Digitales für die Zukunft der Apotheke

In der neuen Serie „Digitales für Apotheker“, die im Juli 2018 in der Deutschen Apotheker Zeitung gestartet ist, lädt die Apothekerin Dr. Ursula Kramer dazu ein, die Chancen digitaler Anwendungen im Beratungsalltag zu entdecken und digitales Neuland zu erobern (1). Sie berichtet ab sofort regelmäßig über Gesundheit-Apps, Health-Bots und Wearables und deren Nutzung im Beratungsalltag in der Apotheke.

Die Gründerin von HealthOn, der größten Qualitätsplattform für Gesundheit- und Medizin-Apps in Deutschland, ist eine von über 50 Experten, die im Beraternetzwerk der Healthcare Shapers an patientenorientierten, nutzenstiftenden Lösungen für den digitalen Umbau der Gesundheitsversorgung arbeiten.

Beratung vom Apotheker zu Gesundheits-Apps, Bots und Wearables

Digitalisierung durchdringt schon heute viele Bereiche die Gesundheitsversorgung: Verbraucher und Patienten checken Krankheitssymptome (2). Wie überprüfen ihre Arzneimittel auf potentielle Wechselwirkungen (3) oder melden unerwünschte Nebenwirkungen mit Apps (4). Sie nutzen Chat-Bots im Online-Selbstmanagement von Depressionen und Angststörungen (5), und sie greifen zu Rund-um-Sorglos-Paketen aus App, Blutzuckerteststreifen, Messgerät und zertifizierter Online-Diabetesberatung, mit dem Ziel, den Alltag mit Diabetes besser zu bewältigen (6).

Daher werden Apotheker zunehmend auch auf Gesundheits-Apps, Wearables und smarte Messgeräte angesprochen. Apothekenkunden fragen sich, wie sie Apps für das Selbstmanagement chronischer Krankheiten oder als Unterstützung für eine gesündere Lebensführung nutzen können. In der DAZ-Serie liefert die Digital Health Pionierin Dr. Kramer viele praktische Beispiele und gibt Orientierung, wie Apotheker die Qualität und Sicherheit digitaler Gesundheitsanwendungen einschätzen können.

Disruption der Gesundheitsversorgung als Chance nutzen

Doch es geht um mehr, als um kleine Smarte Helfer, die irgendwie hipp und trendy sind. Es geht darum zu verstehen, warum diese digitalen Tools das Potential haben, die Versorgungssysteme grundlegend zu verändern und damit auch die Berufsbilder von Arzt und Apotheker. Digitalisierung erfordert nicht nur, die Abläufe zu digitalisieren (7) und eine perfekte Logistik zu bieten. Im Zentrum stehen vielmehr komplexe, pharmazeutische Fragestellungen im Hinblick auf die Entwicklung zukünftiger Versorgungsmodelle.

Nach wie vor ist Therapieadhärenz das zentrale Problem in der Gesundheitsversorgung weltweit (8). Die zweite, große Herausforderung sind lebensstilbedingte Erkrankungen, die maßgeblich die Krankheitslast in Deutschland (9) und anderen modernen Zivilisationsgesellschaften bestimmen. Gelingt es Apothekern an diesen beiden Hebeln mit Hilfe digitaler Konzepte Innovation zu schaffen, so können sie sowohl Prävention als auch Arzneimittelversorgung entscheidend verbessern. In der neuen Rolle als Adhärenz-, Präventions- und Datenmanager könnten Apotheker die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Therapeuten- und Pflegeteams unterstützen. Die über Apps und Wearables gewonnenen Daten aus dem Lebensumfeld des Patienten, die sog. Real World Daten, könnten dabei ein bedeutende Rolle spielen. Deshalb ist es für Apotheker wichtig, sich mit den Möglichkeiten zu befassen, die sich durch die breite Nutzung digitaler Anwendungen eröffnen.

Quellen

  1. https://www.healthon.de/blogs/2018/07/06/apotheker-erobern-digitales-neuland

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Testurteil: sehr gut – der HSM SECURIO AF100 im Redaktionstest von „Das Büro“

Die Redaktion von "Das Büro" hat das Modell mit automatischem Papiereinzug getestet. Gerrit Krämer, Redakteur von Das Büro berichtet.

Durch seine kompakten Abmessungen von 37,5 cm Breite, 26 cm Tiefe und 62 cm Höhe sowie sein geringes Leergewicht von nur 7 kg ist der Aktenvernichter relativ unproblematisch an den jeweiligen Einsatzort zu befördern. Das Volumen des Schnittgutbehälters beträgt 20 Liter.

Inbetriebnahme

Zwischen dem Auspacken des Geräts und der ersten Inbetriebnahme haben bei uns in der Redaktion nur wenige Augenblicke gelegen. Einfach den im Gehäuseoberteil verbauten Schneidkopf auf den Schnittgutbehälter setzen, Autofeedablage montieren, Netzstecker auf der Rückseite des Aktenvernichters einstecken, das andere Ende in die Steckdose und den Netzschalter auf „I“ schalten. Das war‘s schon.

Die Bedienung des Aktenvernichters ist ebenfalls denkbar einfach. Auf seiner Oberseite befinden sich zwei gut sichtbare Tasten. Eine zum Starten und Stoppen des automatischen Papiereinzugs, eine für den Auswurf von Dokumenten bei Papierstau, die „Reversiertaste R“.

Aufgabengebiet

Die Kernkompetenz eines Aktenvernichters liegt im zuverlässigen Zerkleinern von Dokumenten. Und hier gab sich der HSM SECURIO AF100 bei uns keine Blöße. Die Start-Stopp-Automatik startet das Schneidwerk automatisch, sobald Papier in die manuelle Zuführöffnung geschoben wird. Papier wird im Partikelschnitt zu 4 mm breiten und 25 mm langen Teilchen geschreddert, was der Sicherheitsstufe P-4 entspricht. Der manuelle Einzug schafft maximal sechs bis sieben Blätter à 80 g/m2 auf einmal, ab dem achten Blatt ist der Stapel zu dick für die Zuführöffnung. Auch das Vernichten von gehefteten und mit Büroklammern versehenen Blätterstapeln funktionierte über den manuellen Einzug problemlos. Die Autofeedfunktion ist für maximal 100 Blatt ausgelegt. Während des Autofeedbetriebs konnten wir parallel auch den manuellen Einzug ohne Einschränkungen nutzen. Nicht ganz so praktisch ist, dass dem Autofeeder keine Büroklammern oder geheftete Blätter zugeführt werden dürfen, da sonst das Gerät beschädigt werden könnte. Hier ist beim Einlegen von Dokumenten Vorsicht geboten.

Wurde dem Schredder versehentlich ein noch benötigtes Dokument zugeführt, ließ sich der Zerkleinerungsvorgang jederzeit mit der Bedientaste abbrechen. Das Schneidwerk stoppte sofort, sobald wir die Taste drückten. Durch ein längeres Drücken der Reversiertaste, und mit etwas Kraftaufwand, ließen sich die zugeführten Dokumente wieder herausziehen.

Unser Fazit

Der HSM SECURIO AF100 verbindet kompakte Maße mit guter Leistung. Er ist leicht zu transportieren und kann somit flexibel an verschiedenen Büroarbeitsplätzen benutzt werden. Moderate Lautstärke beim Vernichten und 0 Watt Stromverbrauch im Stand-by-Modus (Herstellerangabe) sind weitere Pluspunkte des Schredders.

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Kinder fordern mehr Datenschutz für Kinder

Suchmaschinen für Kinder, Datenschutz als Lehrstoff und Digital-Weiterbildungen für Lehrer – das sind einige der Forderungen, die Experten, Lehrkräfte und Kinder am Dienstag auf der Dialogkonferenz „Datenschutz für Kinder“ der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, Andrea Voßhoff, formulierten. Zu der Tagung hatte Voßhoff gemeinsam mit dem Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V., dem Verein „Deutschland sicher im Netz“ und dem Institut für Medienforschung und Medienpädagogik der Technischen Hochschule Köln geladen.

Neben Fachleuten aus Wissenschaft und Bildung nahmen an der Tagung rund 100 Schülerinnen und Schüler zwischen 10 und 15 Jahren aus Berlin und dem nordrhein-westfälischen Oberhausen teil. Auf dem Plenum saßen für den BvD Vorstandsvorsitzender Thomas Spaeing sowie der Sprecher des BvD-Arbeitskreises Schule, Rudi Kramer.

Kinder müssten befähigt werden, mit dem Internet richtig umzugehen, unterstrich Kramer. Das betreffe sowohl die Verbreitung von eigenen Daten oder jenen von Freunden wie auch die Frage, wie sie sich helfen könnten, ihre Rechte durchzusetzen. Auch Lehrer müssten deshalb befähigt werden, mit Technik und der Digitalisierung umzugehen.

Qualifizierte BvD-Mitglieder gehen seit 2009 in Schulen ab Klasse 5 sowie berufsbildende Schulen und klären darüber auf, wie die Kinder und Jugendlichen sich mit einfachen Kniffs vor Datenklau und Datenmissbrauch schützen und mit der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten umgehen können.

Seit Jahren steigt die Nachfrage, "aber wir können das nicht mehr stemmen", sagte BvD-Vorstand Thomas Spaeing auf dem Podium. Er plädierte für eine Verstetigung von Medienbildung und Datenschutz im Unterricht, für entsprechende Weiterbildungen für Lehrkräfte und eine bessere Ausstattung an den Schulen. Ausdrücklich begrüßte er die zunehmende Zahl von Medienscouts an den Schulen bundesweit. Häufig sei es für Schüler einfacher, bei Problemen im Internet andere Schüler anzusprechen als Erwachsene.

Voßhoff selbst mahnte: „Bei der Vermittlung digitaler Kompetenzen in der Erziehung und im Unterricht sollte der Datenschutz für Kinder ein zentrales Thema sein. Dieses Thema sollte aber nicht alleine den Schulen auferlegt werden. Auch das Erziehungsumfeld der Kinder und Jugendlichen ist stärker einzubinden und aufzuklären, um Kinder auf die Risiken der neuen digitalen Welt vorzubereiten und für den Schutz eigener Daten zu sensibilisieren.“

Die Schülerinnen und Schüler forderten unter anderem Internetangebote für Kinder ohne Werbung, mehr kindgerechte Kurse zum Thema Datenschutz, gute Kindersuchmaschinen und „Cybermobbing soll verboten werden.“ An die Fachleute stellten die Kinder Fragen wie: „Warum wollen Unternehmen unsere Daten?“ oder „Welche sozialen Medien nutzen Sie?“

Voßhoff unterstrich zum Abschluss, wie wichtig es sei, mit Kindern über Datenschutz und nicht über Kinder zum Thema Datenschutz zu sprechen. „Einmal unmittelbar von jungen Menschen zu erfahren, wie sie über das Thema Datenschutz denken und was aus ihrer Sicht wichtig ist, ist mir ein besonderes Anliegen“, betonte sie.

Unter anderem empfahl sie Unternehmen, der „besonderen Schutzbedürftigkeit“ Minderjähriger durch eine entsprechende Gestaltung von Produkten und Dienstleistungen besonders Rechnung zu tragen. Medienanbieter und -Dienste, die sich an Minderjährige wenden oder deren Angebote auch von Kindern und Jugendlichen genutzt werden, müssten für eine umfassende Transparenz und Sicherheit der Datenverarbeitung sorgen.

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C3 unterstützt ZEISS bei Relaunch des globalen Mitarbeitermagazins

Für ZEISS legt C3 Creative Code and Content ganz den Fokus auf die Mitarbeiter des Unternehmens. Das neue Mitarbeitermagazin ZOOM sowie verschiedene Kommunikationsmaßnahmen auf der internen Social Plattfom Yammer und im Intranet sollen den Technologiekonzern dabei unterstützen, die interne Kommunikation weltweit zu stärken.

Als globaler Technologie- und Innovationsführer beschäftigt ZEISS rund zehn Prozent seiner Mitarbeiter weltweit in Forschung und Entwicklung. Die interne Kommunikation steht daher vor der Herausforderung, den Spagat zwischen technologisch anspruchsvollem Content und interessantem Storytelling zu meistern. Das Münchner C3 Team konzipierte ein neues globales Mitarbeitermagazin mit genau diesem Anspruch und legte dabei den Fokus auf die Mitarbeiter und ihre Diversität. Im Mittelpunkt stehen die Menschen und ihre Ideen, die dazu beitragen, dass sich erfolgversprechende Projekte zu großartigen Produkten entwickeln. Es werden Mitarbeiter porträtiert, die sich in ihrer Freizeit für andere engagieren oder einem ungewöhnlichen Hobby nachgehen. Und es kommen Kunden zu Wort, die gemeinsam mit ZEISS große Erfolge feiern. Folgerichtig startet die erste Ausgabe mit dem Schwerpunktthema „Zusammenarbeit“. C3 konzipiert und erstellt die deutsche Master-Version, diese dient als Basis für eine englische, spanische und chinesische Ausgabe.

Mit einem strategisch und kreativ durchdachten Contentkonzept hatte sich C3 Ende vergangenen Jahres im Pitch durchgesetzt. Der Launch des Magazins erfolgte im zweiten Quartal dieses Jahres. C3 unterstützt ZEISS darüber hinaus bei der Verzahnung von Online- und Offlinekanälen sowie bei der Gestaltung und Umsetzung von Contentkonferenzen für die Kommunikation auf verschiedenen internen und externen Kanälen.

C3-Geschäftsführer und Standortleiter München, Karsten Krämer, betont die Relevanz des Projekts: „Um auch in Zeiten globaler Veränderungen eine Vorreiterrolle zu spielen, muss ein Unternehmen dafür sorgen, dass diese auch von allen Mitarbeitern mitgetragen werden. ZEISS hat das erkannt und stellt sich zusammen mit C3 in der Mitarbeiterkommunikation zukunftsträchtig auf.“

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BvD: Kinder zum Umgang mit Daten befähigen

Wie Kinder besser vor Datenmissbrauch im Internet geschützt werden können, ist Thema der gemeinsamen Fachtagung „Datenschutz für Kinder“ der Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Andrea Voßhoff, der Initiative „Deutschland sicher im Netz“ und des Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. am Dienstag in Berlin. An der Konferenz nehmen auch rund 60 Kinder teil, die im Vorfeld Fragen erarbeiteten, die sie während der Konferenz an die Fachleute stellen.

„Schon Grundschulkinder werden durch Spielekonsolen, interaktives Spielzeug, aber auch durch Smartphones oder den Computer der Eltern mit den Herausforderungen der Digitalisierung konfrontiert“, sagte der Sprecher des BvD-Arbeitskreises Schule, Rudi Kramer. Dabei sendeten die Seiten, Geräte und Produkte Daten, die Werbetreibende für gezielte Angebote für die Kinder nutzten. „Deshalb müssen wir pädagogische Konzepte erarbeiten, wie wir schon Fünf- oder Sechsjährigen Datenschutz nahebringen können.“

Kramer appellierte zugleich an Bundesländer und Schulen, die Klassen mit entsprechender Technik auszustatten. „Vor allem Kinder, die im Umgang mit Tablets oder Smartphones ungeübt sind, drohen Gefahren.“ Sie würden oft unbedarft Namen, Adresse und weitere persönliche Informationen preisgeben. „Das gehört auch als Lehrstoff in den Unterricht“, unterstrich Kramer. „Nur so können wir Kinder und Jugendliche auf einen verantwortungsvollen und selbstbewussten Umgang mit Medien und Daten vorbereiten.“

Fachleute des BvD gehen seit 2009 mit der Initiative „Datenschutz geht zur Schule“ in Schulklassen und informieren Kinder bereits ab den 5. Klassen beispielsweise darüber, wie sie sichere Passwörter anlegen, Viren und Trojaner verhindern, ihre Privatsphäre schützen und sich gegen Cybermobbing wehren können.

„Wir machen die Schülerinnen und Schüler auf die Gefahren beim Thema Datenschutz aufmerksam“, sagte Kramer. „Aber eigentlich ist dies Aufgabe von Schulen und Bildungs-Institutionen. Aber auch von den Eltern. Sie sollten vor allem kleinere Kinder nicht mit dem Internet alleine lassen.“

Ziel der Tagung ist es, Empfehlungen und Maßnahmen zu entwickeln, wie Kindern künftig Datenschutz vermittelt werden kann. Dabei soll es auch um pädagogische Konzepte für Kinder ab der 4. Klasse sowie den Kenntnisstand von Lehrern und Eltern beim Datenschutz und der Digitalisierung gehen.

Kramer diskutiert unter anderem mit der Staatsministerin für Digitalisierung, Dorothee Bär, über die Frage „Was für Kinder wichtig ist“. BvD-Vorstand Thomas Spaeing nimmt mit Andrea Voßhoff an der Abschlussdiskussion zum Thema „Kinderwünsche an die digitale Zukunft“ teil.

Im Rahmen der Initiative „Datenschutz geht zur Schule“ bietet der BvD für Schulklassen kostenlose Unterrichtseinheiten speziell zum Thema Datenschutz an. Die Dozenten sind erfahrene Datenschutz-Experten mit einer zusätzlichen Qualifizierung für den Unterricht. Eltern erhalten in Informationsabenden der Initiative Antworten auf Fragen rund um die Datensicherheit im Internet.

Ferner können sich Schulen, Lehrkräfte und Bildungsreinrichtungen unter https://www.bvdnet.de/datenschutz-geht-zur-schule/ Lehr- und Unterrichtsmaterialien herunterladen.

Die Tagung „Datenschutz für Kinder“ findet statt am

3. Juli 2018

ab 09:00 Uhr

in der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund
In den Ministergärten 10, 10117 Berlin

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C3 Stuttgart mit neuer Führung

Lisa Großmann leitet künftig als Business Director und kaufmännische Standortleiterin C3 Stuttgart gemeinsam mit Patrick Amor, der als Creative Director die kreative Standortleitung vertritt. Beide berichten an C3-Geschäftsführer Karsten Krämer, der ebenfalls den C3-Standort München verantwortet.

Lisa Großmann war bereits von 2014 bis 2017 Etat Direktorin für Porsche und Unitleiterin bei C3 Stuttgart. Begonnen hat sie ihre Projektmanagement- und Beratungskarriere bei Hamburger Agenturen wie Philipp und Keuntje und Freunde des Hauses. Dort war sie insbesondere für klassische Kampagnen und Digitalprojekte verantwortlich und betreute Marken wie Audi, Lidl, Immonet und Unilever.

Nach einem sechmonatigen Abstecher in eine andere Agentur kehrt Lisa Großmann nun in ihrer neuen Rolle als Standortleiterin zurück zu C3: „Es ist wunderbar wieder hier zu sein und die Möglichkeit zu haben, gemeinsam mit Patrick Amor und dem Team den Standort weiter voran zu bringen. Content Marketing entwickelt sich in einem rasanten Tempo weiter und ich freue mich, unsere Kunden bei ihren kommunikativen Herausforderungen zu begleiten.“

Patrick Amor prägt bereits seit sieben Jahren als Creative Director die kreative Handschrift in Stuttgart mit preisgekrönten Arbeiten für Kunden wie Porsche und Allianz und ist seit zwei Jahren kreativer Standortleiter.

C3-Geschäftsführer Karsten Krämer sagt: „Lisa und C3 Stuttgart verbindet eine erfolgreiche Entwicklung. Ich freue mich sehr, dass sie in neuer, verantwortlicher Rolle zurück ist. Gemeinsam mit Patrick bildet sie ein starkes Team, das dem Standort gut tun wird.“

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Kramer & Crew und Erik Sterck: Nutanix verleiht zwei deutschen Partnern Elite-Status

Nutanix® (NASDAQ: NTNX), Spezialist für Enterprise Cloud Computing, hat die IT-Dienstleister Kramer & Crew sowie Erik Sterck zu Elite-Partnern ernannt. Nutanix zeichnet mit diesem exklusiven Status Partner aus, die nicht nur außergewöhnliche Projekterfolge vorweisen können, sondern auch ihre Geschäftsmodelle an die Cloud-Ära angepasst haben und damit ihren eigenen Kunden als kompetenter Berater bei der digitalen Transformation dienen können. Insgesamt gibt es zusammen mit SVA in Deutschland aktuell nur drei Partner, die den Elite-Status erreicht haben.

Die Ernennung zum Elite-Partner erfolgte pünktlich zum 25-jährigen Firmenjubiläum von Kramer & Crew. Das in Köln ansässige Unternehmen wurde 2012 der erste Partner des Spezialisten für Enterprise Cloud Computing in Deutschland und hat seither zahlreiche Nutanix-Projekte bei Kunden unterschiedlicher Größe und aus verschiedenen Branchen erfolgreich implementiert, darunter die Nutanix-basierende Cloud zur Anbindung sämtlicher weltweiten Außenstellen des Intralogistikers Jungheinrich. Damit sich die Kunden einen persönlichen Eindruck vom Rechenzentrum der Zukunft machen können, unterhält der IT-Dienstleister mit seinem „CrewCar“ ein einmaliges mobiles Rechenzentrum für Live-Demos vor Ort.

„Wenn wir als IT-Regisseur die digitale Transformation inszenieren, spielen die Nutanix-Technologien natürlich eine Hauptrolle. Beim Casting innovativer Technologien haben wir bereits vor Jahren Nutanix für unsere Kunden entdeckt und sind damals als erster Partner in Deutschland mit Nutanix eine Partnerschaft eingegangen“, so Uwe Kramer, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Kramer & Crew GmbH und Co. KG. „Durch unsere langjährige Erfahrung und die erfolgreiche Umsetzung zahlreicher Enterprise Cloud-Projekte aus dem Mid- und Enterprise Markt ernannte uns Nutanix folgerichtig zum Elite-Partner, der höchsten Partnerstufe, die in Deutschland zu vergeben ist. Und das im Jahr unseres 25-jährigen Jubiläums. Eine tolle Erfolgsstory zum Nutzen unserer Kunden.“

Die Erik Sterck GmbH ist seit 2014 Teil des Nutanix-Partnernetzwerks. Das Leonberger Unternehmen startete zunächst als Premier Partner und avancierte im vergangenen Jahr zu einem der wenigen Fokuspartner des Herstellers in Deutschland. Der stetig steigende Erfolg und der hohe Ausbildungsstand seiner Spezialisten führten zusätzlich zur geänderten Ausrichtung des Dienstleisters zur aktuellen Entscheidung von Nutanix, Erik Sterck in den Kreis der Elite-Partner aufzunehmen.

Dazu Erik Sterck, geschäftsführender Gesellschafter des Unternehmens: „Angesichts eines überall steigenden Grades der Digitalisierung sorgen wir dafür, dass die IT-Infrastruktur genau das macht, was von ihr erwartet wird – und das unter geringstmöglichem Aufwand für unsere Kunden. Die Infrastruktur stellt dabei eine stabile, performante und flexible Basis dar, durch die Ressourcen freigesetzt werden, die für die anstehenden Digitalisierungsthemen zur Verfügung stehen. Zu diesem Ansatz passt in meinen Augen die Vision von Nutanix ausgezeichnet, den Fokus der IT auf die Applikation zu legen und dabei Lösungen für einfache und harmonisierte Prozesse im Rechenzentrum oder gar in Multi-Cloud-Umgebungen zur Verfügung zu stellen.“

Weiterführende Informationen:

  • Einzelheiten zum Nutanix Enterprise Cloud OS sind hier erhältlich.
  • Eine IDC-Studie zum Kostenvergleich zwischen der öffentlichen und privaten Cloud-Nutzung steht hier zum Herunterladen bereit

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