In einem Punkt gibt es keine Diskussion: Die meisten Kinder, die heute zur Schule gehen, werden später einen Job ausführen, den die Welt von heute noch nicht kennt. Dementsprechend werden sie auch andere Kenntnisse und Qualifikationen benötigen; genau wie diejenigen, die heute schon im Berufsleben stehen, sich weiterbilden sollten. Deshalb ist es umso wichtiger, neue Methoden der Weiterbildung und der beruflichen Qualifizierung zu finden, die sich parallel zur fortschreitenden Digitalisierung mitentwickeln. Ziel sollte es sein, dass das eigene Wissen so aktuell gehalten wird, dass man bestmöglich für die Jobs der Zukunft vorbereitet ist. Auch wenn wir in zukünftigen Projekten auf verschiedenste Arten von einer KI unterstützt werden, so wird dennoch das Pensum des Lernstoffs wachsen. Vor allem, weil die Zeiträume immer kürzer werden, in denen das erworbene Wissen aktuell bleibt.

Dieser Meinung war auch Dr. Sven Schimpf, Geschäftsführer des Fraunhofer-Verbunds Innovationsforschung. Er betrat nach der Begrüßung durch die Gastgeberin Clara Tu, Leiterin Geschäftsfeld Externe Weiterbildung der Fraunhofer Academy, die Bühne und hielt den ersten der zwei inspirierenden Impuls-Vorträge. Seine Impulse kamen aus der Zukunftsforschung. Er warf die Frage auf, was nötig ist, damit Industrie und Forschung auch weiterhin innovationsfähig bleiben. Außerdem stellte Dr. Schimpf fünf Thesen zum Jahr 2030 auf, wie die Arbeitswelt der Zukunft aussehen könnte.

  • These eins: 2030 sind Offenheit, Lernfähigkeit und Kooperation die Leitbilder von Innovation.
  • These zwei: 2030 stehen integrierte Lösungen im Mittelpunkt des Innovationsgeschehens.
  • These drei: 2030 sind Innovationsprozesse durchgängig digitalisiert.
  • These vier: 2030 steht Wissen allen offen – es kommt darauf an, es nutzbringend anzuwenden.
  • These fünf: 2030 verfügt Europa mit Blick auf Datensicherheit und -souveränität über ein Alleinstellungsmerkmal im globalen Wettbewerb.

Im Wesentlichen werden Fähigkeiten und Rahmenbedingungen wie Kooperation, Interdisziplinarität, das Fortschreiten der Digitalisierung, die Verfügbarkeit von Wissen und die Lernfähigkeit darüber entscheiden, ob diese Thesen eintreffen. Am besten gewappnet für den Arbeitsmarkt der Zukunft ist man mit Kreativität, anwenderorientiertem Handeln und einer Bereitschaft für interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Lernen ist Übungssache

Lernen ist keine Frage des Alters, sondern der Übung. Lernfitness ist genauso trainierbar wie ein Muskel und gehört neben Kreativität zu den unabdingbaren Kernkompetenzen der Zukunft. Diese These vertritt der zweite Impulsgebers Dr. Andreas Heindl, stellvertretender Leiter der Geschäftsstelle Plattform Lernende Systeme, mit Sitz an der acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften e.V.

Dr. Heindl sprach über das zukunftsorientierte Lernen und stimmte seinem Vorredner zu, dass es wichtig ist, interdisziplinär zu lernen, zu denken und zu handeln. Nur so können auch zukünftig Innovationen vorangebracht und Hürden überwunden werden.  

Da die Zyklen immer kürzer werden, in denen unser Wissen gesichert und brauchbar bleibt, werden Just-in-time-Weiterbildungen immer notwendiger, aber auch effizienter. Aber auch Train-the-Trainer-Maßnahmen und Kompetenzbedarfs-Analysen der Unternehmen sind unerlässlich.

Zusammengefasst funktioniert das Lernen in der Zukunft so:

  • Geteilte Verantwortung zwischen Lernenden und Bildungs-Anbietern
  • Individuelle Freiräume zum Ausprobieren, zum Beispiel Lernlabore
  • Digitale Tools
  • Lernfitness als Grundvoraussetzung

Soft Skills als wichtigste Fähigkeiten

Inspiriert durch die anregenden Impulse hatten die Teilnehmer für eine lebhafte Open Discussion die ideale Ausgangslage. Für die einzelnen Diskussionsrunden verteilten sich die Besucher an eine reichhaltige Auswahl von Thementischen:

  • Biointelligenz – eine neue Perspektive für nachhaltige industrielle Wertschöpfung
  • Impulse für den Job der Zukunft aus Sicht der Innovationsforschung
  • Industrie 4.0 und Digitale Twins
  • KI für das digitale Lernen nutzen?
  • 3 Gründe für die Digitalisierung der Laborausbildung
  • Blockchain for Education – Das Management von Zeugnissen und Zertifikaten in der digitalisierten Welt.
  • Virtual Reality – Tech-Hype in der Ausbildung?
  • Kompetenzen & Digitalisierung: Bedarf für den Data Scientist?
  • E-Mobilität – Chance oder Bedrohung?
  • Reskilling: Effizienter Kompetenzaufbau

Ein Referent je Tisch gab eine kurze Einführung in sein Tisch-Thema und lud die Teilnehmer anschließend dazu ein, Fragen zu stellen, um eine Unterhaltung anzuregen. So entwickelten sich an allen Thementischen lebhafte und produktive Gespräche. Oft entstand der Dialog dadurch, dass die vorgeschlagenen Lösungsansätze stark hinterfragt wurden. Aber dass neue Möglichkeiten geschaffen werden müssen, um sich auf die Digitalisierung bildungstechnisch vorzubereiten, war die mehrheitliche Meinung. Auffällig war, dass an allen Thementischen keine technischen Skills als die notwendigsten Fähigkeiten genannt wurden. Stattdessen sahen die Diskutierenden Soft Skills als das wichtigste Wissensgut der Zukunft an.

Was auf jeden Fall heute schon wichtig ist und in der Zukunft auch noch an Bedeutung gewinnen wird, ist die Fähigkeit zu priorisieren. Man sollte auf einen Blick Unwichtiges oder weniger Relevantes identifizieren und ausblenden können. Etwas, das eine KI bereits kann – im Gegensatz zum Lehren. Denn bis eine KI als Lehrer eingesetzt werden kann, müssen noch viele Herausforderungen bewältigt werden. Zumindest muss sie lernen, Motivation, Inspiration und kritisches Hinterfragen zu vermitteln. Dies kann auch durch intensivstes Machine Learning nicht aus reinen Daten errechnet werden. Dafür braucht es Menschen, mit der richtigen Kompetenz und dem richtigen Gespür.

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DuD 2019: EU-Datenschutzgrundverordnung – ein Jahr danach

Ein Jahr nach der Einführung der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) gibt es erste Erfahrungen und Lösungsansätze. Bei den deutschen Unternehmen sind die Unklarheiten bezüglich der DSGVO jedoch immer noch nicht beseitigt.

Die Konferenz „DuD 2019 – Datenschutz und Datensicherheit“, die am 3. und 4. Juni 2019 zum 21. Mal in Berlin stattfindet, ist darauf ausgelegt, Erfahrungen auszutauschen, offene Fragen zu klären und Lösungsmöglichkeiten zu diskutieren. Die Teilnehmer erhalten Informationen von Experten, Anwälten und Aufsichtsbehörden sowie Berichte und Lösungsempfehlungen aus der Praxis von Kollegen.

Prominente Experten, darunter die Landesbeauftragte für den Datenschutz Schleswig-Holstein Marit Hansen, der Hamburgische Beauftragte für den Datenschutz, Prof. Dr. Johannes Caspar, der Präsident des Bayrischen Landesamts für Datenschutzaufsicht, Thomas Kranig sowie Rechtsanwalt Dr. Jens Eckhardt von Derra, Meyer & Partner werden anwesend sein und zu aktuellen Themen Stellung nehmen.

Aus ihrem beruflichen Umfeld berichten unter anderem Datenschutz- bzw. IT-Sicherheitsbeauftragte der Telekom, der Targobank, von SAP, von Boehringer Ingelheim und der Commerzbank. Außerdem wird ein Hacker live die aktuellen IT-Sicherheitsrisiken demonstrieren.

Die DuD-Konferenz ist bekannt für ihre professionelle Atmosphäre. Der Veranstalter COMPUTAS sorgt für ein kommunikatives Ambiente und versucht zum vertieften, persönlichen Gedankenaustausch in angenehmen Rahmen zu animieren.

Bereits zum fünften Mal wird die Konferenz am 5. Juni durch einen kostenfreien Lösungstag ergänzt. Hier werden konkrete Lösungen und Produkte zu den Problemen vorgestellt, die an den beiden Vortagen diskutiert wurden.

Ausführliche Informationen:

telefonisch unter 02234-912035

im Internet unter www.computas.de

Kontakt für die Presse:

Stefanie Geuhs, tel 02234-912035, email stg@computas.de

Pressevertreter können sich kostenlos akkreditieren.

Gerne vermitteln wir vor Ort Interviews und stellen Fotomaterial zur Verfügung.

 

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