BRANDNEU bei Caseking – Alpenföhn Wing Boost 3 RGB Lüfter vereinen starke Kühlperformance mit beeindruckender Beleuchtung

Alpenföhn erweitertet sein Sortiment an hocheffizienten Kühlprodukten um den Wing Boost 3 RGB Lüfter. Hierbei handelt es sich um ein Produktupdate der beliebten Wing Boost 3 Lüfter, die um eine adressierbare RGB-Beleuchtung ergänzt wurden. Der 120-Millimeter-Lüfter bietet mit seinem hydrodynamischen Lager weiterhin eine hohe Performance, leisen Betrieb sowie lange Haltbarkeit. Die Rotorblätter liefern die perfekte Balance zwischen Anpressdruck und Airflow, wodurch sich der Wing Boost 3 RGB Lüfter für die Anbringung an Gehäusen, Prozessorkühlern und Radiatoren gleichermaßen gut eignet. Jetzt bei Caseking.

Bereits seit mehreren Jahren beeindruckt Alpenföhn Nutzer mit seinen erstklassigen Wing-Boost-Lüftern. Der Wing Boost 3 RGB verknüpft nun viele Vorzüge seiner Vorgänger mit einer kreisrunden, adressierbaren RGB-LED-Beleuchtung im Außenrahmen. Durch die kleinen Erhöhungen auf den Impeller-Ansaugseiten, den sogenannten ‘‘Wing Boosts‘‘, werden Luftverwirbelungen reduziert. Durch dieses ausgeklügelte Design arbeitet der Fan speziell bei höheren Drehzahlen leiser, als herkömmliche Lüfter es ermöglichen würden und erzeugt so auch unter Volllast ein Geräuschniveau von höchstens 23,5 Dezibel. Der in 16,8 Millionen Farben leuchtende Ring, welcher in den Lüfterrahmen integriert ist und einen leichten Lichtschein auf das Flügelrad wirft, kann über einen 3-Pin-RGB-Anschluss mit dem Mainboard oder den entsprechenden Controllern verbunden werden und setzt das Gehäuse einzigartig in Szene.

Die Features des Alpenföhn Wing Boost 3 RGB-Lüfters im Überblick:
– 120-Millimeter-Lüfter mit digital adressierbarer RGB-Beleuchtung
– Lange Haltbarkeit, leiser Betrieb und eine hohe Performance durch ein hydrodynamisches Lager
– Perfekte Balance zwischen Anpressdruck und Airflow
– Drehzahlbereich von 700 bis 1.600 U/Min
– 4-Pin-PWM-Anschluss und 12 V Spannung
– Mit ASRock Polychrome, ASUS Aura, MSI Mystic Light und Gigabyte RGB Fusion kompatibel

Der 120 x 120 x 25 mm große Fan eignet sich für die Anbringung an Gehäusen, Prozessorkühlern und Radiatoren gleichermaßen gut. Der Lüfter ist PWM gesteuert und arbeitet in einem Drehzahlbereich zwischen 700 und 1.600 Umdrehungen pro Minute. Währenddessen baut er ein Fördervolumen von 92,6 m³/h und einen statischen Druck von 2,19 mm H2O auf. Der aus Kunststoff und Gummi bestehende Lüfter ist mit ASRock Polychrome RGB, ASUS Aura, MSI Mystic Light und Gigabyte RGB Fusion kompatibel.

Der flüsterleise Betrieb wird durch das Hydrauliklager und die Gummi-Entkoppler im Lüfterrahmen garantiert. Auch im niedrigen Drehzahlbereich.

Der Alpenföhn Wing Boost 3 RGB bei Caseking:
http://bit.ly/wingboost-3-rgb

Der neue Alpenföhn Wing Boost 3 RGB-Lüfter ist ab sofort zum Preis von 19,90 Euro bzw. 59,90 Euro (3 Stück) bei Caseking erhältlich und ab Ende der Woche ab Lager lieferbar.

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Bertrandt baut zwei hochmoderne Fahrzeug-Emissions-Prüfzentren

Bertrandt investiert rund 80 Millionen Euro in den Bau von zwei Fahrzeug-Emissions-Prüfzentren in Freising bei München und Tappenbeck bei Wolfsburg und legt damit den Grundstein für die Absicherung von Antriebskonzepten der Zukunft. Zudem erweitert der Konzern sein Leistungsspektrum und begegnet dem steigenden Bedarf an Prüfeinrichtungen in der Automobilindustrie.

Die deutsche Automobilindustrie steht derzeit vor vielfältigen Herausforderungen. Zum einen sind das die verschärften Rahmenbedingungen rund um WLTP (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) und RDE (Real Driving Emissions). Das neue Testverfahren WLTP, das das Fahrverhalten eines Pkw weltweit repräsentativ abdeckt, soll es den Automobilherstellern ermöglichen, realitätsnähere Verbrauchs- und Emissionswerte zu ermitteln und zu kommunizieren. Ergänzt wird die im Labor stattfindende WLTP-Prüfung durch den RDE-Test, bei dem die Schadstoffemissionen erstmals direkt auf der Straße gemessen werden.

Eine weitere Herausforderung stellt die zunehmende Antriebsvielfalt dar. Moderne Verbrenner mit unterschiedlichen Kraftstoffen, Elektro, Hybrid oder Brennstoffzelle – die Automobilindustrie verfolgt derzeit viele verschiedene Konzepte gleichzeitig.

Um diese beiden Aufgaben in kurzer Zeit zu bewältigen, werden die Automobilhersteller und Zulieferer nach Meinung der Experten von Berylls Strategy Advisors verstärkt auf die Entwicklungskompetenz von Technologiepartnern wie Bertrandt zurückgreifen. „Wir erkennen einen deutlichen Trend zur Verlagerung von Entwicklungs- und Absicherungsverantwortung zu externen Partnern. Hier sehen wir großes Potenzial, um Bertrandt weiter am Markt zu positionieren und unser Know-how auszubauen“, sagt Matthias Rühl, Fachbereichsleiter Powertrain/Fahrwerk bei Bertrandt.

Um den immer höheren und komplexeren Entwicklungs- und Prüfaufwand zu bewältigen, positioniert sich Bertrandt weiter als Partner der Automobilindustrie. Mit dem Bau von zwei hochmodernen Fahrzeug-Emissions-Prüfzentren in Freising bei München und Tappenbeck bei Wolfsburg legt Bertrandt den Grundstein für die Absicherung von Antriebskonzepten der Zukunft. Das Investitionsvolumen des Bauvorhabens beträgt rund 80 Millionen Euro. Die Schwerpunkte der Prüfzentren liegen auf Zertifizierung, Homologation, RDE-Entwicklungen sowie weiteren Entwicklungsumfängen.

„Wir gehen neue Wege bei Bertrandt und nehmen auch die Absicherung von Antriebskonzepten in unser Leistungsspektrum auf. Das Besondere an diesen beiden Prüfzentren ist, dass wir neben konventionellen Antrieben mit unterschiedlichen Kraftstoffen auch alternative Antriebskonzepte wie Hybrid- oder Elektroantriebe nach den neuesten gesetzlichen Vorgaben testen und absichern können. Durch die strategische Positionierung in Nord- und Süddeutschland entstehen für die Kunden und Partner von Bertrandt kurze Wege“, so Rühl.

Die beiden Prüfzentren sind baugleich und haben jeweils eine Größe von etwa 1,5 Fußballfeldern. Im ersten Bauabschnitt gibt es an jedem Standort drei Allradrollen-Prüfstände mit einer Systemleistung von 360 kW je Prüfstand. Alle Kammern können einen Temperaturbereich von -7 °C bis +35 °C abdecken. Beide Prüfzentren verfügen über 80 Stellplätze im Inneren des Gebäudes, die auf Temperaturen zwischen -25 °C und +23 °C konditionierbar sind. Die Fahrzeuge können somit schon vorab auf das spätere Prüfverfahren vorbereitet werden.

Eine Besonderheit an beiden Standorten ist der Rollenprüfstand mit Höhenkammer. In dieser speziellen Kammer können Höhen von bis zu 4.200 m simuliert werden. Zusätzlich verfügt diese über eine Sonnensimulation, welche unterschiedliche Sonneneinstrahlungen abbilden kann. Diese Prüfzelle ist als Hochleistungssystem mit 550 kW Nennleistung und einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 300 km/h ausgelegt. Damit ist es möglich, besondere Fahrsituationen zu simulieren, z. B. Bergfahrten oder Heißland-Tests. Das bedeutet, Automobilhersteller müssen nicht mehr für jeden einzelnen Test in die spezifischen Länder fahren, sondern können diese vor Ort durchführen. Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung Effizienz, aber auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz in diesem Bereich.

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Eine Zusammenarbeit die Früchte trägt

Das GEYER Design- und Testcenter hat in enger Zusammenarbeit mit der Firma Teleconnect für  deren Produkte einen Schwingquarz entwickelt, der perfekt auf die Schaltungsanforderungen und Übertragungsqualität konzipiert wurde. Gefordert waren ein geringer Serienwiderstand und enge Toleranzen in kleiner Baugröße, die im KX-7 Gehäuse mit der Frequenz von 40.960 MHz realisiert werden konnten. Der Quarz kommt jetzt in den Produkten:

  • EVB.1CH V1.0
  • EVB.4CH V1.0 und
  • M2.xCH (als 1-, 2- und 4-Kanalvariante)

sehr umfangreich zum Einsatz und ist auf Intels® SHDSL Chipset abgestimmt.

Diese Produkte finden Eingang in die unterschiedlichsten Applikationen: Öl und Gasexploration, Überwachung und Steuerung von Automatisierungstechnik.

Die Firma Teleconnect GmbH aus Dresden bietet Hard- und Softwareentwicklungen, sowie eigene Produkte zur drahtgebundenen Datenübertragung für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation, Industrie und Automatisierungstechnik an. Von der Idee bis hin zur Serienfertigung bietet Teleconnect sein Know-How aus einer Hand. Lösungen im Bereich xDSL, Powerline, Glasfaser und Lichtkommunikation (VLC … Visible Light Communication) stehen bei Teleconnect im Mittelpunkt.

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Swedish Lorry Parts cuts retrieval times by 66% with the Kardex Remstar Shuttle XP system

Swedish Lorry Parts is one of Sweden’s leading suppliers of spare parts and accessories for Volvo and Scania trucks, buses, and machinery. Parts are now retrieved three times faster thanks to a system solution from Kardex Remstar.

At its headquarters in Tumba, near Stockholm, Swedish Lorry Parts stores high-quality machinery parts. They are shipped from there to customers in Sweden and throughout the world. The company is committed to keeping 95 percent of all parts in stock and shipping them on the same day as the order is received. Such prompt delivery times require fast and accurate retrieval operations, which is why Swedish Lorry Parts has opted for Kardex Remstar’s Shuttle XP system. 

Swedish Lorry Parts and Kardex Remstar have maintained a successful partnership for a number of years. The company equipped its workshop with a Shuttle XP unit back in 2009. As demand increased, Swedish Lorry Parts expanded the number of Shuttle XP units in its portfolio to the current level of ten – soon to be twelve. The system’s scalability makes it the ideal solution for growing demands.

The semi-automated storage solution has made it possible to cut retrieval times by 66 %. This consistently high level of precision is guaranteed by the use of "pick-to-light" assistants and Power Pick Global warehouse management software. Another advantage of the Kardex Remstar system is that it considerably reduces the amount of space required, thereby making more room for the growing inventory. At the same time, the integration of the incredibly flexible VLM BOX significantly increases the capacity of the units. In addition, employees benefit from a much improved working environment thanks to the ergonomic retrieval of parts.

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Die neue Marke für das mechatronische Geschäft der Jenoptik heißt VINCORION

Unter der Marke VINCORION präsentiert das mechatronische Geschäft künftig fokussiert sein Angebot und seine Kompetenzen in den Märkten Luftfahrt, Sicherheit und Verteidigung sowie Bahn. „Wir können damit dem mechatronischen Geschäft besser Rechnung tragen. Gleichzeitig schärfen wir das Profil der Jenoptik-Marke für die Geschäftsaktivitäten im Bereich Photonik und Optoelektronik“, so der Jenoptik-Vorstandsvorsitzende Dr. Stefan Traeger.

Anfang Februar dieses Jahres hatte der Vorstand die Strategie 2022 vorgestellt. Im Kern konzentriert sich Jenoptik auf photonische Technologien für wachstumsstarke Märkte und fasst die Aktivitäten anhand gleicher Geschäftsmodelle sowie ähnlichem Markt- und Kundenverständnis neu zusammen. Schwerpunkt der Umsetzung sind im laufenden Jahr 2018 die Etablierung einer neuen Organisationsstruktur, die Neuausrichtung des Asiengeschäftes sowie die Einführung einer neuen Marke für das Mechatronik-Geschäft. „Mit diesen und weiteren Projekten zur Umsetzung unserer Strategie sind wir auf einem guten Weg“, so Dr. Stefan Traeger.

Das operative Geschäft der Jenoptik wird ab 2019 in den drei Divisionen „Light & Optics“ (OEM-Geschäft), „Light & Production“ (Industriekundengeschäft) und „Light & Safety“ (Geschäft mit Öffentlichen Auftraggebern) zusammengefasst. Die drei Divisionen bauen auf gemeinsamen Kernkompetenzen der Photonik auf. Dazu zählen Know-how rund um Optik, Sensorik, Imaging, Robotik, Datenanalyse und Mensch-Maschine-Schnittstellen. Die Aktivitäten des heutigen Segments Defense & Civil Systems, die auf mechatronischen Technologien basieren, werden unter der neuen eigenständigen Marke VINCORION geführt.

„Mit dem Launch unserer Marke für das Mechatronik-Geschäft im September dieses Jahres nach nur sieben Monaten intensiver Arbeitszeit sind wir schneller als geplant. Dafür bedanken wir uns bei den vielen Kollegen, die mit Hochdruck an der Evaluierung, Erarbeitung und Umsetzung gearbeitet haben“, so Dr. Stefan Stenzel, Leiter der Jenoptik-Sparte Defense & Civil Systems, die ab 2019 als VINCORION auftreten wird. Jene Geschäfte der Sparte, die auf photonischen Technologien basieren, so das Sensorik-Geschäft und das gemeinsame Joint Venture mit HILTI, die Hillos GmbH, gehören ab 2019 zur Division Light & Optics.

VINCORION steht für mehr als 60 Jahre passgenaue technologische Leistung

Im mechatronischen Geschäft der Jenoptik unter der neuen Marke VINCORION vereint sich eine 60-jährige Erfolgsgeschichte passgenauer technologischer Lösungen der Energieversorgung, Antriebs- und Stabilisierungstechnik sowie weitere Spezialprodukte für die Sicherheits-, Verteidigungs-, Luftfahrt und Bahnindustrie. Das Geschäft ist geprägt von langfristigen Beziehungen zu Kunden im Rahmen sogenannter Plattform-Subsysteme, die sich vor allem an internationale Systemhäuser richten. Zumeist gehen dem bereits langjährige Entwicklungskooperationen voraus. Zu den wichtigen Produkten zählen zum Beispiel die Energieversorgung für das Patriot-Raketenabwehrsystem, die Turm- und Waffenstabilisierung für den Panzer Leopard 2 oder Stromaggregate für die Bordversorgung von Spezialfahrzeugen. Jenoptik hat die damalige ESW-Extel Systems, Wedel im Jahr 1994 erworben, im Jahr 2004 folgte die Lechmotoren GmbH mit Sitz im bayerischen Altenstadt. In den vergangenen fünf Jahren stand die Internationalisierung des Geschäftes im Vordergrund der Weiterentwicklung. Der Umsatz des mechatronischen Geschäftes der Sparte Defense & Civil Systems betrug im Jahr 2017 rund 175 Millionen Euro.

VINCORION ist ein Kunstname und setzt sich aus verschiedenen Elementen zusammen. „Vinco“ bedeutet auf Lateinisch „ich siege“. In VINCORION steckt zudem „COR“, ähnlich dem Englischen „Core“. „Core“ bedeutet auf Deutsch „Kern“ oder auch „Herzstück“. Die Endung  „ORION“ ist ein „riesenhafter und starker Jäger“ in der griechischen Mythologie, auch eine Sternenkonstellation ist nach dem griechischen Orion benannt. Damit ist VINCORION ein klassischer Name, der Stärke, Zuversicht, Vertrauen und Kompetenz ausdrückt.

Mit dem neuen Markennamen VINCORION gewährleistet der Konzern nunmehr auch ein fokussiertes Auftreten in den relevanten Zielmärkten als dies bisher unter dem Markennamen Jenoptik möglich war. Die individuellen Lösungen für die spezifischen Anforderungen basieren vorrangig auf mechatronischen Technologien.

Mehr Informationen zur Marke finden Sie unter www.vincorion.com und zum Strategieprozess der Jenoptik unter more-light.jenoptik.de.

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NEU bei Caseking – Das Lian Li Strimer bringt RGB-Beleuchtung für die Mainboard-Stromversorgung

Der Gehäusespezialist Lian Li präsentiert mit dem Strimer 24-Pin RGB Mainboardkabel ein einzigartiges RGB-Produkt, das die letzte Lücke bei den RGB-beleuchteten Komponenten schließt. Jede sichtbare Ader des Anschlusskabels wird durch zwölf einzeln adressierbare RGB-LEDs individuell beleuchtet, wodurch besonders farbenfrohe und beeindruckende Beleuchtungseffekte kreiert werden können. Die Steuerung erfolgt wahlweise über den im Lieferumfang enthaltenen Controller oder ein kompatibles Mainboard mit digitalem 3-Pin-RGB-Header. Jetzt bei Caseking.

Für maximale Kompatibilität sorgen die genormten ATX-Anschlüsse, die mit jedem handelsüblichen ATX-Netzteil und -Mainboard kompatibel sind. Die zwölf transparenten Lichtleiter werden mit Kabelkämmen auf dem Stromkabel fixiert und von einzeln ansteuerbaren RGB-LEDs illuminiert. Damit die Farbechtheit der RGB-Beleuchtung gewährleistet ist, sind die Kabel mit einem weißen Sleeve ummantelt. Der mitgelieferte Controller bietet zehn verschiedene Beleuchtungsmodi sowie unterschiedliche Helligkeiten und Geschwindigkeiten.

Die Features des Lian Li Strimer 24-Pin RGB Mainboardkabels im Überblick:
– Innovatives Verlängerungskabel mit adressierbarer RGB-Beleuchtung
– Inklusive Controller mit zehn Beleuchtungseffekten
– Kompatibel mit Mainboards mit digitalem 3-Pin-RGB-Header
– Hochwertiger weißer Sleeve für besonders hohe Farbechtheit

Wird ein kompatibles Mainboard mit digitalem 3-Pin-RGB-Header verwendet, kann das Strimer 24-Pin RGB Mainboardkabel komfortabel beispielsweise per ASUS Aura Sync, MSI Mystic Light oder Gigabyte RGB Fusion gesteuert und mit der Beleuchtung von anderen kompatiblen RGB-Komponenten synchronisiert werden.

Entwickelt wurde das neuartige Strimer 24-Pin RGB Mainboardkabel in Zusammenarbeit mit dem OC-Guru Roman "der8auer" Hartung. Aufgrund seiner Einzigartigkeit wurde das innovative 24-Pin-Verlängerungskabel mit dem Computex D&I-Award ausgezeichnet.

Das Lian Li Strimer 24-Pin RGB Mainboardkabel bei Caseking: https://www.caseking.de/lianli-strimer24

Das neue Lian Li Strimer 24-Pin RGB Mainboardkabel ist ab sofort zum Preis von 39,90 Euro bei Caseking erhältlich und ab Lager lieferbar.

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Schneider-Kreuznach enhances its range of B+W square filters with extremely strong ND filters for long exposures

Schneider-Kreuznach is expanding its range of B+W square filters for 100 x 100 x 2 mm filter holder systems to include a version with exceptionally high density for particularly long exposures. The filter is made of finely ground and polished special glass. With high-resolution camera systems, the full contrast and sharpness is also maintained. The filter glass is carefully specified so that the filters not only fit in their own B+W filter holder, but also in all models available on the market designed for filter channels with a width of 100 mm and a glass thickness of 2 mm.

The high ND density is achieved with a special coating process. Color reproduction is optimized over the entire visible light spectrum, making subsequent image processing simpler and faster for the photographer. Thanks to their high-grade, anti-reflex and hardened final coating, which is not only scratch-resistant, but also dirt and water repellent, these square filters can be cleaned very efficiently and quickly. The optical density ND 4.5 is equivalent to +15 f-stops. In practice, this means that the exposure time at 1/60s without the filter increases to 8 minutes with the filter.

The square filter is available from retail camera stores under article number 1093504 for a RRP of €189.00.

For further information, see www.schneiderkreuznach.com

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emosafe Netzwerkisolatoren

Eine unserer zentralen Produktlinien sind Netzwerkisolatoren. Hier bieten wir weltweit die größte Vielfalt an Varianten. Zudem haben wir Technologien entwickelt, die eine Performance der Netzwerkisolatoren ermöglichen, die weit über die von Wettbewerbsprodukten hinausgeht. Unsere Netzwerkisolatoren werden nach den Vorgaben der IEC 60601-1 in Deutschland entwickelt und gefertigt und sind als „Recognized Component“ bei UL (Underwriters Laboratories) gelistet.

Die von EMO Systems entwickelten Netzwerkisolatoren sind galvanische Trennvorrichtungen. Diese werden eingesetzt, um Personen und Geräte vor gefährdenden Spannungen aus der Netzwerkperipherie zu schützen. Sie werden vor allem in der Medizintechnik verwendet und weltweit vertrieben.

Entdecken Sie die Vielfalt an Varianten unserer Netzwerkisolatoren – zum Beispiel den EN-85e und den EN-1005+!

Der EN-85e verfügt über eine Überlastentriegelung. Überschreiten die Zugkräfte auf das Kabel eine definierte Grenze, löst sich die Verriegelung automatisch. Die Ethernet-Buchse des Endgerätes wird dadurch geschützt.

Die Ausstattung des EN-1005+ wird durch eine TVS-Diodenschaltung ergänzt. Während konventionelle Netzwerkisolatoren nur Spannungsspitzen aufhalten können, die auf allen Signaladern in gleicher Höhe auftreten, beschneidet die TVS-Diodenschaltung auch differentielle Signalpegel auf einem Adernpaar, die ohne diese Schaltung den Übertrager ungehindert passieren könnten und Patienten, Benutzer und Geräte gefährden.

Eine Besonderheit des EN-1005+ ist die Möglichkeit, das Metallschild individuell nach Ihren Wünschen beschriften zu lassen – sozusagen ein OEM light Netzwerkisolator exklusiv für und von Ihrem Unternehmen. Optional ist der EN-1005+ mit einer Wandhalterung oder einem Hutschienenadapter erhältlich.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere gerade relaunchte Webseite www.emosystems.de

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IMAP berät die Gesellschafter der Mayer-Kuvert-network GmbH beim Einstieg eines Family Offices

Die Mayer-Kuvert-network GmbH („Mayer-Kuvert-network“) hat im Zuge einer Kapitalerhöhung ihren Gesellschafterkreis um ein deutsches Family Office erweitert, das zugleich neuer Mehrheitsgesellschafter wird. Das 1877 gegründete Familienunternehmen Mayer-Kuvert-network mit Sitz im baden-württembergischen Heilbronn ist mit über 35 Firmen in 18 Ländern der größte europäische Briefhüllenhersteller.

In der gesamten Gruppe werden jährlich ca. 20 Milliarden Briefhüllen hergestellt und ein Umsatzvolumen von rund EUR 220 Mio. erwirtschaftet. Mayer-Kuvert-network beschäftigt europaweit ca. 1.750 Mitarbeiter. Das Unternehmen gilt in der Branche als Vorreiter bei der umweltfreundlichen Herstellung von Briefumschlägen. Neben Briefhüllen und Versandverpackungen umfasst das Sortiment u.a. Tragetaschen und individuelle Werbehüllen.

Das Unternehmen befindet sich seit Anfang 2017 in einem Prozess der Restrukturierung und Neuausrichtung. Der neue Mehrheitsgesellschafter investiert in den Ausbau der Standorte und plant, Mayer-Kuvert-network bei der Marktbearbeitung sowie der Stärkung neuer, wachstumsorientierter Produkte im Bereich der Versandverpackung (Light Packaging) zu unterstützen.

„Diese Transaktion hat eine strategische Dimension und wird unsere Unternehmensgruppe nachhaltig stärken. Unsere Markführerschaft in Europa in unserem Kernmarkt Briefhüllen werden wir ausbauen. In einem herausfordernden Marktumfeld wird dabei die Entwicklung des Geschäftsbereichs Light Packaging eine tragende Säule bilden, die wir gemeinsam mit unserem neuen Mehrheitsgesellschafter aktiv gestalten werden. Ferner sind gezielte strategische Akquisitionen in Europa geplant“, betont  Mayer-Kuvert-network CEO Thomas Schwarz. „Wir bedanken uns bei IMAP Deutschland, die uns in den letzten Monaten bei diesem hochkomplexen M&A-Prozess hervorragend unterstützt und uns auch im Finanzierungsprozess aktiv begleitet haben.“

IMAP hat die Gesellschafter von Mayer-Kuvert-network bei der Suche nach einem geeigneten Partner exklusiv beraten und in sämtlichen betriebswirtschaftlichen, finanziellen sowie prozess-taktischen Aspekten unterstützt.

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Microdrones stellt drei interessante, neue Produktdemonstrationsvideos für seine professionellen Drohnenkartierungspakete vor

Microdrones macht es Ihnen leicht, alles über die Vorteile und Lösungen von mdMapper1000, mdMapper1000DG und mdLiDAR1000 zu erfahren, indem Sie sich eine Reihe von interessanten neuen, auf YouTube verfügbaren Produktdemonstrationsvideos ansehen.

Alle drei Videos demonstrieren die einzigartigen Einsatzmöglichkeiten jedes professionellen Drohnenpakets von Microdrones.

Microdrones mdMapper1000 Video

Das Video zum mdMapper1000 erklärt, in welcher Weise Microdrones die neueste Technologie in die eigene Drohne integriert, um eine maßgeschneiderte Lösung für die ideal für Bau, Landwirtschaft, Bergbau und Inspektion geeignete Vermessung und -kartierung aus der Luft zu realisieren. Dr. Mohamed Mostafa, Direktor von mdSolutions, erklärt: „Wir sind kein Drohnenanbieter. Wir sind keine Systemintegratoren. Wir bieten alles oben Genannte, einschließlich eines durchgängigen Workflows.“ Das Video zeigt die Drohne im Praxiseinsatz, gibt einen Einblick in die Montage und erklärt den einfachen, intuitiven Arbeitsablauf.

Microdrones mdMapper1000DG Video

Das nächste Video zeigt, wie mdMapper1000DG von Microdrones seine hohe Datengenauigkeit ohne Einsatz von Bodenkontrollpunkten erzielt. Wolfgang Probst, Geschäftsführer von Allterra, ist beeindruckt von dem Paket. Er erklärte: „mdMapper1000DG verbessert unsere Arbeitsleistung, vor allem im Hinblick auf die Zeitersparnis, da keine Referenzpunkte benötigt werden.“ Das Video zeigt außerdem das Design, die Montage und die Sorgfalt hinter den Kulissen, die das Microdrones-Team bei der Herstellung des mdMapper1000DG walten lässt.

Microdrones mdLiDAR1000 Video

Das letzte Video verdeutlicht die internationale Anziehungskraft von Microdrones, da mdLiDAR1000 in Deutschland, den USA und Kanada durch die Luft schwebt. Samuel Flick, der europäische Vertriebsmanager von Microdrones, sagt: „Die mdLiDAR1000 ist die effizienteste Drohne der md4-1000-Serie. LiDAR steht für Light Detection and Ranging – Detektion mittels Licht- und Abstandmessung. Aus diesem Grund ist jeder Punkt in der Punktwolke eine echte Messung mittels Licht.“ Erleben Sie, wie ein simulierter Laser der Drohne Daten erfasst, die auf dem Bildschirm in einer 3D-Punktwolke angezeigt werden. Dr. Mostafa erklärt zudem die hohe Genauigkeit, die mdLiDAR1000 auf 5 Zentimeter genau durchgängig rund um den Globus liefert.

Microdrones innoviert ständig und erregt damit Aufmerksamkeit durch seinen YouTube Kanal. Wenn Sie daran interessiert sind, mit dem Microdrones-Team zusammenzuarbeiten, kontaktieren Sie uns!

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