Verwaltung der Zukunft gestalten: Ministerpräsident Günther eröffnet „Innovatives Management 2018“

3 Keynotes, 10 Werkstätten, 18 Referenten und 300 Teilnehmer – das und viel mehr bietet das Führungskräfteforum „Innovatives Management“ am 14. November 2018 in Lübeck. Zum 18. Mal treffen sich Entscheider aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft, um über Zukunftsperspektiven für die öffentliche Verwaltung zu diskutieren. Das Thema in diesem Jahr "Innovativ denken, modern managen: Verwaltungsarbeit der Zukunft gestalten".

Die Teilnehmer des Kongresses klären u. a. folgende Fragen:

  • Wie kann der Fachkräftemangel strategisch angegangen werden?
  • Wie kann sich die öffentliche Verwaltung als attraktiver Arbeitgeber positionieren?
  • Welche Rolle spielt die Digitalisierung bei dieser Aufgabe?
  • Welche Innovationen – technisch und methodisch – bringen die Verwaltung nach vorn?

„Die öffentliche Verwaltung sucht vermehrt nach Antworten für die Gestaltung der Verwaltungsarbeit der Zukunft. Schließlich ist der demografische Wandel bereits heute schon in den Verwaltungen spürbar. Es gilt, neue Denk- und Arbeitsweisen zu ergründen, die Verwaltungen nicht nur entlasten, sondern auch attraktiv für Fachkräfte machen. „Innovatives Management“ bietet mit spannenden Keynotes, kontroversen Podiumsdiskussionen und interaktiven Werkstätten wertvolle Impulse zu diesem brennenden Thema“, erklärt Rolf Sahre, Gastgeber und Vorstandsvorsitzender der MACH AG.

Das Programm startet in diesem Jahr mit einem besonderen Höhepunkt: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther wird die Veranstaltung eröffnen und über die Chancen der Digitalisierung sprechen. Dr. Steffi Burkhardt, Generation Y-Vertreterin und Human Capital Evangelist, geht nachfolgend in ihrem Impulsvortrag darauf ein, welche Anforderungen junge Arbeitnehmer und zukünftige Führungskräfte heute an die Arbeitswelt stellen. Interessante Einblicke und neue Ideen verspricht auch ein Case zum Thema Arbeiten 4.0.

„Alles digital? Wie wir in Zukunft arbeiten, führen und verwalten wollen“ – in der Podiumsdiskussion setzen sich namhafte Entscheider aus Verwaltung, Politik und Wirtschaft mit dieser Frage auseinander und diskutieren u. a. welchen Mehrwert Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, Augmented Reality und Blockchain für die Verwaltungsarbeit von Morgen liefern können. Zu den Diskutanten zählen z. B. Dr. Sönke E. Schulz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Schleswig-Holsteinischen Landkreistages und Friedhelm Schäfer, zweiter Vorsitzender und Fachvorstand Beamtenpolitik des DBB Beamtenbund und Tarifunion.

„In den letzten Jahren hat sich der Kongress „Innovatives Management“ zu einer führenden Plattform für Deutschlands Führungskräfte aus öffentlicher Verwaltung, Wissenschaft und Non-Profit-Bereich entwickelt – die Veranstaltung gilt mittlerweile als Pflichttermin der Branche. Wir erwarten in diesem Jahr rund 300 Teilnehmer. Schon jetzt freue ich mich auf lebendige Diskussionen und inspirierende Gespräche“, fasst Rolf Sahre zusammen.

Das Führungskräfteforum begeistert seit fast 20 Jahren Entscheider aus allen Bereichen der Verwaltung von Bund, Ländern und Kommunen bis hin zu Lehr- und Forschungseinrichtungen, Kirchen sowie Nicht-Regierungsorganisationen. In diesem Jahr richtet sich die Veranstaltung zusätzlich an Innovationstreiber aus Politik, Wirtschaft und der Start-up-Szene sowie an zukünftige Führungskräfte und Studierende, die die Zukunft der Verwaltung mitgestalten möchten.

Die Anmeldung ist unter www.mach.de/innovatives-management kostenfrei möglich.

Medienpartner der Veranstaltung sind die Fachmagazine Behörden Spiegel, eGovernment Computing, innovative Verwaltung und Kommune 21.

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Allround-Notebooks machen Desktop-PCs obsolet

Der PCtipp hat sich die aktuellen Allround-Notebooks der Hersteller Acer, Asus, HP, Lenovo und Medion ins Testlabor geholt, um sich von der aktuellen Qualität mobiler Rechenpower zu überzeugen. Das Ergebnis macht Lust auf mehr: In den Laptops arbeiten die derzeit schnellsten Intel-Mobilprozessoren der neusten Generation sowie Grafikchips für Gamer und bieten bis zu 1 Terabyte grosse SSD-Speicher sowie 16 Gigabyte an Arbeitsspeicher. Auch bei der Ausstattung und Verarbeitung legen die Tausendsassas eine Schippe drauf: So besteht Acers Swift 5 komplett aus einem Lithium-Magnesium-Body und ist mit neuster Wi-Fi-Funktechnologie und berührungsempfindlichem Multi-Touchscreen ausgestattet. Kurzum: Die Allrounder stellen so selbst gestandene Desktop-PCs in den Schatten.

Dauerläufer

Dass solch eine geballte Ansammlung an High-End-Komponenten in der Praxis optimal zusammenarbeiten kann und nicht mehr zulasten der Akkulaufzeit geht, zeigt der Dauerläufer vom Hersteller HP. Und auch das Gros der anderen Testkandidaten bietet Laufzeiten von über fünf Stunden.

Schwächen bei der Lautstärke

Optimierungspotenzial besteht hingegen bei der Geräuschkulisse, welche die Allround-Modelle mitunter verursachen. Der PCtipp hat dazu den Lärmpegel bei Office- und sowie Spielen gemessen. Das Resultat: Wirklich überzeugen kann nur das Modell von HP. Minuspunkte sammelt dagegen Acers Swift 5, das bei den Spieletests seinen Lüfter zu arg von der Leine lässt.

Den vollständigen Artikel finden Sie im PCtipp 6/2016, der ab dem 25. Mai am Kiosk oder direkt über pctipp.ch als E-Paper erhältlich ist. Die Ausgabe erscheint zudem auch in der App «PCtipp E-Paper» für Android und iOS.

Über PCtipp

PCtipp ist mit 217’000 Leserinnen und Lesern (MACH Basic 2018-1) die reichweitenstärkste Computerzeitschrift der Schweiz. PCtipp bietet monatlich auf leicht verständliche Art Informationen, Neuheiten, Testberichte und einen sehr ausführlichen Ratgeber mit vielen im Alltag umsetzbaren Tipps und Tricks. Er eignet sich nicht nur für wenig erfahrene Computernutzer, sondern auch für fortgeschrittene Anwender. Für die sinnvolle und effiziente Nutzung von Smartphones und Tablets gibts ebenfalls zahlreiche nützliche Tipps. Wer über die Anschaffung neuer Hard- oder Software nachdenkt, findet im PCtipp Checklisten und Kaufempfehlungen.

 

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TerraX extends Crestaurum zone to 300 meters vertical depth, doubling size of known mineralized structure

TerraX Minerals Inc. (TSX-V: TXR; Frankfurt: TX0; OTC Pink: TRXXF – https://www.youtube.com/watch?v=kLSt_VpUzmw&t=4s ) is pleased to announce assay results from the remaining 11 holes drilled at the Yellowknife City Gold project this winter.  Four of these holes (1,170 m) were drilled on the high-grade Crestaurum gold bearing structure to test whether gold mineralization continued to depth.   All four holes hit mineralized structure, with two holes containing visible gold. All holes intersected significant gold with selected intervals of:

  • 84 g/t Au over 2.49 m and 5.38 g/t Au over 0.63 m in hole TCR18-076
  • 08 g/t Au over 2.80m, and 5.57 g/t Au over 2.06 m, in hole TCR18-078
  • 30 g/t Au over 1.24 m, and 4.41 g/t Au over 0.80 m, in hole TCR18-079
  • 86 g/t Au over 0.56 m in hole TCR18-077

The upper portion of the Crestaurum structure has been previously drilled with 187 drill holes over 1.4 kilometers of strike length, from surface down to a depth of approximately 100-150 meters depth, outlining a lode style shear and vein deposit (including 5.00 m @ 62.90 g/t Au, news release October 2, 2013). Although the structure is very continuous the high grade lodes are more discrete and these initial widespread deeper holes were designed to intersect structure to determine whether there was probability of high grade lodes continuing at depth potentially doubling the size of the mineralized zones.  A drill hole location map can be found here and a long section of the Crestaurum main shear are available here.

Joe Campbell, CEO of TerraX, states “This small program of four holes successfully demonstrated that the Crestaurum zone continues at depth on multiple surfaces, potentially doubling the size of the zone. The 300 meter vertical depth tested with these holes is still considered very shallow for Archean lode gold deposits and mineralization remains open for further expansion, both along strike and at depth.” 

TerraX also tested the Sam Otto west zone, another lode style shear and vein deposit near TerraX’s Sam Otto Main zone (1.90 m @ 13 96 g/t Au, news release May 2, 2017). This drilling included 5 holes totaling 2,081 m testing strike and depth potential (down to 250 meters vertical) on this zone. All holes hit gold mineralized structure with best results of 3.00 g/t Au over 2.69 m in hole TSO18-038, 1.06 g/t Au over 4.00 m in hole TSO18-041, and 1.32 g/t Au over 2.70 m in hole TSO18-036. All holes included intersections of 2.0 to 5.6 meters of 0.71 to 0.81 g/t Au. The continuous presence of the gold mineralized structures that now extend over more than a kilometer of strike and 250 meters of depth, with alteration and mineralization styles like the high grade zones from the nearby Con and Giant mines, makes this a good target for continued exploration.

A single hole (TSO18-039, 430 meters) was drilled approximately 500 m south along strike from the Sam Otto Main zone, and 600 meters north of TSO18-037 (1.92 g/t Au over 11.52 meters, news release Mach 9, 2018). This hole confirmed the continuity of the Sam Otto structure between the known extents of the Sam Otto Main and Sam Otto South zones, intersecting a broad zone of deformation and alteration (0.10 g/t Au over 157.75 m) consistent with the Sam Otto style of mineralization, including multiple 2.50 m – 9.10 m wide zones of 0.35 g/t Au – 0.82 g/t Au.

All holes were drilled approximately normal to projected strike and dip of the zones of mineralization and are interpreted to be approximately 80-95% of true thickness 

TerraX Minerals Inc. (TSX-V: TXR; Frankfurt: TX0; OTC Pink: TRXXF – https://www.youtube.com/watch?v=kLSt_VpUzmw&t=4s ) is pleased to announce assay results from the remaining 11 holes drilled at the Yellowknife City Gold project this winter.  Four of these holes (1,170 m) were drilled on the high-grade Crestaurum gold bearing structure to test whether gold mineralization continued to depth.   All four holes hit mineralized structure, with two holes containing visible gold. All holes intersected significant gold with selected intervals of:

  • 84 g/t Au over 2.49 m and 5.38 g/t Au over 0.63 m in hole TCR18-076
  • 08 g/t Au over 2.80m, and 5.57 g/t Au over 2.06 m, in hole TCR18-078
  • 30 g/t Au over 1.24 m, and 4.41 g/t Au over 0.80 m, in hole TCR18-079
  • 86 g/t Au over 0.56 m in hole TCR18-077

The upper portion of the Crestaurum structure has been previously drilled with 187 drill holes over 1.4 kilometers of strike length, from surface down to a depth of approximately 100-150 meters depth, outlining a lode style shear and vein deposit (including 5.00 m @ 62.90 g/t Au, news release October 2, 2013). Although the structure is very continuous the high grade lodes are more discrete and these initial widespread deeper holes were designed to intersect structure to determine whether there was probability of high grade lodes continuing at depth potentially doubling the size of the mineralized zones.  A drill hole location map can be found here and a long section of the Crestaurum main shear are available here.

Joe Campbell, CEO of TerraX, states “This small program of four holes successfully demonstrated that the Crestaurum zone continues at depth on multiple surfaces, potentially doubling the size of the zone. The 300 meter vertical depth tested with these holes is still considered very shallow for Archean lode gold deposits and mineralization remains open for further expansion, both along strike and at depth.” 

TerraX also tested the Sam Otto west zone, another lode style shear and vein deposit near TerraX’s Sam Otto Main zone (1.90 m @ 13 96 g/t Au, news release May 2, 2017). This drilling included 5 holes totaling 2,081 m testing strike and depth potential (down to 250 meters vertical) on this zone. All holes hit gold mineralized structure with best results of 3.00 g/t Au over 2.69 m in hole TSO18-038, 1.06 g/t Au over 4.00 m in hole TSO18-041, and 1.32 g/t Au over 2.70 m in hole TSO18-036. All holes included intersections of 2.0 to 5.6 meters of 0.71 to 0.81 g/t Au. The continuous presence of the gold mineralized structures that now extend over more than a kilometer of strike and 250 meters of depth, with alteration and mineralization styles like the high grade zones from the nearby Con and Giant mines, makes this a good target for continued exploration.

A single hole (TSO18-039, 430 meters) was drilled approximately 500 m south along strike from the Sam Otto Main zone, and 600 meters north of TSO18-037 (1.92 g/t Au over 11.52 meters, news release Mach 9, 2018). This hole confirmed the continuity of the Sam Otto structure between the known extents of the Sam Otto Main and Sam Otto South zones, intersecting a broad zone of deformation and alteration (0.10 g/t Au over 157.75 m) consistent with the Sam Otto style of mineralization, including multiple 2.50 m – 9.10 m wide zones of 0.35 g/t Au – 0.82 g/t Au.

All holes were drilled approximately normal to projected strike and dip of the zones of mineralization and are interpreted to be approximately 80-95% of true thickness 

Neither the TSX Venture Exchange nor its Regulation Services Provider (as that term is defined in the policies of the TSX Venture Exchange) accepts responsibility for the adequacy or accuracy of this release.

This news release contains forward-looking information, which involves known and unknown risks, uncertainties and other factors that may cause actual events to differ materially from current expectation. Important factors – including the availability of funds, the results of financing efforts, the completion of due diligence and the results of exploration activities – that could cause actual results to differ materially from the Company’s expectations are disclosed in the Company’s documents filed from time to time on SEDAR (see www.sedar.com). Readers are cautioned not to place undue reliance on these forward-looking statements, which speak only as of the date of this press release. The company disclaims any intention or obligation, except to the extent required by law, to update or revise any forward-looking statements, whether as a result of new information, events or otherwise.

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Mit digitaler Kraft Berge versetzen: MACH stärkt Verwaltungen mit Fitnessprogramm auf der CEBIT

Vor der Verwaltung türmen sich große „Berge“: Es gilt, bei immer knapperen Ressourcen zunehmende Komplexität zu managen und Herausforderungen, wie den demografischen Wandel zu meistern. Damit das Erklimmen der Gipfel gelingt, ist dringend neue Kraft erforderlich. In Halle 14 an Stand H58 bietet die MACH AG auf der diesjährigen CEBIT vom 12. bis 15. Juni einen passenden Trainingsplan, der die öffentliche Verwaltung fit macht für den digitalen Aufstieg.

Arne Baltissen, Vorstand Märkte bei der MACH AG, sagt: „Auf der CEBIT wollen wir für das gemeinsame Bergsteigen begeistern, denn das Gefühl nach einem abgeschlossenen Digitalisierungsprojekt ist mindestens genauso gut, wie nach einer erfolgreichen Gipfeltour. Und nach über 1000 Projekten in der öffentlichen Verwaltung können wir sagen: der Weg lohnt sich! Wenn es auch mal anstrengend wird, finden wir gemeinsam eine Route, die geeigneter und kraftsparender ist. Jeder Berg ist damit letztendlich auch die Chance, Großes zu bewegen! In unserem Fall heißt das: Gemeinsam die öffentliche Verwaltung digitalisieren und so Zukunft gestalten.“

In den Camps „E-Verwaltung“, „E-Personal“ und „E-Finanzen“ planen Verwaltungen ihre digitale Gipfeltour – die Experten von MACH geben Empfehlungen für die beste Route, beraten zur richtigen Ausrüstung und verraten Abkürzungen für Digitalisierungsprojekte in der Verwaltung. Beste Vorbereitung für den digitalen Aufstieg liefert der 3-stufige Fitness-Check am MACH Stand. Weiterhin gewährt MACH exklusive Einblicke in das Camp „Zukunftstechnologien“. CEBIT Besucher erfahren, welchen Mehrwert neue Technologien wie Augmented Reality, Künstliche Intelligenz und Blockchain für ihre Organisation liefern. Highlights sind die täglichen Showcases zum Einsatz von Augmented Reality in Verbindung mit der E-Akte oder die Anwendung Künstlicher Intelligenz im Rahmen der Belegerfassung. Darüber hinaus gehen die MACH Experten mit Interessierten gerne in den Ideenaustausch zu Anwendungsfällen der Blockchain, z. B. für das Prozess- und Finanzmanagement in Verwaltungen.

Auf den CEBIT Expert Stages geht es am 12. Juni von 13:20 bis 14:00 Uhr in der Podiumsdiskussion u. a. mit Rolf Sahre, Vorstandsvorsitzender der MACH AG, um das Thema „Personalmanagement in der öffentlichen Verwaltung: Mit der richtigen Strategie zu besseren Aussichten“. MACH Technologie-Vorstand Sebastian Wenzky und Vertriebsleiter DMS und E-Verwaltung Thorben Ehlers klären am 14. Juni von 14:00 bis 14:20 Uhr in ihrem Vortrag die Frage „Verwaltung digitalisieren – Vision oder Wirklichkeit? Wie Sie mit smarter E-Verwaltung Papierberge abbauen“.

Am Mittwoch, den 13. Juni, findet von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr das MACH Digital Camp statt und liefert Fitness-Tipps und Routenempfehlungen in den folgenden jeweils 30-minütigen Vorträgen:

  • 11:00 – 11:30 Uhr // Fit für den digitalen Aufstieg
    Arne Baltissen, Vorstand Märkte, MACH AG
  • 11:35 – 12:05 Uhr // Runter vom Papierberg – MACH E-Verwaltung
    Stefan Deterling, Produktmanager, MACH AG
  • 12:10 – 12:40 Uhr // Neue Kraft durch digitale Personalprozesse
    Maik Möwes, Produktmanager, MACH AG
  • 12:45 – 13:15 Uhr // Trittsicher zu E-Rechnung und E-Beschaffung
    Jakub Buraczewski und Stefan Kröll, Produktmanager, MACH AG
  • 13:20 – 14:00 Uhr // E-Rechnung im BMI: Wo steht das Projekt aktuell?
    Tobias Adam, Segmentmanager, MACH AG
    Martin Rebs, Mitglied des Vorstands, Schütze Consulting AG

Interessenten können sich über die MACH-Seite vorab für die Vorträge registrieren.

Am Ende braucht jedes Digitalisierungsprojekt vor allem eins: ein starkes Team! Im MACH Team sind noch einige Plätze frei – und so sind zukünftige Bergführerinnen und Bergführer besonders am Freitag, den 15. Juni, zum Recruiting Day in die MACH Camps eingeladen.

Das vollständige Programm sowie weitere Informationen stehen unter www.mach.de/cebit bereit.

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