LLOYD Shoes setzt auf DiVA OMS aus der Microsoft Azure Cloud

LLOYD Shoes setzt für die Verfolgung seiner E-Commerce-Wachstumsstrategie auf die Omnichannel-Management-Lösung DiVA OMS aus der Cloud. Dadurch positioniert sich der traditionsreiche Schuhhersteller aus Niedersachsen als innovativer E-Commerce-Player.

„Mit unserer DiVA OMS Lösung aus der Cloud konnten wir LLOYD eine professionelle und zugleich kosteneffiziente Omnichannel-Lösung für einen erfolgreichen Eintritt in den E-Commerce bereitstellen!“, sagt Oliver Bartl vom Dienstleister MAC.

Zentraler Bestandteil des DiVA OMS Systems ist die durchdachte und in zahlreichen Installationen bewiesene Prozessautomatisierung. Durch viele integrierte Prüfroutinen und zahlreiche Auftragsaussteuerungsgründe können alle korrekten Aufträge aus dem Shop vollautomatisiert durchprozessiert werden.

Die Projektphase dauerte nur 6 Monate bis zum erfolgreichen Go-Live im Sommer 2017. Seit dem Jahreswechsel ist der offizielle LLOYD-Shop verfügbar und die Aufträge werden über DIVA OMS abgewickelt.

MAC setzt bei LLOYD den innovativen Microsoft Plattform-as-a-Service –Dienst „Azure SQL Datenbank“ von Microsoft ein. Bei wachsender Auftragslage kann die benötigte Datenbankperformance einfach mitskalieren.

Für mehr Informationen können Sie die MAC auch live auf der Internet World in München erleben.

Wir laden Sie ein auf unseren Messestand in Halle A5, Stand H209.

Besuchen Sie auch den Vortrag von Oliver Bartl (Mittwoch, 07. März 2018 um 13:40 in der Infoarena III zum Thema:

DiVA OMS: Die führende Order-Management-Lösung für die Omnichannel-Herausforderungen moderner Fashion-Brands aus der Cloud am Beispiel von LLOYD Shoes.

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Güvenal setzt auf CADENAS Technologie um den Absatz seiner Produkte bis 2019 um 20 % zu steigern

Von 1976 bis heute verzeichnete Güvenal Die & Mould Components als Mitglied der Güvenal Gruppe einen stetigen Wachstum und entwickelte einen weltweiten, kundenorientierten Service. Um seinen Kundenservice weiter auszubauen, bietet der türkische Hersteller jetzt einen Elektronischen Produktkatalog. Dieser basiert auf der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS und stellt Ingenieuren die Produktinfomationen von Güvenal in allen gängigen 3D CAD Formaten zur Verfügung. „Dank der CADENAS Softwarelösung haben Konstruktions- und Ingenieurteams schnelleren und einfacheren Zugang zu Güvenal Produkten,“ erkläutert Tayfun Tarakcioglu, International Trade Department Manager bei Güvenal.

Güvenals Stanz- und Formbaukomponenten sind dabei nicht nur in über 100 nativen CAD Formaten verfügbar sondern auch auf dem rekordverdächtigen 3D CAD Modelle Downloadportal PARTcommunity, das im Jahr 2017 die stolze Anzahl von 260 Millionen CAD Downloads verzeichnen konnte.

“Wir glauben, dass das 3D CAD Downloadportal PARTcommunity von CADENAS leichter zugänglich und fortschrittlicher ist als andere Plattformen. Damit erreichen wir mit unseren Produkten noch mehr Ingenieure und Einkäufer”, ist Tayfun Tarakcioglu überzeugt. Der türkische Komponentenhersteller hat sich das Ziel gesetzt, bis 2019 den Absatz seiner Produkte um 20 % zu steigern – eine große Herausforderung. CADENAS unterstützt das Unternehmen dabei, indem alle Güvenal Produkte 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche über 16 Millionen potenziellen Nutzern in über 100 000 Unternehmen weltweit zur Verfügung stehen.

Seitdem der erste Güvenal Laden in Istanbul eröffnet wurde konzentrierte sich die Servicekultur auf die Kundenzufriedenheit. So auch heute noch: Indem jetzt alle Produkte in den gängigen CAD Formaten zur Verfügung stehen, ermöglicht Güvenal seinen Kunden den größtmöglichen Komfort sowie den Zugang zu allen notwendigen Produktdaten, ohne die Unternehmenswebseite verlassen zu müssen. Sogar Bestellnummern und Informationsanfragen stehen neben den jeweiligen Produktinformationen online bereit.

Die 3D CAD Engineering Daten der Stanz- und Formbaukomponenten von Güvenal stehen zur Verfügung unter: https://guvenal.partcommunity.com

Um mehr über die breite und zielgruppenspezifische Vermarktung Ihrer Komponenten zu erfahren, besuchen Sie die CADENAS Webseite: www.cadenas.de/de/produkte/ecatalogsolutions/elektronischer-cad-katalog/

Oder kontaktieren Sie uns über marketing@cadenas.de für eine kostenlose Beratung

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cosmolink und die Deutsche Post AG entwickeln gemeinsame E-POST-Lösung

Auch nach dem Einzug von E-Mail und anderen Kommunikationsformen ins moderne Unternehmen ist die klassische Briefpost aus dem Geschäftsalltag nicht wegzudenken. Die tägliche Geschäftspost zu erledigen, kann sehr zeitintensiv sein und hohe Kosten produzieren. In ihrer neuen Kooperation wollen cosmolink und die Deutsche Post AG jetzt gemeinsam eine E-POST-Lösung entwickeln, die das Geschäftsleben komfortabler macht; Mit der neuen Lösung entfallen die Wege zum Briefkasten und sparen darüber hinaus Kosten bei der Beschaffung von Materialien und Briefmarken. Über die neue E-POST-Schnittstelle im combit Relationship Manager (cRM) können Briefe zukünftig in digitaler Form an die Deutsche Post übermittelt werden, werden dort ausgedruckt und versendet.

Viele Möglichkeiten und großes Einsparpotenzial durch die neue E-POST-Lösung

"Viele unserer Kunden versenden täglich Hunderte an Briefen manuell und haben ein großes Interesse an einer integrierten, vereinfachten Lösung. Einige von ihnen sind mit dem Wunsch an uns herangetreten, diese Funktionalität in unserer CRM-Software abzubilden", sagt Dr. Frank Wietzel, Geschäftsführer cosmolink Consulting GmbH & Co. KG. Mit der neu eingegangenen Kooperation zwischen cosmolink und der Deutschen Post AG wird dieser Wunsch nun Wirklichkeit. Schnellstmöglich soll gemeinsam eine E-POST-Schnittstelle für den combit Relationship Manager (cRM) entwickelt werden, denn "die Anfragen häufen sich".

Die neue E-POST-Lösung erspart Unternehmen in Zukunft den Gang zur Post. Briefe werden aus dem unternehmenseigenen CRM heraus digital übermittelt, direkt bei der Post ausgedruckt und von dort aus versendet. Das spart Zeit, entlastet Mitarbeiter und hilft, Kosten zu reduzieren. E-POST-Briefe werden sich auch rein elektronisch über die Deutsche Post versenden lassen, wenn der Empfänger ebenfalls bei der Post registriert ist – der Empfänger kann dann den Brief selbst ausdrucken oder elektronisch archivieren.

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Neue EDV-Gesetze beachten

So werden ab 1. Januar die Anforderungen an die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (GoBD) neu definiert. Ab 27. November folgen neue Vorschriften für die ZUGFeRD (Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland) mit weitreichenden Folgen. Das betrifft insbesondere die Ausstellung von elektronischen Rechnungen an die öffentliche Verwaltung.
Für beide Bereiche bietet die PRAXIS Software AG mit der hauseigenen WDV2017 eine Lösung an, da die neuen Anforderungen hier bereits integriert sind.

Ab 25. Mai muss die neue Datenschutzverordnung DSGVO, welche bereits seit Mai 2016 in Kraft getreten ist, in allen EU-Mitgliedsstaaten zwingend zur Anwendung kommen. Besonderes Augenmerk liegt hier im Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten. Allen Datenschutzbeauftragten und externen Dienstleistern wird eine Analyse bzw. Beratung empfohlen.

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Die Verantwortung von IT-Unternehmer/innen für Familie, Mitarbeiter und Kunden

Dabei geht es im Wesentlichen „nur“ um das Thema Verantwortung. Die Folgen einer fehlenden Patientenverfügung betreffen aber uns ggfls. auch persönlich, wenn das Schicksal uns trifft.

Die anderen „Themen“ betreffen Familie, Mitarbeiter und Kunden, wenn Sie nicht geregelt sind.

Anwälte bieten zu diesem Thema „Notfallkoffer“ an. Wir Unternehmer sollten diese Verantwortung wahrnehmen und regeln.

Das Thema: Unternehmensnachfolge wird zuweilen auch mit spitzen Fingern angefasst – meist aber gar nicht. Dabei ist es ein wichtiges Thema das Zeit braucht, bis man eine für sich passende Lösung gefunden hat.

Eine Nachfolgelösung sollte in die Unternehmensstrategie eingearbeitet werden.

Mitarbeiter und Kunden machen sich meist vor den IT-Unternehmern Gedanken wie es mit dem Unternehmen weiter geht. Potentielle Neukunden schreckt es ab, wenn Ihnen ein „Silverback“ das Angebot überreicht und sie sich fragen, was passiert wenn er nicht mehr da ist – sind meine Investitionen sicher?

Viele IT-Unternehmer sprechen das Nachfolgethema nur außerhalb ihres Unternehmens an – höchste Geheimstufe ist angesagt. Ja, Vertraulichkeit ist essentiell wichtig, aber ist man es nicht auch seinen Mitarbeiter und Kunden schuldig ihnen eine Perspektive zu geben?

Der Prozess einer Nachfolgeplanung ist den meisten unbekannt, auch, wenn viel darüber zu lesen ist.

In unseren Spezialseminar für IT-Unternehmer am 22.2.2018, zum Thema: Unternehmens-zu und –verkauf, Unternehmensbewertung gehen wir auf die Fragestellungen ein und zeigen den Prozeß auf, den IT-Unternehmer gehen können, um die für sich beste Variante der Nachfolge zu finden.

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Use Case-Lunch «Customer Experience»

Die fortschreitende Digitalisierung verändert das Einkaufsverhalten zahlreicher Konsumenten. Entscheidend vorangetrieben wird dieser Trend durch Nutzung von Smartphones und anderen mobilen Endgeräten.

An unserem Customer Experience Anlass am 22.03.2018 präsentieren wir die Lösung vom Start-Up Unternehmen Bluefox.io aus dem Silicon Valley. Die Lösung von Bluefox.io wurde im letzten Jahr vom Disruptor, der 10 Unternehmen im Bereich Retail IoT, erfolgreich ausgezeichnet. Verfolgen Sie diese Entwicklung unbedingt weiter, es lohnt sich!

Deshalb bieten wir Ihnen die Gelegenheit direkt mit Bluefox.io über Ihre Lösungen zu sprechen und wie es in einem konkreten Use Case anwendbar ist.

Agenda:
11:30 – 11:40 Uhr, Einleitung & Begrüssung
Roland Marti, Head of Marketing, Bison IT Services AG

11:40 – 12:10 Uhr, Wer ist Bluefox.io
Andrea Le Vot, Business Development, Bluefox.io

12:10 – 12:30 Uhr, Lösungen & Use Cases
Andrea Le Vot, Business Development, Bluefox.io

12:30 – 13:15 Uhr, Diskussion & Fragen

13:15 – 13:30 Uhr, Abschluss

  • Anmeldeschluss: 15.03.2018
  • Beschränkte Teilnehmerzahl

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BIM-Rundumlösung von ALPI auf der Light+Building 2018

Die Light + Building 2018 präsentiert die Schlüsselbranchen der integrierten Gebäudeplanung unter einem Dach – neben Licht, Haus- und Gebäudeautomation ist dies die Elektrotechnik. Vom 18. – 23. März 2018 ebenfalls dabei ist deshalb die ALPI GmbH.

Der europäische Marktführer für Software in der Elektroplanung und Projektierung zeigt an Stand C45 in Halle 9.0 seine Lösungen und aktuellen Entwicklungen. Motto des diesjährigen Auftritts: „Get ready for BIM!“. Dementsprechend rückt ALPI die Lösung BIMelec in den Mittelpunkt, eine BIM-Rundumlösung für die automatisierte und übergreifende Planung im digitalen Gesamtmodell für die Elektrotechnik.

ALPI verzahnt hier eine 2D/3D-Elektro-CAD-Lösung auf der Plattform Autodesk AutoCAD® (Caneco Implantation) mit einer Software für die Berechnung von Niederspannungsanlagen und automatische Stromlaufplanerstellung (Caneco BT) und einem Steuerungs- und Kommunikationstool (Caneco BIM) für den reibungslosen Datenaustausch mit Autodesk Revit®.

Als weiteres Highlight zeigt ALPI eine Eigenentwicklung auf Basis Autodesk AutoCAD®. Das „ALPItool Wirkbereiche“ ergänzt AutoCAD® um die Möglichkeit, Wirkbereiche von zum Beispiel Brandmeldeanlagen oder Bewegungsmeldern zu visualisieren und effektiver zu planen.

Das ALPItool Wirkbereiche ist kostenlos für alle Besucher mit Termin auf dem Messestand der ALPI GmbH. Interessenten informieren sich über das Messeangebot der ALPI GmbH auf der ALPI-Website zum Event und vereinbaren online einen Vor-Ort-Termin.

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Modernes Personalmanagement bei der AWO, Bezirksverband, Oberbayern e.V

Der AWO – Bezirksverband Oberbayern e.V. ist einer der größten Bezirksverbände der Arbeiterwohlfahrt , einem der 6 Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Deutschland.
Seit vielen Jahren setzt die AWO Oberbayern die Personalmanagement- und Personalabrechnungslösung fidelis.Personal der SD Worx GmbH ein. Bei der Optimierung und Effizienzsteigerung weiterer Personalprozesse hilft die SD Worx GmbH.

Die Erwartungen wurden erfüllt

„Die oberbayerische AWO muss sich genauso wie alle anderen Unternehmen der Digitalisierung in der Personalarbeit stellen und mit der Zeit gehen. Unsere Prozesse waren noch stark administrativ geprägt und von Papierdokumenten bestimmt. Im ersten Schritt haben wir einen Teilbereich pilotiert und die digitale Personalakte unseres Dienstleisters SD Worx getestet. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen und Akzeptanz freuen wir uns, nun in die nächste Phase zu gehen. SD Worx hat unsere Erwartungen in jeder Hinsicht erfüllt.“ so Nadin Canli, Bereichsleiterin Personal und Recht beim AWO – Bezirksverband Oberbayern e.V.

Strategische Themen rücken in den Vordergrund

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Testphase wird die AWO Oberbayern die digitale Personalakte für alle Mitarbeiter einführen. „Wir freuen uns, dass die Pilotphase so reibungslos und partnerschaftlich gelaufen ist und die Entscheidung für einen unternehmensweiten Einsatz für alle Mitarbeiter getroffen wurde. Das Angebotsportfolio von SD Worx trifft derzeit genau den Bedarf der Unternehmen. Die Digitalisierung von Personalprozessen macht vor keiner Branche halt und strategische Themen rücken in den Vordergrund. Wir helfen unseren Kunden, die Herausforderungen der Transformation zu meistern und erfolgreich umzusetzen, genau das ist unsere Stärke“, bestätigt Patrick Weber, Geschäftsführer von SD Worx.

Digitaler Komplettservice

SD Worx stellt nicht nur die Software aus dem Rechenzentrum zur Verfügung, sondern übernimmt für seine Kunden auch die Digitalisierung der heutigen Papierakten. Das hat bereits bei den ersten Testakten sehr gut funktioniert und so werden nun im zweiten Teilprojekt die restlichen Akten im Dienstleistungszentrum digitalisiert. „Genau dieser Komplettservice überzeugt immer wieder unsere Kunden, denn wir können damit das gesamte Projekt aus einer Hand anbieten. Für unsere Kunden bedeutet dies eine reibungslose Einführung der digitalen Personalakte bei maximaler Sicherheit und Effizienz.“

Zwei starke Partner

„Für uns als Kunde ist es wichtig, dass wir immer die beste Lösung einsetzen und dies mit einem starken Partner gemeinsam umsetzen können. Diesen Partner haben wir mit SD Worx gefunden, der uns stets effektive und agile Lösungen anbieten kann. Und eines ist sicher – wir haben im Bereich der strategischen, zukunftsorientierten Personalarbeit noch einiges vor. Wir sind überzeugt, dies mit unserem Partner SD Worx verlässlich und erfolgreich umsetzen zu können,“ verdeutlicht Nadin Canli die enge Zusammenarbeit.

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VDMA zu den Energieplänen von CDU/CSU und SPD: „Man war schon weiter!“

„Gegenüber bekannt gewordenen, durchaus sachgerechten und ambitionierten Vorversionen fällt das Koalitionspapier in der Energiepolitik und den angrenzenden Themen stark ab.
Rückzieher bei der Treibhausgas-Bepreisung oder bei der nötigen Reform von Umlagen und Steuern auf verschiedene Energieträger, klingen weniger nach „jetzt aber richtig“ als nach „weiter so“. Die neue Regierung steuert mit dem Bekenntnis zu Effizienz und schnellerem Netzausbau für mehr erneuerbare Energie zwar in die richtige Richtung, muss aber noch deutlich konsequenter werden. Die nun erreichte Flughöhe lässt zu viel Potential für Interpretationen und auch für Streit zu, dies insbesondere auch bei der breiten Verteilung der Energiewendethemen auf die Ministerien. Die punktuellen Ansätze müssen trotzdem schnell zu einem echten Konzept verschmolzen werden, das dem vielfältigen Energiesystem gerecht wird.

Wichtige Bausteine sind dennoch erkennbar und sollten schnell weiterentwickelt werden. Diese sind

  • die höhere Verbindlichkeit auf dem Weg zu den Klimaschutzzielen 2030 und damit
  • der konsequente Ausbau der mittlerweile günstigen Erneuerbaren Energien auf 65 Prozent des Strombedarfs,
  • verstärkte Anstrengungen für Energieeffizienz gerade auch im Wärmebereich,
  • das Bekenntnis zu einem schnelleren Aus- und Umbau und einer besseren Vernetzung und Abstimmung der verschiedenen Energieinfrastrukturen,
  • die Bedeutung von Versorgungssicherheit für die deutsche Industrie. Der Markt muss die Bereitstellung von flexibler, emissionsarmer Leistung honorieren. Dies muss analysiert und gegebenenfalls gestärkt werden.
  • Darüber hinaus ist für den Maschinenbau wichtig und richtig, dass es eine stringentere Exportpolitik geben soll. Nur so kann Deutschland nach den erheblichen Vorinvestitionen eine echte Energiewende-Dividende erreichen. Wir müssen der Champion in zukunftsfähigen Energietechnologien bleiben.“

Im Einzelnen sagt Matthias Zelinger:

Zum Ausbau internationaler Energiezusammenarbeit

„In wesentlichen Märkten wird die deutsche Energiewende eben nicht 1:1 kopiert, sondern es werden eigene Wege zum Klimaschutz gesucht. In diese Märkte drängen zunehmend internationale Wettbewerber. Daher ist es dringend notwendig, dass internationale Partnerschaften und eine aktive Energieaußenpolitik fester Bestandteil der deutschen Politik werden. Es geht für Deutschland darum, die Vorreiterrolle, die ja auch mit erheblichen Investitionen verbunden war, nun wirklich in eine Energiewende-Dividende umzumünzen. Klar ist auch: Energiewende ist ein globaler Megatrend. Deutschland kann sich entscheiden, vorn dabei zu sein, oder die Chancen anderen zu überlassen."

Zum erhöhten Ziel für Erneuerbare Energien im Strombereich und den Ausbaupfaden der Kapazitäten

„Nur wenn die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien deutlich steigt, wird das Versprechen, das 2030-Klimaschutzziel verbindlich zu erreichen, nicht zur leeren Hülle.

Dass die Fehler bei der Einführung des Ausschreibungssystems, insbesondere bei Windenergie an Land dringendst repariert werden müssen, ist eine gute Erkenntnis, auch der Bundesrat hat am 2. Februar 2018 dazu einen entsprechenden Vorschlag gemacht. Dies muss eine der ersten Entscheidungen der neuen Koalition sein. Maßgebend ist hier, die emissionsrechtlichen Genehmigungen dauerhaft als Präqualifikation zu behalten und eine Ausbaulücke zu vermeiden.

Zusätzliche Ausschreibungsmengen für erneuerbare Energien sind tatsächlich entscheidend, um wieder auf den gewünschten Klimaschutz-Pfad zu kommen. Es muss dann aber schnell entschieden werden, wie das 65-Prozent Ziel in den 2020er-Jahren erreicht werden soll und wie der Zubau erfolgen soll. Wir müssen auch lernen, damit umzugehen, dass es einen erheblichen altersbedingten Rückbau geben wird, den es auszugleichen gilt. Aber auch hier hilft die anhaltende Kostensenkung, um zielgerichtet voran gehen zu können.

Dass Netzausbau kritisch ist, um den Ausbau auch wirksam werden zu lassen, ist evident. Daher sind die Anstrengungen in diesem Bereich extrem wichtig. Eine „Südquote“ erscheint zunächst schlüssig, kann aber nur eine temporäre Lösung sein. Letztlich kann nur die Beseitigung von Flaschenhälsen einen wirklich wettbewerblichen und effizienten Markt gewährleisten.“

Zur Ausgestaltung der Netzinfrastruktur

„Neben Quantität ist die Qualität des Netzumbaus entscheidend. Bessere Auslastung der Bestandsnetze, höherer Wert für Netzdienlichkeit und eine freiere Entscheidung zwischen Kupfer und Intelligenz in den Verteilnetzen sind die richtigen Ansätze. Die Umsetzung wird aber nicht trivial und muss schnell angegangen werden.“

Versorgungssicherheit und Monitoring

„In dieser Legislaturperiode muss der Übergang aus der Zeit der Überkapazitäten in eine mögliche Knappheitssituation gestaltet werden.

Der in den letzten Jahren flexibilisierte Strommarkt hat das Potential, Investitionen in flexible, steuerbare Kapazitäten anzureizen. Dies ist aber keineswegs sicher, genauso wie die Frage, ob sich die europäischen Nachbarn tatsächlich ergänzen und in kritischen Situationen die Märkte ausgleichen.

Deshalb ist ein kontinuierliches Monitoring entscheidend. Die Politik muss zudem einen klaren Plan B haben, um nötigenfalls umsteuern zu können.“

Sektorkopplung, Speicherung und moderne Kraft-Wärme-Kopplung voranbringen

„Mit den drei adressierten Bausteinen eines zukünftigen Energiesystems – Speicherung, KWK als Flexibilitäts- und Effizienzoption und Sektorkopplung – steht dreimal Handlungsbedarf im Papier.

Die Chance für den Einstieg in potentielle Lösungen ist hier leider vergeben worden. Weder hat man die drängende Thematik der Abgaben, Umlagen und Steuern auf den verschiedenen Energieträgern adressiert, noch ernsthafte Möglichkeiten für ein schnell wirkendes verlässliches CO2-Preissignal im und neben dem Emissionshandel eröffnet. Wie dann aber die Sektorkopplung vorangebracht werden soll, bleibt völlig unklar.

as diese Aufgaben getrennt voneinander und ohne weitere Flexibilitätsoptionen dastehen, ist nicht ermutigend. Wenn das Ergebnis eine weitgehend technologieneutrale Durchlässigkeit der Energiesysteme wäre und Doppelbelastungen und ungleiche Belastungen abgebaut würden, könnte diese Koalition jedoch einen großen Schritt von der Strom- zur Energiewende organisieren.“

Energieeffizienz allgemein und Effizienzgesetz

„Das Koalitionspapier bleibt hier mit der angekündigten Erarbeitung einer ambitionierten und sektorübergreifenden Energieeffizienzstrategie des Bundes sehr im Vagen.

Technologieneutralität und Marktorientierung müssen Grundprinzipien der Effizienzpolitik sein. Eine Ausrichtung auf „Efficiency First“ ist zwar richtig, die Grenze zu alternativen Maßnahmen muss aber als Geschäftsmodell im Markt gefunden werden und kann nicht starr vorgegeben werden.“

Energieforschung

„Das 7. Energieforschungsprogramm wird einen erheblichen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Energietechnologien in der kommenden Dekade haben. Wir sehen wachsende Weltmärkte, aber auch aggressive Wettbewerber in diesem Bereich und einen Wettbewerb um Entwicklungsstandorte der Unternehmen.

Sollte das „Ausrichten auf die Energiewende“ im Koalitionspapier lediglich die deutsche Variante im Blick haben, wäre dies fatal. Ein Energieforschungsprogramm sollte politisch definierte Langfristziele unterstützen, dennoch ist es eminent wichtig, Fähigkeiten für einen breiten Strauß von Systemvarianten auszubilden und auch Technologien entwickeln zu können, die im deutschen System keine große Rolle übernehmen werden.

Das Konzept der Reallabore wird für Infrastrukturtechnologien nötig sein. Die Festlegung, wie diese Projekte gestaltet werden und welche Technologien Berücksichtigung finden, muss aber sehr transparent und zukunftsgerichtet erfolgen.“

Verkehr

Damit die Verkehrswende kosteneffizient gelingt, muss Lösungsvielfalt für die Mobilitätsfragen der Zukunft ermöglicht werden, also echte Technologieneutralität. Die entscheidende Frage und Herausforderung wird sein, wie Erneuerbare Energien systemdienlich in den Transportsektor gebracht werden können. Diese Frage kann noch nicht final beantwortet werden. Es ist also ausdrücklich zu begrüßen, wenn mehrere Pfade geprüft werden. Auch gilt es, auf Marktmechanismen zu setzen. Kundenpräferenzen und Akzeptanz für bestimmte Technologien lassen sich nicht politisch „verordnen".

Energieeffizienz in Gebäude und Wärme

„Auch wir sehen, dass Effizienz und Klimaschutz im Gebäudebereich neuen Schwung brauchen. Eine Vereinfachung der Regelwerke und die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung sind signifikante Schritte.

Ein Vorangehen der öffentlichen Hand ist richtig, auch wenn wir eine stärkere Selbstverpflichtung begrüßt hätten. Allerdings muss sich noch herausstellen, ob in der heterogenen Struktur eine konzeptionelle Herangehensweise gelingt. Dieses Konzept muss dann auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten tragbar sein. Zusätzlich ist neben den Geboten der Wirtschaftlichkeit und der Kosteneffizienz auch das Prinzip der Technologieoffenheit gelten.“

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Starline sorgt bei der Constantin Film AG für Gelassenheit

Wenn es im Netzwerk ruckelt und hakt, entsteht unweigerlich Stress bei den Clients. Auch Traumfabriken bleiben nicht davon verschont. So auch bei der Constantin Film AG, die mit ihren sehr erfolgreichen Film-Produktionen auf einen reibungslosen Arbeitsablauf angewiesen ist. Starline und Geschäftspartner MELTING MIND widmeten sich also des Problems und fanden schnell eine Lösung.

Für Filmschaffende ist eine schnelle Infrastruktur lebenswichtig – schließlich hantieren sie permanent von mehreren Arbeitsplätzen aus mit Dateien im hohen Gigabyte-Bereich oder rufen hochaufgelöste Videostreams vom eigenen Server ab. Kommen dann auch noch datenhungrige Techniken wie etwa 4K und HDR hinzu, führt es bei betagter Hardware früher oder später zu enervierenden Wartezeiten im Arbeitsablauf.
Die Constantin Film AG zog MELTING MIND und Starline zu Rate, die zusammen ein passendes Konzept mit moderner Hardware entwarfen. Wie diese fruchtbare Zusammenarbeit ausging, welche Schwierigkeiten zu nehmen waren und welches Storage-System letztlich dem Vorzug gegeben wurde, lesen Sie in unserer neusten Erfolgsgeschichte.

Downloads:

Sie können unsere Fallstudie hier als PDF herunterladen.

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