Einladung zum INTENSE Webinar am 20.04.2018

Die Experten der INTENSE AG stellen die Business Process Monitoring Solution (BPMS) – eine Lösung der INTENSE AG – zur Ermittlung, Analyse und Behebung von fehlenden Ablesungen, Abrechnungen sowie Fakturen vor. Das Werkzeug bietet nicht nur die direkte Bearbeitung der Vorgänge in Einzel- und Massentransaktionen, sondern auch eine Kennzahlensicht. In dieser Ansicht werden alle Ablese- und Abrechnungsvorgänge aggregiert dargestellt und monetär bewertet.

Unser BPMS verfügt somit zum einen über ein effizientes und effektives Steuerungsinstrument, und zum anderen über ein aussagekräftiges sowie belastbares Reporting bis auf die Einzelfallebene!

Erfahren Sie in unserem Webinar am 20. April 2018 von 10:30 – 11:30 Uhr wie Sie mit dem BPMS Zeit und Kosten in den Bereichen Ablesung, Abrechnung, Fakturierung sowie Forderungsmanagement sparen.

Sichern Sie sich einen der kostenfreien Plätze und melden Sie sich zu unserem Webinar unter diesem Link: https://docs.google.com/…
oder per E-Mail (Webinar@intense.de) an. Die Zugangsdaten erhalten Sie anschließend per E-Mail.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Ihre Berater der INTENSE AG

Für weitere Fragen stehen Ihnen unsere Experten immer gerne zur Verfügung.

Stefanie Kreutzer und Christian Müller
INTENSE AG

Stefanie.Kreutzer@intense.de 
Christian.Mueller@intense.de 

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Erfolgreiche Re-Zertifizierung: KBT KNAPP Wälzlagertechnik erfüllt Vorgaben der ISO 9001:2015 mit Bravour!

Zertifizierte Qualität – dafür steht KBT KNAPP Wälzlagertechnik auch 2018 und erhält Bestnoten für das Qualitätsmanagementsystem. Das Zertifizierungsunternehmen EQ-Zert hat dem Waiblinger Spezialisten für Wälzlagersysteme attestiert, die Anforderungen der aktuellen Normrevision der ISO 9001:2015 zu erfüllen. Dieser Standard sorgt für eine nachhaltige Qualitätssicherung sowie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess. Dies stellt für KBT die Basis dar, um Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern stets eine höchstmögliche Qualität in Form innovativer, anwendungsspezifischer Wälzlagerlösungen bieten zu können.

„Die Re-Zertifizierung nach ISO 9001:2015 zeigt, dass unsere Qualitätsansprüche und Arbeitsabläufe höchsten Ansprüchen genügen“, sagen Kerstin Bohn und Markus Bauer, Geschäftsführer der KBT KNAPP Wälzlagertechnik GmbH. Ausgangspunkt dafür sei eine regelmäßige Selbstreflektion, die als Anlass für eine kontinuierliche Optimierung aller Prozesse genutzt wird. „Dabei steht eine möglichst hohe Kundenzufriedenheit für uns klar im Fokus“, erklärt Bohn.

Alle prozessrelevanten Kriterien der neuen und um einiges anspruchsvolleren ISO 9001:2015 Norm erfüllte KBT KNAPP Wälzlagertechnik bereits vor der aktuellen Zertifizierung. Hinzugekommen sind strategische Fragestellungen, wie zum Beispiel die Auseinandersetzung mit Risiken und Chancen. Aufgrund der hohen Ansprüche an das Qualitätsmanagement konnte KBT auch diese neuen Punkte leicht umsetzen. Ausschlaggebend für den Erfolg ist dabei neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung des QM-Systems auch die Einbeziehung und Akzeptanz der Mitarbeiter.

Re-Zertifizierung alle drei Jahre

Um die Konformität zu den Vorgaben der Norm sicherzustellen, überprüfen externe Auditoren akkreditierter Zertifizierungsstellen regelmäßig vor Ort die Einhaltung aller Vorgaben der international gültigen Qualitätsnorm. Dies geschieht im Rahmen der bestehenden Zertifizierung mindestens einmal jährlich.

Spätestens alle drei Jahre ist eine vollständige Re-Zertifizierung mit erneuter Zertifikatserteilung verpflichtend vorgesehen. Bei KBT KNAPP Wälzlagertechnik erfolgte sie nun erstmals nach der neuen Fassung ISO 9001:2015. Diese hat vor drei Jahren die alte ISO 9001:2008 ersetzt.

Durch die erneute Zertifizierung sieht sich der Waiblinger Wälzlagerspezialist in seinen stetigen Bemühungen bestätigt, die Zufriedenheit seiner Kunden sicherzustellen. „ Wir sind Systemspezialist für anwendungsspezifische Wälzlagerlösungen. Durch kreatives Wälzlager-Engineering und lagerhaltiges Vollsortiment bieten wir unseren Kunden Wettbewerbsvorteile, die nur durch optimale interne Prozessabläufe sichergestellt werden können“, so die Geschäftsführung.

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Solaranlagen 2018

Nächstes Jahr 2018 wird es auf dem Markt der Solar Anlagen einen Verdrängungswettbewerb geben.
Daran Schuld sind Lieferanten, die den deutschen Markt mit billigen Solarmodulen zunächst mal über schwimmen werden, da ausländische Märkte geschrumpft sind.

Wichtig dabei sind jedoch langfristige Garantien. Vergisst man einfach schnell mal Qualität und Leistung weil der Preis günstig ist – darf man sich nicht wundern, wenn die Hersteller auch schnell wieder auf dem deutschem Markt verschwinden. Langfristig waren und sind "hochwertige Qualitäts-Solaranlagen" ein Muss.

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Lieferantenmanagement bei der Messe München

Mit mehr als 50 eigenen Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien in München und im Ausland ist die Messe München eine der weltweit führenden Messegesellschaften. Die Messe München veranstaltet aktuell 10 internationale Leitmessen, darunter auch die flächenmäßig größte Messe der Welt, die bauma.

Im Jahr 2011 startete die Messe München das „SPEED Projekt Procurement Optimierung“. Ziel war die Optimierung des strategischen und operativen Einkaufs, um mit dieser Strategie die Effizienz des Zentraleinkaufs der Messe München zu steigern. Ein wichtiger systemseitiger Baustein dieses Projektes war im ersten Schritt die Einführung einer systemgestützten Lieferantenbewertung, die im zweiten Schritt in ein zentrales, einheitliches und umfassendes Lieferantenmanagement-System eingebettet wird. Mit der Softwarelösung SC-Manager von Simmeth System konnten diese Projektbausteine perfekt eingefügt werden.

Kern des Projektes ist eine zentrale Datenbank als Informationsbasis, die mit dem Kreditorenstamm sowie allen Bestell- und Rechnungsdaten des ERP-Systems synchronisiert ist. Zertifikate, Zeugnisse, Verträge und alle weiteren Dokumente zu den Lieferanten werden ebenfalls in der Datenbank abgelegt und zentral verwaltet. Das System errechnet unter anderem Vertragsablaufzeiten und weist den Einkauf automatisch per Email auf die entsprechenden Termine hin. Wichtige Kennzahlen wie Bestell- und Rechnungsvolumen werden mitlaufend ermittelt und stehen den Einkäufern mit praktischen Analysefunktionen und Abweichungshinweisen zur Verfügung.

Die Kerndaten des ERP Systems werden durch umfangreiche Zusatzinformationen wie zum Beispiel Risikoindikatoren und die Lieferantenselbstauskünfte ergänzt. Die Selbstauskünfte werden über einen Workflow per Email vom Lieferanten eingeholt und regelmäßig erneuert.

Auch potentielle, noch nicht im Kreditorenstamm des ERP Systems vorhandene Lieferanten, können registriert und präqualifiziert werden und stehen dem Einkauf im zentralen Lieferantenmanagement zur Verfügung.
Mit Hilfe der Lieferantenbewertung werden über webbasierte Fragebögen, die automatisiert per Mail an die Fachbereiche verteilt werden, regelmäßig und standardisiert die Stärken und Schwächen der Lieferanten erhoben. Die Ergebnisse werden über eine Scorecard transparent errechnet und stehen den Einkäufern im Lieferantenmanagement jederzeit zur detaillierten Analyse und für die Lieferantengespräche zur Verfügung.

„Mit der Software von Simmeth System verfügt unser Einkauf nun über ein genau definiertes, abgestimmtes und dokumentiertes Lieferantenmanagement. Ein wichtiger Baustein unseres Projektes „SPEED Projekt Procurement Optimierung“ konnte erfolgreich eingefügt werden“, bewertet Peter Melber, Leiter des Zentraleinkaufs der Messe München, das erfolgreiche Projekt.

Mit dem Lieferantenmanagement von Simmeth System verfügt der Zentraleinkauf der Messe München sowohl über ein zentrales Tool für den strategischen Einkauf als auch ein Werkzeug für das Tagesgeschäft im operativen Einkauf. Prozesse wie regelmäßige Lieferantenselbstauskünfte erfolgen nun systemgestützt in gesteuerten Workflows. Verteilte Subsysteme konnten abgeschafft und in die zentrale Datenbanklösung integriert werden.

„Allein die Stammdatenqualität hat sich durch die Transparenz und Übersichtlichkeit des Lieferantenmanagement-Systems in nur kurzer Zeit um 80 Prozent gesteigert“, bemerkt Katharina Dedler, Leiterin des strategischen Beschaffungsmanagements der Messe München.

„Die Lieferantenbewertung mit ihren übersichtlichen Web-Fragebögen ist einfach durchzuführen und genießt eine hohe Akzeptanz“, ergänzt Isabelle Heckmann-Zimmermann, strategische Einkäuferin der Messe München. „So wurden im dritten Bewertungsjahr seit der Einführung des Systems mehr als 152 Lieferanten mit Hilfe von über 566 verschickten Fragebögen bewertet. Wir verfügen nun über eine hervorragende Datenbasis als Ausgangspunkt für Lieferantengespräche und die systematische Lieferantenentwicklung.“

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Starline Computer GmbH feiert 35-jähriges Firmenjubiläum

Seit exakt 35 Jahren und drei Tagen vertreibt Starline Server und Storage-Systeme – gekoppelt mit exzellentem Support. Der von Manfred Ganser am 11.11.1982 als „Computer Speichersysteme GmbH“ gegründete Value-Added-Distributor hat sich seither viele Male als zuverlässiger Partner für Kunden und Lieferanten ausgezeichnet.

Starline begann mit SCSI- und RAID-Controllern, die seinerzeit noch Mangelware in Deutschland waren. Heute vertreibt Starline ein gigantisches Warenangebot: Angefangen bei den immer noch wichtigen RAID-Controllern über ausgewachsene Server-Systeme bis hin zu Petabyte großen Speicher-Arrays, steht Starline nach wie vor seinen anspruchsvollen Storage-Kunden zur Seite. Das galt und gilt natürlich auch noch nach dem Kauf. Schließlich beschäftigt Starline auch eine Mannschaft von Technikern, die ankommende Support-Anfragen zügig abarbeiten. Doch der Reihe nach.

Angefangen hatte alles sehr beschaulich im schwäbischen Leinfelden-Echterdingen mit importierten Festplatten aus Japan. Schon bald nach der Umfirmierung in „Starline Computer GmbH“ ging es weiter mit Parallel-Port-SCSI-Controllern, die schon mehrere der schnellen Festplatten ansprechen konnten. Ein Novum in dieser Zeit. Die noch wenigen Mitarbeiter kämpften an allen Fronten: Sie füllten Lieferscheine aus, verschickten Serienfaxe, schrieben Pressemitteilungen und bauten auch Systemkomponenten zusammen.
Die Beständigkeit zahlte sich schließlich aus. Schon in diesen frühen Jahren wurde Starline zum Storage-Spezialisten. So war der Distributor der erste Anbieter, der Apple-kompatible Massenspeicher in Form von externen Festplatten als auch Band- und MO-Laufwerken verkaufte. Auch große Namen wie etwa Tandberg Data und Infortrend unterhielten damals schon gute Kontakte zu den schwäbischen Tüftlern. Starline machte sich deshalb schon bald einen Namen als Spezialist für RAID-Controller. Von Areca lieferte Starline 2006 gar den ersten davon aus, der RAID-Level 6 beherrschte.

Die intelligenten Speicherverwalter gehören immer noch zum Portfolio der schwäbischen-Speicherschmiede, allerdings heute meist als integraler Bestandteil eines HPC-Servers, eines Speicher-Arrays oder eines kompakten RAID-Systems.
Mit der Zeit änderten sich auch die Anforderungen der Kunden. So entschloss sich die Geschäftsführung 2009 ein abteilungsübergreifendes Projektteam zu installieren. Die Abteilung „Enterprise Storage Solutions“ bietet alles aus einer Hand: Sie plant und konzipiert neue Systeme nach Kundenwunsch und integriert sie in die bestehende Storage- und Serverinfrastruktur. So stellt die ESS sicher, jeweils das bestmögliche Produkt zu finden.
Die stimmige Kombination aus den Verkäufen einerseits und den unterstützenden Dienstleitungen andererseits machen heute zum großen Teil den Erfolg von Starline aus. Und das freut natürlich nicht nur die Geschäftsführung, sondern auch die Starline-Belegschaft. Glückwunsch!

Einen kleine Retrospektive zur Firmengeschichte

1982 Gründung der „Computer Speichersysteme GmbH“ in Leinfelden/Echterdingen bei Stuttgart
1990 Aus „Computer Speichersysteme GmbH“ wird die „Starline Computer GmbH“
1990 Der heutige Geschäftsführer Carsten Wilde startet bei Starline durch
1992 Entwicklung von SCSI-Speicherlösungen mit Parallel-Interface
1994 Starline bringt die ersten Infortrend SCSI RAID-Controller auf den europäischen Markt
1997 Starline stellt die ersten ATA-Festplatten-basierten RAID-Systeme von easyRAID vor
2001 Verlegung des Firmensitzes nach Kirchheim unter Teck in größere Räumlichkeiten
2003 Starline bringt die ersten internen Areca RAID-Systeme auf den europäischen Markt
2004 Starline stellt die ersten RAID Level-6 PCI-Controller von Areca vor
2005 QLogic zeichnet Starline als „EMEA Signature Partner“ des Jahres aus
2005 Erweiterung des Firmensitzes mit zusätzlicher Büro- und Lagerfläche
2008 Starline bringt die ersten NASdeluxe iSCSI/NAS-Systeme auf den Markt
2009 Gründung der Abteilung „Enterprise Storage Solutions“, um Kunden zu komplexen Speicherlösungen umfassend zu beraten
2009 Starline wird direkter Partner von Toshiba
2010 Starline wird VMware Partner „Enterprise Solution Provider“
2010 Starline bringt die ersten Zealbox Server auf Supermicro-Basis auf den Markt
2011 Open-E zeichnet Starline als ersten europäischen „Gold-Partner“ aus
2012 Starline wird DataCore Partner „Systembuilder“
2012 Starline wird direkter Partner von Seagate
2012 Veeam zeichnet Starline mit dem „Veeam Gold Pro Partner“ Status aus
2013 Starline wird Citrix Ready Partner
2014 Dr. Tim Ganser tritt als Geschäftsführer in das Unternehmen ein
2014 Infortrend feiert das 20-jährige Jubiläum mit Starline als erfahrenstem Distributor
2015 Die Zealbox Server von Starline sind zertifiziert für DataCore, FalconStor,
VMware und Windows Server 2012 R2
2015 Starline wird DataCore Silver Solution Partner
2016 Starline wird erster "Open-E Platinum Partner" weltweit
2017 Starline ermöglicht einem syrischen Flüchtling die betriebliche Einstiegsqualifizierung

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