Betriebspraktikum für Schülerinnen im Januar 2019

Vom 07.-18. Januar 2019 haben Schülerinnen ab Klassenstufe 9 die Möglichkeit, ihr Betriebspraktikum an der Hochschule Kaiserslautern, am Campus Zweibrücken zu absolvieren.

Die Schülerinnen werden zehn Tage an der Hochschule verbringen und Einblicke in das Studierendenleben und in verschiedene Studiengänge bekommen. Vielfältige Workshops repräsentieren unterschiedliche Fachbereiche, wie beispielsweise die Applied Life Sciences, Angewandte Logistik- und Polymerwissenschaften, Bauen und Gestalten, Informatik und Mikro- und Nanotechnologie. Die Workshops und das Kennenlernen der Labore der Hochschule ermöglichen spannende Einblicke in die verschiedenen MINT-Bereiche.

Das Betriebspraktikum ist für Schülerinnen gedacht, die zur Orientierung gerne in unterschiedliche Bereiche reinschnuppern und herausfinden möchten, ob Naturwissenschaft und Technik eine berufliche Perspektive für sie ist. Gefragt sind außerdem Teamfähigkeit und Offenheit für Neues. Bewerbungen (Anschreiben, Lebenslauf, letztes Zeugnis) können bis zum 31. Oktober 2018 eingereicht werden.

Info und Anmeldung unter:

https://www.hs-kl.de/hochschule/referate/oeffentlichkeitsarbeit-schulkontakte/girls-only/betriebspraktikum-fuer-schuelerinnen/

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Berufsstart-Studie: Arbeitswelt 4.0 – die Arbeitsatmosphäre ist entscheidend

Auch in diesem Jahr haben wir den Fokus wieder auf die weichen Eigenschaften der Unternehmen gelenkt. Dieser Abschnitt in der Berufsstart Studie »Attraktive Arbeitgeber« zeigt einen gleichbleibenden Trend unter den Absolventen.

Arbeitsatmosphäre

Die attraktivste sekundäre Eigenschaft ist bei den Studenten, Absolventen und Young Professionals immer noch die Arbeitsatmosphäre. Fast 90% haben das Betriebsklima als wichtig bewertet. Somit wird dieses Kriterium bei der Entscheidung des zukünftigen Arbeitgebers eine weiterhin ausschlaggebende Rolle spielen. Besonders kleine Unternehmen können mit einer öffentlichen Bewerbung des guten Betriebsklimas deutliche Pluspunkte bei den Jobsuchenden sammeln.

Viele Kleinunternehmen zeichnen sich oft durch flache Hierarchien und eine nahezu familiäre Umgangsweise untereinander aus – Attribute die auch ein positives Betriebsklima ausmachen.

Benefits

Die Reihenfolge der sekundären Eigenschaften ähnelt der im Jahr zuvor komplett. Die Benefits konnten ihren Rang auf Platz 6 weiterhin behaupten.

Work-Life-Balance und flache Hierachien

Neben den bereits genannten können noch fast alle weiteren Eigenschaften an Attraktivität unter den befragten Akademikern dazugewinnen.

Der Trend zur Arbeitswelt 4.0 mit flachen Hierarchien und mehr Selbstverantwortung ist weiterhin erkennbar. Das Arbeitsumfeld und ein ausgeglichenes Arbeits- und Privatleben spielen für die Teilnehmer der Studie eine entscheidende Rolle.

Die Studie zum Download als PDF und eBook und weitere spannende Artikel finden Sie auf http://www.berufsstart.de/karriere/attraktive-arbeitgeber/.

Berufsstart:

Als einer der führenden Jobbörsen bietet Berufsstart Studenten und Absolventen eine große Anzahl an Stellenangeboten, die vom Praktikum bis zum Direkteinstieg alle möglichen  Einstiegsmöglichkeiten betreffen. Des Weiteren findet man auf der Website Informationen zu allen Themen, die mit dem Start in das Berufsleben zusammenhängen. Von der ersten Kontaktaufnahme, über die Bewerbung und Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch inklusive der möglichen Gehaltsspanne, der Vorbereitung auf ein Assessment Center bis hin zu „No-Gos" in der Bewerbung, werden alle relevanten Aspekte für den erfolgreichen Berufsstart behandelt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der regelmäßig durchgeführten Studien zu aktuellen Themen auf Berufsstart zur Verfügung gestellt.

Mit Berufsstart Gehalt (Erscheinung im Mai) und Berufsstart Bewerbung (Erscheinung November) erscheinen die großen Themen Gehalt und Bewerbung mit großer Informationsbreite und Tiefe als Printmedien. Die Qualitätsmedien bieten Studenten und Absolventen einen wirklichen Mehrwert und begleiten diese vom Praktikum bis zum Berufseinstieg.

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Zeitarbeit wichtige Hilfe auch in der Pflege

„Im Jahr 2017 arbeiteten 43.000 Zeitarbeitnehmer in der Gesundheits- und Pflegebranche, darunter 2.819 Ärzte. Da diese gesamte Branche 2017 über 3,3 Millionen Arbeitsplätze umfasste, entsprach die Zeitarbeit lediglich einem Anteil von 1,3 Prozent“, reagierte Werner Stolz, Hauptgeschäftsführer des Interessenverbandes Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) auf eine Aussage des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn zur Zeitarbeit im Pflegebereich. Spahn vermutete in einem Interview im ZDF-Morgenmagazin einen „hohen Anteil an Zeitarbeitnehmern in der Pflege“. Er hätte "lieber weniger Leiharbeit". In dem Gespräch ging´s um eine bessere Bezahlung von Pflegekräften und Milliardeninvestitionen in diesem Bereich. Seiner Meinung nach sollten „Gehälter bis zu 3.000 Euro im Monat und damit deutlich mehr als derzeit möglich sein". Mit Verweis auf den Zeitarbeitsanteil betonte Stolz dazu, gerade im Pflegebereich seien die Kernkompetenzen der Branche Realität: „Der flexible Einsatz von Zeitarbeitskräften kompensiert nicht nur Arbeitskräftelücken, sondern kommt vor allem dem hauseigenen Pflegepersonal zugute, das dadurch entlastet wird“, unterstrich der iGZ-Hauptgeschäftsführer. Und gerade das Verhältnis von 1,3 Prozent zur Gesamtzahl dokumentiere eindrucksvoll, dass nur nach Bedarf eingesetzt werde. „Der größte Bereich der nicht-medizinischen Pflege ist die Altenpflege. 32 Prozent der Zeitarbeitnehmer sind in nicht-medizinischen Gesundheitsberufen beschäftigt, die übrigen 68 Prozent in medizinischen Gesundheitsberufen“, erklärte Stolz die Einsatzbereiche. Vom Prinzip Zeitarbeit profitieren – so Stolz – sowohl die Pflegeinstitutionen als auch die Zeitarbeitnehmer. „Einsatzzeiten lassen sich flexibel gestalten und tragen so ganz praktisch der Work-Life-Balance Rechnung“, erläuterte der iGZ-Hauptgeschäftsführer. Einen weiteren Vorteil nannte der Bundesgesundheitsminister selbst: „Viele der derzeitigen Zeitarbeitnehmer profitieren wegen der hohen Nachfrage nach Pflegern von teilweise besseren Arbeitszeiten und Löhnen als Festangestellte.“ Zeitarbeit, so Stolz, sei auch mit Blick auf den Fachkräftemangel eine interessante Alternative.

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Mediengetrennte Magnetventile schützen Medien vor Verunreinigung

Leicht, vielseitig und zuverlässig – die mediengetrennten 2/2- und 3/2-Wege-Absperrventile der Serie LVMK20/200 von SMC sind mit einer Abtrenndichtung versehen, die das Spulengehäuse vom Medienbereich trennt. Das Medium bleibt frei von Immission, etwa durch Öl, Fett, Metall oder Staub. Damit eignen sich die Ventile insbesondere für das Schalten von Gasen und Flüssigkeiten in sensiblen Anwendungen der Medizintechnik, beispielsweise in Blutanalysegeräten, in der Wasserreinigung oder für den Einsatz in DNA-, Immun- und Molekulartests.

Zuverlässig 10 Millionen Zyklen schalten
Die medienberührenden Materialien der LVMK-Serie zeichnen sich durch eine hohe Chemikalienbeständigkeit aus. Je nach Medium kann der Anwender wählen zwischen EPDM oder FKM für die Membrane, das Ventilgehäuse wird in PPS angeboten. Verschleiß der Ventile und Fehleranfälligkeit sind deutlich verringert, weil die mediengetrennte Ausführung ein Anhaften des Ankers und Korrosion verhindert. Zudem ist ihre Betriebsdauer extrem lange: Tests zeigen, dass die Ventile der LVKM-Serie mindestens 10 Millionen Zyklen schalten können.

Die mediengetrennten Magnetventile der neuen Serie LVMK von SMC sind echte Leichtgewichte: Weniger als 79 Gramm bringen sie auf die Waage. Standardmäßig sind die LVMK 2/2- und 3/2-Wege-Ventile mit einer EPDM-Membran ausgestattet. Die Varianten können nicht nur geflanscht werden, sondern sind dank integriertem Barb-Fitting (Rohrversion) auch gleich in Systeme integrierbar. Es wird nur der entsprechende Schlauch benötigt, die Schlauchtülle ist bereits integriert.

Optimiert in puncto Präzision und Wirtschaftlichkeit
Die Leistungsaufnahme der Ventile liegt mit 3 Watt auf sparsamem Niveau. Mit einem speziellen Gehäusedesign haben es die SMC Ingenieure geschafft, den Abfall des Durchflusses innerhalb des Ventils auf maximal 5 Prozent zu beschränken, was die Leckagerate auf ein Minimum reduziert. Dank der guten thermischen Trennung zwischen Antriebseinheit und Medienbereich findet kaum eine Wärmeübertragung von der Spule auf die Medien statt – wichtig bei sensiblen Anwendungen. Alle medienberührenden Teile sind ölfrei, auch hier gibt es keine Kontaminierung.

Herausragendes Preis-Leistungsverhältnis
Für Jamal Hamim, Manager European Life Science Instruments bei SMC, bestechen die mediengetrennten Magnetventile der Serie LVKM20/200 vor allem aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit: „Die geringe Fehleranfälligkeit, der reduzierte Verschleiß und die extrem lange Haltbarkeit der LVMK-Ventile mit über 10 Millionen Schaltzyklen führen in der Summe zu einer ausgezeichneten Kosteneffizienz. Das Preis-Leistungs-Verhältnis würde ich als herausragend einschätzen.“

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Ideenwettbewerb zum Fernstudium

Die ZFH feiert in diesem Jahr die 20-jährige erfolgreiche Zusammenarbeit des ZFH-Verbunds. Dies nimmt sie zum Anlass, den Blick in die Zukunft zu richten: Unter dem Motto „Digital, flexibel und mobil mit Fernstudium“ lobt sie einen Wettbewerb rund um das Thema Fernstudium aus. Die besten Ideen und Konzepte werden am 12. September 2018, am Tag der Festveranstaltung, mit dem ZFH-Fernstudienpreis ausgezeichnet.

Der Ideenwettbewerb umfasst drei große Themenbereiche zur Zukunft des Fernstudiums: Im ersten Themenfeld sind Ideen zur „Digitalen Zukunft des Fernstudiums“ gefragt: Gibt es neue digitale Werkzeuge, Komponenten, Lehr- und Lernszenarien, die im Fernstudium eingesetzt werden oder verstärkt genutzt werden können? Der zweite Themenkomplex „Fernstudium als Karrieremotor“ bezieht sich auf Vorschläge zu innovativen Studieninhalten, einer zukunftsorientierten Qualifizierung und zur Persönlichkeitsentwicklung von Studierenden. Des Weiteren geht es bei diesem Punkt um Instrumente zur Personalentwicklung und Personalbindung für Unternehmen. Das dritte Thema „Mit Fernstudium Familie, Studium und Beruf flexibel vereinbaren“ sucht neue Ideen, um flexible, selbstgesteuerte und familiengerechte Studienmodelle weiter auszubauen und die individuelle Work-Life-Balance zu verbessern. Für jeden Themenbereich gibt es einen Hauptpreis, dotiert mit jeweils 1.000,- Euro.

Am Wettbewerb teilnehmen können Einzelpersonen, d.h. alle Studierenden, Absolventinnen und Absolventen, Beschäftigten und Lehrenden ebenso wie Einrichtungen oder Organisationseinheiten der 18 Hochschulen im ZFH-Verbund. Die Bewerbungsfrist startet am Freitag, den 1. Juni 2018 und endet am 31. Juli 2018.

Die eingereichten Konzepte werden anschließend von einer Jury bewertet und die drei Gewinner/innen ausgewählt. Die Kriterien für die Auswahl der besten Konzepte richten sich nach dem Grad an Innovation, Generalisierbarkeit und Realisierbarkeit.

Weitere Informationen und Details zu den Teilnahmebedingungen unter: www.zfh.de/fernstudienpreis

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40 Jahre LABORPRAXIS: Jubiläumskompendium erschienen

Das Fachmedium LABORPRAXIS von Vogel Business Media aus Würzburg feierte im vergangenen Jahr sein 40-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass stellten die Branchenexperten – verteilt auf das Jubiläumsjahr – regelmäßig „Meilensteine der Branche“ dar: Diese umfassen ausschließlich herausragende technologische Entwicklungen und unternehmerische Leistungen auf den Gebieten der Labortechnologie. Das Fachmedium veröffentlichte diese – neben vielen weiteren Kampagnenelementen – in Form einer „Meilensteine“-Artikelserie. Nun erscheint diese Serie gesammelt als Kompendium der LABORPRAXIS. So ist eine umfassende Zusammenfassung evolutionärer aber auch revolutionären Branchenneuerungen aus vielen Jahrzenten entstanden.

Von Chromatographie über Vakuumtechnik bis hin zu Laborsicherheit: Insgesamt 15 relevante Themenbereiche hat das Fachmedium in seiner Artikelserie behandelt. Dafür wählte die Fachredaktion hochinnovative Branchenakteure und Unternehmen aus, die mit ihren Errungenschaften am Markt die Technologie im Labor in den vergangenen Dekaden vorangebracht haben.

Im Rahmen der Jubiläumsgala verlieh LABORPRAXIS im November 2017 passend die „Meilenstein-Awards“ an 15 führende Unternehmen. 250 Gäste aus Wissenschaft, Ausrüsterindustrie und Anwenderbranchen tauschten sich im Vogel Convention Center in Würzburg aus, vernetzten sich und feierten mit dem marktführenden Fachmedium.

Das jetzt erschienene Kompendium bildet den krönenden Abschluss der Meilenstein-Serie und des Jubiläumsjahres. Alle Artikel, Interviews und Infografiken rund um die behandelten spitzentechnologischen Errungenschaften aus Jahrzehnten technologischem Fortschritt sind in der Sonderpublikation zusammengefasst. 

Die gesamte Meilenstein-Serie finden Sie unter www.laborpraxis.de/meilensteine/.
Ein kostenloses Presseexemplar können Sie bestellen bei: pressestelle@vogel.de

„LABORPAXIS“ ist das führende Fachmedium für mehr Effizienz und Nutzwert in Labor und Analytik und informiert mit Fachbeiträgen, Marktübersichten oder auch News über Trends und Entwicklungen in der Analytik, Labortechnik, Chemie, Pharma, Food, Umwelt, Bio- und Gentechnologie, sowie Life Sciences. Weitere Plattformen sind www.laborpraxis.de sowie www.lab-worldwide.com. Das Stammhaus Vogel Business Media ist einer der führenden deutschen Fachinformationsanbieter mit 100+ Fachzeitschriften, 100+ Webportalen, 100+ Business-Events sowie zahlreichen mobilen Angeboten und internationalen Aktivitäten. Hauptsitz ist Würzburg.

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KYOCERA als einer der besten Arbeitgeber in NRW ausgezeichnet

Dies wurde Ende März vom Great Place to Work Institut Deutschland bekannt gegeben. Ausgezeichnet wurden Unternehmen, die ihren Beschäftigten besonders gute und attraktive Arbeitsbedingungen bieten. „Die Ehrung als ‚Beste Arbeitgeber in NRW 2018‘ macht uns stolz und ist für uns eine tolle Bestätigung unserer Unternehmenskultur. KYOCERA steht für Arbeitsbedingungen, die von Vertrauen, Stolz und Teamgeist geprägt sind“, sagt Dietmar Nick, Geschäftsführer von Kyocera Document Solutions. Und HR-Projektleiterin Nicole Much fügt hinzu: „Wir haben viele neue Erkenntnisse gewonnen und werden weitere Themen in Angriff nehmen, um ein noch besserer Arbeitgeber zu werden.“

Bewertungsgrundlage war eine anonyme Befragung der Mitarbeiterinnen/ Mitarbeiter zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Identifikation mit dem Unternehmen, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten, Gesundheitsförderung und Work-Life-Balance. Unternehmen aller Größen und Branchen nahmen an der Befragung zu Qualität und Attraktivität der Arbeitsplatzkultur teil. Der Landeswettbewerb für Nordrhein-Westfalen fand bereits zum dritten Mal statt.

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Interesse an neuen Herausforderungen?

Sie haben bereits Berufserfahrung im Bereich Informationssicherheit gesammelt?

Sie suchen neue Herausforderungen und möchten sich weiterentwickeln?

Sie sind von der Bedeutung der Informationssicherheit für die Zukunft überzeugt und haben Spaß daran diesen Bereich weiterzuentwickeln?

Die esatus AG ist der qualifizierte, erfahrene und flexible Beratungspartner für Projekte im Bereich Information Security. Unseren Mitarbeitern bieten wir die Möglichkeit sich in einem dynamisch wachsenden Marktumfeld aktiv einzubringen und die eigene Entwicklung zu gestalten. Dabei legen wir viel Wert auf individuelle Weiterbildungsmaßnahmen und eine ausgewogene Work-Life Balance.

Senior Consultant Informationssicherheits-Beratung im Bereich Technical oder Business Consulting (m/w/divers)

Darüber hinaus bieten wir weitere Stellen im Bereich Informationssicherheit an.

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Betriebspraktikum für Schülerinnen im Juni 2018

Vom 11.-21. Juni 2018 haben Schülerinnen ab Klassenstufe 9 die Möglichkeit, ihr Betriebspraktikum an der Hochschule Kaiserslautern an den beiden Studienorten Zweibrücken und Pirmasens zu absolvieren.

Die Schülerinnen werden zehn Tage an der Hochschule verbringen und Einblicke in das Studierendenleben und in verschiedene Studiengänge bekommen. Vielfältige Workshops repräsentieren unterschiedliche Fachbereiche, wie beispielsweise die Angewandte Pharmazie, Applied Life Sciences,  Angewandte Logistik- und Polymerwissenschaften, Bauen und Gestalten, Informatik und  Mikro- und Nanotechnologie. Die Workshops und das Kennenlernen der Labore der Hochschule ermöglichen spannende Einblicke in die verschiedenen MINT-Bereiche.

Das Betriebspraktikum ist für Schülerinnen gedacht, die zur Orientierung gerne in unterschiedliche Bereiche reinschnuppern und herausfinden möchten, ob Naturwissenschaft und Technik eine berufliche Perspektive für sie ist. Gefragt sind außerdem Teamfähigkeit und Offenheit für Neues. Bewerbungen (Anschreiben, Lebenslauf, letztes Zeugnis) sind derzeit noch möglich, es gibt noch wenige freie Plätze.

Info und Anmeldung unter:

https://www.hs-kl.de/hochschule/referate/oeffentlichkeitsarbeit-schulkontakte/girls-only/betriebspraktikum-fuer-schuelerinnen/

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Messeauftritt der Kardex Group auf der LogiMAT 2018

Mit ihrem Messeauftritt auf der diesjährigen LogiMAT unterstrich die Kardex Group ihre Kompetenz als Anbieter innovativer Lösungen rund um effiziente, automatisierte Intralogistiksysteme. Unter dem Motto „Modular Reality – mit flexiblen Intralogistikbausteinen in die Automation“ wurden neue Methoden zur effizienten Vernetzung von dynamischen Lagersystemen präsentiert.

Am gemeinsamen Stand von Kardex Remstar und Kardex Mlog bekamen Besucher hautnah vorgestellt, wie die Modular Reality-Technologie mit Hilfe intelligenter und vernetzter Module Unternehmen jeglicher Größe und Branche maßgeschneiderte Lösungen für ihre individuellen Lageranforderungen schafft. Die nahezu beliebig erweiterbaren Bausteine ermöglichen Unternehmen eine schrittweise Automatisierung ihrer Lagerprozesse und begleiten sie auf diese Weise von der Stand-Alone-Anlage bis hin zur voll integrierten Logistiklösung. Aufgrund ihrer Flexibilität und Skalierbarkeit sind die Kardex-Anlagen kostengünstig und einfach in die Ablaufprozesse bestehender Lagersysteme integrierbar.

Ein weiteres Highlight war die Kardex-Powerwall, mit der sich Logistiksysteme bereits vor dem Bau dreidimensional in sämtlichen Projektstufen skizzieren und gegebenenfalls optimieren lassen. Darüber hinaus bewies Kardex Remstar mit der Präsentation hoch effizienter Ablaufprozesse bei Einlagerung, Bereitstellung, Kommissionierung, Pufferung und Sequenzierung nachdrücklich die Stärke seiner automatisierten Lagersysteme. Dabei wurde am Stand gekonnt eine Brücke zwischen virtueller und realer Umgebung geschlagen: Neben der Besichtigung der ausgestellten Lagersysteme konnten sich Besucher mit Hilfe von Tablets auf digitalem Weg mit den Lagerlösungen und Life Cycle Services von Kardex Remstar befassen.

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