Fingerhut Consulting und KANO4U unter einem Dach

Was wir alleine nicht schaffen, das schaffen wir dann zusammen. Gemeinsam sind wir stärker … Schon im Kindergarten lernen wir, dass sich Zusammenarbeit lohnt. Dass man von den Stärken und dem Wissen anderer profitieren kann. Dass sich Talente ganz wunderbar ergänzen können.

So ist es auch bei KANO4U und Fingerhut Consulting. Bernd Engel und Christian Fingerhut kennen sich seit vielen Jahren. Kein Wunder, schließlich sind sie in derselben Branche unterwegs und haben vor allem das Ziel, den Kundenservice in Unternehmen zu optimieren. Dabei gehen sie allerdings nicht immer identische Wege:

Während der eine mit Kano-Modell, Kundenbefragungen, Mystery-Vorgängen und Co. tief in die Strukturen eintaucht und das Unternehmen über längere Zeit begleitet, übernimmt der andere oftmals eher den Job der „Feuerwehr der Callcenter-Branche“ und springt genau dort ein, wo es gerade hakt.
Das Ziel ist jedoch immer dasselbe: glückliche Kunden und erfolgreiche Unternehmen.

„Wir haben schon früh gemerkt, dass es thematisch, fachlich und menschlich einfach gut läuft zwischen uns“, erklärt Christian Fingerhut. „Und deshalb paaren wir die klassische Beratung mit dem Kano-Konzept“, ergänzt Bernd Engel.

Schon jetzt arbeiten sie zusammen und ihre Kunden profitieren von den Synergieeffekten. In Zukunft soll diese Zusammenarbeit noch enger werden: Spätestens Ende 2018 wollen sich beide Firmen unter einem Dach zusammentun. „Natürlich wird es beide Marken weiterhin geben“, beruhigt Christian Fingerhut. „Aber so können wir unsere Ideen zusammenführen. Für die Kunden ist das eine runde Sache.“

Deshalb stellen sich die Firmen auf der CCW auch gemeinsam vor. Wie kombiniert man Kano-Modell und Persona-Prinzip? Und was steckt hinter der Methode der Strukturleitfäden? Diese und andere Fragen beantworten die Teams von KANO4U und Fingerhut Consulting an den Ständen.

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Nach der Wahl zum „Best Outsourced Contact Center” in Europa, richtet sich Ventrica nun an kundenorientierte Unternehmen in Deutschland

Das Kundenkontaktcenter Ventrica (www.ventrica.co.uk), das bei den renommierten European Contact Centre & Customer Service Awards (ECCCSA) 2017 Gold in der Kategorie "Best Outsourced Contact Center" gewonnen hat, richtet sich an deutsche Unternehmen, die ihren europaweiten Kundenservice verbessern möchten.

Dino Forte, Gründer und Geschäftsführer von Ventrica, erklärte: „Wir waren absolut begeistert und fühlten uns geehrt, Gold in dieser Kategorie zu gewinnen. Ich bin so stolz auf das Team und seine harte Arbeit und Hingabe, die zu diesem erstaunlichen Moment geführt haben. Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig. Bei der Verleihung der renommiertesten Awards unserer Branche zu gewinnen und in der Liste der Global Player ganz oben zu landen, ist nur das Sahnehäubchen am Ende eines für uns fabelhaften Jahres."

Ventrica hilft europäischen Unternehmen einen "ausgezeichneten Kundenservice" anzubieten.

"Mit unserem starken mehrsprachigen Team arbeiten wir bereits für britische und globale Marken in verschiedenen europäischen Ländern, um einen 24/7 Kundendienst zu bieten. Im Jahr 2018 planen wir, unser Team zu erweitern und fokussieren uns darauf europäische Organisationen, insbesondere in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Spanien und Italien auf Ventrica aufmerksam zu machen. Ventrica stellt eine zentralisierte Ressource für Marken bereit, die erkannt haben, wie wichtig es ist, einen außergewöhnlichen Kundenservice über eine Vielzahl von Kanälen anzubieten."

Die Awards für 2017 wurden am 28. November im Battersea Evolution in London bei einer glanzvollen Preisverleihung überreicht, an der 1100 führende Persönlichkeiten aus der Kontaktcenter- und Kundendienstbranche teilnahmen. Die Auszeichnung wurde dem Team von Ventrica von Gastgeberin Fiona Bruce und dem fünffachen Olympiasieger Sir Steve Redgrave überreicht.

„Es war nicht einfach, in diesem Jahr bei den ECCCSA zu gewinnen. Der genaue Face-to-Face-Beurteilungsprozess wurde von einer Jury durchgeführt, die in unserer Branche sehr erfahren und anerkannt ist. Und jeder Beitrag wurde in einem zweistufigen Prozess bewertet, der sowohl Podiumsdiskussionen als auch Besuche vor Ort umfasste“, so Ann-Marie Stagg, Vorsitzende der ECCCSA-Jury.

Ventrica’s Jahr:

Im Oktober 2017 eröffnete Ventrica in Southend seinen zweiten, ca. 1300.6 m² großen Standort, der neue Wege im Kontaktcenter-Design beschritt und Kapazitäten für bis zu 800 Mitarbeiter schuf. Anfang Juni erhielt das Unternehmen die Auszeichnung "Best Outsourcing Partnership" für seine Arbeit mit McCarthy & Stone und "Advisor of the Year" bei den South East Kontaktcenter-Auszeichnungen in Großbritannien. Ebenfalls im Juni wurde bekannt gegeben, dass Ventrica für die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA) gleich fünf Mal in die engere Auswahl gekommen ist, darunter in den Kategorien "Best Outsourced Contact Center", "Best Large Contact Center", "Arbeitgeber des Jahres", "Best Multilingual Contact Center" und “Best Outsourcing Partnership”.

Über die europäischen Kontaktcenter- und Kundenservice-Auszeichnungen (ECCCSA)

Die European Contact Centre and Customer Service Awards (ECCCSA) sind die größten und bereits am längsten stattfindenen Auszeichnungen in der Kundenkontaktbranche.

Eine hochqualifizierte Jury, die für ihre präzise Bewertung hoch angesehen werden, besuchen jede in die engere Wahl gezogene Organisation. Die Mitglieder der ECCCSA-Jury werden aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Wissens einzeln ausgewählt. Diese Jurymitglieder erkennen Organisationen an, die bei der Erbringung außergewöhnlicher Dienstleistungen für Kunden führend sind.

Diese Organisationen schätzen ihre Mitarbeiter, innovieren kontinuierlich, um das Kundenerlebnis zu verbessern und arbeiten effizient und effektiv. Sie erhöhen die Standards Jahr für Jahr.

Im Jahr 2015 gewann Ventrica bei den ECCCSA für die Arbeit mit Purplebricks Silber.

Für eine Liste aller Kategorien und Gewinner besuchen Sie bitte die folgende Seite: www.ecccsa.com/2017-winners

„Als bestes Outsourcing-Kontaktcenter in Europa anerkannt zu werden, ist wirklich großartig.“

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Der Kundenservice-Benchmark-Bericht 2018

SuperOffice, Europas führender Anbieter von Customer Relationship Management (CRM)-Software, hat in einer neuen Studie festgestellt, dass 62 % der Unternehmen Kundenserviceanfragen nicht beantworten.

Branchenumfragen zeigen, dass zwar 80 % der Unternehmen glauben, dass sie ausgezeichneten Kundenservice bieten, jedoch nur 8 % der Kunden das Gefühl haben, ausgezeichneten Kundenservice zu erhalten. SuperOffice wollte diese Zahlen überprüfen und hat aus diesem Grund eine eigene Leistungsanalyse zum Kundenservice mit weltweit 1.000 kleinen und großen Unternehmen durchgeführt.

SuperOffice hat allen Unternehmen die gleiche E-Mail mit zwei Fragen geschickt und Folgendes bewertet: wie schnell die Unternehmen antworten, den Inhalt der Support-Antwort sowie Qualität und Tonfall der Antwort.

Vor der Studie ging SuperOffice davon aus, dass der Service der meisten Unternehmen sehr gut ist, dass kleinere Unternehmen besser abschneiden als große und dass alle Firmen schnell auf Kundenserviceanfragen reagieren.

Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse der Studie:

• 62 % der Unternehmen reagierten nicht auf Kundenservice-E-Mails.
• 90 % der Unternehmen bestätigen den Erhalt der E-Mails nicht.
• 97 % der Unternehmen fragten nicht nach, ob die Antwort zufriedenstellen war.
• Nur 20 % der Unternehmen beantwortete unsere Fragen in der ersten Antwort.
• Die durchschnittliche Bearbeitungszeit einer Kundenserviceanfrage betrug 12 Stunden und 10 Minuten.

Weitere Informationen zur Umfrage und die genauen Ergebnisse finden Sie hier.

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Bedarfsanalyse für Kunden bringt weitere Umsätze

Im hektischen Vertriebsalltag werden Bewertungen von Bestandskunden gern vernachlässigt. Dabei lassen sich hier ohne Schwierigkeiten weitere, wichtige Informationen vom Kunden gewinnen. Es gibt eine laufende Kundenbeziehung, die den Dialog nicht nur ermöglicht, sondern auch zur Festigung und zum Ausbau der Geschäftsbeziehung notwendig macht.

Kunden freuen sich darüber, wenn Lieferanten sich für ihr Geschäft interesssieren und den einen oder anderen weiteren Wertbeitrag liefern können. Eine Bedarfsanalyse sucht Informationen in zwei Richtungen:

  1. Lässt sich der Lieferanteil für ein Produkt oder eine Dienstleistung im Vergleich zum Wettbewerb steigern und
  2. lassen sich weitere, bislang nicht genutzte Produkte beim Kunden platzieren.

Warum eine ABC-Analyse von Bestandskunden nicht hilfreich ist

Zugegeben, Bestandskunden nach Umsätzen zu sortieren ist häufig mit einem Mausklick erledigt, hat aber keinen hohen Informationsgehalt. Es wird weder eine Aussage darüber getroffen, wie hoch der eigene Lieferanteil beim Kunden ist, noch welches Umsatzpotenzial beim Kunden überhaupt schlummert.

So können kleine Umsätze nur einen kleinen Lieferanteil bei einem beträchtlichen Umsatzpotenzial bedeuten. Und große Umsätze müssen nicht das Ende der Möglichkeiten sein, es sei denn, der eigene Lieferanteil beträgt 100%. Und selbst dann könnten noch Umsatzpotenziale für weitere Produkte bestehen.

Eine Bedarfsanalyse bei Bestandskunden durchzuführen, bringt dem Anbieter drei entscheidende Vorteile:

1. Wertschätzung für und durch den Kunden

Das Gespräch signalisiert dem Kunden, mein Lieferant interessiert sich für mein Geschäft und macht sich darüber Gedanken, wie der Wertbeitrag für mich noch vergrößert werden kann. Dazu gehören Themen, wie z.B.

  • die zukünftige Ausrichtung des Kunden-Unternehmens,
  • der Kauf oder Verkauf von Tochterunternehmen,
  • die Bearbeitung eines neuen Geschäftsfeldes oder
  • das Erschließen neuer Kundengruppen

Das Gespräch sollte also nicht eng an den bereits vertriebenen Produkten entlang geführt werden. Der breite Fokus kann dann nicht wahrgenommene Absatzchancen identifizieren, die für den Kunden auch einen weiteren Wertbeitrag bringen.

2. Kenntnis der Wettbewerber um den Lieferanteil

Es gibt Kunden, die für strategisch wichtige Zukaufprodukte grundsätzlich mit mehreren Lieferanten zusammenarbeiten, für weniger bedeutende Produkte aber auch nur einen einzigen (Top-) Lieferanten bevorzugen. Dies gilt natürlich genauso auch für Dienstleistungen.

Der Einsatz einer Bedarfsanalyse hilft, die eigenen Stärken und Schwächen aus Sicht des Kunden im Gespräch mit ihm auszuloten. Wenn klar wird, worauf der Kunde wertlegt, kann eine passende Verbesserung des eigenen Leistungsangebotes zu einer deutlichen Steigerung des Lieferanteiles und damit des Umsatzes führen.

3. Chance der Sortimentsausweitung beim Bestandskunden

Immer wieder zeigen sich Bestandskunden im Gespräch mit ihrem Lieferanten überrascht, welche weiteren Produkte und Dienstleistungen von diesem bezogen werden könnten. Entweder für den Einsatz in eigenen Unternehmen oder in weiteren Konzernteilen, wenn es sich um verbundene Unternehmen handelt.

Eine Bedarfsanalyse beim Bestandskunden ist daher sehr nützlich. Abseits des Tagesgeschäftes gelingt es dann mühelos, weitere Absatz- und Umsatzpotenziale zu heben. Dies setzt aber zwingend voraus, dass der Vertriebsmitarbeiter sich mit dem Geschäft seines Kunden auseinandersetzt und den Nutzen weiterer Produkte oder Dienstleistungen bei ihm abschätzen kann.

Zu den Klassikern der Sortimentsausweitung im Maschinen- und Anlagenbau gehören

  • die Versorgung des Kunden mit Ersatzteilen und Verbrauchsmaterialien, auch wenn es sich teilweise um normierte Teile handelt, die auch über andere Handelswege zu beziehen wären,
  • die Leistungssteigerung und Optimierung von Maschinenkomponenten sowie
  • alle Dienstleistungen um die Instandhaltung von Maschinen und Anlagen.

Welche einzelnen Aspekte zu einer Bedarfsanalyse gehören, erfahren Sie in unserem kostenfreien Download hier. Im nächsten Beitrag wird beschrieben, wie Sie eine modifizierte Fassung einer Kundenanalyse zur Neukundengewinnung einsetzen können.

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Solutiness GmbH gewinnt den 26. KVD Service-Management-Preis

Die Solutiness GmbH aus Freiburg hat mit ihrer Lösung tele-LOOK den 26. KVD Service-Management-Preis gewonnen. Das junge Start-Up von Geschäftsführer Klaus Plüher setzte sich gegen die time:matters GmbH und die Philips GmbH durch. Präsentiert wurde der Preis in diesem Jahr erstmals von der InfoTip Service GmbH.

Ins Finale hatten es drei Service-Konzepte geschafft, die unterschiedlicher kaum sein könnten: Ein personalrelevanter Ansatz von Philips, eine prozessorientierte Lösung von time:matters und ein tool-zentriertes Angebot von Solutiness. „Die grundverschiedenen
Ansätze zeigen, wie breit aufgestellt der Service-Management-Preis ist und in welchem Spektrum neue Service-Lösungen heute entwickelt werden“, sagte KVD Vorstandsvorsitzender Ramón Somoza im Rahmen des Wettbewerbs.

Bei dem siegreichen Konzept der Solutiness GmbH, tele-LOOK, handelt es sich um einen digitalen Fern-Service, der aus einem Smartphone ein Fernrohr zu jedem beliebigen Ort macht. tele-LOOK spart Zeit und Anfahrten durch unverzügliche Diagnosen, Lösungen oder Auftragsvorklärungen aus der Ferne und dokumentiert per Fingertipp. Unproduktive Nonsens-Calls und Lappalien-Services können früh und kostengünstig erkannt werden. Dabei fungiert der Kunde mit seiner Smartphone- oder Tablet-Kamera als verlängerter Arm des Technikers, indem er in einer audio-visuellen Echtzeit-Kommunikation über eine Internetverbindung bidirektional vom Techniker Schritt-für-Schritt durch den Diagnose- oder Wiederherstellungs-Prozess geleitet wird. „Wir sind begeistert, dass wir uns mit unserem Tool gegen diese starke Konkurrenz durchsetzen konnten. Genauso wichtig ist uns die große Resonanz, die wir direkt nach den Bewerbungsvorträgen erhalten haben. Aus vielen Gesprächen ist absehbar, dass wir mit tele-LOOK offensichtlich eine Lösung geschaffen haben, die vielen Service-Organisationen, die Techniker im Außendienst einsetzen, die Arbeit erleichtern kann. Es war richtig, auf einfache Einsetzbarkeit auf beiden Seiten zu setzen“, sagte Klaus Plüher im Anschluss an die Preisverleihung.

Präsentiert wurde der 26. KVD Service-Management-Preis von der InfoTip Service GmbH. Deren Geschäftsführer Theo Ubbens war in der Vergangenheit selbst zwei Mal in der Endrunde um den Preis vertreten. „Der Service-Management-Preis ist ein wichtiger
Wettbewerb, weil er praxiserprobte Service-Lösungen präsentiert, die auch für andere Unternehmen von Nutzen sein können, um den Service zu verbessern. Er zeigt auch die Innovationskraft, die in den Service-organisationen steckt“, sagte Theo Ubbens im Rahmen
der Preisvergabe in München.

 

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