Desert Lion: Lithiumproduktionsanlage soll nur 7 Mio. CAD kosten!

Nachdem die kanadische Desert Lion Energy (WKN A2JE3D / TSX-V DLI) vor Kurzem die Auslieferung des ersten Lithiumkonzentrats an ihren chinesischen Abnahmepartner abgeschlossen hat, folgt nun der nächste Schritt. Wie Desert Lion heute mitteilte, haben nämlich die Experten von Tulela Processing Solutions ihre Kostenschätzung für die Flotationsanlage der ersten Phase auf dem Lithiumprojekt des Unternehmens in Namibia vorgelegt – und die fällt extrem niedrig aus!

Wie Tim Johnston, CEO von Desert Lion Energy, erklärte, ist diese Flotationsanlage ein entscheidender Teil der Produktionsstrategie und soll es dem Unternehmen erlauben, weiteren Cashflow zu generieren und das Projektrisiko systematisch zu senken. Die geringen Kosten, so Johnston weiter, würden einmal mehr eindrücklich die spezifischen Vorteile des Desert Lion-Projekts demonstrieren.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

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Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, es handelt sich vielmehr um werbliche Texte. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Desert Lion Energy halten können und somit ein Interessenskonflikt bestehen könnte. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und einer dritten Partei, die im Lager des Emittenten (Desert Lion Energy) steht, ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal diese Dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung zu Desert Lion entlohnt. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Desert Lion Energy profitieren. Dies ist ein weiterer Interessenkonflikt.

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Galaxy Resources: Lithiumprojekt Sal de Vida wird teurer

Die Lithiumgesellschaft Galaxy Resources (WKN A0LF83) hat ein Update der Machbarkeitsstudie zu ihrem Sal de Vida-Projekt veröffentlicht. Zwar steigt damit der Nettobarwert des Lithiumprojekts doch fallen auch deutlich höhere Investitionskosten an.

Diese liegen laut der heute veröffentlichten Studie nun bei 474 Mio. Dollar, wovon 31 Mio. Dollar auf einen potenziellen Kaliproduktionskreislauf entfallen. In der ursprünglichen, 2016 veröffentlichten Machbarkeitsstudie wurden die Investitionskosten noch auf 367 Mio. Dollar geschätzt.

Der Nettobarwert von Sal de Vida liegt nun bei 1,48 Mrd. Dollar nach Steuern (2016: 1,41 Mrd.), während der interne Zinsfuß (IRR) von 34,6 auf 26,9% fiel.

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Green City und emmy erweitern E-Roller-Flotte in München

München fliegt auf rote E-Schwalben: Das E-Roller-Sharing »emmy« weitet diesen Monat das Geschäftsgebiet aus. Nachdem der Berliner Sharing-Anbieter »emmy« und die Green City Energy AG 2017 im Rahmen eines gemeinsamen Joint Ventures die ersten 50 Elektro-Roller auf die Straße gebracht haben, stockt das Unternehmen die Flotte jetzt auf. 100 zusätzliche E-Schwalben werden bis Ende Mai das Sharing-System in München erweitern. Der Grund: Das Crowdinvesting von Green City für mehr E-Roller in der Stadt (www.greencity-crowd.de) ist erfolgreich angelaufen.

Seit Mitte März bietet Green City Anlegern die Möglichkeit, die Verkehrswende in München aktiv voranzubringen. Mit einem klaren Ziel: Aus 50 E-Roller im Sharing-Verbund sollen 450 werden – damit »emmy«  eine echte Alternative zum konventionellen Stadtverkehr bietet. Bis maximal 10.000 Euro kann jeder unter www.greencity-crowd.de seinen Beitrag leisten und in das Münchner Sharing-Konzept investieren. Im Gegensatz zu einer Spende im Rahmen eines Crowdfundings handelt es sich beim Crowdinvesting um ein Nachrangdarlehen mit festen Konditionen: Die Laufzeit beträgt nur fünf Jahre – bereits nach drei Jahren startet die Rückzahlung – bei einer Verzinsung von bis zu 4,25 Prozent. Maximal werden 1,5 Millionen Euro eingeworben, um 400 Elektro-Roller des Sharingdienstes emmy auf die Straße zu bringen.

Rund 200 Anleger haben bereits mit einer Investition von einer halben Million Euro dafür gesorgt, dass die Münchner Rollerflotte diesen Monat um 100 crowd-finanzierte E-Roller aufgestockt werden kann. Dies bedeutet auch eine Geschäftsgebiet-Erweiterung um mindestens 20 km² im Münchner Innenstadtbereich – vorranging in Schwabing und Giesing. „Wir sind sehr zufrieden, die Crowd-Finanzierung ist gut gestartet! Aber erst wenn 450 E-Roller durch die Stadt flitzen, haben wir eine ‚emmy‘-Dichte von etwa sechs Rollern pro Quadratkilometer im Bereich des Mittleren Rings“, unterstreicht Green City Energy AG-Vorstand Jens Mühlhaus die Dringlichkeit, des Aufstockens der Rollerflotte. Mehr als 3.000 Münchner fahren bereits »emmy« und es werden kontinuierlich mehr. Die Nutzung ist absolut simpel: einfach App downloaden und losbrausen!

Green City und »emmy« e-mobilisieren München

Seit August 2017 werden in München nur neue Elektro-Schwalbe für den Sharing-Dienst eingesetzt. Das Remake des DDR-Kultrollers beschleunigt mit einem 4 kW Elektromotor von 0 auf 45 km/h in 5 Sekunden. Die beiden Lithium-Ionen-Akkus sorgen für mehr als 100 km Reichweite – mehr als genug um im Stadtgebiet grenzenlos mobil zu sein. Doch „abgasfrei“ bedeutet noch lange nicht „emissionsfrei“. In diesem Fall schon: Deswegen werden die Elektro-Schwalben mit 100 Prozent Ökostrom von Green City betankt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.greencity-crowd.de

Sie möchten eine emmy-Auslieferung im Münchner Stadtgebiet medial begleiten? Dann kontaktieren Sie uns gerne!

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Advantage Lithium: PEA berücksichtig Produktion von bis zu 20.000 Tonnen

Noch diesen Monat will Advantage Lithium (TSX-V AAL / WKN A2AQ6C) eine aktualisierte Ressourcenschätzung für das Flaggschiff-Projekt Cauchari-Projekt in Argentinien vorlegen. Allerdings denkt man beim Unternehmen schon weiter und hat bereits eine wirtschaftliche Erstbewertung (PEA) des Lithiumprojekts in Auftrag gegeben. Darin wird auch die Errichtung einer eigenen Produktionsanlage mit einer Kapazität von 15.000 bis 20.000 Tonnen geprüft!

Die PEA (Preliminary Economic Assessment), die Advantage bereits im Juli vorlegen will, wird auf der erweiterten Ressourcenschätzung beruhen und ist nach Ansicht von CEO David Sidoo ein großer Schritt für das junge Unternehmen. Entsprechend hat man sich mit WorleyParsons unabhängige Experten für die Durchführung der Studie gesucht, die über große, langjährige Erfahrung mit Lithiumsolen verfügen. WorleyParsons war im Lithiumsektor unter anderem bereits für SQM, Rockwood Lithium, Lithium Power und Lithium One tätig.

Damit aber nicht genug, Advantage Lithium betrachtet die anstehende, neue Ressourcenschätzung als „solide Basis“, die man mit einer dritten Bohrphase auf Cauchari „aggressiv“ erweitern will.

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Lithiumproduzent Galaxy Resources beauftragt JP Morgan für Argentinienprojekt

Der australische Lithiumproduzent Galaxy Resources (ASX: GXY) lässt durch die Investmentbank JP Morgan „strategische Optionen“ für sein argentinisches Lithiumprojekt „Sal de Vida“ prüfen. Offenbar besteht Interesse sowohl aus China wie aus Korea. Die Möglichkeiten, die JP Morgan mitverhandeln soll, reichen von einer strategischen Beteiligung bis zum einfachen Abnahmevertrag.

Zur Entwicklung des Projekts benötigt Galaxy laut einer Machbarkeitsstudie 376 Mio. USD. Die Verpflichtung der amerikanischen Investmentbank hat Anfang der Woche den Kurs von Galaxy anspringen lassen. Aber ein erfolgreicher Deal würde sicherlich auch für neue Bewegung im gesamten so genannten „Lithium Dreieck“ von Argentinien, Chile und Bolivien sorgen.

Davon könnte am Ende sogar der kleine Nachbar von Galaxy profitieren: Portofino Resources (TSXV: POR; FRA: POT). Denn wie das „Sal de Vida“ Projekt von Galaxy ist auch das 1.804 Hektar große Konzessionsgebiet von Portofino Teil des weltberühmten Salars „Hombre Muerto“, auf dem der andere Nachbar, FMC Lithium, bereits produziert.

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Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die von der GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche, dennoch wird jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich ausgeschlossen. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG und § 48f Abs. 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH und/oder Partner, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Portofino Resources halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Die GOLDINVEST Consulting GmbH behält sich zudem vor, jederzeit Aktien des Unternehmens kaufen oder verkaufen zu können. Dies kann unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die GOLDINVEST Consulting GmbH hat aktuell eine Auftragsbeziehung mit dem Unternehmen über welches im Rahmen des Internetangebots der GOLDINVEST Consulting GmbH sowie in den sozialen Medien, auf Partnerseiten oder in Emailaussendungen berichtet wird, was ebenfalls einen Interessenkonflikt darstellt. Die vorstehenden Hinweise zu vorliegenden Interessenkonflikten gelten für alle Arten und Formen der Veröffentlichung, die die GOLDINVEST Consulting GmbH für Veröffentlichungen zu Portofino Resources nutzt. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Für die Richtigkeit der in der Publikation genannten Kurse kann keine Garantie übernommen werden.

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Batteriezellenproduktionslinie mit langachsiger Bi- Li-Ionen-Polymerzelle und Troika: Prozess Patent vorgestellt

 

– Batteriezellenproduktionslinie für Bi-Zellen mit langachsiger Dimension vorgestellt
– Langachsen 2d Polymer Batteriezellenprozesse fertig
– Geheimnisse der Batteriezellproduktion im Bereich Lithium-Ionen gelöst
– Troika Prozess Patent löst Sicherheitsaspekte, erhöht Ausbeute und Effizienz enorm

Eine neue Batteriezellenproduktionslinie für Bi-Zellen in langachsiger Ausführung hat Envites Energy aus Nordhausen im Rahmen eines Vortrages vor der Fachjury Automotive im Rahmen des IQ Innovationspreises der Metropolregion Mitteldeutschland in Leipzig gestern vorgestellt. Dazu wurden auch Details aus einem neuen Patentantrag gezeigt.

Stapelzellen, Bi- Zellen und langachsige Formate sind ein Zukunftstrend in Lithium-Ionen-Batteriezellen, die einerseits systemisch und formatseitig wie produktions- und prozesstechnisch von den Nordhäusern im Rahmen des Wettbewerbsbeitrages eingebracht worden sind.

Bi-Zell Anordnungen erhöhen die Energiedichten bei verkürzter Stückliste und geringerer Fehlerrate über die gesamte Lebensdauer. Neuartige Zellkonzepte, die auch Langachsen 2d Polymer international genannt werden, können eben auch sogenannte langachsige Zellen im Format betreffen, deren Kantenlänge beispielsweise 60 Zentimeter oder mehr betragen können.

Das bringt neue Anforderungen für den Herstellungsprozess im Stacking, Forming oder auch Siegeln mit sich. Anlagentechnisch wurde solche Optionen integriert und können auch nachgerüstet werden, was etwa für eine Nischenproduktion eine Flexibilisierung solcher Produktionslinien bedeutet (vgl. Abbildung). Mit einem koreanischen Partner zusammen bietet Envites Energy aus Nordhausen diese Lösungen an.
Beispielsweise FORMING:

– 600mm(length)*2mm(gap) Double Forming Solution
– Pouch Thickness Variation 15 ~ 20% Solution.

Prozessseitig sind die Schritte für Li-Ionen-Batteriezellen neu gefasst worden und in einem neuen Envites Energy Li-Ionen-Zell Prozess Patent festgehalten.
„Damit lösten wir Geheimnisse der Batteriezellproduktion im Bereich Lithium-Ionen“, sagte Tim Schäfer, ein Sprecher des Unternehmens. Den neuen Prozess nennt man Troika, weil die Prozesse entsprechend neu gegliedert worden sind. Das vermindert und verhindert Fehler und sichert zudem eine hohe Ausbeute bei geringer Streuung der Batteriezellenproduktion.

Insbesondere Prozesse, die nach dem eigentlichen Abbilden des Elektroden/Separatorverbundes verortet sind, sind neu subsumiert worden.

Im Dreigespann sozusagen. Gegenstand des Patents und Titel ist: Verfahren zur Herstellung einer Batteriezelle, vorzugsweise einer Li-Ionen-Bi-Stapelzelle mit Feststoff. Hierbei soll nach einem ersten Anladen der gefüllten Batteriezelle mit elektrischer Energie die Formierung in mindestens zwei Formierungsschritten unter Troika Prozessschritt durchgeführt werden.

Vor und/ oder nach jedem der mindestens zwei Formierungsschritte wird dabei mindestens ein Entgasungsschritt mit einer von außen auf die Batteriezelle aufgebrachten energetischen Anregung und mindestens ein Alterungsschritt durchgeführt.

Nach dem Befüllen wird hier zu den üblichen Schritten in der Fertigung von prismatischen Verbundfolienzellen (Einhausungsmaterial) auch Pouch-Zellen oder Li-Polymer am Markt genannt, wie Wetting – Formation- Grading -Klassifizieren und Sortieren vor der Auslieferung eine neuartige Prozessschrittkombination erfinderisch beschrieben, die einerseits viele sicherheitsrelevante Fragen und der der Leistungsfähigkeit der Batteriezellen effizient und mit hoher Ausbeute lösen und andererseits eine sehr hohe Qualität sicherstellen, die sich über die gesamte Lebensdauer der Batteriezelle determiniert.

Besonders werden etliche Probleme aufgelöst, die im Prozess zu einem späteren Sicherheitsproblem der Batteriezellen in der Anwendung führen könnten. Das bedeutet vor dem Hintergrund weiter steigender Energiedichten, einen bedeutenden Beitrag für mehr Systemsicherheit.

Solche Li-Ionen-Bi-Stapelzelle mit Feststoff können vor dem ersten Formationsschritt in einem energetischen Anregen und Entgasen in Alterungsschritte prozessual und effizient eingebettet werden, was dem also vorausgeht und nachfolgt. In einem zweiten Formationsschritt erfolgt ein zweites energetisches Anregen sowie Entgasen mit einem vorausgehenden Alterungsschritt, um ein Beispiel konkret zu benennen. Dadurch wird eine beständig hohe Qualität unter Garantie der Formbeständigkeit als Beispiel erreicht werden.

Für eine Investition in ein Batteriezellenwerk oder kooperative Zusammenarbeit sucht Envites Energy weiterhin auch Investoren und Partner. Entsprechende Nachweise und Geschäftsplanungen sind erstellt und erste Gespräche laufen.

Ebenso gehört die Komponente Elektrode zu der Kompetenz, inklusive einer Anlagentechnik, die die Flexibilität unterstützt und genau auf die Zellassemblierung der Batteriezellassemblierung mit den Troika Prozessen abgestimmt ist.
Energieeffizienz ist thematisch bei den Umweltbedingungen und dem Troika Prozess ein weiterer maßgeblicher Faktor, der ebenso auch zur Wirtschaftlichkeit der Lithium-Ionen-Batteriezellproduktion beiträgt.

Auf den Li-Ionen- Batteriezelllinien könnten zeitnah große Stückzahlen produziert werden, weil auch industrietaugliche Zellsysteme mitgeboten werden, die entsprechend schon innovativ, qualifiziert nachweisbar sind und Systeme der Zukunft sind.

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Desert Lion Energy: Das ist der Durchbruch!

Das ging schnell! Erst vor 14 Tagen haben wir von GOLDINVEST.de unseren Lesern den aufstrebenden Lithiumproduzenten Desert Lion Energy (WKN A2JE3D / TSX-V DLI) zum ersten Mal vorgestellt und schon heute meldet das Unternehmen die erste Lieferung von Lithiumkonzentrat an den chinesischen Abnahmepartner Jangxi Jinhui Lithium!

Wie Desert Lion nämlich heute mitteilt, hat man die erste Charge Lithiumkonzentrat gemäß der Vereinbarung mit dem chinesischen Lepidolithverarbeiter Jinhui an den Hafen von Walvis Bay in Namibia geliefert. Diese erste Ladung wird ca. 30,000 Tonnen Konzentratmaterial enthalten und dem Unternehmen rund 3,8 Mio. Dollar an Bruttoeinnahmen bescheren!

Jinhui hat sich zudem verpflichtet, das gesamte Lithiumkonzentratprodukt aus ersten Phase des Produktionsplans von Desert Lion zu erwerben. Und das sollten laut dem Unternehmen rund 150.000 bis 160.000 Tonnen sein, die über einen Zeitraum von 12 bis 18 Monaten ausgeliefert werden. Wenn man also die Bruttoeinnahmen grob hochrechnet und dabei von 150.000 Tonnen Material ausgeht, sollte Desert Lion in diesem Zeitraum ungefähr Bruttoeinnahmen von 19 Mio. Dollar erzielen!

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Immer mehr Batteriehersteller sichern sich Kobalt direkt von der Mine

Die Sorge über die künftige Versorgungssicherheit bei Batterierohstoffen verändert die Beschaffungsstrategien von globalen OEMs und Kathodenherstellern. Vor allem Unternehmen aus Asien gehen verstärkt dazu über, direkte Verträge mit Produzenten und Bergbauunternehmen zu schließen. Nach Angaben des Branchendienstes Roskill hat es seit dem Jahr 2016 mindestens zehn Lithium-Transaktionen geben sowie weitere fünf Transaktionen im Kobaltsektor. Dahinter steckt möglicherweise die Erkenntnis, dass die Versorgung mit Kobalt- und Nickel noch kritischer sein könnte als die Versorgung mit Lithium oder Grafit.

Blickt man auf die jüngsten Transaktionen, so scheint das Jahr 2018 im Zeichen von Kobalt- und Nickel zu stehen. Im Bereich Kobalt kündigte LG Chem im April 2018 die Gründung zweier Joint Ventures mit Huayou Cobalt zur Herstellung von Kobaltvorläufer- und Kathodenmaterialien an. Die Transaktion ähnelt sehr dem Vertrag zwischen Huayou Cobalt und Südkoreas staatseigenem Posco im Januar dieses Jahres. Allerdings sichert sich LG Chem 40.000 Tonnen, während es bei Posco nur um 4.600 Tonnen ging. Im Rahmen der Vereinbarung wird LG Chem bis 2020 rund 225 Millionen US-Dollar aufbringen, um die JVs für Vorläufer- und Kathodengase in China zu errichten.

SK Innovations, ein weiterer südkoreanischer Hersteller von Großbatterien, hat im März 2018 mit australischen Minen, die das Sconi-Projekt in Queensland entwickeln, ein Abkommen über die Abnahme von Kobalt und Nickel unterzeichnet. Die Vereinbarung beinhaltet die Lieferung von 12.000 Tonnen Kobaltsulfat und 60.000 Tonnen Nickelsulfat. Während LG Chem neben dem Autobatteriegeschäft auch kleine Batterien für die tragbare Elektronikindustrie herstellt, konzentriert sich SK Innovations ausschließlich auf Autobatterien. Kobalt und Nickel werden in den Nickel-basierten Li-Ionen-Batteriebetrieb in Korea und dem aufstrebenden ungarischen Werk eingesetzt.

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„Hawker“ Bleibatterien bei der POHL electronic

Im Portfolio der industriellen Stromversorgung sind bei der POHL electronic jetzt auch die Bleibatterien von Hawker verfügbar.

Die Hawker GmbH ist die deutsche Tochter der EnerSys-Gruppe, einer der weltweit größten Hersteller von Industriebatterien (stationäre Batterien, Antriebsbatterien und Ladegeräte, Sonderbatterien).

Hawker bietet die gesamte Palette hochwertiger stationärer Batterien über ausgesuchte Händler wie die POHL electronic an.

Die Hauptmärkte sind Telekommunikation, unterbrechungsfreie Stromversorgung, Energieerzeugung und -verteilung, Sicherheitsstromversorgung, allgemeine Elektronik, Medizintechnik sowie Sport und Freizeit.

Die Baureihen PowerSafe, DataSafe, Odyssey, Genesis und Cyclon gehören anerkannter Weise zu den Marktführern. Sie bieten sowohl OEM‘s als auch den Endkunden eine Vielzahl von Möglichkeiten, die immer die beste Lösung gewährleisten. Das umfassende Know-how bei Bleibatterien aller Technologien ermöglicht eine unübertroffene Fähigkeit, die optimale Leistung und Lebensdauer auch für die anspruchsvollsten Bedingungen anzubieten.

Kundenspezifische Akkukonfektion

Die Konstruktion und Montage von Akku- und Batteriepacks erfordert besondere Fähigkeiten, Kenntnisse und Erfahrung und sollte daher nicht vom Endnutzer selbst übernommen werden. Neben allen gängigen Einzelzellen der verschiedenen Technologien; NiCd, NiMh, Lithium, Lithium-Ion, Blei und Alkali-Mangan; bietet die POHL electronic auch kundenspezifische Produkte an, die den Erfahrungsschatz und Service mit führenden Produkten kombinieren. Unabhängig der benötigten Form oder Kontaktierung, Ziel ist es, gemeinsam mit dem Kunden die passende Lösung zu entwickeln. Das Ergebnis: die beste verfügbare Speichertechnologie, leistungsstark und zuverlässig mit hohem Kosten-/Nutzenfaktor.

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Desert Lion: Erste Lithiumauslieferung noch diese Woche geplant!

Interessante Neuigkeiten heute von Desert Lion Energy (TSX-V DLI / WKN A2J3ED). Der aufstrebende Lithiumkonzentratproduzent gibt bekannt, dass Investoren des Unternehmens und Analysten die Gelegenheit gegeben wurde, an einer Besichtigung der Lithiumumwandlungsanlage des chinesischen Abnahmepartners Jangxi Jinhui Lithium Co. Limiteds (Jinhui) in Yichun, China, teilzunehmen.

Dabei erhielten die Investoren und Analysten die Gelegenheit, das Management von Jinhui zu treffen sowie die Umwandlungsanlage der Chinesen in Augenschein zu nehmen, die aktuell stufenweise auf eine Produktionskapazität von 60.000 Tonnen batteriefähigem Lithiumkarbonat pro Jahr erweitert wird.

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