Gütesiegel für WITRON: „Innovativ durch Forschung“

Parkstein. Innovationskraft ist neben Engagement und Kundenfokus der vielleicht wichtigste Eckpfeiler des WITRON-Erfolgs. Der bekannteste Beleg dafür ist die „Order Picking Machinery“ (OPM), das patentierte vollautomatische Kommissioniersystem, das weltweit Maßstäbe in der Logistik im Bereich Lebensmitteleinzelhandel setzt und mittlerweile mehr als 850 Mal in 58 Projekten im Einsatz ist. WITRON als einer der führenden Anbieter für innovative Lager- und Kommissionierlösungen setzt stets auf Forschung und Entwicklung. Dafür wurde das Familienunternehmen jetzt mit dem Siegel "Innovativ durch Forschung" des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft ausgezeichnet.

Es ist unser täglicher Anspruch anhand von konkreten Marktanforderungen innovative und wirtschaftliche Lösungen zu entwickeln oder bestehende Lösungen und Komponenten so weiterzuentwickeln, dass für unsere Kunden messbarer Nutzen entsteht“, erklärt Martin Stich, Technischer Geschäftsführer bei WITRON. Kopf des Entwicklungsteams mit Heimat im „Logistikhof“ ist Firmengründer Walter Winkler. „Dass wir Teil dieser wichtigen Forschungsstatistik sind und nun dieses Gütesiegel tragen dürfen, ist eine tolle Anerkennung für die großartigen Leistungen unserer engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, freut sich Stich.

Der Stifterverband ist einer der größten privaten Wissenschaftsförderer in Deutschland. Neben seinem Engagement für akademischen Nachwuchs, Hochschulen und Spitzenforschung ist es ebenfalls seine Aufgabe, das deutsche Forschungs- und Innovationssystem zu untersuchen und zu bewerten. Das Gütesiegel "Innovativ durch Forschung" ist das Ergebnis der jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erhobenen Statistik über die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in deutschen Unternehmen.

http://www.innovativ-durch-forschung.de/

 

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Jahresforum Videotechnik 2018: Planung und Erneuerung, rechtsicherer Betrieb, Systemintelligenz und mehr…

Die Videotechnik ist einer der bedeutsamsten Bausteine im Sicherheitskonzept der meisten Unternehmen. Doch der Wandel von Videoprojekten zu IT-Projekten, verschärfte Rahmenbedingungen durch die Datenschutzgrundverordnung und die zunehmende Intelligenz bzw. technologische Vielfalt der verfügbaren Produkte erfordern ein stetiges Wissens-Update.

Beim SIMEDIA-Jahresforum Videotechnik am 4./5. September 2018 in München werden Planer und Sicherheitsverantwortliche Strategien, Lösungen und Projekterfahrungen präsentieren und damit ein ideales Benchmarking für Videoprojekte im eigenen Unternehmen bieten:

  • Neuplanung, Erneuerung und Betriebsoptimierung von Videosystemen an den Beispielen Luzerner Kantonalbank, Elbphilharmonie und trans-o-flex
  • Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung: So betreiben Sie Ihre Videotechnik rechtssicher!
  • Orientierung im technologiegetriebenen Videomarkt: Das müssen Sie bei der Projektierung und Produktauswahl beachten!
  • Angriffswerkzeug Videosystem – Hintergründe und Maßnahmen
  • Videoplanung im IT-Zeitalter – Veränderte Planungsanforderungen
  • Intelligente Systeme: Leistungsfähigkeit von Videosensorik

Das gemeinsame Abendprogramm und die Besichtigung der neuen integrierten Leitstelle der Feuerwehr München bieten zusätzlichen Raum zum Netzwerken im Kollegenkreis. Ein optional buchbarer Planungsworkshop am 6. September 2018 führt die Teilnehmer anhand konkreter Planunterlagen durch sämtliche Planungsphasen und zeigt, wie IT-basierte Videoprojekte erfolgreich realisiert werden.

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FACOM veröffentlicht seine CAD-Modelle jetzt auf der TraceParts-Plattform

FACOM beabsichtigt, einige seiner Produktkataloge und CAD-Modelle auf TraceParts zu veröffentlichen und möchte die Plattform im Rahmen seiner Marketingstrategie nutzen. Der Hersteller von Werkzeugen und Werkstatteinrichtungen für die Automobil- und Industriebranche arbeitet bereits seit 2007 erfolgreich mit TraceParts und entschloss sich im Jahr 2017 zur Entwicklung eines eigenen Katalogs.

In den vergangenen Jahren testete FACOM die unterschiedlichsten Lösungen und war von den positiven Ergebnissen der Veröffentlichung einiger Produktkataloge und CAD-Modelle auf der TraceParts-Plattform beeindruckt. Aber die größte Überraschung lag in einem völlig unerwarteten Nutzen. FACOM musste plötzlich nicht mehr die ganzen Anfragen von Zeichnern und Kunden bewältigen, die bis dahin für Spezifikationen und CAD-Zeichnungen eingingen. Stattdessen kann das Unternehmen die Interessenten einfach zu seiner Bauteilliste auf TraceParts verweisen – die damit einhergehende Zeitersparnis ist enorm.

Bauteilanbieter können ihre kompletten Kataloge und CAD-Modelle – inklusive 3D-Inhalte – auf der Plattform von TraceParts veröffentlichen. Hier können Planer und Ingenieure dann die Bauteile bewerten und einschätzen, ob sie die Spezifikationen ihres Projekts erfüllen.

„Die CAD-Modelle unserer Bauteile werden in neutralen CAD-Formaten auf TraceParts veröffentlicht. Mithilfe der Technologie von TraceParts können sie dann in über 60 unterschiedlichen Formaten heruntergeladen werden“, erklärt Jocelyn Vecchio, Leiter der Bereiche Technische Produkte und Automobil. „Für Planer ist das Tool extrem praktisch. Darüber hinaus können wir die Produkte für unsere Händler, Kunden und andere Online-Plattformen wiederverwenden.“

Die Website von TraceParts ist seit mehr als 17 Jahren online und hat seither mehr als 79 Millionen CAD-Dateien bereitgestellt. 2017 konnte die Website 4,3 Millionen eindeutige Besucher, 10,8 Millionen Besuche und 77 Millionen aufgerufene Seiten verbuchen. Die stetig anwachsende und hauptsächlich aus Planern und Ingenieuren bestehende Community zählt aktuell über 3,2 Millionen registrierte Benutzer.

Um weitere Informationen zur Vermarktung Ihrer Produkte auf der Plattform von TraceParts zu erhalten, oder um sich auf unserer Seite mit einem Zugang zu über 100 Millionen CAD-Modellen zu registrieren, besuchen Sie www.traceparts.com oder kontaktieren Sie uns unter info@traceparts.com.

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M-Enabling Forum Europe parallel zur REHACARE 2018

M-Enabling Forum Europe findet am 27. September 2018 in Düsseldorf statt. E.J.Krause & Associates (EJK) und G3ict (The Global Initiative for Inclusive ICT- Institution der Vereinten Nationen) organisieren die internationale Konferenz mit begleitender Ausstellung für barrierefreie digitale Technologien und Umgebungen für Senioren und Menschen mit Einschränkungen.

M-Enabling Forum 2018 wird im Congress Center der Messe Düsseldorf parallel zur REHACARE abgehalten, zu der rund 40.000 Fachbesucher erwartet werden. M(obile)-Enabling Forum beinhaltet Podiumsdiskussionen zu Richtlinien, Verordnungen und mobile Technologien als Grundlage für eine eigenständige, unabhängige Lebensführung. Die Teilnehmer werden die Herausforderungen und Zukunftsvisionen sowie den Einfluss des Europäischen Rechtsakts zur Barrierefreiheit (European Accessibility Act EAA) erörtern. Das Panel „Smart Accessibility for all Society – a Key to turn it into a Global Trend“ rundet die Tagesagenda ab. Nach jedem Panel können sich Konferenzteilnehmer mit Fragen an der Diskussion beteiligen. Das internationale Forum wird mit Simultanübersetzung und Untertiteln in Englisch und Deutsch gehalten. Die offizielle Agenda wird in Kürze veröffentlicht.

Im Foyer präsentieren Sponsoren und Aussteller ihre zukunftsweisenden Lösungen und Innovationen. Die vorläufige Teilnehmerliste ist auf der offiziellen Webseite einsehbar. Fachbesucher der REHACARE sind eingeladen die Ausstellung des M-Enabling Forum zu besuchen und Interessenten können sich ab sofort über die offizielle Webseite registrieren www.m-enabling-europe.com. Weitere Informationen sind auch über das Büro in Düsseldorf erhältlich.

 

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m2m Germany referiert beim VDI-Kongress Automation

Am 03. und 04. Juli 2018 findet in Baden-Baden der 19. Leitkongress der Mess- und Automatisierungstechnik statt, bei der unter anderem auch ein Vertreter von m2m Germany eine Postersession zum Thema: "Supply Chain Digitalisierung" halten wird.

Auch auf diesem 19. Kongress gilt es ein breites Spektrum abzudecken. Das diesjährige Motto der Veranstaltung ist: „Seamless Convergence of Automation & IT“. 

Die rasanten Fortschritte in Forschung , Wirtschaft  & Entwicklung machen die Zusammenkunft von allen Beteiligten: Entwicklern, Anbietern und Nutzern von Automationslösungen sowie Vertretern aus Forschung und Lehre zu einem hochkarätigem und wichtigen Ereigniss, denn eine interdisziplinäre Vernetzung ist ein wesentlicher Bestandteil für die Automation von morgen.

Die AUTOMATION hat sich zu einer technisch-wissenschaftlichen Leitveranstaltung im deutschsprachigen Raum entwickelt. Der jährlich in Baden-Baden stattfindende Kongress vereint theoretisch orientierte Beiträge und Praxisberichte, bietet Übersichtsvorträge und Poster und schafft breiten Raum für den über Branchengrenzen hinausgehenden Erfahrungsaustausch. Wegweisend bei Trends und Innovationen ist der Automatisierungskongress mittlerweile unverzichtbar für die verschiedenen Anwendungsbranchen. Neben den erfahrenen Experten der Mess- und Automatisierungstechnik gibt der Kongress auch gerade dem technisch-wissenschaftlichen Nachwuchs eine Bühne. 

Seitens m2m wird Ralf Schoula, Business Development & Innovation Manager,  im Rahmen der "Posterpräsentationen" am 03.Juli,  zum Thema: "Supply Chain Digitalisierung – über die Kunst Dinge zum Sprechen zu bringen" , referieren.

Er wird dabei eine Einführung in gängige und dafür geeignete Standards der Funktechnologien geben, auf Unterschiede hinweisen und deren Potenzial für eine digitalisierte Supply Chain aufzeigen. Im Fokus werden dabei diverse Best Practice Beispiele aus Industrie und Gewerbe stehen.

" Ich freue mich darauf, dass wir von m2m Germany erneut die Möglichkeit haben, unser Know-How in diesem Kongress einbringen zu können, gerade in Bezug auf das diesjährige Motto: " Seamless Convergence", können wir Wege und Möglichkeiten aufzeigen, denn wir haben uns die digitale Vernetzung im Sinn von IoT auf die Fahne geschrieben. Der regelmäßige Erfahrungsaustausch und das Aufzeigen von praktikablen Lösungen ist wichtig – im Besonderen dann, wenn wir mit realen Praxislösungen vorstellig werden können, denn das trägt langfristig zur Digitalisierung im Zuge von Industrie 4.0 bei", so Schoula.

Eine Möglichkeit zur Anmeldung sowie nähere Informationen finden sich auf der Website des Veranstalters:  VDI – Wissenforum 

Nach der Veranstaltung steht die Posterpräsentation auf der Homepage von m2m Germany zum Download bereit.

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Krannich Experts Base auf der Intersolar – Expertenwissen live in Halle A3 Stand 390

Zum ersten Mal präsentiert der weltweit tätige PV-Großhändler Krannich Solar mit der Krannich Experts Base eine Plattform für Live-Vorträge. Ausgewählte Lieferanten präsentieren ihre Messeneuheiten und Aktuelles zu ihrem Produktportfolio. Insgesamt 26 spannende Vorträge werden während der drei Messetage in Deutsch und Englisch in Halle A3, Stand A390 gehalten.

Die Vorträge decken ein breites Spektrum ab. Hersteller von Solarmodulen, Gestelltechnik, Wechselrichtern und Speicherlösungen präsentieren ihre neuen Produkte oder referieren über Themen wie „Smart Energy“ oder „Energiemanagement und Sektorenkopplung von morgen“.

Alle Vorträge werden auch live übertragen, um sie von zuhause oder zu einem späteren Zeitpunkt anschauen zu können. Die genauen Themen und Termine und den Link zum Live-Stream erfahren Sie hier: https://de.krannich-solar.com/experts-base

Auf dem Hauptstand in Halle A3, Stand Nr. 480 präsentiert Krannich Solar unter dem Motto PV & SPEICHERSYSTEME für EIGENHEIM – GEWERBE – PROJEKTE innovative Neuheiten in allen Produktkategorien. Im Fokus steht eine große Auswahl an Speichersystemen, neuen Modultechnologien, Lösungen für Gewerbe und Projektanlagen sowie material- und zeitsparende Gestelltechnik von K2 Systems.

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Groß, stark und nun auch konform

Die md4-3000 von Microdrones wurde in die exklusive Liste der unbemannten Luftfahrzeuge von Transport Canada (TC) aufgenommen. Bislang erhielten weltweit nur fünfzehn Hersteller diese Auszeichnung.

Vivien Heriard-Dubreuil, Präsident von Microdrones, erklärte, warum dies nicht nur in Kanada, sondern auch international von Bedeutung ist. „Fachleute auf allen Kontinenten betrachten die Einhaltung der Vorschriften von Transport Canada als Maßstab für Flugsicherheit, Qualität, Einheitlichkeit und Zuverlässigkeit. Bei Microdrones entwickeln und fertigen wir unsere integrierten Lösungen für anspruchsvolle kommerzielle Anwender; das Fluggerät ist das Rückgrat unseres Angebots und ermöglicht lange, sichere Flugzeiten und Beständigkeit gegen raue Einsatzbedingungen.“

Sebastien Long, Vertriebsleiter für Microdrones in Kanada, fügte hinzu: „Im vergangenen Jahr erfüllte unser Fluggerät md4-1000 die Anforderungen von Transport Canada. Die Aufnahme der md4-3000 in diese Liste bietet meinen Kunden in Kanada mehr Möglichkeiten für schwerere Sensoren; unsere md4-3000 kann Nutzlasten bis zu 5 kg bzw. 11 lbs tragen.“

Als eines der sichersten und erfolgreichsten Zivilluftfahrtprogramme der Welt wird Kanadas bewundernswerte Erfolgsbilanz weitgehend den Anstrengungen von Transport Canada zugeschrieben. Die Organisation arbeitet eng mit nationalen und internationalen Partnern zusammen, um eine lückenlose Sicherheitsbilanz zu gewährleisten.

Microdrones war verpflichtet, detaillierte Antragsunterlagen, einschließlich Flug-, Wartungs- und Konstruktionshandbüchern, einzureichen, um die Konformität mit Transport Canada zu erreichen.

Jocelyne Bois, Leiterin von Microdrones Flight Operations and Production, sagte: „Die Wahl eines konformen UAV gestattet es Fachleuten, ein Compliant Operator Certificate bei Transport Canada zu beantragen. Dies ermöglicht ihnen zusätzliche Vorteile und ist Voraussetzung für das Fliegen jenseits der Sichtlinie.“

Transport Canada-konforme Betreiber erhalten ggfs. eine größere geografische Flexibilität, z. B. beim Fliegen in Sperrgebieten, in der Nähe von Flughäfen oder Städten und außerhalb der Sichtlinie. Sie können auch von einer verlängerten Gültigkeitsdauer, einem vereinfachten Verlängerungsverfahren und der bevorzugten Bearbeitung von Sonderflugbetriebszertifikaten (SFOC) profitieren.

Mike Hogan, Vertriebsleiter von Microdrones, erklärt: „Dies ist ein wichtiger Schritt in unserer Entwicklung als Weltmarktführer für professionelle unbemannte Systeme. Vor mehr als zehn Jahren entwickelte Microdrones den ersten kommerziellen Quadkopter der Welt und heute sind unsere Lösungen mdMapper, mdLiDAR und mdTector führend in der Luftbildvermessung mittels Photogrammetrie und LiDAR sowie bei der Methangasdetektion.“

Sind Sie daran interessiert, ein Transport Canada-konformes System in Ihren Betrieb zu integrieren? Bitte kontaktieren Sie uns.

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Immer eine Idee voraus

Die BEHNCKE GmbH ist seit Jahrzehnten führend auf dem Gebiet der Schwimmbadtechnik und war immer treibende Kraft bei der Weiterentwicklung ihres Geschäftsfeldes. Jetzt hat das Traditionsunternehmen mit dem Slogan „Immer eine Idee voraus“ den German Innovation Award 2018 gewonnen. Den renommierten Preis erhalten die Münchner in der Wettbewerbsklasse „Excellence in Business to Business“. Die Juroren des German Innovation Awards zeichneten die BEHNCKE GmbH für die besondere Gestaltung des Oberflächenabsaugers B 600 EVO aus.

Der B 600 EVO hat die Serviceöffnung nicht im oberen Teil des Einbauteiles, sondern in der Frontklappe integriert. Das hat positive Auswirkungen auf die Poolumrandung. Denn wer sich die obere Serviceöffnung für den Skimmer spart und nicht mehr in die unmittelbare Umgebung integrieren muss, hat alle Freiheiten: Ob kleinteiliges Mosaik oder großflächige Fliesen, ob Holz, Kiesel oder jedes beliebige andere Material bleibt jedem Poolbesitzer dabei selbst überlassen.

Das überzeugte auch die Jury des German Innovation Awards. Sie setzt sich zusammen aus unabhängigen interdisziplinären Experten aus Industrie, Wissenschaft, Institutionen und der Finanzwirtschaft. Die Bewertung der Einreichung berücksichtigte neben anderen Aspekten auch die technische Qualität und Funktion sowie die Langlebigkeit der prämierten Objekte. Auch Faktoren wie Standort- und Beschäftigungspotenzial spielen eine entscheidende Rolle im Jurierungsprozess.

Der German Innovation Award zeichnet branchenübergreifend Produkte und Lösungen aus, die sich vor allem durch Nutzerzentrierung und einen Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen unterscheiden. Hinter dem Preis steht der Rat für Formgebung, der 1953 vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufen wurde. Seitdem setzt er sich als unabhängige und international agierende Institution für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ein. Dem Stifterkreis des Rates für Formgebung gehören aktuell über 300 in- und ausländische Unternehmen an.

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Deutscher Versicherer GVV entscheidet sich für Keylane Versicherungs-Suite

GVV, ein kommunaler Sachversicherer und Keylane Deutschland, ein Anbieter von Versicherungs- und SaaS-Lösungen, teilen mit, dass GVV die Versicherungssuite von Keylane in Zukunft einsetzen wird, um ihre Anwendungslandschaft zu optimieren und die alten Kernsysteme abzulösen.

GVV wird die Keylane Plattform für das Policen- und Schadenmanagement, sowie das Abrechnungs-, Vertriebs- und Distributionsmanagement nutzen. Damit wird Keylane die operativen Prozesse für die GVV Versicherungsprodukte über alle Sparten hinweg unterstützen. 

Adalbert Bader (Finanzvorstand GVV): "Wir haben nach einer zukunftsgerichtet  IT-Plattform gesucht, die ausgezeichnet zu unserer Geschäfts- und IT-Strategie passt. Keylane bildet eine hervorragende Basis zur Weiterentwicklung unseres Betriebsmodells und  Modernisierung unserer  Anwendungslandschaft. Wir sind überzeugt, dass die Keylane Suite wesentlich zur Erreichung unser langfristigen Ziele beitragen wird.“

Ralf Timmer (CEO) erklärt: " Mit der Aufnahme der GVV in unseren deutschen Versicherungskundenstamm bauen wir unsere wachsende Position im deutschen Markt weiter aus. Wir sind erfreut, der GVV bei der Erreichung ihrer Ziele helfen zu können und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.“

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Umsetzung der DSGVO – Seminar für Unternehmen des Mittelstands

Die seit dem 25. Mai 2018 anzuwendende neue europäische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die nicht nur den rechtsrelevanten Umgang mit personenbezogenen Daten regelt, setzt europäische Unternehmen unter Zugzwang (vgl.: https://www.mahr-edv.de/cloud-sicherheit-neue-dsgvo-nimmt-unternehmen-in-die-pflicht). Die Forderung nach adäquater Umsetzung der DSGVO wirft für viele Unternehmer/-innen zahlreiche Fragen auf: Welche Fehler im Datenschutz sind besonders leicht zu entdecken? Welche Maßnahmen können wie zügig und praktikabel umgesetzt werden? Wie werden die Behörden in den nächsten Wochen genau vorgehen? Mit welchen etwaigen Strafen ist im Mittelstand tatsächlich zu rechnen?

Praxisseminar zur Umsetzung der DSGVO

Fragen wie diese nahmen Dr. Friederike Gräfin von Brühl (K&L Gates LLP) und Fabian Mahr (Mahr EDV GmbH) zum Anlass für ein praxisnahes Seminar, das am 29.05.2018 in Düsseldorf sowie am 30.05.2018 in Berlin stattfand. Die über 350 Anmeldungen übertrafen jede Erwartung und zeigen, wie groß der Aufklärungsbedarf ist. Kurzfristig mussten statt der ursprünglich angedachten Konferenzräume in benachbarten Hotels Veranstaltungsräume gebucht werden, um der Nachfrage gerecht zu werden.

Fabian Mahr gab einen Überblick zu den Tücken der DSGVO. Er präsentierte empfohlene Maßnahmen sowie technische Lösungen und stellte eine Checkliste mit vielen Vorlagen für die Teilnehmer bereit. Dr. Gräfin von Brühl gewährte den Zuhörern einen praxisnahen Einblick in die rechtlichen Hintergründe und stellte sich den zahlreichen individuellen Fragen der Teilnehmer.

Resonanz der Teilnehmer

Die Rückmeldungen der teilnehmenden mittelständischen Unternehmerinnen und Unternehmer hätten positiver kaum ausfallen können: „Vielen Dank für Ihren sehr ausführlichen und klaren Vortrag gestern“, schrieb etwa eine Unternehmerin in Berlin. „Wir haben viele nützliche Informationen abgreifen können – und werden uns bezüglich anderer Themen voraussichtlich noch einmal melden“, lautete das Fazit eines Düsseldorfer Industrieunternehmen, und ein Fensterhersteller meint, dass der Vortrag ihm geholfen habe, „ein besseres Verständnis über die neue DSGVO zu erlangen.“

Zufriedenheit bei den Veranstaltern

Und auch die Veranstalter zeigen sich sichtlich erfreut, dass ihr Konzept aufgegangen ist, ihr Angebot nicht nur angenommen, sondern mit lebhaften Diskussionen gefüllt wurde. „Gerade die vielfältigen individuellen Fragen der Unternehmen verschiedenster Branchen“, so Dr. Gräfin von Brühl, „gestalteten das Seminar besonders spannend.“ Fabian Mahr sagt: „Für die Unternehmen ergeben sich zahlreiche Herausforderung wie für den Teilnehmer und Inhaber eines Kaufhauses, der regelmäßig Kataloge versendet und nun Lösungen für die Einwilligungen finden muss.“ Im Anschluss betonte der IT-Experte, dass „beide Referenten den Unternehmen auch über die Veranstaltung hinaus gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen werden.“

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