NEXUS auf der DMEA 2019

Die Lösungen der NEXUS AG tragen von der Aufnahme, oft auch schon im Vorfeld, bis zur Entlassung und darüber hinaus zur optimalen Patientenversorgung bei. Dabei steht NEXT GENERATION (NG) für umfassende E-Health-Funktionen und ein innovatives Bedienkonzept. Auf der DMEA, ehemals conhIT, zeigt NEXUS vom 9. bis 11. April 2019, dass das digitale Krankenhaus bereits heute Realität ist. Unter dem Slogan „ONE / NEXUS“ werden das NEXUS / KISNG und spezialisierte Fachlösungen im Zusammenspiel vorgestellt.

Das NEXUS / KISNG ermöglicht schon heute die vollständige Digitalisierung klinischer und administrativer Prozesse in Gesundheitseinrichtungen. Im nächsten Schritt folgen Prozessunterstützungen, die über die Klinik hinausgehen: Telemedizin, IHE-Kommunikation, die mobile Nutzung von KIS-Funktionen auch außerhalb des Krankenhauses, intelligente Geräteanbindungen. Dabei stehen im Rahmen der Produktentwicklung unter anderem Interoperabilität, intersektorale Vernetzung und die stärkere Einbeziehung des Patienten in den Behandlungsprozess im Fokus.

„ONE / NEXUS“ – auch für die einzelnen Fachabteilungen bedeutet das die umfassende Digitalisierung der jeweiligen Prozesse: Papierlos, effizient, anwenderfreundlich.

Im Labor bilden NEXUS / PATHOLOGIENG, NEXUS / ZYTOLOGIENG zusammen mit dem Laborinformationssystem SWISSLAB eine einheitliche Premium-Laborlösung. Das integrierte Auftrags- und Befundkommunikations-System LAURIS ermöglicht die papierlose Kommunikation zwischen Einsender und Labor. Zusätzliche Prozessvorteile ergeben sich durch die automatisierte Ableitung von Labor-SOPs in NEXUS / QM-Labor und die revisionssichere Archivierung der Aufträge in NEXUS / PEGASOSNG.

Dazu kommen weitere, perfekt interagierende Fachlösungen für die moderne Diagnostik: Zum Beispiel ergänzen sich NEXUS / RISNG und CHILI PACSNG zu einer radiologischen Gesamtlösung – zusammen mit den Telemedizin-Komponenten der TKmed und dem Zuweiserportal können Radiologen ihre Prozesse weiter automatisieren und digitalisieren. Die marktführenden Lösungen der E&L für die endoskopische Befundung werden durch integrierte PACS-Funktionen und nahtlose Geräteanbindungen erweitert. In der Frauenklinik ermöglicht die Kombination von NEXUS / GEBURTSHILFENG mit astraia, dem Expertensystem für die Ultraschalldiagnostik, mehr Befundsicherheit und umfangreiche digitale Unterstützung im klinischen Alltag.

Das NEXUS-Portfolio bietet Krankenhäusern, spezialisierten Fachkliniken wie Psychiatrien und Reha-Einrichtungen ein breites Portfolio, um von Stift und Papier auf Bits und Bytes umzusteigen. Intuitiv, prozessorientiert und zukunftsweisend.

Besuchen Sie NEXUS vom 9. bis 11. April 2019 auf der DMEA in Berlin. Sie finden uns in Halle 1.2, Stand A-102. Mehr Informationen und Online-Terminreservierung unter www.dmea.nexus-ag.de.

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Digitale Prozesse im Krankenhaus

Digitale Transformation, digitale Prozesse, digitales Krankenhaus: das Gesundheitswesen befindet sich mitten im Umbruch. Ein Umdenken in den Köpfen ist ebenso notwendig wie die passende IT-Unterstützung. Die NEXUS / MARABU GmbH stellt dafür auf der DMEA in Berlin vom 9. bis 11. April das auf Gesundheitseinrichtungen spezialisierte Enterprise Content Management (ECM) System NEXUS / PEGASOS mit seinen Fachlösungen und neusten Produkt-Features vor.

Das PEGASOS Healthcare-ECM fungiert in der Klinik als zentrale Informationsdrehscheibe: Als flexibles Werkzeug für das ganzheitliche Management von medizinischen und administrativen Daten, Dokumenten und Bildern unterstützt PEGASOS das dokumentenbasierte Workflowmanagement, die intersektorale Kommunikation mit Partnern und natürlich die digitale (IHE-konforme) Archivierung. NEXUS / MARABU legt dabei großen Wert auf die Themen Standardisierung, Interoperabilität und Sicherheit.

Eine der größten kommenden Herausforderungen für Krankenhäuser ist wohl die Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI). Auf der DMEA informiert NEXUS / MARABU über Möglichkeiten, wie PEGASOS als Brücke die Welt des klassischen KIS mit den elektronischen Gesundheitsakten (eGA) der Kostenträger und später auch mit den elektronischen Patientenakten (ePA) in der TI verbinden kann.

Eine weitere Verbindung ist die Integration mit dem CHILI-PACS auf IHE-BASIS, durch die das PEGASOS ECM-System mit einem MPG-konformen Multiformatviewer ausgestattet wurde. Dieser bietet den PEGASOS-Anwendern auch den direkten Zugriff auf lizensierte CHILI-Telemedizin-Funktionen. Ein Standard den PEGASOS neu unterstützt ist das XRechnung-Format im Bereich des Invoice-Managements.

Zum Thema Sicherheit präsentiert NEXUS / MARABU die DSGVO-Erweiterung für PEGASOS und informiert über den Versand authentifizierter PDF`s durch die neue Massensignatur mittels Institutssiegel. In den Fokus der Entwicklung rückt außerdem die intelligente Nutzung von in PEGASOS gespeicherten Daten.

Der Einstieg in das digitale Informationsmanagement ist mit den standardisierten PEGASOS-Fachlösungen schrittweise möglich. Die MARABU-Fachberater informieren auf der DMEA unter anderem zum IHE-konformen Medizinarchiv, zur elektronischen Rechnungsbearbeitung sowie zur digitalen Vertrags-, Personal- und Projektakte.

Angesichts knapper IT-Budgets, Fachkräftemangel und zunehmender IT-Komplexität erläutert MARABU in Zusammenarbeit mit der NEXUS / CLOUD IT auch mögliche SaaS-Modelle. Nutzen Sie die Gelegenheit und informieren Sie sich auf der DMEA über den Weg zum vollständig digitalisierten Krankenhaus mit ONE / NEXUS in Halle 1.2, Stand A-102.

Detaillierte Informationen zum Messeauftritt von NEXUS / MARABU finden Sie unter: https://www.nexus-marabu.de/marabu-auf-der-dmea.html.

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Ascom sichert sich wichtigen Auftrag im vielversprechenden und hochmodernen Gesundheitsmarkt in Singapur

Es ist die Strategie des neuen Kunden, das beste Pflegeangebot anzubieten, weshalb er  sich von der Spitzentechnologie von Ascom überzeugen liess. Ascom liefert die Ascom Telligence Schwesternruflösung, ein modulares, skalierbares Patientenreaktionssystem, das sich nahtlos mit bestehenden Geräten und Applikationen integrieren und einfach erweitern lässt, um zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden. Es bietet alles, von einem eigenständigen Schwesternrufsystem hin zu einer vollintegrierten durchgehenden Patientenreaktionslösung. Effizientere Workflows helfen stressvolle Situationen des Pflegepersonals zu reduzieren und bieten eine bessere Pflegeerfahrung für Patienten.

Der Auftrag ist bedeutend für Ascom, weil er zeigt, dass ein weiteres herausragendes Krankenhaus im ambitiösen Gesundheitsmarkt von Singapur die vielfältigen Angebote von Ascom schätzt und sich für Ascom entschieden hat, um die Patientenpflege in seinen Einrichtungen zu unterstützen und zu verbessern.

Aage Rask Andersen, Vice President für Asien, Australien und Afrika (AAA), unterstreicht: "Dieser Erfolg ist strategisch wichtig für Ascom, weil Singapur eine erstklassige Adresse im asiatischen Gesundheitsmarkt ist und unsere starke internationale Stellung widerspiegelt. Wir sind stolz, bei einem solch prominenten Projekt mitzuarbeiten. Unsere Lösungen werden Ärzte, Pflegemitarbeitende und Administratoren dabei unterstützen, durch die Bereitstellung einer umfassenderen Übersicht von Patientenstatus eine bessere Pflegeerfahrung anzubieten. Deshalb freuen wir uns, diese modernste Lösung an ein Krankenhaus des 21. Jahrhunderts zu liefern."

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BSI-KRITIS-Verordnung: Weitere Krankenhäuser erreichen Schwellenwert

Der Schwellenwert zur Identifikation kritischer Infrastrukturen im Bereich der Krankenhäuser wurde vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf 30.000 vollstationäre Behandlungsfälle pro Jahr festgelegt. Dieser Schwellenwert bezieht sich auf das Vorjahr. Gemäß der BSI-KRITIS-Verordnung haben Krankenhäuser jeweils bis zum 31. März zu prüfen, ob sie diesen Schwellenwert erreichen oder überschreiten. In diesem Fall sind sie aufgefordert, eine entsprechende Meldung an das BSI zu übermitteln Das Krankenhaus gilt ab dem Folgetag (1. April) als kritische Infrastruktur im Sinne des BSI-Gesetzes.

Dieser Situation sehen sich demgemäß alle Krankenhäuser gegenüber, die bislang knapp unter dem Schwellenwert lagen (zwischen 29.000 und 29.999 vollstationären Fällen p.a.).

Mit dem im Dezember zum ersten Mal als Gesamtdokument vorgelegten branchenspezifischen Sicherheitsstandard (B3S), der zur Zeit vom BSI geprüft wird, steht den KRITIS-Häusern und allen, die es in Kürze werden, ein definiertes Rahmenwerk zur Etablierung eines angemessenen Sicherheitsniveaus bei gleichzeitiger Wahrung des üblichen Versorgungsniveaus der Patientenversorgung und der Verhältnismäßigkeit der umzusetzenden Maßnahmen zur Verfügung. Der Kern des B3S ist die Einführung eines Informationssicherheits-Management-Systems (ISMS), das grundlegende Vorteile für die Umsetzung eines transparenten Sicherheitsstandards in der heterogenen Systemlandschaft der Krankenhäuser bietet.

Die Krankenhäuser, die an der Schwelle zur KRITIS-Einstufung stehen, sollten sich umgehend mit dem Thema ISMS beschäftigen. Die Adiccon GmbH als erfahrener, klinikorientierter Beratungspartner bei allen Themen der Informationssicherheit bietet entsprechende Dienstleistungspakte an und steht für Informationsgespräche gerne zur Verfügung.

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Die Ascom Healthcare Platform hilft den Pflegenotstand zu senken

Das Pflegepersonal in deutschen Krankenhäusern ist oft an der Belastungsgrenze. Das hat verschiedenste Ursachen wie zum Beispiel eine größere Anzahl von Patienten pro Mitarbeiter, ein zunehmender Dokumentationsaufwand, ständige Unterbrechungen ihrer Tätigkeiten oder  auch die Überflutung mit Daten und Alarmen.

Mit der Ascom Healthcare Platform werden Informationen mit erklärendem Kontext am Behandlungsort den Pflegekräften mobil zur Verfügung gestellt. Sie vereint Software, Hardware und Beratungsdienste, um Informationslücken zwischen den Bereichen Pflege, Menschen, Geräten und Systemen zu schließen. So lassen sich Aufgaben besser priorisieren und Daten direkt vor Ort in die Krankenhaussysteme eingeben oder abrufen. Das spart Zeit, reduziert Laufwege und wirkt Fehlern entgegen. Durch einen integrierten Informationsfluss lassen sich viele Arbeitsprozesse verbessern und  fundierte Entscheidungen leichter treffen. Dies alles hilft den Stresspegel des Klinikpersonals zu senken.

Oliver Laube, Marketing Director DACH bei Ascom: " Es ist schon schwierig genug neues Pflegepersonal auf dem Markt zu finden und für sich zu gewinnen. Umso wichtiger ist es, die eigenen Mitarbeiter zu entlasten und an das Krankenhaus zu binden. Moderne vernetzte Kommunikationssysteme können helfen die Arbeitslast des Pflegepersonals zu senken und so die Arbeitsfreude wieder zu steigern.“

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Krankenhäuser als attraktives Ziel für Cyberkriminelle

Jahrelang wurde bei der Kran­ken­haus-IT die Sicherheit vernachlässigt. Zur Freude von Cyberkriminellen, die Krankenhäuser als Übungster­rain nutzen und Kryptotrojaner einschleu­sen. Die Folgen sind fatal: Oftmals bricht die EDV vollständig zu­sam­men. Ähnlich einer Vorsorgeuntersuchung beim Men­schen sollte sich auch die Kran­ken­haus-IT regelmäßig einem Basis-Check unter­ziehen, empfiehlt das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen Ausgabe 1/19.

Dass Krankenhäuser ein Ziel für Cyberkriminelle sind, ist hinlänglich bekannt – und auch wenig verwunderlich. Kranken­häuser plagen sich seit Jahren mit Spar­maßnahmen jedweder Art. Das Budget ist knapp, Informations­sicherheit kommt nur selten vor. Während Themen wie IT-Betrieb und mobile IT durch die zunehmende Digitalisierung sehr gut organisiert sind, ist der Umgang mit Sicherheit so gut wie gar nicht vorhanden.

Die bislang mangelnde Umsetzung liegt nicht daran, dass kein Interesse an IT-Sicherheit bestünde. Es fehlt einfach eine systematische Herangehensweise. Zwar hat der Gesetz­geber die Gesundheitsbranche in die kritischen Infrastrukturen (KRITIS) gemäß dem Gesetz zur Erhöhung der Sicherheit informationstechnischer Systeme aufgenommen. Doch die von KRITIS veröffentlichten Leitfäden sind oft zu abstrakt und branchenfremd. Es gibt so gut wie nie klar definierte Prozesse zur Sicherheitsvorfallbehandlung, bei Pan­nen hapert es an der strukturierten Ursachenanalyse.

„Früherkennung und Vorsorge sind nicht nur für Patienten eine gute Idee, sondern auch für die Krankenhaus-IT“, sagt iX-Redakteurin Ute Roos. „Mit einem Basis-Check kann man zunächst die besonderen Risiken ermitteln und übersichtlich darstellen. Darauf lassen sich dann die weiteren Maßnahmen aufbauen. Und eine Beseitigung der erkannten Mängel kann das Sicherheitsniveau in jeder Organisation deutlich erhöhen.“

Hinweis für Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen den iX-Artikel zur Rezension kostenfrei zur Verfügung.

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Deutsches Krankenhaus-Adressbuch (dka) geht mit »eurohospital« online

dka ist der Branchenführer auf dem Gebiet Adressmarketing im Gesundheitswesen. Ab März 2019 startet dka die neue online-Datenbank »eurohospital«. Dort sind alle relevanten Firmen und Dienstleister verzeichnet, die für Kliniken und Reha-Einrichtungen erforderlich sind: Von Medizintechnikherstellern, Produzenten von Wärmebetten, Spezialisten im Personal- und Patientenmanagement bis zu Anbietern von Abrechnungssystemen für Krankenhausverwaltungen.

»eurohospital« ist seit vielen Jahren in der Printausgabe des Deutschen Krankenhaus Adressbuches enthalten. Mit der noch umfassenderen neuen online-Lösung können die Nutzer ab März 2019 bedarfsorientiert nach Kategorien selektieren. Die Adressen werden vom dka-Redaktionsteam kontinuierlich aktualisiert und ergänzt. „»eurohospital« ist die ideale Ergänzung zu dka-online, auf der die Gesundheitseinrichtungen in D-A-CH erfasst sind. Wir bieten damit im neuen Jahr online einen Rundum-Adress-Service auf dem Gesundheitssektor an“, so die dka-Leiterin Heike Spantig.

 

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Glückliche Haustierbesitzer mit Happy-Pet.Club

Hier können sich Haustierhalter treffen, Freundschaften schließen, ihre Erfahrungen austauschen sowie Rat und Hilfe wie auch Dienstleister für Haustiere finden. In Lokalgruppen ihres Ortsteils teilen sie Meldungen vor Gefahren und von vermissten Tieren – also für den vierbeinigen Liebling alles unter einem Dach.

„Ich habe um 8 Uhr einen Arzttermin und habe Angst, dass der Arzt mich direkt ins Krankenhaus überweist. Was passiert dann mit meinem Liebling, meinem kleinen Terrier?“.

Zettel mit Suchmeldungen von vermissten Tieren sind immer wieder an öffentlichen Plätzen zu finden. Der Verlust eines Haustieres ist mit viel Leid für die Haustierbesitzer verbunden. Die Idee, dass sich Tierhalter in einem Haustiernetzwerk gegenseitig helfen und unterstützen, war die Geburtsstunde und Gründung des Happy-Pet.Club für den deutschsprachigen Raum.Mit dem Aufbau des Happy-Pet.Club gibt es erstmals ein Portal für Haustierbesitzer, das sowohl die Kommunikation mit anderen Hausbesitzern ermöglicht, als auch Informationen zu den Haustieren und Dienstleistern zur Verfügung stellt. Im Happy-Pet.Club treffen sich Haustierhalter, schließen Freundschaften, teilen wertvolle Erfahrungen und finden Rat und Hilfe. Lokal, überregional und online – und alles unter einem Dach.

Im Herzstück des Happy-Pet.Club, dem Netzwerk, erfreuen sich die Mitglieder nicht nur an Fotos und Videos ihrer Haustiere, sondern helfen sich auch in allen praktischen Fragen wie Gesundheit oder Verhalten der Tiere. Außerdem ist es möglich, sich im Magazin über viele wichtige und aktuelle Themen rund um ihr Haustier zu informieren.

Jedes Mitglied ist anhand seiner Postleitzahl zusätzlich einer lokalen Gruppe zugeordnet, um mit Gleichgesinnten im Ortsteil zu chatten oder sich zu verabreden. Die Mitglieder warnen sich im Netzwerk untereinander vor Gefahren wie z.B. ausgelegten Giftködern. Zudem können sich auf lokaler Ebene alle über entlaufende oder gefundene Tiere informieren und sich gegenseitig helfen.

Ein spezielles Dienstleisterverzeichnis informiert Haustierhalter über alle relevanten Haustierbranchen von Tierärzten, über Tiertrainer und Hundesitter bis hin zu tierfreundlichen Urlaubshotels. Weiterhin steht den Mitgliedern ein kostenloses Kleinanzeigenverzeichnis zur Verfügung. Happy-Pet.Club bereichert das Leben unserer Haustiere und ihrer Besitzer.

Der komplette Service ist kostenlos und sicher. Der Datenschutz im Happy-Pet.Club wird großgeschrieben. Neue Mitglieder werden so verifiziert, dass nur wirkliche Personen mit ihren Klarnamen das Netzwerk nutzen können. Das Netzwerk ist nur für Mitglieder sichtbar. Unsere Datenschutzbestimmungen gewährleisten einen vertrauensvollen und sicheren Umgang mit allen Daten. Für jeden gilt völlige Selbstbestimmung bei der Darstellung der eigenen Profildaten.

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Bau und Betrieb von Spitälern

Aktuelle Trends bei Konzeption, Neubau, Sanierung und Betrieb von Spitälern am 28./29. November 2018 in Wien.

In Neubau und Bestand werden innovative und patientenorientierte Klinikgebäude geschaffen, die optimierte Prozesse ermöglichen. Immer im Blick: Funktionalität und Wirtschaftlichkeit, technische Krankenhaushygiene und Energieversorgung sowie Changemanagement-Prozesse.

Die Fachkonferenz beleuchtet Entwicklungen und diskutiert Erfahrungen mit Experten. Die Teilnehmer besichtigen das Krankenhaus Nord in Wien.

Fachkonferenz Bau und Betrieb von Spitälern
28./29. November 2018 in Wien
www.management-forum.de/spitaeler-aut

Für Fragen oder zur Anmeldung steht Ihnen gerne Elisabeth di Muro zur Verfügung, Tel: +49 (0) 8151-2719-0 oder per Mail an info@management-forum.de

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