Recycling von PET-Schalen: IK-Arbeitskreis mit Pilotprojekt erfolgreich

Der Arbeitskreis PET-Schalen der IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e. V. gibt den erfolgreichen Abschluss eines Pilotprojekts zur Kreislaufführung von PET-Schalen bekannt.

Im Rahmen des Pilotprojektes mieteten die Mitglieder des IK-Arbeitskreises gemeinsam mit einem Hersteller von optischen Sortiereinheiten Ende August eine Sortierlinie an. Aus 30 Tonnen der gemischten PET-Fraktion aus den dualen Systemen (gelber Sack/gelbe Tonne) wurden klare Mono-PET-Schalen aussortiert, die im Anschluss von einem PET-Recyclingbetrieb zerkleinert, gewaschen und zu Flakes aufbereitet wurden. Die Flakes nutzte anschließend eine IK-Mitgliedsfirma für die Herstellung von PET-Folie und stellte aus dieser neue PET-Schalen her.

"Das Recycling von PET-Schalen galt bislang mangels entsprechender Sortierund Recyclingtechnologien als schwierig. Der erfolgreiche Abschluss des Projektes zeigt jedoch: PET-Schalen können recycelt werden, und zwar wieder zu PET-Schalen, wenngleich rechtlich noch kein Lebensmittelkontakt erlaubt ist. Aber auch hierfür werden wir eine Lösung finden", bewertet der Vorsitzende des Arbeitskreises, Sebastian Kremer, die Ergebnisse des Großversuchs. Weitere Versuche mit deutlich mehr Inputmaterial sind geplant, um noch offene Fragen einer großtechnischen Aussortierung, werkstofflichen Verwertung und Produktanwendung zu klären.

Der IK-Arbeitskreis PET-Schalen wurde Ende Februar dieses Jahres ins Leben gerufen und hat sich zum Ziel gesetzt, die Entwicklung des Marktes für Schalen aus Polyethylenterephthalat (PET) durch die Sicherstellung der Recyclingfähigkeit voranzutreiben. Im Arbeitskreis engagieren sich Unternehmen der Wertschöpfungskette PET-Verpackungen.

Dazu zählen Hersteller von PET-Schalen, PET-Blistern, PET-Oberfolien, Hersteller von optischen Sortiereinheiten sowie PET-Recyclingunternehmen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Deutsches Krankenhaus-Adressbuch (dka) geht mit »eurohospital« online

dka ist der Branchenführer auf dem Gebiet Adressmarketing im Gesundheitswesen. Ab März 2019 startet dka die neue online-Datenbank »eurohospital«. Dort sind alle relevanten Firmen und Dienstleister verzeichnet, die für Kliniken und Reha-Einrichtungen erforderlich sind: Von Medizintechnikherstellern, Produzenten von Wärmebetten, Spezialisten im Personal- und Patientenmanagement bis zu Anbietern von Abrechnungssystemen für Krankenhausverwaltungen.

»eurohospital« ist seit vielen Jahren in der Printausgabe des Deutschen Krankenhaus Adressbuches enthalten. Mit der noch umfassenderen neuen online-Lösung können die Nutzer ab März 2019 bedarfsorientiert nach Kategorien selektieren. Die Adressen werden vom dka-Redaktionsteam kontinuierlich aktualisiert und ergänzt. „»eurohospital« ist die ideale Ergänzung zu dka-online, auf der die Gesundheitseinrichtungen in D-A-CH erfasst sind. Wir bieten damit im neuen Jahr online einen Rundum-Adress-Service auf dem Gesundheitssektor an“, so die dka-Leiterin Heike Spantig.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

MES von iTAC für die Gießerei-Industrie: Komplexen Herstellungsprozess überwachen und dokumentieren

Die deutsche Gießerei-Industrie ist nicht nur mit erhöhtem internationalem Wettbewerb konfrontiert, sondern steht auch immer komplexeren Anforderungen in puncto Qualität und einer Serialisierung der Produkte gegenüber. Der MES-Spezialist iTAC Software AG (www.itacsoftware.de) ermöglicht mit seinen auf diese Branche zugeschnittenen Funktionalitäten der iTAC.MES.Suite die Überwachung und Dokumentation von Gussprozessen bis auf Unikatsebene. Ohne den Einsatz eines derartigen Manufacturing Execution Systems sind die hohen Qualitätsmaßstäbe, die in der Branche gelten, kaum noch umsetzbar.

„Wir verzeichnen eine erhöhte Nachfrage von Herstellern, die gegossene Lösungen aus Aluminium, Magnesium und Eisen für die Fahrzeugindustrie oder andere Industriezweige anbieten. Denn beispielsweise werden Motorengehäuse und Getriebe zunehmend komplexer und es gilt, immer mehr technische Abhängigkeiten zu berücksichtigen – bei gleichzeitig höchster Präzision. Das ist nur ein Beispiel dafür, warum Gussprozesse eine MES-basierte Kontrolle und Qualitätssicherung erfordern“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Die iTAC.MES.Suite ist auf die Spezifika der Branche auslegt. Sie überwacht und optimiert den kompletten Casting-Prozess und sorgt somit dafür, Fehlerraten und Ausschuss zu reduzieren. Das MES von iTAC integriert den gesamten Fertigungsablauf, vom Gießprozess über die mechanische Bearbeitung und die Laborkontrolle bis zum Versand. Es verfügt dabei neben den Standard-MES-Funktionalitäten über verschiedene Besonderheiten für diese Branche. So kann beispielsweise eine so genannte „Geburtensperre“ durchgeführt werden. Das bedeutet, wenn ein Fehler festgestellt wird, der Gießprozess aber nicht angehalten werden kann, so werden die entsprechenden gegossenen Teile und bei der Entstehung der Serialisierung, d.h. bei der „Geburt“, direkt gesperrt. So kann die Weiterbearbeitung nur unter Vorbehalt der nachfolgenden Qualitätsprüfung erfolgen. Ein Versand der Produkte ohne eine Freigabe der MES ist hingegen ausgeschlossen.

Neben der Erfassung der Maschinen- und Personenzeiten werden auch Prozesszeiten überwacht und anhand von Kenngrößen wird der Prozess gesteuert. Auch ist neben der unikatsbezogenen Teilehistorie mit Mess- und Prozessdaten eine Analyse der Prozessdaten für z.B. die Wärmebehandlung durchführbar. Diese und weitere Funktionalitäten heben das Manufacturing Execution System von iTAC von anderen in der Branche ab und bieten eine durchgängige Lösung – von der Schmelze bis zum Warenausgang.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

NEXUS / CURATOR bei DMI

Qualität ist im Umgang mit Patientendaten ein unverzichtbares Merkmal. Dieser Grundsatz gilt nicht nur für Gesundheitseinrichtungen, sondern auch für diejenigen Dienstleister, die täglich mit diesen Daten arbeiten. Dabei ist es von elementarer Wichtigkeit, dass alle Mitarbeiter von entsprechenden Informationen und Maßnahmen erreicht werden. Dies ist einer der Gründe, weshalb sich die DMI GmbH & Co. KG entschlossen hat, NEXUS / CURATOR für die bestehende Dokumentenlenkung unterstützend einzusetzen. Als führendes Unternehmen im Bereich Patientenakten-Archivierung und -Digitalisierung wird DMI neben der klassischen Dokumentenlenkung auch die Intranetfunktion, das eLearning und das Maßnahmenmanagement nutzen.

Mit NEXUS / CURATOR sollen zunächst weitere Effizienzsteigerungen im Dokumentenmanagement der QM-/Compliance-Abteilung realisiert werden. Das QM-System ermöglicht hier die normgerechte Ablage, Verwaltung und Lenkung von Dokumenten jeder Art, seien es Handbücher, Vorgaben, Verfahrensbeschreibungen oder Gesetzestexte. Mittels einer automatisierten Erinnerungsfunktion werden die verantwortlichen Mitarbeiter zuverlässig elektronisch unterstützt. Über das integrierte Maßnahmenmanagement können Aufgaben, Verantwortlichkeiten und nicht zuletzt deren Umsetzung zentral, transparent und zielgerichtet gesteuert werden.

Besonders überzeugt haben in diesem Zusammenhang auch die umfangreichen Suchmöglichkeiten: Sei es nach Stichwörtern, in einer Baumstruktur, über Themen oder Prozesse – in NEXUS / CURATOR führen viele Wege ans Ziel. Um die prozessbezogene Dokumentenverwaltung optimal auszugestalten, wird ein Prozessmodellierungstool via Schnittstelle angebunden.

Darüber hinaus wird mit der Einbindung von NEXUS / CURATOR in das DMI Intranet das Ziel verfolgt, für alle Berufsgruppen einen noch einfacher zu handhabenden Zugangspunkt zu schaffen. Neuigkeiten, Kontaktinformationen, Wissensbestände und Onboarding-Materialien werden auf diese Weise jederzeit und standortunabhängig verfügbar gemacht und damit die interne Kommunikation im Unternehmen weiter gestärkt.

Ein weiteres Werkzeug, das für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter und für die kontinuierliche Weiterqualifizierung des bestehenden Personals gleichermaßen genutzt werden kann, wird mit dem integrierten eLearning-Modul bereitgestellt. Das multimediale Tool baut auf neuesten didaktischen Erkenntnissen auf und bietet für jeden Lerntyp die richtige Herangehensweise. Pflichtfortbildungen können ebenso angeboten werden wie freiwillige, interne Schulungen. Der stattgefundene Wissenstransfer wird automatisch gemäß den Bestimmungen der DIN ISO 9001 dokumentiert.

„Wir wollen mit der neuen Lösung wichtige Impulse für die strategische Weiterentwicklung unseres Qualitätsmanagements und für die interne Kommunikation im Unternehmen setzen“, erklärt Lutz Dreismann, Leiter Qualitätsmanagement/Compliance bei DMI. Der Kick-Off für das Projekt wird noch 2018 stattfinden, die Inbetriebnahme des neuen Systems ist für das erste Quartal 2019 geplant. Auch Heino Waskan, Vertriebsleiter QM bei NEXUS, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Unsere langjährige Expertise mit dem Aufbau von QM-Systemen in Gesundheitseinrichtungen ist ein idealer Ausgangspunkt, um NEXUS / CURATOR in einem der führenden Industrieunternehmen der Branche zu implementieren.“

Über DMI:

DMI übernimmt die Verantwortung für die digitale Archivierung von Patientenakten und deren Bereitstellung in den Softwaresystemen der Kunden. Im ständigen Wandel der Technologien unterstützt der zertifizierte Dienstleister mehr als 800 Krankenhäuser nachhaltig bei der Optimierung informationsbasierter Prozesse und bei der Compliance-konformen Archivierung. Interoperabilität auch auf Datenebene zählt zu den Schwerpunkten der anwendungsorientierten Forschung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

SUBITO AG unterstützt Stadtwerke Leipzig im Forderungsmanagement

Die SUBITO AG wird nach der Integration in die PALMER GRUPPE mehr und mehr zum etablierten Partner im Energieversorgermarkt. Die Stadtwerke Leipzig haben die Software- und Beratungsspezialisten für ein wichtiges Zukunftsprojekt engagiert.

Die Stadtwerke Leipzig optimieren ihre Prozesse im Forderungsmanagement. So wird eine neue IT-Infrastruktur entwickelt, die transparente Prozesse und die durchgängige Verfügbarkeit aktueller Prozessdaten gewährleistet. Das gerichtliche Mahnwesen wird mit dem Bereich Inkasso systemtechnisch zusammengeführt und harmonisiert. Automatisierte Schnittstellen vereinfachen künftig die Übergabe und den Austausch von Informationen. Davon verspricht sich der Energieversorger zukünftig schneller auf Veränderungen im Marktumfeld reagieren zu können.

Dieses komplexe Projekt begleitet die SUBITO AG als Berater und Lieferant einer leistungsfähigen Forderungsmanagement-Software. „Die SUBITO-AG bietet mit ihrer Branchenexpertise eine passgenaue Anwendung für die Energiewirtschaft und für unseren Bedarf“ begründet Christina Kühn, Projektleiterin bei den Stadtwerken Leipzig, die Entscheidung für SUBITO. Ausschlaggebend auf die SUBITO Anwendung zu setzen, waren zudem die moderne Plattform und zukunftsorientierte Architektur.

Die Aufgabe der Spezialisten aus Mörfelden wird es in den nächsten Monaten sein, die aktuell eingesetzten Verfahren abzulösen. Zugleich soll die Anbindung der neuen Software an das Abrechnungsverfahren der Stadtwerke Leipzig mit Schnittstelle zu SAP IS-U realisiert werden. Vereinbart ist außerdem, weitere Informationsdienstleister an die Forderungsmanagementsoftware der SUBITO anzuschließen.

„Wir versprechen uns von der SUBITO Lösung ein einheitliches Verfahren, das unsere Prozesse optimal unterstützt, damit wir gut für die Zukunft gerüstet sind. Überzeugt haben uns im Besonderen das „Look & Feel“, die Anwenderfreundlichkeit sowie die Möglichkeiten der selbständigen Administration“, sagt Projektleiterin Christina Kühn

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Klein, geschirmt, robust und vielfältig einsetzbar

Die Produktkategorie der gekoppelten Speicherdrosseln bei Würth Elektronik eiSos hat einen Neuzugang: „WE-MTCI SMT Multi-Turn Ratio Doppeldrossel“. Mit WE-MTCI stellt der Hersteller elektronischer und elektromechanischer Bauelemente seine bisher kleinste Doppeldrossel (Bauform 5030) mit unterschiedlichen Windungsverhältnissen von 1:1,5 bis 1:3 vor. Die magnetisch geschirmte Doppeldrossel mit 0,8 kV Isolierung ist für eine Betriebstemperatur von ‑40 bis +125 °C spezifiziert.

WE-MTCI ist in Versionen für Nennströme von 0,45 bis 0,95 A verfügbar. Die Doppeldrossel ist die ideale Lösung für Buck/Boost-Wandler mit geregelter und ungeregelter Ausgangsspannung. Auch isolierte Konverteranwendungen – wie zum Beispiel Flyback-Konverter – mit hoher Verpackungsdichte sind Einsatzbereiche, ebenso wie Step-up- oder Step-down-Konverter mit Auxiliary-Wicklung oder auch Auto-Transformator-Anwendungen. Die Doppeldrossel WE-MTCI ist ab sofort ab Lager in beliebigen Stückzahlen erhältlich. Kostenlose Muster können angefragt werden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Das Unternehmen immer mit dabei.

Erfolgreiche Projektverwaltung wann und wo immer Sie wollen? Alle Termine und Adressen jederzeit griffbereit? Arbeitszeiten direkt beim Kunden erfassen?

Mit ConAktiv Mobile für Smartphone, Tablet oder Browser sind Unternehmensdaten stets genau dort verfügbar, wo sie gebraucht werden. Sie haben die Freiheit, Ihre Software von jedem Standort aus zu nutzen. ConAktiv Mobile kann ohne Installation und ohne zusätzliche Software genutzt werden. Die mobile Anwendung ist komplett konfigurierbar.

Folgende Module sind verfügbar: 

  • persönlicher Kalender für die komfortable Terminverwaltung unterwegs
  • umfangreiches Kontaktmanagement: Adressen suchen, anlegen, ändern, anrufen, anmailen. 
  • Zugriff auf Projekte, Dokumente oder anstehende Aufgaben
  • Verkaufschancen unmittelbar nach dem Termin mobil erfassen
  • wichtige und aktuelle interne Infos erstellen bzw. erhalten
  • bereits unterwegs Reisekosten buchen und Verpflegungsaufwendungen automatisiert erstellen
  • Arbeitszeiten präzise und schnell erfassen – dasselbe gilt auch für Materialerfassung.

Besonders geeignet ist ConAktiv für Unternehmen aus den Bereichen Kommunikation und Werbung, IT/EDV, Ingenieurwesen und Consulting. Dazu zählen beispielsweise Ingenieurbüros, Softwarehäuser, EDV-Dienstleister, Internet-Agenturen, Werbeagenturen, Eventagenturen, Multimediaagenturen und Unternehmensberatungen. Je nach Branche stehen Ihnen die Agentursoftware ConAktiv Agentur, die Unternehmenssoftware ConAktiv Consult, die ERP-Software ConAktiv IT und die Projektsoftware ConAktiv Custom zur Verfügung.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

PostNord und Stadium Joint Venture

PostNord TPL AB und Stadium Sverige AB automatisieren ihr E-Commerce-Lager in Norrköping, Schweden. Das Projekt wird die E-Commerce-Logistik aller Mitglieder der Stadium-Familie auf die nächste Stufe heben: Stadium, Stadium Outlet und Sneakers Point. Die Lösung bietet zukünftig bessere Möglichkeiten, um Kundenerwartungen zu erfüllen und zu übertreffen und gleichzeitig Stückkosten zu reduzieren.

So wie die Mehrheit der schwedischen Einzelhandelsunternehmen hat auch Stadium Sverige AB eine starke Entwicklung im E-Commerce erlebt. Kunden erwarten exzellenten Service und eine schnelle Lieferung. Das führt zu wachsenden und neuen Anforderungen für Logistikprozesse, da auch das Volumen stetig steigt. "Durch die Entwicklung des digitalen Handels in den vergangenen Jahren und vor allem im letzten Jahr wurde es für uns absolut notwendig, eine effizientere Logistiklösung zu finden, bei der wir von manuellen Prozessen auf Automatisierung umsteigen", sagt Daniel Johansson, Logistikmanager, Stadium Sverige AB.

Das automatisierte System ist als flexible Plattform konzipiert, die von verschiedenen Unternehmen genutzt werden kann, um zukünftige Kundenaufträge zusammen mit PostNord TPL AB abzuwickeln. Die Lösung wird eine kostengünstige Alternative sein, unabhängig von der Unternehmensgröße, der Menge der gelagerten Artikel sowie der Anzahl der Lieferungen.

"Die Lösung ermöglicht es auch kleineren E-Commerce Händlern, ein automatisiertes Logistiksystem zu verwenden. Sie können von diesem profitieren, ohne dabei selbst in ein eigenes System investieren zu müssen", so Magnus Lindskog, Produktionsmanager, PostNord TPL.

Die automatisierte, maßgeschneiderte Gesamtlösung von SSI Schäfer wird das Einebenen-Shuttle System Cuby, Packstationen, Förderstrecken, Regale und ein Lagerverwaltungssystem zur Steuerung des gesamten Lagers umfassen. "Die Lösung wird aus einem sechsgassigen Shuttle-Lager mit 74.000 Lagerplätzen bestehen. Jede Gasse wird 100 Meter lang und 10 Meter hoch sein", sagt Anders Bohlin, Vertriebsleiter, SSI Schäfer Schweden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Partnerschaft zwischen Esker und Rimilia: automatisierte Zuordnung erhaltener Zahlungen

Esker, ein führender Anbieter von Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, ist eine globale Partnerschaft mit Rimilia eingegangen. Die intelligenten, automatisierten Finanzlösungen von Rimilia ermöglichen Unternehmen eine bessere Kontrolle ihres Cashflow und den Forderungseinzug in Echtzeit.

Die für beide Seiten vorteilhafte Beziehung bietet Bestandskunden und potenziellen Neukunden von Esker eine Automatisierungslösung für die Zuordnung von Zahlungseingängen. Gleichzeitig wird die globale Expansion von Rimilia durch ein Reseller-Abkommen gefördert, und das Kundenerlebnis wird durch die Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) und die in die Lösungen von Esker und Rimilia integrierte maschinelle Lerntechnologie verbessert.

Durch die neue Partnerschaft erhalten die vorhandenen und künftigen Kunden von Esker Zugang zur Rimilia-Lösung Alloc8 Cash. Die Lösung automatisiert den arbeitsintensiven manuellen Prozess der Zuordnung erhaltener Zahlungen, senkt so den Arbeitsaufwand und optimiert Finanzprozesse. Die am Markt führenden Auto-Zuordnungsraten von bis zu 95 % werden von Branchenexperten wie The Hackett Group anerkannt.

Durch die bidirektionale Partnerschaft kann Rimilia die Technologie von Esker einsetzen, um die Geschwindigkeit und Genauigkeit bei der Erfassung und beim Auslesen von Daten aus Überweisungen zu verbessern. Die intuitive, KI-gestützte Lösung von Esker ergänzt die intelligente Finanzplattform von Rimilia und versetzt Unternehmen in die Lage, ihren Cashflow auf effiziente Weise zu garantieren und freizugeben.

„Der Order-to-Cash-Zyklus ist äußerst komplex und beinhaltet zahlreiche Unternehmensbereiche. Er automatisiert den gesamten O2C-Prozess von der Verarbeitung der Bestellung über die Rechnungszustellung und den Forderungseinzug bis hin zur Bezahlung und Zuordnung von Zahlungen“, so Emmanuel Olivier, Worldwide Chief Operating Officer bei Esker. „Um eine umfassende End-to-End-O2C-Lösung anbieten zu können, wollten wir die Nachfrage am Markt nach einer Lösung für die Zahlungszuordnung bedienen. Als die Möglichkeit einer Partnerschaft mit Rimilia im Raum stand, mussten wir nicht lange überlegen. Sowohl Esker als auch Rimilia nutzen künstliche Intelligenz, um hochkarätige Automatisierungslösungen anzubieten, die den Anwendern die Arbeit erleichtern.“

„Die starke Esker-Präsenz in den USA unterstützt uns bei der kontinuierlichen globalen Expansion“, freut sich Steve Richardson, Mitgründer und CCO bei Rimilia. „Wir gehen davon aus, dass unsere Lösung insbesondere von Esker-Kunden gut angenommen wird, da die Technologie das Esker-Angebot für den Forderungseinzug bestens ergänzt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen, das unsere Vision und Leidenschaft für künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen teilt.“

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Rahmenvertrag über Soft- und Hardware zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und der SELECTRIC unterzeichnet

Am 15.10.2018 hat die Freie und Hansestadt Hamburg für die polizeiliche und nicht-polizeiliche BOS einen neuen Rahmenvertrag über den Bezug von TETRA Endgeräten und Zubehör sowie ein umfangreiches Paket an Software Upgrades und Releases für die vorhandenen Geräte abgeschlossen. Dadurch ist auch für die Zukunft sichergesellt, dass alle in Hamburg eingesetzten Sepura TETRA BOS Geräte mit dem gleichen Softwarestand ausgerüstet sind. Aber auch an zukünftige Software Releases, die neue Leistungsmerkmale zur besseren und sicheren Kommunikation im Einsatzfall bieten, ist gedacht worden.

Des Weiteren beinhaltet der Rahmenvertrag die Austausch- und Zusatzgeräte für die nächsten Jahre. Hierbei setzt Hamburg auf die neue SC20/SC21 Serie, die in weiten Teilen mit dem vorhandenen Zubehör kompatibel ist und somit ein leichtes und schrittweises Umschwenken ermöglicht.

Die Einführung des Digitalfunks im Jahr 2006 und der sukzessive Rollout in den einzelnen Bundesländern sorgte dafür, dass in den letzten 12 Jahren über 800.000* Teilnehmer/-innen im BOS-Digitalfunknetz registriert wurden. Von diesen registrierten Teilnehmern gehören etwa ein Drittel zur polizeilichen BOS und zwei Drittel der Endgeräte zur nicht-polizeilichen Gefahrenabwehr.

Durch die zeitlich versetzte Beschaffung in den Bundesländern, verfügen die Einsatzkräfte über Endgeräte unterschiedlicher Serienmodelle und Softwarestände. Dies kann ohne regelmäßige Firmware-Updates zu Problemen bei der Funkkommunikation führen.

Hendrik Pieper, Geschäftsführer der SELECTRIC: „Wir freuen uns, dass sich die Freie und Hansestadt Hamburg für diese Lösung entschieden hat und eines der ersten der Deutschen Bundesländer ist, das für eine störungsfreie Kommunikation über den Digitalfunk in der Zukunft sorgt.“ Hooman Safaie, Regionaldirektor Deutschland bei Sepura fügt hinzu: „Wir bedanken uns für das in uns gesetzte Vertrauen und werden die BOS Anwender auch in Zukunft mit innovativen und maßgerechten Lösungen für die deutsche BOS-Welt unterstützen.“

*Quelle: BDBOS

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox