Interessante mobile Neuheiten

Die SECOMP GmbH, europäischer Anbieter für professionelles Computerzubehör, Netzwerktechnik, Videoüberwachung und Lichttechnik, kündigt Neuheiten für seine Palette an Mobile Computing Produkten der Marke ROLINE an.

Das Highlight ist dabei eine USB Docking Station, mit der sich Macbooks und andere Notebooks mit USB 3.1 Typ C Schnittstelle schnell und einfach mit diversen Peripheriegeräten am heimatlichen Arbeitsplatz verbinden lassen. So kann über HDMI ein hochauflösender (4K) Monitor angeschlossen werden, dazu z.B. Tastatur, Maus und Drucker über USB. Nebenbei steht ein Kartenleser zur Verfügung, und der Akku des mobilen Geräts lässt sich über Power Delivery laden.

Auf dem Papier preiswert, aber bei Bedarf sehr wertvoll, ist ein Adapter, der den Typ C Ausgang eines Macbooks oder Notebooks um 90° gewinkelt zur Seite wegführt.

Weitere Neuheiten sind verschiedene mobile USB Hubs und USB-Ladegeräte, u.a. mit Quick Charge Ports.

Wer sich für diese Produkte sowie für andere Produkte der Firma SECOMP zum mobilen Einsatz interessiert, findet diese unter www.secomp.de

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Autobatterie: Sauberkeit wirkt Tiefentladung entgegen

Die Batterie ist das Kraftwerk eines jeden Autos. In den kalten und dunklen Monaten wird sie besonders in Anspruch genommen, wenn sie womöglich zeitgleich Licht, Scheibenwischer, Klimaanlage sowie Radio, -Scheiben- und Spiegelheizung mit Energie versorgen muss. Das kann besonders bei kurzen Fahrten zum Problem werden. „Auf kurzen Strecken wird viel Energie verbraucht. Die Lichtmaschine aber schafft es nicht, die Batterie wieder entsprechend zu laden. Das ist erst auf längeren Fahrten möglich, weil das Auto warm ist und die Heizung nicht mehr so stark beansprucht wird“, erklärt Steffen Mißbach, Kraftfahrtexperte bei TÜV Rheinland. Deutliches Anzeichen für eine schwache Batterie: ein schwerfälliger Anlasser. Eine Tiefentladung, bei der die Kapazität der Batterie nahezu erschöpft wird, könnte sogar zu einem nachhaltigen Schaden führen. Das lässt sich jedoch mit ein wenig Pflege und einem Ladegerät vermeiden.

Leere Batterien verlieren an Speicherkapazität

Eine saubere Batterie entlädt sich langsamer. „Durch verschmutzte Pole können Kriechströme entstehen, die die Batterie zusätzlich belasten“, sagt Mißbach. Es empfiehlt sich, vorher auch die Anschlüsse regelmäßig zu reinigen. Vor allem bei längeren Standzeiten sollte die Batterie zudem abgeklemmt und an ein Ladegerät angeschlossen werden. Eine Tiefentladung hat häufig zur Folge, dass sich die Batterie gar nicht mehr laden lässt.

Preis ist kein zwingendes Qualitätsmerkmal

Fachwerkstätten haben die geeigneten Geräte, um den Zustand einer Autobatterie exakt zu messen. „Eine Ladung zwischen 40 und 80 Prozent ist für Batterien optimal. Über die generelle Haltbarkeit lässt sich nur schwer etwas sagen, weil jede Batterie anderen Bedingungen ausgesetzt ist“, sagt Mißbach. „Ein hoher Preis ist in punkto Haltbarkeit jedoch kein zwingendes Qualitätsmerkmal.“

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Autobatterie: Sauberkeit wirkt Tiefentladung entgegen

Die Batterie ist das Kraftwerk eines jeden Autos. Ist sie defekt oder leer, lässt sich unter anderem das Fahrzeug nicht mehr starten. In den kalten Monaten wird die Batterie besonders in Anspruch genommen. Licht, Scheibenwischer, Klimaanlage oder Sitz-, Scheiben- und Spiegelheizung: Sie alle werden von der Batterie mit Energie versorgt. Das kann besonders bei zahlreichen kurzen Fahrten, etwa dem Weg zum Arbeitsplatz, zum Problem werden. „Auf kurzen Strecken wird auf diese Weise viel Energie verbraucht. Die Lichtmaschine aber schafft es nicht, die Batterie wieder entsprechend zu laden. Das ist erst auf längeren Fahrten möglich, weil dann beispielsweise das Auto warm ist und die Heizung nicht mehr so stark beansprucht wird“, erklärt Steffen Mißbach, Kraftfahrtexperte bei TÜV Rheinland. Deutlichstes Anzeichen für eine schwach geladene Batterie: ein schleppendes Anlassergeräusch. Mit ein wenig Pflege und einem Ladegerät können Autofahrer einer Tiefentladung jedoch entgegenwirken.

Leere Batterien verlieren an Speicherkapazität
Eine saubere Batterie entlädt sich langsamer. „Durch feuchten Schmutz können Kriechströme entstehen, die die Batterie zusätzlich belasten“, sagt Mißbach. „Es empfiehlt sich, vorher auch die Anschlüsse regelmäßig zu reinigen. Vor allem bei längeren Standzeiten sollte die Batterie zudem abgeklemmt und an ein Ladegerät angeschlossen werden. Dieses Vorgehen ist am geeignetsten gegen Tiefentladungen. Eine Tiefentladung hat häufig zur Folge, dass sich die Speicherkapazität der Batterien verringert – manchmal lässt sie sich auch gar nicht mehr richtig laden.“

Preis ist kein zwingendes Qualitätsmerkmal

Fachwerkstätten haben die geeigneten Geräte, um den Zustand einer Autobatterie exakt zu messen. „Eine Ladung zwischen 40 und 80 Prozent ist für Batterien optimal. Über die generelle Haltbarkeit lässt sich nur schwer etwas sagen, weil jede Batterie anderen Bedingungen ausgesetzt ist“, so Mißbach. „Ein hoher Preis ist in puncto Haltbarkeit jedoch kein zwingendes Qualitätsmerkmal.“

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