Reifen für Vans und Transporter von Continental

  • Fünf aktuelle Sommer-, Ganzjahres- und Winterreifen für unterschiedliche Anforderungen
  • Höchste Fahrsicherheit und Wirtschaftlichkeit

Mit fünf aktuellen Reifen für den Sommer-, Ganzjahres- und Wintereinsatz hat Continental ein umfangreiches Angebot für nahezu alle Van- und Transportereinsätze im Angebot. Langstreckenfahrten auf der Autobahn, schwerer Einsatz auch auf schlechteren Straßen, innerstädtische Transportaufgaben oder der Einsatz an Wohnmobilen, Fahrten im Winter auf verschneiten Strecken – für jede Anforderung sind Reifenmodelle von Continental im Angebot. Die Lieferpalette beginnt bei Reifen von 14 Zoll Durchmesser, die größten Pneus passen auf Felgen von 18 Zoll.

ContiVanContact 100 und ContiVanContact 200 für unterschiedliche Einsätze

Als robuster Reifen für den Transport hoher Lasten auch auf schlechten Wegstrecken empfiehlt sich der ContiVanContact 100. Mit seiner starken Scheuerleiste auf der Seitenwand trotz er dem Kontakt mit Bordsteinkanten, Steineabweiser im Profilgrund und ein besonders widerstandsfähiges Profildesign lassen ihn problemlos auch schlechtere Straßen meistern. Durch die verstärkte Karkasse ist der Dauereinsatz mit hohen Lasten möglich; davon profitiert auch die Fahrstabilität. Mit einer Teil-Silikamischung und der flachen Bodenaufstandsfläche bietet er hohe Laufleistung auch unter schwierigen Bedingungen.

Für Transportaufgaben auf Autobahnen und Landstraßen sowie im innerstädtischen Verkehr wurde der ContiVanContact 200 entwickelt. Sein Makroblockprofil mit Stabilisatoren zwischen den Blöcken bietet hohe Kraftübertragung und präzises Handling auch unter schweren Lasten. Bei Regenfahrten liefern Lamellen und zusätzliche Aquaplaningrillen guten Kraftschluss und schnelle Wasserableitung der Aufstandsfläche. Als besonders wirtschaftlicher Reifen verfügt er über eine rollwiderstandsarme Laufflächenmischung mit hoher Laufleistung.

VanContact 4Season und VanContact Camper – Ganzjahresreifen für Transporter und Wohnmobile

Der VanContact 4 Season wurde vor allem für innerstädtische Transportaufgaben entwickelt. Mit seinen vielen Lamellen mit hoher Kantenlänge ermöglicht er guten Grip auch auf nasser Fahrbahn, die V-förmigen Drainagerillen und breite Seitenrillen leiten Wasser schnell ab. Auf verschneiter Straße bieten die wellenförmigen Lamellen sicheren Grip, die Stufen in den Mittelrillen bilden kräftige Griffkanten aus. So ist auch sichere Fahrt unter winterlichen Bedingungen möglich. Auf trockener Straße sorgt die Bandstruktur in der Reifenmitte und Handlingrillen in der Reifenschulter für kurze Bremswege und Präzises Handling. Die Silika-Laufflächenmischung der neuesten Generation sorgt durch ihren niedrigen Rollwiderstand für weniger Kraftstoffverbrauch.

Für den oft schwierigen Einsatz an Wohnmobilen hat Continental den VanContact Camper im Angebot. Der Ganzjahresreifen mit seiner hohen Tragfähigkeit nach dem CP-Standard (CP = Camping Pneu) bietet ein Plus an Sicherheit auch bei hohem Fahrzeuggewicht. Auf nasser Straße können sich seine Lamellen gut mit dem Asphalt verzahnen, breite Rillen führen Wasser schnell aus der Aufstandsfläche ab. So kommen auch schwere Camper auf Nässe sicher zum Stehen, die Aquaplaninggefahr wird verringert. Im Winter bieten die wellenförmigen Lamellen guten Grip, das Profil bildet viele Griffkanten für guten Schneegriff aus. Kurze Bremswege auf trockener Fahrbahn und gute Lenkreaktion erreicht der robuste Reifen durch sein Bandprofil.

VanContact Winter – sicher in der kalten Jahreszeit

Mit dem VanContact Winter bietet Continental einen Spezialisten an, der für die besonderen Anforderungen von Vans und Transportern in der kalten Jahreszeit entwickelt wurde. Viele Griffkanten erhöhen beim Fahren auf Schnee die Verzahnung mit dem Untergrund, Rillen im Profil lassen die Schnee- / Schneeverzahnung zu. Davon profitieren kurze Bremswege und gute Traktion. Die hohe Profilsteifigkeit mit Rillen sowie 3D-Lamellen in den Blöcken bieten hohe Lenkpräzision auf trockener Fahrbahn. Bei Regenfahrten wird das Wasser durch die Rillen abgeleitet; die Lamellen verkürzen den Bremsweg auf Nässe. Die rollwiderstandarme Silikamischung verringert den Rollwiderstand, eine ausgewogene, große Bodenaufstandsfläche erlaubt hohe Laufleistung. Die sehr robuste Seitenwand ist mit einem effektiven Scheuerbereich gegen Bordsteinkanten geschützt.

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Volvo Trucks führt neue Ferndiagnose- Technologie ein

Volvo Trucks verwendet neue Methoden für die Überwachung und Analyse von kritischen Fahrzeugkomponenten in Echtzeit. So kann sich um potenzielle Störungen gekümmert werden, noch bevor diese sich nachteilig auf den Kundenbetrieb auswirken können. In Schweden wurde hierfür ein neuer Reifenmanagement-Service eingeführt. Gleichzeitig wurde ein großes Pilotprojekt zur fortschrittlichen Fernüberwachung von Lkw in Europa gestartet. Durch den Einsatz von maschineller Intelligenz wird die Präzision, mit der ungeplante Standzeiten vorhergesagt und minimiert werden, noch weiter verbessert.

„Neue Technologien zur technischen Überwachung und Analyse von Lkw-Daten in Echtzeit eröffnen ungeahnte Möglichkeiten, um Störungen präziser und weiter in die Zukunft hinein vorherzusagen. Das alles gehört zu unserem ständigen Bestreben, die Lkw unserer Kunden immer einsatzbereit zu halten", so Markus Efraimsson, Vice President Uptime von Volvo Trucks.

Ein neuer Reifenmanagement-Service misst den Reifendruck und die Reifentemperatur in Echtzeit. Die Ergebnisse lassen sich über eine App nachverfolgen. Somit können sowohl der Fahrer als auch der Fuhrparkleiter kleinste Druckverluste erkennen und mögliche Reifenschäden vermeiden, die andernfalls zu ungeplanten Standzeiten und hohen Kosten führen können. Darüber hinaus ermöglicht der neue Service auch einen geringeren Kraftstoffverbrauch und eine höhere Laufleistung des Reifens, da er stets den richtigen Druck und die korrekte Temperatur sichergestellt. Der Reifenmanagement-Service wird sukzessive auf den europäischen Märkten eingeführt.

Volvo Trucks führt außerdem ein Pilotprojekt mit weiteren verschiedenen technischen Komponenten in Zusammenarbeit mit ausgewählten Kunden durch, die den von Volvo Trucks angebotenen Servicevertrag Gold mit Connectivity-Option besitzen. Durch die Überwachung und Analyse von Daten mehrerer tausend Lkw in Echtzeit wurden und werden so eine Vielzahl möglicher Pannen frühzeitig erkannt und durch Zusammen-arbeit mit dem Händlernetz vermieden.

Ziel dabei ist es, kritische Zustände von Komponenten vorherzusagen, noch bevor diese eintreten. So kann Kunden eine bedarfsgerechte Wartungs- und Reparaturplanung angeboten werden. Sobald ein mögliches Problem vom Volvo Trucks Kontrollzentrum erkannt wird, erfolgt eine Benachrichtigung an die Volvo Trucks Werkstatt vor Ort, die den entsprechenden Kunden betreut. Damit können dann präventive Maßnahmen getroffen werden.

„Wir betrachten das Thema Mobilität aus der Perspektive unserer Kunden. Wir möchten in erster Linie sicherstellen, dass der Kunde keine ungeplanten Standzeiten hat", so Markus Efraimsson.

Im nächsten Schritt wird sukzessive maschinelles Lernen in die Diagnoseprozesse integriert werden. Diese Form der künstlichen Intelligenz macht es möglich, große Mengen von Lkw-Daten für Forschungs- und Entwicklungszwecke zu erfassen und zu analysieren. So kann Volvo Trucks kontinuierlich mehr über den Zustand und die Leistung einzelner Lkw sowie hunderttausender vernetzter Lkw im täglichen Einsatz erfahren.

Unter Einsatz moderner Computermodellierung und -analysen geht es darum, versteckte Muster zu erkennen, um Störungen von Komponenten weit im Voraus vorhersagen zu können. So besteht eine größere Wahrscheinlichkeit, dass die erforderliche Reparatur Rahmen eines geplanten Werkstatttermins erfolgen kann.

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Nutzfahrzeuge: Neuer Professor entwickelt effizientere und leichtere Bauteile mit 3D-Metall-Drucker

Wie lassen sich Bauteile für Nutzfahrzeuge derartig gestalten, dass sie möglichst leicht und langlebig sind? Wie lässt sich der Komfort für den Fahrer erhöhen, um etwa die Arbeit von Kran- oder Bagger-Fahrern zu verbessern? Mit diesen Fragen befasst sich Professor Dr. Roman Teutsch in seiner Forschung. Seit kurzem leitet er den neu ausgerichteten Lehrstuhl für Konstruktion in Maschinenbau und Fahrzeugtechnik (ehemals Konstruktion im Maschinen- und Apparatebau, KIMA) an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Das Team um Teutsch setzt in seiner Arbeit unter anderem auf einen 3D-Metall-Drucker, um etwa neue komplexe Bauteile in einem Stück herzustellen.

Von voll funktionsfähigen Prototypenteilen für die frühe Entwicklungsphase über Ersatzteile bis hin zu ultraleichten Komponenten für die Formel 1 – immer mehr Unternehmen setzen bei ihrer Produktion auf 3D-Druck: Im Jahr 2015 bezifferte sich der weltweite Umsatz solcher Produkte bereits auf circa 1,9 Milliarden Euro. Laut einer Studie der Strategieberatung „PwC Strategy&“ wird er sich bis 2030 auf 22,5 Milliarden Euro beinahe verzehnfachen.

Auch auf dem Kaiserslauterer Campus kommt die Technik zum Einsatz. Die Kaiserslauterer Ingenieure um Professor Teutsch etwa nutzen sie, um Bauteile für Nutzfahrzeuge, wie LKWs, Bagger oder Gabelstapler zu entwickeln. Das Verfahren bietet ihnen dabei die Möglichkeit, Teile derart zu gestalten, dass sie beispielsweise langlebig und gleichzeitig leichter sind. „Vor allem für die Automobilindustrie sind solche Verfahren interessant“, sagt Professor Teutsch, der zuvor lange Jahre für die Nutzfahrzeugsparte des Autokonzerns Daimler gearbeitet hat, zuletzt für drei Jahre im brasilianischen Werk in São Bernado do Campo. „Viele Bauteile, die in sicherheitsrelevanten Bereichen zum Einsatz kommen, unterliegen strengen Vorgaben. Sie müssen über die Lebensspanne des Fahrzeugs halten.“

Der 3D-Drucker auf dem Kaiserslauterer Campus besitzt einen relativ großen Bauraum von 27,5 x 27,5 x 42 cm. „Damit lassen sich auch größere Bauteile für Nutzfahrzeuge an einem Stück herstellen“, sagt Teutsch. Das Besondere dabei: „Der Drucker ermöglicht es uns, Teile anzufertigen, die eine große Komplexität wie zum Beispiel filigrane Gitterstrukturen aufweisen“, so Teutsch, der sich schon lange damit beschäftigt, wie sich die Effizienz von Nutzfahrzeugen verbessern lässt. „Auch erlaubt uns die Technik, bei der Konstruktion einfacher Verbesserungen zu berücksichtigen, beispielsweise um Gewicht einzusparen oder lastgerechtere Strukturen herzustellen.“

Zum Vorbild nehmen sich die Forscher am Lehrstuhl auch die Natur, etwa Übergänge in Astgabeln oder die Blattrippen vieler Pflanzen, welche eine tragende Struktur ausbilden. Solche bionischen Formen lassen sich dank der heutigen Technik viel einfacher herstellen“, fährt der Professor fort. Für die Forschung sind sie interessant, weil sich auf diese Weise effizientere Bauteile gestalten lassen. Darüber hinaus eignet sich die Technik auch für die Produktion von Ersatzteilen, wenn zum Beispiel die Werkzeuge des ursprünglichen Bauteils verschlissen sind.

Ein weiteres Forschungsfeld, mit dem sich Professor Teutsch künftig näher befassen möchte, ist der Komfort für den Fahrer. „Nutzfahrzeuge sind Arbeitsplätze“, sagt er. „Es gibt viele gesetzliche Grenzwerte für die körperliche Belastung in solchen Fahrzeugen.“ In einem Schaufelbagger kann es mitunter zu starken Stößen kommen, die auf Dauer die Muskulatur ermüden und zu Verspannungen führen können. „Hier möchten wir neue, auch aktive Systeme entwickeln, die dem Fahrer mehr Komfort bieten und ihn durch gezielte Automatisierung der Arbeitsabläufe weiter entlasten. Durch den höheren Automatisierungsgrad und eine kontinuierliche Rückmeldung an den Fahrer zu seinem Fahrverhalten ließe sich etwa auch der Energie- und Kraftstoffverbrauch deutlich reduzieren“, führt der Professor aus.

Darüber hinaus ist Professor Teutsch in der Lehre tätig und bietet Veranstaltungen an, die sich unter anderem der Konstruktion sowie der (Nutz-)Fahrzeugtechnik widmen. Auch hat er die Leitung des internationalen Masterstudiengangs „Commercial Vehicle Technology“ übernommen, bei dem der Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik eng mit der Informatik sowie der Elektrotechnik und Informationstechnik zusammenarbeitet. Teutsch möchte in diesem Zusammenhang die Graduate School „Commercial Vehicle Technology“ weiter ausbauen, um eine breitere internationale Studentenschaft anzusprechen und international orientierte, interkulturell kompetente und über viele Disziplinen hinweg vernetzte Ingenieure auszubilden. Damit trägt die TUK dem Bedarf der Industrie nach einem moderneren Berufsbild für Ingenieure Rechnung, der sich aus der globalen Ausrichtungsstrategie vieler Firmen sowie der Erschließung gänzlich neuer Geschäftsmodelle ergibt.

Zur Person:

Seit Januar leitet Professor Teutsch das Lehrgebiet für Konstruktion in Maschinenbau und Fahrzeugtechnik im Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik. Nach seinem Studium an der Fachhochschule in Bingen war der Ingenieur zunächst viereinhalb Jahre beim Automobilzulieferer Continental Teves tätig, wo er sich mit elektronischen Bremssystemen beschäftigt hat. Nach einem anschließenden Masterstudium in Automotive Engineering im englischen Leeds hat er an der TUK am Lehrstuhl für Maschinenelemente und Getriebetechnik bei Professor Dr. Bernd Sauer promoviert. Seit 2005 arbeitete er für die PKW- und später die Nutzfahrzeugsparte der Daimler AG. So verantwortete er unter anderem ab 2008 den Bereich Betriebsfestigkeit im neu gegründeten Entwicklungs- und Versuchszentrum, unweit des LKW-Montagewerks in Wörth am Rhein. Die letzten drei Jahre war er für den Konzern im brasilianischen São Bernardo tätig, wo das Unternehmen die größte Nutzfahrzeugproduktion außerhalb Deutschlands unterhält. Für die Professur in Kaiserslautern kehrte er nun nach Deutschland zurück.

 

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Wirtschaftliche Foodservice- und Frische-Logistik mit effizienten Mehrkammer-Thermo-Fahrzeugen

Der Trend zur Sortimentsbündelung bei der Belieferung von Großverbrauchern im Foodbereich ist nicht zu übersehen. Multitemp-Kühlfahrzeuge sind dafür die wirtschaftlich sinnvolle Lösung.

„Die One-Stopp-Belieferung von Lebensmittel-Großverbrauchern – z. B. Gastronomie, Großküchen, Lebensmitteleinzelhandel, Tankstellen, Bäckereien – mit Warensortimenten aus unterschiedlichen Temperaturbereichen, kann viele Transportkilometer und damit Kosten einsparen“, so Joachim Kress, Geschäftsführer beim nordbadischen Kühlfahrzeugspezialisten KRESS. „Allerdings müssen die Kühlfahrzeuge entsprechend ausgestattet sein.“.

Was braucht das ideale Kühlfahrzeug für den effizienten temperaturgeführten Lieferverkehr mit Nahrungsmitteln?

Grundsätzlich geht es darum, dass die bestellten Waren in einwandfreier und hygienischer Qualität termingerecht beim Empfänger ankommen. Das effiziente Kühlfahrzeug ist daher stärker in die logistischen Prozesse integriert.

Das gilt insbesondere, wenn nach dem wirtschaftlichen Logistik-Prinzip „eine Bestellung, eine Lieferung, eine Rechnung“ verfahren wird. Denn dabei ist dann das effiziente Thermo- oder Kühlfahrzeug auch in die logistischen IT-Systeme einbezogen. Die nachweisbar lückenlose Kühlkette und MHD-Sicherheit sind hier zwei wichtige Stichwörter. Bei KRESS Kühlfahrzeugen können fast alle Möglichkeiten realisiert werden.

Üblicherweise werden 5 Temperaturbereiche in der Food-Logistik unterschieden:

  • Tiefkühl-Bereich: -18 °C und kälter
    Tiefkühl- (TK-) Waren wie Eiscreme, TK-Fertiggerichte, TK-Gemüse, TK-Fisch-, -Fleisch, Bäckereivorprodukte
  • Ultrafrische-Bereich: 0 ° bis +4 °C
    Frischmilch, Weichkäse- und Wurstprodukte, Salate, auch Schnittsalate, Geflügel, Nudel-Rohprodukte, Convenience-Produkte je nach Fertigungsstufe
  • Frische-Bereich: +4 ° bis +7 °C
    Käse, Räucherprodukte, Schinken, manche Obst- und Gemüsesorten
  • Ambient-Bereich: +14 ° bis +21 °C
    Schokolade, Sweets, Kaffee, Rot- und Weißweine, Getränke allgemein,
  • Trockenfracht-Bereich: über 0 °C
    Konserven, Nudeln, Nüsse, Mehl, Zucker, Hülsenfrüchte, Reis und Non-Food-Produkte

In der Regel werden Kühlfahrzeuge mit zwei oder drei Temperaturbereichen (3-Kammer-Lösung) eingesetzt. Vier sind natürlich auch möglich. Die Temperaturbereiche sind von der Laderaumgröße her flexibel dem jeweils aktuellen Frachtaufkommen anzupassen.

KRESS bietet für Mehrkammerlösungen mehrere Einbausysteme an

KRESS bietet Einbausysteme an, die –  fest oder flexibel – Längs- und Querteilung des Kühlkoffers ermöglichen. Völlig individuelle Lösungen, zugeschnitten auf den konkreten Einsatzbereich des Kühlfahrzeuges, sind bei KRESS nicht selten.

Denn der Effizienzgewinn für den Kunden steckt auch hier im Detail. Daher sind die qualifizierte Beratung und engere Zusammenarbeit mit dem KRESS Fachberater richtig zielführend auf der Route zu einer Kühlfahrzeug-Investition mit guter Rendite.

Diese wichtigen Vorteile bringt der KRESS Thermo-Aufbau CoolerBox2.0 schon in der Grundausstattung mit:

  • Reduziert den Kraftstoffverbrauch und den CO2-Ausstoß
    Das Aerodynamik-Design mit sehr gutem Cw-Wert und der Gewichtsvorteil des Thermo-Aufbaus sorgen für einen deutlich geringeren Kraftstoff-Verbrauch.
  • Das geringere Eigengewicht des Kühlaufbaus kommt der Nutzlast zugute.
    Die CoolerBox2.0 ist einer der leichtesten Thermo-Aufbauten auf dem Markt.Und dank der DUROLITE-Paneeltechnik, der DUOFLEX-Türdichtprofile und des Edelstahl-Portalrahmens isolierstark, robust und langlebig. Hält oft länger als „ein Autoleben“. Wird einfach auf das nächste Fahrgestell montiert.
  • Die CoolerBox2.0 erfüllt die lebensmittelrechtlichen Hygienevorschriften. Nach ATP und HACCP zertifiziert. Auch nach GDP. Pilzhemmende Fugenabdichtungen. Leichte Reinigung, einwandfreie Hygiene.
  • Die CoolerBox2.0 Kühlaufbauten werden im KRESS Werk, in Meckesheim bei Heidelberg, entwickelt, spezifiziert, gefertigt und ausgeliefert. Sie sind seit mehr als 5 Jahren in etlichen Tausend Exemplaren auf Europas Straßen unterwegs. Montiert auf Basisfahrzeugen aller großen Nutzfahrzeug-Hersteller. Darunter auch Kühlfahrzeuge mit E-Antrieb und Low-Noise-Ausrüstung.

Gerne schicken wir Ihnen weitere Informationen über effiziente Mehrtemperatur-Thermo-Fahrzeuge mit CoolerBox2.0-Aufbau. Rufen Sie uns einfach direkt an: 06226 9263-0.

Allzeit gute Fahrt – KRESS unterstützt die Sinsheimer Tafel e.V.

Als einer der Sponsoren unterstützt der Kühlfahrzeugspezialist KRESS die Sinheimer Tafel e. V. beim Erwerb eines zweckmäßigen modernen Kühltransporters. Im aerodynamischen Transporter-Aufbau CoolerBox2.0 kann die Sinsheimer Tafel die Lebensmittel sach- und fachgerecht transportieren. Unser Bild zeigt von rechts: Hans-Jürgen Poppe von der Sinsheimer Tafel und Joachim Kress bei der Übergabe des Fahrzeuges im KRESS Werk in Meckesheim, auf halber Strecke zwischen Heidelberg und Sinsheim. Mehr über die Sinsheimer Tafel.

Beratung ist unsere Stärke

Sorgfältige und fundierte Beratung durch erfahrene Außendienstmitarbeiter. Wir stehen Ihnen gerne als kompetente Ansprechpartner in Sachen Kühlfahrzeuge zur Verfügung – sehr gerne auch direkt bei Ihnen vor Ort:

Gebiet Nord Matthias Busse 0171-4047884 matthias.busse@kress.eu

Gebiet Mitte Jürgen Gross 0171-6210888 juergen.gross@kress.eu

Gebiet Süd Jochen Wienke 0172-7366230 jochen.wienke@kress.eu

Gebiet Ost Holger Streit 0171-4013636 holger.streit@kress.eu

Sie können uns auch gerne in unserem Werk in Meckesheim besuchen:

KRESS Fahrzeugbau GmbH
Daimlerstrasse 7
DE-74909 Meckesheim
Tel. +49-(0)6226-9263-0

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L.I.T. entwickelt Dachschlafkabine für Ultraleicht-Fahrzeuge

Die L.I.T. AG hat eine innovative Dachschlafkabine für Ultraleicht-Lkw mit kleinen Fahrerhäusern entwickelt. Das patentgeschützte Efficiency CAB ist passgenau auf den MAN TGL 8.220 4×2 Baujahr 2017 zugeschnitten. Von der Planung bis zur Erstauslieferungen vergingen rund sieben Monate. Konstruiert wurden die Schlafkabinen bei GNIOTPOL Trailers Sp. o. o. in Polen. Die Neuentwicklung bietet den Fahrern nun so viel Raum wie möglich ohne Einbußen beim Laderaum. Eine hochwertige Ausstattung mit zahlreichen Details sorgt für einen erhöhten Fahr- und Schlafkomfort. Zudem verringert die verbesserte Aerodynamik den Kraftstoffverbrauch um bis zu zehn Prozent.

„Wir wollten einen modernen Arbeitsplatz für unsere Fahrer schaffen mit einem maximalen Platzangebot. Auf dem Markt gab es aber nichts, was unseren qualitativen und räumlichen Vorstellungen entsprach“, schildert Arwed Butterweck, Niederlassungsleiter der L.I.T. Cargo GmbH in Baunatal, die Beweggründe für die Entwicklung des Efficiency CAB. Gemeinsam mit Wilhelm Kemmnitz von der ORTEN Fahrzeugbau GmbH sowie Kazimierz Gniot und Agatha Duliniec von GNIOTPOL Trailers Sp. o. o. leitete er das Entwicklerteam. Das Problem bei Ultraleicht-Fahrzeugen sei, dass sie ein sehr kleines Fahrerhaus haben. Eine geräumige und hochwertig ausgestattete Lösung zu finden ohne Abstriche bei der Ladekapazität hinnehmen zu müssen, stellte das Entwicklerteam vor große Herausforderungen.

Die Dachkonstruktion des Efficiency CAB lieferte die polnische Firma SPOJKAR. Damit dieses genau auf den MAN TGL 8.220 4×2 Baujahr 2017 passte, musste eine eigene Monoform angefertigt werden. Dafür bekam die L.I.T. abermals Unterstützung aus Polen und zwar von dem Fahrzeughersteller GNIOTPOL Trailers Sp. o. o.

Die 2500x1400x2100 Millimeter große Dachschlafkabine entspricht nicht nur allen Sicherheitsstandards, sondern spart zudem durch eine verbesserte Aerodynamik bis zu zehn Prozent beim Kraftstoffverbrauch. Außerdem besteht ein Patentschutz für Aufbauten, die für das Fahrerhaus dieses speziellen Lkw-Modells konstruiert werden. Um Fahrern ein maximales Platzangebot zu bieten, ist das Bett hochklappbar. Das schafft nicht nur zusätzlichen Stauraum, sondern ermöglicht es einem auch, im Fahrerhaus zu stehen.

Bislang sind 30 der rund 160 Ultraleicht-Fahrzeuge von L.I.T. mit der innovativen Dachschlafkabine ausgestattet. Beim sieben Monate andauernden Entwicklungsprozess wurden eingehende Gespräche mit den betroffenen 200 Fahrern des Logistikdienstleisters geführt, deren Wünsche entscheidend für das Endprodukt waren: „Unser Augenmerk lag darauf, dass sich unsere Fahrer wohlfühlen. Sie verbringen oft mehrere Tage am Stück im Lkw. Das Fahrerhaus ist dann ihr Wohnzimmer“, erläutert Butterweck. Wichtig seien den Mitarbeitern unter anderem gute Sichtverhältnisse und ein größtmöglicher Stauraum gewesen.

Technische Daten Efficiency CAB für den MAN TGL 8.220 4×2:

  • Motortunnel MAN, Erhöhung von ca. 200 Millimeter
  • Maße: ca. 2500x1400x2100 Millimeter
  • Stand/Innenhöhe 2600 Millimeter ab Oberkante Motortunnel
  • Stand/Innenhöhe ab Einstieg 2800 Millimeter
  • Gewicht: maximal 210 Kilogramm (je nach Ausstattung)
  • Isolierung mit Dampfsperre 25 mm
  • Isoliermaterial stammt aus der Raumfahrt
  • Material: Glasfaser
  • Matratze: 850×2000 Millimeter, gehobener Schlafkomfort
  • Bett teil- und hochklappbar
  • LED Innenbeleuchtung mit Remote Control
  • Panorama-Dachluke
  • Einbaumöglichkeit einer Standklimaanlagen bzw. -heizung
  • Vielfache Ausstattungsdetails wie u.a. 2 Cup Holder, USB-Anschlüsse, Wechselbeleuchtung innen

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Aerodynamik – ein wesentlicher Faktor bei der Fahrzeugentwicklung

Neue Fahrzeuge stehen heutzutage nicht nur wegen ihres innovativen Designs, sondern auch wegen aktueller Verbrauchswerte im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses. Neben neuen Antriebsformen und Motoren, die immer sparsamer werden, beeinflusst auch das Design und die Form der Fahrzeuge den Energie- oder Kraftstoffverbrauch und damit die Emissionswerte sowie die Reichweite. Daher ist es umso wichtiger, neue optische Akzente auf ihre Aerodynamik zu prüfen, bevor diese in die Serie einfließen.

Bereits seit einigen Jahren findet die aerodynamische Auslegung von Fahrzeugen nicht nur im Straßenversuch oder im Wind- und Strömungskanal, sondern auch am Computer statt. Hier werden numerische Strömungssimulationen eingesetzt, deren Ergebnisse nah bei realen Strömungsvorgängen liegen. Umso wichtiger ist es, sich konsequent über aktuelle Techniken, Trends und Methoden zu informieren.

Seit Rund 40 Jahren treffen sich hierzu in regelmäßigen Abständen Universitäten, Zulieferer, Systementwickler sowie vor allem die im Entwicklungsprozess tätigen Aerodynamiker der Fahrzeughersteller, um sich über neueste Entwicklungen und grundlegende Fragen auszutauschen. Die Tagung "Fahrzeug-Aerodynamik" stellt den passenden Rahmen für diesen Wissensaustausch dar und gibt den Teilnehmern die Gelegenheit offene Diskussionen zu führen. Dem ist auch die vielseitige Agenda geschuldet, welche sich wie das Who-is-who der namhaften Hersteller (OEM), Zulieferer Forschung, Hochschulen, Rennteams und Softwarehersteller der Branche liest.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www.hdt.de/aerodynamik

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Aerodynamik – ein wesentlicher Faktor bei der Fahrzeugentwicklung

Neue Fahrzeuge stehen heutzutage nicht nur wegen ihres innovativen Designs, sondern auch wegen aktueller Verbrauchswerte im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses. Neben neuen Antriebsformen und Motoren, die immer sparsamer werden, beeinflusst auch das Design und die Form der Fahrzeuge den Energie- oder Kraftstoffverbrauch und damit die Emissionswerte sowie die Reichweite. Daher ist es umso wichtiger, neue optische Akzente auf ihre Aerodynamik zu prüfen, bevor diese in die Serie einfließen.

Bereits seit einigen Jahren findet die aerodynamische Auslegung von Fahrzeugen nicht nur im Straßenversuch oder im Wind- und Strömungskanal, sondern auch am Computer statt. Hier werden numerische Strömungssimulationen eingesetzt, deren Ergebnisse nah bei realen Strömungsvorgängen liegen. Umso wichtiger ist es, sich konsequent über aktuelle Techniken, Trends und Methoden zu informieren.

Seit Rund 40 Jahren treffen sich hierzu in regelmäßigen Abständen Universitäten, Zulieferer, Systementwickler sowie vor allem die im Entwicklungsprozess tätigen Aerodynamiker der Fahrzeughersteller, um sich über neueste Entwicklungen und grundlegende Fragen auszutauschen.
Die Tagung „Fahrzeug-Aerodynamik“ stellt den passenden Rahmen für diesen Wissensaustausch dar und gibt den Teilnehmern die Gelegenheit offene Diskussionen zu führen. Dem ist auch die vielseitige Agenda geschuldet, welche sich wie das Who-is-who der namhaften Hersteller (OEM), Zulieferer Forschung, Hochschulen, Rennteams und Softwarehersteller der Branche liest.

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Continental und Semperit fahren beim ADAC höchste Bewertung ein

  • ContiPremiumContact 5 erhält mit „gut“ höchste vergebene Einstufung im Test
  • Comfort-Life 2 von Semperit ebenfalls mit „gut“ bewertet
  • Sommerreifen für Kleinwagen sowie die Kompakt- und Mittelklasse im Test

Im gerade veröffentlichten Sommerreifentest des ADAC, des österreichischen ÖAMTC und des TCS aus der Schweiz sind die Modelle von Continental und Semperit jeweils mit der höchsten Wertung „gut“ ausgezeichnet worden. Die Fachleute der Automobilclubs hatten Reifen der Dimensionen 175/65 R 14 für Kleinwagen sowie 205/55 R 16 für die Kompakt- und Mittelklasse geprüft. Bei den 14-Zöllern wurden 14, bei den 15-Zöllern16 Modelle europäischer, amerikanischer und asiatischer Hersteller auf trockener und nasser Straße in 12 Kategorien getestet. Die Testfahrzeuge waren ein Ford Fiesta für die kleine Reifengröße sowie ein VW Golf 7 bei den Reifen für die Kompakt- und Mittelklasse.

Der ContiPremiumContact 5 in der Größe 205/55 R 16 wurde in den Kategorien „Trocken“, Nass“, Kraftstoffverbrauch“ und „Verschleiß“ jeweils mit „gut“ benotet. „Sehr ausgewogen mit Bestnote beim Kraftstoffverbrauch, besonders gut auch auf Nässe“, lautete das Fazit der Fachleute. Bei den 14-Zöllern konnte der Comfort-Life 2 von Semperit in den Prüfungen auf trockener und nasser Straße sowie beim Kraftstoffverbrauch und der Laufleistung die Wertung „gut“ einfahren.

Der Comfort-Life 2 von Semperit ist ein Sommerreifen für Pkw von der Kleinwagen- bis zur Mittelklasse. Er zeichnet sich durch ausgewogene Fahreigenschafen auf trockener und nasser Straße sowie durch niedrigen Rollwiderstand und gute Laufleistung aus. Im Programm sind Reifen für Felgen mit Durchmessern zwischen 13 und 18 Zoll, die Freigaben gehen bis zu 270 km/h.

Der ContiPremiumContact 5 ist ein Sommerreifen für die Mittel- und Oberklasse. Er wird für Felgen mit Durchmessern zwischen 14 und 17 Zoll hergestellt und bietet hohen Grip und präzises Handling sowie kurze Bremswege auf trockener und nasser Fahrbahn. Je nach Größe ist der ContiPremiumContact 5 bis zu 300 km/h zugelassen.

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Hylightcab Hybride Leichtbautechnologie für Nutzfahrzeugkabinen

Struktureller, bezahlbarer Leichtbau durch innovative Multi-Material-Bauweise – das ist das Ziel des Forschungsvorhabens HylightCab. Dabei hat das Projektkonsortium die Kabinenstruktur eines Nutzfahrzeuges im Visier.

Motivation

Ein großer Anteil der weltweiten CO2 Emissionen stammt aus dem Gütertransport, welcher laut dem Statistik-Portal Statista zu über 70% durch Lastkraftwagen (LKW) abgewickelt wird. Diese Emissionen können über einen verringerten Kraftstoffverbrauch der eingesetzten Nutzfahrzeuge reduziert werden. Der dominierende Faktor für den Verbrauch ist dabei die Fahrzeugmasse. Mittels gezieltem Leichtbau kann hierbei sehr effektiv CO2 eingespart werden. Neben der reinen Verbrauchsminderung ergibt sich bei Nutzfahrzeugen ein weiterer Vorteil durch die Leichtbauweise. In Bezug auf die rechtliche Beschränkung des zulässigen Gesamtgewichts beladener Nutzfahrzeuge, führt eine Reduktion des Leergewichts zu einer Steigerung der maximal möglichen Zuladung. Hierdurch lassen sich Fahrten reduzieren. Leichtbau im Nutzfahrzeug schont somit Ressourcen und steigert gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit.

Ziele und Vorgehen

Um den hybriden Leichtbau weiter voran zu bringen, werden diesbezüglich gezielt verfahrenstechnisch hochbeanspruchte  Komponenten des LKW-Fahrerhauses erforscht: die Kabinenstruktur. Für die hochbelasteten Bereiche in der Kabine sollen materialhybride Fertigungsverfahren zu einer signifikanten und gleichzeitig bezahlbaren Gewichtsreduktion führen. Mittelfristig wird die Großserienfähigkeit des Multi-Material-Designs angestrebt. Dazu werden verschiedene Bauteile in Multi-Material-Bauweise entwickelt und in die Kabinenstruktur integriert. Sukzessive werden somit die derzeit konventionell in Serie gefertigten Bauteile in der neuen Bauweise substituiert. Dieser anwendungsorientierte Ansatz stellt die Systemintegration in einem Fahrzeug, einschließlich der dafür erforderlichen Fügetechnologien, in das Zentrum der Forschung und soll eine möglichst schnelle Umsetzung ermöglichen. Zudem werden zukünftige Anforderungen an die Kabine, wie geänderte Crash-Anforderungen als auch alternative Antriebssysteme, betrachtet. Struktur- sowie Prozesssimulationen dienen dem Entwicklungsprozess im Hinblick auf die Absicherung sowie Maximierung des Leichtbaupotenzials.

Perspektive

Durch Umsetzung der Kabinenstruktur in Multi-Material-Bauweise wird eine Gewichtsreduktion von 30% bei Kostenneutralität im Vergleich zur bisherigen Stahlbauweise angestrebt. Weiterhin sollen die entwickelten Lösungen problemlos in die laufende Produktion implementiert werden können, um schnellstmögliche Serientauglichkeit zu erreichen.

PROJEKTSTECKBRIEF

Verbundkoordinator

  • GreenIng GmbH & Co. KG, Leutenbach

Projektlaufzeit

  • 06/2017 – 05/2020

Projektpartner

  • GreenIng GmbH & Co. KG, Leutenbach
  • Fraunhofer ICT – Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie, Pfinztal
  • KIT – FAST, Institut für Fahrzeugsystemtechnik – Teilinstitut Leichtbautechnologie des Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Karlsruhe
  • FRITZMEIER Composite GmbH & Co. KG, Bruckmühl
  • Christian Karl Siebenwurst GmbH & Co. KG Modellbau & Formenbau, Dietfurt a.d. Altmühl

Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Fachprogramms „Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien“

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Weniger Dieselverbrauch – Hildesheimer Spedition verleiht Spritsparpokal an Renault Trucks

Die Hildesheimer Spedition Bartkowiak verleiht Spritsparpokal an die nachhaltigste Fahrzeugmarke in ihrem Fuhrpark – mit weniger als 27 Litern fuhr Renault Trucks im Jahr 2017 am sparsamsten.

Die Spedition Bartkowiak aus Hildesheim hat ihren diesjährigen Spritsparpokal an Renault Trucks verliehen. Damit zeichnet die Spedition den Lkw-Hersteller aus, mit dem sie 2017 am sparsamsten auf Deutschlands Straßen unterwegs war. Inhaber Klaus Bartkowiak und Andreas Manke, Fuhrparkmanager der Spedition Bartkowiak, übergaben den Pokal an Jochen Munzert, Vertriebsdirektor Renault Trucks in Deutschland und Joachim Schürmann, Key Account Manager, National Key Account Manager Renault Trucks in Deutschland.

„Wir testen seit 2009 in jedem Jahr die Neufahrzeuge unseres Fuhrparks hinsichtlich ihres Spritverbrauchs auf den ersten 100.000 gefahrenen Kilometern und ermitteln innerhalb dieser Distanz den durchschnittlichen Dieselverbrauch pro 100 Kilometer“, erläutert Andreas Manke. Diesjähriger Sieger ist der Renault Trucks T 460 Sleeper Cab, der 2017 mit weniger als 27 Litern auskam. Damit konnte er den Vorjahressieger um einen Liter unterbieten und den Pokal für sich gewinnen. „Die Maßnahme der Spedition Bartkowiak ist einzigartig und spornt uns bei Renault Trucks nochmals an, unsere Entwicklung im Bereich Kraftstoffverbrauch weiter voran zu treiben“, so Jochen Munzert von Renault Trucks in Deutschland. „Für uns ist der Pokal außerdem eine Bestätigung für die gute Leistung unserer Fuel Saver-Modelle und unsere hervorragende Zusammenarbeit mit der Spedition“, ergänzt Joachim Schürmann. Schon vor dem Kauf der insgesamt sechs Renault Trucks Anfang 2017 wurde gemeinsam mit der Spedition Bartkowiak die Ausstattung der Fahrzeuge jeweils gezielt zusammengestellt.

Der ehrgeizige Wettbewerb ist für die Spedition Bartkowiak ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und zugleich ein Beitrag für die Umwelt. „Der Kraftstoffverbrauch ist einer der größten Kostenfaktoren in einer Spedition. Dazu haben wir uns 2009 entschlossen, unseren Dieselverbrauch nach und nach zu senken“, so Inhaber Klaus Bartkowiak. Ziel sind 20 Liter Dieselverbrauch im Jahr 2020. Um dieses zu erreichen, werden die 45 Berufskraftfahrer und -fahrerinnen regelmäßig geschult und die Zugmaschinen sowie die Auflieger immer weiter optimiert.

Mit Erfolg: Seit 2009 konnte die Spedition Bartkowiak ihren Dieselverbrauch von 36 auf unter 27 Liter senken. Das erreichte sie durch einen Neun-Punkte-Plan, der Fahrer und Fahrzeuge gleichermaßen berücksichtigt. Mit dieser Maßnahme nimmt das Unternehmen eine Vorreiterrolle in Deutschland ein und konnte seine Arbeit im In- und Ausland als Best-Practice-Beispiel präsentieren.

Die aktuelle Liste des Kraftstoffverbräuche der Spedition Bartkowiak  finden Sie unter: http://www.spedition-bartkowiak.org/news-spritliste-newsletter/spritliste/

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