Texas Disruption: Was deutsche Veranstalter von der Konferenz South-by-Southwest lernen können

Die Digitalisierung stellt neue Anforderungen an Veranstaltungen: Wo weit über den Horizont hinaus gedacht werden soll, dürfen Veranstaltungsformate den Horizont nicht begrenzen.

Der fachliche Austausch und das persönliche Netzwerken standen bisher im Vordergrund, wenn wir unsere kostbare Zeit in Reisen und Events steckten. Die Digital-Konferenz South-by-Southwest (Austin/Texas, USA) im März diesen Jahres hat uns jedoch gezeigt, dass viel mehr möglich und nötig ist: Irritation, Perspektivwechsel und Inspiration. Muss man sich dafür auf den Weg nach Texas machen oder geht das auch in Deutschland? Und warum ist das wichtig?

Was kann die SXSW, was wir in Deutschland nicht können?

Die zwanzigköpfige Reisegruppe, allesamt Fachleute aus dem digitalen Kundenmanagement, war sich einig: Die South-by-Southwest war eine der inspirierendsten Veranstaltungen, die man je erlebt hatte.
Das Fazit: Diesen hohen Grad der Inspiration kann man sich in Deutschland nur wünschen. Denn er wird dringend gebraucht. Die Digitalisierung stellt auch an uns Fachleute neue Anforderungen, zum Beispiel an die Fähigkeit der Einordnung neuer Entwicklungen, an unser Antizipationsvermögen, unsere Phantasie und an unsere Agilität. Der rein fachliche und persönliche Austausch, den wir in Deutschland von Veranstaltungen gewohnt sind, reicht nicht mehr. Wir wünschen uns Events, die größer gedacht sind, die überraschen und entführen.

3 Dinge, welche die SXSW so erfolgreich machen und von denen wir uns mehr für unsere eigenen Branchenveranstaltungen wünschen

1. Themen weiter fassen: Die South-by-Southwest bringt die Themen Musik, Film und Digitales an einen Ort. Entsprechend bunt ist das Programm. Neben fokussierten Fachvorträgen gibt es auch Sessions, bei denen die Themen verknüpft wurden. So ließ sich beispielsweise Tesla-Gründer Elon Musk vom britischen Drehbuchautor Jonathan Nolan interviewen. So könnte das auch in Deutschland gelingen: Veranstalter von Kultur und Wirtschaft finden eine Interessensschnittmenge und entwickeln ein neues Kongressformat. Das ist denkbar, weil die Digitalisierung jeden angeht.

2. Teilnehmer-Mix als Teil der Veranstalter-Leistung: Während wir auf unseren Veranstaltungen meist nur die uns längst bekannten Kollegen treffen, sorgte die Kombination aus Kultur- und Digital-Events für ein entsprechend breites und vielfältiges Publikum. Diese erfrischende, bereichernde Vermischung verschiedener Business-Kulturen ermöglichte unterwartete Kontakte und Perspektivwechsel.

3. Die Location als Zugpferd und Programmbestandteil: Die ganze Stadt Austin war Austragungsort für verschiedene Events unter dem Dach der SXSW. Unternehmen hatten Häuser in der Innenstadt angemietet, in denen Präsentationen stattfanden. Wenn man sich von einer Eventlocation zur anderen bewegte, lernte man zwangsläufig die Stadt und ihre Bewohner kennen.
Es hatte den Anschein, dass sich die gesamte Stadt einschließlich Gastronomie und Kulturstätten auf die SXSW eingelassen hatte. Freie Drinks, Sitzgelegenheiten, freies WLAN und Austausch mit anderen Menschen – immer und überall. Ein Event, das in die DNA der Stadt gewachsen ist. Was wir als Wunsch an Veranstaltungen in Deutschland mitgenommen haben: Wenn sich Menschen geistig öffnen sollen – und das ist eine zentrale Anforderung im Zusammenhang mit der Digitalisierung – muss auch die Location Offenheit ermöglichen. Wo weit über den Horizont hinaus gedacht werden soll, darf der Horizont nicht durch die Location begrenzt werden.

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Telefonkonferenz der Biofrontera AG am 30. April 2018 anlässlich der Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2017

Die Biofrontera AG (Nasdaq Ticker Symbol: BFRA; ISIN: DE0006046113), der Spezialist für die Behandlung von sonneninduziertem Hautkrebs, wird am 30. April 2018 die Konzernergebnisse für das Geschäftsjahr 2017 veröffentlichen. Der Vorstand der Biofrontera AG wird in einer Telefonkonferenz über den Konzernfinanzabschluss und über die wesentlichen Entwicklungen im Berichtszeitraum informieren.
Die Telefonkonferenz für Aktionäre und interessierte Investoren beginnt in deutscher Sprache um 10:00 Uhr, auf Englisch um 14:00 Uhr.

Telefonkonferenz – DEUTSCH
30. April 2018, 10:00 Uhr

Einwahlnummer: 069 271 340 800
Bestätigungsnummer: 12200651#

Telefonkonferenz – ENGLISCH
30. April 2018, 14:00 Uhr

Einwahlnummer: +49-(0)69 271 340 800
Bestätigungsnummer (Englische Konferenz): 51132056#

Diese Mitteilung enthält ausdrücklich oder implizit bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die die Geschäftstätigkeit der Biofrontera AG betreffen. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen spiegeln die Meinung der Biofrontera zum Zeitpunkt dieser Mitteilung wider und beinhalten bestimmte bekannte und unbekannte Risiken. Die von Biofrontera tatsächlich erzielten Ergebnisse können wesentlich von den zukünftigen Ergebnissen oder Leistungen abweichen, die im Rahmen der zukunftsbezogenen Aussagen gemacht werden. Biofrontera ist nicht verpflichtet, in die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren.

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DigIT & AI Banken

Vom 20.-21. Juni 2018 treffen sich Experten und Fachkräfte von Unternehmen wie N26, Saxo Bank, NordLB, Commerzbank, Deutsche Bank, DKB, usw. in Wiesbaden, um über neue Geschäftsmodelle zu diskutieren. Dabei steht die Frage im Fokus, wie durch Chatbots, Data Science, Machine Learning, Robotics & Artificial Intelligence die Kundeninteraktion individualisiert und neue Geschäftsmodelle gestaltet werden können.

Um den steigenden Marktanforderungen gerecht zu werden, müssen sich Banken stetig anpassen. Die Konferenz zielt darauf ab, die zentralen Herausforderungen und Implikationen der digitalen Transformation von Banken zu bearbeiten. Im Fokus stehen dabei innovative Technologien, die zur Optimierung von Geschäftsprozessen zu einer Erweiterung der Kundenschnittstelle oder zur Entwicklung neuer Geschäftsmodelle beitragen. Behandelt werden u.a. die Themengebiete Artificial Intelligence, Chatbos & Robotics, Machine Learning und Data Science.

Nutzen Sie den Austausch zu folgenden Themen:

– Banken als intelligente und agile Player in den Ökosystemen der Zukunft: Kundeninteraktion individualisieren und neue Geschäftsmodelle gestalten
Hands on Digitalisierung – Der Unterschied zeigt sich im Back-Office – Industrialisierung und Automatisierung im End-to-End-Prozess
– Wie Data Science das Banking transformiert – Operationalisierung Analytics – Wettbewerbsvorteil "Data Intelligence" – Implementierung ganzheitlicher Datenstrategiemodelle
Chatbots & Robotics: Welcome to the Age of Assistance – Verbinden im Zeitalter der künstlichen Intelligenz, um Servicequalität sowie Produktivität zu erhöhen und Kosten zu senken
Banking by AI: Use Cases – AI Governance und Responsible AI
– Beyond Banking – Erweiterung der Wertschöpfungskette – Transformation zur Plattform-Ökonomie

Weitere Informationen und das ausführliche Konferenzprogramm finden Sie hier: http://bit.ly/2JUjvWZ 

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Smart Port Konferenz: akquinet mit Branchenexperten für Hafen- und Terminalautomatisierung vertreten

Am 27. Februar fand in Teheran die internationale Smart Port Konferenz der PMO (Ports & Maritime Organisation) statt. Branchenexperten und internationale Anbieter für Hafenlogistiksysteme tauschten sich in einem hochkarätig besetzten Panel zu aktuellen Entwicklungen im IT-gestützten Prozessmanagement aus. Neben Beiträgen zur Planung und systematischen Implementierung von Smart Port Konzepten konnte das Hamburger IT-Unternehmen akquinet vorzeigen, wie Ansätze für eine Automatisierung von Prozessen im Hafen aussehen und sich Containerhäfen mittels Terminal Virtualisierung optimieren lassen.

“Die globale Seeschifffahrt verzeichnet jährliche Wachstumsraten von 3 %. Mit seinen in Summe 5800 km langen Küstenstreifen und einer Handelshafenkapazität von gesamt 210 Millionen Tonnen will der Iran in Zukunft zu einer logistischen Drehscheibe im Welthandel werden. Um die Effizienz seiner Seeschifffahrt und Hafenlogistik zu steigern, strebt die PMO nun die Realisierung innovativer Smart Port Konzepte an. Bisher verwalteten Hafenlogistikdienstleister ihre operativen Prozesse mit individualisierten IT-Lösungen, wie dem Container Control System (CCS), General Cargo Operation Management System (GCOMS) und dem Integrated Maritime Affairs System (IMAS). Um den Datenaustausch zwischen den Seehäfen zu verbessern, wollen wir nun in einem ersten Schritt IoT-Technologien implementieren. Das Ziel der PMO ist es, dieses Vorhaben möglichst schnell zu realisieren“, konstatierte PMO Managing Director Mohammad Rastaad Irans hafenlogistischen Status quo. Um den ersten Schritt zu gehen, lud die PMO ein international besetztes Expertengremium nach Teheran ein. Norbert Klettner ist Geschäftsführer bei akquinet und Experte für die Implementierung von Hafenlösungen und Planungs- und Terminal Operating Systemen (TOS) in der Hafenlogistik. In einem medial beachteten Beitrag auf der Smart Port Konferenz betonte er, dass die idealtypische Implementierung nicht als eindimensionales Unterfangen betrachtet werden darf. Es ist nicht das eine große Smart Port Projekt. Ihr liegen Strategie, objektivierende Prozessanalysen und ein Stufenplan zugrunde: Dafür müssen strategische wie physische Prozesse anhand von KPIs messbar gemacht werden. Diese Abläufe weitestgehend zu verknüpfen und zu automatisieren ist notwendig, um im laufenden Betrieb vorausschauend planen zu können.

Notwendige Steps für smarte Hafenlösungen sind erstens der transparente Informationsaustausch zwischen allen prozessrelevanten Akteuren einer Hafenanlage (PCS – Port Community System / Hafentelematik), zweitens die Automatisierung zentraler Umschlagsprozesse (z. B. Containerabfertigung, Monitoring von Kühlcontainern, TOS-gestützte Planungsprozesse), drittens die Integration aller Terminals eines Hafenareals u.a. mittels Slot Booking System und als letzter Schritt die aktive Steuerung von Anlieferung und Weitertransport auf Basis von Nachfrage, Kapazitäten und Verkehrsdaten.

Für die smarte Optimierung von Terminal-Workflows greifen Hafen- und Terminalbetreiber global bereits auf softwaregestützte Virtualisierungen zurück. akquinets Softwarepartner ISL Applications GmbH bietet mit der CHESSCON Suite, die Möglichkeit den gesamten Lebenszyklus eines Terminals zu simulieren: Vom Terminal Design mittels 3D Modellen, über die Vorhersage von Umschlagskapazitäten, der Simulation neuer Layouts und Equipments bis hin zur Unterstützung täglicher Operationen erleichtert CHESSCON strategisches Planen und die Optimierung der Abläufe. Im Zentrum der Anwendung steht jedoch der Virtual Container Terminal, der es im Live-Betrieb erlaubt, Entwicklungen am Terminal vorzunehmen ohne den Betrieb zu unterbrechen. Die Produktivität eines Terminals wird maßgeblich von der Nutzung des Equipments, dem TOS und den physischen Abläufen bestimmt. Diese vier maßgeblichen Faktoren können virtuell in unterschiedlichen Szenarien optimiert werden. Zudem ist es möglich, mittels Simulation die Anwendungskenntnisse der Mitarbeiter zu steigern. Die unterschiedlichen Module können zielgerichtet Terminals jeglicher Größe bei der Verbesserung der Abläufe unterstützen, hierdurch Kosten sparen und die Produktivität verbessern. Gerade auch für kleine Terminals und Binnenhäfen bietet der CHESSCON eine pragmatische Lösung zur Verbesserung der Platzplanungsprozesse.

Auf Wunsch erhalten Sie diesen Text auch per E-Mail oder in unserer Pressestelle im Internet unter http://www.prvhh.de.

PMO Event-Galerie

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Eine ingenieurgeologische Gefahrenhinweiskarte für das deutsche Schienennetz

Beak Consultants GmbH ist vom 16. – 19. April 2018 Aussteller auf der Transport Research Arena (TRA) 2018, der größten europäischen Konferenz für Forschung und Innovation im Bereich Verkehr, in Wien/Österreich. Im Rahmen der Session 10.2 am 18. April 2018 von 8:30-10:00 Uhr (Raum “Lehar 1+2”) mit dem Titel „Response to Extreme Events & Climate Change” stellt Beak zusammen mit dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA) die Ergebnisse zur “Compilation of a geo-hazard map for slope instabilities and landslides along the German railway infrastructure” vor. Die von Beak entwickelte advangeo® Prediction Software wurde erfolgreich zur Prognose von Massenschwerebewegungen entlang des deutschen Schienennetzes auf der Grundlage eines deutschlandweit geltenden ingenieurgeologischen Modells verwendet, in das rutschungsrelevante geologisch-morphologische und Flächennutzungsinformationen einbezogen wurden.
Gerne können Sie Herrn Andreas Knobloch am Stand H01a in der Halle A der Messe Wien (Exhibition & Congress Center) kontaktieren.

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KI, VR und Achtsamkeit: 3 Themen, die Unternehmenslenker 2018 auf ihre Agenda setzen

Die Digital-Konferenz South-by-Southwest (Austin/Texas, USA, Mitte März 2018) lieferte der digitalen Wirtschaft auch in Deutschland viele Impulse und Gesprächsstoff. Ein für uns überraschendes Merkmal der Konferenz: Selbst ausgewiesene Experten vertraten in der Beurteilung von Erfolgsaussichten neuer Technologien oft konträre Meinungen. Von selbstfahrenden Autos bis hin zu Flugtaxen – ob sich die Technologie durchsetzen wird oder auf gar keinen Fall, jede Meinung wurde mit Fug, Recht und Sachverstand vertreten. Wir haben drei Themen ausgemacht, die nicht nur im Nachgang der Konferenz derzeit die Gespräche mit Kunden und Marktpartnern dominieren: künstliche Intelligenz, Virtual Reality und Achtsamkeit. Abstrakt? Hypes? Luxus? Keineswegs! Nachfolgend Einschätzungen für die Praxis.

KI nimmt in der „Light“-Version Fahrt auf
Wie können Mensch und Maschine optimal zusammenarbeiten? Diese Frage stellt sich überall, wo es um den Einsatz künstlicher Intelligenz geht. Auch wenn KI bei uns noch nicht auf eine allgemeine gesellschaftliche Anerkennung bauen kann, sprechen die Entwicklungen, die man im Technologie-Mutterland USA beobachten kann, eine klare Sprache: Die Technologie erobert über smarte Anwendungen viele Lebensbereiche. Und dies geht schneller vonstatten, als gemeinhin erwartet wurde.

Für die Unternehmenspraxis stellt sich die Frage: Bauen wir eigene operative KI-Kompetenz auf oder kaufen wir sie ein?
Aufgrund der dynamischen Entwicklung, die wir in Neugründungen und seitens der etablierten Software-Unternehmen beobachten, raten wir dazu, auf die sich ankündigenden „KI-Light“-Versionen zu setzen: In Kürze wird es für unterschiedlichste Anwendungen standardisierte Lösungen geben, die beispielsweise per App zum Herunterladen angeboten werden. Für die HR-Abteilungen der Unternehmen bedeutet diese Entwicklung aus unserer Sicht: Wir brauchen weit weniger eigene Smart Data Analysten zur praktischen Entwicklung von Scorings als gedacht, sondern eher Smart Data Strategen mit dem Vermögen, KI strategisch richtig denken und einsetzen zu können.

In Deutschland erheblich unterschätzt: Virtual Reality und Augmented Reality
Virtual und Augmented Reality galten in Deutschland lange als Brillen-Spielerei. Erste marktreife Anwendungen, z.B. für die Konfiguration von Autos, im B-to-B-Bereich, wo komplizierte Vorgänge erklärt werden, oder im E-Learning, zeigen jedoch, dass die Potenziale der Technologie bei uns bislang erheblich unterschätzt wurden. Mit jeder neuen Anwendung, insbesondere im Vertrieb und Marketing, steigt die Akzeptanz.

Parallelbewegung zur digitalen Hektik: Achtsamkeit
Viele Teilnehmer aus Deutschland staunten auf der South-by-Southwest Konferenz über die Vielzahl an Veranstaltungen zu den Themen Achtsamkeit, Meditation und Yoga. Dabei ging es nicht primär darum, den erschöpften Konferenzteilnehmern Ruhe und Erholung zu bieten. Vielmehr ist das Thema Digitalisierung – „always on“, 24/7 – eng mit dem Thema Achtsamkeit verknüpft, um die Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft der Menschen aufrecht zu halten. Große Technologie-Unternehmen sind hier Vorreiter und fördern bereits eigene Programme (z.B. Google: „Search inside yourself“). Wir gehen davon aus, dass Unternehmen im Kampf um die besten Köpfe auf dem Arbeitsmarkt auch in Deutschland mit nachhaltigen Angeboten auftreten werden. Nicht nur, weil die Sinnhaftigkeit für die Leistungsbereitschaft und Arbeitsqualität nachweisbar ist, sondern auch, weil jüngere Arbeitnehmergenerationen hier Forderungen stellen.

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Online Media Partners stellt integriertes Online-Marketing-Konzept für den Mittelstand auf der TactixX vor

Online Media Partners, Online-Vermarkter und Spezialist für integriertes Online-Marketing, präsentiert in der TactixX-Area auf der TactixX sein ganzheitliches Performance-Konzept mit Schwerpunkt auf den Mittelstand. Am 15. Mai stehen Gründer Kubilay Özdemir und sein Team in der Alten Kongresshalle, München, zur Verfügung, um neue Wege in der Kampagnenverlängerung zu beschreiben. Unter allen Besuchern am OMP-Stand verlost der Online-Vermarkter drei offizielle Spielbälle für die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland.

„Viele vor allem mittelständische oder mittelständisch geprägte Werbetreibenden vernetzen ihre Kampagnen nicht umfassend medienspezifisch unter anderem mit ihren Social-Media-Auftritten und weiteren Aktivitäten. Online Media Partners bietet Advertisern ein komplettes Setting aus Performance, messbaren Daten und Fakten über das Nutzerverhalten und den Status quo des jeweiligen Unternehmensauftritts, Branding, Neukundengewinnung und Image für Bestandskunden. Das Ergebnis sind optimierte Ergebnisse und konkrete Learnings mit der jeweiligen Zielgruppe, um weitere Kampagnen noch gezielter umsetzen zu können.“

Die Konferenz in München richtet sich gezielt an Affiliates und Merchants sowie Spezialisten aus dem Bereich Affiliate-, Performance- und Online-Marketing. Ein offener Bereich, die sogenannte TactixX-Area, ermöglicht das Intensivieren neuer Kontakte und Gespräche mit Sponsoren.

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Kupferdefizit voraus: Bis 2035 schließen weltweit 200 Minen

Experten auf der gestern zu Ende gegangenen 17. World Copper Conference in Santiago de Chile warnen, dass die Kupfernachfrage das Angebot schneller übertreffen könnte als allgemein erwartet. Als Ursache dafür sehen die Industrievertreter vor allem neue Technologien und das Thema Elektromobilität. Als besonders kritisch wurde auf der Konferenz beurteilt, dass bis 2035 weltweit 200 Kupferminen schließen werden. Dies berichtet die Plattform Mining.com.

Arnaud Soirat, Chief Executive für Kupfer und Diamanten bei Rio Tinto, war einer der prominentesten Vertreter der Verknappungsthese. Arnaud erwartet, dass der Kupfermarkt bis 2019 im Gleichgewicht bleibt, danach aber das Angebotsdefizit zunimmt. Dem stimmten auch die Experten des Konferenzveranstalters CRU International zu. Die Prognose von CRU-Analyst Hamish Sampson lautete, dass die bestehende Minenproduktion von derzeit 20 Millionen Tonnen pro Jahr auf unter 12 Millionen Tonnen im Jahr 2034 sinken wird, falls die Industrie nicht rechtzeitig investiert. Schlimmstenfalls sei ein massives Versorgungsdefizit von mehr als 15 Millionen Tonnen Kupfer pro Jahr denkbar. Sampson rechnete vor, dass 200 Kupferminen, die derzeit in Betrieb sind, bis 2035 das Ende ihrer produktiven Lebensdauer erreichen.

In die selbe Kerbe schlug Colin Hamilton, Managing Director für Commodities Research bei BMO Capital Markets. Hamilton äußerte die Vermutung, dass die erwartete Angebotsverknappung schon im kommenden Jahr spürbar wird. Die weltweite Kupferproduktion werde in der zweiten Jahreshälfte 2019 ihre Spitze erreichen und dann abfallen, zumal einige Großprojekte nicht vor Mitte der 2020er Jahre in Produktion gehen.

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Kupferdefizit voraus: Bis 2035 schließen weltweit 200 Minen

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IT-Sicherheit: signotec stellt auf der IT-SA Indien aus

signotec nimmt an der IT-SA India, der indischen Fachmesse für IT-Sicherheit teil. Die Veranstaltung ist der ideale Präsentationsort für die signotec Unterschriftslösungen, die höchsten Sicherheitsansprüchen gerecht werden. Die Messe findet vom 24.-25. Mai 2018 im Bombay Convention & Exhibition Center in Mumbai statt.

Gerade im Bereich der elektronischen Signaturen wird das Thema Sicherheit großgeschrieben. Nicht nur die interne Weiterentwicklung höchster Sicherheitsstandards, sondern auch der brancheninterne Austausch – auch international – sind hier von besonderer Bedeutung.  Daher nimmt signotec an der IT-SA India, der Konferenz und Messe für IT-Sicherheit in Indien teil. Als Treffpunkt für IT-Sicherheitsexperten aus dem südlichen Asien werden auf der Veranstaltung eine Vielzahl an Produkten und Dienstleistungen aus dem Bereich der IT-Sicherheit vorgestellt.

Die Sicherheit der signotec-Technik wurde eingehend von unabhängigen Prüfinstituten wie dem TÜV getestet. Zudem wurde die Aufzeichnung der individuellen Unterschriftenmerkmale durch einen unabhängigen Schriftsachverständigen überprüft. In Bezug auf „die detaillierte grafische und forensische Analyse im Rahmen einer gerichtsverwertbaren, Schrift vergleichenden, Urheberschaftsuntersuchung“ wurde die Verwertbarkeit in einem Gutachten bestätigt und sogar als besser befunden als Originalunterschriften auf Papier.

Neben den erstklassigen Ergebnissen der Prüfinstitute verfügt signotec sogar über eine patentierte Sicherheit: Die elektronische Signatur auf den signotec Unterschriftenpads nebst Verschlüsselung der biometrischen Merkmale des Unterzeichners bietet die höchsten derzeit verfügbaren Sicherheitsstandards. Dies wurde im Patent DE102011050156 festgehalten.

Mit der biometrischen, handschriftlichen Signatur werden nicht nur Sichtvermerke an die zu unterzeichnenden Dokumente angebracht, vielmehr wird die Unterschrift und die Biometrie so mit den Dokumenten verbunden, dass eine Fälschung erkannt wird. Der Unterzeichner kann demnach anhand seiner biometrischen Parameter, die er beim Leisten der Unterschrift abgibt, authentifiziert werden.

Auf der IT-SA India ist signotec auf dem Gemeinschaftsstand der TeleTrust e.V. vertreten. Signotec ist Mitglied des Bundesverbands für IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) und wird auf der IT-SA India auch auf dessen Gemeinschaftsstand vertreten sein. Die Messe findet vom 24.-25. Mai 2018 im Bombay Convention & Exhibition Center in Mumbai statt.

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Warnungen vor Lithiumschwemme womöglich verfrüht

In der letzten Zeit gab es Stimmen, die vor einer wahren Lithiumschwemme schon im kommenden Jahr warnten. Aus der Branche selbst kommt jedoch vielfacher Widerspruch gegen diese These.

So erklärte zum Beispiel Jay Roberge, Partner und Geschäftsführer der der Geschäftsbank Theama Capital, dass die negativen Prognosen davon ausgehen würden, dass alle neuen Lithiumsole- und Hartgesteinlagerstätten auch zur Verarbeitung kommen, was aber einfach nicht der Fall sei.

Es gebe ausreichend Lithium auf der Welt, so Roberge weiter, das Problem liege aber bei der Weiterverarbeitung zu Lithiumkarbonat, Lithiumprodukten und Lithiummetall. Nicht alle Lithiumprojekte, die über einen anständigen Lithiumgehalt verfügen, seien wirtschaftlich zu betreiben, da man auch in der Lage sein müsse, das Lithium zum einem Endprodukt zu verarbeiten.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Warnungen vor Lithiumschwemme womöglich verfrüht

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