Orocobre: Regen in Argentinien beeinträchtigt die Produktion

Der Salar de Olaroz von Orocobre (WKN A0M61S / ASX: ORE) war der erste neue Lithiumsolebetrieb seit 20 Jahren, der in Produktion ging, nachdem 2014 die Kommissionierung erfolgte. Doch die Produktion des argentinischen Projekts konnte nur langsam gesteigert werden. Jetzt gab es zudem einen Rückschlag.

Wie Orocobre nämlich am gestrigen Dienstag mitteilte, führen heftige Regenfälle dazu, dass der Lithiumausstoß des laufenden Jahres wahrscheinlich nicht höher ausfallen wird als 2018. Letztes Jahr hatte das Unternehmen eine Produktion von 12.470 Tonnen Lithiumkarbonat erzielt.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Orocobre: Regen in Argentinien beeinträchtigt die Produktion

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Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann

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Zukunftsträchtige Rohstoffe im Defizit

Lithium und Kobalt sind jedem inzwischen gut bekannt, aber auch Vanadium könnte sich zum extrem gefragten Batteriemetall entwickeln.

Bei der Preisentwicklung der Industriemetalle in den letzten Jahren hat Vanadium einen Höhenflug hingelegt, dank einer steigenden Nachfrage und einem sinkenden Angebot. Vanadium ist ebenso wie Lithium und Kobalt in der Elektromobilitätsbranche und im Solar- und Windenergiebereich wichtig. Mit den sogenannten Vanadium-Redox-Flow-Batteries (VRB-Batterien) kann Energie gespeichert werden. Diese neue Generation von Speicherakkus weist einige Vorteile auf.

Sie sind nicht brennbar, aber oft wiederverwendbar (zirka 10.000 Zyklen). Noch wird das meiste Vanadium als Legierung bei der Stahlherstellung benötigt. Durch neue Vorschriften in China – gestiegener Stahlverstärkungsstandard im Kampf gegen Überschwemmungen und Erdbeben – wird sich die Vanadium-Nachfrage für Gebäude weiter steigern. 

Gesellschaften mit Vanadium-Projekten sollten die Gewinner sein, so etwa Delrey Metals – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298835 -. An zwei Projekten (Blackie, Peneece) besitzt das Unternehmen eine 100-prozentige Beteiligung. Für ein drittes Projekt (Sunset) besteht eine Optionsvereinbarung über den Kauf einer 100-prozentigen Beteiligung. Daneben stehen noch zwei weitere Projekte (Star, Porcher), alle in British Columbia gelegen, und der Zukauf weiterer Liegenschaften auf dem Programm von Delrey Metals.

Von der zunehmenden Elektromobilität profitiert noch ein anderer Rohstoff, nämlich Kupfer. Denn Elektrofahrzeuge verschlingen viel mehr Kupfer als herkömmliche Fahrzeuge. Auch hier rechnen Experten, genau wie beim Vanadium, mit einer deutlichen Steigerung der Nachfrage und einem Kupferdefizit. Dabei könnten zum Defizit auch geplante Stillstände beitragen. 

Kupferproduzenten wie Copper Mountain Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298856 – liefern das wertvolle Konjunkturmetall. Die Copper Mountain Mine im südlichen British Columbia (75 Prozent bei Copper Mountain Mining) produzierte in 2018 insgesamt fast 79 Millionen Pfund Kupfer und erreichte damit die Produktionsprognose. Das genehmigte Eva Copper Projekt in Australien (100 Prozent) wird im konventionellen Tagebau entwickelt werden und eine geschätzte Lebensdauer von 12 Jahren haben.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp.html -) und von Delrey Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/delrey-metals-corp.html -).
 
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.


Disclaimer:
Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Nova Minerals: Es wird alles – nur nicht langweilig!

Bei Nova Minerals (WKN A2H9WL / ASX NVA) geht es voran. 2018 schon konnte die Gesellschaft deutliche Fortschritte bei den Gold- und Lithiumaktivitäten melden. 2019 dürfte, wie aus einer aktuellen Meldung der Gesellschaft hervor geht, ein weiteres spannendes Jahr für Nova Minerals werden.

Wesentliche Fortschritte meldet Nova Minerals für die Tochtergesellschaft Snow Lake Resources. Bei dem Unternehmen will man nun den Börsengang beschleunigen. Geplant ist eine Notierung der Aktie an der Canadian Stock Exchange. Nach einer Kapitalerhöhung zu 0,35 Kanadischen Dollar je Aktie habe das Unternehmen nun genügend Liquidität. In Snow Lake Resources sind das Lithiumprojekt Thompson Brothers und die umliegenden Liegenschaften Crowduck gebündelt. Nova Minerals hält mehr als 78 Prozent der Anteile an der Gesellschaft.

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Nova Minerals halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Nova Minerals steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, da diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung zu Nova Minerals entlohnt. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien der Nova Minerals halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Nova Minerals profitieren. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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Bald kreisen die Flugtaxis

Keine Utopie, sondern laut Studien sollen in sechs Jahren die ersten Flugtaxis über Großstädten unterwegs sein. Ohne Rohstoffe wäre dies nicht möglich.

Laut einer Studie der Unternehmensberatung Horváth wird es bis 2050 rund drei Millionen Flugtaxis weltweit geben, vor allem in asiatischen Megastädten. Diverse große Unternehmen sind bereits involviert und sie arbeiten an unterschiedlichen Ausführungen. Etwa an einem autonomen elektrischen Kleinwagen, der mit einer Flugeinheit versehen werden kann oder an einem Elektrohelikopter mit Kufen und Propellern.

Neben Intel, Airbus, Microsoft sind auch Daimler oder Audi am Thema dran. Dabei sollen besonders deutsche Autohersteller die Gewinner sein, denn deutsche Marken besitzen Vertrauen, sind bekannt für Qualität und Sicherheit.

In den Städten wachsen die Verkehrs- und Logistikprobleme. Da wäre eine Entlastung durch Flugtaxis sicher eine Option. Schon jetzt ziehen immer mehr Menschen in Städte, Megastädte entstehen. Aber auch in nicht so großen Städten wie etwa München wächst das Verkehrschaos. Schon in 2030, so Prognosen, wird die Rushhour in der bayerischen Hauptstadt von sechs Uhr früh bis 21 Uhr abends dauern.

Hier könnten auch die sogenannten E-Cargobikes helfen. Handwerker und Paketzusteller – wir leben ja im Amazon-Zeitalter – könnten umweltfreundlich und mit wenig Platzbedarf unterwegs sein. So hat der Verkauf von E-Cargobikes sich von 2016 auf 2017 um 40 Prozent gesteigert. In Fahrradländern wie Holland oder Dänemark sind Elektro-Lastenräder daher schon normal. Hierzulande hapert es noch an der Rad-Infrastruktur.

Wie dem auch sei, der Trend ist klar. E-Mobilität braucht Lithium-Ionen-Akkus. Um das wertvolle Lithium kümmern sich Gesellschaften wie Millennial Lithium. Das Unternehmen – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298600 – befindet sich mit seinen zwei Projekten im berühmten Lithium-Dreieck in Argentinien. Die Projekte sind bereits fortgeschritten und überzeugen mit bester Batteriequalität.

Ein anderer Rohstoff, der in Lithium-Ionen-Akkus verwendet wird, ist Kobalt. Experten rechnen mit einer stark steigenden Nachfrage nach Kobalt. In diesem Bereich positioniert sich M2 Cobalt – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298831 – und kontrolliert fast 2500 Quadratkilometer Land in Uganda. Ein politisch stabiles Land – im Gegensatz zum Kobalt-Land Kongo – mit aussichtsreichen Kobaltressourcen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp.html -).

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Ohne Lithium kein Klimawandel

Dass Lithium ein boomender Rohstoff ist, sieht man an der Preisentwicklung. Zeitweise ist eine Verdoppelung seit 2016 eingetreten.

Die E-Auto-Offensive schreitet voran, für die Batterien ist Lithium unerlässlich. Das hat auch Deutschland erkannt, denn bis zu einer Milliarde Euro will die Bundesregierung für die Forschung lockermachen. Große Lithium-Reserven gibt es beispielsweise im Salzsee Salar de Uyuni in Bolivien. Dort will Deutschland sich den kostbaren Rohstoff sichern. Das Batteriemetall wird sowohl für primäre Batterien, als auch für Akkumulatoren gebraucht.

Solaranlagen und Windräder sollen für saubere Energie sorgen. Den produzierten Strom zu speichern, ist ein wichtiger Gesichtspunkt. Auch dafür sind Akkumulatoren notwendig. In Schwerin etwa steht bereits ein riesiger Batteriespeicher, der auf der Lithium-Ionen-Technik basiert und einen hohen Wirkungsgrad besitzt.

Eine gerade veröffentlichte Analyse der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) kommt zu dem Ergebnis, dass Elektroantriebe eine zentrale Rolle für den Klimaschutz spielen. In der Metaanalyse der AEE wurden 16 Studien verglichen. Unser Stromverbrauch in Deutschland betrug im vergangenen Jahr 556,2 Terawattstunden, so der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft. Beim Blick auf die Statistiken ist übrigens der Stromverbrauch in 2009 zur Zeit der Finanzkrise extrem nach unten gegangen und dann wieder auf Durchschnittswerte angestiegen.

Allein der Energieverbrauch des Flug- und Schiffsverkehrs, so das Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft, werde im Jahr 2050 auf 562 Terawattstunden steigen. Die Elektromobilität für die Luft- und Schifffahrt aus heutiger Sicht darzustellen, ist allerdings sehr schwierig mit der heutigen Technik.

Gerade im Bereich der Batterien schreitet jedenfalls der Fortschritt voran, wobei Lithium-Ionen-Batterien erste Wahl sind. Lithium-Gesellschaften wie Millennial Lithium oder Infinity Lithium sollten also keinen Mangel an Abnehmern haben.

Millennial Lithium – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298600 – befindet sich mit seinen zwei fortgeschrittenen Projekten im berühmten Lithium-Dreieck in Argentinien. Hier, so Tests, kann sich das Unternehmen über beste Batteriequalität freuen.

In Westspanien befindet sich eine der größten Lithium-Liegenschaften Europas, das San Jose Lithiumprojekt. Infinity Lithium – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298810 – ist zu 50 Prozent beteiligt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (-https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp.html -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
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Advantage Lithium: Pumptests weisen durchwegs hohe Lithiumgehalte nach!

Die Zahlen werden immer besser! Advantage Lithium (TSX-V AAL / WKN A2AQ6C) hatte zuletzt schon hervorragende Bohrergebnisse und Pumptestresultate vom Lithiumsoleprojekt Cauchari in Argentinien gemeldet. Nun legt das Unternehmen von CEO David Sidoo noch einen drauf!

Schon im Interview mit GOLDINVEST.de hatte Herr Sidoo angedeutet, dass Advantage dieses Jahr noch einige hervorragende Neuigkeiten für seine Aktionäre parat haben könnte. Dass es so schnell gehen würde, war allerdings nicht abzusehen…

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Advantage Lithium: Pumptests weisen durchwegs hohe Lithiumgehalte nach!

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Nicht zu warm und nicht zu kalt!

In Fahrzeugen mit elektrischen Antriebssträngen werden die Batteriesysteme ganz unterschiedlichen Belastungen und Temperaturen ausgesetzt. Wesentliche Einflussfaktor für die Leistungsfähigkeit, Haltbarkeit und Sicherheit von Lithium-Ionen-Batterien ist die Temperatur. Das Seminar „Thermomanagement von Lithium-Ionen Batterien“ am 2. April 2019 in Aachen stellt verschiedene Projekte und Lösungen für das thermische Management von Lithium-Ionen-Batterien in Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb vor. Folgende Punkte werden behandelt:

  • Lithium-Ionen Batterien und der Einfluss der Temperatur auf die Leistungsfähigkeit
  • Einfluss der Temperatur auf die Stromverteilung in Batteriemodulen
  • Einflüsse der Temperatur auf die Alterung von Lithium-Ionen Batterien
  • Batteriekühlung in Batteriesystemen für einen elektrischen Antriebsstrang
  • Lösungen für das thermische Management von Lithium-Ionen Batterien
  • Entwicklungstrends in der Batterietechnik aus Sicht des Thermomanagements: neue Batterietechnologien und Innovationen bei Kühlkonzepte

Das Seminar dient auch als Einstieg zur internationalen Tagung „Advanced Battery Power“ am 3.-4. April 2019 in Aachen.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter: www.battery-power.eu/…

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Batteriespeicher – Bausteine für eine zuverlässige Energieversorgung

Von steigenden Speicherkapazitäten in Elektrofahrzeugbatterien, fallenden Batteriespeicherpreisen, neuen Marktsegmenten, bis hin zu einer günstigeren lokalen Versorgung mit Photovoltaik-Anlage und Heimspeicher im Vergleich zum Bezug von Netzstrom – Speichersysteme werden in zukünftigen Stromnetzen eine tragende Rolle spielen! Bereits heute übernehmen Batteriespeicher immer erste Teile der klassischen Systemdienstleistungen, insbesondere der Primärregelleistung.

Um diesen Wandel zu eigenen Gunsten und für innovative Geschäftsfelder nutzen zu können, müssen betroffene Unternehmen frühzeitig handeln und sich mit verschiedenen Themen rund um stationäre Lithium Ionen Batteriespeicher, wie Wirtschaftlichkeit, Technik und Sicherheit, vertraut machen.

Das Haus der Technik geht in dem Seminar „Stationäre Lithium Ionen Batteriespeicher“ gezielt auf klassische und modernen Energiespeichersysteme ein und gibt einen umfassenden Einblick in den Stand der Technik und die Trends. Den Schwerpunkt bilden dabei stationäre Lithium Ionen Batteriespeicher mit ihren Leistungs- und Sicherheitseigenschaften, Entwicklungspotenzialen und systemtechnischen Anforderungen.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www.hdt.de/W-H010-03-701-9

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Elektromobilität braucht Batterie Know-how!

In den kommenden Jahren wird der Einsatz von Batterien im Bereich Mobilität stark wachsen. Getrieben durch die gerade verabschiedeten, weiter fallenden CO2 Grenzwerte im Flottenverbrauch, sehen die Hersteller nur eine Möglichkeit, diese Werte einzuhalten: Mehr Elektroautos verkaufen! Auch beim lokalen Lieferverkehr und bei Stadtbussen zeigen alle Prognosen für den Batterieeinsatz steil nach oben.

Der Aufbau von Fachwissen kann bisher mit dieser rasanten Entwicklung nicht Schritt halten.

Fachleute mit Batterie-Spezialwissen sind gefragt. Das Haus der Technik ist auch im Batteriebereich mit seinem breiten Angebot einer der führenden Weiterbildungsanbieter. Im Rahmen der 11. Internationalen Tagung „Advanced Battery Power – Kraftwerk Batterie“ vom 3.-4. April 2019 in Aachen werden am Vortag, 2.4.2019, sieben deutschsprachige Batterieseminare angeboten. Stark gefragt sind aktuell bereits die beiden Seminare „Thermomanagement von Li-Ionen Batterien“ und „Sicherheit von Lithium-Ionen Batterien im Automobil“. Aber auch Themen zur Alterung von Batterien und zur Modellierung und Simulation bieten interessante Aspekte zur Vorbereitung auf die darauffolgende Tagung. Abgerundet wird das Angebot durch die Seminare „Batterien der nächsten Generation“, „Batterien Basiswissen“ und „Digitalisierung in der Batteriezellenproduktion“.

https://battery-power.eu/vorseminare/

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GOLDINVEST-Interview mit Advantage Lithium

Advantage Lithium (TSX-V AAL / WKN A2AQ6C) verfügt über eines der fortgeschrittensten Lithiumprojekte in Argentinien. CEO David Sidoo zeigt sich um Gespräche mit GOLDINVEST.de äußerst zuversichtlich für das Cauchari-Projekt und Advantage.

Das Unternehmen will 2019 unter anderem eine bankfähige Machbarkeitsstudie für das Lithiumsoleprojekt vorlegen.

Sehen Sie hier das vollständige Interview:

GOLDINVEST-Interview mit Advantage Lithium

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