„Vielen Dank für Ihre Daten“

PAN Seminare bietet in enger Zusammenarbeit mit der Hochschule Mittweida ab Januar 2019 ein praxisorientiertes Seminar zur Datensicherheit an. Prof. Dirk Labudde und seinem Team werden die Teilnehmenden für die Gefahren durch Social Engineering Angriffe sensibilisieren und Ihnen wirksame Schutzmaßnahmen zeigen. Hierzu werden die Vorgehensweisen von Human Hackern demonstriert, verschiedene Angriffsvektoren analysiert und handlungsorientierte Empfehlungen zum Schutz von Cyberangriffen gegeben. Nach dem Seminar können die Teilnehmenden Social Engineering Angriffe abwehren, ihre Daten klassifizieren, digitale Investigationen mithilfe von Open Source Werkzeugen durchführen, Schwachstellen finden und beseitigen sowie souverän in IT-Krisensituationen reagieren. 

Seminartermine und -orte:

24.01.2019 in Leipzig / PENTA Hotel
07.02.2019 in München / Mercure Hotel München City
14.03.2019 in Berlin / NH Hotel Collection Checkpoint Charlie

Anmeldungen gern unter www.pan-seminare.de

Ansprechpartner: Dagmar Niemand / PAN Seminare 
 
  
 
  
 
  

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azubi- & studientage Leipzig 2018

Am 09. und 10. November 2018 ist es endlich wieder soweit. Die azubi- & studientage Leipzig gehen in die 17. Runde und öffnen in der Leipziger Messe, Halle 5, die Tore für motivierte Nachwuchskräfte vom Schüler bzw. Schulabgänger bis hin zu jungen Berufseinsteigern. Die Messe bietet die perfekte Möglichkeit, sich über interessante Angebote zu (dualem) Studium, aber auch zu Aus- und Weiterbildung in verschiedensten Sparten der Berufswelt zu informieren und direkt mit Unternehmen, Schulen und Hochschulen in Kontakt zu treten. Im Fokus der Veranstaltung stehen vor allem die persönlichen Beratungsgespräche zwischen den Besuchern und den Ausstellern.

Rund 90 Unternehmen, Hochschulen, Institutionen und Kammern informieren die Messebesucher an ihren Ständen in persönlichen Gesprächen über die beruflichen Perspektiven, die sie den interessierten Besuchern anbieten können.

Jobcaching 2null18 | Nachwuchssuche 2null18

Die Face-to-Face-Kommunikation am Stand bekommt zusätzlich interaktive Unterstützung und neue Impulse. Mit der neu entwickelten Online-Anwendung auf m.azubitage.de können die Besucher der Messe zum ersten Mal mit ihrem Mobiltelefon interaktiv und gezielt passende Bildungsangebote filtern. Der kostenlose WLAN-Zugang erlaubt es den Schülern, die angebotenen Touren während des kompletten Messebesuchs wie ein Location-based-Game zu nutzen und die jeweiligen Aussteller anzusteuern.

Das neue Tool erlaubt es auch den Unternehmen, das Interesse der begehrten Nachwuchskräfte und Berufseinsteiger auf die individuellen Angebote zu fokussieren.

Das persönliche Informations- und Beratungsgespräch erreicht eine neue Ebene und bietet Raum für neue Perspektiven.

Rahmenprogramm | Anregung | Motivation

Die Schüler, Eltern und Lehrer erwartet ein abwechslungsreicher, informativer und spannender Messebesuch. Das Rahmenprogramm bietet interessante Vorträge rund um die Themen berufliche Perspektiven, berufliche Ausbildung, Bildung, Bewerbung und Kleidung im Job. Zum Thema Stilberatung wird Norbert Schaal referieren, der Geschäftsführer von De Scale Maßkonfektion. Weitere interessante Impulse und Hilfestellungen auf dem Weg zum Traumberuf werden von Axel Kahl, Finanzfachwirt, freiberuflicher Dozent und freiberuflicher Coach bei Motiv-coaching.de, vermittelt. Sein Vortrag zu Bildungswegen, Motivationen und abweichenden persönlichen Interessen zwischen Kindern und Eltern sowie auch Differenzierung zwischen kurzfristiger und nachhaltiger Motivation wird schon wie im Vorjahr mit Spannung erwartet.

Die Messe öffnet am Freitag von 09 bis 14 Uhr und am Samstag von 10 bis 16 Uhr in der Leipziger Messe, Halle 5 ihre Pforten. Der Eintritt ist frei.

Alle Informationen zur Veranstaltung finden sich unter www.azubitage.de/leipzig. [DC]

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„Es ist es die schönste Branche, an einem der schönsten Orte mit einem fantastischen Produkt. FELIX macht einfach glücklich.“

Bei MEET SAXONY am 15. November besuchen wir das FELIX noch vor der offiziellen Eröffnung. Die alte Hauptpost am Leipziger Augustusplatz verwandelt sich in ein Haus der Superlative. Dort entsteht seit zwei Jahren die größte Location für Events, Tagungen und Gastronomie in der Leipziger Innenstadt. Im November wird das „FELIX“ im LEBENDIGEN HAUS eröffnet.

Verantwortlich dafür, dass dort Leben einzieht, ist Josefine Drogan. Die gebürtige Leipzigerin absolvierte Ihre Ausbildung als Restaurantfachfrau mit anschließendem Studium im Hotel Bareiss in Baiersbronn, einem der renommiertesten fünf Sterne Hotels Deutschlands. Nach Stationen in Frankreich, Südafrika, an der Nordsee und Bad Saarow bei Berlin kehrt sie nun in ihre Heimatstadt zurück. Auf sie wartet eine riesige Herausforderung – und das im wörtlichen Sinn:

„Bei uns im FELIX wird es, neben den 322 Suiten, Veranstaltungs- und Restaurantflächen über zwei Ebenen geben. Das heißt, im 6. und 7. Obergeschoss unseres Hauses finden Sie über tausend Quadratmeter Platz für Ihre nächste Veranstaltung. Wir haben einen großen Veranstaltungssaal, den wir mit mobilen Wänden in kleinere Räumlichkeiten teilen können und es gibt zwei Restaurants: die FELIX KANTINE und das FELIX RESTAURANT. Beide haben ein besonderes Konzept.“ sagt Josefine Drogan.

„In unserem FELIX RESTAURANT im 07.OG wollen wir innovative Fine-Dining-Küche anbieten. Hier werden wir die klassischen Grenzen zwischen Service und Küche aufbrechen und setzen stark auf unsere Köche selbst. Für den Gast bedeutet das, dass er direkt mit dem Koch sprechen kann, welcher ihm die Speisekarte reicht, eine Empfehlung ausspricht und erzählt, was es an diesem Abend Besonderes in der Küche gibt.

Ein weiteres Highlight in der 7. Etage wird das Lichtkunstwerk sein, welches aus 5.500 LEDs besteht und sich über die gesamte Etage in einer Welle, an der Decke hängend, vom FELIX RESTAURANT bis in den Veranstaltungsbereich erstrecken wird. Wir können alle LEDs individuell und passend zum Rhythmus der Musik steuern. Das wird fantastisch werden!“ schwärmt die Leipzigerin.

Und weiter sagt Sie: „Fast jeder in Leipzig verbindet persönliche Emotionen mit der ehemaligen Hauptpost und das Interesse am neuen Leben in der alten Post ist überwältigend. Wir wollen den Leipzigern auch ein Stückchen wiedergeben. Sei es nun, ob man unten auf dem Augustusplatz steht und das Lichtkunstwerk von unten beobachtet oder auf unserer Dachterrasse in der 6. Etage den Sonnenuntergang mit Blick auf den Augustusplatz genießt. Wir wollen jeden in Leipzig, egal ob Einwohner oder Tourist, ansprechen. Jeder soll sich bei uns willkommen fühlen.

Apropos Dachterrasse: diese gehört zur FELIX KANTINE. Hier bieten wir eine frische, unkomplizierte und kreative Küche an. Wenn Sie einmal auf unserer 400 Quadratmeter großen Dachterrasse gestanden haben und Ihren Blick über die Stadt geworfen haben, dann zieht Sie einfach in seinen Bann.“

Für Josefine Drogan ist das Geschehen im LEBENDIGEN magisch: „Für mich ist es die schönste Branche, an einem der schönsten Orte mit einem fantastischen Produkt. FELIX macht einfach glücklich.“

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Intensiv-Coaching: Führungspraxis und Arbeitsrecht für Vorgesetzte

Die häufigsten Probleme und Konflikte bei der Führung von Mitarbeitern werden in einem Intensiv-Coaching mit maximal drei Teilnehmern erläutert und praxiserprobten Lösungen zugeführt. Dabei wird immer der arbeitsrechtliche Hintergrund beachtet. Die Teilnehmer gewinnen an arbeitsrechtlicher Sicherheit und Führungskompetenz.

Unser Trainer Bernd Theile ist praxiserfahren. Zuletzt war er als Direktor HR bei der Pfizer Deutschland GmbH tätig. Zusätzliche Erfahrungen sammelte er als Arbeitsrichter, Mitglied in Tarifkommissionen und natürlich als Dozent.

Termin: 26.10.2018 
Ort:      Leipzig / penta Hotel

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SALT Solutions unterstützt in jeder Phase der Supply Chain-Digitalisierung

Die SALT Solutions AG präsentiert vom 16. bis 18. Oktober 2018 auf dem DSAG-Jahreskongress in Leipzig erstmals ihre Neupositionierung: Als „Das SCM-Projekthaus“ entwickelt SALT Solutions Digitalisierungs-Lösungen für Unternehmen aus Industrie und Handel für alle Bereiche der Supply Chain. Sie unterstützt ihre Kunden von der Strategieberatung über die Implementierung bis hin zum mehrsprachigen 24/7-Support aus Deutschland.

Dank dieses breiten Leistungsspektrums sorgt SALT Solutions dafür, dass alle Bereiche der Supply Chain nahtlos ineinandergreifen und alle Komponenten auch langfristig bestens aufeinander abgestimmt sind. Daniela Oppmann, Leiterin Business Development Logistik bei SALT Solutions, sagt: „Unsere Aufgabe ist es, dass die Prozesse unserer Kunden reibungslos funktionieren. Deshalb beraten wir von der ersten Planungsphase an individuell, bringen die Technologien ins Laufen und sorgen dafür, dass sie im Alltag störungsfrei arbeiten. Wenn es zu einem Ausfall kommt, stehen unsere Experten im Support rund um die Uhr zur Verfügung und finden in kürzester Zeit eine Lösung“.

Mit dieser ganzheitlichen Ausrichtung ist SALT Solutions ein starker Partner, um die aktuellen Herausforderungen, die auf dem DSAG-Jahreskongress eine zentrale Rolle spielen, zu meistern. Zum Beispiel auf dem Weg zu hybriden Modellen oder bei der Einführung anbieterübergreifender Plattformen:

Der Weg in die Cloud

Noch herrschen bei manchen Entscheidern Zweifel, ob Cloud-Lösungen als Bausteine hybrider Modelle genügend Flexibilität und unternehmensspezifische Anpassungen ermöglichen. Daniela Oppmann ist jedoch sicher: „Mit der Entscheidung für eine Cloud-Lösung sparen Unternehmen eine Menge Geld, weil Investitionen in Hard- und Software entfallen und nur tatsächlich in Anspruch genommene Services bezahlt werden. IoT-Plattformen in der Cloud wie SAP Leonardo machen die Digitalisierungsstrategie von Anfang an skalierbar. Außerdem stehen den Anwendern stets die neuesten Funktionen und Updates zur Verfügung, die sie bei Bedarf frei hinzuwählen können.“

Trend zu anbieterübergreifenden Plattformen

Dr. Marco Lenck, Vorstandsvorsitzender der DSAG e.V., stellt in der angekündigten Keynote die These auf, dass Plattformen eine immer wichtigere Rolle in den Digitalisierungsstrategien der Unternehmen spielen werden. Für viele Bereiche und Anwendungen bietet SAP die Basis. Doch jedes Unternehmen hat unterschiedliche Herausforderungen und Ziele, und je komplexer die global vernetzten Supply Chain-Architekturen werden, desto unterschiedlicher müssen die Lösungen ausfallen. Deshalb kommt individuellen Add-Ons oder anderweitigen Ergänzungen eine immer wichtigere Rolle zu. Diese gehören seit jeher zu den Kernkompetenzen von SALT Solutions. Das Unternehmen entwickelt, programmiert und liefert individuelle, eigene Lösungen und ist Experte in der Implementierung von komplexen SAP-Lösungen und SAP-Add-Ons. Diese Add-Ons ergänzen SAP-Standardanwendungen um individuelle Funktionen und sorgen gerade an den Schnittstellen zwischen Systemen dafür, dass alle Teile fließend zusammenarbeiten.

Die Experten von SALT Solutions stehen vom 16. bis 18. Oktober 2018 auf dem DSAG-Jahreskongress an Stand I5 in Halle 2 des Congress Center Leipzig für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

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Basis Technologies präsentiert die nächste Generation von DevOps und Testautomatisierung für SAP® Systeme

Basis Technologies, Entwickler der umfassendsten Automatisierungsplattform für DevOps und Testing speziell für SAP-Systeme, gab heute bekannt, dass es seine Technologie der nächsten Generation im Rahmen von bedeutenden Veranstaltungen im Oktober 2018 präsentieren wird, darunter die SAP TechEd 2018 Las Vegas; der DSAG-Jahreskongress 2018 in Leipzig und die SAP TechEd 2018 Barcelona. Viele der weltweit größten Unternehmen verwenden bereits die Automatisierungsplattform von Basis Technologies, um durch kontinuierliche Auslieferung von Änderungen Innovation voranzutreiben.

Im Rahmen dieser Veranstaltungen erfolgt die erste öffentliche Live-Vorführung von Testimony 2.0, der neuesten Version der bahnbrechenden Test-Automatisierungs-Software von Basis Technologies. Mit der Markteinführung von Testimony im Jahr 2017 wurde die Robotic Test Automation (RTA) vorgestellt, eine revolutionäre Technologie, die die Art, wie Unternehmen über Regressionstests für SAP-Software denken, verwandelt. Jetzt bietet Testimony 2.0 Anwendern tiefergehende Einsichten, die Nachbesserungen beschleunigen, was noch größere Zeiteinsparung, Kostensenkung und Risikominimierung mit sich bringt.

Die serverseitige RTA-Engine von Testimony verwendet Bots zur schnellen Bereitstellung einer umfassenden SAP-Regressionstest-Abdeckung, ohne dass dabei eine Script-Erstellung oder –Pflege erforderlich ist. Damit wird ein einzigartiges Maß an Transparenz geboten. Testimony 2.0 bringt neue Funktionen, die auf Kundenwunsch entwickelt wurden und zu einer schnellen und effizienten Interpretation dieser umfangreichen Datensätze beitragen. Testteams stehen jetzt mehr Möglichkeiten zu einer schnellen Analyse von Fehlerursachen zur Verfügung. Auch sind sie besser denn je für eine fundierte Prüfung des wirklichen Unternehmensrisikos ausgerüstet, wenn sie Veränderungen in SAP-Systemen vornehmen.

„Die roboterbasierte Testautomatisierung revolutioniert das Testen in der Welt von SAP durch Beseitigung der teuren herkömmlichen Regressionstestverfahren“, so Martin Metcalf, CEO von Basis Technologies. „Testimony 2.0 stellt eine wesentliche Verbesserung unserer Automatisierungsplattform für DevOps und Testing dar und verschafft unseren Kunden auf dem dynamischen Weltmarkt einen deutlichen Wettbewerbsvorteil.”

Testimony 2.0 wird Seite an Seite mit ActiveControl präsentiert, der marktführenden Change-Automatisierungslösung von Basis Technologies, die bereits von Hunderten von global agierenden Unternehmen implementiert wurde. ActiveControl bietet die erforderliche Flexibilität zur Bereitstellung hochwertiger SAP-Änderung auf Anfrage, ohne dass dabei das Risiko von Betriebsstörungen auftritt. Ebenfalls ermöglicht ActiveControl die Integration von SAP-Anwendungsbereitstellung in ein weiteres Umfeld von nicht-SAP agilen und CI/CD-Prozessen.

Zusammen bilden ActiveControl und Testimony die umfassendste Automatisierungsplattform für SAP Änderungen, die Unternehmen in die Lage versetzt eine „Linksverschiebung“ vorzunehmen und für jeden Release einen vollständigen Regressionstest durchzuführen. Die Fähigkeit, beständig zu testen und mit weniger Ressourcen hochwertige Änderungen vorzunehmen, gewährt Unternehmen die unternehmerische Agilität, die für anhaltende Konkurrenzfähigkeit und Wachstum erforderlich ist.

Basis Technologies präsentiert Testimony 2.0 und ActiveControl auf der SAP TechEd 2018 Las Vegas, 2.-5. Oktober an Stand Nr. 435, auf dem DSAG-Jahreskongress 2018 in Leipzig, 16.-18. Oktober an Stand Nr. L9 und auf der SAP TechEd Barcelona 2018, 23.-25. Oktober an Stand Nr. P22. Alternativ können SAP-Anwender eine kostenlose Demonstration der Produkte über die Webseite von Basis Technologies anfordern.

SAP und weitere SAP-Produkte und –Dienstleistungen, die hier erwähnt werden, sowie die jeweiligen Logos sind Marken oder eingetragene Marken von SAP SE (oder einem SAP-Schwesterunternehmen) in Deutschland und anderen Ländern.

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DATARECOVERY® Datenrettung: Achtung, Verschlüsselungstrojaner GandCrab tarnt sich in Bewerbermails

Vor wenigen Tagen wurden E-Mails mit der Ransomware „GandCrab“ in einer groß angelegten Spamaktion zugestellt. Vor allem Personalabteilungen und andere Personalverantwortliche in den Unternehmen werden hier direkt adressiert. Unter anderem Heise Security berichtete über die Verbreitung der Bewerbungsmails.

Bei DATARECOVERY® in Leipzig haben sich allein in dieser Woche über 50 Firmen gemeldet, deren Daten unfreiwillig durch GandCrab verschlüsselt wurden. Die Spezialisten für Datenrettung empfehlen auf keinen Fall auf die Lösegeldforderung und die Zahlung mit Bitcoin einzugehen. Das Risiko, dass trotz der Zahlung noch immer die Daten verschlüsselt bleiben ist enorm hoch. In vielen Fällen sind die Zelte der Erpresser bereits abgebrochen, zum Beispiel weil Ermittlungen der jeweiligen Strafverfolgungsbehörden die Fährte aufgenommen haben.

Wenn der Anhang geöffnet wurde oder gar schon wichtige Daten durch den Trojaner verschlüsselt wurden, empfiehlt Lars Müller, technischer Leiter bei DATARECOVERY® folgende Schritte:

  • Backup-Festplatten schnellstmöglich vom PC trennen
  • Netzwerkverbindungen unterbrechen, am Besten das Netzwerkkabel aus dem PC entfernen
  • IT-Sicherheitsbeauftragten informieren, damit sofort reagiert werden kann und weitere Mitarbeiter vor der Gefahr gewarnt werden.
  • E-Mail zur späteren Analyse aufbewahren, aber den Anhang keinesfalls erneut öffnen.
  • IT-Forensiker bzw. spezialisiertes Datenrettungsunternehmen kontaktieren für eine erste Einschätzung des Schadens und den Möglichkeiten der Wiederherstellung der Daten.

Wie versteckt sich GandCrab in der E-Mail?

Es handelt sich beim Inhalt um eine angebliche Bewerbung auf eine ausgeschriebene Stelle. Die Namen der Fake-Bewerber sowie das jeweilige Foto im Anhang variieren jeweils. Die Gefahr steckt jedoch in der als ZIP File gepackten Datei, die sich ebenfalls im Anhang der E-Mail befindet. Wird dieses Archiv entpackt und die darin enthaltene .exe Datei ausgeführt, installiert sich der Crypto-Trojaner und verschlüsselt sämtliche Daten auf dem Windows Computer und auch auf sämtlichen von diesem PC aus erreichbaren Netzwerkressourcen, also Backup-Datenträgern, zentralen Shares, oder NAS Systemen . Die verschlüsselten Dateien werden anschließend mit der Dateiendung „.krab“ versehen.

GandCrab ist kein neuer Schädling, die Version 3 kursiert bereits seit dem zweiten Quartal 2018 im Netz. Die Malware wurde in zahlreichen Varianten anderer E-Mails gesichtet. So unter anderem auch als getarnte Bestellung mit dem Betreff „Order #00001“, wobei eine beliebige Ziffer als Bestellnummer generiert wurde. Die im ZIP File versteckte .exe Datei ist ein VBS Downloader (Visual Basic Script), welcher den Virus dann auf dem PC installiert. Bei der Bewerbermail Version haben wir es bereits mit der Version 4 der Ransomware zu tun.

Weitere Informationen finden Sie auch hier: https://www.recoverylab.de/datenrettung-nach-trojaner-befall-verschluesselte-daten-wiederherstellen/

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Ausbildungsstart bei der ZITEC Industrietechnik GmbH

Insgesamt 13 Auszubildende starten am 01. September 2018 in ihre berufliche Zukunft bei der ZITEC Industrietechnik GmbH. An sechs Standorten in Deutschland machen sie die ersten Schritte ihrer Berufsausbildung als Industriekaufleute, Kaufleute im Groß- und Außenhandel, Fachlageristen und Fachkräfte für Lagerlogistik. ZITEC baut seit Jahren auf den eigenen Nachwuchs und seine aktuell 52 Auszubildende in ganz Deutschland.

Die duale Berufsausbildung bildet bei der ZITEC Industrietechnik GmbH eine tragende Säule um die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens nachhaltig zu sichern. Gleichzeitig übernimmt ZITEC als Ausbildungsbetrieb Verantwortung in Bezug auf das Wirtschaftswachstum und den sozialen Zusammenhalt in Deutschland. Insbesondere im Hinblick auf die deutschlandweit weiter sinkende Ausbildungsbetriebsquote, die laut des Berufsbildungsberichts 2018 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Jahr 2016 bei 19,8 % lag, sind zukunftssichere Ausbildungsmöglichkeiten für junge Menschen von großer Bedeutung.

Als führendes Unternehmen im technischen Handel fokussiert sich ZITEC in erster Linie auf kaufmännische und logistische Ausbildungsberufe. Im kaufmännischen Bereich starten in diesem Jahr sechs Kaufleute im Groß- und Außenhandel und fünf Industriekaufleute. Den Logistik-Bereich verstärken ein Fachlagerist und eine Fachkraft für Lagerlogistik. Dabei bildet ZITEC nicht nur am Hauptsitz in Plattling aus. Auch an den Standorten in Bonn, Düsseldorf, Hamburg, Leipzig und Pforzheim bietet das Unternehmen jungen Menschen die Chance einer beruflichen Ausbildung.

„Um auch in Zukunft den Fachkräftenachwuchs zu sichern, legen wir einen starken Fokus auf unsere Ausbildungsaktivitäten.“, so Sonja Scharl, Leitung Personal. „Eine hohe Qualität der Ausbildung ist Grundpfeiler für die zukunftsorientierte und professionelle Weiterentwicklung unserer Nachwuchskräfte. Die schulischen Inhalte und berufliche Praxis erweitern wir dabei gezielt um begleitende Schulungsmaßnahmen und Seminarangebote für unsere Auszubildenden.“

Auch für das kommende Jahr bietet ZITEC erneut Ausbildungsplätze. Zum Ausbildungsstart 2019 sind die entsprechenden Stellenausschreibungen bereits jetzt online auf der Internetseite von ZITEC abrufbar.

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Konzeption GRAVOmere – Kompetenzregion mikrostrukturierte Funktionsoberflächen – Leipzig

In Leipzig fand am 14.08.2018 der 2. Workshop zur Bündniskonzeption „GRAVOmere – Kompetenzregion mikrostrukturierte Funktionsoberflächen“ am Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung (IOM) statt. Das Bündnis plant, Technologie-, Anwender- und Bildungskompetenzen im Bereich funktionale Oberflächen in der mitteldeutschen Region zu bündeln und gemeinsam strategisch weiter zu entwickeln.

Auf der Veranstaltung diskutierten VertreterInnen von 35 regionalen Unternehmen sowie Bildungs-, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen über die inhaltliche und formale Ausgestaltung ihres Bündnisses. Auf einem Ideenmarktplatz bot sich den Partnern die Gelegenheit, das gemeinsame technologische Profil durch Einbringen der eigenen Kompetenzen und Entwicklungsbedarfe weiter zu schärfen. Zudem wurde von nahezu allen Beteiligten auf den Fachkräftemangel in der Region hingewiesen. Dieser wird als massives Hindernis beim Transfer technologischer Entwicklungen wahrgenommen. Gemeinsam erfassten die Partner Anforderungen und Nachfragen zu diesem Thema und diskutierten Lösungsansätze.
In einem Bildungsmodul wurden mit den für Aus- und Weiterbildung stehenden regionalen Partnern die regionalen Möglichkeiten in den Bereichen berufliche und akademische Bildung gesammelt und Entwicklungsperspektiven herausgearbeitet.

Zum Workshop eingeladen hatten die herlac Coswig GmbH, die Sächsische Walzengravur GmbH und das IOM Leipzig als Partner des vom BMBF geförderten WIR!-Konzeptionsprojektes.

Das Bündnis „GRAVOmere“ soll die in der Region Mitteldeutschland angesiedelten, vielschichtigen unternehmerischen und wissenschaftlichen Kompetenzen aus den Bereichen Material-, Oberflächen-, Laser- und Werkzeugtechnik zusammenführen und bündeln, um visionäre Ansätze für die Funktionalisierung von Oberflächen technologisch gemeinsam umsetzen und perspektivisch in regionale Wertschöpfungsketten überführen zu können. Ziel ist es, Mitteldeutschland zu einer bundesweit führenden Kompetenzregion für mikrostrukturierte Funktionsoberflächen zu entwickeln und auf dieser Basis nachhaltige Impulse für die Wirtschafts- und Beschäftigungsentwicklung aber auch für eine positive, innovationsgetriebene Außendarstellung zu geben.

Die Initiative „GRAVOmere – Kompetenzregion mikrostrukturierte Funktionsoberflächen“ ist eines von 32 geförderten WIR!-Projekten im Rahmen des Förderprogrammes „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ des Bundesforschungsministeriums (BMBF). Bis Ende September 2018 haben alle sich formierenden Bündnisse Gelegenheit, in einer ersten intensiven Phase der Strategiearbeit ihre regionalen Innovationskonzepte zu erarbeiten. Eine vom BMBF berufene Jury wählt anschließend bis zu zwölf förderfähige Initiativen für eine etwa fünfjährige Umsetzungsphase aus. Dafür stellt das BMBF in den ersten beiden Jahren je Initiative 5 bis 8 Mio. Euro Fördermittel zur Verfügung.

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Händlerbund Studie: Selbst kleine Händler bewältigen große Bestellmengen

  • 80 Prozent der Händler setzen auf die DHL als Versanddienstleister
  • Zuverlässigkeit beim Versand ist für 9 von 10 Befragten wichtigstes Auswahlkriterium
  • Fast ein Viertel der Händler versendet täglich mehr als 100 Pakete

Ein erfolgreicher Online-Handel steht und fällt mit dem reibungslosen Versand an den Kunden. Welche Herausforderungen die wachsenden Bestellmengen mit sich bringen, zeigt die aktuelle Händlerbund Logistik-Studie 2018 zum Thema Versand. Mehr als 500 Online-Händler, darunter meist kleine Unternehmen, wickeln beachtliche Sendungsmengen ab und legen dabei mehr Wert auf Zuverlässigkeit, als auf die Kosten.

DHL bleibt Platzhirsch bei den Versanddienstleistern

Die Studie bestätigt DHL mit weitem Abstand und 80 Prozent als meistgenutzten Versanddienstleister unter den Online-Händlern. Die Konzernschwester Deutsche Post liegt auf Platz zwei mit 42 Prozent. DPD kommt mit 28 Prozent noch vor Hermes mit 17 Prozent auf Platz drei. Der Blick auf die Logistik-Studie des Jahres 2016 rückt die aktuellen Ergebnisse in ein besonders Licht: Seither konnte die DHL ihren Anteil um 20 Prozent steigern. Noch deutlicher ist der Anstieg bei der Deutschen Post, der sich auf 32 Prozent beläuft. Großer Verlierer ist hingegen Hermes mit einem Minus von 12 Prozent.

Große Bestellmengen selbst bei Einzelunternehmern

Fast drei Viertel der Befragten (72 Prozent) lassen ihre Pakete von den Dienstleistern mindestens einmal täglich abholen. Bei fünf Prozent der Händler sogar häufiger – kein Wunder bei diesen Sendungsmengen. Knapp jeder vierte Händler (22 Prozent) versendet täglich mehr als 100 Pakete. Diese Mengen sind beachtlich, da 78 Prozent der Teilnehmer weniger als zehn Mitarbeiter beschäftigen. Mittlerweile lassen sich 61 Prozent von Versandschnittstellen bzw. Shipping-Service-Providern unterstützen, um mehrere Versanddienstleister gleichzeitig an ihren Shop anzubinden.

Zuverlässigkeit wichtiger als Kostenfrage

Wie bereits die Logistik-Studie 2016 zeigte, ist Zuverlässigkeit das wichtigste Auswahlkriterium für einen Versanddienstleister (80 Prozent, 2016: 90 Prozent). Die Sendungsverfolgung sowie kurze Lieferzeiten halten 70 bzw. 69 Prozent für sehr wichtig. Überraschend: Weniger als zwei Drittel (63 Prozent) bewerten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis als sehr wichtig. Die Auswahl unterschiedlicher Zustellvarianten wird von rund 50 Prozent der Teilnehmer als eher unwichtig eingestuft.

Über die Studie
Für die Studie wurden 513 Online-Händler befragt, die meist weniger als zehn Angestellte beschäftigen. Ein Drittel der Befragten handeln im Segment Hobby & Freizeit, jeder Fünfte im Bereich Haus & Garten und Elektronik- sowie Mode-Händler sind jeweils mit 15 Prozent vertreten.

Finden Sie alle Ergebnisse der Händlerbund-Studie zum kostenfreien Download.

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