Erst exotisch, dann Erfolg

 

Einerseits sind es Projekte, die nicht alltäglich sind, andererseits sind es Rohstoffe wie etwa Cannabis, die einem Unternehmen zum Erfolg verhelfen können.

Ein etwas ungewöhnliches Projekt verfolgt Aurania Resources – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298804 -. Das noch junge Explorationsunternehmen legt den Schwerpunkt auf Kupfer und Edelmetalle. Und im Besonderen auf sein Lost Cities-Cutucu Projekt in den Anden im südöstlichen Ecuador. Das Projekt mutet wie eine Art Schatzsuche an, beginnt seine Geschichte doch mit einem Universitätsprofessor, einer alten Karte und zwei Geologen in einer Bar. 

Aber hier können nicht nur historische Forschungen, sondern moderne Explorationstechniken zum Erfolg führen. Und dies scheint sich zu bewahrheiten, denn Aurania Resources hat bei Proben bereits bis zu 12 Prozent Kupfer und 166 Gramm Silber pro Tonne Gestein gefunden (Kirus-Zielgebiet). Und das ist nicht das erste untersuchte Ziel auf dem Lost Cities-Cutucu Projekt, das zu äußerst erfreulichen Gehalten geführt hat. Auch beim Tsenken-Zielgebiet konnte eine hochgradige Silber- und Kupfervererzung (bis zu sieben Prozent Kupfer, 70 Gramm Silber je Tonne Gestein) ausgemacht werden.

Gesellschaften, die sich auf dem Cannabis-Sektor bewegen, sind heute keine Exoten mehr, denn hier handelt es sich um einen stark wachsenden Markt, der immer mehr Unternehmen und auch Anleger in seinen Bann zieht. Schätzungen gehen für den weltweiten Markt bis zum Jahr 2024 sogar für bis zu enormen 63,5 Milliarden US-Dollar aus. Allein in Kalifornien sollen bis 2020 die Geschäfte mit der Cannabis-Pflanze auf sieben Milliarden US-Dollar pro Jahr anwachsen.

Qualitativ hochwertige Gesellschaften wie beispielsweise RavenQuest BioMed – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298800 – sollten vom trendigen Rohstoff Cannabis besonders profitieren und gute Geschäfte machen können. Staatlich lizenzert verfügt RavenQuest BioMed über Anbaulizenzen wie in Edmonton. Jährlich können hier rund 11.000 Kilogramm Cannabis produziert werden. Von der Produktion in 2019 wurden bereits 8.000 Kilogramm verkauft, mit einer weiteren Liefervereinbarung wird gerechnet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd.html -) und von RavenQuest BioMed (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/ravenquest-biomed-inchtml -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

 

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JSR-Wochenrückblick KW 16-2019

 

In der vergangenen Handelswoche konnte der DAX den Dow Jones deutlich schlagen. Während der DAX rund 1,9 % auf 12.448 Punkte zulegte, schaffte der Dow Jones lediglich ein Plus von 0,6 % auf 26.559 Punkte.

Laut Commerzbank sind die DAX-Gewinnprognosen allein seit Jahresbeginn bereits um 13 % gefallen, so dass die Messlatte der bevorstehenden Berichtsaison nicht besonders hoch liegt. Grund für die schlechteren Prognosen waren die chinesischen Exporte und die Industrieproduktion in der Eurozone, die auch im Februar erneut gesunken waren. Aber es gab auch Lichtblicke, denn die Analystenschätzungen lagen im Februar mit Minus 0,2 % deutlich niedriger als die von Analysten prognostizierten Minus 0,5 %.

Derweil deuten die Frühindikatoren erste Erholungstendenzen an…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Fortschritt geht nicht ohne Rohstoffe

 

Die zunehmende Technisierung braucht Rohstoffe wie etwa Kupfer und seltene Erden. Und Energiespeicher brauchen Metalle wie Vanadium.

Kupfer dürfte eines der Schlüsselmetalle der Zukunft sein. Verwendet wird das rötliche Metall nicht nur in High-Tech-Geräten, sondern auch in Elektroautos. Und ist es nicht wegzudenken bei der zunehmenden Verstädterung und den von China geplanten Infrastrukturmaßnahmen.

Auf Kupfer setzt beispielsweise das Junior-Explorationsunternehmen Auryn Resources – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298861 -. Das Sombrero-Projekt liegt südöstlich von Perus Hauptstadt Lima. Gefunden wurden bereits Kupferäquivalentwerte von 0,57 bis 1,53 Prozent. Es könnte sich um eine bedeutende Kupfer-Gold-Entdeckung handeln, ähnlich der in der Nähe liegenden Las Bambas-Liegenschaft. Diese wurde in 2014 für acht Milliarden US-Dollar verkauft.

Neben dem Konjunkturmetall Kupfer dürften Batteriemetalle in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Hier könnte der Rohstoff Vanadium eine prächtige Zeit vor sich haben. Vanadium wird in sogenannten Vanadium-Redox-Batterien verarbeitet und sorgt für besonders effektive Energiespeicher. Noch kommt etwas mehr als die Hälfte des Vanadiums aus China. Doch werden anstehende chinesische Umweltauflagen wohl für eine Verknappung des Angebots sorgen.

Besonders Solar- und Windparks, ebenso die Elektromobilität verwenden die Vanadium-Redox-Batterien. Die in diesem Bereich überzeugende Angebots- und Nachfragesituation will Delrey Metals – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=299034 – für das Fortkommen der Gesellschaft nutzen. 

Delrey Metals besitzt zu 100 Prozent mehrere Vanadium-Projekte in British Columbia. Gerade wurde mit der magnetischen geophysikalischen Untersuchung der Projekte aus der Luft begonnen. Dazu kommt seit kurzem eine 80-prozentige Beteiligung am Four Corners-Vanadium-Titan-Projekt in Neufundland, einem äußerst erfolgversprechenden Projekt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc.html -) und von Delrey Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/delrey-metals-corp.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold und Silber – gut versteckt

Nicht nur früher, auch heute wird sicher Gold und Silber noch versteckt.

Schon öfters wurden gut versteckte, vergrabene Schätze erst lange Zeit später wieder aufgefunden, manchmal erst Jahrhunderte oder Jahrzehnte nach der Tat. Da wurden schon mal auf dem eigenen Grundstück vergrabene Behältnisse mit Goldmünzen gefunden. So etwa geschehen in Kalifornien in 2013. Dieser „Saddle Ridge Hoard-Fund“ wurde mit einem Sammlerwert von rund zehn Millionen US-Dollar veranschlagt.

Oder der „Hoxne Hoard-Fund“: Auf seinem Feld fand 1999 ein Brite gut 30 Kilogramm Gold und Silber aus der Römerzeit, für die ihm die Regierung etwa 2,3 Millionen US-Dollar zahlte. Manchmal werden auch Bankschließfächer geöffnet, die ungeahnte Schätze enthalten. In 2016 fand ein Franzose in einem geerbten Haus 100 Kilo Gold, Wert 3,5 Millionen Euro. Das Gold war gut im Haus versteckt, sogar Echtheits-Zertifikate wurden entdeckt. Nur leider nahm der französische Fiskus 45 Prozent Erbschaftssteuer.

Anstatt Gold und Silber zu Hause zu verstecken oder auf der Suche nach vergrabenen Pretiosen den eigenen Grund und Boden umzugraben, ist es lohnenswerter in Aktien solider Unternehmen zu investieren.

Im Silberbereich gefällt MAG Silver – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298560 -. Das Juanicipio-Projekt in Mexiko, das MAG Silver (44 Prozent) zusammen mit Fresnillo (56 Prozent) entwickelt, kommt bestens voran. Der Bau läuft und die Fertigstellung sowie der Produktionsbeginn sind für 2020 geplant. Jährlich wird eine Produktion von 11,7 Millionen Unzen Silber sowie 43.500 Unzen Gold erwartet. Mit Fresnillo, dem weltweit größten Primärsilberproduzenten hat MAG Silver einen starken Partner mit im Boot.

Bei den Goldgesellschaften kann man mit einem Investment in die Royalty-Gesellschaft Osisko Gold Royalties – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298465 – bei diversen ausgesuchten Edelmetallbeteiligungen dabei sein. Denn mit den Beteiligungen und mit Streams und Edelmetallabnahmen verdient Osisko Gold Royalties sein Geld.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp.html -) und von Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ranghoher Politiker kommt zu U.S. Gold Corp. und Delrey vergrößert Vererzungsgebiete

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52. US-Innenminister unter Donald Trump kommt zu U.S. Gold Corp.

Kein geringerer als Ryan K. Zinke, 52. US-Innenminister unter Donald Trump, der schlussendlich nach mehr als 31 Jahren auf eigenen Wunsch aus dem Staatsdienst austrat, gehört nun U.S. Gold Corps (ISIN: US90291C1027 / NASDAQ: USAU) Board of Directors an. In Montana geboren besuchte Herr Zinke die University of Oregon, wo ihm die ‚All-PAC 10 Honors‘, der ‚Sahlstrom Award‘ und der renommierte ‚Emerald Cup Award‘ für akademische- und sportliche Leistungen sowie für Führungsqualitäten verliehen wurden. Herr Zinke hat einen MBA-Abschluss in Finanzwesen, einen MS in globalen Führungsrollen und einen Bachelor-Abschluss in Geologie.

Herr Zinke freut sich, sich dem Team von U.S. Gold anzuschließen, welches er als Siegerteam bezeichnet. Weiter sagte er: „U.S. Gold Corp. besitzt attraktive Explorations- und Entwicklungsprojekte in den bergbaufreundlichen Rechtsprechungen Wyoming und Nevada. Ich bin zuversichtlich, dass meine bisherigen Erfahrungen dem Unternehmen einen enormen Mehrwert geben.“ Erfreue sich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Management, dem Board und überhaupt darauf, den Bergbau in Amerika wieder groß zu machen.

Auch der Präsident und CEO von U.S. Gold Corp. – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298868 – Edward Karr sowie alle Direktoren sind stolz darauf, dieses hochkarätige Boardmitglied begrüßen zu dürfen. Edward Karr sagte, als ehemaliger Innenminister und Geologe verfüge Commander Zinke über fundiertes Wissen bei staatlichen Regulierungen sowie Genehmigungsverfahren für Bergbau- und Explorationsunternehmen, das vor allem für die bald beginnenden Genehmigungsverfahren auf dem ‚Copper King’-Projekt in Wyoming von unschätzbaren Wert sei.

Herr Zinke, zudem Autor des Buches American Commander, kann auf eine bewegte Vergangenheit zurückblicken. Seine Karriere begann an der Offiziersanwärterschule, wo er im Jahr 1985 die Navy Seal-Ausbildung absolvierte und danach dem ‚Seal Team ONE‘ zugeteilt wurde. Im Laufe seiner 23-jährigen Karriere absolvierte er zwei Einsätze mit dem ‚Seal Team Six Acting Commander‘ im Irak und als Kommandant von Sondereinheiten in Bosnien und Kosovo.

Für seine Einsätze wurden dem Kriegsveteran einige Auszeichnungen verliehen, zu denen auch der ‚Bronze Star‘ für einen Kampfeinsatz im Irak zählt. In seinen etwa 360 Kampfeinsätzen werden ihm zahlreiche Gefangennahmen und die Tötung von 72 Terroristen zugeschrieben.

Im Jahr 2008 zog er sich aus dem aktiven Dienst zurück und wurde zum Senator des US-Bundesstaates Montana gewählt. Kurze Zeit später wurde er sogar zwei Mal als Montanas einziges Mitglied in das US-Repräsentantenhaus entsandt, wo ihm u.a. das Ressort natürliche Ressourcen anvertraut wurde.

Acht Jahre später, im Jahr 2016, wurde der Kongressabgeordnete Zinke von Präsident Donald J. Trump nominiert und später vom US-Senat als 52. US-Innenminister bestätigt. Als Minister setzte er sich sehr stark für das Mitspracherecht der Bundesstaaten und der lokalen Gemeinden bei Entscheidungen des Landmanagements ein.

Zudem etablierte und schützte er Wildtierkorridore, budgetierte die größte Investition in Nationalparks und war Hauptarchitekt der American Energy „Dominance“ Policy (Richtlinie für amerikanische Überlegenheit im Energiesektor). Nach 31 Jahren im Staatsdienst nahm Präsident Trump seinen Rücktritt im Jahr 2019 an.

Delrey Metals identifiziert interessante Explorationsgebiete

Ebenfalls für die Zukunft positioniert sich der Vanadiumentwickler Delrey Metals (ISIN: CA24735H1047 / CSE: DLRY). Im Rahmen seiner jüngsten luftgestützten geophysikalischen Untersuchungen, die vorrangig auf den Prospektionsgebieten ‚Porcher‘, ‚Blackie‘ und ‚Star‘ auf dem unternehmenseigenen Projekt in British Columbia durchgeführt wurden, entdeckte das Unternehmen gleich mehrere hochgradig magnetische Ziele.

Von den rund 1.105 geflogenen Linienkilometern entfielen auf ‚Porcher’ 472,48; auf ‚Star’ 457,48 und auf ‚Blackie’ 175,59 Linienkilometer.

So wurden z.B. im Zielgebiet ‚Porcher‘ gleich zwei magnetische Zonen von 3 km x 2 km sowie 2,7 km x 1,8 km identifiziert (Abb. 1). Ein weiteres, 11 km langes magnetisches Target wurde auf dem Zielgebiet ‚Star‘ (Abb. 2) und ein 1,5 km x 800 m großes magnetisches Feld auf ‚Blackie‘ (Abb. 3) gefunden.

Auch eine aus dem Jahr 1984 stammende Gesteinsprobe aus dem Zielgebiet ‚Blackie‘ mit einem Gehalt von 2,14 % V205 stimmt mit der neu kartierten geophysikalischen Anomalie überein, was die historischen Daten bestätigt.

Dank dieser neuen Daten konnten die Mineralisierungen des ‚Porcher‘-Ziels von 3.122,16 auf 3.525,46 Hektar (+13 %) und des ‚Star’-Ziels von 3.646,8 auf 4.618,3 Hektar (+26,6 %) erweitert werden. Darauf aufbauend plant das technische Team von Delrey – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298860 – ein Phase-II-Arbeitsprogramm, das Prospektion, Kartierung und Gesteinsproben über die geophysikalischen Anomalien umfassen soll.

Hochauflösende Magnetik sei ein effektives und kostengünstiges Werkzeug zur Vektorisierung auf Fe-Ti-V-Magnetitablagerungen. „Die großen Anomalien, kombiniert mit den historischen Oberflächenproben, die die Vanadium- und Titanmineralisierung bestätigen, geben uns großes Vertrauen in das Potenzial dieser Liegenschaften“, sagte Morgan Good, Delreys Präsident und Chief Executive Officer und erklärte weiter, dass man während der Sommermonate ein weiteres Arbeitsprogramm auf den Liegenschaften plane, was auch Diamantbohrungen beinhalten werde.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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VATM-Pressestatement zum Vorschlag der Bundesnetzagentur höhere Entgelte Teilnehmeranschlussleitung (TAL) – 60 Millionen Euro Mehreinnahmen für Telekom

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat heute ihren Konsultationsentwurf zur Höhe der monatlichen Entgelte für die Miete der Teilnehmeranschlussleitung (TAL), der sogenannten letzten Meile, im Kupfernetz veröffentlicht. Darin sieht die Regulierungsbehörde vor, dass die Telekom ab 1. Juli 2019 monatlich 11,19 Euro für die TAL am Hauptverteiler (HVt-TAL) statt aktuell 10,02 Euro verlangen darf. Das Entgelt für den Zugang zur TAL am Kabelverzweiger (KVz-TAL) soll künftig 7,05 Euro statt 6,77 Euro betragen. Die Monatsentgelte für die TAL werden von den Wettbewerbern an die Telekom für die Bereitstellung der letzten Meile bezahlt und von der Bundesnetzagentur festgelegt.

Zum heutigen Vorschlag der BNetzA äußert sich Jürgen Grützner, Geschäftsführer des VATM, wie folgt:

„Es ist nicht nachvollziehbar, warum die Bundesnetzagentur mit ihrem heute veröffentlichten Konsultationsentwurf eine Erhöhung der monatlichen TAL-Entgelte von teilweise mehr als 10 Prozent im Vergleich zu den bisherigen Entgelten in Betracht zieht. Die Entgelte befinden sich damit immer noch auf einem überhöhtem Niveau. Für altes Kupferkabel zahlen wir unverändert die Kosten für den hypothetischen kompletten Neubau der angemieteten sogenannten letzten Meile bis zum Kunden. Schon in der Vergangenheit haben die EU-Kommission und verschiedene Studien für ein anderes Kostenberechnungsmodell plädiert. Es ist weiterhin eine Neujustierung des Preissetzungsmodells dringend erforderlich, die deutlich stärker abgeschriebene Netzteile berücksichtigt und auf ein glasfaserbasiertes Netz abstellt. Ansonsten werden steigende Kosten bei Tiefbau, Kupfer und Personal sowie eine weiter sinkende Anzahl abgenommener Leitungen auch in Zukunft für steigende Entgelte sorgen.

Dies ist aber Gift für den von der Politik mit größtem Nachdruck geforderten  Glasfaserausbau mit dem Ziel der Flächendeckung bis zum Jahr 2025, denn die weiterhin die Kupfer-TAL für ihre Bestandskunden nachfragenden Unternehmen müssen ihre gesamten Investitionsmittel für den Glasfaserausbau bündeln können. Notfalls muss der Gesetzgeber die nötigen Spielräume für einen Schwenk bei der Kostenberechnung der BNetzA schaffen, damit steigende Entgelte nicht allein das Ergebnis eines bloß hypothetischen und für die Praxis völlig irrelevanten Neubaus der veralteten Kupfer-Infrastruktur sind. Pro Jahr bedeutet eine solche TAL-Entgelthöhe Einnahmen für die Telekom in Höhe von rund 650 Millionen Euro. Letztlich eröffnet allein schon der Erhöhungsbetrag zusätzliche Einnahmen in Höhe von mehr als 60 Millionen Euro im Jahr für die Telekom, die dem wettbewerblichen Gesamtmarkt für den Glasfaserausbau entzogen werden und ohne dass dem auf Seiten der Telekom irgendwelche realen Mehrkosten entgegenstehen. Aufgrund der Regulierung erzielte Mehreinnahmen der Telekom sollten daher dem Digitalfonds für den Glasfaserausbau in ländlichen Gebieten zugeschlagen werden.“

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Erneuerbare Energien brauchen Kupfer und Silber als Rohstoff

Fotovoltaik- und Windkraftanlagen sind ein wichtiges Standbein der Energiewende. Sie benötigen eine steigende Menge an Silber und Kupfer.

Neben anderen Rohstoffen wie beispielsweise Silber ist Kupfer ein wichtiger Bestandteil der Fotovoltaik- und Windkraftanlagen. So schätzt die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, dass der Kupferbedarf für neue Windkraftanlagen von 103.000 Tonnen in 2013 auf rund 244.000 Tonnen im Jahr 2035 steigen wird. Und Kupfer ist zwingend nötig für elektronische Bauteile und elektrische Leitungen.

Einer der erfolgreichen Kupferproduzenten ist Copper Mountain Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298856 -. Die Gesellschaft ist zu 75 Prozent an der Copper Mountain Mine in British Columbia beteiligt. Diese wird aufgrund einer kürzlich durchgeführten Werkserweiterung durchschnittlich 116 Millionen Pfund Kupferäquivatent (zuvor noch 90 Millionen Pfund Kupferäquivatent) jährlich bei einer Lebensdauer von 26 Jahren produzieren.

Silber dient aufgrund seiner Eigenschaften als wichtiger Rohstoff in Siliziumkollektoren von Fotovoltaikanlagen. Lag der Silberpreis in 2010 bei knapp 50 US-Dollar, so liegt er heute bei etwas über 15 US-Dollar. Silber, der kleine Bruder des Goldes, könnte in 2019 preislich eine gute Entwicklung hinlegen. Nicht nur wegen einer steigenden Nachfrage aus der Industrie, sondern Silber könnte auch von der erwarteten Goldpreissteigerung mit nach oben gezogen werden.

Dazu kommt, dass ein wichtiger Sektor, die indische Silbernachfrage, sich erholt hat. Besonders bei Schmuck und Silberwaren war die Nachfrage Indiens in den letzten zwei Jahren sehr stark. Staatliche Bargeldübergaben an Landwirte – Indien ist eine Bauernmacht – tun ein Übriges. Bei den Silberpreisen, die in Indien seit etwa zwei Jahren stabil sind, greifen besonders gerne Kleinbauern zu. Gerechnet auf ein Kilogramm ist Silber rund achzigmal billiger als Gold und damit erschwinglicher für den indischen Durchschnittsbürger.

Für Silbernachschub sorgen Silbergesellschaften wie Endeavour Silver – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298799 -. Mitte März konnte das Unternehmen seine vierte Mine in Mexiko, EL Compas, in die kommerzielle Produktion überführen. Drei weitere Minen von Endeavour Silver produzieren bereits seit Jahren erfolgreich, ebenfalls in Mexiko. Weitere Projekte sind im Visier der Gesellschaft.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp.html -) und von Endeavour Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/endeavour-silver-corp.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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In der Kombination doppelt spitze

Derzeit höchster Wirkungsgrad und damit geringere Energiekosten beim Einsatz von frequenzgeregelten Kompressoren – Kaeser machte es möglich. Nach der ASD-Serie wird nun auch die CSD/CSDX-Baureihe mit dieser innovativen Antriebstechnik ausgerüstet.

Der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen gehört zu den wichtigen Erfolgsfaktoren von Kaeser Kompressoren. Als einer der bedeutendsten Druckluft-Systemanbieter und Trendsetter der Branche präsentierte das Familienunternehmen vor einiger Zeit erneut einen Meilenstein: Die Einführung von Synchron-Reluktanz-Motoren bei seinen drehzahlgeregelten Schraubenkompressoren SFC. Nach der ASD-Serie sind nun die CSD- und CSDX-Serien die nächsten Baureihen, die mit dieser Technologie ausgerüstet werden. Für die Kunden bedeutet dies, dass insbesondere im Teillastbereich deutliche Energiekosten-Einsparungen gegenüber der bisherigen Lösung mit Asynchron-Motoren erzielt werden können.

Die Kaeser Schraubenkompressoren punkten dank Sigma Profil und innovativen Antriebskonzepten ohnehin mit hoher Leistung und Zuverlässigkeit bei gleichzeitig niedrigem Energie- und Platzbedarf, getreu dem Kaeser Motto: mehr Druckluft mit weniger Energie. Mit der Einführung der Synchron-Reluktanz-Technik erfolgte der nächste Schritt in eine noch höhere Effizienz. Der größte Vorteil dieser mit dem Systempartner Siemens entwickelten Gesamtlösung ist eine Wirkungsgradverbesserung im Teillastbereich von rund zehn Prozent. Dank der innovativen Motoren und einer Top-Eingruppierung mit IES2 in der neuen Energieeffizienznorm DIN-EN- 50598 bietet diese Lösung eine bisher nicht gekannte Effizienz. So können zum Beispiel bei einem Schraubenkompressor der ASD SFC-Baureihe durchschnittlich rund 450 Euro pro Jahr an Energiekosten eingespart werden – gerechnet bei rund 6.000 Betriebsstunden und zehn Cent pro Kilowattstunde. Damit erhalten Anwender ein Maximum an Flexibilität hinsichtlich Einsatzfall bzw. Umgebungsbedingung, aber auch in Bezug auf das Lastverhalten.

Geregelte Antriebslösung mit hohem Wirkungsgrad

Häufig sind Druckluftstationen modular aufgebaut: Stetig laufende Kompressoren mit IE4-Motoren übernehmen die Grundlastversorgung und zusätzliche Spitzenlastkompressoren decken flexibel den erhöhten Druckluftbedarf ab, optimaler Weise effizient im Verbund geregelt durch den Sigma Air Manager 4.0. Dies geschieht künftig mit Synchron-Reluktanz-Antriebssystemen von Siemens mit besonders hohen Wirkungsgraden im Teillastbereich.

Entwickelt wurden sie vor dem Hintergrund, dass die neue Norm DIN-EN-50598 nicht nur die Einzelwirkungsgrade von Antrieben mit einbezieht, sondern die Systemwirkungsgrade in den Mittelpunkt der ökologischen Betrachtung rückt und somit frequenzgeregelte Antriebslösungen nach ihrer ganzheitlichen Wirksamkeit beurteilt. Mit der drehzahlgeregelten Variante (SFC) der ASD bis CSDX Baureihe bietet Kaeser seinen Kunden weltweit den Einstieg in ein Minimum an Energieverbrauch und Betriebskosten.

Vom Synchron- und Asynchronmotor das Beste

Diese neue, innovative Standardmotorenreihe vereint die Vorteile von Asynchronmotoren und Synchronmotoren in einem Antrieb. Im Läufer werden weder Aluminium, Kupfer noch teure seltene Erden Magnete verwendet, sondern Elektrobleche mit spezieller Profilierung aneinander gereiht. Das macht den Antrieb robust und servicefreundlich wie man es von Asynchronmaschinen her kennt.

Dagegen sind die Regeleigenschaften mit denen von Synchronmotoren vergleichbar: Reluktanzmotoren weisen aufgrund der spezifischen Läuferkonstruktion eine hohe Dynamik auf und im Läufer findet keine zusätzliche Erwärmung aufgrund von Stromfluss statt. Entscheidend ist die optimale Anpassung des gesamten Antriebssystems, also von Frequenzumrichter und Motor. Diese Kombination ist optimal aufeinander abgestimmt und schafft so die Möglichkeit der maximalen Energieeinsparung.

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Osisko Gold Royalties schlägt wieder bei Victoria zu und Auryn verlängert hochgradige Mineralisierung

Osisko Gold Royalties erhöht Anteil an Victoria Gold auf über 18 %

Der kanadische Förderzinsverwerter Osisko Gold Royalties Ltd. (ISIN: CA68827L1013 / TSX + NYSE: OR), der mehr als 130 ‚Royalties‘, ‚Streams‘ und ‚Metal Offtakes‘ mit Fokus auf Nordamerika besitzt und trotz seiner Marktkapitalisierung von über 1,7 Mrd. CAD noch als günstig bewertet gilt, hat jüngst seien Anteil an der Victoria Gold Corp. (TSX-V: VIT) weiter erhöht.

Der Konzern, der eine 5 %ige Schmelzabgabe von Kanadas größter Mine, der ‚Canadian Malartic Mine‘, erhält und zu dessen stärksten Aktionären sogar Kanadas größter Pensionsfond zählt, kaufte weitere 34.090.909 Victoria Gold-Stammaktien zum Preis von 0,44 CAD pro Aktie über eine Privatfinanzierung im Volumen von 32,5 Mio. CAD.

Auch dieses Investment, das mit rund 15 Mio. CAD annähernd 50 % des Finanzierungsvolumens von Victoria ausmacht, wurde laut Unternehmen zu Investitionszwecken erworben. Man behalte sich allerdings vor, je nach Unternehmensentwicklung und Marktbedingungen, weitere Aktien über Finanzierungsrunden und/oder über den Markt zu erwerben, aber auch ggf. zu verkaufen.

Vor Abschluss dieses neuen Investments hielt Osisko – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298621  – 120.427.087 Aktien von Victoria Gold, was einem Anteil von rund 15,3 % entsprach, und der nun, nach Abschluss der Finanzierung auf 154.517.996 Stammaktien erhöht wurde, also auf rund 18,1 %.

Für seine permanente Unterstützung erhält Osisko Gold Royalties eine Schmelzabgabe in Höhe von 5 % bis zur Lieferung von 97.500 Unzen Gold, die erst danach auf 3 % abfällt. Als weiteren guten Partner konnte Victoria Caterpillar gewinnen, mit dem eine Leasing-Finanzierung in Höhe von 50 Mio. USD vereinbart wurde, die noch etwa 5,5 Jahre läuft. Ein anderer großer Finanzierungspartner mit insgesamt 175 Mio. USD und 75 Mio. CAD ist der Edelmetallproduzent Orion. Damit ist Victoria Gold finanziell so gut aufgestellt, dass man auch bei eventuell auftretenden Problemen noch gelassen reagieren kann. Für die sog. „Eventualitäten” stehen bis zu 60 Mio. CAD zur Verfügung.

Dank Victoria Golds weit unterdurchschnittlichen Gesamtförderkosten (‚AISC’) von nur 750,- USD je Unze könnte der angehende Edelmetallproduzent selbst bei einem Goldpreis auf heutigem Niveau mit einer satten Marge von über 500,- USD je Unze arbeiten!

Weitere interessante und größere Beteiligungen hält Osisko Gold Royalties an seiner Tochtergesellschaft Osisko Mining Inc. (16,8 %), Barkerville Gold Mines Ltd. (32,2 %) und Falco Resources Ltd. (22,7 %).

Auryn Resources meldet weitere und bedeutende Explorationserfolge

Der kanadische Rohstoffexplorer Auryn Resources Inc. (ISIN:CA05208W1086 / TSX: AUG) startete nach einer kürzlich erfolgten Finanzierungsrunde die weitere Erforschung seiner Projekte in Peru und Kanada.

Dabei konnten auf dem im Süden von Peru gelegenen Kupfer-Gold-Projekt ‚Sombrero‘ gezogene Schürfgräben und Gesteinsproben die Mineralisierungsstrecke wesentlich erweitert werden.

War noch im vergangenen Monat die entdeckte Schürfstrecke noch über 184 m mit 0,57 % Kupferäquivalent mineralisiert, so konnten neue Funde die durchgängige Mineralisierung nun auf 224 m mit durchschnittlich 0,55 % Kupferäquivalent (0,47 % Kupfer und 0,13 g Gold je Tonne) ausweiten. Darin enthalten ist auch eine hochgradige Strecke über 40 m mit 1,26 % Kupferäquivalent (1,23 % Cu. und 0,05 g/t Gold).

Zudem wurden auch 37 repräsentative Bodenproben von den Abraumhalden genommen, die noch von der historischen ‚Fierazzo‘-Eisenmine stammen. Auch hier konnte das Unternehmen – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298815 – mit bis zu 3,26 % Kupfer und 1,2 g/t Gold sehr gute Gehalte auffinden, die durchschnittlich mit 0,91 % Kupfer gemessen.

Die zusätzliche hochgradige Kupfer-Goldmineralisierung, die man in den Schürfgräben entdeckt hat, zeigte das Potenzial dieses 7,5 km langen Zielgebietes, das sich über die ‚Sombrero‘-Zentralzone bis über die Areale von ‚Fierazzo‘ erstreckt, erklärte der operative Vorstand und Chefgeologe Michael Hendrichsen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Go Cobalt: Das System-BHP wirft erste Erfolge ab

GOLDINVEST.de hat schon verschiedentlich über das vielversprechende Monster-Projekt von Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO) im Yukon berichtet. Das Unternehmen hat dort in einer ersten Explorationsphase nicht nur Proben mit teilweise extrem hohen Kobaltgehalten (bis zu 9,61%) gewonnen, sondern auch Daten, die die weiteren Aktivitäten auf Monster immer aussichtsreicher erscheinen lassen.

Dazu muss man wissen, dass es sich bei dem Projekt um eine große Kupfer-Kobalt-IOCG-Liegenschaft im kanadischen Yukon handelt, deren Vererzungstyp und geologische Zusammenhänge jenen ähneln, die in den weltberühmten IOCG-Lagerstätten im Süden Australiens – Oak Dam, Carrapateena und Olympic Dam – auftreten. Zur Einordnung: BHP Billitons (WKN 850524) Olympic Dam ist u.a. die viertgrößte Kupferlagerstätte der Welt!

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Go Cobalt: Das System-BHP wirft erste Erfolge ab

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Go Cobalt Mining halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Go Cobalt Mining) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist. Diese dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Go Cobalt Mining profitieren. GOLDINVEST Consulting wird von dieser dritten Partei für die Erstellung von Artikeln zu Go Cobalt Mining entgeltlich entlohnt, was einen weiteren Interessenkonflikt darstellt.

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