Eichrechtskonforme Ladestationen

Eichrechtskonforme Lösungen sollen beim Laden von Elektrofahrzeugen Klarheit sorgen und kWh-genaue Abrechnungen sicherstellen. Dies war das Ziel der S.A.F.E-Initiative, die von der Physikalisch Technischen Bundesanstalt ins Leben gerufen wurde. Mit der Erteilung der Baumusterprüfbescheinigung ist es den Herstellern von Ladepunkten möglich, eine eichrechtskonforme Abrechnung zu gewährleisten.

Bereits zwei unserer Partner, die beiden Start ups ebee smart technologies GmbH aus Berlin und die Wirelane GmbH aus München erhielten für ihre Ladestationen die Baumusterprüfbescheinigung und sind ab sofort eichrechtskonform.

Beide Unternehmen haben in Ihren Ladestationen den Bender Charge Controller CC612 verbaut, der in Verbindung mit dem, von der Firma EMH entwickelten Energiezähler und der dazugehörigen Transparenzsoftware die Basis dazu bildet.

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Neuer Roaming-Service von has·to·be ermöglicht grenzenloses Laden in ganz Europa

Ein neues Produkt für Mobilitätsdienstleister ermöglicht Anbietern von Ladekarten, ihren Stromkunden unbegrenzten Zugang zu Ladestationen in ganz Europa zu verschaffen. Größtes Plus der Lösung: Um die komplexe Abwicklung der Roamingverträge und die aufwändige Abrechnung der Ladevorgänge kümmert sich has·to·be.

Bisher war Roaming in der Elektromobilität mit großem Aufwand verbunden. Wollten Anbieter von Ladekarten (Mobilitätsserviceprovider, kurz: MSP) ihren Kunden Zugang zu „fremden“ Ladestationen ermöglichen, mussten zahlreiche Verträge mit einzelnen Ladestationsbetreibern (ChargePoint Operator, kurz: CPO) abgeschlossen werden. Mit eMSP.OPERATION von has·to·be gehören diese Mühen der Vergangenheit an.

Keine Vertragsverhandlungen

Der Service ermöglicht Mobilitätsserviceprovidern bzw. deren Kunden Zugang zu einem europaweiten Ladenetzwerk. Praktisch: Die Abwicklung der Ladevorgänge geschieht über die bereits vorhandene Ladekarte. has·to·be kümmert sich um die Verträge zu den Betreibern der Infrastruktur. Damit entfällt für die Anbieter der Ladekarten von Anfang an der massive administrative Aufwand, den hunderte Vertragsbeziehungen mit sich bringen.

Vollautomatische Abwicklung und Schutz vor Betrug

Ist eMSP.OPERATION erst einmal aktiv, übernimmt has·to·be die Abwicklung aller Aufgaben, die mit der Durchführung eines Ladevorgangs durch einen Endnutzer einhergehen. Von der Datenübertragung zwischen CPO und MSP bis zur Abrechnung der Ladevorgänge. Außerdem wird automatisch geprüft, ob es bei Ladevorgängen zu Fehlern kommt, beispielsweise durch Störungen oder Betrugsversuche.

Abrechnung im B2B-Umfeld

Auch bei der Abrechnung sorgt has·to·be für maximale Transparenz und Einfachheit. Am Ende des Monats erhält der MSP eine übersichtliche Sammelrechnung aller Roaming-Ladevorgänge seiner Kunden und bezahlt diese an has·to·be. Die Weiterverrechnung der Kosten an die Endkunden kann danach problemlos und automatisiert über die be.ENERGISED Tarifverwaltung abgewickelt werden.

Einfache Preisgestaltung

Der Preis für eMSP.OPERATION ist bewusst einfach gestaltet: Für jede aktivierte Ladekarte bezahlt der MSP eine monatliche Pauschal von 4,50 Euro an has·to·be. Darüber hinaus fallen keine weiteren Kosten an. So behalten die Anbieter der Ladekarten stets die volle Kontrolle und profitieren, ganz egal wie viele ihrer Kunden das Roaming in Anspruch nehmen.

Ein Produkt, das sich rechnet

Die Mobilitätsserviceprovider sparen dadurch in vielen Bereichen: So entfallen etwa die Kosten für die Einrichtung von technischen Schnittstellen oder für die Transaktionen im E-Mobilitätsbetriebssystem. Durch die vollautomatische Abwicklung ergeben sich Einsparungen in der Rechnungsprüfung und Rechnungszahlung. Und die Ladekartenanbieter profitieren von den Top-Konditionen, die has·to·be für sie ausverhandelt.

Flexible Tarifgestaltung

Die Einkaufspreise für die einzelnen Ladevorgänge verhandelt has·to·be mit den einzelnen Ladestationsbetreibern. Wie viel die Endkunden für die Roamingvorgänge bezahlen, kann der MSP selbst festlegen. Auf Wunsch können Roamingvorgänge der Kunden auch mit einem fixen, automatisch berechneten, Aufpreis versehen werden. Dadurch ist auch die Verwaltung der Verkaufspreise ein Kinderspiel. Das Festlegen der gewünschten Tarife funktioniert sehr einfach über das Backend von be.ENERGISED, dem Betriebssystem von has·to·be.

Auch für die Abrechnung von Dienstwägen geeignet

eMSP.OPERATION eignet sich nicht nur, um Endkunden das Laden an tausenden Ladepunkten zu ermöglichen. Auch die Abrechnung von E-Dienstwägen kann so vereinfacht werden. In diesem Fall erhalten die Mitarbeiter des Unternehmens eine RFID-Ladekarte zum Tanken an einem von tausenden Ladepunkten. Am Ende des Monats erhält das Unternehmen eine transparente Sammelrechnung für alle Ladevorgänge seiner Dienstwägen. Die automatisierte Aufteilung der Ladevorgänge auf Mitarbeiter oder Kostenstellen ist ebenfalls inkludierter Leistungsbestandteil. Ob und zu welchem Preis das Unternehmen diese Vorgänge seinen Mitarbeitern weiterverrechnet, bleibt natürlich ihm selbst überlassen. Auch hier fallen als Fixkosten lediglich 4,50 Euro pro aktivierter Karte an.

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Noch frei? Continental rollt Parkdaten-Dienste global aus

  • Continental entwickelt digitale Plattform im Bereich „Smart Parking“ weiter
  • Hochgenaue und aktuelle Parkdaten für 14 Europäische Länder verfügbar
  • Weltweite Ausweitung bis Ende 2019 geplant

Nicht mehr lange suchen: Das Technologieunternehmen Continental weitet seine Parkdaten-Dienste, die über freie Parkplätze abseits der Straße informieren, auf weitere 14 Länder aus. Das Angebot beinhaltet die europäischen Kernmärkte Deutschland, Österreich, die Schweiz, Frankreich, die BeNeLux-Staaten, Spanien, Italien und Großbritannien. Der Fokus bei der Aggregation und Verarbeitung der Daten liegt auf Genauigkeit, Vollständigkeit und Aktualität. Somit grenzt sich Continental mit seiner Parking-Plattform im Markt ab.

Der Dienst bietet Echtzeit-Belegungsdaten, beispielsweise von Parkhäusern und Tiefgaragen, sowie relevante Informationen zu Tarifen, Öffnungszeiten, oder Elektro-Ladestationen. Die Erhebung der Daten zur Lage der Infrastruktur erfolgt über verschiedene Datenquellen. Ein strikter Qualitätsprozess und ein eigenes Datenteam garantieren dem Unternehmen die Sicherstellung von Aktualität und Hochwertigkeit seines Datenservices.

„Durch die Synthese unserer Datenquellen und eine automatisierte Qualitätssicherung erfüllen wir in unseren Kernmärkten eine fast 100-prozentige Abdeckung in Städten über 25.000 Einwohnern mit über 70.000 Parkmöglichkeiten“, sagt Jürgen Schweiger, Leiter des Bereiches „Map & Parking“ des Segmentes ITS bei Continental. „Unsere Kernkompetenz liegt hierbei auf der Qualität unserer Daten, die eine bestmögliche Nutzererfahrung innerhalb der Länder gewährleistet.“

Die weltweite Ausweitung befindet sich derzeit im vollen Gange und wird im Laufe des Jahres 2019 umgesetzt. Die Daten werden in Lizenzpaketen an Kartenanbieter und Automobilhersteller verkauft, was ermöglicht, Autofahrer direkt über ihre „On-Board“- und Navigationssysteme zu erreichen. Zudem können sie über die kostenlose Continental App „Parkpocket“ genutzt werden. Diese ist für iOS und Android in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Spanisch und Italienisch erhältlich.

Continental Parking als digitale Full-Service-Plattform

Zusätzlich zu Off-Street Parkinformationen bietet Parkpocket mit der Einführung des „Mobile Payment“ ein umfassendes Produktportfolio im Bereich Smart Parking. Hierfür bietet die App ein mobiles Bezahlsystem, welchen es Nutzern ermöglicht, ihre Parkgebühren bargeldlos und komfortabel über die App zu bezahlen. Ab der zweiten Hälfte des Jahres 2019 wird das Portfolio mit Echtzeitinformationen zum Parken am Straßenrand ergänzt.

„Wir arbeiten mit Hochdruck an einer hochauflösenden „On-Street Parkkarte“, die alle statischen Informationen sowie Ausparkvorgänge in Echtzeit und Belegungsvorhersage der Parkplätze entlang der Straße beinhaltet. Die hohe Präzision bei zeitgleicher Skalierbarkeit dieser Lösung dürfte aktuelle Brückentechnologien in diesem Markt komplett ablösen“, sagt Stefan Bader, der bei Continental das Thema Parken verantwortet.

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sixData GmbH erhält Gütesiegel „Software Hosted in Germany“

Die sixData GmbH erhält vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. das Signet „Software Hosted in Germany“. Mit der Software luxData bietet der Hersteller eine flexible Software zur Verwaltung von Straßenbeleuchtung, Lichtsignalanlagen und E-Ladestationen. Im Bereich der Verwaltung von Straßenbeleuchtung ist luxData Marktführer. Kommunen, Städte, Energieversorger usw. die sich für die Software luxData entscheiden, profitieren vom sicheren Hosting ihrer Daten.

luxData erfüllt alle Kriterien des BITMi-Gütesiegels „Software Hosted in Germany“. Eine Vielzahl der sixData-Kunden und User der Software luxData, nutzen das Serverhosting der sixData GmbH. „Das Hosting der Daten in Deutschland ist dabei ein entscheidender Sicherheitsfaktor“, erklärt Armin Mühlberger, Geschäftsführer der sixData GmbH. „Unsere Kunden können sichergehen, dass wir einen enorm hohen Standard an Datensicherheit haben und sich ihre Daten ausschließlich in einem Rechenzentrum in Deutschland befinden.“ Das BITMi-Siegel beweist ebenfalls, dass sämtliche Daten DSGVO-konform verarbeitet werden.

Mehr Informationen unter: https://www.sixdata.de/software-hosted-ger/

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Bauliche Sanierung als Chance: Die Hochschule Bremen verbessert Bedingungen in der Forschung und stärkt ihr Netzwerk in der Neustadt

Der Ausschuss für Wissenschaft, Medien, Datenschutz und Informationsfreiheit der Bremischen Bürgerschaft hat in seiner Sitzung am 5. September 2018 die Mittel bewilligt, um die Sanierung des FS-Gebäudes der Hochschule Bremen (HSB) durchzuführen und einen Neubau für zusätzliche Büroflächen auf dem Campus Neustadtswall zu errichten. Mit der Bereitstellung von rund 26,5 Millionen Euro verteilt auf die Jahre 2018 bis einschließlich 2022 macht der Ausschuss den Weg frei für den nächsten Entwicklungsschritt der HSB zu einem innenstadtnahen Wissenschaftsquartier.

„Das ist ein wichtiger Baustein in der Entwicklung der Hochschule Bremen“, sagte Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt. „Die Hochschule Bremen trägt mit ihrer zentralen Lage die Wissenschaft in die Stadt hinein. Projekte liefern dabei wichtige Impulse. Die notwendigen Sanierungen und die neuen Raumkonzepte kommen sowohl der Forschung als auch der Lehre zugute und schaffen gute Bedingungen für Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Das Lehrgebäude FS musste im vergangenen Jahr nach dem Fund von Polychlorierter Biphenylen (PCB) geschlossen werden. Eine Sanierung war unumgänglich. Die Studiengänge der Bereiche Bionik sowie Schiffbau und Meerestechnik sind übergangsweise in anderen Gebäuden auf dem Campus Neustadtswall sowie in der Airport-Stadt untergebracht.

Mit den Baumaßnahmen verbessert die HSB die Raumsituation in der Forschung. So soll im FS-Gebäude ein neues Komplexlabor „Biomasse“ zur Erforschung von nachwachsenden Rohstoffen und Reststoffen zur energetischen Nutzung entstehen. Das Labor für Strukturmechanik und Konstruktion erhält mehr Platz für Experimente. Kernstück ist eine Hydropulsanlage – hinsichtlich ihrer Größe einmalig in Norddeutschland. Mit ihr werden Fragen des Maschinenbaus, der Flugzeugindustrie und der Windparktechnik untersucht.

Das neue Nutzungskonzept bündelt die Kompetenzen von angewandter Physik und Biologie, Bionik, Umwelttechnik, Maschinenbau, Schiffbau und Meerestechnik sowie Bauingenieurwesen. Das interdisziplinäre Know-how schafft beste Voraussetzungen für die anwendungsorientierte Zusammenarbeit mit Unternehmen und anderen Forschungseinrichtungen.

Die HSB schließt damit an eine Reihe von Projekten an, mit denen sie die Studienbedingungen und ihre Sichtbarkeit im Stadtbild verbessert hat: Anfang August 2018 zog das International Graduate Center (IGC) in das ehemalige Ortsamt in der Langemarckstraße ein. Mit seiner zentralen Lage, der historischen Fassade und modern gestalteten Räumen bietet das Gebäude eine repräsentative Adresse für das Bildungsangebot auf Masterniveau. Ein Anbau wird die neuen Räumlichkeiten ab dem Frühjahr 2019 ergänzen.

Der Umzug ins ehemalige Ortsamt fördert zudem das wachsende Netzwerk der HSB in der Neustadt, denn dort ist auch die Kita Hohentor beheimatet. „Wir haben die Gelegenheit genutzt, um unsere Beziehungen weiter zu verbessern“, erklärt Christiane Claus, Kanzlerin der HSB. So wird der Studiengang Angewandte Therapiewissenschaften gemeinsam mit der Kita ein Forschungsprojekt zu logopädischen Fragen durchführen. Bei den Bauarbeiten wurde außerdem ein Garten angelegt, in dem die Kitakinder künftig ihr eigenes Gemüse anbauen können. „Es freut mich sehr, dass wir uns auf diese Weise in das Stadtteilleben einbringen können. Das entspricht unserem Selbstverständnis als offene Hochschule, die für Menschen jeden Alters erlebbar ist“, so Claus.

Im Oktober 2017 weihte die HSB ein neues Lehrgebäude auf dem Campus Werderstraße ein. Rechtzeitig zum Beginn des Wintersemesters standen der Fakultät Wirtschaftswissenschaften rund 1200 Quadratmeter zusätzliche Fläche für ihre Lehrveranstaltungen zur Verfügung.

Ebenfalls im vergangenen Jahr starteten die Arbeiten für das Fahrradmodellquartier in der Alten Neustadt. Die HSB hat maßgeblich daran mitgewirkt, dieses bundesweit einmalige Projekt umzusetzen. Neben der fahrradfreundlichen Umgestaltung von Straßen erhält die HSB ausleihbare Fahrräder und Lastenräder, E-Bike-Ladestationen.

Mehr Informationen zum Fahrradmodellquartier: https://radquartier-bremen.de/

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E-Mobility mit ABL Ladestation

Immer häufiger sieht man E-Autos. Betankt werden die E-Autos meist zuhause. Eine ABL Ladestation aus Lauf an der Pegnitz hergestellt, wird immer mehr zum Laden verwendet. Es gibt verschiedene Ladestationen und Ladestärken.Eine fundierte Beratung ist dabei sehr wichtig. Fragen wie Hausanschluß Lade – Normdosen (TYP 2 oder andere) und auch die Anwendung mit Photovoltaik sind dabei sehr wichtig.

Erstberatung Infos und Ausstellung E-Mobility und Ladestationen unter Tel 0800 9928000

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LeasePlan und Allego fördern den Übergang zur emissionsfreien Mobilität mit neuen Ladeservices

LeasePlan, ein weltweit führendes Car-as-a-Service-Unternehmen, und Allego, Anbieter von Ladelösungen, geben heute eine neue Partnerschaft bekannt, um LeasePlan Kunden mit Elektro-Fahrzeugen den Zugang zu persönlichen Ladepunkten zu Hause und am Arbeitsplatz zu ermöglichen und damit den Übergang zur emissionsfreien Mobilität zu beschleunigen. Die Ladeboxen sind für alle Elektrofahrzeuge geeignet, ermöglichen eine Lastverteilung und bieten eine automatische Rückerstattungsmöglichkeit der Stromkosten.

Im Rahmen der Vereinbarung erhalten die Fahrer von LeasePlan außerdem eine Ladekarte mit Zugang zu mehr als 65.000 Ladepunkten in ganz Europa. So können Reichweite erhöht und Hemmnisse abgebaut werden, die emissionsfreie Mobilität zu nutzen.

Die Regelung wird zunächst in Belgien, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Portugal und Schweden eingeführt. Allego richtet die Ladepunkte zu Hause und im Büro der Fahrerinnen und Fahrer ein und übernimmt die laufende Verwaltung und Wartung. LeasePlan Kunden können für Rechnungen, Übersichten und Analysedienstleistungen auch auf die Cloud-Services von Allego zugreifen.

Tex Gunning, CEO LeasePlan: „Der Umstieg auf Elektroantrieb ist eines der einfachsten Dinge gegen den Klimawandel, die wir alle tun können. Durch unsere Partnerschaft mit Allego können wir unseren Kunden jetzt nicht nur Elektroautos, sondern eine umfassende Lösung anbieten, die den Übergang zur Elektromobilität erleichtert. Das geht mit einem Federstrich.“

Anja van Niersen, CEO Allego: „Wir sind stolz, Partner von LeasePlan zu sein. Mit unserer neuen Partnerschaft ermöglichen wir LeasePlan neben Markenlösungen für seine Kunden außerdem Zugang zu mehr als 65.000 Ladestationen in ganz Europa. Ab sofort benötigen die Fahrerinnen und Fahrer von LeasePlan nur noch eine Karte, um echte grenzüberschreitende Mobilität zu erleben.“

Über Allego

Allego ist ein führender Anbieter von Ladelösungen mit umfangreichen Erfahrungen im Bereich der Elektromobilität, darunter der Aufbau eines Netzwerks von Multi-Standard-Schnellladegeräten in den Niederlanden, Deutschland, Belgien, Großbritannien und Luxemburg. Allego stellt mehr als 8.500 Ladesteckdosen in städtischen Gebieten und entlang wichtiger Verkehrswege zur Verfügung. Das Unternehmen unterstützt Firmen, Fahrerinnen und Fahrer von Elektrofahrzeugen über eine cloudbasierte Service-Plattform. Diese Plattform bietet problemlos das gesamte Portfolio an praktischen Services wie Rechnungsstellung, aktive Überwachung, mobile Apps, Website-Portale, Analysetools und Rechenleistung. Unternehmen können ihren Kunden, Mitarbeitern und Besuchern weltweit Lademöglichkeiten unter ihrer eigenen Marke anbieten. www.allego.eu

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Elektroautos für die Zentrale

Der Schutz der Umwelt ist einer der zentralen Werte im Leitbild der HANSA-FLEX AG. Im Zuge der unternehmensweiten Aktivitäten zur Schonung der natürlichen Ressourcen und Reduzierung von Emissionen wurden in der Unternehmenszentrale in Bremen drei Elektrofahrzeuge angeschafft und eigene Ladestationen installiert. Zwei der drei Fahrzeuge dienen als Poolfahrzeuge für die Zentrale. Sie werden vor allem auf den kurzen, aber sehr häufigen Strecken zwischen dem Zentrallager 1 und der zentralen Schlauchleitungsserienfertigung zum Einsatz kommen. Den dritten Stromer fährt der Vorstandsvorsitzende Thomas Armerding.

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Neue Broschüre zu E-Mobilität: Der Strom macht den Unterschied

Energieversorger, die mit dem Ökostromlabel Grüner Strom arbeiten, zeigen eine ganze Bandbreite von Aktivitäten im Wachstumsmarkt Elektromobilität – von Infrastrukturprojekten, über Sharing-Angebote für E-Fahrzeuge, bis hin zu speziellen Endkundentarifen. In einer neuen Infobroschüre veröffentlicht der Grüner Strom Label e.V. aktuelle Beispiele aus der Praxis. Dabei steht die Kombination von E-Mobilität mit zertifiziertem Ökostrom im Fokus.

„Elektromobilität ist dann besonders umweltfreundlich, wenn richtiger Ökostrom genutzt wird. Elektrofahrzeuge, die mit Kohlestrom fahren oder mit virtuellen Ökostrom-Zertifikaten einfach nur grün gestrichen werden, sind nur halbherzige Beiträge zur Energie- und Verkehrswende“, erläutert Dietmar Oeliger, Vorsitzender des Grüner Strom Label e.V. und verkehrspolitischer Leiter des NABU.

Neben dem NABU fordern auch BUND und EUROSOLAR, dass Elektrofahrzeuge mit Strom aus erneuerbaren Energien angetrieben werden. Damit teilen die Umweltverbände die Meinung von 70 Prozent aller Bürger*innen, wie eine Umfrage des Grüner Strom Label e.V. bereits im Jahr 2013 ergab.

In der neuen Broschüre ‚E-Mobilität mit Ökostrom‘ werden konkrete Praxisbeispiele und Geschäftsfelder von E-Mobilität mit zertifiziertem Ökostrom vorgestellt: Beispielsweise beliefert die NATURSTROM AG 450 öffentliche Ladestationen mit Strom aus erneuerbaren Energien, der Paketdienstleister Hermes möchte 1.500 neue Elektrotransporter mit grünem Strom auf die Straße bringen und Ionity, ein Joint Venture mehrerer Automobilhersteller, wird sein geplantes Schnellladesäulennetz an deutschen Autobahnen mit Ökostrom von Polarstern betreiben. Alle Projekte haben eines gemeinsam: der genutzte Ökostrom ist mit dem Grüner Strom-Label zertifiziert.

Mit dem Gütesiegel Grüner Strom haben die Umweltverbände, NABU, BUND, EUROSOLAR und Deutscher Naturschutzring sowie drei weitere Trägerverbände, höchste Umweltstandards für Ökostrom definiert. Mehr noch: Pro verbrauchter Kilowattstunde wird ein festgelegter Förderbetrag in neue Energiewende-Projekte investiert, darunter auch mehr und mehr E-Mobilitätsprojekte. Insgesamt konnten so bereits über 1.300 Projekte mit mehr als 55 Millionen Euro unterstützt werden.

Zum Download der Broschüre ‚E-Mobilität mit Ökostrom: Geschäftsfelder und Praxisbeispiele‘ gelangen Sie über folgenden Link: https://www.gruenerstromlabel.de//aktuelles/elektromobilitaet/

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ASFINAG in Zusammenarbeit mit da emobil und has.to.be: Ende 2018 alle 100 Kilometer eine Schnellladestation

Aus Sicht der ASFINAG ist die E-Mobilität die Zukunft der Mobilitätsbranche. Das Unternehmen möchte bereits mit Jahresende insgesamt 23 E-Ladestationen in den Verkehr gebracht haben. Das heißt, es werden im Schnitt mindestens alle 100 Kilometer Schnelladestationen für E-Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Somit sind für E-Autos zukünftig auch Langstreckenfahrten kein Problem mehr. „E-Mobilität muss alltagstauglich sein und wir stellen das auf unseren Autobahnen und Schnellstraßen mit den neuen, superschnellen Ladestationen sicher.“, so ASFINAG-Vorstandsdirektorin Karin Zipperer. Auch Vorstandsdirektor Klaus Schierhackl meldet sich zu Wort: „Diese Stromtankstellen sind der nächste, zukunftsweisende Schritt, in den kommenden Jahren werden wir das Versorgungsnetz für unsere Kundinnen und Kunden natürlich noch enger knüpfen.“

‚has.to.be‘ und ‚da emobil‘ sorgen für die Soft- und Hardware

Die Schnellader, welche zukünftig auf Österreichs Straßen platziert werden, sind mit der Softwarelösung von be.ENERGISED ausgestattet. Installiert, betreut, überwacht und gewartet werden diese von da emobil. ASFINAG schreibt vor, dass alle Ladestation gewisse Anforderungen erfüllen sollten. Dazu müssen sie alle gängigen Bezahlmöglichkeiten, mindestens vier gleichzeitig benutzbare Ladepunkte und eine 24-Stunden-Hotline vorweisen können. „Für uns und unsere e-Mobility Marke ,da emobil‘ bedeutet das einen kraftvollen Einstieg in die Schnellladeinfrastruktur. Wir werden das gleiche Konzept, also Schnellladen mit über 150 KW Ladeleistung, auch an unseren bestehenden Tankstellen an wesentlichen Verkehrsrouten abseits des Autobahnnetzes, wie zum Beispiel die Fernpassstraße oder die Reschenstraße, anbieten.  Damit werden wir auch im Bereich des Schnellladens zu den führenden Betreibern in Österreich.“, äußert sich Alexander Gutmann von der Gutmann GmbH.

Über ‚da emobil‘

‚da emobil‘ wurde von den beiden Familienunternehmen ‚fiegl + spielberger‘ und ‚GUTMANN‘ gegründet. Diese kommen aus den Bereichen Elektrotechnik und Energielieferung. ‚fiegl + spielberger‘ ist Spezialist für Stark- und Schwachstrom und Westösterreichs Marktführer in Sachen Elektrotechnik. Sie beschäftigen bereits über 400 Mitarbeiter an neun verschiedenen Standorten in Österreich.

Gutmann baute den Grundstein des Unternehmens mit dem Heizölhandel auf und eröffnete in weiterer Folge die ersten eigenen Tankstellen. Das Tankstellennetz umfasst heute rund 100 Stationen in Österreich. Heute kann sich das Familienunternehmen den größten privaten Energielieferanten Westösterreichs nennen und ist das einzige Unternehmen, welches Wärme, Energie und Mobilität aus einer Hand bietet.

‚da emobil‘ ist ein ganzheitlicher Elektromobilitätsanbieter und offeriert Hardwareprodukte für jeden Anwendungsfall, sowie AC- und DC-Lösungen. Ebenfalls bietet das Unternehmen auch die Stromlieferung an.

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