Wer Deutsch spricht, kann sich besser integrieren

Gespräche in der Pause, der Zuruf auf dem Flur oder der kurze Plausch am Arbeitsplatz – Gespräche im Job finden vorwiegend auf Deutsch statt. Ausländische Mitarbeiter können diesen Unterhaltungen nur schwer folgen. Fürs Deutschsprechen fehlen ihnen oft die Worte. Die Sprache wird zur Hürde und erschwert das Miteinander zwischen den Kollegen. Piening Personal in Lingen bietet seinen Mitarbeitern kostenlose Deutschkurse an, um Kommunikationsbarrieren zu beseitigen und zur Integration beizutragen.

Wer gute Deutschkenntnisse vorweisen kann, dem gehen seine Tätigkeiten im Job und die tägliche Zusammenarbeit mit den Kollegen leichter von der Hand. Mitarbeiter von Piening Personal in Lingen, denen die deutsche Sprache noch zu schaffen macht, können seit dem 6. September 2018 kostenlos an einem Sprachkurs teilnehmen. In diesem geht es neben fachlichen Themen auch um grundsätzliche Verhaltensregeln. In zwei Gruppen mit jeweils 15 Personen beschäftigen sie sich mit Inhalten und Vokabeln zu Werkzeugen, Maschinen, Arbeitssicherheit und vielen weiteren Themen rund um den Arbeitsalltag. Ziel des knapp viermonatigen Kurses ist es, Sprachkenntnisse auf Stufe A2 des Europäischen Referenzrahmens zu erreichen. „In 90 Minuten wöchentlich bringen wir 30 Mitarbeitern praxisnah, in echten Dialogen und Rollenspielen die Grundlagen und Besonderheiten der deutschen Sprache näher“, erklärt Andreas Kammler, Niederlassungsleiter in Lingen. Um den Mitarbeitern die Teilnahme am Kurs so angenehm wie möglich zu gestalten, hat Piening Personal auf eine kurze Anfahrt geachtet. „Der Kurs findet in direkter Nähe zum Einsatzunternehmen in der Volkshochschule Herzlake statt. So haben die Teilnehmer keinen zusätzlichen Fahrweg“.

Sprache fördert die Gemeinschaft

„Wir erwarten nicht, dass unsere ausländischen Mitarbeiter die Sprache nebenbei lernen. Das ist kaum möglich“, sagt Andreas Kammler. „Damit sie im Job und im Alltag aber zukünftig besser zurechtkommen, unterstützen wir sie. Schließlich möchten wir mit unseren Mitarbeitern langfristig zusammenarbeiten. Entscheidend ist hierfür, dass sie sich wohlfühlen und das geht nur, wenn sie sich verständigen können – nicht nur im Betrieb. Denn auch wenn sie mit Englisch und ihrer Muttersprache klarkommen, finden die Kommunikation im Job und besonders auch der Alltag auf Deutsch statt. Sie sollen dazugehören und sich nicht durch fehlende Sprachkenntnisse ausgeschlossen fühlen“. Der Sprachkurs für berufsbezogenes Deutsch wird von Piening Personal in Lingen mit Unterstützung der Abteilung Personalentwicklung | Zeitarbeit erstmals angeboten. Durch die hohe Motivation der Mitarbeiter waren die begrenzten Plätze schnell vergriffen. „Als Personaldienstleister sind wir uns unserer Integrationsfunktion bewusst und möchten daher auch in Zukunft an anderen Standorten weitere Kurse anbieten. Die starke Nachfrage unserer Mitarbeiter mit Sprachdefiziten in Lingen bestätigt unser Vorgehen“, erklärt Thomas Voß, Abteilungsleiter Personalentwicklung | Zeitarbeit.

Der Kurs ist die Basis: Danach heißt es üben, üben, üben

„Der Sprachkurs gilt als Basis, auf die wir aufbauen wollen. Die erlernten Kenntnisse werden im Job und im privaten Umfeld angewendet. Jetzt heißt es üben, üben, üben“, erklärt Kammler. „Gleichzeitig helfen die muttersprachlichen Kollegen und Abteilungsleiter das Deutsch im Berufsalltag zu erweitern. Im ersten Schritt geht es schließlich nicht darum, fehlerfrei zu sprechen, sondern sich zu verständigen und auf Erfolgserlebnisse aufzubauen“, ergänzt er. „Sprache trägt zur besseren Integration ausländischer Arbeitnehmer wesentlich bei.“

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Edelmetalle: Short-Squeeze bei Silber voraus?

Wenn man den Silbermarkt betrachtet, müsste einem eigentlich Angst und Bange für den Feinunzenpreis des Edelmetalls werden. Die Profis sind jedenfalls bearish wie lange nicht für den Rohstoff, gemessen an den Shortpositionen. Wie aus einer aktuellen Statistik der CFTC hervor geht, liegt der Umfang der Shortpositionen quasi auf Allzeithoch. Zugleich sind die Netto-Longpositionen beim Silber mit 9,85 Millionen Unzen auf einem Tief angelangt, der Umfang beträgt gerade einmal 2 Prozent (!) des Allzeithochs für die Netto-Longpositionen.

Eine derartige Ausgangslage lässt Erwartungen entstehen, dass ein „short squeeze“ möglicherweise bevorstehen könnte. Das ist nicht unberechtigt: So weisen die Analysten der UBS in einem aktuellen Marktkommentar zu Edelmetallen darauf hin, dass der Silberpreis mit dieser Ausgangslage deutlich anfälliger sei, falls es zu positiven Nachrichten komme. Das Problem: Was ein solcher Auslöser für steigende Kurse sein könnte, sei schwer zu fassen, warnen die Analysten der UBS.

Charttechnisch geht es derweil trotz der brisanten Ausgangslage beim Silber eher „langweilig“ zu, was die Position der UBS-Analysten zu den fehlenden Katalysatoren unterstreicht. Immerhin: Oberhalb von 15,07/15,20 Dollar hat sich beim Feinunzenpreis eine klare Unterstützung aufgebaut, die zuletzt Mitte des vergangenen Jahres unterschritten wurde und seit dem schnellen Rebreak nicht mehr ernsthaft in Gefahr kam. Stattdessen sind um 15,62/15,64 Dollar und bei 16,13/16,28 Dollar weitere Supportzonen entstanden. Nach oben hin ging indes wenig. Ein Anstieg über 16,80/16,83 Dollar und die 17-Dollar-Marke könnte für positive Kursimpulse beim Silber sorgen.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Edelmetalle: Short-Squeeze bei Silber voraus?

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Risikohinweis: Die Inhalte von www.goldinvest.de und allen weiteren genutzten Informationsplattformen der GOLDINVEST Consulting GmbH dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, stellen vielmehr werbliche / journalistische Texte dar. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann.

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Gold: Neue Impulse aus Asien sind möglich

Das Konsolidierungstief aus dem Dezember des vergangenen Jahres hat der Goldpreis zwar bereits weit hinter sich gelassen. Doch nach dem Anstieg von 1.236 Dollar zurück auf Kurse bis zu 1.366 Dollar, die Ende Januar erreicht wurden, ist dem Kurs für die Feinunze Gold erneut die Luft ausgegangen.

Der Blick auf den Langfristchart des Goldpreises zeigt: Eine breite und starke charttechnische Hürdenzone unterhalb von 1.387/1.392 Dollar lastet schwer auf der Entwicklung. Die Hürdenzone erstreckt sich 1.357/1.375 Dollar und damit bis auf das Kursniveau, an dem die Feinunze in den vergangenen Wochen gleich bei zwei Anläufen nach unten abprallte. Ein Ausbruch über den breiten Hindernisbereich würde für das Edelmetall ein neues Mehrjahreshoch bedeuten.

Die Experten der UBS sehen mögliche positive Impulse von der physischen Goldnachfrage. In China seien die Handelsaktivitäten nach dem Neujahrsfest wieder voll angelaufen, was sich in gestiegenen Umsätzen widerspiegelt. Es sei wahrscheinlich, so die UBS-Analysten, dass am chinesischen Markt ein gewisses Interesse besteht, Goldbestände aufzufüllen.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Gold: Neue Impulse aus Asien sind möglich

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Malerei intensiv: Von den Grundlagen bis zum Aufbau II

Im Rahmen des Weiterbildungsstudiums Gestaltende Kunst der Hochschule für Künste und der Hochschule Bremen finden mit dem Künstler Ulf Meyer im März, April und Mai drei Wochenendseminare zur Malerei statt. Diese sind offen für Anfänger und Fortgeschrittene und werden vom Künstler in gemeinsamen Werkstattgesprächen und individuellen Einzelgesprächen begleitet.

Um die Auseinandersetzung mit verschiedenen Materialien wie Farbe, Grundierung, Malgrund etc. geht es am ersten Wochenende in der Veranstaltung „Werkstatt Malerei. Die Grundlagen“. Bestimmt das Material die gestalterische und handwerkliche Vorgehensweise, oder findet die bildnerische Idee das geeignete Material?

Bildnerisches Gestalten im Spannungsfeld zwischen Natur-Wahrnehmung und freier Interpretation bietet das folgende Wochenende „Werkstatt Malerei. Aufbau I“.

Nach klaren Anleitungen und Zeitvorgaben, auf klassischen und unkonventionellen Malgründen (vom Pizzakarton bis zur Schranktür) und mit unterschiedlichen Formaten wird am abschließenden Wochenende „Werkstatt Malerei. Aufbau II“ gearbeitet.

Die Kurse im Überblick:
9. bis 11. März 2018, Werkstatt Malerei. Die Grundlagen (VANR 9618)
13. bis 15. April 2018, Werkstatt Malerei. Aufbau I (VANR 9619)
4. bis 6. Mai 2018, Werkstatt Malerei. Aufbau II (VANR 9620)

Die Uhrzeiten: freitags von 18 bis 21 Uhr, samstags und sonntags jeweils von 10 bis 17 Uhr.

Die Seminare sind einzeln buchbar und haben einen Umfang von jeweils 20 Unterrichtsstunden. Die Anmeldung ist online, per E-Mail oder per Fax möglich und sollte möglichst 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn eingetroffen sein.

Weitere Informationen und Anmeldung: Martina Gilicki, Hochschule Bremen, Koordinierungsstelle für Weiterbildung, Telefon: 0421-5905-4162, Fax: 0421-5905-4190, www.kunst.hs-bremen.de, E-Mail: koowb@hs-bremen.de.

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explorhino verschönert die Faschingsferien

Wer sich in den Faschingsferien nicht langweilen möchte und nach Cowboy und Indianer gerne etwas über Roboter oder Spiegel lernen möchte, kann an den Ferienkursen des explorhino Schülerlabors an der Hochschule Aalen teilnehmen. An drei Tagen können Kinder gemeinsam forschen und experimentieren.

Damit die Faschingsferien nicht langweilig werden, bietet das explorhino Schülerlabor an der Hochschule Aalen zwei Ferienkurse an. Im ersten Kurs am Mittwoch und Donnerstag, 14. und 15. Februar, lernen Kinder ab zwölf Jahren den kleinen Roboter BOB3 kennen. Dieser wird in Zweiergruppen programmiert. BOB3 hat Touch-Sensoren als Arme, er kann weiße Scheinwerfer einschalten und seine Augen in allen Farben blinken lassen. Das alles können die Kinder selbst einprogrammieren und so BOB3 zum Leben erwecken.

Im zweiten Kurs am Donnerstag, 15. Februar, dreht sich alles um den Spiegel und was man damit machen kann. Die Kursteilnehmer ab acht Jahren experimentieren mit Spiegeln und lernen dabei fliegen. Zum Abschluss des Kurses geht’s nach Australien.

Die Kurse finden im explorhino Gebäude, Beethovenstraße 12, statt. Weitere Informationen zur Teilnahme (Alter, Kosten, Kursdauer) sowie das Anmeldeformular zu den Kursen gibt es unter www.schuelerlabor.explorhino.de.

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Schüler erklären Senioren die Welt der Bits und Bytes

„Ran an den Computer“ heißt es jetzt wieder für Seniorinnen und Senioren: Die Anna-Siemsen-Schule, Berufsbildende Schule der Region Hannover,  bietet erneut kostenlose Computereinführungskurse für Menschen im Alter ab 50 Jahre an. Das Projekt findet bereits zum achten Mal statt. Das Besondere: Keine Lehrkräfte oder IT-Spezialisten, sondern Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule Altenpflege vermitteln den teilnehmenden Seniorinnen und Senioren einen verständlichen Einstieg in die Welt der Bits und Bytes.

Der erste Kurs ist bereits gestartet, ein zweiter beginnt am Donnerstag, 8. Februar, und endet am 1. März. Die Kurse finden im wöchentlichen Rhythmus vier Wochen lang statt und laufen immer in der Zeit von 10 bis 12.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 22 Personen begrenzt, eine Anmeldung ist daher gewünscht.

Für weitere Informationen und die Anmeldung ist das Sekretariat der Anna-Siemsen-Schule, Im Moore 38, unter der Telefonnummer (0511) 168 44012 erreichbar.

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Bitcoins – Gier frisst Hirn

Die Tulpen haben es längst hinter sich. Den Bitcoins steht es noch bevor: „Egal, wie hoch der Preis noch steigt, auch diese Blase wird am Ende platzen“, sagt Jörg Wiechmann, Geschäftsführer im Itzehoer Aktien-Club (IAC).

Allein im Jahr 2017 habe der Kurs der Kryptowährung von rund 1.000 US-Dollar auf in der Spitze bis zu 20.000 US-Dollar glatt um das Zwanzigfache zugelegt. „Wie bei jeder Blase sind es gerade die atemberaubenden vorangegangenen Kursgewinne, die die Aufmerksamkeit von immer mehr Anlegern erregen und so die Kurse weiter treiben“, sagt Wiechmann. „Gier frisst bekanntlich Hirn.“ Doch solche Entwicklungen, die auf Massenpsychologie beruhten, seien nicht nachhaltig. Wenn die Blase platze, falle der Kurs ins Bodenlose.

Dabei stimme die Grundidee, eine Währung zu schaffen, die unabhängig ist von Notenbanken. Doch die Grundlage – hier die neue Technologie Blockchain – und das Spekulationsobjekt (die Bitcoins) teilten bei Blasen regelmäßig nicht dasselbe Schicksal, erläutert der IAC-Geschäftsführer und verweist auf das Beispiel Neuer Markt: Dort sei die Blase Ende der 90er Jahre von der Idee befeuert worden, dass das Internet die Welt verändern würde. Stimmt – „trotzdem haben Millionen Anleger beim Platzen der Internet-Blase am Neuen Markt 98 Prozent verloren“.

Oder eben die Tulpen: Aus den Vorgärten seien sie nicht wegzudenken. Aber, so Wiechmann, ihr Preis sei vom einstigen Gegenwert eines Grachtenhauses auf den eines Schokoriegels zusammengeschmolzen. Anleger sollten sich deshalb nicht vom Bitcoin-Fieber anstecken lassen: „Wer sich mit Aktien an Qualitätsunternehmen beteiligt, ist langfristig immer auf der Gewinnerseite.“

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Neues Jahr, neue Berufschancen

Ob aus gesundheitlichen Anlässen oder anderen Gründen – wer seinen ursprünglichen Ausbildungsberuf nicht mehr ausüben kann, steht meist vor vielen Fragen: Wie soll es weitergehen? Welche Möglichkeiten gibt es, um sich neu zu orientieren? Eine aussichtsreiche Perspektive kann in dieser Situation eine Umschulung bieten: Sie ermöglicht Teilnehmern, einen neuen Weg einzuschlagen und innerhalb von zwei Jahren einen Abschluss in einem ganz neuen Beruf zu erlangen.

Wer 2018 einen beruflichen Neustart anstrebt und sich spontan für einen Einstieg am 1. Februar interessiert, kann sich noch kurzfristig an das Institut für Berufliche Bildung (IBB) wenden. „Interessenten werden dort bei einem persönlichen Termin individuell beraten, ob eine Umschulung für sie in Frage kommt und welcher Beruf am besten geeignet ist“, erklärt Frauke Pohl, Bereichsleiterin Umschulungsmanagement beim IBB. „Wir hatten zum Beispiel schon ehemalige Bäcker, die zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit wurden, oder frühere Bankkaufleute, die nun Mediengestalter sind.“

Die Umschulungen werden an vielen der über 250 Standorte angeboten. Umschulungen im kaufmännischen Umfeld zählen zu den beliebtesten; alleine in diesem Bereich stehen beim IBB aktuell 15 verschiedene Berufe zur Auswahl, von Industriekaufleuten über Immobilienkaufleute bis hin zu Kaufleuten im Gesundheitswesen. Ausbilden lassen können sich aber zum Beispiel auch angehende Fachinformatiker, Fachkräfte für Lagerlogistik oder Rechtsanwaltsfachangestellte.

„Dank der engen Vernetzung der Standorte mit den jeweiligen Kammern und regionalen Arbeitgebern können wir die meisten Absolventen optimal bei ihrer Stellensuche unterstützen und sehr schnell in eine passende Beschäftigung vermitteln“, berichtet Pohl.

Die Umschulungen beinhalten ein mehrmonatiges Praktikum und schließen mit einer Prüfung vor der IHK oder einer anderen jeweils zuständigen Kammer ab. Da alle Kurse des IBB zertifiziert sind, können die Kosten für die Umschulung beispielsweise durch einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit, im Rahmen der beruflichen Rehabilitation (z. B. über die Renten- oder Unfallversicherung) oder über andere Förderprogramme gedeckt werden.

Weitere Informationen zum Umschulungsstart am 1. Februar und eine Übersicht über alle angebotenen Berufe finden Interessierte unter www.ibb.com/umschulungen. Ein Beratungstermin kann unter der Telefonnummer 0800 7050000 vereinbart werden.

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Mit Steuer-Fachschule Dr. Endriss Mitarbeiter fortbilden

In Zusammenarbeit mit der Steuer-Fachschule Dr. Endriss bereitet Lecturio Teilnehmer auf die Prüfungen zum Bilanz- oder Finanzbuchhalter vor. Neben der Prüfungsvorbereitung eignen sich die regelmäßig aktualisierten Online Kurse auch ideal für Unternehmen als Update-Trainings für Mitarbeiter.

Kompletter Vollzeitlehrgang zum Bilanzbuchhalter als Online Kurs

Der Lecturio Video-Kurs “Bilanzbuchhalter (Steuer-Fachschule Dr. Endriss)” beinhaltet den kompletten Vollzeitlehrgang der Steuer-Fachschule Dr. Endriss und wurde erst kürzlich aktualisiert. Der aktuelle Rechtsstand ist gewährleistet. Die Prüfungsteilnahme ist in diesem Kurs nicht erhalten.

Das Hintergrundwissen eines Bilanzbuchhalters im Berufsalltag wird immer anspruchsvoller. Unternehmen können den Online Kurs nutzen, um Mitarbeiter schnell und effizient auf dem aktuellen Stand zu halten. Mit den Lecturio Video-Trainings starten Mitarbeiter sofort im Browser. Die Kurse sind auf allen relevanten Endgeräten verfügbar. Der Fortschritt wird auf allen Geräten in Echtzeit synchronisiert.

Zertifizierter Finanzbuchhalter (Steuer-Fachschule Dr. Endriss) mit Lecturio

Der Online-Kurs “Zertifizierter Finanzbuchhalter (Steuer-Fachschule Dr. Endriss)” beinhaltet alle Module des Samstagslehrgangs der Steuer-Fachschule Dr. Endriss und ermöglicht es Nutzern im Anschluss die Prüfung zum Finanzbuchhalter abzulegen.

Zur Einsatz im Unternehmen eignet sich der Kurs ideal, um Mitarbeiter fit für alle relevanten Aufgabenbereiche, von der Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung über vorbereitende Abschlussarbeiten, bis zur Mitarbeit bei strategischen Finanzmanagement Fragen zu machen.

Die Lecturio Video-Bibliothek

Lecturio bietet mit über 8.000 Kursen die umfangreichste Video-Bibliothek Deutschlands. Neben Kurse zum Rechnungswesen finden Unternehmen unter anderem Lerninhalte zu den Themen Compliance, Marketing und Vertrieb, Projektmanagement sowie zahlreichen Soft Skills Themen. Lecturio-Lerninhalte sind sofort aus der Cloud heraus verfügbar. Zudem können die Inhalte bequem in jedes LMS integriert werden.

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