Was darf der Paketbote?

Der Onlinehandel in Deutschland boomt. Sowohl Unternehmen als auch Konsumenten bestellen immer mehr Waren über das Internet. Laut Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) ist die Zahl der Sendungen 2017 auf über 3,3 Milliarden gestiegen – das entspricht 11 Millionen Sendungen pro Zustelltag. Und mit den Sendungen wächst der Zorn der Kunden von Paketzustelldiensten. Beschädigte oder verschwundene Pakete, verspätete Lieferungen, Pakete einfach in den Hausflur gestellt, Benachrichtigungskarte im Briefkasten, obwohl jemand zu Hause ist – das sind die Punkte, die Verbraucher aufregen. Was dürfen Paketboten eigentlich?

Darf das Paket bei einem Nachbarn abgegeben werden?

Viele Paketdienstleister behalten sich das Recht dieser so genannten Ersatzzustellung innerhalb ihrer AGB vor. Was die wenigsten wissen: Diese Klauseln sind zum größten Teil unwirksam. Wenn sie nicht möchten, dass eine Sendung beim Nachbarn abgegeben wird, können sie das schon im Online-Shop, z. B. im Kommentarfeld auf der Bestellseite, so mitteilen. Der Händler hat dann die Möglichkeit, den Zusatz „eigenhändig“ beim Zusteller zu buchen. Dann ist sichergestellt, dass nur der richtige Empfänger die Sendung bekommt. Ist er nicht anzutreffen, wird das Paket in eine Filiale gebracht, an der sie es dann abholen können.

Was kann ich tun, wenn ein unbekannter Nachbar das Paket nicht abliefert?

Sofern sie bei Abgabe der Bestellung den Nachbarn nicht als empfangsberechtigt angegeben haben, können sie sich immer zuerst an den Händler richten. Dieser ist dafür verantwortlich, dass sie auch deine Ware erhalten. Unterschlägt der (unbekannte) Nachbar die Sendung, ist der Händler verpflichtet Ihnen den Kaufpreis zu erstatten. Er ist aber nicht verpflichtet, das bestellte Produkt noch einmal zu liefern.

Ist es rechtlich okay, ein Paket einfach vor die Haustür zu legen?

Es gibt sogenannte Garagen-, Ablageverträge oder Abstellgenehmigungen. Bei diesen vereinbart der Zusteller mit dem Empfänger einen Ort, an dem er das Paket ausdrücklich ablegen darf – etwa eine Garage. Eine Erlaubnis, die Sendung einfach vor der Tür abzulegen, findet sich nicht in den AGB der Zusteller und ist somit nicht erlaubt!

Und wenn es doch vor die Haustür gelegt – und dann geklaut wurde?

Hier gilt wieder, dass der Händler für sie der Ansprechpartner ist. Geht das Paket verloren, muss der Händler den Kaufpreis erstatten, auch wenn eine dritte Person ein Paket entwendet hat, das der Zusteller einfach vor der Tür abgelegt hat.

Was kann ich tun, wenn mein Paket beschädigt ankommt?

Der Einfachheit halber sollte man eine offensichtliche Beschädigung direkt vom Zusteller vermerken lassen. Hat das verpackte Produkt dagegen einen Schaden erlitten, sieht man dies oft erst nach dem Auspacken.

Die gesetzlichen Vorschriften sehen hier eine Gewährleistungsfrist von zwei Jahren vor. Innerhalb der ersten 6 Monate wird dabei vermutet, dass der Schaden bereits bei Übergabe vorlag, danach muss dies der Kunde beweisen.

Viele Händler sehen in ihren AGB vor, dass der Verbraucher innerhalb einer gewissen Zeit den Mangel anzeigen muss. Solche sogenannten Rügefristen sind fast immer unwirksam, weil sie gegen zwingende gesetzliche Regelungen verstoßen.

Mein Paket ist auf dem Postweg verloren gegangen. An wen kann ich mich wenden?

Auch hier gilt wieder: An den Händler. Da dieser die sogenannte Transportgefahr trägt, ist er zur Erstattung des Kaufpreises verpflichtet. Zwar könnten sie ihren Anspruch auf Kaufpreiserstattung im Regelfall auch gegenüber dem Transportdienstleister geltend machen, das ist aber oft kompliziert und dauert sehr lange. Zudem ist der Händler nicht berechtigt, sie auf die komplizierten Nachforschungsaufträge der Zustelldienste zu verweisen.

Haben sie dagegen die Ware noch gar nicht bezahlt, müssen sie dies auch nicht tun, wenn die Ware auf dem Transportweg verloren ging.

Wann ist das Paket übergeben? Wenn ich es persönlich erhalten oder eine Benachrichtigung im Briefkasten habe?

Die Übergabe ist damit erfüllt, dass der Verbraucher den Kaufgegenstand in seinen Händen hält. Die Benachrichtigungskarte im Briefkasten – oder auch die Abgabe beim Nachbarn – bewirken im Regelfall noch nicht, dass der Kunde den Besitz an der Sache erlangt hat.

Das ist besonders wichtig, wenn man an die Widerrufsfrist denkt. Denn eine Voraussetzung dafür, dass die Frist überhaupt beginnt, ist der Erhalt der Ware. Die Frist läuft also erst los, wenn sie z. B. das Paket in der nächsten Filiale abgeholt haben und nicht bereits dann, wenn der Zusteller die Benachrichtigungskarte in den Briefkasten geworfen hat.

Was, wenn das Paket beim Zurücksenden an den Händler verloren geht?

Geht das Paket nach dem Widerruf unterwegs zurück zum Händler verloren oder wird beschädigt, erhalten sie trotzdem ihren Kaufpreis zurück und müssen keinen Ersatz leisten.

Allerdings sind Verbraucher in einem solchen Fall in der Pflicht, die korrekte Absendung auch nachzuweisen. Das ist zum Beispiel mittels Zeugen möglich. Außerdem sind sie verpflichtet, die Ware in geeigneter Weise zu verpacken. So trifft sie z. B. eine Mitschuld und sie sind zum Schadensersatz verpflichtet, wenn sie eine kleine, zerbrechliche Porzellan-Figur ohne Polsterung in einem großen Pappkarton verschicken.

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Bond-Feeling: Mit Stil vorfahren bei der Ötztal Classic

Oetz, Sautens, Pitztal, Imst – Orte , die vielen rund ums Skifahren ein Begriff sind. Was die meisten aber nicht wissen: Hier findet auch eine der größten Oldtimer-Rallyes im Nachbarland statt. Vom 2. bis 4. August gehen wieder mehr als 80 Oldtimer begleitet von
4.000 Zuschauern auf die wunderschöne Strecke der Ötztal-Classic, die in diesem Jahr zum
20. Mal veranstaltet wird. Neu dabei TÜV SÜD Classic. Die Oldtimer-Experten sorgen als Sicherheitspartner dafür, dass beim Genuss auch sicher nichts schief geht. Highlight am zweiten Tourtag: der Besuch des James-Bond-Drehorts rund um das IceQ am Gaislachkogel.

Raus aus der Garage – rauf auf die Straße! Die Ötztal Classic punktet in der Oldtimer-Fangemeinde nicht nur mit interessanten historischen Fahrzeugen, sondern auch mit den schönsten Strecken im Alpenland. Los geht es am 2. August von Oetz über Sautens durchs Pitztal nach Imst. Tag zwei führt in drei Etappen von Oetz über Sölden zum Rettenbachferner und von dort aus mit der Gondel zur
James-Bond-Kulisse am Gaislachkogel. Etappe drei geht von Sölden zurück nach Oetz. Tag drei startet mit einer großen Rundfahrt über Innsbruck und Seefeld und zurück nach Oetz zur Siegerehrung. Fester Bestandteil des Reglements: Gleichmäßigkeitswertungen, Geschicklichkeitsfahren, Genauigkeitswertungen, zum Beispiel beim Slalom oder Rückwärtsfahren.

Um die technische Sicherheit bei der Zeitreise kümmern sich die Oldtimer-Experten von TÜV SÜD.
Sie stehen auch vor und nach der Ötztal Classic jederzeit für Fragen rund um kraftfahrzeugtechnisches Kulturgut zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.tuev-sued.de sowie www.oetztal-classic.at.

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NCP engineering lanza nuevos Clientes VPN para macOS

NCP anunció hoy el NCP Secure Enterprise macOS Client, versión 3.1 y el NCP Secure Entry macOS Client, versión 3.1 para conexiones VPN seguras. Las nuevas funciones de los clientes NPC para macOS incluyen una autentificación avanzada a través de la huella dactilar y una protección ampliada contra el acceso autorizado de terceros a un MacBook Pro desbloqueado.

Debido a que los empleados acceden cada vez más a las redes corporativas desde dispositivos remotos, se debe potenciar el uso de conexiones seguras de datos para reducir el riesgo de ciberataques. Los clientes NCP Secure para macOS permiten a los empleados acceder de forma segura a las redes corporativas desde cualquier lugar del mundo con un cifrado de datos. Ideal para usuarios móviles, ya que la itinerancia continua permite conexiones VPN fiables y sin interrupciones incluso cuando se alternan redes. Adicionalmente, un interfaz gráfico de usuario intuitivo muestra todos los estados de conexión y seguridad antes y durante las conexiones de datos. El NCP Secure Enterprise Client, versión 3.1 también tiene un cortafuegos personal gestionado de forma centralizada.

«Los nuevos clientes NCP Secure para macOS ofrecen una mejor seguridad, incluyendo la autentificación a través de la huella dactilar», dijo Patrick Oliver Graf, director ejecutivo de NCP engineering. «Como solución en un solo clic, el cliente IPsec selecciona automáticamente la política del cortafuegos apropiada, controla el acceso a Internet e inicia el establecimiento de un túnel VPN. La tecnología VPN Path Finder de NCP asegura que se pueda establecer siempre una conexión con la puerta de enlace remota. Esto ofrece comunicaciones seguras para todas las redes corporativas, incluso cuando los empleados acceden a información sensible desde dispositivos remotos».

El NCP Secure Entry macOS Client, versión 3.1 está disponible para usuarios individuales e instalaciones pequeñas. El nuevo Entry Client incluye toda la funcionalidad del Enterprise Client excepto la capacidad de ser gestionado de manera centralizada. Compatible con todas las puertas de enlace VPN comunes, el NCP Secure Entry macOS Client ofrece un cortafuegos personalizado, un conector a Internet integrado y una interfaz gráfica de usuario (GUI) con aspecto y funcionamiento similar en todos los dispositivos. Descargue una versión completa para probarla de forma gratuita durante 30 días.

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Buntes Programm für die Sommerferien

Noch keinen Plan für die Sommerferien? explorhino hat die Lösung: Im Mitmachmuseum ist immer etwas los, gibt es Neues zu entdecken oder ein spannendes Experiment zu machen. Auf insgesamt 1.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche können junge Forscherinnen und Forscher mit mehr als 120 Exponaten die Welt der Naturwissenschaft und Technik entdecken. Und wem das nicht genug ist, kann einen der Ferien-Forscherkurse besuchen. Diese werden an verschiedenen Tagen im August und September angeboten. Ob löten, fräsen oder animieren, für jeden ist etwas geboten. Mehr zum Programm und zur Anmeldung unter www.schuelerlabor.explorhino.de.

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Sind wir Menschen in der Arbeitswelt 4.0 bald unsere Arbeit los?

Die Vierte industrielle Revolution ist in vollem Gange. Digitale Assistenten automatisieren Dienstleistungen aller Art. Maschinen kommunizieren miteinander und erledigen die Fabrikation. Drohnen übernehmen die Logistik. Sind wir Menschen in der Arbeitswelt 4.0 bald unsere Arbeit los? Der Softwarehersteller AmdoSoft aus München glaubt im Gegenteil, dass Automation, Roboter und Künstliche Intelligenz vor allem Vorteile bringen werden.

Düstere Prognosen zur Zukunft der Arbeit hat es schon in der ersten industriellen Revolution in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zuhauf gegeben. Allerdings fielen damals vor allem die harten Knochenjobs weg. Analog übernehmen nun in der aktuellen Vierten industriellen Revolution intelligente Maschinen immer mehr Arbeitsprozesse. Bis zu 40 Prozent der Jobs könnten bis zum Jahr 2030 wegrationalisiert werden. Philosophen wie Richard David Precht meinen jedoch, dass diesen Jobs in 20 oder 50 Jahren niemand mehr hinterher trauern werde.

Schon die erste Massenproduktion durch Dampfmaschinen schaffte neue Arbeitsplätze in Fabriken. In der zweiten industriellen Revolution nahm Elektrizität den Menschen weitere Schwerarbeit ab und beschleunigte die Kommunikation durch Telefonate und Telegramme. In der dritten industriellen Revolution seit den Siebzigerjahren begründete der Personalcomputer für Büro und Haushalt ganz neue Industriezweige und Kommunikationsplattformen.

Heute in der Mitte der vierten industriellen Revolution ermöglicht moderne Informationstechnologie es uns nicht nur Maschinen aller Art zu vernetzen, sondern auch jegliche Routineprozesse zu automatisieren und Produkte nach dem tatsächlichen Bedarf zu produzieren. Wir können uns also freuen, wenn Maschinen uns bald noch mehr langweilige Arbeit abnehmen und die Arbeit 4.0 damit menschlicher wird.

Arbeitsmarktexperten sind im Übrigen überzeugt davon, dass mindestens ebenso so viele neue Berufsfelder entstehen werden, wie zuvor weggefallen sein werden. Vor allem angesichts der Tatsache, dass die Weltbevölkerung bis 2050 voraussichtlich auf 10 Milliarden Menschen anwachsen werde, mache Automation, Roboter und Künstliche Intelligenz sogar unverzichtbar, um Infrastrukturen weiterzuentwickeln und ausreichend Produkte für das tägliche Leben herzustellen.

Auch der Softwarehersteller AmdoSoft aus München glaubt, dass Automation uns Menschen vor allem Vorteile bringen wird. Zwar müsse man sich anpassen, ein Prozess, der Zeit brauche. Mit der Automatisierungslösung b4 verfolgt AmdoSoft die Mission, den Verlauf der Vierten industriellen Revolution mitzugestalten. Der b4 Virtual Client unterstützt Unternehmen, deren IT- und andere Abteilungen als „maschineller Kollege“ mittels Robotic Process Automation, Fachkräfte von Routinetätigkeiten zu entlasten. Sei es die Kategorisierung von Servicetickets oder die Integration neuer User oder gar die Implementierung von ganzen Strukturen in die Cloud oder die Administration großer Businesssysteme.

Statt ihre Fachkompetenzen und Zeit an Routineaufgaben zu verschwenden, können Mitarbeiter sich dann vermehrt kreativen und strategischen Aufgaben zuwenden und zur Innovationskraft ihres Unternehmens beitragen.

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„Soziales Engagement in Social Media so populär wie nie“

Die Nominierten für den Smart Hero Award 2018 stehen fest. Aus den zahlreichen Einreichungen hat ein Expertengremium 20 Finalisten ausgewählt, die nun auf einen der mit insgesamt über 50.000 Euro dotierten Preise hoffen können. Mit 529 verschiedenen Projekten war die Zahl der Einreichungen fast 80 Prozent höher als im vergangenen Jahr. Damit erzielt der Smart Hero Award, mit dem die Stiftung Digitale Chancen und Facebook seit 2014 Projekte ehren, die gesellschaftliches Engagement mit Social Media verknüpfen, im Jahr seines fünfjährigen Bestehens einen neuen Rekord.

“Die Digitalisierung in Deutschland wird nur dann erfolgreich sein, wenn sie zur Stärkung unserer Gesellschaft beiträgt, nicht zu ihrer Spaltung”, betont Staatsministerin Dorothee Bär, Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung und diesjährige Schirmherrin des Smart Hero Awards.

„Die große Zahl der Projekte und Initiativen, die sich für den Smart Hero Award 2018 beworben haben oder vorgeschlagen wurden macht deutlich: Soziales Engagement in Social Media ist so populär wie nie”, sagt Jutta Croll, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Digitale Chancen. “Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen soziale Netzwerke wie Facebook, um Aufmerksamkeit für ihr Anliegen oder ihr Projekt zu schaffen, um Hilfe für Andere zu organisieren oder Spenden zu sammeln. Damit gelingt es ihnen, gute Geschichten zu erzählen und so negativen Schlagzeilen, Hassrede und Propaganda etwas entgegenzusetzen“, ergänzt Eva-Maria Kirschsieper, Director of Public Policy bei Facebook Deutschland.

Die Nominierten zeichnen sich durch ihr großes, kreatives Engagement aus, dem sie durch den Einsatz von sozialen Medien noch mehr Schubkraft verleihen. “Unsere Nominierten setzen sich gegen Ausgrenzung ein, sie klären über nachhaltiges Wirtschaften auf und informieren über häufig tabuisierte Themen wie Armut, Krankheit oder Behinderung”, fasst Jutta Croll zusammen.

Eine hochrangig besetzte Jury wählt nun aus den Nominierten die Smart Heroes in den verschiedenen Kategorien aus. In diesem Jahr sind das „Faires Miteinander“, „Gemeinsam stark mit…“, „Einsatz für eine lebendige Demokratie“ sowie „Zusammen Chancen schaffen“. Parallel dazu kann beim öffentlichen Publikumsvoting jeder Einzelne über die Vergabe des mit 5.000 Euro dotierten Publikumspreises unter allen Nominierten entscheiden. Bis zum 24. Juni kann online unter www.smart-hero-award.de/voting abgestimmt werden. Die Gewinner werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 28. Juni in Berlin ausgezeichnet.

In den Kategorien des diesjährigen Smart Hero Awards sind die folgenden Projekte nominiert: Gemeinsam stark mit…

Zusammen Chancen schaffen

Einsatz für eine lebendige Demokratie

Faires Miteinander

Über Facebook:

Facebook wurde 2004 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen die Mäglichkeit zu geben, Gemeinschaften zu bilden und die Welt näher zusammen zu bringen. Heute verwenden weltweit mehr als zwei Milliarden Menschen Facebook, um mit Freunden und Menschen in Verbindung zu bleiben, zu erfahren, was auf der Welt los ist und Inhalte zu teilen, die ihnen wichtig sind. Facebook verbindet Unternehmen und Menschen mit einer globalen und mobilen Weltwirtschaft. Für mehr als 70 Millionen Unternehmen auf der ganzen Welt ist Facebook die mobile Lösung und unterstützt die digitale Transformation und das Wachstum von kleinen und lokalen Unternehmen.

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6 Faktoren für ein gutes Zusammenspiel einer Testautomatisierung im DWH-/Bi-Umfeld

Damit die Testautomatisierung gelingt, müssen einige Faktoren zusammenspielen:

  • ein interdisziplinäres Team aus Vertretern der Fachseite, Anforderern und Testern mit guten SQL- und Skript-Skills und dem nötigen fachlichen Wissen
  • frühzeitige Tests mit produktionsnahen – pseudonymisierten und/oder anonymisierten – Datenbeständen. Diese sollten – ebenfalls möglichst automatisch – entsprechend den Projektzielen aufbereitet werden (etwa mit Fokus auf bestimme Produkte, Kundengruppen etc.)
  • die Einführung von Standards: Wie werden verskriptete Plausibilitätschecks abgelegt und aufgerufen? Wie werden Testprotokolle automatisch erzeugt und konsolidiert?
  • die regelmäßige Ausführung aller vorgesehenen Szenarien in vollständigen Jobnetzen – und zwar nach jedem Defekt-Fixing (zum Beispiel jede Nacht). Außerdem sollten Sie die erzeugten Werte direkt nach Verarbeitung erneut auf mögliche Abweichungen absuchen
  • zwei oder mehrere Testumgebungen, die gleichzeitig betrieben und beladen werden, damit direkt nach dem Bugfixing die Vorher-/Nachher-Stände verglichen werden können
  • marktübliche Tools oder Bordmittel des ETL-Werkzeugs und der Datenbank, die die datenorientierte Testautomatisierung unterstützen

Interessiert? Weiteres zur Testautmation für Ihr BI/DWH-Umfled unter 6-faktoren-fuer-ein-gutes-zusammenspiel-einer-testautomatisierung-im-dwh-bi-umfeld

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Fachmesse eMove360°: AHK Türkei ist neuer Vertriebspartner von MunichExpo

Die Deutsch-Türkische Industrie- und Handelskammer (AHK Türkei) übernimmt ab sofort die Vertriebsaktivitäten der eMove360° Fachmesse für Mobilität 4.0 – elektrisch -vernetzt – autonom (16.-18. Oktober 2018, Messe München) für den türkischen Markt. Im April 2018 wurde die Zusammenarbeit mittels offizieller Vertragsunterzeichnung besiegelt.

Die MunichExpo Veranstaltungs GmbH, Ausrichter der Fachmesse eMove360°, erweitert damit ihre internationale Präsenz und kann nun auf ein Netzwerk von insgesamt acht Vertriebspartnern zurückgreifen, die in sieben Ländern in Europa, Asien und den USA aktiv sind. „Die große Frage, wie wir uns künftig fortbewegen werden, ist das zentrale Themen all unserer Plattformen unter der Dachmarke eMove360° – und sie bringt auf der ganzen Welt interessante Projekte und spannende Produkte hervor. Das möchten wir mit unserer Messe abbilden. Deswegen ist es uns auch ein wichtiges Anliegen, den Anteil internationaler Aussteller und damit auch internationaler Besucher weiter zu erhöhen“, sagt Robert Metzger, Geschäftsführer von MunichExpo und Veranstalter der eMove360° Europe 2018. „Durch ihre langjährige Tätigkeit und ihre große Erfahrung im deutsch-türkischen Wirtschaftsaustausch beweist sich die AHK-Türkei als sehr vertrauensvolle Organisation. Wir freuen uns sehr, dass wir für den wichtigen türkischen Markt einen so kompetenten Partner gefunden haben.“ Im vergangenen Jahr lag der Anteil internationaler Aussteller bei rund 40 Prozent aus 25 Ländern, zudem kam rund jeder dritte Besucher von außerhalb Deutschlands (65 Länder).

Durch die Aktivitäten der Auslandsvertretung in Istanbul soll die Präsenz türkischer Austeller anwachsen. Die eMove360° gilt als weltweit größte Fachmesse für die Mobilität 4.0 – elektrisch – vernetzt – autonom. Mit eMove360° hat MunichExpo eine zentrale Marke für die Mobilität 4.0 geschaffen: Fachmesse, Kongress, Awards, Magazin und Newsportal – eMove360° steht für ein umfassendes Veranstaltungs- und Informationsangebot im Bereich der Mobilität 4.0.

Die Auslandsvertreter für die eMove360° Überblick:

  • China: Michael Liang Xue, CIEC Exhibition Co., Peking
  • Indien: Sonia Prashar, Deutsch-Indische Handelskammer, Delhi
  • Italien: Isabella Aragona, GM-Expo, Monza
  • Japan: Sachiya Inagaki, Yano Research Institute, Tokio
  • Korea: Ji-Hyun Lee, HanDok Partners, München
  • Taiwan: Chia-Ling Yen, Taiwan Trade Center München
  • USA: Margot Kiel, Fairconsulting, Las Vegas Matthias von Bank, Renewables 100 Policy Institute, Los Angeles

Weitere Informationen unter: http://www.emove360.com/…

Die eMove360° Europe 2018 findet vom 16.-18. Oktober auf dem Gelände der Messe München, Eingang Ost, statt. Buchungen sind derzeit noch möglich (http://www.emove360.com).

Über die eMove360°

MunichExpo geht 2018 zum zweiten Mal mit seinem neuem, umfassenden Messekonzept an den Markt. Die Themen Elektromobilität, vernetztes & autonomes Fahren, Mobilitätskonzepte & Services, sowie Urban & Mobile Design wurden unter einer Marke vereint. Die eMove360° Europe 2018 (16.-18. Oktober 2018, Messe München), internationale Fachmesse für Mobilität 4.0 – elektrisch – vernetzt – autonom, präsentiert die komplette Bandbreite zukunftsorientierter und nachhaltiger Mobilitätslösungen, von urbanem & mobilem Design, Material und Prozesslösungen, über automatisiertes Fahren und Elektronik bis hin zu Infotainment. Zielgruppe der Messe sind Entwickler und Designer, IT-Experten, sowie Käufer und Anwender, etwa Flottenmanager, Entscheider in Städten, Gemeinden, Touristikregionen und Dienstleister.

Weitere Informationen unter http://www.emove360.com

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Private Verbindungen zu Google Cloud Dedicated Interconnect über Equinix Rechenzentrum in München

Ab sofort unterstützt Equinix (Nasdaq: EQIX) Google Cloud Partner Interconnect, den neuen Service von Google Cloud. Das gab Equinix, globaler Anbieter von Interconnection– und Rechenzentrumsdienstleistungen, heute bekannt. Mithilfe von Google Cloud Partner Interconnect erhalten Kunden über Partner ortsunabhängig Zugriff auf die Google Cloud Platform. Zudem kündigt Equinix an, private Verbindungen zu Googles Dedicated Interconnect Cloud Service nun auch in München, Stockholm und Sydney anzubieten. Mit den beiden neuen Metros beläuft sich die Anzahl der IBX-Rechenzentren, in denen Equinix Zugang zu Google Dedicated Interconnect bereitstellt, weltweit nun auf 20. Durch die verbesserte Anbindung an die Google Cloud Platform eröffnet Equinix Unternehmen weitere Interconnection-Möglichkeiten und hilft ihnen, ihre digitalen Geschäfte über eine dynamische Rechenzentrums- und Interconnection-Plattform zu skalieren.

Partner Interconnect ist ein neues Produkt der Google Cloud Interconnect-Familie. Es erweitert die Einsatzmöglichkeiten der Google Cloud Platform, indem es Kunden die Anbindung über Partner-Channels – darunter Equinix Cloud Exchange Fabric™ (ECX Fabric™) – ermöglicht. Mithilfe der On-Demand-Plattform ECX Fabric™ können Equinix-Kunden von jedem beliebigen Equinix-Standort aus eine Verbindung zu anderen Kunden herstellen. Somit sind auch Remote Verbindungen zu Google Cloud Platform möglich.

Unternehmen, die Googles Partner Interconnect nutzen, profitieren nicht nur von der On-Demand-Nutzung, sondern können darüber hinaus auch aus einer Vielzahl von Schnittstellen-geschwindigkeiten zwischen 50 MBit/s und 10 GBit/s wählen.

Mit Dedicated Interconnect, das Google im vergangenen September vorstellte, bietet das Unternehmen schnellere und kostengünstigere Konnektivität als VPN und präsentiert somit eine Hochleistungslösung für die Verbindung lokaler Rechenzentren mit der Cloud.

Die direkte und private Anbindung an Cloud-Plattformen ist zu einem elementaren Bestandteil der IT-Infrastruktur vieler Unternehmen geworden. Dank des leistungsstarken, direkten Zugriffs auf die Google Cloud Platform in Equinix Rechenzentren profitieren Kunden von einer konsistenten, zuverlässigen, sicheren und skalierbaren Cloud-Performance.

Highlights / Wichtige Fakten

  • Als einer der ersten Partner bietet Equinix weltweit direkten und bedarfsgerechten Zugriff auf Google Cloud-Dienste: In der EMEA-Region (Amsterdam, Frankfurt, London, München, Stockholm), in Amerika (Atlanta, Chicago, Dallas, Los Angeles, New York, São Paulo, Silicon Valley, Seattle, Toronto, Washington, D.C.) sowie in der APAC-Region (Hong Kong, Osaka, Singapur, Sydney, Tokyo).
  • Das globale Netzwerk von Equinix, das derzeit mehr als 200 IBX-Rechenzentren in 52 Märkten umfasst, ermöglicht es Cloud-Service-Providern wie Google, ihre Plattformreichweite auszuweiten und Unternehmenskunden auf der ganzen Welt, deren Anwendungen flexible und hybride Multi-Cloud-Architekturen erfordern, sichere Konnektivität anzubieten.
  • Die Nutzung einer privaten und direkten Anbindung zur Google Cloud Platform ist ideal für Unternehmenskunden, die die Vorteile des gesamten Google-Portfolios cloud-basierter Lösungen nutzen möchten: Kontrolle und Berechenbarkeit einer dedizierten Verbindung stehen dabei im Vordergrund. Für Kunden mit großen Datenmengen erschließt sich durch die Partnerschaft mit Google auch der Zugriff auf skalierbare Speicherlösungen, einschließlich Google Cloud Storage.
  • Bereits seit 2014 arbeiten Equinix und Google zusammen, um Zugang zur Google Cloud Platform über Google Cloud Interconnect (GCI) anzubieten. Diese Zusammenarbeit wird nun intensiviert, um flächendeckend Verbindung zu den neuesten Cloud-Zugangs-diensten von Google mit schnellster Durchsetzung zur Google Cloud Platform anzubieten.
  • Immer mehr führende Unternehmen, setzen auf private Interconnection, um digitale Geschäftsabläufe abzuwickeln. Laut Global Interconnection Index, einer von Equinix veröffentlichten Marktstudie, soll die Kapazität für den privaten Datenaustausch zwischen Unternehmen bis 2020 das öffentliche Internet überholen. Dabei wächst die Interconnection Bandbreite fast doppelt so schnell und soll bis 2020 beinahe das Sechsfache des weltweiten IP-Verkehrs umfassen.

Zitate

  • Donald Badoux, Managing Director, Equinix Germany

„Nachdem unsere Kunden in Frankfurt in der Vergangenheit schon von der direkten Verbindung zur Google Cloud profitiert haben, freuen wir uns, diesen Service nun auch unseren Kunden in München anbieten zu können. Für den Standort Deutschland ist dies natürlich ein enormer Zugewinn und unterstreicht Deutschlands Bedeutung im internationalen Vergleich.“

  • John Veizades, Produktmanager, Google Cloud:

„Partner Interconnect bietet Google Cloud Kunden noch mehr Anschlussmöglichkeiten für hybride Umgebungen. Gemeinsam mit Equinix machen wir es unseren Kunden einfacher, ihre lokale Infrastruktur auf die Google Cloud Platform auszudehnen.“

  • Brian Lillie, Chief Product Officer, Equinix:

„Indem wir Zugang zu den Dedicated Interconnect und Partner Interconnect Cloud Services von Google bieten und diese Angebote auf weitere Märkte auf der ganzen Welt ausweiten, helfen wir Unternehmen, das Netzwerk von Google zu nutzen und ihre hybriden Cloud-Strategien standortübergreifend zu beschleunigen. Dank umfangreicher Verbindungsoptionen und verbesserter Anbindung an Google Cloud eröffnet Equinix seinen Kunden verschiedene Möglichkeiten, Anforderungen an Interconnection gerecht zu werden und mühelos die Cloud-Infrastruktur ihrer Wahl aufzubauen.“

Zusätzliche Ressourcen    

Vorausschauende Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die auf den gegenwärtigen Erwartungen, Prognosen und Annahmen basieren und gewisse Risiken und Unsicherheiten einschließen, aufgrund derer tatsächliche Ergebnisse maßgeblich von den Darstellungen der zukunftsbezogenen Aussagen abweichen können. Zu den Faktoren, die zu Abweichungen führen können, zählen insbesondere, aber nicht ausschließlich: die Herausforderungen beim Erwerb, Betrieb und Bau von IBX-Zentren sowie der Entwicklung, Bereitstellung und Lieferung von Equinix-Services; unvorhergesehene Kosten oder Schwierigkeiten bei der Integration von Rechenzentren oder Unternehmen, die Equinix akquiriert hat oder akquirieren möchte; das Nichtzustandekommen signifikanter Umsätze durch Kunden in kürzlich erbauten oder erworbenen Rechenzentren; ein fehlender Abschluss von Finanzierungsvereinbarungen im beabsichtigten Zeitrahmen; der Wettbewerb mit bestehenden und neuen Wettbewerbern; die Fähigkeit, einen ausreichenden Cashflow zu generieren oder anderweitig Mittel zu erhalten, um neue oder ausstehende Verbindlichkeiten zu zahlen; der Verlust oder der Rückgang der Geschäfte mit unseren Großkunden; andere Risiken, die in den jeweiligen Meldungen von Equinix an die Securities and Exchange Commission beschrieben werden. Informationen stellen insbesondere die aktuellen Quartals- und Jahresberichte von Equinix zur Verfügung, die bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurden und deren Kopien auf Anfrage bei Equinix erhältlich sind. Equinix übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Informationen zu aktualisieren.

 

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500.000 Downloads bei Google Play mit Rogue Malware – was war da los und was ist zu tun?

Die SophosLabs wiesen jüngst auf eine Malware-Familie auf Google Play hin, sie sich als eine Reihe praktischer Dienstprogramme präsentierte. Zu den infizierten Anwendungen zählten beispielsweise sechs QR-Code-Lese-Apps oder ein sogenannter "intelligenter Kompass". Schon der Name Andr/HiddnAd-AJ weist darauf hin, was die Rogue Apps eigentlich tun: eine intensive Bombardierung mit Werbung. Eines der Probleme bei dieser Malware ist, dass sie erst eine Weile im Hintergrund ruht um dem Anwender ein falsches Sicherheitsgefühl zu vermitteln. Nachdem Sophos die betroffenen Apps an Google gemeldet hat, wurden diese aus dem Play Store entfernt. Allerdings wurden zu diesem Zeitpunkt bereits über 500.000 Downloads registriert.

Malware situationsbedingt anpassbar

Zusätzlich zum Werbebombardement kann die Malware noch deutlich mehr: sie sendet beispielsweise Android-Benachrichtigungen, einschließlich anklickbarer Links. Das Ziel: noch mehr Werbeeinnahmen für die Kriminellen. Aber es kommt noch dicker: sobald die infizierte Anwendung zum ersten Mal ausgeführt wird, ruft sie „nach Hause“, um Konfigurationsinformationen an einen von den Gaunern kontrollierten Server zu senden. Diese Informationen werden von den Kriminellen genutzt, um das Verhalten der Malware jederzeit und remote anzupassen, ohne den Code selbst aktualisieren zu müssen. Dies schafft den Kriminellen hervorragende Möglichkeiten, die Effizienz ihrer Malware zu steigern.

Was kann man tun?

Zwar hat Google die Apps aus den Store genommen, doch von den rund 500.000 Downloads sind weltweit sicherlich viele aktiv. Es gilt also die Malware wieder los zu werden. Moderne Mobile Security Programme, wie das kostenlose Sophos Mobile Security for Android, erkennen die Malware und machen diese unschädlich. Zudem sollte man sich an die Anweisungen von Google halten. Der App-Überprüfungsprozess von Google ist zwar nicht perfekt, aber er führt zumindest einige Checks durch.

Mehr Details von Paul Ducklin zu diesem Thema stehen auf Sophos Naked Security unter: https://bit.ly/2GP5omU

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