Anwendertest: Speditionschef Ralf Amm wählt „schlichtweg das bessere Produkt“

Die Nürnberger Amm Spedition ist ein seit über 50 Jahren fest etabliertes Transportunternehmen in Deutschland. Der Betrieb ist Mitglied in der Netzwerkkooperation CargoLine und mit mehr als 100 Fahrzeugen und 450 Mitarbeitern europaweit aktiv. Die Amm Spedition erwirtschaftet mit ihren eigenen Fahrzeugen und Subunternehmern einen jährlichen Umsatz von ca. 70 Millionen Euro. Um weiter wachsen zu können und stets die Oberhand über alle Prozesse zu behalten, vertraut die Spedition bei ihrem mobilen Auftragsmanagement seit 13 Jahren der AIS GmbH aus Ulm.

Die Stückgutkooperation Cargo-Line wirkt wie eine gut geölte Transport-Maschinerie, insbesondere, wenn man mit Mitgliedern ihres umfangreichen Netzwerks spricht. Die Unternehmen dieses Netzwerks arbeiten eng verzahnt und so betreffen auch systemische Umstellungen nie nur ein einziges Unternehmen. „Vor einigen Jahren stellten wir im Netzwerk das Tracking und Tracing auf ein neues System um. In diesem Zusammenhang entschieden wir, in unserer Spedition auch die mobile Telematik-Lösung auszuwechseln“, beschreibt Ralf Amm, Geschäftsführer der Amm Spedition, den Beginn der Zusammenarbeit mit der Ulmer AIS GmbH. Ralf Amm ist ein Mann klarer Worte und bringt den Wechsel zu AIS mit einer deutlichen Beurteilung auf den Punkt: „Die hatten schlichtweg das bessere Produkt.“

Flexible, kundenspezifische Prozesse

Doch inwiefern handelte es sich um das „bessere Produkt“? Die Wahl erfolgte zwischen drei Anbietern, deren Systeme zur Auswahl standen, erinnert sich Amm. Konkrete Details zur Entscheidung vor 13 Jahren kann er kaum noch in Erinnerung rufen. Stattdessen beschreibt er die aktuelle Zusammenarbeit und nennt insbesondere die Schnittstellenarbeit, also die Vernetzung zu anderen Systemen, als einen der großen Vorteile, die er bei AIS sieht. Schon ganz zu Beginn verliefen die ersten Arbeiten in diesem Bereich „ganz geschmeidig“, wie es Speditionschef Amm beschreibt. Dieser positive erste Eindruck bestätigte sich auch über die weiteren Jahre.

Die Individualisierbarkeit der Lösung war für die Amm Spedition ein entscheidender Vorteil. „Wir hatten spezielle Anforderungen durch Kunden in der  Distributionslogistik, die wiederum andere Anforderungen als zum Beispiel der Sammelgutmarkt hat. Das betrifft beispielweise das Leergut-Handling“, erklärt Ralf Amm. Darüber hinaus hat die Spedition mitunter weitere große Kunden, die ein ganz eigenes Retouren-Handling festgelegt haben, welches mit der Telematik-Lösung digital erfasst und wunschgemäß abgebildet werden musste.

 

Zum vollständigen Anwenderbericht auf Telematik-Markt.de

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Für professionellen Eventschutz sorgt der zertifizierte Sicherheitsdienst Paffen

Jeder Veranstaltungsverantwortliche wünscht sich einen geregelten, störungsfreien Verlauf und vollen Erfolg. Mit der Erfahrung und Logistik eines etabliertes Sicherheitsunternehmen bietet Paffen Security dazu Unterstützung an. Die Profis helfen auf Anforderung dem Veranstalter bei der Planung, Organisation und Durchführung größerer Events. Dazu zählen:

– Sport- und Musikevents
– Messen
– Kongresse
– Veranstaltungen von Firmen, Parteien, Verbänden und Vereinen
– Volksfeste
– Veranstaltungen in Einkaufszentren und Kaufhäusern
– Diskotheken

Zur Erstellung eines bedarfsgerechten Sicherheits- und Einsatzkonzepts werden alle verfügbaren Fakten und Hinweise durch den Sicherheitsdienst geprüft und bewertet. Dazu zählen Kriterien wie Teilnehmerzahl, Veranstaltungscharakter, aktuelle Informationen zur Örtlichkeit sowie Gefahrenhinweise. Ebenso wird überprüft, ob zum Veranstaltungszeitpunkt mit Parallelveranstaltungen und besonderen Verkehrslagen zu rechnen ist. Außerdem wird im Falle einer Veranstaltung unter freiem Himmel die Wetterprognose berücksichtigt. Das freundliche und konsequentes Verhalten der Sicherheitsfachkräfte soll zu einem positiven Gesamtbild der Veranstaltung beitragen. Alle Sicherheitsmitarbeiter sind hervorragend geschult und auf einen Eventschutz vorbereitet. Während der Veranstaltung sorgt ein erfahrener Einsatzleiter bei auftretenden Problemen für angemessene Reaktionen. Für die notwendige Kommunikation kommt moderne Technik zum Einsatz. Nach dem Veranstaltungsende erfolgt zur ständigen Qualitätssicherung eine Nachbereitung der durchgeführten Sicherheits- und Servicemaßnahmen.

Paffen Security übernimmt Personen- und Gepäckkontrollen sowie Ordner- und Kassendienste

Ehrenamtliche oder hilfsweise eingesetzte Ordner benötigen bei bestimmten größeren Anlässen bei ihrer Aufgabenerledigung personelle Verstärkung. Der Veranstaltungsschutz Paffen verfügt über speziell geschulte Ordner, um einen geordneten, sicheren Veranstaltungsverlauf zu gewährleisten. Als mögliche Einzelmaßnahmen zum Veranstaltungsschutz kommen außerdem Einlass- und Ausweiskontrollen, Personen- und Gepäckkontrollen sowie Kassendienste in Betracht. Ebenso können spezielle Überwachungen von Bühnen und Equipments vereinbart werden. Bei Bedarf wird auch eine Parkraumüberwachung inklusive des Schutzes abgestellter Kraftfahrzeuge durchgeführt. Außerdem können freizuhaltende Flucht- und Rettungswege überprüft und Geländeabsperrungen vorgenommen werden.

Auf Wunsch können besondere Veranstaltungsgäste oder Teilnehmer Personenschutz erhalten

Zur erforderlichen Veranstaltungssicherheit kann lageangepasster Personenschutzgestellt werden. Den Schutz der Gesundheit und Bewegungsfreiheit gefährdeter Personen übernehmen speziell dafür ausgebildete und besonders körperlich trainierte Sicherheitsmitarbeiter. Zur optimalen Einsatzvorbereitung findet eine Gefährdungs- und Risikoanalyse statt. Unter Berücksichtigung dieser Erkenntnisse und den Wünschen des Auftraggebers wird der Umfang und die Art der Durchführung der Schutzmaßnahme festgelegt. Dabei ist die Möglichkeit einer tatsächlichen Gefährdung von einer gewünschten Sicherheitsbegleitung aus Prestigegründen abzugrenzen. Die Umsetzung der Maßnahme kann dezent unauffällig oder sichtbar erfolgen. Angemessene Bekleidung und die Einhaltung der gebotenen Diskretion sind für die Personenschützer von Paffen Sicherheit eine Selbstverständlichkeit. Die Aufgabe kann von einem einzelnen Personenschützer oder einem eingespielten Team übernommen werden. Nach Absprache kann der Personenschutz ebenso bei der An- und Abreise geleistet werden. Dazu können hochwertige Limousinen von Paffen Sicherheit genutzt werden. Alle Personenschutzkräfte verfügen zur bestmöglichen Mobilität über ein Fahr- und Sicherheitstraining.

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Eine Konjunkturdelle ist keine Rezession!

Vorübergehende Schwächephase oder Rezession? Diese Frage beschäftigt Konjunkturforscher seit dem Herbst des vergangenen Jahres. Gemäß der „Vier-Phasen-Lehre“ folgt auf einen Aufschwung ein Boom, eine Zeit der Hochkonjunktur, dann die Rezession und letztlich die Depression, bevor es wieder aufwärtsgeht. Wo stehen wir im Moment?

Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Februar 2019 auf den schlechtesten Wert seit Dezember 2014 gefallen, dieser liegt zwar leicht unterhalb des Normalbereichs, aber an diesem immer noch nahe dran. Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Geschäftslage erneut etwas weniger gut und ihr Pessimismus hat – mit Blick auf die kommenden sechs Monate – zugenommen. Das Wirtschaftswachstum im ersten Quartal wird wohl nur 0,2 Prozent betragen.

Das Geschäftsklima für den Wirtschaftsbereich Logistik, das im Rahmen dieser Befragung erhoben wurde, weist einen Wert leicht oberhalb des Normalbereichs aus, obwohl es den niedrigsten Stand seit Februar 2016 erreicht hat. Damals herrschte Pessimismus, aber es folgte keine Rezession, sondern es ging zwei Jahre lang kontinuierlich aufwärts – und zwar stets in der Konstellation, dass die Erwartungen deutlich schlechter waren als die Geschäftslage. Das Jahr 2018 war durch viele Unsicherheiten gekennzeichnet, die zum jetzt vorherrschenden Unbehagen und der skeptischen Grundhaltung führten, die möglicherweise durch das Gefühl unterstützt wird, dass die zehn guten Jahre für die deutsche Wirtschaft bereits eine üppige Portion vom Wachstums- und Ertragskuchen darstellten und man das Glück – auch das des Tüchtigen – nicht herausfordern sollte.

Ich interpretiere es als Ausdruck von Vorsicht und nicht von Rezessionsangst, dass die Logistiker in Industrie, Handel und Dienstleistung zum Beispiel bei der Personalplanung einen Gang herunterschalten. Vielleicht spiegelt sich darin auch bereits die Erfahrung, dass der Arbeitsmarkt leergefegt ist. Und ein Blick auf die weiteren Bewertungen zeigt: Die Befragten des Wirtschaftsbereichs geben nur in einem einzigen Punkt eine negative Antwort: Bei den generellen Geschäftserwartungen. Im Detail sind alle Einschätzungen nach wie vor im expansiven Bereich angesiedelt.

Es gibt gute Gründe für die Logistik, sich nicht vom Zweifel in die Irre führen zu lassen. In den zehn guten Jahren hat es immer wieder Dellen im Konjunkturverlauf gegeben, die nicht den Anfang einer Rezession markierten. Vielfach waren es internationale Entwicklungen aus den Bereichen Währung, Finanzen oder Politik, die die Realwirtschaft beeinflussten – und auf die Supply Chain Manager und Logistiker mit ihren weltweit vernetzten Arbeitsfeldern sensibel reagierten. Im Moment dominieren der Brexit und der Handelskonflikt zwischen den USA und China die Berichterstattung.

Hinsichtlich des Brexit gibt es nach den Abstimmungen im britischen Parlament nun wieder die Perspektive auf einen geordneten Ausstieg, der unter dem Gesichtspunkt der Einheit Europas zwar schmerzt, wirtschaftliche Folgen aber abfedern sollte. Im Handelskonflikt zwischen den Supermächten bleibt die Hoffnung, dass wirtschaftliche Vernunft die Oberhand gewinnt. Derzeit hat Europa keine wesentlichen Nachteile aus dem Gerangel zwischen Washington und Peking. Und die neue Seidenstraße könnte als Katalysator für die wirtschaftliche Verbindung zwischen Europa und Asien wirken.

Die Antwort auf die Eingangsfrage lautet also: Eine Konjunkturdelle ist keine Rezession. Lassen Sie uns weiterhin zuversichtlich bleiben und „mutig machen“.

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Hannover Messe 2019 – Keine Industrie 4.0 ohne Digitalisierung der Supply Chain

Mit dem Leitthema „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ fokussiert die diesjährige Hannover Messe vom 1. bis 5. April 2019 die digitale Transformation und das Zusammenspiel von Automatisierungs- und Energietechnik, Intralogistik, IT-Plattformen sowie künstlicher Intelligenz. Rund 6.500 Aussteller aus über 70 Ländern verraten die maßgebenden Trends. Internationale Vordenker beleuchten die zunehmende Bedeutung von Industrie 4.0 im Zusammenhang mit einem besseren Kundenerlebnis. Denn produzierende Unternehmen müssen heutzutage gezielter und flexibler auf die Anforderungen reagieren, die ihre Kunden an sie richten. Dadurch steigt insbesondere die Komplexität im Supply Chain Management. PROMATIS – Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Digitalisierungslösungen – präsentiert sich innerhalb des Oracle Gemeinschaftsstands (Halle 7, Stand B16) und stellt sein Lösungsportfolio für die digitale Evolution in Supply Chain und Logistik vor.

Als weltweit wichtigstes Technologieereignis treibt die Hannover Messe die digitale Transformation der Industrie und der Energiewirtschaft stetig voran. Jedes Jahr geht es dabei einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft. Das diesjährige Leitthema greift die digitale Vernetzung von Mensch und Maschine im Zeitalter der künstlichen Intelligenz auf. So hat die künstliche Intelligenz das Potenzial, die Industrie und Energiewirtschaft zu revolutionieren. Menschen bringen Maschinen bei, logisch und zweckgerichtet zu handeln, um Kundenbedürfnisse zu befriedigen. KI-Systeme generieren Wissen und können heute auf Basis von Daten und Algorithmen Betriebszustände fortlaufend optimieren oder Fehler und Störungen sicher voraussagen – in Produktionsprozessen oder der Logistik.

Mit Blick auf die Industrie 4.0 kreist der Megatrend Digitalisierung jedoch häufig um die Produktion. Unternehmen nutzen neue Technologien, um Maschinen zu vernetzen, Geschäftsprozesse zu beschleunigen oder die Kosten für Serienfertigung zu senken. Aber wie kommt das gefertigte Gut dann zum Kunden in einem anderen Landesteil oder Kontinent? Allein die Sensoren und Aktoren werden es nicht richten können. Es gehört physische Transportkapazität und intelligente Informationssteuerung über die IT dazu. Also eine intelligente Supply Chain, die mit  der Smart Factory vernetzt ist. Genau hier setzt PROMATIS mit seinen exzellenten Geschäftsprozessen und hochflexiblen Informationssystemen an.

Dabei gilt zu beachten, dass eine intelligente Supply Chain die zwingende Ergänzung für die Fertigungsindustrien 4.0 ist, wobei das eine nicht ohne das andere geht. Denn die Fabrik der Zukunft ist ein komplexes Netzwerk, in dem die einzelnen Bereiche miteinander kommunizieren, über alle Hierarchien hinweg.

Entscheidend für einen nachhaltigen Erfolg ist eine ganzheitliche Sichtweise auf Geschäftsmodelle, Strategien, Prozesse und die Unternehmensarchitektur in Verbindung mit einer konsequenten Planung und Umsetzung von Transformationsprojekten – ganz im Sinne einer digitalen Evolution. Hierbei sind die Oracle Unternehmensapplikationen in puncto Schlüsseltechnologie Dreh- und Angelpunkt des Business-Szenariums. Sie steuern die gesamte Wertschöpfungskette, die sich von der Beschaffung über die Produktion bis hin zur Auslieferung an den Kunden erstreckt. Inkludiert ist die komplette Lieferkette einschließlich aller intra- und extralogistischen Transportvorgänge. Für Oracle Applikationskunden stehen alle gängigen Technologien und Protokolle zur Realisierung von B2B-Schnittstellen zur Verfügung, wodurch Unternehmen in der Kollaboration mit Kunden, Lieferanten und sonstigen Geschäftspartnern erfahrungsgemäß ganz erhebliche Wettbewerbs- und Kostenvorteile – einhergehend mit einem besseren Kundenerlebnis – erzielen.

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Nachhaltigkeit leben

Die CHT Gruppe mit Stammsitz in Tübingen hat sich zum Ziel gesetzt, weltweit der bevorzugte Partner für nachhaltige Spezialitätenchemie zu werden. In allen Unternehmensbereichen sind die Sortimente permanent auf dem Prüfstand und werden zunehmend durch zukunftsfähige und nachhaltigere Angebote ersetzt. Soweit möglich, entwickelt die CHT Alternativen, die nicht nur gesetzliche Bestimmungen einhalten, sondern übertreffen. Das Ziel ist, grundsätzlich kritische Substanzen komplett zu substituieren und zukunftsgerichtet zu entwickeln, auch wenn die Nachfrage nach solchen Lösungen seitens der Industrie noch gar nicht besteht. Ein erfolgreiches Beispiel ist das Geschäft mit Bindern für die Textilveredlung, die hauptsächlich in der Textilbeschichtung und im Pigmentdruck eingesetzt werden.

Durch die Gefahrstoffeinstufung der Europäischen Gemeinschaft ergaben sich 2016 erheblich strengere gesetzliche Vorgaben im Zusammenhang mit Formaldehyd.

Im Herbst 2017 kam es im deutschen Textilmarkt zu einer stark angestiegenen Nachfrage nach klassischen Bindern, die in der Regel geringe Anteile an Formaldehyd enthalten. Die CHT Gruppe reagierte und investierte in höhere Produktionskapazitäten, um die gestiegene Nachfrage zu bedienen. Dabei setzte man in der Produktion direkt auf neue, komplett formaldehydfreie Binder-Technologien, die den Bedarf der Textilindustrie und gesetzliche Bestimmungen eigentlich übertreffen.

Die Produkte eignen sich zur Herstellung von textilen Erzeugnissen nach Ökotex 100 Produktklasse 1, dem höchstmöglichen Standard, der in der Regel gar nicht erreicht werden muss.

Für formaldehydfreie Binder spricht vieles, dennoch waren Kunden teilweise skeptisch. Schließlich ging man durch die formaldehydfreie Technologie, von höheren Kosten und Anpassungen der produktionsseitigen Prozesse aus. Dennoch gelang es dem Team der CHT Germany im Jahr 2018, allein in Deutschland mehr als 500 Tonnen formaldehydfreie Binder zu verkaufen. Die erforderlichen Umstellungen und Anpassungen von Prozessen und Rezepturen unterstützte die CHT mit ihrem Expertenteam professionell und ohne Zusatzkosten. Darüber hinaus sind die innovativen Binder durchschnittlich 25% effektiver als die bisherigen formaldehydhaltigen Varianten und zeigen verbesserte Echtheiten.

„Die erfolgreiche Neuausrichtung des Bindergeschäftes leistet in vielerlei Hinsicht einen positiven Beitrag zur textilen Nachhaltigkeit,“ so Alfons Erb, Leiter Textilvertrieb bei der CHT Germany GmbH. „Einerseits durch die konsequente Eliminierung des Formaldehydes, und dem konzentrationsbedingt geringeren Einsatz von Bindern im Prozess, aber auch durch Ressourceneinsparungen in der Logistik, da weniger Volumina transportiert werden müssen.“

Wie am Beispiel der textilen Binder verdeutlicht, arbeitet die CHT daran, in allen textilen Anwendungsgebieten, der bevorzugte Partner für nachhaltige chemische Lösungen und Produkte zu sein. Die CHT Gruppe bietet unter anderem ein großes Sortiment an formaldehydfreien Fixierern, um textile Funktionalitäten und Effekte vollständig formaldehydfrei umsetzen zu können. Mittlerweile sind die meisten Effektpasten für Textildruck und viele weitere Beschichtungsprodukte komplett formaldehydfrei im Angebot.

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ELMUG Mitglieder auf der embedded world

Die NXTGN SOLUTIONS GmbH zeigt in Kooperation mit der Kompass GmbH (beide Mitglieder der ELMUG eG) an zwei Beispielen, wie der Prozess „vom Sensor zum Geschäftsmodell“ schnell und skalierbar umgesetzt werden kann. Vom 26. bis 28. Februar präsentieren sie auf der embedded world 2019, wie sie mobile pharmazeutische Behälter und spezielle Container sicher in die Welt von IoT einbetten und welcher Mehrwert für Unternehmen und Kunden entsteht.

NXTGN verfolgt einen zielorientierten und schrittweisen Digitalisierungsansatz. Notwendig sind hier viele kleine Schritte bis zur vollständigen digitalen Transformation. Unternehmen benötigen Unterstützung dabei, Ihre Produkte mit sekundären Produktmerkmalen auszustatten, um ihren Serviceprozess zu verbessern und neue Geschäftsmodelle zu kreieren.

Sowohl bei Prozesscontainer aus den Bereichen Pharma, Chemie, Kosmetik etc. haben die Hersteller, Kunden- und Wartungsfirmen nur eingeschränkte Informationen darüber, wo und in welchem Zustand sich ein Container gerade befindet. Diese Transparenz ist aber wichtig, um Servicekräfte effektiv einzusetzen und, im Falle der Prozessbehälter, auch um Sicherheit zu gewährleisten.

Bei Prozessbehältern funktioniert es folgendermaßen: Sensoren prüfen verschiedene Parameter im Prozessbehälter wie Druck, Temperatur und Drehzahl des Rührwerks. Sobald hier außergewöhnliche Abweichungen auftreten, wird sofort ein Alarm ausgelöst, der an das System übertragen wird. Hierdurch wird vor allem das zu transportierende Medium geschützt, außerdem lassen sich hohe Reparaturkosten der Container vermeiden. Weitere Vorteile der digitalisierten Geschäftsprozesse sind optimierte Logistik, verringerte Transportgutbeschädigungen sowie weniger Dokumentationsaufwände.

Das Serviceportal bringt alle Daten zusammen

Die über Sensoren und Tracking erfassten Daten werden einfach an einen Cloud-Speicher übertragen. Somit verfügt das Serviceportal über eine standortunabhängige Datenbereitstellungen und auch der Servicetechniker kann unterwegs mit Informationen versorgt werden.

Bisher nur schwer erreichbare Informationen werden zentral leicht zugänglich. Keine Fragen mehr wie: Wo befinden sich meine Prozesscontainer? Wann ist die nächste Wartung fällig? Wird die vorgeschriebene Kühlung eingehalten? Die gesammelten Sensordaten werden in unserem Serviceportal analysiert, entsprechend aufbereitet und visualisiert. Stellen Sie uns jetzt Ihre Fragen. Wie können wir Ihre Prozesskette optimieren?

Innovationen entdecken, Innovation gefunden

Die embedded world ist eine Fachmesse für Themen wie Sicherheit elektronische Systeme, Internet of Things und Energieeffizienz, die sich in diesem Jahr unter dem Motto „Innovationen entdecken“ ihren zahlreichen Besuchern in der Messe Nürnberg präsentiert.

Zu finden ist die NXGTN GmbH vom 26. bis 28. Februar am Stand  4-478 

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Exotec Solutions wurde für sein Skypod-System auf der LogiMAT mit dem Preis für das beste Produkt 2019 in der Kategorie „Kommissionierungs-, Förder-, Hebe- und Lagertechnik“ ausgezeichnet

Exotec Solutions wurde für sein Skypod-System auf der LogiMAT mit dem Preis für das beste Produkt 2019 in der Kategorie „Kommissionierungs-, Förder-, Hebe- und Lagertechnik“ ausgezeichnet

Das Skypod-System ist eine vollständige „Ware zu Mensch“-Lösung für eCommerce-Anbieter.

Leistung und Reaktionsschnelligkeit – an diesen Kriterien muss sich Logistik heute messen lassen.

Auf der einen Seite steht die laufende Anpassung an einen dynamischen Markt, auf der anderen die Vorbereitung vieler tausend Aufträge pro Tag, die innerhalb weniger Stunden ausgeliefert werden müssen.
Skypod setzt dazu als weltweit erstes System mobile 3D-Roboter ein. Diese autonomen Roboter entnehmen Warenbehälter aus Regalen mit bis zu 10 Metern Höhe und transportieren sie zu den Kommissionierern.

„Das Skypod-System erfüllt Anforderungen, auf die wir vor 3,5 Jahren mit der Gründung von Exotec reagiert haben“, erklärt Romain Moulin, CEO von Exotec Solutions. „Kunden sind auf der Suche nach leistungs- und durchsatzstarken Systemen, die sich einfach an die dynamische Entwicklung des Logistikmarktes anpassen lassen. Niemand kann es sich leisten, in Kathedralen aus Stahl zu investieren, die dann 10 Jahre so stehenbleiben.“

„Unser System wurde von Anfang an für rasche Implementierung und vollständige Skalierbarkeit entwickelt. Die ferngesteuerten Roboter erreichen Geschwindigkeiten bis zu 4 Metern pro Sekunde, und da die Steuerung auf künstlicher Intelligenz basiert, kann das ganze System innerhalb weniger Wochen vor Ort eingerichtet werden“, so Renaud Heitz, CTO und Mitgründer von Exotec Solutions.

Aufgrund der schnellen Implementierbarkeit von Skypod lässt sich die Vorlaufzeit bis zur vollständigen Nutzung eines solchen Systems um ein Jahr verkürzen. Dies führt gleichzeitig zu einer höheren Rendite und ermöglicht es, dem Tempo des eCommerce-Marktes zu folgen.

Einer Umfrage zufolge wird die Nachfrage nach automatisierten Systemen von derzeit 100.000 installierten Anlagen auf über 600.000 steigen.

Die Automatisierungslösungen von Exotec Solutions sind für Auslieferungslager jeder Größe geeignet und bieten hohe Investitionssicherheit.

Da die gesamte Höhe des Lagergebäudes genutzt werden kann, reduziert sich die benötigte Grundfläche gegenüber einer herkömmlichen „Mensch zu Ware“-Lösung um den Faktor 5.

Der Skypod ist darüber hinaus energieeffizient, da ein großer Teil des verbrauchten Stroms bei Bremsvorgängen und Abwärtsbewegungen rückgewonnen wird. Durch den geringen Stromverbrauch kann er auch dort eingesetzt werden, wo kein eigener Netzanschluss vorhanden ist.

Ein weiterer Vorteil ist die Systemredundanz, die hohe Verfügbarkeit gewährleistet und echten 24/7-Betrieb ermöglicht, weil Wartungsmaßnahmen während des Betriebs durchgeführt werden können. Ein Skypod kann jederzeit aus der Flotte genommen werden, ohne dass es zu betrieblichen Einschränkungen kommt.

Die Hauptvorteile sind:

Kapazität und Produktivität

„Ware zum Mann“-System mit hoher Leistung und Ergonomie

Skalierbarkeit

Regale und Roboter können einfach und ohne Produktionsunterbrechung hinzugefügt werden. Systemgröße und Investitionsvolumen richten sich immer nach dem tatsächlichen Bedarf.

Flexibilität

Skypod ist nicht von Chargen oder Auftragskombinationen abhängig, sondern passt sich nahtlos variablen Auftragsprofilen an.

Verfügbarkeit

Durch die redundante Auslegung gibt es keinen „Single Point of Failure“; 24/7-Betrieb ist möglich, weil Wartungsmaßnahmen während des Betriebes durchgeführt werden können.

Energieeffizienz

Geringer Stromverbrauch und integrierte Energierückgewinnung machen den Skypod zu einer

energiesparenden Lösung mit Verbrauchwerten, die um 80% unter denen herkömmlicher Automatisierung liegen.

Reaktivität

Das konsequente „Ware zu Mensch“-Konzept des Skypod erlaubt eine sehr späte Auftragspriorisierung und damit hohe Reaktionsschnelligkeit. Der nächste vorbereitete Auftrag ist immer auch der dringendste!

Über Exotec Solutions

Exotec Solutions wurde 2015 gegründet. Das Unternehmen hat vier Systeme erfolgreich installiert und plant, diese Zahl 2019 mehr als zu verdoppeln. Mit Partnern in Italien, Deutschland und den USA sowie im Laufe des Jahres 2019 in Polen, Spanien, Benelux, Japan, Südkorea und dem Nahen Osten wird das Skypod-System in Kürze weltweit vertreten sein.     

www.exotecsolutions.com

Pressekontakt:
Sales@Exotecsolutions.com;  Gilles Baulard Tel +33 (0)6 13 30 65 30

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Bestes Produkt: VIPAC SMALLS SORT von VITRONIC

VIPAC SMALLS SORT, das intelligente Sortiersystem von VITRONIC, wird als „Bestes Produkt“ in der Kategorie „Identifikation, Verpackungs- und Verladetechnik, Ladungssicherung“ ausgezeichnet. Der Preis wird anlässlich der LogiMAT 2019 in Stuttgart feierlich übergeben.

Intelligente Komplettlösung

Auto-ID-Lösungen von VITRONIC übernehmen in Logistikzentren weltweit die effiziente Erfassung und Integration von Sendungsdaten. Mit dem VIPAC SMALLS SORT erweitert VITRONIC seine Produktpalette und bringt nun – als derzeit einziger Anbieter – eine Komplettlösung für die Paketlogistik auf den Markt, die speziell  auf die Herausforderungen im Bereich eCommerce zugeschnitten ist. Das intelligente, modulare Sortiersystem vereint die Erfassung von Sendungsdaten und die automatische Sortierung von kleineren Sendungen als Komplettlösung.

Sortierung

Das System lässt sich als Stand-alone-Lösung in kleinen Hubs und Depots einsetzen oder innerhalb der Sortierprozesse in große Hubs integrieren. Jede Sendung durchläuft die Sektionen Infeed, Encoding, Outfeed und Sorting und gelangt automatisch an den gewünschten Ausschleusepunkt. Spezielle Software steuert alle Prozesse und visualisiert die Daten in Echtzeit.

Datenerfassung

In der Encoding Sektion identifizieren VITRONIC Auto-ID-Systeme alle Sendungsdaten. Neben hochaufgelösten Bildern werden Länge, Breite, Höhe und Gewicht der Sendungen erfasst. Die Systeme lesen und verarbeiten Barcodes, 2D-Codes und Klarschrift (OCR). Alle Daten werden automatisch im Archivsystem hinterlegt und liefern in Sinne der Logistik 4.0 wertvolle Erkenntnisse, um Prozesse in Verteilzentren zu beschleunigen und dadurch die Kosten zu senken.

Ein einziger Ansprechpartner

„Unsere Auto-ID-Systeme lesen bereits seit Jahren Codes und Klarschrift, messen Volumen, erfassen Gewichte und stellen die Daten für die Logistik 4.0 bereit. Mit dem VIPAC SMALLS SORT bieten wir unseren Kunden jetzt auch die automatisierte Sortierung kleinerer Sendungen an. Denn das steigende Sendungsvolumen macht eine Automatisierung notwendig“, erklärt Gerhard Bär, einer der Geschäftsführer der VITRONIC GmbH. Die Vorteile für KEP-Dienstleister: eine Komplettlösung, ein einziger Ansprechpartner.

Mit der Auszeichnung „Bestes Produkt“ ehrt die LogiMAT jährlich innovative Produkte, die wesentlich zur Rationalisierung, Kostenersparnis und Steigerung der Produktivität in der innerbetrieblichen Logistik beitragen. Insgesamt verleiht eine unabhängige Jury drei Preise in drei Kategorien.

VITRONIC präsentiert VIPAC SMALLS SORT

LogiMAT, 19.-21.02.2019

Halle 3, Stand D10

Über VITRONIC

VITRONIC ist eines der weltweit führenden Unternehmen für industrielle Bildverarbeitung. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe entwickelt innovative Produkte und spezialisierte Lösungen in den Wachstumsbranchen Industrie- und Logistikautomation sowie in der Verkehrstechnik. Mit über 30 Jahren Erfahrung bietet VITRONIC ein einzigartiges Portfolio an Systemen und Software für bild- und sensorbasierte Qualitätsprüfung, Identifikation, Verkehrsüberwachung und Mauterhebung.

In Logistikzentren und an Frachtflughäfen weltweit übernehmen Auto-ID-Lösungen von VITRONIC die effiziente Erfassung und Integration von Sendungsdaten und sorgen damit für transparente Warenströme.

Seit der Gründung im Jahr 1984 wächst VITRONIC kontinuierlich und ist heute mit rund 1.000 Mitarbeitern auf vier Kontinenten vertreten. Im Jahr 2017 erzielte die Gruppe eine Gesamtleistung von über 172 Mio. Euro.

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Andrew D. Graham neu bei Eibach

Eibach Federn bestätigt, dass Andrew D. Graham seit Januar 2019 dem deutschen Unternehmen, mit Hauptsitz in Finnentrop im Sauerland, angehört.

„Wir freuen uns, Andrew bei Eibach willkommen zu heißen und die Breite und Tiefe seines Wissens und seiner Erfahrung zu nutzen, um unser Serienersatzfedern-Programm ´Eibach Replacement Line´ weiter auf- und auszubauen.“ sagt Christof Schulte, Head of Sales & Marketing IAM Europe der Heinrich Eibach GmbH.

Graham, ehemaliger Geschäftsführer und Teilhaber der SUPLEX GmbH, hat 25 Jahre Erfahrung im europäischen und nordamerikanischen Aftermarket und erklärt: „Das ist eine große Chance, dazu beizutragen ein modernes Fahrwerksfedern-Programm zu schaffen, für eine Firma, die ich seit langem schätze.  Eibach blickt auf eine lange Erfolgsgeschichte als Lieferant innovativer und zuverlässiger Produkte und Serviceleistungen im OE-, Tuning- und Motorsport-Bereich zurück.  Man kann sicherlich etwas Besonders erwarten, wenn Eibach nun auch im Replacement-Segment tätig wird.  Zusammen mit meinen Kollegen in Finnentrop haben wir bereits neue Initiativen ergriffen und eine Roadmap erstellt, die auf das hohe Wachstum dieses Sektors ausgerichtet sind.“

Eibach hat 65 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Fahrwerksfedern. Alle Eibach Serienersatzfedern werden nach OE-Standards (ISO/IATF 16949) entwickelt und produziert. Graham fährt fort: „Das aktuelle Fahrwerksfedernprogramm beinhaltet ca. 750 Fast Mover und die Fähigkeit von Eibach, Herstellung und Logistik an einem Ort zu vereinen, ist gewiss für alle Distributoren-Ebenen attraktiv.“

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Einbahnstraße war gestern – Die Omnichannel-Herausforderung

Jeder Händler ist auch Konsument und nutzt als solcher für sich ganz selbstverständlich die unterschiedlichsten Kanäle: Online, stationär, mobil. Das Ziel eines jeden Händlers sollte deswegen auch sein, diese Möglichkeiten ganz natürlich und ohne gekünstelten Zwang auch im eigenen Shop zu ermöglichen.

„Omnichannel gilt als der nächste logische Evolutionsschritt des Handels. Allerdings ist der Weg dahin beschwerlich und daher betreiben bisher die wenigsten Unternehmungen wirklich Omnichannel“, fasst Prof. Dr. Franz Vallée, Wissenschaftlicher Leiter der VuP GmbH, Vallée und Partner, Logistik- & IT-Beratung aus Münster die derzeitige Situation vieler Händler zusammen. So verfügen Unternehmen in der Regel über mehrere verschiedene Vertriebskanäle wie beispielsweise stationär und online, doch diese existieren meist in friedlichem Nebeneinander, statt miteinander verbunden zu sein und sich gegenseitig zu befördern.

Das Konstrukt Omnichannel

Omnichannel beschreibt also einen Ansatz, bei dem On- und Offline-Kanäle vollkommen miteinander verschmelzen und nahtlos ineinander übergreifen. Es findet ein dauerhafter Austausch über die Vertriebskanäle hinweg statt. Die Kunden nehmen die verschiedenen Kanäle als eine Einheit wahr. Dieses Szenario ist dabei bei weitem keine Zukunftsmusik mehr, sondern bei vielen Konsumenten schon gelebte Realität. Egal ob es um Angebotsrecherche, Auswahl, den Einkauf selbst oder die Zahlung geht – manche bevorzugen die Filiale vor Ort, manche schauen lieber online, viele mischen dies ganz nach Bedarf. Um dabei keine Kunden an einen Wettbewerber zu verlieren, muss die Verzahnung und Integration aller Verkaufs- und Kommunikationskanäle reibungslos funktionieren, sodass Kunden, die einmal einen Impuls gezeigt haben, keinen Grund mehr entwickeln, den Anbieter zu wechseln.

Schnelle Informationen, günstige Preise, zügige Lieferzeiten und bester Service

Der Konsument von heute möchte alle Bedürfnisse sofort erfüllt haben: Schnelle Informationen, günstige Preise, zügige Lieferzeiten und bester Service. Für Händler eine ganz schöne Herausforderung. Um dieses für manchen Händler fast unmöglich Erscheinende in den Griff zu bekommen, müssen alle Abteilungen eines Unternehmens ebenso vernetzt agieren wie die diversen Verkaufskanäle. Vom Marketing über den Shop, bis zum Fulfillment und dem Handling von Retouren darf es keine fühlbaren Barrieren mehr geben. Prof. Dr. Franz Vallée kennt diese Hausausforderungen aus seiner täglichen Beraterpraxis: „Hierfür benötigen Händler eine Omnichannel-Strategie, Prozess Know-how, das Wissen über die technischen Möglichkeiten und eine geeignete Logistik. Besonderes Augenmerk sollte auf der Entwicklung einer Omnichannel-Logistik liegen, die Kern einer erfolgreichen Omnichannel-Strategie ist.“

Externe Berater helfen das ganze Potenzial zu heben

Bei diesem sehr ambitionierten Vorgang benötigen die meisten Unternehmen allerdings einen erfahrenen und auf diese Themen spezialisierten Partner, der zunächst den aktuellen Reifegrad ermittelt, die möglichen Ziele kennt und dieses Delta pragmatisch, mit klaren Vorgaben und Zeitplänen sowie mit transparenten Budgetplanungen erfolgreich zu schließen weiß. Konkret bedeutet das in den meisten Fällen, dass zunächst die Qualität der Stammdaten erhöht werden muss. Warenbestände gilt es zu vereinheitlichten und entsprechende Prozesse müssen aufgesetzt werden. Darüber hinaus sind Softwaretools sorgsam auszuwählen, die im Anschluss auch eingeführt werden müssen. Die Erstellung und Umsetzung einer Omnichannel-Strategie hat weitreichende Konsequenzen für das gesamte Unternehmen. Vor allem die IT und die Logistik sind in hohem Maße gefordert. Die Mitarbeiter rücken hier in den Mittelpunkt, denn sie müssen auf diesem Weg mitgenommen werden. Innerhalb der unternehmensinternen Strukturen gilt es Silos abzubauen, innovative Ideen zuzulassen und Mitarbeitern Freiräume zu eröffnen. Doch warum einen externen Berater hinzuziehen? Wäre dies nicht auch oftmals intern zu lösen? „Nein“, resümiert Prof. Dr. Franz Vallée, denn „ein Händler ist oftmals mit Blick auf die eigenen Schwächen und Stärken betriebsblind. Ein externer Berater hilft, das ganze Potenzial zu heben.“

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