Cumulocity IoT der Software AG erleichtert Trackerando das Tracking von Personen, Haustieren und Gegenständen

Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) gab heute bekannt, dass der Anbieter von GPS-Trackinglösungen Trackerando, Cumulocity IoT für seine erweiterten Trackingservices nutzen wird.

Trackerando bietet ein breitgefächertes Portfolio an GPS-Trackinglösungen für diverse Anwendungsgebiete, zum Beispiel Flottenmanagement, Ortung von Gegenständen, Fahrzeugen oder Personen, Patientenüberwachung oder das Aufspüren von Haustieren. Hierzu stützt sich Trackerando auf eine hochwertige, sichere und robuste IoT-Lösung: die Plattform Cumulocity IoT der Software AG.

Bodo Erken, CEO von Trackerando, erklärt: „Für den Aufbau einer komplett maßgeschneiderten IoT-Lösung auf Basis von Cumulocity IoT der Software AG haben wir von Anfang bis Ende gerade einmal sechs Wochen gebraucht. Wir können jetzt Fahrzeuge, Personen und Gegenstände in Echtzeit vernetzen, überwachen und orten, und wir erhalten Aufschluss über den jeweiligen Standort Tausender Geräte mit unterschiedlichen Verwendungszwecken. Trackerando ermöglicht es seinen Kunden, ihr Auto wiederzufinden, wenn sie vergessen haben, wo sie es geparkt haben. Sie können festzustellen, wo sich die Kinder momentan aufhalten oder entlaufene Haustiere aufzuspüren. Unternehmenskunden optimieren damit etwa das Flottenmanagement und verbessern Ressourcenverteilung.“

Mit der IoT-Lösung von Trackerando erstellen Kunden leicht bedienbare Apps mit Funktionen für Echtzeitüberwachung und Tracking. Die entsprechenden Geräte registrieren sich automatisch in der Plattform Cumulocity IoT und werden vollständig in die Online-Registrierungs- und Zahlungssysteme von Trackerando integriert. Nach der Registrierung können Kunden von Trackerando – wie Krankenhäuser und Altenheime – basierend auf intelligenten Regeln Geofencing-Meldungen, entfernungsbasierte Regeln und multimodale Alarme konfigurieren. Trackerando bietet seinen Kunden, unterstützt durch Cumulocity IoT, ein uneingeschränktes Mobilerlebnis auf Smartphones mit iOS und Android.

 „Ein Bereich, der immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist die Überwachung älterer Menschen, die alleine leben“, ergänzt Erken. „Durch Sensoren in der Wohnung oder im Haus und ein tragbares Gerät lassen sich das Wohl und die Sicherheit alleinstehender älterer Menschen aus der Ferne kontrollieren. Dazu werden Bewegungen, Aufenthaltsort, Interaktionen und Lebenszeichen überprüft. Entsprechen die Parameter nicht der Norm, können Pfleger oder Familienangehörige benachrichtigt werden. Umgekehrt können die älteren Menschen selbst einen Alarm auslösen, indem sie über einen Knopf an ihrem Gerät Hilfe rufen.“

Die Trackinglösung von Trackerando auf Basis von Cumulocity IoT verfügt über zahlreiche Funktionen, darunter benutzerfreundliche, grafische Mapping-Tools mit Geofencing-Meldungen, entfernungsbasierten Regeln und multimodalen Alarmen, die nahtlose Integration in Zahlungssysteme zur einfachen Bestellung und Abrechnung sowie Kompatibilität mit der Mobiltechnologie von iOS und Android.

Cumulocity IoT der Software AG eignet sich für den Cloud-, On-Premise- und Edge-Betrieb und gibt Unternehmen vollkommen freie Hand bei der Gestaltung, Erstellung, Implementierung und Erweiterung ihrer verteilten IoT-Installationen.

Bernd Gross, Senior Vice President, IoT and Cloud, bei der Software AG sagt: „Dank seiner Kundenorientierung hat Trackerando auf dem umkämpften Trackingmarkt die Nase vorn. Mit Cumulocity IoT der Software AG als Basis seiner IoT-Lösung kann sich Trackerando auf seine Kernthemen konzentrieren und profitiert gleichzeitig von der laufenden Weiterentwicklung der führenden ausfallsicheren IoT-Plattform.“

Cumulocity IoT der Software AG beinhaltet eine Reihe vorkonfigurierter Lösungen wie Condition-Monitoring, Predictive Maintenance und Track & Trace sowie eine Funktion für das schnelle und unkomplizierte Management von Geräten und Sensoren. Damit wachsen die Informationstechnologie (IT) und die operative Technologie (Operational Technology, OT) zusammen.

Bernd Gross führt weiter aus: „Durch diese IoT-Erweiterung kommen Cumulocity-Kunden in den Genuss der Vorteile der Digital Business Platform der Software AG mit all ihren branchenführenden Integrations-, Geschäftsprozessmanagement-, Detailanalyse- und Machine-Learning-Funktionen.“

Cumulocity IoT ist die einzige IoT-as-a-Service-Lösung, die erweiterte Hochverfügbarkeit und Optionen zur Installation in mehreren Clustern bietet. Des Weiteren enthält Cumulocity IoT verschiedene Funktionen auf Betreiberniveau, darunter die codefreie Integration von Geräten, die Low-Power-WAN-Technologien (LPWAN) für die Fern- und Langzeitüberwachung bei niedriger Bandbreite unterstützen, einschließlich Narrowband IoT (NB-IoT), Lightweight M2M (LWM2M) und Long Range (LoRa).

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

tegos Group kündigt neues Update für die Entsorgungssoftwarelösung enwis an

Die tegos Group peilt mit dem neuen enwis Update einen Meilenstein für die ganzheitliche Digitalisierung der Entsorgungswirtschaft an. Eine Branche, die sich mitten in der Aufholjagd rund um die digitale Transformation befindet, darf sich über das anstehende Release der Premiumlösung enwis freuen.

Wie wäre es, wenn in Zukunft der Wiegemeister seine Waage per Sprachsteuerung bedienen könnte und sich so das Umschlagstempo auf dem Werksgelände um ein Vielfaches erhöhen würde?

„Das muss nicht zwangsläufig Zukunftsmusik sein, denn wir arbeiten unter Hochdruck an einer Verbindung von Technologien, um eine maximale Kundenzufriedenheit zu gewährleisten“, sagt Thilo Perk, Head of Business Solutions Recycling & Waste Management. „Jedes Update optimiert enwis, um die Entsorgungsprozesse deutlich wirtschaftlicher und einfacher zu gestalten. Ein weiterer Schritt ist getan, denn dank der neuen Version können nun Waagen an verschiedenen Standorten – mit Hilfe einer sogenannten Wiegebox –  nach dem Plug & Play-Prinzip verbunden und angesteuert werden“, so Perk weiter.

Das Innovations-Team rund um enwis fokussiert sich auf neue Technologien, wie z.B. Machine Learning, Spracherkennung oder einfach nur die tiefere Integration in Office 365, um so den stetig wachsenden Kundenwünschen und Anforderungen gerecht zu werden. „Klar, uns macht es Spaß zu tüfteln und zu schauen wie wir beispielsweise die Vertragsanlage in enwis noch einfacher in der Handhabung machen können. Für uns ist es wichtig die Eingaben zu reduzieren, umso für mehr Effizienz und eine tolle Bedienbarkeit zu sorgen. Auch durch die Integration künstlicher Intelligenz sowie Machine Learning, ergeben sich nun ganz neue Möglichkeiten“, erklärt Sven Domkowski, Senior Software Architekt. „Die andauernden Investitionen von Microsoft in ihre Produkte haben sich gelohnt, was durch Innovationen und klasse Funktionen sichtbar wird, denen wir dann den enwis-Atem einhauchen. So fällt es uns zum Beispiel sehr leicht, enwis als mobile App verfügbar zu machen. Unsere Marktbegleiter müssen sich dafür schon mehr anstrengen“, schmunzelt der technikaffine Domkowski.

Die einzelnen Funktionalitäten eines jeden Updates ergeben das große Ganze. Dank der optimierten Artikelintegration kann enwis nun auch komplexe Lagerwertberechnungen durchführen. „Ein riesiger Mehrwert für unsere Kunden, da wir mittlerweile nicht mehr von Abfall, sondern von wertvollen Rohstoffen sprechen, die sich nun, dank der Systemintegration, von A bis Z verfolgen und berechnen lassen“, so Thilo Perk über eine der neuen Funktionalitäten. „Für uns ist jedes Update ein wichtiger Schritt, um unsere Kunden bei der Digitalisierung ihrer Geschäftsfelder bestmöglich zu unterstützen. Darüber hinaus gibt es einen Trend in Richtung „Appisierung“, das bedeutet Aufbrechen monolithischer ERP-Systeme und Schaffung einer Business Management Suite mit spezialisierten Apps, die perfekt zusammenarbeiten.  Ich denke dabei immer an eine Art Schaltkasten von Möglichkeiten“, erklärt der Verantwortliche für den Bereich Business Solutions Recycling & Waste Management. Weiter schafft die neue Version auch buchhalterische Erleichterung, denn es ist nun möglich, unterschiedliche Ust.- Produktbuchungsgruppen für Einkauf und Verkauf anzulegen. Dies sorgt für deutlich mehr Flexibilität.

„Digitalisierung bedeutet eben mehr, als z.B. Rechnungen anstelle per Brief nun als PDF via E-Mail zu versenden. Sie bedeutet in erster Linie die Veränderung ganzer Geschäftsfelder, sowie die Schaffung neuer Geschäftsbereiche durch neue Lösungsansätze und den Einsatz moderner Technologie. Hierzu zählen beispielsweise Plattformen und Portale, die auch im Bereich der Entsorgung das Potential haben einiges zu verändern oder unseren Kunden bei der Umsetzung der Gewerbeabfallverordnung zu helfen, indem sie Informationen über Portale oder Apps deren Kunden zur Verfügung stellen. Der Anspruch des Endkunden an sein Entsorgungsunternehmen steigt mit Fortschreiten der Technologie, daher sehen wir es als unsere Aufgabe an, unseren Kunden einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, in dem wir durch unsere Produkte die passenden Antworten für die Fragen der Zukunft liefern“, berichtet Ingo Kailuweit, Chief Operations Officer. „Natürlich liegt uns auch eine permanente Produktoptimierung am Herzen, ähnlich wie auch in anderen Sparten. Im Automotiv-Bereich ändern sich beispielsweise mit jedem Facelift Merkmale an den Fahrzeugtypen, um die Kundenzufriedenheit und Markenbindung zu gewährleisten; das Gleiche gilt auch für das IT-Umfeld. Deshalb sind es manchmal die kleinen Verbesserungen, z.B., dass man in den „disponierten Verträgen und Aufträgen“ nun auch nach Artikeln filtern kann, die in der täglichen Arbeit für einen Anwender eine entscheidende Erleichterung darstellen. Für uns steht immer der Kundennutzen im Fokus“, erläutert Ingo Kailuweit.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

in-GmbH lässt Industrie 4.0 sprechen: Sprachservice für IoT-Plattform „sphinx open online“

Die IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-integrierte informationssysteme GmbH (www.in-gmbh.de) wurde initial auf der HANNOVER MESSE in Verbindung mit Sprachsteuerung und Sprachaus­gabe gezeigt. Damit werden die Abfrage von Sensoren und die Ansteuerung von Aktoren in Industrie 4.0-Umgebungen via Sprache zur Realität. Dies ist die Basis für neue Interaktionsmöglichkeiten und Handsfree-Anwendungen. Des Weiteren demonstrierte die in-GmbH verschiedene Industrie 4.0-Use-Cases. Ein Highlight war ein gemeinsam mit der Technische Hochschule Mittel­hessen (THM) entwickelter Anwendungsfall, der die durchgängige horizontale Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zum Service) und die vertikale Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand) zeigte.

Die IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH kann Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenführen, intelligent verarbeiten und Systeme aktiv beeinflussen – und dies auch via Sprachsteuerung. Über vernetzte digitale Services ist möglich, mit sphinx open online verbundene Aktoren anzusteuern sowie Sensorwerte oder Kenngrößen per Sprache abzufragen.

Auf der HANNOVER MESSE hat die in-GmbH demonstriert, wie auf diese Weise z.B. Umweltdaten abgefragt oder Lampen angesteuert werden können. „Die mit unserer IoT-Plattform kombinierbare Sprachsteuerung ist ein prädestiniertes Beispiel dafür, wie sich künstliche Intelligenz und Machine Learning-Verfahren mit sphinx open online verbinden lassen, um zukunftsfähige Lösungen zu schaffen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

sphinx open online: Von der Überwachung zur Predictive Maintenance

Auf Basis eines Digital Twin kann sphinx open online ein reales Abbild von Produk­tionssystemen unter Berücksichtigung aller komplexen Rahmenbedingungen er­zeugen. Damit sind auch die Aus­wertung von Vergangenheitsdaten und die Nutzung von Prognosen möglich. So können frühzeitig negative Veränderungen in der Pro­duktionskette erkannt, rechtzeitig Infor­mationen bereitgestellt und automati­siertes Eingreifen ermöglicht werden.

Die in-GmbH hat mit dieser Lösung maßgeblich bei einem Use-Case des SEF Smart Electronic Factory e.V., dessen Gründungsmitglied das Unternehmen ist, mitgewirkt. Dieser Anwendungsfall wurde in Kooperation mit der THM durchgeführt und de­monstrierte auf der HANNOVER MESSE, wie der Informationsfluss von Sensor-, MES- und ERP-Daten mit einem kollaborierenden Roboter in einer Montagesequenz funktioniert. Dabei wurde der Produktionsfortschritt überprüft, Störungen wurden überwacht und analysiert, so dass Service, Wartung und Maschinenverfügbarkeit im Sinne von Predictive Maintenance unterstützt werden.

Die IoT-Plattform der in-GmbH übernahm in diesem Showcase die Koordi­nation und Ansteuerung der angebundenen Systeme und ermöglichte eine ge­schlossene Infor­mationskette von der Bestellung mittels einer Mobile App über die Produktion bis zur Fertigmeldung. Die in-GmbH hat dabei einen digitalen Zwilling in ihr Produkt sphinx open online als Integrations- und Datendrehscheibe für cyber­physikalische Systeme (Produktionsanlagen wie Förderbänder und Roboter) integ­riert. Zudem sorgte die IoT-Plattform der in-GmbH für die Verbindung mit weiteren Cloud-Services (ERP, MES, Servicecalls) sowie für die Information, Überwachung und Alarmierung über alle produktionsrelevanten Kennzahlen, Abweichungen und Ereignisse im Leitstand sowie auf mobile Devices. Dies führt unter anderem zur Früherkennung von Ausfällen.

„Die Sprachsteuerung sowie weitere Möglichkeiten, die unsere IoT-Plattform rund um digitale Pro­duktionsprozesse, das Energie-Management und weitere An­wendungs­bereiche bietet, stießen bei KMU gleichermaßen wie bei Global Playern auf großes Interesse. Wir konnten sowohl Endkunden als auch Service-Anbieter, die ihre Dienste einfach an unsere Plattform anbinden können, überzeugen. In diesen attraktiven Themenfeldern erwarten wir in den kommenden Jahre ein überdurchschnittliches Wachstum“, erklärt Siegfried Wagner.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Small Specialists for Strict Requirements at #ACHEMA

With the AC 1200 separator, Flottweg is starting a new product line of high-performance separators for small and mid-sized companies. The AC 1200 was exhibited as a skid solution. This allows its uncomplicated integration into existing processes, making it quick and flexible in application. #plugandplay

In parallel with this, Flottweg is also presenting the Z2E decanter centrifuge. Thanks to its compact design and Flottweg’s usual excellent production, the Z2E handles key functions in many different areas of the bio/chemical industry. But the smallest modular machine in the Z series doesn’t fall short of the features of larger machines and can be customized to different requirements. So fluctuating production conditions and frequent product changes are easy for the Z2E. Ideal for small batches and quick cycles. #FlexProd

Both the AC 1200 separator and the Z2E decanter centrifuge, thanks to Flotttweg’s own in-house programming, are outstandingly easy to integrate into existing overall processes. Fully automatic control and easy monitoring from a control room also make operation easy. #Industry40

What: ACHEMA 2018 in Frankfurt am Main
When: June 11 to 15, 2018
Where: Hall 5.0 / A86

Contact:

Nils Engelke 
Product Marketing

Flottweg SE
Industriestraße 6-8 
84137 Vilsbiburg 
Germany

Phone: +49 (8741) 301 – 1577
Fax: +49 (8741) 301 – 303;
Email: enge@flottweg.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Anleitung von HELIOS Software hilft bei Migration von macOS-Serverdiensten

Die HELIOS Software GmbH, führendes Entwicklungsunternehmen von plattformübergreifend genutzter Filesharing-Software, hat heute ein Whitepaper herausgegeben, das Mac-Serveradministratoren die Migration von macOS Server erleichtern soll. Das Dokument erläutert, wie sich die von macOS Server angebotenen Serverdienste auf einer anderen Plattform migrieren lassen.

Seit einigen Jahren nimmt Apple sein Engagement im Markt für Netzwerkserver kontinuierlich zurück. Echte Serverhardware hat Apple schon seit 2011 nicht mehr im Programm und für 2018 angekündigt, viele Funktionen der macOS-Serversoftware auslaufen zu lassen. Infolgedessen suchen Anwender und Interessenten nach Alternativen.

Die Umstellung kann für Mac-Administratoren zu einem schwierigen Unterfangen werden, das HELIOS Whitepaper „macOS Server migration“ bietet jedoch eine detaillierte Anleitung um den Übergang zu erleichtern. Darin werden die einzelnen macOS-Serverdienste mit Tipps zum Migration auf Alternativen von Drittanbietern aufgelistet.

Besondere Bedeutung bei einer solchen Umstellung kommt der Unterstützung des Filesharings für Mac- und iOS-Netzwerkgeräte zu. Die Software HELIOS Universal File Server bietet natives Filesharing sowie eine Datensynchronisierung auf Mac- und iOS-Geräte (wie auch auf Windows-, Web- und Android-Geräte). Universal File Server umfasst eine Reihe von Serverdiensten, welche die Apple-Technologien replizieren und vollständig kompatibel mit ihnen sind: AFP, Spotlight-Indizierung und -Suche, Time-Machine-Backupserver, Bonjour-Server uvm. All diese Dienste lassen sich mit der Anwendung HELIOS Admin bequem konfigurieren und verwalten.

Universal File Server läuft auf allen gängigen Serverplattformen, sodass Unternehmen beliebiger Größe die Software auf einem Server ihrer Wahl – vom Mac mini für kleinere Arbeitsgruppen bis hin zu Unternehmensservern – installieren können. Dadurch haben Administratoren die Freiheit bei der Wahl der Serverhardware, die für ihre Zwecke am geeignetsten ist.

Hier finden Sie sämtliche unterstützte Plattformen.

Helmut Tschemernjak, Geschäftsführer der HELIOS Software GmbH, merkt an: „Dieses Whitepaper soll Mac-Administratoren dabei helfen eine problemlose Serverumstellung vorzunehmen, die dem Endkunden gegenüber vollkommen transparent ist.“

Das Whitepaper (engl.) steht Ihnen auf der HELIOS-Website kostenlos zur Verfügung:

macOS Server migration to a HELIOS server – White Paper

Vollständige Produktdetails zu HELIOS Universal File Server finden Sie auf der HELIOS-Website.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Boost in demand for 3D inspection of smartphones: New major order and current portfolio additions generate additional business impulses

ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), one of the world’s top companies for industrial image processing (Machine Vision) as well as globally leading in surface inspection of web materials and 3D machine vision applications, has received a major order from an internationally leading manufacturer for the 3D inspection of smartphone housings. The order totals to a volume of approx. 4 million euros.

As smartphones are high-value items always in the consumers’ direct line of vision, manufacturers and users place highest demands on their aesthetic appearance. However, due to their reflective surfaces, they pose a very complex challenge in optical inspections. ISRA’s multi-camera system, based on deflectometry, enables reliable, complete quality inspection of shiny and reflective surfaces with accuracies in the micrometer range. This unique feature forms the basis for the newly registered order.

Quality assurance for the smartphone production segment involves a wide range of activities. ISRA is expanding its portfolio with a new inspection application that focuses on curved edges and profiles, allowing ISRA’s expertise in 3D measurement technology to shine. This enhanced, automated inspection solution checks not only the quality of reflective surfaces but also curved profiles with reliability and also allows inspection of the latest rounded-edge display and cover glass designs. The exciting commercial development was recently presented with success to an international smartphone manufacturer. The customer was very impressed with the innovation. Management is expecting the first orders to arrive within the current financial year. ISRA will introduce the system at trade shows around the world in the next few weeks.

With a robust order position and liquidity, ISRA has gotten off to a great start in the new 2017/2018 financial year. The company continues to focus its strategic and operational planning on expanding the corporate infrastructure in all company areas as it prepares for the next revenue dimension of beyond 200 million euros. For the current financial year, management plans further revenue growth in the low double digit range with profit margins at least stable on  their current high levels.

Further information is available at www.isravision.com.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Erhöhte Nachfrage nach 3D Inspektion von Smartphones: Neuer Großauftrag und aktuelle Portfolioerweiterungen generieren weitere Geschäftsimpulse

Die ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100), eines der globalen Top-Unternehmen für die industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision) sowie weltweit führend in der Oberflächeninspektion von Bahnmaterialien und in 3D-Machine-Vision-Anwendungen, hat von einem führenden asiatischen Hersteller einen Großauftrag für die 3D-Inspektion von Smartphone-Gehäusen erhalten. Der Auftrag beläuft sich auf ein Gesamtvolumen von rund vier Millionen Euro.

Smartphones sind besonders wertige Produkte und befinden sich stets im direkten Blickfeld der Anwender – Hersteller und Nutzer haben daher höchste ästhetische Ansprüche. Aufgrund ihrer reflektierenden Oberflächen stellen sie allerdings eine besonders komplexe Aufgabe für die optische Inspektion dar. ISRAs Mehrkamera-System auf Basis der Deflektometrie erlaubt die zuverlässige vollflächige 3D Qualitätsprüfung glänzender und spiegelnder Oberflächen mit Genauigkeiten bis in den Mikrometerbereich. Dieses innovative Alleinstellungsmerkmal bildet die Basis für den aktuellen Auftrag.

Die Aufgabenstellungen der Qualitätssicherung im Bereich der Smartphone-Produktion sind vielfältig. Eine neue Inspektionsanwendung, mit der ISRA das Portfolio erweitert, zielt auf gekrümmte Kanten und Profilen, wobei ISRAs Kompetenz in 3D Messtechnik eine bedeutende Rolle spielt. Diese erweiterte automatisierte Inspektionslösung überprüft neben der Qualität planer spiegelnder Oberflächen zuverlässig auch gekrümmte Profile. So wird auch die Inspektion aktuellster Display- und Coverglasdesigns mit abgerundeten Kanten möglich. Diese wirtschaftlich interessante Erweiterung wurde kürzlich erfolgreich bei einem internationalen Smartphone-Hersteller präsentiert. Kundenseitig wurde die Innovation mit großem Zuspruch aufgenommen. Das Management geht von ersten Auftragseingängen noch im laufenden Geschäftsjahr aus. ISRA wird das System in den nächsten Wochen weltweit auf Messen einführen.

Mit einer robusten Auftrags- und Liquiditätslage ist ISRA dynamisch in das neue Geschäftsjahr 2017 / 2018 gestartet. Die strategische und operative Planung richtet das Unternehmen weiter auf den Strukturausbau in allen Unternehmensbereichen, um sich auf die nächste Umsatzdimension jenseits der 200-Millionen-Euro-Marke vorzubereiten. Für das laufende Geschäftsjahr plant das Management mit einem zweistelligen Umsatzwachstum und Ergebnismargen mindestens auf dem aktuellen hohen Niveau.

Weitere Informationen finden Sie unter www.isravision.com.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

EnWave Signs Technology Evaluation and License Option Agreement with a Top Canadian Cannabis Producer, Granting an Exclusive Option to use Radiant Energy Vacuum Technology in a European Country

EnWave Corporation (TSX-V:ENW | FSE:E4U) (“EnWave”, or the "Company" – https://www.youtube.com/watch?v=AyKTfx_H0Tk&t=60s ) announced today that the Company has signed a Technology Evaluation and License Option Agreement (“TELOA”) with one of Canada’s largest licensed cannabis producers (the “LP”) to enable the LP to evaluate EnWave’s patented Radiant Energy Vacuum (“REV™”) technology for rapid decontamination and dehydration of cannabis.

Under the terms of the TELOA, EnWave has granted the LP a six-month term to evaluate and refine processes using REV™ for cannabis decontamination and dehydration, and an exclusive option to license REV™ for processing cannabis in a country in Europe. The LP will rent a pilot-scale REV™ machine during the term of the TELOA to facilitate the evaluation of EnWave’s technology. All other terms of the TELOA are confidential.

The TELOA extends EnWave’s continued success in pursuing additional opportunities to serve the rapidly growing global medical and recreational cannabis market.

About EnWave

EnWave Corporation, a Vancouver-based advanced technology company, has developed Radiant Energy Vacuum (“REV™”) – an innovative, proprietary method for the precise dehydration of organic materials. EnWave has further developed patent-pending methods for uniformly drying and decontaminating cannabis through the use of REV™ technology, shortening the time from harvest to marketable cannabis products.

REV™ technology’s commercial viability has been demonstrated and is growing rapidly across several market verticals in the food, and pharmaceutical sectors including legal cannabis. EnWave’s strategy is to sign royalty-bearing commercial licenses with industry leaders in multiple verticals for the use of REV™ technology. The company has signed over twenty royalty-bearing licenses to date, opening up nine distinct market sectors for commercialization of new and innovative products. In addition to these licenses, EnWave has formed a Limited Liability Company, NutraDried Food Company LLC, to develop, manufacture, market and sell all-natural cheese snack products in the United States under the Moon Cheese® brand.

EnWave has introduced REV™ as the new dehydration standard in the food and biological material sectors: faster and cheaper than freeze drying, with better end product quality than air drying or spray drying. EnWave currently has three commercial REV™ platforms:

  1. nutraREV® which is used in the food industry to dry food products quickly and at low-cost, while maintaining high levels of nutrition, taste, texture and colour;
  2. powderREV® which is used for the bulk dehydration of food cultures, probiotics and fine biochemicals such as enzymes below the freezing point, and
  3. quantaREV® which is used for continuous, high-volume low-temperature drying.

An additional platform, freezeREV®, is being developed as a new method to stabilize and dehydrate biopharmaceuticals such as vaccines and antibodies. More information about EnWave is available at www.enwave.net.

 EnWave Corporation
Dr. Tim Durance
President & CEO

Safe Harbour for Forward-Looking Information Statements: This press release may contain forward-looking information based on management’s expectations, estimates and projections. All statements that address expectations or projections about the future, including statements about the Company’s strategy for growth, product development, market position, expected expenditures, and the expected synergies following the closing are forward-looking statements. All third party claims referred to in this release are not guaranteed to be accurate. All third party references to market information in this release are not guaranteed to be accurate as the Company did not conduct the original primary research. These statements are not a guarantee of future performance and involve a number of risks, uncertainties and assumptions. Although the Company has attempted to identify important factors that could cause actual results to differ materially, there may be other factors that cause results not to be as anticipated, estimated or intended. There can be no assurance that such statements will prove to be accurate, as actual results and future events could differ materially from those anticipated in such statements. Accordingly, readers should not place undue reliance on forward-looking statements.

Neither the TSX Venture Exchange nor its Regulation Services Provider (as that term is defined in the policies of the TSX Venture Exchange) accepts responsibility for the adequacy or accuracy of this release.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Mehrwerte für die Lean Sm@rt Factory von SEW-EURODRIVE

Als Automatisierungspartner und Systemlieferant bietet SEW-EURODRIVE eine breite Basis an Infrastruktursystemen und Softwarelösungen – abgestimmt auf die individuellen Prozesse und Schnittstellen für die smarte Fabrik. Dazu gehören auch digitale Services wie Augmented Reality, welche völlig neue Optionen eröffnen.

In den smarten Fabrikhallen von heute projizieren Tablets und Datenbrillen Montage- und Wartungshinweise als 3D-Animation in das reale Sichtfeld der Mitarbeiter und machen komplexe Sachverhalte dadurch sehr viel einfacher und verständlicher. Im Sinne von „mehr sehen, mehr wissen“ wird Hilfestellung in der Anlernphase geboten und das Fehlerpotenzial insbesondere bei einer hohen Varianz reduziert.

Dass man bei SEW-EURODRIVE nicht nur über Industrie 4.0 redet, sondern die eigene Vision zum Leben erweckt hat, davon zeugen zahlreiche Kundenprojekte und nicht zuletzt die unternehmenseigenen Werke. Unter Berücksichtigung der Wertschöpfungsprinzipien werden an den SEW-Standorten innovative Konzepte für unterschiedliche Aufgaben in Logistik, Montage und Fertigung erprobt und stetig weiterentwickelt. Und das unter realen Bedingungen!

Die gewonnenen Erfahrungen möchte man weitergeben. Zusätzlich zu den Produkt- und Systemlösungen bietet SEW Beratung hinsichtlich Fabrikgestaltung und Produktionsautomatisierung. Im Rahmen von Seminaren und Schulungen erfährt der Teilnehmer mehr über den SEW-Lösungsansatz, zu Umsetzungsbeispielen, erhält aber auch Tipps und Stolpersteine rund um die Gestaltung der Lean Sm@rt Factory.

Im Sinne der ganzheitlichen Fabrikplanung und -realisierung werden Prozesslösungen durch SEW-Experten gemeinsam mit Kunden geplant, projektiert und anschließend realisiert. Dabei setzt man auf ein auf gestuftes Konzept. In einer ersten Phase geht es darum die Basisdaten zu ermitteln, Potenziale zu identifizieren und ein schematisches Visionskonzept zu erarbeiten, aus welchem anschließend das Idealbild abgeleitet wird. In der zweiten Stufe werden die Erkenntnisse in ein Blocklayout gewandelt und die Materialflussplanung erfolgt. Eine erste Grobsimulation gibt eine Vorstellung von den Abläufen in der Fabrik. Im Rahmen einer Feinplanung erfolgt die Umsetzung in detaillierte maßstabsgetreue Layouts und Szenarien. SEW-Technologie- und Prozessexperten planen und projektieren die Systemlösung, im Zuge dessen erfolgt unter anderem die Wege- und Funkplanung sowie die prozessangepasste Auslegung der Energieinfrastruktur über SEW-eigene Tools. Über Virtual Reality Technologien lässt sich die feingeplante Simulation der Anlage und Fabrik virtuell begehen und gibt dem Auftragsgeber eine Vorstellung davon, was anschließend realisiert wird. Während der gesamten Realisierung wird der SEW-Kunde durch ein intensives Projektmanagement betreut, bis hin zur Installation, Inbetriebnahme und Anlaufbegleitung.

Abgerundet wird das Angebot von SEW-EURODRIVE durch Dienstleistungen rund um Produkte, Systeme, Maschinen und Anlagen. Mit Condition Monitoring und Predictive Analytics können Daten digital erfasst, ausgewertet und Ereignisse vorhersagt werden. Unter Condition Monitoring versteht man bei SEW die regelmäßige / permanente Erfassung von Anlagenzuständen mittels Sensorik und Messsystemen wie bspw. Endoskopie, Thermografie und Schwingungsmessung. Ziel der Serviceleistung ist die zustandsorientierte Instandhaltung mittels aktuell aufgenommener Anlagenzustände. Mit dem DriveRadar®-Konzept geht SEW-EURODRIVE einen Schritt weiter: Heute schon wissen was morgen passiert! Aus vorhandenen Daten, welche im Betrieb von SEW-Antriebssystemen berechnet bzw. erfasst werden, und modernen Datenanalyseverfahren (Machine Learning) mittels eines digitalen Zwillings eine genaue Prognose zu einem sich anbahnenden Schaden abgeben zu können. Unser Ziel: Eine vollumfängliche Lösung für ein datenbasierendes, prädiktives Instandhaltungsmanagement. Dabei ergeben sich mannigfaltige Mehrwerte für den Kunden:

  • Sicherung / Erhöhung der Komponenten-, Anlagen- und Systemverfügbarkeit
  • Vermeidung von Störungen und ungeplanten Ausfällen / Stillstandzeiten durch frühzeige Warnungen bei kritischen Systemzuständen bzw. abnormalem Betriebsverhalten
  • Verbesserte Planbarkeit von Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen
  • Optimale Ausnutzung der Lebensdauer von Komponenten und Systemen
  • Transparenz über den Zustand und das Betriebsverhalten der Anlage durch eine ansprechende Visualisierung.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Die eBOX565-312-FL – Embedded-System zur Anwendung in rauer Umgebung

1-CH GbE PoE und austauschbare Festplatte

Energieeffizient, kompakt und flexibel – Die eBOX565-312-FL erfüllt diese Eigenschaften bei Temperaturen von -20°C bis + 55°C und hält Erschütterungen von bis zu 3G stand. Die 1-CH GbE PoE unterstützt IEEE802.3af, wodurch Sie Kabelmengen reduzieren und eine einfache Installation möglich ist. Ebenso verfügt das Embedded-System über eine austauschbare Festplatte.

Kameraverbindung durch einen Gigabit-PoE-Port

Der Gigabit-PoE-Port bietet die Möglichkeit eine Kamera oder andere PoE-Geräte für Machine Vision-Anwendungen, wie AOI (Automated Optical Inspection) oder Überwachungssysteme, anzuschließen. Die eBOX565-312-FL wird von einem Intel® Celeron® Prozessor N3350 (Codename: Apollo Lake) angetrieben und verfügt über einen 204-Pin DDR3L-1867 SO-DIMM-Steckplatz, der einen Arbeitsspeicher von bis zu 8 GB unerstützt.

Zahlreiche Slots und schnelle Leistungsveränderung

Zu den vielen Slots zählen I/O-Schnittstellen samt jeweils zwei HDMI und RS-232/422/485 Slots, sowie vier USB 3.0 Slots. Zusätzlich ist ein Gigabit Ethernet Slot und zwei SMA Type Connector Openings für Antennen vorhanden. Durch den PCI Express Mini Card Slot ist es möglich Wireless-Karten zu nutzen. Der AT / ATX-DIP-Schalter des lüfterlosen Embedded-Systems kann zudem mit nur einem Klick das Einschaltverhalten verändern, was effizientes Arbeiten erleichtert.

Flexible und platzsparende Befestigungsmöglichkeiten

Die platzsparende eBOX565-312-FL bietet ein breites Spektrum an Befestigungsmöglichkeiten, sodass es sich an VESA-Halterungen, Wandhalterungen oder DIN-Rail befestigen lässt. Als Betriebssystem lässt sich Windows® 10 IoT und Linux nutzen. Das Embedded-System unterstützt Axiomteks AXView-Software zur Geräteüberwachung und Remote-Management von industriellen IoT-Anwendungen.

Die vielseitige eBOX565-312-FL ist ab Juni 2018 erhältlich. Bei Produktanfragen steht Ihnen unser Vertriebsteam gerne unter http://sales@axiomtek.eu zu Verfügung.

Haupteigenschaften
• Intel® Celeron® Prozessor N3350 (Codename: Apollo Lake)
• 204-Pin DDR3L-1867 SO-DIMM, bis zu 8GB
• 1-CH PoE, IEEE802.3af
• 2 HDMI, 2 COM and 4 USB 3.0 Slots
• Anwendung bei Betriebstemperaturen von -20ºC bis +55ºC
• AXView 2.0 Software für IIoT und Geräteüberwachung

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox