Informatikerin der TU Kaiserslautern in Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz“ berufen

Der Bundestag hat Professorin Dr. Katharina Anna Zweig in die Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ berufen. Die Informatikerin setzt sich an der Technischen Universität Kaiserslautern mit ihrem Team im Algorithm Accountability Lab kritisch mit dem Umgang von Algorithmen auseinander. Die Kommission kommt am 27. September zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Sie hat die Aufgabe, Handlungsempfehlungen zu erarbeiten, um Chancen der Künstlichen Intelligenz (KI) für die Gesellschaft nutzbar zu machen und Risiken zu begrenzen.

Die Kaiserslauterer Informatik-Professorin untersucht algorithmische Entscheidungssysteme, die wichtige Lebenssituationen von Menschen bewerten. Dabei erforscht sie auch Methoden, mit denen sie sich künftig besser kontrollieren lassen. Über die Berufung freut sich die Forscherin: „Die Sachverständigen decken eine hohe Bandbreite an Expertise ab, viele von den Bundestagsabgeordneten haben auch Erfahrung in der IT; das ist eine gute Grundlage. Es ist wichtig, dass wir den Gestaltungspielraum für KI heute abstecken, um damit auf der einen Seite wirtschaftlich innovativ zu bleiben und attraktive Arbeitsplätze zu schaffen, und auf der anderen Seite soziale und menschliche Entscheidungen zu treffen.“

Im vergangenen Jahr hat Zweig zum Beispiel mit der Initiative AlgorithmWatch und einem Konsortium von Landesmedienanstalten vor der Bundestagswahl überprüft, wem die Suchmaschine Google welche Nachrichten beziehungsweise Ergebnisse anzeigt. Ihre Untersuchung hat gezeigt, dass Google deutlich weniger personalisiert als angenommen: Bei der Suche nach Politkern gab es im Durchschnitt nur ein bis zwei unterschiedliche Links, auch bei den Parteien stimmte der Großteil überein.

Der Kommission gehören 19 Mitglieder des Bundestages sowie 19 Sachverständige an. Weitere Informationen unter http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/029/1902978.pdf

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SG-8018 Programmable Oscillators

Epson Europe Electronics GmbH ("Epson") presents the SG-8018. 

The programmable oscillators (P-SPXOs) with a supply voltage of 1.8 V, 2.5 V or 3.3 V are offered in four package sizes (7.0 x 5.0 mm2, 5.0 x 3.2 mm2, 3.2 x 2.5 mmor 2.5 x 2.0 mm2).

Epson’s SG-8018 offers an extended temperature range from -40 °C to +105 °C, a standard SPXO stability of ±50 ppm including aging, and programmable rise/fall times.

To support rapid product development, Epson’s SG-8018 oscillators can be ordered with 24-hour turnaround from distributors or you can program your own lab using Epson’s SG-Writer II and blanks. Easy-to-use software can be downloaded from Epson’s website.

Features
 

  • Fast-Turn Prototypes
  • Easy conversion to Epson fixed-frequency oscillators for production
  • Extended temperature range: -40 °C to +105 °C
  • Low power: 3.2 mA – 8.1 mA maximum
  • Frequency Range: 0.67 MHz – 170 MHz
  • Output Enable (OE) or Standby (ST)
  • Four Package Sizes: 7 x 5 mm2, 5 x 3.2 mm2, 3.2 x 2.5 mm2, 2.5 x 2.0 mm2
  • Single-Ended Output: LVCMOS

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BI-DRIVEN PROCESS MINING auf dem Qlik® Analytics Innovation Lab

MEHRWERK präsentiert auf dem Qlik® Analytics Innovation Lab, einem halbtägigen Event, das unter dem Motto „Trends und Lösungen für Ihre digitale Transformation“ steht, am 09.10.2018 als Silber-Sponsor die Qlik-basierte Process-Mining-Lösung MPM.

Bei einer Analyselösung kommt es nicht nur auf schnelle Antwortzeiten, einfache Bedienung und coole Features an. Wer in die Zukunft investieren will, braucht ein flexibles, anpassbares Tool, mit dem sich spezifische Unternehmensanforderungen ebenso leicht umsetzen lassen wie Veränderungen am Markt.

MEHRWERK nutzt das Analytics Innovation Lab, um eine solche Lösung zu präsentieren: Senior Business Development Manager Constantin Wehmschulte spricht in seinem spannenden Vortrag mit Live Demo über DAS Trendthema in der Datenanalyse: Process Mining.

Zu diesem für Interessenten kostenfreien Exklusiv-Event lädt MEHRWERK gemeinsam mit Qlik® recht herzlich nach München ein: Informationen und Registrierung

Über MEHRWERK: Als Qlik Elite Solution Provider mit über 200 Kunden im deutschsprachigen Raum liefert MEHRWERK ein einzigartiges Business-Analytics-Portfolio, das Anwendern ermöglicht, auf Basis der Qlik-Plattform sowohl leistungsfähiges Process Mining als auch klassisches BI/Reporting sowie Self-Service BI zu betreiben. Durch den modularen Aufbau und fertigen Business Content werden in kürzester Projektlaufzeit und in enger Zusammenarbeit mit den Kunden aussagekräftige Analyse- und Dashboard-Anwendungen für alle Unternehmensbereiche und über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg erstellt. Der MPM Process Analyzer und die MEHRWERK Enterprise Library gewährleisten professionelle Prozessvisualisierungen, schnelle Implementierung und skalierbaren Ausbau. 

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expecco – mehr als das automatisierte Testen von Apps

Eine funktionierende App nach jedem Update von Android oder iOS und nach jeder App-Erweiterung auszuliefern und den Personaleinsatz zu optimieren, das verspricht eXept Software AG mit ihrem Tool „expecco“

Testautomatisierung ist ein unverzichtbares Muss, um Apps in einer hohen Qualität ausliefern zu können. Denn der Nutzer erwartet eine fehlerfreie Funktionalität zu jedem Zeitpunkt.
Die größten Herausforderungen dabei sind die extrem kurzen Entwicklungszyklen der Betriebssysteme und der Apps sowie die Verfügbarkeit von Personal. Oft sind die Entwickler gleichzeitig Tester und klicken nach jedem Release die App manuell durch, was letztendlich beim Fehlerfall zu einem erhöhten Entwicklungsaufwand führt. Weitläufig wird die Automatisierung von App Tests als zu aufwändig eingeschätzt. Dennoch rechnet sich der initiale Aufwand bei der Einführung einer Testautomatisierung aber bereits nach dem ersten Update.

expecco verspricht eine schnelle und effiziente Testentwicklung, durch den integrierten Rekorder und die Möglichkeit der grafischen Testentwicklung per drag & drop, können die Tests auch von Nicht-Programmierern formuliert werden. Einmal erstellt, laufen die Tests sowohl unter Android als auch iOS ab. Durch das expecco-Konzept werden Wartung und Pflege der Tests extrem verringert und ein wiederholbarer, zuverlässiger Testprozess ermöglicht.

Aber expecco kann noch mehr:
In komplexen Projekten müssen alle Komponenten des Gesamtsystems in Verbindung miteinander getestet werden. Dafür liefert expecco die Anbindung an Schnittstellen für die Kommunikation und Steuerung externer Hardware, Steuergeräte und Bussysteme, eingebetteter Systeme etc. Selbst fehlende Komponenten können vor deren Fertigstellung mit expecco simuliert werden.

Der eXept Service rund um Mobile Testing

Soll die Testentwicklung, -ausführung und –analyse in Ihrem Hause stattfinden, dann unterstützt Sie das eXept Team bei der Einführung von expecco und dem Aufbau der Testautomatisierung.
Sie möchten selbst kein Test Lab betreiben?
Dann nutzen Sie das Test Lab von eXept! Das Team übernimmt auch die Testentwicklung auf Basis der Kundenanforderungen und führt diese auf der individuellen Testplattform automatisiert durch. Sie erhalten eine ausführliche Dokumentation aller Aktivitäten, Lieferung von regelmäßigen und revisionssicheren Reports mit allen erforderlichen Nachweisen sowie die Analyse der ausgeführten Testfälle, Fehlerlokalisation und –behebung.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

eXept Software AG
Talstraße 3
74321 Bietigheim-Bissingen

Tel: 07142 919 48 0
E-Mail: claudia.gossow@exept.de
Internet: www.exept.de

 

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Moderner Arbeits- und Gesundheitsschutz als Schlüssel für nachhaltigen Unternehmenserfolg

Arbeits- und Gesundheitsschutz nicht als Pflicht zur Umsetzung, sondern als Gestaltungsmöglichkeit des unternehmerischen Erfolges begreifen – zu diesem Ergebnis kamen Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sowie Vertreter regionaler Unternehmen im Rahmen eines Round Tables im Future Work Lab der Fraunhofer Gesellschaft in Stuttgart. Anlass ist die Arbeitsschutz Aktuell, die vom 23. bis 25. Oktober 2018 mit Fachmesse, Fachkongress und Regionalforum in der Messe Stuttgart stattfindet.

Aus unterschiedlichsten Perspektiven diskutierten die Teilnehmer Herausforderungen und Lösungsstrategien für einen modernen Arbeits- und Gesundheitsschutz im Zuge der Digitalisierung. Dabei stets im Blick: kleine und mittlere Betriebe aus Baden-Württemberg.

Entwicklungen erkennen und offensiv damit umgehen

Digitale Technologien verändern rasant unsere Arbeitswelt. Lang etablierte Methoden und Prozesse werden durch die Digitalisierung in kürzesten Zeiträumen modernisiert und revolutioniert. Entgrenzung von Arbeitszeit und Freizeit durch ständige Erreichbarkeit sowie Arbeitsverdichtung sind die Kehrseiten von Flexibilität und Mobilität.

Gerade kleine und mittlere Unternehmen tun sich oft schwer, sich auf den digitalen Wandel einzustellen. Schnell und offensiv handeln – das empfiehlt Dr. Annette Icks, stellvertretende Vorsitzende des Leitungskreises der Offensive Mittelstand. „Die größte Herausforderung für den Mittelstand ist, die Entwicklung für den eigenen Geschäftsbetrieb zu erkennen. Das kann bei dem einen eine neue Maschine sein, bei dem anderen eine neue Arbeitsorganisation, neue Prozesse oder ein ganz neues Geschäftsfeld. Wichtig für die Unternehmen ist, dass sie die Entwicklungen nicht ignorieren, sondern offensiv damit umgehen.“

Die digitale Transformation ist nicht nur eine Herausforderung, was Unternehmensprozesse und -abläufe angeht, sie ist es insbesondere im Hinblick auf einen effektiven Arbeits- und Gesundheitsschutz, der den

Wandel mitgehen muss. Susanne Seibold, Geschäftsführerin der Arinko Stuttgart GmbH, einem Ingenieurbüro, das technische Lösungen für den Maschinen- und Fahrzeugbau entwickelt, sieht die größte

Herausforderung für ihr Unternehmen in der Schnelllebigkeit. „Wir haben eine Informationsflut, es geht alles deutlich schneller und ich sehe eine gewisse Reizüberflutung bei den Mitarbeitern.“

Das bestätigt auch Dr. Martin Braun, Experte für menschliche Arbeit beim Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO: „Wir merken durch die intensive Vernetzung verändern sich Arbeitsbedingungen und es verändern sich Wertschöpfungsbedingungen für die Unternehmen. Schlagworte wie Komplexität, Flexibilität, Agilität. Wenn wir da nicht angemessen mit umgehen, dann kann das in Überforderung, Stress und möglicherweise in Burn-Out munden“.

Gestaltung gesunder Arbeitsformen als entscheidende Aufgabe

Im Zuge der Digitalisierung müssen Unternehmen – kleine wie große – Wege finden, um auch die drängenden Fragen des demografischen Wandels zu lösen – Fachkräftemangel und immer älter werdende Belegschaften. Die Gestaltung gesunder Arbeitsformen wird zur entscheidenden Aufgabe. „Eine Firma, die innovativ und digital arbeitet, muss nach unserer Auffassung auch innovativ die Gesundheit der Beschäftigten ins Blickfeld nehmen, da sehe ich auch große Chancen, denn die Qualität der Arbeitsplätze wird eine immer größere Rolle spielen und deswegen müssen wir uns auch darum kümmern, dass die Beschäftigten nicht durch Ihre Arbeit krank werden, sondern auch die Arbeitskraft und die Freude an der Arbeit erhalten bleibt“, betont Dr. Johannes Warmbrunn, Referatsleiter Arbeit- und Gesundheit im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg.

Kollaboration zwischen Mensch und Maschine

Auch innovative Kollaborationsmöglichkeiten zwischen Mensch und Maschine eröffnen neue Potenziale für eine gesunde Arbeit. „Der ganze Arbeitsprozess wird komplett überwacht, gemessen, erfasst und angeleitet. Das heißt im Prinzip, die Person arbeitet mit einer Maschine, mit einer künstlichen Intelligenz“, betont Bernhard Kleiner vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA und nennt als konkretes Beispiel die „Stuttgart Exo-Jacket“, die vor allem bei Über-Kopf-Arbeiten oder beim Anheben schwerer Gegenstände mechatronisch unterstützt.

Umdenken der Verantwortlichen

Jedoch reicht innovative Technik in vielen Branchen allein nicht aus. Viele Unternehmen der Logistikbranche – diese sind auf den ersten Blick prädestiniert für die Anwendung von Hebehilfen – verzichten

gänzlich auf eben jene. Das Anlegen nimmt schlicht zu viel Zeit in Anspruch, da meist im Akkord gearbeitet und entsprechend entlohnt wird. Hier fordert Birgit Kille, leitende Fachberaterin bei der IWL AG, einem unabhängigen Logistikberatungs- und Planungsunternehmen mit Sitz in Ulm, ein Umdenken. Dieses müsse „von oben herab, von der Geschäftsführungsebene herab stattfinden, dass eben nicht der Akkordlohn bezahlt wird, sondern dass belohnt wird, dass der Mitarbeiter eine Hebehilfe benutzt, um damit seine Gesundheit zu schonen und eben längerfristig einsetzbar ist.“

Wem es gelingt, qualifizierten Nachwuchs zu gewinnen und den älteren Mitarbeitern professionelle Entwicklungschancen zu eröffnen, der sichert nachhaltig den unternehmerischen Erfolg. Ein Schlüssel hierzu ist die Schaffung sicherer und damit auch attraktiver Arbeitsplätze, so die einhellige Meinung der Round Table-Experten. 

  • Die begleitenden Video-Interviews mit den Round Table-Experten finden Sie hier.

Das Regionalforum

Im Rahmen des Regionalforums, das vom 23. – 25. Oktober 2018 als Teil der Arbeitsschutz Aktuell in Stuttgart stattfindet, erörtern Vertreter regionaler Unternehmen und Experten aus Wirtschaft und Forschung die wichtigen Fragen rund um einen zeitgemäßen Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Arbeitswelt 4.0. – den Blick dabei stets auf die besonderen Herausforderungen der Region gerichtet. Besonders im Fokus: die kleinen und mittleren Unternehmen. Das vollständige Programm des Regionalforums finden Sie hier: www.Arbeitsschutz-Aktuell.de/Regionalforum

  • Das Programm zum Regionalforum finden Sie hier.
  • Experten geben Einblick in das Programm des Regionalforums: hier.

Über die Arbeitsschutz Aktuell

Vom 23. – 25. Oktober 2018 findet die Arbeitsschutz Aktuell mit Fachmesse und Kongress in der Messe Stuttgart statt (ICS und L-Bank Forum) – inmitten einer der wirtschaftsstärksten Regionen Europas. Der dreitägige Kongress steht unter dem Motto „Sicher und gesund arbeiten“. Er wird sich mit elementare und aktuellen Fragen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz beschäftigen. Die Arbeitsschutz Aktuell 2018 in Stuttgart erwartet 12.000 Fachbesucher, 300 Aussteller und 1.000 Kongressteilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Parallel zur Arbeitsschutz Aktuell finden die beiden Fachmessen        

interbad und parts2clean statt. Mit einer Eintrittskarte ist der Zugang zu allen drei Veranstaltungen möglich.

Die Fachvereinigung Arbeitssicherheit e.V. (FASI) ist ideeller Träger der dreitägigen Fachmesse sowie des Fachkongresses.

Veranstalter der Fachmesse ist die HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH.

Weitere Infos unter www.arbeitsschutz-aktuell.de.

Bild- und Videomaterial von Kongress und Fachmesse stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung: http://www.arbeitsschutz-aktuell.de/arbeitsschutz-aktuell/mediathek.php

 

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Führende B2B-Unternehmen propagieren neuen Customer-Experience-Ansatz

Für B2B-Unternehmen ist es an der Zeit, neue Wege im Customer-Experience-Management zu gehen. Unter anderem sollten sie die Rolle des Net Promoter Score® (NPS) überdenken. Zu diesem Schluss kommen einige der führenden B2B-Unternehmen Europas, die ihre Erfahrungen in einem Bericht zusammentrugen.

Der neue Best-Practice-Guide entstand im Anschluss an eine Expertenrunde, die 2017 in der Allianz Arena in München stattfand. Die Teilnehmer waren Vertreter der Allianz Global Corporate and Specialty (AGCS), des Experience-Management-Marktführers Qualtrics, von Michelin, der Deutschen Telekom, Tetra-Pak, Telenor, WATC Consulting und führende Wissenschaftlern aus den Bereichen Umfrage-Design und Statistische Methoden. Alle haben gemeinsam, dass sie zum Teil hunderttausende von CX-Befragungen pro Jahr durchführen. Aus den gesammelten Erkenntnissen entstand ein neues Best-Practice-Modell für Customer Experience in B2B-Unternehmen.

„Was Customer Experience angeht, stehen B2B-Anbieter vor besonderen Herausforderungen“, sagt David Vannette, Ph.D. und Head of Qualtrics Methodology Lab. „Hier spielen andere Faktoren eine Rolle, wie eine geringere Stichprobengröße und Geschäftsmodelle, bei denen ein kleiner Teil der Kunden einen Großteil des Umsatzes einbringen. B2B-Unternehmen sollten deshalb anders an das Customer-Experience-Management herangehen als B2C-Anbieter.“

Mit den neuen Erkenntnissen findet eine Abkehr von der bislang vorherrschenden Denkweise statt, die in erster Linie auf jahrzehntelangen Erfahrungen des Verbrauchersektors beruht.

Das wichtigste Fazit des Berichts lautet, dass der Net Promoter Score – die 2013 erstmals von Bain and Co. beschriebene Standardkennzahl für Customer Experience – nicht „das A und O“ für CX-Verantwortliche in B2B-Unternehmen darstellen sollte.

Stattdessen wird ein neuer Ansatz vorgeschlagen, der Kennzahlen wie die Gesamtzufriedenheit (OSAT) und den Kundenaufwand (CES) in den Mittelpunkt von B2B-Programmen stellt. Der NPS dagegen soll künftig dazu dienen, den richtigen Zeitpunkt für Follow-up-Maßnahmen oder Reaktionen auf das Kunden-Feedback zu bestimmen.

„Der NPS ist mittlerweile eine weltweit anerkannte ‚Währung‘ für CX-Programme. Für den B2C-Bereich hat er sich zu einem extrem effektiven Tool entwickelt“, erklärt Michael Maicher, Global Head of Allianz Global Broker Management and AGCS Customer Experience Management. „Doch um eine stabile, nützliche Kennzahl zu erhalten, braucht man bei den Befragungen eine große Menge von Antworten, die im B2B-Sektor nicht immer zur Verfügung stehen.

Wir haben diese Expertenrunde veranstaltet, weil wir trotz unseres recht ausgereiften und erfolgreichen CX-Programms der Meinung waren, dass eine Diskrepanz zwischen der allgemein anerkannten Best Practice und der Realität besteht.

Im Gespräch mit anderen CX-Verantwortlichen aus dem B2B-Sektor stellte sich schließlich heraus, dass AGCS mit dieser Erfahrung nicht allein dasteht. Deshalb haben wir uns zusammengesetzt, um gemeinsam die Entwicklung eines neuen Best-Practice-Modells für B2B-Unternehmen anzustoßen.“

Der Bericht regt nicht nur die Verwendung alternativer Kennzahlen für CX-Programme an, sondern spricht weitere Empfehlungen aus. Unter anderem befürwortet er die individuelle Anpassung der Stichprobenauswahl, um den Aussagen umsatzstarker Kunden mehr Gewicht zu verleihen und rät von anonymen Umfragen und den üblichen Anreizen zur Beantwortung der Umfrage ab.

Der vollständige Bericht kann hier heruntergeladen werden: https://www.qualtrics.com/ebooks-guides/b2b-customer-experience-management/.

Hintergrundgespräche mit Vertretern der Expertenrunde

Für Hintergrundgespräche zu diesem Thema stehen Michael Maicher, Head of Global Broker Management, Allianz SE, & Head of Customer Experience Management, Allianz Global Corporate & Specialty und Dr. David L. Vannette, Head of Qualtrics Methodology Lab und Visiting Researcher, University of California Davis zu Verfügung.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei uns (siehe Pressekontakt), gerne leiten wir Ihre Anfrage weiter.

Über die Teilnehmer

Die Expertenrunde der B2B-Unternehmen wurde von der Allianz zusammengestellt. Sie trat im Sommer 2017 in der Allianz Arena zusammen, um über die Herausforderungen zu diskutieren, die sich B2B-Unternehmen im Customer-Experience-Management stellen. Hier eine Übersicht über die Teilnehmer des Workshops:

  • Michael Maicher, Head of Global Broker Management, Allianz SE, & Head of Customer Experience Management, Allianz Global Corporate & Specialty
  • Allison Windon, Global Customer Experience Director, Allianz Global Corporate &
  • Specialty
  • Lorenz Zimmermann, Projektmanager und NPS-Experte, Allianz SE
  • Laura Monari, Head of B2B Customer Experience, Tetra Pak International
  • Ville Roisko, Head of Business and Client Analytics, Deutsche Bank AG
  • Dr. Frauke Kreuter, Director – Joint Program in Survey Methodology, University of Maryland
  • Benoit Rengade, Voice of Customer Corporate Quality & Audit, Michelin
  • Axel Jürgen Schaer, Head of Program CX B2B Europe, Deutsche Telekom AG
  • Jörg Staudacher, Partner / Strategieberater, WATC Consulting AG
  • Ivar Talmoen, Customer Experience Director, Telenor Asa
  • David L. Vannette, Head of Qualtrics Methodology Lab und Visiting Researcher, University of California Davis
  • Léonie Brown, CX Strategist, Qualtrics
  • Catriona Sheil, Principal Customer Experience Subject Matter Expert, Qualtrics
  • Jorge Peña, Director of Business Transformation, Qualtrics

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M-Enabling Forum at REHACARE 2018 in Düsseldorf

The first M-Enabling Forum will take place September 27, 2018, parallel to REHACARE in Düsseldorf. E.J.Krause & Associates (EJK) and G3ict (The Global Initiative for Inclusive ICT, established with the support of the United Nations) organize this conference and showcase to promote accessible technologies and environments for senior citizens and persons with disabilities.

M-Enabling Forum includes panel discussions about rules and standards as well as case studies, showing how mobile technologies and assistive services enable independent living. Each Panel includes Q&A by the audience. Inmaculada Placencia Porrero, Senior Expert Disability & Inclusion of the European Commission, will open the international Forum with her keynote.

In the showcase area attendees can expect an overview of the most advanced innovations available today. Companies like Microsoft, Orange, Tech4Freedom, Speechcode, PIKSL Lab and many more already committed their participation.

M-Enabling Forum takes place at the Congress Center of Messe Düsseldorf. Parallel REHACARE is held, organized by Messe Düsseldorf for 30 years, as the leading conference and exhibition for independent living in Europe. Focussing on digital accessibility M-Enabling Forum is an ideal amendment to REHACARE.

The forum will offer simultaneous translation and captioning (English and German).

Early Bird Tickets for the price of 99,- € are still available. Further information, the actual agenda and conference registration please see official website www.m-enabling-europe.com or contact the E.J.Krause Team in Düsseldorf at any time.

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M-ENABLING FORUM EUROPE parallel zu REHACARE 2018 in Düsseldorf

Das erste M (Mobile)-Enabling Forum findet am 27. September 2018 während der REHACARE in Düsseldorf statt. E.J.Krause & Associates und G3ict (The Global Initiative for Inclusive ICT, eine Institution der Vereinten Nationen), organisieren die Konferenz mit begleitender Ausstellung zum Thema barrierefreie, digitale Technologien und Umgebungen für Menschen mit Behinderungen und ältere Menschen.

Das M-Enabling Forum wird Podiumsdiskussionen zu Richtlinien und Standardisierungsthemen beinhalten sowie in Fallbeispielen aufzeigen, wie mobile Kommunikationstechnologien und unterstützende Dienstleistungen ein unabhängiges Leben ermöglichen. Nach jedem Podium können vom Publikum Fragen an die Sprecher gestellt werden. Inmaculada Placencia Porrero, Senior Expertin Disability & Inclusion bei der Europäischen Kommission, wird das internationale Forum mit ihrer Keynote eröffnen.

Im Ausstellungsbereich haben die Konferenzbesucher die Möglichkeit, sich einen Überblick über die modernsten Innovationen zu verschaffen. Unternehmen wie Microsoft, Orange, Tech4Freedom, Speechcode oder PIKSL Lab haben ihre Teilnahme bereits angemeldet.

Das M-Enabling Forum wird im Congress Center der Messe Düsseldorf durchgeführt. Parallel läuft die REHACARE, die seit 30 Jahren von der Messe Düsseldorf organisiert wird und in Europa die führende Veranstaltung für unabhängiges und selbstbestimmtes Leben ist. Mit ihrem Fokus auf die Barrierefreiheit digitaler Produkte, Inhalte und Dienstleistungen ist M-Enabling Forum eine ideale Ergänzung zur REHACARE.

M-Enabling Forum wird Simultanübersetzung und Schriftdolmetscherservice in Englisch und Deutsch anbieten.

Interessenten können noch Tickets zum Early-Bird-Preis von 99,- € erwerben. Weitere Informationen, die aktuelle Agenda sowie das Anmeldeformular finden Sie auf der offiziellen Webseite www.m-enabling-europe.com. Gerne wenden Sie sich auch direkt an das Team von E.J.Krause & Associates in Düsseldorf.

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Innovationsvorhaben in Zeiten der Digitalisierung voranbringen

FIS hat ein neues Team aufgebaut zur Ideenförderung und -weiterentwicklung: das New Business Lab. Zielgruppe sind alle Unternehmen, die zukunftsweisende Ideen und Prototypen testen möchten oder auch den Startpunkt in die agile Entwicklung, Projektarbeit oder den Aufbau von innovationsfördernden Strukturen suchen.

Sozialistische Planwirtschaft ist kein Erfolgsmodell – das hat die Geschichte bewiesen. Doch auch mit der modernen Marktwirtschaft können sich Unternehmen mit einem vermeintlich guten Plan in die Sackgasse manövrieren. Das gilt gerade heute, wenn sich in Zeiten der digitalen Transformation die Markt- oder Geschäftsbedingungen immer schneller ändern. Dann heißt es kontinuierlich umdenken und agil neue Wege einschlagen.

Bereits seit 2015 beschäftigt sich FIS damit, wie man mit neuen Denkansätzen kreative Ideen fördern, sichten, bewerten und zur Marktreife bringen kann. "Ganz klar setzen wir auf moderne Technologien, Arbeitsformen und Methoden, wie SAP Leonardo, Scrum und Design Thinking und kombinieren sie in unserem New Business Lab", erklärt Stephan Wagner, Senior SAP Development Consultant und Leiter Kundenentwicklungsprojekte bei FIS.

Die agile, interdisziplinäre Innovationswerkstatt besteht aus Senior Business Architects als Branchen- und Prozesskenner, einer Reihe von Senior Developers sowie zertifizierten Methodenexperten, wie z. B. einem Certified Scrum Master, Design Thinking Professional (Hasso-Plattner-Institut D-School) und Certified Usability Engineers (Fraunhofer Institut).

Gemeinsam mit dem Kunden testen diese Experten eingebrachte Ideen hinsichtlich technischer Umsetzbarkeit, ökonomischem Potenzial und Nutzerfreundlichkeit. In kurzen Projekten von einigen Wochen wird ein Prototyp entwickelt, im Proof of Concept evaluiert, weitergetrieben – oder auch verworfen. "Die beste Lösung ist die, die gemeinsam mit Anwendern entwickelt, getestet und iterativ verbessert wird", so Benjamin Rehner, New Products Manager und Methodenexperte für Design Thinking bei FIS. Das Team entwickelt anhand eines Minimum Viable Product nur das, was auch tatsächlich gebraucht wird – das spart bis zu 40% der Entwicklungszeit. Das Minimum Viable Product ist die kleinste funktionsfähige Ausprägung eines Produkts und ermöglicht ein erstes Feedback von den Nutzern. So entsteht eine für den Nutzungskontext maßgeschneiderte Software.

"Ausprobieren, Lernen, Innovieren" ist die Leitlinie des New Business Lab. Agile Entwicklung in diesem Zusammenhang bedeutet, dass der Kunde jederzeit mitwirken und seine Wünsche einbringen kann. Denn Teil des Prozesses soll es sein, im laufenden Projekt ständig dazuzulernen. Wichtig ist vor allem eines: jetzt loslegen!

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Universität der Bundeswehr München und IBM starten IBM Q Hub

Die Universität der Bundeswehr München und IBM unterzeichneten heute einen Kooperationsvertrag zur Gründung eines IBM Q Hubs in München – dem ersten Hub in Deutschland und zweiten in Europa. Dieser neue, am Forschungsinstitute Cyber Defence CODE der Hochschule angesiedelte "Knotenpunkt" ist Teil des IBM Q Networks, einem weltweiten Verbund von Forschungszentren, Universitäten und Unternehmen zur Erforschung der Quantencomputing-Technologie und zur Entwicklung der ersten praktischen Einsatzmöglichkeiten für Industrie und Wissenschaft. Der IBM Q Hub München wird ein Kooperationsprogramm gründen, das es dem Netzwerk angeschlossenen Industriepartnern und Forschungseinrichtungen ermöglicht, gemeinsam an der Entwicklungsarbeit zur Erforschung von Quantencomputern zu arbeiten. Die Universität der Bundeswehr München wird den Zugang zu den IBM Q Systemen außerdem für die wissenschaftliche Forschung und Ausbildung mit Schwerpunkten in Softwareentwicklung für Quantencomputer, Big Data Analytics, Deep Learning sowie Verkehrsoptimierung und Quantum-Safe-Kryptographie* nutzen.

Dank der großen Fortschritte in der Quantentechnologie ist es nun an der Zeit, ihren Nutzen für die vielversprechendsten Anwendungsfelder näher zu untersuchen, wie z.B. in der Materialwissenschaft, für naturwissenschaftliche Simulationen in Chemie und Biologie oder Optimierungsmodelle für wirtschaftliche Abläufe. Das IBM Q Network bietet seit Ende letzten Jahres weltweit Unternehmen und Forschungseinrichtungen Fachkompetenz und Ressourcen zum Thema Quantencomputertechnologie sowie Zugänge über die Cloud zu den Quantencomputersystemen von IBM an. Innerhalb des Netzwerkes bilden die so genannten "Hubs" regionale Zentren für Lehre, Forschung und Weiterentwicklung der Technologie. Sie sind damit entscheidend für die notwendigen Industriekooperationen, die Ausbildung sowie den Einsatz von Quantencomputertechnologie im industriellen wie auch im akademischen Umfeld.

Als Standort des IBM Q Hubs in München hat das Forschungsinstitut CODE Zugang zu den derzeit fortschrittlichsten und skalierbarsten Quantencomputersystemen weltweit: Aktuell ein 20-Qubit IBM Quantencomputer sowie ein System aus 50 Qubits, das in der nächsten Generation von IBM Q-Systemen verfügbar sein wird.

"Um bis zur Marktreife und zum flächendeckenden Einsatz von Quantencomputern eine fundierte Expertise am Forschungsinstitut CODE aufzubauen, ist es unabdingbar schon jetzt Zugriff auf die aktuell leistungsfähigsten Quantencomputer zu erhalten," sagte Prof. Gabi Dreo, Leitende Direktorin vom Forschungsinstitut CODE.

"Mit seiner Forschung wird der IBM Q Hub München an der Universität der Bundeswehr einen wichtigen Beitrag zum weiteren Wachstum eines Quantencomputer-Ökosystems leisten," sagte Dr. Walter Riess, Leiter IBM Q in Europa. "Solche Hubs sind essentiell für die Identifikation und Entwicklung praktischer Anwendungsbereiche dieser neuen, für Industrie und Wissenschaft gleichermaßen wichtigen Technologie."

IBM bietet außerdem eine Open-Source-Quantensoftware und -Entwicklerwerkzeuge an, zu denen auch die öffentlich zugängliche IBM Q Experience mit 5 Qubit- und 16 Qubit-Systemen sowie der Quanteninformatik-science-kit QISKit gehören, mit dem Anwender Quantencomputerprogramme entwickeln und ausführen können.

Der IBM Q Hub München ist ab sofort eine zentrale Anlaufstelle für weitere Unternehmen und Forschungseinrichtungen, die IBMs Quantencomputer-Systeme nutzen möchten. Als Teil dieses Programms, wird das Forschungsinstitut CODE sowohl mit Partnern aus der Wirtschaft und der Zentralstelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich (ZITiS) kooperieren als auch im europäischen Kontext mit der Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA). Zusätzlich plant das Forschungsinstitut vor allem Partner aus dem wissenschaftlichen Bereich in den IBM Q Hub München an der Universität der Bundeswehr München mit aufzunehmen.

Die Universität der Bundeswehr ist der jüngste universitäre Hub, der dem IBM Q Netzwerk beitritt. Zum Netzwerk gehören bereits die Universitäten in Oxford (UK), Keio (Japan), North Carolina State University (USA) und die University of Melbourne (Australien). Weitere IBM Q Hubs sind IBM Research in den U.S.A. und der Schweiz sowie das Oak Ridge National Lab in den Vereinigten Staaten.

* Quantum-Safe-Kryptographiemethoden sind Verschlüsselungsverfahren, die gegen Angriffe von klassischen sowie von Quantencomputern resistenten sind. Diese sind notwendig, da Quantencomputer in vielen Jahren auch Algorithmen umsetzen könnten, die die heutige Datenverschlüsselungstechnologie knacken könnten. Obwohl dafür fortschrittlichste Quantencomputer mit Millionen von sogenannten Qubits und vollständiger Fehlerkorrektur benötigt werden, ist es schon heute wichtig, neue Verschlüsselungsverfahren zu entwickeln und einzusetzen. Denn die Entwicklung und vollständige Implementierung dieser quantensicheren Kryptographiemethoden wird Zeit brauchen.

Über die Universität der Bundeswehr München
Die Universität der Bundeswehr München wurde 1973 gegründet, um Offizieranwärterinnen und Offizieranwärter auch für eine spätere zivile Karriere wissenschaftlich auszubilden. Auf dem Gelände am Rande von München vereint die Campusuniversität Studieren mit Wohnen, Leben, Forschen und Arbeiten. Von Bauingenieurwesen über Sportwissenschaften bis hin zu Technischer Informatik bietet die Universität an zehn Fakultäten ein breit gefächertes Studienangebot. Die Studierendenzahlen sind stetig gestiegen: Von den rund 3.000 Studierenden sind ca. 400 Frauen sowie etwa 560 zivile Studierende. Auch ausländische Offiziere der Partnerhochschulen und internationale, zivile Studierende kommen jedes Jahr an die Universität.
Der an der Universität erworbene Abschluss ist staatlich anerkannt und denen der Landesuniversitäten gleichwertig. Das Studium ist in Trimestern organisiert, Kleingruppen ermöglichen eine individuelle Betreuung.

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