Akquinet AG erweitert BI-Lösungsportfolio: DataRobot-basierte Predictive Analytics für Fachabteilungen

Akquinet AG, IT-Beratungsunternehmen und Qlik-Elite-Solution-Provider, bietet Kunden ab sofort eine Predictive-Analytics-Lösungssuite an. Diese ermöglicht es Anwendern, auch ohne umfassende Data-Science-Expertise Muster und Abhängigkeiten in Datenbeständen zu identifizieren und zukünftige Entwicklungen zu prognostizieren.

Die Software kombiniert die Business-Intelligence-Plattform Qlik Sense mit der Enterprise-Machine-Learning-Plattform des Akquinet-Partners und Experten für künstliche Intelligenz DataRobot (www.datarobot.com).

Mit dem Best Practise Set von DataRobot stehen vorkonfigurierte Applikationen für typische Anwendungsfälle wie Predictive Maintenance, Churn Prevention, Sales Forecasting und Fraud Detection zur Verfügung. Zudem setzt Akquinet individuelle Predictive Analytics Anforderungen von Kunden in passgenauen Applikationen um.

Interessierten Unternehmen bietet Akquinet in einer Webinar-Reihe die Möglichkeit, sich umfassend über die Lösungssuite zu informieren. Termine und weitere Informationen stehen hier https://www.akquinet.de/qlik-predictive/index.jsp zur Verfügung.

„Wir beobachten seit einiger Zeit einen Paradigmenwechsel weg von reaktiver Business Intelligence hin zu aktiver Actionable Intelligence“, sagt Michael Walther, Geschäftsführer bei Akquinet. „Unternehmen brauchen vorausschauende Datenanalysen, um die Unternehmenszukunft aktiv zu steuern. Gefragt sind zudem Lösungen, die nicht nur Data Science Experten effizient nutzen können, sondern die Mitarbeiter in den Fachabteilungen. Genau auf diese Bedürfnisse haben wir unsere Predictive-Analytics-Lösungssuite zugeschnitten.“

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Mehr Leistung, Intelligenz und Automation: Qualtrics gibt neue Funktionen für sein Insight-Produkt bekannt

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, gibt die Einführung verbesserter Funktionen für Qualtrics Research Core™ bekannt. Qualtrics Research Core™ setzt auf der Qualtrics XM Platform™ auf und ist eine der weltweit führenden Insight-Technologien.

Mit leistungsfähigen Analysen, voll automatisierten Workflows und auf vorausschauender Intelligenz basierenden, integrierten Funktionen treibt das Unternehmen die Modernisierung des Experience-Management- und Marktforschungssektors voran. Insight-Experten profitieren so von mehr Kontrolle, mehr Geschwindigkeit und qualitativ besseren Ergebnissen beim Management von Customer-, Employee-, Produkt- und Marken-Experience.

„Die Marktforscher stehen derzeit unter einem enormen Druck, immer mehr leisten zu müssen: mehr Studien, mehr Analysen, mehr Berichte. Gleichzeitig sehen sie sich einem harten Konkurrenzkampf ausgesetzt“, so Kelly Waldher, Vice President von Research Core, Qualtrics. „Deshalb hat sich Qualtrics schon seit 17 Jahren dem Ziel verschrieben, komplexe Marktstudien einfacher zu machen. Die neuen Funktionen von Qualtrics Research Core geben Marktforschern und Experience-Management-Profis die Lösungen an die Hand, die sie für eine produktivere Arbeit und präzisere Ergebnisse benötigen.“

Mehr Insights

Die moderne Marktforschung benötigt differenzierte Erkenntnisse, mit denen auch komplexe Studien mühelos durchgeführt werden können. Durch folgende neue Funktionen ist Research Core jetzt noch leistungsfähiger:

– MaxDiff-Projekte: intuitive Konfiguration, vordefinierte Analysen, fortgeschrittenes Clustering und intelligente Berichte – alles als Self-Service-Workflow.
– Conjoint-Analyse: Funktionserweiterungen mit Unterstützung der automatischen Segmentierung anhand von Latent-Class-Clusteranalysen; sie ermöglichen die Durchführung differenzierter Optimierungsexperimente.
– Fortgeschrittene Kreuztabellierung: neue Nutzeroberfläche und Unterstützung weiterer statistischer Tests.

Mit diesen Neuerungen bietet Qualtrics seinen Kunden Zugang zu sehr effektiven statistischen Verfahren wie Korrelationen, fortgeschrittenen Regressionsanalysen, wahlbasierten Conjoint-Analysen, MaxDiff-Analysen, Cluster-Analysen oder fortgeschrittener Kreuztabellierung. Alle Verfahren sind vollständig in den Workflow integriert.

Mehr Intelligenz

Mitte 2018 führte Qualtrics das Produkt Expert Review™ ein. Anhand von Machine-Learning-Verfahren identifiziert es Muster im Umfragedesign, die zu besseren Umfrageergebnissen führen.

Mit den neuen Produktverbesserungen werden Qualtrics-Nutzer nun von einem persönlichen digitalen Assistenten unterstützt, der ihnen durch gezielte Empfehlungen, Benachrichtigungen und Aktionen hilft, intelligente Entscheidungen zu treffen. Vom Umfragedesign über die Bereitstellung bis hin zur Analyse steht er ihnen bei jedem Schritt ihres Arbeitsprozesses zur Seite.

– Intelligentes Research Design: Expert Review™ sucht selbsttätig nach Lücken im Umfragedesign und erkennt Brüche in der Logik, Datenschutzprobleme, Mängel in der Mobile-Kompatibilität oder Barrierefreiheit und sogar suggestiv formulierte Fragen. Per Mausklick hilft Expert Review™ Marktforschern dabei, produktiver zu sein und die Zahl der „Fehlstarts“ zu vermeiden.

– Intelligente Bereitstellung: Expert Review™ stützt sich jetzt auf Natural Language Processing, um die Abfolge der Fragen je nach Kanal, Kontext, Thema und Stimmung der eingehenden Textantworten anzupassen. Die verbesserte Personalisierung sorgt für höhere Rücklaufquoten, mehr Engagement bei den Befragten und eine signifikant höhere Qualität der Ergebnisse.

– Intelligente Analyse: Expert Review™ ist in der Lage, qualitativ gute Antworten zu erkennen und schlechte bzw. absichtlich falsch gegebene Antworten zu kennzeichnen und zu löschen. Eliminiert werden beispielsweise doppelte Antworten, Antworten von Bots, Speedern, Betrügern, Straightlinern sowie Antworten anderer unseriöser Teilnehmer. Expert Review erkennt zudem Daten, die als persönlich oder sensibel einzustufen sind, und bietet Bearbeitungsoptionen per Mausklick.

Mehr Automatisierung

Daten sind heutzutage sehr leicht zugänglich. Deshalb müssen Insight-Profis schneller und agiler werden, um mit den Marktentwicklungen Schritt zu halten. Ende 2018 brachte Qualtrics deshalb XM Solutions auf den Markt, ein Produkt, das den Prozess der Insight-Generierung beschleunigt und präziser macht. Möglich wird dies durch die Automatisierung der Experten-Forschungsmethodik, der leistungsstarken Analysen und benutzerdefinierten Berichte im Rahmen eines nahtlosen Workflows. Die vollautomatisierten XM-Funktionen umfassen die gängigsten Anwendungsfälle wie NPS, Preisstudien sowie Konzept- und Anzeigentests, die allesamt auf dem XM Marketplace von Qualtrics verfügbar sind.

Ab sofort bietet Qualtrics auch Unterstützung für kundenspezifische Lösungen (Custom XM Solutions), damit Unternehmen jeder Größe mithilfe des Qualtrics XM Solutions-Frameworks ihre selbst eingerichteten Workflows automatisieren können. Custom XM Solutions demokratisiert den Zugang zu den Ergebnissen, indem es Marktforschern und Experience-Managern ermöglicht, ihr Wissen mit Stakeholdern im Unternehmen zu teilen und Einblicke zu gewinnen, ohne Kompromisse in puncto Geschwindigkeit oder Präzision machen zu müssen.

Als Chobani® Australia beispielsweise Informationen für ihre geplante Expansion benötigten, führten sie zunächst die Qualtrics XM Platform ein. Sie gewannen dadurch wichtige Einblicke hinsichtlich Produktverpackung, -werbung und -nutzung. Diese Insights setzten sie um – und wurden zum meistverkauften Joghurt Australiens.

„Dank einer individuellen XM-Lösung konnten wir unsere Produktkonzepte lokalisieren und uns auf dem hart umkämpften australischen Markt behaupten. Dadurch war es möglich, das Testverfahren für unsere Produktkonzepte weltweit zu standardisieren und die Ergebnisse überall im Benchmarking zu vergleichen“, Maria Voronina, Brand Manager bei Chobani Australia.

Weitere Informationen zu Qualtrics Research Core, das auf der XM-Plattform verfügbar ist, erhalten Sie unter: https://www.qualtrics.com/de/research-core/

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SAP Analytics Cloud: Neue Funktionen für Analysen und bereichsübergreifende Unternehmensplanung

SAP hat heute Erweiterungen für die SAP Analytics Cloud vorgestellt, unter anderem neue Analyse-, Business-Intelligence- und Datenintegrationsfunktionen sowie Workflows für die Unternehmensplanung. Dies wurde auf dem Gartner Data & Analytics Summit angekündigt, der vom 18. bis 20. März in Orlando, Florida, stattfindet.

„Wenn maschinelle Intelligenz und menschliche Kreativität zusammenkommen, kann Analysetechnologie ihr Potenzial am besten entfalten“, sagte Gerrit Kazmaier, Senior Vice President für den Bereich SAP HANA and Analytics. „Bei SAP Analytics Cloud liegt unser Schwerpunkt auf kontinuierlichen Innovationen. Wir stellen diese in einer zentralen Lösung zur Verfügung, die intuitiv und leistungsstark und auf die Bedürfnisse von Anwendern in Unternehmen zugeschnitten ist. Unsere Kunden profitieren zudem von einem durchgängigen Daten- und Analysekonzept, das verlässliche, datengestützte Entscheidungen und intelligente Prozesse ermöglicht und so die Voraussetzungen für bessere Geschäftsergebnisse schafft.“

Erweiterte Analysefunktionen

Neben den bereits vorhandenen komplexen Analysefunktionen stehen Anwendern nun neue Machine-Learning- und KI-Funktionen zur Verfügung, mit denen sie ihre bestehenden Business-Intelligence- und Planungsworkflows ergänzen können. Dank erweiterter „Search to Insight“-Funktionen ist es für Anwender nun noch einfacher, Fragen zu ihren Daten in natürlicher Sprache zu stellen. „Smart Discovery“-Funktionen bieten automatisierte Einblicke in Daten, die wichtige Einflussgrößen, Ausnahmewerte und Simulationen mit einschließen. Mit Smart Predict können Business-Analysten Modelle trainieren, um künftige Ergebnisse zu prognostizieren. Zu den Neuerungen zählen unter anderem Zeitreihenmodelle und eine verbesserte Benutzerfreundlichkeit, dank derer sich zukünftige Ergebnisse noch einfacher vorhersagen und Entscheidungen automatisieren lassen.

Die neuen Funktionen haben Kunden wie dem FC Nürnberg geholfen, flexibler zu agieren. „Daten sind für Fußballvereine wie uns zunehmend von entscheidender Bedeutung“, sagte Dr. Mario Hamm, Finanzdirektor des FC Nürnberg. „Mit der SAP Analytics Cloud haben wir die Art und Weise, wie wir unsere Spieler bewerten, verändert. Durch die erweiterten BI-Funktionen können wir sehen, welche Faktoren die Spielerleistung wirklich beeinflussen und was wir tun können, um sie zu verbessern."

Funktionen zur Unternehmensplanung

Eine gemeinsame Unternehmensplanung schafft die Voraussetzungen für bessere Geschäftsergebnisse, da Anwender im gesamten Unternehmen ihre Pläne aufeinander abstimmen können und so über eine einheitliche Datengrundlage verfügen. Mit SAP Analytics Cloud sind Kunden in der Lage, Analysen, Planungen und Prognosen an einer zentralen Stelle durchzuführen und so die Planungszyklen zu verkürzen und intelligente Entscheidungen zu treffen.

Durch eine bessere Live-Anbindung an in SAP Business Planning and Consolidation (SAP BPC) eingebettete Modelle können Kunden zudem von ihren Investitionen in diese Anwendung profitieren und komplexe Planungsprozesse mit der Cloud verknüpfen. Mit neuen Funktionen für Endanwender lassen sich innerhalb von SAP Analytics Cloud und anderen Tools, unter anderem Microsoft Excel, Businesspläne erstellen und anpassen. Dadurch können Kunden Pläne im Finanzwesen und im gesamten Unternehmen aufeinander abstimmen und erweitern, um so den besten durchgängigen Plan für das Unternehmen zu erstellen.

Daten- und Analyseplattform
Anwendern stehen nun über 100 neue Datenquellen zur Verfügung, so dass sich jetzt auf mehr als 250 Datenquellen zugreifen lässt. Die bessere Live-Anbindung erhöht den Mehrwert von SAP Analytics Cloud für Kunden weiter. Durch den Live-Zugriff auf verlässliche Quellen wie SAP BusinessObjects, SAP HANA (On-Premise und Service), SAP BW, SAP S/4HANA (On-Premise und Cloud) und SAP Hybris Marketing Cloud können Kunden auf Daten an ihrem Ablageort zugreifen, ohne sie in die Cloud verlagern zu müssen.

SAP Analytics Cloud ist auch mit SAP BW/4HANA 2.0 integriert, so dass Kunden über durchgängige Analyse- und Data-Warehousing-Funktionen verfügen. SAP Analytics Hub wird im Rahmen von SAP Analytics Cloud bereitgestellt und bietet einen zentralen Zugriffspunkt auf alle Analyseinhalte der SAP oder anderer Unternehmen, unabhängig von ihrem jeweiligen Speicherort. Die Neuerungen vereinfachen Kunden den Zugang zu Analyseergebnissen aus sämtlichen Unternehmensbereichen und schaffen eine einheitliche Datengrundlage, die fundierte Entscheidungen ermöglicht.

SAP Analytics Cloud wird von über 2.400 Kunden eingesetzt und steht zum Testen und Kaufen zur Verfügung. Erfahren Sie mehr über SAP Analytics Cloud.

Sämtliche in diesem Dokument enthaltenen Aussagen, die keine vergangenheitsbezogenen Tatsachen darstellen, sind vorausschauende Aussagen wie im US-amerikanischen „Private Securities Litigation Reform Act“ von 1995 festgelegt. Wörter wie „vorhersagen“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „voraussagen“, „beabsichtigen“, „planen“, „davon ausgehen“, „können“, „sollten“, „werden“ sowie ähnliche Begriffe in Bezug auf SAP sollen solche vorausschauenden Aussagen kennzeichnen. SAP übernimmt keine Verpflichtung gegenüber der Öffentlichkeit, vorausschauende Aussagen zu aktualisieren oder zu korrigieren. Sämtliche vorausschauenden Aussagen unterliegen unterschiedlichen Risiken und Unsicherheiten, durch die die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen abweichen können. Auf die Faktoren, die das zukünftige finanzielle Abschneiden von SAP beeinflussen könnten, wird ausführlicher in den bei der US-amerikanischen „Securities and Exchange Commission“ (SEC) hinterlegten Unterlagen eingegangen, unter anderem im letzten Jahresbericht Form 20-F. Die vorausschauenden Aussagen geben die Sicht zu dem Zeitpunkt wieder, zu dem sie getätigt wurden. Dem Leser wird empfohlen, diesen Aussagen kein unangemessen hohes Vertrauen zu schenken.

© 2019 SAP SE. Alle Rechte vorbehalten.
SAP und andere in diesem Dokument erwähnte Produkte und Dienstleistungen von SAP sowie die dazugehörigen Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP SE in Deutschland und anderen Ländern. Zusätzliche Informationen zur Marke und Vermerke finden Sie auf der Seite http://www.sap.de/copyright.

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Henkel entscheidet sich für Cornerstone-Lösung zur Stärkung von Agilität und Motivation seiner Mitarbeiter

Cornerstone OnDemand, einer der weltweit führenden Anbieter Cloud-basierter Software für Learning und Human Capital Management, gab heute bekannt, dass sich Henkel für die Cornerstone Suites in den Bereichen Learning, Performance und Recruiting entschieden hat, um so das firmeninterne Talentmanagement weiterzuentwickeln und seine unternehmensweite Initiative zur digitalen Weiterbildung zu fördern.

Henkel ist ein weltweit tätiges Industrie- und Konsumgüterunternehmen mit Hauptsitz in Düsseldorf. Mit seinen drei Geschäftseinheiten, darunter Adhesive Technologies, Beauty Care sowie Laundry und Home Care, nimmt es führende Positionen ein. Das Unternehmen beschäftigt ein sehr vielfältiges Team mit 53.000 Mitarbeitern weltweit.

Henkel hat eine klare Wachstumsstrategie mit einem starken Fokus auf die Digitalisierung. Personalentwicklung spielt eine entscheidende Rolle bei der kulturellen und digitalen Transformation des Unternehmens. Cornerstone wird es Henkel ermöglichen, seine globalen HR-Prozesse zu rationalisieren und zu beschleunigen und so die Agilität zu erhöhen. Darüber hinaus hat Henkel eine unternehmensweite Initiative zur digitalen Weiterbildung gestartet, um zu gewährleisten, dass seine Mitarbeiter über die richtigen digitalen Kompetenzen für die Zukunft zu verfügen.

Um dies zu erreichen, implementiert Henkel die Softwarelösungen von Cornerstone zu Learning, Performance und Recruiting. Die flexible, intuitive und benutzerfreundliche Anwendung von Cornerstone wird dem Unternehmen folgende Vorteile bringen:

  • Unterstützung des globalen Up-Skillings: Die Cornerstone Learning Suite ermöglicht es den Mitarbeitern, über eine intuitive Plattform langfristige Lernerfahrungen zu sammeln. Mit der Implementierung können die Henkel-Mitarbeiter ihre Lernerfolge personalisieren und erhalten maßgeschneiderte Empfehlungen für lebenslanges Lernen am Arbeitsplatz.
  • Steigerung der Mitarbeiterbindung: Cornerstones Lösungen verbessern generell die Nutzererfahrung der Mitarbeiter und ermöglichen schnelle und einfache Self-Services für Belegschaft und Manager. Künftig werden die Mitarbeiter höchste Transparenz über die wichtigsten Aspekte zur Förderung ihrer eigenen Karriere haben.
  • Optimierung der Effizienz: Mit der Einführung der Cornerstone-Suite kann sich das HR-Team von Henkel mehr auf strategische Aufgaben fokussieren; zugleich hilft es der Gesamtorganisation, agiler zu werden. Darüber hinaus wird es Henkel unterstützen, konsistente und zugleich globale Prozesse im Talentmanagement zu entwickeln. Dies gewährleistet eine höhere Produktivität und Entwicklung für die Belegschaft.

Kommentare

„Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir den Wandel aktiv vorantreiben. In diesem Transformationsprozess sind unsere Mitarbeiter von zentraler Bedeutung. Die Implementierung der Cornerstone-Suites ist ein großer Schritt für unsere Talentmanagement- und Entwicklungsstrategie. Es ist ein integraler Bestandteil unserer Digitalisierungsagenda und ermöglicht es der Belegschaft, ihre Entwicklung proaktiv voranzutreiben“, erklärt Sylvie Nicol, Corporate Senior Vice President Global Human Resources bei Henkel.

„Das Feedback unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen ist durchweg positiv, denn Cornerstone ermöglicht es uns, eine intuitive, personalisierte Lernerfahrung für jeden Benutzer zu schaffen. Als Unternehmen sind wir nun besser in der Lage, Ausbildungsinvestitionen dort zu tätigen, wo sie den größten Mehrwert bringen“, ergänzt Lucas Kohlmann, Corporate Director Global Human Resources bei Henkel.

„Henkel hat ehrgeizige Pläne zur Verwirklichung seiner Strategie. Zur Erreichung des Ziels, mehr nachhaltigen Wert für Kunden und Verbraucher zu schaffen, ist es wichtig, dass Henkels Belegschaft über die Tools verfügt, um ihren Teil zur Weiterentwicklung des Unternehmens beizutragen“, sagt Vincent Belliveau, Executive Vice President und General Manager EMEA bei Cornerstone. „Für viele Unternehmen ist es schwierig, einen konsistenten Ansatz für Lernen und Leistung zu finden, wenn die Mitarbeiter zugleich auf viele Geschäftseinheiten und über Regionen verteilt sind. Aber getreu seinen innovativen Werten macht Henkel dies zu einer Priorität. Wir freuen uns darauf, das Unternehmen bei der Digitalisierung und Transformation ihres Human Capital Managements zu unterstützen.“

Informationen über Henkel

Henkel verfügt weltweit über ein ausgewogenes und diversifiziertes Portfolio. Mit starken Marken, Innovationen und Technologien hält das Unternehmen mit seinen drei Unternehmensbereichen führende Marktpositionen – sowohl im Industrie- als auch im Konsumentengeschäft: So ist Henkel Adhesive Technologies globaler Marktführer im Klebstoffbereich. Auch mit den Unternehmensbereichen Laundry & Home Care und Beauty Care ist das Unternehmen in vielen Märkten und Kategorien führend. Henkel wurde 1876 gegründet und blickt auf eine über 140-jährige Erfolgsgeschichte zurück. Henkel beschäftigt weltweit rund 53.000 Mitarbeiter, die ein vielfältiges Team bilden – verbunden durch eine starke Unternehmenskultur, einen gemeinsamen Unternehmenszweck und gemeinsame Werte. Die führende Rolle von Henkel im Bereich Nachhaltigkeit wird durch viele internationale Indizes und Rankings bestätigt. Die Vorzugsaktien von Henkel sind im DAX notiert. Weitere Informationen auf www.henkel.de

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Messen und Vorhersagen der Feinstaubbelastung

BBF GmbH aus München hat ihr System LUQUAS (www.luquas.de) zur Anzeige und Vorhersage der Feinstaubbelastung erweitert.  LUQUAS basiert auf einem weltweiten Netzwerk eigener und öffentlicher Sensoren sowie Sensoren von Partnern. Die Daten werden pro Sensor eingelesen, verarbeitet und in einer Karte angezeigt. Angereichert mit Daten aus Satellitenbeobachtung, Wettermodellierung, der Tageszeit sowie weiteren externen Parametern, wird mittels mathematischer Modelle eine Vorhersage der kommenden Tage hinsichtlich der Feinstaubbelastung berechnet. Durch den Einsatz von Machine Learning Methoden werden diese Modelle ständig optimiert, wodurch die Qualität der Prognosen kontinuierlich verbessert wird. Alle angezeigten Werte basieren auf physikalisch vorhandenen Sensoren und werden gemessen und nicht berechnet. Das unterscheidet LUQUAS maßgeblich von anderen Applikationen, deren Werte zum Teil weit von der Realität entfernt sind. Die Website informiert außerdem über wissenswertes rund um das Thema Feinstaub. Aktuelle Studien und das Global Exposure Mortality Model (GEMM), das auf 41 Studien aus 16 Ländern basiert, haben erneut belegt, wie gefährlich Feinstaub ist. Die Vorhersagen mit LUQUAS ermöglichen Aktivitäten im Freien so zu planen, dass diese zu Zeiten stattfinden, an denen die Luftqualität besser und Aktivitäten im Freien weniger gesundheitsschädigend sind. Dadurch können bspw. Sportaktivitäten, Spielplatzbesuche, Ausflüge, Fahrradtouren oder auch Pausenzeiten in Kindergärten entsprechend geplant werden. Aktuell ist eine Mobile APP sowie die Erweiterung des Systems auf weitere Schadstoffe wie bspw. Stickoxid und Ozon in Arbeit.

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Commanders Act festigt seine Position als europäischer Marktführer im Bereich Datenmanagement

Commanders Act, Anbieter der ersten europäischen integrierten Consent-Management- (CMP) und Customer-Data-Plattform (CDP), zieht eine äußerst positive Bilanz für das Jahr 2018: Mit mehr als 450 Kunden, einer Wachstumsrate von fast 30 %, weltweit stark steigenden Umsätzen und der Unterzeichnung von Verträgen mit namhaften Enterprise-Kunden in der DACH-Region, UK, Frankreich und weiteren europäischen Ländern hat Commanders Act sein Jahreswachstumsziel übertroffen. Das Unternehmen wurde von Marktforscher Gartner als einer der führenden Anbieter im Bereich Enterprise Tag Management und Customer-Data-Plattformen bezeichnet und verfügt über alle wesentlichen Voraussetzungen, um sein Wachstum in den kommenden Jahren zu beschleunigen.

2018: starkes Wachstum auf dem französischen und internationalen Markt

Im Jahr 2018 standen Themen wie plattformübergreifende Datenintegration, Echtzeit-Datenaktivierung, Attribution und Datenschutz ganz oben auf der Agenda der Unternehmen. Die Fähigkeit eines Unternehmens, die Daten von Interessenten und Kunden über die verschiedenen Touchpoints hinweg genau zu erfassen, zu orchestrieren und zu aktivieren ist heute ein wesentlicher Bestandteil jeder Marketingstrategie.

Mit einer Wachstumsrate von knapp 30 % hat Commanders Act in den letzten Monaten seine Stellung als französischer und europäischer Marktführer im Bereich Tag- und Datenmanagement behauptet. So zeigt das CMP-Barometer der Arbeitsgruppe Privacy des IAB France (Interactive Advertising Bureau), dass Commanders Act unter den Top 100 der CMP-Anbieter (CMP = Consent-Management-Plattform) 35 % der Marktanteile hält.

Nach mehreren großen Verlagsgruppen und Medienhäusern haben sich auch die Deutsche Post, große Player im Banken- und Versicherungssektor und im Online-Handel für die CDP-Lösungen von Commanders Act entschieden, um ihre Daten zu managen.

In der Reisebranche konnte das Unternehmen zwei sehr begehrte Neukunden gewinnen: den zweitgrößten Online-Reiseanbieter der Welt mit Sitz in London sowie den Marktführer im Bereich Online-Flugtickets.

Commanders Act positioniert sich auf dem Markt für Customer-Data-Plattformen

Laut Gartner zählt Commanders Act zu den wenigen europäischen Lösungsanbietern, die sich bislang im Segment der Customer-Data-Plattformen etablieren konnten. Das Unternehmen bietet eine Suite an, die im Gegensatz zu den Produkten großer Marketing-Cloud-Anbieter oder vertikalerer Lösungen nativ integriert ist. Mehr als 450 Unternehmen setzen bereits auf die Tag- und Data-Management-Lösungen von Commanders Act, die einen intelligenteren, effizienteren Umgang mit Daten und gleichzeitig die Einhaltung geltender Datenschutzbestimmungen ermöglichen.

Wir haben ein kundenzentriertes Konzept und ein einzigartiges Know-how in Sachen Datenerfassung und Tag Management. Deshalb können wir extrem leistungsfähige Lösungen zur Erfassung und Kontrolle von Daten sowie deren dynamischer und intelligenter Aussteuerung anbieten“, erklärt Michael Froment, CEO und Mitbegründer von Commanders Act. „Das ist auch der Grund, weshalb wir im Wettbewerb so gut aufgestellt sind.“ 

2019: ein Jahr der Beschleunigung und der Innovation

Das Jahr 2019 beginnt für Commanders Act somit unter sehr positiven Vorzeichen und ist strategisch stark auf Innovation ausgerichtet. Der Bereich R&D arbeitet derzeit an der Integration von Predictive-Marketing-Features in die Customer-Data-Plattform von Commanders Act. „Wir werden unseren Kunden nicht nur bei der Integration und Monetarisierung ihrer Datenschätze helfen. Wir werden künftig auch intelligente, prädiktive Funktionen einführen, die auf Machine-Learning-Algorithmen basieren“, präzisiert Michael Froment. „Die ersten Anwendungen liefern jetzt schon beeindruckende Resultate – Resultate, die unseren Kunden deutliche Vorteile in puncto Marketing- und Vertriebsperformance bringen werden.“

Ein zusätzlicher Faktor für den Erfolg von Commanders Act war die Umsetzung der DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung), die in diesem Jahr noch deutlich an Fahrt aufnehmen sollte. Hierfür wird das Unternehmen, das im Juni vergangenen Jahres vom IAB Europe in das Verzeichnis der anerkannten Anbieter von Consent-Management-Lösungen (CMP) aufgenommen wurde, auch künftig sein exzellentes Know-how in Sachen Data Governance zur Verfügung stellen – im Bereich Datenschutzkonformität ebenso wie im Hinblick auf die Transparenz für Nutzer und Kunden.

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Studie CTR 2019: Continuous Testing auf dem Vormarsch, dennoch bleibt viel zu tun

„Continuous Testing“ ist in großen Unternehmen auf dem Vormarsch, ohne Verbesserung der Technologie- und Teamstrukturen gewinnen diese jedoch keine Wettbewerbsvorteile. Capgemini und Sogeti veröffentlichen heute in Zusammenarbeit mit Broadcom Inc.’s Enterprise Software Bereich den Continuous Testing Report 2019 (CTR 2019), eine Studie über die Möglichkeit schneller und effizienter Validierung von Software Releases in agilen Entwicklungen durch hochautomatisierte Tests. Dem Bericht zufolge bestätigt fast ein Drittel der IT-Führungskräfte (32 Prozent), dass ihre IT-Abteilung Continous Testing ausgiebig nutzt. Da jedoch 58 Prozent der befragten Unternehmen täglich einen neuen „Build“ einführen und 26 Prozent mindestens einmal pro Stunde, müssen sie die Effizienz der kontinuierlichen Tests verbessern, indem sie ihre Testumgebung an eine agile Entwicklungsumgebung anpassen, so der Bericht.

„Die nächsten zwei bis drei Jahre sind kritisch für Continuous Testing, da Unternehmen das Dilemma vom Übergang zu eigenverantwortlichen, autonomen Teams lösen müssen, in denen jeder Einzelne für die Qualität verantwortlich ist. Gleichzeitig muss die zentrale Qualitätsunterstützung und -überwachung verbessert werden, um eine agile Entwicklungsumgebung zu erschaffen, die in der Lage ist, in einer immer komplexeren, schnelleren IT-Landschaft Mehrwert zu liefern“, so Gregory Biernat, Leiter IT Qualität & Testing bei Sogeti in Deutschland. „Unsere Untersuchung verdeutlicht die Notwendigkeit, das Niveau der Testautomatisierung auszuweiten, eine intelligente Bereitstellung von Testumgebungen und Testdaten und sinnvolle Qualitätskennzahlen und intelligente Qualitäts-Dashboards als Kernbereiche zu implementieren."

Unternehmen müssen das Potenzial der Automatisierung beim Testing erschließen

Die Studie zeigt, dass es ein erhebliches Potenzial für die Optimierung von kontinuierlichen Testprozessen durch den Einsatz von Technologien gibt: Nur bei 24 Prozent der Testfälle und End-to-End-Geschäftsszenarien wurde Automatisierung eingesetzt. Lediglich 25 Prozent der erforderlichen Testdaten wurden mit automatisierten Verfahren generiert. Eine stärkere Automatisierung könnte das Testen in den agilen Teams erheblich beschleunigen, denn rund ein Drittel der Befragten (36 Prozent) gab an, dass sie mehr als die Hälfte der Zeit mit der Suche, Verwaltung, Pflege und der Generierung von Testdaten verbringen. Um auf Kunden- und Marktanforderungen zu reagieren, müssten Unternehmen daher entscheidende Maßnahmen ergreifen.

Das Beispiel einer führenden australischen Bank mit über 5.000 „Builds“ für mehr als 100 Anwendungen zeigt: Durch die Nutzung einer einzigen Plattform für automatisiertes „Build“ und Deployment, die in Test- und Automatisierungstools integriert ist, konnte die „Build“-Durchlaufzeit um 40 Prozent gesenkt, die Markteinführungszeit verkürzt und die Umgebungsverfügbarkeit erheblich gesteigert werden.

Unternehmen benötigen intelligentere Orchestrierung und Technologien zum Testen

Die letztlich vermehrte Einbindung autonom handelnder Teams führte in vielen Unternehmen zu unkontrollierten Umgebungen mit einer heterogenen Vielfalt an Konzepten zur Qualitätssicherung (QS) und Testautomatisierung. „Um wirklich ‚Continuous Testing‘ zu erreichen, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Unternehmen müssen über eine Infrastruktur verfügen, mit der sie ihre Testdaten besser verwalten können, Testumgebungen schnell sowohl aufstellen, als auch entfernen können und um diese – möglichst automatisiert – mit richtigen Daten zu füllen“, so Gregory Biernat. Die Anzahl der nicht oder unzureichend verwalteten Testumgebungen und Testszenarios führt bei Release-Einführung zu vielen unbekannten Lücken in der tatsächlichen Qualitätsabdeckung und in der Sicht auf den Qualitätsstatus. Um diesbezüglich die Kontrolle zurückzuerlangen, müssen Unternehmen die Leistungserbringung ihrer agilen Teams mittels klarer QS-Richtlinien und Bereitstellung intelligenter QS-Technologien flankieren und optimieren. Unternehmen sollten zur Verbesserung der Transparenz über ihre fortlaufende Integrations- und Bereitstellungs-Pipeline (CI/ CD: Continuous Integration/ Continuous Delivery) entsprechende Qualitäts-Dashboards implementieren. Eine vielversprechende Entwicklung ist es, die Testorchestrierung und -durchführung durch Künstliche Intelligenz (KI) und „smarte“ Testorchestrierung intelligenter zu machen. Zusammen mit Machine-Learning-Funktionen können Systeme automatisch diejenigen Tests ermitteln, die in den jeweiligen Release- und Produktionszyklen erforderlich sind.

Die Studie erkennt einen deutlichen Bedarf an größerer Transparenz und verbesserter Orchestrierung bei agilen Tests. Unter den befragten Führungskräften bezeichneten 35 Prozent einen „vollständigen Prüfpfad für Testaktivitäten“ und eine „konsolidierte Test- und Release-Pipeline“ als wichtigste Funktionen zur Testorchestrierung. 32 Prozent der Befragten betonten die Notwendigkeit für „einen einzelnen Ort für teamübergreifende Zusammenarbeit“ und „kontinuierliche Sichtbarkeit der Lieferpipeline“. Der Mangel an zentralisierten Lösungen für die Bereitstellung von Technologien wurde bei der Untersuchung von Herausforderungen bei Testumgebungen am deutlichsten. Teams verschwenden zu viel Zeit darauf, komplette Testumgebungen zu erstellen. Vier von zehn (40 Prozent) der Befragten gaben an, dass ihre Teams mehr als die Hälfte ihrer Zeit in den Aufbau und die Wartung ihrer Testumgebungen investieren.

Interdisziplinäre Teams brauchen neue Fähigkeiten und Unterstützung

In den letzten drei bis fünf Jahren haben sich die Rollen sowohl der Entwickler als auch der Tester erheblich weiterentwickelt. Entwickler sind jetzt viel näher am Kunden und spielen eine maßgebliche Rolle bei der Gestaltung des Benutzererlebnisses. Da sich die Tester aus isolierten Teams herausgezogen haben, um parallel mit Entwicklern und Geschäftsteams zu arbeiten, werden sie viel früher am Entwicklungszyklus beteiligt. Die Rollen und Verantwortlichkeiten von Entwicklern und Testern verschwimmen, dennoch bleibt es wichtig, in agilen Teams QS- und Testexperten zu haben. Diese interdisziplinären Teams sind einen Schritt voraus, bringen aber auch Herausforderungen mit sich: Sie verlangen von jedem Teammitglied ein ganzheitliches Verständnis des gesamten Prozesses, wobei Tester ihre technischen Fähigkeiten verbessern müssen. Unternehmen müssen die Notwendigkeit der Weiterentwicklung und eines neuen, integrierten Ansatzes adressieren, um kontinuierliches Testing zu ermöglichen.

"Es ist schwierig, die Vorteile von Agile und DevOps ohne Automatisierung kontinuierlicher Tests voll auszuschöpfen, da Unternehmen Daten und Informationen benötigen, um hochwertige Software schneller zu programmieren und mit dem Tempo digitaler Geschäfte Schritt zu halten", so Ashok Reddy, Senior Vice President und General Manager der Enterprise Software Division bei Broadcom. „Da sich die Kluft zwischen IT und Geschäftsführung immer weiter schließt, werden neue DevOps-Praktiken und -Techniken entstehen, wie die Automatisierung kontinuierlicher Testprozesse, als notwendige Werkzeuge zur Förderung der digitalen Transformation in einem wettbewerbsintensiven Markt."

Über die Studie

Der Continuous Testing Report (CTR) 2019 bringt Umfragedaten und Expertenbeiträge von Sachverständigen zusammen, um die Herausforderungen und mögliche Ansätze zur Umsetzung von Testpraktiken im Zeitalter von Agile und DevOps zu erörtern.

Der Report basiert auf den Meinungen mehrerer Fachexperten von Capgemini, Sogeti und Broadcom, gestützt durch eine weltweite Umfrage unter leitenden IT-Führungskräften aus großen und mittleren Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern aus den Branchen Finanzdienstleistung, High Tech, Gesundheitswesen, Telekommunikation, Medien und Unterhaltung sowie Fertigung und öffentlichen Einrichtungen in acht verschiedenen Regionen. Der Bericht kann hier heruntergeladen werden: https://www.capgemini.com/de-de/studie-testing-ctr-2019/

Über Broadcom:

Broadcom, das Pulslogo, Connecting everything, CA Technologies und das CA Technologies-Logo gehören zu den Markenzeichen von Broadcom, der Begriff "Broadcom" bezieht sich auf Broadcom Inc. und/oder seine Tochtergesellschaften.

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Datengetriebene Wettbewerbsvorteile durch Digitalisierung der Unternehmenssteuerung

Advanced Analytics, Machine Learning, Big Data und künstliche Intelligenz verändern die Unternehmenssteuerung mit einer immensen Geschwindigkeit. Wie diese innovativen digitalen Technologien und Methoden wertstiftend eingesetzt werden können, zeigen Fach- und Führungskräfte aus dem CFO-Bereich und angrenzenden Funktionsbereichen im Rahmen des „Forum digitale Unternehmenssteuerung“ am 21. März 2019 in Düsseldorf. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe. Die Konferenz findet in diesem Jahr erstmalig statt und erweitert damit das Angebot der Horváth Akademie im Bereich digitale Unternehmenssteuerung.

„Um mit den aktuellen Veränderungen Schritt halten zu können, müssen Unternehmen innovative Digitalisierungsansätze entwickeln und funktionsübergreifend implementieren. Unsere Praxiserfahrung zeigt, dass erfolgreiche Ansätze eine Gemeinsamkeit haben: Sie brechen (Daten-)Silos auf und automatisieren End-to-End-Prozesse funktionsübergreifend. Im Mittelpunkt der Konferenz steht der konkrete Mehrwert, den die digitalen Möglichkeiten in der Unternehmenssteuerung schaffen. Darüber hinaus dient die Veranstaltung als Plattform für den Austausch mit anderen Experten und bietet die Gelegenheit, Anregungen und Impulse für die eigene Arbeit mitzunehmen“, so Dr. Matthias Emler, Konferenzleiter und Leiter des Beratungssegments Business Intelligence & Analytics bei Horváth & Partners.

Den Konferenztag eröffnet Stefan Tobias, Partner bei Horváth & Partners, mit seiner Keynote „Digitalisierung der Unternehmenssteuerung – Revolution oder Evolution?“. Es folgen Praxiseinblicke in die integrierte Unternehmenssteuerung durch Joern Bieg, Head Corporate Product Supply Controlling bei der Bayer AG, und Silja Salge, Corporate Product Supply Controlling Strategy & Development bei der Bayer AG. Am Beispiel der Bayer AG zeigen sie den Aufbau einer funktionsübergreifenden Datenplattform und den Einsatz von Advanced Analytics in der Supply Chain auf.

Wie innogy SAP S/4HANA erfolgreich einführt und damit die Basis für die weitere Digitalisierung schafft, erläutert Dr. Axel Sneikus, Head of Reporting bei der innogy SE. Peter Bettinger, Senior Project Manager Data Science bei der Deutsche Bahn AG, und André Obiora, Senior Projektleiter bei der Deutsche Bahn AG, geben Einblicke in die Digitalisierung der End-to-End-Prozesse in der Finanzfunktion der Deutschen Bahn. Sie stellen in diesem Zusammenhang konkrete Use Cases in Bezug auf den Einsatz von Machine Learning und Process Mining vor.

Wie können Unternehmen die digitale Finanztransformation erfolgreich gestalten? Welche Potenziale ergeben sich durch eine integrierte digitale Steuerung von Vertrieb und Pricing? Und wie können intelligente Algorithmen in der Finanzfunktion gewinnbringend genutzt werden? Diese und weitere aktuelle Fragestellungen stehen im Mittelpunkt der verschiedenen Sessions, die am Nachmittag des Konferenztages stattfinden. Die Workshops bieten die Möglichkeit, die funktionsübergreifende Digitalisierung der Unternehmenssteuerung aus unterschiedlichen Perspektiven zu vertiefen und in kleinen Gruppen zu diskutieren.

Das ausführliche Konferenzprogramm mit allen Vorträgen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.horvath-partners.com/konferenzen/digitalisierung.

Über die Horváth Akademie

Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controlling und Management Forum. Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden. 

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Keine Chance für Cyberkriminelle in der Schweiz

Laut der aktuellen Kriminalstatistik ist der Cyberspace ein Lieblingsort für die Begehung von Straftaten. Betrügerische Internet-Kleinanzeigen und Mietwohnungsinserate gehören zu den privilegierten Delikten. Das Web bietet aber auch lukrative Möglichkeiten für Kleinkriminalität und organisierte Verbrechen. Durch das Gefühl der Anonymität und durch das geringe Risiko erwischt zu werden, fühlen sich die Betrüger sicher und werden immer ungehemmter.

Diese Ausgangslage beschäftigte die Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) sowie die Konferenz der Kantonalen Polizeikommandanten Schweiz (KKPKS), die dem Schweizerischen Polizei-Institut (SPI) ein Mandat erteilten. Die Aufgabe war, ein umfassendes e-Learning zu entwickeln, um alle Polizisten in der ganzen Schweiz im Kampf gegen Cyberkriminalität auszubilden. Dafür musste ein passender Partner mit der nötigen Erfahrung im Bereich e-Learning gefunden werden: die Steag & Partner AG.

Komplettes Ausbildungskonzept mit konkreten Praxisfällen

Angesichts der Notwendigkeit ist schnell ein komplettes Ausbildungskonzept für die Nutzung in sämtlichen Schweizer Kantonen entstanden. Das e-Learning, an dem bis zu 30 Spezialisten gearbeitet haben, basiert auf konkreten Praxisfällen und erlaubt knapp 20.000 Schweizer Polizisten Zugang zu solidem Wissen, um damit kommende Herausforderungen meistern zu können. Es ist schweizweit, ortsunabhängig und in drei Landessprachen verfügbar.

„Die Komplexität dieses Projektes mit den sprachlichen und kulturellen Barrieren war für alle Beteiligten eine große Herausforderung“, erklärt Jean-Pierre Boesch, Vizedirektor SPI Schweiz. „Zusammen mit Steag & Partner haben wir es aber geschafft, in kurzer Zeit ein Training von höchster Qualität zu realisieren. Das ist vor allem dem zuzuschreiben, dass wir dieses Projekt mit einem Spezialisten im Bereich e-Learning durchgeführt haben.“

Das Projekt besteht aus zwei Modulen mit strukturierten didaktischen Sequenzen, die jeder Polizist selbständig in seiner Umgebung ausführte. Es ist bereits das zweite e-Learning-Projekt, welches das SPI Schweiz mit Steag & Partner durchgeführt hat.

Mehr Informationen finden Sie unter www.steag.ch.

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congatec, Basler und NXP präsentieren Retail Deep Learning Applikation

Auf der Embedded World 2019 präsentieren congatec, Basler und NXP® Semiconductors jeweils eine Retail Deep Learning Applikation. Die Plattform ist ein Proof-of-Concept und nutzt Künstliche Intelligenz (KI), um den Checkout-Prozess im Einzelhandel vollständig zu automatisieren. Von Basler in enger Zusammenarbeit mit congatec und NXP entwickelt, zeigt diese Lösung die Möglichkeiten von Vision-Technologien für Embedded Applikationen auf und wie sie unser tägliches Leben vereinfachen können.

Standbesucher können Waren in ihren Einkaufskorb legen und das trainierte neuronale Netz erkennt die Produkte – ähnlich wie bei der Gesichtserkennung – auf Basis eines Videostreams. Abschließend wird die Rechnungssumme angezeigt. Solche Systeme eröffnen neue Perspektiven für Retail-Applikationen: Sie machen es sehr einfach, Produkte dem Warenangebot hinzuzufügen, da sie leicht in ein trainiertes neuronales Netz integriert werden können. Der Einzelhandel profitiert von geringeren Arbeitskosten und einem deutlich verbesserten Einkaufserlebnis durch Sofortkassen, kürzere Warteschlangen und jederzeit hundertprozentiger Kassenkapazität – selbst wenn das Geschäft rund um die Uhr geöffnet ist.

Ron Martine, Vice President für i.MX Applikationsprozessoren bei NXP® Semiconductors, zu den Vorteilen der i.MX 8 Familie in dieser Applikation. “Unsere kürzlich eingeführten NXP i.MX 8 Applikationsprozessoren sind ideal für solche stückzahlstarken Applikationen, da sie nativ bis zu 2 MIPI-Kameras mit einer TDP von nur wenigen Watt sowie neuronale Netzwerke und bis zu vier Full HD-Displays unterstützen. Und sie bieten eine sichere Domain-Separation, um beispielsweise Zahlungsvorgänge und Scannen sicher voneinander zu trennen. Sie bieten alle Embedded Processing-Funktionen, um komplette Self-Checkoutsysteme auf Basis einer einzigen Chipplattform umzusetzen."

Martin Danzer, Director Product Management bei congatec, betont den Plattform-Support von congatec in der Konfiguration dieser Retail-Applikation: “Wir bieten unseren Kunden die beeindruckenden i.MX 8 Applikationsprozessoren als applikationsfertige Embedded Hardwareplattform auf Basis von Commercial-off-the-Shelf verfügbaren Computer-on-Modules an. Darüber hinaus bieten wir für stückzahlenstarke Self-Checkout-Systeme auf Anfrage auch einen Full-Service an: Von der Entwicklung kundenspezifischer Carrierboards bis hin zur kosteneffizienten Fusion von Modul- und Carrier-Logik zu einem Full-Custom Design. In einem ersten Schritt können Kunden die verschiedenen Leistungsstufen der BGA-Prozessoren austesten, indem sie das Modul auf unseren Evaluation-Carrierboards einfach austauschen. Im nächsten Schritt liefern wir dann die maßgeschneiderte Embedded-Computing-Plattform als kosten- und platzoptimiertes Full-Custom-Design."

Gerrit Fischer, Head of Product Market Management bei Basler, freut sich über solch starke Partner für Baslers Embedded Vision Lösungen: “Diese Retail Deep Learning Applikation basiert auf unserem neuen Embedded Vision Kit und zeigt, wie die strategischen Partnerschaften mit congatec und NXP uns dabei helfen, für unsere Kunden die besten Embedded Vision Lösungen zu entwickeln. Mit Basler wird Embedded Vision einfach: Sei es durch unsere einfach zu integrierenden Embedded Vision Kits, die eine hervorragende Basis für Lösungen in vielen verschiedenen Bereichen bieten oder durch unsere Services, mit denen wir unseren Kunden von der Produktidee bis zur fertigen Lösung unterstützen."

Die Retail Deep Learning Applikation wird auf der Embedded World an den Ständen von congatec (Halle 1, Stand 358), Basler (Halle 2, Stand 550) und NXP®Semiconductors (Halle 4A, Stand 220) gezeigt. Sie basiert auf einem Basler Embedded Vision Kit mit NXP i.MX 8QuadMax SoC auf dem SMARC 2.0 Computer-on-Module conga-SMX8 von congatec, einem SMARC 2.0 Carrierboard und Baslers Kameramodul dart BCON für MIPI 13 MP. Das Embedded Vision Kit wird diesen Sommer bei Basler erhältlich sein.

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