ADVA zeigt beim MWC Network-Slicing in 5G Multi-Layer Netzen

ADVA hat heute eine gemeinsame Vorführung mit BT zum Thema Network-Slicing in 5G Multi-Layer Netzen auf dem Mobile World Congress (MWC) angekündigt. Die Vorführung soll zeigen, wie Edge Computing und Slicing-Verfahren neue 5G Anwendungen unterstützen können. Anwendungsfälle, wie beispielsweise autonomes Fahren, erfordern eine hochverfügbare Kommunikationsinfrastruktur mit niedrigen Signallaufzeiten (Ultra-Reliable Low-Latency Communications, uRLLC). Für die in 2019 erwartete Einführung der 5G Mobilfunktechnologie muss daher dringend neue Übertragungstechnik entwickelt werden, die den erhöhten Anforderungen bezüglich Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Flexibilität gerecht wird. Die Vorführung auf dem MWC markiert den Anfang einer langfristigen, gemeinsamen Forschungstätigkeit zum Thema Network-Slicing zwischen ADVA und BT.  An den Arbeiten sind auch die Unternehmen 6WIND, Accelleran, Athonet, Lumina Networks, Mavenir und Spirent als Technologiepartner beteiligt.

"Zukünftige 5G Netze werden Anwendungsfälle unterstützen, die weit über die heutige mobile Breitbandnutzung hinausgehen. Die Netzarchitektur, die wir hier vorstellen, ist für eine neue Generation von Anwendungen optimiert. Mit der Vorführung  von Network-Slicing in einem SDN-gesteuerten Transportnetz tragen wir dazu bei, dass 5G unterschiedlichste Anwendungsfälle über eine gemeinsame Infrastruktur unterstützt – von selbstfahrenden Autos bis hin zu riesigen Kommunikationsstrukturen zwischen Maschinen (Massive Machine-Type Communication, mMTC), die für Milliarden von IoT-Geräten (Internet of Things – Internet der Dinge) benötigt werden", so Anthony Magee, Director, Business Development bei ADVA. "Mit unserer Vorführung zeigen wir, dass ein durchgängiges End-to-End-Network-Slicing bereits heute machbar ist. Mittels Virtualisierung kann eine gemeinsame physikalische Infrastruktur von mehreren Anwendungen zeitgleich genutzt werden. Dies gilt nicht nur im Zugangsbereich des Mobilfunknetzes (Radio Access Network, RAN) und seinem Kern (Core), sondern auch für die beteiligten Transport- und Infrastrukturressourcen. Nur mithilfe dieser Technologie kann die erforderliche Flexibilität und Agilität für innovative 5G Anwendungen sichergestellt werden."

Neben dem software-gesteuerten Slicing des Transportnetzes zeigt die Vorführung auch den Nutzen von Edge-Computing. Auf einer Plattform bestehend aus ADVAs Ensemble Connector und Produkten der ADVA FSP 150 Familie werden virtuelle Netzfunktionen (VNFs), wie zum Beispiel Evolved Packet Core-Komponenten und virtuelle RANs, am sogenannten Network Edge bereitgestellt. Die Basisband-Einheiten des RAN können in diesem Szenario separiert von den Antennenstandorten auf virtuellen Maschinen in der Cloud gehostet werden. Damit lassen sich Signallaufzeiten, Komplexitäten und Markteinführungszeiten erheblich reduzieren, und Mobilfunknetzbetreiber können die Dichte ihrer Funkzellen deutlich erhöhen. 

Die Vorführung zeigt außerdem, wie sich Network-Slices mittels einer durchgängigen Orchestrierung über die Netze mehrerer Betreiber realisieren lassen. Auf diese Weise können sowohl Anbieter von Diensten zur Datenübertragung im Fronthaul-, Backhaul- und Kern-Netz als auch Edge-Hosting Anbieter Teil eines 5G Multi-Layer Slices werden.

Die G.metro-Technologie von ADVA spielt ebenfalls eine zentrale Rolle bei der Vorführung. Diese innovative Technologie teilt einzelnen Basisstationen automatisiert unterschiedliche DWDM-Wellenlängen zu. Die Wirtschaftlichkeit optischer Zugangsnetze wird dadurch deutlich verbessert. Darüber hinaus wird die Performance jedes virtuellen Netzes durch ständige Kontrolle der einzelnen Network-Slices sichergestellt.

"Dieser Showcase bringt uns einen großen Schritt weiter. Wir zeigen eine Netzarchitektur für Übertragungsdienste, die sich mit SDN-Steuerung auf einfache Weise über alle Netzschichten hinweg bereitstellen lassen", so Maria Cuevas, Head of Mobile Core Network Research bei BT. "Doch diese Vorführung ist erst der Anfang der intensiven Forschung im Bereich Network-Slicing. Dank der engen Zusammenarbeit mit ADVA und anderen Partnern auf diesem Gebiet können wir unser Netz für 5G optimieren. Wir erschließen das Potenzial dieser innovativen Technologie, um die Zukunft aktiv zu gestalten."

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Google investiert in Wissenschaft „Made in Germany“ und wird „TUM Partner of Excellence“

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  • Google fördert TUM Universitätsstiftung mit einer Million Euro sowie das AppliedAI-Programm der UnternehmerTUM
  • Kooperation zu Forschung und Anwendung von Robotik und Künstlicher Intelligenz
  • Erstes nicht-europäisches Unternehmen unter den Exzellenzpartnern der TUM

Google und die Technische Universität München (TUM) schließen eine langfristige Partnerschaft. In Forschung und Innovation werden sie am Standort München unter anderem in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen und Robotik zusammenarbeiten. Daneben stiftet Google als „Partner of Excellence“ eine Million Euro in die TUM Universitätsstiftung, die insbesondere den akademischen Nachwuchs unterstützt. Google ist das erste nicht-europäische Unternehmen, das Exzellenzpartner der Universität wird.

TUM und Google haben heute einen Rahmenvertrag für gemeinsame Forschungsprojekte geschlossen. Ein Schwerpunkt der Zusammenarbeit wird auf dem Thema „Artificial Intelligence“ liegen, auch in der Innovationsförderung wird man kooperieren. UnternehmerTUM, das Zentrum für Innovation und Gründung an der TU München und Deutschlands führendes Gründerzentrum, hat dazu kürzlich die „AppliedAI Initiative“ gestartet. Das Programm fördert Gründer und Unternehmen bei der Entwicklung und vor allem der Anwendung Künstlicher Intelligenz. Google wird hier über sein Entwicklungszentrum in München in den kommenden drei Jahren weitere rund 250.000 Euro an Geld- und Sachmitteln sowie personelle Unterstützung investieren.

„Automation und Robotik sind wesentliche Elemente der vierten industriellen Revolution, die wir gerade durch den Fortschritt der künstlichen Intelligenz erleben. Das Konzept der Industrie 4.0 wurde hier im Mutterland der Industrie, in Deutschland, entwickelt. Wir freuen uns, dass wir an diesem zentralen Thema im Rahmen unserer Partnerschaft mit der TU München und der UnternehmerTUM gemeinsam arbeiten können“, sagte Eric Schmidt, langjähriger Executive Chairman und Technical Advisor der Alphabet Inc., anlässlich der Bekanntgabe der Partnerschaft in München. Schmidt trat am Freitagabend gemeinsam mit TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann vor rund 1000 Studierenden im Audimax bei der „TUM Speakers Series“ auf. Der ehemalige Google-CEO hielt einen Vortrag über Technologie und Innovation, im Anschluss diskutierte er mit Studierenden.

„Die Robotik und die Maschinenintelligenz werden alle Lebensbereiche grundlegend verändern“, sagte Prof. Herrmann. „Unser Auftrag als Universität ist es, Zukunft vorauszudenken und den technologischen Wandel so mitzugestalten, dass er dem Wohl der Menschen dient. Deshalb sind wir glücklich, künftig mit einem der innovativsten und visionärsten Unternehmen zusammenzuarbeiten. Dass uns Google mit einer zweckungebundenen Stiftung in signifikanter Höhe sein Vertrauen zeigt, ist ein guter Auftakt dieser Partnerschaft.“ Mit ihrer 2010 gegründeten Universitätsstiftung ist die TUM Vorreiterin des Endowment- Fundraisings im deutschen Hochschulsystem. Rund 120 Unternehmen und Privatpersonen haben bisher zum Kapitalgrundstock von derzeit rund 42 Millionen Euro beigetragen. Aus den Erlösen werden insbesondere herausragende Talente der Universität gefördert.

Mit TUM und Google trifft das aufstrebende „Isar Valley“ auf einen der bedeutendsten Vertreter des kalifornischen Silicon Valley. Die Partnerschaft bringt zwei der forschungsstärksten Akteure sowohl im Bereich Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen als auch in der Robotik zusammen. Die TUM ist international anerkannt für die besonders intensive und intelligente Vernetzung der Ingenieurwissenschaften mit Naturwissenschaften und Medizin sowie mit den Sozialwissenschaften. Ein neues interdisziplinäres Forschungszentren entsteht derzeit mit der Munich School of Robotics and Machine Intelligence, deren künftiger Direktor Prof. Sami Haddadin jüngst mit dem Deutschen Zukunftspreis ausgezeichnet wurde. Die zweite große Stärke der TUM ist es, Forschungsergebnisse in marktfähige Innovationen umzusetzen. Jedes Jahr werden hier mehr als 70 Unternehmen ausgegründet.

Für Google ist München neben der Zentrale in Hamburg der größte Standort in Deutschland. Das Unternehmen ist seit 2006 in der bayerischen Hauptstadt mit eigenem Büro vertreten. 2016 wurde an der Hackerbrücke ein neues Entwicklungszentrum mit heute bereits über 500 Mitarbeitern eröffnet. Schwerpunkte der Tätigkeit sind Softwareprodukte zu Datenschutz, Datensicherheit sowie Künstlicher Intelligenz (KI) in der Cloud. Zwischen der TUM und Google gibt es seit Jahren weitere Kooperationen. Zum Thema Augmented Reality beispielsweise entwickelte ein gemeinsames Team mit ScanComplete eine Methode, um 3D-Scans von Räumen automatisch zu vervollständigen und semantisch zu analysieren. Zum Thema KI besteht seit 2015 außerdem eine Forschungspartnerschaft zwischen Google und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz.

Über die TUM

Die Technische Universität München (TUM) ist mit rund 550 Professorinnen und Professoren, 41.000 Studierenden sowie 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Technischen Universitäten Europas. Ihre Schwerpunkte sind die Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften und Medizin, verknüpft mit den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Die TUM handelt als unternehmerische Universität, die Talente fördert und Mehrwert für die Gesellschaft schafft. Dabei profitiert sie von starken Partnern in Wissenschaft und Wirtschaft. Weltweit ist sie mit dem Campus TUM Asia in Singapur sowie Verbindungsbüros in Brüssel, Kairo, Mumbai, Peking, San Francisco und São Paulo vertreten. An der TUM haben Nobelpreisträger und Erfinder wie Rudolf Diesel, Carl von Linde und Rudolf Mößbauer geforscht. 2006 und 2012 wurde sie als Exzellenzuniversität ausgezeichnet. In internationalen Rankings gehört sie regelmäßig zu den besten Universitäten Deutschlands.

Über UnternehmerTUM

UnternehmerTUM, das Zentrum für Innovation und Gründung an der TU München, bietet Gründern einen Rundum-Service von der ersten Idee bis zum Börsengang. Ein Team aus erfahrenen Unternehmern, Wissenschaftlern, Managern und Investoren unterstützt Start-ups bei der Entwicklung ihrer Produkte und Dienstleistungen. 200  Mitarbeiter begleiten aktiv beim Aufbau eines Unternehmens, beim Markteintritt und bei der Finanzierung – auch mit Venture Capital.

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ISRA announces stock split and higher dividend – Further acquisitions targeted

ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), one of the world’s top companies for industrial image processing (machine vision) and a global leader in surface inspection of web materials and 3D machine vision applications, has announced that the Executive Board and the Supervisory Board will be proposing a stock split at the Annual General Meeting on March 28, 2018. Following an capital increase from company funds, each shareholder will receive four more ISRA shares at no charge. For every share held before the split, shareholders will thus own five shares after the split. The share price will be divided by five accordingly. Shareholders’ voting rights or the company’s market capitalization or equity will not be affected.

Furthermore, the Executive Board and the Supervisory Board will continue the sustainable dividend policy of past years and will be proposing a dividend of EUR 0.59 per current share at the Annual General Meeting for the 2016 / 2017 financial year. ISRA is therefore increasing its dividend for the eighth time in a row to allow its shareholders to successively participate directly in the company’s operational development.

The integration of Polymetric GmbH, which was acquired in January 2018, is progressing rapidly. In addition to this technologically motivated takeover, as announced in December 2017, the company is continuing its strategy of further growth through acquisitions in addition to organic business expansion. Several acquisition projects are in progress and some are at an advanced stage. The company is assuming one further deal in the current financial year.

After a good start into the new 2017 / 2018 financial year, ISRA is still gearing its strategic and operational planning towards structural expansion in all areas of the company in preparation for the next big step in revenues beyond EUR 200 million. Management is planning low double-digit revenue growth for the 2017 / 2018 financial year, as in the previous year, with margins at least remaining stable. The company will publish a detailed forecast at the end of February 2018.

 

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Clouver – the new industry 4.0-platform for cutting edge processes

METAV trade fare presents ProCom automation, the new IoT-solution for industry 4.0 in the cutting industry: Clouver.

Clouver targets both machine manufacturers and producers, who wish to offer their customers surplus value and to assure their future sustainability through developing their industry 4.0 adaptability.

Clouver interlinks production with its digital image, creating transparency at all levels of your company. Enabling you to analyze production processes, identify hidden production costs and bottlenecks in advance. With Clouver service of machines and the optimization of running production is made significantly easier. During the cutting process Clouver collects specific technical as well as economic data in real time merging it with other applications of customers and compacting it with other relevant data; at any moment in the process each one involved will receive custom-fit information specific to a field of work. In short:

– The machine operator is aware of it‘s state of operation and service enabling them to diagnose what needs to be done.

– The factory manager oversees the entire production, is able to intervene and readjust whenever necessary.

– The CEO receives and retains an overview over the entire business and it‘s production allowing him to make strategic decision immediately based on big data.

Clouver offers local storage of data as well as the opportunity to file and analyze selected cloud based data through it‘s edge-option. In this way Clouver-users may at any time determine who can access which data when and to which degree of detail.

Enabling Clouver-users to further their own production processes or those of their clients, to offer added value, to develop cloud based business models yet guaranteeing maximum data security at the same time.

You can find more informationen on www.clouver.de/en/

 

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Mechanical engineering is driving the digital transformation on platforms, too

• Study: Digital services in the spotlight
• VDMA: Topic needs to be firmly established in the boardroom – even at medium-sized companies

Mechanical engineering is succeeding in driving the digital transformation – so far mainly in production, but soon through new business models, too. Digital platforms and the platform economy they foster will play an ever-growing role, with value creation in the mechanical engineering industry increasingly coming from digital services. “Unlike in the consumer sector, the often complex processes do not lend themselves to radical simplification – be it the joint development and individual, customer-specific configuration of a machine, commissioning or aftersales service. But the companies have the expertise needed to meet a customer’s requirements. That will enable mechanical engineering to act as a driving force for change in the platform economy, too,” explains Hartmut Rauen, Deputy Executive Director at VDMA.

The industry will only be able to adopt this leading position, however, if smaller and medium-sized companies drive the digital transformation forward. “The issue of the platform economy needs to become firmly established at board level. Companies have to develop a clear strategy for the platform economy,” says Rauen.
In the run-up to Hannover Messe 2018, VDMA has come together with the consulting firm Roland Berger and Deutsche Messe AG to produce the “Platform Economy in Mechanical Engineering” study, which analyses the structures for digital business models across the entire spectrum of an industrial sector in the B2B segment for the first time.

The study also lists the greatest challenges facing medium-sized mechanical engineering companies, and recommends courses of action. Dr. Michael Zollenkop from Roland Berger explains: “The biggest obstacles for mechanical engineering companies lie in becoming aware of the relevance of platforms for their own business and for existing and new customer groups. Additional hardware sales, increased customer retention, standing out from the competition with innovative digital services – companies can use different types of platform depending on their aims.”

Further challenges:
• The platform economy demands totally new expertise compared to the core business.
• The complexity of the B2B landscape is currently producing a large number of platforms, although the network effect is creating pressure to consolidate.
• The pressure of competition and the opportunities in mechanical and plant engineering will both increase thanks to new opportunities for companies to stand out.

“Before thinking about platforms, mechanical engineering companies should evaluate their situation objectively in order to set realistic targets and schedules for establishing a platform business. How digitally mature is the company? Which existing initiatives and knowledge base in the company can be built on? And finally, which knowledge holders and budgets are available for working on platforms?” says Martin Lüers from Roland Berger.

Further recommendations from the study:
• Developing options – which positioning with regard to platforms is right for the company? How will the business model and services need to be adapted?
• Control over the customer interface – expanding the range to include digital services/apps and business models as the key to the customer interface
• Joining collaborations – some elements of digital business models are best tackled alone, others are more successful as partnerships

On the “Platform Economy in Mechanical Engineering” study

The mechanical engineering industry is characterized by high levels of complexity. Many market participants produce specialized machinery in line with very specific customer demands, while many smaller markets are served by medium-sized companies. Mechanical engineering is thus very different from other industrial segments or the consumer sector. The platform economy now presents a new way to conduct business processes.

Two key versions:
1. Digital marketplaces for industrial goods and services
2. Industrial Internet of Things (IIoT) platforms

The success of digital platforms is based on three characteristics: they reduce transaction costs, they enable new services and business models, and the network effect increases the benefits of platforms exponentially as the number of participants grows.

Currently, most of the platforms arising in the marketplace segment have vertical structures that compete with one another. A company offers its products, accessories, spare parts, services and perhaps even used machinery via the platform. The range is supplemented by suppliers of raw materials, logistics service providers, financial service providers or software houses. As a result, the customer can not only purchase the core product, but also pick up all relevant goods and services to complement it from the same platform.

The success factors for platforms:
• Low barriers to entry
• Wide range of products and services
• Fast platform growth
• Gradual expansion to include payable premium services

Conclusion:
The platform economy will ring in a new age in mechanical engineering, just as it has in the B2C sector. In the future, the added value provided via digital services and business models will be a key element in helping mechanical engineering companies stand out. A position in the platform economy must therefore be a crucial part of any mechanical and plant engineering company.

You can find core elements of the B2B Platform Economy study here: Hannovermesse.vdma.org. 
You can conduct an online self-check for companies here: https://www.industrie40-readiness.de/ 

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Stadtwerkestudie 2017 bestätigt SHERPA-X-Strategie

Das Lösungsangebot, das die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH und die Somentec Software GmbH innerhalb der SHERPA-X-Produktfamilie anbieten, deckt in weiten Teilen passgenau den heutigen Unterstützungsbedarf kommunaler Unternehmen ab. Bei der Beweisführung berufen sich beide Unternehmen auf die Stadtwerkestudie 2017 von Ernst & Young (EY), die sich auch als Pflichtenheft deuten lässt. Die erstaunliche Deckungsgleichheit der darin formulierten Marktanforderungen mit den eigenen Lösungsinstrumenten hatten die Stadtwerke Hall und Somentec zum Anlass genommen, den Autor der Studie, Dr. Helmut Edelmann, Director Utilities bei EY, zum Meinungsaustausch auf die E-world energy & water einzuladen.

„Die Stadtwerkestudie liefert den unabhängigen Beweis, dass wir mit unserer Produktstrategie auf dem richtigen Weg sind“, sagte Ronald Pfitzer, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Hall und Sprecher der Geschäftsführung der Somentec Software GmbH. „Für alle Handlungsfelder, die in der Studie als dringlich identifiziert wurden, bietet unser SHERPA-X-Portfolio belastbare Lösungen.“ Akuten Handlungsdruck verspüren viele Energieversorger laut EY-Studie in den Bereichen Optimierung interner Prozesse, Umsetzung dynamischer Energiemarktanforderungen, Smart Metering und Smart Grid, Vertriebsunterstützung und CRM sowie Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Teils müssen bestehende Geschäftsprozesse effizienter gestaltet werden, teils gilt es neue, zunehmend komplexe Aufgaben effektiv umzusetzen. All dies wird überlagert von der Anforderung, den Digitalisierungsprozess im gesamten EVU dynamisch voranzutreiben.

Umfangreiches Lösungsportfolio für alle Anforderungen

Sei es die Übernahme von Marktkommunikationsprozessen, Unterstützung beim Aufbau neuer Geschäftsfelder wie die Heizkostenabrechnung, Übernahme von Services wie die Gateway-Administration beim Smart Metering oder die Bereitstellung schlanker Softwarelösungen für alle Marktrollen on premise oder als Software as a Service – all dies ist und vieles mehr bietet SHERPA-X. „Unsere Lösungen lassen sich flexibel individuellen Anforderungen anpassen – egal ob diese funktionaler oder organisatorischer Art sind“, betonte Pfitzer. „Die Unternehmen bestimmen die Tiefe der Zusammenarbeit und bleiben jederzeit Herr des Verfahrens und selbstbestimmte Marktteilnehmer.“

Komplexität, Personal- und Know-how-Mangel, Kostendruck…

Als Gründe für den wachsenden Bedarf der Stadtwerke an Prozessoptimierung und Unterstützung nannte Somentec-Geschäftsführer Olaf Polak drei wesentliche Faktoren: zunehmende Komplexität in praktisch allen EVU-Geschäftsprozessen, fehlendes Personal und Spezial-Know-how sowie nicht zuletzt steigender Kostendruck infolge zunehmenden Wettbewerbs auf der Vertriebs- und Erzeugerseite. „Viele Unternehmen brauchen jetzt sprichwörtlich einen Sherpa, der ihnen Last von den Schultern nimmt und ihr Fortkommen erleichtert. Genau das ist Anspruch und Versprechen von SHERPA-X.“

Maximale Prozessautomatisierung gefragt

Auch die Softwareentwickler bei Somentec fühlen sich durch die Stadt-werkestudie bestätigt. Christian Hartlieb, zuständiger Geschäftsführer für Softwareentwicklung und Produktmanagement: „Für unsere Branchenlösung XAP. erhärten sich aus der Studie primär zwei zentrale Anforderungen. Einerseits geht es um maximale Prozessautomatisierung, das heißt um durchgängige, robuste und transparente Abläufe sowie eine möglichst einfache und intuitive Fehlerbearbeitung. Hier haben wir schon viel erreicht und optimieren zielorientiert weiter. Andererseits muss Utility-Software in Zukunft mehr können als Verbrauchsabrechnung und Kundenbetreuung nach heute noch gängigem Verständnis. Big Data, künstliche Intelligenz, Machine Learning und Bots beispielsweise sind Stichworte, die verdeutlichen, wohin die Reise geht.“

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Stadtwerkestudie 2017 bestätigt SHERPA-X-Strategie

Das Lösungsangebot, das die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH und die Somentec Software GmbH innerhalb der SHERPA-X-Produktfamilie anbieten, deckt in weiten Teilen passgenau den heutigen Unterstützungsbedarf kommunaler Unternehmen ab. Bei der Beweisführung berufen sich beide Unternehmen auf die Stadtwerkestudie 2017 von Ernst & Young (EY), die sich auch als Pflichtenheft deuten lässt. Die erstaunliche Deckungsgleichheit der darin formulierten Marktanforderungen mit den eigenen Lösungsinstrumenten hatten die Stadtwerke Hall und Somentec zum Anlass genommen, den Autor der Studie, Dr. Helmut Edelmann, Director Utilities bei EY, zum Meinungsaustausch auf die E-world energy & water einzuladen.

„Die Stadtwerkestudie liefert den unabhängigen Beweis, dass wir mit unserer Produktstrategie auf dem richtigen Weg sind“, sagte Ronald Pfitzer, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Hall und Sprecher der Geschäftsführung der Somentec Software GmbH. „Für alle Handlungsfelder, die in der Studie als dringlich identifiziert wurden, bietet unser SHERPA-X-Portfolio belastbare Lösungen.“ Akuten Handlungsdruck verspüren viele Energieversorger laut EY-Studie in den Bereichen Optimierung interner Prozesse, Umsetzung dynamischer Energiemarktanforderungen, Smart Metering und Smart Grid, Vertriebsunterstützung und CRM sowie Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Teils müssen bestehende Geschäftsprozesse effizienter gestaltet werden, teils gilt es neue, zunehmend komplexe Aufgaben effektiv umzusetzen. All dies wird überlagert von der Anforderung, den Digitalisierungsprozess im gesamten EVU dynamisch voranzutreiben.

Umfangreiches Lösungsportfolio für alle Anforderungen

Sei es die Übernahme von Marktkommunikationsprozessen, Unterstützung beim Aufbau neuer Geschäftsfelder wie die Heizkostenabrechnung, Übernahme von Services wie die Gateway-Administration beim Smart Metering oder die Bereitstellung schlanker Softwarelösungen für alle Marktrollen on premise oder als Software as a Service – all dies ist und vieles mehr bietet SHERPA-X. „Unsere Lösungen lassen sich flexibel individuellen Anforderungen anpassen – egal ob diese funktionaler oder organisatorischer Art sind“, betonte Pfitzer. „Die Unternehmen bestimmen die Tiefe der Zusammenarbeit und bleiben jederzeit Herr des Verfahrens und selbstbestimmte Marktteilnehmer.“

Komplexität, Personal- und Know-how-Mangel, Kostendruck…

Als Gründe für den wachsenden Bedarf der Stadtwerke an Prozessoptimierung und Unterstützung nannte Somentec-Geschäftsführer Olaf Polak drei wesentliche Faktoren: zunehmende Komplexität in praktisch allen EVU-Geschäftsprozessen, fehlendes Personal und Spezial-Know-how sowie nicht zuletzt steigender Kostendruck infolge zunehmenden Wettbewerbs auf der Vertriebs- und Erzeugerseite. „Viele Unternehmen brauchen jetzt sprichwörtlich einen Sherpa, der ihnen Last von den Schultern nimmt und ihr Fortkommen erleichtert. Genau das ist Anspruch und Versprechen von SHERPA-X.“

Maximale Prozessautomatisierung gefragt

Auch die Softwareentwickler bei Somentec fühlen sich durch die Stadtwerkestudie bestätigt. Christian Hartlieb, zuständiger Geschäftsführer für Softwareentwicklung und Produktmanagement: „Für unsere Branchenlösung XAP. erhärten sich aus der Studie primär zwei zentrale Anforderungen. Einerseits geht es um maximale Prozessautomatisierung, das heißt um durchgängige, robuste und transparente Abläufe sowie eine möglichst einfache und intuitive Fehlerbearbeitung. Hier haben wir schon viel erreicht und optimieren zielorientiert weiter. Andererseits muss Utility-Software in Zukunft mehr können als Verbrauchsabrechnung und Kundenbetreuung nach heute noch gängigem Verständnis. Big Data, künstliche Intelligenz, Machine Learning und Bots beispielsweise sind Stichworte, die verdeutlichen, wohin die Reise geht.“

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„Data Product Management Training“ neu im inovex-Portfolio

Das IT-Projekthaus inovex bietet ab sofort ein neues Training für Produktmanager, Innovationsmanager und Business Developer an. Das „Data Product Management Training“ schlägt die Brücke zwischen dem klassischen Produktmanagement und dem Management von innovativen Datenprodukten.

Inhalte des Trainings:
Produktmanager sind immer auf der Suche nach Differenzierungsmöglichkeiten, um ihre Produkte für ihre Kunden zu verbessern. Die Produktmanager der großen Internet-Plattformen nutzen dazu vermehrt Maschinelles Lernen und die Methoden der Künstlichen Intelligenz, um ihre Daten zu neuen Produkten zu machen. Damit zeigen sie, dass die Nutzung von Daten – sei es als eigenständiges Angebot oder zur Anreicherung eines bestehenden Produktes –langfristig ein wertvolles Alleinstellungsmerkmal darstellen kann. Allerdings unterscheiden sich die Anforderungen an das Management dieser neuartigen Datenprodukte von den Anforderungen klassischer Produkte.

Das Training vermittelt den Teilnehmern Methoden, mit denen sie auf Ideen für ihr erstes Datenprodukt kommen und wie sie innerhalb einer Liste von Ideen priorisieren können. Ein weiteres Lernziel besteht darin, die Marktchancen des Datenproduktes zu testen und ein Portfolio an Datenprodukten zu managen. Ziel des Trainings ist es, dass die Teilnehmer direkt im Anschluss die gelernten Techniken in ihren eigenen Unternehmen anwenden können.

Agenda:

  • Datenprodukte: Typen und Geschäftsmodelle
  • Datenprodukte als Alleinstellungsmerkmal nutzen
  • Customer Journey und Hypothesen-Formulierung
  • Value Propositions von Datenprodukten
  • Finden des Problem-Solution-Fit: Methoden und Beispiele
  • Startpunkt finden und Experimental Design: Alternativen zu ausgefallenen Algorithmen
  • Entwicklung einer Data Strategy: Wie kommt man zu fehlenden Daten?
  • Data Value Chain: Was kann meine IT schon heute?
  • Feedback Loop: Etablierung eines Alleinstellungsmerkmales und Erzeugung von Trainingsdaten
  • Data Value Matrix: Portfoliomanagement von Datenprodukten
  • KPIs: Zusammenhang zwischen Machine Learning und Business KPIs
  • Algorithmen: Übersicht der verschiedenen Algorithmen-Typen und Anwendungsbereiche

Trainingstermin:
22.03.2018 (Köln)

Informationen und Anmeldung unter:
https://www.inovex.de/de/leistungen/trainings/data-product-management-training/

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The changing world of work

The digital transformation of the economy is placing increasing demands on the requirement profiles of executives. Alongside the classical management skills, they need ever greater digital competency. At the same time, they are required to keep an eye on entrepreneurial developments and to further advance the overall strategy. In addition to the classic management skills, know-how in areas such as artificial intelligence, cybersecurity and the Internet of things is increasingly becoming a critical success factor in management.

CDOs, IT security managers, mobile developers – ten years ago, these professions were still largely unknown. Today, they are among the most sought-after job descriptions of all. This development shows how strongly the labour market is currently evolving. Job profiles are created from scratch or are changing constantly and digital expertise is currently required in almost all industries. Companies are facing a major challenge to find executives who meet these high and complex needs.

The executives of tomorrow will be required to have these skills
“In addition to a basic digital literacy, the executives of tomorrow will also need a generous helping of agility to quickly – but assuredly – get to grip with new themes and requirements and to tackle problems in a solution-oriented manner,” explains Andreas Wartenberg, Managing Director of Hager Unternehmensberatung.

In addition to the traditional skills, such as assertiveness, empathy, complexity management and specialist skills, executives also need a solid knowledge of the latest technologies and trends, like blockchains, digitization, AI, IoT, and cybersecurity, the experienced headhunter adds.

“With regard to the strategic alignment of a company, executives are in demand at the planning stage and are required to set the course of the company with their expertise and know-how. At the latest when new or newer technologies are used in businesses, it is imperative that executives have the technical expertise to implement them successfully, and also ‘carry’ the employees along with them,” says Andreas Wartenberg.

To successfully plan a business strategy, tomorrow’s executives will need to have a solid grasp of the possibilities as well as the challenges that need to be considered when working with new technologies. For example, in the field of AI or IoT, executives need technical understanding to work out business strategies.

In the realm of cybersecurity, in addition to having the general required expertise, executives will also need to be able to understand the behavioural patterns of potential attackers as well as to detect vulnerabilities within their own company and to successfully define potential defence mechanisms.

What are the reasons for this?
“The responsible executives must have the vision – driven by new technologies – from which they can create an appropriate business strategy. This often involves knowledgeable and convincing persuasion work, to introduce new ideas into traditional corporate structures and to convince directors or employees to take new and different paths,” says the Managing Director of Hager Unternehmensberatung. For that reason, consolidated expertise is necessary to clearly explain the strategy to all stakeholders and also to convince them of its validity.

Artificial intelligence, the Internet of Things, and more

The areas of artificial intelligence and machine learning, in particular, are experiencing an inexorable wave of development. Artificial intelligence is already increasingly finding its way into our everyday lives and is well on the way to becoming mainstream. Therefore, it is not enough to simply have a grasp of the technical skills regarding the topic of AI, IoT and digitization. “Top managers and knowledge workers must also have a pronounced affinity for digital media and knowledge of the latest technology leagues, so they can make the right decisions in any leadership positions,” says Andreas Wartenberg.

Lifelong learning required

But how can one, as a manager, stay up to date or fill the knowledge gaps? “Executives who are already open to new media and techniques, are usually also ready for and even curious to experience changes and to learn other technical topics,” explains the executive search consultant.
As a result, lifelong learning is becoming increasingly important for executives in these times of disruptive and constantly evolving technologies. “Companies, whose leadership is not up to date with the latest state of knowledge stagnate and may not advance their digital growth, because new technologies are not being recognised or used. It should be in the interest of each company to be open to new technologies and not shy away from further education measures,” Wartenberg explains.

Shortage of managers: headhunters can help
Why should companies call on the services of recruitment consultants when they are looking to hire executives with technology skills? “Experienced headhunters understand the contexts, structures and developments of the changing economy – in detail and holistically. Thanks to this specialisation, executive search consultants are well aware of the positions to be filled, as well as the underlying requirements of the customer and can find custom-fit candidates with the required technology skills. Also, professional consulting firms are able to analyse the candidate’s level of digital literacy as well as their inner motivation for a leadership position – or lack thereof,” says Andreas Wartenberg, Managing Director, Hager Unternehmensberatung.

Summary
The requirements for the managers of tomorrow are becoming increasingly complex. To master the digital transformation within the company, they need have ever more high-tech skills. A basic understanding of important future technologies such as AI, machine learning, IT security, or IoT is essential. To close knowledge gaps and to stay on the cutting edge of technology requires permanent training. Due to the increasing shortages of highly qualified specialists and managers, it can be useful for businesses to work together with an experienced and specialised headhunter in the war for talent.

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„No doubt paper still has growth potential“

Gebr. BELLMER Maschinenfabrik based in Niefern-Öschelbronn has been well established in the paper industry for 175 years. Now, this family-owned company develops and manufactures besides machines and equipment for the production of paper and pulp also separation plants, which are in demand for fruit juice production and in the environmental technology sector. In this interview, Erich Kollmar, who manages the company together with his brothers Martin and Philipp, explains why he firmly believes that the paper industry has a future, which challenges need to be addressed for fully automated production processes and why BELLMER is continuously growing despite the difficult market environment.

Mr. Kollmar, could you please introduce your company briefly?

Erich Kollmar: Gebr. BELLMER is a sixth generation family company established in 1842. With our 600 employees, we had a turnover of approx. 150 million last year. We develop and manufacture machines and equipment for the production of paper, cardboard, packaging, special-purpose, security and decor paper or fibreboard. In addition, we are a supplier of separation technology, which is in demand not only for fruit juice production, but also for sludge removal from rivers and lakes, drinking water treatment or sludge dewatering. 

Which role does paper play for your company nowadays?

Kollmar: A very important one. We generate more than three quarters of our turnover with fibre-based production technology. The last quarter is spread over more than 60 different industrial sectors. Normally, between two thirds and three quarters of the total turnover stems from international projects.

Which synergies does offering both paper and separation technology bring?

Kollmar: In the solid/liquid separation field, we concentrate on small series which differ in size and the materials used. In contrast to papermaking machines, this is, however, not special machinery manufacturing. Papermaking machine projects mostly have a construction time of 12 to 18 months, whereas that of separation technology is often rather three to six months. The parallel execution of shorter and longer projects helps us control the utilization of our production capacities.  

Has the demand for paper technology changed over the last few years?

Kollmar: Our customers from this sector traditionally make investments in order to meet higher quality requirements, to offer new functionalities and to achieve savings in cost and resources. A typical project is, e.g., the modernisation of the press section of an existing machine. In dialogue with the customers, we develop a concept, determine on site what needs to be considered during retrofitting and which adjustments must be made for the installation of the new section. Only then do design and construction, the placement of orders for externally manufactured components and finally production start. The paper industry operates in long cycles in which, fortunately, the demand is synchronized neither globally nor within special product groups. This is also a reason why we have been continuously growing for years. Furthermore, BELLMER GROUP stands for absolutely reliable, prompt project execution. During the last 20 years, delays occurred only in two of several hundred projects.

The paper and pulp industry also focuses on modern control technology. How far has this sector progressed towards fully networked, automated production?

Kollmar: Compared to the level of ten years ago, we have progressed pretty far. Compared to other industries, we are still at the beginning. The dream of fully automated production plants is still far from being fulfilled. This is also due to the raw material, because fibres and water are natural products with varying properties. This is also why we have specialized in paper and board and have ended our excursions to the nonwoven sector. Speed, stock consistency, grammage and solidity can change the physical limits in the process abruptly. In the paper and board field alone, there is an enormous variety of input and output parameters, above all since we also have to manage varying shares of recycling paper. In our opinion, human persons will continue to be indispensable for a long time when it comes to getting the most out of a specific fibre material. Networked automation must just provide the best-possible support for them.

More than 60 percent of your projects are about products and services that are not even three years old. What are the priorities of your research & development?

Kollmar: There is a master plan for the continuous improvement of our products and services. We look at them in regular intervals and discuss, so to say, at the white paper what we can improve. Moreover, we listen attentively when customers express wishes and ideas. An important field for innovations is the software-controlled interaction of our aggregates and processes. We have specialists at four locations who design control systems and automation solutions, programme them and put them into operation.

What is automation intended to achieve?

Kollmar: We distinguish between three categories: BellCheck for fast, easy to understand state and fault diagnoses, BellLife for preventive maintenance, and BellSelf for specific paper quality optimizations – e.g., with regard to a homogeneous paper grammage. The aim is to support the customers in the operation of their machines in the best possible way.

BELLMER is growing in a tense market and even put a new plant in operation in 2012. What does the future hold for the paper market that has so often been declared dead?

Kollmar: In any case, paper still has growth potential. However, its designation will probably soon be “fibre-based renewable raw material products” since “paper” sounds dead indeed to outsiders of this industry. If, however, you think of how often you encounter paper in everyday life, annual growth rates of 1 to 3 percent in the various product sectors do not surprise at all. The perception of paper and board changes as well: Who would have bought a simple cardboard box for one Euro at the supermarket five years ago just to transport the shopping home? Such developments have a lot to do with the fact that our recycling chain is working well and is generally known. Another growth driver is the innovative market for special paper. A beautiful example is creapaper, paper made of grass.

Final question: What do you see when you think of BELLMER in 2030?

Kollmar: I hope that it will still be an avid, passionate and customer-oriented company with technologically ambitious products. We should stick to our philosophy to support our customers around the globe with our knowledge and our services as best as possible. Furthermore, the first women of the next family generation have already joined the company. If they feel like it, maybe the seventh generation will already be at the helm at our 200-year anniversary in 2032.

http://dup.vdma.org

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