NC-frei und verlängerte Fristen

Wer heute noch keinen Platz für ein Studium ergattert hat, aber unbedingt an der Hochschule Aalen studieren möchte, könnte jetzt Glück haben. In vereinzelten Bachelor- und Masterstudiengängen sind noch wenige Plätze frei.

Die folgenden Bachelorstudiengänge sind jetzt NC-frei:

  • Augenoptik / Optometrie
  • Hörakustik / Audiologie
  • Ingenieurpädagogik
  • Elektrotechnik
  • Kunststofftechnik
  • Oberflächentechnologie /Neue Materialien
  • Maschinenbau / Neue Materialien
  • Optical Engineering
  • Mechatronik
  • Technische Redaktion

Bis zum Freitag, 31. August 2018 können sich Interessenten noch für die folgenden Masterstudiengänge bewerben:

  • Applied Photonics
  • Informatik
  • Machine Learning and Data Analytics

Des Weiteren können sich Studieninteressierte bis zum Sonntag, 30. September 2018 für die folgenden Masterstudiengänge bewerben:

  • Augenoptik und Psychophysik
  • Analytische und Bioanalytische Chemie
  • Auditing, Finance and Governance
  • Wirtschaftsinformatik

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„KI sollte kein Solist sein, sondern Teil eines mehrschichtigen Ensembles“, Michael Veit, Security Spezialist bei Sophos

Kaum ein Thema wird derzeit so stark diskutiert und vorangetrieben wie Künstliche Intelligenz. Fast jede IT-Sicherheitslösung schmückt sich damit, dass sie „Methoden der Künstlichen Intelligenz“ zur Erkennung bisher unbekannter Bedrohungen einsetzt. Manch einer verkündet gar das Ende aller anderen Sicherheitskomponenten. Plausibel? Oder gefährlicher Übereifer? Sophos Security Spezialist Michael Veit ordnet die bisherigen Erkenntnisse zu Künstlicher Intelligenz in Security-Systemen ein und stellt das Postulat für eine moderne, sichere IT-Struktur auf:

„Es stimmt, dass traditionelle signaturbasierte Anti-Virenprogramme keinen zuverlässigen Schutz gegen moderne Malware bieten. Die Cyberkriminellen haben mittlerweile dazugelernt und betreiben Qualitätssicherung, indem sie bei der Schadsoftware-Entwicklung überprüfen, ob die bekannten Virenscanner ihre neue Malware erkennen. Sie verändern diese dann so lange, bis kein Virenscanner mehr anschlägt. Dann haben die Kriminellen ein Zeitfenster von ein paar Minuten bis Stunden, in dem sie die Schadsoftware erfolgreich verbreiten können.

Abhilfe sollen sogenannte NextGen Endpoint Security Lösungen mit Machine Learning Technologien schaffen, die Malware nicht mehr aufgrund der Ähnlichkeit mit bekannten Malwaresignaturen erkennt, sondern durch die Analyse der Eigenschaften einer Datei.

Nur – niemand hindert die Cyberkriminellen daran, sich auch Lizenzen der NextGen-Endpoint-Lösungen mit Machine Learning zu kaufen und die Malware solange zu manipulieren, bis die neue Malware auch von diesen Lösungen nicht mehr erkannt wird. Genau das haben beispielsweise die Entwickler von NotPetya gemacht, einer hochentwickelten Schadsoftware, die über den Update-Mechanismus eines ukrainischen Steuerprogramms auf Rechner aller Unternehmen gelangte, die mit der Ukraine Geschäfte machen. Weder die traditionellen Anti-Malware-Lösungen noch Machine Learning basierte Lösungen haben die Schadsoftware initial zuverlässig erkannt.

Fortgeschrittene NextGen-Endpoint Lösungen wie Intercept X von Sophos, die Dateien nicht nur vor der Ausführung untersuchen sondern Software auch während der Ausführung überwachen, haben die bösartigen Absichten von NotPetya über die Verhaltenserkennung identifiziert und aufgehalten – in diesem Fall fiel der Versuch der  bösartigen Verschlüsselung der Festplatte auf und wurde von Intercept X verhindert.

DeepLearning ist performanter

Trotzdem kann der Einsatz von Machine Learning – am besten in der sehr schnellen und effektiven Variante Deep Learning – die Sicherheit in Unternehmen verbessern. Ein gutes Deep-Learning-Modell ist sehr viel schneller als ein traditioneller signaturbasierter Anti-Virus, reduziert also die Systembelastung spürbar. Gleichzeitig werden viele auch unbekannte Bedrohungen erkannt. Grundvoraussetzung für eine hohe Erkennungsrate auf der einen Seite und eine niedrige False-Positive-Rate auf der anderen Seite sind neben einem leistungsfähigen KI-Modell (am besten eignen sich in der Praxis Deep Learning Modelle) auch eine große Menge an Trainingsdaten. Sophos trainiert sein Deep Learning Modell mit praktisch allen Exemplaren von Malware sowie auch unbedenklicher Software der letzten 30 Jahre, um False-Positives zu minimieren. Neue Player im NextGen Endpoint Security Markt nutzen teils auch Machine Learning Modelle, haben jedoch wesentlich weniger Trainingsdaten zur Verfügung, was sich negativ auf die False-Positives auswirken kann.

Es gibt auch schlechte KI-Modelle

Ein schlechtes KI-Modell kann man leicht identifizieren, wenn der Hersteller ein Testszenario vorschlägt, bei dem entweder vom Hersteller vorgegebene „Malware-Samples“ genutzt werden sollen oder wenn das Modell erst auf die Kundenumgebung trainiert werden muss. Dies ist ein Indiz für ein nicht allgemein einsatzbares KI-Modell, das praktisch erst Ausnahmen (de facto Signaturen) für eine spezielle Kundenumgebung generieren muss – was den Ansatz einer signaturlosen Technik ad absurdum führt. Zudem gibt es KI-Modelle, die schlecht skalieren und über die Zeit sehr groß und performancehungrig werden, sodass sie auf eine eigene Scan-Umgebung in der Cloud oder eine Scan-Appliance ausgelagert werden müssen.

Ein gutes KI-Modell zeichnet sich dadurch aus, dass es kompakt, schnell und universell nutzbar ist, also beim Kunden sofort und ohne spezifisches Training eingesetzt werden kann.

KI als Baustein in modernen mehrschichtigen Sicherheitssystemen

Wichtig ist jedoch, dass die Untersuchung bestimmter Dateitypen vor der Ausführung – ob mit oder ohne Methoden der Künstlichen Intelligenz – nur ein Baustein in einer mehrschichtigen Endpoint-Security ist. Nur etwa die Hälfte aller Schadsoftware kommt heute als ausführbare Datei ins Unternehmen (und kann somit mit Methoden der Künstlichen Intelligenz untersucht werden), die andere Hälfte der Bedrohungen kommt heute in Form von Dokumenten- und Medien-Malware sowie komplett dateilos durch infizierte Webseiten oder per Exploit.

Deshalb ist es wichtig, dass man mehrere Schichten der Security implementiert:

1. Schicht – Kontrolle der Einfallswege von Malware: dazu zählt Webfilterung, Device Control, Applikationskontrolle und Desktop/Gateway Firewall mit Netzwerk Intrusion Prevention.

2. Schicht – Untersuchung vor der Ausführung: hier werden Dateien mit Signaturen, Machine Learning oder Heuristiken untersucht.

3. Schicht – Verhaltenserkennung: Hier wird bösartiges Verhalten erkannt wie z.B. Ransomware/Verschlüsselungserkennung, Exploit Prevention, Schutz vor Hacker-technologien wie Schutz vor Passwortdiebstahl.

4. Schicht – Automatische Reaktion: Neben der traditionellen Quarantäne und Bereinigung von Bedrohungen zählt hierzu heute auch die automatische Wiederherstellung von durch Ransomware verschlüsselten Dateien sowie die Kommunikation mit anderen Komponenten zur automatischen Eindämmung von Bedrohungen.

5. Schicht – Analyse: Durch eine nachgelagerte Ursachenanalyse kann identifiziert werden, wie der Schädling eingedrungen ist, wie/ob/wohin er sich ausgebreitet hat und welche Unternehmensressourcen eventuell noch betroffen sind und bereinigt werden müssen.

Angreifer werden es immer schaffen, einzelne Mechanismen zu überwinden, dieser Aufwand steigt jedoch exponentiell bei mehreren Schutzschichten. Deshalb sind ein Mehrschichtenansatz bei der IT-Security sowie die Kommunikation von Sicherheitskomponenten mit der Möglichkeit der automatischen Reaktion auf Bedrohungen (indem beispielsweise die Firewall oder der WLAN-Accesspoint einen infizierten Endpoint automatisch im Netzwerk isoliert) der Schlüssel zu einer modernen und wirkungsvollen IT-Sicherheit.“

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„Data Product Management Training“ – noch freie Plätze im September

Das IT-Projekthaus inovex hat noch wenige freie Plätze für das innovationsorientierte „Data Product Management Training“ in Karlsruhe zu vergeben, das sich an Produktmanager, Innovationsmanager und Business Developer richtet.

Inhalte des Trainings

Produktmanager sind immer auf der Suche nach Differenzierungsmöglichkeiten, um ihr Produkt für den Kunden zu verbessern. Die großen Internet-Plattformen nutzen dazu vermehrt Maschinelles Lernen und die Methoden der Künstlichen Intelligenz, um ihre Daten zu Produkten zu machen. Damit zeigen sie, dass die Nutzung von Daten, sei es als eigenständiges Angebot oder zur Anreicherung eines bestehenden Produktes, eine Möglichkeit darstellt, langfristig ein Alleinstellungsmerkmal abzusichern. Allerdings unterscheiden sich die Managementanforderungen für diese Datenprodukte von denen normaler Produkte.

In dem Training werden die Unterschiede zwischen klassischem Produktmanagement und dem Daten-Produktmanagement vermittelt. Ziel des Trainings ist es, dass die Teilnehmer direkt im Anschluss die gelernten Techniken in ihren jeweiligen Projekten anwenden können. Das Training vermittelt Methoden, wie man auf eine Idee für ein erstes Datenprodukt kommt und wie man unter verschiedenen Ideen priorisieren kann. Weiteres Lernziel ist es, die Marktchancen des Datenproduktes zu testen und ein Portfolio an Datenprodukten zu managen.

Agenda:

  • Datenprodukte: Typen und Geschäftsmodelle
  • Datenprodukte als Alleinstellungsmerkmal nutzen
  • Customer Journey und Hypothesen-Formulierung
  • Value Propositions von Datenprodukten
  • Finden des Problem Solution Fit: Methoden und Beispiele
  • Startpunkt finden und Experimental Design: Alternativen zu ausgefallenen Algorithmen
  • Entwicklung einer Data Strategy: Wie kommt man zu fehlenden Daten?
  • Data Value Chain: Was kann meine IT schon heute?
  • Feedback Loop: Etablierung eines Alleinstellungsmerkmales und Erzeugung von Trainingsdaten
  • Data Value Matrix: Portfoliomanagement von Datenprodukten
  • KPIs: Zusammenhang zwischen Machine Learning und Business KPIs
  • Algorithmen: Übersicht der verschiedenen Typen und Anwendungsbereiche

Trainer:
Dr. Christoph Tempich ist Chief Data Economist bei inovex. Sein Interesse gilt den wirtschaftlichen Aspekten der digitalen Transformation und den strategischen Implikationen einer Daten-Ökonomie. Damit unterstützt er Firmen aller Branchen bei der Etablierung und Verbesserung von digitalen Geschäftsmodellen, insbesondere der Kreation und Implementierung von Datenprodukten. Er hält Vorträge über die Erfolgsfaktoren von Datenprodukten, über die Anwendungsbereiche von maschinellem Lernen und Deep Learning und über die organisatorischen Veränderungen, die sich aus der digitalen Transformation ergeben. Dr. Tempich hat 2006 über die Anwendung von Künstlicher Intelligenz im Wissensmanagement an der Universität Karlsruhe promoviert.

Trainingstermin und -ort:
Das Training dauert einen ganzen Tag und findet 21.09.2018 am inovex-Standort in Karlsruhe statt: inovex GmbH, Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe

Informationen und Anmeldung:
Das Training kann online unter https://www.inovex.de/de/leistungen/trainings/data-product-management-training/ gebucht werden.

Data Products
Case Study: Datenprodukte für mobile.de

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In May 2018 growth trend of production and sales in German machinery industry at 3% per year

This growth trend replaced five years of stagnation in production. During this period, production had only increased by 0.7% per year.

In April 2018, the slight growth trend in production reached 105.3 index points, its highest value since the onset of the global economic crisis ten years ago. The growth trend is recorded by the Quest Trend Magazine as a moving annual average.

In May, the growth trend in sales in German mechanical engineering shows a value of 3% per year. This growth trend had already emerged in 2014.

The Quest Trend Magazine analyses the economic development of the machinery industry in regard to three aspects: Identifying of long-term and therefore reliable trends; specification of these trends by their currently effective rates of changes; finally using the official statistics because of their highest possible representation.

The report to production and sales in the German machinery industry is available in German and English on http://www.quest-trendmagazine.com/en/machinery-industry/production-and-sales/production-and-sales-of-machinery-industry.html

Another report reveals that the relatively slight growth trends in production and sales are associated with ever greater fluctuations since the year 2000. The link to this report is http://www.quest-trendmagazine.com/en/machinery-industry/production-and-sales/production-and-sales-of-machinery-industry-since-2000.html

The Quest Trend Magazine has recorded the growth expectations of machine-builders to 2020, analyzed the global export markets of mechanical engineering, the majority of its automation-relevant industries and many aspects of its automation technology at the machines.

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New, self-sealing GEMÜ connection principle for modular valve solutions

Faulty O-rings can cause direct and indirect consequential costs through machine downtimes, recalls or environmental damage. In the presence of chemicals and additives as well as of elevated temperatures, these elastomer seals reach their limits of wear soon. Therefore, GEMÜ has developed an innovative sealing method without O-ring for its iComLine product range. Two contours synchronized with each other fit with precision and thus ensure lasting, reliable sealing. The developed sealing principle without O-rings thus not only saves the additional cost for the elastomer seals but also increases the service life of the modular valve solutions considerably. The new sealing method makes almost deadleg-free sealing possible. In addition, the optimized installation of accessory parts and additional connections to the various multi-port valve blocks support the modular and consequently flexible construction of the multi-functional iComLine block solutions.

Depending on the requirements, stainless-steel screws or a thread directly machined into the GEMÜ PC50 multi-port valve block ensure the joint and compression of the two seal contours. The innovative joining principle is available for all GEMÜ PC50 iComLine multi-port valve blocks made of PTFE material. It is qualified for an operating pressure up to 6 bar and can be used at media temperatures from -10 to +150 °C.

The GEMÜ PC50 iComLine block solutions with O-ring-free sealing are available now in nominal sizes 3/8“ and 1/2“. Further nominal sizes can be qualified on request and provided in a customised manner.

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11. Konferenz für Variantenfertiger mit Sybit

Rund 200 Teilnehmer Innovativ inbesuchten am gestrigen Tag die 11. Konferenz für Variantenfertiger in Sankt Leon-Rot. Gemeinsam mit der SAP und msg treorbis hatte das Beratungsunternehmen Sybit ein hochwertiges Programm auf die Beine gestellt. Neben dem fachlichen Inhalt trug der rege Austausch der Teilnehmer untereinander zu einer gelungenen Veranstaltung bei. Die Anwesenden waren sich einig: das Thema Variantenkonfiguration ist aktueller denn je.

In 17 Vorträgen wurden neueste Technologien, Praxis-Beispiele und hochaktuelle Themen wie Machine Learning, virtuelle Realität und unterschiedlichste Konfigurationsszenarien vorgestellt. In den Keynotes gab zunächst Heiko Flohr, SAP, Einblicke über die Zukunft der SAP Produkt- und Lösungskonfiguration, gefolgt von Mathias Bösch, Bühler AG, der das myBühler Customer Portal als digitales contact gate und damit die gelungene Vision eines zukunftsfähigen Kundenportals vorstellte.

Genau diese Themen beschäftigen die Teilnehmer, deren Unternehmen überwiegend aus der Fertigungsindustrie stammen. So wie Peter Dußling, Head of E-Business & CRM bei der Schunk GmbH: „Schunk bietet weltweit das größte Greifsysteme- und Spanntechnik-Sortiment. Wir bieten sowohl Standardfertigungen als auch kundenspezifische Lösungen an. Um unseren Kunden optimale Bestellprozesse und maximalen Service bieten zu können, benötigen wir neueste Technologien – unter anderem eben die SAP Variantenkonfiguration. Hier auf der Konferenz finde ich die richtigen Impulse und einen fachlich hochwertigen Austausch. Das begeistert mich.“

Variantenkonfiguration mit Sybit
Seit dem Jahr 2008 veranstaltet Sybit gemeinsam mit der SAP den Infotag Variantenkonfiguration, der in diesem Jahr in Hinblick auf die teilnehmenden Unternehmen in „Konferenz für Variantenfertiger“ umbenannt wurde. Die Veranstaltung hat sich bei Experten mittlerweile als fester Termin etabliert. Sybit führt seit 18 Jahren Projekte mit Variantenkonfiguration durch und war an der frühen Entwicklung des SAP IPC beteiligt, setzt allerdings seinen Fokus auf die gesamte digitale Customer Journey, von CRM über E-Commerce bis hin zum Service.

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Growth expectations to 2020 for textile machines lower than in machinery industry

Production in the textile machinery sector grew by 3.5% weaker than in mechanical engineering in recent years from 2014 to 2017 as a related industry report indicates in the Quest Trend Magazine about production and sales of this sector. In the same period, sales also developed 2.5% weaker than in machinery industry. This situation naturally influenced the growth expectations of the machine-builders in this sector.

Manufacturers of textile machines expect their machine production to grow by 2.3% per year by 2020. This expectation is half as low as the growth expectations in machinery industry. There, growth is expected to reach 5.5% per year by 2020. This is the result of a market study conducted by Quest TechnoMarketing in the German machinery industry regarding the use of servo drives to 2020.

The new industry report in the Quest Trend Magazine divides growth expectations into various growth areas. With 60% well over half of the machine builders in this sector interviewed do not expect any growth in machine production by 2020. 20%, a fifth expect above-average growth of over 5% to 10%. In each case, 10% of machine builders anticipate low growth of up to 5% or strong growth of over 10% per year.

This report is available on http://www.quest-trendmagazine.com/en/machinery-industry/textile-machines/growth-expectations-in-sector-textile-machines.html

The Quest Trend Magazine has published further industry analyses about the sectors of machinery industry such as building, glass and ceramic machines, printing and paper machines, conveyor, rubber and plastics machines, wood processing machines, food processing machines, robotics and automation, packaging machines and machine tools.

These industry reports make it easier for machine-builders to classify their experience in long-term contexts and to determine their position.

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The dynamic and differentiated growth in the use of servo drives at machines by 2020

Machine-builders expect their machine production to grow by 5.5% per year until 2020. The number of electronic drive components at these machines is expected to increase even more, namely by 6.3% per year until 2020. The number of servo drives at the machines is expected to grow by 8.2% per year by 2020.

Quest TechnoMarketing’s market research has identified three growth trends. Servo use will remain a dynamic growth market until 2020, growing faster than all of electronic drives and faster than machine production. This primarily involves servos at more and more machines for new applications, i.e. extensive growth. On the secondary side, the number of servo drives per machine will also increase to 7.6 servos per machine on average. This intensive growth is associated with the substitution of current solutions.

These growth decisions are mainly made by experienced servo users among machine builders. This is because the number of first-time users of servos among machine builders will only increase by 0.9% per year.

The growth in the use of servo drives in the sectors of machinery industry is very different. Quest TechnoMarketing investigated the ten automation-relevant sectors of the German machinery industry with companies with 100 and more employees. The growth rate of the servo use ranges from 3% to 16% per year until 2020, and the number of servos per machine covers a range of 2 to 19 servos per machine on average. After all, there are industries in which only 1% of the total servo potential will be used and those that absorb 20% of the servo potential.

These indicators support the servo suppliers in targeted market processing and product development. The report in the Quest Trend Magazine about this study is available on http://www.quest-trendmagazine.com/en/machinery-industry/automation/drive-technology/use-of-servo-drives-in-machinery-industry.html

The market study containing 200-pages covers the entire application structure of electronic drives at machines, identifies the substitution processes within electronic drive technology at machines, and draws the technological application profile of servo drives with regard to positioning, integrated safety engineering, field buses, distribution of servo controllers and industrial 4.0-compatible servo drives. The market study highlights the interaction of machine control and servo drive and the distribution of control intelligence at machines with servos. Finally, the Quest study typifies the supplier policy of machine-builders in regard to machine automation with a focus on servo use.

All these future-oriented details about the use of servo drives to 2020 ensure a successful product portfolio and service profile of the drive suppliers and a targeted and effective market processing. The brochure provides information about the highlights, the table of contents and the budget of the study on https://www.quest-technomarketing.com/product/neuer-produkttitel-1-ebook-copy/

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Bracke Forest Products take Root in Siberia

The Swedish company Bracke Forest is one of the world’s leading developers and manufacturers of equipment for forest regeneration. From its headquarters in Bräcke in the heart of Sweden, the company produces cutting edge scarifiers, planting machines, felling heads, and equipment for mechanised seeding. All product development takes place in close co-operation with forestry companies, contractors, and forestry researchers.

Thanks to the new partnership with a dealer in Siberia, Bracke Forest has delivered its first machine, (a trencher scarifier) in the area to the customer Ilim Group, which is a part of International Paper.

The Managing Director of Bracke Forest, Mr. Klas-Håkan Ljungberg, explains about this new delivery and the challenges the company expect to face in the Russian forestry market.

What can you tell us about Bracke’s new dealer in Siberia?

This year, Timbermash Baikal celebrates its 15-year anniversary as a John Deere dealer. The company became an official Bracke dealer in January 2018. It is active within the forestry, agriculture and construction equipment sectors. The owner and General Manager is Viktor Boldakov.

How important is the Russian market for Bracke’s products? Is this a market that appreciates the technological value of the product and its reliability?

It´s very important. Russia represents around 25% of Bracke’s total sales per year which makes Russia our most important export market alongside Canada.

Simplicity and reliability are probably the keys to our success in Russia, in combination with the fact that we have very good dealers there: Eco Wood in St. Petersburg for many years and now also Timbermash Baikal in Siberia.

Is this trencher scarifier an example to test the water or are other machines expected to be delivered?

The Bracke T26 has been a well-established product in Russia for many years. This was the first delivery by Timbermash who also are about to sell planters, mounders and more T26´s as well.

Are trencher scarifiers machines that require regular maintenance and therefore good service?

As mentioned above, our trenchers, T26 and T35, are very simple and reliable, but of course they demand some maintenance as any other machine does. The fact that many Bracke machine components are custom made, and can´t be purchased elsewhere, makes it important to have a good service organization for repair and spare parts, which both Eco Wood and Timbermash provide.

What are the main features and strengths of this machine delivered to Ilim Group compared to the same equipment produced by competitors?

In this size of trenchers and mounders, 3 – 5 tonnes, we don´t really have any competitors, it´s a small market in total. Up until recently we had a small trencher, the T21, but we stopped making that one, partly because of heavy competition from Polish and Baltic models that are available at 25% of our prices. The strength of our heavier equipment is the quality and reliability – you can keep a T26 running for long time with low costs.

What are the future prospects for Bracke Forest within the Russian forestry market?

The prospects in Russia are good as developments in techniques and methods are still going on there. A future challenge for Bracke would be introducing the planters, and maybe to some extent the mounders. Here we are racing against competition on many markets. So far, the trenchers have been dominating in Russia – and everywhere else. 

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Cranab at the International Interforst 2018 fair

At the event held every four years in Munich, Germany, the Swedish Cranab Group will be participating from 18 to 22 July with a stand of 630 m2. At the fair the group will present the latest innovations from its range of forestry products and the new models of cranes specifically designed for installation on trucks for forestry use and for handling recycled materials.

The Cranab group, composed of the four brands, Cranab, Slagkraft, Vimek and Bracke Forest, will all be waiting for you at stand FS.912A/1 to let you discover the professional forestry equipment, synonymous with quality and highly advanced technology in all operations and working conditions.

With over 70,000 square metres of exhibition space and 451 exhibitors, 289 German and 162 international, from 27 countries including Austria, Finland, France, Italy, the Netherlands, Sweden and Switzerland, Interforst represents an industrial chain with considerable economic strength in Germany. Almost 128,000 companies belonging to the forestry and wood sector, with more than 1.1 million employees generating an annual turnover of about €180 billion.

The Cranab group offers various solutions for companies involved in managing forest environments. With Bracke it can offer equipment for preparing the ground and for planting, Vimek offers light and versatile machines for harvesting and transport of wood under the most difficult conditions, and lastly, Cranab offers harvester, forwarder and truck cranes (combinable with various grapples) as well as a wide range of accessories for the cranes.

The future of machinery and forestry equipment is moving towards increasingly efficient technologies. Forestry management will also focus on interconnected machine solutions to make better use of cost-effective planning. The objective is to further improve the environmental impact of new technologies by increasing optimisation in the forest-based industry.

The Interforst trade fair in Munich for Cranab will be an excellent opportunity to present the world premiere of the new model in the truck crane range: the TZ18.  This model is designed for use both in forestry and in the handling of recyclable materials. Cranab’s commitment in this direction has grown considerably thanks to its collaboration with the Italian company Fassi Gru. This year, the Swedish company (based in Vindeln) has already presented a new model from this series at the IFAT trade fair (dedicated to renewable technologies) in Munich: the TZ12.2 R crane with a reach of 7,7 metres. At Interforst, Cranab’s technological and industrial efforts continue with presenting a new and bigger crane that will take the company into a new phase in the development towards a complete program.

These are the main features of the new model:

  • Two extensions crane with max reach of 10.2 m.
  • A base stabiliser with a 5.2 m spread.

The aim is to offer the market, step by step, a complete system for typical operations in the handling of recycled and forestry matter.

Other products exhibited at Interforst:

CRANAB

• Cranab TL12 crane with cabin made for wood/recyclable material and fitted on MAN Trucks

• Cranab TZ12 crane with open top seat made for wood/recyclable material

• Cranab TZ18 crane for road vehicles for handling timber / recyclable material

• Cranab FC8 Forwarder crane for off-road vehicles with grapple and rotator

• Cranab FC12 Forwarder crane for off-road vehicles with grapple and rotator

• Cranab FC16 Forwarder crane for off-road vehicles with grapple and rotator 

• Grapples CR250, CR280, CR360, CR360HD, CR400HD, GSK, CE250, CE280, CE360, CR280X, CR360X

• CT35, CT40, CT50: new series of grapples developed to be combined with cranes for road trucks.

VIMEK

      Vimek 610 SE forwarder, Off-road vehicle for forestry use.

BRACKE

      Bracke P12 Planter, for excavator mounting

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