dka 2019 verfügbar – Deutsches Krankenhaus Adressbuch 2019

Das Deutsche Krankenhaus Adressbuch offeriert Krankenhaus Adressen seit über 55 Jahren. Mit den Adress Paketen bietet das dka den gewohnten, professionellen Service mit zusätzlichen Vorteilen:

  • Ortsunabhängig
  • Zugriff jederzeit über das Internet möglich
  • Keine Installation
  • Plattformunabhängig

Mit dka online wird das dka den heutigen Anforderungen nach maßgeschneiderten und flexiblen Lösungen gerecht. Neben den bekannten Funktionalitäten – wie zum Beispiel den umfangreichen Filtermöglichkeiten – können Kunden nun ortsabhängig und jederzeit über das Internet auf den Datenbestand zugreifen.

Das Online Angebot umfasst folgende Pakete:
– Adresspaket Premium Flat mit unbegrenztem Adresskontingent
– Adresspaket Komfort mit 2.000 Adressen
– Adresspaket Basis  mit 1.000 Adressen

Der kostenlose Demozugang für einen ausführlichen Test aller Funktionen ist unter www.dka.de zugänglich.

Zusätzlich können Kunden Einzeladressen ohne Vertragsbindung erwerben und direkt downloaden. Für spezifische Wünsche und Anfragen steht das kompetente Team von dka beratend zur Unterstützung und stellt gewünschte Adressen umgehend nach individuellen Anforderungen zusammen.

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Der Weg in die Cloud für Schüttgut- und Rohstoffwerke

In vielen Unternehmensbereichen verdrängt Software aus der Cloud die klassischen Anwendungen in lokalen Rechenzentren und der hauseigenen Serverlandschaft. Manch populäre Software ist heutzutage sogar nur noch als Cloud-Variante erhältlich. Was bedeutet dies für KMU, insbesondere im Schütt- und Rohstofftsektor? Was ist und kann die Cloud eigentlich genau?

Regelmäßige Investition in Hardware und Entsorgen von Altgeräten entfällt
Die „Cloud“ ist in aller Munde und immer mehr, auch größere Unternehmen, satteln um und arbeiten ‚in der Cloud‘. Die Fachmedien sprechen von Cloud und SaaS-Lösungen, von Rechenzentren und Wettbewerbsvorteilen damit. Recht haben Sie, denn das Umrüsten spart enorme Investitionen in Hardware, Software und IT-Personal. Die Lizenzmodelle und Software-Pflege bringen den Anwendern enorme Flexibilität und immer aktuelle Software. Besonders für Unternehmen im Rohstoffzulieferbereich wird die Cloud-Umgebung mit der WDV2020 und dem Konzept ‚Let´s connect‘ interessant. Der Datenfluss innerhalb des Unternehmens und die Kommunikation bzw. Datentransfer vom Werk bis zur Baustelle, der Weiterbearbeitung der Daten in der Verwaltung und Faktura bekommt eine ganz neue Bedeutung. Alle Unternehmen, die über den papierlosen Lieferschein nachdenken sei versichert, mit der Cloud, und nur mit der Cloud, wird er realistisch! Gepaart mit der elektronischen Belegeingangsarchivierung, wie sie bspw. die WDV2020 mit bringt, ist in den Verwaltungen der Rohstoffwerke das papierlose Belegwesen möglich.

PRAXIS als erfahrenes Branchen-Software-Unternehmen analysiert, ob die Einführung einer WDV-Cloud für die jeweilige Unternehmenskonstellation generell sinnvoll ist, und sorgt für maximale Sicherheit Ihrer Daten.

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Ascom sichert sich wichtigen Auftrag im vielversprechenden und hochmodernen Gesundheitsmarkt in Singapur

Es ist die Strategie des neuen Kunden, das beste Pflegeangebot anzubieten, weshalb er  sich von der Spitzentechnologie von Ascom überzeugen liess. Ascom liefert die Ascom Telligence Schwesternruflösung, ein modulares, skalierbares Patientenreaktionssystem, das sich nahtlos mit bestehenden Geräten und Applikationen integrieren und einfach erweitern lässt, um zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden. Es bietet alles, von einem eigenständigen Schwesternrufsystem hin zu einer vollintegrierten durchgehenden Patientenreaktionslösung. Effizientere Workflows helfen stressvolle Situationen des Pflegepersonals zu reduzieren und bieten eine bessere Pflegeerfahrung für Patienten.

Der Auftrag ist bedeutend für Ascom, weil er zeigt, dass ein weiteres herausragendes Krankenhaus im ambitiösen Gesundheitsmarkt von Singapur die vielfältigen Angebote von Ascom schätzt und sich für Ascom entschieden hat, um die Patientenpflege in seinen Einrichtungen zu unterstützen und zu verbessern.

Aage Rask Andersen, Vice President für Asien, Australien und Afrika (AAA), unterstreicht: "Dieser Erfolg ist strategisch wichtig für Ascom, weil Singapur eine erstklassige Adresse im asiatischen Gesundheitsmarkt ist und unsere starke internationale Stellung widerspiegelt. Wir sind stolz, bei einem solch prominenten Projekt mitzuarbeiten. Unsere Lösungen werden Ärzte, Pflegemitarbeitende und Administratoren dabei unterstützen, durch die Bereitstellung einer umfassenderen Übersicht von Patientenstatus eine bessere Pflegeerfahrung anzubieten. Deshalb freuen wir uns, diese modernste Lösung an ein Krankenhaus des 21. Jahrhunderts zu liefern."

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Nah am Kunden – ODU jetzt auch in Korea

Zum 1. Januar 2019 hat ODU seine neueste ODU Gesellschaft in Korea gegründet. Kai Schneider ist Geschäftsführer der ODU Korea Inc. Zusammen mit den bereits langjährigen Handelspartnern ist es seine Aufgabe den Vertrieb in Korea weiter auszubauen, neue Vertriebskanäle zu finden und ODU Steckverbinderlösungen auch in die koreanische Medizintechnik und Robotik einzuführen. „Derzeit sind wir in Korea vor allem im Bereich der Elektromobilität und Militärtechnik stark. Wir wollen unser Know-how auch in neuen Anwendungen unter Beweis stellen“, sagt Kai Schneider.

Schneider ist Maschinenbauingenieur und bringt sowohl einen reichen Erfahrungsschatz aus der Maschinenbautechnik mit, als auch sein Wissen um die koreanische Kultur. ODU möchte mit seiner neuen Dependance vor Ort für seine Kunden und Partner ansprechbar und persönlich erreichbar sein. Kai Schneider wird als Schnittstelle zwischen Korea und ODU in Mühldorf (Bayern) fungieren. „Uns ist auch die geographische Nähe zum Kunden wichtig. In Japan und China sind wir bereits präsent und das hat sich bewährt“, sagt Denis Giba, ODU Geschäftsführer. Als Spezialist für elektrische Stecksysteme entwickelt ODU Lösungen genau nach Kunden-Anforderungen und Spezifikationen. In enger Zusammenarbeit entsteht exakt das Verbindungssystem, das der Kunde für seine Anwendung braucht: ein technisch und wirtschaftlich optimales Ergebnis. Korea ist ein Hightech-Land. Hier werden Lösungen entwickelt, die in der ganzen Welt verwendet werden. Dazu sieht ODU einen erheblichen Bedarf an kundenspezifischen Lösungen für die Kernmärkte Medizin, Messtechnik und Militär.

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Mit Steag & Partner AG: Von Papier und Bleistift zur Online-Prüfung

In der Schweizer HR-Prüfungslandschaft existieren drei Levels: die Diplomprüfung, die Berufsprüfung und die Zertifikatsprüfung. Letztere wird durch Human Resources Swiss Exams (HRSE) zweimal jährlich durchgeführt – bis 2013 als Papier-und-Bleistift-Examen, inzwischen als Online-Prüfung. Dafür hat HRSE auf Steag & Partner gesetzt.

HRSE von Steag überzeugt

Die Herausforderung bestand vorab darin, die Prüfungen in drei Landessprachen an verschiedenen Standorten in der ganzen Schweiz und mit einer großen Teilnehmerzahl durchzuführen. Denn pro Jahr nehmen bis zu 3.000 Personen an der Zertifikatsprüfung teil. Damit ist sie die größte durchgeführte Online-Prüfung für Personalassistenten in der Schweiz.

Auf der Suche nach dem richtigen Partner haben verschiedene Anbieter ihre Lösungen, um Prüfungen online durchzuführen, präsentiert. Letztlich überzeugte besonders der innovative Ansatz und der persönliche Eindruck der Steag & Partner AG.

Gemeinsam mit Steag hat HRSE eine Prüfung erstellt, die zum einen aus Multiple-Choice-Fragen besteht, zum anderen aber auch Freitextfragen beinhaltet. Die Freitextfragen können dabei im Vergleich zu vorher mit bedeutend weniger Experten, mit wesentlich kleinerem Aufwand und online ausgewertet werden.

Positives Feedback der Prüfungsteilnehmer

Über 250 Teilnehmer waren bei der ersten Online-Prüfung gleichzeitig eingeloggt. Diese Menge orientierte sich an der Zahl der damals verfügbaren Prüfungsplätze, auf die auch die Serverkapazität dimensioniert wurde. Sechs Jahre und mehrere erfolgreiche Online-Prüfungen später entwickelt sich HRSE noch immer kontinuierlich weiter. Kein Wunder also, dass die Rückmeldung bezüglich der Online-Prüfungen bei allen Teilnehmern sehr positiv ausgefallen ist.

„Mit der Unterstützung von Steag & Partner bieten wir Personalassistenten heute hohe Standards in der Durchführung von Prüfungen. Das bestätigen auch die Arbeitgeber der Prüfungsteilnehmer“, erklärt Dr. Max Becker, bis 2016 Präsident HR Zertifikatsprüfungen bei HRSE. „Steag & Partner ist für uns daher auch in Zukunft ein wichtiger Partner für weitere Projekte.“

Mehr Informationen zu Steag & Partner finden Sie unter www.steag.ch.

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KEMPER wächst: 2018 erfolgreichstes Jahr der Unternehmensgeschichte

Die KEMPER GmbH setzt ihren Wachstumskurs konsequent fort. 2018 avancierte zum erfolgreichsten Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte. Erstmals übersprang der Hersteller von Absauganlagen und Filtersystemen die Umsatzmarke von 40 Millionen Euro. Den Verkauf zentraler Filteranlagen kurbelte KEMPER um mehr als 25 Prozent im Vergleich zu 2017 an. Mit der kontinuierlichen Digitalisierung seines Portfolios will der Hersteller der steigenden Nachfrage nach effektivem Arbeitsschutz begegnen.

„Das abgelaufene Geschäftsjahr setzt ein weiteres Ausrufezeichen hinter die Entwicklung von KEMPER in den vergangenen Jahren“, betont Björn Kemper, Vorsitzender der Geschäftsführung der KEMPER GmbH. „Dass wir es erneut geschafft haben, unseren Umsatz auf extrem hohem Niveau zu steigern, belegt den zunehmenden Bedarf nach intelligenten Arbeitsschutz-Lösungen in der Metallbearbeitung.“

Seit 2010 Verdoppelung des Umsatzes

Mit einem Umsatzsprung um 13 Prozent im Vergleich zu 2017 steigerte KEMPER seine Erlöse abermals. Der Hersteller fährt mit einem Gesamtumsatz von mehr als 40 Millionen Euro das bisher beste Jahr der Unternehmensgeschichte, gemessen an den Erlösen, ein.

Binnen der vergangenen acht Jahre hat es KEMPER sogar geschafft, seinen Umsatz zu verdoppeln – in einer Branche, die sich durch eher moderate Wachstumsraten auszeichnet, eine herausragende Entwicklung. Daran will das Familienunternehmen anknüpfen und bis 2025 seine Umsätze um die Hälfte des aktuellen Wertes steigern.

Nachfrage nach Filteranlagen steigt

Während Deutschland der wichtigste Absatzmarkt für die Absaugtechnik von KEMPER blieb, trugen 2018 insbesondere die europäischen Märkte Tschechien, Großbritannien, Frankreich, Niederlande, Polen und Spanien zum Unternehmenswachstum bei. Dabei legte KEMPER im Projektgeschäft zu: Im Vergleich zu 2017 wuchs der Verkauf von Absaug- und Filteranlagen um 25 Prozent.

Der Fachkräftemangel zeigt sich dabei als einer der Haupttreiber der Entwicklung von KEMPER. „Dadurch erhält das Thema Arbeitsschutz eine neue Relevanz in produzierenden Unternehmen“, sagt Frederic Lanz, neuer Geschäftsführer Marketing & Vertrieb bei KEMPER. „Betriebe, die hochwertige Technologie wie unsere einsetzen, signalisieren durch den Einsatz effektiver Absaugtechnik, dass ihnen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter wichtig ist.“

Mit der weiteren Digitalisierung des Portfolios will das Unternehmen Mehrwerte für seine Kunden schaffen. 2019 wird KEMPER neue IoT-fähige Lösungen zur Marktreife führen. Das Unternehmen stellt diese auf allen wichtigen Fachmessen im In- und Ausland vor – als nächstes auf der BLE.CH in Bern vom 5. bis 7. März.

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Betriebspsychologische Beratung: Probleme lösen, bevor sie krank machen

Psychische Erkrankungen belasten nicht nur die Betroffenen, sondern unmittelbar auch Unternehmen durch steigende Fallzahlen und lange Ausfallzeiten der betroffenen Mitarbeiter: Nach Angaben des Gesundheitsreports der Techniker Krankenkasse führten psychische Erkrankungen im Jahr 2017 mit mehr als 40 Tagen zu den längsten Ausfallzeiten von Beschäftigten.

Bereits bei ersten Anzeichen einer psychischen Belastung ist es für die Betroffenen oft hilfreich, mit einer neutralen Person über ihre Probleme sprechen zu können. Mit einer betriebspsychologischen Beratung geben mittelständische Unternehmen, Konzerne und Organisationen ihren Beschäftigten dazu Gelegenheit. „Eine betriebspsychologische Beratung bietet in ein oder zwei Terminen die Möglichkeit, Probleme gezielt anzusprechen und zu reflektieren. Ratsuchenden geben unsere Psychologinnen und Psychologen konkrete Tipps, wie sie mit einer belastenden Situation umgehen können“, erläutert Iris Dohmen, die als Psychologin bei TÜV Rheinland Unternehmen und Organisationen verschiedener Branchen zu betriebspsychologischen Fragestellungen berät. Wichtig: „Alle Inhalte sind streng vertraulich, denn unsere Psychologen unterliegen der gleichen Schweigepflicht wie beispielsweise Ärzte.“

Schnelle Hilfe bei konkreten Problemen

Eine betriebspsychologische Beratung steht allen Mitarbeitern offen. Termine können die Ratsuchenden selbst zeitnah vereinbaren. Dazu sind die Kontaktdaten des betreuenden Psychologen im Intranet verfügbar oder durch eine persönliche Vorstellung bei einer Betriebsversammlung bekannt. Häufige Beratungsthemen sind Konfliktsituationen, Erschöpfung, Stress oder Work-Life-Balance.

Bei Führungskräften stehen auch Fragen der Teamführung und Teamentwicklung im Mittelpunkt. Fragebögen zu gesundheitsförderlichen oder risikobehafteten Verhaltensweisen im Arbeitsleben helfen, die eigene Situation zu reflektieren und Lösungen zu finden. Ebenso nützlich sind Merkkarten, beispielsweise mit Feedback-Regeln. „Die Beratung verfolgt keinen therapeutischen Ansatz. Stellen unsere Psychologen fest, dass eine Therapie zur Lösung des Problems sinnvoll ist, geben sie den Ratsuchenden eine entsprechende Empfehlung und weisen auf passende Hilfsangebote hin“, so Dohmen.

Unternehmen und Organisationen erhalten in anonymisierten Berichten eine Rückmeldung zu belastenden Faktoren für die Belegschaft. Dadurch können Probleme frühzeitig erkannt und mit konkreten Maßnahmen, basierend auf den Empfehlungen der beratenden Psychologen, behoben werden.

Veränderungsprozesse steuern

Ein Auslöser für psychische Belastungen sind Veränderungen im Unternehmen wie beispielsweise Umstrukturierungen oder der Wechsel von Führungskräften: Mitarbeiter fürchten den Verlust des Arbeitsplatzes, sind unsicher in Bezug auf neue Aufgaben oder leiden unter dem Verlust des vertrauten Teams. „Bei Veränderungsprozessen empfehlen wir generell eine betriebspsychologische Beratung einzurichten. Sie gibt den Betroffenen die Möglichkeit, Gefühle und Ängste anzusprechen. Zugleich erhalten Unternehmer anonymisiert eine Rückmeldung, welche Befürchtungen in der Belegschaft bestehen oder welche Maßnahmen bei den Mitarbeitern auf Widerstand stoßen. Dieses Wissen hilft, Veränderungen für alle Beteiligten transparent und erträglich zu gestalten“, erklärt Dohmen.

Weitere Informationen unter www.tuv.com/abo-psychologie bei TÜV Rheinland.

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Innovative Lösungen für den Wassersektor auf der e-world

Im Fokus steht der neue Geschäftsbereich iQ water. Dieser beschäftigt sich mit den aktuellen und  zukünftigen Herausforderungen der Wasserversorger und bietet Lösungen für eine effektive und effiziente Netzsteuerung sowie Druckmanagement und schafft ein neues Maß an Transparenz, Kontrolle und Sicherheit im Netz.

Einer der größten Kostenfaktoren in der Ver- und Entsorgung von Wasser ist der Energieverbrauch. Neben der Thematik des steigenden Wasserverbrauchs stehen Versorgungsunternehmen vor dem Problem, dass Wassernetze intransparent sind – das Wissen darüber, wohin wie viel Wasser fließt, wo der Großteil verbraucht wird oder wo das Wasser durch Leckagen im Boden versickert fehlt meist. Dieses Wissen hat jedoch potenzial, Netze effektiver und effizienter zu gestalten und zu betreiben und somit auch den Energieverbrauch zu senken. Somit können langfristige Ziele wie Effizienzsteigerungen, Einspareffekte, die Erzielung von Mehrwerten, Qualitätssteigerungen sowie ein Mehr an Sicherheit erreicht werden.

Wie ein System genau hier ansetzen kann, zeigt das Beispiel der Firma BEULCO. „Wir haben uns intensiv mit den Herausforderungen beschäftigt, mit denen Wasserversorger in Deutschland täglich zu kämpfen haben“, so Martin Lange, Geschäftsleiter Vertrieb.

Das iQ water system der Firma BEULCO adressiert die Problematiken der Versorger und bietet ein ganzheitliches System, mit dem Verbrauchs- und Zustandsdaten (Wasserverbrauch, Druck, Temperatur) zu jedem Zeitpunkt abrufbar sind. Diese Informationen werden anonymisiert und verschlüsselt an das Versorgungsunternehmen übermittelt, welches mit diesen Daten unter anderem Schlüsse zur Netzoptimierung ziehen kann. Somit können zum Beispiel Verbrauchsspitzen und Leelaufzeiten im Versorgungsnetz identifiziert werden – bisher kennen wir nur das Gesamtvolumen. Daraus lassen sich flexible Tarifmodelle ableiten – Günstige Nachttarife oder teure  Morgentarife. Dadurch lassen sich Verbrauchsspitzen bzw. Stagnationen verringern, das Netz ist gleichmäßig ausgelastet und es kann ein effektiveres Druckmanagement betrieben werden.

 

Mehr dazu auf der e-world in Halle 4, Stand 4-617

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Produktmeldung SKZ

Das vielseitige Sortiment an EMV Schirmklammern von icotek, zur sicheren Ableitung hochfrequenter Störungen, wird um die Schirmklemme SKZ erweitert. Die neue SKZ bietet eine zusätzlich integrierte Zugentlastung an.  Die Zugentlastung erfolgt generell über den Kabelaußenmantel und schützt somit den Kabelschirm, da dieser mechanisch nicht für Zugkräfte ausgelegt ist. Eine Zugentlastung über den Kabelschirm kann zu Beschädigungen, auch der darunter liegenden Einzeladern, führen.

icoteks neue Schirmklemme lässt sich anwenderfreundlich auf Hutschienen, 10 x 3 Sammelschienen, C-Schienen und mit einer Schraube auf Montageplatten, montieren. Die Klemmbereiche betragen zwischen 3-8 mm und 4-13,5mm.

icotek bietet zahlreiche weitere platzsparende und sehr montagefreundliche EMV-Lösungen wie z.B. die Serie MSKL mit großen Klemmbereichen von 3-12mm und 8-18mm, die direkt auf Hutschiene, Sammelschiene, C-Schiene montiert werden können.

 

https://www.icotek.com

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Nicht zu warm und nicht zu kalt!

In Fahrzeugen mit elektrischen Antriebssträngen werden die Batteriesysteme ganz unterschiedlichen Belastungen und Temperaturen ausgesetzt. Wesentliche Einflussfaktor für die Leistungsfähigkeit, Haltbarkeit und Sicherheit von Lithium-Ionen-Batterien ist die Temperatur. Das Seminar „Thermomanagement von Lithium-Ionen Batterien“ am 2. April 2019 in Aachen stellt verschiedene Projekte und Lösungen für das thermische Management von Lithium-Ionen-Batterien in Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb vor. Folgende Punkte werden behandelt:

  • Lithium-Ionen Batterien und der Einfluss der Temperatur auf die Leistungsfähigkeit
  • Einfluss der Temperatur auf die Stromverteilung in Batteriemodulen
  • Einflüsse der Temperatur auf die Alterung von Lithium-Ionen Batterien
  • Batteriekühlung in Batteriesystemen für einen elektrischen Antriebsstrang
  • Lösungen für das thermische Management von Lithium-Ionen Batterien
  • Entwicklungstrends in der Batterietechnik aus Sicht des Thermomanagements: neue Batterietechnologien und Innovationen bei Kühlkonzepte

Das Seminar dient auch als Einstieg zur internationalen Tagung „Advanced Battery Power“ am 3.-4. April 2019 in Aachen.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter: www.battery-power.eu/…

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