10 Tipps: Umgang mit schwierigen Kunden

Der Kunde ist König, doch ein König kann zum Tyrannen werden. Beispiele dafür gibt es auch aus der virtuellen Welt. Drei Tage Lieferzeit werden klar kommuniziert und der Kunde startet bereits nach einem Tag ein Sperrfeuer an E-Mails. Eine Bewertung fällt negativ aus, obwohl der Online-Shop sämtliche Zusagen eingehalten hat. Eine E-Mail wird nicht binnen einer Stunde beantwortet und schon postet der Kunde in sämtlichen Foren, der Shop reagiere nicht auf Kundenanfragen.Was tun, wenn es hoch hergeht? Diese 10 Tipps helfen.

Ruhe bewahren: Nervige Kunden sind der beste Anlass, eine Entspannungsübung zu machen. Schauen Sie kurz aus dem Fenster und atmen sie tief durch.

Situation realistisch einschätzen: Übertreibt der Kunde tatsächlich oder ärgern Sie sich nur besonders? Das hilft Ihnen einzuschätzen, ob Sie vielleicht generell mehr Geduld mit ihrer Kundschaft brauchen, oder ob es sich tatsächlich um einen extremen Quälgeist handelt.

Sachlich bleiben: Lassen Sie den Ärger beim Sport heraus oder erleichtern Sie Ihr Herz bei einem Kollegen Ihres Vertrauens. Aber bleiben Sie gegenüber dem Kunden immer sachlich, egal wie sehr dieser sich unter Umständen selbst im Ton vergreift.

Negative Bewertungen kommentieren: Ob in öffentlichen Foren oder in Bewertungen direkt auf Ihrer Seite, nehmen Sie grundsätzlich zu allen kritischen Kommentaren Stellung. Das zeigt, dass Ihnen die Anliegen Ihrer Kunden wichtig sind und Sie auch dann souverän bleiben, wenn mal nicht alles rund läuft.

Anfragen beantworten: Die Versuchung, unliebsame Kunden zu ignorieren, mag groß sein, in der Regel werden diese dadurch aber nur noch vehementer. Beantworten Sie stoisch alles, was kommt. Geben Sie kurz den Stand der Dinge wieder und verfallen Sie nicht in eine Verteidigungshaltung.

Sich in den Kunden hineinversetzen: Auch wenn es schwer fällt, aber versuchen Sie zumindest, sich in den Kunden hineinzuversetzen. Was sind seine Motive? Was möchte der Kunde auf der Sachebene erreichen, was auf der emotionalen? Vielleicht erkennen Sie so besser, an welchem Punkt Sie für eine Lösung ansetzen können.

Das Gespräch suchen: Manchmal ist eine Situation völlig verfahren und lässt sich schriftlich nicht mehr gut klären. Zudem werden Worte geschrieben anders wahrgenommen als gesprochen. Greifen Sie deshalb zum Telefon und versuchen Sie, die Sache in einem persönlichen Gespräch zu klären.

Entgegenkommen zeigen: Wägen Sie nüchtern ab, was Ihnen am Ende mehr bringt: eine langwierige Auseinandersetzung mit dem Kunden, vielleicht sogar inklusive Rechtsstreit, oder Kulanz in Form eines Gutscheins oder einer Erstattung, mit der die Sache sofort vom Tisch ist.

Rechtliche Schritte gehen: Rechtliche Schritte stellen das letzte Mittel dar und eignen sich insbesondere dann, wenn eindeutig ist, dass der Fall nicht anders zu klären ist, zum Beispiel, wenn ein Kunde in betrügerischer Absicht handelt oder Sie bewusst verleumdet. Das dürfte aber eher die Ausnahme sein.

Das Kundenkonto sperren: Nachvollziehbar, dass Sie als Händler einem nervigen Kunden nicht ein zweites Mal über den Weg laufen möchten und am liebsten ein virtuelles Hausverbot aussprechen würden. Rechtlich ist der Fall jedoch umstritten und in der Praxis an einige Bedingungen gebunden. Deshalb ist auch dies nur ein Mittel der letzten Wahl.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

AVA Software Hersteller COSOBA verbindet STLB-Bau Online mit AVA.relax

Der AVA Softwarehersteller COSOBA aus dem hessischen Darmstadt hat sein Produktportfolio erneut erweitert. Rund eine Million Ausschreibungstexte des STLB-Bau stehen AVA.relax Anwendern nun auch online zur Verfügung. Der Vorteil: Die Texte sind immer aktuell, VOB-/DIN konform und technisch stimmig.

STLB-Bau Online ist ein Angebot der DIN.Bauportal GmbH. STLB-Bau – Dynamische BauDaten wird aufgestellt von Arbeitskreisen des gemeinsamen Ausschusses Elektronik im Bauwesen (GAEB), datentechnisch umgesetzt durch Dr. Schiller & Partner GmbH und herausgegeben durch DIN Deutsches Institut für Normung e.V.

COSOBA untermauert mit der Neuentwicklung seinen Ruf als herausragende, vom BVBS GAEB zertifizierte Premiumlösung im AVA Softwaremarkt. Neben der klassischen AVA mit Baukostenmanagement bietet AVA.relax bereits seit vielen Jahren ein Integriertes Bautagebuch, einen Bauzeitenplaner sowie ein Raum- und Gebäudebuch.    

Anwender können jetzt für eine temporäre Nutzung richtig Geld sparen. Das Jahresabo ist erheblich günstiger als der Kauf und bietet somit Investitionsflexibilität. Weitere Details zur Lösung und zu den verschiedenen Preismodellen finden Sie unter www.cosoba.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Individuelle Lösungen oder Software von der Stange?

Branchensoftware ist teuer. Diese Erfahrung macht jedes Unternehmen, das eine spezielle Branchensoftware benötigt, deren Funktionsumfang über die weit verbreiteten Büroanwendungen hinausgeht. Das Großunternehmen Millionenbeträge Softwareausstattung investieren müssen ist weitgehend bekannt. Was machen aber kleine und mittelständische Unternehmen die nicht über die Kapitalausstattung von Großunternehmen verfügen. Hier werden oft Kompromisse gemacht die zwar dem Budget zuträglich sind oft aber dringend benötigten Funktionsumfang vermissen lassen. Nicht selten wird aus vielen Einzelanwendungen ein System gestrickt, das mit viel personellen Einsatz unter der Zuhilfenahme der üblichen Tabellenkalkulationsprogramme den Anforderungen der Unternehmen nur mangelhaft gerecht wird. Solche Dauerprovisorien sind nicht nur fehleranfällig sondern auf lange Sicht betrachtet auch teuer. Da die meisten Unternehmen nicht über den Luxus einer eigenen IT-Abteilung verfügen basteln oft verschiedene Leute mit unterschiedlicher Begabung an den Softwaresystemen herum. Nicht selten kommt es dann zur Katastrophe wenn die Know-how Träger das Unternehmen verlassen oder die gut gemeinten Optimierungsversuche zu Fehlern Datenverlusten führen. Warum ist aber eine geeignete Branchensoftware so teuer dass sie für kleine und mittlere Unternehmen nicht bezahlbar sind? Die Ursachen hierfür liegen klar auf der Hand. Oft sind die Absatzmärkte für spezielle Branchensoftware einfach nicht groß genug, dass sich das Risiko einer Entwicklung auf eigene Kosten für ein Softwareunternehmen einfach nicht lohnt. Sofern es dann noch Systeme von den Branchenriesen gibt die das Marktsegment scheinbar abdecken, ist eine Neuentwicklung wirtschaftlich sehr riskant. Auch wenn der Markt eine gewisse Nachfrage verspricht, müssen schließlich die Kosten für die Neuentwicklung auf die Einzellizenzen umgelegt werden. Erst bei großen Stückzahlen sinken letztendlich die Einzelpreise. Je kleiner nun ein Marktsegment ist umso unwahrscheinlicher ist es ein entsprechendes Softwareangebot mit und Verbreitungsgrad und adäquaten Preisen zu finden. Oft bleibt nur für die Unternehmen die Möglichkeit sich eine Softwarelösung programmieren zu lassen. Das hat den Vorteil dass alle Anforderungen an das Softwaresystem optimal an den Bedarf des Unternehmens angepasst werden können. Dies verursacht nicht nur erhebliche Kosten, weil die gesamte Entwicklung bezahlt werden muss, sondern bindet auch Fachkräfte in den eigenen Reihen die das Entwicklungsprojekt begleiten müssen. Der über das entsprechende Budget verfügt kann so im Zeitbereich von 6-12 Monaten über ein optimal angepasstes Softwaresystem verfügen. Wer nicht über die Mittel und Ressourcen verfügt, kann sich nur schwer aus diesem Dilemma befreien. Dennoch gibt es Lösungen die hier Abhilfe versprechen. Der Berliner Softwareentwickler KaroSoft hat eine Art Baukastensystem das aus der Entwicklung und verschiedenen Branchensystemen vorgegangen ist. Die KaroSoft modifiziert die erforderlichen Komponenten für kleine und mittlere Unternehmen so, dass diese über eine optimale Lösung verfügen. Da oft nur ein Teil der Grundsysteme angepasst werden muss ist dieses Verfahren auch weitgehend kostengünstiger als eine komplette Neuentwicklung. Darüber hinaus kümmern sich die Entwickler der KaroSoft auch darum den bereits existierenden Datenbestand in die neue Software zu migrieren. Für Unternehmen die eine eigene Softwarelösung zu akzeptablen Konditionen suchen ist das Konzept der KaroSoft eine echte Alternative.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Seilbahnsystem für den Moskauer Norden: BPS International errichtet ein Seilbahnsystem über dem Khimki Wasserbecken in Moskau

Moskau, der Seilbahnhersteller Doppelmayr und das Münchner Architekturbüro BPS International planen ein Seilbahnsystem über dem Khimki Wasserbecken in Moskau.

Der nordöstliche Teil Moskaus wird durch den gleichnamigen Kanal (Moskaukanal) in zwei Hälften geteilt. Für Reisende und Pendler wird das zum Problem, denn die durchschnittliche Dauer für die Fahrt von der einen auf die andere Seite des Kanals beträgt ganze 45 Minuten. Die benötigte Reisezeit soll jetzt über eine Seilbahn stark verringert werden.

Die einfachste Lösung, eine Brücke über das Wasserbecken zu bauen, hat sich aufgrund der lokalen Bebauung als unmöglich herausgestellt. Die Idee ist daher, das Problem mit einer Seilbahn zu lösen.

Die Moskauer Stadtverwaltung prüft momentan den Vorschlag, in eine Seilbahn zwischen den Metrostationen „Skhodnenskaya“, und “Rechnoy Vokzal” zu investieren. Das hat der für die Moskauer Investitionen zuständige Leiter des Projektbüros der städtischen Verwaltungsbehörde Artjom Baraschew mitgeteilt. Mit einer solchen, privaten Konzessionsinitiative sind BPS International und der österreichische Seilbahnhersteller Doppelmayr in die Vorbereitungen gegangen. Die Reisezeit für die in Luftlinie 2300 Meter lange Strecke wird sich nach Fertigstellung des Projektes auf nur 6 Minuten reduzieren. Das Bauprojekt umfasst zudem ein Einkaufszentrum mit einer Fläche von 15.000 Quadratmetern.

Um die Nutzung der Seilbahn als öffentliches Verkehrsmittels angenehmer und leichter zu gestalten, plant BPS International die Tarife dafür mit jenen der Metro zu synchronisieren, sowie mit dem schon bestehenden, einheitlichen Zahlungssystem TROIKA und einer gemeinsamen Abfahrtshalle zu verbinden. Die Gültigkeit der Tickets wird einfach um die Fahrten mit der Gondel erweitert.

Wer anstelle der Ringlinie lieber mit der komfortableren Seilbahn reist, kann sich dann über eine Zeitersparnis von mehr als einer halben Stunde freuen. Je Kabine wird die Bahn in einem Intervall von 20 Sekunden ungefähr 30 Personen aufnehmen. Pro Tag könnte die Seilbahn auf diese Weise bis zu 19 000 Passagiere und zur Rushhour sogar bis zu 5000 Pendler pro Stunde befördern.

Das Projekt wird mit BIM (Building Information Modeling) geplant. 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Die Ascom Healthcare Plattform ist ein voller Erfolg im Spitalzentrum Erasmus MC in Rotterdam

Die Ascom Healthcare Plattform wurde kürzlich im Spitalzentrum Erasmus MC in Rotterdam eingeführt, das nach Modernisierungs- und Renovationsarbeiten wiedereröffnet wurde. Die Aufgabe von Ascom bestand in der Installierung des MICIS (Medical Integrated Communications and Information System), durch das eine große Anzahl bestehender Netzwerke zusammengeführt wird, um das gesamte Spitalzentrum auf eine Kommunikationsplattform zu integrieren.

Erasmus MC setzte sich zum Ziel, mehrere Technologien in die Patientenüberwachung zu integrieren und eine bessere Kommunikation zwischen den Patienten, dem Pflegepersonal und der Aussenwelt zu ermöglichen. Die Lösung wurde im Rahmen einer strategischen Partnerschaft mit Ascom und ihrer Ascom Healthcare Plattform entwickelt, die verschiedene Informationsströme innerhalb des Krankenhauses in einer einzigen Plattform bündelt und mit dem Smartphone Ascom Myco verbindet. Erasmus MC setzt tausend dieser Smart Devices in verschiedenen Abteilungen ein.

Simon Vermeer, CIO von Erasmus MC, sagt: «MICIS ist ein wesentliches Bindeglied in den Erneuerungs- und Verbesserungsarbeiten, die für die neuen Spitalräumlichkeiten von Erasmus MC durchgeführt wurden. Die Ziele der Renovationsarbeiten waren, den Komfort für die Patienten mit Hinblick auf eine schnellere Erholung zu verbessern, die Effizienz im Rahmen eines integrierten Pflegeprozesses zu steigern und die Patientenzufriedenheit zu erhöhen. Das MICIS-Projekt hat einen erkennbaren und entscheidenden Beitrag zur Erreichung dieser Ziele geleistet, die mit Ascom als Lead Contractor innerhalb der vorgesehenen Zeit realisiert wurden. Dies ist eine unglaubliche Leistung für ein Innovationsprojekt wie MICIS.»

Die Kommunikation innerhalb des Spitalzentrums ist zentralisiert, was die Arbeit erleichtert. Medizinische Alarme sind zwecks erhöhter Effizienz und Sicherheit mit den entsprechenden Pflegekräften verbunden. Patienten tragen Armbänder, mit denen sie via Plattform identifiziert werden können. Die Plattform erfasst jederzeit, wer von der entsprechenden Abteilung für den jeweiligen Patienten  zuständig ist. Dadurch ist sichergestellt, dass immer die richtige Pflegeperson benachrichtigt wird. Das System erkennt jeden Patienten mittels eines Armbands, das mit den entsprechenden medizinischen Informationen im elektronischen Patientendossier verbunden ist.

David Voetelink, CFO von Erasmus MC, sagt: «Die Realisierung des neuen hochmodernen Erasmus MC ist ein Teamerfolg auf höchstem Niveau. Die Architekten, Unternehmen, Zulieferer und viele Mitarbeitende von Erasmus MC haben ihren Teil dazu beigetragen. Ascom hat eine außerordentliche Leistung erbracht und einen wichtigen Beitrag zur Errichtung eines Spitalzentrums des 21. Jahrhunderts geleistet.»

Olaf Hendriks, Managing Director von Ascom Benelux, unterstreicht: «Wir haben die Führung dieses Großprojekts in einem bedeutenden Krankenhaus übernommen und ein völlig neues System eingeführt. Sowohl das Pflegepersonal als auch die Patienten haben dadurch enorme Vorteile. Durch diese Kombination an Lösungen wird Stress reduziert und für jedes Bett sind mehr Pflegekräfte verfügbar. Ein solches Pflegeniveau führt selbstverständlich zu einer höheren Patientenzufriedenheit.»

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Software in der zerstörungsfreien Prüfung

Für Unternehmen die im Bereich der Werkstoffprüfung tätig sind, zählt die normgerechte Dokumentation der Prüfergebnisse neben der eigentlichen Beurteilung der Prüfobjekte zu den Hauptaufgaben.

Je nach angewandten Prüfverfahren sind viele Daten in einem geeigneten Prüfprotokoll abzubilden. Neben allen Informationen zum Prüfobjekt müssen auch die Parameter zur eingesetzten Prüftechnik dokumentiert werden. Hierzu zählen den Normen, die Anordnung der eingesetzten Prüftechnik, die Einstellung der Geräte und die zum Prüfzeitpunkt vorliegenden Rahmenbedingungen. Darüber hinaus ist eine Beschreibung der eingesetzten Prüfverfahren erforderlich. Neben den Daten, die die allgemeine Prüfsituation beschreiben, müssen die Einzelbefunde detailliert aufgelistet werden.

Die Ausfertigung von Prüfprotokollen als handschriftliche Dokumentation oder die Verwendung von selbsterstellten Hilfsmitteln wie Tabellenkalkulation oder Vorlagen aus Textverarbeitungen kann gerade bei der Verarbeitung von größeren Datenmengen zu Fehlern führen. Eine geeignete Software hilft hierbei Fehleingaben zu vermeiden. Oft sind größere Datenmengen mit selbstgestickten Lösungen nicht mehr zu bewältigen. Professionelle Lösungen die sich auf die individuelle Situation des Prüfunternehmens anpassen lassen sind eher selten. Die vom Berliner Softwarehersteller KaroSoft entwickelte Software „TQ.Clarc“ ist genau dieses Einsatzgebiet ausgelegt. Das datenbankbasierte System für die zerstörungsfreie Prüfung ist als Mehrbenutzersystem konzipiert. Es ermöglicht neben der schnellen und effizienten Erfassung der Prüfdaten, einen ortsunabhängigen Einsatz. Hierbei können beliebig viele Nutzer die einzelnen Prüfprojekte bearbeiten. Die Ergebnisse können dann zentral durch die Prüfaufsicht freigegeben werden. Wichtige Funktionen wie Wiedervorlagen und Dokumentenarchiv runden das System ab. Da alle Daten in einer zentralen Datenbank erfasst werden sind zahlreiche individuelle Auswertungen möglich. Das ist für Prüfunternehmen interessant, die eine Schweißerüberwachung anbieten. Hier können die Qualitätskriterien sowie die Anzahl der erforderlichen Nähte in den einzelnen Schweißverfahren ausgewertet werden. Das ist für die regelmäßigen Wiederholungsprüfungen wichtig.

Der eigentliche Vorteil des Systems besteht aber darin, dass KaroSoft die Prüfberichte individuell für die Prüfunternehmen anpasst. Da sich die Einsatzgebiete in der zerstörungsfreien Prüfung stark unterscheiden können, ist das ein wichtiger Vorteil des Systems. Ein Prüfunternehmen das auf Baustellen im Kraftwerksbau tätig ist wird bei vergleichbaren Prüfungen ganz andere Voraussetzungen erfüllen müssen als ein dauerhafter Prüfeinsatz in der Kompressorfertigung. Das sich Softwarehersteller schwer tun diese Bandbreite abzubilden liegt auf der Hand. Die Lösung der KaroSoft mit einen Kernsystem und der individuellen Anpassung scheint diese Lücke zu schließen. Mehr Informationen unter: http://www.karosoft.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Der dtms FAQ-Bot optimiert den Self-Service auf Websites und in Online-Shops

Eine gut gepflegte FAQ-Sammlung sorgt dafür, dass Kunden viele Standardfragen bereits direkt auf der Website oder im Online-Shop eines Unternehmens klären können – so jedenfalls die Theorie. Doch in der Praxis scheitert dies bislang oft an der unkomfortablen Benutzeroberfläche. Der dtms FAQ-Bot bietet hier eine grundlegend neue User Experience, denn er beantwortet häufige Fragen im direkten Dialog mit dem Fragesteller.

Das Contact Center nachhaltig von Standardanfragen entlasten
„Wir arbeiten seit 20 Jahren für unsere Kunden daran, ihre Ressourcen im Contact Center effizienter einzusetzen. Eine wirkungsvolle Strategie besteht darin, immer wiederkehrende Standardfragen möglichst frühzeitig abzufangen und den Fragestellern über einen schnellen Self-Service Antworten und Lösungen anzubieten. FAQ-Bereiche im Web sind dafür ein hervorragender Ansatz – sofern die Benutzerführung auch wirklich dazu einlädt, dieses Angebot zu nutzen‟, erläutert Thomas Lang, CEO der dtms GmbH. „Leider schrecken endlose Srcollwüsten, komplizierte Indexlisten oder auch eine herkömmliche Suchfunktion viele Benutzer ab. Das Ergebnis: Die eigentlich simple Frage landet dann doch wieder bei den Mitarbeitern im Contact Center.‟

Der Bot wird zur leistungsfähigen Online-Benutzeroberfläche
Mit dem dtms FAQ-Bot werden FAQs nun endlich auf eine neue, intuitive Weise navigierbar: Kein Suchen, kein Scrollen und vor allem kein Rätseln darüber, in welcher Kategorie oder unter welchem Stichwort die eigene Frage abgelegt sein könnte. Stattdessen formuliert der Benutzer sein Anliegen einfach in natürlicher Sprache. Die künstliche Intelligenz des Bots erkennt den Inhalt der Frage und liefert selbstständig eine Standardantwort aus. Falls er in seiner Wissensbasis keine Lösung findet, bietet er dem Fragesteller alternativ einen individuellen Kontaktweg zum Kundenservice an. So lässt sich der dtms FAQ-Bot nahtlos in die bereits bestehende Servicelandschaft integrieren.

Der dtms FAQ-Bot ist in den drei Paketen Basic, Advanced und Enterprise verfügbar. Detaillierte Informationen zum Leistungsumfang, zum Hosting und zur Anbindung an vorhandene Systeme gibt es im dtms Online-Shop, wo auf Anfrage auch eine Demoversion erhältlich ist: www.dtms.de/dtms-faq-bot

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Hochstrom-Steckvorrichtungen >200A – 400A

WALTHER-WERKE ist seit vielen Jahren ein starker Partner im Bereich CEE-Steckvorrichtungen bis 125A. Nun wurde das bekannte Programm um Hochstrom-Steckvorrichtungen bis 400A erweitert. Der Sicherheitsstandard, die Qualität sowie die Zuverlässigkeit haben wie gewohnt die höchste Priorität.

In vielfältigen Anwendungen wie Tunnelbau, Schiffsbau, Tage- oder Bergbau sind diese Steckvorrichtungen zu finden und erfüllen hier die Anforderungen der Kunden in vollem Umfang.

Vorteile wie Fingerberührungsschutz, standardmäßig verbaute Pilotkontakte und ein extrem robustes Alu-Gehäuse sorgen für hohe Zuverlässigkeit bei extremen Belastungen und widrigsten Bedingungen.

Wenn Standardlösungen nicht alle Anforderungen einer Applikation erfüllen können, werden auf Wunsch kundenspezifische Lösungen angefertigt. Hierbei wird der Kunde bei jedem Entwicklungsschritt involviert, um eine perfekte Lösung zu entwickeln.

www.walther-werke.de/bau/cee-steckvorrichtungen/hochstrom-steckvorrichtungen/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Das Werkstoffdatensystem EDA stabilisiert und optimiert Produktionsprozesse

Die häufig sehr großen Analysenspannen auch bei genormten Werkstoffen geben dem Hersteller zwar die Freiheit, eine Legierung mit unterschiedlichen Zielsetzungen zu produzieren, führen aber oft zu Streuungen bei den physikalischen und temperaturabhängigen Werkstoffdaten. Solche Schwankungen können jedoch die Fertigungssicherheit beeinflussen – vor allem, wenn das schon vorhandene Material zusätzlich noch aus unterschiedlichen Chargen stammt.

Die neue Version des webbasierten Werkstoffdatensystems EDA-JM2 ist speziell auf die Bedürfnisse der Anwender von JMatPro zugeschnitten, einer Simulationssoftware zur Berechnung der Eigenschaften metallischer Werkstoffe. EDA wertet deren Ergebnisse aus einer skalierbaren Vielzahl möglicher Legierungsvarianten aus – auch in Abhängigkeit sehr komplexer Kriterien, sodass die jeweiligen Optima für Produkte und Prozesse gefunden werden. So können Liefervorschriften von Werkstoffen neu beurteilt werden, indem beispielsweise deren Grenzen für die chemischen Analysen neu festgelegt werden. Andererseits verbessert EDA die Produktivität durch eine Anpassung der Prozessparameter an den Werkstoff.

Die komplett neu überarbeitete Version EDA-JM2 bietet neben einer Erweiterung der Funktionalität auch eine deutlich verbesserte Ergonomie.

Neu ist:

  • anpassbare Web-Benutzeroberfläche für eine gesteigerte Ergonomie
  • Integrierte und frei konfigurierbare Auswertungstabellen, die aus den komplexen Datenstrukturen der Werkstoffsimulation die relevanten Daten extrahieren. Diese kleinen „Data Warehouses“ ermöglichen die Auswertungen bei großen Datenmengen.
  • Parametrierbare statistische Auswertungsfunktionen auf alle Daten – in welchen Bereichen können die Werkstoffdaten schwanken, wenn unterschiedliche Chargen von verschiedenen Herstellern eingesetzt werden

Solche mit EDA-JM2 möglichen Analysen werden auch als Dienstleistungen angeboten. Die Experten von Matplus nehmen Daten und Anforderungen auf und unterstützen optional vor Ort bei der Lösung praktischer Probleme.

Die Gesamtlösung EDA ist dabei eine ausgewachsene Intranetlösung für das Management von Werkstoffdaten – von Prüfdaten im Labor bis hin zum betriebsinternen Wissensmanagement.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Wer billig kauft, kauft zweimal

Auch im Jahr 2018 geht die Entscheidung beim Fensterkauf häufig über den Preis und somit zu Lasten der Qualität. Ulrich Tschorn (Geschäftsführer des Verbandes Fenster + Fassade) sagt hierzu ganz klar, wer bei Fenstern und Haustüren spart, bezahlt am Ende doppelt. Gerechtfertigt werden die höheren Verkaufspreise durch eine bessere Qualität sowie der damit verbundenen längeren Haltbarkeit. Bei einwandfreien Qualitätsfenstern ist die fehlerfreie Funktion, bei angemessener Benutzung, über Jahre hinweg gewährleistet. Auch der Komfort, der Energieverbrauch und die Sicherheit werden erhalten.

Hauptaugenmerk beim Thema Fensterkauf liegt auf den Aspekten Wärmedämmung, Sicherheit und Lüftung. Der Wärmedämmwert wird hierbei je Fenster als Uw-Wert angegeben. Als Faustregel gilt, je kleiner der Uw-Wert desto besser die Wärmedämmung. Des Weiteren wird beim Fensterkauf vermehrt auf die Sicherheit geachtet. Eine steigende Anzahl an Wohnungseinbrüchen sensibilisiert für die Verletzlichkeit der Privatsphäre. Die Kommission der polizeilichen Kriminalprävention empfiehlt den uneingeschränkten Einsatz von Fenstern ab der Widerstandsklasse RC 2. Da Immobilien zunehmend luftdicht gebaut werden und somit die Schimmelbildung begünstigt wird, ist auch das Thema Lüftung zu beachten. Für ein gesundes Raumklima werden unterschiedliche im Fenster integrierte Lüftungskonzepte angeboten.

Da Qualitätsfenster erst durch den korrekten Einbau ihr volles Potenzial entfalten, ist die fachgerechte Montage durch einen Fachbetrieb unumgänglich. Bei der Entscheidung für einen regional ansässigen Fachhandelpartner werden kurze Kommunikationswege und schnelle Hilfe garantiert. Durch den Fensterkauf bei einem Hersteller aus dem europäischen Ausland, werden Reparaturanfragen und Gewährleistungsansprüche häufig zur Tortur. Lange Abwicklungszeiten, hohe Kosten und nicht zu vergessen sprachliche Barrieren verhindern eine schnelle Problemlösung. Für ein Höchstmaß an Kundenzufriedenheit setzt aus diesem Grund die WERU Group, mit den Marken Weru und Unilux, auf ein deutschlandweites regionales Fachpartner-Netzwerk.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox