Vorhang auf! – VuP-Forum 2019 im Wolfgang Borchert Theater

Das Geheimnis wird gelüftet. Das 10. VuP Forum findet am 20. März 2019 an einem ganz besonderen Ort statt. Wir sind stolz darauf, dass wir heute das Wolfgang Borchert Theater in Münster als Location für unser Jubiläums- VuP-Forum vorstellen dürfen.  

Nicht verpassen – 10. VuP-Forum – 20.03.2019

Großartige Speaker und interessante Vorträge in klassischer Theateratmosphäre mit gemütlicher Gastronomie. Das sollten Sie nicht verpassen.

Bunte Tradition am Wolfgang Borchert Theater

Das Wolfgang Borchert Theater zählt zu einem der ältesten Privattheater in Deutschland. 1956 gab es die ersten Aufführungen. Seinerzeit geschah das noch „im kleinen Raum“ am Prinzipalmarkt. Einige Umzüge später gelangte das WBT dann an den Hafen, zuerst an den Hafenweg und schließlich an die heutige Adresse im Flechtheim-/Rhenusspeicher am Mittelhafen, auf der Südseite des Hafens von Münster.

Das WBT ist bekannt für Aufführungen, die zum Nachdenken anregen. Gespielt wird im Repertoirebetrieb und nicht en-Suite, wie es an vielen anderen Theatern üblich ist. Daraus ergeben sich viele verschiedene Nuancen, die das zwanzigköpfige Team des WBT tagesaktuell und oft auch gewollt mit politischem Denkanstoß auf- und vorbereitet. Unter den Aufführungen finden sich Klassiker wie „Mutter Courage“ von Bertold Brecht oder auch die Geschichte eines Einzelnen „Ich werde nicht hassen“, die den Wunsch einer ganzen Generation von Israelis und Palästinensern nach Frieden wiederspiegelt. Mit Aufführung wie „Er ist wieder da“ legt das Wolfgang Borchert Theater den sprichwörtlichen Finger in die Wunde und setzt sich gesellschaftskritisch und satirisch mit Themen wie dem Rechtsradikalismus auseinander. Der Sturm, ein Open-Air-Spektakel im Hafenbecken von Münster, war im Sommer 2018 in allen 52 Vorstellungen ausverkauft.

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Ein Typ, den man live erlebt haben muss – das ist Daniel Terner

Wir haben tolle Neuigkeiten. Bald gibt es die Chance Daniel Terner live zu erleben. Die Möglichkeit dazu bekommen Sie auf unserem 10. VuP Forum, am 20. März 2019.

Daniel Terner sieht und beschreibt sich als Spezialist für „reden, machen, tun“, als digital experi Mentalist, konsequenter Management Verweigerer und auch als Initiator der Bewegung #anfangmachen. Seit 2018 konzentriert er sich ausschließlich darauf: In Vorträgen, Moderationen, Workshops, Innovationsprojekten und im persönlichen Gespräch.

Das ist Daniel Terner

Als studierter Historiker, bekennender Ex-Werber, begeisterter Polarisierer, versöhnlicher Visionär, dankbarer Vater und gelingend scheiternder Ehemann ist er ist infiziert von der Kraft, mit der OKRs aus lahmen Leben bewusstes Erleben machen können – und wie die Unternehmen, Kirchengemeinden und Paarbeziehungen frischen Wind bringen. Aktuell entwickelt er eine App und eine Plattform. Außerdem liebt er es Menschen zusammen zu bringen, die sich vorher nicht kannten und hinterher was miteinander anfangen können.

Er war lange Jahre Head of Marketing, Mitglied der Geschäftsleitung und Gesellschafter von AEB, einem führenden Anbieter von IT-Lösungen für Logistik. Geboren 1971 in der Stadt des erfolgreichsten deutschen Bieres erlebte er die prägenden Jahre in Stuttgart während des deutschen Herbstes. Er absolvierte ein Studium der Geschichte und Anglistik in Stuttgart und verfasste seine Abschlussarbeit 1996 zum Thema “PR für den Judenmord”.

Alles was rockt – auch in der Logistik

Nach einigen Arbeiten als freier Historiker packten ihn die Logistik und IT – und lassen ihn nicht mehr los. Mit der Zeit schwenkte der Fokus von Fragen der Führung von Teams und Unternehmen, auf Innovation und Digitalisierung. Daniel Terner ist seit 2006 Mitglied in der Bundesvereinigung Logistik, aktiv in den Konzeptgruppen für den Deutschen Logistik-Kongress, Moderator und Referent auf diversen Konferenzen. Darunter der Deutsche Logistik-Kongress (DLK), das EBS Symposium, die Social Media Week Hamburg, der Deutscher Materialflusskongress oder auch der Zukunftskongress Logistik und die Aachener ERP-Tage. Er ist Mitglied der „Logistikweisen“, Mitgründer der #anfangmachen-Bewegung und lebt in Hamburg. Terner ist verheiratet und hat vier Kinder. Spaß hat er an allem was rockt. Dazu gehört viel Musik, vor allem als Sänger der zu Recht unbekannten (so Terner) Logistikband “signed. sealed. delivered” und im Musikerpool der evangelischen Apostelgemeinde Hamburg-Harburg.

Was ihn neugierig macht? Er selbst sagt: „Wie sich die Welt verändert durch Technologie, durch Menschen. Und alles durch Liebe.“ Was Sie neugierig machen sollte? Dass wir ihn bei uns haben! Auf dem VuP Forum 2019.

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Studentenwettbewerb Logistik Masters geht 2019 an den Start

Deutschlands größter Wissenswettbewerb für Logistikstudenten geht 2019 wieder an den Start. Ab Ende März können Logistikstudenten an Hochschulen, Fachhochschulen und Berufsakademien untereinander testen, wie gut sie sich in ihrem Fachbereich auskennen. Als Belohnung winken für die Sieger Preisgelder und für die besten 100 Teilnehmer Plätze im Ranking der „Top-Logistik-Studenten“.

Der vom Münchener Fachmagazin VerkehrsRundschau initiierte Studentenwettbewerb Logistik Masters ist mit fast 1500 Teilnehmern aus über 160 Hochschulen einer der wichtigsten Leistungsvergleiche dieser Art. In diesem Jahr sind neue Partner als Unterstützer des Wissenswettbewerbes dabei: die Schunck Group als einer der führenden internationalen Industrieversicherungsmakler für die Logistik und Spezialbranchen, sowie Contargo, ein international tätiger Dienstleister für trimodale Verkehre und zugehörige Dienstleistungen mit einem Container-Logistik-Netzwerk in ganz Europa.

Die Schunk Group, Contargo und die VerkehrsRundschau küren je einen Sieger unter den Bachelor- sowie unter den Master-Studenten. Zudem werden die besten 100 Teilnehmer im Ranking der „Top-Logistik-Studenten“ aufgenommen. „Logistik Masters hat einen ausgezeichneten Ruf bei den Studenten und Universitäten. Wir halten diesen Wettbewerb für ideal, um den Nachwuchs für Logistik zu begeistern und somit die Branche in eine erfolgreiche Zukunft zu führen“, sagt Albert K. O. Schunck, geschäftsführender Gesellschafter der Schunck Group. Heinrich Kerstgens, Geschäftsführer von Contargo, weist auf die enge Verzahnung zwischen Wissenschaft und Praxis hin: „Die Studenten müssen sich nicht nur mit praxisrelevanten Fragenstellungen befassen. Da die Fragen auch aus ganz verschiedenen Segmenten kommen, stehen die Studenten vor Herausforderungen, die sie so aus ihrem Studium nicht kennen. Solchen Situationen müssen sie sich im Berufsleben auch immer wieder stellen.“

„Wir freuen uns, mit der Schunck Group und Contargo zwei in der Logistikbranche etablierte und anerkannte Unternehmen gefunden zu haben, die den Wettbewerb Logistik Masters unterstützen“ sagt Gerhard Grünig, Chefredakteur der VerkehrsRundschau. „Damit untermauern die Schunck Group und Contargo, dass die Förderung des Nachwuchses für sie eine große Bedeutung einnimmt“, hebt Grünig ihr Engagement hervor.

Der Wettbewerb ist auch bei den Hochschulinstituten mit Logistik-Studiengängen beliebt und anerkannt. Denn die Teilnahmeergebnisse der Studenten fließen in das Logistik-Hochschulranking der VerkehrsRundschau ein. Dieses Online-Ranking gibt Studenten wertvolle Informationen über die Qualität der einzelnen Institute.

Zu Logistik Masters:
Ab der VerkehrsRundschau 13/2019 findet sich in fünf Ausgaben – wie auch online unter www.logistik-masters.de ­– jeweils ein Fragebogen mit zehn Fragen aus Transport, Spedition und Logistik, darunter je zwei Masterfragen. Die Masterfragen werden in Zusammenarbeit mit renommierten Professoren und Praktikern aus Unternehmen erarbeitet. Je mehr Fragen die Teilnehmer richtig beantworten, desto mehr Punkte können sie sammeln.

Ausgaben mit Fragebogen:

VerkehrsRundschau 13/2019   –         Erscheinungstermin 29. März

VerkehrsRundschau 18/2019    –        Erscheinungstermin   3. Mai

VerkehrsRundschau 22/2019     –       Erscheinungstermin 31. Mai

VerkehrsRundschau 26/2019     –       Erscheinungstermin 28. Juni

VerkehrsRundschau 30/2019     –       Erscheinungstermin 26. Juli

Auf die beiden besten Teilnehmer von Logistik Masters wartet jeweils ein Preisgeld von 3000,- Euro. Die beiden Gewinner erhalten außerdem eine Einladung zur Preisverleihung, die in einem exklusiven Rahmen stattfindet. Die Studenten, die sich für die Gruppe der 100 Top-Logistik-Studenten qualifizieren, werden in den Online-Recruiting-Katalog der VerkehrsRundschau aufgenommen und erhalten eine kostenlose Urkunde für die Bewerbungsunterlagen. Außerdem haben sie die Möglichkeit, individuelle Karriere-Coachings zu gewinnen.

Der Einsendeschluss ist am 19. August vorgesehen. Bis dahin können Bachelor- und Master-Studierende von Universitäten, Fachhochschulen, Dualen Hochschulen und Berufsakademien jederzeit in den Wettbewerb einsteigen. Man sollte aber nicht zu spät starten. Denn man­che Fragen sind knifflig und erfordern viel Re­cherche, um sie korrekt zu beantworten.

Den Wettbewerb gibt es bereits seit 2005. Seither haben über 70 Logistikprofessoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz den Wettbewerb mit anspruchsvollen Masterfragen unterstützt. Weitere Informationen unter www.logistik-masters.de

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Europas führender Anbieter meteorologischer Instrumente rüstet sich für die Zukunft

„Schnelligkeit“ und „Serviceorientierung“ waren von höchster Priorität. „Natürlich ist die Optimierung der Kostenstruktur als Teil einer nachhaltigen Wettbewerbsstrategie auch für uns ein sehr wichtiges Thema, aber im Vordergrund stand sie nicht.“ Axel Dostmann, Geschäftsführer der TFA Dostmann GmbH & Co. KG, Mittelständler aus Wertheim-Reicholzheim in Baden-Württemberg, beschreibt seine Beweggründe, eine neue Logistikanlage auf der „grünen Wiese“ entstehen zu lassen. Inbetriebnahme war im Jahr 2017 und TFA fühlt sich seitdem für die Zukunft gut gerüstet. Bei der Planung und Realisierung leisteten das Beratungsbüro Logistik Konzept Klette GmbH, Kirchlengern, die Dematic GmbH, Heusenstamm, und der Softwarespezialist KBU Logistik AG, Bremen, wertvolle Unterstützung. Mit Hilfe dieser Experten wagte TFA Dostmann den Sprung von einer rein manuellen hin zu einer teilautomatisierten Intralogistik – mit hohem Leistungs- und Expansionspotenzial.

Der Materialfluss wurde immer langsamer

Zu den Hintergründen: Das Familienunternehmen TFA Dostmann mit dem Slogan „Schönes Wetter!? TFA“ ist Experte für Wetter- und Messgeräte und zählt zu Europas führenden Anbietern von meteorologischen Instrumenten. Darunter fallen Thermometer, Hygrometer oder auch Wetterstationen mit dazugehörigen Smartphone-Apps, um nur wenige Beispiele zu nennen. Immer neue Produktideen mit innovativen Designs satteln auf dem bewährten Portfolio auf, weshalb das TFA-Sortiment mittlerweile mehr als 1.000 Artikel umfasst. Traditionell in Reicholzheim beheimatet, konnte die dort installierte Logistik mit dem Wachstum des Unternehmens bald nicht mehr Schritt halten. „Alles war voll und der Materialfluss wurde immer langsamer“, legt Axel Dostmann die Situation Anfang der 2010er Jahre dar. Diese zwang das Management dazu, „in der Spitze“ fünf zusätzliche Außenläger zu unterhalten – eine auf Dauer nicht tragbare Konstellation, die mit unnötigen Transporten und mühevollem Planungsaufwand verbunden war.

Forderung nach Schnelligkeit, Individualisierung und Ressourcenschonung

„Wir mussten effektiver, effizienter werden und wollten den Anforderungen unserer Kunden nach mehr Individualisierung, Ressourcenschonung und noch kürzeren Lieferzeiten bereits proaktiv begegnen“, unterstreicht Geschäftsführer Dostmann das logistische Ziel. Dessen Erreichung gab den unternehmerischen Weg vor: eine Zentralisierung an nur einem Standort unter Aufgabe sämtlicher Außenläger. „Unsere Bestandslogistik gab keine sinnvolle Erweiterung mehr her“, sagt Dostmann, „deshalb entschieden wir uns für einen Neubau in einem Gewerbegebiet, das nur knapp zehn Kilometer von unserem Verwaltungshauptsitz und unserer alten Logistik entfernt liegt.“ TFA fand hier den Gestaltungsspielraum, den es suchte. Auf einer Grundfläche von 4300 Quadratmetern entstand ein Lager- und Distributionszentrum, in dem – ein TFA-Novum – erstmals auch automatisierte   Intralogistiktechnologien zum Zuge kamen.

Durchsatzstarkes, flexibles Shuttle-System

„Auf der Fachmesse Logimat im Jahr 2012 lernte ich erstmals die Funktion und Vorzüge eines Shuttle-Lagers kennen, und schätzen“, erläutert Axel Dostmann, der sich drei Jahre später, nach eingehendem Vergleich der Lösungen verschiedener Anbieter, schließlich für das „Dematic Multishuttle 2“ entschied. Die Geschwindigkeit, Genauigkeit und der Durchsatz, der bis zu zehn Mal höher ist als bei einem konventionellen Regalbediengerät, hat den Unternehmer überzeugt. Auch die hohe Lagerdichte, die kontinuierliche Auslastung der Pick- bzw. Kommissionierarbeitsplätze, die Möglichkeit der exakten Sequenzierung sowie die einfache Skalierbarkeit mittels weiterer Shuttles, Ebenen und Gassen warfen ihr Pfund in die Waagschale. TFA Dostmann nutzt die „Flex-Variante“ des Shuttle-Systems für verschiedene Lasttypen und -größen wie das Handling von kleineren und größeren Kartons und Behältern.

Je nach Ausmaß der Gebinde und Ladungsträger nimmt das Lager zwischen 18.000 und 30.000 Lagerpositionen auf – doppeltief oder dreifachtief im Regal. Zwei Lifte und ein Stetigförderer für große Förderleistungen ergänzen das System, das über Rollenfördertechnik an vier Kommissionier- und vier Packplätze angeschlossen ist. Der Durchsatz des Shuttle-Systems beträgt 1.200 Behälter pro Stunde. Jeder Lift befördert im gleichen Zeitraum durchschnittlich 500 Behälter. TFA führt pro Tag 5.000 Picks mit vier Mitarbeitern im Einschichtbetrieb à acht Stunden aus. Die Software-Architektur beinhaltet einen Materialflussrechner von Dematic, ein übergeordnetes Lagerverwaltungssystem von KBU Logistik sowie eine Oracle-Datenbank im Hintergrund.

Besondere Ansprüche an die Software

„Über die Hardware, die eigentliche Intralogistiktechnologie, hinaus, hatten wir besondere Ansprüche  an die Software“, erörtert Axel Dostmann: „Um diesen zu entsprechen, hat uns KBU Logistik von Anfang an sehr gut beraten und während der Projektrealisierung kontinuierlich begleitet – selbst an Wochenenden und Feiertagen,“ führt der Geschäftsführer anerkennend fort: „Heute noch, mehr als ein Jahr nach der Inbetriebnahme, ist KBU an unserer Seite, wenn es um Nachjustierungen, Erweiterungen oder Verbesserungen geht, die es vor allem auch unseren Mitarbeitern noch leichter machen, mit dem neuen Intralogistiksystem zu arbeiten.“

Neben der ganzheitlichen Steuerung und Überwachung der Anlage sollte die neue TFA-Intralogistik unter anderem folgende Spezialfunktionen erfüllen: eine exakte Packstückberechnung, eine permanente Inventur und automatische kundenindividuelle Auszeichnung (Etikettierung) der Ware. Lückenloses „Track and Trace“ und die Vorbereitung eines Drop-Shipments „für unsere Kunden“ kamen hinzu. Das System sollte fraglos störungsfrei und zügig arbeiten, um das kurz- bis mittelfristige Ziel TFAs einer „Lieferung am gleichen Tag“ einer Bestellung zu erreichen. KBU Logistik entsprach diesem  Anforderungsprofil mit seiner Lagerverwaltungssoftware „KBU-LVS“.

Rationelle Standards mit individuellen Bausteinen

Michael Ahnemann, Vertriebsleiter des Bremer Unternehmens, erläutert das sowohl rationelle als auch maßgeschneiderte Prinzip: „Unsere Vorgehensweise bestand zunächst darin, eine Vielzahl unserer bereits ausgereiften Standardmodule einzusetzen.“ Diese Standards kombinierte KBU-Logistik mit flexiblen, individuellen Bausteinen und erreichte in Summe ein skalierbares, atmendes Gefüge, das sich stetig wechselnden Erfordernissen heute und in Zukunft anpasst.

Packstückberechnung verbessert Paketnutzung

Tatsächlich beinhaltet der KBU-LVS-Standard in seinem Ursprung viele Funktionen wie eine Mehrmandantenfähigkeit, eine dynamisch-chaotische Lagerhaltung, Pick-und-Pack-Kommissionierung direkt in den Versandbehälter, Chargen- und Stücklistenverwaltung sowie eine Lagervisualisierung, um nur einige zu nennen. Diese deckten bereits einen Großteil des TFA-Forderungskatalogs ab und konnten, dank Vorkonfiguration, zu einem vergleichsweise günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis installiert werden. Bei der Packstückberechnung hingegen hat KBU Logistik das vorgefertigte Modul auf Kundenwunsch erweitert und einen kundenindividuellen Algorithmus entwickelt. Dieser optimiert die Stauraumnutzung, unter Berücksichtigung der Minimierung der Artikelverteilung auf die einzelnen Zielkartons, bei der manuellen Kartonkommissionierung.. Die Software zeigt dabei jedem Lagermitarbeiter sowohl den richtigen Kartontyp als auch die optimierte Reihenfolge des Packens auf einem Monitor an. „Wir haben hierzu eine 3D-Visualisierung programmiert, die dem Kommissionierer anschauliche Hilfestellung leistet und den Füllstand eines Kartons genau anzeigt“, beschreibt Ahnemann. Die Packstückberechnung beschleunigt den Kommissionierprozess und spart Verpackungsmaterial.

Permanente Inventur und Drop-Shipment

Die Software-Funktion der permanenten Inventur, bei der jeder Zugang ins Shuttle-Lager und jede Entnahme fortlaufend und automatisch aufgezeichnet werden, erleichtert TFA Dostmann vor allem das Saison-Geschäft rund um die Jahreswende. Der Geschäftsführer erinnert sich an die Doppelbelastung seiner Mitarbeiter zum Ende des Kalender- und zugleich Geschäftsjahres: „Als wir noch rein manuell arbeiteten, hatten wir nicht nur ein hektisches Tagesgeschäft, wir mussten uns auch noch um die händische Bestandsaufnahme kümmern.“ Diese Situation wurde mit Einsatz des modernen Lagerverwaltungssystems aufgelöst. Mit Hilfe von KBU Logistik will TFA-Dostmann auch seine Zukunftsvision des Drop-Shipments verwirklichen. Bisher liefert das Unternehmen seine Ware ausschließlich an den Handel. Ziel ist es, schon im Jahr 2019 die Direktbelieferung des Endverbrauchers anzubieten und damit die logistischen und administrativen Strukturen seiner Kunden zu entlasten. Die jetzige Logistikanlage ist auf die Abwicklung von Kleinstaufträgen bis zur Losgröße eins vorbereitet.

Ziel in expansionsfähiger Gesamtlogistik erreicht

Alles in allem besteht die Intralogistik der TFA Dostmann GmbH & Co. KG in Reicholzheim neben den genannten Komponenten des automatisierten Shuttle-Lagers sowie der Kommissionier- und Packplätze aus einem zusätzlichen manuellen Palettenhochregallager mit 5.300 Stellplätzen sowie einem teilautomatisiertem Warenein- und -ausgang. Daran angeschlossen sind fünf LKW-Schleusen. „Wir haben unser Ziel, mit dem Neubau schneller und effektiver zu arbeiten und damit unsere Kunden noch besser zu bedienen, erreicht“, resümiert Axel Dostmann: „Unsere Kapazitäten sind jetzt nicht nur gebündelt und damit wirtschaftlicher nutzbar, wir haben unser Leistungsspektrum auch vergrößert und langfristig zukunftstauglich gemacht.“

Weitere Expansionen sind bei Bedarf möglich – sowohl durch Verdichtung in der bestehenden Gebäudehülle als auch durch Anbau auf dem umliegenden Grundstück. Die Zusammenarbeit mit KBU Logistik setzt das Unternehmen in Form eines kontinuierlichen Software-Services fort. Dazu Axel Dostmann abschließend: „Die Betreuung durch KBU ist sehr gut, im Hinblick auf die fachliche Expertise, das persönliche Engagement und die schnelle Erreichbarkeit, wenn es um die Beantwortung von Fragen oder die Lösung von Problemen geht.“ Dies sei keine Selbstverständlichkeit und erzeuge eine angenehme Arbeitsatmosphäre auf Augenhöhe: „Von Mittelstand zu Mittelstand.“

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Der Mann der die Zukunft provoziert – VuP-Forum 2019 mit Karl-Heinz Land

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Karl-Heinz Land – Der Mann, der die Zukunft provoziert

Vallée und Partner ist es eine Freude Karl-Heinz Land als Speaker für das 10.VuP-Forum vorstellen zu dürfen. Karl-Heinz Land ist Autor, professioneller Speaker, Start Up Gründer, Kölner, Investor und Insider der digitalen Transformation.

Sein Herzensthema – die Digitalisierung – erlebt und gestaltet er seit über 35 Jahren, unter anderem in Führungspositionen bei international operierenden Unternehmen wie Oracle, BusinessObjects (SAP) und Microstrategy. Mit neuland.digital hat er 2014 eine Digital und Strategieberatung ins Leben gerufen, die laut Ranking der Zeitschrift „brandeins“ wiederholt zu den besten Deutschlands zählt. Er setzt auf innovative Technologien wie die Blockchain und das Internet der Dinge. Das World Economic Forum (WEF) und das „Time Magazine“ zeichneten Land bereits 2006 mit dem „Technology Pioneer Award“ aus.

Der Visionär Karl-Heinz Land, der sich selbst als Digital Evangelist versteht, inspiriert Jahr für Jahr mit Keynotes und Workshops tausende Entscheider aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft und prägt deren digitale Agenda. Wir haben Ihn am 20. März 2019 bei uns auf dem VuP-Forum.

Woher man Karl-Heinz Land kennt

  •     4 veröffentliche Bücher
  • + 10 Unternehmensbeteiligungen
  • + 30 Jahre Technologie-, Marketing- und Vertriebserfahrung
  • + 50 Startups gegründet, begleitet und/oder internationalisiert
  • + 100 Firmen-Transformationen
  • + 300 Technologie Projekte
  • + 1.000 Vorträge, Workshops und Keynotes

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Digitalisierung und Prozessoptimierung bei der Warenauslieferung

Bei der Auslieferung von Waren und Gütern kommt der Prozessoptimierung und Prozessdigitalisierung eine immer größere Bedeutung zu. Die Dokumentation mit Stift und Papier ist fehleranfällig und kostet Zeit. Eine weitaus bessere Lösung stellt eine mobile Softwarelösung für die Ablieferscannung mit MDE dar.

COSYS MDE Ablieferscannung“ aus dem Bereich des COSYS Transport Managements begleitet Sie durch den gesamten Prozess – von der Verladung der Ware (SOLL-/IST Abgleich) bis zur Auslieferung (SOLL-/IST Abgleich) beim Kunden. Die intuitiv bedienbare, schlanke Software ermöglicht schnelles Arbeiten, lückenlose Dokumentationen (inkl. Foto-/Schadensdokumentation und Unterschriftserfassung) und einen optimalen Workflow.

COSYS ist Entwickler mobiler Datenerfassungssoftware und Anbieter von Komplettlösungen im Logistik-Sektor.

Unsere Komplettlösung bestehend aus Software (mobil und Backend), Hardware (MDE-Geräte, Handscanner, Smartphones und Tablets) und notwendiger Dienstleistung sowie umfassenden Pre- und After-Sales Services, erhalten Sie bei COSYS aus „einer Hand“ – egal ob als SaaS-/Cloud Lösung oder als Server/lokale Installation.

Mittels WebService und ERP-spezifischem Importer/Exporter werden COSYS mobile Lösungen an das jeweilige Warenwirtschaftssystem angebunden. Dank unserer jahrelangen Erfahrung im Transport und Logistik Bereich sind bereits diverse Schnittstellen für ERP-Systeme in unsere Software integriert, die häufig auch im technischen Großhandel verwendet werden. So z. B. Microsoft Dynamics NAV, Microsoft Dynamics AX, Microsoft Navision, Infor, SAP und weitere.

Informieren Sie sich noch heute zum Thema, zum COSYS Transport Management und zur „COSYS MDE Ablieferscannung“ unter: https://www.cosys.de/tms-transport-management-system

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And the winners are?……Pepperl + Fuchs und WITRON!

Große Ehre im fernen Singapur: Alljährlich verleiht die Non-Profit-Organisation „Supply Chain Asia“-Auszeichnungen an Personen und Unternehmen, die sich in der Asia-Pazifik-Region (APAC) im Logistik-Umfeld nachhaltig verdient gemacht haben.

Erstmals gehört auch WITRON zu den Preisträgern. Zusammen mit Pepperl + Fuchs nahm Win Tun, WITRON-Sales Manager in Singapur, vor mehr als 500 geladenen Gästen im luxuriösen „RESORT WORLD SENTOSA“ den Award in der Kategorie „Supply Chain Transformation of the Year“ entgegen.

Die zukunftsweisenden Prozesse und Technologien im Global Distribution Center (GDC) des weltweit erfolgreichen Herstellers und Distributors von industrieller Sensorik und Explosionsschutz-Technik überzeugten die 13-köpfige Jury, bestehend aus Vertretern renommierter asiatischen Unternehmen und Universitäten.

Das GDC gilt als das Herzstück im Logistiknetzwerk von Pepperl+Fuchs im asia-pazifischen Raum (APAC), wurde von WITRON geplant und realisiert und ist seit September 2016 im Betrieb. Die smarten Prozesse im GDC sind geprägt von zahlreichen Highlights: Eine hohe Arbeitsqualität und Wirtschaftlichkeit, eine innovative Ware-zum-Mann-Lösung, zukunftsweisende Arbeitsplätze im gesamten Materialfluss, eine intelligente Vernetzung von Logistik, Produktion und Distribution im Sinne von Industrie 4.0, sowie in Singapur äußerst wichtig – die optimale Nutzung des vorhandenen Raumes.

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Digitale Transformation im Mittelstand – wie die BEULCO GmbH & Co.KG sich zukunftsorientiert positioniert

Überall wird von Digitalisierung gesprochen – aber tut sich auch etwas? Positiv ist, dass die Mehrheit deutscher mittelständischer Unternehmen die Chancen der Digitalisierung erkannt haben. Jedoch wird enorm mit den daraus folgenden Risiken und Herausforderungen gehadert. Themen wie Datensicherheit, neue Arbeitsorganisationen, digitale Infrastrukturen und vor allem der notwendige Kulturwandel bremsen viele Unternehmen im Prozess der digitalen Transformation.  

Die aktuell gute wirtschaftliche Konjunktur lässt viele Unternehmen in Sicherheit wiegen – wieso sollten wir uns jetzt Gedanken um eine digitale Zukunft machen, wenn das Geschäft doch gerade läuft? Es fehlt die Zeit und das Geld für Investitionen in digitale Prozesse und neue Geschäftsmodelle. Laut der Studie „Mittelstand in der digitalen Transformation“  der Bertelsmann Stiftung schreiben 20 Prozent der Betriebe aus diesem Grund der Digitalisierung eine nachgestellte Priorität zu. Zudem „hemmen mangelndes Commitment der Führungsebene und das Verharren in alten industriellen Denkstrukturen“ die Entwicklung.  

Dabei ist es gerade jetzt unabdingbar, eine langfristige Digitalisierungsstrategie zu entwickeln, um Unternehmen nachhaltig zu stärken und auf die Zukunft vorzubereiten. An Stelle von Einzelmaßnahmen brauchen mittelständische Unternehmen eine unternehmensübergreifende ganzheitliche Gesamtstrategie. Eine solche Strategie wird sich von alten Denkweisen und Prozessen lösen müssen, da sie nur entstehen kann, wenn Unternehmen bereit sind, die Regeln des Spiels zu brechen. Dies bedeutet natürlich ein gewisses Risiko und schürt Ängste. Jeder Wandel zieht zunächst Verwirrung, Resistenzen und Angst mit sich. Neben den Investitionen mag dies einer der Gründe sein, warum sich nur wenige Unternehmen bisher an eine Digitalisierungsstrategie herangetraut haben.  

Dass es mittelständischen Unternehmen mit einer nachhaltigen Digitalisierungsstrategie jedoch gelingen kann, die digitale Transformation erfolgreich anzustoßen und zu realisieren, zeigt die BEULCO GmbH & Co. KG, ein Traditionsunternehmen aus Attendorn.  

„Digitale Transformation eines Traditionsunternehmens in einem impulsiven Umfeld“ beschreibt aus Sicht des Geschäftsführers Jürgen Chr. Schütz den dynamischen Wandel sehr gut. Wie eng verbunden dabei die Kombination und das Zusammenspiel von Agilität und Digitalisierung sind, haben die Führungskräfte des mittelständischen Familienunternehmens längst verstanden. „Informationsdichte, Geschwindigkeit und hohe Veränderungsdynamik werden unser Führungsverständnis grundlegend verändern. Hierarchische und funktionale Denkmuster haben ausgedient“, so Geschäftsführer Schütz. Die Vorbereitung auf diese Veränderungen auch im Hinblick auf die soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern sind elementare Aufgaben des Managements, so Schütz weiter.  

Gemeinsam mit „Digital in NRW“ – ein vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Kompetenzzentrum im Bereich der Digitalisierung und Vernetzung des Mittelstands und dessen Partnern vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund wurde bereits vor geraumer Zeit eine umfassende Potenzialanalyse mit mehreren Themenfeldern erarbeitet. An diesen Themen wird intensiv gearbeitet, da aus Sicht des Technischen Leiters Lutz Schopen die Wettbewerbsfähigkeit damit deutlich gestärkt werden kann. Basierend auf dieser Einschätzung und den Ergebnissen der Potenzialanalyse wird aktuell ein von „Digital in NRW“ gefördertes Umsetzungsprojekt durchgeführt.  

Im Einzelnen stehen im Rahmen des Umsetzungsprojektes folgende Bereiche derzeit im Fokus der Produktion:  

Intra-Logistik

In diesem Projekt sollen Logistik und Produktionstechnik miteinander verzahnt und synchronisert werden. Einheitliche Logistikstrukturen und die Einführung von standardisierten Kleinladungsträgern mit permanenter Datenerfassung sind zentraler Bestandteil dieses Projektes.  

Robotik und Fahrerlose Transportsysteme (FTS)

Erste Anwendungen und Annäherungen an die Möglichkeiten der Robotertechnik durch Eigenbau im Bereich der Maschinenunterstützung sind angestoßen. Die Vorbereitungen für ein funktionsfähiges fahrer- und führerloses Transportsystem sind abgeschlossen. Durch den Aufbau der Bahnhöfe über den gesamten Produktionsweg hinweg sind die Grundvoraussetzungen eines universellen und fahrerlosen Transportsystems geschaffen worden. Gebremst durch die langen Lieferzeiten soll nun das erste FTS Anfang 2019 zum Einsatz kommen.                     

Behälterfüllgrad-Ermittlung

Neue Messinstrumente im Bereich der optischen Sensorik ermöglichen den schnellen digitalen Blick in die eingesetzten Umlaufbehälter zur Erfassung des Füllgrades. Anhand dessen können Bestandsdaten sofort erfasst und weitere Informationen für das Logistik-Monitoring und die Lagerplanung generiert werden.        

„Wir haben frühzeitig den richtigen Weg eingeschlagen – die Digitalisierung bietet uns enorme Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten. Letztlich werden wir derzeit nur durch die eingeschränkte Verfügbarkeit der Lieferanten ein wenig ausgebremst“ so Schopen weiter.  

Das Fraunhofer IML und BEULCO blicken gemeinsam auf eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit im Rahmen der vom BMWi geförderten Initiative zurück. Inhaber Axel Beul beobachtet mit Stolz und Freude die Entwicklungen – bremst aber ein wenig die Euphorie: „Vor uns liegen noch große Herausforderungen – die spürbaren und sichtbaren Erfolge zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Wege sind“.  

Und so viel kann schon vorweg gesagt werden: beide Kooperationspartner bilden eine Symbiose mit viel Potenzial und sind für weitere zukünftige Überraschungen gut – das zeigt wohl auch das mittlerweile überregionale Interesse an dieser erfolgreichen Kooperation.  

3 Säulen:  

Über BEULCO: 

BEULCO ist ein modern geführtes Familienunternehmen mit Sitz in Attendorn und zählt europaweit zu den Top-Anbietern von hochqualitativen Produkten für die Wasserversorgung. Das Unternehmen bietet seinen Kunden Lösungen und Systeme für eine effiziente, sichere und transparente Trinkwasserversorgung, speziell im Bereich Hausanschlusstechnik und in der mobilen Wasserverteilung. Seit über 60 Jahren setzt BEULCO auf Qualität, Sicherheit und vor allem Innovation, um Trinkwasser langfristig zu schützen und eine optimale Versorgung zu gewährleisten – heute und in Zukunft.  

Über das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik – IML:

Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML gilt als weltweit erste Adresse in der ganzheitlichen Logistikforschung und arbeitet auf allen Feldern der inner- und außerbetrieblichen Logistik. Im Sinne der Fraunhofer-Idee werden einerseits Problemlösungen zur unmittelbaren Nutzung für Unternehmen erarbeitet, andererseits wird aber auch Vorlaufforschung von zwei bis fünf Jahren, im Einzelfall darüber hinaus, geleistet. An dem 1981 gegründeten Institut arbeiten zurzeit 290 Wissenschaftler sowie 250 Doktoranden und Studierende, unterstützt durch Kollegen in Werkstätten, Labors und Servicebereichen.  

Über Digital in NRW – Das Kompetenzzentrum für den Mittelstand:

"Digital in NRW – Das Kompe­tenz­zen­trum für den Mittel­stand" bereitet die Themen Digi­ta­li­sie­rung und Vernet­zung gezielt für kleine und mittlere Unter­nehmen in NRW auf und bietet konkrete und kosten­lose Angebote für die gemein­same Umsetzung. Das Kompetenzzentrum wird im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bis Ende 2018 mit knapp 7 Mio. Euro gefördert.

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Schwedische Armee ordert Rheinmetall HX-Lastkraftwagen für Patriot-System des Rheinmetall-Partners Raytheon

Rheinmetall hat von den schwedischen Streitkräften den Auftrag erhalten, Trägerfahrzeuge für das von Rheinmetalls Partner Raytheon hergestellte Flugabwehrraketensystem Patriot zu liefern. Ab dem ersten Quartal 2021 sollen insgesamt 40 hochmobile Lastkraftwagen der HX-Baureihe von Rheinmetall MAN Military Vehicles (RMMV) zulaufen, darunter 16 Sattelzug-maschinen und 24 Transportfahrzeuge. Der Auftragswert für diese Fahrzeuge liegt im zweistelligen MioEUR-Bereich.

Die schwedische Beschaffungsbehörde FMV hat für ihre Logistiktruppe bei Rheinmetall bereits früher andere HX-Fahrzeuge beschafft. Die neuerliche Beauftragung der RMMV mit der Lieferung von Trägerfahrzeugen für das Flugabwehrsystem Patriot liegt in der Konsequenz des Fahrzeugfamiliengedankens und unterstreicht darüber hinaus die Zufriedenheit des Kunden mit den bewährten „Military-off-the-Shelf"-LKW.

Die neueste HX2-Fahrzeuggeneration der RMMV erfüllt alle Kriterien, welche moderne Logistikfahrzeuge erfüllen müssen: Höchste Beweglichkeit, Robustheit, Vielseitigkeit und Funktionalität auch bei widrigsten Straßenverhältnissen und in schwerstem Gelände. Von erheblich gewachsener Bedeutung sind auch flexibel zurüstbare Schutzlösungen, die der Sicherheit der Besatzungen dienen. Gleichzeitig gehören HX2-LKWs weltweit zu den Fahrzeugtypen mit der höchsten Einsatzerfahrung: Rund 10.000 Exemplare befinden sich rund um den Globus im Einsatz. Die hohe Verbreitung von Rheinmetall MAN-Fahrzeugen bringt gerade im Hinblick auf multinationale Einsätze große Vorteile bei Interoperabilität und Logistik. Aktuell gehören unter anderem Großbritannien, Australien, Neuseeland und Dänemark zum Nutzerkreis. Norwegen, Schweden und erst jüngst Deutschland haben ebenfalls Aufträge in nennenswerten Größen bei Rheinmetall MAN platziert.

Bei dem jetzt erteilten Auftrag handelt es sich darüber hinaus um das erste gemeinsame Beschaffungsprojekt für Raytheon und Rheinmetall seit ihrem Teaming im März 2018. Patriot ist das Rückgrat der integrierten Luftverteidigung und Raketenabwehr für sieben NATO Staaten und mit weiteren sieben Partnerländern weltweit interoperabel.

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flexis rundet mit Tourenplanungssystem ProfiTour sein Portfolio ab

Die flexis AG, Stuttgart, hat die Profi.S GmbH in Wenden übernommen und deren Tourenplanungssystem ProfiTour in das eigene Portfolio integriert. ProfiTour optimiert Transportrouten und trägt dazu bei, die Transportkosten zu senken. Damit ist das ursprünglich auf die Automobilbranche spezialisierte Softwarehaus nicht nur zusätzlich im produzierenden Gewerbe, sondern auch in Transportlogistik und Routenplanung unterwegs. flexis bietet damit Lösungen aus einer Hand von Produktionsplanung und -optimierung bis hin zur optimalen Transportorganisation.

Vor zwei Jahren machte sich flexis auf den Weg, neue Geschäftsbereiche auszubauen. Das Ziel, das Unternehmen mit dem umfangreichsten Angebot im Bereich der Supply-Chain-Exzellenz zu werden, ist jetzt erreicht. Die Kernkompetenz in der Produktionsplanung zwischen den Werkstoren in der Automobilbranche wurde im ersten Schritt auf das produzierende Gewerbe ausgeweitet. Im zweiten Schritt kam jetzt die Verknüpfung mit der Transportlogistik hinzu. flexis bietet somit ein Gesamtpaket an Lösungen an, das von der Planung einzelner Produktionsschritte im Unternehmen über die Abstimmung mit Zulieferern bis hin zur strategischen und operativen Transportoptimierung reicht. ProfiTour, als Lösung in der Tourenplanung, ist der letzte Mosaikstein in dieser Strategie.

Vom Automotive-Spezialisten zum Lösungsanbieter für Produktion und Logistik

Die flexis AG gründet ihre Geschäftstätigkeit auf Lösungen, die dabei helfen, moderne Produktionsprozesse und Lieferketten optimal aufeinander abzustimmen. Weltweit setzen große Automobilhersteller und deren Zulieferer auf ihr Know-how für effizientere Produktionsprozesse. Die hier täglich erfolgreich eingesetzten Vorgehensweisen hat flexis als Blaupause für Unternehmen aus der Fertigung genommen, da diese inzwischen ebenfalls mit immer komplexeren Lieferketten zurechtkommen müssen. Dafür hat das Unternehmen die eigenen Konzepte ergänzt und das Portfolio an den spezifischen Anforderungen der Branche ausgerichtet.

Die letzte Etappe bildet jetzt die Integration der Tourenplanung mit ProfiTour. flexis kombiniert hier Produktionsoptimierung mit Transportlogistik für die fertigende Industrie. Bisherige Anwender des Tourenplanungssystems haben so die Möglichkeit, weitere Optimierungspotenziale im Bereich der Produktion auszuschöpfen. Umgekehrt können Kunden aus anderen Geschäftsbereichen nun dank ausgefeilter Dispositionsverfahren Transportnetze sowie Touren optimieren und zusätzlich von den Synergien aus der Verknüpfung von Produktion und Logistik profitieren.

„Wir bieten unseren Kunden und potenziellen Kunden aus den unterschiedlichsten Produktionsbetrieben jetzt eine Lösung aus einem Guss. Sie verknüpft sie mit Zulieferern über Logistik, Transportplanung und -verfolgung in Echtzeit. Egal ob Disponent oder Produktionsplaner: Jeder am Prozess beteiligte Mitarbeiter weiß bei Bedarf bis auf einzelne Bauteile genau, wo sie sich aktuell befinden“, freut sich Robert Recknagel; als Vice President Manufacturing and Logistics zeichnet er verantwortlich für den Auf- und Ausbau des Geschäftsbereichs Manufacturing & Logistics.

Weitere Informationen zum neuen Lösungsportfolio von flexis im Bereich Transport und Logistik:

https://www.flexis.com/de/loesungen/profitour

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