„Ordnung ohne Stress“

Wer kennt nicht das nervenaufreibende Suchen nach einem Dokument, während die eigentliche Arbeit liegen bleibt? Die zunehmende Flut an Unterlagen begünstigt diese Situation.

Gefordert sind praktikable Lösungen, wie sie die MAPPEI-Methode bietet. In der 3. Auflage stellt Frank-Michael Rommert aus Sicht eines Anwenders die MAPPEI-Methode vor, mit der die Leser entspannter und konzentrierter arbeiten können. Viele farbige Fotos und Beispiele aus der Praxis liefern alltagstaugliche Tipps. Das Buch zeigt eine intelligente Alternative für papierbasierte Arbeit auf, die jenseits von Aktenordnern und Hängemappen funktioniert.

Mit MAPPEI lassen sich bis zu 50 Prozent Zeit und bis 40 Prozent des Platzbedarfes im Vergleich zu Aktenordnern und Hängemappen einsparen!

 

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Vielfältige Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten auch nach der PDK-Ausbildung

Karriere machen in der Zeitarbeit – das ist auch für interne Mitarbeiter eines Zeitarbeitsunternehmens möglich, denn nach der Ausbildung zu Personaldienstleistungskaufleuten (PDK) ist noch lange nicht Schluss.

Seit 2012 gibt es die Zusatzausbildung „Geprüfter Personaldienstleistungsfachwirt“ (IHK). Sie richtet sich zum einen an erfahrene Mitarbeiter, die als Quereinsteiger in die Branche gekommen sind, und zum anderen an ausgebildete Personaldienstleistungskaufleute, die sich noch weiter qualifizieren möchten. Voraussetzung ist neben der PDK-Ausbildung mindestens ein Jahr Berufspraxis. Alternativ reichen eine andere dreijährige kaufmännische Ausbildung und zwei Jahre Berufspraxis in der Zeitarbeitsbranche oder, dritte Möglichkeit, eine fünf Jahre währende praktische Erfahrung im Beruf. Geprüfte Personaldienstleistungsfachwirte lernen zum Beispiel, wie sie die Marktchancen des Unternehmens besser nutzen können.

Nicht minder interessant ist die weitere Karriere als „Geprüfter Betriebswirt“ (IHK): Diese können unternehmerisch kompetent, zielgerichtet und verantwortungsvoll Lösungen für betriebswirtschaftliche Problemstellungen der Unternehmen entwickeln. Das gilt besonders mit Blick auf die Herausforderungen des internationalen Wettbewerbs. Voraussetzung ist die bestandene Fortbildung zum Fachwirt oder Fachkaufmann.

„Lebenslanges Lernen ist wichtig, um stets die neuesten Entwicklungen im Berufsfeld im Blick zu behalten. Außerdem können sich Personaldisponenten durch Weiterbildungen dafür qualifizieren, im Unternehmen mehr Verantwortung zu übernehmen. Dadurch steigt dann auch der Spaß bei der Arbeit“, freut sich Thorsten Rensing, Bundesvorstandsmitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ), über das vielfältige Angebot.

Wilhelm Oberste-Beulmann, für den Bildungsbereich zuständiger Vizepräsident des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP), weist noch auf einen weiteren Aspekt hin: „Alle diese Angebote sind bewusst branchenübergreifend angelegt. Wer also in der Zeitarbeit eine PDK-Ausbildung oder eine Aufstiegsqualifizierung wie den Fachwirt macht, ist sehr breit aufgestellt. Damit haben diese Personalexperten nicht nur in unserer Branche, sondern in der gesamten deutschen Wirtschaft sehr gute Karrierechancen.“

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Digitalisierung: Kleine Transportunternehmen verlieren Anschluss

Beim Thema digitale Transformation geht die Schere zwischen kleinen und größeren Logistikdienstleistern zunehmend auseinander. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die in Zusammenarbeit von Herzig Marketing, dem Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e. V. (VVWL) und der Onlinespedition Instafreight entstanden ist.

„Chancen, Risiken, selbst die Frage nach der schieren Notwendigkeit der Digitalisierung werden in der Logistik abhängig von der Unternehmensgröße vollkommen unterschiedlich bewertet“, sagt Marcus Hover, Stv. Hauptgeschäftsführer des VVWL. So hat mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern bisher kein Digitalisierungsprojekt umgesetzt. Bei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern gaben das gerade einmal acht Prozent der Befragten an. Zwei Drittel (66 Prozent) der Transportunternehmen, die aktuell keine Digitalisierungsprojekte umsetzen, hält das aber auch nicht für notwendig. Vor allem viele kleine Unternehmen (81 Prozent) sehen offenbar keinen Anlass, ihre Prozesse zu digitalisieren.

Entsprechend hoch ist in diesem Marktsegment der Anteil der Unternehmen, die sich auch zukünftig nicht mit dem Thema befassen wollen. Mehr als ein Drittel der Befragten (38 Prozent) plant derzeit kein Digitalisierungsprojekt. Sie sehen sich vor allem durch die damit verbundene Komplexität (46 Prozent) und Zeitmangel (44 Prozent) ausgebremst. Weitere Gründe für die Zurückhaltung sind zu hohe Kosten und der mangelnde Erfolg vorheriger Projekte. Letzteres ist insbesondere bei Unternehmen mit weniger als 25 Mitarbeitern der Fall (29 Prozent).

Für die Herausgeber der Studie ist dies keine Überraschung. Kleineren Unternehmen fehle oftmals ganz einfach das Risikokapital, um sich digitalen Experimenten hinzugeben. Zumal die Anforderungen und Wünsche der Kunden bei kleinen Logistikdienstleistern offensichtlich noch keinen großen Innovationsdruck auslösen. Vernetzung und automatisierte Informationsweitergabe werden in diesem Marktsegment laut Studie nur in Ausnahmefällen erwartet.

Nach Ansicht der Studienautoren sollten kleine Unternehmen mittelfristig die Weichen stellen, um nicht den Anschluss zu verpassen: „Die Digitalisierung bringt zwar nicht jedem Unternehmen direkte Vorteile bei der Suche nach Kunden und Mitarbeitern. Aber sie bringt jedem Unternehmen ganz sicher ein Plus an Mitarbeiter- und Kundenbindung“, erklärt Herzig-Geschäftsführerin Heike Herzig. Und eine dringend benötigte Erleichterung in der täglichen Arbeit, vor allen Dingen bei Disposition und Buchhaltung.

Branche braucht Standardlösungen

Die sei auch bitter nötig, sagt Marcus Hover. „Fähige Disponenten wurden in den vergangenen Monaten fast genauso händeringend gesucht wie Führerscheininhaber der Klasse CE. Standardisierte – und damit nicht nur bei allen Kunden einsetzbare, sondern in erster Linie auch bezahlbare – Lösungen könnten der überwiegend mittelständisch geprägten Logistik viel Stress ersparen und gleichzeitig die Effizienz der gesamten Verkehrswirtschaft erhöhen“, so der Stv. Hauptgeschäftsführer. Deshalb lautete das Fazit der beiden Herausgeber: „Hier sehen wir die Aufgabe von Beratern, Verbänden und IT Anbietern zu mehr Information, Hilfe und vor allen Dingen pragmatisch einsetzbaren Standardlösungen.“

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Eine Zusammenarbeit die Früchte trägt

Das GEYER Design- und Testcenter hat in enger Zusammenarbeit mit der Firma Teleconnect für  deren Produkte einen Schwingquarz entwickelt, der perfekt auf die Schaltungsanforderungen und Übertragungsqualität konzipiert wurde. Gefordert waren ein geringer Serienwiderstand und enge Toleranzen in kleiner Baugröße, die im KX-7 Gehäuse mit der Frequenz von 40.960 MHz realisiert werden konnten. Der Quarz kommt jetzt in den Produkten:

  • EVB.1CH V1.0
  • EVB.4CH V1.0 und
  • M2.xCH (als 1-, 2- und 4-Kanalvariante)

sehr umfangreich zum Einsatz und ist auf Intels® SHDSL Chipset abgestimmt.

Diese Produkte finden Eingang in die unterschiedlichsten Applikationen: Öl und Gasexploration, Überwachung und Steuerung von Automatisierungstechnik.

Die Firma Teleconnect GmbH aus Dresden bietet Hard- und Softwareentwicklungen, sowie eigene Produkte zur drahtgebundenen Datenübertragung für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation, Industrie und Automatisierungstechnik an. Von der Idee bis hin zur Serienfertigung bietet Teleconnect sein Know-How aus einer Hand. Lösungen im Bereich xDSL, Powerline, Glasfaser und Lichtkommunikation (VLC … Visible Light Communication) stehen bei Teleconnect im Mittelpunkt.

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NOVA AVA BIM gehört zu den Top 5 Innovatoren für die Baubranche

Auf der BIM World MUNICH konnten Unternehmen aus ganz Europa, die an der Digitalisierung der Bau- und Immoblienwirtschaft mit Innovationen beteiligt sind, beim BIM / SMART CONSTRUCTION AWARD teilnehmen. Erstmals wurde der renommierte Preis, der von der INNOVATION WORLD CUP®SERIES ausgelobt wird, auf der BIM World MUNICH vergeben. 500 Unternehmen haben sich um die Teilnahme beworben, aber nur 30 Unternehmen wurden letztlich zum Pitch eingeladen – darunter die NOVA Building IT GmbH. Die Kriterien zur Teilnahme und Preisvergabe zielten nicht nur auf den Innovationsgrad der vorgestellten Lösungen, sondern auch auf die Vernetzung und den offenen digitalen Datenaustausch ab. Die Gewinner wurden vor Ort gekürt. Sie erwartet nun u.a. Unterstützung durch das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen und der Eintritt in ein Netzwerk von Umsetzern.

NOVA AVA BIM – die Softwarelösung für das 3D-modell basiertes Baukostenmanagement live aus dem Web – konnte bei dem Wettbewerb überzeugen. Und so fand sich die Softwareschmiede am Ende in der exklusiven Runde der fünf Finalisten wieder. Felix Grau, Geschäftsführer der NOVA Building IT GmbH, erklärt den Erfolg so: „Wir haben verstanden, dass Baukostenmanagement ohne den Connect auf virtuelle Gebäudemodelle mühsam und fehleranfällig und deshalb einfach nicht mehr zeitgemäß ist. Deshalb haben wir mit NOVA AVA BIM die Möglichkeit geschaffen, alle Prozesse durchgängig anhand des Gebäudemodells bearbeiten zu können. Und das auch noch live im Web. Das ist eine echte Innovation.“

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MES von iTAC für die Gießerei-Industrie: Komplexen Herstellungsprozess überwachen und dokumentieren

Die deutsche Gießerei-Industrie ist nicht nur mit erhöhtem internationalem Wettbewerb konfrontiert, sondern steht auch immer komplexeren Anforderungen in puncto Qualität und einer Serialisierung der Produkte gegenüber. Der MES-Spezialist iTAC Software AG (www.itacsoftware.de) ermöglicht mit seinen auf diese Branche zugeschnittenen Funktionalitäten der iTAC.MES.Suite die Überwachung und Dokumentation von Gussprozessen bis auf Unikatsebene. Ohne den Einsatz eines derartigen Manufacturing Execution Systems sind die hohen Qualitätsmaßstäbe, die in der Branche gelten, kaum noch umsetzbar.

„Wir verzeichnen eine erhöhte Nachfrage von Herstellern, die gegossene Lösungen aus Aluminium, Magnesium und Eisen für die Fahrzeugindustrie oder andere Industriezweige anbieten. Denn beispielsweise werden Motorengehäuse und Getriebe zunehmend komplexer und es gilt, immer mehr technische Abhängigkeiten zu berücksichtigen – bei gleichzeitig höchster Präzision. Das ist nur ein Beispiel dafür, warum Gussprozesse eine MES-basierte Kontrolle und Qualitätssicherung erfordern“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Die iTAC.MES.Suite ist auf die Spezifika der Branche auslegt. Sie überwacht und optimiert den kompletten Casting-Prozess und sorgt somit dafür, Fehlerraten und Ausschuss zu reduzieren. Das MES von iTAC integriert den gesamten Fertigungsablauf, vom Gießprozess über die mechanische Bearbeitung und die Laborkontrolle bis zum Versand. Es verfügt dabei neben den Standard-MES-Funktionalitäten über verschiedene Besonderheiten für diese Branche. So kann beispielsweise eine so genannte „Geburtensperre“ durchgeführt werden. Das bedeutet, wenn ein Fehler festgestellt wird, der Gießprozess aber nicht angehalten werden kann, so werden die entsprechenden gegossenen Teile und bei der Entstehung der Serialisierung, d.h. bei der „Geburt“, direkt gesperrt. So kann die Weiterbearbeitung nur unter Vorbehalt der nachfolgenden Qualitätsprüfung erfolgen. Ein Versand der Produkte ohne eine Freigabe der MES ist hingegen ausgeschlossen.

Neben der Erfassung der Maschinen- und Personenzeiten werden auch Prozesszeiten überwacht und anhand von Kenngrößen wird der Prozess gesteuert. Auch ist neben der unikatsbezogenen Teilehistorie mit Mess- und Prozessdaten eine Analyse der Prozessdaten für z.B. die Wärmebehandlung durchführbar. Diese und weitere Funktionalitäten heben das Manufacturing Execution System von iTAC von anderen in der Branche ab und bieten eine durchgängige Lösung – von der Schmelze bis zum Warenausgang.

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4. Jahresforum Baulich physische Sicherheit: Perimeterschutz, Digitalisierung u.v.m.

Am 19./20. Februar 2019 findet in Hamburg das 4. SIMEDIA-Jahresforum "Baulich physische Sicherheit" statt. Anwender, Planer und Sicherheitsexperten diskutieren aktuelle Herausforderungen rund um die Sicherheit von Gebäuden.

Schwerpunktthemen 2019 sind:

  • Baulich physische Sicherheit im Kontext aktueller Normen und Verordnungen, z.B. der BSI-Kritisverordnung
  • Wie wirkt sich die veränderte Bedrohungslage auf Maßnahmen des Perimeterschutzes aus? Erfahrungen aus realisierten Lösungen, Technologievergleich
  • Digitalisierung / BIM in der Planung und dem Betrieb von Gebäuden: Sicherheitsaspekte der Vernetzung und Gebäudeautomatisierung, Anforderungen an die eingesetzten Systeme und Technologie
  • Trends und Themen im Bereich der ganzheitlichen Gebäudesicherheit: Türenfachplanung, Fassadensicherheit, Flächenplanung

Ein Highlight stellt auch das Rahmenprogramm dar: Die Teilnehmer erhalten bei einem „Security-Rundgang" durch die Elbphilharmonie Einblicke in die Realisierung eines ganzheitlichen Sicherheitskonzeptes!

Nähere Informationen zum Fachseminar erhalten Sie bei der SIMEDIA Akademie GmbH, Bonn, Tel. +49 228 – 96293-70, Fax +49 228 – 96293-90, E-Mail: info@simedia.de oder Internet www.simedia.de.

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Läuft. Oder nicht? Infomesse für alle, die am Studium (ver-)zweifeln

Im Laufe des Studiums brechen bundesweit ein Drittel ein Studium ab oder kommen zumindest sehr ins Straucheln. Wenn Studierende überlegen, ob das Studienfach die richtige Entscheidung war, ihr Zeitmanagement aus dem Ruder läuft, die Finanzen nicht stimmen, sie über eine alternative Ausbildung nachdenken oder ganz generell Fragen zur Bewerbung haben, kann es sich lohnen innezuhalten und sich neu zu orientieren. Diese Themen stehen am Dienstag, dem 4. Dezember 2018, von 13 bis 14:30 im Mittelpunkt einer öffentlichen Infobörse an der Hochschule Bremen, Neustadtswall 30, 28199 Bremen, Foyer AB-Gebäude (Hochhaus).

Mit der Infobörse bietet die Hochschule Bremen Gelegenheit, in Gesprächen nach Alternativen suchen oder Lösungen für die eigene Unzufriedenheit anzudenken. „Wir möchten die Studierenden ermutigen, sich aktiv mit ihren Fragen auseinander zu setzen und sich Unterstützung zu holen“, berichtet Dr. Monika Blaschke, Leiterin des Career Service an der Hochschule Bremen. „Daher haben wir uns Experten ins Haus geholt und auch intern vernetzt, denn Studienzweifel geht uns alle an.“

Handwerkskammer, die Technikerschule, WISOAK, die Handelskammer, die Agentur für Arbeit und die cbm GmbH sind mit eigenen Ständen vertreten, Studienberatung, Career Service und das Zentrum für Lehren und Lernen bieten Beratung an. 

Weitere Infos: http://www.hs-bremen.de/internet/de/studium/angebot/beratungen/weitere/zweifel/

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Save the date: „Mehr Zeit und Geld durch Digitalisierung?“ am 13. Februar 2019 in Augsburg

Am 13.02.2019 stellen mittelständische Unternehmen gemeinsam mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg digitale Unterstützung für betriebliche Herausforderungen vor. Neben Erfahrungsberichten und Thementischen wird es auch praktisch: Die Lernfabrik für vernetzte Produktion (LVP), das Robotikum des Fraunhofer IGCV und das Mittelstand 4.0-Mobil zeigen die Technologien live.

Produzierende Unternehmen stehen heute vielen Herausforderungen gegenüber: volle Auftragsbücher, Fachkräftemangel oder Flexibilisierung sind nur ein paar Beispiele. Bei vielen dieser Herausforderungen kann Digitalisierung unterstützen – aber wie?

Am 13. Februar 2019 berichten mittelständische Unternehmen über ihre Erfahrungen und wie sie die digitale Unterstützung umsetzen. In einer Podiumsdiskussion mit den Unternehmen werden Hürden und Chancen diskutiert und Fragen aus dem Publikum beantwortet. Keynote-Redner Frank Rieger vom Chaos Computer Club beschäftigt sich mit dem Thema, welche Rolle der Mensch in der Arbeit der Zukunft einnimmt: Sind wir Menschen zwangsläufig die Verlierer in der Maschinenwelt, oder haben wir die Chance, neue, positive Lebensbedingungen zu gestalten?

Ein Wissens-Parcours bietet an mehreren Stationen Infos und Austausch mit Fachleuten zu Themen wie „digitale Arbeitsunterstützung“, „Produktionsautomatisierung“, „E-Commerce“ oder „Mitarbeitereinbindung und -akzeptanz“.

Teilnehmende können die Technologien auch live erleben: Führungen im Mittelstand 4.0-Mobil, in der Lernfabrik für vernetzte Produktion (LVP), im Robotikum des Fraunhofer IGCV und im Textil- und Industriemuseum machen’s möglich!

Was:     Mehr Zeit und Geld durch Digitalisierung?
             Erfolgsgeschichten hören – Technologien erleben – Lösungen finden

Wo:      Staatliches Textil- und Industriemuseum, Provinostr. 46, 86153 Augsburg

Wann:  13. Februar 2019, 9:00 – 15:30 Uhr

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie unter https://kompetenzzentrumaugsburgdigital.de/veranstaltung/regionalkonferenz/

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Superdata EDV Vertrieb GmbH ist Partner der PERITS GmbH im Bereich Warenwirtschaft

Fa. Superdata konzentriert sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von innovativen und individuellen Lösungen, um durch die Optimierung der Geschäftsprozesse die Ertragssituation und die Wettbewerbsfähigkeit im Einzelhandel zu erhalten. Superdata bietet Warenwirtschaftslösungen für Einzelhändler, für Franchisekonzepte und für Filiallösungen aller Unternehmensgrößen an.

Da das Hauptaugenmerk der Superdata EDV Vertrieb GmbH auf der Entwicklung ihrer Produkte liegt, ist die Partnerschaft zur PERITS GmbH für beide Seiten eine perfekte Geschäftsverbindung.   

Kerngeschäft der PERITS GmbH ist unter anderem die Beratung, Installation und Schulung von Warenwirtschaftssystemen im Einzelhandel und ist offizieller Partner der Superdata EDV Vertrieb GmbH.

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