Logistikchefs von morgen gesucht!

Heute, am 14. September, ist es so weit: Deutschlands größter Wissenswettbewerb für angehende Speditions- und Logistikkaufleute „Best Azubi“ geht in die nächste Runde. Die VerkehrsRundschau sucht gemeinsam mit der Kravag-Logistic Versicherungs-AG, den Straßenverkehrsgenossenschaften (SVG) und der FUMO Solutions GmbH die klügsten und pfiffigsten Auszubildenden zum Kaufmann oder zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung.

Mitmachen lohnt sich: Denn die drei erfolgreichsten Azubis erhalten Preise in Höhe von insgesamt 10.000 Euro sowie eine exklusive Einladung zur Preisverleihung auf der VerkehrsRundschau Gala am 7. Februar 2019 in München. „Ein unvergesslicher Abend“, erinnert sich Gabriela Robustelli (Mosolf Group). Sie schaffte es 2018 auf Platz drei. Dabei geht es bei Best Azubi um mehr als nur die Preise. „Ich habe unglaublich viele positive Reaktionen bekommen, in der Schule und in meiner Firma. Auch meine Eltern sind sehr stolz auf mich“, sagt Fabio Felsmann (Nagel-Group), der Erstplatzierte von 2018. Für die beiden hat sich die Teilnahme bei Best Azubi gelohnt – „schon ohne Sieg“, sagt Gabriela. „Der Wettbewerb war eine super Gelegenheit, sich selbst und sein Know-how über die Logistik zu testen“, meint Fabio, der sich im Wettbewerb gegen über 1500 Azubis aus ganz Deutschland durchsetzen konnte.

Wer dieses Jahr zeigen will, dass er das Zeug zum „Best Azubi 2019“ und zum Logistikentscheider von morgen hat, kann sich ab sofort auf www.best-azubi.de registrieren. In sechs Fragebögen mit insgesamt 60 Fragen können die Teilnehmer ihr Wissen und Können in Sachen Logistik auf die Probe stellen. Dabei gilt es auch in diesem Jahr wieder je sechs knifflige Profi- und Wissensfragen von namhaften Experten aus der Speditions- und Logistikbranche zu knacken.

Einsendeschluss für alle Fragebögen ist der 10. Dezember 2018. Unter allen Teilnehmern, die besonders schnell sind und die ersten drei Fragebögen bis zum 25.10.2018 ausgefüllt und eingesendet haben, verlosen wir zudem einen tollen Halbzeitgewinn: Zwei Nächte im Doppelzimmer mit Frühstück in einem Arcona Hotel, das der Halbzeit-Sieger selbst auswählen kann.

Weitere Informationen sowie der erste Fragebogen des Wettbewerbs finden sich unter www.best-azubi.de sowie in der aktuellen Ausgabe der VerkehrsRundschau VR37/2018.

Also gleich anmelden unter www.best-azubi.de und von Anfang an mit dabei sein! Wir wünschen viel Spaß beim Knobeln und viel Erfolg!

Für die Redaktion

Die VerkehrsRundschau ist das einzige Wochenmagazin für Spedition, Transport und Logistik. Sie informiert praxis- und nutzwertorientiert, exklusiv und unabhängig. Der Online-Service von VerkehrsRundschau informiert werktäglich über die wichtigsten Entwicklungen der Transport- und Logistikbranche. Über „VR-plus“ bietet die Redaktion relevante E-Learnings, Online-Unterweisungen, eBooks aus den Fachbereichen, eine für Abonnenten kostenfreie Rechtsberatung sowie zahlreiche weitere, praxisnahe Informationsquellen und Hilfestellungen für das Gewerbe an. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.verkehrsrundschau.de

Der Verlag Heinrich Vogel ist einer der führenden Informationsanbieter für Transport und Logistik, Personenverkehr und Touristik sowie Verkehrsausbildung und -erziehung. Die Produktpalette reicht von Fachzeitschriften über Lehrbücher, Loseblattwerke bis zu interaktiven Lern- und Lehrprogrammen und Onlinediensten.

Springer Fachmedien München GmbH umfasst die im Markt etablierten Verlags-Marken Springer Automotive Media und den Verlag Heinrich Vogel mit den Hauptzielgruppen Fahrschulen, Aus- und Weiterbildungsinstitute, Speditionen, Transportunternehmen, Taxi und touristische Dienstleister.

Für Belegexemplare und Rückfragen:
Springer Fachmedien München GmbH
Verlag Heinrich Vogel
Laura Bader
Aschauer Str. 30
81549 München
tel.: +49 89 203043-2603
laura.bader@springernature.com

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Neu im Portfolio: Berufsbegleitend zum „Transport- und Logistik-Profi“

Die Weiterbildungsgesellschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet am Mittwoch, 10. Oktober, eine kostenfreie Informationsveranstaltung zum IHK-Lehrgang Fachwirt/in für Güterverkehr und Logistik aus. Sie findet um 17.30 Uhr im Bildungszentrum der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Kautexstraße 53, 53229 Bonn, statt. Der erste Prüfungsvorbereitungslehrgang startet am 11. März 2019. Nähere Informationen und Anmeldung bei Franziska Düßdorf, Bildungszentrum der IHK Bonn/Rhein-Sieg, unter Telefon 0228/97574-24, E-Mail Duessdorf@wbz.bonn.ihk.de.

Die berufliche Aufstiegsfortbildung zum/-r „Fachwirt/-in für Güterverkehr und Logistik (IHK)“ wurde im Zuge der sich wandelnden Aufgaben und Anforderungen grundlegend neu erarbeitet. Der ehemalige „Geprüfte Verkehrsfachwirt“ übernimmt heute eigenständig und verantwortlich vielfältige fachliche Aufgaben. Er oder sie plant und steuert die Leistungserstellung, entwickelt kundenspezifische und marktgerechte Dienstleistungen und bewertet deren Wirtschaftlichkeit und Qualität. Dabei sind Führungsaufgaben wahrzunehmen. Der Vorbereitungslehrgang dauert bis zum 16. März 2021 mit insgesamt 630 Unterrichtsstunden, montags und mittwochs von 18 bis 21.15 Uhr und gelegentlich samstags von 8:30 bis 15:30 Uhr statt. Weitere Informationen gibt es auch unter www.ihk-die-weiterbildung.de, Webcode 943783.

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Bison BI mit Qlik im Einsatz bei LahrLogistics

Unternehmen
Bei der LahrLogistics GmbH handelt es sich um ein Joint Venture der beiden Agrargenossenschaften ZG Raiffeisen in Deutschland und der fenaco Genossenschaft in der Schweiz.

Grundlage
Das Unternehmen LahrLogistics ist eine professionelle Logistikplattform für den Einzelhandel. Sie strebt eine leistungsfähige, zweckmässige und zielorientierte Zusammenarbeit mit den InterCoop (IC)-Mitgliedern an und kann ihre Dienstleistungen auch gegenüber Dritten erbringen. Die Logistikplattform ist in der Lage auf kundenspezifische Wünsche einzugehen.

Zweck
Die LahrLogistics unterstützt in verbindlicher Partnerschaft die IC-Mitglieder bei Ihrer wirtschaftlichen Entwicklung im Einzelhandel. Sie organisiert die Warenverteilung der weltweit tätigen Warenbeschaffungsorganisation IC ab dem zentral gelegenen Standort in Lahr.

Herausforderung
Das Unternehmen hat verschiedene IT Systeme im Einsatz. Dazu zählen WAMAS® 5.2 als Lagerverwaltungssystem (LVS), ZABIS® als Zollprogramm, SAP zur Buchführung und NovaTime für Zeit- und Personalmanagement. Die Herausforderung ist es, die verschiedenen Daten (Leistungsmessung, ABC-Analyse, Bewegungsdaten, Personalkennzahlen usw.) für Leiter und Management so aufzubereiten, dass alle notwendigen Informationen schnell und auf einen Blick zur Verfügung stehen.

Zielsetzung
Das Ziel der IT Systeme ist es, differenzierte Ansichten bestimmter Lager- und Personalkennzahlen für verschiedene Anwendergruppen und Klienten zu ermöglichen.

Entscheidung/Lösung
– Im LVS (WAMAS®) gibt es keine Lagerhistorie, daher wird diese mit QlikView durch Abspeichern des täglichen Bestandes aufgebaut.
– WAMAS® zeigt die Artikel auf Stückbasis an, aber das Management möchte eine Ansicht auf Palettenebene. Um diese Auswertung zu ermöglichen, wird der in den Stammdaten hinterlegte Palettenfaktor herantgezogen.
– QlikView ermöglicht das Einlesen verschiedenster Formate als Datenquelle (Excel, CSV, Datenbanken, usw.), um eine übergreifende Sicht über alle Unternehmensysteme zu gewährleisten.

Highlights/Ergebnisse
– Eine ABC-Analyse der Artikel zur Lageroptimierung (Schnell- und Langsamdreher) – Dashboard für das Management mit dem Benefit alle Kennzahlen auf einen Blick zu erhalten
– Lagerbestandshistorie für saisonale Artikelplanung – Analyse der Kommissionierleistung zur Bewertung der Mitarbeitenden

Umsetzung
Definition der Zielvorgabe mit Hilfe der bestehenden Kennzahlen und Grafiken. Bison hat vorgängig ein Grundgerüst in QlikView erstellt. Nach der Designer-Schulung wurden die bisherigen Ergebnisse besprochen und Änderungswünsche mitgeteilt. Anpassungen wurden im Anschluss im «Training on the Job» durchgeführt. Die restlichen Erweiterungen wurden in Zusammenarbeit mit Bison bis zu einem geplanten Anschlusstermin abgearbeitet.

Zentraler Nutzen/ROI
Der zentrale Nutzen des neuen Systems liegt in der Aufbereitung verschiedener Auswertungen in kürzester Zeit und Bereitstellung dieser für diverse Anwender. Diese dienen einer Vielzahl von Entscheidungsfindungen.

Fazit
Die LahrLogistics dient u.a. als Entwicklungslabor für die beiden Joint Venture Unternehmen. Mit QlikView wurde ein modernes, jederzeit in Echtzeit zugängliches Cockpit erstellt, so dass die Betriebsperformance ständig überwacht werden kann. Schwachstellen sind so vom Management frühzeitig erkennbar, so dass nötige Maßnahmen rechtzeitig eingeleitet werden können. QlikView wurde vor Kurzem eingeführt. Wir konnten erste Erfahrungen damit sammeln und werden es mit großem Interesse für den bestmöglichen Nutzen weiterentwickeln.

« Die Bison hat ein Grundgerüst in QlikView erstellt. Nach der Designer-Schulung wurden die bisherigen Ergebnisse besprochen und Änderungen gemeinsam durchgeführt. Restliche Anpassungen wurden bis zu einem geplanten Anschlusstermin abgearbeitet. » Daniel Thomann, Leiter Logistik, LahrLogistics GmbH

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Transportlogistik 4.0 – Lösungen für zukunftssicheres Transport-Management

Die Transportlogistik hat große Bedeutung für Industrie, Handel und Versorger. Viele wirken mit, damit Güter und Waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind.

Dabei steigen die Anforderungen an die Transportlogistik zunehmend durch die Trends der Gesellschaft. Die Digitalisierung hat längst Einzug in den Bereich der gesamten Supply Chain gefunden und die Potenziale, die darin stecken werden immer deutlicher – Flexibilität, Effektivität, Transparenz und Effizienz sind nur einige davon.

Ziel ist es nun, im Zeitalter der Transportlogistik 4.0, diese Potenziale zu entfesseln und nachhaltig für Unternehmen zu nutzen.

Barcodes, mobile Datenerfassung, GPS-Lokalisierung, Apps im professionellen Einsatz, Big Data und Cloud Computing sind bereits jetzt Handlungsfelder als auch nach wie vor dynamische Zukunftsfelder, um mit steigendem Kosten- und Margendruck wettbewerbsfähig zu bleiben sowie den hohen Kundenanforderungen gerecht zu werden.

COSYS bedient mit den innovativen COSYS Supply Chain Lösungen und Softwaremodulen für den Logistik- und Transportbereich genau diese Handlungsfelder.

Die COSYS Transport Management Lösung sorgt mit digitalen Technologien für transparente Prozesse und schnellere Abwicklungen. Enormer Organisationsaufwand wird schneller und effizienter koordiniert und vernetzte Prozesse ermöglichen die Verfolgung von Transporte und Sendungen aus der Ferne (via Track and Trace).

Unsere Komplettlösung bestehend aus Software (mobil und Backend), Hardware (MDE-Geräte, Handscanner, Smartphones und Tablets) und notwendiger Dienstleistung sowie umfassenden Pre- und After-Sales Services, erhalten Sie bei COSYS aus „einer Hand“ – egal ob als SaaS-/Cloud Lösung oder als Server/lokale Installation.

Mittels WebService und ERP-spezifischem Importer/Exporter werden COSYS mobile Lösungen an das jeweilige Warenwirtschaftssystem angebunden. Dank unserer jahrelangen Erfahrung im Transport und Logistik Bereich unterstützen wir im Standard bereits viele ERP Systeme wie Microsoft Dynamics NAV, Microsoft Dynamics AX, Microsoft Navision, Infor, SAP und weitere.

Somit ist COSYS stets ein zuverlässiger Panter für Digitalisierungssprünge.

Das COSYS Transport Management umfasst alle Prozesse und sorgt dank mobiler Datenerfassung und Barcode Scan für eine papierlose und stets transparente Transportabwicklung – von der Tourenplanung, der Bereitstellung von Waren und der Verladung über den Versand und die Auslieferung bis hin zur Retoure, dem Tagesabschluss und der Lademittelverwaltung.

Auch vor- oder nachgelagerte Prozesse entlang der gesamten Supply Chain z. B. aus den Bereichen Lagerhaltung, Inventur, Warenbestellungen oder Verkauf können mit COSYS Lösungen abgedeckt werden.

Informieren Sie sich also noch heute zum Thema und das COSYS Transport Management unter: https://www.cosys.de/tms-transport-management-system

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Erfolgreicher Start des LogoS MFS bei Pilotprojekt BASF Kaisten

Das BASF-Werk in Kaisten produziert Kunststoffaddidive in Form von Antioxidantien, die über das Lagerverwaltungssystem LogoS verwaltet werden, das über eine intensive Schnittstellen-Kommunikation an die BASF-ERP- und PPS-Systeme angebunden ist. LogoS übernimmt hierbei sowohl die Produktionsentsorgung, die Lagerhaltung als auch die Versand- und Verladeprozesse für die Fertig- und Halbfertigwaren.

In der Logistik kommt ein über zwei Förderstrecken an die Produktion angebundenes automatisches Hochregallager mit einem gassenwechselnden Regalbediengerät (RGB) der Fa. Stöcklin zur Ver-und Entsorgung der Produktion zum Einsatz. Zudem ist ein Kanallager für Cross-Docking-Waren, welches sich in direkter Nähe zu den Verladezonen befindet, angebunden.

Die aus der Produktion übernommenen Waren werden über die Förderstrecke sowohl in das HRL als auch auf definierte Cross-Dock-Bereiche über das Kanallager eingelagert. Über eine durch das ERP/PPS angetriggerte Auftragssteuerung werden dann später die Abrufe für den Versand über LogoS reihenfolge-optimiert an den MFS übergeben und abgearbeitet.

Die Überwachung und Steuerung der optimalen Warenflüsse übernimmt das LogoS MFS. Die Abwicklung erfolgt dabei voll Integriert in die Lagerverwaltungssoftware über eine Warenfluss-Visualisierung, anhand welcher zu jedem Zeitpunkt der aktuelle Standort der einzelnen Paletten sowie deren Ziel verfolgt und im Fehlerfall direkt eingegriffen werden kann.

Bei diesem Projekt handelt es sich um ein Retrofit-Projekt, bei dem der bestehende externe MFR einschließlich aller SPS-Steuerungen durch das voll in das WMS LogoS integrierte MFS abgelöst wurde. Die Umsetzung des Projektes wurde Hand in Hand mit dem Schweizer Spezialisten für Anlagensteuerung Soloc Automation GmbH aus Menziken AG (www.soloc.ch) durchgeführt, mit dem Gigaton in einer strategischen Partnerschaft verbunden ist. In dieser Kooperation möchte Gigaton zukünftig die komplette Prozess- und Steuerungskette bei Automatikanlagen abbilden.

 

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Ausbildungsstart bei der ZITEC Industrietechnik GmbH

Insgesamt 13 Auszubildende starten am 01. September 2018 in ihre berufliche Zukunft bei der ZITEC Industrietechnik GmbH. An sechs Standorten in Deutschland machen sie die ersten Schritte ihrer Berufsausbildung als Industriekaufleute, Kaufleute im Groß- und Außenhandel, Fachlageristen und Fachkräfte für Lagerlogistik. ZITEC baut seit Jahren auf den eigenen Nachwuchs und seine aktuell 52 Auszubildende in ganz Deutschland.

Die duale Berufsausbildung bildet bei der ZITEC Industrietechnik GmbH eine tragende Säule um die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens nachhaltig zu sichern. Gleichzeitig übernimmt ZITEC als Ausbildungsbetrieb Verantwortung in Bezug auf das Wirtschaftswachstum und den sozialen Zusammenhalt in Deutschland. Insbesondere im Hinblick auf die deutschlandweit weiter sinkende Ausbildungsbetriebsquote, die laut des Berufsbildungsberichts 2018 des Bundesministeriums für Bildung und Forschung im Jahr 2016 bei 19,8 % lag, sind zukunftssichere Ausbildungsmöglichkeiten für junge Menschen von großer Bedeutung.

Als führendes Unternehmen im technischen Handel fokussiert sich ZITEC in erster Linie auf kaufmännische und logistische Ausbildungsberufe. Im kaufmännischen Bereich starten in diesem Jahr sechs Kaufleute im Groß- und Außenhandel und fünf Industriekaufleute. Den Logistik-Bereich verstärken ein Fachlagerist und eine Fachkraft für Lagerlogistik. Dabei bildet ZITEC nicht nur am Hauptsitz in Plattling aus. Auch an den Standorten in Bonn, Düsseldorf, Hamburg, Leipzig und Pforzheim bietet das Unternehmen jungen Menschen die Chance einer beruflichen Ausbildung.

„Um auch in Zukunft den Fachkräftenachwuchs zu sichern, legen wir einen starken Fokus auf unsere Ausbildungsaktivitäten.“, so Sonja Scharl, Leitung Personal. „Eine hohe Qualität der Ausbildung ist Grundpfeiler für die zukunftsorientierte und professionelle Weiterentwicklung unserer Nachwuchskräfte. Die schulischen Inhalte und berufliche Praxis erweitern wir dabei gezielt um begleitende Schulungsmaßnahmen und Seminarangebote für unsere Auszubildenden.“

Auch für das kommende Jahr bietet ZITEC erneut Ausbildungsplätze. Zum Ausbildungsstart 2019 sind die entsprechenden Stellenausschreibungen bereits jetzt online auf der Internetseite von ZITEC abrufbar.

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Hypermotion 2018: Telematics- VIP-Lounge auf dem neuen Top-Event für Logistik und Mobilität

Die Hypermotion lässt sich am besten mit dem Wort "Kompetenz" beschreiben. Ein hervorragendes Konferenzprogramm mit vielen prominenten Referenten lockt Besucher auf Management-Ebene zu diesem noch jungen Event in Frankfurt. Angeschlossen an dieses Konferenzprogramm findet sich zudem ein kompakter Ausstellungsbereich mit zahlreichen namhaften Unternehmen und aufstrebenden Start-Ups, die hier ihre Lösungen und Ideen präsentieren. Im Zentrum steht daher besonders: Networking. Und mitten drin ist auch in diesem Jahr die Telematics VIP-Lounge.

Erstmals fand die Hypermotion im November 2017 in Frankfurt statt. Sie brachte neuen Schwung in die Diskussion um digitale, vernetzte und emissionsfreie Mobilität und Logistiklösungen. Neben einem attraktiven Konferenzprogramm auf mehreren Bühnen, wusste auch der Ausstellungsbereich mit vielen spannenden Exponaten zu überzeugen. Zu den Ausstellern zählte auch die exklusiv von der Mediengruppe Telematik-Markt.de initiierte Networking-Area "Telematics VIP-Lounge". Diese wird auch in diesem Jahr die digitale Themenwelt bereichern und ganz sicherlich wieder interessierte Besucher und Gäste anziehen.

Telematics VIP-Lounge Die Telematics VIP-Lounge befindet sich auf der Hypermotion an Stand B46.

Hinter den meisten Technologien, die den digitalen Wandel der Logistik- und Mobilitätsbranche beschreiben, steht die Telematik. Aus diesem Grund entschied sich die Mediengruppe Telematik-Markt.de in Partnerschaft mit der Messe Frankfurt im letzten Jahr einen Gemeinschaftsstand namens "Telematics VIP-Lounge" auf der Hypermotion zu platzieren. Die "Telematics VIP-Lounge" war schon auf vielen Messeplätzen im deutschsprachigen Raum vertreten. Die Teilnehmer bewerteten den neuen Messeplatz in Frankfurt als sehr erfolgreich und so wird sie auch im Jahr 2018 ein spannender Teil der Hypermotion sein. Die Mediengruppe Telematik-Markt.de spricht daher in diesen Tagen wieder Unternehmen aus der TOPLIST der Telematik an, um sie auf die Frankfurter Messe zu einem internationalen Publikum und spannenden neuen Kontakten zu bringen.

Die Plätze für Aussteller auf diesem Gemeinschaftsstand sind leider nur begrenzt und ausschließlich für geprüfte Anbieter der TOPLIST der Telematik verfügbar. Daher wird um eine zeitnahe Bewerbung beim Veranstalter, der Mediengruppe Telematik-Markt.de, gebeten.

Tel:+49 (0)4102 2054 540
Mail: redaktion@telematik-markt.de 

"Telematics VIP-Lounge" auf der Hypermotion 2017
"Telematics VIP-Lounge" auf der CeMAT | Hannover Messe 2018

 

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flexis AG übernimmt Profi.S GmbH

Die Stuttgarter flexis AG hat die Profi.S GmbH mit Sitz in Wenden übernommen, die sich auf die Entwicklung von Anwendungsprogrammen im Bereich der Optimierung in der Transportlogistik spezialisiert hat. Das Unternehmen zählt seit vielen Jahren zu den etablierten Anbietern für Routen & Tourenplanungssoftware und zählt mit seiner etablierten Lösung ProfiTour zu den leistungsfähigsten Anbietern in ihrer Branche. Neben Kunden aus dem speditionellen Bereich zählen namhafte Kunden aus der Möbel- und Pressebranche zu den langjährigen Kunden des Produkts.

Das Unternehmen folgt seit jeher dem Grundsatz, trotz der Implementierung als Standardlösung eine optimale und benutzerfreundliche Integration in die Systemumgebung des Kunden zu gewährleisten.

„Durch den Zusammenschluss mit der flexis AG bekommen wir die Gelegenheit, unsere langjährig etablierte Lösung durch die innovativen Technologieansätze der flexis AG auf ein neues Level zu heben. Damit werden wir auch in Zukunft unsere Marktposition verteidigen können.“, kommentiert Mechthild Hendricks, Senior Consultant Logistics der Profi.S GmbH die Entscheidung. „Insbesondere gilt das für die Kombination der Produktionsoptimierung und der Transportlogistik in der fertigenden Industrie. Unsere bestehenden Kunden haben die Möglichkeit, mit dem fundierten Know-how und den Lösungen der flexis AG weiteres Optimierungspotential im Bereich der Produktion auszuschöpfen.“ Hendricks blickt äußerst positiv in die Zukunft: „Wir freuen uns darauf, uns dem dynamischen und leistungsfähigen flexis-Team anzuschließen und unsere Erfahrungen im Logistiksektor einzubringen.“

Profi.S ist als hundertprozentige Tochter organisatorisch vollständig in die flexis AG eingegliedert und wird von Robert Recknagel, Vice President Manufacturing & Logistics verantwortet, der betont, mit dem Erwerb der Profi.S GmbH sei es gelungen,einen weiteren Meilenstein im Aufbau des flexis Logistikportfolios zu erreichen: „Wir sind sehr glücklich über den Zusammenschluss, da wir nicht nur etablierte Produkte in unser Portfolio aufnehmen konnten, sondern vor allem mit dem Team der Profi.S GmbH sehr kompetente und engagierte Unterstützung in unser Team bekommen haben.“

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XAIN, CHAINSTEP und das evan.network starten Initiative zur Förderung dezentralisierter Zusammenarbeit in der Transportlogistik

In Zeiten zunehmend individualisierter Produkte, dynamischer Märkte und steigenden Wettbewerbsdruck wird die flexible Zusammenarbeit zwischen spezialisierten Partnern immer wichtiger. Um gemeinsam effiziente Wertschöpfungsprozesse aufzubauen, bedarf es für Unternehmen der Möglichkeit, Informationen mit Partnern zu teilen, ohne die Datenhoheit an einen zentralen Mittler wie bspw. eine Plattform zu verlieren. Auch Trends wie bspw. die autonome M2M-Kommunikation, an denen sich Unternehmen orientieren müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, verlangen nach Möglichkeiten eines dezentralen und vor allem sicheren Datenaustausches.

Genau darum dreht sich die neu ins Leben gerufene Initiative COBILITY, die dafür die Möglichkeiten der Blockchain Technologie aktiv in den Unternehmensalltag bringen möchte.

„Leif Lundbæk, CEO XAIN AG: Die Blockchain Technologie, mit der Möglichkeit einfach und sicher dezentrale Netzwerke zwischen Unternehmen aufzubauen, kann aus unserer Sicht eine Schlüsseltechnologie für den manipulationssicheren Austausch von Transaktionsdaten sein und damit eine Alternative zu zentralen Gatekeepern bieten. Wir wollen mit COBILITY insbesondere dem Mittelstand eine Basis zum Aufbau dezentraler Kooperationsnetzwerke bieten.“

Die Initiative COBILITY konzentriert sich im ersten Schritt konkret auf die Anforderungen der Marktteilnehmer in der Transportlogistik, ist aber grundsätzlich auch offen für andere Branchen.

„Frank Bolten, Managing Partner CHAINSTEP GmbH: Wir sehen in ganz unterschiedlichen Branchen Möglichkeiten, den Austausch von Daten und damit die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen auf ein neues Level zu heben. Für die ersten konkreten Projekte fokussieren wir uns allerdings ausschließlich auf die Transportlogistik. Das hat zwei Gründe: Erstens, weil die Logistik eine Schlüsselbranche der internationalen Wirtschaft ist die entscheidend für die Leistungsfähigkeit einer gesamten Industrie ist und Zweitens, weil wir in dem Bereich bereits über langjährige Erfahrung und ein Netzwerk verfügen, welches es uns ermöglicht, schnell und konkret tätig zu werden.“

Ziel der Initiative ist es, gemeinsam mit Unternehmen der Transportlogistik, Dienstleistern und Startups, konkrete Anwendungen zu entwickeln, die dann später zu einer Blockchain-basierten Transportlogistik-Plattform zusammenwachsen. Diese soll dezentral von verschiedensten Unternehmen der Branche als Konsortium gesteuert und weiterentwickelt werden.

Zeitliche Planung der Initiative

„Thomas Müller, CEO evan GmbH: COBILITY setzt auf eine sofort nutzbare Infrastruktur. Wir wollen gemeinsam mit Unternehmen der Branche im nächsten halben Jahr bereits erste konkrete Anwendungsfälle umgesetzt haben.“

Diese Anwendungsfälle sollen vor allem aus vier Bereichen kommen:

  • Kapazitäten-Management – Koordination von Ladungsträgern, Lagerflächen oder anderen relevanten Ressourcen in der Logistik
  • Dokumenten Management – bspw. Digitalisierung von Frachtpapieren oder der gezielte und vertrauensvolle Austausch von Zertifikaten
  • Digitale Prozesse – Automatisierung von Prozessen durch Smart Contracts
  • Tracking & Tracing – Use Cases in den Bereichen Verfügbarkeit und Verifizierbarkeit von Daten

Unternehmen aus der Logistik, die sich mit Anwendungen in diesen Bereichen beschäftigen, können ab sofort gemeinsam mit der COBILITY Initiative mit der Umsetzung loslegen. cobility bündelt dazu die langjähriger Branchenerfahrung aus Consulting Projekten in der Logistik der CHAINSTEP GmbH mit einer einsatzbereiten Blockchain Architektur des evan.network, welches speziell für den dezentralen Austausch von Informationen zwischen Unternehmen entwickelt wurde und der nahtlosen und sicheren Einbindung und Steuerung von IoT-Geräten durch die XAIN AG.

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Trends in der Holz- und Papierlogistik / Erfahrung von Asstra

Die Strategien für eine stabile Geschäftsentwicklung und nachhaltige Produktion gewinnen an Bedeutung. In diesem Zusammenhang steigt die Nachfrage nach umweltfreundlichen Rohstoffen und natürlichen Baumaterialien, insbesondere Holz. Umweltprobleme und nachhaltige Entwicklung stehen nun im Blickpunkt der Öffentlichkeit. Dies hat zu einer Veränderung der Verbrauchererwartungen geführt: jetzt sollen Produkte und Dienstleistungen den höheren Standards entsprechen. In dieser Situation tragen auch die Logistikunternehmen Verantwortung dafür. Die Logistikanbieter sollen die Rohstoffen- und Materialienlieferungen optimieren und koordinieren, um die Marktnachfrage mit der minimalen Umweltbelastung zu erfüllen. Die Umweltpraktikenumsetzung in der Logistik ist keine leichte Aufgabe. Aber die AsstrA-Associated Traffic AG hat dieses Gebiet gemeistert.

Eine Holzlieferkette vereint viele Personen, die für die Produktbeschaffung, -verarbeitung und -transport verantwortlich sind. Seit 2013 sind alle Lieferanten dieses Geschäftszweigs verpflichtet, bestimmte Regeln für den Holzeinkauf in der EU und anderen Ländern zu erfüllen, um Holz als Baumaterial verwenden zu dürfen. Die Zertifizierungssysteme, wie Forest Stewardship Counci (FSC) und die Forstzertifizierungsprogramme (PEFC) wurden sowie auf staatlicher als auch auf privater Ebene weithin anerkannt. Das FSC-System wendet den Top-down-Prinzip an und fängt mit Kontrolle des Waldzustandes an. Das PEFC-Programm ist in die Forstwirtschaft weltweit integriert, die unabhängige Experten für das Holzbeschaffungs-audit beruft. Das PEFC-Programm kontrolliert die Holzbeschaffungsgeschäftsaktivitäten und den gesamten Produktionszyklus von der Suche nach geeignetem Holz bis zum Endprodukt. Die Logistikunternehmen müssen die Vorschriften des internationalen Rechtes bezüglich der Holz- und Papierlieferung kennen.

Im Hinblick auf die wachsenden Anforderungen für die Lieferung von Holz, Holz- und Papierprodukte bildete am Ende 2014 AsstrA eine Profilabteilung AsstrA Wood and Paper Logistics (AWPL). AWPL ist ein internationales Team von Logistikexperten. Die Mitarbeiter von AWPL unter Ekaterina Sellas´s Leitung setzten effektiv Holztransportprojekte um und gewährleisten, dass der Transport den internationalen Standards entspricht.

"Die Logistik vereint die Lieferkettemitglieder mit den Technologien, die fähig sind, die Ströme von Dienstleistungen, Rohstoffen, Zwischenprodukten und Fertigprodukten zu optimieren. Der Logistikanbieter soll die Beschaffung, Bearbeitung, Verarbeitung, Transport und Lagerung von Holz und Holzprodukten organisieren. Die Experten schätzten, dass jährlich etwa 350 Millionen Tonnen Rohstoffen und Fertigprodukten im Wert von 7,5 Milliarden Euro nach Europa geliefert werden. Die Logistik ist eine separate Geschäftsrichtung in diesem Bereich, die in Bezug auf den Umweltschutz im Fokus steht. AsstrA folgt den weltweiten Trends von der umweltfreundlichen Logistik sowie allgemeinen Geschäftstätigkeiten ", betont Ekaterina Sellas.

"Im ersten Halbjahr 2018 haben die Experten der Abteilung AsstrA Wood and Paper Logistics mehr als 7.800 Holztransportaufträge erfüllt, was um 9% mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres ist", – sagte der Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung von AsstrA Vitaly Verbilovich.

Im ersten Halbjahr 2017 hat AsstrA 137.000 Tonnen Holz und Holzprodukte transportiert. Im gleichen Zeitraum von 2018 hat das Team 291.000 Tonnen Produkten transportiert. Holz – und Papiertransportaufträge machen 12,18% des Gesamtverkehrs von AsstrA aus. Darüber hinaus generieren die entsprechenden Aufträge die Einnahmen, die 11,2% des Gesamtumsatzes des Unternehmens ausmachen.

"AsstrA transportiert Holz und Holzprodukte zu folgenden Handelsrichtungen: Italien – Polen, Russland – Deutschland, Belarus – Polen, Frankreich – Polen und Russland – Rumänien. Die Holzindustrie ist in diesen Regionen hochentwickelt und die Normen der Holzbeschaffung sowie der Umsetzung der nachhaltigen Entwicklung gehören zu einen der zuverlässigsten in der Welt“ – fasst Ekaterina Sellas zusammen.

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