Zum 56. Mal tagt die Fachgruppe PUR des FSK e.V.

Die Fachgruppe Polyurethane des FSK traf sich zur 56. Fachgruppensitzung. Über aktuelle Aktivitäten des Verbandes sowie Innovationen und spezielle Fachthemen aus der Welt der Polyurethane wurde berichtet. Besonderes Highlight – die Werksbesichtigung bei der Firma Franz Kaldewei.

Am vergangenen Mittwoch, 11. Juli 2018, traf sich die Arbeitsgruppe Polyurethane des Fachverbandes Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. zur 56. Fachgruppensitzung bei dem Mitgliedsunternehmen Dow in Ahlen. Über 50 Mitglieder nutzen die Gelegenheit, sich über den Verband und Themen rund um Polyurethan zu informieren und auszutauschen. „Wir freuen uns über immer mehr Zuwachs und das gestiegene Interesse an der Arbeit des Fachgremiums“, so Klaus Junginger, Geschäftsführer des FSK e.V. Im Vergleich zum vergangenen Jahr konnte der Fachverband einen Teilnehmeranstieg von rund 20 Prozent verzeichnen.

Das Fachgremium startete mit einer Werksbesichtigung bei Kaldewei in Ahlen in den Sitzungstag. Interessante Eindrücke bot der größte Hersteller von Badewannen, Duschwannen und Waschtischen aus Stahl-Email mit seiner Produktion und Logistik.

Im Anschluss trafen sich die Teilnehmer bei dem Gastgeber der Dow Deutschland Anlagengesellschaft mbH im Werk Ahlen. Themen der vielseitigen Fachvorträge während der Fachgruppensitzung selbst waren neben Leichtbau-Lösungen aus Faserverbundkunststoffen/Composites vom AVK – Industrie Verstärkte Kunststoffe e.V., Mischköpfe für Sonderanwendungen von KraussMaffei Technologies GmbH. Die Motip Dupli GmbH referierte über die VO (EU) Nr. 571/2014 "fluorierte Treibhausgase" – Auswirkungen aus Sicht der Aerosolindustrie. Nach einem Mittagsimbiss erhielten die Sitzungsteilnehmer ein Update in Sachen REACH sowie einen Überblick über aktuelle FSK Themen von Klaus Junginger. Abgeschlossen wurde das Fachtreffen mit einem Vortrag zum Thema „Addressing challenges and opportunities of the Circular Economy“ des Gastgebers, Dow Chemical Company selbst.

„Wir, die Dow, freuen uns wenn wir dem FSK und seinen Mitglieder die Möglichkeit bieten können am Standort in Ahlen, gemeinsam eine interessante Fachgruppensitzung zu gestalten. Auch wir bemerken den Zuwachs und das erhöhte Interesse an den verschiedenen Themen rund um Polyurethan“, erzählt Jörg Arntzen Vorsitzender der Fachgruppe Polyurethan.

Weitere Informationen zum Fachverband für Schaumkunststoffe und Polyurethane (FSK) und dessen Veranstaltungen sowie zur Arbeit der internen Fachgremien online: www.fsk-vsv.de oder telefonisch: 0711 993 751- 0.

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Nur noch zwei Tage: Einreichungsfrist für den Telematik Award 2018 endet diese Woche!

Bereits seit 2010 wird dieser hochkarätige Preis im deutschsprachigen Raum vergeben. Im Laufe der Jahre entwickelte der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, diese Preisverleihung in Zusammenarbeit mit dem Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) zur wichtigsten Auszeichnung der Branche und darüber hinaus zur zweitgrößten Veranstaltung auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover.

Schirmherr Dr. Bernd Althusmann überreicht die hochwertigen Trophäen

Schirmherr des Telematik Awards 2018 ist Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung. Er führt somit die seit 2010 bestehende gute und erfolgreiche Tradition seines Ministeriums fort, welches in jedem Jahr der Verleihung die Schirmherrschaft übernahm.

Minister Dr. Bernd Althusmann sagte sehr gerne auch seine Teilnahme an der Podiumsdiskussion zu, dem „Telematik-Talk“. Diese spannende Gesprächsrunde zu aktuellen Themen, ist in jedem Jahr der Verleihung für viele Besucher und Gäste ein Programmpunkt mit besonders hoher Anziehungskraft. Höhepunkt ist und bleibt jedoch die Verleihung des Telematik Awards 2018. Dr. Bernd Althusmann freue sich schon sehr auf die persönlichen Begegnungen mit den Gewinnern, denen er die begehrten und hochwertigen Preise auf der Bühne übergeben darf und er wünsche zum Start der Bewerbungsphase allen Bewerbern viel Erfolg.

In seinem Grußwort betont der Minister:

„ …Die Vernetzung von digitalen Services, von Fahrzeugen untereinander sowie mit der Infrastruktur sind uns über die Begriffe „car-to-car“, „car-to-infrastructure“ Kommunikation, intelligente Logistiklösungen oder autonomes Fahren bereits bekannt. Zusätzlich entwickeln sich telematische Systeme dabei über die Verknüpfung von Fahrzeugen und die Bereitstellung von Verkehrsdaten hinaus hin zu einer immer komplexeren innovativen Mobilitätswirtschaft, die Transport- und Produktionsleistungen miteinander verbindet oder immer komplexere Abläufe ermöglicht. …“

Das vollständige Grußwort lesen Sie hier.

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VDA – Langjähriger Partner des Veranstalters

Seit dem Jahr 2010 ist der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) ein wichtiger und vertrauensvoller Partnerverband des Veranstalters. Selbstverständlich wird VDA-Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel vor Ort sein und nicht nur die Begrüßungsrede für die Gäste der feierlichen Verleihungsveranstaltung halten. Auch er hat seine Teilnahme an der Podiumsdiskussion Telematik-Talk bereits zugesagt und auch er wird zusammen mit dem Schirmherrn, dem Veranstalter, einer der ersten Gratulanten sein, der die Preise an die glücklichen Gewinner übergeben wird.

Dr. Kurt-Christian Scheel weiß um die herausragende Bedeutung dieser Branche und prognostiziert:

„… künftig wird die Nutzfahrzeug-Telematik sogar noch viel mehr können. Im bevorstehenden Zeitalter des Internets der Dinge geht es darum, das Nutzfahrzeug noch tiefer in die Supply Chain der Güter, die es transportiert, einzubetten und damit sogar eine in das Produktionssystem integrierte Routenoptimierung anzubieten. …“

Das vollständige Grußwort lesen Sie hier.

Die Eckdaten zum Telematik Award 2018 auf einen Blick

  • Termin der Verleihung: 22. September 2018, um 14:00 Uhr
  • Fachbereich: Fahrzeug-Telematik
  • Veranstalter: Mediengruppe Telematik-Markt.de
  • Schirmherr: Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
  • Partner: Verband der Automobilindustrie (VDA) / Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung / Technische Hochschule Wildau 
  • Die Teilnahme ist komplett kostenlos.
  • Einreichungsphase: 15.04. – 15.07.2018
  • Alle ausgeschriebenen Kategorien
  • [email=vmo@telematik-markt.de?subject=Anforderung%20der%20Ausschreibungsunterlagen%20%7C%20Telematik%20Award%202018&body=Sehr%20geehrte%20Damen%20und%20Herren%2C%0A%0Abitte%20lassen%20Sie%20mir%20die%20Ausschreibungsunterlagen%20zum%20Telematik%20Award%202018%20zukommen.]Anfordern der Ausschreibungsunterlagen[/email]

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⇒ Zehn Tipps für eine erfolgreiche Einreichung

Die Fachzeitung

In den Ausgaben der Fachzeitung Telematik-Markt.de werden wir intensiv über den Telematik Award 2018 berichten. Wir begleiten die Ausschreibungsphase und stellen die Nominierten dieses renommierten Preises vor. In der letzten Ausgabe des Jahres erfolgt dann die printseitige Veröffentlichung der mit dem Telematik Award prämierten Unternehmen und Lösungen.

Zum Telematik Award

Immer im Wechsel stehen die Fahrzeug- und die Human-Telematik im Fokus der Ausschreibung. Im Jahr 2018 steht die Fahrzeug-Telematik im Blickpunkt der Preisvergabe. Traditionell findet die Verleihung in diesem Bereich auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover statt. Die Gewinner dürfen sich auf Preise im Wert von 25.000 € freuen. Weitere Informationen…

Die Qualität des Telematik Awards ist durch die Kompetenz des Veranstalters, seiner Partner sowie durch die Kompetenz der prominenten Fachjury garantiert – letztere sichert mit ihrer Zusammensetzung aus Wissenschaftlern, Experten, Fachjournalisten, und Anwendern die hohe Bewertungsqualität. Die Fachjury stellt sich vor.

 

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Spectra & Voice INTER connect gemeinsam auf Zukunftskurs

Die Spectra GmbH & Co. KG in Reutlingen, Hersteller hochwertiger Industrie-PC Systeme und Anbieter von Industrie-PC Komponenten und Produkten für die Automation, und die voice INTER connect GmbH in Dresden, der Spezialist für Intercom-Lösungen, industrielle Sprachsteuerungen sowie intelligente 3D Personensensorik, gehen eine strategische Partnerschaft ein.

Aktuelle Innovations- und Wachstumsthemen im industriellen Umfeld wie IoT, Sprachbedienung, Assistenzsysteme, Datenanalytik und maschinelles Lernen werden durch die Verbindung modernster PC-Hardware von Spectra mit dem Algorithmen- und Software-Knowhow der voice INTER connect auf eine neue Ebene gehoben. Mit dem Dresdner Team aus Hard- und Software-Entwicklern, Sprachverarbeitungsspezialisten, Computerlinguisten und Akustikern kann Spectra Produkte und Lösungen mit einem signifikanten Mehrwert anbieten, indem kundenspezifisch zugeschnittene Sensoren,  Netzwerk- und Verarbeitungseinheiten (Private Server) sowie flexible, nutzerzentrierte Bedienkonzepte für Maschinen und Anlagen konzipiert und umgesetzt werden. Kunden von Spectra können künftig neben leistungsfähiger Hardware und Netzwerktechnik sowie Installations-Support auch Beratung und Integrationsunterstützung für Intercom-Lösungen, Sprach- und Videoübertragung, -auswertung und -speicherung in Anspruch nehmen. So können innerbetriebliche Kommunikations-, Dokumentations- sowie Verwaltungsprozesse effizienter gestaltet und optimiert werden.

„Wir freuen uns auf eine fruchtbare Partnerschaft mit den Kommunikationsexperten aus Dresden“ kommentiert Harald Lang, Firmengründer und Präsident der Spectra Firmengruppe. „Insbesondere an der Schnittstelle Mensch-Maschine in kooperativen  Automatisierungskonzepten werden Produkte und Lösungen von voice INTER connect unseren Kunden entscheidende Wettbewerbsvorteile bieten.“

„Durch einen starken Partner wie Spectra, ein erfahrenes Vertriebsteam sowie weltweite Logistik- und Fertigungsstandorte erreichen wir unsere Kunden noch besser und können neue Märkte erschließen. Durch Kombination unserer hochspezialisierten Sensoren mit Netzwerk- und Servertechnik von Spectra gibt es ideale Synergien zwischen unseren beiden Unternehmen. Darüber hinaus ist Spectra ein finanzstarker Partner, der es voice INTER connect ermöglicht, die für ein zügiges Wachstum notwendigen Investitionen zu tätigen“ freut sich Diane Hirschfeld, Geschäftsführerin der voice INTER connect GmbH.

Über voice INTER connect:

Die voice INTER connect GmbH aus Dresden entwickelt und vertreibt seit 2001 Algorithmen und Elektronikmodule zur Sprachbereinigung, zur digitalen Sprach- und Videokommunikation und zur Sprachbedienung von Geräten und Anlagen sowie Infotainment-Lösungen. Diese Produkte sind im Einsatz in Robotern und Automatisierungstechnik, Automobilen und Nutzfahrzeugen, industriellen Kommunikationssystemen, Gebäudeautomation, Sicherheitstechnik und Notrufsystemen. Mit der Fertigstellung seiner 3D Audio- und Personensensorik vicDIVA, seiner robusten vicCONTROL- industrial-Sprachbedienung sowie Sprechstellen zur Kommunikation über unterschiedliche Medien (GSM, digitaler audioRTBUS, VoIP) ist der Dresdner Spezialist ideal aufgestellt für die Adressierung von Themen wie IoT, Industrie 4.0 und den industriellen Einsatz künstlicher Intelligenz. Das Unternehmen bietet weiterhin OEM-Kunden Dienstleistungen zur Entwicklung innovativer Bedienkonzepte und Kommunikationsprodukte an. Künftig unterstützt es zusätzlich Systemhäuser bei der Konzeption und Realisierung komplexer Kommunikations-, Überwachungs- und Auswerte-Systeme für Sprache, Geräusche und Videos und der Berücksichtigung der gewonnenen Informationen in Experten- und Assistenzsystemen, in der Wartung, sowie der Maschinen- und Anlagensteuerung.

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Spezialausrüstung gegen Klebereste von Linerless Papier

Der Hersteller für Thermodrucker GeBE Elektronik und Feinwerktechnik GmbH orientiert sich am wachsenden Markt für Linerless Papiere und stellt dafür jetzt seinen neuen GeBE-COMPACT Plus Linerless Thermodrucker vor. Servicefälle lassen sich damit reduzieren und Servicekosten erheblich senken. Bei der Entwicklung des Spezialdruckers lag der Fokus auf dem Papierpfad, der Druckwalze sowie dem Abschneider des Druckers, die bei der Verarbeitung von Linerless Papieren möglichst unbeeinträchtigt bleiben sollten. Denn selbstklebende Papierarten ohne Trägermaterial werden mit ihrer frei liegenden Klebeschicht durch den Drucker transportiert und müssen durch das klebende Material hindurch abgeschnitten werden. Das bringt immer eine stetig wachsende Verschmutzung durch Klebstoffe mit sich.

Mit dem GeBE-COMPACT Plus Linerless wurde nun ein besonders servicearmer Drucker für Einsatzbereiche entwickelt, in denen selbstklebende Papiere zu bedrucken und zu schneiden sind, wie z.B. bei der Etikettierung in der Logistik oder der Lebensmittelverpackung. Seine ungewöhnlich hohe Schnittleistung bei nur minimaler Verschmutzung bestätigt ein Dauertest mit dem Test Bench des GeBE-COMPACT Plus Linerless Druckers. Hier wurde mit verschiedenen Papieren dauergetestet, die u.a. mit Klebstoffen der artimelt AG , einem Schweizer Hersteller hochwertiger Schmelzklebstoffe, versehen waren. Dabei wurde bei Papier mit einem der artimelt Klebstoffe eine überdurchschnittlich hohe Schnittleistung von rund einer Million Schnitten erreicht, während die Schneidemesser des Cutters nahezu sauber blieben.

Das GeBE-COMPACT Plus Linerless Test Bench empfiehlt sich u.a. für Hersteller von selbstklebenden Papieren und Klebstoffen. Kundenspezifische Anpassungen für den GeBE-COMPACT Linerless Drucker bietet GeBE bereits ab kleineren Stückzahlen an. Das Germeringer Unternehmen ist seit gut 50 Jahren im Geschäft und agiert seit mehr als 30 Jahren als anerkannter Partner der Industrie für Datenein- und -ausgabelösungen.

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Logistikimmobilien: Zweitägige Fachkonferenz für Praktiker in Augsburg

Die Fachzeitschrift LOGISTIK HEUTE aus dem Münchner HUSS-VERLAG ist neuer Kooperationspartner der Fachkonferenz „Logistikimmobilien: flexibel – smart – zentral“ von
Management Forum Starnberg. Die zweitägige Veranstaltung findet am 6. und 7. November 2018 im LEW-Business Club in der WWK-Arena Augsburg statt. Einen Höhepunkt stellt die Besichtigung des neuen Logistik-Centers des Paketdienstes Hermes Germany in Graben dar. Die 40 Millionen Euro teure Anlage wurde erst im Februar 2018 eröffnet und kann bis zu 100.000 Pakete pro Tag verarbeiten. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB) sowie der
Initiative Logistikimmobilien (Logix), die alle zwei Jahre den Logix Award vergibt. Beide Unterstützer sind auch durch namhafte Referenten auf der Fachkonferenz vertreten. „Die Veranstaltung trägt den Untertitel „Von Praktikern für Praktiker“, weil anhand von diversen Praxisbeispielen die wichtigsten Herausforderungen im Bereich Logistikimmobilien diskutiert werden sollen“, betont LOGISTIK HEUTE-Chefredakteur Thilo Jörgl, der die Konferenz moderieren wird. Aus dem Netzwerk der Fachzeitschrift werden Experten mit den Teilnehmern unter anderem über Themen wie Flächenmangel, E-Commerce-Boom, Citylogistik, Nebenkostenreduzierung, Kommunikationsprobleme und überlastete Baubehörden diskutieren.

Zielgruppe für den Wissensaustausch sind Nutzer, Betreiber und Entwickler von Logistikimmobilien aus Industrie, Handel und Dienstleistung sowie Architekten, Planer, Vertreter von Bauherren und beratende Firmen. Besonders angesprochen sind Führungskräfte aus dem Bereich SCM, Logistik, Prozessplanung, Bau, Immobilien, Werksplanung, Standortplanung sowie Technische Gebäudeausrüstung. Auch der Austausch mit Kommunen ist den Veranstaltern wichtig. „Wir freuen uns, dass wir mit dieser Veranstaltung auch eine Plattform für den Dialog zwischen kommunalen Vertretern und Logistikern bieten können. Die Ergebnisse der neuesten Logix-Studie zeigen, dass Logistikimmobilien Städte und Gemeinden stark bereichern können, wenn Kommunen und Industrie Hand in Hand arbeiten“, erläutert Elke Wiedmaier, Geschäftsführerin der Management Forum Starnberg GmbH.

Hintergrund: Die Fachzeitschrift LOGISTIK HEUTE hat über viele Jahre hinweg Expertise und ein Netzwerk im Bereich Logistikimmobilien aufgebaut. Sie widmet dem Thema jedes Jahr im Vorfeld der Münchner Immobilienmesse EXPO REAL ein eigenes Sonderheft. Darüber hinaus organisiert das Redaktionsteam auf dieser Wissensbörse ein Forum zum Thema Logistikimmobilien. Das Fachmagazin sitzt zudem in der Jury des Logix Awards, mit dem die Logix-Initiative im zweijährlichen Rhythmus herausragende Logistikimmobilien auszeichnet.

Folgende renommierte Referenten haben bereits für die Fachkonferenz mit Vorträgen zugesagt:

  • Francisco J. Bähr, Geschäftsführender Gesellschafter, FOUR PARX GmbH
  •  Alexander Handschuh, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebunds (DStGB)
  •  Hendrik Jung, Director Key Accounts, CTP invest (CZ)
  •  Amadeus Kurz, Division Manager Central Services (CES), Hermes Germany GmbH
  •  Dr. Malte-Maria Münchow, Head of Acquisitions & Sales (Hotel, Logistics, Retail), Deka   Immobilien GmbH, und Sprecher der Logix-Initiative
  • Dr. Alexander Nehm, Geschäftsführer, Logivest Concept
  • Gerd Seber, Group Manager Sustainability & Innovation, DPD Deutschland GmbH
  • Uwe Veres-Homm, Geschäftsfeldkoordinator Logistik, Transport & Mobilität, Fraunhofer SCS.

Die Zahl der Teilnehmer für die zweitätige Veranstaltung ist limitiert. Nähere Informationen und Anmeldung unter www.management-forum.de/logimmo

 

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Kurtz Ersa eröffnet Zentrallager

Nach nur 12 Monaten Bauzeit nahm Kurtz Ersa Anfang Juli sein neues Zentrallager in Kreuzwertheim in Betrieb. Ein Anlass, der gebührend gefeiert wurde: mit Festakt und einem Tag der offenen Tür. Beim Festakt am 02. Juli eröffneten Kurz Ersa-CEO Rainer Kurtz und Kurtz Ersa Logistik-Geschäftsführer Matthias Hofmann offiziell das Zentrallager – mit der symbolischen Einlagerung des ersten Behälters. Mit dabei waren neben Vertretern der am Bau beteiligten Firmen und Behörden auch das Kurtz Ersa-Management sowie die Mitarbeiter des neuen Standorts, der mit rund 15 Mio. Euro Investitionsvolumen zu Buche schlägt. „Das Zentrallager versorgt Kurtz Ersa-Kunden weltweit mit Ersatzteilen und stellt die Produktionsversorgung unserer deutschen Standorte sicher. Dabei heben wir unsere Warenwirtschaftsprozesse mit neuester Logistiktechnologie und elektronisch angebundenen Logistikpartnern auf das nächste Level, um eine reibungslose Produktion wo auch immer zu ermöglichen. Und nicht zuletzt sind mit dem Zentrallager dringend benötigte Fertigungskapazitäten an den operativen Standorten von Kurtz GmbH und Ersa GmbH entstanden“, sagte CEO Rainer Kurtz.

Um die Funktionsweise des Zentrallagers allen Kurtz Ersa-Beschäftigten und der Öffentlichkeit vorzustellen, fand wenige Tage später am 07. Juli bei prächtigem Wetter ein Tag der offenen Tür statt – mit attraktivem Rahmenprogramm von Mitmachstationen über Food-Trucks und Kaffee-Kuchen-Büffet bis Kinderaktionen. Direkt nach Öffnung der Tore um 10:00 Uhr strömten die Gäste ins lichtdurchflutete Zentrallager, um den neuen Kurtz Ersa-Standort zu inspizieren. Rund um das Automatische Kleinteilelager mit 31.000 Behälterlageplätzen und Tablarlager, das auf
30 m2 beeindruckende 1.200 m² Lagerfläche bereitstellt, bildeten sich regelmäßig Besuchertrauben, welche die automatisierten Abläufe in der Kurtz Ersa-Logistik verfolgten. Ein ähnliches Bild im Breitganglager mit Kapazität für bis zu 3.300 Europaletten, wo Ware mit kameraunterstützten Gabelstaplern auch in 13 Meter Höhe zuverlässig eingelagert wird. Nach den Eröffnungsfeierlichkeiten nimmt die Kurtz Ersa-Logistik jetzt bis September 2018 den Hochlauf der neuen Einrichtungen in Angriff. Bestandsläger werden nach und nach aufgelöst und in die neue Anlage umgezogen. Mit rund 8.000 m2 Nutzfläche verfügt das neue Kurtz Ersa-Zentrallager über reichlich Kapazitäten, die auch das künftig geplante Wachstum automatisiert verarbeiten werden.

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Nur noch drei Tage: Einreichungsfrist für den Telematik Award 2018 endet diese Woche!

Bereits seit 2010 wird dieser hochkarätige Preis im deutschsprachigen Raum vergeben. Im Laufe der Jahre entwickelte der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, diese Preisverleihung in Zusammenarbeit mit dem Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) zur wichtigsten Auszeichnung der Branche und darüber hinaus zur zweitgrößten Veranstaltung auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover.

Schirmherr Dr. Bernd Althusmann überreicht die hochwertigen Trophäen

Schirmherr des Telematik Awards 2018 ist Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung. Er führt somit die seit 2010 bestehende gute und erfolgreiche Tradition seines Ministeriums fort, welches in jedem Jahr der Verleihung die Schirmherrschaft übernahm.

Minister Dr. Bernd Althusmann sagte sehr gerne auch seine Teilnahme an der Podiumsdiskussion zu, dem „Telematik-Talk“. Diese spannende Gesprächsrunde zu aktuellen Themen, ist in jedem Jahr der Verleihung für viele Besucher und Gäste ein Programmpunkt mit besonders hoher Anziehungskraft. Höhepunkt ist und bleibt jedoch die Verleihung des Telematik Awards 2018. Dr. Bernd Althusmann freue sich schon sehr auf die persönlichen Begegnungen mit den Gewinnern, denen er die begehrten und hochwertigen Preise auf der Bühne übergeben darf und er wünsche zum Start der Bewerbungsphase allen Bewerbern viel Erfolg.

In seinem Grußwort betont der Minister:

„ …Die Vernetzung von digitalen Services, von Fahrzeugen untereinander sowie mit der Infrastruktur sind uns über die Begriffe „car-to-car“, „car-to-infrastructure“ Kommunikation, intelligente Logistiklösungen oder autonomes Fahren bereits bekannt. Zusätzlich entwickeln sich telematische Systeme dabei über die Verknüpfung von Fahrzeugen und die Bereitstellung von Verkehrsdaten hinaus hin zu einer immer komplexeren innovativen Mobilitätswirtschaft, die Transport- und Produktionsleistungen miteinander verbindet oder immer komplexere Abläufe ermöglicht. …“

Das vollständige Grußwort lesen Sie hier.

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VDA – Langjähriger Partner des Veranstalters

Seit dem Jahr 2010 ist der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) ein wichtiger und vertrauensvoller Partnerverband des Veranstalters. Selbstverständlich wird VDA-Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel vor Ort sein und nicht nur die Begrüßungsrede für die Gäste der feierlichen Verleihungsveranstaltung halten. Auch er hat seine Teilnahme an der Podiumsdiskussion Telematik-Talk bereits zugesagt und auch er wird zusammen mit dem Schirmherrn, dem Veranstalter, einer der ersten Gratulanten sein, der die Preise an die glücklichen Gewinner übergeben wird.

Dr. Kurt-Christian Scheel weiß um die herausragende Bedeutung dieser Branche und prognostiziert:

„… künftig wird die Nutzfahrzeug-Telematik sogar noch viel mehr können. Im bevorstehenden Zeitalter des Internets der Dinge geht es darum, das Nutzfahrzeug noch tiefer in die Supply Chain der Güter, die es transportiert, einzubetten und damit sogar eine in das Produktionssystem integrierte Routenoptimierung anzubieten. …“

Das vollständige Grußwort lesen Sie hier.

Die Eckdaten zum Telematik Award 2018 auf einen Blick

  • Termin der Verleihung: 22. September 2018, um 14:00 Uhr
  • Fachbereich: Fahrzeug-Telematik
  • Veranstalter: Mediengruppe Telematik-Markt.de
  • Schirmherr: Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
  • Partner: Verband der Automobilindustrie (VDA) / Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung / Technische Hochschule Wildau 
  • Die Teilnahme ist komplett kostenlos.
  • Einreichungsphase: 15.04. – 15.07.2018
  • Alle ausgeschriebenen Kategorien
  • [email=vmo@telematik-markt.de?subject=Anforderung%20der%20Ausschreibungsunterlagen%20%7C%20Telematik%20Award%202018&body=Sehr%20geehrte%20Damen%20und%20Herren%2C%0A%0Abitte%20lassen%20Sie%20mir%20die%20Ausschreibungsunterlagen%20zum%20Telematik%20Award%202018%20zukommen.]Anfordern der Ausschreibungsunterlagen[/email]

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⇒ Zehn Tipps für eine erfolgreiche Einreichung

Die Fachzeitung

In den Ausgaben der Fachzeitung Telematik-Markt.de werden wir intensiv über den Telematik Award 2018 berichten. Wir begleiten die Ausschreibungsphase und stellen die Nominierten dieses renommierten Preises vor. In der letzten Ausgabe des Jahres erfolgt dann die printseitige Veröffentlichung der mit dem Telematik Award prämierten Unternehmen und Lösungen.

Zum Telematik Award

Immer im Wechsel stehen die Fahrzeug- und die Human-Telematik im Fokus der Ausschreibung. Im Jahr 2018 steht die Fahrzeug-Telematik im Blickpunkt der Preisvergabe. Traditionell findet die Verleihung in diesem Bereich auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover statt. Die Gewinner dürfen sich auf Preise im Wert von 25.000 € freuen. Weitere Informationen…

Die Qualität des Telematik Awards ist durch die Kompetenz des Veranstalters, seiner Partner sowie durch die Kompetenz der prominenten Fachjury garantiert – letztere sichert mit ihrer Zusammensetzung aus Wissenschaftlern, Experten, Fachjournalisten, und Anwendern die hohe Bewertungsqualität. Die Fachjury stellt sich vor.

 

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100 % digital: fehlerfrei miteinander kommunizieren

Die Industrie arbeitet 4.0, künstliche Intelligenz trifft weitreichende Entscheidungen, Netzwerke ersetzen Hierarchien – die Grundlage für diesen umfassenden Wandel ist eine schnelle, fehlerfreie und allseits verständliche Übermittlung digitaler Informationen. IT-Entwicklungspartner IWOfurn Service GmbH, Holzgerlingen, gilt als Pionier bei der Digitalisierung der Systemwelt ‚Möbel‘ und hat gegen ‚Chaos-Kommunikation‘ oder ‚Sprachlosigkeit‘ nun die Kampagne „100 % digital“ ins Leben gerufen.

Das hat gute Gründe: Noch immer erfolgt in der Möbelbranche ein beachtlicher Teil der Datenkommunikation unter den beteiligten Geschäftspartnern über den Austausch von analogen Datenträgern wie Briefen, Faxen oder Handskizzen. Selbst die digitale Kommunikation mittels E-Mails ist meist unstrukturiert und individualisiert angelegt.

Dieses kostentreibende Vorgehen zwingt zur branchenweiten Standardisierung der Datenkommunikation, zu Automatisierung und Digitalisierung aller unternehmensübergreifenden Prozesse sowie betrieblichen Abläufe. Das Ziel lautet: 100 %iger Informationsaustausch unter allen Marktteilnehmern der Möbelbranche auf digitalisierter Grundlage – schnell, fehlerfrei, verständlich, eindeutig.

Die Zeit drängt, denn andere Branchen bemühen sich ebenso um die Aufmerksamkeit der Endkunden, arbeiten an der Optimierung ihrer Wertschöpfungsbedingungen. Und sind bei der Digitalisierung häufig weit vorangekommen. Prozess-Spezialist IWOfurn weiß um den Handlungsbedarf der strukturell fragmentierten Möbelbranche, die durch hohe Arbeitsteilung zusätzliche Kommunikations-Schnittstellen aufweist.

Deshalb hat IWOfurn genau jetzt das Vorhaben „100 % digital“ initiiert: beispielsweise für die Digitalisierung von Auftragsabwicklung, Streckengeschäften, Abverkaufszahlen und Beständen. Oder für die Optimierung von Lieferzeiten und der Warenverfügbarkeit, für Rechnungserstellung und -verarbeitung, einer perfekten Logistikanbindung mit fehlerfreien Lieferscheinen und Etikettierungen oder für die Kommunikation von Produktinformationen.

Der Digitalisierungsmotor IWOfurn genießt das Vertrauen vieler Unternehmen der Möbelbranche, ist kompetenter Ansprechpartner für die digitale Ausrichtung der Geschäftsfelder Kundenbeziehungen und Lieferantenanbindung. Denn dank der digitalen Vernetzung von Prozessketten und Systempartnern steigen nachhaltig Effizienz und Präsenz in den B2B-Beziehungen. „100 % digital“ by IWOfurn bedeutet damit nicht weniger als die Verbesserung der Wettbewerbsposition und die Sicherung der unternehmerischen Zukunft vieler Partner aus der Möbelbranche.

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Datenbasiert schneller entscheiden?

Als am 21. Juni die 25. Aachener ERP-Tage mit der Schluss-Keynote von Daniel Terner, Marketingleiter AEB, in einem fulminanten Abschluss gipfelten, verschlug es so manchem Teilnehmer die Sprache. „Datenbasiert schneller entscheiden“, der Claim der Veranstaltung, der laut Terner so gar nicht zutreffe. Schließlich erleichtere ein Zuwachs an Informationen das Fällen einer Entscheidung erwiesenermaßen nicht. Da hatten sich die rund 180 Teilnehmer bei der Jubiläumsausgabe zwei Tage mit den neuesten Trends beschäftigt und die Köpfe rauchten bei intensiven Diskussionen und das nicht nur wegen der hochsommerlichen Temperaturen. Man hatte Neues gelernt, Impulse erhalten und Einsichten gewonnen. Alles Unsinn? Keineswegs. Schließlich ging es bei der Veranstaltung nicht um ein „Mehr“ an Daten, sondern um die Nutzung relevanter Daten als Entscheidungsunterstützung. Richtig ist, dass in der Industrie heute jede Menge Daten gesammelt werden, Sensorik und Speicherkapazität sind erschwinglicher geworden und befeuern „Big Data“. Das FIR entwickelt Konzepte und Lösungen, um aus diesen großen Datenmengen Informationen zu gewinnen, diese für Unternehmen nutzbar zu machen und so daraus „Smart Data“ zu generieren. Dies geschieht unter Anwendung tiefer Prozesskenntnisse und diverser Methoden der Datenanalyse. Etwa wenn durch Mustererkennung Prognosen für bevorstehende Ereignisse getroffen werden können, um beispielsweise einem Maschinenausfall frühzeitig entgegen zu wirken.

Fakt ist, dass der Unternehmenserfolg künftig davon abhängen wird, schneller die richtigen Entscheidungen zu treffen. ERP-Systeme und Industrie 4.0 helfen dabei, auf Basis großer Datenmengen zum einen das Erfahrungswissen systematisch zu nutzen und nicht nur „aus dem Bauch oder der Erinnerung heraus“ zu agieren. Zum anderen stehen inzwischen Echtzeitdaten zur Verfügung, die einen guten Überblick schaffen und so zusätzlich dabei unterstützen, zügig Entscheidungen zu treffen, die zum gewünschten Ergebnis führen – also datenbasiert schneller entscheiden. Laut einer Studie der Fachzeitschrift Produktion existiert dabei das Problem, dass nur eine Minderheit der deutschen Maschinenbauer eine systematische Datenauswertung und die Nutzung des vollen Potenzials von Big Data realisiert. Umso wichtiger wird dadurch die Zusammenarbeit von Forschung und Industrie. Als Forschungsinstitut arbeitet das FIR im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus mit Industriepartnern daran, die Möglichkeiten vorauszudenken und wertschöpfend zu realisieren. Die Verfügbarkeit von Daten wird eine immer größere Rolle spielen. Diese Daten werden in Zukunft nicht mehr nur aus dem „Monolith ERP-System“ kommen, sondern müssen aus vielen verschiedenen Expertensystemen gesammelt und so aggregiert werden, dass sie adäquat und nutzenstiftend analysiert und verwertet werden können. Damit einhergehend ist die Vernetzung nicht nur innerhalb des eigenen Unternehmens wichtig, gerade die unternehmensübergreifende Verknüpfung von Informationen gewinnt an Bedeutung. Wissen zu teilen, auch über Unternehmensgrenzen hinaus, wird sich als Erfolgsfaktor etablieren. Vor diesem Hintergrund standen die Aachener ERP-Tage in diesem Jahr unter dem Motto „Digitale Transformation – Datenbasiert schneller entscheiden“. Dass man damit den Nerv der Zeit traf, zeigten die Reaktionen der Teilnehmer – nicht zuletzt jene auf Terners Vortrag.

Mit Themen rund um die Digitalisierung beschäftigt sich das FIR nicht nur im Rahmen der ERP-Tage, sondern auf weiteren Fachtagungen und vor allem in Form des umfangreichen Weiterbildungsangebots.

Weitere Informationen: www.erp-tage.de; www.fir.rwth-aachen.de

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Auszeichnung mit Gütesiegel: Die flexis AG ist „Innovativ durch Forschung“

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, ein Zusammenschluss von Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft, hat die Forschungsaktivitäten der flexis AG zum wiederholten male mit der Verleihung des Gütesiegels „Innovativ durch Forschung“ gewürdigt.

In Deutschland gibt es 3,5 Millionen Unternehmen, von denen weniger als ein Prozent aktiv Forschung betreibt. Hierbei handelt es sich um eine für unsere Wirtschaft und Gesellschaft extrem bedeutsame Gruppe. Denn nur wer forscht, kann Neues entdecken und Innovation und Wachstum schaffen.

Bereits seit 2014 gehört auch die flexis AG zu diesem Kreis ausgezeichneter Unternehmen. Mit dem Siegel "Innovativ durch Forschung" würdigt der Stifterverband die besondere Verantwortung, die das Unternehmen für Staat und Gesellschaft übernimmt. Die Auszeichnung hebt die Stellung des Stuttgarter Unternehmens als Technologieführer in seinem Markt hervor. Der Softwareentwickler bietet Lösungen für die Automotive Industrie und für die Logistik und Manufacturing Branche. Wie viel Wert flexis auf Innovationen legt, zeigt sich im frühzeitigen Aufgreifen neuer Themen und der aktiven Mitgestaltung innovativer Ansätze. Nun erhielt das Unternehmen auch das Siegel für 2018/2019.

„Die Verleihung des Siegels ist für uns fast schon eine Gewohnheit“, kommentiert Hansjörg Tutsch, Vice President Research die Auszeichnung. „Nichts desto trotz sehen wir sie als eine wichtige Bestätigung, dass unsere Aktivitäten im Bereich Forschung auch gesellschaftlich wahrgenommen wird.“

Der seit 1920 bestehende "Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft" zeichnet regelmäßig kreative, forschende Unternehmen mit einem speziellen Gütesiegel zur Anerkennung ihrer besonderen Forschungsanstrengungen aus.

 

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