Lithium: Experten erwarten bis 2025 beispiellosen Nachfrageanstieg

Einem Bericht der Experten des Metal Bulletin zufolge, wird die Nutzung von Lithium-Ionen-Batterien bis 2025 um das Siebenfache steigen. Vor allem sinkende Kosten aber auch Subventionen und Kaufanreize in vielen Ländern (insbesondere China), die den Kauf von Elektromobilen erleichtern sollen, dürften dann die Nachfrage explodieren lassen, hieß es in einer am gestrigen Montag veröffentlichten Analyse.

Demnach wird die Nachfrage nach Lithiumbatterien 2025 bei 650 GWh liegen nach nur 70 GWh im vergangenen Jahr! Auch die Notwendigkeit, mit Erneuerbaren Energiequellen wie Windkraft und Solarzellen erzeugte Elektrizität zu speichern, werde die Nachfrage befeuern, erklärte Metal Bulletin weiter.

Wie die Experten zudem ausführen, seien die Kosten für Batteriepackungen dieses Jahr auf rund 200 USD pro kWh gefallen, nachdem sie noch 2010 rund 1.000 USD pro kWh kosteten. Die Kosten für einzelne Batteriezellen sollten demnach schon dieses Jahr auf 100 USD pro kWh sinken und Batteriepackungen dieses Niveau 2020 erreichen.

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Nova Minerals – Erste Lithiumressource übertrifft die Erwartungen!

Da kann man nicht meckern: Der australische Lithiumexplorer Nova Minerals (WKN A2H9WL / ASX NVA) legt eine erste Ressourcenschätzung für das kanadische Lithiumprojekt Thompson Brothers vor – und übertrifft damit die historischen Werte deutlich!

Wie das Unternehmen heute nämlich mitteilt, liegt die Ressource in der Kategorie geschlussfolgert bei 6,3 Mio. Tonnen mit durchschnittlich 1,38% Lithiumoxid (Li2O)! Damit wird die historische Ressource von 4,3 Mio. Tonnen mit 1,3% Li2O bestätigt und deutlich übertroffen.

Die Ressource ist zur Tiefe und im Streichen sowohl nördlich als auch südlich des bisher abgebohrten Gebiets weiterhin offen, sodass Potenzial auf eine weitere Steigerung der Ressourcen besteht. Nova selbst sieht das verbleibende Explorationsziel bei noch einmal 3 bis 7 Mio. Tonnen mit 1,3 bis 1,5% Li2O – in unmittelbarer Umgebung der Ressource!

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Nova Minerals – Erste Lithiumressource steht unmittelbar bevor

Die australische Nova Minerals (WKN A2H9WL / ASX NVA) hat gleich zwei heiße Eisen im Feuer. Zum einen das Gold- und Kupferprojekt Estelle in Alaska und zum anderen das Lithiumprojekt Thompson Brothers in Manitoba. Und auf beiden Projekten macht man signifikante Fortschritte.

Denn wie Nova heute mitteilt, steht die Veröffentlichung einer ersten Ressourcenschätzung zu Thompson Brothers unmittelbar bevor. Die Modellierung der Lagerstätte anhand der bislang erhaltenen Daten ist abgeschlossen, sodass das Unternehmen plant, seinen Aktionären schon in Kürze ein Update geben zu können.

Nova hatte auf dem Lithiumprojekt zuletzt unter anderem 26,94 Meter mit 1,53% Lithiumoxid (Li2O), 14,80 Meter mit 1,58% Li2O sowie 23,00 Meter mit 1,55% Li2O erbohrt – was auch im weltweiten Vergleich sehr gute Werte sind.

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M2 Cobalt weist signifikante Nickel-, Kupfer und Kobaltvererzung nach

Die Vorarbeit ist geleistet, jetzt kann es bald an die Bohrungen gehen: Der kanadische Kobaltexplorer M2 Cobalt (WKN A2H8WQ / TSX-V MC) legt heute von den Zielgebieten Bombo und Waragi auf seinen Bujagali-Liegenschaften in Uganda Ergebnisse von in Schürfgräben entnommenen Proben vor, die sich sehr vielversprechend lesen.

Insgesamt hat M2 auf Waragi 13 und auf Bombo 11 Schürfgräben ausgehoben, die eine Gesamtlänge von 1.471 Metern haben und in eine Tiefe von bis zu 5 Metern reichen.

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Pacific Rim Cobalt unterzeichnet Abnahmedeal mit chinesischer Batteriegesellschaft

Das ging schnell. Der kanadische Kobaltexplorer Pacific Rim Cobalt (CSE BOLT / FRA NXFE) meldet einen spektakulären Coup: Noch bevor die Bohrergebnisse des laufenden Programms auf dem indonesischen Cyclops-Projekt vorliegen, kann das Unternehmen eine (vorläufige) Abnahmevereinbarung mit einem der führenden Lieferanten der chinesischen Batterieindustrie melden!

Und der Name des Abnehmers dürfte Branchenbeobachtern durchaus etwas sagen. Denn es handelt sich um die Beijing Easpring Material Technology, die vor fast einem Jahr bereits eine Abnahmevereinbarung mit der australischen Clean TeQ (ASX CLQ) unterzeichnete, worauf deren Aktien gewaltig Fahrt aufnahm!

Und dabei hatte sich Easpring nur verpflichtet, 20% der Nickel- und Kobaltsulfatproduktion von Clean TeQ abzunehmen. Laut der heute veröffentlichten, vorläufigen Vereinbarung mit Pacific Rim, werden die Chinesen aber 100% der zukünftigen Produktion des Cyclops-Projekts in Indonesien über einen Zeitraum von erst einmal fünf Jahren erwerben!

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Pacific Rim Cobalt unterzeichnet Abnahmedeal mit chinesischer Batteriegesellschaft

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AVZ Minerals: Meilenstein wirft seine Schatten voraus!

Die Daten des Lithiumprojekts Manono in der Demokratischen Republik Kongo lassen weiter aufhorchen. AVZ Minerals Limited (WKN A0MXC7 / ASX AVZ) ist dort mit riesigen Schritten unterwegs in Richtung einer ersten Ressourcenschätzung für das Gebiet. Noch in diesem Monat sollen die Berechnungen, die durch die Experten der südafrikanischen MSA Consultants durchgeführt werden, veröffentlicht werden.

Schon die letzten Bohrergebnisse vom Manono-Projekt haben beeindruckende Zahlen geliefert. Die neuesten Daten, die das australische Unternehmen am Dienstag vorgelegt hat, stehen dem in keinster Weise nach. „Wir sind sehr zufrieden, dass die Bohrungen jetzt einen vererzten Pegmatit über eine Streichlänge von 800m im Prospektionsgebiet Roche Dure abgegrenzt haben“, sagt Nigel Ferguson, Managing Director bei AVZ, zum Stand der Arbeiten. Die Streichlänge beinhaltet laut Ferguson eine Strecke von etwa 300 Metern, die im Süden der historischen Grube Roche Dure in einem Gelände ohne Bergbauspuren gefunden wurde.

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Roskill erwartet rasant steigende Nachfrage nach Batteriegraphit

Die Analysten des Branchendienstes Roskill erwarten steigende Preise für Graphit als Folge einer rasant wachsenden Nachfrage insbesondere für Li-Ionen-Batterien.

In einer Studie zeichnet Roskill die Preisentwicklung von Graphit historisch nach: Der Graphitverbrauch sei traditionell von Anwendungen im Stahlmarkt geprägt gewesen, was angesichts einer Verlangsamung des Wachstums der chinesischen Stahlproduktion im Zeitraum von 2010 bis 2017 zu stagnierenden Preisen geführt habe.

Nun steige allerdings die Nachfrage nach Naturflockengraphit und synthetischem Graphit in der Lithiumionenbatterieindustrie stark an. Roskill schätzt daher, dass der Graphitbedarf zwischen 2017 und 2027 um 5-7% pro Jahr wachsen wird. Bis zum Jahr 2027 könnte der Verbrauch von Graphit in Batterieanwendungen 5- bis 10-mal höher sein als heute, je nachdem wie schnell Elektrofahrzeuge sich durchsetzen.

Lesen Sie jetzt den vollständigen Bericht:

Roskill erwartet rasant steigende Nachfrage nach Batteriegraphit

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Kibaran Resources halten oder halten können und somit ein Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und Kibaran Resources ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag oder soll ein solcher Vertrag abgeschlossen werden, der beinhaltet, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH über die Kibaran Resources berichtet, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben ist.

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Hohe Nachfrage: Vale schließt Kobalt-Termingeschäft über 700 Mio. Dollar ab

Der zukünftige Boom der Elektromobilität treibt viele Automobil- und Batterieproduzenten dazu, sich um einen sichere Lieferquelle des für die Batterieherstellung entscheidenden Bestandteils Kobalt zu bemühen – vorzugsweise außerhalb der konfliktreichen Demokratischen Republik Kongo (DRK). Der neueste Hinweis auf die hohe Nachfrage: Der brasilianische Rohstoffkonzern Vale SA (WKN 897136) soll eine Vereinbarung über den Verkauf der zukünftigen Kobaltproduktion des Voisey’s Bay-Komplexes in Kanada abgeschlossen haben.

Dabei geht es um Kobalt im Gegenwert von 700 Mio. Dollar, wie es in Medienberichten unter Berufung auf nicht genannte Quellen hieß. Vale produziert auf Voisey’s Bay hauptsächlich Nickel. Der Minenkonzern ist schon länge auf der Suche nach den Finanzmitteln für die Verlängerung des Minenlebens von Voisey’s Bay, indem man vom Tage- zum Untertagebau übergeht. Die Brasilianer hatten in diesem Zusammenhang öffentlich erklärt, dass auch solche „Streaming Deal“ genannten Vereinbarung eine Option seien.

Dabei bietet ein Investor dem Unternehmen eine Vorauszahlung im Austausch für einen Anteil an der zukünftigen Produktion einer Mine. In der Vergangenheit waren solche Deals vor allem bei Edelmetallen zu beobachten, doch der rasante Anstieg des Kobaltpreises hat dazu geführt, dass auch der Sektor der Batteriemetalle nun vertreten ist.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Hohe Nachfrage: Vale schließt Kobalt-Termingeschäft über 700 Mio. Dollar ab

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Pilbara Minerals: Expansion der Lithiumproduktion rechnet sich

Die australische Pilbara Minerals (WKN A0YGCV / ASX PLS) geht davon aus, die Kapazität ihres Lithium- und Tantalprojekts Pilgangoora für lediglich 207 Mio. Dollar verdoppeln zu können. Das Unternehmen veröffentlichte heute eine vorläufige Machbarkeitsstudie zur Steigerung der Produktionsrate von 2 auf 5 Mio. Tonnen pro Jahr und zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit von Pilgangoora insgesamt.

Pilbara will mit der Phase I (2 Mio. Tonnen) bereits Mitte dieses Jahres in Produktion gehen und hofft, im dritten Quartal eine endgültige Machbarkeitsstudie zur Ausweitung auf 5 Mio. Tonnen pro Jahr fertigzustellen, sodass dann auch die Investitionsentscheidung getroffen werden kann. Derzeit sehen die Planungen vor, die Arbeiten an der Erweiterung im vierten Quartal dieses Jahres aufzunehmen, sodass die Kommissionierung im letzten Quartal des kommenden Jahres erfolgen könnte.

Damit wäre die Produktion von bis zu 800.000 Tonnen 6%igen Spodumenkonzentrats pro Jahr möglich. Die 274 Mio. Dollar teure erste Entwicklungsphase erlaubt einen Ausstoß von 330.000 Tonnen. Laut Pilbara-Chef Ken Brinsden liegt die Logik der beschleunigten Expansion im Wachstum in der Lithium-Ionen-Lieferkette und der Exploration, die Pilgangoora mittlerweile ein Minenleben von mehr als 40 Jahren bei einer Produktion von 2 Mio. Tonnen pro Jahr beschert habe.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Pilbara Minerals: Expansion der Lithiumproduktion rechnet sich

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