itl mit News & Ente auf der tekom-Jahrestagung

Terminologie-News aus der Praxis, ein intelligentes Lektoratsportal, spannende Fachvorträge zu Alexa & Co und eine neue Duckumentation-Ente – das und noch mehr präsentiert itl vom 13. bis 15. November 2018 auf der tekom-Jahrestagung im Internationalen Congresscenter Stuttgart.

itl hat für die kommende tekom-Jahrestagung viele Neuigkeiten rund um Mobile Doku und Apps, Übersetzung, Lektorat, Technische Dokumentation und Terminologie im Gepäck sowie eine besonders farbenfrohe Überraschung. Interessierte sollten daher unbedingt in Halle C2 am Stand 2/E06 vorbeischauen oder sich die Vorträge der itl-Experten zu Trends in der Technischen Doku anhören:

  • „Einführung eines Terminologie-Management-Systems – 8 Thesen zur Best Practice“ mit Dieter Gust in Zusammenarbeit mit Andreas Merz, Crown Gabelstapler GmbH & Co. KG Dienstag, 13. November 2018 / 11:15-12:00 Uhr / Raum C6.2
  • „Alexa, was ist denn jetzt schon wieder los? Digitale Benutzerassistenz der Zukunft“ mit Florian Gust Dienstag, 13. November 2018 / 13:45-14:30 Uhr / Raum C7.1
  • „[і]-match, das Language-Management-System“ Toolpräsentation mit David Bodensohn Mittwoch, 14. November 2018 / 11:30-12:15 Uhr / Raum C10.5
  • „Mach’s doch wie IKEA! Bildanleitungskonzepte und ihre Praxistauglichkeit“ mit Thomas Emrich Donnerstag, 15. November 2018 / 09:45-10:30 Uhr / Plenum2

Am itl-Stand erfahren Besucher, wie unverzichtbar das Language-Management-System [і]-match für Unternehmen ist oder wie das Lektoratsportal [і]-correct mit dem neuen Feature VisualReview den Lektoratsprozess vereinfacht.

Um die Messe ein bisschen bunter zu gestalten, lüftet itl das Geheimnis um das nächste Outfit der itl-Ente. Sammler der Duckumentation-Duck sind bereits gespannt! Beim diesjährigen Standspiel gibt es sogar eine Riesenente in der neuen Farbe zu gewinnen.

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iKratos feierte seine 4. erfolgreiche Hausmesse

iKratos feierte erfolgreiche Hausmesse

Viele tolle Aussteller und Interessenten für erneuerbare Energien fand man am 22.09. bei iKratos in Weißenohe

Am vergangenen Samstag, den 22.09.2018, war es wieder soweit und eine Vielzahl von Vertretern für erneuerbare Energien versammelten sich in Weißenohe um bei der Firma iKratos Solar- und Energietechnik GmbH, über ihre neusten Technologien v.a. in den Bereichen Photovoltaik, Wärmepumpe, E-Geräte und Elektromobiliät zu berichten.

Vorträge und Aussteller

Wie bereits bei den vergangenen Hausmessen fand auch dieses Mal eine Vielzahl von Vorträgen in dem firmeneigenen Sonnencafè statt. Los ging es um 10:30 Uhr mit der Begrüßung durch den Geschäftsführer Herrn Willi Harhammer. Bis um 17:45 Uhr gab es dann ein buntes, und dieses Jahr sehr vielfältiges Programm, mit Vorträgen der Hersteller, sowie Vorführungen einer Solarreinigung und eines Motorsägenkünstlers. Der Livemusiker Shane Vanderwall spielte ebenso von 11 – 15 Uhr.

Verlosung

Neben den informierenden Vorträgen und persönlichen Gesprächen, hatten die Besucher auch die Chance an einer Verlosung teilzunehmen und somit als Hauptgewinn einen Mini Tesla X zu gewinnen. Neben dem Mini Tesla X gab es auch weitere coole Preise, wie einen Solarrucksack, Gutscheine und weitere Kleinigkeiten wie Bluetooth Lautsprecher und Powerbanks.

Spende für einen guten Zweck

Geschäftsführer Willi Harhammer hat auch dieses Jahr für ausreichend Essen und Trinken für die Besucher gesorgt. Jedoch machte er dieses Jahr eine kleine Ausnahme: Die durch den Verkauf von Currywurst, Bratwurst und Getränken eingenommenen 365,40 € spendet der Geschäftsführer Willi Harhammer und seine Frau Ulrike Harhammer an den regionalen Kath. Kindergarten St. Bonifatius in Weißenohe.

Die nächste Hausmesse wird nicht lange auf sich warten lassen

Diese Hausmesse war nun bereits die 4. Hausmesse der iKratos Solar- und Energietechnik GmbH in den letzten zwei Jahren. Im Januar 2017 fand die 1. iKratos Hausmesse in Weißenohe statt. Seitdem bietet die Firma den Interessenten zwei Mal im Jahr die Möglichkeit sich bei den Herstellern persönlich zu informieren. Somit wird die nächste und bereits 5. Hausmesse nicht lange auf sich warten lassen. Den Termin, sowie weitere Informationen finden Sie unter www.iKratos.de.

 

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Internationale Roadshows von NewTec und NXP für NewTecs Batteriemanagement-System NTBMS

NewTec, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, geht mit seinem gemeinsam mit Chiphersteller NXP entwickelten Batteriemanagement-System NTBMS auf Reisen. Die ersten von NewTec und NXP veranstalteten Roadshows finden im September und Oktober statt.

Mit NTBMS stellt NewTec eine umfassende Entwicklungsplattform zur Verfügung, die eine kostengünstige Bereitstellung von ISO-26262- und ASIL-C-konformen Batteriemanagement-Systemen ermöglicht. Ausgehend von den Anforderungen für die Entwicklung sicherer Systeme zur Überwachung von Autobatterien werden die Roadshows verschiedene Anwendungsmöglichkeiten von NTBMS für Starter- und Hilfsbatterien aufzeigen.

Los geht es am 5. und 6. September in Shenzhen, China. Am 22. Oktober wird NTBMS Thema im texanischen Austin sein und am 22. November schließt sich eine Präsentation der Entwicklungsplattform in Aachen an.

Alle Roadshows finden im Rahmen einer Vertriebspartnerschaft statt, die Anfang des Jahres mit NXP, dem weltweit führenden Chip-Hersteller für die Automobilbranche, vereinbart wurde. Weitere Roadshows in Europa, Asien und Nordamerika sind in Planung.

Nähere Informationen zu allen Roadshows: Thomas Mack: thomas.mack@newtec.de, Tel. +49 (0) 7302 9611-0.

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Robotic Process Automation (RPA) mit dem b4 Virtual Client

„Roboter? Automatische Arbeiten? Virtuelle Mitarbeiter? Damit haben wir doch gar nichts zu tun!“ So oder so ähnlich reagieren viele Unternehmer, wenn sie das erste Mal von Robotic Process Automation (RPA) oder generell von softwarebasierten Automationsprozessen hören. Oft wird gedacht, solche Automatiken kämen nur für IT-Dienstleister oder stark technisierte Fabriken in Frage. Doch RPA kann fast jedem helfen. Es geht nämlich gar nicht um allzu komplizierte Systeme. Es klingt leider nur so. In Wahrheit hilft RPA auch in der Buchhaltung, dem Personalwesen oder der Logistik.

Was ist RPA denn nun eigentlich?

RPA ist im Grunde die gedankliche Weiterentwicklung der Lösungen, die es schon seit einer ganzen Weile für Prozesse gibt, die sich in Unternehmen immer wieder wiederholen und damit wertvolle Ressourcen binden. Doch während Lösungsansätze wie Outsourcing oder die Installation aufwändiger Management Software das Problem nur auslagerten oder halbwegs eingrenzten, schafft RPA das Entscheidende: Sie werden das Problem los! Genauer gesagt arbeitet ein virtueller Roboter all jene Prozesse ab, für die Ihre Mitarbeiter zu wertvoll sind oder die sich sonst nur sehr ineffizient erledigen lassen. Ein RPA-Client übernimmt dabei fast jede Art strukturierter, sich wiederholender Aufgaben. Am besten illustrieren wir dies durch ein konkretes Beispiel.

Ein Beispiel: Rechnungserstellung durch PDF-Analyse

Stellen Sie sich eine gut ausgebildete Büromitarbeiterin vor, die einen Großteil ihrer Zeit damit verbringt, Daten aus PDF-Listen des Vertriebs zu extrahieren, diese in eine Excel-Tabelle einzufügen und dann daraus Rechnungen erstellt, die an die Kunden gehen. Selbst bei bester Software, idealen Vorlagen und vorbildlicher Arbeitsleistung benötigt die Mitarbeiterin sehr viel Zeit und wird dabei ziemlich unterfordert. Eine echte Verschwendung von Ressourcen und ein wahrer Motivationskiller für die eigentlich so viel fähigere Fachkraft. Ein RPA Software Roboter erledigt dieselbe Arbeit in einem Bruchteil der Zeit, macht keine Flüchtigkeitsfehler, dokumentiert jeden Schritt und wird dabei nie demotiviert. Dazu ist nicht einmal eine echte Schnittstelle zur betriebseigenen Software nötig. Der Roboter klickt und tippt vielmehr genauso wie die Mitarbeiterin – nur ohne physische Präsenz, die einen Arbeitsplatz benötigt.

RPA als Befreier von Fachkräften

Viele Kritiker sehen RPA als Jobvernichter, da vordergründig viele Arbeiten von einem Menschen an einen Roboter verlagert werden. Dabei wird aber vergessen, dass es sich überwiegend um einfache und sich wiederholende Prozesse handelt, die oft nur deshalb ausgeführt werden, weil sie halt von irgendwem gemacht werden müssen. Eigentlich sind Fachkräfte dafür aber viel zu wertvoll. Es ist daher viel umsichtiger, RPA als Befreier wertvoller Human Ressources zu verstehen. Die Ersparnis, die das Unternehmen durch den Einsatz von RPA schafft, ist also weniger direkt monetär als vielmehr indirekt durch eine deutliche Effizienzsteigerung. Da Unternehmen überall über Fachkräftemangel klagen, ist eine Technologie, die Fachkräfte frei macht, sicher kein Jobvernichter.

Weitere Vorteile von Robotic Process Automation

Die Implementierung einer neuen oder zusätzlichen Software in das bestehende System ist für die IT eines Unternehmens oft ein Albtraum. Vielleicht schrecken auch deshalb so viele Unternehmer vor Automatisierungsmaßnahmen zurück. Der Vorteil an RPA ist jedoch, dass es weder eine Implementierung noch Schnittstellen zur Software-Architektur braucht. Ein RPA-Roboter simuliert einfach nur menschliche Tätigkeiten auf den gewohnten Nutzeroberflächen. Das hat drei große Vorteile: Erstens kann der Roboter seine Arbeit innerhalb weniger Wochen aufnehmen, da er lediglich den Prozess „lernen“, aber nicht ins System integriert werden muss. Zweitens bedeutet diese Arbeitsweise eines RPA-Roboters, dass die Sicherheitsrichtlinien in puncto Datensicherheit und Compliance nicht gefährdet werden. Und drittens bedeutet eine schnelle und effiziente Arbeit immer auch, dass der Zeitpunkt der Rentabilität der Investition sehr schnell erreicht ist.

Konnten wir Sie von den Vorteilen einer Robotic Process Automation überzeugen? Dann freuen wir uns, Ihnen unseren b4 Virtual Client vorstellen zu dürfen. Unser RPA-Roboter übernimmt redundante Prozesse in Ihrem Unternehmen, macht Ihre Mitarbeiter frei für wichtigere Aufgaben und erhöht Ihre Effizienz schon ab dem ersten Tag der Inbetriebnahme.

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Was darf der Paketbote?

Der Onlinehandel in Deutschland boomt. Sowohl Unternehmen als auch Konsumenten bestellen immer mehr Waren über das Internet. Laut Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) ist die Zahl der Sendungen 2017 auf über 3,3 Milliarden gestiegen – das entspricht 11 Millionen Sendungen pro Zustelltag. Und mit den Sendungen wächst der Zorn der Kunden von Paketzustelldiensten. Beschädigte oder verschwundene Pakete, verspätete Lieferungen, Pakete einfach in den Hausflur gestellt, Benachrichtigungskarte im Briefkasten, obwohl jemand zu Hause ist – das sind die Punkte, die Verbraucher aufregen. Was dürfen Paketboten eigentlich?

Darf das Paket bei einem Nachbarn abgegeben werden?

Viele Paketdienstleister behalten sich das Recht dieser so genannten Ersatzzustellung innerhalb ihrer AGB vor. Was die wenigsten wissen: Diese Klauseln sind zum größten Teil unwirksam. Wenn sie nicht möchten, dass eine Sendung beim Nachbarn abgegeben wird, können sie das schon im Online-Shop, z. B. im Kommentarfeld auf der Bestellseite, so mitteilen. Der Händler hat dann die Möglichkeit, den Zusatz „eigenhändig“ beim Zusteller zu buchen. Dann ist sichergestellt, dass nur der richtige Empfänger die Sendung bekommt. Ist er nicht anzutreffen, wird das Paket in eine Filiale gebracht, an der sie es dann abholen können.

Was kann ich tun, wenn ein unbekannter Nachbar das Paket nicht abliefert?

Sofern sie bei Abgabe der Bestellung den Nachbarn nicht als empfangsberechtigt angegeben haben, können sie sich immer zuerst an den Händler richten. Dieser ist dafür verantwortlich, dass sie auch deine Ware erhalten. Unterschlägt der (unbekannte) Nachbar die Sendung, ist der Händler verpflichtet Ihnen den Kaufpreis zu erstatten. Er ist aber nicht verpflichtet, das bestellte Produkt noch einmal zu liefern.

Ist es rechtlich okay, ein Paket einfach vor die Haustür zu legen?

Es gibt sogenannte Garagen-, Ablageverträge oder Abstellgenehmigungen. Bei diesen vereinbart der Zusteller mit dem Empfänger einen Ort, an dem er das Paket ausdrücklich ablegen darf – etwa eine Garage. Eine Erlaubnis, die Sendung einfach vor der Tür abzulegen, findet sich nicht in den AGB der Zusteller und ist somit nicht erlaubt!

Und wenn es doch vor die Haustür gelegt – und dann geklaut wurde?

Hier gilt wieder, dass der Händler für sie der Ansprechpartner ist. Geht das Paket verloren, muss der Händler den Kaufpreis erstatten, auch wenn eine dritte Person ein Paket entwendet hat, das der Zusteller einfach vor der Tür abgelegt hat.

Was kann ich tun, wenn mein Paket beschädigt ankommt?

Der Einfachheit halber sollte man eine offensichtliche Beschädigung direkt vom Zusteller vermerken lassen. Hat das verpackte Produkt dagegen einen Schaden erlitten, sieht man dies oft erst nach dem Auspacken.

Die gesetzlichen Vorschriften sehen hier eine Gewährleistungsfrist von zwei Jahren vor. Innerhalb der ersten 6 Monate wird dabei vermutet, dass der Schaden bereits bei Übergabe vorlag, danach muss dies der Kunde beweisen.

Viele Händler sehen in ihren AGB vor, dass der Verbraucher innerhalb einer gewissen Zeit den Mangel anzeigen muss. Solche sogenannten Rügefristen sind fast immer unwirksam, weil sie gegen zwingende gesetzliche Regelungen verstoßen.

Mein Paket ist auf dem Postweg verloren gegangen. An wen kann ich mich wenden?

Auch hier gilt wieder: An den Händler. Da dieser die sogenannte Transportgefahr trägt, ist er zur Erstattung des Kaufpreises verpflichtet. Zwar könnten sie ihren Anspruch auf Kaufpreiserstattung im Regelfall auch gegenüber dem Transportdienstleister geltend machen, das ist aber oft kompliziert und dauert sehr lange. Zudem ist der Händler nicht berechtigt, sie auf die komplizierten Nachforschungsaufträge der Zustelldienste zu verweisen.

Haben sie dagegen die Ware noch gar nicht bezahlt, müssen sie dies auch nicht tun, wenn die Ware auf dem Transportweg verloren ging.

Wann ist das Paket übergeben? Wenn ich es persönlich erhalten oder eine Benachrichtigung im Briefkasten habe?

Die Übergabe ist damit erfüllt, dass der Verbraucher den Kaufgegenstand in seinen Händen hält. Die Benachrichtigungskarte im Briefkasten – oder auch die Abgabe beim Nachbarn – bewirken im Regelfall noch nicht, dass der Kunde den Besitz an der Sache erlangt hat.

Das ist besonders wichtig, wenn man an die Widerrufsfrist denkt. Denn eine Voraussetzung dafür, dass die Frist überhaupt beginnt, ist der Erhalt der Ware. Die Frist läuft also erst los, wenn sie z. B. das Paket in der nächsten Filiale abgeholt haben und nicht bereits dann, wenn der Zusteller die Benachrichtigungskarte in den Briefkasten geworfen hat.

Was, wenn das Paket beim Zurücksenden an den Händler verloren geht?

Geht das Paket nach dem Widerruf unterwegs zurück zum Händler verloren oder wird beschädigt, erhalten sie trotzdem ihren Kaufpreis zurück und müssen keinen Ersatz leisten.

Allerdings sind Verbraucher in einem solchen Fall in der Pflicht, die korrekte Absendung auch nachzuweisen. Das ist zum Beispiel mittels Zeugen möglich. Außerdem sind sie verpflichtet, die Ware in geeigneter Weise zu verpacken. So trifft sie z. B. eine Mitschuld und sie sind zum Schadensersatz verpflichtet, wenn sie eine kleine, zerbrechliche Porzellan-Figur ohne Polsterung in einem großen Pappkarton verschicken.

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Bond-Feeling: Mit Stil vorfahren bei der Ötztal Classic

Oetz, Sautens, Pitztal, Imst – Orte , die vielen rund ums Skifahren ein Begriff sind. Was die meisten aber nicht wissen: Hier findet auch eine der größten Oldtimer-Rallyes im Nachbarland statt. Vom 2. bis 4. August gehen wieder mehr als 80 Oldtimer begleitet von
4.000 Zuschauern auf die wunderschöne Strecke der Ötztal-Classic, die in diesem Jahr zum
20. Mal veranstaltet wird. Neu dabei TÜV SÜD Classic. Die Oldtimer-Experten sorgen als Sicherheitspartner dafür, dass beim Genuss auch sicher nichts schief geht. Highlight am zweiten Tourtag: der Besuch des James-Bond-Drehorts rund um das IceQ am Gaislachkogel.

Raus aus der Garage – rauf auf die Straße! Die Ötztal Classic punktet in der Oldtimer-Fangemeinde nicht nur mit interessanten historischen Fahrzeugen, sondern auch mit den schönsten Strecken im Alpenland. Los geht es am 2. August von Oetz über Sautens durchs Pitztal nach Imst. Tag zwei führt in drei Etappen von Oetz über Sölden zum Rettenbachferner und von dort aus mit der Gondel zur
James-Bond-Kulisse am Gaislachkogel. Etappe drei geht von Sölden zurück nach Oetz. Tag drei startet mit einer großen Rundfahrt über Innsbruck und Seefeld und zurück nach Oetz zur Siegerehrung. Fester Bestandteil des Reglements: Gleichmäßigkeitswertungen, Geschicklichkeitsfahren, Genauigkeitswertungen, zum Beispiel beim Slalom oder Rückwärtsfahren.

Um die technische Sicherheit bei der Zeitreise kümmern sich die Oldtimer-Experten von TÜV SÜD.
Sie stehen auch vor und nach der Ötztal Classic jederzeit für Fragen rund um kraftfahrzeugtechnisches Kulturgut zur Verfügung.

Weitere Informationen unter www.tuev-sued.de sowie www.oetztal-classic.at.

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NCP engineering lanza nuevos Clientes VPN para macOS

NCP anunció hoy el NCP Secure Enterprise macOS Client, versión 3.1 y el NCP Secure Entry macOS Client, versión 3.1 para conexiones VPN seguras. Las nuevas funciones de los clientes NPC para macOS incluyen una autentificación avanzada a través de la huella dactilar y una protección ampliada contra el acceso autorizado de terceros a un MacBook Pro desbloqueado.

Debido a que los empleados acceden cada vez más a las redes corporativas desde dispositivos remotos, se debe potenciar el uso de conexiones seguras de datos para reducir el riesgo de ciberataques. Los clientes NCP Secure para macOS permiten a los empleados acceder de forma segura a las redes corporativas desde cualquier lugar del mundo con un cifrado de datos. Ideal para usuarios móviles, ya que la itinerancia continua permite conexiones VPN fiables y sin interrupciones incluso cuando se alternan redes. Adicionalmente, un interfaz gráfico de usuario intuitivo muestra todos los estados de conexión y seguridad antes y durante las conexiones de datos. El NCP Secure Enterprise Client, versión 3.1 también tiene un cortafuegos personal gestionado de forma centralizada.

«Los nuevos clientes NCP Secure para macOS ofrecen una mejor seguridad, incluyendo la autentificación a través de la huella dactilar», dijo Patrick Oliver Graf, director ejecutivo de NCP engineering. «Como solución en un solo clic, el cliente IPsec selecciona automáticamente la política del cortafuegos apropiada, controla el acceso a Internet e inicia el establecimiento de un túnel VPN. La tecnología VPN Path Finder de NCP asegura que se pueda establecer siempre una conexión con la puerta de enlace remota. Esto ofrece comunicaciones seguras para todas las redes corporativas, incluso cuando los empleados acceden a información sensible desde dispositivos remotos».

El NCP Secure Entry macOS Client, versión 3.1 está disponible para usuarios individuales e instalaciones pequeñas. El nuevo Entry Client incluye toda la funcionalidad del Enterprise Client excepto la capacidad de ser gestionado de manera centralizada. Compatible con todas las puertas de enlace VPN comunes, el NCP Secure Entry macOS Client ofrece un cortafuegos personalizado, un conector a Internet integrado y una interfaz gráfica de usuario (GUI) con aspecto y funcionamiento similar en todos los dispositivos. Descargue una versión completa para probarla de forma gratuita durante 30 días.

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Buntes Programm für die Sommerferien

Noch keinen Plan für die Sommerferien? explorhino hat die Lösung: Im Mitmachmuseum ist immer etwas los, gibt es Neues zu entdecken oder ein spannendes Experiment zu machen. Auf insgesamt 1.500 Quadratmetern Ausstellungsfläche können junge Forscherinnen und Forscher mit mehr als 120 Exponaten die Welt der Naturwissenschaft und Technik entdecken. Und wem das nicht genug ist, kann einen der Ferien-Forscherkurse besuchen. Diese werden an verschiedenen Tagen im August und September angeboten. Ob löten, fräsen oder animieren, für jeden ist etwas geboten. Mehr zum Programm und zur Anmeldung unter www.schuelerlabor.explorhino.de.

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Sind wir Menschen in der Arbeitswelt 4.0 bald unsere Arbeit los?

Die Vierte industrielle Revolution ist in vollem Gange. Digitale Assistenten automatisieren Dienstleistungen aller Art. Maschinen kommunizieren miteinander und erledigen die Fabrikation. Drohnen übernehmen die Logistik. Sind wir Menschen in der Arbeitswelt 4.0 bald unsere Arbeit los? Der Softwarehersteller AmdoSoft aus München glaubt im Gegenteil, dass Automation, Roboter und Künstliche Intelligenz vor allem Vorteile bringen werden.

Düstere Prognosen zur Zukunft der Arbeit hat es schon in der ersten industriellen Revolution in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts zuhauf gegeben. Allerdings fielen damals vor allem die harten Knochenjobs weg. Analog übernehmen nun in der aktuellen Vierten industriellen Revolution intelligente Maschinen immer mehr Arbeitsprozesse. Bis zu 40 Prozent der Jobs könnten bis zum Jahr 2030 wegrationalisiert werden. Philosophen wie Richard David Precht meinen jedoch, dass diesen Jobs in 20 oder 50 Jahren niemand mehr hinterher trauern werde.

Schon die erste Massenproduktion durch Dampfmaschinen schaffte neue Arbeitsplätze in Fabriken. In der zweiten industriellen Revolution nahm Elektrizität den Menschen weitere Schwerarbeit ab und beschleunigte die Kommunikation durch Telefonate und Telegramme. In der dritten industriellen Revolution seit den Siebzigerjahren begründete der Personalcomputer für Büro und Haushalt ganz neue Industriezweige und Kommunikationsplattformen.

Heute in der Mitte der vierten industriellen Revolution ermöglicht moderne Informationstechnologie es uns nicht nur Maschinen aller Art zu vernetzen, sondern auch jegliche Routineprozesse zu automatisieren und Produkte nach dem tatsächlichen Bedarf zu produzieren. Wir können uns also freuen, wenn Maschinen uns bald noch mehr langweilige Arbeit abnehmen und die Arbeit 4.0 damit menschlicher wird.

Arbeitsmarktexperten sind im Übrigen überzeugt davon, dass mindestens ebenso so viele neue Berufsfelder entstehen werden, wie zuvor weggefallen sein werden. Vor allem angesichts der Tatsache, dass die Weltbevölkerung bis 2050 voraussichtlich auf 10 Milliarden Menschen anwachsen werde, mache Automation, Roboter und Künstliche Intelligenz sogar unverzichtbar, um Infrastrukturen weiterzuentwickeln und ausreichend Produkte für das tägliche Leben herzustellen.

Auch der Softwarehersteller AmdoSoft aus München glaubt, dass Automation uns Menschen vor allem Vorteile bringen wird. Zwar müsse man sich anpassen, ein Prozess, der Zeit brauche. Mit der Automatisierungslösung b4 verfolgt AmdoSoft die Mission, den Verlauf der Vierten industriellen Revolution mitzugestalten. Der b4 Virtual Client unterstützt Unternehmen, deren IT- und andere Abteilungen als „maschineller Kollege“ mittels Robotic Process Automation, Fachkräfte von Routinetätigkeiten zu entlasten. Sei es die Kategorisierung von Servicetickets oder die Integration neuer User oder gar die Implementierung von ganzen Strukturen in die Cloud oder die Administration großer Businesssysteme.

Statt ihre Fachkompetenzen und Zeit an Routineaufgaben zu verschwenden, können Mitarbeiter sich dann vermehrt kreativen und strategischen Aufgaben zuwenden und zur Innovationskraft ihres Unternehmens beitragen.

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„Soziales Engagement in Social Media so populär wie nie“

Die Nominierten für den Smart Hero Award 2018 stehen fest. Aus den zahlreichen Einreichungen hat ein Expertengremium 20 Finalisten ausgewählt, die nun auf einen der mit insgesamt über 50.000 Euro dotierten Preise hoffen können. Mit 529 verschiedenen Projekten war die Zahl der Einreichungen fast 80 Prozent höher als im vergangenen Jahr. Damit erzielt der Smart Hero Award, mit dem die Stiftung Digitale Chancen und Facebook seit 2014 Projekte ehren, die gesellschaftliches Engagement mit Social Media verknüpfen, im Jahr seines fünfjährigen Bestehens einen neuen Rekord.

“Die Digitalisierung in Deutschland wird nur dann erfolgreich sein, wenn sie zur Stärkung unserer Gesellschaft beiträgt, nicht zu ihrer Spaltung”, betont Staatsministerin Dorothee Bär, Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung und diesjährige Schirmherrin des Smart Hero Awards.

„Die große Zahl der Projekte und Initiativen, die sich für den Smart Hero Award 2018 beworben haben oder vorgeschlagen wurden macht deutlich: Soziales Engagement in Social Media ist so populär wie nie”, sagt Jutta Croll, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Digitale Chancen. “Immer mehr Menschen in Deutschland nutzen soziale Netzwerke wie Facebook, um Aufmerksamkeit für ihr Anliegen oder ihr Projekt zu schaffen, um Hilfe für Andere zu organisieren oder Spenden zu sammeln. Damit gelingt es ihnen, gute Geschichten zu erzählen und so negativen Schlagzeilen, Hassrede und Propaganda etwas entgegenzusetzen“, ergänzt Eva-Maria Kirschsieper, Director of Public Policy bei Facebook Deutschland.

Die Nominierten zeichnen sich durch ihr großes, kreatives Engagement aus, dem sie durch den Einsatz von sozialen Medien noch mehr Schubkraft verleihen. “Unsere Nominierten setzen sich gegen Ausgrenzung ein, sie klären über nachhaltiges Wirtschaften auf und informieren über häufig tabuisierte Themen wie Armut, Krankheit oder Behinderung”, fasst Jutta Croll zusammen.

Eine hochrangig besetzte Jury wählt nun aus den Nominierten die Smart Heroes in den verschiedenen Kategorien aus. In diesem Jahr sind das „Faires Miteinander“, „Gemeinsam stark mit…“, „Einsatz für eine lebendige Demokratie“ sowie „Zusammen Chancen schaffen“. Parallel dazu kann beim öffentlichen Publikumsvoting jeder Einzelne über die Vergabe des mit 5.000 Euro dotierten Publikumspreises unter allen Nominierten entscheiden. Bis zum 24. Juni kann online unter www.smart-hero-award.de/voting abgestimmt werden. Die Gewinner werden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am 28. Juni in Berlin ausgezeichnet.

In den Kategorien des diesjährigen Smart Hero Awards sind die folgenden Projekte nominiert: Gemeinsam stark mit…

Zusammen Chancen schaffen

Einsatz für eine lebendige Demokratie

Faires Miteinander

Über Facebook:

Facebook wurde 2004 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen die Mäglichkeit zu geben, Gemeinschaften zu bilden und die Welt näher zusammen zu bringen. Heute verwenden weltweit mehr als zwei Milliarden Menschen Facebook, um mit Freunden und Menschen in Verbindung zu bleiben, zu erfahren, was auf der Welt los ist und Inhalte zu teilen, die ihnen wichtig sind. Facebook verbindet Unternehmen und Menschen mit einer globalen und mobilen Weltwirtschaft. Für mehr als 70 Millionen Unternehmen auf der ganzen Welt ist Facebook die mobile Lösung und unterstützt die digitale Transformation und das Wachstum von kleinen und lokalen Unternehmen.

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