Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten

Das Project Management Institute (PMI) hat in Zusammenarbeit mit Corel jetzt ein Whitepaper zum Thema Projektarbeit veröffentlicht. Unter dem Motto „Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten“ geht es neben den aktuellen Herausforderungen im Projektmanagement um die notwendigen Teambildungsmaßnahmen und passenden Projektmethoden. 

Gemeinsam mit dem PMI möchte der Geschäftsbereich MindManager® von Corel seinen Kunden praktische Tipps und Hinweise für die visuelle Team- und Projektarbeit geben. Da in diesem Kontext vor allem das Miteinander der Teammitglieder und der Austausch von Daten und Informationen eine wichtige Rolle spielen, wird insbesondere die dynamische Echtzeit-Visualisierung als einfache und effektive Methode zur Teambildung vorgestellt.

Auch den unterschiedlichen Vorgehensweisen innerhalb von Projekten, widmet sich das Whitepaper. In diesem Kontext werden das Sammeln und Aufbereiten von Ideen ebenso beleuchtet wie das Präsentieren von Ergebnissen und das grundlegende Aufgaben– und Arbeitsmanagement mit visuell orientierten Tools.

Ab sofort steht das Whitepaper „Wenn Projektgruppen visuell zusammenarbeiten“ zum kostenlosen Download bereit: https://www.mindjet.com/de/learning-center/pmivisualcollaborationwhitepaper/

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Neuer Onlinekurs macht mittelständische Unternehmen fit für RFID in der Logistik

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg bietet ab sofort kostenfreies ELearning an, das auf Herausforderungen von kleinen und mittleren Unternehmen zugeschnitten ist. Praxisbeispiele veranschaulichen die kurzen Lerneinheiten.

Gestartet wird mit einem Onlinekurs über RFID in der Logistik. Mit dem Onlinekurs bietet das Kompetenzzentrum mittelständischen Unternehmen eine flexible Weiterbildungsmöglichkeit.

Zu jeder Zeit und an jedem Ort können Führungskräfte und Mitarbeiter die kurzen Lerneinheiten bearbeiten. Da sie nur ca. drei Minuten dauern, kann auch mal eine Pause vor dem nächsten Meeting dafür genutzt werden.

Mit einer gesamten Lerndauer von etwa 60 Minuten ist der Onlinekurs ein idealer Einstieg ins Thema. Je nach Vorwissen und Interesse wählen Teilnehmende die Kapitel und Lerneinheiten, entweder von vorne oder als individueller Einstieg mittendrin. Die Kapitel werden mit einem Quiz abgeschlossen, dazu gibt es die Zusammenfassung als Download.

Prägnant und auf den Punkt verknüpft der Onlinekurs Erklärungstexte, Grafiken und Videos.

Die vielen konkreten Praxisbeispiele, etwa aus der Automobillackierung oder dem Brauereiwesen, machen sie kurzweilig und anschaulich. Entwickelt wird das gesamte ELearning- Angebot von den fachlichen Projektpartnern des Mittelstand 4.0- Kompetenzzentrums Augsburg. Hier kommt Fachwissen aus der Forschung und Expertise über praktische Anwendungsfälle zusammen. Das Alleinstellungsmerkmal des Onlinekurses: Er vermittelt die Inhalte objektiv und unabhängig von Herstellern oder Verkäufern – hinter dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg steht das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Der erste Onlinekurs im E-Learning-Angebot ist "RFID in der Logistik", ein momentan sehr gefragtes Thema in mittelständischen Unternehmen. "Neben der Funktionsweise der Technologie erfahren Teilnehmende bei uns schon im Voraus von den nötigen Voraussetzungen, um sie erfolgreich im Betrieb einzuführen – ein klarer Vorteil fürs Unternehmen", betont Leonhard Feiner von der Technischen Universität München, der den Kurs mitentwickelt hat. Außerdem stehen fachliche Ansprechpartner bereit, wenn die Nutzer Fragen haben. Zur Vertiefung gibt es die Präsenzschulungen des Mittelstand 4.0- Kompetenzzentrums Augsburg mit erweiterten Inhalten und praktischem Ausprobieren.

Künftig folgen Onlinekurse und Webinare zu den drei weiteren Schwerpunkten des Kompetenzzentrums. "Uns ist es wichtig, mittelständischen Unternehmen in ganz Bayern den Zugang zu digitalen Technologien zu ermöglichen. Mit den Onlinekursen erreichen wir auch Unternehmen, die weiter weg sind oder flexible Termine brauchen. Digitaler Wandel betrifft schließlich alle", so Feiner.

Je nach Interesse und Bedarf können sich die Nutzer für weitere Kurse und Angebote des Kompetenzzentrums entscheiden, aus Best Practice-Berichten und Leitfäden lernen – oder direkt mit einer Potenzialanalyse mit dem Kompetenzzentrum starten.

Das E-Learning des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Augsburg sind für alle frei zugänglich, eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht nötig. Wie alle weiteren Angebote des Kompetenzzentrums sind auch sie kostenfrei.

Das E-Learning finden Sie unter https://kompetenzzentrum-augsburg-digital.de/…

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei den Herausforderungen der Digitalisierung. Dazu bietet es kostenfreie Infoveranstaltungen, praxisorientierte Schulungen sowie individuelle Potenzialanalysen und Umsetzungsprojekte bei Unternehmen vor Ort. Außerdem finden Factory-Touren zu Unternehmen statt, die unterschiedliche Digitalisierungslösungen bereits erfolgreich anwenden. Das Mittelstand 4.0-Mobil tourt mit praxisnahen Exponaten und anschaulichen Informationen durch ganz Bayern, es kann von allen mittelständischen Unternehmen gebucht werden. Die Schwerpunkte des Kompetenzzentrums sind digitale Geschäftsmodelle, Produktionsautomatisierung, Logistik 4.0 und Arbeit 4.0.

Dank der Finanzierung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sind alle Angebote des Kompetenzzentrums kostenfrei. Unsere Anlaufstellen in Augsburg: Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik (IGCV), Cluster Mechatronik & Automation; in München: fortiss GmbH, Technische Universität München, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Bayern); in Nürnberg: Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS des Fraunhofer IIS; in Regensburg: ibi research. Weitere Informationen: www.kompetenzzentrum-augsburg-digital.de

Was ist Mittelstand-Digital?

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best-Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

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Cognetivity Neurosciences unterzeichnet globale Kooperation mit dacadoo

Das kanadische Unternehmen Cognetivity, ein führendes Technologieunternehmen für die Entwicklung von kognitiven Beurteilungslösungen, unterzeichnet eine Kooperation mit dem Schweizer digitalen Gesundheitsunternehmen dacadoo, um ihr Tool zur kognitiven Bewertung mit der digitalen Gesundheitsplattform von dacadoo zu verbinden und ihre Lösung auf diesem Wege auch Versicherungskunden von dacadoo anbieten zu können.

Das Schweizer Unternehmen dacadoo entwickelt und betreibt die preisgekrönte digitale Gesundheitsplattform für Lebensversicherungen und Krankenkassen, die Menschen dabei unterstützt, ihre Gesundheit auf einfache und unterhaltsame Weise aktiv zu verwalten und zu verbessern. Es werden Motivationstechniken aus der Verhaltensforschung mit Funktionen aus Online-Spielen und sozialen Netzwerken kombiniert, die die Nutzer in ihre ganzheitliche Gesundheit einbeziehen – Körper, Befinden und Lebensstil. Da die Plattform von dacadoo gesunden Bevölkerungsgruppen dient, erweitert das Unternehmen stetig sein Ökosystem, um Partner hinzuzufügen, welche Lösungen anbieten, die bestimmte Patientengruppen bedienen können, um so das gesamte Spektrum der Bevölkerungsgesundheit aus einer Hand zu bedienen.

Cognetivity ist ein führendes Technologieunternehmen aus Kanada, welches kognitive Bewertungslösungen für medizinische und kommerzielle Zwecke entwickelt. Die Unternehmen gaben heute bekannt, dass sie eine kommerzielle Vereinbarung unterzeichnet haben, um das einzigartige kognitive Bewertungstool von Cognetivity mit der digitalen Gesundheitsplattform von dacadoo zu verbinden und es den großen Lebens- und Krankenversicherungskunden von dacadoo weltweit zur Verfügung zu stellen. Durch das Verknüpfen des kognitiven Bewertungs-tools von Cognetivity mit der digitalen Gesundheitsplattform, bietet dacadoo bestehenden und zukünftigen Versicherungskunden die Möglichkeit, eine einzigartige und wertvolle neue Technologie für das Monitoring der kognitiven Gesundheit anzubieten.

Geschäftsführer von Cognetivity, Dr. Sina Habibi kommentierte: "Diese Vereinbarung stellt für uns eine bedeutende Gelegenheit dar, unsere proprietäre Technologie einer breiten Nutzerbasis im neuen, schnell wachsenden Bereich der nicht-klinischen Gesundheitsüberwachung zur Verfügung zu stellen. Sei es via unserer professionellen Plattform für die frühzeitige Diagnose kognitiver Beeinträchtigungen, die sich im Endstadium der klinischen Validierung befindet, oder via unserem Tool zur Überwachung der Gesundheit zu Hause welches mit dacadoo integriert wird, unsere Hauptaufgabe besteht weiterhin darin, Personen die Kontrolle über Ihre Gesundheit zu geben und die bestmöglichen gesundheitlichen Ergebnisse für möglichst viele Menschen sicherzustellen". Peter Ohnemus, CEO von dacadoo, fügte hinzu: "Wir freuen uns sehr, unser Ökosystem auszubauen und mit Cognetivity zusammenzuarbeiten um für unsere Lebens- und Krankenversicherungskunden weltweit Zugang zu Cogentivity‘s beeindruckende, auf AI-basierende Technologien im Bereich des kognitiven Monitoring zu gewähren."

Übert Cognetivity

Cognetivity is a technology company developing a cognitive testing platform, the Integrated Cognitive Assessment (ICA) for use in medical and commercial environments. Cognetivity’s ICA uses Artificial Intelligence and machine learning techniques to help detect the earliest signs of impairment by testing the performance of large areas of the brain, potentially allowing early diagnosis of dementia. Cognetivity aims to develop the ICA through planned clinical studies to the market in North America and Europe.

Cognetivity ist ein Technologieunternehmen, welches eine kognitive Testplattform, das Integrated Cognitive Assessment (ICA), für den Einsatz in medizinischen und kommerziellen Umgebungen entwickelt. Das ICA verwendet künstliche Intelligenz und maschinelle Lerntechniken, um die frühesten Anzeichen einer kognitiven Beeinträchtigung zu erkennen in dem man die Leistungsfähigkeit grosser Hirnareale testet um möglicherweise Früherkennung von Demenz zu ermöglichen. Cognetivity hat die Absicht, die ICA durch geplante klinische Studien in Nordamerika und Europa weiter zu entwickeln.

Für mehr Informationen: www.cognetivity.com

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Ärmel hoch und los – Mit SAP-Strategien Digitalisierung anpacken

„Business ohne Grenzen – die Architektur der Zukunft“, so lautete das Motto vom DSAG-Jahreskongress, der vom 16. bis 18. Oktober im Congress Center Leipzig stattfand. Über 5.000 Besucher nahmen am größten und wichtigsten Treffen der deutschsprachigen SAP-Community teil. SAP Gold Partner FIS diskutierte richtungsweisende Überlegungen mit IT-Verantwortlichen und stellte Strategien vor, die den Grundstein für die IT-Architektur der Zukunft legen.

Wie SAP-Anwender den Herausforderungen der Digitalisierung begegnen und welche Anforderungen sie an SAP stellen, wurde an drei Veranstaltungstagen umfassend thematisiert. Acht Keynotes, über 300 Vorträge und unzählige Expertengespräche bildeten die Grundlage zum Austausch rund um die IT-Architektur der Zukunft.

Das SAP-Systemhaus FIS zeigte IT-Verantwortlichen auf dem DSAG-Jahreskongress die Bedeutung digitalisierter End-to-End-Prozesse auf und betonte dabei die Wichtigkeit von Echtzeitdaten. Im Gespräch mit Interessenten erklärte der Software-Experte, dass es hierfür notwendig ist, Abläufe abteilungs- und unternehmensübergreifend zu gestalten sowie Kunden und Lieferanten weitreichend in die Geschäftsprozesse zu integrieren. Anwenderunternehmen der SAP-Community erhielten am Messestand von FIS eine 360°-Sicht auf das gesamte Spektrum branchenübergreifender IT-Lösungen in den Bereichen SAP S/4HANA, Digitalisierung, Cloud, Internet of Things, Customer Experience u.v.m.

Die Messebesucher/innen beschäftigte in Gesprächen mit den FIS-Experten insbesondere die Fragestellung, wie sie die „neue Welt mit der alten Welt“ verbinden sowie Bestandssysteme zukunftsfähig gestalten. Auch die Einsatzmöglichkeiten, Methoden und Potenziale von Künstlicher Intelligenz und Machine Learning wurden am Stand heiß diskutiert. Die hierfür notwendigen Technologien stehen bereits zur Verfügung. Jetzt heißt es „Ärmel hoch und tun“, so Ralf Peters, DSAG Vorstand Technologie.

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USU presents innovations for digital customer service at the ICMI Contact Center Demo 2018

USU’s unymira division is to present its knowledge-based portfolio pertaining to the topic of digital customer service at the ICMI Contact Center Demo. This will take place in Las Vegas from November 12-14, 2018. At one of the industry’s most important events, unymira’s experts will give live, practical demonstrations at booth 317 that will address how to respond to customer inquiries in a fast, efficient and high-quality manner, which will therefore enable an increased level of customer satisfaction on all support channels. Service center employees will benefit in future from key innovations in the ACTIVE knowledge base Knowledge Center, such as a self-learning search that is based on AI technologies and a crowdsourcing approach and pools the relevant knowledge of a large group of users. Self service and chatbots are other core topics when it comes to providing customer-centric organizations with end-to-end, automated support over all service channels. As a result, the customer experience and key performance indicators (KPIs), such as the first-call resolution rate and call handling time in customer service, can be significantly improved.

New version of Knowledge Center 

The ACTIVE knowledge base Knowledge Center is the heart of knowledge management at many service organizations. And Knowledge Center’s ACTIVE document technology is unique and has now become established as a new standard in the service center world. Version 6.9 offers in particular a new generation of search: the AI-powered search. This saves all of the agents’ knowledge stemming from searches. The result is a constantly growing pool of questions, synonyms and terms in an industry and language, enabling users to find the precise documents they need.

New functions for web self service

The smart web self-service solution Knowledge First now boasts significantly improved integration, particularly for one-page sites. The application not only leverages the knowledge base’s content, but also offers users enhanced service functions, such as push messages, filters, etc. Dynamic provision of tailored information helps resolve customer queries to suit their needs, any time, anywhere.

New Knowledge Bot solution

With its Knowledge Bot, unymira enables content from the central knowledge base to be used in bot dialogs – a logical continuation of the trend toward service automation. The use of text-based dialogs also allows knowledge from Knowledge Center to be offered on websites or in social networks. Users can maintain knowledge in a structured, simple and efficient way, ensure its quality and make it readily available. The integrated learning function means the bot can be trained by agents’ daily work and so automatically improved. Knowledge Bot also has interfaces to integrate components from other vendors, such as Facebook or Microsoft functions.

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Die Macht der Visualisierung in der digitalen Welt

In diesen Tagen veröffentlicht Mindjet einen vierteiligen Blog, der sich mit den Möglichkeiten und Mehrwerten der dynamischen Visualisierung und Strukturierung von Daten im Rahmen von Big Data beschäftigt. Damit unterstreicht das Unternehmen die Relevanz der visuellen Aufbereitung vernetzter Daten für das Arbeiten in der digitalen Welt.

„Mit unserer Serie zur Visualisierung großer Datenmengen und dem dynamischen Umgang mit vernetzten Informationen möchten wir einen Beitrag zu den Veränderungen in der Wirtschaft leisten und aufzeigen, wie sich durch eine übersichtliche Darstellung im Mapformat Digitalisierungsprojekte leichter umsetzen lassen als bisher“, sagt Jörg Steiss, General Manager MindManager EMEA bei Corel.

Zusammen mit Dr. Steven Bashford, Director Technical Services EMEA, hat er alle wesentlichen Aspekte zusammengestellt, die den Unternehmen bei der Visualisierung von Big Data helfen. Im ersten Teil gibt Jörg Steiss einen Überblick über die verschiedenen Einsatzszenarien und die Vorteile einer visuell-basierten Methodik. Der zweite Teil ist von Dr. Steven Bashford und dieser beschäftigt sich mit dem dynamischen Arbeiten mit visuell aufbereiteten vernetzen Daten. Ergänzt werden die Informationen und konkreten Tipps durch verschiedene Praxisbeispiele. Der dritte Blogbeitrag geht einen Schritt weiter und befasst sich mit den Analysemöglichkeiten und dem Wechseln von Perspektiven im Kontext wechselnder Aufgabenstellungen. Im vierten und letzten Teil der Blogserie geht es um die Integration der dynamischen Visualisierung in Unternehmensprozesse. Im Mittelpunkt steht dabei das Zusammenspiel des visuellen Front-Ends MindManager mit weiteren Unternehmensanwendungen. Der dynamische Datenaustausch und nahtlose Prozesse werden durch die Visualisierung veredelt. Beigefügt sind Map-Vorlagen, mit denen der Leser die beschriebenen Einsatzszenarien nachvollziehen kann.

Über die Blog-Beiträge hinaus bietet Mindjet auch eine Auswahl an Whitepapern, in denen die vielfältigen Aspekte, für die sich die Mindmapping-Methode eignet, beschrieben sind. Abgerundet wird das Angebot durch das Mindjet Learning Center, in dem auch verschiedene themenspezifische Webinare angeboten werden.                                        

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BSI realisiert Software für Self-Service-Zahlungsverkehrsautomat der Schweizerischen Post

Das Software-Unternehmen BSI Business Systems Integration AG hat die Ausschreibung für einen Self-Service-Zahlungsverkehrsautomat im Auftrag der Schweizerischen Post gewonnen. Der smarte Automat ging in der Pilot-Filiale in Interlaken in Betrieb. Er soll Kunden künftig nebst Einzahlungen auch mit praktischen digitalen Services dienen.

Die Schweizerische Post hat zusammen mit BSI einen intelligenten Selbstbedienungsautomaten entwickelt. Das Besondere: Der clevere Self-Service-Schalter verbindet die Leistungen eines Einzahlungsautomaten mit Retail-Funktionalitäten. Dank Machine-Learning-Integration erkennt der Automat selbst von Hand eingefügte Zahlen, kann Kontodaten prüfen und Aufträge sicher durchführen. Weitere digitale Services in den Bereichen Zahlungsverkehr und Banking sind in Planung.

«Mit dem neuen Selbstbedienungsautomaten wollen wir den Service und das Kundenerlebnis in unseren Filialen weiter verbessern und eine attraktive Alternative zur Einzahlung am Schalter bieten», erklärt Marco Lazzarotto, Gesamtprojektleiter seitens Post. Im Oktober wird der Proof of Concept auf insgesamt 15 Automaten in neun Filialen erweitert. Ob die neue Selbstbedienungslösung einem breiten Kundenbedürfnis entspricht, wird sich in den nächsten Monaten zeigen. Die Post wird nach der geplanten Testphase im zweiten Quartal 2019 entscheiden, ob und an welchen Standorten der Automat ausgerollt werden soll.

Auch eine autonome Version des Automaten wird getestet: in La Chaux-de-Fonds werden die Kunden auch ausserhalb der Filial-Öffnungszeiten von den neuen Service-Angeboten profitieren können.

Co-Creation zwischen Post und BSI

Die Schweizerische Post und BSI arbeiten bereits seit über 20 Jahren in verschiedenen Projekten, u.a. im Bereich CRM und der Schalter-Applikation in den Post Filialen zusammen. «Unsere Entscheidung fiel auch bei der Realisierung des Self-Service-Zahlungsverkehr-Automaten wieder auf BSI, einerseits, weil BSI schon bei anderen Kunden Automaten-Software erfolgreich eingeführt hat; andererseits, weil wir grosse Mehrwerte in der Zusammenführung der Schalterapplikation, welche ebenfalls von BSI stammt, mit der Automaten-Software sehen», erklärt Marco Lazzarotto.

Die Automaten-Software wurde kooperativ von BSI mit der Schweizerischen Post entwickelt. Die Herausforderung der handgeschriebenen Einzahlungsscheine löste BSI im Lab mittels eines neuronalen Netzwerks, welches initial mit über 100 000 Belegbildern trainiert wurde. «Der Automat verhält sich wie ein Schalter im Self-Service-Modus. Es hat uns sehr viel Freude bereitet, wieder einmal etwas ‹Handfestes› machen zu dürfen. Ausserdem freuen wir uns, dass uns die Post mit dem Self-Service-Automaten einmal mehr ihr Vertrauen schenkt und mit dem Auftrag unsere gute Zusammenarbeit in der Schalter-Applikation bestätigt», unterstreicht Marcel Sinniger, Projektleiter bei BSI. 

«Es ist eine grosse Freude und Ehre für uns, dass wir nebst der Schalterapplikation auch die Software für einen Self-Service-Kundenzugangspunkt für die Post realisieren dürfen», freut sich auch Gabriel Fleseriu, Projektleiter seitens BSI, der ebenfalls fest an das Potenzial des Automaten glaubt: «Der Automat hat das Zeug, die Kundinnen und Kunden der Post rund um die Uhr mit für sie relevanten Services im zeitgemässen Zahlungsverkehr und darüber hinaus zu begeistern.»

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How telcos can play a central role in the $15 billion AI market

There is an ongoing AI (r)evolution as improved machine learning techniques, which form the most commercially important subset of AI technology, are enabling companies to discover and operationalise previously hidden insights. Increasing data availability and higher processing power are facilitating this evolution, allowing better methods to be used on more data at lower cost. Telecoms operators are well positioned to take advantage of this revolution by optimising their own business activities and acting as “technical” AI platform enablers for other industries, which are expected to spend ~$15bn annually on AI business operations by 2021.

These are the key findings of a new white paper published by Solon Management Consulting, showing the enormous potential for telecommunication operators to play a central role in the AI market.

Mirko René Gramatke, Managing Director at Solon and leader of the firm’s ‘tech-enabled business innovation activities’, says: “Given the challenges of diversifying away from the telecom business, we suggest an incremental approach that allows telcos to grow their AI capabilities without committing excessive capital. Implementing changes that can bring in significant margin expansion does not take a long time as they rely on assets that already exist in successful telecoms operators: data availability, analytics know-how, a strong sales organisation and a results-driven management.”

The authors outline the initial steps to take for telecoms operators to claim their share in this strongly growing market and describe four high priority use cases for AI-based network roll-out planning, customer focused network optimisation, marketing optimisation, AI/advanced analytics guided sales steering.

The white paper “How telcos can play a central role in the $15 billion AI market starting with 4 key use cases” is available to download in English: www.solonstrategy.com.

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How telcos can play a central role in the $15 billion AI market

There is an ongoing AI (r)evolution as improved machine learning techniques, which form the most commercially important subset of AI technology, are enabling companies to discover and operationalise previously hidden insights. Increasing data availability and higher processing power are facilitating this evolution, allowing better methods to be used on more data at lower cost. Telecoms operators are well positioned to take advantage of this revolution by optimising their own business activities and acting as “technical” AI platform enablers for other industries, which are expected to spend ~$15bn annually on AI business operations by 2021.

These are the key findings of a new white paper published by Solon Management Consulting, showing the enormous potential for telecommunication operators to play a central role in the AI market.

Mirko René Gramatke, Managing Director at Solon and leader of the firm’s ‘tech-enabled business innovation activities’, says: “Given the challenges of diversifying away from the telecom business, we suggest an incremental approach that allows telcos to grow their AI capabilities without committing excessive capital. Implementing changes that can bring in significant margin expansion does not take a long time as they rely on assets that already exist in successful telecoms operators: data availability, analytics know-how, a strong sales organisation and a results-driven management.”

The authors outline the initial steps to take for telecoms operators to claim their share in this strongly growing market and describe four high priority use cases for AI-based network roll-out planning, customer focused network optimisation, marketing optimisation, AI/advanced analytics guided sales steering.

The white paper “How telcos can play a central role in the $15 billion AI market starting with 4 key use cases” is available to download in English: www.solonstrategy.com.

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In der Logistik wird Digitales mit Realem kombiniert

Unter dem Motto „Digitales trifft Reales“ hat am heutigen Mittwoch der 35. Deutsche Logistik-Kongress der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. in Berlin begonnen. Der Wirtschaftsbereich meldet gute Zahlen und nutzt die Chancen der technologischen Entwicklung.

„Kapazitätsengpässe bei Transportangeboten und Infrastruktur sowie Fachkräftemangel mit Ansage – das sind nur zwei Beispiele für sehr reale Problemstellungen, mit denen unser Wirtschaftsbereich derzeit konfrontiert ist“, so der Vorstandsvorsitzende der BVL Robert Blackburn. Die Digitalisierung schaffe beeindruckende Werkzeuge, zum Beispiel beim Einsatz intelligenter autonomer Systeme. Neue digitale Tools, so Blackburn, könnten einen entscheidenden Beitrag zur Lösung drängender Fragestellungen leisten. Er sprach zum Auftakt des Kongresses, ebenso wie Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, Professor Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lufthansa Carsten Spohr, Dr. Robert Bauer, Vorstandsvorsitzender der Sick AG und der Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA) Bernhard Mattes.

Die großen Trends, mit denen es die Logistik zu tun hat, verändern sich. In den letzten Jahren ging es um Komplexität, Kosten und Kooperation. Jetzt treten Kundenorientierung, Nachhaltigkeit,  neue Technologien, disruptive Geschäftsmodelle und neue Anforderungen an Personalführung und Personalentwicklung in den Mittelpunkt der Diskussionen. „Dabei haben wir im Blick: Mensch und Maschine werden nach und nach zu Partnern in einer Social Networked Industry“, so Blackburn.

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für diesen Wandel sind gut und die September-Umfrage zum Logistik-Indikator der BVL spiegelt am Übergang zum vierten Quartal eine verhalten optimistische Stimmung wider. In Industrie und Handel wird die aktuelle Geschäftslage aber signifikant besser eingeschätzt als die Erwartungen für die nächsten Monate. Bei den Logistik-Dienstleistern dagegen sind die Erwartungen steigend. Das ist nach Blackburns Einschätzung kein Jubelszenario, aber Ausdruck solider Zuversicht.

„Allen Unkenrufen zum Trotz – und trotz der kleinen konjunkturellen Delle im Sommer: Der Wirtschaftsbereich Logistik bleibt auf seinem erfolgreichen Kurs“, sagte er.

Am Jahresende 2018 kann der Wirtschaftsbereich Logistik voraussichtlich zum achten Mal hintereinander ein stabiles Wachstum vermelden. Die Hochrechnung der Logistikweisen für den Umsatz lautet: 274 Milliarden Euro (nach 267 Milliarden Euro 2017), für die Beschäftigtenzahl: 3,2 Millionen Menschen (nach 3,15 Millionen 2017).  

„Dieses positive Szenario ist nicht selbstverständlich“, so Blackburn. Er verwies auf schwierige Rahmenbedingungen wie den weltwirtschaftlichen und weltpolitischen Kontext, die Irritationen in der EU, ungelöste Probleme in der urbanen Logistik und den Personalmangel.

An die Politik gerichtet forderte Blackburn „Sacharbeit, Sacharbeit, Sacharbeit!“ Nach den zwölf mühsamen Monaten seit der Bundestagswahl seien die Herausforderungen immer noch dieselben: Der Investitionsstau bei Straße und Schiene müsse aufgelöst werden, die Intermodalität der Verkehrsträger sei zu stärken, flächendeckend seien leistungsfähige IT-Netze zu schaffen. „Wir brauchen Deregulierung, Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren, Planungssicherheit durch Stabilität politischer Prozesse und Support für wirtschaftliche Vorhaben“, so Blackburn.

Jenseits primär logistikrelevanter Anliegen forderte der Vorstandsvorsitzende der BVL den Ausstieg aus dem Soli noch in dieser Legislaturperiode und eine insgesamt der wirtschaftlichen Lage angemessene Steuerpolitik.

Einige Highlights des Kongresses

Transatlantische Beziehungen

Die Logistik ist ein international agierender Wirtschaftsbereich. Sie hat mit ihren Leistungen die Globalisierung operativ möglich gemacht – und ist mit dem internationalen Austausch von Gütern und Dienstleistungen gewachsen. Die Gefahr von Handelsbarrieren, von Zöllen oder sonstigen Hindernissen bis hin zu einem „Handelskrieg“ ist für Logistiker in Industrie, Handel und Logistikdienstleistungen von höchster Brisanz. Beim Kongress wird Robin S. Quinville, die Gesandte der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland, zu Gast sein. In der Abendveranstaltung des ersten Kongresstages geht sie in einen Gedankenaustausch mit Frank Sportolari, dem Präsidenten der American Chamber of Commerce in Germany (AmCham) und Prof. Thomas Wimmer, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der BVL.

Schwerpunkt Personalthemen

Gleich fünf Programmpunkte des 35. Deutschen Logistik-Kongresses sind dem Thema „Personal“ gewidmet. Schließlich kann der technologische Wandel nur erfolgreich gestaltet werden, wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter mit auf die Reise nehmen.

Der Wirtschaftsbereich Logistik eignet sich aufgrund seiner starken Prozessorientierung ausgezeichnet für Digitalisierung und Automatisierung. Zukünftig werden sich 

menschliche und maschinelle Arbeit mehr und mehr ergänzen. Viele Aufgaben kommen damit auch auf die Personalverantwortlichen im Wirtschaftsbereich Logistik zu: IT-bezogene Kompetenzen wie Informatik, Data-Engineering, Modellierungs- und Analysefähigkeiten („Erkennen“), Branchen- und Geschäftsprozesswissen („Anwenden“) sowie Storytelling-Kompetenzen („Überzeugen“) sind neue Fertigkeiten, die für die Gestaltung von Logistikprozessen und für agile Supply Chains benötigt werden.  

Die Personalschwerpunkte sind: die Podiumsdiskussion „Digitales trifft Reales“, die Fachsequenz „Schöne neue Arbeitswelt“, die Fachsequenz „Lernen aus digitalen Projekten“, das LOG.Camp „HR and Recruiting”, organisiert als World Café, und der Hauptvortrag „Zukunft der Arbeit: Welche neuen Anforderungen stellt die digitale Transformation?“ von Julie Linn Teigland (Ernst & Young).

Ganz operativ: Digitales trifft Reales

Die vier Themenbereiche „Neue Technologien“, „Methoden“, „Märkte“ und „Science und Research“ werden in zahlreichen Fachsequenzen in unterschiedlichen Formaten behandelt und liefern Beispiele für das Zusammenspiel von Logistik und IT, ganz nach dem Motto „Digitales trifft Reales“. Ein Blick auf verschiedene Schwerpunkte:

Robotik und autonome Logistik         

Bis vor zwei Jahrzehnten noch als Science Fiction angesehen, stellt die Robotik heute einen Eckpfeiler der Digitalisierung dar. Sowohl in der Produktion als auch in der Erbringung von Dienstleistungen sind autonome Systeme dank erheblicher technologischer Fortschritte stellenweise bereits im Einsatz. In einer Fachsequenz wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln über die Bandbreite bestehender Robotikanwendungen berichtet und es gibt Impulse zu Einsatzmöglichkeiten entlang der Wertschöpfungskette. 

Collaborative Supply Chain      

Collaboration ist die gemeinsame, vernetzte Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg. Spätestens bei der Bereitstellung aller notwendigen Daten tun sich viele Unternehmen aber bisher schwer mit der Vorstellung, Collaboration tatsächlich zu leben. Dabei bietet sie viele Chancen, um Problemen wie Leerfahrten oder Doppelarbeiten zu begegnen. Welcher Wechsel in der Haltung von Unternehmensführungen ist nötig, welche Lösungen müssen neutrale Plattformen bieten, um das ungenutzte Effizienzpotenzial zu heben und wo sind die Grenzen der Collaboration? 

Blockchain  

Das enorme Potenzial, das der Blockchain zugeschrieben wird, hat in den letzten Monaten einen Hype ausgelöst. Diverse Start-ups und etablierte Unternehmen entwickeln bereits Lösungen und prüfen so die Grenzen der Technologie. Wo ihr Einsatz einen Mehrwert erzeugt und welche Anwendungen in Zukunft realistisch sind, erfahren die Teilnehmer in dieser Sequenz. 

Künstliche Intelligenz    

Dank der rasanten Weiterentwicklung der Technik hat künstliche Intelligenz (KI) mit ihren unterschiedlichen Bereichen wie Machine Learning, neuronale Net und Deep Learning bereits heute Einzug in viele Bereiche der Logistik gehalten. Mit Hilfe intelligenter Algorithmen werden die Prozesse entlang der Wertschöpfungsketten stetig smarter und effektiver. Konkrete Anwendungsfälle finden sich bereits heute zum Beispiel in Predictive Analytics und im Risikomanagement. KI wird dabei zum Servicepartner für Entscheider in Unternehmen.

Lernen aus digitalen Projekten

Die Herausforderung, bestehende Prozesse zu digitalisieren und digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln, führt zu einer Vielzahl an digitalen Projekten. Nicht immer verläuft das erfolgreich, nicht immer ist das Ziel sofort klar ersichtlich. Agile Entwicklungsansätze ermöglichen es, Konzepte auszuprobieren und gehören mittlerweile zum Standard. Es gibt gute Beispiele, wo Trial-and-Error am Ende zum Erfolg geführt hat. Der Kongress präsentiert drei davon.

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