connect-ec 2019: Deutschlands erste Telekommunikationsmesse findet im Mai in Dresden statt

  • Im Mittelpunkt der viertägigen Veranstaltung stehen die mobilen Themen der Zukunft
  • Umfangreiches Konferenzprogramm mit Experten aus Industrie und Wissenschaft
  • Fachbesucher und interessierte Endverbraucher erleben Produkte „zum Anfassen“

Die weltweit ersten faltbaren Smartphones, die ersten 5G-Smartphones, vernetzte Autos und fliegende Taxen: Die connect-ec präsentiert vom 2. bis 5. Mai 2019 in Dresden die wichtigsten Trends rund um die mobilen Themen der Zukunft. „Wir wollen auf Deutschlands erster Telekommunikationsmesse mitsamt Kongress einem breiten Fachbesucherpublikum und interessierten Endverbrauchern die neuesten Produkte und Technologien der Telekommunikation anfassbar machen“, erklärt Dirk Waasen, Verlagsleiter der Weka Media Publishing GmbH. Der Verlag veranstaltet die connect-ec, die die Themenfelder bespielt, die sich auch im Magazin „connect“ wiederfinden: Mobile, Home, Mobility und Fachhandel.

Das spiegelt auch das Konferenzprogramm wieder. An den ersten beiden Tagen referieren Experten aus Industrie und Wissenschaft über Gegenwart und Zukunft der Telekommunikationsbranche, speziell in den Bereichen Mobilfunknetze, Car Connectivity, Security und Elektromobilität. „Der Kongress bietet Unternehmen die Möglichkeit, ihre Produkte in Europas Hightech-Umgebung zu präsentieren und dabei Händler, Industrie und Konsumenten gleichzeitig zu erreichen“, sagt Waasen.

„Samstag und Sonntag öffnen wir die Tore dann für alle Besucher zum Anfassen und Ausprobieren“, ergänzt „connect“-Chefredakteur Marc-Oliver Bender. „Neben der klassischen Ausstellung wird es Erlebnisflächen und Fachinformationen zur vernetzten Welt von heute und morgen geben. So ist zum Beispiel eine Aktion zum Thema ‚elektrisch fahren’ geplant – hier kann jeder Elektroautos zur Probe fahren und sich zum Meister im Stromsparen küren lassen.“ Neben Informationen zum Thema Intermodalität mit E- Bikes, Flugtaxis, Bahn und Nahverkehr gibt es eine Reihe an Workshops, unter anderem auch zum Thema Smartphone-Fotografie mit „Colorfoto“-Chefredakteur Werner Lüttgens.

„Als Veranstaltungsort bot sich Dresden nicht nur wegen seiner hervorragenden Infrastruktur und dem hochmodernen Konferenzzentrum an“, berichtet Waasen. „Hier sind rund 1.500 Unternehmen im Bereich Mikroelektronik und ITK tätig, 48.000 Studierende aus aller Welt nutzen das Know-how von 13 Hochschulen, und schließlich ist das 5G-Lab an die Technische Universität angedockt.“ Das 5G-Lab hat sich in den vergangenen Jahren dank seines maßgeblichen Beitrags an der Entwicklung des neuen Mobilfunkstandards weltweit einen exzellenten Ruf erarbeitet. „Keine Frage also, dass das 5G-Lab das Fachpublikum am 2. und 3. Mai über den aktuellen Entwicklungsstand informieren wird“, sagt Waasen.

„In Dresden schlägt das Herz des größten Mikroelektronik-Clusters Europas“, erklärt Dirk Hilbert, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden. Jeder zweite in Europa gefertigte Chip werde in Dresden produziert. Im Silicon Saxony bündeln sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit Know-how in den Bereichen Mikro- und Nanoelektronik, 5G-Mobilfunk, energieeffiziente Systeme, Sensorik sowie organische, flexible und gedruckte Elektronik. „Von hier kommen Elektronikbausteine, Software und Kommunikationstechnologien für die digitale Zukunft – für Anwendungen in der Industrie 4.0, in neuen Mobilitätslösungen oder intelligenten Stromnetzen“, sagt Hilbert. „Die neue Telekommunikationsmesse connect-ec schafft vor Ort eine Plattform, um all diese Kompetenzen einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. Daher unterstützen wir die erfolgreiche Etablierung des neuen Formats in Dresden.“

www.connect-ec.info

Über WEKA MEDIA PUBLISHING

TECHNIK TRENDS FASZINATION

Diesem Motto hat sich die WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH verschrieben. Mit ihren Marken connect, PC Magazin, PCgo, COLORFOTO, AUDIO, stereoplay und video begleitet sie die Leser durch aufregende Technikwelten, sowohl Print als auch Digital. Hohe redaktionelle Kompetenz und objektive Produkttests im eigenen Testlabor sind steter Anspruch. Nicht zuletzt deswegen gehört die WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH zu Deutschlands größten Technikverlagen und bietet darüber hinaus ein in der Verlagslandschaft einzigartiges Testlabor für kompetente und unabhängige Testdienstleistungen. Weitere Informationen finden Sie unter www.weka-media-publishing.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Leistungsstarkes Kraftpaket: ZHIYUN Crane 3 Lab

Professionelle Aufnahmen brauchen professionelles Zubehör. Beim neuen Crane 3 Lab Gimbal von ZHIYUN im Vertrieb von CULLMANN wurde die Bauweise so gestaltet, dass die Handhabung noch einfacher wird – und gleichzeitig die Flexibilität bietet, die Profis brauchen.

Der Crane 3 Lab fällt auf den ersten Blick durch seine Steuerung auf. Das Design ist inspiriert durch die Steuerknüppel von Flugzeugen und funktioniert über integrierte Knöpfe und Drehräder. Mit diesen Steuerelementen können der Gimbal ebenso wie die Kamera gesteuert werden.

Die Bildübertragung unterstützt HD-Videostreaming bis zu 1.080p. Sie arbeitet mit Funk und ist kompatibel mit Tablets und Smartphones mit iOS- oder Android-Betriebssystem. Diese können als Monitor genutzt werden. Zusätzlich machen die Livevorschau und die Echtzeit-Parametereinstellungen das Fotografieren und Filmen aus jedem beliebigen Winkel möglich. All das lässt sich mit dem ViaTouch Steuerungssystem über das Telefondisplay erledigen. Die Bewegung des Gimbal, die Kameraeinstellungen und das Vollbild erscheinen alle auf dem gleichen Display.

Durch die Schnellwechselplatte des Crane 3 Lab entfällt die zeitaufwändige Installation beim Aufsetzen der Kamera. Darüber hinaus ist der Gimbal mit einem Modul für Zoom- und Fokussteuerung ausgestattet. Der Crane 3 Lab verfügt über eine Besonderheit in diesem Bereich: Durch neue Motoren und die neue Bauweise ist der Crane 3 Lab nicht nur schnell und leise. Dank einer deutlichen Verbesserung der Reaktionsgeschwindigkeit kann der Gimbal Fokus- und Zoomsteuerung synchron aktivieren. Das bietet kein anderes Modell auf dem Markt. Die Steuerung geschieht entweder über das Drehrad oder über die Touch-Screen Steuerung des Smartphones.

Der Crane 3 Lab Gimbal richtet sich vor allem an professionelle Filmer. Deshalb ist er auch mit einer hohen Ladekapazität ausgestattet. Er hält bis zu 4,5 kg – und damit nicht nur die verfügbaren DSLR-Kameras, sondern auch zahlreiche Filmkameras.

Flexibel zeigt sich der Crane 3 Lab auch in der Energieversorgung. Er ist standardmäßig mit drei Lithium-Akkumulatoren ausgestattet und schafft so eine Laufzeit von 7,5 Stunden. Alternativ kann er über tragbare Stromquellen geladen werden und ist außerdem in der Lage, die Kamera zu laden.

Für den Einsatz im Filmbereich ist der Crane 3 Lab mit verschiedenen Filmfunktionen ausgestattet wie beispielsweise Panorama, Zeitraffer oder Bewegungsraffer. Umfangreiches Zubehör bietet professionellen Filmern weitere Anwendungsmöglichkeiten.

Features des des Crane 3 Lab:
• Bauweise in Form eines Flugzeug-Steuerknüppels
• Hohe Ladekapazität von 4,5 kg für DSLR- und Filmkameras
• Bildübertragung per Funk für iOS- und Android-Geräte
• ViaTouch Steuerungssystem zur Steuerung über das Telefondisplay
• Synchrone Steuerung von Fokus und Zoom
• Variable Lademöglichkeiten, inklusive Ladung der Kamera
• Filmfunktionen wie Panorama, Zeitraffer und Bewegungsraffer

Verfügbarkeit:
Der neue Crane 3 Lab ist ab Ende März im Handel erhältlich.

Unverbindliche Preisempfehlung:
999,00 € für den Crane 3 Lab Standard Kit
1.299,00 € für den Crane 3 Lab Creator Kit

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

CBA Lab treibt und profitiert vom EAM-Boom

Das Cross-Business-Architecture Lab (CBA Lab) hat immer die große Bedeutung von Enterprise Architecture Management bei der Umsetzung der Unternehmensstrategie in Prozesse und IT betont. In Zeiten der Digitalen Transformation fungiert Enterprise Architecture als Richtungsgeberin in einer unbeständigen und mehrdeutigen (Unternehmens-)Welt. Das erkennen offenbar immer mehr Unternehmen und werden Mitglied im CBA Lab. Zuletzt stießen BENTELER , Fresenius Netcare GmbH, Schaeffler AG und ZEISS AG zum Verband, der seine Mitglieder dabei unterstützt, Bausteine für die Digitale Transformation zu entwickeln.

Das Interesse der Unternehmen an EAM kommt nicht von ungefähr. „Die Digitale Transformation steht weit oben auf der Agenda der großen Organisationen, zu denen unsere Mitglieder gehören. Sie begreifen sie als Managementaufgabe und stellen sich die Frage, wie sich Digitale Transformation im Großen und als Daueraufgabe gestalten lässt“, erklärt Dr. Johannes Helbig, Vorstandsvorsitzender des CBA Lab, das gestiegene Interesse an Mitgliedschaften im Anwenderverband. „Mit unserem Track Record und unseren absolut auf Interaktion und Wissensaustausch ausgelegten Arbeitsgruppen, die sich stets mit aktuellen EAM-Themen befassen, sind wir inzwischen im deutschsprachigen Raum ein natürlicher Ansprechpartner für Transformations- und EA-Themen geworden“, ergänzt Dr. Karsten Schweichhart, Vorstandsmitglied des Verbandes.

Diese Selbsteinschätzung spiegelt sich in den Erwartungen der in den letzten Monaten ins CBA Lab eingetretenen Unternehmen. Dr. Jürgen Klein, Chief Digital Technology Portfolio Manager der Carl Zeiss AG, setzt voll auf Austausch mit den anderen Mitgliedern des CBA Lab: „Wir suchen den Austausch, denn andere Unternehmen haben ähnliche Herausforderungen bei der Digitalisierung. ZEISS beispielsweise kann seine Erfahrungen in Sachen Cloud-Umgebungen, die entsprechenden Prinzipen, Strukturen und Prozesse einbringen. Im Gegenzug sind wir aktuell u.a. an Erfahrungswerten zu technologischen Treibern der Digitalisierung wie IoT und Robotic Process Automation interessiert. Wir sehen uns hier insbesondere mit der Herausforderung konfrontiert, solche Technologien effektiv zu managen und als unternehmensweiten, professionellen Business Service anzubieten.

Auf vorhandenem Wissen aufbauen und Erfahrungen teilen möchte auch Olaf Reimann, Teamleiter Enterprise Architecture Management in der Corporate IT von BENTELER. Er ist überzeugt vom Motto des CBA Lab: Wissen vermehrt sich, indem man es teilt. „Durch das CAB Lab sind wir bei relevanten Themen mit anderen Mitgliedern vernetzt. Das hilft uns bei unserer Mission“, erklärt Olaf Reimann. „Wir wollen ein gemeinsames Verständnis der Enterprise Architecture bei BENTELER schaffen. Nur dann gelingt es uns, die vorhandene Komplexität zu managen und die BENTELER Gruppe erfolgreich durch die digitale Transformation zu navigieren.“

Neben BENTELER ist mit Schaeffler ein weiterer sehr großer Automobilzulieferer seit kurzem Mitglied im CBA Lab (und Bosch ist es schon länger). „Besonders wertvoll ist der firmen- und gleichzeitig branchenübergreifende Austausch von Best Practices zum EAM-Einsatz. Gerade diese Reichhaltigkeit der Perspektiven ist für die Unternehmen offensichtlich sehr attraktiv“, erklärt Dr. Karsten Schweichhart vom CBA Lab. Joachim Schmider, Vice President Enterprise IT Architecture bei der Schaeffler AG, erläutert beispielhaft für dieses Verhalten im CBA Lab sein Motiv für die Mitgliedschaft:  „Wir wollen gemeinsam mit den Experten der anderen Unternehmen neue Ansätze zu aktuellen Themen und Herausforderungen erarbeiten, unsere Erfahrungen teilen, aber auch einen Einblick in ganz neue Themen erhalten. Dabei spielt auch der Modus „Hilfe zur Selbsthilfe“ in einem Kreis von Experten mit ähnlichen Herausforderungen eine wichtige Rolle. Wir wollen branchenübergreifend unsere Ansichten und Ansätze diskutieren und hinterfragen, um uns immer weiter zu verbessern.“

Fresenius Netcare, ebenfalls Neumitglied, unterstützt die gesamte Fresenius-Gruppe mit Prozess- und Unternehmensberatung. Thomas Schreiner, Senior Manager Enterprise Architecture Management, erwartet sich von der Arbeit im CBA Lab: „Unternehmen benötigen differenziertere Aussagen über die wesentlichen Capabilities, die eine Digitale Transformation erfolgreich machen können. Unter anderem daran möchten wir mit den anderen Organisationen im CBA Lab arbeiten. Außerdem sind wir bereit, unser Know-how in Sachen Architekturmanagement und Digitalisierung mit anderen zu teilen.“ Dr. Helbig sieht die Arbeit des Verbandes durch den Zuwachs bestätigt: „Das Thema EAM hat Priorität, gleichzeitig verändert es sich zurzeit grundlegend. Deshalb sind Unternehmen gut beraten, sich damit intensiv auseinanderzusetzen. Ich bin froh, dass viele erkannt haben, dass das CBA Lab die richtige Community ist, genau das zu tun und vom gemeinsamen Aufbau von EAM-Wissen zu profitieren.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Sartorius schließt Geschäftsjahr 2018 erfolgreich ab und will weiter expandieren

.
– Konzernumsatz +13,2% auf 1,57 Mrd. Euro; Ertrag1) steigt überproportional um 14,7% auf 405,0 Mio. Euro
– Dividendenvorschlag: 0,62 Euro je Vorzugsaktie bzw. 0,61 Euro je Stammaktie
– Positive Aussicht für 2019: Umsatzplus von 7% bis 11% und weitere Erhöhung der Ertragsmarge prognostiziert

Sartorius, ein international führender Partner der biopharmazeutischen Forschung und Industrie, hat mit der Veröffentlichung des Geschäftsberichts 2018 seine vorläufigen Zahlen bestätigt. Demnach setzte der Konzern seinen Wachstumskurs in beiden Sparten und allen Regionen fort und erreichte seine zum Halbjahr 2018 deutlich angehobene Prognose. Der Konzernumsatz stieg auf Basis konstanter Wechselkurse um 13,2% auf 1.566,0 Mio. Euro (nominal +11,5%), wobei der nicht-organische Anteil am Umsatzanstieg bei rund einem Prozentpunkt lag. 42% der Umsätze entfielen auf die Region EMEA (Europa | Mittlerer Osten | Afrika), 33% auf Amerika und 25% auf Asien | Pazifik. Der Auftragseingang erhöhte sich wechselkursbereinigt um 12,5% auf 1.662,5 Mio. Euro.

Die positive Entwicklung des Konzerns spiegelt sich auch im organischen Wachstum der Mitarbeiterzahl wider. Zum 31. Dezember 2018 waren weltweit 8.125 Menschen für Sartorius tätig, das sind rund 600 Mitarbeiter bzw. 8,3% mehr als im Vorjahr.

„Sartorius hat die Chancen des dynamischen Biopharmamarktes 2018 konsequent genutzt und gleichzeitig wichtige Weichen für weiteres profitables Wachstum gestellt“, sagte Dr. Joachim Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender der Sartorius AG, auf der Bilanzpressekonferenz. „In das neue Jahr sind wir mit Rückenwind gestartet und haben unsere Infrastruktur auf nachhaltige Expansion ausgerichtet. Obwohl für unsere kleinere Laborsparte die konjunkturelle Entwicklung vor allem in Europa abzuwarten bleibt, sehe ich uns vor dem Hintergrund unseres attraktiven und innovativen Produktportfolios insgesamt sehr gut aufgestellt, unsere ambitionierten kurz- und mittelfristigen Ziele zu erreichen.“

Für das Jahr 2019 geht Sartorius von einem weiteren profitablen Wachstum aus. So soll sich der Konzernumsatz um etwa 7% bis 11% erhöhen. Die Prognose berücksichtigt die Veränderungen in der vertrieblichen Zusammenarbeit mit dem Lonza-Konzern im Bereich Zellkulturmedien, ohne die das Umsatzwachstum um voraussichtlich rund 2 Prozentpunkte höher ausfallen würde. Bei der Profitabilität rechnet die Unternehmensleitung mit einem Anstieg der underlying EBITDA-Marge auf etwas über 27,0% gegenüber dem Vorjahreswert von 25,9%, wobei die operative Steigerung etwa einen halben Prozentpunkt betragen sollte und der übrige Anstieg aus einer Änderung der Bilanzierungsregeln resultieren wird2).

Überproportionales Gewinnwachstum in 2018, erneute Dividendenerhöhung geplant

Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation (underlying EBITDA) konnte 2018 überproportional um 14,7% auf 405,0 Mio. Euro gesteigert werden. Die entsprechende Marge erhöhte sich um 0,8 Prozentpunkte auf 25,9%. Der maßgebliche Konzernnettogewinn3) stieg deutlich um 21,9% auf 175,6 Mio. Euro nach 144,0 Mio. Euro im Vorjahr. Hieraus ergibt sich ein Gewinn je Stammaktie von 2,56 Euro (Vorjahr: 2,10 Euro) bzw. von 2,57 Euro je Vorzugsaktie (Vorjahr: 2,11 Euro).

Vor dem Hintergrund der positiven Geschäftsentwicklung werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 28. März 2019 vorschlagen, die Dividende auf 0,62 Euro je Vorzugsaktie bzw. 0,61 Euro je Stammaktie zu erhöhen. Damit würde die Ausschüttungssumme um 21,8 % auf 42,1 Mio. Euro nach 34,5 Mio. Euro im Vorjahr steigen. Die Ausschüttungsquote würde sich wie im Vorjahr auf 24,0% belaufen.

Weiterhin solide Bilanz und hoher operativer Cashflow

Der Sartorius Konzern ist bilanziell weiter sehr solide aufgestellt. Die Eigenkapitalquote lag zum Jahresende mit 38,5% über dem Vorjahresniveau von 35,1%, der dynamische Verschuldungsgrad ging trotz des umfangreichen Investitionsprogramms leicht von 2,5 im Vorjahr auf 2,4 zurück. Die operative Stärke des Konzerns zeigt sich auch im operativen Cashflow, der mit 244,5 Mio. Euro 18,4% über dem Vorjahreswert lag.

Die Investitionen beliefen sich mit 237,8 Mio. Euro um 13,6% über Vorjahreswert, bezogen auf den Umsatz ergab sich eine Investitionsquote von 15,2% (Vorjahr: 14,9%). Schwerpunkte der Investitionstätigkeit waren der Ausbau von Produktionskapazitäten am Standort in Yauco, Puerto Rico, sowie die Erweiterung der Konzernzentrale und der Fertigungskapazitäten in Göttingen. „Auch im laufenden Jahr werden wir sehr signifikant in den Ausbau unserer weltweiten Infrastruktur investieren, wobei die Investitionsquote nach Abschluss einiger größerer Vorhaben ab 2019 sinken wird. Für das laufende Geschäftsjahr dürfte sie mit etwa 12% aber nochmals zweistellig ausfallen“, erläuterte Kreuzburg.

Starkes Wachstum bei Bioprocess Solutions, solide Entwicklung bei Lab Products & Services

Die Sparte Bioprocess Solutions, die eine breite Palette innovativer Technologien für die Herstellung von Biopharmazeutika anbietet, wuchs sehr dynamisch und noch stärker als zu Jahresbeginn erwartet. Sie steigerte ihren Umsatz währungsbereinigt um 14,8% auf 1.143,1 Mio. Euro (nominal +13,1%). Ausschlaggebend für das zum größten Teil organische Wachstum waren das sehr wettbewerbsfähige Produktportfolio und eine erhöhte Nachfrage über alle Produktkategorien hinweg. Der Auftragseingang lag wechselkursbereinigt 14,9% über dem Vorjahreswert. Das underlying EBITDA stieg leicht überproportional um 15,7% auf 326,9 Mio. Euro. Die underlying EBITDA-Marge erhöhte sich dementsprechend aufgrund von Skaleneffekten um 0,6 Prozentpunkte auf 28,6%.

Die Sparte Lab Products & Services, die Technologien für Forschungs- und Qualitätssicherungslabore unter anderem im Bereich Life Science anbietet, entwickelte sich nach einem sehr starken Vorjahr solide. Trotz einer seit der zweiten Jahreshälfte schwächeren Nachfrage aus Europa erhöhte sie ihren Umsatz um 9,1% (nominal +7,3%) auf 423,0 Mio. Euro. Der Auftragseingang erhöhte sich im Vergleich zu 2017 wechselkursbereinigt um 6,3%. Das underlying EBITDA stieg um 10,4% auf 78,1 Mio. Euro, die Ertragsmarge wurde von Skalenund Produktmixeffekten positiv beeinflusst und lag mit 18,5% einen halben Prozentpunkt über dem Vorjahreswert.

Weiteres profitables Wachstum für 2019 geplant

Sartorius geht davon aus, auch im Jahr 2019 profitabel zu wachsen. So soll sich der Konzernumsatz um etwa 7% bis 11% erhöhen. Die Prognose berücksichtigt die Veränderungen in der vertrieblichen Zusammenarbeit mit dem Lonza-Konzern im Bereich Zellkulturmedien, ohne die das Umsatzwachstum um voraussichtlich rund 2 Prozentpunkte höher ausfallen würde. Bei der Profitabilität rechnet die Unternehmensleitung mit einem Anstieg der underlying EBITDA-Marge auf etwas über 27,0% gegenüber dem Vorjahreswert von 25,9%, wobei die operative Steigerung etwa einen halben Prozentpunkt betragen sollte und der übrige Anstieg aus einer Änderung der Bilanzierungsregeln resultieren wird3). Die auf den Umsatz bezogene Investitionsquote wird mit rund 12% unter dem Wert von 2018 erwartet (2018: 15,2%).

Für die Sparte Bioprocess Solutions rechnet die Unternehmensleitung mit einem Umsatzanstieg von etwa 8% bis 12% (ohne die Modifikation der Lonza-Kooperation etwa plus 11% bis 15%) und einer underlying EBITDA-Marge von etwas mehr als 29,5% im Vergleich zum Vorjahreswert von 28,6%. Dabei sollte der operative Anteil der Steigerung etwa einen halben Prozentpunkt betragen3).

Die Sparte Lab Products & Services ist teilweise von der konjunkturellen Entwicklung abhängig. Eine Reihe von Indikatoren deutet derzeit auf eine Verlangsamung der Wirtschaftsentwicklung in wichtigen Wirtschaftsregionen hin. Vor diesem Hintergrund prognostiziert das Management einen Umsatzanstieg von etwa 5% bis 9% und eine Erhöhung der underlying EBITDA-Marge auf etwas über 20,0% (Vorjahr: 18,5%), wobei der operative Anstieg etwa einen halben Prozentpunkt ausmachen sollte3).

Ambitionierte Ziele bis 2025

Vor dem Hintergrund weltweiter Trends, die zu einer kontinuierlich steigenden Nachfrage nach biopharmazeutisch hergestellten Medikamenten und Impfstoffen führen dürften, plant Sartorius auch über das Jahr 2019 hinaus deutliches Wachstum. So setzte die Unternehmensleitung im Februar 2018 anspruchsvolle Mittelfristziele für Umsatz und Profitabilität: In dem Fünfjahresabschnitt 2020 bis 2025 soll sich der Konzernumsatz erneut verdoppeln auf dann 4 Milliarden Euro, wobei dieses Wachstum zu zwei Dritteln organisch und zu einem Drittel durch Akquisitionen erreicht werden soll. Auch die Ertragsmarge soll weiter steigen auf dann etwa 28 %.

Um diese Ziele zu erreichen, hat Sartorius verschiedene Initiativen definiert, die auf besonders wachstumsstarke Regionen, auf die Entwicklung des Produktportfolios und auf die Optimierung von Arbeitsprozessen durch Digitalisierung und Automatisierung fokussieren. „Nordamerika ist der weltweit größte Markt für Bioprozessequipment und Laborprodukte, China hat im Bereich der Biologika die höchsten Wachstumsraten. Diese Potenziale wollen wir ausschöpfen und werden daher unsere Aktivitäten in beiden Ländern deutlich verstärken“, sagte Kreuzburg. Das Produktportfolio will Sartorius durch eigene Entwicklungen sowie durch Akquisition innovativer Technologien für die gesamte Wertschöpfungskette der biopharmazeutischen Industrie kontinuierlich erweitern. Hierzu zählen zum Beispiel datenanalytische Werkzeuge sowie die Vernetzung von Geräten und Systemen, etwa durch Integration von Softwarelösungen zur Produktionssteuerung von Bioprozessen. Auch eine Expansion in angrenzende Anwendungsbereiche wie die Regenerative Medizin soll zum Wachstum beitragen.

Einhergehen dürfte das Wachstum mit einer weiteren deutlichen Steigerung der Mitarbeiterzahl. „Ich rechne damit, dass wir bis 2025 etwa 15.000 Personen im Konzern sein werden, heute arbeiten gut 8.000 Mitarbeiter für Sartorius“, so Kreuzburg. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir auch weiterhin Leute finden, die sich nie mit dem Status Quo zufrieden geben und mit Kompetenz, Kreativität und Kampfgeist gemeinsam mit unseren Kunden daran arbeiten wollen, Fortschritte in den Life Science zu ermöglichen.“

1) Sartorius verwendet das operative EBITDA (um Sondereffekte bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation) als wesentliche Ertragskennzahl.

2) Der ab 2019 verpflichtend anzuwendende Rechnungslegungsstandard IFRS 16 regelt die Bilanzierung von Leasingverträgen. Im Ergebnis führt dies u. a. zukünftig zum Ausweis von längerfristigen Leasingzahlungen als Abschreibungen und dementsprechend zu einem etwas höheren EBITDA. Wesentliche Änderungen für das maßgebliche Konzernnettoergebnis bzw. das Ergebnis pro Aktie ergeben sich hieraus nicht.

3) Nach Anteilen Dritter, bereinigt um Sondereffekte und nicht-zahlungswirksame Amortisation sowie basierend auf dem normalisierten Finanzergebnis einschließlich entsprechender Steueranteile.

Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Sartorius Konzerns. Die Inhalte der Aussagen können nicht garantiert werden, da sie auf Annahmen und Schätzungen beruhen, die gewisse Risiken und Unsicherheiten bergen.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Contactless and precise roughness measurement in the lab or directly in the production process

.

  • KRÜSS presents the Surface Roughness Analyzer – SRA, a confocal microscope for optical analyses ofsurface textures
  • Optical and micro-mechanical innovations combine speed with high resolution
  • The SRA works as a lab instrument or as a robot-controlled measuring head

Whether a surface must be very smooth or show a certain texture or degree of roughness, the new Surface Roughness Analyzer – SRA precisely pictures the topographic condition of a surface and provides information for optimizing the material or production process. Contactless, quickly, and with an extremely high resolution, the SRA delivers a 3D image of a sample‘s surface and the correlating data which exactly describe its topography. Analyses with the SRA also help to evaluate the contribution of roughness to the wettability of a sample or to the adhesion of coatings.

Technical innovations for precision and speed

The SRA uses the confocal microscopy technique to create the spatial representation of the surface. This happens by stacking layers of 2D images, each one with a very small depth of focus, while lowering the optics with extremely tiny increments, leading to a height resolution of down to 10 nanometers.

To scan an area of the sample, usual confocal microscopes use a rotating pinhole disk to create an image at each height level. The disk inside the SRA has micro lenses instead of just holes, increasing the light yield and making it possible to analyze low-reflectivity or even transparent surfaces.

The vertical transport of the measuring head uses an ultrasonic instead of a common piezo drive. Thus, while combining speed with a high resolution, the usual height range of the measurement is widely exceeded. To reach a vast scope of tasks from roughness analysis to imaging the exact shape of whole products such as screws or tooth implants, lenses with magnifications from 2.5 to 100-fold can be exchanged quickly and easily.

Measuring head for robotic systems – ready for in-line quality control

With its small size and low weight, the SRA can be used at almost any place as a lab instrument, but is also available as a measuring head to be used for automatic processes in the production line. This makes real-time sample evaluations for QC checks of work pieces possible. Adding to the versatility of the SRA itself, the software can be linked to programs such as Matlab® in order to integrate it in information systems.

The Surface Roughness Analyzer – SRA is immediately available. KRÜSS will also present the instrument together with other solutions in the area of non-destructive surface analysis at the Control trade fair from May 7 to 10 in Stuttgart (Germany): Hall 6, Stand 6419.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Revolution in der Prozessoptimierung: KI.RPA erforscht KI-basierte Automation

Robotergestützte Prozessautomatisierung erweist sich mehr und mehr als zentrale Optimierungstechnologie für effiziente, fehlerfreie und transparente Unternehmensabläufe. Der erforderliche Aufwand, Prozesse zu identifizieren, analysieren und dokumentieren, nimmt jedoch meist weit über die Hälfte des gesamten Aufwandes ein. Zudem fehlt oftmals der Überblick über die tatsächlichen Varianten eines Prozesses. Daher sind momentan dem Einsatz von Robotic Process Automation betriebswirtschaftliche und prozessuale Grenzen gesetzt.

Das vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMFB) mit einem siebenstelligen Betrag gefördert Forschungsprojekt KI.RPA hat es sich zur Aufgabe gemacht, das zu ändern: Seit wenigen Monaten verfolgt das auf 2 ½ Jahre angelegte Projekt einen vielversprechenden Lösungsansatz für autonome Prozessoptimierung. Grundlage ist eine bisher einmalige technologische Kombination von künstlicher Intelligenz (KI), Robotic Process Automation (RPA) und Process-Mining.

Konsortialführer von KI.RPA ist die Servicetrace GmbH, führender Hersteller im Bereich Software Robotics. Weitere Projektpartner sind das gemeinnützige August-Wilhelm-Scheer Institut für digitale Produkte und Prozesse (AWSi), das mit seinen Kompetenzen in Desktop Mining und Prozessmanagement mitwirkt, die Process Analytics Factory GmbH (PAF) als Spezialist und Lösungsanbieter für Process Mining, die TU Darmstadt (Telecooperation Lab) als Experten für die Verbindung von KI und Process Mining sowie die Deutsche Telekom Service GmbH (DTS) als Praxispartner.

Auf dem Weg zum virtuellen Mitarbeiter-Pool

Ziel des Projektes ist es, ein Tool zu entwickeln, mit dem Unternehmen zukünftig virtuelle Mitarbeiter-Pools auf Basis von Robotic Process Automation erschaffen können, die menschliche Mitarbeiter bei wiederkehrenden Routine-Aufgaben unterstützen – und zwar ohne die Beschränkungen heutiger Software-Roboter, wie hohem Konfigurationsaufwand, starr vorgegebenen Abläufen sowie geringen Freiheitsgraden im Prozessablauf. „Servicetrace bietet einen einzigartigen ganzheitlichen Ansatz für die robotergesteuerte Prozessautomatisierung, damit Unternehmen ihre Enterprise Automation Journey strategisch und nachhaltig aufsetzen können. Dieses Projekt ist Teil unserer Forschungsaktivitäten, um die Technologie intelligenter und in sich autonom zu machen“, erklärt Markus Duus, CEO der Servicetrace GmbH. Dazu entwickelt das Projektteam ein neuartiges Softwaresystem, das die Daten und Arbeitsschritte verschiedener End-to-End-Prozesse direkt an der menschlichen Schnittstelle erfasst, analysiert, den Prozess dann selbständig lernt – und ihn anschließend sogar selbst in einer optimierten Form ausführt. Eine Zukunftsvision könnte hier Realität werden: Das geschlossene System, das vollständig autonom und sich selbst stetig optimierend ohne Eingriffe von außen agiert.

„Es ist im Grunde der Traum jeder Industrie: Eine Technologie, die selbständig lernt und handelt. Mit unserem an jedem digitalen Arbeitsplatz einsetzbaren Process-Mining-Tool PAFnow liefern wir hierzu das datenbasierte technologische Grundgerüst und damit sozusagen die Denkstruktur des Systems“, so Tobias Rother, CEO der PAF GmbH, zur Rolle des Process-Mining-Verfahrens innerhalb der Lösung.

Kernelement des Tools ist eine KI, die in der Lage ist, auf Basis von Process-Mining-Technologien die manuellen Arbeitsschritte der menschlichen Anwender bei der Eingabemaske zu untersuchen. Rückgrat der Software werden eigens von KI.RPA auf Basis von Deep- und Machine Learning entwickelte Algorithmen sowie eine Process Robotics Engine sein. „Unsere Forschung verbindet KI mit Process Mining und fand schon mehrfach erfolgreich den Weg in die Praxis; das macht uns sehr zuversichtlich für die nächste Stufe, nämlich die KI-basierte Automation mühseliger Bildschirmarbeit für Unternehmensprozesse, erklärt Prof. Dr. Max Mühlhäuser, Leiter Telecooperation Lab des Fachbereichs Informatik der TU Darmstadt.

Effizientere Unternehmen durch bessere Arbeitsbedingungen

Neben technologischer Innovation zielt das Projekt auch darauf ab, Unternehmen die Möglichkeit an die Hand zu geben, Mitarbeiter von ermüdenden Routineaufgaben für anspruchsvollere Tätigkeiten freizusetzen – und damit zugleich Kosten zu reduzieren, die Geschwindigkeit zu erhöhen und die Fehlerquote zu senken. Das dahinterliegende Potenzial ist enorm: Im Regelfall kann ein Software-Roboter bis zu fünf Mitarbeiter von repetitiven Abläufen entlasten. Somit kann der Mensch sich Aufgaben widmen, bei denen seine einzigartige Erfahrung und Entscheidungsfähigkeit gefragt sind. „Künstliche Intelligenz revolutioniert die klassische Büroarbeit. In KI.RPA entwickeln wir intelligente, selbstlernende Softwareroboter, die Prozesse strukturieren und automatisieren. Unternehmen werden effizienter, Mitarbeiter können freier und kreativer arbeiten“, so Dr. Christian Linn, Digitization Professional beim AWS-Institut für digitale Produkte und Prozesse.

Milliardenpotenzial in zahlreichen Branchen

Die derzeitigen Marktzahlen prognostizieren für das Jahr 2020 ein weltweites Marktvolumen von rund fünf Milliarden US-Dollar allein für die Prozessautomatisierung im IT-Umfeld (Quelle: statista, Transparency Market Research). Hinzu kommen potenzialstarke Anwendungsfelder wie das Gesundheitswesen, der Vertrieb sowie Verwaltungsprozesse. Die von den Projektpartnern angestrebte Lösung richtet sich hierbei nicht nur an Großunternehmen, sondern auch an kleine und mittlere Unternehmen, denen entsprechende RPA-Lösungen bisher aufgrund des kostenintensiven, externen Beraterbedarfs verwehrt blieben.

Weitere Informationen zu KI.RPA finden sie unter folgendem Link:

https://www.aws-institut.de/ki-rpa/

Eine Teilfinanzierung des Projekts erfolgt aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Förderlinie KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologien.

Druckfähiges Bildmaterial auf Anfrage: presse@pafnow.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

CLARIOstar® Plus: A new generation of microplate readers

The next generation microplate reader comes with new user friendly features and was officially introduced to public at the SLAS conference and exhibition in Washington, D.C., in February 2019.

Now featuring Enhanced Dynamic Range (EDR), autofocus and dedicated detectors

The newly developed Enhanced Dynamic Range (EDR) technology offers the largest possible detection dynamic range (8 decades), significantly simplifying measurement set-up. EDR provides researchers with an unprecedented convenience in microplate detection as highly reliable results can be measured over a large dynamic range with no manual intervention. Additionally, thanks to a rapid, full-plate autofocus every sample on the plate is automatically detected with the ideal settings without any action prior to the start of measurement.

Enhanced Dynamic Range technology combined with a fast full plate autofocus makes the most demanding assays significantly easier to handle and more cost-efficient, as it automatically provides the best measurement settings and eliminates the need for multiple readings.

Also new to the CLARIOstar Plus is the option to equip the reader with up to three dedicated detectors. Users who need the very best performance in far-red fluorescent detection can benefit from a red-sensitive PMT. The use of a dedicated detector for luminescence and AlphaScreen® provides the option to measure each detection mode with the most sensitive PMT. Additionally, a UV/vis spectrometer provides ultra-fast full absorbance spectra.

As its predecessor, the CLARIOstar Plus is equipped with BMG LABTECH`s patented LVF Monochromator™ technology which ensures the best sensitivity and highest flexibility in each assay.

“We are proud to introduce the new CLARIOstar Plus – the most sensitive monochromator-based microplate reader on the market. As it combines flexibility with sensitivity, it is the ideal reader for assay development. It was designed to efficiently and effortlessly detect any microplate-based assay in the lab, from academic life-science research to biotechs, CROs and even pharmaceutical companies. The improvements made are a step forward to higher usability for our customers”, said Tobias Pusterla International Marketing Manager at BMG LABTECH.

The CLARIOstar Plus is now available to order at subsidiaries and distributors of BMG LABTECH.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Workshop „IoT in a Day“ am 19.3.2019 in Stuttgart

Das klassische Geschäft des Maschinenbaus und anderer Industriebereiche wird in Zukunft zunehmend von digitalen Angeboten von Produkten und Dienstleistungen begleitet. Diese werden in aller Regel über Plattformen im Internet zur Verfügung gestellt. Für Unternehmen stellt sich hier immer mehr die Frage der praktischen Umsetzung.

Zur Orientierung in diesem dynamischen Umfeld veranstalten wir einen kostenlosen Workshop:

IoT in a Day – Von Null auf Cloud in einem Tag

am Montag, 18.3.2019 von 8:30 bis 17:00 Uhr

in unseren Räumen in der Leitzstraße 45, 70469 Stuttgart

An diesem Tag erhalten sie komprimierte Informationen, können sich mit anderen Unternehmen austauschen, und erste praktische Erfahrungen mit nach Hause nehmen. Am Vormittag führen wir in das Thema ein, um dann nachmittags in zwei parallelen Workshops für Business Entscheider und technisch orientierte Teilnehmer praktische Ergebnisse zu erarbeiten.

Agenda

08:30 Uhr – 09:00 Uhr Registrierung und Frühstück

09:00 Uhr – 09:30 Uhr Vorstellung Teilnehmer und AIT

09:30 Uhr – 10:15 Uhr Einführung
Übersicht Microsoft Azure IoT Portfolio
Azure IoT und OPC-UA
Sicherheit in Azure IoT

10:15 Uhr – 10:30 Uhr Pause

10:30 Uhr – 12:15 Uhr Demo IoT-Central, IoT Solution Accelerators – Connected Factory
Beispiel aus der Praxis – Anbindung einer Maschinensteuerung über OPC-UA an die IoT-Cloud
Praxisnahes Beispiel für eine international, vollvernetzte Produktion inklusive Potenzialbetrachtung
PaaS vs SaaS – Welche Lösung ist für mich die Beste?

12:15 Uhr – 13:15 Uhr Mittagspause mit Imbiss

13:15 Uhr – 16:15 Uhr Workshops

Business Workshop – Visionen und Maßnahmenplanung
tapio – Beispiel einer industriellen IoT Cloud Plattform
Auch IoT-Projekte benötigen Businesspläne
gemeinsamer Workshop „Identifikation von Zielen als Einstieg in das IoT-Projekt“
Designthinking Session

Technischer Workshop – Hands on Lab mit MXChip IoT Kit
Erstellung und Einarbeitung in Microsoft IoT-Central
Anbindung und Einrichtung des MXChip IoT Kit und Verbindung zur Cloud einrichten
Auswertungsszenarien kennen lernen und Dashboards erstellen
Auswertungen mit Power BI
Anwendung von Machine Learning im IoT-Umfeld

16:15 Uhr – 16:30 Uhr Pause – Möglichkeit zum Austausch

16:30 Uhr – 17:00 Uhr Gemeinsame Zusammenfassung, Feedback und Vorstellung der nächsten Schritte

Voraussetzungen für den technischen Workshop

Azure IoT Central ermöglicht einen einfachen Einstieg in IoT. In dem technischen Workshop erfahren Sie, wie einfach es ist eine IoT Lösung mit Azure IoT Central zu erstellen. Als Device dient ein MXChip, diesen können Sie nach dem Workshop mit nach Hause nehmen, um Ihren Kollegen Ihre erste IoT Lösung auf Azure zu zeigen und weitere Erfahrungen zu sammeln.

Bringen Sie bitte einen Laptop mit, Programmierkenntnisse werden keine vorausgesetzt. Sie benötigen dann nur noch eine kostenlose Microsoft Azure Subscription. Wie diese eingerichtet wird, schreiben wir Ihnen in der Bestätigungsmail für den Workshop.

Die Teilnahme ist kostenlos, die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt. Bitte melden Sie Sich deshalb noch heute an per E-Mail an ait.vertrieb@aitgmbh.de. Bitte teilen Sie in Ihrer Anmeldung mit, ob Sie nachmittags am Business Workshop oder am technischen Workshop teilnehmen wollen.

Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung und einen regen Informationsaustausch.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Sartorius steigert Umsatz und Ertrag 2018 zweistellig – weiteres profitables Wachstum für 2019 geplant

  • Konzernumsatz nach vorläufigen Zahlen +13,2% auf 1,57 Mrd. Euro; Ertrag1) steigt überproportional um 14,7% auf 405,0 Mio. Euro
  • Wachstum in beiden Sparten und allen Regionen; Bioprocess Solutions und Amerika besonders stark
  • Positiver Ausblick für 2019: Management prognostiziert Umsatzanstieg von 7% bis 11% und weiteren Anstieg der Ertragsmarge 

Sartorius, ein international führender Partner der biopharmazeutischen Forschung und Industrie, hat seinen Wachstumskurs 2018 in beiden Sparten und allen Regionen fortgesetzt und damit seine zum Halbjahr deutlich angehobene Prognose erreicht. Nach vorläufigen Zahlen stieg der Konzernumsatz auf Basis konstanter Wechselkurse um 13,2% auf 1.566,0 Mio. Euro (nominal +11,5%). Der nicht-organische Anteil am Umsatzanstieg lag bei rund einem Prozentpunkt. Der Auftragseingang erhöhte sich wechselkursbereinigt um 12,5% auf 1.662,5 Mio. Euro.

"Sartorius hat 2018 mit einer dynamischen Entwicklung seine operative Stärke erneut unter Beweis gestellt. Wir haben unsere anspruchsvollen, Mitte letzten Jahres nochmals erhöhten Umsatz- und Ergebnisziele erreicht und unsere gute internationale Marktstellung weiter ausgebaut", sagte Dr. Joachim Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender der Sartorius AG. "Für 2019 sind wir – trotz schwächerer Konjunkturdaten und einiger weltwirtschaftlicher Risiken -optimistisch und planen, unseren profitablen Wachstumskurs fortzusetzen."

Das um Sondereffekte bereinigte operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation (underlying EBITDA) konnte überproportional um 14,7% auf 405,0 Mio. Euro gesteigert werden. Die entsprechende Marge erhöhte sich um 0,8 Prozentpunkte auf 25,9%.

Der maßgebliche Konzernnettogewinn2) stieg deutlich um 21,9% auf 175,6 Mio. Euro nach 144,0 Mio. Euro im Vorjahr. Hieraus ergibt sich ein Gewinn je Stammaktie von 2,56 Euro(Vorjahr: 2,10 Euro) bzw. von 2,57 Euro je Vorzugsaktie (Vorjahr: 2,11 Euro).

In der regionalen Betrachtung zeigte Amerika nach einer moderaten Vorjahresentwicklung die höchste Dynamik. Hier steigerte Sartorius seinen Umsatz um 16,6% auf 520,1 Mio. Euro. Die Region Asien | Pazifik erzielte im Vergleich zum bereits sehr starken Vorjahr ein Plus von 15,5% auf 388,2 Mio. Euro. In der Region EMEA (Europa | Naher Osten | Afrika) erhöhte sich der Umsatz um 9,4% auf 657,7 Mio. Euro. (Alle Wachstumsraten der Regionen wechselkursbereinigt.)

Zentrale Finanzkennziffern

Der Sartorius Konzern ist bilanziell weiter sehr solide aufgestellt. Die Eigenkapitalquote lag zum Jahresende mit 38,5% über dem Vorjahresniveau von 35,1%, der dynamische Verschuldungsgrad ging trotz des umfangreichen Investitionsprogramms leicht von 2,5 im Vorjahr auf 2,4 zurück.

Mit 237,8 Mio. Euro lagen die Investitionen um 13,6% über dem bereits hohen Vorjahreswert.

Schwerpunkte der Investitionstätigkeit waren der Ausbau von Produktionskapazitäten am Standort in Yauco, Puerto Rico, sowie die Erweiterung der Konzernzentrale und der Fertigungskapazitäten in Göttingen. Bezogen auf den Umsatz ergab sich eine Investitionsquote von 15,2% nach 14,9% im Vorjahr.

Das Wachstum des Konzerns spiegelt sich auch im erneuten Anstieg der Mitarbeiterzahl wider.

Zum 31. Dezember 2018 waren weltweit 8.125 Menschen für Sartorius tätig, was einem Anstieg von mehr als 600 Mitarbeitern bzw. 8,3% im Vergleich zum Vorjahr entspricht.

Geschäftsentwicklung der Sparten

Die Sparte Bioprocess Solutions, die eine breite Palette innovativer Technologien für die Herstellung von Biopharmazeutika anbietet, wuchs sehr dynamisch und noch stärker als zu Jahresbeginn erwartet. Sie steigerte ihren Umsatz währungsbereinigt um 14,8% auf 1.143,1 Mio. Euro (nominal +13,1%). Ausschlaggebend für das zum größten Teil organische Wachstum waren das sehr wettbewerbsfähige Produktportfolio und eine erhöhte Nachfrage über alle Produktkategorien hinweg. Der nicht-organische Anteil belief sich auf etwa einen halben Prozentpunkt. Der Auftragseingang lag wechselkursbereinigt 14,9% über dem Vorjahreswert.

Das underlying EBITDA stieg leicht überproportional um 15,7% auf 326,9 Mio. Euro. Die underlying EBITDA-Marge erhöhte sich dementsprechend aufgrund von Skaleneffekten um 0,6 Prozentpunkte auf 28,6%.

Die Sparte Lab Products & Services, die Technologien für Forschungs- und Qualitätssicherungslabore u. a. im Bereich Life Science anbietet, entwickelte sich nach einem sehr starken Vorjahr solide. Trotz einer seit der zweiten Jahreshälfte schwächeren Nachfrage aus Europa erhöhte sie ihren Umsatz um 9,1% (nominal +7,3%) auf 423,0 Mio. Euro. Der nichtorganische Anteil aus der Akquisition von Essen BioScience im März 2017 betrug dabei etwa 2,5 Prozentpunkte. Der Auftragseingang erhöhte sich im Vergleich zu 2017 wechselkursbereinigt um 6,3%. Das underlying EBITDA stieg um 10,4% auf 78,1 Mio. Euro, die Ertragsmarge wurde von Skalen- und Produktmixeffekten positiv beeinflusst und lag mit 18,5% einen halben Prozentpunkt über dem Vorjahreswert.

Weiteres profitables Wachstum für 2019 geplant

Sartorius geht davon aus, auch im Jahr 2019 profitabel zu wachsen. So soll sich der Konzernumsatz um etwa 7% bis 11% erhöhen. Die Prognose berücksichtigt die Veränderungen in der vertrieblichen Zusammenarbeit mit dem Lonza-Konzern im Bereich Zellkulturmedien, ohne die das Umsatzwachstum um voraussichtlich rund 2 Prozentpunkte höher ausfallen würde. Bei der Profitabilität rechnet die Unternehmensleitung mit einem Anstieg der underlying EBITDA-Marge auf etwas über 27,0% gegenüber dem Vorjahreswert von 25,9%, wobei die operative Steigerung etwa einen halben Prozentpunkt betragen sollte und der übrige Anstieg aus einer Änderung der Bilanzierungsregeln resultieren wird.3) Die auf den Umsatz bezogene Investitionsquote wird mit rund 12% unter dem Wert von 2018 erwartet (2018: 15,2%).

Für die Sparte Bioprocess Solutions rechnet die Unternehmensleitung mit einer Fortsetzung des dynamischen Wachstums. Gegenüber einer hohen Vorjahresbasis wird ein Umsatzanstieg von etwa 8% bis 12% erwartet (ohne die Modifikation der Lonza-Kooperation etwa plus 11% bis 15%). Bei der underlying EBITDA-Marge geht das Management von einem Anstieg auf etwas mehr als 29,5% im Vergleich zum Vorjahreswert von 28,6% aus. Dabei sollte der operative Anteil der Steigerung etwa einen halben Prozentpunkt betragen.3)

Die Sparte Lab Products & Services ist teilweise von der konjunkturellen Entwicklung abhängig.

Eine Reihe von Indikatoren deutet derzeit auf eine Verlangsamung der Wirtschaftsentwicklung in wichtigen Wirtschaftsregionen hin. Vor diesem Hintergrund prognostiziert das Management einen Umsatzanstieg von etwa 5% bis 9% und eine Erhöhung der underlying EBITDA-Marge auf etwas über 20,0% (Vorjahr: 18,5%), wobei der operative Anstieg etwa einen halben Prozentpunkt ausmachen sollte.3)

Alle Zahlen zur Prognose sind, wie in den vergangenen Jahren auch, auf Basis konstanter Währungsrelationen angegeben. Ein ungeordneter Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU könnte trotz bereits getroffener Gegenmaßnahmen unsere Lieferketten in beiden Sparten in gewissem Maß beeinflussen, wobei eine zuverlässige Prognose möglicher Effekte zum jetzigen Zeitpunkt nicht gegeben werden kann.

1) Sartorius verwendet das operative EBITDA (um Sondereffekte bereinigtes Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation) als wesentliche Ertragskennzahl.

2) Nach Anteilen Dritter, bereinigt um Sondereffekte und nicht-zahlungswirksame Amortisation sowie basierend auf dem normalisierten Finanzergebnis einschließlich entsprechender Steueranteile.

3) Der ab 2019 verpflichtend anzuwendende Rechnungslegungsstandard IFRS 16 regelt die Bilanzierung von Leasingverträgen. Im Ergebnis führt dies u. a. zukünftig zum Ausweis von längerfristigen Leasingzahlungen als Abschreibungen und dementsprechend zu einem etwas höheren EBITDA. Wesentliche Änderungen für das maßgebliche Konzernnettoergebnis bzw. das Ergebnis pro Aktie ergeben sich hieraus nicht.

Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Sartorius Konzerns. Die Inhalte der Aussagen können nicht garantiert werden, da sie auf Annahmen und Schätzungen beruhen, die gewisse Risiken und Unsicherheiten bergen.

Die vorliegenden Geschäftszahlen obliegen noch der finalen Prüfung durch den Abschlussprüfer.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

e-nizing®: all machines finally in one platform – offered by mechanical engineers

In todays faster, digital, connected and complex world, the platform, which was launched to the public today, makes things easy: e-nizing® . No matter which IoT solution a customer has in place, e-nizing®brings it all together: simple, safe, generic and fast.

e-nizing® is one app for all IoT solutions, offering:

Integratione-nizing.io offers the freedom to integrate all IoT solutions. No data silos anymore as data can be collected from any machine (also non-IoT machines can be retrofitted), analytics or sensors. It is an open system, highly scalable and offers everything in one place, independently of its vendors.
Visualizatione.nizing.io visualizes the status of the machine. Structured and clear.
Analysise-nizing.io provides data analyses through a variety of Add-Ons. Customers can chose to go either directly with e-nizing.io or with third party services.
Action: Limits for every data point can be defined and thereby, any event can trigger a phone call, email or API call. This can be used for example to be notified if there is a problem in the plant or to order spare parts or maintenance automatically.

The platform’s key characteristics are:

e-nizing.io is simplee-nizing.io delights with a very easy and user-friendly usage, which eliminates any need for trainings to work with it. Free accounts can be setup via www.e-nizing.io to test the systems’ easiness. 
e-nizing.io is generic: you can visualize any data and any machine with one clearly structured user interface. 
e-nizing.io is safe: highest security standards ensure that every user can see his own data only. The system is run with end-to-end payload encryption, every device has an unique ID and unique encryption key, 2-factor authentication and certified data security. 
e-nizing.io is fast: Machine integration can happen in no more than two weeks’ time: a feature, especially mechanical engineers appreciate.

Andreas Evertz, President & CEO Schenck Process and Managing Director e-nizing GmbH, comments: “On behalf of the team I am delighted to announce the launch of e-nizing. The market showed a need for what e-nizing offers for a long time and we are now providing the answer. E-nizing already supports many Schenck Process machines’ monitoring, with many more coming soon. We do, what everyone’s always talking about. Easy industry 4.0 is now becoming reality.”

Michael Paas, Vice President Technology e-nizing GmbH, comments: “I have worked for over 25 years in IT Infrastructure and IT Security including for one of the largest internet service providers. This platform lets users put all doubts to rest. I’ve rarely seen a product that combines usability, high availability, a strong level of IT security all based on the newest IT Technology on one platform, as e-nizing does.”

Jan Krall, Vice President e-nizing GmbH, adds: “Mid 2017, we started with a Presentation showing our vision. Building a solution to so many people’s needs, which is as simple, fast and customer-centric as e-nizing.io, in this short amount of time is only possible with an extraordinary team and many customers, giving their feedback into the development process. We have talked about our platform with many customers in the past six months exclusively. The learnings of that phase have been included into the tool, which is finally available to the public now. We are looking forward to continue to help customers to dramatically improve their operations.”

Behind the e-nizing® brand is a company with start-up spirit, whose team combines mechanical engineering with IT background and emerged from the Schenck Process’ future lab, an award-winning project.

Want to learn more? www.e-nizing.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox