Concardis ist ab sofort zertifizierter Partner von Trusted Shops

  • Trusted Shops vergibt Gütesiegel an Concardis
  • E-Commerce-Lösungen Payengine, Paylink und One Page Shop zertifiziert

Concardis ist ab sofort zertifizierter Partner von Trusted Shops, der führenden Vertrauensmarke für Onlineshops in Europa: Die E-Commerce-Lösungen Payengine, Paylink und One Page Shop des Eschborner Zahlungsdienstleisters erhalten das bekannte Gütesiegel. Trusted Shops prüft regelmäßig neben Onlineshops auch Dienstleister aus dem E-Commerce auf Sicherheit und Nutzerfreundlichkeit und zeichnet Partner aus, die die hohen Standards erfüllen.

„Für die Zertifizierung von Onlineshops ist insbesondere die Sicherheit in allen Bereichen ein wichtiger Faktor. Wir empfehlen Onlinehändlern daher ausschließlich mit Dienstleistern zusammenzuarbeiten, die unsere strengen Kriterien erfüllen. Concardis überzeugt mit absolut sicheren, innovativen Produkten und einer hohen Nutzerfreundlichkeit – wir freuen uns daher, Concardis als zertifizierten Partner auszeichnen zu können“, sagt Tobias Tullius, Leiter Partner Management bei Trusted Shops.

„Trusted Shops setzt mit seinem Gütesiegel Maßstäbe und trägt dadurch wesentlich zur Sicherheit im Onlinehandel bei. Als Zahlungsdienstleister hat es für uns oberste Priorität, dass unsere E-Commerce-Lösungen die höchsten Sicherheitsstandards erfüllen und dennoch einfach zu bedienen sind. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, sagt Christoph Jung, Vice President Innovation & eCommerce von Concardis.

Mit der Payengine hat Concardis eine Komplettlösung für den E-Commerce entwickelt, die Onlinehändlern den Geschäftsalltag erleichtert: Die Zahlungsströme aus dem E- und M-Commerce laufen automatisch in einem Abrechnungskanal zusammen und ermöglichen so Multichannel-Handel. Der Händler kann dabei die Zahlungseingänge im Backend jederzeit, auf allen Endgeräten und in Echtzeit überprüfen – das vereinfacht beispielsweise die Handhabung bei Rechnungskäufen oder Vorkasse und spart Zeit. Der Paylink und One Page Shop sind zusätzliche Features der Payengine: Über eine individuelle Bezahlseite können Händler Onlinezahlungen annehmen oder Produkte verkaufen, auch ohne eine eigene Website oder einen Webshop zu betreiben.

Concardis und Trusted Shops setzen künftig auf eine enge Zusammenarbeit: Im Rahmen der Partnerschaft werden die E-Commerce-Produkte von Concardis einmal jährlich geprüft und die Zertifizierung aktualisiert.

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Grünes Licht vom BAG: Die neue SVG fleXboxEUROPA vor dem Start in Deutschland

Die neue SVG fleXboxEUROPA für den grenzüberschreitenden Maut-Service in Europa wird schon in Kürze auch für das deutsche Lkw-Mautsystem genutzt werden können. Die Systemtauglichkeit der On-Board-Unit (OBU) wurde vom BAG bereits bestätigt. Entwickelt wurde die OBU speziell für den Einsatz in Europa nach den Vorgaben des European Electronic Toll Service (EETS). Aktuell wird die SVG fleXboxEUROPA bereits für die Mautabrechnung in einer Reihe von Mautsystemen, z.B. in Belgien (inkl. Liefkenshoektunnel), Frankreich, Österreich, Spanien, Portugal etc., eingesetzt. Neben Deutschland kommen weitere Mautsysteme im Laufe des Jahres hinzu. So ist die SVG-Lösung absolut zukunftssicher und bietet darüber hinaus attraktive Optionen im Bereich Telematik.

Maßgeschneiderte Lösungen – Flottencontrolling, Auswertungen und Abrechnung aus einer Hand.

Immer genau abgestimmt auf den Bedarf der Kunden sind auch die weitergehenden Planungs- und Analysetools von SVG. Mit ihrer Hilfe lassen sich Geschäftsprozesse ohne großen Aufwand benchmarken. Als Teil der Transportbranche steht SVG für optimierte Lösungen – gerade auch im Bereich Maut.

Alle Informationen zu EETS und der SVG fleXboxEUROPA finden Sie unter www.eets-deutschland.de

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Commanders Act und KI-Spezialist epicinsights kooperieren

Commanders Act, Anbieter der ersten europäischen integrierten Consent-Management- (CMP) und Customer-Data-Plattform (CDP), geht eine Technologie-Partnerschaft mit epicinsights ein. Um die Dynamik von Nutzerdaten künftig noch besser begleiten zu können, integriert Commanders Act die Predictive-Analytics-Plattform epicAi von KI- und Machine-Learning-Spezialist epicinsights in seine CDP.

Commanders Act erhebt und integriert Daten unterschiedlichster Quellen über die komplette Customer Journey hinweg und bietet Kunden die Möglichkeit, diese als Rohdaten zur Auswertung mit spezialisierten Partnern wie zum Beispiel epicinsights auszutauschen. Die Funktion epicAi-Tracking ist ab sofort in der Commanders Act CDP verfügbar und bietet als Besonderheit ontologiebasiertes Tracking.

Unter ontologiebasiertem Tracking versteht man das Hinzufügen von Beziehungseigenschaften zu den klassischen Verhaltensdaten. Damit wird nicht nur erfasst, womit der Nutzer auf der Seite interagiert, sondern auch wie diese Interaktion stattfindet. Dabei wird ein Merkmalsraum in Form eines Koordinatensystems definiert und mit einer sehr großen Anzahl an Parametern aufgespannt, die den Nutzungskontext reflektieren und analysieren. Zusätzlich können beispielsweise Parameter wie das beim Surfen verwendete Gerät, das Wetter, die Zeitzone oder die Spracheinstellungen ergänzt werden. epicAi erfasst dabei 300-mal mehr anonyme Verhaltensdaten als herkömmliche Analytics Tools. Dadurch ergeben sich Tausende neue Möglichkeiten und Merkmale, die die Realität präziser abbilden. Das erlaubt einen genaueren Blick auf Zielgruppen.

Zielgruppen werden allerdings nicht in Form von starren „Kunden-Darstellern“ oder Prototypen definiert, sondern als fluide Personas. Unter diesen Personas kann man sich dynamische, umstandsbezogene Interessenprofile oder Eigenschaftstypen vorstellen. Verändert sich im Laufe der Zeit das Verhalten der Besucher einer Webseite, passt sich die fluide Persona der jeweiligen Zielgruppe entsprechend an. Ziel ist es, auf Basis von aktuellen Zugehörigkeiten eines Nutzers zu einer fluiden Persona vorauszuberechnen, was die nächste Aktion des Surfers sein wird. Entsprechend werden die Inhalte der Webseite dann angepasst beziehungsweise personalisiert.

„Wir möchten unseren Kunden die Möglichkeit bieten, mit Lösungen wie epicAi schon jetzt mit neuester KI-Technologie Erfahrungen zu sammeln, um gemeinsam Customer Journeys basierend auf Personas und Vorhersagemodellen weiter zu optimieren“, sagt Timo von Focht, Country Manager DACH bei Commanders Act. „Machine Learning und Künstliche Intelligenz entwickeln sich rasant weiter. Die Möglichkeiten sind hier sehr vielfältig, trotzdem gibt es nur wenige Anbieter, die sich – so wie epicinsights – darauf spezialisiert haben.“

Über epicinsights
epicinsights ist Spezialist für Advanced Analytics und künstliche Intelligenz mit dem Schwerpunkt digitales Marketing und E-Commerce. Unsere flexible Predictive-Analytics-Plattform epicAi ermöglicht die Identifikation relevanter Nutzer- und Content-Eigenschaften auf Grundlage von sogenannten Fluiden Personas. Damit liefert epicAi eine personalisierte User Experience dank treffgenauer Vorhersagen. Um den Kunden individuell in die Welt der KI zu begleiten, bietet epicConsulting darüber hinaus Beratung, Konzeption und Entwicklung maßgeschneiderter Technologie-Lösungen rund um die Themen Data Mining, Analytics und Machine Learning.

Weitere Informationen unter: https://epic-insights.com/

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Personalplanung auf Knopfdruck

Den effizienten Personaleinsatz zu koordinieren ist für jedes Unternehmen in der Logistikbranche eine besondere Herausforderung. Im Schienengüterverkehr ist diese Aufgabe noch einmal um ein Vielfaches umfangreicher. Komplexe Regelwerke, Fahrplanänderungen durch Baustellen und unerwartete Personalausfälle sorgen bisher bei den Personalverantwortlichen dafür, dass sie viel Zeit für den Planungsprozess benötigen. Zeit, die an anderer Stelle fehlt. Ein neuer Baustein von zedas®cargo, dem Spezialisten für Bahnlogistik-Management, sorgt für Optimierung und Automatisierung des gesamten Personaleinsatzes.

Montagfrüh auf einem Containerbahnhof: Es ist Hochbetrieb, denn schnell müssen die Waren in den großen Containern auf Güterwagen verladen werden. Hier greift ein Zahnrad ins Nächste, damit der Zug im wahrsten Sinne des Wortes rollt. Kommt es zu Verzögerungen, Personalausfällen oder Fahrplananpassungen, muss schnell gehandelt und der Personaleinsatz angepasst werden. Bisher ein zeitraubendes Unterfangen für den Verantwortlichen. Schnell müssen Verfügbarkeiten und Eignungen geprüft und die Personaldienste überarbeitet werden. Das geht nun deutlich effektiver, denn ein neues Standard-Plug-in für zedas®cargo, dem Softwareprodukt der ZEDAS GmbH für den Schienengüterverkehr, bietet ab sofort eine Personalplanung per Knopfdruck. Die Planungsregeln, auf deren Basis der Schichtplan automatisch erstellt wird, sind bereits im Standard hinterlegt. Das Regelwerk kann aber jederzeit individuell konfiguriert werden. Erfahrungen aus Optimierungsprojekten zeigen, dass durch die Automatisierung die Anzahl regelkonformer Umläufe und Dienste höher ist, als bei manueller Planung.

Automatische Dienstplanerstellung

Bei der anspruchsvollen Optimierung des Personaleinsatzes muss eine Vielzahl von Ressourcen innerhalb kurzer Zeit den Diensten zugeordnet werden. Dabei sind sämtliche harte und weiche Eignungsfaktoren, wie z.B. Verfügbarkeit, Ruhezeiten, Qualifikationen und Streckenkunde zu berücksichtigen. Alles Dinge, die Disponenten heute oftmals in mehreren Quellen suchen oder zum Teil einfach im Kopf haben.

Personaleinsatzplan ist jederzeit abrufbar

Ein Vorteil vom Opti Planner ist, dass Lösungen jederzeit und nicht erst am Ende eines Optimierungslaufes verfügbar sind. Sie können Veränderungen also direkt am Bildschirm mitverfolgen. Wie funktioniert er aber im Detail? Zunächst nimmt der Opti Planner die Daten aus zedas®cargo und startet die gewünschte Personaleinsatzplanung. Das Programm versucht die Einsatzplanung immer weiter zu verbessern. Wird zwischendurch ein Ergebnis abgerufen, zeigt die Software die zu dem Zeitpunkt beste Lösung an. Wenn das Zwischenergebnis bereits passend ist, kann der Optimierungslauf abgebrochen werden. Alle Planungen und Ergebnisse können auch manuell nachbearbeitet werden, nachdem der Personalplan ermittelt wurde. Eine einfache Benutzeroberfläche zeigt die Resultate schließlich übersichtlich an. Mit historischen Daten kann die Wirkungsänderung von einzelnen Regeln sowie Regelkombinationen zusätzlich simuliert und evaluiert werden.

Durch die automatische und auf Optimum ausgelegte Planung des Personaleinsatzes werden die Mitarbeiter wirtschaftlicher und auch gleichmäßiger eingesetzt. Auf außerplanmäßige Änderungen, wie zum Beispiel den Ausfall eines Lokführers, können sie kurzfristig und gelassen reagieren.

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erfi Ernst Fischer GmbH + Co.KG – Produktionsstandort Deutschland

Die Entwicklung und Herstellung innovativer Lösungen ist seit mehr als 60 Jahren unsere Kernkompetenz, denn die schnelle Umsetzung neuer Ideen ist die Basis unseres Erfolgs. Wir fertigen alles selbst – das Know-how unserer Mitarbeiter sowie ein vernetzter Maschinenpark erlauben uns beste Fertigungstiefe. Täglich beweisen wir größtmögliche Flexibilität und garantieren beste Qualität durch zertifiziertes Qualitätsmanagement.

Fertigung hautnah erleben!
Nach erfolgreichen Jahren investierten wir im Jahr 2017 am Firmensitz in Freudenstadt ca. 4,5 Mio. Euro in eine neue Produktionshalle und in ein neues Kundencenter sowie die selbe Summe in neue Maschinen und Infrastruktur. Auf einer Fläche von 2200 qm entstand ein zweigeschossiges Gebäude in dem im Obergeschoss unsere Systemlösungen und Geräte unmittelbar erlebt und getestet werden können. Neben dem neuen Kundencenter wurde für über vier Mio. Euro in eine komplett neue Labormöbelproduktion mit vollautomatisierten und verketteten Maschinen investiert. In unseren neuen Räumlichkeiten haben Sie Einblicke in unsere Produktion und ausgiebig Zeit sich mit unseren Produkten zu beschäftigen.

Durch die Leitstandsoftware können alle Möbel- und Elektronikbauteile während der vollautomatisierten Produktion verfolgt und gesteuert werden. Mit Robotertechnik und Sortierspeicher für Bauteile lassen sich ausserdem ganz unterschiedliche CNC-Maschinen bestücken.

Möbelfertigung
erfi baut auf CIM (computer integrated manufactoring). Die integrierte Produktion beginnt bereits beim Rohmaterial und setzt sich auf Kantenanleimmaschinen, Zuschnittsägen, Bohr- und Fräszentren, Dübelbohrautomaten und Pressen nahtlos fort. Dabei nutzt erfi die offene Plattform tapio für die Holzindustrie. tapio unterstützt den Produktionsablauf in verschiedenen Prozessabläufen mit Lösungen, die es ermöglichen die Geschäftsprozesse effizienter und schneller zu bearbeiten. Das ServiceBoard z.B. sendet Anfragen direkt zum Hersteller und das MachineBoard benachrichtigt Mitarbeiter über den aktuellen Zustand der Anlage.

Elektronik- und Testsystemfertigung
erfi fertigt die komplette Elektronik sowie alle Komponenten durch fachlich hoch qualifiziertes Personal direkt in Freudenstadt. Dies schafft die Voraussetzung für eine rationelle Bestückung und die anschließende Qualitätsprüfung sichert konstant hohe Qualität und Sicherheit zu Ihrem Schutz. In der Testsystemfertigung werden Module und Komponenten für Hochspannungs-, Isolations-, Schutzleiter- und Ableitstrom ebenso direkt im Hause zur Weiterverarbeitung vorgefertigt.

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Chancen ergreifen – Der Deutsche Solarpreis 2019

Die junge schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg ist für den Friedensnobelpreis nominiert. Und auch andere Engagierte haben die Chance, ihrem verantwortungsvollen Handeln für Umwelt und Erneuerbare Energien eine größere Bühne zu bieten: beim Deutschen Solarpreis 2019.

EUROSOLAR und die EnergieAgentur.NRW werden den Preis am Samstag, den 14. September 2019 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen feierlich überreichen. Als Gäste begrüßen sie dort unter anderem Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und den Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen Frank Baranowski.

Wer Teil einer Bürgerbewegung ist, einen Verein gegründet hat, architektonische Lösungen entwickelt oder sich in seiner Kommune oder seinem Unternehmen für die dezentrale Energiewende mit 100 % Erneuerbaren einsetzt, hat die Chance auf die bekannte Auszeichnung. Auch, wer ein innovatives Transportsystem entwickelt hat oder im Journalismus oder Bildungssystem über Erneuerbare Energien informiert und Bewusstsein schafft, kann sich bewerben. Wege zum Solarpreis gibt es viele – nicht zuletzt auch das persönliche Engagement. Bewerben können sich alle Anwärter noch bis zum 31. Mai.

Jetzt für den Deutschen Solarpreis bewerben.

Die Preisträgerinnen und Preisträger werden aufgenommen in die Riege berühmter Gewinner wie etwa dem Vatikanstaat, Dr. Franz Alt oder der Unternehmensgruppe ALDI Süd. Doch auch lokale Bewerber wie die Stadtwerke Marburg, kleinerer wie die Stiftung Solarenergie oder traditionsreiche, etwa die Umweltgruppe Elbvororte, haben eine Chance.

Die Jury aus renommierten Expertinnen und Experten prüft die Bewerbungen auf Innovationsgrad, Engagement, Vorbildcharakter und Öffentlichkeitswirksamkeit. Die elf Fachleute entscheiden, wer den begehrten Heliographen mit nach Hause nehmen kann. Neben der Trophäe von Künstler Emil Schult winkt den Gewinnern eine Mitgliedschaft bei EUROSOLAR – und nicht zuletzt die Aufmerksamkeit einer breiten Öffentlichkeit.

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Digitale Innovation im Bereich Pflege: C&S vom 09.04. – 11.04.2019 auf der DMEA

Der C&S Geschäftsführer und Leiter des C&S Instituts Bruno Ristok wird sich am 09. April 2019 an der Podiumsdiskussion zum Thema „Automatisierungstechnologien und Assistenzsysteme in der Pflege“ einbringen. Zurückgreifen kann er dabei auf 35 Jahre Erfahrung in der Sozialwirtschaft und mehrere Forschungsprojekte innerhalb des Themenfeldes Assistenzrobotik.

Im Rahmen der Messeführung „IT in der ambulanten Pflege“ präsentiert C&S eine Lösung für die ambulanten Pflegedienste, bei der innovative Apps wie die Ganganalyse von Lindera und intelligente Sensoren wie moio.care in die Pflegeplanungssoftware integriert werden. Damit entsteht ein einheitliches System, dass es den Pflegediensten ermöglicht eine bessere Ressourcen- und Qualitätssteuerung vorzunehmen. Die dabei zum Einsatz kommende Digitalisierungsplattform ermöglicht die problemlose Integration von weiteren Sensoren oder AAL Systemen wie beispielsweise PAUL, das bereits in 1.000 Hamburger Wohnungen im Einsatz ist.

Auf die Integration des AAL-Systems PAUL wird in der Messeführung zu „Apps&Wearables“ noch genauer eingegangen.  Zwischen PAUL und der ambulanten C&S Software existiert eine bidirektionale Schnittstelle über die Informationen zur Verfügung gestellt werden können, die sowohl pflegebedürftigen Personen als auch den Pflegekräften von Nutzen sind. Die intelligente Vernetzung ermöglicht beispielsweise die Übersendung von Hilferufen oder Trinkprotokollen von PAUL an die C&S Pflegesoftware. Im Gegenzug können aus C&S Einsatzpläne an, die zu Pflegenden auf PAUL gesendet werden, sie können so sehen, welche Pflegekraft als nächstes zu ihnen kommt.

Darüber hinaus präsentiert C&S auf dem Gemeinschaftsstand des VDE sofort verfügbare Lösungen gegen den Pflegenotstand.

Talk: DMEA, 09.04.2019, 14:30-15:30 Uhr, Hub2, Halle 2.2
C&S Messeauftritt: Halle 3.2, Stand C-116 (Gemeinschaftsstand VDE)

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ALTANA Tochter BYK eröffnet neuen Standort in Schanghai

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– Spezialchemiekonzern erweitert Asien-Präsenz mit bisher größter Einzelinvestition in China
– Neuer integrierter Standort stärkt die Fähigkeit, auf lokale Kundenbedürfnisse einzugehen

Die ALTANA Tochter BYK verstärkt ihr Engagement in der Region Schanghai und setzt auf zukünftiges Wachstum im bedeutenden chinesischen Markt. Mit einem Drittel des Umsatzes trägt die Region Asien wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg des Additiv-Spezialisten BYK bei. Der neue fünf Hektar große Standort (rund 54.000 m2) in Schanghai umfasst Labors, Distributionszentrum und Verwaltung und wurde in nur zwei Jahren errichtet. BYK investierte rund 38 Millionen Euro. Rund 100 Mitarbeiter werden hier im Vollbetrieb arbeiten.

„Mit dem neuen Standort erweitern wir unsere Präsenz im chinesischen Markt erheblich und fokussieren uns dabei auf individuelle Kundenlösungen im wachsenden asiatischen Markt“, so Martin Babilas, Vorstandsvorsitzender der ALTANA AG, während der Eröffnungszeremonie. „Der neue hochmoderne Standort ist eingebettet in den Shanghai Chemical Industry Park (SCIP), wo wir ideale Rahmenbedingungen für unsere innovativen, differenzierten Additiv-Lösungen vorfinden.“

„Kundennutzen-Schaffen ist der Kern unserer Strategie bei BYK. Dabei spielen eine optimale technische Laborunterstützung, konstante Produktinnovationen und schnelle als auch zuverlässige Lieferketten entscheidende Rollen. Mit der heutigen Eröffnung bieten wir unseren chinesischen Kunden direkten Service vor Ort sowie differenzierte Produkte, die unserem Geschäft in der Region weitere Impulse geben werden“, so Dr. Stephan Glander, BYK Geschäftsbereichsleiter.

BYK investiert jährlich 7 bis 8 Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung.

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Polytec baut Kompetenz in faseroptischer Sensorik aus

Polytec übernimmt die Distribution des US-amerikanischen Unternehmens Micron Optics für Deutschland.

Micron Optics ist ein führender Hersteller optischer Sensorik auf Basis der Faser-Bragg-Technologie. Die Firma wurde kürzlich vom US-Unternehmen Luna mit dem Ziel übernommen, Kompetenzen und Potenzial in der faseroptischen Messtechnik zu bündeln und zu erweitern. Da Polytec Luna bereits seit 2006 erfolgreich in Deutschland vertritt und ebenfalls als Experte für faseroptische Sensorik gilt, war dies ein naheliegender Schritt in der Zusammenarbeit beider Unternehmen.

Dr. Dirk Samiec, Geschäftsfeldleiter Photonik bei Polytec, erklärt: „Unsere Kunden profitieren von diesem kombinierten Portfolio, da es die Anwendungsmöglichkeiten entscheidend erweitert. Micron Optics Produkte zeichnen sich durch höhere Messgeschwindigkeiten und schlüsselfertige Lösungen für Infrastruktur, Energie, Transport, Medizin und Industrie aus. Mehr noch als früher sind wir damit in der Lage, das Potenzial der faseroptischen Sensorik mit allen zur Verfügung stehenden Technologien auszunutzen. Wenn es eine Lösung mit dieser Technik gibt, dann können wir sie auch bedienen.“

Polytec bietet Anwendungsberatung, Machbarkeitsstudien, Vertrieb und Service für Luna und Micron Optics Produkte in Deutschland.

www.polytec.de/fo-sensorik

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VWI: „Industrie 4.0 braucht Management 4.0“

Interdisziplinäre Lösungen für offene Fragen an der Schnittstelle von Technologie und Management – das ist das Ziel des VWI-Fokusthemas, das der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e. V. von nun an jährlich herausgeben wird. Thema des ersten Bandes, der parallel zur Hannover Messe erschienen ist, ist das Management der Industrie 4.0.

Während sich die Messe auf die technische Seite der vernetzten Industrie konzentriert, öffnet das VWI-Fokusthema die Perspektive auf das Unternehmen insgesamt. „Bei dieser vierten industriellen Revolution geht es um weit mehr als die technologische Entwicklung des Betriebes“, sagt VWI-Präsident Prof. Dr.-Ing. Wolf-Christian Hildebrand. „Gefragt sind neue Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse – also letztlich die Transformation der gesamten Organisation. Industrie 4.0 braucht daher Management 4.0.“

Die neuen Managementansätze entwickeln sich zurzeit jedoch langsamer als die Technologien selbst. Vor diesem Hintergrund haben das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und der Lehrstuhl für Unternehmenslogistik (LFO) der Fakultät Maschinenbau der TU Dortmund das Dortmunder Management-Modell entwickelt. Dieses Modell bringt Management und Technologie näher zusammen und bricht klassische Grenzen auf, um die digitale Transformation zu bewältigen. Wissenschaftler beider Institutionen stellen im VWI-Fokusthema das Modell vor und belegen anhand von Fallstudien seine Anwendbarkeit in der Praxis. „Die Anwendung des Modells sorgt für einen ganzheitlichen beziehungsweise integrierten Blick auf die Digitalisierung“, so VWI-Präsident Hildebrand. „Das eröffnet Wege für die interdisziplinäre Lösung der damit verbundenen Managementaufgaben.“

Das VWI-Fokusthema „Management der Industrie 4.0“ ist im April 2019 erschienen. Es steht unter diesem Link https://bit.ly/2OONQsM als Online-Ausgabe zur Verfügung.

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