Daniel Preis: „Eine Win-win-Situation für alle“

„Uns war wichtig, einen Partner zu finden, der bereits über ein umfassendes Knowhow hinsichtlich möglicher Digitalisierungsprozesse im Vertrieb von Bestandsimmobilien verfügte.“, sagt Daniel Preis. „Nur so konnten wir die Herausforderungen im Vertrieb meistern, allen Vertriebspartnern und Kunden eine schnelle und professionell begleitete Abwicklung des Kaufprozesses zu gewährleisten.“

Die Domicil Real Estate GmbH beauftragte die Leipziger TeamProQ GmbH mit der Entwicklung einer Online-Arbeitsplattform mit angebundenem, passwortgeschütztem Vertriebsportal. Im Rahmen einer Case Study spricht Daniel Preis, Geschäftsführer der Domicil Real Estate GmbH, über die Herausforderungen im Vertrieb, die Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen und den Erfolg mit digitalen Prozessen.

„Wir freuen uns, dass wir den Digitalisierungsprozess der Domicil Real Estate Group so erfolgreich unterstützen und begleiten konnten.“, sagt Marco Hoffmann, Geschäftsführer der TeamProQ GmbH. „Wir haben nicht nur Prozesse verschlankt und automatisiert, sondern vor allem den Informationsfluss digitalisiert. Eine „Live-Kommunikation“ mit allen Projektbeteiligten ist nun möglich.“

Das vollständige Interview von TeamProQ mit Daniel Preis lesen Sie hier.

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DATARECOVERY® Datenrettung: Gewitter im Anmarsch, Gefahr für Datenverlust

Typischerweise klingeln bei den Elektronik- und Hausratversicherungen nach einer Gewitterwelle die Telefone in der Schadensabteilung. Elektronikschäden müssen reguliert werden, darunter auch Computer, Festplatten und daraus entstandene Datenverluste.

Die ab Donnerstag angesagten Hitzegewitter sorgen nahezu bundesweit für eine drohende Gefahr für Festplatten, SSD, Server und andere IT-Geräte.

Die Datenretter von DATARECOVERY® https://www.datarecovery-datenrettung.de aus Leipzig empfehlen zum bestmöglichen schnellen Schutz der eigenen IT-Geräte folgende Maßnahmen:

1) nicht ausreichend gegen Überspannung gesicherte Geräte vom Netz nehmen

2) bei vorhandener USV und Spannungsschutz unbedingt auch Netzwerkanschlüsse auf Schutz prüfen

3) Arbeiten am PC möglichst während der akuten Gewitterphase vermeiden

4) Auch Netzwerktechnik wie Router, Switche und W-Lan Accesspoints vom Netz nehmen

5) Backup Festplatten möglichst auch nicht am ausgeschalteten PC stecken lassen

Langfristig sollten vor allem im gewerblichen Umfeld Maßnahmen zur Vorbeugung von Überspannungsschäden getroffen werden. Dazu gehört unter anderem der Einsatz von ausreichend dimensionierten USVs (Unterbrechungsfreien Stromversorgungen). Damit können Server und PCs während eines Stromausfalls noch weiterbetrieben und sofern der Ausfall andauert sauber heruntergefahren werden. Außerdem schützen die Geräte wie ein Filter auch vor Spannungsspitzen, die in den Stromnetzen bei heftigen Gewittern zu erwarten sind.

Was tun bei Datenverlust durch Blitz- und Elektronikschaden?

Zunächst empfiehlt DATARECOVERY® dem Betroffenen Ruhe zu bewahren. Keinesfalls dürfen – entgegen mancher Foreneinträge im Internet – PCBs, also Platinen von Festplatten gegen baugleiche Bauteile getauscht werden und danach die Platte wieder in Betrieb genommen werden. Oftmals wird dadurch die Firmware der Festplatte, die sich nicht mehr auf dem PCB, sondern auf dem inneren Platter befindet, überschrieben und beschädigt. Diese Folgeschäden führen zu deutlich mehr Aufwand für professionelle Datenrettungslabore.

Weitere Informationen: https://www.recoverylab.de/sommergewitter-sorgen-fuer-datenverlust-und-defekt-an-festplatte/

Sinnvoll ist es zunächst eine Analyse der Festplatte oder SSD zu veranlassen. Danach kann der Aufwand zur Datenrettung genau festgestellt werden. Bei DATARECOVERY® werden immer Festpreisangebote erstellt. Das heißt, es kommen keine versteckten Kosten auf den Kunden zu.

Unter 0800/0738836 wird Kunden kostenlose und unverbindliche Beratung zu dem Thema angeboten.

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ProCom solution for power plant optimization boosts energy efficiency in vehicle construction

The BMW Group is now using BoFiT software from ProCom (Aachen) to optimize the efficiency of their CHP plants at the Leipzig factory site. For this ProCom supplies daily forecasts for optimal deployment of the two CHP modules (each with a capacity of 3 MWel) and the four boilers. ProCom uses their in-house BoFiT solution for this. Based on data provided by the BMW Group and forecasts of electricity and heat demand, it generates deployment schedules for the next day. The objectives are to provide energy for the site as economically as possible and to use more than 70% of the heat generated by the two CHP modules (high-efficiency criterion) in order to optimize utilization of the CHP facility. In addition, use of the public power grid should be counter-cyclic, which means reducing external electricity consumption especially during high grid load periods to minimize grid charges.

Optimization is based on a model that reflects contracts, plant characteristic curves and procurement channels. Using this model along with current operating data, demand forecasts and fuel prices, ProCom calculates when it is worthwhile to deploy the CHP plants and when it is better to purchase electricity or operate the boilers in order to comply with the German high-efficiency and grid-use criteria. Furthermore, ProCom deployment scheduling is intended to support successful participation in the reserve capacity market. Scientific backing for the project is provided by the FZI Research Center for Information Technology.

The BMW Group started testing the optimization service at the Leipzig site in May 2018. After several weeks, deployment of the CHP and boiler plants will be solely based on the ProCom recommendations.

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„Ein neuer Ansporn für die Optimierung des Patientenservice“

Die samedi GmbH vergibt den Award „Bester Online-Patientenservice 2018“ erstmals an samedi-Kunden, die hinsichtlich ihres Patientenservice-Angebots in besonderer Weise hervorstechen bzw. diesen auf ihrer Webseite bestmöglich eingebunden haben. Unter den mehr als 30 Teilnehmern haben sich die Sportklinik Stuttgart, Lanuwa Aesthetik sowie die Kinder- und Jugendmedizin Gilching durchgesetzt, die feierlich in Berlin gekürt wurden.

Die samedi GmbH vergibt erstmals den Award „Bester Online-Patientenservice 2018“ und zeichnet damit Kunden ihrer Software aus, die die Online-Terminbuchung als Patientenservice-Angebot aus Marketing- und Usability-Gesichtspunkten bestmöglich über ihre Webseite darstellen. Der Preis wurde in den beiden Kategorien „Praxis“ und „Klinik“ ausgeschrieben.  

In der Kategorie Klinik erhält die Sportklinik Stuttgart die Glastrophäe: „Die Patientenbuchung als Online-Service kann gerade in Kliniken und anderen größeren Institutionen mit vielschichtigen Termin- und Behandlungsarten schnell zur Herausforderung werden. Zur Vereinfachung für Patienten nutzt die Sportklinik daher visuelle Mittel zur Filterführung“, erklärt Joachim Gressmann, IT-Leiter der Sportklinik Stuttgart. So wählen Patienten der orthopädischen Fachklinik per Klick die betroffene Körperstelle aus, anstelle aus einer umfangreichen Liste das passende Behandlungsangebots finden zu müssen. Im Rahmen der Online-Terminbuchung werden Überweisungs- und Diagnosedaten zudem sicher gleich mitübertragen und eine nahtlose Behandlung sichergestellt.

Im Praxisbereich hat sich eine besonders ansprechende Bildsprache im Rahmen der Terminfindung auch für die Kinder- und Jugendmedizin Gilching als Erfolg bringend erwiesen. Bei der Buchung von altersabhängigen Vorsorgeuntersuchungen ist zudem eine nutzerfreundliche Logik hinterlegt, die auf charmante Weise Falschbuchungen und Verwechslungen verhindert: „Die Eingabe des Geburtsdatums des Kindes stellt bei uns sicher, dass nur die dem Alter entsprechende Untersuchung zur Online-Buchung angeboten wird“ erklären Britta Dunn und Nadine Mair, medizinische Fachangestellte (MFA) bei der Kinder- und Jugendmedizin Gilching.

Maximale Nutzerfreundlichkeit als Ansporn für weitere samedi-Kunden

Die Schönheitsmedizin Lanuwa Aesthetik mit zwei Standorten in Leipzig und Dresden hat es geschafft, mit minimalem finanziellen Investment eine maximale Nutzerfreundlichkeit für ihre Patienten umzusetzen. „Wir versuchen, unseren Patientinnen und Patienten über unsere Webseite möglichst detaillierte Informationen zum breiten Behandlungsspektrum von Lanuwa zu geben und diese dann eng an die direkte Buchungsmöglichkeit der entsprechenden Beratungstermine zu koppeln“, erklärt MFA Romana Chatzis. Um bei mehreren Standorten mögliche Verwirrungen direkt auszuschließen, ist der optimal an das Corporate Design von Lanuwa abgestimmte Terminbuchung eine Standort-Unterscheidung vorgeschaltet. Dadurch werden trotz gemeinsamer Webseite Behandler und Terminschwerpunkte der beiden Praxen im Rahmen der Buchung nicht vermischt, sondern in getrennten Kalendern erfasst.

Auch samedi-Geschäftsführer Prof. Alexander Alscher zieht ein positives Resümee: „Die Award-Verleihung zeigt einmal mehr, wie flexibel und individuell anpassbar die Online-Terminbuchung mit samedi ist. Wir gratulieren unseren drei Gewinnern, die mit der Darstellung ihrer Patientenservices vorbildhaft vorangehen und damit vielen weiteren Ärzten einen neuen Ansporn für die Optimierung des Patientenservices mitgeben.“

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COMPAREX wird zum Microsoft Azure Expert Managed Servcie Provider ernannt

Der globale IT-Experte COMPAREX ist einer von nur wenigen Teilnehmern des neuen Programms “Microsoft Azure Expert Managed Service Provider (MSP)“. Das Programm zeichnet einige der weltweit best-qualifizierten Azure Managed Services Provider aus und bestätigt deren Fähigkeiten in der Bereitstellung von hochentwickeltem Cloud Management Support. Diese Zertifizierung wird Organisationen dabei unterstützen, einen kompetenten Partner für die Verwaltung jeglicher Cloud-Umgebungen zu finden.

Um in das Programm aufgenommen zu werden, mussten sich die Bewerber einem strikten Microsoft-Audit unterziehen. COMPAREX erfüllte alle Kriterien des Microsoft-Programms. Seit 2016 befindet sich das Unternehmen auf dem Weg von einem License Reseller zu einem globalen MSP in einem Transformationsprozess. COMPAREX bietet weltweit Hunderten Kunden Cloud Management Services, wie Azure Management und Monitoring, Unified Cloud Management und Cloud Consumption Monitoring an. Die Service-Angebote werden kontinuierlich erweitert.

Thomas Reich, CEO COMPAREX: „Wenn Organisationen mit einem der führenden Anbieter von Managed Services zusammenarbeiten wollen, dann sind sie bei uns richtig! Die Aufnahme in dieses Programm zeugt davon, dass wir auf unserem Weg von einem traditionellen Lizenzierungsanbieter hin zum Anbieter integrierter Dienstleistungen, die für Organisationen einen großen Wert erbringen, schon sehr weit gekommen sind. Es macht mich sehr stolz zu sehen, dass unsere Investitionen in unsere Mitarbeiter, Prozesse, Produktentwicklungen und in die Zufriedenheit unserer Kunden Früchte tragen.“

Gavriella Schuster, Corporate Vice President, One Commercial Partner, Microsoft Corp. Sagte: „Wir freuen uns, dass COMPAREX zum Erfolg eines Unternehmens beiträgt, indem es dieses zu seinen Bedarfen hinsichtlich Microsoft Azure und intelligenter Cloud-Lösungen berät, mit denen selbst die komplexesten Umgebungen verwaltet werden. Das Azure Expert MSP Programm wird Entscheidungsträger dabei unterstützen, hochqualifizierte Anbieter mit verifizierten Kompetenzen, so wie COMPAREX, zu finden.“ 

Während Kunden mit zunehmender Geschwindigkeit in die Public Cloud ziehen, brauchen sie Partner mit einem hohen Maß an Cloud-Expertise und -Erfahrung, um sie dabei zu begleiten. Das Microsoft Azure Expert MSP Programm akzeptiert Partner, die eine Reihe an hohen Anforderungen erfüllen – inklusive eines verifizierten Nachweises von herausragender Service-Bereitstellung für Kunden und technischer Expertise sowie dem erfolgreichen Abschluss einer unabhängigen Prüfung ihrer Managed Services, Mitarbeiter, Prozesse und Technologien. Nur die vertrauenswürdigsten Cloud Managed Service Provider werden mit der Azure Expert MSP-Plakette ausgezeichnet. Sie hilft Kunden bei der Auswahl eines Partners, der sie bei der Erreichung ihrer Ziele in der digitalen Transformation unterstützt. 

COMPAREX hat über die Jahre zahlreiche weltweite Auszeichnungen erhalten. Dieses Jahr, bei Microsofts alljährlicher Inspire Konferenz vom 15. bis 19. Juli in Las Vegas, wird sich COMPAREX gegen drei weitere Finalisten aus Microsofts weltweitem Partner Netzwerk durchsetzen und als „Partner Seller Excellence in Technology, Sales and/or Licensing“ ausgezeichnet. Erik Moll, Go-To-Market Manager, Americas, wird mit dem Award geehrt werden. 

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COMPAREX recognized as Microsoft Azure Expert Managed Service Provider

Global IT company COMPAREX is among the few participants of the newly announced global Microsoft Azure Expert Managed Service Provider (MSP) program. The program certifies some of the most qualified Azure managed services providers in the world and attests to their capacity on providing advanced cloud management support. The certification will help organizations find a competent partner to manage all cloud environments.

To enter the program applicants needed to complete a strict Microsoft audit. COMPAREX met all of the criteria outlined by the Microsoft program. The company has been undergoing a transformation process since 2016 from being only a licensing reseller to a global MSP. COMPAREX provides Cloud Management Services to hundreds of customers globally including Azure Management and Monitoring, Unified Cloud Management and Cloud Consumption Monitoring. The services offerings are continuously being expanded.

Thomas Reich, CEO COMPAREX: “Now, if organizations want to work with one of the best-in-class providers for managed services – they should come to us, COMPAREX! Joining this program proves that we have come a long way from a traditional licensing provider to offering integrated services of great value to organizations. It makes me very proud to see that our investments in our workforce, processes, product development and the satisfaction of our customers are bearing fruit.”

Gavriella Schuster, corporate vice president, One Commercial Partner, Microsoft Corp. said, “We are excited to see COMPAREX add value by advising organizations on their Microsoft Azure and intelligent cloud demands to manage even the most complex environments. The Azure Expert MSP program will help decision makers find highly skilled providers like COMPAREX with validated competencies.”

As customers move to the public cloud with increasing pace, they need partners with a deep level of cloud expertise and experience to guide them. Inclusion in the Microsoft Azure Expert MSP program is awarded to partners that meet a stringent set of requirements, including verified proof of excellence in customer delivery and technical expertise, and the successful completion of an independent audit of their managed services, people, processes, and technologies. Only the most high-fidelity cloud managed service providers are awarded the Azure Expert MSP badge, intended to give customers confidence when selecting a partner to help them meet their digital transformation goals.

COMPAREX has received numerous global awards throughout the years. This year again, at Microsoft’s annual Inspire conference, July 15-19, in Las Vegas, COMPAREX will prevail against three finalists from Microsoft’s worldwide partner network to win the Partner Seller Excellence in Technology, Sales and/or Licensing. Erik Moll, Go-To-Market Manager, Americas, will be acknowledged with the award.

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Arbeitsmarkt 2017 in Deutschland

21 Prozent der Arbeitsplätze befinden sich in den 14 größten deutschen Städten, in denen aber nur rund 17 Prozent der Bevölkerung leben. Und die Zahl der Jobs wächst weiter, so war 2017 jede dritte freie Stelle (33,7%) in diesen 14 Städten ausgeschrieben. Jede 6. offene Stelle (15,4%) bezog sich auf eine Leitungsposition. In Stuttgart München und Frankfurt setzen über ein Drittel der freien Stellen einen akademischen Abschluss voraus. Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt sind ein gutes Pflaster für Young Professionals. Überdurchschnittlich hoch ist der Bedarf an gewerblichen Fachkräften in Bremen, Leipzig und Dortmund. Aushilfs- und Anlernkräfte haben dagegen in Stuttgart, München und Frankfurt besonders schlechte Karten. Diese und andere Zahlen und Informationen ergibt eine Auswertung von rund 2,6 Millionen Stellenanzeigen, die 2017 in Printmedien und Online-Jobbörsen erschienen sind.

Führungskräfte

Während bundesweit in 14,4 Prozent der Stellen­anzeigen Mitarbeiter für Führungspositionen (Ge­schäftsführer, Abteilungs-/ Bereichsleiter oder Projekt­leiter) gesucht wurden, waren es in den Städten teils deutlich mehr – in Frankfurt, München und Stuttgart beinhaltete sogar mehr als jede fünfte freie Stelle eine Leitungs­funktion. Knapp unter der 20-Prozent-Marke liegt die Nachfrage nach Führungskräften in Düsseldorf Essen, Berlin, Hamburg und Köln. Zwischen 16 und 17 Prozent liegt die Quote in Bremen, Nürnberg, Hannover, Dortmund und Leipzig. Schlusslicht hier ist Dresden, hier lag 2017 die Nachfrage nach Führungspositionen mit 15 Prozent nur knapp über dem Bundesdurchschnitt (14,4 Prozent).

Fachkräfte mit akademischer Ausbildung

Überdurchschnittlich hoch ist in den Großstädten auch die Nachfrage nach Fachkräften mit aka­demischer Ausbildung: Während 2017 bun­desweit in 22,9 Pro­zent aller Stellen­aus­schrei­bungen ein Hochschul­abschluss ge­fordert war, lag diese Quote in den Großstädten teils deut­lich höher. Spitzenreiter hier ist Stuttgart: Fast 40 Prozent der in der Schwabenmetropole ausge­schriebenen Stellen erforderten eine akademische Ausbildung. Mit 35,8 bzw. 35,5 Prozent folgen München und Frankfurt. Auch in Berlin, Düsseldorf, Dresden, Köln und Hannover wurde bei mehr als 30 Prozent der offerierten Stellen ein (Fach-)Hochschulabschluss vorausgesetzt. Vergleichsweise schlechtere Chancen haben Akademiker in Hannover, Nürnberg, Essen, Dortmund, Leipzig und Bremen, aber auch in diesen Städten liegt die Quote deutlich über dem Bundesdurchschnitt (22,9 Prozent).

Young Professionals

Auch der Einstieg in das Berufsleben nach der (Fach-)Hochschule gelingt in den Städten in der Regel besser als in ländlichen Regionen: Die besten Chancen haben Young Professionals – also Hochschul­abgänger auf der Suche nach ihrer ersten Festanstellung – in Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und München. Der Anteil der offenen Stellen für Young Professionals liegt in diesen Städten zwischen 5,3 und 5,8 Prozent und liegt damit prozentual mehr als doppelt so hoch wie in Leipzig, Bremen und Dresden. Die Elbmetropole scheint ein besonders schlechtes Pflaster für akademische Berufseinsteiger zu sein, hier gab es mit 2,3 Prozent 2017 prozentual sogar weniger Jobs als im Bundesdurchschnitt (2,4 %).

Gewerbliche Facharbeiter

Gewerbliche Facharbeiter haben statistisch die besten Chancen in Bremen. In mehr als jeder zweiten Stellenausschreibung in der Hansestadt wurden 2017 qualifizierte Facharbeiter gesucht. Damit liegt Bremen deutlich über dem Bundesdurchschnitt (47%) – und befindet sich in guter städtischer Gesellschaft: Denn auch in Leipzig, Dortmund, Nürnberg und Dresden liegt die Nachfrage nach gut ausgebildeten gewerblichen Kräften über dem Bundesdurchschnitt. Knapp darunter liegen Hannover und Essen. Anteilig deutlich niedriger als im Bundesdurchschnitt war die Nachfrage nach gewerblichen Fachkräften vor allem in München, Frankfurt und Stuttgart.

Anlern- und Aushilfskräfte

Schlechte Chancen sowohl auf dem Land wie in den Städten haben Anlern- und Aus­hilfskräfte. Bundesweit reicht für nur 5,6 Prozent aller ausgeschriebenen offenen Stel­len dieses „Anforderungs­profil“. In den Städten liegt diese Quote zwar etwas niedriger, wobei bei Werten zwischen 4,6 Prozent (Dresden) und 5,1 Prozent (Leipzig) allerdings kaum signifikante Unterschiede zum Bundesdurschnitt festzustellen sind. Ausnahmen sind Stuttgart, München und Frankfurt mit Quoten zwischen 3,7 und 3,9 Prozent.

Die Zahlen stammen aus dem Karriere-Atlas 2018, für den die Online-Jobbörse Yourfirm rund 2,6 Millionen Stellenanzeigen, die im Jahr 2017 in Onlinebörsen und in Printmedien veröffentlicht wurden, ausgewertet hat. Die Studie mit weiteren Ergebnissen zu den 14 größten deutschen Städten und zahlreichen Grafiken ist abrufbar unter www.yourfirm.de/karriere-atlas/

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IUPAC würdigt Torsten John vom IOM als herausragenden Jungchemiker

Der Leipziger Torsten John, Gastwissenschaftler am Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. (IOM) wurde von der International Union of Pure and Applied Chemistry, kurz IUPAC als einer der ersten in das Periodensystem junger Chemiker aufgenommen. Damit zeichnet die IUPAC herausragende junge Chemiker aus, die die Mission und Kernwerte der IUPAC vertreten und in ihrer Forschung an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen arbeiten. Torsten John untersucht gegenwärtig in seiner Promotion die Aggregation von Peptiden an Grenzflächen. Diese Peptidaggregate  spielen eine entscheidende Rolle in der Entstehung von Krankheiten wie Alzheimer oder Diabetes Typ 2.

Neben der Forschung wurde Torsten John auch für seine interdisziplinäre und internationale Zusammenarbeit gewürdigt. Herr John arbeitet für seine Promotion nicht nur in Leipzig, sondern kooperiert mit Wissenschaftlern in Australien und war selbst für 14 Monate an der Monash University in Melbourne. Weiterhin engagierte er sich über mehrere Jahre im JungChemikerForum (JCF) der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) und ist aktuell im Vorstand des europäischen Jungchemiker-Netzwerks (EYCN) tätig. In seinen Funktionen organisierte er vielzählige Projekte für die Vernetzung junger Chemiker untereinander sowie mit der Industrie, um potenzielle Berufsperspektiven aufzuzeigen.

Mit dem Periodensystem junger Chemiker, welches anlässlich des Internationalen Jahres des Periodensystems 2019 und des 100jährigen Bestehens der IUPAC angelegt wird, sollen weltweit insgesamt 118 herausragende junge Chemiker/innen unter 40 Jahren geehrt werden. Damit will die IUPAC die Vielfalt an Karrieren, Kreativität und Engagement junger Chemiker/innen würdigen, die sich durch ihre Leistungen besonders hervorgetan haben. Bis Juli 2019 sollen dem Periodensystem in jedem Element junge Chemiker/innen zugeordnet sein.  https://iupac.org/100/pt-of-chemist/

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Hinter den Kulissen – Wie Chatbots ihre Dialoge planen

Auf immer mehr Internetseiten werden Nutzer von freundlichen Chatbots empfangen, die ihre Hilfe bei Fragen zu Produkten oder Dienstleistungen anbieten. Dieser Service kommt interessierten Nutzern ganz gelegen, denn statt sich durch FAQ-Seiten suchen zu müssen, können sie einfach ihre Frage eingeben und erhalten darauf Antworten. Der freundliche Bot bietet dann noch zusätzliche Informationen zu anderen Produkten und hilft selbstverständlich auch bei der Kaufabwicklung gerne weiter – eine kluge Marketing-Strategie, die offensichtlich gut funktioniert.

Der Zweck der Service-Chats ist leicht nachvollziehbar. Wer schnell gute Antworten auf Fragen zu Produkten erhält, (und nebenbei auch noch Kaufanreize) der ist zufrieden und wird eher im Shop einkaufen als jemand, der nicht persönlich betreut wird. Deshalb stehen Bots ganz oben auf der Liste der Must-Haves für Websites alles Art und sie wissen inzwischen ganz genau, was die Nutzer wollen.

Der Bot-Anbieter 1000°DIGITAL aus Leipzig berät Unternehmen bei der genauen Planung von automatisierten Dialogen. Die Leipziger Service-Bots sollen Nutzeranliegen antizipieren und Kunden bei der gesamten Customer Journey begleiten. Gut geplante Chatbots empfangen Nutzer und leiten sie zu interessanten Angeboten – ganz ohne künstliche Intelligenz. Hinter einem guten Marketing-Bot steht also ein guter Verkäufer, der seine Kunden genau kennt. Durch den Bot kann er aber unzählige Kunden gleichzeitig bedienen.

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IOM-Ausgründung Trionplas Technologies GmbH gewinnt zwei erste Preise beim IQ-Innovationspreis 2018

Bei der von der Metropolregion Mitteldeutschland veranstalteten Preisverleihung, am 28. Juni 2018 in Gera gingen gleich zwei 1. Preise an die IOM-Ausgründung Trionplas Technologies GmbH. Das Unternehmen überzeugte mit einem innovativen Plasmajet-Verfahren zur Oberflächenbearbeitung individuell geformter Optiken und gewann damit den Clusterpreis Chemie/Kunststoffe und zudem den lokalen Innovationspreis Leipzig. Den 2. Platz im Cluster Chemie/Kunststoffe belegte Frau Dr. Agnes Schulze vom Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung mit einem neuen innovativen Veredelungsverfahren für Polymermembranen zur Wasserreinigung. Damit haben sich zwei IOM Innovationen bei dem deutschlandweit ausgeschriebenen Wettbewerb erfolgreich gegenüber 157 Bewerbungen behaupten können und sind 2 von 10 Preisträgern in 5 Wettbewerbs-Clustern.

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