Wirecard Statement

Die heutige FT-Berichterstattung ist Teil einer Reihe von falschen und irreführenden Informationen, die von der FT seit Januar 2019 veröffentlicht werden. Gegen Dan McCrum und die Financial Times haben wir bereits vor dem Landgericht München ein Verfahren wegen der wiederholten falschen Darstellung von vertraulichen Informationen und/oder Betriebsgeheimnissen sowie der Fehlzitierung von Dokumenten eingeleitet.

Die heute veröffentlichten ungenauen Informationen wurden von der FT absichtlich falsch zitiert, um Tatsache und Fiktion weiter zu verzerren.

Um unser internationales Geschäftsmodell im Allgemeinen zu verdeutlichen: Mehr als 50% des Transaktionsvolumens von Wirecard stammen aus Regionen wie den USA, Lateinamerika und Asien, in denen Wirecard derzeit keine eigenen Acquiring- oder Issuing-Lizenzen besitzt, sondern mit Partnern wie lokalen Finanzinstituten und Dienstleistern zusammenarbeitet. Dies ist bei großen multinationalen Zahlungsunternehmen üblich, um spezifische lokale Kunden- und Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Unsere Kunden, die diese Dienstleistungen in Anspruch nehmen reichen von Regierungen bis hin zu lokalen Kleinstunternehmern sowie einigen der weltweit größten Unternehmen im Einzelhandel oder der Reisebranche. Der Anteil der im Rahmen von Lizenz-Partnerschaften abgewickelten Transaktionen nimmt dabei immer weiter ab, da Wirecard kontinuierlich bestrebt ist, eigene inländische Lizenzen rund um den Globus zu erhalten – allein 2018 kamen fünf weitere lokale Lizenzen hinzu.

Wirecard kann ohne Zustimmung der Betroffenen keine Stellungnahmen zu einzelnen Kunden-, Lieferanten- oder Partnerbeziehungen abgeben.

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E-Rechnung: Digitaler Lückenschluss von der Bestellung bis zur Bezahlung

Die Verpflichtung zur Annahme elektronischer Rechnungen besteht für Bundesministerien und Verfassungsorgane seit dem 27. November 2018. Bis zum 18. April 2020 folgt die Umsetzungspflicht auf Länder- und kommunaler Ebene, per November 2020 schließlich tritt die Pflicht zur Einreichung in elektronischer Form in Kraft. Das verbleibende Zeitfenster wird von allen Marktteilnehmern intensiv genutzt werden müssen, um die größten anstehenden Herausforderungen – Integration in die IT-Landschaften und Anpassung der Prozesse – erfolgreich zu meistern.

Deutschland ist im europäischen Vergleich bzgl. des aktuellen Umsetzungsstands der E-Rechnung zwar nicht führend, hat aber gute Chancen, mit deren raschen Einführung einen großen Schritt nach vorne bei der Digitalisierung von Geschäfts- und Verwaltungsprozessen zu machen. Hierzu ist es notwendig, sich zu bestehenden Erfahrungen aus bereits erfolgreich laufenden Projekten und Lösungen in Wirtschaft, Verwaltung und auch im europäischen Kontext auszutauschen und diese nutzbar zu machen. Zahlreiche Unternehmen haben bereits mehrjährige Erfahrungen in puncto Format, Standards und gesetzlichen Erfordernissen, die öffentliche Verwaltung hat in Bremen einen weit sichtbaren Leuchtturm und europäische Nachbarn wie beispielsweise Italien haben bereits eine umfassende Verpflichtung zur E-Rechnung eingeführt. Nur auf den ersten Blick scheint die gesetzliche Verpflichtung der Hauptmotivator zu sein. Bei genauerem Hinsehen ändert sich diese Einschätzung: Die gesamtwirtschaftlichen Effizienzgewinne durch eine konsequente Digitalisierung der Bestell-, Rechnungs- und Bezahlprozesse sind um ein Vielfaches höher als die in manchen Ländern ins Feld geführte Vermeidung von Umsatzsteuerbetrug.

Unter fachlicher Leitung des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und des Verbandes elektronische Rechnung tauschen sich im Rahmen des 5. E-Rechnungs-Gipfels am 3. und 4. Juni 2019 in Bonn Akteure aus Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung und von führenden Rechnungsdienstleistern zu diesen Themen aus:

  • Erfahrungen mit der E-Rechnung in Bremen, Hamburg, Sachsen und Berlin
  • E-Rechnungsplattformen: Anbindung von Lieferanten, Mitnutzungsmodelle und Weiterentwicklungen
  • XRechnung und PEPPOL: Praktische Umsetzung zweier Standards
  • Aktuelles rund um EN 16931, XRechnung, ZUGFeRD 2.0
  • Kooperationsmodelle von Bundesländern im Kontext OZG und E-Rechnung
  • Italien: E-Rechnungs-Pflicht seit 1.1.2019: Ein gesamtwirtschaftliches Erfolgsmodell
  • Österreich: Mit E-Rechnung auf der Überholspur zum „Digitalen Musterland 2023“?

Weitere Informationen, Downloads und Studien rund um die E-Rechnung: www.e-rechnungsgipfel.de

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Lieferengpass durch Brexit? Nicht bei CompuRAM!

Wenn Großbritannien wie geplant Ende März die Europäische Union verlässt, könnte es nach derzeitigen Stand einen „harten Brexit“ geben. In diesem Fall gäbe es keine Vereinbarungen den Handel mit EU-Mitgliedsstaaten betreffend, sodass Zoll- und Einfuhrbestimmung in Kraft träten wie sie bei der Abwicklung von Geschäften zwischen EU-Mitgliedern und Nicht-EU-Ländern bereits gelten. Es wird befürchtet, dass die dann erforderliche Erledigung von Zollformalitäten zu Verzögerungen bei der Lieferung in EU-Mitgliedsländer wie Deutschland führen könnte.

CompuRAM wird diese Problematik jedoch nicht betreffen: unser etabliertes, internationales Netzwerk an Lieferanten gibt uns stets die Möglichkeit, identische Produkte über verschiedene Anbieter beziehen zu können. Dementsprechend ist CompuRAM nicht einzig auf die Partner aus dem Vereinten Königreich angewiesen. Darüber hinaus haben alle von CompuRAMs Zulieferern mit Stammsitz in Großbritannien weitere Niederlassungen außerhalb UKs, von wo aus bereits in der Vergangenheit regelmäßig Ware an CompuRAM geliefert wurde.

Demzufolge wird CompuRAM unabhängig von der Art des Brexits weiterhin uneingeschränkt in der Lage sein, seine Kunden zügig und zuverlässig aus seinem umfangreichen Lager zu beliefern.

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TÜV SÜD auf dem Food Safety Kongress in Berlin

Auf dem größten Branchenevent zum Thema Lebensmittelsicherheit am 19. und 20. Februar in Berlin informieren Experten von TÜV SÜD zu Food Fraud und Allergenmanagement.

Unter dem Titel „Transparenz, Sicherheit, Innovationen: Food Safety & Europa“ diskutieren Entscheider aus der Lebensmittelbranche beim 11. Food Safety Kongress in Berlin aktuelle Branchentrends. Dr. Andreas Daxenberger, Auditor und Lebensmittelexperte von TÜV SÜD, spricht am 19. Februar zum Thema „Verifiziertes Allergenmanagement und Food Fraud im IFS Food Version 6.1 – Erfahrungen aus Auditierung und Zertifizierung“. 

In der Vergangenheit taten sich viele Unternehmen schwer bei der Risikobewertung möglicher unbeabsichtigter Allergenverschleppung, da weder seitens des Gesetzgebers noch aus medizinischer Sicht klare Grenzwerte vorhanden sind“, sagt Daxenberger. Durch neue Anforderungen sei die Risikobewertung in vielen Unternehmen nun klarer nachvollziehbar, da beispielsweise Modellrechnungen angestellt würden. Beim Thema Food Fraud (Lebensmittelbetrug) erleichterten einheitliche Bewertungsmerkmale nun eine systematische Herangehensweise. „Viele Unternehmen haben Korrekturmaßnahmen veranlasst, z. B. die Auslistung bestimmter Lieferanten bei mangelnder Kooperationsbereitschaft oder die Anforderung zusätzlicher Untersuchungen“, erklärt Daxenberger.Weitere Informationen zum Thema Lebensmittelsicherheit gibt es unter www.tuev-sued.de/lebensmittelsicherheit sowie zum Food Safety Kongress hier.

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Enerix lädt zur Franchise-Partnertagung nach Regensburg ein

Enerix lädt zur Franchise-Partnertagung nach Regensburg ein und die Veranstaltung steht unter guten Vorzeichen. Die dezentrale Energieversorgung erfreut sich einer großen und weiter steigenden Nachfrage und die erste Fachbetriebskette für dezentrale Energieversorgung konnte 2018 wieder beeindruckend an neuen Partnern zulegen.

Das 2007 in Regensburg gegründete Franchisesystem zählt zwischenzeitig 50 Fachbetriebe in Deutschland und Österreich und die Anzahl installierter Photovoltaikanlagen konnte im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt werden. Der Erfolg hat viele Väter heißt es aus der Franchisezentrale in Regensburg. Die Stimmung sollte deshalb, aber auch wegen der positiven Marktaussichten auf der Partnertagung sicherlich sehr gut sein.

Partnertagungen gehören zu den wichtigsten Veranstaltungen in einem Franchisesystem. Sie dienen vorrangig der Weiterentwicklung und dem gegenseitigen Austausch.  Die Franchisepartner erhalten umfangreiche Informationen über den Stand des Systems, über generelle Erneuerungen oder über neue Produkte. Neben dem inhaltlichen Austausch stehen das Networking und die Diskussion im Vordergrund, gleichzeitig wird der Teamgedanke gefördert.  Unterstützt wird die Veranstaltung in diesem Jahr wieder  von zahlreichen Herstellern und Lieferanten aus der Solar- und Stromspeicherbranche, die Vorträge halten und ihre Produkte präsentieren. Höhepunkt der Tagung ist die Verleihung der Enerix-Awards bei dem besonders engagierte und erfolgreiche Franchisepartner in verschiedenen Bereichen ausgezeichnet werden.  

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Schaffung eines deutsch-französischen Wirtschaftsraums

Am 22. Januar 2019 unterzeichneten Angela Merkel und Emmanuel Macron den Aachener Vertrag. Ein wesentlicher Punkt dieses bilateralen Vertrags ist die Schaffung eines deutsch-französischen Wirtschaftsraums, um die bürokratischen Hürden zwischen beiden Ländern abzubauen. Hierzu wird ein “Rat der Wirtschaftsexperten“ mit zehn unabhängigen Fachleuten gebildet.

56 Jahre nach Unterzeichnung des Élysée-Vertrags schafft damit der Aachener Vertrag „über die deutsch-französische Zusammenarbeit und Integration“ weitere Möglichkeiten die langjährig stabilen Außenhandelsbeziehungen zwischen beiden Ländern auszubauen und voranzubringen.

Welche Neuerungen bringt der Vertrag von Aachen?  

Mit einem Exportvolumen von 106 Milliarden Euro liegt Frankreich im Jahr 2017 auf Platz 2 der wichtigsten deutschen Exportländer. (Quelle: Statistisches Bundesamt,Destatis)

Deutsche Unternehmen importierten Waren im Wert von 64 Milliarden Euro aus dem Nachbarland. Frankreich liegt hinter China und den Niederlanden auf Position 3 der wichtigsten Importländer. (Quelle: Statistisches Bundesamt,Destatis)

Zur Anbahnung und Ausbau von Geschäftsbeziehungen braucht es verlässliche Informationen über den französischen Markt, in punkto Unternehmen, Produzenten, Dienstleister und Lieferanten.

Strukturierte und zuverlässige Firmeninformationen über den französischen Markt sind abrufbar über www.KOMPASS.com, der führenden, französischen Firmendatenbank mit ausführlichen Firmendaten von 5 Millionen französischen Kapital- und Personengesellschaften, das bedeudet annähernd 100 %ige Marktabdeckung im B2B und B2C.

KOMPASS ist in Frankreich das Synonym für klassifizierte, gut strukturierte Firmeninformationen und ist Marktführer für B2B und B2C Firmendatenbanken. Das Kompass Expertenteam unterstützt Unternehmen jeder Größenordnung, vom Kleinunternehmen zum mittelständischen Unternehmen bis hin zum multinationalen Konzern bei der Ausarbeitung von Strategien für den Markteintritt im Nachbarland oder beim Ausbau des Exportgeschäfts.

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iKratos ist SMA Fachpartner – Fachhandwerker fuer Solar Wechselrichter

Der Solarmarkt ist anspruchsvoller denn je. Gerade bei SMA Wechselrichtern wird es in Zukunft wichtig sein den "Richtigen" zu finden. iKratos hat rund 22.000 Wechselrichter in den letzten 20 Jahren verbaut – 80 Prozent mit SMA.

Die Rahmenbedingungen ändern sich kontinuierlich und Photovoltaik-Lösungen haben sich zu komplexen Energiemanagement-Systemen entwickelt. Den gestiegenen Anforderungen im Markt gerecht zu werden, heißt für für iKratos noch mehr in den Service Bereich zu investieren mit den richtigen Partnern und Lieferanten und sich nicht nur permanent weiterzubilden, sondern auch das PV-Geschäft aktiv voranzutreiben.

Als SMA Solar Fachpartner haben wir exklusiven Zugang zur Partnerhotline für Servicefragen, der bevorzugten Betreuung durch den SMA Vertrieb und dem exklusiven Zugang zu professioneller Vermarktungsunterstützung und umsatzstärkenden Maßnahmen.

iKratos bietet deshalb eine vergünstigte Garantieverlängerung für SMA Kunden auch in Sachen Wartung Reparatur Service und Sicherheit. Erstinfo Tel 0800 9928000

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Weihnachtswünsche – Schreibt man heute noch geschäftlich zu einem christlichen Feiertag?

Jetzt wird es langsam eng – Weihnachten steht vor der Tür und wer seine Weihnachtspost noch nicht vorbereitet hat, der darf sich sputen. Oder ist das obsolet?

Natürlich stellen sich die Fragen: Muss man denn zu Weihnachten schreiben? Sollte man überhaupt als Firma zu religiösen Feiertagen Wünsche versenden? Und wenn, warum zu Weihnachten, nicht aber zu Ostern? Gute Fragen. Die Antworten sind nicht ganz so einfach.

Bleiben wir für den Moment bei Weihnachten: Beleidigt es einen Andersgläubigen, wenn ein Unternehmen ihm einen Weihnachtsgruß schickt? Das kommt sicher immer auf den Einzelnen an. Wer sich beleidigt fühlen will, wird das tun. Wer allerdings die wahre Absicht – nämlich einen guten Wunsch in Landestradition an seine Kunden zu senden – erkennt und würdigt, der wird die Grußkarte mit Wohlwollen entgegennehmen. Das gilt für Weihnachten, Ostern und jedes andere nationale, religiöse oder sonst ein Fest.

Materialismus und Kapitalismus haben ihren Einfluss …

Früher haben Unternehmen mit der Weihnachtspost häufig kleine Geschenke an Stammkunden und -lieferanten verschickt. Heute muss man im Rahmen der sogenannten Compliance-Regeln prüfen, ob das rechtlich unangreifbar oder schon Bestechung ist. Heute „retten“ sich viele Unternehmen, indem sie Spenden an wohltätige Organisationen abführen und ihren Kunden darüber in der Weihnachtspost berichten. Schade um den alten Brauch, sich einfach nur gegenseitig ein friedliches Fest zu wünschen.

Die Chancen der Globalisierung für kulturellen Austausch nutzen

Und auch in einer globalisierten Gesellschaft wird es zunehmend komplizierter. Früher waren zumindest Weihnachtswünsche einfacher. Ich persönlich finde unsere Tradition sehr schön. In England und den USA behilft man sich mit Season‘s Greetings, andere verzichten womöglich ganz auf geschäftliche Wünsche. Das kann ich allerdings nicht abschließend beurteilen, denn ich habe noch nie Grüße oder Glückwünsche zu einem chinesischen Neujahr oder gar einem buddhistischen oder islamischen Feiertag bekommen.

Aus meiner Sicht steckt hier noch viel Potenzial für einen wirklichen kulturellen Austausch. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich würde mich sehr über entsprechende Post aus anderen Kulturen freuen. Das wäre doch eine schöne Möglichkeit, in einen echten Austausch zu treten. Und wir sollten unseren Bräuchen ebenfalls treu bleiben und weiterhin Weihnachtsgrüße verschicken. In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern einen schönen Advent, eine friedliche Weihnacht und einen guten Start ins Jahr 2019.

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Photovoltaik-Solaranlage für Industrie und Gewerbe

 Solaranlage Industrie Solaranlagen für Industrie und Gewerbe benötigen kurze Amortisationszeiten. Mit der Sunindustry Kompakt-Solaranlage erreicht man je nach Stromverbrauch und Erzeugung ROI- Zeiten von unter 4 Jahren.

Möglich machen das qualitativ hochwertige Solarmodule und Wechselrichter von einem der größten Solarsystem Lieferanten Deutschlands. Vorbereitet für Trapezblech oder Flachdach bietet mit dem Sunindustry – Komplettpaket die Firma iKratos inklusive Planung eine unschlagbare Möglichkeit eigenen Strom für Gewerbe und Industrie zu erzeugen. 4 Pakete – von 10.000 bis 100.000 kWh Stromverbrauch pro Jahr. Die Pakete werden bundesweit (inklusive Planung) geplant und geliefert.

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Im Einkauf liegt der Gewinn

10 Jahre ist es her, seit dem sich der Baukonzern STRABAG bei der Umsetzung der Einkaufsprozesse indirekter Güter für die ePhilos AG entschied.

Seit dem arbeiten über 70.000 Mitarbeiter konzernübergreifend mit ComfortMarket, um ihre Bedarfe wie Arbeitsausrüstung auf den Baustellen zeitsparend anzufordern. Neben der schnellen und einfachen Artikelauswahl und Nutzung von Warenkorbvorlagen für die Baustellenleiter verwenden Verwaltungsmitarbeiter die Beschaffungslösung um Verbrauchsartikel und Diestleistungen zu bestellen.

Schnelle, exakte Suchergebnisse über alle Kataloge und Lagerlisten hinweg, reduzieren die Zeitaufwände erheblich. Insbesondere mit Freitextartikeln, die entweder einer gesonderten Genehmigung unterliegen oder sogar erst über eine automatisierte Schnellanfrage (Q-RfQ) bei Lieferanten angefragt werden müssen, beschäftigt sich der Zentrale Einkauf. Die kundenspezifischen Freigabeprozesse und Budgetregeln an Kostenstellen, Katalogen oder Lieferanten erleichtern den Einkauf, sparen Zeit und bringen Kontrolle auf Tastendruck.

Heute spricht die STRABAG Einkaufslösung auf Basis von CM Procure 4.5 bereits 13 Sprachen und ist europaweit auf Baustellen, Planungsbüros und Verwaltungseinheiten im Einsatz.

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