sixData GmbH erhält Gütesiegel „Software Hosted in Germany“

Die sixData GmbH erhält vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. das Signet „Software Hosted in Germany“. Mit der Software luxData bietet der Hersteller eine flexible Software zur Verwaltung von Straßenbeleuchtung, Lichtsignalanlagen und E-Ladestationen. Im Bereich der Verwaltung von Straßenbeleuchtung ist luxData Marktführer. Kommunen, Städte, Energieversorger usw. die sich für die Software luxData entscheiden, profitieren vom sicheren Hosting ihrer Daten.

luxData erfüllt alle Kriterien des BITMi-Gütesiegels „Software Hosted in Germany“. Eine Vielzahl der sixData-Kunden und User der Software luxData, nutzen das Serverhosting der sixData GmbH. „Das Hosting der Daten in Deutschland ist dabei ein entscheidender Sicherheitsfaktor“, erklärt Armin Mühlberger, Geschäftsführer der sixData GmbH. „Unsere Kunden können sichergehen, dass wir einen enorm hohen Standard an Datensicherheit haben und sich ihre Daten ausschließlich in einem Rechenzentrum in Deutschland befinden.“ Das BITMi-Siegel beweist ebenfalls, dass sämtliche Daten DSGVO-konform verarbeitet werden.

Mehr Informationen unter: https://www.sixdata.de/software-hosted-ger/

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Bauliche Sanierung als Chance: Die Hochschule Bremen verbessert Bedingungen in der Forschung und stärkt ihr Netzwerk in der Neustadt

Der Ausschuss für Wissenschaft, Medien, Datenschutz und Informationsfreiheit der Bremischen Bürgerschaft hat in seiner Sitzung am 5. September 2018 die Mittel bewilligt, um die Sanierung des FS-Gebäudes der Hochschule Bremen (HSB) durchzuführen und einen Neubau für zusätzliche Büroflächen auf dem Campus Neustadtswall zu errichten. Mit der Bereitstellung von rund 26,5 Millionen Euro verteilt auf die Jahre 2018 bis einschließlich 2022 macht der Ausschuss den Weg frei für den nächsten Entwicklungsschritt der HSB zu einem innenstadtnahen Wissenschaftsquartier.

„Das ist ein wichtiger Baustein in der Entwicklung der Hochschule Bremen“, sagte Wissenschaftssenatorin Eva Quante-Brandt. „Die Hochschule Bremen trägt mit ihrer zentralen Lage die Wissenschaft in die Stadt hinein. Projekte liefern dabei wichtige Impulse. Die notwendigen Sanierungen und die neuen Raumkonzepte kommen sowohl der Forschung als auch der Lehre zugute und schaffen gute Bedingungen für Studierende und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Das Lehrgebäude FS musste im vergangenen Jahr nach dem Fund von Polychlorierter Biphenylen (PCB) geschlossen werden. Eine Sanierung war unumgänglich. Die Studiengänge der Bereiche Bionik sowie Schiffbau und Meerestechnik sind übergangsweise in anderen Gebäuden auf dem Campus Neustadtswall sowie in der Airport-Stadt untergebracht.

Mit den Baumaßnahmen verbessert die HSB die Raumsituation in der Forschung. So soll im FS-Gebäude ein neues Komplexlabor „Biomasse“ zur Erforschung von nachwachsenden Rohstoffen und Reststoffen zur energetischen Nutzung entstehen. Das Labor für Strukturmechanik und Konstruktion erhält mehr Platz für Experimente. Kernstück ist eine Hydropulsanlage – hinsichtlich ihrer Größe einmalig in Norddeutschland. Mit ihr werden Fragen des Maschinenbaus, der Flugzeugindustrie und der Windparktechnik untersucht.

Das neue Nutzungskonzept bündelt die Kompetenzen von angewandter Physik und Biologie, Bionik, Umwelttechnik, Maschinenbau, Schiffbau und Meerestechnik sowie Bauingenieurwesen. Das interdisziplinäre Know-how schafft beste Voraussetzungen für die anwendungsorientierte Zusammenarbeit mit Unternehmen und anderen Forschungseinrichtungen.

Die HSB schließt damit an eine Reihe von Projekten an, mit denen sie die Studienbedingungen und ihre Sichtbarkeit im Stadtbild verbessert hat: Anfang August 2018 zog das International Graduate Center (IGC) in das ehemalige Ortsamt in der Langemarckstraße ein. Mit seiner zentralen Lage, der historischen Fassade und modern gestalteten Räumen bietet das Gebäude eine repräsentative Adresse für das Bildungsangebot auf Masterniveau. Ein Anbau wird die neuen Räumlichkeiten ab dem Frühjahr 2019 ergänzen.

Der Umzug ins ehemalige Ortsamt fördert zudem das wachsende Netzwerk der HSB in der Neustadt, denn dort ist auch die Kita Hohentor beheimatet. „Wir haben die Gelegenheit genutzt, um unsere Beziehungen weiter zu verbessern“, erklärt Christiane Claus, Kanzlerin der HSB. So wird der Studiengang Angewandte Therapiewissenschaften gemeinsam mit der Kita ein Forschungsprojekt zu logopädischen Fragen durchführen. Bei den Bauarbeiten wurde außerdem ein Garten angelegt, in dem die Kitakinder künftig ihr eigenes Gemüse anbauen können. „Es freut mich sehr, dass wir uns auf diese Weise in das Stadtteilleben einbringen können. Das entspricht unserem Selbstverständnis als offene Hochschule, die für Menschen jeden Alters erlebbar ist“, so Claus.

Im Oktober 2017 weihte die HSB ein neues Lehrgebäude auf dem Campus Werderstraße ein. Rechtzeitig zum Beginn des Wintersemesters standen der Fakultät Wirtschaftswissenschaften rund 1200 Quadratmeter zusätzliche Fläche für ihre Lehrveranstaltungen zur Verfügung.

Ebenfalls im vergangenen Jahr starteten die Arbeiten für das Fahrradmodellquartier in der Alten Neustadt. Die HSB hat maßgeblich daran mitgewirkt, dieses bundesweit einmalige Projekt umzusetzen. Neben der fahrradfreundlichen Umgestaltung von Straßen erhält die HSB ausleihbare Fahrräder und Lastenräder, E-Bike-Ladestationen.

Mehr Informationen zum Fahrradmodellquartier: https://radquartier-bremen.de/

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E-Mobility mit ABL Ladestation

Immer häufiger sieht man E-Autos. Betankt werden die E-Autos meist zuhause. Eine ABL Ladestation aus Lauf an der Pegnitz hergestellt, wird immer mehr zum Laden verwendet. Es gibt verschiedene Ladestationen und Ladestärken.Eine fundierte Beratung ist dabei sehr wichtig. Fragen wie Hausanschluß Lade – Normdosen (TYP 2 oder andere) und auch die Anwendung mit Photovoltaik sind dabei sehr wichtig.

Erstberatung Infos und Ausstellung E-Mobility und Ladestationen unter Tel 0800 9928000

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LeasePlan und Allego fördern den Übergang zur emissionsfreien Mobilität mit neuen Ladeservices

LeasePlan, ein weltweit führendes Car-as-a-Service-Unternehmen, und Allego, Anbieter von Ladelösungen, geben heute eine neue Partnerschaft bekannt, um LeasePlan Kunden mit Elektro-Fahrzeugen den Zugang zu persönlichen Ladepunkten zu Hause und am Arbeitsplatz zu ermöglichen und damit den Übergang zur emissionsfreien Mobilität zu beschleunigen. Die Ladeboxen sind für alle Elektrofahrzeuge geeignet, ermöglichen eine Lastverteilung und bieten eine automatische Rückerstattungsmöglichkeit der Stromkosten.

Im Rahmen der Vereinbarung erhalten die Fahrer von LeasePlan außerdem eine Ladekarte mit Zugang zu mehr als 65.000 Ladepunkten in ganz Europa. So können Reichweite erhöht und Hemmnisse abgebaut werden, die emissionsfreie Mobilität zu nutzen.

Die Regelung wird zunächst in Belgien, Frankreich, Deutschland, Luxemburg, den Niederlanden, Norwegen, Portugal und Schweden eingeführt. Allego richtet die Ladepunkte zu Hause und im Büro der Fahrerinnen und Fahrer ein und übernimmt die laufende Verwaltung und Wartung. LeasePlan Kunden können für Rechnungen, Übersichten und Analysedienstleistungen auch auf die Cloud-Services von Allego zugreifen.

Tex Gunning, CEO LeasePlan: „Der Umstieg auf Elektroantrieb ist eines der einfachsten Dinge gegen den Klimawandel, die wir alle tun können. Durch unsere Partnerschaft mit Allego können wir unseren Kunden jetzt nicht nur Elektroautos, sondern eine umfassende Lösung anbieten, die den Übergang zur Elektromobilität erleichtert. Das geht mit einem Federstrich.“

Anja van Niersen, CEO Allego: „Wir sind stolz, Partner von LeasePlan zu sein. Mit unserer neuen Partnerschaft ermöglichen wir LeasePlan neben Markenlösungen für seine Kunden außerdem Zugang zu mehr als 65.000 Ladestationen in ganz Europa. Ab sofort benötigen die Fahrerinnen und Fahrer von LeasePlan nur noch eine Karte, um echte grenzüberschreitende Mobilität zu erleben.“

Über Allego

Allego ist ein führender Anbieter von Ladelösungen mit umfangreichen Erfahrungen im Bereich der Elektromobilität, darunter der Aufbau eines Netzwerks von Multi-Standard-Schnellladegeräten in den Niederlanden, Deutschland, Belgien, Großbritannien und Luxemburg. Allego stellt mehr als 8.500 Ladesteckdosen in städtischen Gebieten und entlang wichtiger Verkehrswege zur Verfügung. Das Unternehmen unterstützt Firmen, Fahrerinnen und Fahrer von Elektrofahrzeugen über eine cloudbasierte Service-Plattform. Diese Plattform bietet problemlos das gesamte Portfolio an praktischen Services wie Rechnungsstellung, aktive Überwachung, mobile Apps, Website-Portale, Analysetools und Rechenleistung. Unternehmen können ihren Kunden, Mitarbeitern und Besuchern weltweit Lademöglichkeiten unter ihrer eigenen Marke anbieten. www.allego.eu

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Elektroautos für die Zentrale

Der Schutz der Umwelt ist einer der zentralen Werte im Leitbild der HANSA-FLEX AG. Im Zuge der unternehmensweiten Aktivitäten zur Schonung der natürlichen Ressourcen und Reduzierung von Emissionen wurden in der Unternehmenszentrale in Bremen drei Elektrofahrzeuge angeschafft und eigene Ladestationen installiert. Zwei der drei Fahrzeuge dienen als Poolfahrzeuge für die Zentrale. Sie werden vor allem auf den kurzen, aber sehr häufigen Strecken zwischen dem Zentrallager 1 und der zentralen Schlauchleitungsserienfertigung zum Einsatz kommen. Den dritten Stromer fährt der Vorstandsvorsitzende Thomas Armerding.

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Neue Broschüre zu E-Mobilität: Der Strom macht den Unterschied

Energieversorger, die mit dem Ökostromlabel Grüner Strom arbeiten, zeigen eine ganze Bandbreite von Aktivitäten im Wachstumsmarkt Elektromobilität – von Infrastrukturprojekten, über Sharing-Angebote für E-Fahrzeuge, bis hin zu speziellen Endkundentarifen. In einer neuen Infobroschüre veröffentlicht der Grüner Strom Label e.V. aktuelle Beispiele aus der Praxis. Dabei steht die Kombination von E-Mobilität mit zertifiziertem Ökostrom im Fokus.

„Elektromobilität ist dann besonders umweltfreundlich, wenn richtiger Ökostrom genutzt wird. Elektrofahrzeuge, die mit Kohlestrom fahren oder mit virtuellen Ökostrom-Zertifikaten einfach nur grün gestrichen werden, sind nur halbherzige Beiträge zur Energie- und Verkehrswende“, erläutert Dietmar Oeliger, Vorsitzender des Grüner Strom Label e.V. und verkehrspolitischer Leiter des NABU.

Neben dem NABU fordern auch BUND und EUROSOLAR, dass Elektrofahrzeuge mit Strom aus erneuerbaren Energien angetrieben werden. Damit teilen die Umweltverbände die Meinung von 70 Prozent aller Bürger*innen, wie eine Umfrage des Grüner Strom Label e.V. bereits im Jahr 2013 ergab.

In der neuen Broschüre ‚E-Mobilität mit Ökostrom‘ werden konkrete Praxisbeispiele und Geschäftsfelder von E-Mobilität mit zertifiziertem Ökostrom vorgestellt: Beispielsweise beliefert die NATURSTROM AG 450 öffentliche Ladestationen mit Strom aus erneuerbaren Energien, der Paketdienstleister Hermes möchte 1.500 neue Elektrotransporter mit grünem Strom auf die Straße bringen und Ionity, ein Joint Venture mehrerer Automobilhersteller, wird sein geplantes Schnellladesäulennetz an deutschen Autobahnen mit Ökostrom von Polarstern betreiben. Alle Projekte haben eines gemeinsam: der genutzte Ökostrom ist mit dem Grüner Strom-Label zertifiziert.

Mit dem Gütesiegel Grüner Strom haben die Umweltverbände, NABU, BUND, EUROSOLAR und Deutscher Naturschutzring sowie drei weitere Trägerverbände, höchste Umweltstandards für Ökostrom definiert. Mehr noch: Pro verbrauchter Kilowattstunde wird ein festgelegter Förderbetrag in neue Energiewende-Projekte investiert, darunter auch mehr und mehr E-Mobilitätsprojekte. Insgesamt konnten so bereits über 1.300 Projekte mit mehr als 55 Millionen Euro unterstützt werden.

Zum Download der Broschüre ‚E-Mobilität mit Ökostrom: Geschäftsfelder und Praxisbeispiele‘ gelangen Sie über folgenden Link: https://www.gruenerstromlabel.de//aktuelles/elektromobilitaet/

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ASFINAG in Zusammenarbeit mit da emobil und has.to.be: Ende 2018 alle 100 Kilometer eine Schnellladestation

Aus Sicht der ASFINAG ist die E-Mobilität die Zukunft der Mobilitätsbranche. Das Unternehmen möchte bereits mit Jahresende insgesamt 23 E-Ladestationen in den Verkehr gebracht haben. Das heißt, es werden im Schnitt mindestens alle 100 Kilometer Schnelladestationen für E-Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Somit sind für E-Autos zukünftig auch Langstreckenfahrten kein Problem mehr. „E-Mobilität muss alltagstauglich sein und wir stellen das auf unseren Autobahnen und Schnellstraßen mit den neuen, superschnellen Ladestationen sicher.“, so ASFINAG-Vorstandsdirektorin Karin Zipperer. Auch Vorstandsdirektor Klaus Schierhackl meldet sich zu Wort: „Diese Stromtankstellen sind der nächste, zukunftsweisende Schritt, in den kommenden Jahren werden wir das Versorgungsnetz für unsere Kundinnen und Kunden natürlich noch enger knüpfen.“

‚has.to.be‘ und ‚da emobil‘ sorgen für die Soft- und Hardware

Die Schnellader, welche zukünftig auf Österreichs Straßen platziert werden, sind mit der Softwarelösung von be.ENERGISED ausgestattet. Installiert, betreut, überwacht und gewartet werden diese von da emobil. ASFINAG schreibt vor, dass alle Ladestation gewisse Anforderungen erfüllen sollten. Dazu müssen sie alle gängigen Bezahlmöglichkeiten, mindestens vier gleichzeitig benutzbare Ladepunkte und eine 24-Stunden-Hotline vorweisen können. „Für uns und unsere e-Mobility Marke ,da emobil‘ bedeutet das einen kraftvollen Einstieg in die Schnellladeinfrastruktur. Wir werden das gleiche Konzept, also Schnellladen mit über 150 KW Ladeleistung, auch an unseren bestehenden Tankstellen an wesentlichen Verkehrsrouten abseits des Autobahnnetzes, wie zum Beispiel die Fernpassstraße oder die Reschenstraße, anbieten.  Damit werden wir auch im Bereich des Schnellladens zu den führenden Betreibern in Österreich.“, äußert sich Alexander Gutmann von der Gutmann GmbH.

Über ‚da emobil‘

‚da emobil‘ wurde von den beiden Familienunternehmen ‚fiegl + spielberger‘ und ‚GUTMANN‘ gegründet. Diese kommen aus den Bereichen Elektrotechnik und Energielieferung. ‚fiegl + spielberger‘ ist Spezialist für Stark- und Schwachstrom und Westösterreichs Marktführer in Sachen Elektrotechnik. Sie beschäftigen bereits über 400 Mitarbeiter an neun verschiedenen Standorten in Österreich.

Gutmann baute den Grundstein des Unternehmens mit dem Heizölhandel auf und eröffnete in weiterer Folge die ersten eigenen Tankstellen. Das Tankstellennetz umfasst heute rund 100 Stationen in Österreich. Heute kann sich das Familienunternehmen den größten privaten Energielieferanten Westösterreichs nennen und ist das einzige Unternehmen, welches Wärme, Energie und Mobilität aus einer Hand bietet.

‚da emobil‘ ist ein ganzheitlicher Elektromobilitätsanbieter und offeriert Hardwareprodukte für jeden Anwendungsfall, sowie AC- und DC-Lösungen. Ebenfalls bietet das Unternehmen auch die Stromlieferung an.

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RAVPower Kündigt Partnerschaft mit Distributoren in Europa an

Die innovative Marke für Ladelösungen bekannt für ihre leistungsstarken Powerbanks, Ladestationen mit integrierter Steckdose und blitzschnellen Induktionsladegeräte, kündigt unterschriebene Verträge mit Distributionspartner für den EU und Nicht-EU Markt an. Bereits unterschrieben sind die Verträge mit Ungarn und der Schweiz, Frankreich wird folgen.

RAVPowers Mission ist die Sichtbarkeit in den Regalen sowie die Erreichbarkeit für Kunden zu erhöhen. Ein wichtiger Schritt in diesem Unterfangen ist, den Europäischen Markt auch offline zu bedienen, sprich im Einzelhandel erhältlich zu sein. „Nachdem sich unsere Verkaufsstrategie vor allem um den Amazon Marketplace gedreht hat, wollen wir nun für unsere Kunden in Europa einfacher zu finden sein“, sagte David Zhou, Marketing und Vertriebsdirektor EU bei RAVPower. „Deshalb haben wir uns mit diversen Distributionspartnern inner- und außerhalb der EU zusammengeschlossen, sodass Kunden uns auch offline finden können.“

Die ersten Kontakte wurden im ersten Quartal von 2018 geknüpft und mit zwei bereits unterschriebenen Verträgen, folgt der dritte bald. Per Planung sind die innovativen Ladelösungen von RAVPower ab Anfangs Juni in den Laden erhältlich.

„Wir freuen uns sehr, dass wir diese erfolgreichen Kontakte im Februar knüpfen konnten und nun schon bald unsere Produkte auch in den Regalen von drei Europäischen Ländern zu finden sein werden!“ fuhr David Zhou weiter. „Unser Ziel war es, die Zugänglichkeit zu unseren Produkten für Kunden zu verbessern und indem wir im Einzelhandel zu kaufen sein werden, sind wir diesem Ziel einen großen Schritt näher.“

Das Unternehmen RAVPower
RAVPower wurde 2011 ins Leben gerufen und steht seitdem für qualitativ hochwertige, leistungsstarke Ladelösungen und Netzzubehör für Millionen von Kunden weltweit. RAVpower’s großes Angebot an tragbaren Ladegeräten reicht von handlichen Powerbanks mit enormer Kapazität (bis zu 22000mAh) über reisetaugliche externe Akkus mit mehreren USB-Anschlüssen bis zu kabellosen Ladepads, welche die Qualcomm Quick Charge-Technologie zu Nutze machen.

https://www.ravpower.de/

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chargeIT mobility zeigt intelligentes Lastmanagement

Entlastung der Stromnetze durch intelligentes Laden. Bei gleichzeitigem und hohem Stromverbrauch von Gebäuden in Verbindung mit Elektroautos ist ein sinnvolles Lastmanagement essentiell. Der intelligente Ladecontroller von chargeIT mobility schafft eine Lösung durch individuelles Lastmanagement.

E-Mobilität ist längst nicht mehr nur Zukunftsvision. E-Mobilität ist im Hier und Jetzt angekommen, das kann mittlerweile niemand mehr von der Hand weisen. Umso wichtiger ist es, dass vorhandene Stromnetze und Netzanschlüsse kosteneffizient für das Laden von E-Fahrzeugen genutzt werden können.

Das Lastmanagement wird überall da wichtig, wo die Anschlussleistung ans Stromnetz begrenzt ist und durch das Zugreifen mehrerer Komponenten, wie Wohnungen, Rampenheizung in Parkhäusern oder auch durch das gleichzeitige Laden mehrere E-Fahrzeuge, die verfügbare Leistung limitiert ist. So kann es ohne intelligentem Lastmanagement schnell zur Überlastung des Netzes und der Sicherungen kommen.

Das Lastmanagement funktioniert mit dem von chargeIT mobility entwickelten Ladecontroller, welcher nicht nur in deren Ladesysteme sondern auch in die anderer Hersteller integriert werden können. So sind die Ladeinfrastruktur-Betreiber nicht an einen Systemhersteller gebunden und können die Lasten zentral, flexibel und intelligent steuern. Der Ladecontroller regelt die Leistung des Ladepunktes bei Ausfall der Kommunikation mit dem IT-Backend auf einen vorkonfigurierten Minimalwert herunter, damit das Stromnetz geschont wird.

Zur intelligenten Steuerung sehr vieler Ladepunkte kann der Mastercontroller in einer Zentrale eingebaut werden. Dieser dient als zweite Sicherheitsstufe, da er die maximale Anschlussleistung überwacht und auf die Ladepunkte verteilt.

Das Lastmanagement von chargeIT mobility macht es möglich, unter Berücksichtigung der am Stromnetz angeschlossenen Komponenten sowie der vorhandenen Anschlussleistung, E-Fahrzeuge netzschonend zu laden. Lastspitzen, bei denen ein erhöhter Stromverbrauch ausgewiesen wird, werden gezielt vermieden und so die E-Fahrzeuge kosteneffizient geladen. Dabei können auch regenerative Energien in das Netz eingespeist und zum Laden verwendet werden. So können Betreiber von Ladeinfrastrukturen beim Auf- und Ausbau Kosten einsparen. Das Lastmanagement ist flexibel. Es können beliebig viele Ladestationen, mit Blick auf die zur Verfügung stehende Anschlussleistung, nachgerüstet werden, Ladestationen und Autorisierungen (z.B. Ladekarten) priorisiert und über das IT-Backend die bereitgestellte Leistung eingestellt und gesteuert werden.

Die Ladesysteme werden mit dem Ladecontroller zur intelligenten Steuerung der Stromlasten versehen, welche mit dem optionalen Mastercontroller kommunizieren. Die Daten werden über eine gesicherte Verbindung an das Rechenzentrum gesandt. Hier kann der Betreiber mittels dem Lademanagementportal auf die Daten zugreifen, die für die Ladepunkte zur Verfügung gestellte Leistung einstellen und anpassen sowie individuelle Ladeprioritäten (z.B. eine bestimmte RFID-Karte) festlegen.

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has.to.be – A successful player is becoming more and more international

What began as a small start-up in 2013 has today become a successful and award-winning company. With be.ENERGISED, has.to.be not only provides software for the management and billing of charging stations but also a comprehensive consultation and service package. For suppliers of charging stations, this includes taking on the entirety of consulting and operation management including monitoring and coordination of the charging stations, marketing, billing, operating, service, integration of charging stations in roaming networks and a hotline for end customer support. The product has been available not only Austria, but in many other countries for a while.

has.to.be is growing and growing and …
Over the past year 2017, has.to.be gmbh increased its number of employees to 35, and in the coming year it will increase to 50. Some of them are already starting in the first few months at the headquarters in Radstadt or in one of the German locations.

… strengthens its international presence …
On 7 December 2017, a collaboration was announced between the Stadtwerke-Kooperation Trianel and has.to.be gmbh. Trianel is expanding its full-service offering for the operational management of charging infrastructures with the e-mobility solution be.ENERGISED. This is just one of many recent international collaborations. Today, more than 8,500 charging points are controlled by more than 120 satisfied operators in 27 countries. be.ENERGISED charging stations are available today, for example, in Colombia, Ukraine, Sweden or Australia. And they continue to grow.

… the future market of electromobility
Everyone knows that electromobility is the future. Almost every week there are reports of share purchases and market entries by the oil industry in e-mobility system suppliers – which shows how interesting the electromobility market currently is. It is a market that is constantly growing. In the period from August 2015 to August 2017, the number of advertised jobs in the field of electromobility in Germany increased by 127 percent. The number of clicks on job postings in this occupational field increased by 216 percent in the same period. Experts now assume that the number of charging stations will quadruple or quintuple by 2020 compared to today.

“In recent years, we have been able to show through our awards, our ever-growing cooperation and our customers that we are a company that not only offers a highly interesting product, but also operates very successfully internationally – In short: We are a company that is worth supporting,” explains Martin Klässner, CEO of has.to.be gmbh.

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