BHP Billiton: Gewinn steig um 33%, verfehlt aber die Prognosen

Der größte Bergbaukonzern der Welt BHP Billiton (WKN 908101) teilte am gestrigen Dienstag mit, dass der Gewinn des Gesamtgeschäftsjahres um 33% stieg. Das habe vor allem an den „robusten“ Öl- und Industriemetallpreisen gelegen, so BHP.

Ohne Einmalposten verzeichnete der Minengigant, dessen Fiskaljahr am 30. Juni endete, einen Gewinn von 8,93 Mrd. Dollar nach 6,73 Mrd. Dollar im Vorjahr. Von Thomson Reuters I/B/E/S im Vorfeld befragte Analysten hatten allerdings im Schnitt mit 9,27 Mrd. Dollar gerechnet.

Einmalige Kosten und Gewinne einbezogen musste BHP einen Gewinnrückgang von 37% auf 3,71 Mrd. Dollar hinnehmen. Allerdings waren darin 2,8 Mrd. Dollar an Kosten (nach Steuern) enthalten, die aus dem Verkauf des US-amerikanischen Öl- und Gasschiefergeschäfts für 10,5 Mrd. Dollar entstanden.

BHP Billiton: Gewinn steig um 33%, verfehlt aber die Prognosen

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Panoro Minerals Ltd. erhält Umweltgenehmigung für Exploration auf weiterer Teilfläche

Das kanadische Kupferexplorationsunternehmen Panoro Minerals Ltd. (ISIN: CA69863Q1037 / TSXV: PML – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298512 -) ist bemüht sein peruanisches Projekt ‚Cotabambas’ schnellstmöglich weiter zu entwickeln. Dazu hat das Management die dafür notwendige Genehmigung für ein weiteres Areal bei der zuständigen Behörde beantragt. Am 20. August 2018 erhielt die Gesellschaft den positiven Bescheid vom Ministerium, für Explorationsarbeiten auf der Erweiterungsfläche.

Die Fläche, um die es geht, umfasst 1.522 ha und liegt westlich des bisher bearbeiteten Projektareals von 1.401 ha. Die für Erforschung genehmigte Gesamtfläche beträgt nun 2.923 ha und gibt dem Unternehmen wesentlich mehr Potenzial, seine Funde zu vergrößern.

Genehmigt wurden damit auch 295 zusätzliche Bohrstandorte auf den Zielgebieten I, II und III des ‚Chaupec Skarn’. Um diese neue Fläche zu untersuchen, plant das Management in Kürze ein Bohrprogramm zu starten. Der genaue Zeitplan und der Umfang des Bohrprogramms werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Man erwartet sich von dieser Zusatzfläche eine höhere Gesamtressource und einen positiven Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit des Projekts.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Kupfer – weltweit begehrt

Kupfer wird seit über 10.000 Jahren verwendet. Die größten Kupfervorkommen liegen in Chile.

Seit Kupfer als eines der ersten Metalle von Menschen verwendet wurde, ist es ein wichtiger Rohstoff. Heute braucht besonders die Autoindustrie vermehrt Kupfer für die steigende Anzahl von Elektro- und Hybridantrieben. Dabei liegt fast die Hälfte der weltweiten Kupfervorkommen in den Anden in Chile. Dort wurden in 2017 insgesamt 5,33 Millionen Tonnen des rötlichen Metalls produziert. Die globale Kupferproduktion belief sich in 2017 auf etwa 19,7 Millionen Tonnen.

Die wichtigste Kupfermine in Chile ist die La Escondida-Mine. Sie steht für 20 Prozent des gesamten Bergbaus in Chile. Wie in 2017, so kämpfen aktuell die Arbeiter mittels Streik wieder für Lohnerhöhungen und verbesserte Bedingungen. 44 Tage dauerte der Streik Anfang 2017 und war damit der bisher längste.

Ein Streik in dieser Mine führt zu Konsequenzen in der Wirtschaft und trifft auch den globalen Kupfermarkt. Zwar liegt die Kupferproduktion in Chile im ersten Halbjahr rund 12,3 Prozent höher ist als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum, aber ein langanhaltender Streik könnte wieder zur Angebotsverknappug führen und somit die Kupferpreise steigen lassen.

Kupferunternehmen in anderen Ländern wie etwa Copper Mountain Mining oder Panoro Minerals sollten ausgehend von den steigenden Verbräuchen genügend Abnehmer für ihr Kupfer finden.

Copper Mountain Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298397 – kann auf seinem Flaggschiff-Projekt, der Copper Mountain Mine in British Columbia auf starke Produktionsergebnisse blicken. Das zweite Quartal 2018 brachte 23,1 Millionen Pfund Kupferäquivalent. Gegenüber dem Vorjahresquartal stiegen die Einnahmen um 25 Prozent und der Cashflow um 55 Prozent und die Produktion um zehn Prozent an.

Auf Kupfer setzt auch Panoro Minerals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298468 -. Unter den Kupfer-Gold-Projekten in Peru ist die Cotabambas-Mine das wichtigste Projekt. Dazu kommt noch das Antilla-Projekt, ebenfalls in Peru gelegen. Ziel von Panoro Minerals ist eine möglichst baldige Produktionsaufnahme.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp.html) und von Panoro Minerals (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/panoro-minerals-ltd.html).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Copper Mountain Mining erzielt erneut hochgradige Bohrresultate auf New Ingerbelle

Auf ‚New Ingerbelle‘, einem zukünftigen Depot in unmittelbarer Nähe zur produzierenden ‚Copper Mountain‘-Mine, dem Flaggschiffprojekt von Copper Mountain Mining Corp. (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC), läuft derzeit die zweite von drei Bohrphasen. Bereits am 23. Juli 2018 hatte das Unternehmen von den Auswertungen der ersten Bohrlöcher berichtet. Nun, veröffentlichte Copper Mountain Mining weitere sehr gute Bohrresultate.

Insgesamt sind in der Phase 2 auf ‚New Ingerbelle‘ 30 Bohrungen vorgesehen, um den Ressourcenbereich auszudehnen und um Teile der Ressource von der vermuteten (‚inferred‘) Kategorie in die gemessene (‚mesured‘) und angezeigte (‚indicated‘) höher zu stufen. Bislang sind 15 Bohrungen abgeschlossen, wobei die jüngsten Ergebnisse bereits weiteres signifikantes Potential aufzeigen.

Zu den besten Bohrungen zählen 18IG-08 bis 18IG-10 sowie 18IG-13 bis 18IG-15. Konkret durchteufte die Bohrung 18IG-10 102 m mit 0,60 % Kupferäquivalent (CuEq), was 0,45 % Kupfer (Cu), 0,52 g/t Silber (Ag) und 0,22 g/t Gold (Au) entspricht. Die Bohrung 18IG-08 durchteufte 99 m mit 0,56% CuEq bzw. 0,38 % Cu, 0,70 g/t Ag und 0,26 g/t Au. Ein weiteres erstklassiges Bohrloch ist 18IG-09, in dem über 177 m 0,47 % CuEq oder 0,33% Cu, 0,45 g/t Ag und 0,20 g/t Au geschnitten wurden, inklusive einem 84 m langen Abschnitt mit 0,59 % CuEq oder 0,41% Cu, 0,57 g/t Ag und 0,26 g/t Au.

In den Bohrungen 18IG-13 bis 18IG-15 wurden folgende Gehalte gemessen. 18IG-15: 15 m @ 0,83% CuEq (0,54 % Cu, 0,96 g/t Ag und 0,43 g/t Au), 18IG-14: 93 m @ 0,49% CuEq (0,33 % Cu, 0,70 g/t Ag und 0,23 g/t Au) und 18IG-15: 24 m @ 0,77 % CuEq (0,52% Cu, 1,07 g/t Ag und 0,36 g/t Au).

Nach Abschluss der Phase 2 Bohrkampagne plant die Gesellschaft – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298239 – noch im 3. Quartal 2018 die Erstellung einer neuen Ressourcenschätzung. Danach soll die Phase 3 Bohrkampagne mit dem Ziel gestartet werden, eine ausreichende Ressource für eine Wirtschaftlichkeitsstudie zu bilden.

Gil Clausen, Präsident und CEO von Copper Mountain erklärte: „Die Bohrresultate von unserem Explorationsprogramm auf ‚New Ingerbelle‘ bekräftigen uns im Glauben an die Möglichkeit sowohl in der Größe als auch in der Qualität weiter zu wachsen. Die Ressource auf ‚New Ingerbelle‘ passt perfekt in unsere Pipeline und dem Stil eines natürlichen Wachstums.“ Man glaube, dass ‚New Ingerbelle‘ als Entwicklungsprojekt für das Unternehmen noch signifikant weiter wachsen werde, so Clausen abschließend.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Satellitenbilder helfen bei der Goldsuche

Bilder aus dem Weltraum können heute bei der Goldsuche helfen. Via Satellit können neue Fördergebiete schnell entdeckt werden.

Derzeit kann man an den Satellitenbildern der Europäischen Weltraumorganisation ESA sehen, wie die in Europa herrschenden hohen Temperaturen die Vegetation beeinflussen. Die ESA-Webseite zeigt deutlich, wie grün Europa noch im Juni war und wie es im Juli aussah. Anstatt eines überwiegend grünen Europas dominiert nun eine braune Flora.

Im Bergbau kommen Satellitenbilder ebenfalls zum Einsatz, sowohl bei der Entdeckung als auch bei der Erschließung. Satelliten senden Signale auf die Erde und durch die zurückkommenden Signale können Materialien bestimmt werden. Auch ob sich eine Minenerschließung lohnt, kann so leichter beurteilt werden. Noch unzugängliche Gegenden können analysiert werden. Diese Art der Fernerkundung wird auch immer ausgereifter.

Hunderte von Satelliten kreisen derzeit im All und versorgen auch Bergbauunternehmen und Goldsucher mit Informationen. Die ersten Goldsucher hatten es da nicht so leicht. Die Großen der Branche wie etwa Rio Tinto oder Anglo American nutzen die Satellitenerkundung. Zum Entwickeln der Fundorte wird es nach wie vor ein erstklassiges Management brauchen.

Gold wird auch nie aus der Mode kommen und auch nicht ein Investment in Goldaktien. Zu den interessanten Investitionsmöglichkeiten gehören Aktien von US Gold oder Osisko Gold Royalties.

Roth Capital Partners empfiehlt US Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298164 – zum Kauf und nennt einen Zielkurs von 2,75 US-Dollar. Große Projekte in Wyoming und Nevada und drei bald produzierende Projekte zeichnen die Gesellschaft aus.

Mit einem Investment in Osisko Gold Royalties – http://www.rohstoff-tv.net/?v=298465 -, einem Beteiligungsunternehmen, partizipiert man an Lizenzgebühren, Streams und Goldabnahmen, mit denen die Gesellschaft ihr Geld verdient.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Gold Royalties (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd.html) und von US Gold (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp.html).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Türken sollen Gold eintauschen

Donald Trumps Aktion letzter Woche, die Zölle auf Stahl und Aluminium bezüglich der Türkei zu verdoppeln, hat das Land am Bosporus hart getroffen.

US-Präsident Donald Trump will seinen Natoverbündeten, die Türkei bestrafen, da sie den amerikanischen Pastor Andrew Brunson wegen Spionageverdachts festhält. Die Inflation in der Türkei beträgt fast 16 Prozent und die türkische Lira, im Vergleich zum US-Dollar und zum Euro, fällt und fällt. Die türkische Wirtschaft ist ohnehin schon wegen der missratenen Politik der Regierung in Ankara arg angeschlagen.

Und was empfiehlt Erdogan seinen Bürgern? "Wenn ihr Gold, Dollar oder Euro unter dem Kopfkissen habt, geht zur Bank und tauscht es in türkische Lira. Dies ist ein nationaler Kampf".

Diese Empfehlung, gerade das Gold, das seine Werterhaltungsfunktion schon immer bewiesen hat, gegen Lira einzutauschen, stößt hoffentlich auf taube Ohren. Denn für die gebeutelten Türken wäre dies kontraproduktiv. Erdogan hatte seinen Schwiegersohn zum Finanz- und Wirtschaftsminister gemacht und den Glauben an die Unabhängigkeit der Zentralbank untergraben. Das stößt internationalen Investoren sehr sauer auf.

Der Verfall der Lira ist daher nicht verwunderlich. Doch dies verteuert die Importe und heizt auch die Inflation weiter an. Gleiches gilt für die Auslandsschulden von Banken und Firmen. Sind doch diese zu rund einem Drittel in Devisen angesiedelt. Für den türkischen Durchschnittsbürger steigen die Lebenshaltungskosten stark an – die wirtschaftliche Krise wird immer spürbarer.

Wer Gold besitzt, sollte es gerade in Krisenzeiten behalten. Das gilt nicht nur für die Bürger in der Türkei. Und wer auf das Edelmetall setzt und versucht größere Gewinne zu machen, sollte sich bei den Aktien der Goldproduzenten umsehen. Etwa bei Aurania Resources oder Caledonia Mining.

Aurania Resources – http://www.rohstoff-tv.net/?v=298399 – befindet sich mit seinem Lost-Cities-Projekt in den Anden in Ecuador. Mit modernen Explorationstechniken und unter zu Hilfenahme historischer Daten könnte hier eine große Goldentdeckung auf das Unternehmen warten.

Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 – produziert erfolgreich das edle Metall auf der zu 49 Prozent im Eigentum stehenden Blanket-Mine in Simbabwe. Fast 12.700 Unzen Gold wurden im zweiten Quartal 2018 aus dem Boden geholt. Der zurechenbare Gewinn für Caledonia Mining lag bei 2,6 Millionen US-Dollar.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd.html) und von Caledonia Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html).

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U.S. Gold bringt Update zum Bohrprogramm und Panoro Minerals berichtet über Laugungstests

Die erste Phase des zweiphasigen Bohrprogramms auf U.S. Golds Kupfer-Goldprojekt ‚Copper King’ hat begonnen und die ersten Bohrungen sind niedergebracht, so die jüngste Botschaft des US-amerikanischen Explorationsunternehmens U.S. Gold Corp. (ISIN: US90291C1027 / NASDAQ: USAU). Während die Phase 1 darauf abzielt, die im vergangenen Jahr durch die Bohrung CK17-01rc entdeckte neue Zone weiter zu erkunden, sollen in der zweiten Phase des Bohrprogramms die Erstreckung der Hauptzone ‚Copper King’ in westlicher Richtung untersucht werden. Dazu sind bis zu zehn Rückspühlbohrungen (‚Reverse Circulation’-Bohrungen) über insgesamt 3.050 Bohrmeter geplant.

Wie das Unternehmen weiter mitteilte, wurden bereits vier Bohrungen komplettiert. Die vier bereits fertiggestellten Bohrungen CK18-01rc bis CK18-04rc seien im Abstand von 200 m der historisch definierten ‚Main’-Zone, auf ‚Copper King’ niedergebracht worden, um diesen Bereich genauer zu erkunden.

Dieses Jahr sei ein spannendes Jahr für die Explorationsprogramme auf ‚Copper King’, erklärte Dave Mathewson, U.S. Golds – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298164 – Vizepräsident Exploration und sagte weiter: „Die im letzten Jahr durchgeführte Bohrung CK17-01rc diente als einzelne Bohrung zur Überprüfung einer starken Anomalie westlich der Hauptzone von ‚Copper King’, die im Rahmen unserer ‚IP’-Untersuchung (‚induzierten Polarisation’) im vergangenen Jahr festgestellt worden war. Das Bohrloch deutet auf eine signifikante Kupfer-Gold-Mineralisierung westlich der ‚Main’-Zone hin.“ Nach den erfolgreichen Erkundungsarbeiten im vergangenen Jahr stelle das erheblich aufgestockte Bohrprogramm des laufenden Jahres einen bedeutenden Schritt in Richtung einer wesentlich umfangreicheren Metallförderung auf ‚Copper King’ dar. Man sei mit dem bisherigen Verlauf der Bohrungen sehr zufrieden und werde die erste Phase voraussichtlich gegen Ende August abschließen. Man hoffe in dieser spannenden Unternehmensphase darauf, die Untersuchungsergebnisse schnellstmöglich präsentieren zu können.

Dazu passt, dass H.C. Wainwrights Analysten U.S. Gold vor gut vier Wochen als Aktie mit Verdopplungspotenzial zum Kauf empfohlen haben.

Derweil wartet der angehende peruanischen Basis- und Edelmetallproduzent Panoro Minerals Ltd. (ISIN: CA69863Q1037 / TSXV: PML) mit sehr erfolgreichen Säulenlaugungstests von seinem ‚Antilla’-Kupferprojekt auf. Während das Unternehmen in der wirtschaftlichen Erstbewertung des Projektes, der sog. ‚Preliminary Economic Assessment’ (‚PEA’) vom Mai dieses Jahres noch von einer Kupferausbringungsrate von 72,5 % ausging, lieferten die seit Januar durchgeführten Säulenlaugungstestarbeiten Ergebnisse einer Kupfer-Ausbringungsrate von 77 %. In diesem Zusammenhang sollte man allerdings wissen, dass die in der ‚PEA’ veröffentlichte Ausbringungsrate mit einem anderen Verfahren, nämlich mittels ‚Bottle-Roll’-Tests, ermittelt wurde. Mit der Erhöhung der Kupferausbringung erhöht sich auch die Ausbringungsrate der Beiprodukte, was wirtschaftlich nicht unterschätzt werden sollte.

Wir freuen uns, dass die Säulenlaugungstests höheres Potenzial der Ausbringungsrate liefet als die ‚Bottle-Roll’-Tests im Rahmen der ‚PEA’. Eine potenzielle Zunahme der Ausbringungsrate wird die Wirtschaftlichkeit dieses ohnehin robusten Projekts noch weiter verbessern. Zusätzliche Tests sind als Teil der Machbarkeitsstudien für das ‚Antilla’-Projekt geplant“, sagte Luquman Shaheen – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298467 – CEO der Gesellschaft. Auch prüfe man derzeit weitere strategische Alternativen zur Weiterentwicklung des Projekts im Hinblick auf Machbarkeitsstudien, Genehmigungsverfahren und Entwicklung.

Peru entwickelt sich zusehends zu einem äußerst interessanten Rohstoff-Produktionsstandort. Erst vor kurzem wurden in der Region über 15 Mrd. USD in den Bau und die Erweiterung von vier großen Kupfer-Tagebaubetrieben investiert, wovon auch Panoro profitieren sollte.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Amerikaner lieben Goldschmuck

Mit mehr als 51 Tonnen Gold im zweiten Quartal 2018 war die Nachfrage der Amerikaner nach Goldschmuck so stark wie seit 2008 nicht mehr.

Die stetig wachsende Goldschmucknachfrage in den USA dürfte auf steigenden Löhnen, niedrigeren Steuern und der historisch niedrigen Arbeitslosigkeit beruhen. Insgesamt wird in einem wirtschaftlich gutem Umfeld mehr der edlen Schmuckstücke umgesetzt.

Beim Blick nach Asien fallen besonders Indonesien und Vietnam mit einer starken Nachfrage auf. In Indonesien wurde im zweiten Quartal um satte zehn Prozent mehr Goldschmuck verkauft als im vergleichbaren Vorjahresquartal. Ähnlich war es in Vietnam, wo der Anstieg sogar 14 Prozent betrug. Das Wirtschaftswachstum hat hier Wirkung gezeigt.

Die Südkoreaner dagegen konsumierten so wenig wie seit fünf Jahren nicht mehr. Insgesamt wurde eine geringere Nachfrage in Indien und im Mittleren Osten zum Teil durch das Wachstum in China und den USA wieder ausgeglichen. Auch die Iraner haben beim Goldschmuck kräftig zugelangt.

Nachschub für den Schmuckmarkt könnten bald Unternehmen wie etwa Maple Gold Mines oder Firesteel Resources liefern. Maple Gold Mines – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298484 – befindet sich mit seinem rund 370 Quadratkilometer großen Douay-Goldprojekt auf dem Abitibi-Grünsteingürtel in Quebec. Letzte Bohrungen ergaben bis zu 6,72 Gramm Gold pro Tonne Gestein, die Goldvererzung ist noch in mehrere Richtungen offen und man rechnet mit möglicherweise mehreren Millionen Unzen Gold.

Auch das Laiva-Goldprojekt von Firesteel Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298172 – in Finnland könnte sich zu einem Glückstreffer entwickeln. Der Produktionsbeginn wird noch in 2018 stattfinden, die Finanzierung ist gesichert und die Infrastruktur bestens. Es handelt sich bei der ehemals produzierenden Mine um eine der größten Goldressourcen der Region.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Copper Mountain mit 25 % Umsatzplus im 2. Quartal

Fast alles im ‚grünen Bereich‘ – so lässt sich das zurückliegende 2. Quartal aus Sicht des kanadischen Bergbauunternehmens Copper Mountain Mining (ISIN: CA21750U1012 / TSX: CMMC) beschreiben. Der Kupfer- und Edelmetallproduzent aus Vancouver konnte im Berichtszeitraum zum einen die Kupferäquivalentproduktion seiner namensgebenden ‚Copper Mountain‘-Mine in der kanadischen Provinz British Columbia um 13 % auf 23,1 Mio. Pfund (lbs) steigern. Außerdem ging es auch bei den Verkaufszahlen aufwärts, wobei insgesamt 19,9 Mio. lbs Kupfer, 6.300 Unzen (Uz) Gold sowie 70.000 Uz Silber abgesetzt und dabei ein Umsatz von 84,2 Mio. CAD erzielt werden konnte, was einen Anstieg um 25 % gegenüber dem Vorjahresquartal bedeutete. Das Unternehmen profitierte hierbei vor allem von einem um 21 % höheren realisierten Kupferpreis von durchschnittlich 3,12 USD / lbs. In der Folge fiel auch der operative Cashflow mit 40,1 Mio. CAD um 55 % höher aus als noch vor einem Jahr.

Angesichts gestiegener Produktionskosten, die u.a. aus einem schlechteres Abraum-Erz-Verhältnis (‚Strip ratio‘) von 3,8 zu 1 im Zuge der Erschließung neuer Abbauzonen resultierten, ging der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 10 % auf 22,6 Mio. CAD zurück. Am Ende stand so ein bereinigter Gewinn von 2,9 Mio. CAD bzw. 2 CAD-Cents pro Aktie zu Buche, während man im Vorjahr noch einen Überschuss von 4,0 Mio. CAD bzw. 3 CAD-Cents pro Aktie hatte erzielen können. Dennoch erhöhte sich der Barmittelbestand des Unternehmens im Quartalsverlauf um 69 % auf 72,1 Mio. CAD.

Entsprechend zufrieden gab sich Copper Mountains neuer Präsident und CEO Gil Clausen: „2018 ist für Copper Mountain weiterhin ein solides Jahr. Wir haben das Quartal mit einer robusten Cash-Position abgeschlossen und unser Fokus bleibt auf dem Schutz unserer Bilanz, während wir unser organisches Wachstum vorantreiben.“

Darüber hinaus habe man im 2. Quartal mit der 2. Phase des Bohrprogramms im Bereich der ‚New Ingerbelle‘-Zone begonnen und dabei bereits einige sehr ermutigende Resultate erzielt. Eine aktualisierte Ressourcenschätzung für das Areal wolle man noch in diesem Quartal nach Abschluss der Bohrarbeiten vorlegen. „Das dritte Quartal wird auch noch andere wertsteigernde Katalysatoren bereithalten, einschließlich eines aktualisierten Reserven-, Ressourcen- und Produktionsplans für die ‚Copper Mountain‘-Mine und eines Updates zu unserem ‚Eva‘-Kupfer-Projekt in Queensland, Australien“, führte Unternehmenschef Clausen weiter aus.

Vielleicht wird die Gesellschaft – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298239 – die Zeit auch nutzen, um noch einmal ein wenig an der Kostenschraube zu drehen. Denn die direkten Förderkosten vor Ort (‚Site cash costs‘) – abzüglich der Einnahmen aus Edelmetallverkäufen – gingen zuletzt zwar gegenüber dem Startquartal um 4 % auf 1,40 USD pro produziertem Pfund Kupfer zurück, fielen damit aber immer noch 7 % höher aus als im Vorjahreszeitraum. Gleiches galt für die Gesamtförderkosten (‚Total cash costs‘), die im 2. Quartal mit 1,80 USD pro verkauftem Pfund Kupfer noch immer 3 % über dem Vorjahreswert lagen, auch wenn man gegenüber dem 1. Quartal (1,90 USD / lbs) bereits eine Verbesserung feststellen konnte.

Ansonsten lag das Unternehmen im zurückliegenden Quartal produktionstechnisch nach wie vor im Plan. Der erzielte durchschnittliche Kupfergehalt sowie die entsprechende Gewinnungsrate fielen mit 0,34 % respektive 81 % sogar etwas höher aus als prognostiziert. Im laufenden 3. Quartal rechnet das Unternehmen allerdings im Zuge des geplanten Abbaus von Zonen mit niedrigerem Erzgehalt mit einem Produktionsrückgang, der jedoch mit einem umso stärkeren Schlussquartal wieder ausgeglichen werden soll, weshalb man weiterhin am diesjährigen Förderziel von 80 Mio. lbs Kupfer (+/- 5 %) festhält.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Rohstoffhunger der Welt – auch der Sand wird knapp

Zu den wichtigen Rohstoffen der Zukunft gehören nicht nur beispielsweise Seltene Erden, das Konjunkturmetall Kupfer, Kobalt oder Lithium, Wasser, sondern auch Sand.

Warum Sand? Weil Sand wichtiger Bestandteil von Beton ist. Und Wolkenkratzer, wie etwa der Burj Khalifa in Dubai, derzeit noch das höchste Gebäude der Welt, verschlingen Unmengen an Beton. In 2020 soll der in Saudi-Arabien im Bau befindliche Jeddah Tower ihn überragen und erstmals die Kilometergrenze durchbrechen. Dumm nur, dass der Wüstensand für die Betonherstellung ungeeignet ist, denn er ist zu glatt geschliffen.

Gebaut wird nicht nur in den Arabischen Emiraten, sondern weltweit. Sand wird heutzutage sogar geklaut, so wie etwa in Jamaika über Nacht der 400 Meter lange Coral Spring-Strand verschwand. Die Täter wurden nie gefasst. Und Sand wird nicht nur für Beton verwendet, sondern findet sich auch in Autos, Flugzeugen, Smartphones oder Zahnpasta.

Das Konjunkturmetall schlechthin ist Kupfer. Derzeit preislich durch den eskalierenden Handelsstreit zwischen China und der USA gebeutelte Kupferpreis könnte bald wieder nach oben drehen. Denn wie es aussieht, kommt es zum Streik in der größten Kupfermine der Welt, der Escondida Mine in Chile.

Mit einer soliden Produktion kann etwa Copper Mountain Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298246 – punkten. Die Copper Mountain Mine in British Columbia produzierte im zweiten Quartal 2018 zirka 23 Millionen Pfund Kupferäquivalent. So empfiehlt Haywood Securities die Aktie zum Kauf und gibt einen Zielkurs von zwei CanDollar an, ähnlich Cormark Securities (Kaufempfehlung, Zielkurs 2,15 Dollar).

Weitere wichtige Rohstoffe für die Zukunft – man denke an die steigende Elektromobilisierung – ist etwa Kobalt. Lithium-Ionen-Akkumulatoren brauchen diesen Rohstoff. Liefern kann ihn zum Beispiel First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298478 -, denn die Gesellschaft besitzt drei Projekte in Nordamerika. Vielleicht schon 2019 wird Kobalt, dem bereits allseits eine starke Verknappung vorhergesagt wird, von First Cobalt abgebaut werden.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp.html) und von First Cobalt (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp.html).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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