Von künstlicher Intelligenz und New Work: Das war der #datatalk 2019

Im Colosseum Theater in Essen begrüßte die EVACO am 11. April 2019 zum vierten Mal Anwender und Interessenten zum #datatalk, dem Business Analytics Congress im Ruhrgebiet. Mit 118 Besuchern vor Ort, 16 Demo- und Infopoints, drei Anwendervorträgen, zwei Keynotes und der Beteiligung von fünf Partnern als Sponsoren und Aussteller war das Event in diesem Jahr das bisher größte und erfolgreichste des Unternehmens mit Hauptsitz im Duisburger Innenhafen.

Highlight der Veranstaltung stellte der Vortrag von Frank Eilers, Podcaster und Keynote Speaker zu Digitalisierung und New Work, dar. Unter der Frage „Wo geht die Reise hin?“ lenkte der Sprecher der neuen Generation die Aufmerksamkeit des Publikums auf die VUKA-Welt, in der alles möglich ist und sich der Fokus auf die kreative Arbeit richtet: In den nächsten Jahren verändern sich die Arbeitsplätze immer weiter, Roboter mit künstlicher Intelligenz wie Pepper übernehmen deutlich mehr Aufgaben, doch komplexe Aufgaben, die kreatives Arbeiten erfordern, kann die KI nicht leisten.

Der Wandel der Arbeitsplätze im Zuge der Digitalisierung stand auch in der zweiten Keynote im Mittelpunkt. Das Unternehmen Klöckner & Co kombiniert 100 Jahre Erfahrung in der internationalen Stahl- und Metalldistribution mit einer konsequent kundenzentrierten und agilen Arbeitsweise. Klöckner gilt als Vorreiter seiner Branche und rüstet sich für die anstehenden Veränderungen. Mitarbeiter sind hier Mehrwertmacher, denen unter anderem die Digital Academy die Möglichkeit eröffnet, ihre Fähigkeiten für die sich verändernden Arbeitsplätze zu erweitern. Diese Academy bietet berufsspezifische unternehmensinterne Trainingsangebote, anhand derer sich die Mehrwertmacher innerhalb ihrer Arbeitszeit individuell fortbilden können. Gleichzeitig digitalisiert Klöckner konsequent Prozesse, um Mitarbeitern wieder Zeit für die wesentlichen Aufgaben rund um Kunden und Lieferanten einzuräumen. Beide Keynotes regten die Besucher des #datatalk 2019 zum Nachdenken an und boten die Basis für weitere spannende Diskussionen.  

Welche unterschiedlichen Rollen insbesondere die End-to-End-Datenmanagement- und Analyseplattform Qlik innerhalb von Unternehmen einnimmt, zeigten die drei Anwendervorträge. So stand die IFINA Beteiligungs- und Dienstleistungsgesellschaft der Phoenix Mecano AG vor der Herausforderung, multiple Systeme in einer internationalen Umgebung von drei unterschiedlichen Märkten zusammenzuführen. Qlik ermöglichte es dem Unternehmen, mittlerweile 540 Millionen Datensätze von 39 Gesellschaften aus 62 einzelnen Systemen miteinander zu verknüpfen. Der Sprung vom Excel- und papierbasierten Reporting zum BI-Tool ist geschafft.

Ebenso verhält es sich bei der AIL Leasing München AG, die Qlik als Bestandteil der Unternehmenssteuerung und des Risikomanagements einsetzt. Auf Knopfdruck erhalten Mitarbeiter tagesaktuelle und automatisierte Analysen. Insbesondere konnten darüber langsame und aufwändige Prozesse, in Zusammenarbeit mit Refinanzierungsbanken, vereinfacht und beschleunigt werden.  

Seit der Modernisierung und Automatisierung ihres Data Warehouse, läuft bei Pixum der Updatezyklus der BI-Landschaft deutlich schneller. Discovery Hub von TimeXtender gestaltet die Anbindung verschiedener Datenquellen des Unternehmens wesentlich flexibler und transparenter. Die Cloud-Fähigkeiten sichern zukünftige Anwendungsfälle.

Neben den abwechslungsreichen Vorträgen und Demonstrationen, informierten sich die Besucher des #datatalk 2019 an 16 unterschiedlichen Infopoints zu allen Aspekten von Business Intelligence, Corporate Performance Management, Suche und künstlicher Intelligenz. Innerhalb der Pausen bot sich ausreichend Gelegenheit für Networking und Brainstorming bei gutem Essen. „Wir freuen uns über die durchweg positive Resonanz des #datatalk 2019, der neue Kontakte, Netzwerke und Projektideen hervorgebracht hat. Mein persönliches technisches Highlight war unser Showcase zu Augmented Intelligence, mit dem wir ganz pragmatisch gezeigt haben, wie man Menschen, Daten und Ideen zusammenbringt, um neue Möglichkeiten der Erkenntnisgewinnung zu schaffen.“, so Gordon Salzmann, Senior Director Sales, Marketing & Alliances der EVACO.     

Interessierte müssen nicht bis zum nächsten #datatalk congress warten. Sie haben die Möglichkeit, sich kostenfrei für das Qlik User Group Treffen #datatalk meetup unter https://www.evaco.de/erfahren-sie-mehr/anmeldung-datatalk-meetup/ zu registrieren. Bei der anwenderorientierten Veranstaltung stehen im kleinen Rahmen ebenfalls Brainstorming und Networking in netter Atmosphäre im Mittelpunkt.    

Weitere Informationen erhalten Sie von EVACO.

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„Business Frühstück“ in der Oettinger Brauerei

Treffen – Netzwerken – Profitieren! Das „Business Frühstück“ ist eine Networking-Veranstaltung in lockerer Atmosphäre. 2019 dreht sich alles um das Thema ALL-IP Türkommunikation. Konkret geht es um technologischen Wandel im TK-Bereich; Chancen, Grenzen und Risiken sowie Anwendungsfälle aus der Praxis.

In diesem Jahr hat Behnke einen neuen Partner für das „Business Frühstück“ gewinnen können: Innovaphone AG. Der Pionier in Sachen IP befasst sich seit über 20 Jahren mit universeller Arbeits- und Kommunikationsumgebung sowie Einsatzmöglichkeiten in der modernen IP-Telefonie: Vom VoIP-Gateway über das IP-Telefonie-System innovaphone PBX zur Unified Communications-Lösung myPBX hin zur universellen Arbeitsumgebung innovaphone myApps.

Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit einer Brauereibesichtigung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher wird um Voranmeldung gebeten. Diese erfolgt online über die Behnke Webseite, Rubrik „Veranstaltungen“.

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Grünes Licht vom BAG: Die neue SVG fleXboxEUROPA vor dem Start in Deutschland

Die neue SVG fleXboxEUROPA für den grenzüberschreitenden Maut-Service in Europa wird schon in Kürze auch für das deutsche Lkw-Mautsystem genutzt werden können. Die Systemtauglichkeit der On-Board-Unit (OBU) wurde vom BAG bereits bestätigt. Entwickelt wurde die OBU speziell für den Einsatz in Europa nach den Vorgaben des European Electronic Toll Service (EETS). Aktuell wird die SVG fleXboxEUROPA bereits für die Mautabrechnung in einer Reihe von Mautsystemen, z.B. in Belgien (inkl. Liefkenshoektunnel), Frankreich, Österreich, Spanien, Portugal etc., eingesetzt. Neben Deutschland kommen weitere Mautsysteme im Laufe des Jahres hinzu. So ist die SVG-Lösung absolut zukunftssicher und bietet darüber hinaus attraktive Optionen im Bereich Telematik.

Maßgeschneiderte Lösungen – Flottencontrolling, Auswertungen und Abrechnung aus einer Hand.

Immer genau abgestimmt auf den Bedarf der Kunden sind auch die weitergehenden Planungs- und Analysetools von SVG. Mit ihrer Hilfe lassen sich Geschäftsprozesse ohne großen Aufwand benchmarken. Als Teil der Transportbranche steht SVG für optimierte Lösungen – gerade auch im Bereich Maut.

Alle Informationen zu EETS und der SVG fleXboxEUROPA finden Sie unter www.eets-deutschland.de

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Gülle – ein wertvoller Wirtschaftsdünger

Eine gesunde Kreislaufwirtschaft nutzt die natürlichen Potentiale optimal aus, so dass auch ohne chemische Hilfsmittel gute Erträge erreicht werden können. Darüber hinaus wird so automatisch die Natur geschont und die Lebensgrundlagen bleiben erhalten. Zu einem gut funktionierenden Wirtschaftskreislauf gehört die vollständige Verwertung der Gülle. Das Ziel muss es sein, aus dem Problemfall wieder einen wertvollen Wirtschaftsdünger zu machen. 

Die alltäglichen Probleme mit der Gülle kennt wohl jeder Landwirt: verstopfte Treibkanäle, Schwimmdecken und verfestigte Sinkschichten in den Güllebehältern, dazu aufwendiges Aufrühren vor dem Ausbringen, stechend-beissender Geruch im Stall- und Grubenbereich, Ausgasungen beim Aufrühren und Ausbringen der Gülle, Verbrennungen und Verätzungen der Pflanzen nach dem Ausbringen und vieles mehr.

Trotz all dieser Aufwendungen bringt die Gülle nicht die gewünschte Düngeleistung: die Folgen sind zusätzliche Düngergaben und weitere Massnahmen des chemischen Pflanzenschutzes.

Oftmals wird die Gülle sogar zum Problemmstoff, wenn die Umsetzung durch Fäulnisprozesse stattfindet. Man spricht von einem Verfaulen unter anaeroben Bedingungen, d.h. ohne Sauerstoff. Bei einer anaeroben Umsetzung der Gülle entwickeln sich übelriechende Gase, unter anderem Schwefelwasserstoff und Ammoniak, sowie das geruchslose Methangas. Der Geruchsträger des Kots, Indol und Skatol, locken z.B. Schadinsekten zur Eiablage an, deren Larven dann mit der Gülleausbringung auf die Pflanzen gelangen und dort die bekannten Schäden verursachen. Überdies geht in der anaeroben Gülle der wertvolle Ammonium-Stickstoff verloren, denn unter diesen Bedingungen wird Ammonium in Ammoniak umgewandelt und ist nicht mehr pflanzenverfügbar.

Die herkömmliche Methode, Sauerstoff in die Gülle zu bringen, ist das mechanische Belüften mit Rührwerken oder Kompressoren. Diese technische Hilfe wird jedoch dann schwierig, wenn grosse Mengen Gülle anfallen und nicht täglich aufgerührt werden kann. Dann bilden sich schnell Schwimmdecken, die einen zusätzlichen Sauerstoffabschluss der Gülle und damit eine Verstärkung des anaeroben Milieus bewirken. Darüber hinaus sind die jährlichen Energiekosten für das Aufrühren beträchtlich.

Aber es geht auch anders! Die einfache und natürliche Lösung, um aus der Gülle wieder einen wertvollen Wirtschaftsdünger zu machen, ist die Aktivierung der Rotte in der Gülle, die nur mit Sauerstoff abläuft.Zu den Funktionsleistungen der Rotte, an deren Zersetzungsvorgängen auch Schimmelpilze, Hefen und viele andere Mikroorganismen mitwirken zählen mannigfaltige biotische Prozesse, die für die Erhaltung des Gleichgewichtes in der Natur unbedingt notwendig sind. Vorhandenes Ammoniak wird durch Schimmelpilze in der ersten Stufe der Rotte sehr rasch zu Ammonium-Stickstoff gebunden und steht später den Pflanzen als langsam fliessende Stickstoffquelle wieder zur Verfügung. Es entfallen auch weitgehend die schädlichen und lästigen Faulgase, was sich in der Grube und beim Ausbringen deutlich bemerkbar macht.

penergetic g besitzt die gezielte Wirkungseigenschaft von Sauerstoff und setzt genau an jenem Punkt an, wo die Lebensprozesse in der Gülle wieder in Gang gebracht werden können. Es initiiert das Absterben der Fäulnisbakterien und der in der Gülle vorhandene Sauerstoff wird aktiviert. Entstehende Mikroalgen ändern die Farbe der Gülle ins dunkelgrüne und unterstützen die Homogenität der Gülle. Schwimm- und Sinkschichten reduzieren deutlich und der Geruch verschwindet. Beim Einsatz der mit penergetic g erzeugten Rotte-Gülle können die Handelsdüngermengen reduziert werden. 

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SINGULUS TECHNOLOGIES erhält weiteren Auftrag für Vakuum-Beschichtungsanlagen zur Veredelung von 3D-Bauteilen

Die SINGULUS TECHNOLOGIES AG (SINGULUS TECHNOLOGIES) hat einen weiteren Auftrag für Vakuum-Beschichtungsanlagen des Typs POLYCOATER verbucht. Der POLYCOATER wird von einem europäischen Kunden für Anwendungen in der Kosmetikindustrie eingesetzt.

Für die Kosmetikindustrie bietet der POLYCOATER aufgrund seiner Flexibilitätdie Möglichkeit, verschiedenste Produkte zu veredeln. Die durch SINGULUS TECHNOLOGIES entwickelten und eingesetzten Beschichtungsverfahren sind gegenüber der herkömmlichen Galvanik besonders umweltfreundlich.

Dr.-Ing. Stefan Rinck, CEO der SINGULUS TECHNOLOGIES AG: "Dieser weitere Auftrag für das Arbeitsgebiet "Dekorative Schichten" zeigt, dass SINGULUS TECHNOLOGIES sich mit neuen, innovativen Produkten positiv positionieren konnte und die neuen Produktlösungen von den Kunden sehr gut angenommen werden." Dr. Rinck fährt fort: "Wir ermöglichen mit unserem POLYCOATER das wirtschaftliche Chrom (VI)-freie Beschichten von Bauteilen. Dieses Verfahren kann neben Anwendungen in der Kosmetikindustrie auch in Zulieferbetrieben der Automobilindustrie für Einbauteile in Chromoptik für Bedienelemente wie etwa Drucktasten und Hebel für Schaltungen eingesetzt werden."

Das Beschichtungssystem von SINGULUS TECHNOLOGIES ist als Inline-Maschine konzipiert und arbeitet nach dem Prinzip der Vakuum-Kathodenzerstäubung (Physical Vapour Deposition = PVD). Die Vakuum-Kathodenzerstäubung bietet zahlreiche verfahrensspezifische Vorteile. Im Vergleich zur herkömmlichen Batch-Fertigung mit Vakuum-Aufdampfverfahren automatisiert diese Lösung den Herstellungsprozess und senkt mit den kurzen Taktzeiten der Inline-Fertigung die Produktionskosten deutlich. Für eine optimale Beschichtung von allen Seiten werden die Bauteile im Vakuum gedreht. Der POLYCOATER ist zentraler Bestandteil von Produktionslinien zur Herstellung und Veredelung von dreidimensionalen Bauteilen und ist als Beschichtungsanlage neben Anwendungen in der Kosmetikindustrie universell einsetzbar, so z. B. für Produkte in der Verpackungs- und Elektronik- sowie Automobilindustrie.

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Personalplanung auf Knopfdruck

Den effizienten Personaleinsatz zu koordinieren ist für jedes Unternehmen in der Logistikbranche eine besondere Herausforderung. Im Schienengüterverkehr ist diese Aufgabe noch einmal um ein Vielfaches umfangreicher. Komplexe Regelwerke, Fahrplanänderungen durch Baustellen und unerwartete Personalausfälle sorgen bisher bei den Personalverantwortlichen dafür, dass sie viel Zeit für den Planungsprozess benötigen. Zeit, die an anderer Stelle fehlt. Ein neuer Baustein von zedas®cargo, dem Spezialisten für Bahnlogistik-Management, sorgt für Optimierung und Automatisierung des gesamten Personaleinsatzes.

Montagfrüh auf einem Containerbahnhof: Es ist Hochbetrieb, denn schnell müssen die Waren in den großen Containern auf Güterwagen verladen werden. Hier greift ein Zahnrad ins Nächste, damit der Zug im wahrsten Sinne des Wortes rollt. Kommt es zu Verzögerungen, Personalausfällen oder Fahrplananpassungen, muss schnell gehandelt und der Personaleinsatz angepasst werden. Bisher ein zeitraubendes Unterfangen für den Verantwortlichen. Schnell müssen Verfügbarkeiten und Eignungen geprüft und die Personaldienste überarbeitet werden. Das geht nun deutlich effektiver, denn ein neues Standard-Plug-in für zedas®cargo, dem Softwareprodukt der ZEDAS GmbH für den Schienengüterverkehr, bietet ab sofort eine Personalplanung per Knopfdruck. Die Planungsregeln, auf deren Basis der Schichtplan automatisch erstellt wird, sind bereits im Standard hinterlegt. Das Regelwerk kann aber jederzeit individuell konfiguriert werden. Erfahrungen aus Optimierungsprojekten zeigen, dass durch die Automatisierung die Anzahl regelkonformer Umläufe und Dienste höher ist, als bei manueller Planung.

Automatische Dienstplanerstellung

Bei der anspruchsvollen Optimierung des Personaleinsatzes muss eine Vielzahl von Ressourcen innerhalb kurzer Zeit den Diensten zugeordnet werden. Dabei sind sämtliche harte und weiche Eignungsfaktoren, wie z.B. Verfügbarkeit, Ruhezeiten, Qualifikationen und Streckenkunde zu berücksichtigen. Alles Dinge, die Disponenten heute oftmals in mehreren Quellen suchen oder zum Teil einfach im Kopf haben.

Personaleinsatzplan ist jederzeit abrufbar

Ein Vorteil vom Opti Planner ist, dass Lösungen jederzeit und nicht erst am Ende eines Optimierungslaufes verfügbar sind. Sie können Veränderungen also direkt am Bildschirm mitverfolgen. Wie funktioniert er aber im Detail? Zunächst nimmt der Opti Planner die Daten aus zedas®cargo und startet die gewünschte Personaleinsatzplanung. Das Programm versucht die Einsatzplanung immer weiter zu verbessern. Wird zwischendurch ein Ergebnis abgerufen, zeigt die Software die zu dem Zeitpunkt beste Lösung an. Wenn das Zwischenergebnis bereits passend ist, kann der Optimierungslauf abgebrochen werden. Alle Planungen und Ergebnisse können auch manuell nachbearbeitet werden, nachdem der Personalplan ermittelt wurde. Eine einfache Benutzeroberfläche zeigt die Resultate schließlich übersichtlich an. Mit historischen Daten kann die Wirkungsänderung von einzelnen Regeln sowie Regelkombinationen zusätzlich simuliert und evaluiert werden.

Durch die automatische und auf Optimum ausgelegte Planung des Personaleinsatzes werden die Mitarbeiter wirtschaftlicher und auch gleichmäßiger eingesetzt. Auf außerplanmäßige Änderungen, wie zum Beispiel den Ausfall eines Lokführers, können sie kurzfristig und gelassen reagieren.

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lobo auf dem European Collaboration Summit in Wiesbaden

Vom 27. – 29. Mai 2019 findet der European Collaboration Summit mit zahlreichen Vorträgen und Workshops im RheinMain CongressCenter in Wiesbaden statt.

Der European Collaboration Summit ist weltweit die größte, durch eine Gemeinschaft angetriebene, Konferenz für Microsoft Office365, Azure, SharePoint, Teams, AWS und Themen rund um die Geschäftsproduktivität. Erwartet werden über 1.500 Besucher. Während des 3-Tages-Events werden führende Experten und hochkarätige Sprecher Tages-Workshops und Vorträge anbieten und halten. Darüber hinaus wird eine Bandbreite über „Was gibt es Neues“ bis hin zu „Best Practice“ zu den oben genannten Produkten und Themen angeboten.

Das lobo Team ist mit seinen SharePoint Spezialisten am Stand Nummer 21 vor Ort und zeigt seinen Besuchern, welche enormen Einsparpotentiale für Unternehmen durch den Einsatz der Lösung loboSPhere bestehen.

Weitere Informationen auf https://www.collabsummit.eu.

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Ergonomische Arbeitsplätze als praktische Schreibtischaufsätze

Die SECOMP GmbH, europäischer Anbieter im B2B-Geschäft für professionelles Computerzubehör, Netzwerktechnik, Videoüberwachung und Lichttechnik, bietet Ihnen die beste Alternative zu den meist teuren, höhenverstellbaren Schreibtischen an!

Mit unseren Lösungen von ROLINE und VALUE haben wir zwei Aufsätze für Ihren Schreibtisch im Sortiment, mit denen Sie Ihre Arbeitsweise grundlegend ändern und Ihre Gesundheit nachhaltig steigern können. Die Schreibtischaufsätze kommen fertig montiert zu Ihnen und müssen somit nur noch aufgestellt werden – kein Vergleich zu höhenverstellbaren Schreibtischen, die sonst auf dem Markt erhältlich sind und erst mühsam zusammengebaut werden müssen, von der Neuverkabelung Ihres Arbeitsplatzes ganz zu schweigen.

Die Schreibtischaufsätze in verschiedenen Formen können außerdem sinnvoll durch einen passenden Monitorarm erweitert werden, der für mehr Stabilität und Platz auf der Plattform sorgt und Ihren Blickwinkel auf den Display weiter optimiert.

Weitere Informationen, sowie praktische Anwendungs- / Installationsvideos finden Sie unter den Artikelnummern 17.03.1177, 17.99.1177 sowie 17.99.1179 auf www.secomp.de 

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rindus feiert zweijähriges Firmenjubiläum

Im April 2017 hat rindus das Büro im Parque Tecnológico de Andalucía eröffnet und den Geschäftsbetrieb aufgenommen. Zwei Jahre später arbeiten rund 60 Mitarbeiter für elf verschiedene Kunden in Deutschland. Um das zu feiern, veranstaltet rindus am 9. April 2019 im Innenhof seines Büros in Málaga einen Empfang zum zweijährigen Firmenjubiläum.

Angefangen von null hat sich rindus innerhalb von nur zwei Jahren zu einem etablierten Unternehmen entwickelt. Grund dafür ist die hohe Nachfrage nach erfahrenen IT-Experten und Entwicklern in Deutschland, die dort nur schwer zu finden oder zu teuer sind. Seit der Gründung ist rindus damit um durchschnittlich drei Mitarbeiter pro Monat gewachsen und hat bereits ganz unterschiedliche Projekte durchgeführt wie beispielsweise:

  • Arbeiten an einem Online-Handelssystem, mit dem ein dreistelliger Millionenumsatz generiert wird
  • Hardwarenahe Entwicklung für einen Hersteller von Bauteilen
  • Komplettentwicklung eines kundenindividuellen Auftragsabwicklungssystems für die Betreuung eines dreistelligen Volumens im Medienbereich
  • Komplette Neuentwicklung einer App im FinTech-Bereich
  • Arbeiten an der Plattform eines Kundenservice-Startups

An jedem Projekt arbeiten Teams mit einer Größe von zwei bis 18 Mitarbeitern aus acht verschiedenen Nationen. Diese sind im Durchschnitt rund 34 Jahre alt und damit sehr erfahren.

Alle Kunden haben eine eigene Softwareentwicklung, können diese aber in Deutschland nicht vergrößern, da sie die notwendigen Experten nicht finden oder führen können. Aus diesem Grund haben sie sich für die Zusammenarbeit mit rindus entschieden. Im Gegensatz zum klassischen Nearshoring bietet rindus nämlich eine sehr viel nachhaltigere und vor allem dauerhafte Lösung, bei der alle Teammitglieder hochmotiviert und verantwortungsvoll eine echte Leidenschaft für die Kunden – und deren Kunden – entwickeln.

Sie haben dasselbe Problem? Dann informieren Sie sich auf www.rindus.de über die Angebote des Dienstleisters.

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Neue Risiken durch E-Bike-Boom

Besonders Elektrofahrräder oder kurz E-Bikes sind auf dem Vormarsch. Schicker, schneller, leichter und teurer lautet der Leitsatz vieler E-Bike-Produzenten und damit treffen sie bei ihren Kunden scheinbar voll ins Schwarze. Über 980.000 E-Bikes haben deutsche Fahrradhändler nach Angaben des Zweirad-Industrie-Verbandes (ZIV) im vergangenen Jahr verkauft. Damit hat fast jedes vierte verkaufte Fahrrad (23,5 Prozent) mittlerweile einen Elektroantrieb. Und die Zukunftsaussichten der Branche sind mehr als rosig: Erst im Frühjahr 2019 hat der ZIV seine Prognosen für das aktuelle Geschäftsjahr von 30 auf 35 Prozent Marktanteil für Elektroräder angepasst. Kein Wunder also, dass E-Bikes längst den Titel „Motor der deutschen Fahrradindustrie“ tragen.

Der durchschnittliche Preis eines E-Bikes lag im Jahr 2018 bei 2.354 Euro. Das sind immerhin 1.500 Euro mehr als der durchschnittliche Preis für ein Mountainbike. Und der Trend zu hochpreisigen Modellen wird sich laut Branchenprognosen fortsetzen.
Zusammen mit den Anschaffungswerten steigt auch das Bedürfnis vieler Besitzer ihren neuen Drahtesel finanziell richtig abzusichern. Viele herkömmliche Hausratversicherungen bieten dafür aber keine ausreichenden Versicherungssummen und exklusive Fahrradversicherungen schrecken häufig durch hohe Beitragskosten ab. Deshalb hat der Assekuradeur K&M zwei Bausteine zur Absicherung von Diebstahl- und Kaskoschäden entwickelt, die Kunden optional zur neuen Hausratversicherung des Anbieter buchen können. Damit bietet K&M eine einfache und günstige Alternative für die leistungsstarke Absicherung von hochwertigen Fahrrädern, E-Bikes und Pedelecs mit einem Wert von bis zu 7.500 Euro.

Generell sind Fahrräder und Elektroräder Teil des Hausrats und damit gegen Einbruchdiebstahl aus verschlossenen Räumen wie Kellern oder Wohnungen über die Hausratversicherung abgesichert. Leider werden die meisten Räder aber auf offener Straße gestohlen. Während einige Versicherer den Schutz vor E-Bike bzw. Fahrraddiebstahl in Premiumtarife verpacken, ist dieser bei K&M als optionaler Baustein schon in der kleinsten Tarifvariante wählbar. Insgesamt ist die Lösung deutlich kundenorientierter, da Kunden nur dann für einen Fahrradschutz bezahlen, wenn sie diesen auch wirklich benötigen.

Darüber hinaus kann der optionale Fahrraddiebstahlschutz von K&M mit einem signifikanten Vorteil punkten. Während die meisten Versicherer für eine Entschädigungsleistung voraussetzen, dass das Fahrrad angeschlossen ist, müssen K&M-Kunden ihr Rad lediglich abschließen. Somit können Kunden auch dann auf Ihren Versicherungsschutz vertrauen, wenn weder Fahrradständer, Laterne oder Zaun am Abstellort vorhanden sind. Ein weiteres Highlight: Auch Carbonräder und Carbonteile sind über den K&M-Schutz versicherbar.
Mit dem zusätzlichen Kaskoschutz für Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs bietet K&M eine umfassende Absicherung gegen Beschädigungen durch Unfälle, Vandalismus und technische Defekte. Hier punktet der Assekuradeur mit einer besonders günstigen Prämie, die auch dadurch möglich ist, weil der Diebstahlschutz in einen separaten Baustein ausgegliedert wurde.

„Die Grundidee unseres modularen Hausratschutzes ist, dass sich unsere Kunden nur gegen die Gefahren absichern, die für sie persönlich ein Risiko darstellen. So kann sich jeder Kunde seinen individuellen Versicherungsschutz zusammenstellen“, erläutert K&M-Produktentwickler Carsten Kühne. „Bei der Bedarfsermittlung unserer Zielgruppen haben wir festgestellt, dass Besitzer von hochwertigen Fahrrädern oder E-Bikes ein deutlich stärker ausgeprägtes Risikoempfinden an den Tag legen. Konkret bedeutet das: Wer ein Rad im Wert von mehreren tausend Euro sein Eigen nennt, schließt es eben nicht auf dem Parkplatz vorm Hauptbahnhof an, sondern nimmt es mit in den Zug und stellt es erst im Büro ab“, so Kühne. Die Gefahr eines Fahrraddiebstahls ist für diese Kunden somit deutlich geringer. Umso attraktiver ist die Möglichkeit, die Leistungen des Kaskoschutzes in Anspruch zu nehmen und zugleich von günstigen Prämien aufgrund des ausgegliederten Diebstahlrisikos zu profitieren.

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