DEFACTO realations und ec4u schließen Vertriebs- und Implementierungspartnerschaft

Das Beratungsunternehmen ec4u expert consulting ag (ec4u) und der Erlanger Loyalty Spezialist DEFACTO realations GmbH gaben am 18.06.2018 ihre Partnerschaft bekannt. Handels- und Herstellerunternehmen, die sich für Salesforce als Softwarelösung entschieden haben, profitieren zukünftig von dieser Kooperation.

DEFACTO Loyalty Engine als Ergänzung zum ec4u Leistungsportfolio

ec4u, drittgrößter Implementierungspartner für Salesforce-Produkte im DACH Raum, verwendet im Rahmen dieser Kooperation insbesondere die „DEFACTO Loyalty Engine“. Dieses Produkt verbindet Flexibilität, Skalierbarkeit und die Innovationskraft des Salesforce-Ökosystems mit den individuellen Anforderungen, die Loyalty- und CRM-Projekte heute verlangen.  Die DEFACTO Loyalty Engine legt dabei großen Wert auf sogenannte „Point- und Click-Technologie“. Das bedeutet, Fachanwender, zum Beispiel aus dem M arketing, können damit ohne IT-Unterstützung umfassende Regelwerke erstellen. Beispiele hierfür sind Punkteregeln auf Transaktions- oder Interaktionsebene.

„Mit dieser Lösung komplettieren wir die Fähigkeiten von Salesforce im Bereich Loyalty und sichern eine schnelle Time-to-Market sowie geringe und kalkulierbare Kosten“, so David Laux, CEO der ec4u. „Die Zusammenarbeit mit DEFACTO hat uns als ec4u gezeigt, dass unsere Unternehmen hervorragend zusammen agieren und das gleiche Verständnis von Qualität, Engagement und Kundenzufriedenheit haben. Wir freuen uns auf viele gemeinsame Projekte.“

ec4u wird Vertriebspartner

Mit dem Abschluss des Partner-Agreements hat sich ec4u auch dazu entschieden, Vertriebspartner für die DEFACTO Loyalty Engine zu werden.

„Wir freuen uns, dass ec4u den Weg geht, mit DEFACTO gemeinsam Loyalty-Projekte umzusetzen. Die ersten Pr ojekte haben sowohl uns als auch unsere Kunden überzeugt,“ sagt Marcus Wailersbacher, Managing Director von DEFACTO. „Insbesondere der menschliche und kulturelle Fit sowie das Zusammenspiel unserer Erfahrungen sind die ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren“.

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Wie Identity & Access Management Prozesse digitalisiert

Die Kampmann GmbH, Marktführer im Bereich Bodenkanalheizungen, entschied sich im Zuge seiner Digitalisierungs-Strategie dazu, einen Großteil seiner IT-Prozesse zu digitalisieren und damit zu automatisieren. Der Fokus lag dabei zunächst auf Prozessen im Bereich personeller Veränderungen.

Vor dem Einsatz einer IAM-Lösung haben IT-Prozesse meist einige unangenehme Nebenwirkungen: Sie sind fehleranfällig, unsicher, kosten- und zeitintensiv. Das zeigt auch das Beispiel der Kampmann GmbH. Vor der Implementierung von OGiTiX unimate wurden Personalveränderungen und Rechtevergaben manuell mithilfe von E-Mails, Checklisten und Telefonaten koordiniert. Das sorgte nicht nur für enorm zeitintensive Abläufe, sondern auch für Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern, falls die Kommunikation nicht wie gewünscht funktionierte.

Ziel war es daher, eine IAM-Software zu implementieren, mit der möglichst einfach und schnell automatisiere Prozesse realisiert werden können. Diese Software sollte zudem wachsenden Anforderungen gerecht werden, und so benutzerfreundlich sein, dass die stufenweise Digitalisierung von Prozessen innerhalb des Unternehmens auf langfristige Sicht in Eigenregie zu realisieren ist.

Erste Projekterfolge und Aussichten

Durch die einfache Handhabung von Services in der OGiTiX unimate konnte Kampmann zunächst den Mitarbeiter-Eintrittsprozess in Eigenregie und ohne vorherige Schulung umsetzen – von zwei in das Thema eingelernten Azubis. In verschiedenen firmen-internen Workshops wurden die Prozesse von der IT- und den Fach-Abteilungen erst definiert und dann umgesetzt. Und der Nutzen war schnell erkennbar: Die zuvor intransparenten und zeitintensiven Vorgänge konnten jetzt direkt und reibungslos von den Antragsstellern selbst in Form eines web-basierten Self-Services abgewickelt werden. Alle Beteiligten wurden dabei stets von der Software auf dem Laufenden gehalten, die Prozesse klar dokumentiert und somit jederzeit nachvollziehbar.

Nach den ersten Erfolgen und einem sehr positiven Feedback der Mitarbeiter hat sich OGiTiX unimate bei Kampmann mittlerweile als Plattform für weitere digitale Prozesse etabliert. Nachdem sich die Automatisierung des Eintrittsprozesses in Deutschland bewährt hat, plant Kampmann, diesen Prozess auch in seinen 16 internationalen Niederlassungen zu implementieren. Zukünftig sollen zusätzlich noch weitere Ausbaustufen wie die Automation des Mitarbeiter-Austrittsprozesses, ein Self-Service zur Verwaltung von Ordnerrechten und AD-Gruppen inklusive des Reportings und ein digitaler Prozess zur Produktmessung und Freigabe realisiert werden.

Weitere Informationen unter www.ogitix.de

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asknet launcht nächste Generation seines leistungsstarken Full-Service eCommerce Shopsystems

Die asknet AG, Teil des in der Schweiz gelisteten, internationalen Technologie- und Medienunternehmens The Native SA (www.thenative.ch), hat die nächste Plattformgeneration ihrer asknet eCommerce Suite gelauncht. asknet bietet Herstellern rund um den Globus eine erstklassige Full-Service eCommerce-Lösung und vertreibt deren Produkte in über 190 Ländern. Die nächste Plattformgeneration besticht durch zahlreiche Innovationen bei der Shop-Architektur und bei vorhandenen Funktionen, einschließlich eines vollständig responsiven Webdesigns, das ein einzigartiges Benutzererlebnis auf allen Geräten, vom Mobiltelefon bis zum Desktop-PC, ermöglicht.

Die höchst reaktionsschnelle und optimierte Cross-Device-Shopping-Schnittstelle und das damit verbundene Einkaufserlebnis erhöhen nicht nur das In-Shopping-Engagement des Kunden, sondern ermöglichen auch nahtlose geräteabhängige Cross-Selling-Displays. Die Kombination dieser Eigenschaften führt zu höheren Konversionsraten und steigert die durchschnittlichen Bestellwerte.

Die neuen reaktionsschnellen Kundenshops lassen sich in einem Bruchteil der bisher benötigten Zeit implementieren und ermöglichen es den Kunden, globale Online-Verkäufe wesentlich schneller zu generieren – und das mit perfektionierter Benutzerfreundlichkeit und Agilität. Darüber hinaus profitieren asknet-Kunden jetzt von der Möglichkeit, ihre Shop-Einstellungen in Echtzeit modifizieren zu können, wie z.B. die Anpassung von Stilelementen, um schnell auf sich ändernde Bedürfnisse und Anforderungen reagieren zu können.

Auch die Migration alter Shops auf die neue Plattform wurde erheblich erleichtert und beschleunigt. Alle Shops, die derzeit unter älteren Versionen eingesetzt werden, werden in den kommenden Monaten migriert. Da Updates unter der neuen Shop-Generation automatisch und häufig über alle Shops hinweg durchgeführt werden, reduziert sich der Aufwand im laufenden Betrieb deutlich. Insgesamt werden durch die kürzeren Setup-Zeiten und den verbesserten Betrieb erhebliche interne Ressourcen freigesetzt.

Noel Kienzle, Leiter der Abteilung Technical Product Management: „Mit unserer neuen Shop-Generation führen wir einen modernen, optimierten Standard ein, der die aktuellen Bedürfnisse unserer Kunden bestens erfüllt und eine verbesserte Umsetzung von Projekten bei gleichzeitiger Erfüllung aller Standardanforderungen für eine ideale Darstellung auf verschiedenen Geräten ermöglicht. Darüber hinaus haben wir dank der erzielten Effizienzsteigerung die Flexibilität und den Ressourceneinsatz für den Einsatz neuer Entwicklungs- und Kundenprojekte verbessert."

Weitere Backend-Erweiterungen der Shopsoftware sind bereits in der Entwicklung und werden die Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit der asknet eCommerce Suite weiter erhöhen.

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Interview: Smap3D Plant Design – Anlagenbau vollintegriert in SOLIDWORKS – ACHEMA 2018

Erfahren Sie, wie Sie mit Smap3D einfach und schnell 3D-Rohrleitungssysteme für den Maschinenbau, Gerätebau und Anlagenbau planen können.

In diesem kurzen Interview von der ACHEMA 2018 stellen wir Ihnen die neue Lösung, gemeinsam mit unserem Partner CAD Partner GmbH, vor.

 

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Interview: Weltpremiere SolidSteel parametric für SOLIDWORKS auf der ACHEMA 2018

Die neue Stahlbaulösung aus dem Hause Ingenieurgemeinschaft Klietsch GmbH ist zu 100% in SOLIDWORKS integriert.

Branchenunabhängig kann SolidSteel parametric sowohl im klassischen Stahlbau, als auch im Anlagenbau und Maschinenbau eingesetzt werden. Eine hervorragende Ergänzung in unserem innovativen SOLIDWORKS Lösungsportfolio.

In diesem kurzen Interview von der Achema stellen wir Ihnen die neue Lösung, gemeinsam mit unserem Partner Klietsch, vor.

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Kukamet auf der CAD-Plattform von TraceParts

TraceParts freut sich bekannt zu geben, dass Kukamet soeben CAD-Modelle auf der TraceParts CAD-Plattform veröffentlicht hat. Es handelt sich um das gesamte Sortiment an Schnellspannern des Unternehmens. Neben den skalier- und herunterladbaren CAD-Modellen enthält der Online-Katalog Einzelheiten zu den einzelnen Produkteigenschaften, Funktionen und Spezifikationen.

Kukamet Ltd. ist ein renommierter türkischer Hersteller von Spannwerkzeugen in vielen verschiedenen Ausführungen und Größen. Wir bieten ein umfassendes und komplettes Produktsortiment, das nach den höchsten Qualitätsstandards zu wettbewerbsfähigen Preisen hergestellt wird. Kukamet ist der Marktführer auf dem türkischen Markt für Spannwerkzeuge und zugleich der einzige lokale Hersteller, der ausdrücklich in den schriftlichen Anforderungen großer Automobilhersteller genannt wird.

„Wir freuen uns darüber, Kukamet in unserer CAD-Bibliothek begrüßen zu können“, erklärt Claude Perrusset, Business Development Manager bei TraceParts. „Für kleinere und Startup-Unternehmen mit begrenzten Marketing-Budgets kann TraceParts eine erschwingliche Lösung sein, um der Marke Glaubwürdigkeit zu verleihen und ihr beim Aufbau eines Kundenstamms zu helfen. Wir gehen davon aus, dass Kukamet dank der Veröffentlichung seiner CAD-Modelle auf unserer interaktiven und benutzerfreundlichen Plattform bereits dieses Jahr eine Vielzahl neuer Kunden und Verkäufe verzeichnen wird.“

„TraceParts ist das optimale Kommunikationsmittel, um für unsere Schnellspanner zu werben“, erklärt Hüseyin Çiçek, Außenhandelsvertreter bei Kukamet. „Die hohe Anzahl neuer und qualifizierter Vertriebskontakte, die wir mit unserem Katalog erreichen konnten, hat mich wirklich überrascht. Sobald ein Nutzer das CAD-Modell eines Produkts von der TraceParts-Website herunterlädt, erhält der Hersteller dieses Produkts eine Benachrichtigung mit detaillierten Informationen über den Interessenten, einschließlich Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse, Anschrift der Firma, Position und das heruntergeladene Produkt. Das ist toll! Außerdem kann ich meinen Katalog über das Tool zur eigenständigen Veröffentlichung von TraceParts ganz alleine und kostenlos aktualisieren.“

Die Website von TraceParts ist seit mehr als 17 Jahren online und hat seither mehr als 84 Millionen CAD-Dateien bereitgestellt. 2017 konnte die Website 4,3 Millionen eindeutige Besucher, 10,8 Millionen Besuche und 77 Millionen aufgerufene Seiten verbuchen. Die stetig anwachsende und hauptsächlich aus Planern und Ingenieuren bestehende Community zählt aktuell über 3,2 Millionen registrierte Benutzer.

Um weitere Informationen zur Vermarktung Ihrer Produkte auf der Plattform von TraceParts zu erhalten, oder um sich auf unserer Seite mit einem Zugang zu über 100 Millionen CAD-Modellen zu registrieren, besuchen Sie www.traceparts.com oder kontaktieren Sie uns unter info@traceparts.com.

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Im Streit um Blockabfertigungen an der deutsch-österreichischen Grenze ist keine Lösung absehbar

Ganz offensichtlich stehen sich Deutschland und Tirol in Sachen Blockabfertigungen einfahrender Lkw an der österreichisch-deutschen Grenze durch Tiroler Beamte auf Dauer unvereinbar gegenüber.

Während der Tiroler Landeshauptmann Günther Platter sich schon nach Ablauf der ersten zwei Wochen – nach nur wenigen Blockabfertigungen – voller Stolz festlegt: "Die Blockabfertigung zeigt volle Wirkung", verweist Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer auf die daraus resultierenden kilometerlangen Rückstaus auf deutscher Seite.

Verwunderlich ist die Meinungsdifferenz nicht: Laut Landeshauptmann Platter führen die von seinen Beamten schmeichelnd "Dosierung" genannten staatlich organisierten Behinderungen eines flüssigen Lkw-Verkehrs über die Grenze dazu, den – gedrosselten – Verkehrsfluss auf der Inntal- und der Brennerautobahn störungsfrei aufrecht zu erhalten. Sie führen aber auch zu 40 Kilometer langen Staus auf deutscher Seite. Was also in Tirol – so die Argumentation – zu einer Verflüssigung des Verkehrs und einer erhöhten Verkehrssicherheit führen soll, bewirkt auf deutscher Seite, wie von der deutschen Polizei ausdrücklich bestätigt, zu Staus und erhöhten Unfallrisiken. "Das Tiroler Dosierungssystem dürfte als Musterbeispiel für das Sankt-Florians-Prinzip in die Geschichtsbücher eingehen", meint Professor Dr. Dirk Engelhardt, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. in Frankfurt.

Und weiter: "Es ist gut zu wissen, dass Bundesverkehrsminister Scheuer in diesem Streit eng an der Seite der vom künstlich erzeugten ,Lkw-Nadelöhr‘ betroffenen deutschen Transportunternehmen steht." Nicht nur, dass die staatlich organisierten Behinderungen des Lkw-Verkehrs direkt hinter der Grenze zur Unkalkulierbarkeit von sinnvoll getakteten Lkw-Transportabläufen führen. Selbst Lkw, die – wie von Tiroler Seite gewünscht – die Rollende Landstraße von Wörgl bis Brenner nutzen sollen, stehen im Stau und verpassen ihren vorgebuchten "Slot" auf der Schiene.

Der BGL kann nachvollziehen, dass Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer angesichts der ganz offensichtlichen Blockadehaltung Tirols, gemeinsam mit den Verkehrsministern der hauptsächlich betroffenen Regionen nach einer Lösung zu suchen, seine Teilnahme am sogenannten "Brenner-Gipfel" am 12.06.2018 in Bozen abgesagt hat.

"Es bleibt zu hoffen, dass die Tiroler Landesregierung ein Einsehen zeigt und Maßnahmen, die nicht nur die Warenverkehrsfreiheit in der EU beeinträchtigen, sondern auch die Verkehrssicherheit in EU-Nachbarstaaten gefährden, zurückfährt. Sollte dies, wie zu befürchten, nicht der Fall sein, liegt es an der EU-Kommission, gegen die offensichtliche Verletzung der Warenverkehrsfreiheit vorzugehen."

EU-Kommissarin Violeta Bulc hat Tirol, wie vom BGL vorgeschlagen, bereits aufgefordert, eine deutliche Verringerung der sogenannten "Blockabfertigungstage" vorzunehmen. Nicht nachvollziehbar ist für den BGL, weshalb nicht andere Mittel zur Verkehrsverflüssigung in Tirol eingesetzt werden. Die in den letzten Jahren erfolgreich praktizierte temporäre Freigabe von Standstreifen in mehreren deutschen Bundesländern könnte eine Blaupause auch für die Inntal- und Brennerautobahn darstellen. Letzterem stünde nach Auffassung des BGL auch die sogenannte "Alpenkonvention" nicht entgegen.

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Präzise temperieren mit DYNEO

Die Einhängethermostate, Kältethermostate und Umwälzthermostate aus der neuen DYNEO Reihe stehen für eine zukunftsweisende Technologie mit hohen Ansprüchen an Genauigkeit, Ökonomie, Handhabung und präzise Temperierung. Für den praktischen Einsatz im modernen Labor überzeugen die  DYNEO mit hohen Heiz- und Kühlleistungen und lassen sich einfach von vorne bedienen. Fokussiert auf die Bedürfnisse der Kunden,  bietet die DYNEO Reihe mit dem einzigartigen Drehknopf eine neue, moderne Bedienmöglichkeit. Das gesamte Menü, alle Funktionen und Einstellungen werden direkt über das zentrale Bedienelement an der Vorderseite der Thermostate gesteuert. Im Gegensatz zu Geräten mit Touch-Display erhält der Anwender über den neuen Drehknopf eine taktile Rückmeldung zu seinen Aktionen. Das neue, durchdachte Bedienkonzept von DYNEO ermöglicht einfacheren, schnelleren und bequemeren Zugriff auf die am häufigsten genutzten Funktionen. Das  robuste und leuchtstarke Industrydisplay ist auch aus der Entfernung auf einen Blick ablesbar. Durch die große Auswahl an Modellen findet sich für jede Temperieraufgabe eine Lösung.

Die kraftvollen DYNEO Kältethermostate bieten einen Temperaturbereich von -50 °C bis +200 °C bei einer Heizleistung von 2 kW. Die Pumpenleistung bei den DD-Modellen beträgt 22 l/min bzw. 0.6 bar. Mit einer Druck-/Saugpumpe ausgestattet haben die DS-Modelle eine Pumpenleistung von 23.5 l/min bzw. 0.45 bar (Druck) / 0.4 bar (Saug). Auch bei höheren Umgebungstemperaturen bis +40 °C arbeiten die Kältethermostate präzise und zuverlässig.

Für maximale Flexibilität stehen die DYNEO Einhängethermostate. Sie werden mit einer stabilen und robusten Badklammer geliefert und können an beliebigen Badgefäßen mit bis 50 Liter montiert werden. Die Thermostate werden für interne Temperierung verwendet und decken einen Arbeitstemperaturbereich von +20 °C bis +200 °C ab.

DYNEO Umwälzthermostate für interne und externe Applikationen sind für Anwendungen von 4 bis 26 Liter erhältlich und mit einer integrierten Kühlschlange zum Gegenkühlen ausgestattet. Der integrierte Ablasshahn ermöglicht eine sichere und saubere Entleerung.

 Informieren Sie sich auf der Achema2018 in Frankfurt über die neuen Geräte aus der DYNEO Reihe und besuchen Sie uns in Halle 4.2 Stand J38.

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Risikoarme Alternativen: Süd-West-Chemie mit zwei neuen Produktlinien

Seit Inkrafttreten der REACH-Verordnung müssen Stoffe, von denen pro Jahr mindestens eine Tonne in Europa hergestellt oder verwendet wird, bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) in Helsinki registriert werden. Die Regelung gilt grundsätzlich für alle chemischen Stoffe. Ausgenommen sind lediglich Stoffe, die eigenen Rechtsvorschriften unterliegen, wie beispielsweise radioaktive Stoffe oder Lebensmittel. Die Süd-West-Chemie GmbH (SWC) hat im Zuge der Verordnung daher zwei neue Produktlinien entwickelt.

REACH-Verordnung sorgt für strengere Auflagen und Risikoprüfungen

Die REACH-Verordnung hat drei große Ziele. Zum einen soll mit ihr die menschliche Gesundheit und die Umwelt vor Risiken, die durch Chemikalien entstehen können, geschützt werden. Zum anderen will die Europäische Union die Wettbewerbsfähigkeit der chemischen Industrie in der EU erhöhen sowie Alternativmethoden zur Ermittlung schädlicher Wirkungen von Stoffen fördern und damit Tierversuche möglichst vermeiden.

Sie gilt für alle chemischen Stoffe wie zum Beispiel Reinigungsprodukte, Farben oder Elektrogeräte und damit nicht nur für solche, die bei industriellen Verfahren verwendet werden. Hersteller sind nun verpflichtet, die Gefährlichkeit der Stoffe zu untersuchen und die von ihnen ausgehenden Risiken zu bewerten. Darüber hinaus stehen sie in der Pflicht, besonders risikoreiche Stoffe zu ersetzen oder deren Risiken zumindest bestmöglich zu reduzieren.

SWC ist als spezialisierter Hersteller für duroplastische Kunstharze und Klebstoffe im Industriebereich direkt von der REACH-Verordnung betroffen – im Besonderen die beiden Stoffe Formaldehyd und Nonylphenol.

SWC entwickelt risikoarme Alternativen

Im Rahmen der REACH-Verordnung wurden sowohl Formaldehyd als auch Nonylphenol als risikoreiche Stoffe eingestuft. Als einer der wichtigsten organischen Grundstoffe wird Formaldehyd unter anderem bei unvollständig ablaufenden Verbrennungsprozessen emittiert. Diese finden beispielsweise in Verbrennungsmotoren von Kraftfahrzeugen, in Gießereien oder bei der Herstellung von Kunststoffartikeln statt. Darüber hinaus dient es als Ausgangsstoff zahlreicher chemischer Verbindungen. Die Einstufung als krebserregend und vermutlich erbgutverändernd hat daher weitreichende Auswirkungen auf Unternehmen.

Für Unternehmen bedeutet die neue Einstufung, dass große Investitionen in Sicherheitsequipment wie zum Beispiel Absauganlagen erforderlich werden, um einen ausreichenden Schutz von Gesundheit und Umwelt gewährleisten zu können. Besonders für KMU, die einen Großteil der SWC-Kunden ausmachen, stellt dies eine enorme finanzielle Belastung dar.

Der Hersteller aus dem schwäbischen Neu-Ulm hat daher eine passende Lösung entwickelt. So konnte die Menge an freiem Formaldehyd in fast allen Harzsystemen unter den Grenzwert von 0,1 Prozent gesenkt werden. Formaldehyd wirkt damit nicht mehr gefährdend und muss deshalb nicht mehr in die Klassifizierung sowie das Sicherheitsdatenblatt aufgenommen werden. In den Produktserien der SWC erhält dieses neue System den Beinamen RF für reduced formaldehyde.

Auch der Stoff Nonylphenol wird in der Industrie eingesetzt – vor allem als Ausgangschemikalie für die Herstellung von Polymeren und Klebstoffen. Es wird aufgrund seiner hormonellen Wirkung auf Fische als risikoreich eingestuft. Diesen Stoff konnte SWC zu 100 Prozent mit einem Ersatzwerkstoff substituieren, der aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen wird, wodurch zukünftig keine Abhängigkeit mehr von Erdöl besteht. Aushängeschild ist hierbei der Stabilisator 83208, der vor allem in der Schleifmittelindustrie zum Einsatz kommt.

Kunden und Umwelt profitieren

Mit den zwei neuen Produktlinien kommt die Süd-West-Chemie GmbH nicht nur dem REACH-Gebot zur Reduzierung der Emissionen und Verbreitung von gefährlichen, chemischen Stoffen nach, sondern bietet seinen Kunden gleichzeitig kostengünstigere und risikoärmere Alternativen an.

Weitere Informationen unter www.sued-west-chemie.de.

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Prozessintegrationslösung FIS/xee Next Generation zertifiziert für SAP S/4HANA On- Premise

Die Interface Software CA-EDI 4.0 für das Product FIS/xee Business- and Process Integration 2018 ist von der SAP SE erfolgreich für SAP S/4HANA On-Premise 1709 zertifiziert worden. IT-Systeme, Geschäftsprozesse, Kunden und Lieferanten lassen sich mit der EDI-Lösung FIS/xee Next Generation erfolgreich in die neue SAP-Produktgeneration integrieren.

Um unterschiedliche IT-Systeme nahtlos für einen reibungslosen Datenaustausch mit Geschäftspartnern sowie intern zu verbinden, müssen EDI-Tools alle gängigen Standards und Formate beherrschen. Sie müssen ferner in der Lage sein, die neuesten Versionen der für den Datenaustausch relevanten Systeme einzubinden. Erst im Frühjahr 2017 hatte FIS/xee die Zertifizierung für OFTP2 von der Odette erhalten und erfüllt damit alle Voraussetzungen für einen schnellen Datenaustausch im Automobilsektor. FIS/xee wird dabei auch im SAP-ERP-Umfeld höchsten Standards gerecht und wird bereits über Jahre erfolgreich von vielen Unternehmen eingesetzt.

Das jüngste SAP-Zertifikat bestätigt der FIS/xee Business- and Process Integration 2018 die erfolgreiche Integration in SAP S/4HANA On-Premise 1709 und das Handling einfacher und multipler IDocs. In Zeiten der digitalen Transformation wird es für Unternehmen immer wichtiger, systemübergreifende Prozesse zu implementieren. Durch die Anbindung heterogener Drittsystemen an die neue Produktgeneration S/4HANA gestalten Unternehmen ihre Prozesse durchgängig und digital, Abläufe beschleunigen sich und die Unternehmen verschaffen sich erhebliche Wettbewerbsvorteile.

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