Akkreditierung des hausinternen Testlabors bei MEN gemäß DIN EN ISO/IEC 17025:2005

Das hausinterne Prüflabor der MEN hat nun für die Bereiche EMV, Umweltsimulationsprüfungen und Sicherheit elektrischer Betriebsmittel seine Akkreditierung von der Deutschen Akkreditierungsstelle DAkkS gemäß DIN EN ISO/IEC 17025:2005 erhalten.

Qualifizierte Testberichte für Bahn und Industrie

Mit der Akkreditierung nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 kann MEN nun anerkannte Testberichte für weitere Zulassungen des End-Systems liefern. Die Akkreditierung beläuft sich auf Tests hinsichtlich EMV, Umweltsimulation und Sicherheit elektrischer Betriebsmittel für den Bahnmarkt und die Industrie.

Damit kann MEN nun sowohl kurzfristig erstellte als auch besser planbare, akkreditierte Testberichte liefern, ohne dass Kunden oder MEN selbst auf ein externes Labor mit entsprechend hohen Wartezeiten angewiesen wären. Dadurch kann MEN seiner ganzheitlichen Lieferkette noch ein weiteres Puzzleteil hinzufügen. 

Zusatzqualifikation: Erfüllung der EN 50124-1

Als Besonderheit wurde in diesem Zuge auch die Erfüllung der EN 50124-1 bestätigt, die die Isolationskoordination von Luft- und Kriechstrecken in Bahnanwendungen vorgibt, um die elektrische Sicherheit zu gewährleisten und Kurzschlüsse oder auch eine Überdimensionierung der Isolation zu vermeiden. Deutschlandweit sind nur etwa 5 Unternehmen für die EN 50124-1 akkreditiert

In das QM-System der MEN wurden die Kabelüberwachung zur Kontrolle der geeigneten Temperatur und Feuchtigkeit in den Laborräumen sowie DAkkS-akkreditierte Messgeräte mit anspruchsvoller DAkkS-Kalibrierung mit aufgenommen.

Schneller Abschluss dank bestehendem Know-How

Innerhalb von nur 14 Monaten nach dem Kick-Off war das Ziel erreicht – die aufwendige Akkreditierung war abgeschlossen. Dieses war in der kurzen Zeit nur möglich, da bereits branchenspezifische QM-Zertifizierungen aus den Märkten Aerospace (EN/AS 9100), Railway (IRIS – ISO/TS 22163), sowie Erfahrungen aus dem Safety-Bereich nach DO-254 bzw. für Safety Integrity Level bis hin zu SIL 4 vorhanden waren.

Die Kapazitäten wurden darüber hinaus erweitert, z.B. um den Bereich der elektrischen Sicherheit abzudecken: Prüfung von Geräten auf elektrische Sicherheit, Überspannung, Kurzschluss, Personenschutz, mechanische Gefahren.

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10 Tipps: Umgang mit schwierigen Kunden

Der Kunde ist König, doch ein König kann zum Tyrannen werden. Beispiele dafür gibt es auch aus der virtuellen Welt. Drei Tage Lieferzeit werden klar kommuniziert und der Kunde startet bereits nach einem Tag ein Sperrfeuer an E-Mails. Eine Bewertung fällt negativ aus, obwohl der Online-Shop sämtliche Zusagen eingehalten hat. Eine E-Mail wird nicht binnen einer Stunde beantwortet und schon postet der Kunde in sämtlichen Foren, der Shop reagiere nicht auf Kundenanfragen.Was tun, wenn es hoch hergeht? Diese 10 Tipps helfen.

Ruhe bewahren: Nervige Kunden sind der beste Anlass, eine Entspannungsübung zu machen. Schauen Sie kurz aus dem Fenster und atmen sie tief durch.

Situation realistisch einschätzen: Übertreibt der Kunde tatsächlich oder ärgern Sie sich nur besonders? Das hilft Ihnen einzuschätzen, ob Sie vielleicht generell mehr Geduld mit ihrer Kundschaft brauchen, oder ob es sich tatsächlich um einen extremen Quälgeist handelt.

Sachlich bleiben: Lassen Sie den Ärger beim Sport heraus oder erleichtern Sie Ihr Herz bei einem Kollegen Ihres Vertrauens. Aber bleiben Sie gegenüber dem Kunden immer sachlich, egal wie sehr dieser sich unter Umständen selbst im Ton vergreift.

Negative Bewertungen kommentieren: Ob in öffentlichen Foren oder in Bewertungen direkt auf Ihrer Seite, nehmen Sie grundsätzlich zu allen kritischen Kommentaren Stellung. Das zeigt, dass Ihnen die Anliegen Ihrer Kunden wichtig sind und Sie auch dann souverän bleiben, wenn mal nicht alles rund läuft.

Anfragen beantworten: Die Versuchung, unliebsame Kunden zu ignorieren, mag groß sein, in der Regel werden diese dadurch aber nur noch vehementer. Beantworten Sie stoisch alles, was kommt. Geben Sie kurz den Stand der Dinge wieder und verfallen Sie nicht in eine Verteidigungshaltung.

Sich in den Kunden hineinversetzen: Auch wenn es schwer fällt, aber versuchen Sie zumindest, sich in den Kunden hineinzuversetzen. Was sind seine Motive? Was möchte der Kunde auf der Sachebene erreichen, was auf der emotionalen? Vielleicht erkennen Sie so besser, an welchem Punkt Sie für eine Lösung ansetzen können.

Das Gespräch suchen: Manchmal ist eine Situation völlig verfahren und lässt sich schriftlich nicht mehr gut klären. Zudem werden Worte geschrieben anders wahrgenommen als gesprochen. Greifen Sie deshalb zum Telefon und versuchen Sie, die Sache in einem persönlichen Gespräch zu klären.

Entgegenkommen zeigen: Wägen Sie nüchtern ab, was Ihnen am Ende mehr bringt: eine langwierige Auseinandersetzung mit dem Kunden, vielleicht sogar inklusive Rechtsstreit, oder Kulanz in Form eines Gutscheins oder einer Erstattung, mit der die Sache sofort vom Tisch ist.

Rechtliche Schritte gehen: Rechtliche Schritte stellen das letzte Mittel dar und eignen sich insbesondere dann, wenn eindeutig ist, dass der Fall nicht anders zu klären ist, zum Beispiel, wenn ein Kunde in betrügerischer Absicht handelt oder Sie bewusst verleumdet. Das dürfte aber eher die Ausnahme sein.

Das Kundenkonto sperren: Nachvollziehbar, dass Sie als Händler einem nervigen Kunden nicht ein zweites Mal über den Weg laufen möchten und am liebsten ein virtuelles Hausverbot aussprechen würden. Rechtlich ist der Fall jedoch umstritten und in der Praxis an einige Bedingungen gebunden. Deshalb ist auch dies nur ein Mittel der letzten Wahl.

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Kardex Remstar sorgt im Onlineshop von Dobrovský für schnelle Bereitstellungszeiten

Um den gestiegenen Warenbestand besser managen zu können, plante das tschechische Buchhandelsunternehmen Dobrovský eine Optimierung seiner Lagerkapazitäten. Nun sorgen acht Shuttle XP für eine effiziente Lagerung und schnelle Bereitstellung der Bücher.

Ein 2014 eröffneter Onlineshop führte bei Dobrovský zu stark wachsenden Bestellmengen und einem größeren Artikelbestand. Deshalb entschloss sich das Unternehmen zu einer Modernisierung des Lagers. Zu den wichtigsten Anforderungen gehörten neben der effizienten Lagerung des zunehmenden Bücherbestands auf minimaler Fläche eine reibungslose Bereitstellung der bestellten Artikel für den Versand an Kunden und in die Filialen des Händlers.

Die eingesetzten Kardex Remstar Shuttle XP sorgen dafür, dass die hohen Anforderungen zuverlässig erfüllt werden. Die Höhe der Shuttle XP wurde exakt an die örtlichen Gegebenheiten angepasst, sodass eine maximale Nutzung des vorhandenen Raums möglich ist. Dank der Integration von zwei Ebenen je Tablar konnte die Anzahl der Lagerfächer signifikant vergrößert werden, was die Lagerung von deutlich mehr Büchern erlaubt. Eine flexible Anpassung der Lagerfächer auf die jeweiligen Größen der Bücher sorgt dabei für eine optimale Nutzung der vorhanden Lagerfläche innerhalb des Systems, während die automatische Bereitstellung der Shuttles eine schnelle und höchst präzise Kommissionierung der bestellten Artikel gewährleistet. Dobrovský konnte die Produktivität des Systems zusätzlich steigern, indem parallel zur Bereitstellung ein Wiederauffüllen der Lagerbestände erfolgt.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Bessere Nutzung der Lagerfläche
  • Gesteigerte Kommissioniergenauigkeit
  • Reduzierung der Zugriffszeiten

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Was wir den Besuchern unserer Web-Seiten manchmal zumuten

Das surfen im Internet gleicht manchmal einer Achterbahnfahrt bei der man aus den Höhen von qualitativ hochwertigen Web-Seiten in die Tiefen der altbackenen und fehlerhaften Web-Auftritten stürzt. Nach fast 30 Jahren Word Wide Web hat auch nun der letze Unternehmer begriffen, dass ein Unternehmen ohne Internet-Präsenz faktisch nicht existiert. Selbst der Gemüsehändler an der Ecke hat seinen eigenen Web-Auftritt. Die verfügbaren Badbreiten, sogar im mobilen Einsatz machen ein anspruchsvolles Design möglich. Im Gegensatz zu den Anfängen eine Wohltat für die Augen. Wer erinnert sich nicht an die quietschbunten Seiten mit diversen Schriftarten, unscharfen Minibildern und zappelnden GIF-Animationen.

Das Mehr an Leistungsfähigkeit im WWW erzeugt aber auch einen gehobenen Anspruch bei den Nutzern. Heutzutage liegt die Latte ziemlich hoch. Der Nutzer möchte von Design und Funktionsumfang verwöhnt werden. Die Entscheidung für den Besuch einer Seite trifft ein Nutzer in weniger als drei Sekunden. Oft filtern die Suchmaschinen langsame Seiten von vornherein aus.

Angesichts dieser Entwicklung ist die Anzahl der wirklich schlechten Web-Seiten im kommerziellen Bereich unverständlich. Jeder hat doch schließlich ein ästhetisches Empfinden. So sollte doch auch bei der Betrachtung des eigenen Web-Auftritts auffallen, was man anderen Besuchern zumutet. Aber wahrscheinlich verhält es sich genau bei den Eltern, die Ihre Babys abgöttisch lieben auch wenn sie von der Natur an Schönheit nicht so reich beschenkt wurden. Dass dieser Vergleich einigermaßen trifft, zeigen Analysen die belegen, dass die wenigsten schlechten Seiten von Profis erstellt wurden.

Es ist heutzutage relativ einfach einen eigenen Webauftritt zu erstellen. – Leider – So macht sich mancher talentfreie aber ambitionierte Laie daran seinen Internet-Auftritt zu basteln. In Ermangelung grundlegender Techniken kommen dabei dann die kleinen Scheußlichkeiten heraus, die wird Surfer noch unter drei Sekunden wegklicken. Dabei machen auch schlechte Seiten Arbeit. Was würde der Chef der Autowerkstatt mit der grottigen Web-Seite wohl seinem Kunden erzählen, der im sagt, dass er die Steuerkette an seinem Auto selbst gewechselt hat?

Leider suggerieren die Werbespots der Baukasten-Anbieter, dass es kinderleicht ist seinen eigenen Internetauftritt oder Online-Shop zu erstellen. Klar ist es einfach, doch auch ein großer Eimer mit Lego-Steinen garantiert kein Kunstwerk. Oft sind es die Kosten für einen Profi, die den Unternehmen nach alternativen suchen lassen. Hier werden Bekannte bemüht die zwar etwas drauf haben, denen es aber immer an der nötigen Zeit fehlt. Dann eben doch selbst gebastelt – und das Ergebnis schön geredet.

Dabei halten sich die Kosten für eine ansprechende und zweckmäße Web-Seite in Grenzen. Neben den großen Agenturen, die es gewohnt sind Großprojekte umzusetzen und dementsprechend kalkulieren, gibt es zahlreiche kleinere Software-Firmen die Aufwand und Nutzen auf das Budget der Auftraggeber zuschneiden können. Die KaroSoft GmbH aus Berlin ist so eine Software-Firma. „Oft können wir an den vorhandenen Web-Auftritten nicht viel reparieren – dann machen wir lieber alles neu.“ Verrät uns Markus Hozjan, Geschäftsführer bei der KaroSoft GmbH. „Die Preise hierfür liegen oft auch nicht höher, als früher bei einem Eintrag ins Branchenbuch…“. Wer nach der kritischen Betrachtung seiner eigenen Web-Seite Handlungsbedarf entdeckt, ist gut beraten sich ein Angebot von Fachleuten unterbreiten zu lassen. Zum Beispiel von der KaroSoft GmbH.

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Step by Step

Die Frage, warum er denn nicht schon 2015 in die gesamte Klebebindelinie investiert habe, beantwortet Bernd Plump kurz und knapp: «Wir wollten erst mal gucken, wie viele Aufträge wir für den Pantera bekommen. Deswegen entschieden wir uns für die Kaufoption Step by Step – zumal dies dank des Baukasten-Systems der Müller Martini-Anlagen ja kein Problem ist.»

Vorher wurden die Buchblocks offline zusammengetragen und von Hand angelegt. Die Bücher wurden auf einem Esprit geschnitten und von Hand gestapelt, doch hielt das Personal das Tempo des Pantera nicht mit.

Nachher: Dank der Bogenartenkontrolle Asir 3 hat das Medienhaus Plump nicht nur die Qualität der Bücher, sondern gleichzeitig auch die Produktivität erhöht. "Und zwar um mindestens 20 Prozent", schätzt Betriebsleiter Serdal Ördek – "bei höheren Auflagen gar noch mehr."

Dazu wurden die Rüstzeiten markant gesenkt. Dies ist umso bedeutungsvoller, weil die durchschnittliche Auflage im Softcover-Segment zwischen 2000 und 3000 Exemplaren liegt und der Pantera entsprechend häufig umgerüstet werden muss.

Doch auch bei größeren Jobs, die schon mal 30 000 Exemplare pro Titel betragen können, spielt die neue Komplettlinie ihre Stärken dank der automatisierten Prozesse aus. "Früher", so Serdal Ördek, "hätten wir solche Jobs extern vergeben müssen. Doch mit der erweiterten Konfiguration können wir nun auch größere Auflagen problemlos inhouse bewältigen."

Nicht zuletzt deshalb gewann das Medienhaus Plump, das 90 Prozent seines Umsatzes mit Fachverlagen macht, in jüngerer Zeit zahlreiche neue Kunden. Zweiter positiver Effekt aus Kundenoptik: "Wir bekommen", so Bernd Plump, "regelmäßige Feedbacks zur hohen Fertigungsqualität unserer Bücher."

Presto II für Presto E90

Die erfolgreichen Upgrades in der Klebebindung veranlassten das Medienhaus Plump, auch in der Sammelheftung zu investieren. Und zwar soll in den nächsten Monaten der seit 2008 betriebene Presto E90 von Müller Martini durch einen Presto II ersetzt werden. Dieser verfügt (ebenfalls) über Asir 3 sowie eine Schnittstelle für JDF/JMF-Anbindung. «Das wird auch in der Sammelheftung positive Auswirkungen auf die Rüstzeit und Produktqualität haben», ist Bernd Plump überzeugt.

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Optimierung der Versandprozesse und Übergabe an KEP-Transportdienstleister

Für die Lagerbewirtschaftung ist die Erfassung von allen Warenbewegungen entscheidend. Mithilfe mobiler Barcodeerfassung z.B. auf Smartphones oder MDE-Geräten lassen sich alle Materialprozesse vom Wareneingang über Umlagerungen bis zur Kommissionierung und dem Warenausgang erfassen.

Digitale Belege sind in Echtzeit synchronisiert und stellen dem Mitarbeiter aktuellste Daten zur Verfügung. Fehlerhafte Erfassungen, z.B. der SCAN eines Artikels, der nicht im Beleg bekannt ist, werden von der Software erkannt und über eine Fehlermeldung an den Anwender zurückgemeldet.

Auch kurzfristige Bestandsveränderungen durch Warenumschlag sind in Echtzeit verfügbar und dienen der Laufwegoptimierung in der Kommissionierer. Lagermitarbeiter werden auf dem schnellsten Weg direkt zum Lagerort geführt.

Probleme zu Spitzenzeiten

Schnell wachsende Onlinegeschäfte haben mit extremen Spitzen zu kämpfen. Durch kurzfristige Marketingaktionen (z.B. Rabattaktionen, Promo) erhalten Unternehmen schnell viele Aufträge, die zeitnah kommissioniert und an den Kunden versendet werden sollen.

Dabei helfen Versandkontrollen, um falsche Lieferungen und teure Retouren zu verhindern.

Auch bei der Bereitstellung in Zentrallägern für eigene Filialen sind die Probleme, in kurzer Zeit Ware für viele Filialen zu kommissionieren nicht unbekannt. Durch das Versandfertigmelden, eindeutige Identifikation des Collis mit zugehöriger Filial-ID findet die Ware den Weg in Ihr Geschäft.

COSYS Warehouse schafft digitale Prozesse
Mit COSYS Small Warehouse greifen Sie auf ein etabliertes und standardisiertes System zurück. Bestellbelege für den Wareneigang können aus der Warenwirtschaft (ERP) abgegriffen und auf mobile Geräte (Smartphones, MDEs) übertragen. Nach Abschluss der Wareneingangserfassung wird der Bearbeitungsstand an das ERP-System zurückgeschrieben. Differenzen und Beschädigungen können über Kommentarfelder oder die Fotoerfassung erfasst und im COSYS WebDesk angezeigt werden, um einen Wareneingang zu reklamieren.

Auch bei Umlagerungen helfen mobile Geräte, um Bestandsungenauigkeiten zu unterbinden. Durch Erfassung des Quell und Ziellagerorts wird der Bestand erfasst und umgebucht. Bestände können ebenfalls mit der Warenwirtschaft synchronisiert werden, Lagerplätze können im COSYS WebDesk verwaltet werden.

Auch bei der Kommissionierung helfen MDEs, so sind die Aufträge digital verfügbar und können bei Scan des Lagerplatzes/Artikels prüfen, ob der Artikel bestellt wurde, um die Verwechslung von Waren zu vermeiden. Aufträge mit vielen Positionen können in einen oder mehrere Teilaufträge umgewandelt werden, um eine schnellere Bearbeitung sicherzustellen.

Auch für die Bereitstellung an die Spedition kann das Modul Versandschein unterstützen, bei dem eine Sendung als Versandfertig zurückgemeldet wird. Die Überprüfung von Versandlabel und Kundenauftrag kann Verwechslungen beim Verschließen der Pakete noch rechtzeitig sichtbar machen, damit jeder Kunde das erhält, was er bestellt hat.

Kleine Unternehmen bekommen mit „Small Warehouse“ die Module Wareneingang, Umlagerung, Kommissionierung sowie Inventur, die sich nach Kundenwunsch anpassen lassen. Zum Beispiel ist dies möglich, wenn die Prozesse Wareneingang und Kommissionierung mit Seriennummernführung abgebildet werden soll. Bei der jährlichen Inventur unterstützt COSYS Sie dann umfassend mit Leihgeräten.

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STP Informationstechnologie AG Schweiz: Übernahme der WinJur International AG und der WinYou Law AG

STP Informationstechnologie AG Schweiz: Übernahme der WinJur International AG und der WinYou Law AG

Die STP Informationstechnologie AG Schweiz gibt die Übernahme der WinJur International AG mit dem WinJur-Produktportfolio sowie die Übernahme der WinYou Law AG zum 9. August 2018 bekannt. Die WinJur International AG ist Schweizer Marktführer im Bereich von Kanzlei-Software. Die WinYou Law AG betreibt das Auslandsgeschäft der WinJur International AG.

Nach der Übernahme der Schweizer WinJur International AG durch die STP Informationstechnologie AG, steht WinJur-CEO Jan Laukemann auch weiterhin als Berater zur Verfügung. "Für mich war es wichtig, einen professionellen und führenden Softwarehersteller von Anwaltssoftware gefunden zu haben, der auch bereits in der Schweiz etabliert ist", so Laukemann.

"WinJur-Kunden werden im gewohnten Umfang unterstützt. Zudem steht den Kunden, neben der Niederlassung in Zürich, die gerade gegründet wird, und der Niederlassung in Liechtenstein, das gesamte Partner-Netzwerk der WinJur und der STP zur Verfügung", so Uwe Richter, Vorstand der STP Informationstechnologie AG. "Durch den Zusammenschluss entsteht der größte Anbieter für Anwaltssoftware in der Schweiz mit mehr als 200 Mitarbeitern in ganz Europa", so Richter weiter.

"Wir freuen uns auf unsere neuen Kundenbeziehungen – Lernen Sie uns kennen, wir berichten über unsere Strategie", so Christian Kreis, und Willi Wildhaber die beide als Geschäftsführer verantwortlich zeichnen.

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Connectivity bietet eine Software speziell für Unternehmensberatungen an

Die Grundlage für erfolgreiche Beratungsleistungen sind Informationen. Vollständig und aussagekräftig dargestellt. Und genau dafür ist ConAktiv Consult gemacht. Mit dieser modular aufgebauten Software werden alle Aktivitäten in einer Unternehmensberatung zielgerichtet gesteuert. Die Software ConAktiv Consult ist speziell auf das Projektgeschäft von Consultingunternehmen zugeschnitten und bietet die branchentypischen Funktionen zur Steuerung der Unternehmensabläufe. Alle kaufmännischen Prozesse werden mit einer einzigen Software abgedeckt: CRM und Neukundenakquise, Termin- und Ressourcenplanung, Mitarbeiterqualifikation, Projektsteuerung, Leistungserfassung, Integration freier Mitarbeiter, Auslastungsplanung mit Urlaubsverwaltung, Abrechnung von Zeit und Material, Buchhaltung und Liquiditätsplanung werden integriert.

Die Software ConAktiv überzeugt immer mehr Kunden aus der Consultingbranche. Sie schätzen vor allem:

  • die verbesserten Vertriebschancen durch integriertes CRM (Kunden gewinnen und Kunden binden)
  • die komplette Projektabwicklung und transparente Budgetsteuerung 
  • die optimale Auslastung durch übersichtliche Termin- und Ressourcenplanung
  • mehr Planungssicherheit durch individuelles Reporting
  • die einheitliche Datenbasis und dadurch maximale Transparenz und Effektivität in den Geschäftsprozessen
  • den modularen Aufbau – ConAktiv Consult wächst mit dem Unternehmen mit 
  • die einfache intuitive Bedienung

ConAktiv Consult bietet einen breit gefächerten Funktionsumfang und lässt sich ohne große Programmierarbeiten in die bestehende Infrastruktur einbinden und fügt sich in den Workflow der Unternehmensberatung ein. Das Leistungsspektrum der modularen Unternehmenssoftware kann von Anfang an oder später durch vielfältige Erweiterungen ausgebaut werden. Die Software zeichnet sich zudem durch einen hohen Grad individueller Anpassungsmöglichkeiten aus.

 

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MLM-Software für Seminaranbieter

Der Markt im Fortbildung- und Seminarbereich verändert sich. Während früher Dozenten, Erfolgstrainer und Business Coaches in Direkt-Seminaren ganze Säle füllten, geht das Konsumverhalten der Interessenten immer mehr in Richtung der Nutzung von Online-Angeboten. Auch die Seminaranbieter haben sich darauf eingestellt. Die Vorteile für beide Seiten liegen klar auf der Hand: Wegfall von Raumkosten, vereinfachter Organisationsaufwand, flexible Termingestaltung und Nutzung von modernen Präsentationsmedien.

Während die Nutzung von Seminarplattformen heute keine große technische Herausforderung mehr darstellt, ist die vertriebsseitige Abwicklung  schon etwas spezieller. Da bei Online-Seminarangeboten in aller Regel die Werbung von Neukunden oder Mitgliedern auch Online erfolgt, müssen hier Hilfsmittel genutzt werden, die die Prozesse der häufig genutzten Multi-Level-Marketing Strukturen abbilden können. Viele Seminaranbieter betreiben Mitgliederwerbung nach dem MLM-Prinzip. Ob es sich Dabei um Konstrukte wie Kunden-werben-Kunden oder klassische Vertriebsstrukturen handelt, ist dabei egal. Kaum ein Seminaranbieter kann auf soziale Netzwerke verzichten. Die MLM-Konzepte funktionieren jedoch nur wenn auch der Strukturaufbau systemseitig unterstützt wird und die Vergütungsmodelle mit einer geeigneten MLM-Software umgesetzt werden können. Speziallösungen für diesen Bereich sind dünn gesät. Die KaroSoft GmbH aus Berlin bietet hier eine umfassende Spezial-Software an. Das System ist für MLM-Vertriebe aller Art einsetzbar und wird individuell auf die Anforderungen der Anwender zugeschnitten. Neben den Funktionen rund um Vertrieb und Provision, stellt die Software eine reichhaltige Palette an Funktionen für die Abwicklung der betrieblichen Prozesse ab. So sind Module für die Nutzerverwaltung, Fakturierung und Zahlungsverkehr enthalten. Anders als andere Anbieter biete die KaroSoft GmbH ein kostengünstiges Mietmodell an.

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ADAMA Deutschland führt Threema Work unternehmensweit auf Smartphones ein

Für die ADAMA Deutschland GmbH ist der Schutz der persönlichen Daten seiner Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner ein wichtiges Anliegen. „Personenbezogene Daten sicher, geschützt und sparsam zu verarbeiten sind Grundprinzipien bei Adama.“ betont Frank Gemmer, Geschäftsführer des Unternehmens. Mit dem Inkrafttreten der neuen EU-Datenschutzverordnung am 25. Mai 2018 gelten strengere Richtlinien auch in Bezug auf die mobile Kommunikation innerhalb und außerhalb von Unternehmen. Daher hat Adama sich dazu entschlossen, den Messenger-Dienst WhatsApp von dienstlich genutzten Geräten zu entfernen und die Nutzung auf Firmengeräten generell zu verbieten. Gemmer erklärt: „Nach eingehender Prüfung unserer Fachabteilung bestehen bei WhatsApp gravierende Defizite im Datenschutz und wir können nicht sicherstellen, dass externe Quellen auf potentiell vertrauliche Informationen unserer Nutzer nicht doch zugreifen.“

Als datenschutzkonforme Alternative zu WhatsApp hat sich Adama entschieden, ab August 2018 auf Threema Work umzustellen. Es wird eine Übergangszeit bis Oktober 2018 geben, in der die Mitarbeiter von WhatsApp auf Threema wechseln werden. Adama stellt den Dienst für die zukünftige Kommunikation auch seinen Kunden zur Verfügung und erweitert damit seine Kommunikationskanäle. Der Messenger-Dienst unterliegt dem strengen Schweizer Datenschutzgesetz, das laut EU-Datenschutzrichtlinie ein dem europäischen Recht vergleichbares Datenschutzniveau bietet. Threema Work nutzt die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und kann völlig anonym genutzt werden – zur Identifikation dient nicht eine Rufnummer, sondern eine einmalig vergebene, persönliche „Threema-ID“. Der Dienst lässt sich einfach auf mobilen Endgeräten installieren und verwenden.

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