M-ENABLING FORUM EUROPE parallel zu REHACARE 2018 in Düsseldorf

Das erste M (Mobile)-Enabling Forum findet am 27. September 2018 während der REHACARE in Düsseldorf statt. E.J.Krause & Associates und G3ict (The Global Initiative for Inclusive ICT, eine Institution der Vereinten Nationen), organisieren die Konferenz mit begleitender Ausstellung zum Thema barrierefreie, digitale Technologien und Umgebungen für Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen.

Das M-Enabling Forum wird Podiumsdiskussionen zu Richtlinien und Standardisierungsthemen beinhalten sowie in Fallbeispielen aufzeigen, wie mobile Kommunikationstechnologien und unterstützende Dienstleistungen ein unabhängiges Leben ermöglichen. Nach jedem Podium können vom Publikum Fragen an die Sprecher gestellt werden. Inmaculada Placencia Porrero, Senior Expertin Disability & Inclusion bei der Europäischen Kommission, wird das internationale Forum mit ihrer Keynote eröffnen.

Im Ausstellungsbereich haben die Konferenzbesucher die Möglichkeit, sich einen Überblick über die modernsten Innovationen zu verschaffen. Unternehmen wie Microsoft, Orange, Tech4Freedom, Speechcode oder PIKSL Lab haben ihre Teilnahme bereits angemeldet.

Das M-Enabling Forum wird im Congress Center der Messe Düsseldorf durchgeführt. Parallel läuft die REHACARE, die seit 30 Jahren von der Messe Düsseldorf organisiert wird und in Europa die führende Veranstaltung für unabhängiges und selbstbestimmtes Leben ist. Mit ihrem Fokus auf die Barrierefreiheit digitaler Produkte, Inhalte und Dienstleistungen ist M-Enabling Forum eine ideale Ergänzung zur REHACARE.

M-Enabling Forum wird Simultanübersetzung und Schriftdolmetscherservice in Englisch und Deutsch anbieten.

Interessenten können noch Tickets zum Early-Bird-Preis von 99,- € erwerben. Weitere Informationen, die aktuelle Agenda sowie das Anmeldeformular finden Sie auf der offiziellen Webseite www.m-enabling-europe.com. Gerne wenden Sie sich auch direkt an das Team von E.J.Krause & Associates in Düsseldorf.

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Diesel Powertrains 3.0: HJS diskutiert Zukunftstechnologien

  • FEV-Konferenz „Diesel Powertrains 3.0“ in Coventry, UK
  • Einblicke in Innovationen und neue Forschungsansätze
  • Wichtige Impulse auch von HJS

HJS hat im britischen Coventry mit namhaften Industrie- und Forschungsvertretern über hochaktuelle Entwicklungen und die Zukunft des Diesels diskutiert. Bereits zum vierten Mal hatte der Engineering-Dienstleister FEV zur internationalen Konferenz „Diesel Powertrains 3.0“ geladen. Bei der Fachveranstaltung ging es in diesem Jahr um die nächste Generation sauberer und nachhaltiger Dieselantriebe. Zulieferbetriebe wie HJS gaben dabei Einblicke in aktuelle Forschungen. Wichtige Impulse lieferten die Fachvorträge von Vertretern führender Branchenbetriebe.

Gesundheitsschädliche Abgase sollen reduziert werden
Der Fokus lag in diesem Jahr auf der Optimierung und Elektrifizierung von Dieselmotoren. Das Ziel: Die Reduzierung von Schadstoffemissionen im realen Betrieb bei gleichzeitig minimalem Verbrauch bzw. CO2 Emissionen

Das ist auch dem Abgassystemlieferanten aus Menden wichtig: „Wir entwickeln unsere Technologien auf Basis unserer langjährigen, engen Zusammenarbeit mit allen namhaften Fahrzeug- und Motorenherstellern ständig weiter. So haben wir gerade erst mit dem SCRTTM System, die nächste Generation an Abgasnachbehandlung mit aktiven Thermomanagement auf den Markt gebracht.“  

Wachsende Herausforderungen der Branche
Die Experten in Coventry haben sich auch über die wachsenden Herausforderungen in der Branche unterhalten, etwa über das Image von Diesel-Motoren in der Öffentlichkeit oder über die neuen Testbedingungen. Mit mehr als 30 Vorträgen gab die Konferenz „Diesel Powertrains 3.0“ letztlich einen umfassenden Einblick über Trends – auch in der Forschung. Dies spiegelte sich nicht zuletzt auch in den Vorträgen ranghoher Wissenschaftler diverser Universitäten wider.

 

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11. Konferenz für Variantenfertiger mit Sybit

Rund 200 Teilnehmer Innovativ inbesuchten am gestrigen Tag die 11. Konferenz für Variantenfertiger in Sankt Leon-Rot. Gemeinsam mit der SAP und msg treorbis hatte das Beratungsunternehmen Sybit ein hochwertiges Programm auf die Beine gestellt. Neben dem fachlichen Inhalt trug der rege Austausch der Teilnehmer untereinander zu einer gelungenen Veranstaltung bei. Die Anwesenden waren sich einig: das Thema Variantenkonfiguration ist aktueller denn je.

In 17 Vorträgen wurden neueste Technologien, Praxis-Beispiele und hochaktuelle Themen wie Machine Learning, virtuelle Realität und unterschiedlichste Konfigurationsszenarien vorgestellt. In den Keynotes gab zunächst Heiko Flohr, SAP, Einblicke über die Zukunft der SAP Produkt- und Lösungskonfiguration, gefolgt von Mathias Bösch, Bühler AG, der das myBühler Customer Portal als digitales contact gate und damit die gelungene Vision eines zukunftsfähigen Kundenportals vorstellte.

Genau diese Themen beschäftigen die Teilnehmer, deren Unternehmen überwiegend aus der Fertigungsindustrie stammen. So wie Peter Dußling, Head of E-Business & CRM bei der Schunk GmbH: „Schunk bietet weltweit das größte Greifsysteme- und Spanntechnik-Sortiment. Wir bieten sowohl Standardfertigungen als auch kundenspezifische Lösungen an. Um unseren Kunden optimale Bestellprozesse und maximalen Service bieten zu können, benötigen wir neueste Technologien – unter anderem eben die SAP Variantenkonfiguration. Hier auf der Konferenz finde ich die richtigen Impulse und einen fachlich hochwertigen Austausch. Das begeistert mich.“

Variantenkonfiguration mit Sybit
Seit dem Jahr 2008 veranstaltet Sybit gemeinsam mit der SAP den Infotag Variantenkonfiguration, der in diesem Jahr in Hinblick auf die teilnehmenden Unternehmen in „Konferenz für Variantenfertiger“ umbenannt wurde. Die Veranstaltung hat sich bei Experten mittlerweile als fester Termin etabliert. Sybit führt seit 18 Jahren Projekte mit Variantenkonfiguration durch und war an der frühen Entwicklung des SAP IPC beteiligt, setzt allerdings seinen Fokus auf die gesamte digitale Customer Journey, von CRM über E-Commerce bis hin zum Service.

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TDWI München 2018 – der Branchen-Treff für Analytics, Business und Artificial Intelligence

Vom 25.-27. Juni 2018 trafen sich mehr als 1.400 Teilnehmer und Gäste sowie über 80 Aussteller und diskutierten über die neuesten Trends und Entwicklungen im Bereich Analytics und Business Intelligence auf der größten und unabhängigen BI -Konferenz in München.

Seit 2004 ist die TDWI München fester Bestandteil im Kalender von Analytics- und BI-Experten. In den letzten 14 Jahren ist sowohl die Aufmerksamkeit für die Themen Business Intelligence, Analytics, Big Data und nun auch Künstliche Intelligenz gestiegen, als auch die Veranstaltung stetig gewachsen. Neben der seit Jahren sehr erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem BARC Institut von Dr. Carsten Bange ist die aktive Community des TDWI ein Garant für den Erfolg.

In verschiedenen Tracks mit über 140 Sessions konnten sich die Teilnehmer aus 14 Ländern (von Deutschland bis Japan) über alle Facetten des Business Intelligence informieren.

Das Alleinstellungsmerkmal der Konferenz ist die große inhaltliche Breite und hohe Qualität des Fachprogramms. Die Teilnehmer erlebten in den zahlreichen Vorträgen Expertenwissen von den klassischen BI Themen über Big Data zu Advanced Analytics. Das ermöglichte jedem Teilnehmer sowohl Schwerpunkte nach eigenem Bedarf zu setzen, als auch im Networking von den unterschiedlichen Erfahrungsschätzen der Peers zu profitieren. Nationale und internationale Experten sowie zahlreiche Sprecher aus Anwenderunternehmen boten den Teilnehmern praxisnahe Wissensvermittlung auf höchstem Niveau.

Das erfolgreiche Konzept der TDWI München ist die Verbindung von „In- Depth Tutorials“, Fach- und Anwendersessions sowie Trendüberblicken und Branchen-Tracks gepaart mit vielen interaktiven Sessions, bei denen auf die Anforderungen der Teilnehmer direkt eingegangen werden kann. Bitkom präsentierte in einem eigenen Track den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Industrie. Mit Handel, Finanzen und Automobilindustrie wurden wieder 3 Branchen in den Mittelpunkt gerückt und erfolgreiche Analytics- und BI-Strategien unter den besonderen Aspekten der jeweiligen Branche vorgestellt.

Prof. Dr. Carsten Felden, Vorstandsvorsitzender TDWI e.V., über die Veranstaltung: „Der Themenwandel von Business Intelligence über Big Data und Industrie 4.0 hin zur Digitalisierung im Allgemeinen und Künstlicher Intelligenz verdeutlicht die stete Aktualität analytischer Ansätze in Unternehmen und deren Auswirkungen auf den Wandel der Geschäftsmodelle. Diese Entwicklung reflektiert jährlich die große TDWI Konferenz in München in Kooperation mit BARC mit spannenden Vorträgen internationaler Referenten. Darüber hinaus laden wir zur Intensivierung des Austauschs am Montag wieder zu World Cafés ein.“

Die parallel stattfindende Ausstellung bot eine exzellente Möglichkeit zum Networking zwischen Anwendern, Consultants und Lösungsanbietern. Ferner gaben hier über 80 Aussteller eine Übersicht über neueste Trends und Entwicklungen (die gesamte Austeller-Übersicht finden Sie hier).

Der TDWI versteht sich als Networking Plattform, als Wissensdrehscheibe sowie Beispiel- und Impulsgeber, in der sich Menschen über die für sie relevanten Themen austauschen können, Wissenstransfer stattfindet sowie auch Wissen weiterentwickelt wird.

Die TDWI München ist der Branchentreffpunkt im Themenumfeld Big Data, BI und Analytics. Alle Informationen zur Konferenz: http://www.TDWI-Konferenz.de

11. TDWI Award ausgelobt:

Der TDWI e.V. und die Infomotion GmbH zeichneten auch in diesem Jahr wieder herausragende Bachelor- und Masterarbeiten mit dem TDWI Award aus.

Bei der Vergabe des Awards für Bachelor- und Masterarbeiten auf dem Gebiet Business Intelligence und Analytics durch die Jury wurden diese Arbeiten ausgezeichnet:

  1. Preis: Jan Pennekamp – Uncovering Doppelgängers in Online Communities
  2. Preis: Christian Höcherl – Adaption und Evaluation von vortrainierten Konvolutionsnetzen im Anwendungsgebiet der Gewinnerkennung von Rubbellosen auf einer synthetischen Datenbasis
  3. Preis: Sebastian Dierdorf – Fallstudienbasierte Analyse und Bewertung von Methoden des Maschinellen Lernens zur Bestimmung der wirtschaftlich optimalen Losgröße

Die Jury bestand aus Prof. Dr. Barbara Dinter, Prof. Dr. Carsten Felden und Markus Enderlein vom Sponsor INFOMOTION GmbH.

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exceet auf der Security of Things World Conference 2018 Berlin

  • Ganzheitliche Security Lösungen aus einer Hand
  • Absicherung von Edge- und Fog-Computing Umgebungen

exceet Secure Solutions präsentierte auf der dreitätigen Konferenz Security of Things World vom 01.07.2018 – 03.07.2018 in Berlin die neuesten Entwicklungen im Bereich Security für IoT und Edge Computing. Darüber hinaus hielt Christian Schmitz, Geschäftsführer der exceet Secure Solutions einen Vortrag mit dem Thema „From Egde to Fog to Cloud – Security in times of decentralized networks – How we build the Internet of trust“.

Die explodierende Datenflut stellt Unternehmen vor immer größere Herausforderungen. Starke Partner im Security Bereich unterstützen und beraten die Unternehmen diese zu meistern. exceet Secure Solutions bietet gemeinsam mit ihrem Partner Interxion ganzheitliche Security Lösungen, die sowohl Edge- und Fog-Computing Umgebungen als auch Rechenzentren und Public Clouds absichern.

„exceet connect Encrypt ermöglicht Unternehmen, IoT-Anwendungen zu entwickeln, ohne Kompromisse bei der Sicherheit und Compliance einzugehen.“, sagt Christian Schmitz. „Wir benutzen bewährte und zertifizierte Hardware Module, die mit allen führenden Public Cloud-Anbietern genutzt werden können. Da die Geräte in den modernen Rechenzentren von Interxion betrieben werden, können alle gängigen Public Cloud Anbieter mit extrem geringen Latenzzeiten erreicht werden.“, führt Schmitz fort.

Damit ist exceet Secure Solutions Wegbereiter und Begleiter bei der Entwicklung von sicheren Umgebungen für die Industrie 4.0 und garantiert den Unternehmen, dass sie für jeden digitalen Anwendungsfall das richtige Maß an Datensicherheit bieten können.

Christian Schmitz, Geschäftsführer exceet Secure Solutions, und Patrick Lastennet, Director of Marketing and Business Development Interxion referierten auf der Security of Things World in der Session "From Edge to Fog to Cloud – Security in Times of Decentralised Networks – How We Build the Internet of Trust".

Über Interxion

Interxion (NYSE: INXN) ist ein führender Anbieter von Carrier- und Cloud-neutralen Colocation-Rechenzentrumsdiensten in Europa, der über 50 Rechenzentren in 11 europäischen Ländern bedient. Die einheitlich konzipierten, energieeffizienten Rechenzentren von Interxion bieten den Kunden umfassende Sicherheit und Verfügbarkeit für ihre geschäftskritischen Anwendungen. Mit über 700 Anbietern von Konnektivität, 21 europäischen Internetknoten und den meisten führenden Cloud- und digitalen Medienplattformen hat Interxion Connectivity-, Cloud-, Content- und Finanz-Hubs geschaffen, die wachsende Kundeninteressen fördern.  Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.interxion.com.

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Quintex präsentiert zahlreiche Neuprodukte auf der ACHEMA 2018

Viel Neues hatte Quintex auf der ACHEMA 2018 den Besuchern des Messestandes zu bieten  und zu erläutern. Eine ganze Reihe von Produkten, die der Prozess- und Anlagenindustrie insbesondere bei Begleitheizung und Explosionsschutz einen hohen Nutzen in der Anwendung und im Betrieb bieten.
Ob Vereinfachung bei der Anschlusstechnik von Kabel oder Datenleitungen für druckfeste Gehäuse oder komplexe Temperaturerfassung mit bis zu 200 Sensoren in einem bis zu 1,5km langen Messkabel, ob Kombination von Regler und Begrenzer für die Begleitheizung im druckfesten Gehäuse, Wlan Access Points  für den Ex Bereich  oder programmierbare LED Matrix Anzeige um Vor-Ort Informationen einfach darzustellen: es hat sich viel getan innerhalb der letzten 3 Jahr.

Ebenso hilfreich, schnell und einfach wie die Produkte sind auch die gezeigten Online Tools auf der Homepage  der Quintex GmbH. Auf dem Stand konnte man sich von Zweckmäßigkeit, Schnelligkeit und einfachem Handling überzeugen. Hier braucht keiner lange auf Antworten zu warten, sondern kann sie ganz im Sinne eines beschleunigten Prozessablaufs selbst erzeugen. Ob Ex e Verteiler, Leitungsdurchführungen, Auslegungen zur Begleitheizung oder auch Zusammenstellen von Steuerstellen: alles geht schnell über maximal 2 Seiten, wird teilweise sogar optisch mit Drag und Drop Methoden unterstützt, und  ermittelt immer sofort den aktuellen Listenpreis. Ein kleines Video dazu finden Sie in der Bildergalerie (s.oben).

Die angefügten Bilder zeigen die Lösungen der Produktbereiche. Die zughörigen Daten sind größtenteils bereits auf der Homepage zu finden bzw. können direkt bei den zuständigen Mitarbeitern im Vertrieb oder Produktmanagement angefordert werden.

Hier einige Daten zu den gezeigten Neuheiten:

LBCON: Verbindung mittels einer LD mit angeschraubten Ex e Rundgehäuse und Klemmstein. Diese Kombination vermeidet das Öffnen des Ex d Gehäuses und erschließt die Möglichkeit der einfachen Kontaktierung.

WLAN Access Point: In dem Dome Gehäuse bzw. Lang-Gehäuse mit Quarzglas sind standardisierte oder kundenspezifische industrielle Access Points untergebracht. Damit wir die Datenübermittlung (z.Bsp. im Sinne von Industrie 4.0) auch in Anlagen mit Zone 1/21 Kategorien gewährleistet

TWIN System: Temperaturmess-Sensorik in einem Kabel mit automatischer Sensorzuordnung. Hier können bis zu 200 aktive Temperatursensoren in einem bis zu 1500m langen Kabel eingebracht und überwacht werden. Keine komplexe Programmierung mit Adressvergabe, sondern intelligent Anbindung ermöglicht eine einfache Integration in Überwachungs– und Prozessleitsysteme.

IRBM.. Ex d: Regler- Begrenzer Kombination mit Kapillarohrthermostaten in einem  druckfesten Gehäuse. Der Begrenzereinsatz hat eine eigene Zulassung, da er in den Ex Bereich wirkt. Die Kapillare sind durch eine steckbare Leitungsdurchführung geführt, um die Position Vor-Ort festlegen zu können.

Programmierbare LED Matrix in einem druckfesten Gehäuse. Einfache Programmierung einer LED Matrix 32 x 192 und 16,7 Mio Farben um Informationen fast bildlich darzustellen und damit schneller erfassbar zu machen. Die Programmierung kann auch vorab durchgeführt werden.

Compact Heizer: Kleiner Widerstandsheizer für den Ex Bereich in verschiedenen Ausgansleistungen und Spannung. 4 standardisierte Bereiche werden vorgehalten: 6W und 12 W für 24V oder 230V Versorgungsspannung. Kondensatvermeidung in Gehäusen oder Schutz von Elektronik bei tiefen Temperaturen sind weit verbreitet Anwendungen, die jetzt auch im Ex Bereich verfügbar sind.

Es gab noch einiges mehr. Schauen Sie einfach auf den Live Stream aus unserer permanenten Ausstellung in unseren Räumlichkeiten. Bei Fragen können wir auch gerne per Live Konferenz ihre konkreten Fragen beanworten. So als ob Sie gerade bei uns auf dem Messestand sind. Die Anmeldung dazu finden Sie auf unserer Homepage.

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Cideon Management Konferenz 2018 mit großem Zuspruch

Warum digitale Transformation und Tradition in Unternehmen eng miteinander verbunden sind, erfuhren die 50 Teilnehmer der dritten Cideon Management Konferenz Mitte Juni 2018. Diese fand am legendären Hockenheimring statt und zeigte den Teilnehmern Wege und Strategien zur Digitalisierung auf. Interessante Fachbeiträge und Berichte aus der Praxis standen dabei im Mittelpunkt.

Die Südtribüne am Hockenheimring bot die perfekte Kulisse für eine weitere hochkarätige Cideon Konferenz unter dem Motto „Herausforderung Zukunft: Transformation fordert Tradition“. Mit Blick auf die Rennstrecke spannten die Referenten am 14. Juni einen interessanten Bogen vom Beginn des Automobilbaus bis hin zu Rennwagen mit Elektroantrieb, die unter dem Motto „Fahrerlos am Limit“ autonom unterwegs sind. Während auf der Rennstrecke Algorithmen und Computer immer stärker in den Fokus rücken, sind es in der Wirtschaft neue Geschäftsmodelle, die sich die Digitalisierung zunutze machen.

Viele Analogien zur Automobilentwicklung und zum Rennsport sprachen die Cideon-Geschäftsführer Reno Staschinski und Stephan Roth an und stellten zentrale Fragen in den Mittelpunkt, die derzeit viele Unternehmen bewegen: Wohin führt uns die Digitalisierung und wo stehen wir? Wie lassen sich Transformation und Tradition verbinden? Noch immer ist für viele mittelständische Unternehmen das Thema Digitalisierung nicht greifbar oder sie sind unsicher, mit welcher Priorisierung diese Chancen angegangen werden sollen. Und genau hier setzt Cideon an, analysiert und berät vor allem mittelständische Unternehmen in der Fertigungsindustrie. Die Spezialisten für Softwarelösungen und Beratung auf dem Gebiet der Produktentwicklung zeigen, wie diese durch das Optimieren von Engineering-Prozessen in Kombination mit den richtigen Software-Werkzeugen innovativer und effizienter werden und durch digitale Transformation ihre Marktstellung und Zukunft sichern können. So können mit dem Cideon „Engineering Check“ Potenziale und Lösungswege in der Wertschöpfungskette der Unternehmen aufgezeigt werden. Mit agileren Projektansätzen und effizientem Engineering können so schnell Mehrwerte für Unternehmen erzielt werden.

Neue Geschäftsmodelle und digitale Zwillinge

Die Digitalisierung bietet viele Chancen, wenn man den richtigen Weg einschlägt. Das belegten informative Vorträge der Unternehmen Voith, HAWE und SEW-EURODRIVE sowie des Cideon Partners Autodesk. Der Maschinen- und Anlagenbauer Voith hat eine digitale Strategie bereits umgesetzt und seine Ressourcen im Bereich Automatisierung und IT in einem Tochterunternehmen gebündelt. Hier entstehen digitale Lösungen für das bestehende Geschäft, aber auch neue Businessmodelle. HAWE, Hersteller von Hydraulikkomponenten, hat mit Unterstützung von Cideon seine Produktentwicklungsstrategie den Markterfordernissen angepasst bis hin zu digitalen Zwillingen und ist somit einen großen Schritt in Richtung Zukunft gegangen. Die ersten Früchte dieser Transformation kann das Unternehmen nun ernten. Auch bei dem Antriebsspezialisten SEW-EURODRIVE wurden in den vergangenen Jahren große Anstrengungen unternommen, um neue Konzepte in der Produktentwicklung bis hin zur Realisierung von Industrie 4.0 umzusetzen.

Ein Vortrag des Cideon Partners Autodesk zeigte, wie ein IT-Unternehmen mit den Herausforderungen der Digitalisierung und Transformation umgeht. Der Hersteller von Software für die Produktentwicklung und Fertigung stellt die Nutzung und den Support seiner Produkte im Rahmen des Mietmodells in den Vordergrund – „Pay per Use“ lautet hier die Devise. Auch über die Vorteile neuer Technologien wie generatives Design, additive Manufacturing oder Cloud-Lösungen wurde informiert. Thematisch abgerundet wurde die Konferenz mit einer launigen Keynote von Ömer Atiker, der sich seit Jahren mit Digitalisierung beschäftigt und einige interessante Gedanken aus seinem Buch „In einem Jahr Digital“ kurzweilig präsentierte.

Nach den informativen und inspirierenden Vorträgen konnten sich die Konferenzteilnehmer von der realen Umsetzung der digitalen Visionen bei einer Werksbesichtigung von SEW-EURODRIVE überzeugen – ein echtes Highlight. Ein gemeinsames Abendessen rundete die gelungene Veranstaltung ab und bot viel Raum für Networking.

Mehr Hintergrundinformationen unter: https://discover.cideon.eu/managementkonferenz 

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Die Welt der Telekommunikation zu Gast in Nürnberg

Eine Expertenkonferenz zum Thema Mobilfunk und Digitalisierung findet vom 9. bis 11. Juli in der NürnbergMesse statt. Angekündigt ist das Who is Who aus der Welt der Tele­kommunikation: Netzbetreiber, Vertreter von Regulierungsbehörden und hochrangige Manager von Standardi­sie­rungs­organen aus über 60 Ländern sind der Einladung der weltweit agierenden Firma SIGOS, die die Konferenz zum bereits 20. Mal organisiert, gefolgt.

Mehr als 20 internationale Experten werden Vorträge halten und in Podiumsdiskussionen Erfahrungen austauschen. Die Bandbreite reicht dabei von der neuesten Netztechnologie (5G), Internet of Things (IoT) oder der Optimierung bestehender Netze bis hin zu Smartphone Apps und neuen, zukünftigen Anwendungen. Die rund 400 Teil­nehmer lernen neueste Trends und Strategien für eine möglichst perfekte Nutzererfahrung kennen, für die das Nürnberger Unternehmen SIGOS Lösungen entwickelt.

„Unsere Konferenz hat sich inzwischen innerhalb der Branche zu einem der wichtigsten Termine für Netzbetreiber weltweit etabliert“, erklärt Adil Kaya, CEO von SIGOS. „Als Unternehmen, das sich seit der Anfangszeit des Mobilfunks bereits der Servicequalität in der Telekommunikation verschrieben hat, ist es uns enorm wichtig, eine weltweite Plattform zum Erfahrungs­austausch zu schaffen. Wir freuen uns sehr, dass wir diese Konferenz wieder in Nürnberg durchführen können, neben weiteren Standorten auf drei Kontinenten ist Nürnberg schließlich unser Hauptsitz und die Firmenzentrale. Von daher sind wir auch sehr glücklich, dass Nürnbergs Oberbürgermeister, Dr. Ulrich Maly, die Konferenz mit einer Begrüßungsrede eröffnen wird.“, so Adil Kaya weiter.

Seit fast 30 Jahren perfektioniert SIGOS das sogenannte „aktive Ende-zu-Ende Testen“ in der Telekommunikation und seit einigen Jahren auch in der digitalen Welt. „Kommunikation wird immer komplexer. Smartphone Apps sind in vielen Bereichen eine Art Standard­kommunikationsmittel, sei es beim Banking, Shopping oder mobilem Fernsehen. Da lag es nahe, auch das Testen und Monitoren dieser Formen der Kommunikation in unser Portfolio aufzunehmen.“, erläutert Kaya. Dabei wird die sogenannte „User Experience“, also die Anwendererfahrung unter die Lupe genommen – damit z. B. der Checkout im Onlineshop auf dem Smartphone auch wirklich zuverlässig funktioniert.

„Die Erwartungen an die mehrtägige Konferenz sind groß, die meisten Teilnehmer haben lange Reisen hinter sich und erwarten ein Konferenzprogramm, das Lösungen zeigt wie man Mobilfunknetze und mobile Dienste weiter optimiert und was in Zukunft wichtig ist. Den Erfolg der monatelangen Vorbereitungen werden wir zu Beginn der Konferenz am 10 Juli sehen“ erklärt Bjorn Koetz, Marketing Leiter von SIGOS.

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i-views 5.2 vereinfacht das Erschließen unstrukturierter Daten

Im Rahmen der Konferenz für Künstliche Intelligenz AI4U (München, 26.-27.06.2018) stellte die intelligent views gmbh mit i-views 5.2 die neueste Version seiner Smart Data Engine vor. Mit der neuen Standardschnittstelle lassen sich Textmining-Verfahren einfach einbinden und konfigurieren. Damit ermöglicht es der Darmstädter Anbieter semantischer Technologien und wissensbasierter KI, unstrukturierte Informationen effizient zu erfassen und zu verarbeiten.

Darmstadt, 2. Juli 2018. Ziel der intelligent views gmbh ist es, mithilfe innovativer Technologien den Wert von Daten zu maximieren und deren Komplexität zu meistern. Die Smart Data Engine i-views entfesselt das Potential von Daten, indem sie deren Bedeutung erfasst und untereinander intelligent vernetzt. Die aktuelle Version 5.2 bietet die Möglichkeit der leichten Integration gängiger Textmining-Verfahren zur Erfassung und Verarbeitung unstrukturierter Informationen.

Unstrukturierte Informationen

Als unstrukturierte Daten bezeichnet man Informationen, die in einer nicht identifizierbaren und nicht normalisierten Datenstruktur vorliegen, wie beispielsweise Texte oder Emails. Dies sind Daten, die in einem Unternehmen während der normalen Geschäftstätigkeit in der Regel anfallen. Dabei handelt es sich um große Datenmengen, von denen sich ein kleiner Teil in eine strukturierte Form bringen lässt, während der Großteil unstrukturiert bleibt. Die Verwaltung, Speicherung und Verarbeitung dieser unstrukturierten Daten stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen, da die herkömmlichen Verarbeitungsprogramme und Datenbanken hierfür nicht nutzbar sind. Die Verwertbarkeit der unstrukturierten Daten durch Software und automatisierte Prozesse ist dadurch stark eingeschränkt. Um die Daten dennoch verarbeiten zu können, muss zunächst eine Art Struktur aus den Daten gewonnen werden. Moderne Textmining-Verfahren, welche sich über eine Standardschnittstelle einfach einbinden und über eine grafische Oberfläche konfigurieren lassen, sind in der Lage genau diese Struktur zu liefern.

Mit i-views 5.2 ist es nun möglich, das Potential strukturierter und vor allem auch unstrukturierter Daten zu entfesseln und deren Wert unternehmensweit zu steigern.
Darüber hinaus verbessert i-views 5.2 die Leistungsfähigkeit browserbasierten Anwendungen durch optimierte Kommunikation, Session Handling und Datenreduktion.

Mehr Informationen zu i-views 5.2 stehen hier bereit: http://www.i-views.com

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BvD: Kinder zum Umgang mit Daten befähigen

Wie Kinder besser vor Datenmissbrauch im Internet geschützt werden können, ist Thema der gemeinsamen Fachtagung „Datenschutz für Kinder“ der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Andrea Voßhoff, der Initiative „Deutschland sicher im Netz“ und des Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. am Dienstag in Berlin. An der Konferenz nehmen auch rund 60 Kinder teil, die im Vorfeld Fragen erarbeiteten, die sie während der Konferenz an die Fachleute stellen.

„Schon Grundschulkinder werden durch Spielekonsolen, interaktives Spielzeug, aber auch durch Smartphones oder den Computer der Eltern mit den Herausforderungen der Digitalisierung konfrontiert“, sagte der Sprecher des BvD-Arbeitskreises Schule, Rudi Kramer. Dabei sendeten die Seiten, Geräte und Produkte Daten, die Werbetreibende für gezielte Angebote für die Kinder nutzten. „Deshalb müssen wir pädagogische Konzepte erarbeiten, wie wir schon Fünf- oder Sechsjährigen Datenschutz nahebringen können.“

Kramer appellierte zugleich an Bundesländer und Schulen, die Klassen mit entsprechender Technik auszustatten. „Vor allem Kinder, die im Umgang mit Tablets oder Smartphones ungeübt sind, drohen Gefahren.“ Sie würden oft unbedarft Namen, Adresse und weitere persönliche Informationen preisgeben. „Das gehört auch als Lehrstoff in den Unterricht“, unterstrich Kramer. „Nur so können wir Kinder und Jugendliche auf einen verantwortungsvollen und selbstbewussten Umgang mit Medien und Daten vorbereiten.“

Fachleute des BvD gehen seit 2009 mit der Initiative „Datenschutz geht zur Schule“ in Schulklassen und informieren Kinder bereits ab den 5. Klassen beispielsweise darüber, wie sie sichere Passwörter anlegen, Viren und Trojaner verhindern, ihre Privatsphäre schützen und sich gegen Cybermobbing wehren können.

„Wir machen die Schülerinnen und Schüler auf die Gefahren beim Thema Datenschutz aufmerksam“, sagte Kramer. „Aber eigentlich ist dies Aufgabe von Schulen und Bildungs-Institutionen. Aber auch von den Eltern. Sie sollten vor allem kleinere Kinder nicht mit dem Internet alleine lassen.“

Ziel der Tagung ist es, Empfehlungen und Maßnahmen zu entwickeln, wie Kindern künftig Datenschutz vermittelt werden kann. Dabei soll es auch um pädagogische Konzepte für Kinder ab der 4. Klasse sowie den Kenntnisstand von Lehrern und Eltern beim Datenschutz und der Digitalisierung gehen.

Kramer diskutiert unter anderem mit der Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär, über die Frage „Was für Kinder wichtig ist“. BvD-Vorstand Thomas Spaeing nimmt mit Andrea Voßhoff an der Abschlussdiskussion zum Thema „Kinderwünsche an die digitale Zukunft“ teil.

Im Rahmen der Initiative „Datenschutz geht zur Schule“ bietet der BvD für Schulklassen kostenlose Unterrichtseinheiten speziell zum Thema Datenschutz an. Die Dozenten sind erfahrene Datenschutz-Experten mit einer zusätzlichen Qualifizierung für den Unterricht. Eltern erhalten in Informationsabenden der Initiative Antworten auf Fragen rund um die Datensicherheit im Internet.

Ferner können sich Schulen, Lehrkräfte und Bildungsreinrichtungen unter https://www.bvdnet.de/datenschutz-geht-zur-schule/ Lehr- und Unterrichtsmaterialien herunterladen.

Die Tagung „Datenschutz für Kinder“ findet statt am

3. Juli 2018

ab 09:00 Uhr

in der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund
In den Ministergärten 10, 10117 Berlin

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