4. Hoheitentreffen der Metropolregion Rhein-Neckar

• Gekrönte Häupter zu Gast beim Deutschen Weinlesefest
• Royaler Empfang am 14. Oktober in Neustadt an der Weinstraße
• Anmeldung für Hoheiten bis zum 31. August möglich

In prunkvoller Kulisse rund um den Saalbau in Neustadt an der Weinstraße und den Spiegelpalast „Bon Vivant“ werden am 14. Oktober die gekrönten Häupter der Region in Empfang genommen. Nach drei erfolgreichen Ausgaben im Schloss Schwetzingen findet das 4. Hoheitentreffen Rhein-Neckar erstmals im Zentrum der Deutschen Weinstraße statt. Der Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. und die Tourist, Kongress und Saalbau GmbH laden die regionalen Hoheiten dazu ein, sich, ihre Heimat und ihre Domäne in besonderem Ambiente zu präsentieren. Weinhoheiten, Spargel- und Zwiebelköniginnen ebenso wie Fastnachtshoheiten erwartet ein feierliches Tagesprogramm inklusive Teilnahme an Deutschlands größtem Winzerfestumzug. Alle Hoheiten aus der Region, die im Oktober im Amt sind, können sich noch bis einschließlich 31. August unter www.m-r-n.com/anmeldung-hoheitentreffen registrieren und sich den rund 90 bereits angemeldeten Würdenträgern anschließen.

Im Dienste des Brauchtums
Das Hoheitentreffen Rhein-Neckar rückt alle zwei Jahre das Brauchtum und die ehrenamtlichen Botschafter der Region in den Vordergrund. Mit rund 140 Regentinnen und Regenten sowie über 330 Gästen wurde zuletzt 2016 dem regionalen Adel im Rokokotheater Schwetzingen gedankt. Dieses Jahr ist die vierte Ausgabe in das offizielle Festprogramm zum Deutschen Weinlesefest eingebettet. Nach dem Empfang im Spiegelpalast „Bon Vivant“ nehmen die Hoheiten am 14. Oktober unter eigener Zugnummer am Winzerfestumzug durch Neustadt teil. Mit über 100 Zugnummern, erwarteten 70.000 Zuschauern und TV-Live-Übertragung rundet der Umzug den „Festtag des Adels“ ab. Ganz im Zeichen der Krone werden zum Start des Weinlesefestes im Neustadter Saalbau die 70. Deutsche und die 80. Pfälzische Weinkönigin gekrönt – und neuer Zuwachs für die Hoheitenvielfalt in Rhein-Neckar gesichert.

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Fortbildungsveranstaltung VITA Dental Masters on Tour

Der niedergelassene Zahnarzt und Zahntechniker Dr. Michael Weyhrauch (Mühltal, Deutschland) hat seinen Tätigkeitsschwerpunkt in Ästhetischer Zahnheilkunde und sich im Rahmen seiner praktischen Arbeit an der Universität und in der Praxis sowie bei seiner Forschung und Promotion intensiv mit den Themen CAD/CAM und Keramik auseinandergesetzt. Seit zwei Jahren versorgt er weitspannige Implantatsituationen im Seitenzahnbereich mit einer CAD/CAM-gestützt gefertigten Materialkombination aus dem Zirkondioxid VITA YZ und der multichromatischen Hybridkeramik VITA ENAMIC multiColor. Das detaillierte Vorgehen von der digitalen Konstruktion bis zur Eingliederung wird Dr. Michael Weyhrauch zusammen mit dem Zahntechnikermeister Hans Jürgen Lange im Rahmen der Fortbildungsveranstaltung VITA Dental Masters on Tour vorstellen. Vorab erklärt er in diesem Interview das generelle Konzept, erläutert, welche Vorteile sich daraus ergeben und welche Erfahrungen er bisher damit gemacht hat.

  1. Welches digitale Materialkonzept fahren Sie zusammen mit Ihrem Labor, um bei weitspannigen implantatprothetischen Arbeiten funktionell und ästhetisch zu versorgen?

Unsere weitspannigen implantatprothetischen Arbeiten bestehen aus einem stabilen, anatomisch reduzierten Zirkondioxidgerüst aus VITA YZ, das mit einer Verblendstruktur aus der Hybridkeramik VITA ENAMIC multiColor adhäsiv verklebt wird. Die Arbeiten sind also grundlegend metallfrei und biokompatibel. Sie werden verschraubt eingegliedert. So kann eine Konstruktion bei Bedarf einfach entnommen werden. Die intraorale Zementierung, die ja immer mit einem gewissen Risiko verbunden ist, entfällt.

[*]Welchen Stellenwert haben diese CAD/CAM-gestützt gefertigten Arbeiten mittlerweile in Ihrer Praxis?

Diese Versorgungsform hat bei uns einen sehr hohen Stellenwert. Implantate im Seitenzahnbereich versorge ich mittlerweile zu 95 % auf diese Weise CAD/CAM-gestützt. Lediglich die Abformung und Modellherstellung laufen bei diesen komplexen klinischen Situationen noch analog. Im Labor wird das Modell gescannt, um den digitalen Workflow zu starten. Nach der virtuellen Konstruktion entfällt der Schritt der individuellen Verblendung des Gerüsts. Das spart jede Menge Zeit und Kosten.

[*]Welche Rolle spielt die Hybridkeramik VITA ENAMIC multiColor bei Ihrem Konzept? Wo liegen die konkreten implantatprothetischen Vorteile des CAD/CAM-Materials?

Die Hybridkeramik spielt eine wesentliche Rolle bei der funktionellen und ästhetischen Integration der Gesamtkonstruktionen. Einerseits ergibt sich aus dem dualen Netzwerk aus Feldspatkeramik und Polymer eine dämpfende Wirkung. Das ist wichtig, da das im Knochen verankerte Implantat selbst keine Pufferwirkung wie ein natürlicher Zahn besitzt. Der Werkstoff verfügt außerdem über eine schmelzähnliche Abrasion. Das schont den Antagonisten. Der Farb- und Transluzenzverlauf in sechs feinnuancierten Schichten sorgt für die nötige Ästhetik.

[*]Welche Vorteile ergeben sich aus dieser CAD/CAM-gestützten Versorgungsform für den behandelnden Zahnarzt?

Durch die digitale Konstruktion im Labor erhalte ich absolut reproduzierbare Versorgungen mit einer vorhersagbaren Kontaktflächengestaltung und Okklusion. Reparaturen können ohne erneute Abformung quasi per Knopfdruck durchgeführt werden. Der Schraubenkanal kann durch die dominierende Feldspatkeramik in bewährter Weise mit Flusssäure und Silan konditioniert werden. Für den Verschluss verwende ich dann ein opakes Komposit. Ich konnte im Verlauf keine Randverfärbungen beobachten. Der Chamäleoneffekt von Komposit und Hybridkeramik führt zu einer optimalen Maskierung.

[*]Welches Feedback haben Sie bisher von den Patienten bekommen? Wie verhalten sich die implantatprothetischen Konstruktionen im klinischen Verlauf?

Wir arbeiten seit mittlerweile zwei Jahren mit diesem Konzept im Seitenzahnbereich und hatten keinerlei Komplikationen. Durch das duale ineinandergreifende Keramikpolymernetzwerk werden Chipping und Frakturen verhindert. Die Patienten sind vom Tragekomfort begeistert. Durch die dämpfende Wirkung der Hybridkeramik fühlen sich die Rehabilitationen an wie „echte Zähne“. Auch von der natürlichen Ästhetik durch den Farb- und Transluzenzverlauf zeigten sich die Patienten durchweg begeistert.

[*]Seit der Digitalisierung von Zahntechnik und Zahnmedizin sind die Entwicklungen rasant. Wie stellen Sie sich die Zukunft der CAD/CAM-gestützten Implantatprothetik vor?

Ich denke, dass zukünftig bei solchen Versorgungsformen volldigital gearbeitet werden kann. Die digitale Planung und schienengeführte Implantation ist durch das dreidimensionale Röntgen und die entsprechende Planungssoftware ja ohnehin schon möglich. Man weiß durch die virtuelle Positionierung des Implantats dann automatisch, wie später die Krone aussieht. Der intraorale Scan wird zukünftig die nötige Präzision bieten, um auch weitspannige Arbeiten auf dem virtuellen Modell passgenau konstruieren zu können.

MÜNCHEN 07.09.2018
BERLIN 21.09.2018
ESSEN 28.09.2018
EGERKINGEN (CH) 12.10.2018
WIEN (A) 19.10.2018

Fragen und Anmeldungen nimmt Anita Schwer gerne entgegen.
Telefon: +49 7761 562-269, Fax: +49 7761 562-817
E-Mail: a.schwer@vita-zahnfabrik.com

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Sophos ist Champion: PUR-S Diamant 2018

Für das „Professional User Rating: Security Solutions 2018“ (PUR-S) haben mehr als 2.150 Anwenderunternehmen IT-Sicherheitshersteller mit ihren Lösungen bewertet. Unterteilt nach „Hersteller“ und „Lösungen“ stehen mehr als 60 Kriterien zur Beurteilung. In der Kategorie MDM/EMM-Lösungen konkurrierten dabei 46 Anbieter. Sophos platziert sich mit der besten Lösungsbewertung in der Krone des Diamanten und erhält die Prämierung „Champion“. Das Researchunternehmen techconsult verleiht die Auszeichnung 2018 bereits zum zweiten Mal.

Bester Funktionsumfang und beste Herstellerzufriedenheit
Im Bereich Lösungen platziert sich Sophos mit seinem „Funktionsumfang“ an der Spitze. Auch die Leistungsfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit kommen gut an (2. beste Platzierung).

Herausragend ist das Ergebnis hinsichtlich der „Zufriedenheit mit dem Hersteller im Lösungskontext“: Sophos erhält hier die höchsten Bewertungen. Auch „Produktloyalität und Kaufempfehlungen“ werden von den Befragten als überdurchschnittlich eingeordnet.

Sophos vereint mit seiner Mobile 8 Lösung Mobile Device, App sowie Content Management mit Mobile Security. Die neue 8.1. Version bietet sogar die Möglichkeit, Office 365 Apps auf iOS und Android Geräten zu verwalten und konfigurieren. Vorteil: bis auf die Office-Lizenz sind keine weiteren Microsoft-Lizenzen notwendig.

Spitze bei Informations-, Beratungs- und Weiterbildungsleistungen
Im Vergleich mit allen anderen Herstellern schneidet Sophos bei „Informations-, Beratungs-, und Weiterbildungsmaßnahmen“ am besten ab. Das „Gesamtproduktportfolio“ zeichnen die Anwenderunternehmen mit dem zweiten Platz aus.

Überzeugen kann Sophos auch mit „Service und Support“, „Online-Auftritt“ und „Preis-Bezugsmodelle“ sowie durch seine Vertriebspartner, und erhält dafür sehr überdurchschnittliche Bewertungen.

Zur Einordnung des PUR-S Diamant: „Das Professional User Rating bietet auf Basis der erhobenen Anwendererfahrungen eine solide Basis, um im Abgleich mit eigenen Kriterien aus dem breiten Angebot passende Lösungen für dem Einsatz im eigenen Unternehmen auszuwählen und im Auswahlprozess zu priorisieren“, hebt Peter Burghardt, Managing Director der techconsult, hervor.

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Auch an die abgelegensten Orte kommt Internet

Wer glaubt, inzwischen müsste doch die ganze Welt über eine Internetanbindung verfügen, liegt leider falsch. Jedoch kommen wir der Sache nach und nach ein Stück näher und auch die abgelegensten Orte werden mit einer vernünftigen Internet-Verbindung ausgestattet. So auch in diesem Fall: Die Insel St. Helena kennen wir höchstens aus dem Geschichtsunterricht.

Eine einsame Insel, welche zur britischen Krone gehört, die als Verbannungsort für den französischen Kaiser Napoleon Bonaparte ausgewählt wurde. Bis 2017 kamen Personen nur per britischem Postschiff dorthin, seit letztem Jahr gibt es jedoch einen eigenen Flughafen. Etwa 4.800 Menschen leben auf der Insel. "Durch die Initiative von Christian von der Ropp, Telekommunikationsberater aus Tübingen, könnten die Bewohner von St. Helena möglicherweise bald einen Glasfaseranschluss bekommen. Die Ansiedlung von Satelliten-Bodenstationen und der Ausbau eines internationalen Internetknotens auf der Insel würden dies möglich machen", erklärt Henning Gajek vom Onlinemagazin teltarif.de.

Derzeit ist der Internetzugang auf St. Helena teuer, im Volumen begrenzt und vor allem langsam. Aus diesem Grund müssen viele Schulkinder nachts für Ihre Hausaufgaben recherchieren, da der einzige Internetanbieter der Insel nur von Mitternacht bis morgens 6 Uhr eine unbegrenzte Volumenflatrate zur Verfügung stellt. Nun soll, nach über sechs Jahren Planung, ein Unterseekabel von Kapstadt quer über den Südatlantik nach Brasilien verlegt werden, das durch eine Abzweigung zur Insel St. Helena ergänzt wird. "St. Helena könnte – analog zu Guam, Hawaii oder Zypern – zu einem weltweiten Knotenpunkt für Unterseekabel werden. Durch den extremen Bandbreitenbedarf der Satellitenbetreiber und die Möglichkeit der Vernetzung mit dem afrikanischen SAEx-Kabel besäßen künftige Unterseekabelprojekte im Südatlantik großen Anreiz, ebenfalls auf St. Helena anzulanden", sagt Gajek. Bei der jungen Bevölkerung von St. Helena steigt zudem die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Denn Breitbandinternet bringt zahllose Chancen, und E-Learning erweitert Bildungswege, woraus sich neue Beschäftigungschancen ergeben.

Auch ist breitbandiger Internetzugang heutzutage unerlässlich für den Tourismus.

Sie wollen die genauen Details zur Planung des Unterseekabels nach St. Helena erfahren? Dann klicken Sie hier:
http://www.teltarif.de/…

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