Zeit der Chancen: Bewerbungsphase für Deutschen und Europäischen Solarpreis 2019 gestartet

Ab sofort können Bewerbungen und Vorschläge aus dem Bereich Erneuerbare Energien für die renommierten Solarpreise von EUROSOLAR eingereicht werden. Zur Teilnahme aufgerufen sind Städte, Gemeinden, Architekten, kommunale und private Unternehmen, Vereine, Organisationen und Genossenschaften, Journalisten und natürlich Bürger. Die Solarpreise geben lokalen Akteuren die Möglichkeit, ihr Engagement und ihren Ideenreichtum zu zeigen und ein großes Publikum zu erreichen. Denn der Erfolg der Energiewende hängt maßgeblich von Innovationen, Mut und Herzblut aus allen Teilen der Gesellschaft ab.

Bewerbungen können schnell und unkompliziert online einreicht werden. Alle Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme:
Deutscher Solarpreis 2019
Europäischer Solarpreis 2019

Die Bewerbungsphase für den Deutschen Solarpreis ist bis zum 31. Mai geöffnet. Bewerbungen für den Europäischen Solarpreis können in diesem Jahr bis zum 31. Juli eingereicht werden.

Die Verleihung erfolgt in verschiedenen Kategorien – von Mobilitätslösungen über solare Architektur und Stadtentwicklung bis zu Projekten in den Bereichen Bildung, Eine-Welt-Zusammenarbeit und Medien. Eine qualifizierte Jury entscheidet über die Preisträger, die am Ende des Jahres im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung gebührend gewürdigt werden.

Über die Solarpreise
EUROSOLAR ehrt mit der jährlichen Verleihung der Solarpreise bereits seit 1994 Vorbilder und Wegbereiter, die durch Innovation und Engagement die Energiewende mit ihren Projekten und Initiativen aktiv unterstützen und den Weg in eine erneuerbare Zukunft weisen. Mit der Verleihung werden diese Akteure in das Licht der breiten Öffentlichkeit gerückt und wichtige Impulse für eine dezentrale, bürgernahe und regenerative Energiewende gegeben. Bisher wurden bereits über 250 Preisträger aus Deutschland und Europa ausgezeichnet.

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Die 4 wichtigsten Fragen und Antworten zur Photovoltaik-Solaranlage

Solarstromanlagen erzeugen dezentralen umweltfreundlichen Strom – dennoch haben wir die wichtigsten Fragen zusammengetragen.

Frage 1: Deutschland ist nicht sonnenverwöhnt – Solar geht das überhaupt ? Antwort: Deutschland ist prädistiniert für Solar-Photovoltaik – selbst geringes Licht erzeugt bereits Strom.

Frage 2: Kann ich meinen eigenen Strom erzeugen ? Antwort: Ja – denn sie können alle Flächen am Haus Garage nutzen und den Strom selbst verbrauchen – auch als Wohnungsnutzer haben Sie die Möglichkeit auf dem Balkon Strom zu nutzen.

Frage 3: Ist das nicht komplziert und teuer ? Antwort: Moderne Photovoltaikanlagen sind einfache modulare Elemente günstiger als man denkt – als Wohnungsbesitzer oder Mieter gibt es solche Systeme bereits ab 495 Euro.

Frage 4: Wie ist das mit der Entsorgung ? Antwort: Moderne Solaranlagen sind mit 35 Jahren Lebenszeit ausgestattet – ansonsten sind es umweltfreundliche Materialien – mit denen Module gebaut werden: Silizium – Glas – Aluminium

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Neueste Technik für Solaranlagen mit 400 Watt Modul – SunPower Max 3 – Maxeon Technologie ist da

Minimale Flächen werden bei modernen SunPower Max 3 Solarmodulen mit Maxeon Zellen benötigt um maximalen Sonnenstrom auch aus diffusem Licht zu erzielen.

Normale polykristalline oder monokristalline Module mit Lötbahnen auf der Lichtseite gibt es seit vielen Jahren – neu ist aber die Maxeon Technik mit bis zu 400 Watt pro Solarmodul.

Die SunPower Technologie revolutioniert ohne Lötbahnen dank Maxeon Technik seit über 20 Jahren die Technik von vielen Solarherstellern und Modulen – SunPower wird als eines der besten Solarmodule weltweit anerkannt.

SunPower Max 3 – Maxeon-Module mit 400 Watt und 22,6 % Wirkungsgrad – kombinieren die höchste Effizienz, Haltbarkeit und 25 Jahr Voll-Garantie. Dies führt zu mehr Energie und Einsparungen. Maximale Leistung. Minimalistisches Design. Branchenführende Effizienz bedeutet mehr Leistung und Einsparungen pro verfügbarer Fläche. Die SunPower-Technologie hat sich seit vielen Jahren als sehr haltbar erwiesen – bis zu 40 Jahre und mehr sind machbar.

Setzen Sie auf den Marktführer Sunpower mit der Maxeon Technologie – SunPower Max 3 Solarmodule mit 22,6 % Wirkungsgrad und 400 Watt Leistung sind unschlagbare Argumente für preiswerte und haltbare SunPower Solarmodule. Kombinieren Sie Ihr System mit Speicher und erzielen Sie die besten Stromerträge die Ihr Dach liefern kann. Kommen Sie zu SunPower – den Profis der Solarbranche.

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2019 wird das Solarjahr in Deutschland – SunPower Solarmodul mit 400 Watt und dazu den Tesla Powerwall Speicher

Wer grossen Wert auf Leistung und Zuverlässigkeit legt, ist mit dem SunPower Solarmodul gut beraten. Erstklassig werden auch bei diffusem Licht ( Regen Wolken oder Dämmerung) zuverlässiger Strom erzeugt. Strom der im eigenen Haus Gewerbe oder auch in der Wohnung genutzt werden kann. Das EEG Gesetz macht es seit 19 Jahren möglich Strom selbst zu erzeugen und seit 2009 auch zu nutzen.

Wer zusätzlich auf sichere Qualität mit hoher Speicherkapazität setzt und dazu den hohen Wirkungsgrad mit bestem Ladezyklen vom Tesla Powerwall Batterie Speicher zu schätzen weiß, ist mit dem Tesla Powerwall Speicher mit rund 13-14 KWh Speichervolumen bestens bedient.

Zusammen mit der neuen SunPower Maxeon Zelle im Solarmodul wird so optimaler Strom bei jedem Wetter in Deutschland erzeugt und kann sofort Tag oder Nacht genutzt werden.

Erstberatung zu SunPower 400 und Tesla Powerwall in Deutschland unter Tel 08009928000

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Ascom orchestriert den integrierten Informationsfluss im Krankenhaus und sorgt so für mehr Ruhe auf den Stationen

Ein immer höherer Anteil an hoch zeitaufwändigen, multimorbiden und oft auch dementen Patienten, dazu permanente Unterbrechungen, plötzliche kritische Situationen, Lärm und Alarmüberflutung, mangelnde Übersicht und zunehmender Dokumentationsaufwand – Pflegekräfte sind um Ihre Arbeitsumgebung kaum zu beneiden.

Hohe Krankenstände und Fluktuation bremsen die Effizienz im Krankenhaus. Pflegekräfte müssen dringend von pflegefremden Aufgaben entlastet werden. Dafür brauchen sie die Digitalisierung bis zum Patientenbett. Mit der Ascom Healthcare Platform erhalten Pflegekräfte über eine leistungsstarke Integrations-Engine Zugang zu diversen Krankenhaussystemen – und damit jederzeit und überall Zugriff auf wichtige Informationen. Dazu gehören unter anderem Alarme und Notifikationen von Medizinprodukten, Zugriffe auf Patienteninformationen (ePA), verschiedene klinische Anwendungen und eine Integration mit Licht- und Pflegerufsystemen.

Das Ziel ist es, den Pflegekräften mehr Zeit für die Arbeit am Patienten zu geben und den Lärm-Pegel auf der Station zu reduzieren. Das erhöht nicht nur die Patientenzufriedenheit, sondern reduziert Stress bei Pflege und Patienten und verkürzt die Verweildauer. Die Pflegekraft sollte klinisch sinnvolle Entscheidungen mit den  richtigen Prioritäten jederzeit und an jedem Ort treffen können.

Oliver Laube, Marketing Director DACH bei Ascom: " Die Orchestrierungssoftware von Ascom hilft Informationen, Warn- und Alarmmeldungen nach Relevanz zu priorisieren, zu filtern und mobil an die richtigen Personen weiter zu leiten. Dabei bekommen nur diejenigen Personen die Meldungen, die auch für den jeweiligen Fall zuständig sind. Dies reduziert die Alarmflut und Geräuschkulisse auf den Stationen und führt damit zu einer höheren Jobzufriedenheit des klinischen Personals.“

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Angestellt oder freie Mitarbeit? Was Unternehmer beachten müssen

Verträge mit freien Mitarbeitern sind im unternehmerischen Alltag beliebt. Je nach Ausgestaltung tragen sie unterschiedliche Namen. Doch von einem Arbeitsverhältnis unterscheiden sie sich grundlegend. In der Praxis machen Unternehmer hier häufig Fehler. Und die können ziemlich teuer werden, wie Rechtsanwältin Anne-Franziska Weber von Ecovis in München weiß.

Ob jemand freier Mitarbeiter oder Angestellter ist, kommt auf die konkreten Umstände und den Einzelfall an, „und nicht unbedingt auf das, was sich die Vertragspartner wünschen“, sagt Rechtsanwältin Anne-Franziska Weber. Sie rät Unternehmern, dass sie genau auf die Details in den Verträgen achten.

Der Vertrag für eine freie Mitarbeit

Dieser kommt nur dann in Betracht, wenn es sich um eine echte selbstständige Tätigkeit handelt. Selbstständig ist jemand nur dann, wenn er seine Tätigkeit und seine Arbeitszeit im Wesentlichen frei gestaltet. Und vor allem entscheidet der Grad der persönlichen Abhängigkeit über die rechtliche Einordnung des Vertragsverhältnisses.

Was für eine selbstständige Tätigkeit spricht:

  • Frei gestaltete Tätigkeit und Arbeitszeit
  • Nicht weisungsgebunden
  • Eigene Betriebsstätte
  • Unternehmerrisiko: bei wirtschaftlichem Misserfolg Verlust von eingesetztem Kapital
  • Einsatz zum Beispiel von Hilfskräften möglich, um die Leistung zu erbringen
  • Keine Einbindung in einen Dienstplan oder in das Team
  • Außenauftritt: eigene Arbeitsmittel, eigenes Firmenlogo, eigene Visitenkarten des Selbstständigen
  • Mehrere Auftraggeber

Der Arbeitsvertrag

Arbeitnehmer ist, wer aufgrund eines privatrechtlichen Vertrags im Dienste eines anderen zur Leistung weisungsgebundener, fremdbestimmter Arbeit in persönlicher Abhängigkeit verpflichtet ist. Erbringt jemand seine Dienstleistung im Rahmen einer von Dritten bestimmten Arbeitsorganisation, ist er fest angestellter Arbeitnehmer und kein freier Mitarbeiter.

Das sind typische Merkmale für einen Arbeitnehmer:

  • Weisungsgebunden
  • Feste Arbeitszeiten an festen Arbeitstagen
  • Fremdbestimmte Tätigkeit
  • Zugewiesener Arbeitsplatz oder Arbeitsort
  • Arbeitsleistung muss persönlich erbracht werden (kein Einsatz von Hilfskräften)
  • Feste Einbindung in einen Dienstplan
  • Wesentliche Arbeitsmittel werden vom Arbeitgeber gestellt
  • Im Betrieb gibt es Mitarbeiter, die eine vergleichbare oder die gleiche Tätigkeit verrichten
  • in der Regel nur ein Arbeitgeber

Angesichts der Vielfalt der Arbeiten und Berufsgruppe lassen sich nur schwer komplett umfassende abstrakte Kriterien aufstellen, um die jeweilige Tätigkeit richtig einzuordnen. Viele Arbeiten lassen sich sowohl im Rahmen eines fest angestellten Arbeitsverhältnisses als auch im Rahmen anderer Vertragsverhältnisse erbringen. „Wie immer bei solchen Themen kommt es auf die Details an“, sagt Ecovis-Rechtsanwältin Weber. „Fehler kommen häufig nach einer Betriebsprüfung ans Licht. Und die können teuer werden, wenn beispielsweise Sozialversicherungsbeiträge für mehrere Jahre nachzuzahlen sind. Im schlimmsten Fall macht sich ein Unternehmer sogar strafbar.“

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Mit ausgefallenen Lichtlösungen Räume erhellen und Stimmungen inszenieren

Licht ist mehr als Leben. Es hilft, Stimmungen zu erzeugen oder Räume in Szene zu setzen. Dank moderner Leuchten und Lichttechnik ist der Gestaltung von Lichtflächen kaum noch eine Grenze gesetzt – weder was die Größe noch das Motiv oder die Art des genutzten Lichts betrifft. Display & Design entwickelt ausgefallene Lichtlösungen, unter anderem auch für Hotels, Restaurants und Pflegeeinrichtungen wie die neu eröffneten „Lutherhof- Pflegeappartements am See“ in Seeburg.

Lichtinszenierte Motivwände oder -Decken erzeugen je nach räumlicher Gegebenheit die unterschiedlichsten Stimmungen und sorgen für die passende Beleuchtung; aus Hotel und Gastronomie sind sie schon lang bekannt. Jetzt stattete Display & Design die neu eröffnete Pflegeeinrichtung „Lutherhof- Pflegeappartements am See“ in Seeburg, Sachsen Anhalt, mit einem 10-teiligen, mosaikartig aufgebauten Wolkenhimmel aus, der den etwas dunkleren Bereich des Raumes stimmungsvoll aufhellt.

Zirkadianes Licht bereichert Leben und Beleuchtungskonzepte

Die Beleuchtungskonzept von Display & Design sind dabei nicht ausschließlich auf das sichtbare Spektrum des Lichts begrenzt. Die verbauten Platinen werden mit LED-Dioden zum Abbilden des zirkadianen Lichts in all seinen Spektren bestückt. „So können beispielsweise in Wellness- oder Ruhebereichen Lichtflächen eingesetzt werden, die neben der von der Tageszeit abhängigen Lichtfarbe auch Infrarotlicht emittieren und damit wie die Sonne eine Wärmewirkung erzielen“, erklärt Detlef Schulz, Geschäftsführer der Display + Design GmbH.

In Verbindung mit den passenden Motiven lassen sich beispielsweise Bereiche gestalten, in denen ein sonnig warmer Tag am Strand nachgestellt wird oder der Tageslauf in seinen unterschiedlichen Lichtintensitäten auch in fensterlosen Räumen.

Sämtliche Display- und Lichtprodukte von Display + Design werden in Deutschland gefertigt. Es werden ausschließlich hochwertige Materialien und LEDs verwendet, so dass Garantien bis 5 Jahre gegeben werden können.

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TÜV Rheinland: Blinkende Christbäume in Fahrzeugen nicht zulässig

Nicht nur zur Weihnachtszeit blinkt der Mini-Tannenbaum auf den Armaturentafeln einiger Autos. Am Innenspiegel baumelt mitunter ein buntes LED-Leuchtband. Viele Lkw-Lenker montieren auch gerne grelle Displays, Namensschilder, Firmenlogos oder beleuchtete Reklamefiguren an die Windschutzscheibe. Häufig sind sogar komplette Fahrerkabinen in indirektes Licht getaucht.

Blendgefahr für den Fahrer

Solche Lichter sind im Rahmen der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung aus Gründen der Verkehrssicherheit verboten. „An Kraftfahrzeugen und ihren Anhängern dürfen nur die vorgeschriebenen und für zulässig erklärten Beleuchtungseinrichtungen angebracht sein“, erklärt Thorsten Rechtien, Kraftfahrtexperte von TÜV Rheinland. Der Gesetzgeber befürchtet, dass auffällige „Lichtspiele“ leicht mit Warnzeichen verwechselt werden können. Außerdem können sie den Fahrer blenden und andere Verkehrsteilnehmer ablenken.

Verbot bezieht sich auf Innenleuchten

Auf dem Index stehen auch Unterbodenleuchten oder angestrahlte Radkästen und beleuchtete Scheibenwaschdüsen. „Das Verbot bezieht sich auch auf Innenleuchten mit Außenwirkung. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Lichtquelle direkt zu sehen ist oder es sich um eine indirekte Projektion handelt“, betont Rechtien.

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Autobatterie: Sauberkeit wirkt Tiefentladung entgegen

Die Batterie ist das Kraftwerk eines jeden Autos. In den kalten und dunklen Monaten wird sie besonders in Anspruch genommen, wenn sie womöglich zeitgleich Licht, Scheibenwischer, Klimaanlage sowie Radio, -Scheiben- und Spiegelheizung mit Energie versorgen muss. Das kann besonders bei kurzen Fahrten zum Problem werden. „Auf kurzen Strecken wird viel Energie verbraucht. Die Lichtmaschine aber schafft es nicht, die Batterie wieder entsprechend zu laden. Das ist erst auf längeren Fahrten möglich, weil das Auto warm ist und die Heizung nicht mehr so stark beansprucht wird“, erklärt Steffen Mißbach, Kraftfahrtexperte bei TÜV Rheinland. Deutliches Anzeichen für eine schwache Batterie: ein schwerfälliger Anlasser. Eine Tiefentladung, bei der die Kapazität der Batterie nahezu erschöpft wird, könnte sogar zu einem nachhaltigen Schaden führen. Das lässt sich jedoch mit ein wenig Pflege und einem Ladegerät vermeiden.

Leere Batterien verlieren an Speicherkapazität

Eine saubere Batterie entlädt sich langsamer. „Durch verschmutzte Pole können Kriechströme entstehen, die die Batterie zusätzlich belasten“, sagt Mißbach. Es empfiehlt sich, vorher auch die Anschlüsse regelmäßig zu reinigen. Vor allem bei längeren Standzeiten sollte die Batterie zudem abgeklemmt und an ein Ladegerät angeschlossen werden. Eine Tiefentladung hat häufig zur Folge, dass sich die Batterie gar nicht mehr laden lässt.

Preis ist kein zwingendes Qualitätsmerkmal

Fachwerkstätten haben die geeigneten Geräte, um den Zustand einer Autobatterie exakt zu messen. „Eine Ladung zwischen 40 und 80 Prozent ist für Batterien optimal. Über die generelle Haltbarkeit lässt sich nur schwer etwas sagen, weil jede Batterie anderen Bedingungen ausgesetzt ist“, sagt Mißbach. „Ein hoher Preis ist in punkto Haltbarkeit jedoch kein zwingendes Qualitätsmerkmal.“

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Umweltschutz in Unternehmen: Verantwortung übernehmen

Umweltschutz ist heutzutage ein wichtiger Bestandteil einer verantwortungsvollen Unternehmensführung. Dabei umfassen moderne Managementsysteme weit mehr als die Einhaltung umweltrechtlicher Vorschriften. Will ein Unternehmen beispielsweise ressourcenschonende Prozesse einführen und anwenden, braucht es überzeugte Mitarbeiter, die sich aktiv daran beteiligen. Betriebe und Organisationen sollten deshalb Schulungen und die Möglichkeit anbieten, Verbesserungsvorschläge einzureichen. „Ein Briefkasten, den ich irgendwo aufhänge, reicht da nicht aus“, sagt Erich Grünes, Umweltgutachter bei TÜV Rheinland. Nur wer als Mitarbeiter ein Bewusstsein für das Thema entwickelt, kann aufzeigen, wo etwas verbessert werden kann.

Umwelt-Zertifikat kann sich lohnen

Für Unternehmen, die ihr Umweltmanagement auf solide Beine stellen wollen, ist es sinnvoll, sich nach der ISO 14001 prüfen und zertifizieren zu lassen, um dies den interessierten Parteien (Stakeholdern) zeigen zu können und das Engagement nach innen und außen sichtbar zu machen. Speziell ausgebildete Auditoren von TÜV Rheinland führen die Prüfverfahren durch und überprüfen jährlich die Fortschritte. Noch umfangreicher ist das Eco-Management and Audit Scheme, kurz EMAS, der Europäischen Union. Hier lässt die teilnehmende Organisation das Umweltmanagement und die -leistung begutachten und veröffentlicht regelmäßig eine vom Umweltgutachter validierte Erklärung.

Das Potenzial der kleinen Dinge

Im Arbeitsalltag reichen manchmal schon kleine Maßnahmen, um negative Umweltauswirkungen zu verringern. Beispielsweise können die Mitarbeiter das Licht oder Bildschirme in Pausen ausschalten, Abfälle reduzieren oder Materialien effizient einsetzen, um Ressourcen und damit die Umwelt zu schonen. „Es wird oft unterschätzt, wie viel Potenzial in scheinbaren Kleinigkeiten steckt“, weiß Grünes. Wer sich noch mehr engagieren will, kann Teams bilden, die Projekte zu Verbesserung der Umweltsituation durchführen. Solche und ähnliche Aktivitäten können und sollten sich durch sämtliche Prozesse von Organisationen ziehen und jede Ebene betreffen, von der Reinigungskraft bis zum Vorstand.

Mehr Informationen zum Thema Umweltmanagement auf: www.tuv.com/ISO14001

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