Edmund Optics® Announces 2018 Educational Award Recipients

Edmund Optics®, the premier provider of optical components, announces the recipients of its 2018 Educational Award program. This award is given in recognition of outstanding undergraduate and graduate optics programs in science, technology, engineering, and mathematics at non-profit colleges and universities worldwide.

The EO Educational Award Team evaluated hundreds of applications to select 20 global finalists. $45,000 USD in EO products will be awarded to the Gold, Silver, and Bronze winners in the Americas and Europe, in support of their research. The remaining finalists will all receive a $500 product matching grant to assist with their research. Additionally, the recipient of the Norman Edmund Inspiration Award, which is an additional $5,000 in EO products, is chosen from the 20 global finalists and best embodies the legacy of Edmund Optics’ founder, Norman Edmund.

Meet the Gold, Silver, and Bronze Award Recipients

In the Americas, the Gold Award of $10,000 in EO products was awarded to Yongmin Liu at Northeastern University, United States, for the development of ultra-thin metasurfaces to create a new type of augmented reality glasses with small form factor, wide field of view (FOV), high coupling efficiency, and suppressed chromatic aberration.

The Silver Award of $7,500 in EO products was awarded to Tyler Iorizzo at the University of Massachusetts Lowell, United States, for the development of an imaging device to identify nonmelanoma skin cancer.

The Bronze Award of $5,000 in EO products was awarded to Anthony LoCurto at Iowa State University, United States, for the development of a fluorescence microscope setup to detect microplastic levels for different water samples.

In Europe, the Gold Award of €7,000 in EO products was awarded to Dr. Stefan Kalies at Leibniz Universität Hannover, Institut für Quantenoptik, Germany, for a project that combines imaging and manipulation of cardiac aggregates or intestinal organoids to study regeneration with a micro-to-mesoscopic optical manipulation platform.

The Silver Award of €5,000 in EO products was awarded to Jamie Vovrosh at the University of Birmingham, United Kingdom, for a project that aims to make a portable quantum gravity gradiometer, turning a bulky and heavy lab-based system into a portable system, while maintaining the sensitivity achieved in the lab.

The Bronze Award of €3,000 in EO products was awarded to Alessandra Franceschini at the European Laboratory for Non-Linear Spectroscopy and University of Florence, Italy, for a project to build a novel dual-view inverted dual-slit confocal light-sheet fluorescence microscope for fast high-resolution imaging of centimetre-sized tissues.

Meet the Norman Edmund Inspiration Award Recipient

The Norman Edmund Inspiration Award was awarded to Zohreh Hosseinaee at the University of Waterloo, who submitted a project that focuses on developing novel optical imaging technology for non-contact, in-vivo imaging of stem cells in the human eye. Characterization of these cells and understanding their role in human corneal tissue could open new paths for developing therapies of corneal diseases. The ability to view these cells allows young researchers to develop technologies for differentiating healthy and diseased stem cells using optical methods such as fluorescent dyes, light absorption, and scattering properties (as these methods are accurate, fast, and mostly non-invasive). In addition, since stem cell therapy is one of the cutting-edge therapeutic approaches in ophthalmology, projects like Ms. Hosseinaee’s have the potential to inspire researchers and companies to develop optic-based therapeutic methods for targeted therapy specified on stem cells.

To learn more about the Educational Award recipients and their applications, please visit www.edmundoptics.com/award.

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Kick-Off für CPO Circle 2.0

Das beliebte "Netzwerk im Netzwerk" – der CPO Circle des von der BPM&O GmbH initiierten BPM-Clubs – startet in die nächste Runde. Nach längerer Pause eröffnet das Kick-Off-Event am 08. November im Kölner Kranhaus die neue Veranstaltungsreihe für Führungskräfte im Prozessmanagement. Neben dem Erfahrungsaustausch stehen Best Practice Sharing, wissenschaftliche Forschungsergebnisse und die aktive Mitarbeit am Prozessmanagement der Zukunft auf dem Programm. Ein Muss für alle, die professionell Prozesse in ihrer eigenen Organisation entwickeln und gestalten.

Mit fast 15.000 Mitgliedern ist der BPM-Club die größte und aktivste Prozessmanagement-Community im deutschsprachigen Raum. Neben regelmäßig stattfindenden BPM-Club-Treffen, die allen Mitgliedern offenstehen, richtet sich der wiederbelebte CPO Circle ausschließlich an Führungskräfte.

Unter dem Motto "Lernreise – Erfahrungsaustausch – Future Lab" lädt der BPM-Club, unter Federführung der BPM&O GmbH, zu einem produktiven Get-togeher ein. Diskutiert wird, was interessiert. Im Mittelpunkt steht der intensive Austausch von Experten mit Experten: über Organisationen, Technologien, Prozesse und die Rolle aller beteiligten Teammitglieder. „Aufgrund der hohen Nachfrage nach Erfahrungsaustausch , speziell für Führungskräfte, haben wir uns entschlossen, den 2006 gegründeten CPO Circle zu reanimieren: Mit spannenden Veranstaltungen und Arbeitskreisen, die Brancheninsider in der Unternehmensführung bewegen", so Initiator und geschäftsführender Gesellschafter der BPM&O GmbH Sven Schnägelberger.

Das Kick-Off-Meeting bildet den fulminanten Auftakt zu einer ganzen Veranstaltungsreihe. Geplant sind exklusive Vorträge und Diskussionsrunden mit Top-Speakern der Branche, regionale Treffen, Kaminabende, Arbeitskreise, Workshops und als Highlight der Jahreskongress CPO@BPM&O. Bereits in Planung ist ist eine Serie von Customer-Experience-Workshops mit dem als "Father of Customer Intelligence" bekannten Phil Winters.

Der CPO Circle wird sich über einen Jahresbeitrag finanzieren. Darin enthalten ist die Teilnahme an allen Formaten des CPO Circles  inklusive der Teilnahme am Prozessmanagment-Kongress CPOs@BPM&O. Darüber hinaus erhalten die Mitglieder bis zu drei Stunden kostenloses Online-Coaching von einem Experten der BPM&O sowie zahlreiche Rabatte auf Weiterbildungsangebote der BPM&O Akademie und auf weitere BPM-Veranstaltungen.

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BSI realisiert Software für Self-Service-Zahlungsverkehrsautomat der Schweizerischen Post

Das Software-Unternehmen BSI Business Systems Integration AG hat die Ausschreibung für einen Self-Service-Zahlungsverkehrsautomat im Auftrag der Schweizerischen Post gewonnen. Der smarte Automat ging in der Pilot-Filiale in Interlaken in Betrieb. Er soll Kunden künftig nebst Einzahlungen auch mit praktischen digitalen Services dienen.

Die Schweizerische Post hat zusammen mit BSI einen intelligenten Selbstbedienungsautomaten entwickelt. Das Besondere: Der clevere Self-Service-Schalter verbindet die Leistungen eines Einzahlungsautomaten mit Retail-Funktionalitäten. Dank Machine-Learning-Integration erkennt der Automat selbst von Hand eingefügte Zahlen, kann Kontodaten prüfen und Aufträge sicher durchführen. Weitere digitale Services in den Bereichen Zahlungsverkehr und Banking sind in Planung.

«Mit dem neuen Selbstbedienungsautomaten wollen wir den Service und das Kundenerlebnis in unseren Filialen weiter verbessern und eine attraktive Alternative zur Einzahlung am Schalter bieten», erklärt Marco Lazzarotto, Gesamtprojektleiter seitens Post. Im Oktober wird der Proof of Concept auf insgesamt 15 Automaten in neun Filialen erweitert. Ob die neue Selbstbedienungslösung einem breiten Kundenbedürfnis entspricht, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Die Post wird nach der geplanten Testphase im zweiten Quartal 2019 entscheiden, ob und an welchen Standorten der Automat ausgerollt werden soll.

Auch eine autonome Version des Automaten wird getestet: in La Chaux-de-Fonds werden die Kunden auch ausserhalb der Filial-Öffnungszeiten von den neuen Service-Angeboten profitieren können.

Co-Creation zwischen Post und BSI

Die Schweizerische Post und BSI arbeiten bereits seit über 20 Jahren in verschiedenen Projekten, u.a. im Bereich CRM und der Schalter-Applikation in den Post Filialen zusammen. «Unsere Entscheidung fiel auch bei der Realisierung des Self-Service-Zahlungsverkehr-Automaten wieder auf BSI, einerseits, weil BSI schon bei anderen Kunden Automaten-Software erfolgreich eingeführt hat; andererseits, weil wir grosse Mehrwerte in der Zusammenführung der Schalterapplikation, welche ebenfalls von BSI stammt, mit der Automaten-Software sehen», erklärt Marco Lazzarotto.

Die Automaten-Software wurde kooperativ von BSI mit der Schweizerischen Post entwickelt. Die Herausforderung der handgeschriebenen Einzahlungsscheine löste BSI im Lab mittels eines neuronalen Netzwerks, welches initial mit über 100 000 Belegbildern trainiert wurde. «Der Automat verhält sich wie ein Schalter im Self-Service-Modus. Es hat uns sehr viel Freude bereitet, wieder einmal etwas ‹Handfestes› machen zu dürfen. Ausserdem freuen wir uns, dass uns die Post mit dem Self-Service-Automaten einmal mehr ihr Vertrauen schenkt und mit dem Auftrag unsere gute Zusammenarbeit in der Schalter-Applikation bestätigt», unterstreicht Marcel Sinniger, Projektleiter bei BSI. 

«Es ist eine grosse Freude und Ehre für uns, dass wir nebst der Schalterapplikation auch die Software für einen Self-Service-Kundenzugangspunkt für die Post realisieren dürfen», freut sich auch Gabriel Fleseriu, Projektleiter seitens BSI, der ebenfalls fest an das Potenzial des Automaten glaubt: «Der Automat hat das Zeug, die Kundinnen und Kunden der Post rund um die Uhr mit für sie relevanten Services im zeitgemässen Zahlungsverkehr und darüber hinaus zu begeistern.»

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Neue Schwerpunkte „Digitaler Handel“ und „Finanzen“ erweitern das Themenspektrum vom Mittelstand 4.0- Kompetenzzentrum Augsburg

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg erhält Zuwachs: ibi research in Regensburg ergänzt als neuer Projektpartner das Schulungs- und Veranstaltungsprogramm sowie das Mobil und die Projekte mit den Schwerpunkten "Digitaler Handel" und "Finanzen".

Inhaltlich bereichert ibi research insbesondere im B2B-Bereich. Im Schwerpunkt Digitaler Handel wird der Blick auf das Internet als wichtiger Einkaufs- und Beschaffungskanal gerichtet. Außerdem erfahren Händler und Hersteller, wie sie entsprechende Digitalisierungsprojekte zielführend angehen: Wo fangen sie am besten an? Wie präsentieren sie sich professionell im Internet? Welche entsprechenden Technologien und Prozesse im Unternehmen helfen dabei? Wenn sich Produktion, Vertrieb, Logistik sowie Finanz- und Serviceprozesse verzahnen, springt dabei viel für die Unternehmen raus: So können sie z.B. individuelle Kundenwünsche frühzeitig in die Produktion einbinden.

Der Schwerpunkt Finanzen unterstützt Unternehmen bei der automatisierten Prozessabwicklung. Gerade die Verarbeitung von Bestellungen, Rechnungsstellung und – bearbeitung, Zahlungen, das Finanz- und Liquiditätsmanagement und weitere Back-Office- Prozesse werden durch die automatische Abwicklung wesentlich effizienter. Wie können Unternehmen Finanzprozesse im Back-Office effizient digitalisieren? Welche Zahlungsmöglichkeiten sollten sie in ihrem Online-Shop anbieten, welche im stationären Ladengeschäft?

Die neuen Schwerpunkte werden nahtlos in die bisherigen kostenfreien Angebote des Kompetenzzentrums integriert. Im Rahmen der Mittelstand 4.0-Akademie werden Schulungen bzw. Workshops zu Vertiefungsthemen wie Online-Marketing & Social Media, Payment im E-Commerce oder E-Rechnung angeboten. Darüber hinaus werden zu den Themen Informationsmaterialien und Online-Kurse erstellt und veröffentlicht. Auch das Mittelstand 4.0-Mobil – ein LKW, der mit verschiedenen Demonstratoren bestückt ist und Liveerlebnisse direkt zu den Unternehmen vor Ort bringt – wird durch das "mobile E-Commerce-Lab" ergänzt. Hier können die Unternehmen selbst anhand eines konkreten Praxisbeispiels die durchgängigen Beschaffungs- und Verkaufsprozesse bei einem multikanalfähigen B2B-Händler testen. Es werden dabei neben dem Warenwirtschaftssystem und Online-Shop unter anderem eine physische Kasse und ein Handscanner eingesetzt, um die durchgängigen Prozesse auch greifbar zu machen und möglichst realistisch darzustellen.

Link zum Online-Artikel mit Bildmaterial: https://kompetenzzentrum-augsburg-digital.de/neue-schwerpunkte-digitaler-handel-undfinanzen/

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei den Herausforderungen der Digitalisierung. Dazu bietet es kostenfreie Infoveranstaltungen, praxisorientierte Schulungen sowie individuelle Potenzialanalysen und Umsetzungsprojekte bei Unternehmen vor Ort. Außerdem finden Factory-Touren zu Unternehmen statt, die unterschiedliche Digitalisierungslösungen bereits erfolgreich anwenden. Das Mittelstand 4.0-Mobil tourt mit praxisnahen, interaktiven Exponaten und anschaulichen Informationen durch ganz Bayern. Dank der Finanzierung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sind alle Angebote des Kompetenzzentrums kostenfrei.

Die sechs Schwerpunkte des Kompetenzzentrums sind Digitale Geschäftsmodelle, Produktionsautomatisierung, Intralogistik, Arbeit 4.0, Digitaler Handel und Finanzen.

Unsere Anlaufstellen:

· Augsburg: Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik (IGCV), Cluster Mechatronik & Automation
· München: fortiss GmbH, Technische Universität München, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Bayern)
· Nürnberg: Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS des Fraunhofer IIS
· Regensburg: ibi research

Weitere Informationen: www.kompetenzzentrum-augsburg-digital.de

ibi research

Seit 1993 bildet ibi research an der Universität Regensburg GmbH eine Brücke zwischen Universität und Praxis. Das Institut betreibt anwendungsorientierte Forschung und Beratung, arbeitet also mit den Methoden der Wissenschaft an den Themen der Praxis, mit klarem Schwerpunkt auf Innovationen und deren Umsetzung.

ibi research konzentriert sich dabei auf die Themenfelder Digitalisierung der Finanzdienstleistungen und des Handels, im E-Business genauso wie im Multikanal und im B2C-Geschäft genauso wie im B2B-Geschäft. Das Forschungsspektrum reicht von der Marktanalyse und Geschäftsmodell- Entwicklung über Prozessgestaltung und Data Analytics bis hin zu Fragen der Governance und Compliance. Zugleich bietet ibi research umfassende Beratungsleistungen zur Umsetzung der Forschungs- und Projektergebnisse an.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ibi.de.

Was ist Mittelstand-Digital?

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung.

Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best- Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

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Neun-Monatszahlen 2018: Sartorius wächst weiter zweistellig

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  • Konzernumsatz +13,4%, Auftragseingang +13,3%, Gewinnmarge1) 25,5%
  • Starkes Wachstum der Sparte Bioprocess Solutions bei Umsatz und Auftragseingang
  • Wachstumsdynamik der Laborsparte im dritten Quartal durch schwächere Nachfrage aus Europa beeinflusst
  • Konzernprognose bestätigt

Mit zweistelligen Zuwächsen bei Umsatz und Gewinn hat Sartorius, ein international führender Partner der biopharmazeutischen Forschung und Industrie, seinen Wachstumskurs fortgesetzt.

„Sartorius hat in den ersten neun Monaten 2018 ein sehr gutes organisches Wachstum erzielt“, sagte der Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Kreuzburg. „Das gilt insbesondere für die Bioprozess-Sparte, die über alle Produktkategorien und in allen Regionen dynamisch zulegen konnte. In der Laborsparte verlief das Wachstum im dritten Quartal aufgrund einer schwächeren Nachfrage aus Europa unter unseren Erwartungen. Auf Konzernebene wird dieser Effekt jedoch durch die starke Entwicklung im Bioprozess-Geschäft weitgehend kompensiert, sodass wir unsere ambitionierte Gesamtjahresprognose unverändert bestätigen.“

Geschäftsentwicklung im Sartorius Konzern

In den ersten neun Monaten 2018 erhöhte Sartorius seinen Umsatz wechselkursbereinigt um 13,4% auf 1.153,7 Mio. Euro (nominal: +10,9%). Der Großteil des Wachstums wurde organisch erzielt, während Akquisitionen knapp 1,5 Prozentpunkte beitrugen. Der Auftragseingang nahm im selben Zeitraum mit einem Plus von 13,3% auf 1.215,2 Mio. Euro ebenfalls deutlich zu.

Geografisch betrachtet trugen alle Regionen zum Wachstum des Konzerns bei. Insbesondere in Amerika stiegen die Erlöse mit einem Zuwachs von 20,1% auf 387,9 Mio. Euro deutlich gegenüber einer moderaten Vorjahresbasis, und auch die Region Asien|Pazifik legte trotz der starken Entwicklung im Vorjahr mit einem Umsatzwachstum von 13,4% auf 281,7 Mio. Euro erneut zweistellig zu. Die Region EMEA2) verbuchte einen soliden Anstieg von 8,6% auf 484,1 Mio. Euro (alle Wachstumsraten zu den Regionen und zum Auftragseingang wechselkursbereinigt).

Der Sartorius Konzern steigerte auch sein Ergebnis der ersten neun Monate 2018 deutlich. So erhöhte sich das operative EBITDA überproportional zum Umsatz um 15,0% und erreichte 294,2 Mio. Euro, die entsprechende EBITDA-Marge lag bei 25,5% nach 24,6% im Vorjahreszeitraum. Der maßgebliche Konzernnettogewinn3) legte signifikant um 21,8% auf 126,3 Mio. Euro zu; der Gewinn je Stammaktie betrug 1,84 Euro (Vorperiode 1,51 Euro) bzw. je Vorzugsaktie 1,85 Euro (Vorperiode 1,52 Euro).

Zentrale Bilanz- und Finanzkennziffern des Konzerns lagen weiter auf einem robusten Niveau. So belief sich die Eigenkapitalquote zum Ende des Berichtszeitraums auf 35,6% und der dynamische Verschuldungsgrad auf 2,4 (35,1% bzw. 2,5 zum 31.12.2017). Die Investitionsquote lag mit 13,0% etwas unter dem Vorjahreswert von 13,6%. Schwerpunkte der Investitionstätigkeiten waren unverändert der Ausbau des Werks in Puerto Rico, in dem Filter und Einwegbeutel hergestellt werden, sowie die Zusammenführung und Erweiterung der Konzernzentrale und Produktionskapazitäten in Göttingen.

Geschäftsentwicklung der Sparten

Die Sparte Bioprocess Solutions, die eine breite Palette innovativer Technologien für die Herstellung von Biopharmazeutika anbietet, legte in den ersten neun Monaten 2018 bei Umsatz und Gewinn zweistellig zu. Nach der vergleichsweise moderaten Entwicklung im Vorjahr zog die Wachstumsdynamik in der Berichtsperiode deutlich an. Der Spartenumsatz stieg wechselkursbereinigt um 14,8% auf 843,0 Mio. Euro (nominal +12,2%) und wurde durch eine starke Nachfrage nach Equipment und Einwegtechnologien getragen. Der Umsatzanstieg wurde fast vollständig organisch erzielt, während der Einbezug des im April 2017 akquirierten Unternehmens Umetrics etwa einen halben Prozentpunkt nicht-organisches Wachstum beitrug. Der Auftragseingang entwickelte sich mit einem Plus von wechselkursbereinigt 15,0% auf 901,8 Mio. Euro ebenfalls sehr dynamisch.

Der operative Ertrag der Sparte erhöhte sich trotz negativer Wechselkurseffekte aufgrund von Skalen- und Produktmixeffekten überproportional zum Umsatz um 16,5% auf 239,1 Mio. Euro. Die entsprechende Marge stieg deutlich auf 28,4% gegenüber 27,3% in der Vorperiode.

Die Sparte Lab Products & Services, die Technologien für Labore vor allem der Pharmabranche und Life-Science-Forschung anbietet, verzeichnete nach dem hohen Wachstum im Vorjahreszeitraum einen Umsatzanstieg von wechselkursbereinigt 9,7% auf 310,7 Mio. Euro (nominal +7,4%). Nach einem guten ersten Halbjahr wurde die Entwicklung im dritten Quartal durch eine schwächere Nachfrage aus Europa gedämpft. Die im März 2017 abgeschlossene Akquisition des Zellanalyse-Spezialisten Essen BioScience steuerte im Rahmen der Erwartungen einen nicht-organischen Wachstumsbeitrag von knapp 3,5 Prozentpunkten bei. Der Auftragseingang wuchs wechselkursbereinigt um 8,7% auf 313,4 Mio. Euro.

Der operative Ertrag der Sparte stieg um 9,0% auf 55,0 Mio. Euro; die Ertragsmarge erhöhte sich trotz ungünstiger Währungseinflüsse aufgrund von Volumen- und Produktmixeffekten leicht von 17,5% auf 17,7%.

Konzernprognose bestätigt, Spartenprognosen angepasst

Vor dem Hintergrund der Geschäftsentwicklung in den ersten neun Monaten 2018 bestätigt die Unternehmensleitung ihre zum Halbjahr deutlich erhöhten Erwartungen für das Umsatzwachstum im Konzern von etwa 12% bis 15%. Die operative Ertragsmarge soll im Vergleich zum Vorjahreswert von 25,1% unverändert um etwa 0,5 Prozentpunkte zulegen.

Für die Sparte Bioprocess Solutions wird auf Basis der dynamischen Entwicklung in der Berichtsperiode mit einem Umsatzanstieg im oberen Bereich der zur Jahresmitte erhöhten Bandbreite von etwa 12% bis 15% gerechnet. Hierin enthalten ist ein nicht-organischer Wachstumsbeitrag von etwas weniger als 0,5 Prozentpunkten. Die operative Ertragsmarge soll gegenüber dem Vorjahreswert von 28,0% weiter um etwa einen halben Prozentpunkt steigen.

Für die Sparte Lab Products & Services reduziert die Unternehmensleitung aufgrund der schwächeren Nachfrageentwicklung in Europa die Wachstumserwartungen auf 8% bis 10% (bisher etwa 12% bis 15%). Der nicht-organische Wachstumsbeitrag des seit März 2017 einbezogenen Unternehmens Essen BioScience dürfte sich wie erwartet auf gut 2,5 Prozentpunkte belaufen. Die operative Ertragsmarge soll weiter steigen, gerechnet wird nun aufgrund des geringeren Umsatzwachstums jedoch mit einer Erhöhung um etwa einen halben Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahreswert von 18,0% (bisher um einen Prozentpunkt).

Alle Zahlen zur Prognose sind auf Basis konstanter Währungsrelationen angegeben. Davon können die in tatsächlichen Währungskursen berichteten Ergebnisse aufgrund der Entwicklung der Wechselkurse abweichen.

1) Sartorius verwendet das operative EBITDA (um Sondereffekte bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation) als wesentliche Ertragskennzahl
2) EMEA = Europa | Naher Osten | Afrika
3) Nach Anteilen Dritter, bereinigt um Sondereffekte und nicht-zahlungswirksame Amortisation sowie basierend auf dem normalisierten Finanzergebnis einschließlich entsprechender Steueranteile

Diese Quartalsmitteilung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Sartorius Konzerns. Die Inhalte der Aussagen können nicht garantiert werden, da sie auf Annahmen und Schätzungen beruhen, die gewisse Risiken und Unsicherheiten bergen.

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Weltneuheit auf der Orgatec – SPÄH da creator

Interessierte und Kunden können die vor mehr als einem Jahr gegründete Business Unit SPÄH designed acoustic (SPÄH da) vom 23.10. bis 27.10.2018 auf der Orgatec in Köln in der Halle 10.1 Gang G016 live erleben. Die Produktpalette von SPÄH da wurde mit individuellen Akustiklösungen erweitert, die sich perfekt an unterschiedliche Anforderungen und Räumlichkeiten anpassen lassen. Das Herzstück der erweiterten Produktpalette ist der SPÄH da creator, eine Online-Anwendung, die es Architekten und Kunden ermöglicht hochwertige und individuelle Akustik-Deckenlösungen zu gestalten.

Die Anwender haben nun online die Möglichkeit einen beliebigen rechteckigen Raum zu erzeugen und vorgefertigte Pre-Sets individuell an ihre gewünschte Höhe, Farbe, Form oder Größe anzupassen und mit selbst definierten Abständen und frei steuerbarer akustischer Wirksamkeit zu generieren. Und das in nur 5-7 Minuten.

Weltweit bislang einzigartig ist auch die direkte Bildumrechnung in die Akustikdecke, mit der sich erstmals und ganz einfach aus einer schwarz-weißen Vorlage eine individuelle und persönliche Deckenkonstruktion erstellen lässt. Zusätzlich hierzu können die Anwender auch eigene Ideen einbringen oder umsetzen. Die Farbauswahl ist zum Beispiel nahezu grenzenlos. Eine direkte Preisindikation oder ein vorgefertigter Ausschreibungstext sind nur einige der vielen Standardoptionen im SPÄH da creator.

Das innovative Onlinetool, das in Zusammenarbeit mit Prof. Markus Lauterbach von media strategy lab entwickelt wurde, ist vollkommen kostenlos und unverbindlich. Keine Anmeldung, kein Spam, keine Werbeanrufe. Und kein Haken.

Weitere Infos und Tickets zur Messe erhalten Sie unter www.spaeh-da.com.

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New Analytical Resource Laboratory lab in Tempe, AZ

Analytical Resource Laboratory(ARL), headquartered Lehi/ Utah,is proud to announce a satellite lab in Tempe/ Arizona, USA servicing the dietary supplement, food, and cosmetic industries. ARL Tempe is strategically located in the heart of Arizona State University as well as an active center of contract manufactures in the same industries.

The new location will allow ARL to offer same-day testing of microbiological samples, rapid 3-day yeast and mold testing, and same-day receipt of chemistry samples. ARL’s free courier services offers convenience, cost savings, and time saving advantages to ARL’s customers.

Matthew Lewis, General Manager of ARL, says, “We are excited to strengthen our partnerships with our Arizona clients by offering same day set up of microbiological samples, and industry leading turnaround times of chemistry services.”

About Analytical Resource Laboratory

ARL – A Tentamus Company specializes in testing of food, cosmetics, and dietary supplements, focusing on QA/QC, and R&D. ARL has been involved in various research projects in conjunction with the Home Land Security Project of the US. ARL continues to service its customers in the same efficient, friendly, and scientifically sound manner that has spurred their growth and success over the past decade.

For further information please visit www.analyticalresource.com

Analytical Resource Laboratory
1635 W University Dr., Suite 130
Tempe, AZ
USA

 

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Informatikerin der TU Kaiserslautern in Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz“ berufen

Der Bundestag hat Professorin Dr. Katharina Anna Zweig in die Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ berufen. Die Informatikerin setzt sich an der Technischen Universität Kaiserslautern mit ihrem Team im Algorithm Accountability Lab kritisch mit dem Umgang von Algorithmen auseinander. Die Kommission kommt am 27. September zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Sie hat die Aufgabe, Handlungsempfehlungen zu erarbeiten, um Chancen der Künstlichen Intelligenz (KI) für die Gesellschaft nutzbar zu machen und Risiken zu begrenzen.

Die Kaiserslauterer Informatik-Professorin untersucht algorithmische Entscheidungssysteme, die wichtige Lebenssituationen von Menschen bewerten. Dabei erforscht sie auch Methoden, mit denen sie sich künftig besser kontrollieren lassen. Über die Berufung freut sich die Forscherin: „Die Sachverständigen decken eine hohe Bandbreite an Expertise ab, viele von den Bundestagsabgeordneten haben auch Erfahrung in der IT; das ist eine gute Grundlage. Es ist wichtig, dass wir den Gestaltungspielraum für KI heute abstecken, um damit auf der einen Seite wirtschaftlich innovativ zu bleiben und attraktive Arbeitsplätze zu schaffen, und auf der anderen Seite soziale und menschliche Entscheidungen zu treffen.“

Im vergangenen Jahr hat Zweig zum Beispiel mit der Initiative AlgorithmWatch und einem Konsortium von Landesmedienanstalten vor der Bundestagswahl überprüft, wem die Suchmaschine Google welche Nachrichten beziehungsweise Ergebnisse anzeigt. Ihre Untersuchung hat gezeigt, dass Google deutlich weniger personalisiert als angenommen: Bei der Suche nach Politkern gab es im Durchschnitt nur ein bis zwei unterschiedliche Links, auch bei den Parteien stimmte der Großteil überein.

Der Kommission gehören 19 Mitglieder des Bundestages sowie 19 Sachverständige an. Weitere Informationen unter http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/029/1902978.pdf

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SG-8018 Programmable Oscillators

Epson Europe Electronics GmbH ("Epson") presents the SG-8018. 

The programmable oscillators (P-SPXOs) with a supply voltage of 1.8 V, 2.5 V or 3.3 V are offered in four package sizes (7.0 x 5.0 mm2, 5.0 x 3.2 mm2, 3.2 x 2.5 mmor 2.5 x 2.0 mm2).

Epson’s SG-8018 offers an extended temperature range from -40 °C to +105 °C, a standard SPXO stability of ±50 ppm including aging, and programmable rise/fall times.

To support rapid product development, Epson’s SG-8018 oscillators can be ordered with 24-hour turnaround from distributors or you can program your own lab using Epson’s SG-Writer II and blanks. Easy-to-use software can be downloaded from Epson’s website.

Features
 

  • Fast-Turn Prototypes
  • Easy conversion to Epson fixed-frequency oscillators for production
  • Extended temperature range: -40 °C to +105 °C
  • Low power: 3.2 mA – 8.1 mA maximum
  • Frequency Range: 0.67 MHz – 170 MHz
  • Output Enable (OE) or Standby (ST)
  • Four Package Sizes: 7 x 5 mm2, 5 x 3.2 mm2, 3.2 x 2.5 mm2, 2.5 x 2.0 mm2
  • Single-Ended Output: LVCMOS

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BI-DRIVEN PROCESS MINING auf dem Qlik® Analytics Innovation Lab

MEHRWERK präsentiert auf dem Qlik® Analytics Innovation Lab, einem halbtägigen Event, das unter dem Motto „Trends und Lösungen für Ihre digitale Transformation“ steht, am 09.10.2018 als Silber-Sponsor die Qlik-basierte Process-Mining-Lösung MPM.

Bei einer Analyselösung kommt es nicht nur auf schnelle Antwortzeiten, einfache Bedienung und coole Features an. Wer in die Zukunft investieren will, braucht ein flexibles, anpassbares Tool, mit dem sich spezifische Unternehmensanforderungen ebenso leicht umsetzen lassen wie Veränderungen am Markt.

MEHRWERK nutzt das Analytics Innovation Lab, um eine solche Lösung zu präsentieren: Senior Business Development Manager Constantin Wehmschulte spricht in seinem spannenden Vortrag mit Live Demo über DAS Trendthema in der Datenanalyse: Process Mining.

Zu diesem für Interessenten kostenfreien Exklusiv-Event lädt MEHRWERK gemeinsam mit Qlik® recht herzlich nach München ein: Informationen und Registrierung

Über MEHRWERK: Als Qlik Elite Solution Provider mit über 200 Kunden im deutschsprachigen Raum liefert MEHRWERK ein einzigartiges Business-Analytics-Portfolio, das Anwendern ermöglicht, auf Basis der Qlik-Plattform sowohl leistungsfähiges Process Mining als auch klassisches BI/Reporting sowie Self-Service BI zu betreiben. Durch den modularen Aufbau und fertigen Business Content werden in kürzester Projektlaufzeit und in enger Zusammenarbeit mit den Kunden aussagekräftige Analyse- und Dashboard-Anwendungen für alle Unternehmensbereiche und über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg erstellt. Der MPM Process Analyzer und die MEHRWERK Enterprise Library gewährleisten professionelle Prozessvisualisierungen, schnelle Implementierung und skalierbaren Ausbau. 

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