A premier seat in the stands

Entitled “Cobots Live on Tour”, 30th April will see the start of an extraordinary road show: The Danish company Universal Robots will be presenting the collaborative robotics Champions League in seven soccer stadiums in Germany and Austria. An impressive selection of internationally active companies will be taking to the field, companies that develop and manufacture robot components such as grippers, screwdrivers or vision systems and sell them worldwide. And WEBER Schraubautomaten GmbH of Wolfratshausen will be right there in the starting line-up with its new HRC spindle SEV-C.

Robotics solutions are the supreme discipline in automation and are already having a significant impact on users‘ productivity and competitiveness. Particular importance is attached in this context to the collaborative interaction of the human and (light construction) robot elements, since the corresponding industry applications permit maximum flexibility and efficiency.

The “Cobots Live on Tour” road show will provide an overview of the development level of this future-orientated technology, showcasing the respective market leaders in the individual sectors. At each of these one-day events, interested parties will have the opportunity to operate collaborative robots themselves, get to know their simple programming and create an individual robotics solution for their own companies – all with absolutely no obligation.

WEBER Schraubautomaten GmbH is one of the road show’s partners. We will be presenting the new HRC spindle SEV-C in Stuttgart, Ingolstadt, Dortmund and Linz all day, and will be happy to answer visitors‘ questions. The fully-automatic screw system was developed specially for Cobots. WEBER paid great attention to the system’s safety during the development process.

Information and registration for free participation in the road show is at:
https://info.universal-robots.com/cobots-live-on-tour

 Early birds will have the chance to register for a ticket that includes a tour of a stadium of their choice. This will also include a visit to the VIP and team areas.

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Ultra-Precision Optics Coating Equipment for 300 mm substrates

In light of the continuously increasing challenges, as it pertains to film uniformity and characteristics, SOLAYER GmbH offers a production tool to address this.

The new AVIOR M-300 is specifically designed to guarantee high throughput and reliable production of precision optics with outperforming film uniformity and characteristics.

Its’ unique combination of a Sputter-Up configuration with Dual Rotary Magnetrons offers unrivaled competitive benefits such as process stability, lowest particle count, minimal service time and cost of ownership.

Although the AVIOR M-300 can accommodate as much as 12 units of 300 mm substrates per run, its‘ flexibility in production is unrivaled, with carrier systems for various substrates sizes adaptations (such as 48 x 150 mm substrates).

Uninterrupted vacuum in the process chamber is assured with the AVIOR M-300 due to the load lock design. Remarkably, the dual-rotary sputter magnetrons with different materials (reservoirs ≈ 1,500cm3) serve several weeks of continuous production. The modular design which can incorporate as much as four materials and two plasma sources allows growth rates of about 10 nm/sec. This design capability offers a superior variety of dielectric, metallic and hybrid layers of multiple materials without the need for material change.

The AVIOR M-300 is equipped with an in-situ deposition growth control and has no need for calibration and test-runs even for stack designs of several hundred layers. Film thickness uniformity is guaranteed as well as prevention of deposited in-film defects. This results in stable and predictable deposition processes over weeks. Extremely dense, amorphous and shift free layers can be deposited.

With layer growth akin to ‘imaging’, the layers have almost no intrinsic roughness and a unique uniformity of down to 0.2 %.

SOLAYER’s AVIOR M-300 puts the Precision in Precision Optics.

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Stadtmöblierer Wall setzt kontaktloses Terminal von Ingenico in Berlin ein

Der Stadtmöblierer Wall übergab vor kurzem die ersten fertiggestellten und betriebsbereiten City-Toiletten an die Öffentlichkeit. Die zu der weltweit modernsten zählenden Toiletteninfrastruktur bietet die kontaktlose Bezahlung per Karte oder Smartphone über das Automatenterminal iSelf Flexible von Ingenico. Eine weitere Neuerung ist die digitale Bezahloption per Smartphone-App.

Bei einem gemeinsamen Pressetermin mit der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz übergab Wall die ersten fertiggestellten und betriebsbereiten Anlagen an die Öffentlichkeit. Am Humboldthain im Bezirk Mitte wurde die erste Anlage offiziell eingeweiht. Zudem gingen sechs weitere Berliner Toiletten in Betrieb. Berlin erhält mit den vollautomatischen, barrierefreien Toilettenanlagen eine der modernsten Toiletteninfrastrukturen weltweit. Mehr als 80 weitere Standorte folgen in 2019.

Das iSelf Flexible ist als Bezahlterminal für die Automatensegmente wie Vending, Parking, Ticketing und Kioske optimiert und für die kostengünstige Kartenakzeptanz ausgelegt. Das kompakte Design lässt den flexiblen Einsatz in unterschiedlichen Umgebungen zu. Der kontaktlose Leser iUC150B ist robust und wasserdicht und damit resistent gegen Vandalismus. Die Online Verbindung erfolgt über das integrierte Kommunikationsmodul.

Das iSelf Flexible unterstützt die Anforderungen der Deutschen Kreditwirtschaft und ist als TOPP (Terminal ohne PINPad) für girocard kontaktlos zugelassen. Weiterhin werden alle internationalen Debit- und Kreditkarten wie Mastercard, Visa, Maestro, VPay und weitere sowie Apple Pay und Google Pay als auch Closed Loop Systeme akzeptiert.

„Im internationalen Umfeld haben wir bereits seit vielen Jahren iSelf-Module für das kontaktlose Bezahlen im Einsatz“, so Frédéric Bern, Geschäftsführer der Ingenico GmbH, „Umso mehr freuen wir uns, das wir gemeinsam mit Wall eine Realisierung außerhalb der üblichen Anwendungsgebiete wie Ticketing und Vending erreichen konnten.“

Über Wall

Die Wall GmbH ist ein deutschlandweit tätiger Spezialist für Stadtmöblierung und Außenwerbung und Teil des Konzerns JCDecaux SA, der Nummer 1 der Außenwerbung weltweit. Das 1976 gegründete Unternehmen gestaltet unter Einbeziehung namhafter Architekten und Designer den öffentlichen Raum mit zukunftsfähigen Stadtmöbeln. Selbstreinigende, barrierefreie City-Toiletten, Wartehallen, Stadtinformationsanlagen, und hochwertige Werbeträger werden im eigenen Werk im brandenburgischen Velten hergestellt. Die Städte erhalten die Stadtmöbel kostenlos. Die Investitionen refinanziert Wall durch die Vermarktung der in die Produkte integrierten Werbeflächen. Die Vertriebsmarke WallDecaux Premium Out of Home, als Unternehmensbereich der Wall GmbH, vermarktet die Werbeflächen in mehr als 50 deutschen Städten, darunter alle Millionenstädte. WallDecaux ist der größte Anbieter in Deutschland für das Werbeformat City Light Poster (CLP) und vermarktet digitale Premium-Werbeflächen in Berlin, Hamburg, Köln, München, Düsseldorf, Bremen, Dortmund und Wiesbaden im Straßenbild sowie in 25 Berliner U-Bahnhöfen. Für Wall arbeiten deutschlandweit 860 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Rheinmetall Automotive mit neuem Höchstwert beim Ertrag

Die Rheinmetall Automotive AG konnte ihr Geschäftsvolumen 2018 in einem zunehmend schwierigen Marktumfeld nochmals erhöhen und erzielte einen Umsatz von 2.930 MioEUR, was gegenüber dem Vorjahr einem Zuwachs von 69 MioEUR oder 2,4% entspricht. Um Wechselkurseffekte bereinigt liegt das Wachstum bei 4,2%. Im Vergleich dazu ging die weltweite Produktion von Light Vehicles im Jahr 2018 um 1,1% zurück.

Das operative Ergebnis von Rheinmetall Automotive (EBIT vor Sondereffekten) betrug für das abgelaufene Geschäftsjahr 262 MioEUR und markiert damit einen neuen Höchstwert in der Unternehmensgeschichte. Gegenüber dem Vorjahreswert von 249 MioEUR beträgt der Zuwachs 13 MioEUR oder 5%. Die operative Marge der Sparte erhöhte sich auf 8,9% (Vorjahr: 8,7%), was ebenfalls ein neuer Bestwert ist.

Dazu Rheinmetall Automotive CEO Horst Binnig: “Unser Unternehmen konnte in einem durch neue Herausforderungen geprägten internationalen Marktumfeld 2018 abermals seinen über der Marktentwicklung liegenden Wachstumskurs fortsetzen. Die Nachhaltigkeit der in den zurückliegenden Jahren eingeleiteten Maßnahmen in unserer internatio­nalen Standortstruktur, beim Produktportfolio und der strategischen Ausrichtung von Rheinmetall Automotive zeigt sich nicht zuletzt in einem neuen All-time-Höchstwert des Ertrags.“ 

Alle drei Divisionen des Unternehmens erreichten erneut ein Umsatzwachstum gegenüber dem Vorjahr. Die rückläufige Nachfrage nach Dieselprodukten für den Pkw-Markt konnte dabei u. a. durch Neuanläufe und ein wachsendes Geschäft in den übrigen Produktgruppen (u.a. Commercial Diesel Systems, Großkolben, Benzinantriebe) kompensiert werden.

Der Umsatz der Division Mechatronics stieg 2018 um 2,7% auf 1.664 MioEUR, was auf eine weiter steigende Nachfrage der Automobilhersteller nach Lösungen zur Reduzierung von Kraftstoffverbrauch und Emissionen sowie auf ein dynamisches Wachstum im Nutzfahrzeugbereich zurückzuführen war. Die Division Hardparts baute ihren Umsatz um 2,2% auf 989 MioEUR aus, was vor allem aus einer guten Geschäftsentwicklung bei Großkolben sowie Kolben für Lkw und Offroad-Fahrzeuge resultiert. Die Division Aftermarket weitete ihr weltweites Ersatzteilgeschäft um 2,2% auf 367 MioEUR aus.

Die regionale Verteilung des Umsatzes des Geschäftsjahres 2018 blieb im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert. Insgesamt belief sich der Anteil des Umsatzes mit Kunden im Ausland auf 80% (Vorjahr: 81%).

Die mit einem chinesischen Partner betriebenen Joint-Venture-Gesellschaften in China und in Deutschland werden nach der At-Equity-Methode bilanziert und sind daher nicht im Umsatz von Rheinmetall Automotive enthalten. Die Umsätze dieser Gesellschaften betrugen im Geschäftsjahr 2018 insgesamt 1.193 MioEUR, was im Vergleich zum Vorjahr einem Wachstum von 2,6% bzw. von 4,4% nach der Bereinigung von Wechselkurseffekten entspricht.

Ausblick 2019

Der Umsatzverlauf von Rheinmetall Automotive wird entscheidend von der Konjunkturentwicklung in den Automobilmärkten in Europa, Nord- und Südamerika und Asien sowie von einer erwarteten spürbaren Markterholung im zweiten Halbjahr beeinflusst. Vor dem Hintergrund einer derzeit zurückhaltenden Markterwartung im Automobilsektor prognostiziert Rheinmetall für den Unternehmensbereich Automotive – bezogen auf das Gesamtjahr – vor Wechselkurseffekten einen insgesamt eher stagnierenden bis leicht positiven Umsatzverlauf. Ausgehend von der erwarteten Marktentwicklung und der daraus abgeleiteten Umsatzprognose rechnet das Unternehmen mit einer operativen Ergebnisrendite von rund 8% im Geschäftsjahr 2019.

Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen der Rheinmetall AG sowie den ihr derzeit verfügbaren Informationen. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Diese sind vielmehr von einer Vielzahl von Faktoren abhängig; sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Rheinmetall übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Mitteilung gemachten zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren.

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Jenoptik opens new production facility in France

New production space, offices and a modern metrology laboratory were built on an industrial site southeast of Bayeux, only a few kilometers from the previous Jenoptik location. The new building has a total area of around 2,500 square meters. Construction began in spring 2018, the employees moved into their new workplaces at the beginning of this year.

At the opening ceremony on April 3, 2019, Jenoptik President & CEO Stefan Traeger and CFO Hans-Dieter Schumacher welcomed customers, suppliers and partners as well as political representatives. The opening was at the same time the starting point of a regional event on the latest trends in industrial measurement technology to be held regularly.

With this investment Jenoptik has state-of-the-art production and sales environment for its high-precision industrial measurement machines, which are used in industry and automotive manufacturing. In France, Jenoptik’s customers include renowned automotive manufacturers and supplier companies. As regards the global metrology business of Jenoptik, France is the excellence center of pneumatic metrology.

The original corporate building from the 1930s had been extended again and again over decades and no longer met the requirements of modern production environments. ”In the new building, we can offer our customers, employees and partners a modern environment and are also an attractive partner for universities and technical colleges,” says site manager Marc Schuh. Contact with research institutions is to be considerably expanded.

In the metrology market segment Jenoptik acquired the French company ETAMIC S.A. in 2006 and merged it with its industrial metrology business. Jenoptik’s other major metrology sites are located in the geographic centers of the global automotive industry: Besides Germany and France, these are Rochester Hills near Detroit in the USA, Shanghai in China and Pyeongtaek in Korea.

The industrial metrology business belongs to the Light & Production division, which Jenoptik is currently strongly expanding. In addition to acquisitions to strengthen the global business Jenoptik is also investing in existing locations. The new production complex in Rochester Hills, Michigan, went into operation in 2017. In Villingen-Schwenningen, the German metrology headquarters, a new production complex is currently being built for around 11 million euros.

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Jenoptik eröffnet neues Produktionsgebäude in Frankreich

Nur wenige Kilometer vom bisherigen Jenoptik-Standort entfernt sind auf einem Industriegelände südöstlich von Bayeux neue Produktionsflächen, Büroräume und ein modernes Messtechnik-Labor entstanden. Der Neubau hat eine Fläche von insgesamt etwa 2.500 Quadratmetern. Baubeginn war im Frühjahr 2018, die Mitarbeiter haben ihre neuen Arbeitsplätze Anfang dieses Jahres bezogen.

Zur feierlichen Eröffnung am 3. April 2019 begrüßten der Vorstand der JENOPTIK AG, Stefan Traeger und Hans-Dieter Schumacher, Vertreter der Politik sowie Kunden, Lieferanten und Partner des Messtechnik-Spezialisten. Die Eröffnungsfeier war zugleich Auftakt einer von nun an regelmäßigen regionalen Veranstaltung rund um neueste Trends in der industriellen Messtechnik.

Mit der Investition schafft Jenoptik ein modernes Produktions- und Vertriebsumfeld für ihre hochpräzise industrielle Messtechnik, die in der Industrie sowie Automobilfertigung eingesetzt wird. In Frankreich zählen namhafte Automobil- und Zulieferunternehmen zu den Kunden der Jenoptik. Für das globale Messtechnikgeschäft der Jenoptik ist Frankreich das Exzellenzzentrum für pneumatische Messtechnik.

Das alte Firmengebäude aus den 1930er Jahren war über Jahrzehnte hinweg immer wieder erweitert worden und entsprach nicht mehr den Anforderungen an moderne Produktionsumgebungen. „Im neuen Gebäude können wir unseren Kunden, Mitarbeitern und Partnern ein modernes Umfeld bieten, und sind auch für Universitäten und Fachhochschulen ein attraktiver Partner“, so Standortleiter Marc Schuh. Der Kontakt zu Forschungseinrichtungen soll erheblich ausgebaut werden.

Im Marktsegment Messtechnik hatte Jenoptik 2006 die französische ETAMIC S.A. übernommen und mit der industriellen Messtechnik der Jenoptik zusammengeführt. Weitere große Standorte der industriellen Messtechnik sind die Zentren der weltweiten Automobilindustrie: Neben Deutschland und Frankreich sind dies in den USA Rochester Hills nahe Detroit, Shanghai in China und Pyeongtaek in Korea.

Die industrielle Messtechnik gehört zur Division Light & Production, die Jenoptik aktuell stark ausbaut. Neben Akquisitionen zur Stärkung des globalen Geschäfts investiert Jenoptik auch in die Standorte. 2017 wurde der neue Produktionskomplex in Rochester Hills in Betrieb genommen. In Villingen-Schwenningen, Hauptsitz der industriellen Messtechnik in Deutschland, entsteht aktuell ein neuer Produktionskomplex für rund 11 Mio Euro.

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SSI Schäfer erweitert Logistikzentrum von Fashion-Unternehmen Carhartt WIP

Als Generalunternehmer für die Intralogistik erstellt SSI Schäfer für die Work in Progress Textilhandels GmbH (Carhartt WIP) eine neue Logistikhalle mit dem Cuby Shuttle-System, kompakter Behälter- und Kartonfördertechnik sowie Kommissionierplätzen mit Sequence-Towern. Überdies wird der bestehende automatisierte Versandpuffer erweitert und an die neue Anlagentechnik angebunden.

Von dem zentralen Logistikzentrum am Firmensitz in Weil am Rhein versorgt Carhartt WIP mit einer Omnichannel-Strategie weltweit 70 eigene Carhartt WIP Stores (Retail) sowie elf Outlets und bewältigt das zunehmend wachsende B2C-Aufkommen über den Online-Shop des Unternehmens. Mit dem Projektzuschlag erweitert SSI Schäfer die Lagerkapazitäten des Carhartt WIP Logistikzentrums und steigert durch optimierte Materialflüsse und moderne Anlagentechnik die Prozesseffizienz der Auftragsfertigung für die verschiedenen Vertriebskanäle.

In dem Erweiterungsgebäude mit einer Grundfläche von mehr als 4.000 m² installiert SSI Schäfer ein vollautomatisches 5-gassiges Cuby Shuttle-System mit rund 35.000 Kartonstellplätzen, Vorzone und Highspeed-Loop. In dem dynamischen und durchgängig skalierbaren Lagersystem sorgen zehn Heber für einen hohen Durchsatz bei kompaktem Anlagenlayout. Eine potenzielle Erweiterung um drei Gassen ist im Anlagenkonzept bereits berücksichtigt. Zur Sequenzierung der Quellkartons und einer durchgängigen Materialversorgung der angebundenen acht Kommissionierplätze richtet SSI Schäfer acht Sequence-Tower mit jeweils 2 x 23 Transferplätzen ein. Auch für diesen Automatisierungsbereich ist eine optionale Erweiterung um bis zu vier Tower im Anlagenlayout bereits ausgewiesen. Die mit Put-to-Light-Anlage ausgestatteten Kommissionierplätze sind in die Gesamtanlage und die Materialflüsse eingebunden.

Die neu installierte 1,6 km umfassende Fördertechnik wird überdies 20 neue Verpackungsarbeitsplätze, einen teilautomatisierten Retouren-Arbeitsplatz und elf Special Handling-Arbeitsplätze für Value Added Services (VAS) bedienen und die Materialflüsse aus der Bestandsanlage anbinden. In der Bestandsanlage wiederum erweitert SSI Schäfer das vorhandene 8-gassige AKL um zwei weitere Gassen mit 9.800 Stellplätzen. Zur weiterführenden Prozessunterstützung integriert SSI Schäfer darüber hinaus unterschiedliche Handlingsysteme wie etwa automatische Kartonöffner und -aufrichter, Scanner, Verschließautomaten und Label-Applikatoren in die Fördertechnik. Für die Lagerverwaltung und Prozesssteuerung implementiert SSI Schäfer im WIP-Logistikzentrum das Warehouse Management System WAMAS®. Dabei bleiben die Materialflussstrukturen für den B2B-Versand erhalten. Für den B2C-Versand, die Retourenbearbeitung und den Special Handling-Bereich (VAS) gestaltet SSI Schäfer den Materialfluss neu. Dabei wird die Anlagentechnik des B2B-Versands weitgehend berücksichtigt und eingebunden. Der Go-Live für die erweiterte Gesamtanlage ist für das erste Quartal 2020 vorgesehen.

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Microdrones veranstaltet ein neues Mittwochs-Webinar am 3. April 2019

Nehmen Sie am nächsten Mittwochs-Webinar von Microdrones teil und erfahren Sie, wie Crafton Tull erfolgreich UAV-gestütztes LiDAR einführte und damit die Zeit vor Ort um die Hälfte verkürzte und dabei über 50 % Einsparungen erzielte.

Crafton Tull ist ein Ingenieurs-, Vermessungs-, Architektur-, Landschaftsarchitektur- und Planungsunternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern, das von zehn Niederlassungen in Arkansas und Oklahoma aus arbeitet. Crafton Tull ist eines der wenigen Unternehmen in der Region, das Light Detection and Ranging Scanning (LiDAR) einsetzt.

Vor kurzem hat das Unternehmen ein Korridorkartierungsprojekt in Tennessee abgeschlossen, bei dem sowohl mdLiDAR1000 als auch mdMapper1000DG zum Einsatz kamen. Nick Tucker, Projektmanager und Vizepräsident der Energy Division bei Crafton Tull, gibt in diesem Webinar einen Überblick über Planung, Workflow, Verarbeitung und Ergebnisse dieser Systeme sowie einen Vergleich mit traditionellen Methoden. Jeff Davis, ein UAV-Vermessungskoordinator für Crafton Tull, steht Nick bei diesem Webinar zur Seite.

In dem einstündigen englischen Webinar wird Folgendes behandelt:

  • Die Schwierigkeiten von drohnengestütztem LiDAR und wie sie zu meistern sind
  • Wie drohnengestütztes LiDAR den Workflow optimiert und Arbeitszeit im Feld und Bearbeitungsdauer verkürzt
  • Durchsicht des Korridorkartierungsprojekts in Tennessee von Crafton Tull und Analyse der Arbeitsabläufe und Ergebnisse
  • Einladung zu einem speziellen Angebot für Teilnehmer

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Sie werden nach dem Prinzip „First come, first served“ an die ersten 100 registrierten Fachexperten vergeben. Klicken Sie hier oder besuchen Sie https://lp.microdrones.com/webinar-right-drones-for-right-job, um sich für das Webinar anzumelden.

Datum und Uhrzeit des Live-Webinars

Mittwoch, 3. April, 9:00 am oder 6:00 pm EST (14:00 Uhr oder 23:00 Uhr MEZ/CET)

 

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TÜV SÜD: Reifen machen Radio

Die Funkübertragung aktiver Reifensensorik ist das TOP-Thema der
TÜV SÜD Reifenexperten auf der Messe Tire Technology Expo 2019, die vom 5. bis 7. März in Hannover stattfindet. Weitere Themen am Stand 1.000 in Halle 20: modellspezifische Rollwiderstandsparameter in Bezug auf WLTP und RDE, HC Verdunstungsemissionen (SHED), Tests von Spezialreifen wie beispielsweise für die Landwirtschaft und, und, und. TÜV SÜD präsentiert auf der Fachmesse ein breites Spektrum an Dienstleistungen und unterstreicht damit seine Rolle als führender Entwicklungspartner von Reifenherstellern auf der ganzen Welt.

GMA: Reifen erkennen den Straßenzustand, Systeme zur Unterstützung der Fahrdynamik werden entsprechend automatisch angepasst? Schon bald keine Zukunftsmusik mehr! Aktive Sensoren in den Pneus werden zukünftig eine Vielzahl von Aufgaben übernehmen – beispielsweise die Meldung von Glätte. Die Datenübertragung in die BUS-Systeme des Fahrzeugs geschieht per Funk. Bei der Einhaltung der weltweit heterogenen Regelungen beim „Funkverkehr“ unterstützen die Experten die Hersteller bereits in der Entwicklungsphase. Klaus Baltruschat, Senior Account Manager Tire & Wheels bei der TÜV SÜD Product Service GmbH: „Die Sensorik in den Reifen spielt eine zunehmend wichtige Rolle für die Fahrdynamik und für mehr Verkehrssicherheit. Wir unterstützen die Enwickler rund um die Einhaltung der Regularien aus mehr als 100 Ländern.“  

Rolling Resistance plus: Weiterer Schwerpunkt: der Rollwiderstand. Bislang wurde er lediglich im Geradeauslauf gemessen. Jetzt müssen die neuen Vorschriften zur Bestimmung von Verbrauch und Schadstoffausstoß, Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure (WLTP) und Real Driving Emissons (RDE), erfüllt werden. Und sie sehen auch Messungen mit Berücksichtigung der Fahrwerksgeometrie vor. Dabei verändert sich der Rollwiderstand. Baltruschat: „Wir können ihn auch bei Sturz und Schräglauf ermitteln. Das Interesse seitens der Autohersteller ist groß.“

Die Tire Technology Expo ist die wichtigste Messe und Konferenz zu Reifenfertigungstechnologien. Sie bietet den Besuchern ein technisches Schaufenster für Materialien, Ausrüstung und Dienstleistungen, die das gesamte Spektrum der Reifenherstellung abdecken.

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Das Lastenfahrrad macht das Rennen

In deutschen Städten ist der Verkehrsinfarkt zum Dauerzustand geworden. Es geht weder vor noch zurück: Stau, Lärm und stinkende Abgase sind ständige Begleiter – zumindest an Werktagen. Die urbanen Logistiker können pünktliche Lieferzeiten kaum einhalten. Hinzu kommen große Probleme beim Be – und Entladen aufgrund fehlender Abstellmöglichkeiten. Diese permanente Ausnahmesituation belastet Mensch und Umwelt enorm und erfordert ein grundlegendes Umdenken und entschieden neue Konzepte. Das im HUSS-VERLAG erschienene Buch „Nachhaltige Stadtlogistik“ zeigt Lösungen auf. Herausgeber Ralf Bogdanski hat das Zusammenspiel von logistiktauglichen Lastenfahrrädern – so genannten Light Electric Vehicles (LEV) -, Mikro-Depots und Vans in Nürnberg 18 Monate getestet. 2018 wurde er deshalb Preisträger im Bundeswettbewerb Nachhaltige Urbane Logistik in Berlin. Seine Erkenntnisse sind auf andere Städte übertragbar. Im Buch sind verschiedene Praxisbeispielen ergänzt und es kommen unterschiedliche Autoren zu Wort.

Aus dem Inhalt:

  • Was muss ein logistikgerechtes LEV können?
  • Vans & Bikes in Stuttgart: Das neue Konzept
  • Besonderheiten der urbanen Pharmalogistik
  • Digitale Plattformen für das Mikro-Depot XXL
  • Urbane Verkehrswege und Lastenfahrräder

Bibliografische Angaben:

Herausgeber: Prof. Ralf Bogdanski

Nachhaltige Stadtlogistik 

Warum das Lastenfahrrad die Letzte Meile gewinnt                                                                         

© 2019
1. Auflage, Februar 2019

HUSS-VERLAG GmbH München

192 Seiten, Paperback, Format: 170 x 240 mm
Bestell-Nr. 22642 (Buch)
Bestell-Nr. 226429 (E-Book)
€ 89,88 zzgl. Versand

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