Ascom gewinnt bedeutenden Wartungs- und Service-Vertrag in Finnland

Der im zweiten Halbjahr 2017 unterzeichnete Vertrag hat einen Umfang von rund EUR 3,8 Mio und beinhaltet die Wartung von insgesamt 10 Kliniken mit rund 1600 Patientenbetten in Finnland.

Der Wartungs- und Service-Vertrag wurde für eine Laufzeit von vier Jahren unterzeichnet. Er berücksichtigt Wartungsleistungen für die Schwesternruf- und Kommunikationssysteme, Reparatur und Ersatz schadhafter Geräte sowie Updates und Upgrades von Software. Zusätzlich umfasst der Wartungsvertrag einen 24/7-Helpdesk, festgelegte Service-Levels, Tests zur Interoperabilität sowie Vorort- und Fernsupport. Die Kliniken des HUS setzen verschiedene missionskritische Workflow-Lösungen von Ascom ein wie Ascom Myco Smart Devices, i62 Wi-Fi Mobilgeräte und medizinische Geräteintegration. Deswegen umfasst der Vertrag auch reguläre Alarmtests, um so die Sicherheit und Effizienz zu überprüfen.

„Mit diesem Vertrag verfolgt HUS das Ziel einer vereinheitlichten Service- und Wartungsvereinbarung, die alle notwendigen Aspekte berücksichtigt. Der neue Vertrag ermöglicht Visibilität und Kontrolle über monatliche Wartungskosten sowie vorhersehbare Budgetplanungen”, sagt Jukka Pirinen, Product Manager der HUS IT-Abteilung.

“Das breite Spektrum des Vertrages in Service- und Wartungsleistungen beweist hohes Kundenvertrauen. Wir werden mit dem Kunden eng zusammenarbeiten, um die Kommunikationslösungen weiterzuentwickeln", unterstreicht Aage Rask Andersen, Managing Director von Ascom Nordics.

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Masterflex erschließt spanischen und portugiesischen Markt

„Wir sehen in Europa noch großes Potenzial für uns und machen jetzt mit einem eigenen Vertrieb in Spanien den nächsten Schritt, um dort weiter zu wachsen“, sagt Dr. Andreas Bastin, Vorstandsvorsitzender der Masterflex Group. Damit treibt die Unternehmensgruppe mit Sitz in Gelsenkirchen ihren internationalen Kurs weiter voran.

„Spanien und Portugal sind sehr interessante Märkte mit einem guten Wirtschaftswachstum in vielen für uns relevanten Produktionsbereichen“, sagt Sergio Alvarez, Area Sales Manager Spain and Portugal bei der Masterflex Group. Der erfahrene Vertriebsprofi wird das Produktportfolio der Marken Masterflex und Novoplast Schlauchtechnik auf diesen strategisch wichtigen Märkten etablieren.

Besonders groß, so Alvarez, sei die Nachfrage in den Branchen Flugzeugbau, Glasindustrie und Windenergie, aber auch in der Kunststoff-, Pharma- und Schüttgutindustrie. Besonders interessante Einsatzbereiche sind laut Alvarez Systeme zur Kühlung und Klimatisierung sowie zur Absaugung.

Das Geschäft auf der iberischen Halbinsel wird im Zuge der Expansion der Konzernzentrale in Gelsenkirchen zugeordnet. Außerdem gibt es seit Anfang des Jahres eine neue spanische Website, mit der die Vertriebsaktivitäten auch digital unterstützt werden.

http://www.masterflex.de/es

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Use Case-Lunch «Customer Experience»

Die fortschreitende Digitalisierung verändert das Einkaufsverhalten zahlreicher Konsumenten. Entscheidend vorangetrieben wird dieser Trend durch Nutzung von Smartphones und anderen mobilen Endgeräten.

An unserem Customer Experience Anlass am 22.03.2018 präsentieren wir die Lösung vom Start-Up Unternehmen Bluefox.io aus dem Silicon Valley. Die Lösung von Bluefox.io wurde im letzten Jahr vom Disruptor, der 10 Unternehmen im Bereich Retail IoT, erfolgreich ausgezeichnet. Verfolgen Sie diese Entwicklung unbedingt weiter, es lohnt sich!

Deshalb bieten wir Ihnen die Gelegenheit direkt mit Bluefox.io über Ihre Lösungen zu sprechen und wie es in einem konkreten Use Case anwendbar ist.

Agenda:
11:30 – 11:40 Uhr, Einleitung & Begrüssung
Roland Marti, Head of Marketing, Bison IT Services AG

11:40 – 12:10 Uhr, Wer ist Bluefox.io
Andrea Le Vot, Business Development, Bluefox.io

12:10 – 12:30 Uhr, Lösungen & Use Cases
Andrea Le Vot, Business Development, Bluefox.io

12:30 – 13:15 Uhr, Diskussion & Fragen

13:15 – 13:30 Uhr, Abschluss

  • Anmeldeschluss: 15.03.2018
  • Beschränkte Teilnehmerzahl

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Erfreuliche Signale bei den Themen nachhaltige Antriebstechnologien und fairer Wettbewerb

Der Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) begrüßt, dass die Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP) im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD als nachhaltige Verkehrsteilnehmer, die Bündelungseffekte realisieren und für die Versorgung von Städten und Kommunen unverzichtbar sind, wahrgenommen werden. Ebenso erfreulich ist es, dass sich die Positionen und Forderungen des BIEK beim Thema Fördermaßnahmen für den Umstieg auf emissionsarme bzw. -freie Antriebstechnologien im Koalitionspapier wiederfinden.

Die Luftreinhaltung in Städten ist für die BIEK-Mitgliedsunternehmen ein wichtiges Anliegen. Mit Lösungen in den Bereichen alternative Antriebstechnologien und innovative Zustellkonzepte – darunter die Zustellung mit Elektro- und Erdgasfahrzeugen sowie E-Lastenfahrrädern – fördern sie kontinuierlich eine nachhaltige Stadtlogistik. Jetzt geht es darum, die Förderbedarfe gemeinsam zu konkretisieren und Fördermaßnahmen effektiv auszugestalten. Gleichzeitig ist aber auch zu bedenken, dass die Umrüstung der Fahrzeugflotten nicht von heute auf morgen funktioniert und angemessene Übergangsfristen unabdingbar sind – nicht zuletzt, weil das verfügbare Angebot an KEP-relevanten Fahrzeugen mit alternativen Antrieben noch unzureichend ist.  

Begrüßenswert ist zudem die Feststellung im Koalitionsvertrag, dass sich die Post- und Paketmärkte im Zuge der Digitalisierung stark verändert haben und daher bestehende Regulierungen überprüft und an die aktuellen Marktentwicklungen angepasst werden müssen. Die KEP-Branche boomt dank E-Commerce und fortschreitender Globalisierung – längst besteht keine Notwendigkeit mehr, auch Paketdienstleistungen einer Universaldienstverpflichtung zu unterwerfen, denn diese stehen Endkunden von verschiedenen Anbietern flächendeckend und zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung. Zielführend ist es vielmehr, den Wettbewerb auf den Paketmärkten zu stärken, insbesondere durch die Beendigung der ungerechtfertigten Privilegierung der Deutschen Post AG.

Eine weitere Grundvoraussetzung für funktionierenden Wettbewerb: Der Bund muss seine Anteile an der Deutschen Post AG (20,9 Prozent) veräußern! Sich selbst tragender Wettbewerb lässt sich auf den Brief- und KEP-Märkten nur dann erreichen, wenn der Staat den Regulierungsrahmen ohne einen Interessenkonflikt gestaltet, der durch seine Anteilseignerschaft bedingt ist. Der Verkaufserlös kann für den effektiven und dringend benötigten Ausbau des Breitbandnetzes genutzt werden – ebenfalls ein bedeutendes Thema im Koalitionsvertrag.

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BIM-Rundumlösung von ALPI auf der Light+Building 2018

Die Light + Building 2018 präsentiert die Schlüsselbranchen der integrierten Gebäudeplanung unter einem Dach – neben Licht, Haus- und Gebäudeautomation ist dies die Elektrotechnik. Vom 18. – 23. März 2018 ebenfalls dabei ist deshalb die ALPI GmbH.

Der europäische Marktführer für Software in der Elektroplanung und Projektierung zeigt an Stand C45 in Halle 9.0 seine Lösungen und aktuellen Entwicklungen. Motto des diesjährigen Auftritts: „Get ready for BIM!“. Dementsprechend rückt ALPI die Lösung BIMelec in den Mittelpunkt, eine BIM-Rundumlösung für die automatisierte und übergreifende Planung im digitalen Gesamtmodell für die Elektrotechnik.

ALPI verzahnt hier eine 2D/3D-Elektro-CAD-Lösung auf der Plattform Autodesk AutoCAD® (Caneco Implantation) mit einer Software für die Berechnung von Niederspannungsanlagen und automatische Stromlaufplanerstellung (Caneco BT) und einem Steuerungs- und Kommunikationstool (Caneco BIM) für den reibungslosen Datenaustausch mit Autodesk Revit®.

Als weiteres Highlight zeigt ALPI eine Eigenentwicklung auf Basis Autodesk AutoCAD®. Das „ALPItool Wirkbereiche“ ergänzt AutoCAD® um die Möglichkeit, Wirkbereiche von zum Beispiel Brandmeldeanlagen oder Bewegungsmeldern zu visualisieren und effektiver zu planen.

Das ALPItool Wirkbereiche ist kostenlos für alle Besucher mit Termin auf dem Messestand der ALPI GmbH. Interessenten informieren sich über das Messeangebot der ALPI GmbH auf der ALPI-Website zum Event und vereinbaren online einen Vor-Ort-Termin.

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Modernes Personalmanagement bei der AWO, Bezirksverband, Oberbayern e.V

Der AWO – Bezirksverband Oberbayern e.V. ist einer der größten Bezirksverbände der Arbeiterwohlfahrt , einem der 6 Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege in Deutschland.
Seit vielen Jahren setzt die AWO Oberbayern die Personalmanagement- und Personalabrechnungslösung fidelis.Personal der SD Worx GmbH ein. Bei der Optimierung und Effizienzsteigerung weiterer Personalprozesse hilft die SD Worx GmbH.

Die Erwartungen wurden erfüllt

„Die oberbayerische AWO muss sich genauso wie alle anderen Unternehmen der Digitalisierung in der Personalarbeit stellen und mit der Zeit gehen. Unsere Prozesse waren noch stark administrativ geprägt und von Papierdokumenten bestimmt. Im ersten Schritt haben wir einen Teilbereich pilotiert und die digitale Personalakte unseres Dienstleisters SD Worx getestet. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen und Akzeptanz freuen wir uns, nun in die nächste Phase zu gehen. SD Worx hat unsere Erwartungen in jeder Hinsicht erfüllt.“ so Nadin Canli, Bereichsleiterin Personal und Recht beim AWO – Bezirksverband Oberbayern e.V.

Strategische Themen rücken in den Vordergrund

Mit dem erfolgreichen Abschluss der Testphase wird die AWO Oberbayern die digitale Personalakte für alle Mitarbeiter einführen. „Wir freuen uns, dass die Pilotphase so reibungslos und partnerschaftlich gelaufen ist und die Entscheidung für einen unternehmensweiten Einsatz für alle Mitarbeiter getroffen wurde. Das Angebotsportfolio von SD Worx trifft derzeit genau den Bedarf der Unternehmen. Die Digitalisierung von Personalprozessen macht vor keiner Branche halt und strategische Themen rücken in den Vordergrund. Wir helfen unseren Kunden, die Herausforderungen der Transformation zu meistern und erfolgreich umzusetzen, genau das ist unsere Stärke“, bestätigt Patrick Weber, Geschäftsführer von SD Worx.

Digitaler Komplettservice

SD Worx stellt nicht nur die Software aus dem Rechenzentrum zur Verfügung, sondern übernimmt für seine Kunden auch die Digitalisierung der heutigen Papierakten. Das hat bereits bei den ersten Testakten sehr gut funktioniert und so werden nun im zweiten Teilprojekt die restlichen Akten im Dienstleistungszentrum digitalisiert. „Genau dieser Komplettservice überzeugt immer wieder unsere Kunden, denn wir können damit das gesamte Projekt aus einer Hand anbieten. Für unsere Kunden bedeutet dies eine reibungslose Einführung der digitalen Personalakte bei maximaler Sicherheit und Effizienz.“

Zwei starke Partner

„Für uns als Kunde ist es wichtig, dass wir immer die beste Lösung einsetzen und dies mit einem starken Partner gemeinsam umsetzen können. Diesen Partner haben wir mit SD Worx gefunden, der uns stets effektive und agile Lösungen anbieten kann. Und eines ist sicher – wir haben im Bereich der strategischen, zukunftsorientierten Personalarbeit noch einiges vor. Wir sind überzeugt, dies mit unserem Partner SD Worx verlässlich und erfolgreich umsetzen zu können,“ verdeutlicht Nadin Canli die enge Zusammenarbeit.

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„HSBflex²“: 750.000 Euro an Bundesmitteln für leichtere Übergänge zwischen beruflicher Bildung und Studium

Bereits 2011 haben Bund und Länder den Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: Offene Hochschulen“ gestartet. Gefördert werden seitdem Programme, die unter anderem die Anrechnung von Prüfungsleistungen aus der beruflichen Bildung in ein Studium ermöglichen oder den Übergang aus der beruflichen Bildung erleichtern. Damit ist die Zielgruppe klar umrissen: Insbesondere Berufstätige und beruflich Qualifizierte mit und ohne Familienpflichten erhalten so bessere Möglichkeiten, Beruf und Familie mit einem Studium zu vereinbaren. Nach einer ersten erfolgreichen Wettbewerbsbeteiligung konnte die Hochschule Bremen (HSB) eine weitere Förderung im unmittelbaren Anschluss erfolgreich einwerben. Das neue Projekt mit dem Titel „HSBflex² – Verstetigung flexibler Studienstrukturen für eine Offene Hochschule“ ist auf weitere zweieinhalb Jahre angelegt und wird vom Bundesbildungsministerium mit rund 750.000 Euro finanziert. „Mit diesem Programm schafft die HSB mehr Durchlässigkeit bei unterschiedlichen Bildungsbiographien und fördert die Gewinnung neuer Zielgruppen“, betont Prof. Dr. Karin Luckey, Rektorin der Hochschule Bremen. „Die bisher in der ersten Projektlaufzeit gewonnenen Erkenntnisse und erarbeiteten Lösungen zur Flexibilisierung von Studienstrukturen sollen bis Ende Juli 2020 auf andere Studiengänge übertragen und zum Regelangebot ausgebaut werden.“

Einerseits soll dies über ein Qualifizierungsangebot (Workshop-Reihe) zur Digitalisierung der Lehre erfolgen. Mit Hilfe einer systematischen Vernetzung von Hochschullehrenden und deren Erfahrungen aus entsprechenden Lehrprojekten wird ein Austauschformat bestehend aus kollegialer Beratung, Expert-to-Expert-Beratung und kollaborativer Weiterbildung geschaffen, das nicht nur die Professionalisierung der Lehrtätigkeit durch systematische Qualifikation voranbringen soll, sondern gleichzeitig auch die dauerhafte Verstetigung von raum-zeitlich flexibilisierter Lehre durch Digitalisierung vorbereitet (Projektbaustein 1). Hierzu bedarf es der temporären didaktischen wie wissenschaftlichen Begleitung des Transfers von erfolgreichen Digitalisierungskonzepten kompetenzorientierter Lehre. HSBflex² unterstützt die Entwicklung eines räumlich und zeitlich unabhängigen, „flexiblen“ und selbstgesteuerten Lernens durch den Einsatz von Blended Learning. Gemeint ist damit ein Mix aus Online- und Präsenzlehre.

„Blended Learning ist also nicht gleichzusetzen mit einem Fernstudium, bei dem man weitgehend auf sich allein gestellt ist,“ so Prof. Axel Viereck, Konrektor für Studium und Lehre. „Vielmehr ist Blended Learning in integriertes Lehr-Lernkonzept, das neue Medien mit klassischen Lehrmethoden wie Vorlesung und Seminar vernetzt und mehr studienbegleitende Unterstützung durch E-Tutoren vorsieht.“ Der Lehr- und Lernprozess orientiert sich folglich noch stärker an den Lernenden und ihren Bedürfnissen. Trotz der Vernetzung über neue Medien fallen die klassische Vorlesung und der direkte Austausch mit anderen also nicht weg, sie konzentrieren sich lediglich auf gezielte Anwesenheitstermine. Dadurch kann das Studium besser mit einer parallelen Berufstätigkeit vereinbart werden.

Ferner wird die Weiterentwicklung kompetenzorientierter (E-)Prüfungen unter Berücksichtigung der Ergebnisse der ersten Förderphase vorangetrieben. Der Weg zu kompetenzorientierten (E-)Prüfungen erfolgt in Anlehnung an die Planungsschritte des Constructive-Alignment-Ansatzes (Projektbaustein 2). Andererseits bedarf es der Institutionalisierung eines Anrechnungsmanagements, das auf den bereits in der ersten Förderphase erarbeiteten und erprobten Grundlagen zur Durchführung von Anrechnungsverfahren für außerhochschulisch erworbene Kompetenzen fußt (Projektbaustein 3). „Die HSB möchte beruflich Qualifizierte bei ihrer Studienentscheidung und ihrem Wechsel zwischen Beruf und Hochschule unterstützen. Damit leisten wir auch regionalökonomisch einen wichtigen Beitrag zur Qualifizierung und Sicherung von dringend benötigten Fachkräften“, betont Axel Viereck. Die Frage nach den Anforderungen im Studium und den bereits erworbenen Kompetenzen spielt für beruflich Qualifizierte eine besondere Rolle bei einer Studienentscheidung. Auch die Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Studium ist nicht leicht zu bewältigen.

Sowohl bei der Digitalisierung als bei der Anrechnung wurden in der ersten Förderphase bereits wesentliche Grundlagen geschaffen. Sie gilt es nun im Rahmen der zweiten Förderphase in die Hochschulstrukturen dauerhaft breitenwirksam zu verankern. Die Ergebnisse der in diesem Zusammenhang auftretenden Forschungsfragen von HSBflex² können als Grundlage für andere Hochschulen genutzt werden, um ihre Öffnung durch Flexibilisierung ihrer Studienstrukturen ebenfalls voranzutreiben.

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Flacher Hexapod für die industrielle Automatisierung

Parallelkinematische Hexapoden positionieren in sechs Freiheitsgraden und arbeiten dabei wesentlich präziser als das mit seriellen, also gestapelten Systemen möglich ist. In Automatisierungsanlagen sind die Einbauverhältnisse aber meist sehr beengt und ein Mehrschichtbetrieb fordert langlebige Lösungen. Gleichzeitig ist durch die Enge oft die Kollisionsgefahr erhöht, beispielsweise wenn nach einem Not-Aus oder Stromausfall neu referenziert und damit unkontrolliert angefahren werden muss. Mit dem kompakten Hexapod H-825 hat Physik Instrumente (PI) für solche Anwendungen jetzt die passende Positionierlösung im Programm.

Das parallelkinematische Positioniersystem arbeitet mit bürstenlosen DC-Motoren. Sie eignen sich besonders gut für hohe Drehzahlen, lassen sich sehr genau regeln und sorgen für hohe Präzision. Durch den Verzicht auf Schleifkontakte sind sie laufruhig, verschleißarm und erreichen eine hohe Lebensdauer. Absolut-Encoder, die auch im stromlosen Zustand eindeutige Lageinformationen liefern, machen Referenzfahrten überflüssig, das verbessert Effizienz und Sicherheit im Betrieb. Für eine kompakte Bauweise wurden die Antriebe „gefaltet“. Der Hexapod ist dadurch bei einem Durchmesser von 320 mm lediglich 195 mm hoch und kann Lasten bis 30 kg präzise, schnell und mit langen Betriebszeiten positionieren. Er eignet sich für Stellwege bis ±27,5 mm und Rotationsbereiche bis ±11,5°. Die kleinste Schrittweite liegt bei 0,3 μm in Richtung der X-, Y- und Z-Achse, bei einer Wiederholgenauigkeit bis ±0,1 μm bzw. ±2 μrad.

Typische Anwendungsbereiche finden sich z. B. in der Mikromontage, Biotechnologie, Halbleiterfertigung oder bei der Ausrichtung optischer Systeme.

Da die Kabel schleppkettentauglich sind, kann der Hexapod problemlos auch in der Anlage mitbewegt werden. Die Ansteuerung der Hexapoden-Antriebe übernehmen PI Controller. Mit ihnen lassen sich auch komplexe Bewegungsprofile komfortabel über kartesische Koordinaten kommandieren. Mit der übergeordneten Steuerung kommunizieren die Hexapod-Controller optional auch über EtherCAT.

Weiterführende Informationen finden Sie unter:

https://www.physikinstrumente.de/de/produkte/hexapoden-parallelkinematiken/hexapoden-mit-motor-spindel-antrieb/h-825-6-achsen-hexapod-7008152/

 

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Fit für Personalmanagement in dynamischen Zeiten

Beim 2. Heilbronner Personalforum erhalten Fach- und Führungskräfte wichtige Impulse, mit denen sie in diesen dynamischen Zeiten ihre Position im Unternehmen stärken. Der Veranstalter, die IHK-Zentrum für Weiterbildung GmbH, konnte als „Hightlights“ zwei inspirierende Keynote-Speaker gewinnen: Den Weltmeister und olympischen Medaillengewinner im Freiwasserschwimmen Thomas Lurz, der mit seinem Vortrag „Die Weltmeister-MENTALität aufgeben ist keine Chance“  das Durchhalten in schwierigen Situationen beschwört. „Zündstoff für Andersdenker“ liefert der Managementberater Dr. Peter Kreuz in seinem Vortrag und fordert dazu auf, Dinge einfach mal anders zu betrachten.

Die Besucher können aus neun praxisnahen Workshops zu den Themen: Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mitarbeiterbindung, Personalmanagement im Wandel und Erfolgsfaktor Personalentwicklung, zwei Workshops auswählen und besuchen. Auch für Networking und Diskussionen bieten sich viele Gelegenheiten. Alle Referenten sind erfahrene Personalmanager, die den Teilnehmern wichtige Praxistipps geben und Lösungen für ein Personalmanagement aufzeigen, das fit für dynamische Zeiten ist.

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten unter www.heilbronner-personalforum.de oder Sabine Weiß,

Email: sabine.weiss@heilbronn.ihk.de, Tel. 07131 9677-977.

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Leichter 3M Hitzeschutzhelm mit hohem Rundum-Schutz

Cool bleiben, selbst wenn es heiß wird: Diesem Anspruch wird der 3M Hitzeschutzhelm G3501 gerecht. Die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) für unterschiedliche Anwendungsbereiche in der Metallindustrie wird jetzt noch vielseitiger. Der Helm schützt vor Extremtemperaturen – 150° C Prüfung nach EN397, sowie flüssigen Metallspritzern und ist jetzt in einer vergrößerten Farbauswahl, mit verschiedenen Visieren sowie einem optimierten Nackenschutz erhältlich.

Ein Leichtgewicht mit hoch wirksamer Schutzfunktion: Mit seinen nur 385 Gramm verbindet der Hitzeschutzhelm G3501 angenehme Trageeigenschaften und komfortablen Sitz. An Arbeitsplätzen in der Metallindustrie, ob in Gießereien, Walzwerken oder Aluminiumhütten, schützt er vor Funkenflug, Flüssigmetall und hohen Temperaturen. Neu ist der Hitzeschutzhelm nun in insgesamt sechs Farbvarianten erhältlich, die etwa eine einfache Unterscheidung von Arbeitsbereichen möglich machen.

Rundum optimal geschützt

Stirnschutz und Nackenschutz in bewährter Materialqualität machen den Helm rundum sicher, so dass der Träger beispielsweise vor Metallspritzern geschützt wird. Die beiden Versionen aus aluminisiertem oder textilem Aramid-Gewebe sind robust, flammhemmend, hitzeabweisend und dabei auch noch besonders leicht. Der aluminisierte Stirnschutz reflektiert hohe Temperaturen und mindert so die Hitzebelastung für den Träger. Zugleich ist sichergestellt, dass Beweglichkeit und Sicht nicht eingeschränkt werden.

Modulares System für vielfältige Anforderungen

Das modulare System ermöglicht es, den Hitzeschutzhelm G3501 höchst individuell auf die jeweiligen Arbeitsbedingungen anzupassen. Durch die Visierhalterung V5 mit Gelenksystem kann der Helm mit dem Gesichtsschutz kombiniert und je nach Präferenz mit Kapselhörschützern getragen werden. Gehörschutz und Visier werden dabei optimal integriert, für eine komfortable und sichere Gesamtlösung. Als Gesichtsschutz stehen verschiedene Lösungen zur Wahl. Für Anwendungen etwa in Gießereien ist das 3M Visier 5XG-IR5 die erste Wahl. Das goldbedampfte Visier schützt vor IR-Strahlung und Strahlungshitze. In Kombination mit weiteren 3M Arbeitsschutzprodukten wie integrierbaren Schutzbrillen, Partikelmasken oder Gehörschutz wird der Helm zum individuellen Schutzsystem.

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