Neuer Onlinekurs macht mittelständische Unternehmen fit für RFID in der Logistik

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg bietet ab sofort kostenfreies ELearning an, das auf Herausforderungen von kleinen und mittleren Unternehmen zugeschnitten ist. Praxisbeispiele veranschaulichen die kurzen Lerneinheiten.

Gestartet wird mit einem Onlinekurs über RFID in der Logistik. Mit dem Onlinekurs bietet das Kompetenzzentrum mittelständischen Unternehmen eine flexible Weiterbildungsmöglichkeit.

Zu jeder Zeit und an jedem Ort können Führungskräfte und Mitarbeiter die kurzen Lerneinheiten bearbeiten. Da sie nur ca. drei Minuten dauern, kann auch mal eine Pause vor dem nächsten Meeting dafür genutzt werden.

Mit einer gesamten Lerndauer von etwa 60 Minuten ist der Onlinekurs ein idealer Einstieg ins Thema. Je nach Vorwissen und Interesse wählen Teilnehmende die Kapitel und Lerneinheiten, entweder von vorne oder als individueller Einstieg mittendrin. Die Kapitel werden mit einem Quiz abgeschlossen, dazu gibt es die Zusammenfassung als Download.

Prägnant und auf den Punkt verknüpft der Onlinekurs Erklärungstexte, Grafiken und Videos.

Die vielen konkreten Praxisbeispiele, etwa aus der Automobillackierung oder dem Brauereiwesen, machen sie kurzweilig und anschaulich. Entwickelt wird das gesamte ELearning- Angebot von den fachlichen Projektpartnern des Mittelstand 4.0- Kompetenzzentrums Augsburg. Hier kommt Fachwissen aus der Forschung und Expertise über praktische Anwendungsfälle zusammen. Das Alleinstellungsmerkmal des Onlinekurses: Er vermittelt die Inhalte objektiv und unabhängig von Herstellern oder Verkäufern – hinter dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg steht das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi).

Der erste Onlinekurs im E-Learning-Angebot ist "RFID in der Logistik", ein momentan sehr gefragtes Thema in mittelständischen Unternehmen. "Neben der Funktionsweise der Technologie erfahren Teilnehmende bei uns schon im Voraus von den nötigen Voraussetzungen, um sie erfolgreich im Betrieb einzuführen – ein klarer Vorteil fürs Unternehmen", betont Leonhard Feiner von der Technischen Universität München, der den Kurs mitentwickelt hat. Außerdem stehen fachliche Ansprechpartner bereit, wenn die Nutzer Fragen haben. Zur Vertiefung gibt es die Präsenzschulungen des Mittelstand 4.0- Kompetenzzentrums Augsburg mit erweiterten Inhalten und praktischem Ausprobieren.

Künftig folgen Onlinekurse und Webinare zu den drei weiteren Schwerpunkten des Kompetenzzentrums. "Uns ist es wichtig, mittelständischen Unternehmen in ganz Bayern den Zugang zu digitalen Technologien zu ermöglichen. Mit den Onlinekursen erreichen wir auch Unternehmen, die weiter weg sind oder flexible Termine brauchen. Digitaler Wandel betrifft schließlich alle", so Feiner.

Je nach Interesse und Bedarf können sich die Nutzer für weitere Kurse und Angebote des Kompetenzzentrums entscheiden, aus Best Practice-Berichten und Leitfäden lernen – oder direkt mit einer Potenzialanalyse mit dem Kompetenzzentrum starten.

Das E-Learning des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Augsburg sind für alle frei zugänglich, eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht nötig. Wie alle weiteren Angebote des Kompetenzzentrums sind auch sie kostenfrei.

Das E-Learning finden Sie unter https://kompetenzzentrum-augsburg-digital.de/…

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei den Herausforderungen der Digitalisierung. Dazu bietet es kostenfreie Infoveranstaltungen, praxisorientierte Schulungen sowie individuelle Potenzialanalysen und Umsetzungsprojekte bei Unternehmen vor Ort. Außerdem finden Factory-Touren zu Unternehmen statt, die unterschiedliche Digitalisierungslösungen bereits erfolgreich anwenden. Das Mittelstand 4.0-Mobil tourt mit praxisnahen Exponaten und anschaulichen Informationen durch ganz Bayern, es kann von allen mittelständischen Unternehmen gebucht werden. Die Schwerpunkte des Kompetenzzentrums sind digitale Geschäftsmodelle, Produktionsautomatisierung, Logistik 4.0 und Arbeit 4.0.

Dank der Finanzierung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sind alle Angebote des Kompetenzzentrums kostenfrei. Unsere Anlaufstellen in Augsburg: Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik (IGCV), Cluster Mechatronik & Automation; in München: fortiss GmbH, Technische Universität München, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Bayern); in Nürnberg: Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS des Fraunhofer IIS; in Regensburg: ibi research. Weitere Informationen: www.kompetenzzentrum-augsburg-digital.de

Was ist Mittelstand-Digital?

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung. Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best-Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

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Aussagekräftiger Überblick über Technologien der Digitalisierung aus aller Welt

Orientierung im internationalen Telematikmarkt

Die Plattform Telematics-Scout.com bietet Nutzern einen Service, der auch für die Telematik-Branche lange überfällig war. Unternehmen, die auf der Suche nach einer passenden Telematik-Lösung sind, sehen sich oftmals mit einer zeitintensiven Suche konfrontiert und müssen lange recherchieren, welches System für ihr Anforderungsprofil überhaupt infrage kommen könnte.

Die Anbieterdichte von Telematik-Lösungen und -Herstellern allein im deutschsprachigen Raum wächst von Jahr zu Jahr und ist schwer zu durchdringen. Daher ist der Nutzer und Kaufinteressent sehr darauf angewiesen, Transparenz und Orientierung von kompetenter Stelle zu erhalten. Erste Informationen zu empfehlenswerten Telematik-Anbietern aus dem deutschsprachigen Raum finden Interessenten in der TOPLIST der Telematik, einem Netzwerk unabhängig geprüfter Telematik-Anbieter. Mit einem konkreten Anforderungsprofil hilft der Telematik-Finder.de weiter, der in seinem Anbieterpool ausschließlich geprüfte Anbieter aus dem D-A-CH-Raum vorhält.

Mit der neuen Plattform Telematics-Scout.com erhalten Kaufinteressenten nun auch einen aussagekräftigen Überblick über Telematik-Systeme aus aller Welt.

Gezielter Blick auf das Telematik-Angebot

Mit Telematics-Scout.com wurde ein komfortables B2B-Portal auf den Markt gebracht. Unterteilt nach fünf Hauptkategorien "Fahrzeug-, Branchen-, M2M- und Human-Telematik" sowie "Mobile Endgeräte" werden hier Telematik-Lösungen von Anbietern aus dem internationalen Markt präsentiert. Der User kann sich in den verschiedenen Kategorien umschauen, gezielt nach Stichwörtern suchen und alle angezeigten Produkte auch nach spezifischen Kriterien, wie etwa "Auftragsmanagement", filtern. Auch die Eingrenzung auf spezielle Branchen ist möglich, womit sich beispielsweise gezielt Lösungen für Speditionen anzeigen lassen.

Großes Interesse auch seitens der Telematik-Anbieter

Wie groß der Bedarf für einen solchen Service auf dem Markt ist, lässt sich bereits an den zahlreichen Registrierungen ablesen. Besonders stark vertreten sind derzeit Angebote, welche sowohl auf klassische Telematik-Systeme zum Fuhrparkmanagement als auch auf Lösungen für eine intelligente Intralogistik sowie den m2m-Bereich abzielen. Die Human-Telematik hat also noch aufzuholen. Insofern sollten Anbieter von Smart Home-Lösungen oder auch Sicherheits-Telematik unbedingt nachziehen.

Telematics-Scout.com steht allen Telematik-Suchenden kostenlos zur Verfügung.

In einer umfangreichen Linksammlung haben wir Hilfen und Instrumente für Kaufinteressenten von Telematik-Systemen veröffentlichen.

Suchkriterien und dazu gehörende Internetadresse

"TOPLIST der Telematik"
in Technologie, Service, Support geprüfte Anbieter
http://telematik-markt.de/toplist

Suchplattform – Internationale Anbieter
https://www.telematics-scout.com/

Suchplattform – ausschließlich geprüfte Anbieter werden empfohlen
http://www.telematik-finder.de

Berichte
Anwender berichten über ihre Erfahrungen
https://telematik-markt.de/anwendertest/downloads

Telematik Award
http://telematik-markt.de/telematik-marktde-verleiht-j%C3%A4hrlich-den

Telematik.TV
Der Branchen-Sender
http://www.telematik.TV

 

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Treiber-Technologien des digitalen Zeitalters im Buch „TOPLIST der Telematik“ – erscheint im Frühjahr 2019!

Das hochwertig produzierte Buch der Mediengruppe Telematik-Markt.de ist DAS Nachschlagewerk für die Branche. Interviews, Trendberichte, Einblicke in die aktuelle Verleihung des Telematik Awards bietet dieses Kompendium, das man ohne Frage als „Who is Who der Telematik-Branche“ bezeichnen kann. Im Frühjahr 2019 kommt das neueste Buch heraus.

In einer limitierten Auflage von 5000 Exemplaren ermöglicht es Unternehmen der Branche, sich in einem ansprechenden, seriösen und hochaktuellen Rahmen zu präsentieren.

Im Mittelpunkt wird wie immer die Verleihung des Telematik Awards der vergangenen zwei Jahre – dieses Mal also 2017 und 2018 – stehen. Er hat sich in den letzten Jahren hochverdient den Ruf erworben, die führende und begehrteste Auszeichnung im deutschsprachigen Raum auf diesem Zukunftsmarkt zu sein. Namhafte Persönlichkeiten, Kenner der Branche und Partner, darunter der Verband der Automobilindustrie (VDA), unterstützen die Ziele, die die Mediengruppe Telematik-Markt.de mit der Herausgabe dieses Buchs verfolgt. So stammt das Grußwort für das Buch vom Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, der gleichzeitig auch Schirmherr des Awards 2018 war.

Expertenbeiträge, Daten, Fakten und zukunftsweisende Ausblicke runden den Inhalt der "TOPLIST der Telematik“ ab. Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung – die Treiber-Technologie des digitalen Zeitalters, die Telematik, wird im Nachschlagewerk der Mediengruppe Telematik-Markt.de umfassend und aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchtet.

Finden und gefunden werden – im Dschungel der Telematik-Branche

Orientierung und Überblick will das Buch allen Interessenten, Anwendern und Anbietern verschaffen. Nicht zuletzt ist es im besten Sinne ein Marktplatz, auf dem Nachfragende auf Angebote treffen. Wer noch unsicher ist, welches Telematik-System das richtige für ihn ist, kann hier fündig werden. Und wer sich fragt, wie er neue Zielgruppen erschließen kann, erhält ebenfalls eine hervorragende Gelegenheit dazu.

Gerade in einer sich permanent und rasant entwickelnden Branche sind Orientierung und Transparenz wichtig. Telematik ist eine der großen technologischen Kräfte, die im Zeitalter der digitalen Revolution unser aller Leben verändern wird – und dies bereits jetzt tut. Wer die Entwicklung mitgestalten möchte, wer den Anschluss nicht verpassen will oder einfach nur mitsprechen und Bescheid wissen möchte über den aktuellen Stand, der findet mit der "TOPLIST der Telematik“ einen zuverlässigen Ratgeber, der informieren und aufklären will und selbst Teil des Prozesses ist. Die allererste Ausgabe vor acht Jahren bedeutete einen Meilenstein für die Branche und alle Unternehmen, die sich hier präsentierten. Inzwischen sind Telematik-Systeme allgegenwärtig und das Buch „TOPLIST der Telematik“ zum Standardwerk geworden.

Werden Sie Teil des großen Kompetenznetzwerks, das die Mediengruppe Telematik-Markt.de entwickelt hat, und profitieren Sie vom Knowhow der Profis! Seien Sie dabei, wenn es um die Gewinner und Entwickler der Branche geht, und gehen Sie Ihren eigenen Weg mit der "TOPLIST der Telematik“. Nutzen Sie die Chance, in diesem nur alle zwei Jahre erscheinenden Werk dabei zu sein.

Wir beraten Sie gern. Unternehmen, die sich für einen Eintrag in diesem exklusiv vertriebenen und produzierten Buch interessieren, finden mit [email=vmo@telematik-markt.de?subject=Anfrage%20zum%20Buch%20%22TOPLIST%20der%20Telematik%22%202019]Verena Moser[/email] unter 04102.2054-542 eine kompetente Ansprechpartnerin, die gerne alle weiteren Fragen bespricht und ein maßgeschneidertes Angebot unterbreitet.

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Dynamische Kofferablage

Zahnstangengetriebe und Positioniersysteme von LEANTECHNIK leisten selbst unter anspruchsvollsten Bedingungen beste Arbeit: Das beweisen Chassis-Stapler, die in der Gepäckkontrolle eines großen deutschen Flughafens seit zwölf Jahren pausenlos im Einsatz sind.

Die acht Anlagen wurden speziell für den Flughafenbetreiber entwickelt und gefertigt. Sie übernehmen im Sicherheitsbereich des Airports eine wichtige Aufgabe: Nachdem das Personal die Koffer auf sogenannten Transport-Chassis abgelegt hat, werden sie mit einem Förderband in einen abgetrennten Bereich des Gebäudes befördert und auf einem Ablagesystem zwischengespeichert. Hubsäulen von LEANTECHNIK heben währenddessen verdächtige Gepäckstücke in einen Bunker, in dem Druckverhältnisse wie in einem Flugzeug in einer Höhe von etwa 10.000 Metern herrschen. Druckempfindliche Bomben können so kontrolliert zur Explosion gebracht werden, ohne Menschen zu gefährden.

Ist das Gepäckstück ungefährlich, wird es mit dem entsprechenden Chassis weiter zur Verladung transportiert. Bis zu 13 Chassis lassen sich auf den Staplern zwischenspeichern, wobei jedes einen eigenen Bar- bzw. Ident-Code besitzt und damit eindeutig identifizierbar ist. Die Chassis mit den Koffern werden mithilfe eines lifgo® linear 5.3-Zahnstangengetriebes von LEANTECHNIK auf das Ablagesystem gehoben. Das Getriebe hat eine maximale Hubkraft von 15.900 N und erreicht Hubgeschwindigkeiten von bis zu 3 m/s und eine Beschleunigung von bis zu 50 m/s2. Dank seiner hochwertigen und robusten Konstruktion kann es Lasten mit einem Gewicht von bis zu 1 t heben, wobei die Chassis inklusive Koffer lediglich etwa 25 bis
30 kg wiegen.

Die Chassis-Stapler sind ein sogenanntes leantranspo®-System – unter diesem Namen bietet LEANTECHNIK teil- und funktionsfertige Anlagen an, die der Kunde sofort in Betrieb nehmen kann. Sie bestehen aus den bewährten Zahnstangengetrieben sowie dem dazugehörigen Stahlbau inklusive Motoren und Anbauteilen. Als Basis der Systeme dienen je nach Anwendungsgebiet entweder lifgo®– oder leanSL®-Getriebe. lifgo®-Zahnstangengetriebe besitzen eine 4-fach rollengeführte Zahnstange und gewährleisten  deshalb eine hohe Positioniergenauigkeit, wie sie für den effizienten Betrieb von Handling- und Verpackungsanlagen erforderlich ist. Die leanSL®-Getriebe verfügen dagegen über eine rundgeführte Zahnstange und sind ideal für einfache, synchrone Hubaufgaben ohne Querkraftaufnahme. Beide Zahnstangengetriebe-Baureihen gibt es auch als Variante mit zwei Zahnstangen für Anwendungen, in denen Greif-, Schließ- oder Zentrierbewegungen ausgeführt werden müssen.

Zahnstangengetriebe von LEANTECHNIK werden nach einem Baukasten-System gefertigt und sind deshalb untereinander vollkommen kompatibel. So können auch variantenreiche Anlagen kostengünstig realisiert werden. leantranspo®-Systeme wie der Chassis-Stapler eignen sich für alle Branchen, bei denen ein Puffer in der Produktion benötigt wird. Dazu zählt die Logistik ebenso wie die Fahrzeug- oder Pharma-Industrie. Die Systeme sind für einen jahrzehntelangen störungsfreien Betrieb ausgelegt und praktisch wartungsfrei. Diese Langlebigkeit hatte seinerzeit auch den Flughafenbetreiber überzeugt.

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Mehr Transparenz im Berliner Entsorgungs-Dschungel

Für Privatpersonen und Unternehmen in Berlin stellt die Müllentsorgung eine zunehmende Herausforderung dar. Die Zahl der Vorschriften nimmt stetig zu, insbesondere bei der Mülltrennung. Hinzu kommen in letzter Zeit vermehrt Meldungen über unseriöse und sogar kriminelle Anbieter im Entsorgungsgewerbe. Der Containerservice der DINO Containerdienst Berlin GmbH will der Verunsicherung entgegensteuern und setzt auf Verlässlichkeit und vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Zuverlässige Lösungen für die Mülltrennung

Die Dienstleistungen der DINO GmbH decken die ganze Palette des Entsorgungsbedarfs Berliner Bürger und Unternehmen ab. Alle Vorgaben für die Abfallwirtschaft in Berlin zu erfüllen, ist über die Jahre zu einer komplizierten Aufgabe geworden. Verschiedene Müllsorten bedürfen eigener Container, Gefahrstoffe zu entsorgen ist ohne spezialisierte Dienstleister überhaupt nicht mehr möglich. Berichte über kriminelle Machenschaften bei der Müllentsorgung haben für weitere Verunsicherung gesorgt. Diesen Entwicklungen will das Unternehmen durch Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit und Transparenz entgegensteuern. Das breite Angebot, das von der Papiertonne bis zum Baustellencontainer reicht, kann für Berlin und die nähere Umgebung bei der DINO GmbH telefonisch oder per Email angefragt werden. Eine umfassende Beratung vor dem Vertragsabschluss soll garantieren, dass der Kunde die Entsorgungslösung erhält, deren er bedarf – denn schon für die Papiertonne gibt es unterschiedliche Produkte, die angepasst werden müssen an die unterschiedlichen Anforderungen eines Privathaushalts oder eines Großbüros.

Fachgerechte Entsorgungslösungen für die Baustelle – Bauschuttcontainer

Wesentlich komplexer als die einfache Müllentsorgung stellt sich die Reststoffverwertung auf Baustellen dar. Wo ein Kunde oft mehrere Unternehmen beschäftigen muss, nimmt der Containerservice von DINO alle nötigen Dienstleistungen wahr und gewährleistet so, dass der Kunde nur einen Adressaten für alle Entsorgungsprobleme hat. Neben der Bereitstellung von Bauschuttcontainer, Baumischabfallcontainer und weiterem Zubehör wie Schuttrutschen kümmert sich die DINO GmbH mit den eigenen Fahrzeugen um den Transport und, wenn gewollt, können auch Bauzäune gemietet werden oder die bürokratischen Herausforderungen, die sich beispielsweise aus der Notwendigkeit eines Parkverbots im Baustellenbereich ergeben (Einrichtung von Halteverbotszonen). Die Entsorgung von Bauschutt stellt letztlich nur einen kleinen Teil der Entsorgungslösungen dar, die die DINO GmbH mit ihrem Baustellenservice übernimmt.

Abfallentsorgung als logistische Rundum-Dienstleistung

Mehr als nur die Entfernung von Abfall und Reststoffen zu leisten, ist das Anliegen der DINO GmbH. Entsprechend versteht sich das Unternehmen weniger als Entsorgungsfirma denn als Logistik-Dienstleister rund um die Themen Müllbeseitigung und Recycling. Das Angebot beginnt bei der Vermietung und Leerung von Abfallcontainern für verschiedene Abfallsorten und endet bei der Verwertung von Wertstoffen im firmeneigenen Recyclinghof in Berlin-Reinickendorf. Das Unternehmen berät private Haushalte und Gewerbe gleichermaßen umfassend und transparent über die angebotenen Produkte und sucht adäquate Lösungen für die jeweiligen Ansprüche. Komplexe Aufgaben wie die Entsorgungsdienstleistungen rund um Bautätigkeiten begleitet die DINO GmbH mit einem Komplettpaket aus Bauzaun, Baustellencontainer und Fahrzeug für den Transport des Bauschutt und kümmert sich auch um behördliche Belange.

Besonderes Augenmerk legt das Unternehmen dabei auf einen seriösen Umgang mit dem Kunden, der die Geschäftsbedingungen stets nachvollziehen können soll. So werden vor einem Vertragsabschluss bereits zahlreiche Informationen abgefragt, was allerdings schlicht auf das sehr stark regulierte Umfeld in der Abfallwirtschaft zurückzuführen ist. Was dem Kunden umständlich erscheinen mag, ist vielmehr ein sicheres Zeichen, dass der Anbieter nicht nur legal, sondern auch nachhaltig vertrauensvoll in der Branche agieren will. Denn eines der wichtigsten Ziele der DINO GmbH ist es, mit ihrem Auftreten im Bereich der Entsorgungslösungen verloren gegangenes Vertrauen in die Branche wieder herzustellen.

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Zukunft im Blick: Master-Fernstudium an der TH Mittelhessen

Am Samstag, den 17. November findet an der TH Mittelhessen für alle Interessierten ein Fernstudien-Infotag zu den Masterstudiengängen Logistik, Wirtschaftsingenieurwesen und Facility Management statt: Das Team des Fernstudienzentrums präsentiert Details zu den einzelnen Studiengängen und steht im Anschluss für individuelle Fragen bereit. Los geht‘s um 11:00 Uhr an der THM, Standort Friedberg in der Wilhelm-Leuschner-Straße 13, Gebäude A1, Raum A1.0.01 in 61169 Friedberg. Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Die Gründe sich per Fernstudium weiter zu qualifizieren sind vielfältig: Wer beruflich aufsteigen, sich persönlich weiterentwickeln oder finanziell verbessern möchte liegt mit einem Fernstudium ebenso richtig wie Personen, die ihre fachliche Qualifikation vertiefen oder erweitern möchten.

Drei Fernstudiengänge mit Perspektive

Die Fernstudiengänge an der THM in Gießen-Friedberg sind auf Wachstumsbranchen ausgerichtet, in denen qualifizierte Fachkräfte gute Karriereaussichten haben. Der berufsbegleitende Master in Logistik schließt mit dem akademischen Grad Master of Science (M.Sc.) ab und bereitet die Studierenden optimal auf die Herausforderungen der zukunftsträchtigen Logistik-Branche vor. Die Studieninhalte erstrecken sich von Betriebswirtschaftslehre, über Soft Skills wie Wirtschaftsenglisch oder Arbeitstechnik bis hin zu Logistikplanung und Controlling.

Mit dem Fernstudium Facility Management erlangen Studierende ebenfalls den Abschluss Master of Science (M.Sc.)und werden im Studium für die Übernahme von technischen und betriebswirtschaftlichen Aufgaben innerhalb des Anlagen- und Gebäudemanagements qualifiziert.

Der Fernstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen mit dem Titel MBA and Engineering (MBA Eng) eröffnet Absolventen mit dieser Doppelqualifikation beste berufliche Aussichten. Er ist insbesondere für Ingenieure, Informatiker oder Naturwissenschaftler geeignet, die weiterführende theoretische Kenntnisse und Managementkompetenzen erwerben möchten.

Die Studienangebote, die in Kooperation mit dem zfh – Zentrum für Fernstudien im Hochschulverbund durchgeführt werden, sind alle akkreditiert und führen somit zum international anerkannten Master-Abschluss.

Fernstudieninteressenten können sich bis zum 15. Januar 2019 für das kommende Sommersemester 2019 bei der ZFH online anmelden. www.zfh.de/anmeldung/

Details zu den Fernstudiengängen unter www.thm.de/fsz/

 

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Stephan Opel tritt in die Geschäftsführung der Zeitfracht Logistik ein

Stephan Opel tritt zum 1. Dezember 2018 in die Geschäftsführung der Zeitfracht Logistik ein. Der 50-jährige ausgebildete Speditionskaufmann hatte zuvor verschiedene Führungspositionen bei Logistikunternehmen bekleidet. Der bisherige Geschäftsführer Olaf Stüwe hat das Unternehmen verlassen.

„Mit Stephan Opel konnten wir einen ausgewiesenen Logistikexperten für unser Zeitfracht Team gewinnen. Mit seiner großen Erfahrung im dem Bereich wird er unseren wichtigen Geschäftsbereich, die Zeitfracht Logistik, weiter entwickeln und ausbauen. Wir freuen uns, ihn in unseren Reihen begrüßen zu können“, sagte Wolfram Simon-Schröter, Geschäftsführer der Zeitfracht Gruppe.

Opel kommt von der Reinert Logistics GmbH. Zuvor hatte er mittelständische Logistik- und Speditionsunternehmen im Hinblick auf Vertrieb, Prozessoptimierung und Führungsmanagement beraten. Der in Troisdorf in Nordrhein-Westfalen geborern Opel ist verheiratet und hat ein Kind.

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LeBit Industrial Solutions für Microsoft Dynamics 365 zertifiziert

Unsere Branchenlösung für Prozessfertigung und Industriedienstleistung “LeBit Industrial Solution” wurde am 31.10.2018 für Microsoft Dynamics 365 zertifiziert. Damit wurde aktuell wieder bestätigt, dass unser leistungsfähiges Produkt die höchsten Standard von Microsoft erfüllt. Nach erfolgreicher Erfüllung aller Zertifizierungsanforderungen darf unsere Branchenlösung weiterhin das unverwechselbare Prädikat “Certified for Microsoft Dynamics” (CfMD) tragen.

Lösungen die für Microsoft Dynamics zertifiziert sind, haben die Entwicklungsqualität und Kompatibilität nachgewiesen um die hohen Qualitätsstandards von Microsoft zu erfüllen. Darüber hinaus haben wir den Akzeptanznachweis erbracht, dass unsere Branchenlösung bei einer vielzahl von Kunden im Einsatz ist und diese auch bereit sind LeBit Industrial Solution weiterzuempfehlen.

LeBit Industrial Solutions wurde speziell für den Einsatz in Industrie- und Dienstleistungs-unternehmen konzipiert und ergänzt damit das funktionale Standardportfolio von Microsoft Dynamics NAV um branchenspezifische Prozesskomponenten für Fertigung, Instandhaltung, Warenwirtschaft, Logistik, Personal- und  Finanzmanagement.

Informationsmaterial zu unserer Branchenlösung finden Sie auf www.lebit.net und bei weiteren Fragen zu unseren Produkten und Lösungen steht Ihnen als Ansprechpartner Diana Rosenkranz (Tel.: +4930206209-0 oder per Mail drosenkranz@lebit.net) jederzeit zur Verfügung.

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Selbst das autonome Fahren macht den Lkw-Fahrer nicht überflüssig

Anlässlich seiner Mitgliederversammlung 2018 in Berlin verweist der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) e.V. aus Frankfurt am Main auf drohende Versorgungengpässe durch fehlende Lkw-Fahrer. Unzutreffende Behauptungen, der Fahrerberuf hätte keine Zukunft, verschärfen den Fahrermangel zusätzlich. Fakt ist jedoch: Auch im Flugzeug hat der Autopilot den Piloten nicht überflüssig gemacht!

Der Versorgungskollaps rückt immer näher: Ende Mai passierte es zum ersten Mal, dass ein Supermarkt in Berlin ein Plakat in sein Schaufenster stellen musste mit dem Hinweis, dass aufgrund von Logistikproblemen nicht alle Waren wie gewohnt vorrätig sind. Im Laufe des extrem heißen und trockenen Sommers 2018 gab es in ganz Deutschland Lieferschwierigkeiten bei Mineralwasser. Die Lage ist mittlerweile so angespannt, dass der Handel die Industrie bereits gemahnt hat, er würde im Weihnachtsgeschäft Fahrermangel und überlastete Straßen als Begründung für Lieferprobleme nicht akzeptieren. Aufgrund der einseitig geführten Diskussion über Platooning und irgendwann "autonom" fahrende Lkw entsteht bei vielen jungen Leuten der unzutreffende Eindruck, Lkw-Fahrer sei ein Beruf ohne ausreichende Zukunftsperspektive. Dabei wird sich durch die zunehmende Digitalisierung lediglich das Tätigkeitsbild verändern. Denn der Lkw-Fahrer fährt ja nicht nur, er ist Begleiter der ihm anvertrauten Güter, er ist verantwortlich für die Übergabe an den Empfänger sowie für Transport- und Ladungssicherung und last but not least ist nur ein Mensch in Lage, bei von der Technik nicht vorhergesehenen Ereignissen einzugreifen. Deshalb wird der Lkw-Fahrer – auch wenn er in Zukunft vielleicht Transport-Manager heißen wird – auf lange Sicht hin nicht zu ersetzen sein.

Der real existierende Fahrermangel hat ganz konkrete Ursachen. Vor allem machen – speziell in Deutschland – die fehlende gesellschaftliche Anerkennung vielen Fahrern zu schaffen. Das öffentliche Ansehen der Lkw-Fahrer muss wieder besser werden, damit sie die Wertschätzung erhalten, die sie für ihre herausfordernde und unverzichtbare Arbeit verdienen. Ebenso machen schlechte organisatorische Zustände an den Be- und Entladerampen den betroffenen Fahrern das Leben schwer. Das beginnt bei unkalkulierbar langen Wartezeiten, geht über zeit- und kostenintensive Problemen beim Palettentausch, bis zu – vor allem für Lkw-Fahrerinnen – teils unzumutbaren hygienischen Zustände und endet keineswegs bei unzureichend ausgeprägten menschlichen Umgangsformen. Industrie- und vor allem Handelsunternehmen müssen hier in ihrem ureigensten Interesse Verbesserungen anstreben und auch umsetzen. Immer häufiger kommt es vor, dass Fahrer sagen "Zur Ladestelle XY? Nein, da fahre ich nicht mehr hin!" Überdies muss verstärkt gegen den ebenfalls seit Jahren bestehenden Parkplatzmangel vorgegangen werden – nicht zuletzt aus Verkehrssicherheitsgründen. Hier wurde in den letzten Jahren zwar schon viel erreicht, aber noch mehr bleibt zu tun. Die allabendliche, oftmals vergebliche Parkplatzsuche gehört leider immer noch zum Arbeitsalltag zehntausender Lkw-Fahrer in Deutschland. Die Arbeitsbedingungen für Lkw-Fahrer müssen also generell wieder attraktiver werden. Es ist aber bereits Bewegung in die Sache gekommen: Die Fahrerlöhne sind bereits im Steigflug begriffen – und der BGL hat gemeinsam mit dem Fahrzeugwerk Bernard Krone eine Initiative zur Verbesserung des Branchenimages gestartet, für die Krone als Startkapitel einen Sattelauflieger mit dem Brummi-Logo des BGL spendete, der auf der Krone-Website versteigert wurde.

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thyssenkrupp Aerospace: Neuer Standort in Marokko nimmt dieses Jahr den Betrieb auf

Die Luft- und Raumfahrtindustrie in Marokko boomt. Mit einer jährlichen Wachstumsrate von über 15 Prozent ist die Branche ein wichtiger Motor für die Wirtschaft des Landes. Mit dieser positiven Entwicklung steigt auch die Nachfrage nach lokalen Werkstofflieferanten und Dienstleistern. „Wir haben diesen Trend frühzeitig erkannt und werden noch in diesem Jahr unser hochmodernes Materialbearbeitungs- und Logistikzentrum in Casablanca in Betrieb nehmen, um unsere Kunden vor Ort vollumfänglich mit den benötigten Materialien und Dienstleistungen zu versorgen“, erklärt Patrick Marous, CEO thyssenkrupp Aerospace. „Nicht ausschließlich aber gerade die französische Luftfahrtindustrie investiert dort und wir freuen uns, für unsere Kunden aus Frankreich dort Präsenz zu zeigen und unsere globalen Partnerschaften auch dort weiter auszubauen“, so Eric Cornilleau, Managing Director thyssenkrupp Aerospace France.

Auf einer Fläche von rund 3.500 m² (Lager, Produktionshalle und Büros) im Raum Ouled Salah, zwischen der Innenstadt von Casablanca und dem Flughafen-Industriegebiet, werden bis zu 20 neue Arbeitsplätze geschaffen, um Kundenwünsche und -anforderungen zu erfüllen. Neben der Lagerung von Materialien wie Aluminium, Stahl und Kupfer in verschiedenen Formen und Legierungen wird das Zentrum auch Materialien verarbeiten. Mit hochmodernen Maschinen wird das Material exakt nach Kundenwunsch zugeschnitten und just-in-time zum Werk des Kunden geliefert.

„Wir haben uns intensiv mit der Region beschäftigt, und der neue Standort ist ein wichtiger Schritt in unserer strategischen Entwicklung“, sagt Joachim Limberg, Vorsitzender der Vorstandes von Materials Services, und ergänzt: „Die Nähe zum Kunden suchen, individuelle Anforderungen ermitteln und maßgeschneiderte Supply-Chain-Lösungen entwickeln, das sind unsere Kernkompetenzen und machen uns zum idealen Partner der Aerospace-Branche. Mit unseren innovativen Lösungen sorgen wir dafür, dass sich unsere Kunden noch stärker auf ihr eigenes Kerngeschäft konzentrieren können.“

thyssenkrupp Aerospace ist ein weltweit führender Anbieter von Materialien, Supply-Chain-Lösungen und Dienstleistungen der Metallverarbeitung für die Luft- und Raumfahrtindustrie. Das Unternehmen verfügt über ein globales Netzwerk von 44 Standorten mit über 1.800 Mitarbeitern in mehr als 20 Ländern.

Über thyssenkrupp Materials Services

thyssenkrupp Materials Services ist mit rund 480 Standorten in mehr als 40 Ländern der größte Werkstoff-Händler & -Dienstleister in der westlichen Welt. Das vielseitige Leistungsspektrum der Werkstoffexperten ermöglicht es den Kunden, sich noch stärker auf die individuellen Kerngeschäfte zu konzentrieren. Der Fokus von Materials Services erstreckt sich über zwei strategische Handlungsfelder: Den globalen Werkstoffhandel als one-stop-shop– von Stahl und Edelstahl, Rohren und NE-Metallen über Sonderwerkstoffe bis hin zu Kunst- und Rohstoffen – sowie das kundenindividuelle Dienstleistungsgeschäft in den Bereichen Materials Management und Supply Chain Management. Über eine umfassende Omnichannel-Architektur haben die 250.000 Kunden weltweit kanalübergreifenden Zugriff auf mehr als 150.000 Produkte und Services rund um die Uhr. Eine hoch performante Logistik sorgt dafür, dass sich alle gewünschten Leistungen, ob „just-in-time“ oder „just-in-sequence“, reibungslos in den Fertigungsprozess der Kunden eingliedern.

Fotomaterial erhalten Sie unter folgendem Lind zum Download:

https://picturepool.thyssenkrupp.info/?r=11438

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