Angewandte Psychologie studieren

In wenigen Monaten ist es so weit: Zum Wintersemester 2018/2019 startet die Hochschule Aalen ihr neues Studienangebot Wirtschaftspsychologie. Das Bachelorstudium kombiniert praxisnah die Themenbereiche Psychologie und Wirtschaft und qualifiziert damit für anspruchsvolle Aufgaben in Berufsfeldern wie Marketing oder Human Resources (HR).

Wie finde ich die am besten geeigneten Mitarbeiter, wie kann ich Kunden von meinem Produkt überzeugen? Diese und viele andere Fragen der unternehmerischen Praxis beantwortet die Fachdisziplin Wirtschaftspsychologie, als Teilgebiet der Angewandten Psychologie. Das neue Angebot Wirtschaftspsychologie spricht Interessierte an, die psychologische Erkenntnisse zur menschlichen Wahrnehmung, zum Erleben und Handeln gewinnen und diese auf wirtschaftliche Zusammenhänge anwenden möchten. „Unser Studienprogramm Wirtschaftspsychologie vermittelt umfassende psychologische sowie ausgewählte wirtschaftswissenschaftliche Qualifikationen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf anwendungsbezogene psychologische Aspekte gelegt, zum Beispiel auf die Psychologie von Konsumentscheidungen. Wir eröffnen den Studierenden Möglichkeiten der Spezialisierung: sie können wählen zwischen der Vertiefung Arbeits-, Organisations- und Personalpsychologie oder der Vertiefung Konsumpsychologie. Damit bereitet das Studium gezielt auf attraktive Aufgaben in Wirtschaft und Gesellschaft vor“, erklärt Studiengangleiterin Prof. Dr. Kerstin Rieder.

Dekan Prof. Dr. Ingo Scheuermann freut sich: „Uns ist es gelungen, ein weiteres hochattraktives Studienangebot auf den Weg zu bringen. Während Wirtschaftspsychologen im Marketing und HR seit jeher wertvolle Beiträge leisten, werden psychologische Kenntnisse vor dem Hintergrund des Imperativs der User Experience in allen Unternehmensbereichen immer wichtiger. Daher wird sich die Wirtschaftspsychologie in die sehr erfolgreichen Bachelorstudienprogramme der Fakultät Wirtschaftswissenschaften wie Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen, Internationale Betriebswirtschaft, Gesundheitsmanagement, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik einreihen und das Studienangebot in Richtung der Sozialwissenschaften erweitern.“

In vielen Unternehmen fungieren Wirtschaftspsychologen als Berater und Coaches in den Bereichen Unternehmensstrategie, Recruiting, Training und Change Management sowie bei der Entwicklung, Einführung und Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen. Daher sind gut ausgebildete Wirtschaftspsychologen derzeit gefragte Experten auf dem Arbeitsmarkt, insbesondere vor dem Hintergrund des digitalen Wandels.

Die Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Aalen gehört zu den Top-Adressen für eine praxisorientierte, wirtschaftswissenschaftliche Hochschulausbildung in Deutschland. Im Hochschulranking U-Multirank 2016/2017 haben sich die Fächer BWL und Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Aalen in der nationalen Spitzengruppe hervorragend platziert. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Website des neuen Studienangebots unter www.hs-aalen.de/s/wip.

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IPC2U und Nexcom auf der Hannover Messe

Die IPC2U GmbH aus Langenhagen, Hersteller und Anbieter von Lösungen im industriellen Bereich, wird am Dienstag, Donnerstag und Freitag auf dem Stand der Partnerfirma Nexcom vertreten sein und interessierten Kunden mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Das diesjährige Rahmenthema ist eine allumfassende Industrie 4.0 Komplettlösung. Um das komplexe System verständlich zu präsentieren wurde es in fünf Unterthemen unterteilt:eine  CNC Gateway Lösung, eine Lösung für ein cloudbasiertes Steuerungssystem für die Automation, die NexROBO EtherCAT-basierte Robotic-Controller Lösung, eine Drahtlos-Lösung für automatisierte mobile Roboter sowie eine Predictive Maintenance Lösung für rotierende Maschinen.

Die Partnerschaft zwischen Nexcom und der IPC2U GmbH aus Langenhagen besteht seit einem knappen Vierteljahrhundert. IPC2U schätzt an Nexcom vor allem die die hohe Qualität der Produkte, den guten Service sowie den erweiterten Support. Nexcom kommen die langjährige Erfahrung und das Fachwissen der IPC2U GmbH zu Gute. Die Rückmeldungen aus Projekten, welche in Deutschland anderen Teilen der Welt durchgeführt werden, fließt direkt in die Produktentwicklung ein. Dank der engen Beziehung können Customized Produkte auf Nachfrage auch in kleinen Stückzahlen geliefert werden.

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Haefeli-Lysnar Geospatial Solutions liefert Microdrones mdSolutions in Westaustralien

Haefeli-Lysnar Geospatial Solutions, seit über 33 Jahren einer der führenden Anbieter von Positionierungslösungen in Westaustralien, gab bekannt, dass sie nun Microdrones UAV-Lösungen anbieten.

Dion Wilson, Geschäftsführer von Haefeli-Lysnar Geospatial Solutions, freut sich, Microdrones mdSolutions in seinen Produktkatalog aufzunehmen. Er erklärt: „Wir wollten eine professionelle Multirotor-Plattform mit Ausdauer und Robustheit, um Qualitätsdaten in unseren rauen Bergbauumgebungen zu erfassen“.

Haefeli-Lysnar Geospatial Solutions bietet Geopositionierungslösungen für Fachleute aus den Bereichen Bergbau, Ingenieurwesen, Hochbau, Umwelt, Landwirtschaft und allen Branchen an, die hochwertige Geodatenlösungen benötigen. Durch den Einsatz innovativer, präziser Geopositionierungsgeräte und integrierter Softwarelösungen transformiert Haefeli-Lysnar mit seinen Partnern die Art und Weise, wie die Arbeit geleistet wird.

„Aufgrund unserer Erfahrung in der Geodatenindustrie und der Tatsache, dass wir sehr viel Erfahrung mit UAV-Lösungen haben“, erklärt Wilson, dass Kunden sich bei der Zusammenarbeit mit Haefeli-Lysnar sicher fühlen. Er sagt voraus, dass diese die Lösungen von Microdrones schätzen werden, weil sie so umfassend sind und „nicht nur Hardware, sondern alle Komponenten bieten, die erforderlich sind, um eine funktionierende Feldlösung und nicht nur ein Produkt darzustellen“.

Wilson fügt hinzu, dass die Produkte von Microdrones positiv aufgenommen wurden und dass beide Unternehmen von der neuen Partnerschaft sehr angetan sind.

Ab sofort bietet Haefeli-Lysnar vollständig integrierte Microdrones-Systeme an, die über ein fortschrittliches UAV mit kundenspezifischer Hardware und Software verfügen und für spezielle Vermessungsanwendungen ausgestattet sind. mdSolutions liefert Pakete, die alles bieten, was ein kommerzieller Anwender benötigt, um Drohnen zur Vermessung und Kartierung leicht zu integrieren – das UAV, die Sensoren sowie die Software und Hardware.

Die Produktreihe umfasst derzeit:

mdMAPPER200
mdMAPPER1000
mdMAPPER1000DG
mdLIDAR1000
mdTECTOR1000CH4

Weitere Informationen zum Haefeli-Lysnar-Besuch erhalten Sie unter http://www.hlgs.com.au.

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Ein Unternehmen, ein Name – weltweit

Der Experte für Verbindungstechnologie LAPP entwickelt seine Marke weiter. Mit dem Namen LAPP – versal und ohne Zusatz – unterstreicht das Familienunternehmen seine internationale Ausrichtung und die Positionierung als führender Anbieter von Verbindungslösungen. Landesgesellschaften und Abteilungen verzichten künftig auf einen Zusatz und firmieren alle unter LAPP. Ein Name und ein Logo für das gesamte Unternehmen, das seinen Kunden immer und überall den gleichen hervorragenden Service bietet – das ist die Botschaft. Erstmals wird der neue Markenauftritt auf der Hannover Messe zu sehen sein. Der Familienname steht auch in Zukunft für die grundlegenden Unternehmenswerte: erfolgsorientiert, kundenorientiert, innovativ und familiär. 

Mit dem neuen Auftritt trägt LAPP der Entwicklung Rechnung, dass aus dem Kabelhersteller ein Anbieter für Verbindungslösungen geworden ist. Namenszusätze wie „Kabel“, „Cables“ oder auch andere der seit der Unternehmensgründung 1959 in vielen Ländern geführt wurde, verschwindet. LAPP hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich zum Anbieter von integrierten Lösungen und Markenprodukten für viele Branchen und Anwendungen weiterentwickelt; das belegen auch die positiven Ergebnisse des vergangenen Geschäftsjahres. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für einen weltweit gleichen Namen und ein einheitliches Logo, die alles verbinden,“ erklärt Vorstandsvorsitzender Andreas Lapp. Die Kunden und ihre Anforderungen standen bei der Entscheidung im Mittelpunkt. „Schon heute ist es so, dass es nicht so wichtig ist, in welchem Land unsere Kunden unsere Produkte kaufen und wohin sie sie geliefert haben wollen, wir arbeiten schon lange als ein internationales Team. Da ist es nur folgerichtig, dass auch unsere Außendarstellung das widerspiegelt. Und genau das erwarten übrigens auch unsere Kunden“, so Andreas Lapp weiter. 

Die Veränderung ist ein logischer Schritt in der Unternehmensentwicklung, aber auch ein gemeinsamer Beschluss der Lapp-Familie – LAPP bleibt LAPP. Das zeigt der 2017 erfolgte Generationswechsel, bei dem Matthias Lapp, Vertreter der dritten Generation der Unternehmerfamilie Lapp, die Verantwortung als CEO für Europa, Afrika, den Mittleren Osten und Südamerika übernahm.

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SEW-EURODRIVE stellt Ex-Kennzeichnung für nichtelektrische Geräte auf neue Norm um

SEW-EURODRIVE stellt, im Zuge der Umstellung auf die internationale Norm EN ISO 80079-36/-37, die Ex-Kennzeichnung für Getriebe ab sofort um und ist damit eines der ersten Unternehmen.

Die in Europa gültigen Normen EN 13463-1/-5/-6/-8 für den Explosionsschutz von nichtelektrischen Geräten (hier Getrieben) werden auf internationaler Ebene durch die EN ISO 80079-36/-37 ersetzt. Die Übergangsfrist zu den neuen Normen endet am 31.10. 2019. Ab dem 01.11.2019 erlischt das Vermutungsprinzip für die alten Normen. SEW-EURODRIVE hat sich entschieden, die neuen Normen frühzeitig zu verwenden, um seinen Kunden die Möglichkeit zu geben, auch ihre gesamten Anlagen nach den neuen Normen bewerten zu können.

Damit erhalten Anwender Produkte mit Ex-Schutz in der neuesten normativen Ausführung, welche die Basis für eine zukunftssichere Investition in die Ausrüstung von Maschinen und Anlagen schafft.

Die sicherheitstechnischen Grundsätze wurden aus der bisher gültigen Norm übernommen und nicht erhöht. Wesentlich geändert hat sich aber die Kennzeichnung, die an das Kennzeichnungssystem der elektrischen Geräte angepasst wurde.
Die Umstellung auf die EN ISO 80079-36 und -37 erfolgt bei SEW-EURODRIVE ab sofort für die:

  • explosionsgeschützten Getriebe der Baureihen R.., F.., K.., S.., W.. in Verbindung mit explosionsgeschützten Motoren und/oder mit Anbaukomponenten der Baureihen AM, AQ., AL, AD, AR.
  • explosionsgeschützten Servogetriebe der Baureihe BS.F.. und PS.F.. in Verbindung mit explosionsgeschützten Motoren und/oder mit Anbaukomponenten der Baureihen EPH.. und EBH..

Seit Anfang Februar 2018 bietet SEW-EURODRIVE seine explosionsgeschützten Getriebe entsprechend der neuen Norm mit neuer Ex-Kennzeichnung an.

Neue Kennzeichnung

Die bisherigen Kennzeichnungen der Zündschutzart „c“ (Schutz durch konstruktive Sicherheit) bzw. „k“ (Schutz durch Flüssigkeitskapselung) entfallen und werden durch den neuen Buchstaben „h“ ersetzt.
Die Typbezeichnung der explosionsgeschützten SEW-Getriebe ist von der Ex-Kennzeichnung nach Norm nicht betroffen.

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Neue, spannende Arbeitsplätze durch Digitalisierung und Automatisierung

An den Veränderungen im Arbeitsmarkt kommt so gut wie niemand vorbei. Die Digitalisierung schafft neue Jobs, die es bislang noch nicht gab, während Automatisierung die Menschen in der Fertigung unterstützt und uns hilft unsere Arbeit abwechslungsreicher, intelligenter und produktiver zu gestalten. Die Herausforderungen dabei liegen darin, diese gesellschaftlichen Veränderungen proaktiv und technologisch zu gestalten – solche Aufgabenfelder mit kreativem Handlungsspielraum bieten nicht viele Unternehmen.

„Digitalisierung und Automatisierung kosten Arbeitsplätze“ titeln Überschriften in vielen Magazinen und Zeitungen oder sind Thema auf Diskussionsrunden. Natürlich kann man hier unterschiedlicher Ansicht sein und verschiedene Perspektiven auf die Themen haben. Aber diese Veränderungen verändern das Leben und damit auch die Arbeit von uns allen. Damit bietet sich, gerade für Ingenieure, eine Spielwiese um diese gesellschaftlichen Trends mit Technologie umzusetzen.

Demografie mit intelligenter Technik kompensieren
Wir haben eine Veränderung in der Bevölkerungsstruktur. Die kann man größer oder kleiner reden, aber wir haben sie. Die Menschen in Mitteleuropa werden älter; in Deutschland gehen sehr bald die sogenannten „Baby-Boomer“ in Rente; wir müssen länger arbeiten und, in den Branchen in denen es möglich ist, mithilfe von automatisierten Prozessen, welche die Arbeit in Teilen unterstützen oder uns körperlich schwere Tätigkeiten komplett abnehmen, die Arbeit vereinfachen.

In anderen Branchen übernehmen teilweise künstliche Intelligenzen (KI) Aufgaben, die heute nur sehr aufwändig oder nahezu gar nicht möglich sind. Ein Beispiel? Sie liegen im Krankenhaus und haben die Wahl zwischen einem erfahrenen Chefarzt ohne Internet und einem jungen Assistenzarzt, der aber mithilfe einer KI ihre Diagnose auf Basis sämtlicher, in Datenbanken weltweit, verfügbarer Vergleichsfälle, -diagnosen und -therapien, erstellt und dann den weiteren Behandlungsverlauf bespricht – wem vertrauen Sie mehr?

Wie Sie sehen, ist es gar nicht aus der Luft gegriffen. Auch in den Fabrikhallen von morgen werden KI’s Einzug halten, um Fertigungsprozesse effizienter, und damit für den Arbeiter entlastender, zu gestalten. Technologien wie mobile Assistenzsystem oder Edge-Computing unterstützen den Wandel. Hier ist eine große, neue Aufgabe für Produktionsplaner, Automatisierer, Monteure und IT’ler – aber nur als Team werden die Prozesse, Arbeitsschritte und Automatisierungslösungen geplant und realisiert.

Der Consumer-Markt beeinflusst die industrielle Produktion
Was wir von zu Hause aus kennen, hält meist auch über kurz oder lang Einzug in die industrielle Fertigung. Der größte Unterschied dabei sind stabile Prozesse. Was uns im privaten im besten Fall nur stört, also wenn PC oder Smartphone mal neu gestartet werden müssen, ist in der Industrie eine mittlere Katastrophe. Fertigungsprozesse müssen stabil und ausfallsicher laufen, sonst kommt es zu teuren Produktionsstillständen und im schlimmsten Fall zu einem Lieferverzug (– das kann sehr schnell sehr teuer werden).

Dazu kommt noch, dass wir alle – oder die meisten von uns – Dinge, die wir kaufen immer individualisierter haben wollen. Ein Auto von der Stange? Gibt es heute fast gar nicht mehr! Ein auf meine Vorlieben zugeschnittenes Müsli? Aber klar doch! Sneaker im individuellen Design in drei Tagen? Machbar!

Hier kommt der Automatisierungstechnik eine tragende Rolle zu – insbesondere der damit einhergehenden Vernetzung um aus automatisierten Maschinen eine vernetzte Produktion zu gestalten. Denn, um die viele Zwischenschritte zwischen Individualisierung, Bestellung und Produktion, in der gewünschten Lieferzeit zu realisieren, müssen automatisierte Fertigungsprozesse mit der Software des Bestellsystems vernetzt sein. Hier braucht es innovative Ingenieure aus IT und Automatisierung, die auch neue Wege gehen und dabei sicherstellen, dass die produktionsbedingt notwendigen Daten sowohl in die Maschine gelangen als auch von ihr verstanden werden.

Diese Spezialisten müssen nicht nur die Technologie beherrschen; nein, sie müssen auch den Anwender und Kunden mit seinen Bedürfnissen verstehen und diese in die Entwicklung im eigenen Unternehmen einbringen können. Diese Spezialisten bilden eine engagierte Schnittstelle und damit quasi der Dolmetscher zwischen allen Beteiligten vor Ort.

Aber die Kollegen brauchen auch technologisch kompetente Unterstützung im Rücken. Um neue Märkte und Kunden in den Regionen zu gewinnen entsteht, aus den Kollegen im Außen- und Innendienst, ein sehr effektives Team, damit bestehende und neue Kunden Ihre Maschinen und Anlagen für deren Kunden so optimieren bzw. neu konstruieren können, um sich in einem schnell verändernden Markt behaupten zu können.

Während der Außendienstmitarbeiter das Gesicht zum Kunden und damit für die Eruierung von Neukunden sowie die Gewinnung neuer Aufträge verantwortlich ist, verantwortet der Innendienstkollege gleich mehrere Vertriebsregionen und ist, als technologischer Spezialist, für die Beratung des Kunden und die Projektierung bei neuen Aufträgen verantwortlich. Zwei extrem spannende Berufsbilder, in welchen sich Branchenwissen, technische Kompetenz und die Ableitung von Consumer-Trends auf die Technik vereinen.

Spannende, neue Arbeitswelten durch gesellschaftliche Veränderungen

Aus beiden Veränderungen, der Digitalisierung und der Automatisierung, ergeben sich neue, hochqualifizierte und abwechslungsreiche Aufgabenprofile. Hier setzen nicht nur Konzerne Zeichen, auch – oder gerade – kleine und mittelständische Unternehmen, oftmals sogenannte „Hidden Champions“, gehen hier mutig neue Wege und gestalten im laufenden Betrieb Prozesse und Arbeitsinhalte um. Sie suchen engagierte Menschen, die sich nicht scheuen über den Tellerrand hinaus zu blicken, Potenziale erkennen, aber auch sehen an welchen Stellen die Technologie noch weiter entwickelt werden muss, um Kundenbedürfnisse abdecken zu können.

Wenn Sie diese gesellschaftlichen Veränderungen proaktiv mit technologischen Entwicklungen und Verständnis gestalten wollen, dann sollten wir miteinander reden.
vanessa.rott@sew-eurodrive.de
www.sew-eurodrive.de/stellenangebote

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Produktentwicklungstag Göttingen

Erfahren Sie mehr über die SOLIDWORKS Lösungsvielfalt. Anhand eines Beispiels unseres Kunden SIKU bieten wir Ihnen einen Einblick in die intuitive 3D-Umgebung von SOLIDWORKS. Mit grenzenlosen Möglichkeiten für Ihre Produktentwicklung und einem voll integrierten Entwicklungsprozess.

Sehen Sie in einer Live-Vorführung:

  • wie Sie Ihre ersten Konzepte erstellen,
  • deren Funktionalität bewerten,
  • frühzeitig mit der Dokumentation beginnen,
  • CNC-Programme aus den Daten ableiten und
  • durch automatisierte Prozesse effizienter arbeiten.

Nutzen Sie die Gelegenheit, um innovative Lösungen für Ihre eigenen Projekte zu finden und sich mit anderen Anwendern auszutauschen.

Am Dienstag, den 29. Mai 2018 – 9 bis 15 Uhr inkl. Mittagessen, Veranstaltungsort: InterCityHotel Göttingen, Bahnhofsallee 1a, 37081 Göttingen

Der Besuch für Sie ist kostenfrei und gerne können Sie auch interessierte Kollegen Ihres Unternehmens einladen. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl limitiert ist.

Anmeldeschluss ist der 18. Mai 2018.

Melden Sie sich jetzt an unter www.solidline.de/events

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MecSoft Europe präsentiert VisualCAM für SolidWorks 2018

Das VisualCAM Plug-in mit seinen Modulen MILL und TURN wurde in seiner neuen Version 2018 komplett überarbeitet und erfuhr viele neue, praktische Verbesserungen – bei bewährter Bedienerfreundlichkeit wurde der Leistungsumfang der Module nochmals gesteigert.

Das MILL-Modul kann jetzt in einer Baugruppenumgebung von SOLIDWORKS ausgeführt werden. In der Baugruppe von SOLIDWORKS kann der Anwender eine oder mehrere Komponenten auswählen – als Teilegeometrie bezeichnet – wobei alle anderen Geometrien während der Bearbeitung ignoriert werden.

Dies ermöglicht das Modellieren der gesamten Bearbeitungsumgebung einschließlich der Maschinenkomponenten, Werkstücken und Aufspannvorrichtungen sowie die Positionierung mehrerer Kopien eines Teils oder von Teilen in einer Baugruppe für die Programmierung, ohne die gleiche Geometrie mehrfach kopieren zu müssen.

Feature Basierte Bearbeitung

Implementiert wurde die Automatische Feature Erkennung (AFD) von Bearbeitungsfunktionen auf dem gesamten Teil, so werden Bearbeitungsfunktionen am gesamten Teilemodell mit einem einzigen Klick erkannt; sowie die Automatische Feature Bearbeitung (AFM) von Features, welche Wissensdatenbanken verwenden: Hier ist mit nur einem Knopfdruck die Erstellung von Operationen zur Bearbeitung erkannter Features möglich.

Dazu gibt es nun eine Werkzeugweganzeige mit und ohne Tiefenprüfung und die interaktive Auswahl von Merkmalen zur einfacheren merkmalbasierten Bearbeitung und viele weitere Verbesserungen.

Mehr Info und Kontakt: www.mecsoft-europe.de oder Telefon 0671 – 920 650 40

Für Kunden mit aktiver Softwarewartung ist ein Update auf Version 2018 natürlich unentgeltlich.

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Gartner Magic Quadrant würdigt Aspera als „Visionär“ im Bereich der Software Asset Management Tools

Aspera, der führende Anbieter für Software Asset Management (SAM) Lösungen und Services, ist unter den sechs Unternehmen, die Gartner in seinem ersten Magic Quadrant für Software Asset Management Tools 2018 würdigt.

Das Unternehmen positionierte sich als Visionär aufgrund seiner Fähigkeiten, branchenspezifische Innovationen zu schaffen, Kunden genau zuzuhören und flexible, kundenspezifische Produkte zu liefern.

Im dynamischen Feld der Softwareentwicklung bewegt sich Aspera seit Jahren an der Spitze und überzeugt eine wachsende Zahl an Fortune-500-Unternehmen mit seinen SAM-Lösungen. Zum Kundenkreis gehören vor allem Unternehmen mit komplexen Software-Strukturen, die viele Softwarehersteller überwachen und bereits unterschiedliche Tools im Einsatz haben. Alle Technologien und Services werden beständig auf der Basis von Kunden-Feedback weiterentwickelt und sind ausschließlich am Erfolg des Kunden ausgerichtet.

„Unsere Vision ist eine Welt, in der jeder bessere Software-Entscheidungen treffen kann, die auf vertrauenswürdigen Daten basieren", kommentiert Olaf Diehl, Geschäftsführer der Aspera GmbH. „Der erste Gartner Magic Quadrant für Software Asset Management Tools bestätigt unsere Position und auf welche Weise wir Unternehmen einen Mehrwert bieten.“

Lesen Sie einige Anwenderbewertungen (in englischer Sprache) auf Gartner Peer Insights.

Laden Sie hier Ihr persönliches Exemplar des Gartner Magic Quadrant für Software Asset Management Tools 2018 herunter.

Gartner, “Magic Quadrant for Software Asset Management Tools,” Roger Williams, April Adams, Matt Corsi, 16 April 2018.

Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleister, die in den Forschungspublikationen aufgeführt sind und empfiehlt Technologiebenutzern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Auszeichnungen auszuwählen. Gartner-Forschungspublikationen werden aus Sicht der Gartner Forschungsorganisation erstellt und sollten nicht als Tatsachenfestlegung ausgelegt werden. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Untersuchung ab, einschließlich aller Gewährleistungen der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Gartner Peer Insights-Reviews stellen die subjektive Meinung einzelner Endbenutzer, basierend auf ihren eigenen Erfahrungen, dar und repräsentieren nicht die Ansichten von Gartner oder seinen Partnern. 

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point S setzt auf bluechemGROUP – führende Reifen- und Autohandelskooperation erweitert Dienstleistungsspektrum

Eine gründliche Kraftstoffsystemreinigung, die umfassende Pflege des Ölkreislaufs oder die vorbeugende Regeneration des Dieselpartikelfilters – das sind nur drei der zahlreichen Anwendungen, zu denen jedes point S-Servicecenter ab sofort in der Lage ist. Der Grund dafür ist die neue Zusammenarbeit von Deutschlands führendem Anbieter für Reifen, Räder und Auto-Service, der point S Gruppe mit Sitz im südhessischen Ober-Ramstadt, und der bluechemGROUP, dem Technologieführer im Bereich Fahrzeugchemie aus dem thüringischen Leutenberg. „Als Unternehmensgruppe mit kontinuierlichem Wachstum sind wir stets auf der Suche nach starken Geschäftspartnern. Da die point S-Gruppe als größte Reifen- und Autohandelskooperation unseren Anspruch teilt, freuen wir uns sehr über diese neue Zusammenarbeit!“, erklärt Hans-Jürgen Schmidt, Vertriebsleiter National der bluechemGROUP.

Das innovative Full-Service-Konzept, das über viele Jahre von der bluechemGROUP entwickelt wurde, umfasst ein speziell auf die Bedürfnisse von point S abgestimmtes Produktportfolio sowie umfangreiches Verkaufs- und Werbematerial. Hans-Jürgen Schmidt dazu: „Die Idee ist, dass jedes point S-Servicecenter ohne Aufwand unsere chemotechnischen Werkzeuge in den Geschäftsalltag integrieren und seine Kunden in kürzester Zeit über die neuen Dienstleistungen sowie deren Vorteile informieren kann. Auf diese Weise wollen wir das konstante Wachstum von bluechemGROUP und point S weiter vorantreiben!

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