Kudelski Security als führender Akteur bei neuen Managed Security Services eingestuft

Kudelski Security, die Cybersicherheitsabteilung der Kudelski-Gruppe (SIX:KUD.S), gab heute bekannt, dass das Unternehmen von Forrester Research im Forrester WaveTM-Bericht „Neue Managed Security Service Provider (MSSPs), 3. Q. 2018“ als ein führender Akteur eingestuft wurde.

„Mit der Anerkennung unserer Managed Security Services bestätigt Forrester unseren Status als schnell wachsendes, innovatives und führendes Unternehmen, das neue Sicherheitsansätze verfolgt“, so Rich Fennessy, Chief Executive Officer von Kudelski Security. „Jede unserer Entwicklungen an der Antwort auf zwei Fragen bemessen: Wird die Sicherheit dadurch effektiver? Wird damit Komplexität beim Kunden vermieden? In einer Zeit wachsender Gefahren und einer Vielzahl vielversprechender Technologien ist der Bedarf nach einem vertrauenswürdigen Partner so gross wie nie zuvor.“

Der Forrester Wave-Bericht untersuchte 10 wichtige neue Anbieter von Managed Services und stufte Kudelski Security als eines der zwei führenden Unternehmen in dieser Kategorie ein. Aufstrebende MSSPs haben verschiedene Eigenschaften gemeinsam, zum Beispiel einen risikobasierten Sicherheitsansatz, die Verbesserung des Sicherheitsreifegrades ihrer Kunden sowie Kenntnisse des Zielmarktes. Kudelski Security erhielt die höchste Einstufung in folgenden Bereichen: geschäftlicher und technischer Mehrwert, Reporting-Funktionen (sseinschliesslich Dashboard und Benutzeroberfläche), künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning, Automatisierung, Benutzerführungs-Roadmap sowie Personalmanagement.

Im Bericht weist Forrester auf Folgendes hin: „Die Kudelski-Analysten gehen davon aus, dass proaktive Erkennung und Schutz keine absolute Sicherheit bieten, sodass sie versuchen, den Angreifern zu folgen und im Verlauf der Angriffskette von ihnen zu lernen.“ Forrester erklärt auch: „Kudelski Security bietet mit einem intuitiven, gut gestalteten Portal grössere Benutzerfreundlichkeit. Das [Kunden-]Portal von Kudelski Security besitzt einzigartige Funktionen […] und das Unternehmen bietet einen gründlichen sowie transparenten Implementierungsprozess.“

„Vor 18 Monaten startete Kudelski Security das Managed Security Services-Angebot. Einer der wichtigsten Faktoren für unser kontinuierliches Wachstum ist die Bereitstellung von Services, die alle Anforderungen unserer Kunden erfüllen“, so Alton Kizziah, Vice President of Managed Security von Kudelski Security. „Für das Jahr 2019 werden wir die Erweiterung unserer Managed Security Services auf den Prüfstand stellen. Zudem planen wir erhebliche Investitionen in innovative Cloud-, IaaS- und SaaS-Angebote.“

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Weitere Informationen zu Kudelski Security und dem Angebot an innovativen Sicherheitslösungen finden Sie hier: https://www.kudelskisecurity.com/de/.

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Künstliche Intelligenz hat große Stärke bei der Interpretation von Geodaten

Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. Es ist eines der Schlüsselthemen in der allgemeinen Diskussion um die Digitalisierung. Experten wie Prof. Jürgen Döllner vom Hasso-Plattner-Institut, dessen Keynote zur INTERGEO 2018 am 16. Oktober in Frankfurt zu hören ist, sehen kaum ein Feld, das nicht in der Lage wäre, die Vorteile der künstlichen Intelligenz zu nutzen. Er prophezeit, dass es eine Reihe von revolutionären Veränderungen geben wird. In seiner Keynote "4D-Punktwolken und maschinelles Lernen“, geht er unter anderem auf die Einsatzgebiete von KI in den Anwendungen im Geospatial Business ein und welche zukünftigen Potenziale speziell in diesem Bereich stecken. INTERGEO TV hat ihn am Hasso-Plattner-Institut der Universität Potsdam für das aktuelle Opinion Leader-Interview getroffen, das auf der News-Plattform für die Geospatial Community (w w w. intergeo-tv. com) am 20. September 2018 veröffentlicht wird. 

Herr Professor Döllner, welche Einsatzgebiete hat KI in den Anwendungen im Geospatial Business und welche zukünftigen Potenziale sehen Sie in diesem Bereich?
Die Anwendungen der künstlichen Intelligenz sind vielfältig. Ich kann nicht ein Feld sehen, das nicht in der Lage wäre, die Vorteile der künstlichen Intelligenz zu nutzen. Also werden wir es in fast allen Bereichen der Geodatenverarbeitung sehen. Zum Beispiel ist die Fähigkeit ungenaue Geodaten zu interpretieren eine Kernstärke der Künstlichen Intelligenz. Dies ist typischerweise ein Alptraum für alle Geoinformationssysteme und -prozesse. Aber die Verwendung von KI kann schlechte Daten irgendwie heilen, um bessere Daten zu erhalten, und dies ist nur ein Beispiel für die vielfältigen Anwendungen. Weitere Anwendungen sind die Analytik, insbesondere die vorausdeutende Analytik im Bereich der Geoinformationssysteme und Geodatenanalyse. 

Wissenschaft und Forschung sind bei der Analyse großer Datenmengen auf eine leistungsfähige IT-Infrastruktur angewiesen. Wie geht man mit diesen großen Datenmengen um?
Künstliche Intelligenz erfordert große Geodatenmengen und wir müssen darüber nachdenken Geodaten nicht an einem einzigen Ort zu speichern, nicht einmal in der Cloud. Es werden Geodatenströme sein, die höchstwahrscheinlich nie enden werden, und die uns ständig neue Daten liefern. Daher müssen die Paradigmen, die zur Entwicklung von Algorithmen verwendet werden, neugestaltet werden. 

Wie lassen sich unterschiedliche Datenströme miteinander verknüpfen, zum Beispiel in Smart Cities?
In Smart Cities werden wir grundsätzlich mit einer vielfältigen heterogenen Anzahl von Geodatenströmen konfrontiert. Auch hier müssen wir uns bewusst sein, dass unsere derzeitigen Systeme mit Geodatenbasis, spezialisierter Datenbasis mit viel Speicher, dass dieses Modell in Zukunft nicht mehr funktionieren wird.

Viele Vorgänge der Datenerfassung und ihrer Auswertung können mit KI erheblich beschleunigt werden. Stehen wir da vor revolutionären Veränderungen?
Ja, natürlich. Es wird eine Reihe von revolutionären Veränderungen geben. Beispielsweise werden die meisten Prozesse in Zukunft nicht nur Geodaten erfassen, sondern gleichzeitig auch Geodaten verarbeiten und uns erlauben das abzuleiten, was uns wirklich interessiert. Stellen Sie sich eine Drohne vor, die etwas in der Umgebung aufnimmt und direkt ein bestimmtes Objekt, zum Beispiel Straßenschilder, herauszieht. Hier wird kein Prozess in Einzelschritten mehr nötig sein, sondern Geodaten können direkt interpretiert werden. Dies beschleunigt die Prozesse und ermöglicht es völlig neue Anwendungen zu erstellen. So können wir völlig neue Wege finden, um Geodaten zu speichern und um nur relevante Erkenntnisse zu speichern, die sich aus Geodaten mittels KI ableiten lassen.

Welches Potential steckt aus Ihrer Sicht darin für den Bereich Bauprozesse?
Künstliche Intelligenz bietet völlig neue Möglichkeiten für die Prozesse im Baubereich. Für die Welt der Gebäudedatenmodellierung wird die Künstliche Intelligenz die Art und Weise, wie Daten in diese Prozesse eingebracht werden können, deutlich verbessern.

Wie wird sich der Einsatz von KI im Bereich Verkehrssteuerung auswirken?
Für zukünftige Verkehrsleitsysteme wird Künstliche Intelligenz eine Schlüsselkomponente sein. Es wird einerseits zentralisierte Systeme geben, die beispielsweise die Infrastruktur des Verkehrssystems einer Stadt steuern, andererseits werden aber auch Systeme in unsere Fahrzeuge und Autos eingebaut werden, damit beide intelligent zusammenarbeiten. Dies wird hoffentlich zu einer Reihe von Verbesserungen im Verkehr führen. 

Deep Learning und Technologien wie künstliche neuronale Netze, die dem menschlichen Gehirn nachgebildet sind, haben einen erheblichen Schub erfahren in den letzten Jahren. In wie weit sind Geodaten substantiell für diese Entwicklungen im Deep Learning?
Geodaten sind der Schlüssel zu diesen Techniken, da sie fast die perfekteste Kategorie von Daten sind, die von KI-Algorithmen und tiefen Lernalgorithmen verarbeitet werden können. Da Geodaten formbar sind und sich durch eine Art Unschärfe und Undeutlichkeit auszeichnen, kann uns KI hier echte Vorteile bringen. Geodaten sind also auf eine gewisse Weise hervorragender Input für all diese Technologien und aus diesem Grund werden KI und Deep Learning einen großen Einfluss auf die Geoinformatik haben, weil wir hier die richtigen Daten haben, die von KI und Deep Learning verarbeitet werden können.

Als Experte für Visionen mit KI wird Prof. Jürgen Döllner vom Hasso-Plattner-Institut den INTERGEO Kongress mit einer Keynote eröffnen, die sich mit verschiedenen KI-Anwendungen beschäftigen wird. Die INTERGEO ist die weltweit größte Konferenz und Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement und damit eine hervorragende Plattform-, Forum- und Networking-Möglichkeit. Sie findet 2018 vom 16. bis 18. Oktober in Frankfurt am Main statt.

Tickets für Kongress und Messe unter w w w. intergeo. de/ticketsProf. Jürgen Döllner auf INTERGEO TV: https://w w w. intergeo-tv. com/2018/09/13/prof-jurgen-dollner/

Über die INTERGEO
Die INTERGEO, bestehend aus Kongress und Fachmesse, ist weltweit die größte Veranstaltung im Bereich Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement. Sie wechselt jährlich ihren Standort innerhalb Deutschlands und präsentiert sich an international renommierten Messestandorten: 2018 in Frankfurt am Main, 2019 in Stuttgart und 2020 in Berlin. Der Kongress mit über 1.400 Teilnehmern befasst sich mit aktuellen Themen aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Industrie. 2017 haben sich auf der Leitmesse mehr rund 18.000 Besucher aus über 100 Ländern bei 590 Unternehmen über Innovationen und Systemlösungen der Branche informiert.
Die Besucher-, Aussteller- und Flächenzahlen der INTERGEO werden nach den einheitlichen Definitionen der FKM – Gesellschaft zur Freiwilligen Kontrolle von Messe- und Ausstellungszahlen – ermittelt und zertifiziert. 

Der DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V. ist Veranstalter der INTERGEO.
Das Management der Fachmesse wird durch HINTE Expo & Conference verantwortet.

 

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Neueröffnung des E-Shops der ILT Solutions GmbH

Am  13.07.2018 ging der neue E-Shop der ILT Solutions GmbH online. Er bietet neben verbesserter Menüführung und User Experience auch ein erweitertes Sortiment für B2B, B2C Kunden an Online Kursen und Seminaren.

Mit den dort angebotenen E-Learning Kursen, Seminaren und Tools können Sie Ihre Qualifikationen erweitern oder neue Kenntnisse erwerben. Seien auch Sie ein teil der Digitalisierung.

Unsere Produktgruppen

Wir bieten Ihnen Produkte in folgenden Kategorien an:

  • Blended Learning
    • Wissen
    • Seminar
    • Strategy
  • Management
    • Qualitätsmanagement
    • Projektmanagement
  • Kompetenz
    • Methodenkompetenz
    • Sozialkompetenz
    • Fachkompetenz
    • Persönlichkeitskompetenz
  • Software
    • Office 2010 
    • Office 2013
    • Office 2016
    • Office 365
    • Windows
    • SAP
  • Sprachen
    • Vokabeltrainer
    • Blended-Kurse
    • Online-Kurse
    • Selbsteinstufung
    • Einstufung und Bewertung
  • Tools
    • LMS
    • ILIAS Plugins
    • Video App
    • Autorentool
    • Erklärvideo
  • Angebote
    • Wissensgutscheine

Besonderen Fokus haben wir auf die Zertifizierung gelegt und die Tatsache das B2B und B2C Kunden einfach und schnell bedient werden können. Die meisten E-Learnings und Online Kurse sind mit Tests und Zertifizierungen möglich. Ein starker Partner an unserer Seite die Cert-EU.

Shoppen Sie Ihr Wissen jetzt einfach und digital.

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gültig bis zum 30.09.2018

Ihr ILT Solutions E-Shop Team

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MoreThanDigital beruft Johannes Troppmann ins Advisory Board

MoreThanDigital.info ist eine von Benjamin Talin angestossene Non-Profit-Initiative, die das Ziel verfolgt, Transparenz für das Thema Digitalisierung zu schaffen. Auf verständliche Art und Weise wird möglichst viel Wissen über die Digitalisierung, Digitale Transformation und den Nutzen der Technologien in die Öffentlichkeit getragen.

Vertrauen statt Angst

Unwissenheit und Angst sind aus Sicht der Initiatoren wesentliche Bremsen, die einer positiven Nutzung von Technologien und zukunftsorientierten Veränderungen in den Unternehmen entgegenstehen. Damit Digitalisierung nicht weiter ein Angstmacher ist, sondern für breite Teile der Bevölkerung und Unternehmen greifbarer wird, stellt MoreThanDigital Expertenwissen kostenlos und nachvollziehbar zur Verfügung.

Seit August 2018 ist Johannes Troppmann, Geschäftsführer der IS4IT AG, gemeinsam mit Experten von 2b AHEAD ThinkTank, BearingPoint sowie Swisscom für die strategische Weiterentwicklung der Initiative zuständig. Die Mitglieder des Advisory Boards geben Empfehlungen zu wichtigen Themen ab, beraten das Board of Directors, steuern die Umsetzung und repräsentieren die Initiative weltweit.

Aktuell werden u.a. Themen wie AI & Machine Learning, Blockchain & Smart Contracts, Cloud, IoT, Virtual & Augmented Reality sowie deren Umsetzung und Auswirkungen auf Datenschutz, Produktivität, Industrie 4.0, Verkauf oder das Supply Chain Management adressiert.

Informationssicherheit als Fokusthema

Informationssicherheit ist eines der Kernthemen für die Initiative, da sie einerseits durch entsprechende kriminelle Ereignisse seitens der Medien an die Öffentlichkeit gebracht, andererseits durch Gesetzesinitiativen wie die EU-DSGVO in den Mittelpunkt des Interesses gerückt wurde.

„Die IS4IT AG steht in der Schweiz für Informationssicherheit und vertritt das Thema mit Vertrauen und Transparenz statt – wie so viele IT-Sicherheitsfirmen – mit Angst und Bedrohungsszenarien. Darüber hinaus ist das Thema innerhalb der Unternehmensgruppe sehr tief verankert und man verfügt über umfassende Kompetenzen aus der Unternehmenspraxis. Experten, die unsere Philosophie teilen und mittragen, sind genau diejenigen, die uns helfen können, unsere strategische Weiterentwicklung optimal zu gestalten. Der Geschäftsführer Johannes Troppmann war daher der ideale Kandidat, um das Thema Sicherheit in unserem Advisory Board zu besetzen“, begründet Benjamin Talin die Entscheidung. „Wir freuen uns sehr, dass er diese ehrenamtliche Tätigkeit angenommen hat.“

Johannes Troppmann ergänzt: „Auch wenn diese Aufgabe Zeit in Anspruch nimmt, profitieren wir als Unternehmen und ich als Person natürlich davon. Als Teil der Digitalisierungsinitiative sind wir am Puls der Zeit und gestalten die Zukunft speziell im KMU-Bereich aktiv mit. Ich freue mich, dabei zu sein und mitwirken zu können, Unternehmen und Menschen den Nutzen der Digitalisierung zu erschliessen und das dafür notwendige Bewusstsein im Bereich Informationssicherheit aufzubauen.“

IS4IT Schweiz AG unterstützt die Unternehmen bei der Umsetzung unternehmensweiter Governance, Risk und Compliance, was gewährleistet, dass die Organisation sich ethisch und gemäss ihrem definierten Risikograd sowie internen und externen Vorgaben verhält. Ermöglicht wird dies durch die Abstimmung von Strategien, Prozessen, Menschen und Technologien auf Basis eines ganzheitlichen Ansatzes. Dieser umfasst nicht nur Beratung und Konzeption, sondern auch Implementierung und Betrieb in Zusammenarbeit mit Partnern.

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Veränderte Anforderungen an Führungskräfte: Manager halten Cyber-Security für ihre größte Herausforderung

  • Financial Times & IE Business School analysieren das veränderte Anforderungsprofil an Top-Führungskräfte auf Basis einer internationalen Umfrage
  • Cyber-Security verdrängt 2018 die Digitalisierung als Top-Priorität für Manager
  • Fähigkeiten im Risiko-und Reputationsmanagement gewinnen stark an Bedeutung
  • Weltpolitik muss stärker in Unternehmensentscheidungen berücksichtigt werden
  • Digitalisierung erfordert neue Formen der Unternehmensorganisation
  • Erlernen neuer Denkweisen wichtig für die Weiterentwicklung von Führungskräften

Cyber-Security ist die momentan größte Herausforderung für Unternehmenslenker und verdrängt die Digitalisierung auf Platz zwei der Top-Prioritäten des Managements. In einer Umfrage der Corporate Learning Alliance von Financial Times, London, und IE Business School, Madrid, in 13 Ländern Europas, den Golfstaaten und Asien waren sich die Befragten mit Bezug auf ihre größten aktuellen Herausforderungen und veränderten Anforderungen an die Führungsebene einig: Für 45% aller befragten Manager ist die Sicherheit von Daten im Netz von höchster Priorität – eine Steigerung von 73% gegenüber dem Vorjahr. Den Spitzenwert unter allen 13 Ländern erreicht Deutschland: für 49% der deutschen Führungskräfte ist 2018 innerhalb der 16 wichtigsten Management-Aufgaben die IT-Sicherheit von oberster Priorität (gegenüber 24% im Vorjahr). Im Vorjahr belegte noch die Digitalisierung mit weitem Abstand den ersten Platz unter den Top-Prioritäten von Führungskräften. 

Die größte Veränderung unter den deutschen Managern bei der Bewertung von Weiterbildungsprioritäten gab es auf dem Gebiet des Risiko- und Reputationsmanagements. 61% der deutschen Führungskräfte waren 2018 der Meinung, dass die Weiterbildung auf dem Gebiet Risiko- und Reputationsmanagement von höchster Dringlichkeit ist, verglichen mit 50% im Jahr 2017.   

Den größten Bedeutungszuwachs innerhalb der 16 wichtigsten Aufgabenfelder für Unternehmenslenker erreichte das Thema Unternehmensorganisation, das die Manager aus dem Trend zur Digitalisierung ableiten, in deren Folge Prozesse, Abläufe und Aufgaben in Unternehmen grundlegend neu organisiert werden müssen. Rund ein Fünftel aller befragten Führungskräfte bezeichnet diesen Wandel als ihre derzeit wichtigste Aufgabe, eine Zunahme von 133% gegenüber der Befragung von 2017.

Eine weitere große Veränderung gab es bei der Bewertung von Politik für den Unternehmensalltag. Erfolgreiche Manager brauchen angesichts der derzeitigen Weltlage ein ausgeprägtes Politikverständnis und müssen politische Aspekte in ihren Entscheidungen berücksichtigen. Die Bedeutung der Weltpolitik für Unternehmensentscheidungen verzeichnete in der Umfrage global einen Anstieg um 75% gegenüber der Umfrage vom Vorjahr.

Unverändert hoch bewerten die befragten Top-Manager die Bedeutung von Fort- und Weiterbildung für Führungskräfte. Wie im Vorjahr sind 81% der Meinung, dass kontinuierliche Weiterbildung eine Voraussetzung für den Unternehmenserfolg und das Erreichen der Geschäftsziele darstellt.

Als Folge der Digitalisierung und der dadurch notwendig werdenden Änderungen in der Unternehmensorganisation, ändern sich auch die Weiterbildungsinhalte stark. Neben den klassischen Inhalten und Methoden zur Führungskräfteentwicklung gewinnt das Erlernen neuer Denkweise – eines neues ‚Mindsets‘ – immer mehr an Bedeutung. 

„Wir sehen in den Ergebnissen der Befragung dieses Jahres eine fundamentale Veränderung. Ging es in der Vergangenheit bei der Fortbildung von Führungskräften vorwiegend darum, feststehende, definierte Fähigkeiten weiter zu entwickeln, müssen jetzt komplett neue unternehmerische Denk- und Herangehensweisen erlernt und trainiert werden, um mit dem Innovationstempo mithalten zu können“, so Gustaf Nordbäck, CEO der Financial Times/IE Business School Corporate Learning Alliance.  

Link zur Studie: http://go.ftiecla.com/pulse2018

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100 Tage DSGVO – wo stehen wir? Eine Einordnung aus dem Blickwinkel der IT-Security

Am 25. Mai ist die neue EU-Datenschutzgrundverordnung in Kraft getreten. Seither gibt es vereinzelt erste Nachrichten über Abmahnungen und andere Auswirkungen auf Unternehmen. So hat etwa der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) die Zahl der in den vergangenen Wochen bereits auf Grundlage der neuen Verordnung abgemahnten Digitalunternehmen mit rund 5 Prozent beziffert – man rechnet hier jedoch mit etlichen weiteren. Eine Studie von Sophos aus Juli 2018 besagte derweil unter anderem, dass das subjektive Sicherheitsgefühl in Unternehmen sich im Gegensatz zu der Zeit vor Inkrafttreten der neuen EU-DSGVO nicht verändert habe und der Sinn der Verordnung sehr unterschiedlich bewertet wurde.

Michael Veit, Security Evangelist bei Sophos, gibt im Interview eine Einschätzung zur aktuellen Situation auf Grundlage der aktuellen Arbeit mit und für Unternehmen, die sich EU-DSGVO-konform schützen möchten und zeigt auf, wie ein solcher Schutz möglich gemacht werden kann.

Kurz und knapp – die EU-DSGVO ist seit gut 100 Tagen in Kraft. Wo stehen wir heute?

Die gute Nachricht vorweg – die Welt ist am 25. Mai weder untergegangen noch ist eine flächendeckende Abmahnwelle über die Unternehmen hereingebrochen. Allerdings haben viele Unternehmen bei weitem noch nicht alle Anforderungen der DSGVO erfüllt. Insbesondere kleine Unternehmen sind oft noch überfordert, weil sie mit deutlich weniger Ressourcen dieselben Anforderungen erfüllen müssen wie große Unternehmen. In manchen Teilbereichen der DSGVO sind sich noch nicht einmal die Aufsichtsbehörden über die Auslegung der Regeln einig. Deshalb wissen auch viele Unternehmen nicht genau, was sie alles an Prozessen ändern oder schaffen müssen. Für die Unternehmen bedeutet das eine Unsicherheit, ob die bisherigen Investitionen an Zeit und Geld in die Anpassung und Schaffung von Prozessen zur Datensicherheit auch ausreichend und sinnvoll waren. Wir werden in Zukunft – auch durch erste konkrete juristische Entscheidungen – eine Präzisierung der Vorgaben und damit eine Nachjustierung der notwendigen Maßnahmen sehen. Bis der überwiegende Teil der Unternehmen DSGVO-konform ist, wird wohl noch einige Zeit ins Land gehen.

Gibt es positive Effekte durch die Einführung der DSGVO und wenn ja, welche?

Die DSGVO führt auf jeden Fall dazu, dass das Thema Datenschutz einen höheren Stellenwert in Unternehmen bekommt, und das ist auch richtig so. Da in der Vergangenheit die drohenden Strafen bei Verstößen gegen Datenschutzvorgaben relativ niedrig waren, wurden in vielen Unternehmen keine modernen IT-Sicherheitstechnologien eingeführt, weil sich nach dem Risikomanagement diese Investition nicht lohnte. Das hat sich mit der neuen EU-DSGVO drastisch geändert. Durch die drohenden hohen Strafen im Rahmen der Verordnung kommen dieselben Risikomanagement-Analysen jetzt zu dem Schluss, dass diese oft lange aufgeschobenen Investitionen in moderne IT-Sicherheit notwendig sind.

In Bezug auf die IT-Sicherheit hat die DSGVO also positive Effekte, da die Unternehmen ihre Daten sowie die Daten ihrer Kunden besser schützen.

Überfordern die neuen Anforderungen, insbesondere die technischen und organisatorischen Maßnahmen betreffend, nicht gerade kleine und mittlere Unternehmen?

Kleine und mittlere Unternehmen sind meist darauf angewiesen, sich externe Expertise einzukaufen, um schnell und effizient zum Ziel zu kommen und die Reibungsverluste bei der Einführung der notwendigen Prozesse zu minimieren. Das kann sogar Vorteile bringen, wenn Geschäftsprozesse im Zuge dessen durchleuchtet und ggf. verbessert werden.

Ein konkretes Beispiel in der IT-Sicherheit ist die Einführung eines zentralen Management- und Informationssystems für alle IT-Sicherheitslösungen, das den klassischen Ansatz ablöst, bei dem bisher oft Lösungen verschiedener Hersteller für die einzelnen Teilbereiche (wie Endpoint, Server, Mobile, Firewall, Verschlüsselung, Email etc.) eingesetzt wurden. Eine zentrale Lösung ist in der Lage, Ereignisse aller verwalteter Komponenten zu verarbeiten und zu korrelieren, wodurch moderne Hackerangriffe oft überhaupt erst erkannt werden. Im Zuge der Einführung dieser zentralisierten Lösung können dann auch sehr einfach aktuelle Schutztechnologien eingeführt werden. Zum Beispiel indem der Anti-Virus auf dem Endpoint ergänzt wird durch moderne „NextGen“-Technologien wie Machine Learning, Exploit-Schutz und Anti-Ransomware-Funktionen. Wenn die Sicherheitslösungen dann auch noch untereinander kommunizieren, dann können Bedrohungen ohne die Notwendigkeit menschlicher Interaktion automatisch eingedämmt werden. Wenn beispielsweise eine Workstation oder ein Server von Ransomware betroffen ist, dann kommuniziert sie diesen Zustand an die Firewall, die wiederum den Client automatisch im Netzwerk isoliert und verhindert, dass andere Systeme infiziert oder verschlüsselt werden oder dass Daten gestohlen und an den Angreifer im Internet gesendet werden. 

Worauf legen Sie in den nächsten Monaten Ihren Handlungsschwerpunkt die neue EU-DSGVO betreffend?

Wir unterstützen unsere Kunden verstärkt darin, ihre IT-Sicherheitsinfrastruktur so zu modernisieren und zentralisieren, damit nicht nur die DSGVO-Vorgaben nach dem Stand der Technik erfüllt werden können, sondern dass gleichzeitig durch die Zentralisierung und Vereinfachung des Managements für den Kunden positive Effekte entstehen.

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eBook: Wie durch Visualisierung bessere strategische Pläne entstehen

Gemäß seines eigenen Service- und Beratungsanspruchs hat der Geschäftsbereich MindManager von Corel jetzt ein neues eBook veröffentlicht. Dieses befasst sich mit der Erstellung strategischer Pläne und beschreibt, wie sich mithilfe der Visualisierung von Informationen bessere Erfolge erzielen lassen.

Das neue eBook ergänzt die Vielzahl der bereits erschienenen Whitepaper, eBook, Tutorials und Mapvorlagen. Es beschreibt, mit welchen unterschiedlichen Methoden sich strategische Pläne aufsetzen lassen und welche Rolle dabei der Visualisierung von Informationen zukommt. Darüber hinaus fasst es die wichtigsten Aspekte für ein erfolgreiches Planungsprojekt zusammen und erklärt, warum das Verbildlichen von Informationen einen großen Vorteil gegenüber traditionellen Vorgehensweisen darstellt.

Übersichtlich bereitet das eBook die zentralen Aspekte der wichtigsten Planungsmethoden wie SWOT, PEST, DESTP, Branchenstruktur-Analyse und Kosten-Nutzen-Analyse auf. Dabei wird selbstverständlich auch der Bezug zu MindManager hergestellt und beschrieben, wie sich diese Methoden mit MindManager umsetzen lassen. Eine Besonderheit des eBooks ist der konkrete Praxisbezug: Zu jeder Methode erfährt der Leser nicht nur komprimiert und leicht verständlich die wichtigsten Informationen, sondern er kann sich auch verschiedene Mapvorlagen und Anwendungsbeispiele herunterladen. Eingebunden ist außerdem der Zugang zur MindManager Testversion.

Den kostenlosen Download des eBooks gibt es im Learning Center auf der Mindjet Webseite:

https://www.mindjet.com/…

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Lecturio erneut Sponsor des Corporate Learning Camps

Als einer der weltweit führenden E-Learning Anbieter unterstützt Lecturio auch in diesem Jahr das Corporate Learning Camp (CLC18) sowohl als Teilnehmer als auch als Sponsor.

Das Jahres-Hauptevent der Corporate Learning Community wird in Kooperation mit der Universität Kassel veranstaltet. Am 27. und 28. September 2018 versammeln sich HR-Experten, Trainings-Profis, Führungskräfte und Wissenschaftler aus ganz Deutschland in Kassel, um gemeinsam unter dem Schwerpunktthema „Lernwelten der Zukunft“ über Unternehmensgrenzen hinweg voneinander und miteinander zu lernen.

Die achte Ausgabe des CLC bietet einige Neuerungen. So wird es in diesem Jahr keine Keynote-Speaker oder Referenten-Vorträge geben, sondern individuelle Gesprächsrunden im 45-Minuten-Takt, welche einen intensiven Austausch vieler Experten auf Augenhöhe ermöglichen. Teilnehmer wählen selbst, wo und wie weit Sie sich einbringen wollen.

Für Jochen Tanner, Director Sales bei Lecturio, gehört das CLC seit Jahren zu den persönlichen Highlights im Veranstaltungskalender. „Neben den interessanten Netzwerkmöglichkeiten freue ich mich auf die spannenden und inspirierenden Inhalte aus denen ich regelmäßig Ideen und Weiterentwicklungen für unser E-Learning Angebot ableite.”

Sie nehmen auch an der CLC18 teil? Wir freuen uns darauf, Sie persönlich in Kassel kennenzulernen.

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CONET holt SAP CodeJams in den Rhein-Sieg-Kreis

New York, Sydney und jetzt auch Hennef – auf den von SAP ins Leben gerufenen CodeJams treffen sich weltweit Entwickler, um sich auszutauschen, gemeinsam zu programmieren und so Lösungen für konkrete Aufgabenstellungen zu erarbeiten.

Als neuer Veranstaltungsort ist die Stadt Hennef, zentral im Rhein-Sieg-Kreis und verkehrsgünstig nahe der Großstädte Bonn und Köln gelegen, eine gute Wahl für die regionale Ausdehnung des CodeJam-Portfolios. Ein Angebot, das auch die erfahrenen SAP-Spezialisten von CONET selbst freut, die sowohl als Ansprechpartner als auch Teilnehmer die Workshops begleiten.

Am 26. September findet der erste SAP CodeJam ABAP for SAP HANA Fundamentals und am 22. November der CodeJam SAP Leonardo Machine Learning am CONET-Hauptsitz statt.

In den fünf- bis sechsstündigen Hands-on Coding und Networking Events treffen sich SAP-Entwickler in einer lockeren und entspannten Umgebung, teilen ihr Wissen und programmieren gemeinschaftlich mit verschiedenen SAP-Technologien, Plattformen und Tools eine festgelegte Aufgabe. SAP stellt die benötigte Systemumgebung zur Verfügung und zudem einen Experten, der die SAP CodeJams steuert und die Entwickler bei Problemen und Fragen unterstützt.

„Mit den CodeJams können wir aktiv dazu beitragen, die SAP-Expertise in Deutschland auf einem hohen Level zu halten und so auch international konkurrenzfähig zu bleiben“, erklärt CONET-Geschäftsführer Ingo La Roche. „Für unsere Mitarbeiter sind die CodeJams zudem eine ideale Gelegenheit, um sich auch über den Tellerrand hinaus mit anderen Entwicklern auszutauschen und praxisnah ihr Wissen auszubauen und weiterzugeben.“

Weitere Informationen und Anmeldeoptionen zu den SAP CodeJams finden Sie auf der CONET-Website: https://www.conet.de/DE/conet/veranstaltungen/aktuell

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Noch Plätze frei: Fernstudiengang Betriebswirtschaft (B.A.)

Wer sich noch kurzfristig für ein berufsbegleitendes Fernstudium in Betriebswirtschaft entscheidet, kann sich noch bis zum 17. September an der Hochschule Kaiserslautern bewerben. Für das Fernstudium, das die Hochschule Kaiserslautern am Campus Zweibrücken in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durchführt, stehen noch freie Plätze zur Verfügung.

Karriere im Blick

Das Fernstudium richtet sich an Berufstätige, die sich neben dem Job weiterqualifzieren möchten, um sich auf den nächsten Karriereschritt vorzubereiten. Sie erwerben mit dem Fernstudium fundierte und praxisorientierte BWL-Kenntnisse „von der Pike auf“. Die Fernstudierenden schließen das akademische Studium mit dem international anerkannten Titel Bachelor of Arts ab und haben damit beste Voraussetzungen, um Fach- und Führungsaufgaben – branchenübergreifend – zu übernehmen.

Studium auch ohne Abitur möglich

In Rheinland-Pfalz zählt neben dem klassischen Abitur oder einer Fachhochschulreife auch eine mit gutem Erfolg abgeschlossene Berufsausbildung (Notendurchschnitt von 2,5) und eine anschließende zweijährige Berufspraxis als unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung für ein Studium an Fach-/Hochschulen.

Zeitlich flexibel studieren

Das Fernstudium besteht aus zeit- und ortsunabhängigen Selbststudienphasen anhand von Studienbriefen und E-Learning-Einheiten im Wechsel mit Präsenzhasen vor Ort an der Hochschule. Die Präsenzphasen dienen der Vertiefung und Anwendung der im Selbststudium erlernten Inhalte und Klärung fachlicher Problemstellungen. Auch begrüßen die Fernstudieren den persönlichen Kontakt zu Kommilitonen und Dozenten.

Weitere Informationen unter: www.zfh.de/bachelor/bwl/

Bewerbung unter: https://www.hs-kl.de/studium/studieninteressierte/bewerbungsverfahren/

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