Zukunft für das Kult-Kettcar

Lafayette Mittelstand Capital, eine auf mittelständische Unternehmen spezialisierte Beteiligungsgesellschaft, wird in einem Asset Deal die Vermögenswerte des Freizeitartikelherstellers KETTLER mit den Sparten Gartenmöbel, Sport- und Fitnessgeräte sowie dem im Jahr 1961 erstmals produzierten Kettcar übernehmen. Ein entsprechender Kaufvertrag, der die Marken- und Lizenzrechte mit umfasst, wurde heute unterzeichnet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Rund 500 Arbeitsplätze in den Werken in Soennern , Ense-Parsit und Werl des 1949 im sauerländischen Ense-Parsit gegründeten Unternehmen mit einem Jahresumsatz von rund 100 Millionen Euro gehen auf die neue Kettler Gruppe über. Gut 170 der derzeit noch 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen in den kommenden Wochen in eine Transfergesellschaft wechseln, in der sie weiter beschäftigt und qualifiziert werden.

„Gerade in Umbruchsituationen beteiligen wir uns seit zehn Jahren an mittelständischen Unternehmen mit besonderem Wachstumspotenzial“, erläutert ein Sprecher der Lafayette Mittelstand Capital. „KETTLER, immer wieder Trendsetter und 2007 zur ‚Marke des Jahrhunderts‘ gekürt, passt gut zu unserer Beteiligungsphilosophie. Unserer Philosophie entsprechend wollen wir gemeinsam mit dem Management, angeführt von Olaf Bierhoff, mit einem Turnaround die Kurve von der Traditions- zur Trendmarke kriegen“.

„Dank der tatkräftigen Mitwirkung aller Beteiligten konnten wir nach einem zu Beginn recht schwierigem Prozess nun eine Lösung erarbeiten, welche dem Unternehmen erlauben sollte, erstmals nach langer Zeit sich wieder auf Wachstum und der Dienstleistung für Kettler begeisterte Kunden und Händler fokussieren zu können“, so Olaf Bierhoff der designitierte Geschäftsführer der neuen Kettler Gruppe.

Der Kaufvertrag steht noch unter Gremienvorbehalt und weiteren vereinbarten Bedingungen. Diese müssen noch in diesem Jahr erfüllt werden, damit der Kaufvertrag rechtswirksam werden kann.

Über KETTLER

Heinz KETTLER legte im Jahr 1949 den Grundstein für die heutige, international agierende KETTLER GmbH. In den folgenden Jahren entwickelte sich der Kleinstbetrieb zu einer renommierten Marke mit hohem Bekanntheitsgrad.

KETTLER prägte und prägt – unter anderem mit dem legendäre KETTCAR oder dem kultigen Heimtrainer GOLF – den Freizeitmarkt mit richtungsweisenden Produktlösungen. Die KETTLER-Kollektion umfasst die Bereiche Sportartikel, Gartenmöbel sowie Spielfahrzeuge, Spielgeräte und Office-Möbel für Kinder. Rund um den Stammsitz im westfälischen Ense-Parsit entwickelt, produziert und vertreibt KETTLER innovative Produkte mit allerhöchsten Qualitätsansprüchen zur aktiven Freizeitgestaltung von Jung und Alt.

Berater Kettler GmbH

  • Aderhold Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (Düsseldorf)

Thorsten Prigge, Sven Degenhardt, Dr. Barbara Wenker und Christian Krause 

  • Husemann Eickhoff Salmen & Partner (Dortmund)

Achim Thomas Thiele und Dr. David Bunzel als Generalbevollmächtigte

Über Lafayette Mittelstand Capital

Die auf den deutschsprachigen Raum fokussierte Lafayette investiert langfristig das Kapital seiner Mitarbeiter, eng vertrauter Familien und einzelner institutioneller Investoren in mittelständische Unternehmen mit nachhaltiger Marktposition und einem besonderen Wachstumspotential. In Wachstums-, Umbruch- oder Sondersituationen bietet Lafayette den Unternehmen langfristig Eigenkapital. Zuletzt beteiligte sich Lafayette unter anderem an Formwerk, WECUBEX (ehemals Wuppermann Systemtechnik), Münsterland J. Lülf, Josef Schimmel Adelsheim, Wessel-Werk, BBS, ELIXIA Health & Wellness, als auch dem GW Verlag und FACTS Verlag

Lafayette wurde bzgl. KETTLER beraten von Dr Peter Memminger (Memminger LLP), Dr Alexander Lorenz (Baker Tilly Roelfs), Alexander Reiter (Ernst & Young).

Über Piepenburg-Gerling Rechtsanwälte (Sachwalter)

Die Kanzlei wurde im Jahr 2001 gegründet. Als Insolvenz- oder Konkursverwalter hat Piepenburg in den vergangenen 30 Jahren insgesamt rund 2.000 Mandate betreut und begleitet. Darüber hinaus war er unter anderem bei dem Anlagenbauer Babcock Borsig oder dem Briefdienstleiter PIN als eigenverwaltender Vorstand aktiv.

Von 1999 bis 2013 war Horst Piepenburg Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Insolvenzrecht und Sanierung im Deutschen Anwaltverein. Er ist langjähriges Mitglied im Gravenbrucher Kreis, dem Zusammenschluss der führenden Insolvenzverwalter und Sanierungsexperten Deutschlands.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

IT-Sicherheitsmesse it-sa: LANCOM Systems präsentiert erste Bausteine seines künftigen Security-Portfolios

Unter dem Motto „Network meets Security“ präsentiert sich Netzwerkhersteller LANCOM Systems auf der IT-Sicherheitsmesse it-sa (Nürnberg, 9.-11.10.2018) erstmals mit einem um reinrassige Security-Lösungen erweiterten Produktportfolio. Der hybride Sicherheitsansatz des deutschen Infrastrukturanbieters umschließt klassische On-Premises-Firewall-Lösungen ebenso wie Enterprise-Grade Security aus der Cloud. Premiere auf der it-sa (Halle 10, Stand 402) feiert ein Security & Compliance Dashboard für die Software-defined Networking-Lösung (SDN) von LANCOM. Mit dem Dashboard in der LANCOM Management Cloud behalten Unternehmen alle Sicherheits- und Compliance-relevanten Geräteinformationen in WAN, LAN und WLAN zentral im Blick.

Das erste Element des neuen Security-Portfolios sind die Next-Generation Unified Firewalls des Schwesterunternehmens Rohde & Schwarz Cybersecurity. Die Produkte richten sich an kleine und mittelständische Unternehmen mit traditionellen Netzen und ergänzen das bestehende LANCOM Portfolio für WAN, LAN und WLAN um einen übergeordneten Sicherheits-Layer. Die Unified Firewalls bieten umfassende Sicherheitsfunktionen und UTM (Unified Threat Management), sie werden über eine innovative grafische Benutzeroberfläche bedient. Diese macht die Überwachung der Firewalls und die Einhaltung von Compliance-Vorgaben intuitiv einfach 

Perfekter Überblick mit dem Security- und Compliance-Dashboard

Je komplexer ein Netzwerk, desto aufwändiger wird es, einheitliche Compliance-Vorgaben umzusetzen, zu überwachen und aktuell zu halten. Unternehmen, die ihre Netze per Software-defined Networking (SDN) über die LANCOM Management Cloud (LMC) managen, steht hierzu ab November ein dediziertes Security- und Compliance-Dashboard zur Verfügung, das in den LMC-Lizenzen enthalten ist.

Über das Dashboard wird die Konfiguration aller per SDN gemanagten Router, Switches und WLAN Access Points geprüft und kann bei Bedarf angepasst werden. Lizenzen und Firmware lassen sich ebenso kontrollieren wie der Garantiestatus der Geräte. So wird beispielsweise verhindert, dass fehlende Updates oder veraltete Geräte die Unternehmenssicherheit gefährden. Zudem dokumentiert das Dashboard alle Zugriffsversuche von außen, wodurch unautorisierte Zugriffsversuche schnell erkennbar werden. 

SD-Security aus der Cloud

Software-defined Networking (SDN) ist der zukünftige Standard für moderne, agile Netzwerkinfrastrukturen. Als weltweit erste hyperintegrierte Netzwerkmanagement-Lösung ermöglicht die LANCOM Management Cloud ganzheitliches, hocheffizientes SD-WAN, SD-LAN und Cloud-managed WLAN über eine zentrale Plattform. Im Zusammenarbeit mit dem Cloud-Security Anbieter ZScaler erweitert LANCOM die LMC nun um ein weiteres Leistungsmerkmal: Enterprise-Grade Software-defined Security (SD-Security) aus der Cloud. Die zentralen Firewall- und UTM-Funktionen werden per Mausklick aus der LMC heraus aktiviert. Sie stehen allen LANCOM Kunden per kostenpflichtiger Lizenzerweiterung zur Verfügung.

Die it-sa markiert den ersten Auftritt von LANCOM mit dem neuen, umfassenden Lösungsanspruch. Mittelfristig soll auf Basis der Netzwerklösungen von LANCOM und der Security-Technologien der Rohde & Schwarz Cybersecurity ein hochintegriertes Sicherheits-Portfolio mit On-Premises-Produkten sowie umfassender SD-Security aus der LANCOM Management Cloud geschaffen werden.

Ralf Koenzen, Gründer und Geschäftsführer der LANCOM Systems: „Wir sind von der Vision einer hochintegrierten Netzwerk- und Security-Lösung aus einer Hand überzeugt. Auf der it-sa präsentieren wir den ersten Schritt auf diesem Weg. Dabei nehmen wir alle Partner und Kunden mit, egal ob sie auf traditionelle Netzwerkarchitekturen setzen oder Software-definierte Netze aus der Cloud nutzen. Am Ende des Weges steht eine am Markt einzigartige Verschmelzung modernster Technologien „Made in Germany.“

*** Hinweis für Redakteure: Die Geschäftsleitung und Sprecher von LANCOM stehen gerne für individuelle Pressegespräche auf dem LANCOM Stand (Halle 10, Stand 402) zur Verfügung. Termine können jederzeit mit den unten aufgeführten Pressekontakten vereinbart werden. Um Voranmeldung wird gebeten. ***

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

LANCOM und Rohde & Schwarz festigen gemeinsame Wachstumsstrategie

Der deutsche Netzwerkinfrastrukturhersteller LANCOM Systems und der Technologiekonzern Rohde & Schwarz bündeln ihre Kräfte und legen damit die Basis für fortgeführtes, nachhaltiges und überdurchschnittliches Wachstum im Markt für Netzwerk- und Cybersecurity-Lösungen. Rohde & Schwarz wird hierzu seine Anteile an LANCOM auf 100 Prozent aufstocken.

Rohde & Schwarz ist seit November 2016 mehrheitlich an LANCOM beteiligt. Zur Festigung der anvisierten Wachstumsstrategie beider Unternehmen baut der Münchner Technologiekonzern seine Beteiligung am führenden deutschen Hersteller von Netzwerkinfrastrukturlösungen für Wirtschaft und Verwaltung nun auf 100 Prozent aus. LANCOM Systems wird als eigenständige Tochter innerhalb des Konzerns agieren.

LANCOM Gründer Ralf Koenzen und Co-Geschäftsführer Stefan Herrlich werden die Geschäfte der LANCOM weiterführen und übernehmen zusätzliche Aufgaben innerhalb des Konzerns. Ralf Koenzen wird bei Rohde & Schwarz den neu gegründeten Geschäftsbereich Networks & Cybersecurity leiten, in dem auch die Rohde & Schwarz Cybersecurity integriert wird. Stefan Herrlich wird Mitglied des Aufsichtsrats der Rohde & Schwarz Cybersecurity GmbH.

„Durch das ausgebaute Engagement von Rohde und Schwarz ergeben sich weitere herausragende Wachstumschancen für LANCOM. Wir werden über gemeinsame Innovationen neue Märkte erschließen und gleichzeitig die Internationalisierung unseres Geschäfts mit noch größerem Nachdruck vorantreiben“, erklärt LANCOM Gründer und Geschäftsführer Ralf Koenzen.

„Wir freuen uns, LANCOM mit seiner großartigen Erfolgsgeschichte langfristig fest an uns zu binden“, sagt Bosco Novak, Mitglied der Geschäftsleitung bei Rohde & Schwarz und Aufsichtsrat der Rohde & Schwarz Cybersecurity GmbH. „Durch die Partnerschaft haben sich bereits in kürzester Zeit hochspannende Entwicklungen ergeben, von denen wir künftig noch stärker profitieren werden. So sind wir im Zeitalter von Industrie 4.0 auch bei der Absicherung von vernetzten Infrastrukturen wegweisend.“

LANCOM Systems ist seit der Gründung 2002 durchschnittlich um 14 Prozent pro Jahr gewachsen (CAGR), im zurückliegenden Geschäftsjahr 2017 waren es 17 Prozent. Das im Marktvergleich weit überdurchschnittliche Wachstum erfolgte stets organisch und profitabel und wurde durch das Gesamtportfolio aus WAN-, LAN- und WLAN-Lösungen getragen.

Der nächste große Wachstumshebel ist die seit einigen Monaten verfügbare LANCOM Management Cloud (LMC). Die LMC ist die weltweit erste, hyperintegrierte Netzwerkmanagementlösung für SD-WAN, SD-LAN und SD-WLAN. Sie eröffnet LANCOM den Zugang zum stark wachsenden Software-defined Networking-Markt (SDN).

Der Übergang der Anteile erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamts. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Hintergrund Rohde & Schwarz:
Der Technologiekonzern Rohde & Schwarz entwickelt, produziert und vermarktet innovative Produkte der Mess-, Informations- und Kommunikationstechnik für professionelle Nutzer. Mit den Arbeitsgebieten Messtechnik, Broadcast- und Medientechnik, Cybersicherheit, Sichere Kommunikation sowie Monitoring und Network Testing adressiert Rohde & Schwarz eine Reihe von Marktsegmenten in der Wirtschaft und im hoheitlichen Sektor. Vor mehr als 80 Jahren gegründet, unterhält das selbstständige Unternehmen ein engmaschiges Vertriebs- und Servicenetz in mehr als 70 Ländern. Zum 30. Juni 2017 betrug die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund 10.500. Der Konzern erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2016/2017 (Juli bis Juni) einen Umsatz von rund 1,9 Milliarden Euro. Der Firmensitz ist München, in Asien und Amerika steuern regionale Hubs die Geschäfte.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

LANCOM Systems wächst weiter zweistellig und investiert kräftig in Forschung & Entwicklung

Der deutsche Netzwerkhersteller LANCOM Systems blickt wiederholt auf ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. 2017 steigerte das Unternehmen seinen Umsatz um 17 Prozent auf 58,5 Mio. Euro. Damit setzt der Spezialist für Unternehmensnetze seinen zweistelligen Wachstumskurs von durchschnittlich 14 Prozent (CAGR) seit Gründung ungebremst fort. Mit der Eröffnung eines weiteren Entwicklungsstandortes in Karlsruhe baut LANCOM zudem seine Investitionen in Forschung und Entwicklung weiter aus.

Die stetige Portfolioerweiterung in den Bereichen WAN, LAN und WLAN in Richtung Enterprise-Markt sowie die Investitionen in Cloud-basierte Netzwerkmanagementlösungen und Software-defined Networking tragen weiter Früchte. So wuchs LANCOM nicht nur im angestammten KMU-Segment signifikant. Insbesondere im Enterprise- und Carrier-Geschäft legte der Infrastrukturhersteller mit fast 40 Prozent Plus deutlich stärker zu als der Markt. Hier baute LANCOM seine Position vor allem im Bereich WAN/VPN-Standortvernetzung/Routing weiter aus.

Besonders positiv wirkte sich auch die exzellente Entwicklung des umfangreichen VoIP-Router-Portfolios aus. Die Geräte werden in großem Umfang genutzt, um im Rahmen der Netzumstellung bei der Deutschen Telekom Geschäftskundenanschlüsse von ISDN- und analogen Leitungen hin zu IP-basierter Kommunikation (All-IP) zu migrieren.

Hohe Investitionen in Forschung & Entwicklung

Die Ressourcen in den Bereichen Hardware-, Software- und Cloud-Entwicklung hat LANCOM in 2017 weiter massiv ausgebaut. Am Hauptsitz in Würselen investierte das Unternehmen nicht nur in den Personalaufbau und in neue Räumlichkeiten, sondern vor allem auch in die technische Ausstattung. Unter anderem ging eine hochmoderne EMV-Testkammer in Betrieb, mit deren Hilfe insbesondere die LANCOM WLAN-Lösungen nun noch schneller Marktreife erlangen. Im Oktober 2017 eröffnete LANCOM darüber hinaus in Karlsruhe einen neuen Entwicklungsstandort, um die Bereiche WLAN, Cloud und Sicherheitslösungen zu stärken. Insgesamt flossen rund 13 Prozent des Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung zurück.

Weiteres Wachstum mit Digitalisierung & Cloud

Bereits im 1. Quartal 2018 hat sich deutlich herauskristallisiert, dass die im Herbst 2017 eingeführte LANCOM Management Cloud (LMC) zum nächsten großen Wachstumstreiber für LANCOM wird. Die LMC ist die weltweit erste, hyperintegrierte Netzwerkmanagementlösung für SD-WAN, SD-LAN und SD-WLAN. Sie eröffnet LANCOM den Zugang zum stark wachsenden Software-defined Networking-Markt (SDN).

SDN ist ein wesentlicher Hebel für die erfolgreiche Umsetzung von Digitalisierungsprojekten in Wirtschaft und Verwaltung, die in besonderem Maße von agilen Infrastrukturen abhängen. Schon heute haben 40 Prozent aller neuen Projektanfragen bei LANCOM einen klaren Bezug zur Cloud.

„17 Prozent Wachstum sind eine großartige Bestätigung für unsere Portfoliostrategie, die uns mehr und mehr zum Komplettanbieter für Netzwerklösungen für Unternehmen und Behörden aller Größenordnungen werden lässt“, erklärt LANCOM Gründer und Geschäftsführer Ralf Koenzen. „Auch stellen wir immer wieder fest, dass „Made in Germany“ nicht nur als Qualitätsversprechen, sondern als bedeutendes Argument für Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit überzeugt. Gepaart mit unserer innovativen Cloud-Lösung sind wir für weiteres Wachstum exzellent aufgestellt.“

Das LANCOM Geschäftsjahr 2017 endete am 31.12.2017. Aktuell beschäftigt das Unternehmen rund 330 Mitarbeiter an drei Standorten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox