Oemeta and Mazak are Preferred Partners for cooling lubricants and machines

Oemeta and Mazak Germany are announcing their technology partnership in the fields of cooling lubricants and machines. Under the shared “Preferred Partner” logo, Oemeta will now provide technical application support at the four Mazak Technology Centres in Göppingen, Düsseldorf, Munich and Leipzig as well as at trade fairs. This involves Mazak using Oemeta’s cutting-edge cooling lubricants. Close supervision and monitoring of the products used by Oemeta means that cooling and lubrication during machining processes can be optimised for the benefit of Mazak’s clients before the machines are delivered. Both partners can also use the experience gained through their cooperation to develop new technologies and processes for the future. The aim is to achieve the optimum level of interaction between the machine, the tool and the cooling lubricant technology. In addition, the partnership means that clients can draw on extensive advice and support if they encounter any problems or have special cooling lubricant requirements. Possible topics include the filtration and reprocessing of the cooling lubricant, the optimisation of the material removal rate, process stabilisation or increases in the durability of the fluids. Both companies have laid plans to ensure close collaboration and information sharing among their technical and sales staff.

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Abmahnung wegen Datenschutzverletzung – umstrittene Post aus Leipzig

Wie in verschiedenen Medien berichtet wurde, rollte eine neue Abmahnwelle durch das Land. Nein, es geht (noch) nicht um die neue Datenschutzgrundverordnung, diese tritt erst zum 25. Mai 2018 in Kraft. Doch datenschutzrechtliche Aspekte spielen auch hier eine Rolle. Die Leipziger Rechtsanwaltskanzlei Spirit Legal verfolgt derzeit nach eigenen Aussagen und Presseinformationen in größerem Umfang Datenschutzverletzungen und Persönlichkeitsrechtsverletzungen in Bezug auf vorgeblich rechtswidrige Veröffentlichungen von einem Leistungsbescheid einer Asylbewerberin im Internet. „Laut Bescheid erhielt die abmahnende Asylbewerberin und ihre Kinder über 7.000€ monatliche Zuwendungen von Staat, was zu großen Diskussionen im Internet führte.“ Die Sach- und Rechtslage ist kompliziert, auch wenn es an sich selbstverständlich sein sollte, dass persönliche Daten, insbesondere wenn diese hochsensibel sind, ohne Einwilligung des Betroffenen nicht veröffentlicht werden dürfen. Allerdings setzt die Rechtsprechung verselbstständigten Abmahnwellen auch Grenzen. "Diese Grenzen sehen wir vorliegend ganz klar erreicht" meint Rechtsanwalt Kilian von der Kanzlei BKR Rechtsanwälte. "Nach meinen Erfahrungen ist jeder Betroffene gut beraten, der hier nicht vorschnell eine Erklärung unterschreibt. Denn dies kann im Einzelfall sehr schnell sehr teuer werden. Es ist allerdings auch kein guter Rat, gar nichts zu unternehmen, da hier unweigerlich weitere Schritte eingeleitet werden, die auch weitere Kosten nach sich ziehen. Mit anwaltlicher Hilfe lassen sich die Forderungen hingegen oft ganz abwehren oder man findet einvernehmliche, kostengünstigere Lösungen."

Haben Sie eine Abmahnung von Spirit Legal aus Leipzig bekommen? Wir empfehlen vor dem Hintergrund von Erfahrungen aus Parallelverfahren keine Unterlassungserklärung abzugeben, ohne sich zuvor rechtlich beraten zu lassen. Nicht nur die außergerichtlich angesetzten Streitwerte erweisen sich oft als viel zu hoch. Zu prüfen sind weitere Aspekte, bis hin zu einem möglicherweise rechtsmissbräuchlichen Vorgehen. In öffentlichen Erklärungen verlautbart die Kanzlei Spirit Legal, über eine Million Rechtsverletzungen ermittelt zu haben, die über die nächsten Monate verfolgt werden sollen. Keinesfalls sollten Sie eine vorformulierte Unterlassungserklärung ohne Prüfung unterschreiben. Diese Unterlassungserklärungen reichen oft viel zu weit und bergen versteckte Haftungsrisiken. Wenn Sie eine solche Erklärung aber erst einmal unterschrieben haben, bindet Sie diese Erklärung auch in den Fällen, in denen eine Rechtsverletzung gar nicht vorlag.

Melden Sie sich bei uns oder einer anderen Rechtsanwaltskanzlei Ihres Vertrauens.

Von uns erhalten Sie in Bezug auf Ihre Abmahnung schnelle Hilfe und eine erste Einschätzung von Chancen und Risiken. Die Erstberatungen erfolgen dabei kostenlos.

Melden Sie sich unter: bkr@bkr-law.de

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High-end Befundung: Radiologen in Deutschland befunden täglich 80.000 Untersuchungen mit RIS RadCentre

Das RIS RadCentre von i-SOLUTIONS Health wurde vor über 30 Jahren erstmalig installiert: zunächst 1985 in einer radiologischen Praxis, 1990 kam die erste radiologische Fachabteilung im Krankenhaus hinzu und 1998 die Erstinstallation in einer Uniklinik. Seitdem ist die Lösung zur zentralen Befundungsplattform für die Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie gewachsen. Neben Radiologie-Verbünden, radiologischen Fachabteilungen in Krankenhäusern und Radiologieinstituten an Universitätskliniken zählen heute weiterhin insbesondere radiologische Einzel- und Gemeinschaftspraxen zu den Hauptanwendern der Lösung, die deutschlandweit an 6.000 RIS-Arbeitsplätzen mehr als 80.000 Befunde täglich erstellen.

RadCentre sorgt seit über 30 Jahren für eine effiziente Organisation und Kommunikation über den gesamten diagnostischen Behandlungsprozess hinweg und wird ständig weiterentwickelt. Dabei richtet i-SOLUTIONS Health den Fokus der Softwareentwicklung auf eine schnelle Bereitstellung von neuen Funktionalitäten mit hohem Mehrwert für die Anwender. Mit dem Anspruch, besten Service und höchste Kundenorientierung zu bieten, stehen die Anwender stets im Mittelpunkt der Lösung, die exakt auf die Bedürfnisse und Marktanforderungen von radiologischen Praxen und Abteilungen zugeschnitten ist.

Die RadCentre Abrechnung und integrierte Analyse-Tools zur Steuerung der optimalen Auslastung von Geräten sichern die Erlöse. Gleichzeitig stellt die strukturierte leitlinienkonforme onkologische und radiologische Befundung eine optimale Patientenversorgung sicher. Auch das PACS ist tief in den Workflow eingebunden, sodass der gesamte diagnostische Prozess zentral aus einer einheitlichen IT-Umgebung direkt im RIS gesteuert wird. Nicht zuletzt erlauben webbasierte Kollaborationsplattformen den Einbezug von externen Spezialisten in den Arbeitsablauf.

Für die Radiologie gemacht: Perfekt für jede Rolle

RadCentre ist stark workflow-orientiert aufgebaut und bietet für jeden Anwender in der Radiologie das richtige Konzept, um die Arbeitsschritte von der Aufnahme bis zur Abrechnung möglichst effizient abzuarbeiten. Anwender erhalten dabei einen rollenbezogenen Einstieg ins System und sehen zuerst nur die wichtigen Aufgaben und Arbeitsschritte, die für ihre jeweilige Rolle relevant sind – ganz gleich ob Radiologe, MTRA, Schreibdienst oder Abrechnung. Rund 6.000 RadCentre Arbeitsplätze sind deutschlandweit installiert, an denen untern anderen mehr als 1.000 Radiologen täglich rund 80.000 Befunde mit RadCentre erstellen.

RadCentre Produkt-Highlights auf dem Dt. Röntgenkongress

Vom 09. bis 11. Mai 2018 präsentiert die i-SOLUTIONS Health GmbH auf dem 99. Deutschen Röntgenkongress in Leipzig das RIS RadCentre – die volldigitale, ganzheitliche Befundungsplattform für die Radiologie. Highlights der Lösung sind in diesem Jahr u.a. das Dosismanagement-System Dose View, RadCentre Navigator für den schnellen rollenbezogenen Überblick im RIS und die Integration der Smart Radiology Befundvorlagen in den RadCentre Befundworkflow.

Neugierig? Dann klicken Sie hier >> und vereinbaren Sie gleich einen persönlichen Gesprächstermin mit unseren Mitarbeitern vor Ort oder besuchen Sie uns direkt in Halle 2, Stand C21.

Alle Informationen rund um das Radiologieinformationssystem RadCentre und alle Highlights der RIS-Lösung finden Sie hier auf unserer Webseite >>.

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Früherkennung bei Lungenkrebs: Screening, aber richtig!

Mit einer radiologischen Screening-Untersuchung mittels Computertomographie (CT) lassen sich Personen mit Lungenkrebs in vielen Fällen frühzeitig erkennen. Die Sterblichkeit an dieser noch immer meist tödlichen Erkrankung wird deutlich verringert. Entscheidend für den Erfolg eines Screening-Programms sind die richtige Auswahl der Patienten, eine Einbettung in ein breiteres Präventionskonzept, die Etablierung strenger Kriterien für die Verdachtsdiagnose und hohe Qualitätsstandards bei der technischen und medizinischen Umsetzung.

Krebsfrüherkennungsprogramme existieren im deutschen Gesundheitswesen unter anderem für den Brustkrebs, den Gebärmutterhalskrebs und den Darmkrebs. In den letzten Jahren hat sich mit dem Lungenkrebs (Bronchialkarzinom) eine weitere Krebserkrankung herauskristallisiert, bei der ein effektives Screening möglich ist. Dies geschieht mittels einer Low-Dose-CT-Untersuchung der Lunge. Dabei wird die Lunge dank bestimmter technischer Features moderner CT-Geräte wie der „iterativen Rekonstruktion“ mit nur etwa einem Fünftel der sonst für diagnostische CT-Aufnahmen der Lunge nötigen Dosis untersucht: Die mit einer Strahlenexposition assoziierten Risiken werden so minimiert.

CT-Screening kann Lungenkrebssterblichkeit um 20 Prozent senken

Die große, randomisierte National Lung Screening Trial-Studie (NLST) in den USA konnte zeigen, dass ein Low-Dose-CT-Screening effektiv sein kann: „In dieser Studie konnte die Sterblichkeit an Bronchialkarzinom bei Menschen, die mindestens 30 Jahre lang täglich mindestens eine Schachtel Zigaretten geraucht haben, durch die Screening-Untersuchung um ein Fünftel verringert werden. Auch die Gesamtsterblichkeit war geringer“, betont Professor Dr. Hans-Ulrich Kauczor von der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Heidelberg.

Auf Basis der NLST-Studie wurde in den USA mittlerweile ein offizielles Screening-Programm etabliert, bei dem sich langjährige Raucher vom 55. bis zum 80. Lebensjahr einer Screening-CT-Untersuchung unterziehen können. Kauczor, der beim 99. Deutschen Röntgenkongress einen Überblick über das Thema gibt, ist Vorsitzender einer neu gegründeten Vorstandskommission der Deutschen Röntgengesellschaft zum Lungenkrebs-Screening. Ihr Ziel ist es, in enger Abstimmung mit anderen Fachgesellschaften, dem Bundesamt für Strahlenschutz, dem Gemeinsamem Bundesausschuss, Krankenkassen und politischen Parteien die Einführung eines Screening-Programms auch für das deutsche Gesundheitswesen vorzubereiten.

Erleichtert wird dies durch das auf eine EU-Gesetzgebung zurückgehende neue deutsche Strahlenschutzgesetz, das Röntgenuntersuchungen künftig unter bestimmten Umständen auch bei gesunden Menschen ermöglicht. Bisher gibt es das lediglich bei der Brustkrebs-Früherkennung auf Basis einer einmaligen Ausnahmegenehmigung.

Patientenidentifizierung mit umfassendem Risikomodell

Wie bei allen Früherkennungsprogrammen gilt es auch beim Lungenkrebs-Screening die richtige Balance zu finden: Einerseits geht es darum, möglichst viele Personen mit frühem Lungenkrebs zu identifizieren. Andererseits sollte aber auch bei möglichst wenigen Gesunden die Verdachtsdiagnose Lungenkrebs gestellt werden, wenn dieser gar nicht vorliegt. „Bei Patienten mit falsch positiven Befunden werden dann unter Umständen Eingriffe vorgenommen, die nicht nötig gewesen wären, und das müssen wir soweit es geht vermeiden“, so Kauczor.

Der Radiologe plädiert deswegen für Deutschland für ein vom US-Vorbild abweichendes Screening-Programm, das die Zielgruppe relativ eng fasst: „Das Programm wird nur dann erfolgreich, wenn es uns gelingt, möglichst nur Menschen mit hohem und sehr hohem Risiko zu erreichen.“ Neben 30 Packungsjahren Zigarettenkonsum sollten auch andere Faktoren in ein umfangreiches Risikomodell einfließen, mit dem das individuelle Risiko besser abgeschätzt wird. Dazu gehören natürlich Alter und Geschlecht, aber z.B. auch Krebserkrankungen in der Familie oder in der persönlichen Vorgeschichte und der berufliche oder private Kontakt mit anderen Giftstoffen, die Lungenkrebs begünstigen können.

„Nötig ist ein umfassendes Präventionsangebot“

Auch der technischen und medizinischen Gestaltung des Screening-Programms kommt eine hohe Bedeutung zu. So müssen die technischen Voraussetzungen für eine Teilnahme am Screening-Programm genau definiert werden. Und es müssen diagnostische Grenzwerte festgelegt sowie Mechanismen der Qualitätssicherung implementiert werden, die gewährleisten, das nur bei wirklich hohem Risiko die nächsten, invasiven Abklärungsschritte eingeleitet werden.

Kauczor plädiert auch dafür, im Rahmen des CT-Screenings nicht nur nach den lungenkrebstypischen Rundherden zu suchen, sondern auch auf Vorstufen einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) oder einer Atherosklerose zu achten. Auch das sind Folgen von Tabakkonsum. „Schließlich sollte ein CT-Screening auf Lungenkrebs auch unbedingt mit dem Angebot einer Raucherentwöhnung verknüpft werden, um den Rauchern ein attraktives und umfassendes Präventionsangebot machen zu können“, so der Radiologe. Diese Forderung ist auch Teil eines gemeinsamen europäischen Positionspapiers radiologischer und pulmologischer Fachgesellschaften.

Vortrag auf dem 99. Deutschen Röntgenkongress

RK 201
Lungenkarzinom Früherkennung mittels CT
Donnerstag, 10.05.2018 von 08:00 bis 09:30, Raum Friedrich
08:00 – 08:30 Grundlagen, Wirkprinzipien und Risiken
Herr Prof. Dr. Hans-Ulrich Kauczor

Der Deutsche Röntgenkongress

Die Deutsche Röntgengesellschaft (DRG) ist eine der traditionsreichsten medizinischen Fachgesellschaften. Ihre Aufgabe ist die Förderung der Radiologie in der medizinischen Anwendung, in der Forschung und in der Lehre. Jährlich richtet die DRG den Deutschen Röntgenkongress (RöKo) aus. Er ist der größte deutschsprachige Kongress der medizinischen Bildgebung mit rund 7.000 Besuchern, die sich über neueste Forschungsergebnisse und deren Auswirkungen und Anwendungen in Klinik und Praxis informieren können. Der RöKo trägt außerdem den Anforderungen nach kontinuierlicher Fortbildung durch zahlreiche Workshops und Refresherkurse Rechnung.

Von 2016 bis 2020 findet der Kongress im Congress Center Leipzig (CCL) statt. Die Sachsenmetropole bildet dabei mit ihrer kulturellen Vielfalt, wirtschaftlichen Prosperität und einer über 500-jährigen Messetradition den idealen Rahmen für eine medizinische Fachdisziplin, die sich durch Modernität, Traditionsbewusstsein, Facettenreichtum und Innovationsfreude auszeichnet. 

Der 99. Deutsche Röntgenkongress (9. bis 12. Mai 2018) steht unter dem Motto „Radiologie verbindet“ und fokussiert auf ausgewählte radiologische Schwerpunktthemen:

  • Herz und Gefäße: Diagnostik und Intervention
  • Neuroradiologie: Diagnostik und Intervention
  • Digitale Kommunikation in der Radiologie. 

www.roentgenkongress.de

#roeko2018

 

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Molekulare Bildgebung für bestmögliche Demenz-Abklärung

Bei Patienten mit Gedächtnisstörungen liefert die nuklearmedizinische Bildgebung mittels Positronenemissionstomographie (PET) bzw. die kombinierte Bildgebung aus PET und Magnetresonanztomographie (MRT) nicht nur einen anatomischen Überblick über das erkrankte Gehirn, sondern präzise molekulare Informationen zu Art und Umfang einer Demenzerkrankung – auch schon im Frühstadium. Das hilft in der klinischen Forschung und in der Patientenversorgung und sollte deswegen auch Eingang in die Regelversorgung finden.

„Eine bildgebende Hirnuntersuchung gehört bei der Abklärung von Patienten mit Demenzerkrankungen zum Standard“, betont Prof. Dr. Henryk Barthel von der Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Leipzig. Zum einen ließen sich durch eine Bildgebung andere Erkrankungen, die mit kognitiven Störungen einhergehen, zuverlässig erkennen, etwa Durchblutungsstörungen, Entzündungen und Tumorerkrankungen. „Die Bildgebung unterstützt aber auch bei der genauen Diagnose einer Demenz, indem sie aufzeigt, welche Regionen des Gehirns betroffen sind und welche molekularen Eigenschaften die Veränderungen im Gehirn haben.“

PET macht krankhafte Eiweiße im Gehirn sichtbar

Das am häufigsten für Demenzdiagnostik eingesetzte Verfahren ist die Magnetresonanztomographie (MRT). Mit ihr können Radiologen unter anderem das Volumen bestimmter Hirnregionen, etwa des Hippocampus, ausmessen und auf diese Weise zum Beispiel eine Alzheimer-Demenz erkennen. „Präziser und empfindlicher ist die nuklearmedizinische Demenzdiagnostik mittels PET, denn sie liefert uns bei Demenzpatienten Informationen über molekulare Vorgänge im Gehirn“, so Barthel.

Die klassische PET-Bildgebung, die FDG-PET, macht den Zucker Glukose sichtbar und liefert so Aussagen über den Energieumsatz eines Gewebes. Bei der Demenzdiagnostik hilfreicher ist die seit einiger Zeit intensiv erforschte Amyloid-PET. Sie macht das Amyloid-Eiweiß sichtbar, das sich im Gehirn von Patienten mit Alzheimer-Erkrankung ablagert. „Damit erkennen wir eine Alzheimer-Erkrankung schon Jahre bevor das Hirnvolumen abnimmt“, so Barthel. „Und wir können die Alzheimer-Demenz auch besser von anderen Formen der Demenz abgrenzen.“

Neue PET-Verfahren erlauben noch präzisere Aussagen

Beim 99. Deutschen Röntgenkongress in Leipzig skizziert Barthel die rasanten Fortschritte, die die PET-Bildgebung in der Demenzdiagnostik macht. Insbesondere die Hybrid-Bildgebung aus PET und MRT hält er für ein echtes Zukunftsmodell: „Die kombinierte Bildgebung aus PET und MRT liefert uns bestmögliche Aussagen sowohl zu anatomischen als auch funktionellen Aspekten einer Demenz. Sie ist sehr gut für einen klinischen Routineeinsatz geeignet, weil die Patienten dafür nur einmal kommen müssen und wir alle wichtigen Informationen in einer Untersuchung erhalten.“

Auf Seiten der PET-Komponente ist neben der Amyloid-PET die Tau-PET eine neue Methode, die nach vorn drängt. Sie macht das Tau-Protein sichtbar, das nicht nur bei der Alzheimer-Erkrankung auftritt, sondern auch bei einigen anderen neurodegenerativen Erkrankungen. Das Tau-Protein korreliert eng mit dem Krankheitsverlauf und erlaubt deswegen recht präzise Aussagen zum Stadium einer neurodegenerativen Demenz.

Intensiv erforscht wird auch der Einsatz der PET bei der Visualisierung unterschiedlicher Rezeptorsysteme im Gehirn im Zusammenhang mit der Demenz vor allem von Nikotinrezeptoren (nikotinerge Acetylcholin-Rezeptoren), unter anderem von Prof. Osama Sabri am Universitätsklinikum Leipzig. Deren Dichte nimmt zum Beispiel bei Demenzen, die mit der Parkinson-Erkrankung assoziiert sind, stark ab. „Das lässt sich mit PET darstellen, und umgekehrt kann diese Form der PET auch eingesetzt werden, um zu kontrollieren, ob experimentelle Therapien effektiv sind, die zum Beispiel an den Nikotinrezeptoren ansetzen“, erläutert Barthel.

Mehrwert in Forschung und klinischer Versorgung

Die Nutzung der PET im Rahmen klinischer Studien zu neuen Demenztherapien ist derzeit ein wichtiger Schwerpunkt in Zentren, die die PET-Bildgebung für Demenzpatienten anbieten. Aber auch in die klinische Routineversorgung sollte zum Beispiel die Amyloid-PET stärker als bisher Einzug halten, fordert Barthel. „Die drei klassischen Indikationen für diese Bildgebung sind die Frühdiagnostik bei Patienten mit milder kognitiver Störung, die Differenzialdiagnostik bei bereits bestehender Demenz im Falle einer Unklarheit, ob eine Alzheimer-Erkrankung zugrunde liegt, und die Abklärung von Gedächtnisstörungen bei Menschen unter 65 Jahren.“

Ein Problem ist noch die Vergütungssituation. Bisher gibt es bei der Amyloid-PET noch keine geregelte Finanzierung. Das müsse sich unbedingt ändern, so Barthel. Derzeit laufen mehrere Studien, die an großen Patientengruppen zeigen sollen, dass sich die Amyloid-PET-Bildgebung positiv auf die Versorgung von Demenz-Erkrankten auswirkt.

Vortrag auf dem 99. Deutschen Röntgenkongress

RK 119

Neuro IV – Moderne Aufnahmetechniken der Forschungsbereiche in der Neuroradiologie

Mittwoch, 09.05.2018 von 18:00 bis 19:15, Raum Eberlein

18:50 Demenz – immer sensitiver, immer spezifischer Herr Prof. Dr. Henryk Barthel

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i-SOLUTIONS Health auf dem Röntgenkongress 2018: Vorsprung bei der Digitalisierung mit ganzheitlichem Radiologie-Management

Vom 09. bis 11. Mai 2018 präsentiert die i-SOLUTIONS Health GmbH auf dem 99. Deutschen Röntgenkongress in Leipzig das RIS RadCentre – die volldigitale, ganzheitliche Befundungsplattform für die Radiologie. Highlights der Lösung sind in diesem Jahr u.a. das Dosismanagement-System Dose View, RadCentre Navigator für den schnellen rollenbezogenen Überblick im RIS und die Integration der Smart Radiology Befundvorlagen in den RadCentre Befundworkflow.

Die Radiologie bildet innerhalb der klinischen Diagnostik eine zentrale Schaltstelle, denn radiologische Befunde sind wegweisend für die weiterbehandelnden Ärzte und damit für den Therapieerfolg bei Patienten. Durch die Nutzung des RIS RadCentre können Radiologen eine patientensichere Diagnostik und Therapiebeurteilung sicherstellen, die Patienten vor unnötigen Eingriffen schützen und den Weg der klinischen Diagnosestellung beschleunigen. Unter dem Motto „RadCentre als Herzstück der Radiologie“ präsentiert i-SOLUTIONS Health moderne IT-Tools, mit denen sich Radiologen den Vorsprung bei der Digitalisierung sicher können:

Professionelles Dosismanagement

Mit dem Dosismanagement-System RadCentre Dose View erhalten Anwender eine Lösung zur professionellen Verwaltung, Dokumentation und Analyse von Dosiswerten und werden bei der Erfüllung der Strahlenschutzgrundverordnung unterstützt – auch völlig RIS-unabhängig. Eine qualitätsgesicherte Untersuchungsplanung in RadCentre Quality Manager hilft zudem dabei, die Dosisbelastung für Patienten zu minimieren und jederzeit zu überwachen.

Intelligente strukturierte und leitlinienkonforme onkologische Befundung

Die Befundungslösung RadCentre Result Reporting unterstützt Radiologen bei der Befunderstellung, indem sie notwendige Informationen in einem Befundbericht zusammenfließen lässt und mit strukturierter Erfassung für beschleunigte Arbeitsabläufe und qualitativ hochwertige Befunde sorgt. Mittels nahtloser Integration der Lösung mint Lesion von Mint Medical kann der Anwender ganz komfortabel sowohl strukturierte Screening- und Staging-Berichte als auch onkologische Befundberichte erstellen.

Ergänzt wird Result Reporting nun durch neue intelligente Befundvorlagen aus der Online-Plattform Smart Radiology von Smart Reporting. Die Kompatibilität der beiden Lösungen garantiert eine reibungslose Einbettung intelligenter Befundvorlagen in den radiologischen Workflow der RadCentre-Anwender: Sie greifen aus ihrer gewohnten Arbeitsumgebung im RIS auf passgenaue medizinische Entscheidungsbäume in Smart Radiology zu, aus denen automatisch präzise und strukturierte Befundtextvorschläge generiert werden.

Mein RIS-Cockpit: Mehr Überblick mit dem RadCentre Navigator

Das RadCentre-Cockpit bringt die Datenübersicht im RIS auf ein neues Level und führt mit dem RadCentre Navigator mit nur einem Klick zum optimalen Überblick. Anwender erhalten mit dynamischen Widgets einen schnelleren Zugang zu ihren täglichen Aktivitäten im RIS und verschaffen sich ganz einfach eine Übersicht über ihre Patienten, wichtige Untersuchungsdaten und persönliche Aufgaben.

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Alle Informationen und Termine rund um den i-SOLUTIONS Health Messeauftritt auf dem Deutschen Röntgenkongress in Leipzig finden Sie hier auf unserer Webseite >>.

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Tele Columbus schliesst erfolgreiche Refinanzierung ab

Tele Columbus AG mit Sitz in Berlin, Deutschland, (die "Gesellschaft") gibt die Platzierung ihrer vorrangig besicherten Anleihe im Gesamtbetrag von EUR 650 Mio. mit einer Laufzeit bis 2025 (die "Anleihe") zum Ausgabepreis von 99,243 % und mit einem Zinskupon von 3,875 % p.a. bekannt. Aufgrund der großen Nachfrage konnte die Gesellschaft das Angebotsvolumen von ursprünglich EUR 500 Mio. auf EUR 650 Mio. erhöhen. Die Begebung der Anleihe ist für den 4. Mai 2018 vorbehaltlich marktüblicher Bedingungen vorgesehen.

Der Emissionserlös der Anleihe wird, zusammen mit verfügbaren Barmitteln, zur teilweisen Rückzahlung von vorrangig gesicherten Krediten der Gesellschaft sowie zur Deckung der Transaktionskosten verwendet. Die Gesellschaft verbessert damit das Laufzeitenprofil ihrer Finanzierungen und sichert sich eine langfristige Finanzierung auf dem derzeitigen attraktiven Zinsniveau. Gleichzeitig kann sie damit ihre Kapitalstruktur diversifizieren und die Investorenbasis erweitern.

Die Anleihe wurde ausschließlich qualifizierten institutionellen Investoren gemäß Rule 144a des US-Securities Act von 1933 in angepasster Form (der "Securities Act") und non-U.S. Personen außerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika gemäß Rule S des Securities Act angeboten. Sofern Investoren in einem Mitgliedstaat des Europäischen Wirtschaftsraumes ("EEA") ansässig sind, richtet sich das Angebot nur an qualifizierte Investoren (gemäß Art. 2 Abs. 1(e) der Richtlinie 2003/71/EG zusammen mit etwaigen Anpassungen, insbesondere der Richtlinie 2010/73/EU, soweit diese von den relevanten Mitgliedstaaten übernommen wurden (die "Prospektrichtlinie")).

Über uns

Über das leistungsstarke Breitbandkabel bietet PΫUR superschnelle Internetzugänge einschließlich Telefonanschluss und mehr als 250 TV-Programme auf einer digitalen Entertainmentplattform, die klassisches Fernsehen mit Videounterhaltung auf Abruf vereint. Den Partnern in der Wohnungswirtschaft werden flexible Kooperationsmodelle und moderne Mehrwertdienste wie Telemetrie und Mieterportale angeboten. Als Full-Service-Partner für Kommunen und regionale Versorger treibt PΫUR den glasfaserbasierten Breitbandausbau in Deutschland voran. Im Geschäftskundenbereich werden Carrier-Dienste und Unternehmenslösungen auf Basis des eigenen Glasfasernetzes erbracht. PΫUR erreicht rund 3,6 Millionen Haushalte in Deutschland und ist eine Marke der Tele Columbus AG, dem drittgrößten deutschen Kabelnetzbetreiber. Tele Columbus mit Sitz in Berlin sowie Niederlassungen in Leipzig, Hamburg, Ratingen und Unterföhring geht bis in das Jahr 1985 zurück. Die Tele Columbus AG ist seit Januar 2015 am regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notiert und seit Juni 2015 im S-DAX gelistet.

Disclaimer

Diese Mitteilung kann in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten. Diese Aussagen spiegeln die derzeitige Kenntnis und die derzeitigen Erwartungen und Planungen der Gesellschaft in Bezug auf künftige Ereignisse wider. Solche in die Zukunft gerichteten Aussagen unterliegen naturgemäß Risiken, Ungewissheiten, Annahmen und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. Derartige Risiken, Ungewissheiten und Annahmen können dazu führen, dass unsere tatsächlichen Ergebnisse einschließlich der Finanzlage und der Profitabilität der Gesellschaft wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. In Anbetracht dieser Risiken und Ungewissheiten können die in dieser Mitteilung enthaltenen in die Zukunft gerichteten Aussagen auch nicht eintreten und unsere tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich von denjenigen abweichen, die in diesen Aussagen ausdrücklich oder implizit angenommen oder beschrieben werden. Investoren sollten in die Zukunft gerichteten Aussagen und Darstellungen, die sich zudem lediglich auf das Datum dieser Mitteilung beziehen, nicht über Gebühr vertrauen.

Diese Mitteilung enthält Verweise auf bestimmte nicht-GAAP-konforme Kennzahlen, wie normalisiertes EBITDA und Capex, und operative Kennzahlen, wie RGUs, ARPU, sowie Berechnungen zu Endkunden. Diese nicht-GAAP-konformen Finanz- und operativen Kennzahlen sollten nicht für sich allein als Alternative zu Kennzahlen der Gesellschaft zur finanziellen Lage, zu den Geschäftsergebnissen oder zum Cash Flow, berechnet in Übereinstimmung mit IFRS, herangezogen werden. Die nicht-GAAP-konformen Finanz- und operativen Kennzahlen, die von der Gesellschaft verwendet werden, können von ähnlich bezeichneten Kennzahlen, die von anderen Unternehmen verwendet werden, abweichen und mit diesen auch nicht vergleichbar sein.

Darüber hinaus enthält diese Mitteilung pro-forma Finanzinformationen. Diese pro-forma Finanzinformationen wurden nur zu illustrativen Zwecken erstellt. Sie basieren auf der Annahme, dass die Akquisitionen von primacom und pepcom bereits zum 1. Januar 2015 abgeschlossen waren. Unsere pro-forma Finanzinformationen beschreiben ihrer Natur nach eine hypothetische Situation und spiegeln daher nicht unsere tatsächlichen Geschäftsergebnisse wider. Sie lassen daher nicht notwendiger Weise einen verlässlichen Schluss auf zukünftige Ergebnisse zu und Investoren sollten diesen pro-forma Finanzinformationen nicht über Gebühr vertrauen.

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Batteriezellenproduktionslinie mit langachsiger Bi- Li-Ionen-Polymerzelle und Troika: Prozess Patent vorgestellt

 

– Batteriezellenproduktionslinie für Bi-Zellen mit langachsiger Dimension vorgestellt
– Langachsen 2d Polymer Batteriezellenprozesse fertig
– Geheimnisse der Batteriezellproduktion im Bereich Lithium-Ionen gelöst
– Troika Prozess Patent löst Sicherheitsaspekte, erhöht Ausbeute und Effizienz enorm

Eine neue Batteriezellenproduktionslinie für Bi-Zellen in langachsiger Ausführung hat Envites Energy aus Nordhausen im Rahmen eines Vortrages vor der Fachjury Automotive im Rahmen des IQ Innovationspreises der Metropolregion Mitteldeutschland in Leipzig gestern vorgestellt. Dazu wurden auch Details aus einem neuen Patentantrag gezeigt.

Stapelzellen, Bi- Zellen und langachsige Formate sind ein Zukunftstrend in Lithium-Ionen-Batteriezellen, die einerseits systemisch und formatseitig wie produktions- und prozesstechnisch von den Nordhäusern im Rahmen des Wettbewerbsbeitrages eingebracht worden sind.

Bi-Zell Anordnungen erhöhen die Energiedichten bei verkürzter Stückliste und geringerer Fehlerrate über die gesamte Lebensdauer. Neuartige Zellkonzepte, die auch Langachsen 2d Polymer international genannt werden, können eben auch sogenannte langachsige Zellen im Format betreffen, deren Kantenlänge beispielsweise 60 Zentimeter oder mehr betragen können.

Das bringt neue Anforderungen für den Herstellungsprozess im Stacking, Forming oder auch Siegeln mit sich. Anlagentechnisch wurde solche Optionen integriert und können auch nachgerüstet werden, was etwa für eine Nischenproduktion eine Flexibilisierung solcher Produktionslinien bedeutet (vgl. Abbildung). Mit einem koreanischen Partner zusammen bietet Envites Energy aus Nordhausen diese Lösungen an.
Beispielsweise FORMING:

– 600mm(length)*2mm(gap) Double Forming Solution
– Pouch Thickness Variation 15 ~ 20% Solution.

Prozessseitig sind die Schritte für Li-Ionen-Batteriezellen neu gefasst worden und in einem neuen Envites Energy Li-Ionen-Zell Prozess Patent festgehalten.
„Damit lösten wir Geheimnisse der Batteriezellproduktion im Bereich Lithium-Ionen“, sagte Tim Schäfer, ein Sprecher des Unternehmens. Den neuen Prozess nennt man Troika, weil die Prozesse entsprechend neu gegliedert worden sind. Das vermindert und verhindert Fehler und sichert zudem eine hohe Ausbeute bei geringer Streuung der Batteriezellenproduktion.

Insbesondere Prozesse, die nach dem eigentlichen Abbilden des Elektroden/Separatorverbundes verortet sind, sind neu subsumiert worden.

Im Dreigespann sozusagen. Gegenstand des Patents und Titel ist: Verfahren zur Herstellung einer Batteriezelle, vorzugsweise einer Li-Ionen-Bi-Stapelzelle mit Feststoff. Hierbei soll nach einem ersten Anladen der gefüllten Batteriezelle mit elektrischer Energie die Formierung in mindestens zwei Formierungsschritten unter Troika Prozessschritt durchgeführt werden.

Vor und/ oder nach jedem der mindestens zwei Formierungsschritte wird dabei mindestens ein Entgasungsschritt mit einer von außen auf die Batteriezelle aufgebrachten energetischen Anregung und mindestens ein Alterungsschritt durchgeführt.

Nach dem Befüllen wird hier zu den üblichen Schritten in der Fertigung von prismatischen Verbundfolienzellen (Einhausungsmaterial) auch Pouch-Zellen oder Li-Polymer am Markt genannt, wie Wetting – Formation- Grading -Klassifizieren und Sortieren vor der Auslieferung eine neuartige Prozessschrittkombination erfinderisch beschrieben, die einerseits viele sicherheitsrelevante Fragen und der der Leistungsfähigkeit der Batteriezellen effizient und mit hoher Ausbeute lösen und andererseits eine sehr hohe Qualität sicherstellen, die sich über die gesamte Lebensdauer der Batteriezelle determiniert.

Besonders werden etliche Probleme aufgelöst, die im Prozess zu einem späteren Sicherheitsproblem der Batteriezellen in der Anwendung führen könnten. Das bedeutet vor dem Hintergrund weiter steigender Energiedichten, einen bedeutenden Beitrag für mehr Systemsicherheit.

Solche Li-Ionen-Bi-Stapelzelle mit Feststoff können vor dem ersten Formationsschritt in einem energetischen Anregen und Entgasen in Alterungsschritte prozessual und effizient eingebettet werden, was dem also vorausgeht und nachfolgt. In einem zweiten Formationsschritt erfolgt ein zweites energetisches Anregen sowie Entgasen mit einem vorausgehenden Alterungsschritt, um ein Beispiel konkret zu benennen. Dadurch wird eine beständig hohe Qualität unter Garantie der Formbeständigkeit als Beispiel erreicht werden.

Für eine Investition in ein Batteriezellenwerk oder kooperative Zusammenarbeit sucht Envites Energy weiterhin auch Investoren und Partner. Entsprechende Nachweise und Geschäftsplanungen sind erstellt und erste Gespräche laufen.

Ebenso gehört die Komponente Elektrode zu der Kompetenz, inklusive einer Anlagentechnik, die die Flexibilität unterstützt und genau auf die Zellassemblierung der Batteriezellassemblierung mit den Troika Prozessen abgestimmt ist.
Energieeffizienz ist thematisch bei den Umweltbedingungen und dem Troika Prozess ein weiterer maßgeblicher Faktor, der ebenso auch zur Wirtschaftlichkeit der Lithium-Ionen-Batteriezellproduktion beiträgt.

Auf den Li-Ionen- Batteriezelllinien könnten zeitnah große Stückzahlen produziert werden, weil auch industrietaugliche Zellsysteme mitgeboten werden, die entsprechend schon innovativ, qualifiziert nachweisbar sind und Systeme der Zukunft sind.

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Strategien für die Mobilität von morgen

Zum zweiten Mal veranstalten der Carbon Composites e.V. (CCeV) und das VDI Wissensforum ihren gemeinsamen Leichtbaukongress. Wie bereits im vergangenen Jahr in Leipzig präsentieren ausgewiesene Fachleute und Persönlichkeiten auf dem Leichtbaukongress 2018 in Graz ihre Konzepte und Strategien für die Mobilität von morgen.

Der Leichtbaukongress von CCeV und VDI Wissensforum findet am 3. und 4. Juli 2018 in Graz statt. Neben zahlreichen Vorträgen und Diskussionsmöglichkeiten zu allen Facetten der Zukunftsmobilität haben die Besucher auch Gelegenheit, einen Einblick in die Arbeit von Magna Steyr und das Kompetenzcentrum Virtual Vehicle der TU Graz zu erhalten.

Kongressleiter ist Dipl.-Ing. Heinrich Timm, langjähriger Leiter des Audi Leichtbauzentrums und Mitglied im Vorstand des CCeV. Highlight des Programms wird die Verleihung des Leichtbau-Awards sein, den VDI und CCeV gemeinsam vergeben.

Anmeldung und Programm für den Leichtbaukongress 2018 finden sich unter www.vdi.de/leichtbau.

Über die VDI Wissensforum GmbH

Die VDI Wissensforum GmbH mit Sitz in Düsseldorf gehört zur Unternehmensgruppe des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) und ist seit mehr als 50 Jahren der führende Weiterbildungsspezialist für Ingenieure, für Fach- und Führungskräfte im technischen Umfeld. Es vermittelt das Wissen aus allen automobilrelevanten Technikdisziplinen und bietet eine umfassende Themenvielfalt rund um die Fahrzeugindustrie. Fragen zu aktuellen Antriebsaggregaten, zur Fahrzeugelektronik und Fahrerassistenzsystemen stehen im Fokus neben Themen wie Anforderungen zur Fahrzeugsicherheit, Komfortoptimierung oder auch Lösungen zur CO₂-Reduktion und Nachhaltigkeit des Automobils. Das Unternehmen bietet eines der größten Automobilindustrie-Netzwerke mit weltmarktführenden Herstellern, Zulieferern und Dienstleistern sowie international renommierten Wissenschaftlern.

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Radiologie als verbindendes Element

Die Deutsche Röntgengesellschaft (DRG) lädt Spezialistinnen und Spezialisten aller radiologischen Disziplinen sowie Medizinisch-Technisches Assistenzpersonal (MTRA) und Medizinstudierende zum 99. Deutschen Röntgenkongress ein. Unter dem Motto „Radiologie verbindet“ ist die größte deutschsprachige Fachtagung für medizinische Bildgebung vom 9. bis 12. Mai 2018 im Congress Center Leipzig zu Gast. Die DRG erwartet insgesamt 7.000 Teilnehmer. Rund 120 Aussteller präsentieren ihre neuesten Produkte und medizintechnischen Geräte auf der begleitenden Industrieausstellung in Halle 2 der Messe Leipzig.

„Radiologie verbindet“

Der 99. Deutsche Röntgenkongress rückt die vermittelnde und integrierende Funktion der Radiologie in den Mittelpunkt. „Die Radiologie ist im interdisziplinären Dialog verschiedener Fachdisziplinen als zentrales, verbindendes Element präsent und spielt darin eine entscheidende Rolle.“, erläutert Prof. Dr. Peter Huppert, Kongresspräsident des 99. Deutschen Röntgenkongresses, das diesjährige Kongressmotto „Radiologie verbindet“. „Die Verbindung von radiologischem und klinischem Fachwissen ist daher eine Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Radiologie“. Ziel des Kongresses ist es, diagnostisches und therapeutisches Wissen zusammenzuführen, die an den jeweiligen Versorgungsprozessen beteiligten Fachdisziplinen einander noch näher zu bringen, aber auch internen und regionalen Versorgungsnetzwerken eine Plattform zu geben.

Mit den Schwerpunktthemen Herz und Gefäße: Diagnostik und Intervention, Neuroradiologie: Diagnostik und Intervention sowie Digitale Kommunikation in der Radiologie soll die Vermittlung von klinischem Grundlagenwissen in Einheit mit radiologischem Fachwissen im Mittelpunkt stehen – ergänzt um den Aufbau von diagnostischer und therapeutischer Kompetenz und die Vorstellung neuer Kommunikations- und Versorgungswege.

Programm-Highlights

Zu den diesjährigen Höhepunkten zählt der Highlight-Vortrag von Cornelius Schmaltz, MD, Head of Unit Strategy – Health Research der Europäischen Kommission in Brüssel zum Thema „Forschungspolitik der Europäischen Union im Gesundheitsbereich“ im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung am 10. Mai.

Für die Röntgen-Vorlesung konnte Jim Reekers, MD, Professor of Radiology, AMC University of Amsterdam, gewonnen werden. Er wird über „Diabetic foot perfusion imaging: The truth behind arterial tubes“ sprechen.

Digitale Formate und interaktive Tools wie beispielsweise RSNA Diagnosis LiveTM oder die Lehr- und Lernplattform der DRG mit ihren Online-Fallsammlungen sind ebenso Teil eines abwechslungsreichen Programms wie auch die Reihe „RöKo International“, die bereits zum vierten Mal ein englischsprachiges Programm mit prominenter internationaler Besetzung präsentiert.

„Forum IT“

Digitalisierung, Standardisierung und Vernetzung gewinnen in der Radiologie immer mehr an Bedeutung. Damit einhergehen Fragen, die insbesondere die Nutzung von Bilddaten betreffen. Die Deutsche Röntgengesellschaft führt deshalb auf dem 99. RöKo die Veranstaltungsreihe „Forum IT“ fort, die relevante Gesprächspartner aus Krankenversorgung, Industrie, Politik und Verwaltung zusammenführt und dem konstruktiven Austausch einen inhaltlichen wie auch organisatorischen Rahmen gibt. Zu den behandelten Themen gehören „deep machine learning“, „artificial intelligence“ und IT-Sicherheit im Gesundheitswesen.

Angebote für MTRA und Studenten

Das breite Themenspektrum des diesjährigen RöKo findet sich auch im Programm für MTRA wieder. Am Universitätsklinikum Leipzig finden zudem an allen Kongresstagen praxisorientierte Klinikseminare statt. Studierende der Medizin profitieren auch in diesem Jahr wieder von einer kostenfreien Kongressteilnahme und einem speziellen Studentenprogramm.

Industrieausstellung

Knapp 120 Firmen präsentieren in Halle 2 der Messe Leipzig ihre neuesten Produkte und medizintechnischen Geräte. Bereits am ersten Kongresstag am 9. Mai findet ein Kennenlern-Empfang der Aussteller statt. Diverse Symposien und Workshops runden das Angebot der Industrie auf dem 99. RöKo ab.

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