Die Zukunft der digitalen Transformation ist semantisch

Mit DBpedia, AKSW, dem InfAI und eccenca ist Leipzig seit Jahren Europas Dreh- und Angelpunkt für semantische Technologien.
Der Leipziger Semantic Web Tag (LSWT) ist deshalb seit 2009 für WissenschaftlernInnen, Unternehmen und Organisationen eins der wichtigsten Events, um sich über den aktuellen Stand semantischer Technologien auszutauschen. Neben neuesten wissenschaftlichen Entwicklungen werden in Vorträgen durch ExpertenInnen aus der Industrie insbesondere Anwendungsfälle und Ergebnisse Knowledge Graph basierten Datenmanagements präsentiert. Denn längst sind Knowledgegraph und Metadaten-Management in der Unternehmenswelt angekommen.

Wann? 22. Mai 2019, 9:00-18:00 Uhr
Wo? INNSIDE Hotel Leipzig, Gottschedstraße 1, 04109 Leipzig

Vortragsreihen:
1. Linked Data in Enterprise Use Cases (mit Markus Freudenberg, Dr. Ing. Sebastian Hellmann, Dr. Sebastian Tramp)
2. Linking Research (mit Prof. Dr. Sören Auer (TIB), Prof. Dr. Brigitta König-Ries, Stefan Wolff)
3. Data Networks (mit Natanael Arndt)

Anmeldung und Informationen unter https://lswt2019.aksw.org/…

Der 7. Leipziger Semantic Web Tag findet im Rahmen einer Reihe von Events statt, die über drei Tage Leipzig zum Mittelpunkt der Knowledge-Graph-Forschung und -Entwicklung macht:
– 20.-22. Mai 2019, Language, Data and Knowledge (LDK) Konferenz, Universität Leipzig
– 23. Mai 2019, 13. DBpedia Community Meeting, Mediencampus Villa Ida.

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lobo auf dem European Collaboration Summit in Wiesbaden

Vom 27. – 29. Mai 2019 findet der European Collaboration Summit mit zahlreichen Vorträgen und Workshops im RheinMain CongressCenter in Wiesbaden statt.

Der European Collaboration Summit ist weltweit die größte, durch eine Gemeinschaft angetriebene, Konferenz für Microsoft Office365, Azure, SharePoint, Teams, AWS und Themen rund um die Geschäftsproduktivität. Erwartet werden über 1.500 Besucher. Während des 3-Tages-Events werden führende Experten und hochkarätige Sprecher Tages-Workshops und Vorträge anbieten und halten. Darüber hinaus wird eine Bandbreite über „Was gibt es Neues“ bis hin zu „Best Practice“ zu den oben genannten Produkten und Themen angeboten.

Das lobo Team ist mit seinen SharePoint Spezialisten am Stand Nummer 21 vor Ort und zeigt seinen Besuchern, welche enormen Einsparpotentiale für Unternehmen durch den Einsatz der Lösung loboSPhere bestehen.

Weitere Informationen auf https://www.collabsummit.eu.

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Aλhambra Day: Konferenz zum Thema funktionale Programmierung in Granada

Funktionale Programmierung ermöglicht gegenüber anderen Ansätzen eine radikale Vereinfachung und Konzentration auf das Wesentliche. Ähnlich zu diesem Ansatz setzt die Software-Organisation rindus erfolgreich die Idee um, sich radikal auf die Menschen und nicht auf Technologien zu konzentrieren, um einfache, aber sehr leistungsfähige Lösungen zu erschaffen. Passend dazu hat rindus die Idee des „Aλhambra Day“ entwickelt, einer Konferenz zum Thema „Funktionale Programmierung“, die nun in Kooperation mit der Universität Granada am 6. April 2019 erstmalig stattfindet.

Spannende Vorträge und Gelegenheit zum Networking

Ein gutes Verständnis verschiedener Paradigmen zu erlangen, ist nicht einfach. Wer es einmal hat, profitiert aber auf lange Sicht enorm. Um das Bewusstsein für die funktionale Programmierung, einem leistungsfähigen Paradigma in der Softwareentwicklung, zu schärfen, hat rindus mit der Málaga Scala Developers Group und der Düsseldorfer Scala User Group engagierte, kompetente und sehr leidenschaftliche Partner für die inhaltliche Gestaltung des Aλhambra Day gewonnen. Der Name entstand in Anlehnung an die Alhambra in Granada sowie das sogenannte Lambda-Kalkül.

Der Aλhambra Day findet am Samstag, den 6. April 2019 im Carmen de la Victoria auf dem Gelände der Universität Granada mit 75 Teilnehmern statt. Die Nachfrage ist so hoch, dass es bereits eine lange Warteliste mit weiteren Interessenten gibt.

Nach der Begrüßung folgen spannende, informative und lehrreiche Vorträge, u.a. zur funktionalen Programmierung in Scala und Kotlin.

In den Pausen besteht die Möglichkeit zum Austausch und Netzwerken.

„Wir freuen uns, den Aλhambra Day gemeinsam mit der Universität Granada und den beiden herausragenden Scala Groups aus Málaga und Düsseldorf zu gestalten“, erklärt rindus-Geschäftsführer Rolf C. Zipf. „Auch wir sind von der Wirksamkeit einer radikalen Vereinfachung und Konzentration auf das Wesentliche überzeugt. Statt Technologien steht bei uns aber der Mensch im Mittelpunkt. Unabhängig davon ist der Aλhambra Day eine hoffentlich inspirierende Gelegenheit, mehr über funktionale Programmierung zu erfahren.“

Mehr Informationen zu rindus finden Sie unter www.rindus.de.

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Leichtbau ist wirtschaftliches Schwergewicht

Der Leichtbau-Gipfel ist Chefsache: Den 1. Lightweighting Summit eröffnet am 02. April 2019 Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. An seiner Seite u.a. Keynote Speaker Prof. Dr. Hubert Jäger, Vorstandsvorsitzender des Carbon Composites e.V. (CCeV). Klar nennt der Fachmann „Eckpunkte einer Leichtbau-Strategie für Deutschland aus Sicht der Industrie und Forschung“.

„Industrie 4.0“ ist das Motto der diesjährigen Hannover Messe vom 01. bis 05. April 2019. Begleitend richtet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 02. April den ersten deutschen Lightweighting Summit aus. Damit unterstreicht die Bundesregierung, „dass Leichtbau ganz oben auf die industriepolitische Agenda gehört“.

Unterstützung kommt aus der Fachwelt. Die grundsätzlichen „Eckpunkte einer Leichtbau-Strategie für Deutschland aus Sicht der Industrie und Forschung“ etwa hat Keynote Speaker Prof. Dr. Hubert Jäger schon parat. Ein wichtiger Diskussionsbeitrag, denn Jäger ist Professor für Systemleichtbau und Mischbauweisen an der TU Dresden und Vorstandsvorsitzender des national und international aktiven Carbon Composites e.V. (CCeV) mit Sitz in Augsburg.

„Unser klares Ziel ist es, Leichtbau als Schlüsseltechnologie zu fördern und damit den Weg zu ebnen für eine noch breitere industrielle Anwendung“, so Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. „Mit der Leichtbau-Konferenz wollen wir den dafür nötigen Dialog zwischen Politik, Wirtschaft und Forschung voranbringen.“ (es)

Weitere Informationen: www.hannovermesse.de, www.carbon-composites.eu

Das Wichtigste in Kürze:

Rahmenprogramm Hannover Messe 2019 |
1. Lightweighting Summit | 02. April 2019 | 13 – 17 Uhr | Tagungsbereich Halle 19/20

Keynote Speaker | Prof. Dr. Hubert Jäger
Professor für Systemleichtbau und Mischbauweisen, TU Dresden
Vorstandsvorsitzender Carbon Composites e. V.

„Eckpunkte einer Leichtbau-Strategie für Deutschland aus Sicht der Industrie und Forschung“
15.45 – 16.00 Uhr | Halle 19, Saal New York 1

Teilnahme kostenfrei in Verbindung mit einer Messeeintrittskarte
Anmeldung erforderlich per E-Mail: gsl@initiativeleichtbau.de

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Infinity sichert sich 75-%-Eigentümerschaft am Lithiumprojekt San José

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HÖHEPUNKTE

  • Infinity erhöht Eigentümerschaft am Lithiumprojekt San José von 50 auf 75 %
  • Infinity und das Projekt befinden sich nun in günstiger Position, um strategische Investitionen anzuziehen
  • Übergang von Lithiumcarbonat- zum Lithiumhydroxidpfad hat Neuverhandlung des JV vorangetrieben – positives Ergebnis stimmt Projekt und Partner optimal aufeinander ab
  • Lokaler JV-Partner erhält Deckung früherer Auslagen und Transferzahlungen (insgesamt 1 Mio. € an gestaffelten Zahlungen bis Mitte 2020)
  • Lokaler JV-Partner behält Rechte als bevorzugter Vertragspartner, um Ausrichtung von Zielen und Fokussierung auf Projektentwicklung sicherzustellen

Infinity Lithium Corporation Limited (ASX: INF) („Infinity“ oder das „Unternehmen“) http://www.commodity-tv.net/… freut sich bekannt zu geben, dass es die Neuverhandlung des Joint-Venture- („JV“)-Abkommens hinsichtlich des Lithiumprojekts San José („San Jose“ oder das „Projekt“) mit dem lokalen Partner Valoriza Minería S.A. („Valoriza Minería“) erfolgreich abgeschlossen hat, was zum sofortigen Erwerb von weiteren 25 Prozent am JV-Unternehmen Tecnologia Extremeña Del Lito S.L. („TEL“) führte.

Ryan Parkin, CEO und Managing Director von Infinity, sagte: „Infinity freut sich, die Erhöhung der Eigentümerschaft am Projekt auf 75 Prozent bekannt zu geben, zumal wir vor einer Phase zunehmenden Engagements potenzieller strategischer Partner und vor der Erstellung der vorläufige Machbarkeitsstudie (Pre-Feasibility Study) für das Lithiumprojekt San José stehen. Die Entwicklung der europäischen Lieferkette für Lithium-Ionen-Batterien wurde zuletzt schneller. Die Fähigkeit, unsere Ziele weiterhin abzustimmen, um gemeinsam mit unseren JV-Partnern die Handelsgespräche mit wichtigen europäischen und anderen Playern der Industrie fortzusetzen, verleiht dem Projekt einen unmittelbaren Wert. Die daraus resultierende Beschleunigung der Eigentümerschaft am Projekt spiegelt die Ausrichtung des Projekts auf die Möglichkeiten von Lithiumhydroxid und die Bedeutung dieses Produkts auf einem der größten Elektrofahrzeugmärkte der Welt wider.“

Handelsbedingungen

Wie bereits bekannt gegeben, konnte Infinity im Rahmen des ursprünglichen JV-Abkommens (ASX-Pressemitteilung vom 14. Juni 2016) mit Valoriza Minería durch die Erstellung einer Machbarkeitsstudie hinsichtlich der Produktion von Lithiumcarbonat mit einem vereinbarten Budget von 2,5 Millionen Euro eine Beteiligung von 75 Prozent erwerben. Valoriza Minería war der bevorzugte Vertragspartner für alle Arbeiten in Zusammenhang mit der Machbarkeitsstudie und hatte einige Arbeiten durchgeführt, wie etwa den Zugang zum Land, Öffentlichkeitsarbeit und grundlegende Umweltstudien. Die überarbeiteten Bedingungen des JV-Abkommens ermöglichen es Infinity nun, mit einer sofortigen Zahlung in Höhe von 250.000 Euro und weiteren kontinuierlichen Zahlungsverpflichtungen in Höhe von 750.000 Euro, die innerhalb von 14 Monaten oder bis 13. Mai 2020 zahlbar sind, eine 75-Prozent-Beteiligung am Projekt zu erwerben.

Die wichtigsten Handelsbedingungen des neu ausgehandelten JV-Abkommens sind in den Anhängen dieser Pressemitteilung enthalten.

Strategische Bedeutung von San José in der europäischen LIB-Lieferkette

Wie das Unternehmen bekannt gegeben hat, verlangt der Lithiummarkt immer mehr Lithiumhydroxid, um die wachsende Lithium-Ionen-Batterie- („LIB“)-Industrie zu beliefern. San José befindet sich in einer äußerst günstigen geografischen Lage, um die steigende Nachfrage nach Lithiumhydroxid in Batteriequalität in Europa zu decken und die immer wichtiger werdenden Anforderungen an die Lieferkette in puncto Nachhaltigkeit und CO2-Emissionen zu erfüllen. Darüber hinaus profitiert es von seiner potenziellen Fähigkeit, Lithiumhydroxid oder andere Lithium-Batteriechemikalien direkt aus Hartgestein-Lithiumressourcen zu gewinnen, ohne bei der Herstellung von Lithiumcarbonat eine Zwischenstufe durchlaufen zu müssen.

Das voll integrierte Lithiumprojekt San José in der spanischen Region Extremadura erlangt angesichts der boomenden Investitionen in Lithium-Ionen-Batterien in der Europäischen Union und im Vereinigten Königreich weiterhin eine zunehmende strategische Bedeutung. Bei der Konferenz EBA250 der European Battery Association, die kürzlich in Brüssel abgehalten wurde (ASX-Pressemitteilung vom 1. Februar 2019), wurde festgestellt, dass der Schwerpunkt auf Rohstoffen und Möglichkeiten zur chemischen Verarbeitung in Europa liegt und dass die Verfügbarkeit von Lithiumchemikalien in Europa im aktuellen Umfeld erheblich schwankt.

Maroš Šefčovič, Vizepräsident der Europäischen Kommission, stellte kürzlich fest, dass Minen eröffnet oder wiedereröffnet werden und dass die EK „auch eine Lücke in Zusammenhang mit den europäischen Raffineriekapazitäten bei Lithium festgestellt hat. Wir müssen diese Lücke schließen […], denn die Nachfrage nach verarbeitetem raffiniertem Lithium wird in Europa ziemlich hoch sein, sodass es sinnvoll ist, hier über Lithiumraffinationskapazitäten zu verfügen […]. Es ist nur logisch, dass die gesamte Wertschöpfungskette in Europa sein sollte.“

Die EK werde durch Herrn Šefčovič weiterhin Fortschritte bei der Thematisierung dieser für die europäische Elektrofahrzeugindustrie wesentlichen Schlüsselkomponente erzielen und es sei wichtig, sowohl die Regelmäßigkeit als auch die finanzielle Unterstützung zu berücksichtigen: „Wir sind bereit, nicht nur über die behördlichen Aspekte, sondern auch über die finanzielle Unterstützung zu diskutieren – sei es im Rahmen der wichtigen Projekte von gemeinsamem europäischem Interesse (Important Projects of Common European Interest, die ‚IPCEI‘) oder im Rahmen öffentlich-privater Partnerschaften mit der Europäischen Investitionsbank (die ‚EIB‘)."

Weitere Überlegungen sind die zunehmende Bedeutung der ökologischen Nachhaltigkeit der Versorgung sowie die CO2-Bilanz aller Aspekte der Lieferkette bei der Produktion von europäischen Elektrofahrzeugen (ASX-Pressemitteilung vom 12. März 2019). San José liegt nicht nur ideal innerhalb der EU und bietet somit logische Vorteile bei der CO2-Bilanz hinsichtlich des Transports und der Fracht, sondern profitiert auch von der Verfügbarkeit von Schlüsselreagenzien im industriellen Produktionsprozess, die in Spanien leicht verfügbar sind.

ANHANG 1: WICHTIGE HANDELSBEDINGUNGEN

  • Sofortige Abtretung von 25 % der Anteile, wobei 250.000 € nach Abschluss des geänderten JV-Abkommens bezahlt werden, was zur sofortigen Abtretung von Aktien von TEL an die spanische 100-%-Tochtergesellschaft von Infinity, Extremadura Mining S.A., führt
  • Laufende zusätzliche gestaffelte Zahlungsverpflichtungen in Höhe von insgesamt 750.000 €, die innerhalb von 14 Monaten oder bis 13. Mai 2020 zahlbar sind. Daher belaufen sich die gesamten Zahlungsbeträge, die unter Berücksichtigung einer Projektbeteiligung von 25 % an TEL durch die unmittelbaren und zukünftigen gestaffelten Zahlungen zahlbar sind, auf 1.000.000 €.
  • Infinity behält sich das Recht vor, auf zukünftige Zahlungen zu verzichten, zu einer Projektbeteiligung von 50 % zurückzukehren und durch die Erstellung einer Machbarkeitsstudie für Lithiumchemikalien auf 75 % zu erhöhen. Die Erstellung der Machbarkeitsstudie wäre nach Ermessen von Infinity und der Benachrichtigung von Valoriza Minería innerhalb von 18 Monaten erforderlich, um auf zukünftige gestaffelte Zahlungen zu verzichten. Infinity behält sich das Recht vor, die Erstellung der Machbarkeitsstudie durch die Zahlung von 100.000 € um weitere 12 Monate zu verlängern, falls die Machbarkeitsstudie nicht innerhalb der ersten 18 Monate erstellt wird.
  • Das Abkommen sieht einen Mechanismus vor, dem zufolge die Eigentümerschaft am Projekt auf 100 % erhöht werden kann, indem zwischen den Parteien entweder eine Put- oder eine Call-Option vereinbart wird. Die Option weist einen Ausübungswert von 10 Mio. € auf und verfällt nach der Projekterschließung. Die Put-Option ist nur bei der Entscheidung für einen Abbau gültig und der Großteil ist aus Projektumsätzen zu bezahlen.
  • Valoriza Minería wird aufgrund seiner weltweit anerkannten Bauunternehmen weiterhin der bevorzugte Vertragspartner sein und weiterhin Dienstleistungen in den Bereichen Umwelt, Hydrologie, Soziales und Landesverbindungen erbringen.

ANHANG 2: BETEILIGUNG AN DER EIGENTÜMERSCHAFT AN TEL SEITENS SPANISCHER UNTERNEHMEN – STARKE, KONTINUIERLICHE PARTNERSCHAFT ZWISCHEN EXTREMADURA MINING UND VALORIZA MINERÍA

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Großküchen und Betriebsgastronomie 2019

Wie sieht die Küche 4.0 aus? Welche energieeffizienten Konzepte und Lösungen gibt es für die moderne Großküche? Wie sehen zukunftsorientierte Bezahlsysteme aus? Welche Lebensmittel werden in der Großküche der Zukunft verwendet?

Diesen und weitere Fragen widmet sich die Fachkonferenz in München. Schon im fünften Jahr werden hier zahlreiche Vorträge von Experten wie auch Praxisbeispiele präsentiert. Ein besonderes Highlight sind die exklusiven Besichtigungen der Mensa des Forschungs-Campus Garching des Studentenwerks München, der neuen Mitarbeitergastronomie der BayernLB und das Speisenverteilzentrum (SVZ) des Universitätsklinikums München.

Bau und Betrieb von Großküchen und Betriebsgastronomie 2019
22./23. Mai 2019 in München
www.management-forum.de/…

Parallel zur Konferenz gibt es eine fachbegleitende Ausstellung mit vielen Partnern, die sich den hochkarätigen Teilnehmern präsentieren. Hier steht konstruktives und erfolgreiches Netzwerken im Mittelpunkt.

 

Bei Fragen oder zur Anmeldung wenden Sie sich gerne an Elisabeth di Muro,
Tel: +49 8151/ 2719-0 oder per Mail an info@management-forum.de

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Mendix kündigt globalen Abenteurer Bear Grylls als Headline-Speaker für die Mendix World 2019 an

  • Mendix World 2019, die weltweit größte Low-Code-Konferenz, findet am 16. und 17. April im Rotterdam Ahoy in den Niederlanden statt
  • Bear Grylls wird die Teilnehmer inspirieren, in ihren Unternehmen außergewöhnliche digitale Initiativen zur Problemlösung voranzutreiben

Mendix, Siemens-Tochter und führender Anbieter von Low-Code-Lösungen für Unternehmen, kündigt an, dass der renommierte Abenteurer Bear Grylls Hauptsprecher der Mendix World 2019 sein wird, die am 16. und 17. April im Rotterdam Ahoy in den Niederlanden stattfindet. Bear Grylls schließt die zweitägige Konferenz mit einem inspirierenden Vortrag ab, der seine zahlreichen Erfolge unter schwierigen Bedingungen und die Kraft, nie aufzugeben, hervorhebt.

Mendix World 2019 ist die führende Low-Code-Konferenz, die Fachbereichs- und IT-Führungskräfte zusammenbringt, um Ideen auszutauschen, Innovationen voranzutreiben, die IT-Ressourcen- und Backlog-Krise zu lösen und Unternehmen zu befähigen, einen radikalen Ansatz in der Entwicklung von Businessanwendungen zu verfolgen. Zu den bereits angekündigten Referenten gehören Führungskräfte von Continental, Zurich Insurance, Rabobank, Canada Post, eXp Realty und Erie Insurance.

Die Aufnahme von Bear Grylls in die bereits prall gefüllte Agenda der Mendix World 2019 wird zeigen, dass es ebenso schwierig sein kann, sich in Unternehmen und Organisationen zurechtzufinden wie im Dschungel, besonders wenn verschiedene Teams verschiedene Sprachen sprechen. Widrigkeiten zu akzeptieren und findige Lösungen zu entwickeln, ist entscheidend für den Erfolg unter herausfordernden Bedingungen.

Die Präsentation von Bear Grylls findet am Mittwoch, den 17. April, um 17:00 Uhr im Rotterdam Ahoy im Rahmen der Mendix World 2019 statt.

Weitere Informationen zur Mendix World 2019 und zur Anmeldung finden Sie unter https://www.mendix.com/mendix-world/

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TÜV SÜD: Reifen machen Radio

Die Funkübertragung aktiver Reifensensorik ist das TOP-Thema der
TÜV SÜD Reifenexperten auf der Messe Tire Technology Expo 2019, die vom 5. bis 7. März in Hannover stattfindet. Weitere Themen am Stand 1.000 in Halle 20: modellspezifische Rollwiderstandsparameter in Bezug auf WLTP und RDE, HC Verdunstungsemissionen (SHED), Tests von Spezialreifen wie beispielsweise für die Landwirtschaft und, und, und. TÜV SÜD präsentiert auf der Fachmesse ein breites Spektrum an Dienstleistungen und unterstreicht damit seine Rolle als führender Entwicklungspartner von Reifenherstellern auf der ganzen Welt.

GMA: Reifen erkennen den Straßenzustand, Systeme zur Unterstützung der Fahrdynamik werden entsprechend automatisch angepasst? Schon bald keine Zukunftsmusik mehr! Aktive Sensoren in den Pneus werden zukünftig eine Vielzahl von Aufgaben übernehmen – beispielsweise die Meldung von Glätte. Die Datenübertragung in die BUS-Systeme des Fahrzeugs geschieht per Funk. Bei der Einhaltung der weltweit heterogenen Regelungen beim „Funkverkehr“ unterstützen die Experten die Hersteller bereits in der Entwicklungsphase. Klaus Baltruschat, Senior Account Manager Tire & Wheels bei der TÜV SÜD Product Service GmbH: „Die Sensorik in den Reifen spielt eine zunehmend wichtige Rolle für die Fahrdynamik und für mehr Verkehrssicherheit. Wir unterstützen die Enwickler rund um die Einhaltung der Regularien aus mehr als 100 Ländern.“  

Rolling Resistance plus: Weiterer Schwerpunkt: der Rollwiderstand. Bislang wurde er lediglich im Geradeauslauf gemessen. Jetzt müssen die neuen Vorschriften zur Bestimmung von Verbrauch und Schadstoffausstoß, Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure (WLTP) und Real Driving Emissons (RDE), erfüllt werden. Und sie sehen auch Messungen mit Berücksichtigung der Fahrwerksgeometrie vor. Dabei verändert sich der Rollwiderstand. Baltruschat: „Wir können ihn auch bei Sturz und Schräglauf ermitteln. Das Interesse seitens der Autohersteller ist groß.“

Die Tire Technology Expo ist die wichtigste Messe und Konferenz zu Reifenfertigungstechnologien. Sie bietet den Besuchern ein technisches Schaufenster für Materialien, Ausrüstung und Dienstleistungen, die das gesamte Spektrum der Reifenherstellung abdecken.

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Zweite Ausgabe des M-Enabling Forum Europe

Das zweite M-Enabling Forum Europe findet am 19. September 2019 statt und wird erneut parallel zur REHACARE im Congress Centrum der Messe Düsseldorf abgehalten. E.J. Krause & Associates, Inc und G3ict, die Globale Initiative für Inklusive Informations- und Kommunikationstechnologie, organisieren gemeinsam die internationale Konferenz mit begleitender Ausstellung.

Inmaculada Placencia Porrero von der Europäischen Kommission wird die Veranstaltung eröffnen. Die Senior Expertin für Behinderung und Inklusion der Generaldirektionen Beschäftigung, Soziales und Integration leitet mit ihrer Keynote die Fachkonferenz ein, gefolgt von einem Panel zum Thema digitale Barrierefreiheit und Stand der Umsetzung in Europa. Grundlage ist das Europäische Barrierefreiheitsgesetz (EAA – European Accessibility Act), das konkrete Anforderungen zur barrierefreien Nutzung für Güter und Dienstleistungen formuliert. Zukünftig müssen sich private und öffentliche Unternehmen der EU an diese Gesetzgebung halten u.a. bei Internetseiten, Onlinediensten, Bezahlsystemen, Bankautomaten, mobilen Bezahlsystemen, Fernsehgeräten, Telefonanlagen und vielem mehr. Ziel der eintägigen Konferenz mit begleitender Ausstellung ist die Barrierefreiheit aller digitalen Technologien und deren Implementierung in den Alltag, die Bildung und das Arbeitsleben, sodass der Inklusionsgedanke Realität wird.

Die Integration von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt und das damit verbundene Arbeitspotential ist eines der diesjährigen Hauptthemen. Podiumsdiskussionen, praxisorientierte Workshops und Fallbeispiele veranschaulichen den Teilnehmern, wie der digital barrierefreie Arbeitsplatz aussehen kann und welche Möglichkeiten für inklusive Beschäftigung angeboten werden.

Vertreter von Betroffenenverbänden, staatlichen Behörden und Technologieunternehmen sowie politische Entscheidungsträger diskutieren gemeinsam die Zugänglichkeit und Nutzung digitaler Technologien, wie z.B. Sprachanwendungen, IOT, Robotik und Cloud-basierte Lösungen und Künstliche Intelligenz. Im Foyer präsentieren Aussteller und Sponsoren neueste technische Innovationen, Hilfsmittel und Dienstleistungen für ein barrierefreies, selbstbestimmtes Leben im Alltag und Arbeitsleben.

Das M-Enabling Forum ist der ideale Treffpunkt, um Kontakte zu knüpfen, zum persönlichen Austausch und um sich über die neuesten Entwicklungen der digitalen Barrierefreiheit zu informieren. Schrift- und Simultandolmetscher, sowie Halsringschleifen sorgen dafür, dass alle Konferenzbesucher, ob mit oder ohne Behinderung, in vollem Umfang, wahlweise in Englisch oder Deutsch, teilnehmen können. Weitere Informationen und Teilnahmemöglichkeiten erhalten Interessenten über die europäische Niederlassung in Düsseldorf oder die offizielle Webseite www.m-enabling-europe.com

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Keine Chance für Cyberkriminelle in der Schweiz

Laut der aktuellen Kriminalstatistik ist der Cyberspace ein Lieblingsort für die Begehung von Straftaten. Betrügerische Internet-Kleinanzeigen und Mietwohnungsinserate gehören zu den privilegierten Delikten. Das Web bietet aber auch lukrative Möglichkeiten für Kleinkriminalität und organisierte Verbrechen. Durch das Gefühl der Anonymität und durch das geringe Risiko erwischt zu werden, fühlen sich die Betrüger sicher und werden immer ungehemmter.

Diese Ausgangslage beschäftigte die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) sowie die Konferenz der Kantonalen Polizeikommandanten Schweiz (KKPKS), die dem Schweizerischen Polizei-Institut (SPI) ein Mandat erteilten. Die Aufgabe war, ein umfassendes e-Learning zu entwickeln, um alle Polizisten in der ganzen Schweiz im Kampf gegen Cyberkriminalität auszubilden. Dafür musste ein passender Partner mit der nötigen Erfahrung im Bereich e-Learning gefunden werden: die Steag & Partner AG.

Komplettes Ausbildungskonzept mit konkreten Praxisfällen

Angesichts der Notwendigkeit ist schnell ein komplettes Ausbildungskonzept für die Nutzung in sämtlichen Schweizer Kantonen entstanden. Das e-Learning, an dem bis zu 30 Spezialisten gearbeitet haben, basiert auf konkreten Praxisfällen und erlaubt knapp 20.000 Schweizer Polizisten Zugang zu solidem Wissen, um damit kommende Herausforderungen meistern zu können. Es ist schweizweit, ortsunabhängig und in drei Landessprachen verfügbar.

„Die Komplexität dieses Projektes mit den sprachlichen und kulturellen Barrieren war für alle Beteiligten eine große Herausforderung“, erklärt Jean-Pierre Boesch, Vizedirektor SPI Schweiz. „Zusammen mit Steag & Partner haben wir es aber geschafft, in kurzer Zeit ein Training von höchster Qualität zu realisieren. Das ist vor allem dem zuzuschreiben, dass wir dieses Projekt mit einem Spezialisten im Bereich e-Learning durchgeführt haben.“

Das Projekt besteht aus zwei Modulen mit strukturierten didaktischen Sequenzen, die jeder Polizist selbständig in seiner Umgebung ausführte. Es ist bereits das zweite e-Learning-Projekt, welches das SPI Schweiz mit Steag & Partner durchgeführt hat.

Mehr Informationen finden Sie unter www.steag.ch.

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