Gute Quartalsleistungen von Endeavour Silver und Copper Mountain Mining

Erneut bessere Produktionsraten bei Endeavour Silver

Bei Endeavour Silver (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR) läuft es weiterhin in die richtige Richtung. Der in Mexiko operierende kanadische Edelmetallproduzent konnte seine Silberproduktion gegenüber dem 3. Quartal 2017 um weitere 13 % steigern. Demzufolge wurden im Q3-2018 rund 1.428.828 Unzen Silber produziert, wobei allerdings die Goldproduktion mit 12.968 Unzen um rund 5 % hinter den eigenen Erwartungen zurückblieb. Aber dennoch kann sich vor allem die Silberproduktion sehen lassen, die bereits im 2. Quartal 2018 gegenüber dem gleichen Vorjahresabrechnungszeitraum um 19 % höher ausfiel.

So wurden im Q3-2018 rund 2,4 Mio. Unzen Silberäquivalent produziert, mit einem Silber-Gold-Verhältnis von 75:1. Dementsprechend steigen auch die Edelmetallverkäufe, wobei mit 1.532.097 Unzen Silber rund 20 % mehr verkauft wurden. Der Goldabsatz ging im Einklang mit der Goldproduktion um 5 % auf 13.025 Unzen zurück.

Per Quartalsende lagen in Barrenform 58.855 Unzen Silber sowie 130 Unzen Gold im Depot. Der Inventarbestand in Konzentratform belief sich zum Quartalsende auf 43.920 Unzen Silber und 603 Unzen Gold.

Die Silberäquivalentproduktion war nicht nur im Jahresvergleich höher, sondern auch im Vergleich zum 2. Quartal 2018, da signifikant höhere Grade bei Silber und Gold von der ‚El Cubo‘-Mine abgebaut werden konnten. Dafür waren auf ‚Guanaceví‘ die Erzkörper im Bereich der ‚Porvenir Norte‘ und ‚Santa Cruz‘ am Grubenboden geringer mineralisiert. Ebenso auf ‚Bolañitos‘, wo der obere ‚Plateros‘-Erzkörper geringere Grade enthielt.

Von ‚Guanaceví‘ werden sowohl höhere Mengen als auch Grade erwartet, da man diesen Monat damit beginnt, den höhergradigen Erzkörper ‚Milache‘ abzubauen. Auch auf ‚Bolañitos‘ sollen sich im kommenden Quartal die höheren Goldgrade bemerkbar machen.

Auf der ‚El Compas‘-Mine wird die Anlage, die aufgrund des Auspumpens der Abwasserareale die Produktion stoppen musste, wieder angefahren. Zudem wurde noch ein zweites Beckenareal ausgehoben, um die Produktion auch dahingehend zu verbessern. Während des Stillstandes der Anlage wurde jedoch weiterhin Erz abgebaut und etwa 12.000 Tonnen in Mühlennähe zwischengelagert. Das Management geht davon aus, dass im 4. Quartal 2018 die kommerzielle Produktion auf ‚El Compas‘ wieder aufgenommen wird.

Während des 3. Quartals performte die Produktion auf ‚El Cubo‘ erneut über dem Plansoll. ‚Guanaceví‘ und ‚Bolañitos‘ liefen zwar beständig, aber noch knapp unter Plan. Wenn wir auf das 4. Quartal 2018 vorausblicken, so rechnen wir mit höheren Silber- und Goldproduktionen aufgrund höheren Durchsatzraten sowie höheren Graden auf ‚Guanaceví‘ und dem Produktionsstart auf ‚El Compas‘“, so Endeavours CEO Bradford Cooke.

Seine Finanzergebnisse für das 2. Quartal plant Endeavour Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298433 – am Donnerstag, dem 31. Oktober 2018, vor Handelsbeginn in Toronto bekannt zu geben.

Auch Copper Mountain Mining veröffentlichte seine Produktionsergebnisse für das 3. Quartal 2018

Der kanadische Kupferproduzent Copper Mountain Mining Corp. (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) fördert auf dem gleichnamigen Projekt konstant und erfolgreich neben Kupfer auch die Nebenprodukte Gold und Silber. Und dennoch sind nicht alle Quartale gleich in ihren Ergebnissen, da geologische Unterschiede beim Abbau unterschiedliches Material für die Mühle generieren. Mit Spannung wurde daher auch die Veröffentlichung des abgelaufenen Quartals erwartet, das zum 11. Oktober 2018 veröffentlicht werden konnte.

Die Produktion im 3. Quartal 2018 betrug in Summe 18,3 Mio. Pfund Kupfer, 7.500 Unzen Gold und 64.900 Unzen Silber. Ein Ergebnis, das im Rahmen der Erwartungen liegt, auch wenn das Unternehmen eine 10 % geringere Kupferproduktion gegenüber dem Vorquartal verzeichnete. Der Grund liegt in den niedrigeren Kupfergehalten des abgebauten Materials. Entwarnung gab das Management für das 4. Quartal, dass stand heute, das beste Quartal des Jahres werden könnte. Das Unternehmen liegt insgesamt im Rahmen der eigenen Erwartungen und hält deshalb an seiner Jahresprognose von rund 80 Mio. Pfund Kupfer (+/-5 %) fest.

Das Ergebnis auf Kupferäquivalentbasis, also inklusive aller Nebenprodukte, fiel mit der Produktion von 22 Mio. Pfund nur 4,8 % geringer aus als im Vorquartal. Dies ist hauptsächlich das Ergebnis der deutlich besseren Goldproduktion, aufgrund der höheren Grade und der Installation eines Flusskreislaufes im Konzentrator.

Der Abbau setzte sich mit dem nächsten Vorstoß auf der Grube ‚Pit 2 West’ fort, der bereits im 2. Quartal gestartet wurde. Die ‚Strip Ratio’ konnte gegenüber dem 2. Quartal auf 2,3 :1 gesenkt werden. Der Materialdurchsatz betrug im Durchschnitt 41.300 Tonnen pro Tag, und konnte bei Eingangsgraden im Material mit 0,28 % Kupfer eine Gewinnungsrate von 79,1 % generieren. Die Grade des angelieferten Materials waren zwar im 3. Quartal etwas niedriger, lagen aber dennoch innerhalb der erwarteten Bandbreite des Abbauplanes.

Die ‚Copper Mountain Mine’ arbeitet auch nach wie vor nach Plan. Gemäß dem Abbauplan wird das 4. Quartal 2018 das stärkste in diesem Jahr werden und wir rechnen damit, unsere Produktionsziele für das Gesamtjahr zu erreichen. Mit diesem Quartal haben wir erneut demonstriert, das wir als Produzent konstant und vorhersehbar arbeiten“, sagte Gil Clausen, Präsident und CEO von Copper Mountain – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298551 – zum Ergebnis.

Mehr Details zur Produktion und den Finanzen wird das Unternehmen voraussichtlich zum Handelsbeginn am 31. Oktober 2018 in seinem kompletten Quartalsbericht veröffentlichen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Starke Vorstellung von Osisko Gold Royalties und Victoria Gold

Vergangene Woche ging die Roadshow von Osisko Gold Royalties und Victoria Gold zu Ende. Als die Unternehmen Station in Frankfurt machten war auch ich bei der von der Swiss Resource Capital AG organisierten Roadshow und ausgebuchten Veranstaltung dabei. Mit Osisko Gold Royalties und Victoria Gold hat Herr Staiger, Geschäftsführer und CEO der Swiss Resource Capital AG, wieder einmal Qualität bewiesen.

Nachdem der SRC-Geschäftsführer die Gäste im ausgebuchten Veranstaltungsraum begrüßt hatte, reichte er das Mikrofon im Anschluss sofort an den ersten Redner, Chairman und CEO Sean Roosen von Osisko Gold Royalties, weiter.

Der kanadische Förderzinsverwerter (ISIN: CA68827L1013 / TSX + NYSE: OR), der mehr als 130 Royalties, Streams und Metal Offtakes besitzt und eine Marktkapitalisierung von derzeit rund 1,25 Mrd. CAD auf die Waage bringt, ist definitiv ein „schwerer Brocken”. Mit einer starken Aktionärsbasis ausgestattet, zu der auch Kanadas größter Pensionsfond zählt, befinden sich Aktionäre hier in bester Gesellschaft. Ein absoluter Pluspunkt für dieses Unternehmen ist die rund 2 %ige Dividendenrendite, die laut Unternehmenschef auch im derzeit schwierigen Marktumfeld stabil gehalten wird. Der Zukunft sieht die Gesellschaft gelassen entgegen, da man einige wertsteigende Assets im Portfolio hält.

Dazu zählt unter anderem das zweite präsentierte Roadshowunternehmen: Victoria Gold. Mit dieser Gesellschaft hat Osisko Gold Royalties seine Minenfinanzierung mitgestemmt. Das erste Gold soll hier bereits im vierten Quartal 2019 gegossen werden. Ein weiteres vielversprechendes Projekt ist Falcos ‚Horne 5’-Projekt, das ebenfalls stark vorangetrieben wird. Zudem besitzt Osisko Gold Royalties neben zahlreichen Edelmetall- und Basismetall-Royalties und Streams auch eine Diamantbeteiligung. An vorderster Front stehen natürlich auch die Tochtergesellschaften Osisko Mining und Osisko Metals.

Das netto-schuldenfreie Unternehmen notiere zudem im Peer-Vergleich deutlich niedriger als seine Mitbewerber. Der Abschlag betrage bis zu 50 %, verdeutlichte Roosen an Beispielen.

Victoria Gold (ISIN: CA92625W1014 / TSX-V: VIT) ist ein ebenfalls sehr interessantes Unternehmen, das sich im fortgeschrittenen Stadium des Minenbaus befindet. Das erste Gold soll, wie eingangs erwähnt, bereits im zweiten Halbjahr 2019 gegossen werden. Die Mine wurde von Osisko Gold Royalties und Caterpillar Finance mitfinanziert. Osisko Gold Royalties – https://www.youtube.com/watch?v=nYe1oPrbt70&t=3s – erhält für seine eingebrachten 98 Mio. CAD eine Schmelzabgabe in Höhe von 5 % bis zur Lieferung von 97.500 Unzen Gold. Danach fällt die Abgabe auf 3 % ab. Mit Caterpillar wurde eine Leasing-Finanzierung in Höhe von 50 Mio. USD vereinbart, die über 6 Jahre läuft. Ein weiterer großer Finanzierungspartner mit insgesamt 175 Mio. USD und 75 Mio. CAD ist der Edelmetallproduzent Orion. Damit hat Victoria Gold genügend Geld eingesammelt, um auch bei eventuell auftretenden Problemen noch gelassen reagieren zu können. Für diese „Eventualitäten” stehen bis zu 60 Mio. CAD bereit.

Mit Gesamtförderkosten (‚AISC’) von 750,- USD je Unze kann Victoria selbst bei einem Goldpreis auf heutigem Niveau profitabel arbeiten. Im Peer Vergleich ist Victoria genau wie Osisko recht günstig bewertet und befindet sich im Vergleichsindex im unteren Drittel.

Wie Herr Staiger berichtete, liegen die derzeitigen durchschnittlichen Produktionskosten bei rund 1.050,- USD je Unze. Victorias ‚Eagle Gold’-Projekt verfügt über eine sehr gute Infrastruktur. Alles Notwendige wie ein ganzjähriger Straßenzugang, Stromversorgung und sogar ein Flughafen ist gut zu erreichen. Bis zur Stadt Whitehorse sind es gut sechs Autostunden, und den Hafen von Skagway in Alaska erreicht man in acht Stunden.

Bewertungspotenzial sieht man im Hause Victoria Gold vor allem beim Sprung zum Produzenten. Beispielhaft verdeutlichte Präsident und CEO des Unternehmens, John Mc Connell – https://www.youtube.com/watch?v=2SVG8XbMLtE -, der übrigens sein Unternehmen selbst vorstellte, an vergleichbaren Unternehmen wie Roxgold Inc., Pretium Resources Inc. und Atlantic Gold Corp., die zwischen 91 % und 161 % zulegten, als sie den Produzentenstatus erreicht hatten.

Nach den Präsentationen habe ich die Gelegenheit genutzt, mit einigen Besuchern die Unternehmen zu besprechen. Das Fazit lautet einstimmig: Begeisterung pur! Die das bisher erreichte, die Qualität und die Managementteams konnten die Teilnehmer der Roadshow komplett überzeugen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Go Cobalt Mining: Die Chancen steigen gewaltig

Erst vergangene Woche hatten wir die Leser von GOLDINVEST.de auf den kanadischen Kupfer- und Kobaltexplorer Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO) und dessen vielversprechendes Monster-Projekt aufmerksam gemacht. Nun mehren sich die Zeichen, dass Go Cobalt hier tatsächlich eine Monster-Entdeckung machen könnte!

Denn wie wir in unserem ersten Artikel zu diesem kleinen, noch kaum bekannten Unternehmen erläutert hatten, führte Go Cobalt erst vor Kurzem unter anderem elektromagnetische Untersuchung über der gesamten Liegenschaft durch. Und bei der Auswertung der so gewonnenen Ergebnisse ergaben sich jetzt auf äußerst vielversprechende Aussichten.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Go Cobalt Mining: Die Chancen steigen gewaltig

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Go Cobalt Mining halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Go Cobalt Mining) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Go Cobalt Mining profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu Go Cobalt Mining entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

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Wasserstoff und Platin für saubere Stromerzeugung

In Südafrika wird an innovativen Wasserstoffspeichertechnologien geforscht. Stromerzeugung mit Platinkatalysatoren ist das Thema.

Kostengünstige Wasserstoffspeichersysteme für Brennstoffzellenfahrzeuge und tragbare Anwendungen sind noch Zukunftsmusik, aber wer weiß, vielleicht entsteht so eine Möglichkeit, Energie sinnvoll zu erzeugen. China plant bis 2030 zwei Millionen Wasserstoff-Brennstoffzellenfahrzeuge zu produzieren. Und in Deutschland ist gerade der weltweit erste Wasserstoff-Brennstoffzellen-Zug in Betrieb genommen worden.

Ein großes Platinunternehmen investiert bereits zusammen mit Shell Technology in die Entwicklung der Wasserstoffkompressionstechnologie. Diese Platin-Elektrofahrzeuge brauchen wie der Name schon sagt als Rohstoff Platin.

In Nordamerika ist Sibanye-Stillwater – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298570 – der größte Platinmetallproduzent. Zugleich gehört die Gesellschaft zu den großen Goldproduzenten. Mit seinen Liegenschaften in Südafrika und den USA erwirtschaftete Sibanye-Stillwater im ersten Halbjahr 2018 einen um 24 Prozent höheren Konzernumsatz als im vergleichbaren Zeitraum 2017.

Ein nicht zu unterschätzender anderer Rohstoff, nämlich Kupfer, wird in der Fahrzeugbranche gebraucht. Ein Auto mit Benzinmotor bringt es auf etwa 25 Kilo Kupfer, ein Brennstoffzellen- oder Elektroauto auf mehr als 70 Kilogramm des rötlichen Metalls. Hier kommen Kupfergesellschaften wie beispielsweise Copper Mountain Mining – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298239 – ins Spiel.

Neben der großen, produzierenden Copper Montain Mine in British Columbia besitzt Copper Mountain Mining das Eva Copper-Projekt in Australien. Die aktuelle Machbarkeitsstudie zeige, so Gil Clausen, Präsident und CEO, deutlich die Qualität und Größe des Projektes.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd.html) und von Copper Mountain Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Industriemetalle vor der Erholung

Risiken wie der Handelsstreit zwischen den USA und China haben die Metallpreise belastet. Eine Erholung könnte sich andeuten.

Die jüngste Eskalation im Handelsstreit konnte die Metallpreise nicht mehr negativ beeinflussen. Auch haben die USA bei Querelen mit anderen Ländern Einigungen erzielt. Dies geschah beispielsweise durch Verhandlungen mit der EU (keine weiteren gegenseitigen Zölle) oder auch bei Verhandlungen mit Mexiko, wo ein bilaterales Handelsabkommen zustande kam.

Ebenso verständigten sich die USA mit Kanada über ein Weiterleben des NAFTA-Abkommens in abgewandelter Form. Das neue USA-Mexiko-Kanada-Abkommen (USMCA) wird die alten Freihandelsregelungen ablösen und soll zu mehr Wirtschaftswachstum und mehr Fairness beim Handel führen.

Ein Rohstoff, mit dem es preislich in diesem Umfeld aufwärtsgehen könnte, ist Zink. Nachdem der Preis stark nach unten tendiert hatte, wird nun das Angebot verknappt, besonders von chinesischen Schmelzen. Die Shanghaier-Zinklagerbestände sind auf ein Elf-Jahres-Tief gefallen. Daher sollte es mit dem Zinkpreis wieder nach oben gehen.

Zinkgesellschaften wie etwa Zinc One – https://www.youtube.com/watch?v=i_RFBSgyG7s&t=5s – setzen auf den Rohstoff. Die Zinkprojekte der Gesellschaft, Bongará und Charlotte-Bongará in Peru, besitzen beide eine hochgradige Zinkmineralisierung an oder nahe der Oberfläche. Zinc One strebt bei seinen Projekten einen baldigen Produktionsbeginn an.

Nicht nur Zink, auch oder vor allem Kupfer ist ein Rohstoff, der stark von der Weltwirtschaft abhängig ist. Die International Copper Study Group geht nun aktuell in ihren Prognosen von einem Angebotsdefizit in 2018 aus. Und in 2019 soll die Nachfrage nach Kupfer deutlich (+2,6 Prozent nach +2,1 Prozent in 2018) anziehen. Dies erfreut Gesellschaften mit Kupferprojekten wie etwa Aurania Resources.

Das Lost-Cities-Projekt von Aurania Resources – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298399 – in Ecuador soll einmal Kupfer und Gold liefern. Erste Bohrungen waren bereits vielversprechend, denn der Jurassic Metallogenic Belt in den Anden im Südosten Ecuadors ist hervorragendes Land für die Suche nach Rohstoffen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Osisko Gold Royalties schließt geänderte Diamanten-Vorkaufsvereinbarung mit Stornoway

Osisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) hat einer geänderten Vorkaufsrecht-Vereinbarung (‚Stream‘) mit dem kanadischen Diamantenminenbetreiber Stornoway Diamond Corporation (TSX: SWY) zugestimmt. Wie der frankokanadische Förderzinsrechte-Spezialist in dieser Woche mitteilte, wird man im Rahmen eines Beteiligungskonsortiums gegen eine Vorauszahlung von 21,6 Mio. CAD 9,6 % der künftigen Diamantenförderung von Stornoways ‚Renard‘-Mine in der kanadischen Provinz Québec zu einem Vorzugspreis von 40 % des Marktwertes, maximal jedoch 40,- USD pro Karat, erwerben.

Insgesamt gewährt die Investorengemeinschaft, der auch die Pensionskassen Caisse de dépôt et placement du Québec und Washington State Investment Board sowie die Bergbau-Finanzierer Triple Flag Mining Finance und Albion Exploration Fund angehören, dem Minenbetreiber bzw. dessen Tochtergesellschaft FCDC Sales and Marketing Inc. einen Vorschuss von 45 Mio. CAD. Dafür erhält man während der gesamten Betriebszeit der Mine 20 % der dort gewonnenen Diamanten, sofern diese eine bestimmte Mindestgröße (‚+7 DTC‘) aufweisen. Kleinere Diamanten soll Stornoway hingegen in einem beschränkten Umfang separat verkaufen dürfen.

Eine ursprünglich zwischen den genannten Parteien getroffene Vereinbarung sah eine Beschränkung des Vorkaufsrechts auf die ersten 5 abgebauten Kimberlit-Vorkommen der Liegenschaft sowie eine Gesamtproduktion von 30 Mio. Karat vor. Darüber hinaus lag der zunächst vereinbarte Vorkaufspreis noch bei 50,- USD pro Karat und sah überdies eine jährliche Erhöhung um 1 % vor.

Die geänderte ‚Stream‘-Vereinbarung ist Teil einer Reihe von Finanzierungsmaßnahmen, durch die Stornoways Kreditgeber und Schlüsselakteure dem Unternehmen während des geplanten Ausbaus der ‚Renard‘-Mine eine größere finanzielle und operative Flexibilität ermöglichen wollen. Hierbei werden kurzfristig insgesamt bis zu 129 Mio. CAD an zusätzlicher Liquidität bereitgestellt. Osisko – https://www.youtube.com/watch?v=7S-h2oRGwR4– wird seinen 21,6 Mio. CAD-Anteil aus dem eigenen Barmittelbestand bestreiten. Die entsprechenden Kosten will man im 4. Quartal verbuchen.

Das Unternehmen erhofft sich im Gegenzug, neben einer höheren Marge aus dem ‚Renard‘-Stream, der zu den Eckpfeilern von Osiskos Portfolio zählt, auch einen besseren Schutz gegen einen eventuellen Diamantenpreisverfall sowie gegen Schwankungen bei der Größe der gewonnen Diamanten, ohne dabei Abstriche bei einem möglichen Preisanstieg hinnehmen zu müssen. Des Weiteren ist man der Ansicht, dadurch stärker vom Explorationspotential der ‚Renard‘-Liegenschaft profitieren zu können.

„Wir freuen uns, mit Stornoway und seinen Finanzpartnern zusammenzuarbeiten, um eine größere finanzielle Flexibilität zu ermöglichen, während die ‚Renard‘-Mine ihren Untertagebetrieb ausbaut und sich als solider Diamantenlieferant auf dem Markt etabliert“, kommentierte Osiskos Chairman und CEO Sean Roosen die geschlossene Vereinbarung. Diese sieht außerdem vor, dass das Investorenkonsortium ein Mitglied des Stornoway-Direktoriums benennen darf, solange man gemeinsam mehr als 5 % der ausstehenden Aktien der Gesellschaft hält.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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World Gold Council lädt ein

Aber nicht jeden. Zum sogenannten „Executive“-Programm werden nur Regierungsangehörige und Notenbanker eingeladen.

Vom 26. bis 28. November treffen sich in Singapur wichtige Leute. Erfahrene Zentralbanker, Anleger von Staatsfonds und Beamte der Finanzministerien werden die Teilnehmer sein. Wie der Goldmarkt funktioniert, dies soll vermittelt werden. Die Veranstaltung hat folgende Themen: Grundlagen der Goldnachfrage und des Goldangebots, Fallstudien zum Management von Goldreserven in der Praxis, Goldmarktoperationen und Buchhaltung.

Interessant ist dabei wohl der letzte Punkt, denn Regierungen und Zentralbanken halten ihre Goldmarktoperationen und die Goldreservenbuchhaltung geheim. Da kommt man auf den Gedanken, dass die Beteiligung von Regierungen und Zentralbanken am Goldmarkt doch intensiver ist, als suggeriert wird.

Laut dem World Gold Council ist das Ziel "die Nachfrage nach Gold zu stimulieren und aufrechtzuerhalten, die Führungsposition der Branche zu übernehmen und die globale Autorität auf dem Goldmarkt zu sein". Für gewöhnliche Goldinvestoren wären die Tage in Singapur und die Geheimnisse des Zentralbankgeheimdienstes sicher auch sehr interessant. Einmal Mäuschen spielen wäre schön.

Das World Gold Council wurde 1987 von Goldbergbauunternehmen gegründet, ist eine gemeinnützige Vereinigung und besitzt heute Büros an weltweit sieben Standorten. Firmensitz ist London. Das Gold fasziniert heute genauso wie vor Tausenden von Jahren die Menschheit. Nicht minder faszinierend sind die Unternehmen, die sich um die Produktion des wertvollen Edelmetalls kümmern, wie etwa Caledonia Mining oder Osisko Gold Royalties.

Caledonia Mining– https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338– erfreut seine Aktionäre, übrigens seit 2014, gerade wieder mit der vierteljährlichen Dividendenauszahlung. Denn Caledonias Blanket-Goldmine in Simbabwe produziert Gold und das erfolgreich. Von in 2018 geschätzten 55.000 bis 59.000 Unzen Gold soll die Produktion bis 2021 auf rund 80.000 Unzen jährlich ansteigen. Mit derzeit 49 Prozent und vielleicht bald 64 Prozent ist das Unternehmen an der Mine beteiligt.

Ebenfalls seit 2014 ist Osisko Gold Royalties– https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298466– erfolgreich im Goldgeschäft, wobei das Geschäftsmodell sich auf Beteiligungen an Goldprojekten bezieht. Mit den Lizenzgebühren (Royalties), Edelmetallabnahmen und Streams läuft der Betrieb bestens. Zum Portfolio gehören Beteiligungen an der Malartic-Mine, an Falco Resources oder an Barkerville Gold Mines.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von OsiskoGold Royalties (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd.html) und von CaledoniaMining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar.

 

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Uranium Energy verdoppelt Kapitalmaßnahme und Copper Mountain Mining verlängert Minenleben

Hohe Nachfrage an Uranium Energys Finanzierungsrunde

Am Freitag der vergangenen Woche verkündete das US-amerikanische Uranunternehmen Uranium Energy Corp. (ISIN: US9168961038 / NYSE: UEC), das mehrere betriebsbereite Uran-Aufbereitungsanlagen im Portfolio hält, eine 10 Mio. USD-Privatplatzierung durch die Ausgabe neuer Einheiten zum Kurs von 1,60 USD durchzuführen. Aufgrund der hohen Investorennachfrage beschloss das Unternehmen am Montag die Kapitalerhöhung auf 20 Mio. USD zu verdoppeln.

Somit werden nun 12.613.049 Einheiten zum Preis von 1,60 USD pro Einheit emittiert, wobei jede Einheit aus einer Stammaktie des Unternehmens und einen halben Warrant besteht. Jeder ganze Warrant berechtigt den Inhaber innerhalb von 30 Monaten zum Kauf einer weiteren UEC-Stammaktie zum Preis von 2,05 USD.

Der Nettoerlös aus der Finanzierung soll zur weiteren Exploration und Erschließung der unternehmenseigenen Projekte sowie für allgemeine Unternehmens- und Betriebskapitalzwecke verwendet werden.

Die Nachfrage nach Uranium Energys Aktien sei außergewöhnlich stark und deshalb deutlich überzeichnet gewesen, sagte Amir Adnani – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298360-, UECs Präsident und CEO. Man begrüße die starke Unterstützung der Unternehmensstrategie in einem sich deutlich verbessernden Marktumfeld im Hinblick auf die gesamte Uranbranche. Diese Kapitalerhöhung werde die Unternehmensbilanz festigen und dem Unternehmen deutlich mehr Flexibilität bieten, um die Projekte in Texas und Wyoming weiter in Richtung Produktion voranzutreiben, verdeutlichte der Unternehmenschef abschließend.

Am Tag der Bekanntgabe der deutlichen Kapitalerhöhung gerieten die UEC-Aktien unter Druck und notierten zum Handelsschluss rund 10 % tiefer. Scheinbar waren einige Bestandsaktionäre über die Verwässerung ihrer Aktien verärgert, was sie zum Verkauf animierte. Aber ausgehend von den deutlich besseren Fundamentaldaten des Uranmarktes und einem weiter steigenden Uranpreis, der bald politischen Beistand vom amerikanischen Präsidenten bekommen könnte, gehen wir nicht von einem größeren Ausverkauf der UEC-Aktien aus.

Copper Mountain erhöht Reserven und Ressourcen für längere Produktion

Richtig vorwärts geht es derzeit auch beim kanadischen Kupferproduzent Copper Mountain Mining Corp. (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298551-). Nachdem das Unternehmen vor wenigen Tagen erst eine deutlich bessere Wirtschaftlichkeitsschätzung von seinem zukünftigen Depot ‚New Ingerbelle’ vorlegte folgte nun eine neue Reserven- und Ressourcenschätzung vom Produktionsstandort ‚Copper Mountain’.

Demnach stiegen die Ressource und Reserve gegenüber der im Dezember 2017 vorgelegten um 36 %. Somit stehen bis jetzt rund 210 Mio. Tonnen zu verarbeitendes Material zur Verfügung, die rund 1,21 Mio. Pfund Kupfer sowie 0,5 Mio. Unzen Gold und annähernd 6 Mio. Unzen Silber enthalten könnten.

Dabei gilt es zu beachten, dass die hier veröffentlichten Werte nichts mit denen von ‚New Ingerbelle’ zu tun haben, also hier nicht mitberücksichtigt wurden und sich aufgrund dessen das Minenleben von ‚Copper Mountain’ sich noch deutlich verlängern kann.

Die neuen Reserven wurden über einen ‚cut-off-Grad’ von 0,13 % in Verbindung mit Metallpreisen bei Kupfer von 2,75 USD je Pfund, bei Gold von 1.250 USD,- je Unze und Silber von 16,50 USD je Unze errechnet.

Über die bisher 14-jährige Minenlaufzeit werden insgesamt 572 Mio. Tonnen Gestein bewegt, wovon 148 Mio. Tonnen verarbeitet werden können und 424 Mio. Tonnen auf die Abraumhalden wandern werden. Copper Mountain wird bei Gewinnungsraten von 79 % bei Kupfer, 68 % bei Gold und 71 % bei Silber insgesamt 925 Mio. Pfund Kupfer produzieren. Darüber hinaus rund 330.000 Unzen Gold und rund 4,2 Mio. Unzen Silber.

Betreffend die Produktionskosten rechnet das Unternehmen während der Minenlaufzeit mit folgenden Werten: Auf Basis der ‚C1 cash costs’ soll das Pfund Kupfer, Nebenprodukte eingerechnet, in den Jahren ersten drei Jahren zu 2,10 USD bis 2,20 USD produziert werden können. Für die Jahre 4 bis 10 werden 2,35 USD bis 2,45 USD und danach für den Rest des Minenlebens 1,75 USD bis 1,85 USD angenommen.

Unser Flaggschiff ‚Copper Mountain’ zeigt eine solide Basis für unsere Wachstumsprojekte. Die Produktionsvorschau beinhaltet noch nicht die großen Mineralressourcen und das Potential von ‚New Ingerbelle’. Da wir überzeugt sind, dass außergewöhnliches Potential in ‚New Ingerbelle’ steckt, beginnen wir nun die Evaluierung eines Minenplans unter Einbeziehung von ‚New Ingerbelle’,“ verdeutlichte Gil Clausen, Präsident und CEO von Copper Mountain Mining.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Copper Mountain – robuste Wirtschaftlichkeit von Projekt New Ingerbelle bestätigt

Das zukünftige Depot ‚New Ingerbelle’, welches nahe der produzierenden ‚Copper Mountain’-Mine liegt, dem Flaggschiff-Projekt von Copper Mountain Mining Corp. (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC), wurde in den vergangenen zwei Jahren intensiv durch Borprogramme untersucht. Aus den gewonnen Daten konnte sowohl eine neue Ressource erstellt, wie auch etliche Teile von der vermuteten (‚inferred’) in die gemessene und angezeigte Kategorie (‚measured and indicated’) übergeführt werden.

Ein Meilenstein eines Unternehmens ist erreicht, wenn die erarbeitete Ressource erstmals auf Wirtschaftlichkeit bei einer möglichen Produktion untersucht wurde, und sich ein positives Gesamtbild ergibt.

Diesen Meilenstein hat Copper Mountain – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298551 – nun mit einer vorläufigen Wirtschaftlichkeitsstudie (‚PEA’) erreicht, und somit erstmals das tatsächlich mögliche Potential vom Projekt ‚New Ingerbelle’ aufgezeigt.

Lesen Sie hier unseren kompletten Bericht inkl. Tabellen und Grafiken.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
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Goldpreisprognosen oder ein Blick in die Glaskugel

Viele Großbanken haben neue Goldpreis-Prognosen abgegeben. Dass steigende Goldpreis kommen, da sind sie sich alle einig.

Weitere Abverkäufe soll es, wenn es nach den Großbanken geht, nicht mehr geben. Seit Anfang 2018 verlor der Goldpreis rund 7,5 Prozent. Nun soll ein Boden erreicht sein. Seit Wochen pendelt der Goldpreis um die 1200 US-Dollar je Feinunze.

Goldman Sachs etwa geht für die nächsten 12 Monate von einem Kursanstieg auf 1300 US-Dollar je Feinunze Gold aus, immerhin acht Prozent mehr als heute. Auch BMO Capital Markets (Investment-Banking-Tochter der Canadian Bank of Montreal) geht von einem kräftigen Goldpreis-Anstieg aus, sobald die FED beim Anheben des Leitzinses zurückschaltet.

Die Bank of America Merrill Lynch prognostiziert für das kommende Jahr 1350 US-Dollar als Preis für eine Feinunze Gold. Als Grund werden das gewaltige US-Haushaltsdefizit und der internationale Handelsstreit angeführt. Denn Sorgen um die US-Wirtschaft könnten die US-Notenbank dazu veranlassen die Leitzinsen langsamer zu erhöhen. Dies würde dann dem Goldpreis nach oben verhelfen. Und die unter der Regierung von Präsident Donald Trump beschlossenen Steuererleichterungen werden das Haushaltsdefizit wohl noch weiter nach oben treiben.

Ähnliche Voraussagen kommen auch von der Royal Bank of Canada. Durchschnittlich 1338 US-Dollar je Unze erwarten die dortigen Analysten. Um von einem steigenden Goldpreis mit einem Hebel zu profitieren, könnte ein Investment in Unternehmen wie Panoro Minerals oder US Gold lohnen.

Panoro Minerals– https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298565 -, bestens finanziert, kommt mit seinem Flaggschiffprojekt, der Cotabambas Kupfer-Gold-Silber-Mine im Süden Perus bestens voran. Die Infrastruktur dort ist gut und eine möglichst baldige Produktionsaufnahme wird angestrebt.

US Gold– https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298174 – besitzt ein beachtliches Portfolio von Explorations- und Erschließungsprojekten, wobei der Fokus auf Goldexploration liegt. Die Projekte liegen in Nevada und Wyoming, das Copper-King-Projekt, das Keystone-Projekt und das Gold Bar North-Projekt. Alle drei sollen bald zur Produktion gebracht werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Panoro Minerals (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/panoro-minerals-ltd.htmlund US Gold (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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