Bioplastics Award 2018 – Finalisten stehen fest…

Die internationale Fachzeitschrift bioplastics MAGAZINE präsentiert den 13. "Global Bioplastics Oskar". Fünf Juroren aus Hochschule, Presse und Verbänden aus Amerika, Europa und Asien haben die fünf Finalisten für den international einzigartigen Bioplastics Award ausgewählt.

Der Preis zeichnet Unternehmen aus, die durch innovative Ideen, Produkte oder Serviceleistungen hervorstechen und für den Einsatz von Biokunststoffen beispielhaft sind. Die Produkte mussten in 2017 oder 2018 entwickelt oder in den Markt eingeführt worden sein.

Der Preis wird am 4. Dezember anlässlich der 13. European Bioplastics Conference in Berlin verliehen. Die fünf nominierten Unternehmen / Produkte sind (ohne Rangfolge):

Loliware (USA)

Lolistraw – essbare und hyperkompostierbare Strohhalme

Viele Menschen sind sich bewusst, dass es genügend Plastikstrohhalme gibt, um den Erdball 2,5 mal täglich zu umwickeln. Strohhalme sind zum recyceln zu klein. So landen sie in der Regel auf Deponien Flüssen und dem Meer, wo sie auf unbestimmte Zeit verweilen, der Tierwelt schaden und die Natur beeinträchtigen.

Lolistraw, von Loliware aus New York, USA, das sind die weltweit ersten hyperkompostierbare und sogar essbaren Strohhalme. Sie werden mittels einer patentierten, auf Meeresalgen basierenden Technologie von Loliware hergestellt und sind kompostierbar, maritim abbaubar und gentechnikfrei.

Die Strohhalmdesigner Chelsea Briganti und Leigh Ann Tucker nennen das Material sogar hyperkompostierbar, da die Strohhalme leicht zerfallen und ohne Spuren biologisch vollständig abgebaut werden. Das Material wird in der Kompostierung zusammen mit Lebensmittelabfällen innerhalb von maximal 60 Tagen abgebaut.
Seetang ist eine erneuerbare Ressource, die keine Landressourcen benötigt und CO2 absorbiert, wodurch dieses Produkt auf Algenbasis einen ökologischen Vorteil bietet.

Die anfängliche Textur von Lolistraw ist wie Kunststoff, kann aber mit einem Geschmack oder mit zusätzlichen Nährstoffen versetzt werden. Vor der spurlosen Entsorgung hält Lolistraw in einem Getränk bis zu 8 Stunden und ist trocken bis zu 24 Monate haltbar. Wenn die Verbraucher Ihr Getränk verzehrt haben, können sie den Strohhalm essen oder kompostieren.

"Unsere Welt braucht einen radikal neuen Ansatz für den täglichen Verbrauch von Einweg-Kunststoffen, die allzu oft auf Deponien landen oder die Ozeane verschmutzen. Unsere Lösungen verwandeln Einwegprodukte durch Kompostierung in Pflanzennährstoffe oder menschlichen Brennstoff durch den Verzehr", sagt Loliware-Mitbegründerin Leigh Ann Tucker."

www.loliware.com

Technische Universiteit Eindhoven (The Netherlands)

Das weltweit erste biobasierte "Zirkulare Auto"

Das weltweit erste biobasierte "Zirkulare Auto", das von der Technischen Universität Eindhoven in den Niederlanden entworfen und gebaut wurde, wurde Anfang des Jahres von einem Team von Studenten vorgestellt, das für die Entwicklung und Realisierung verantwortlich ist.

Dies ist das erste Mal, dass ein Fahrgestell und alle Karosserieteile aus natürlichen und biobasierten Materialien hergestellt wurden – für die Strukturteile des Autos wurden keine Metalle oder traditionellen Kunststoffe verwendet. Die Teile bestehen aus leichten und stabilen Sandwichpaneelen auf Basis von natürlichen Flachsfasern und Luminy PLA von Total Corbion PLA.

Das Auto, das vom TU/ecomotive Studententeam Noah genannt wird, wurde als Stadtauto konzipiert und verfügt über zwei Sitze und einen geräumigen Kofferraum. Noah unternimmt derzeit eine europäische Tournee und besucht Automobilhersteller, Zulieferer und Universitäten, um andere zu inspirieren. Neben seiner biobasierten Zusammensetzung ist es auch ultraleicht und elektrisch betrieben. Noah erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h und die Reichweite der Batterie reicht bis zu 240 km. Mit 360 kg beträgt das Gewicht des Autos ohne Batterien weniger als die Hälfte des Gewichts vergleichbarer Serienfahrzeuge. Neben der biobaserten Herkunft sind die Teile auch recycelbar, was zu einem 100% "zirkulären" Auto führt, das in allen Lebensphasen nachhaltig ist.

Das von Total Corbion PLA für den Einsatz im Auto gelieferte PLA ist biobasiert und recycelbar und besteht aus nachwachsenden Rohstoffen, die im Vergleich zu vielen herkömmlichen Kunststoffen eine geringere CO2-Bilanz aufweisen. Bei der Konstruktion des Fahrzeugs wurden hochwärmebeständige Luminy PLA-Typen verwendet, um eine lange Lebensdauer und ausreichende Hitzebeständigkeit zu gewährleisten.
www.tue.nl

Aakar Innovations (India)

Kompostierbare Damenbinden für Indiens Mädchen und Frauen

Die Menstruation, das natürlichste biologische Phänomen für Frauen, gilt in ganz Indien als schmutzig und unrein. Dies spiegelt sich in der Art und Weise wider, wie mit dem gesamten Konzept der Menstruationshygiene umgegangen wird. Die Scham, die Geheimhaltung, der fehlende Zugang zu sauberen Binden oder Toilettenanlagen tragen zusätzlich zu den Herausforderungen bei.

Probleme wie mangelndes Bewusstsein, mangelnder Zugang und Kosten zwingen etwa 300 Millionen Frauen, sich auf alte Lumpen, Plastik, Sand und Asche zu verlassen, um ihre "Hygiene"-Bedürfnisse während ihres Menstruationszyklus zu erfüllen.

Die 12% der Frauen und Mädchen, die Zugang zu besseren Produkten haben, werfen jeden Monat rund 433 Millionen Binden weg, die einen Abfallberg von 9.000 Tonnen in Indien erzeugen. Darüber hinaus werden mehr als 80% dieser Abfälle entweder die Toilette hinuntergespült oder auf einer Deponie entsorgt.

Aakar Innovations (Belapur, Mumbai, Indien) ist bestrebt, das Schweigen über das Thema Menstruationshygiene zu brechen und allen Beteiligten, insbesondere jugendlichen Mädchen, Wissen und Orientierung zu vermitteln.

Aakar ist ein hybrides Sozialunternehmen, das es Frauen ermöglicht, bezahlbare, qualitativ hochwertige, zu 100% kompostierbare Damenbinden in ihren Gemeinden herzustellen und zu vertreiben und gleichzeitig das Bewusstsein und die Sensibilisierung für die menstruelle Hygiene zu erhöhen. Deshalb hat Aakar unter dem Markennamen Anandi eine 100% kompostierbare Damenbinde auf den Markt gebracht.

Anandi ist eine 100% kompostierbare Damenbinde mit biobasierter, kompostierbarer Polymerfolie. Es wird naturbelassener Weichkiefernholz-Zellstoff verwendet, der mehr als 97% Cellulose und Hemicellulose enthält. Der verwendete Holz-Zellstoff besteht aus reinen Cellulosematerialien mit hoher Gleichmäßigkeit der Fasern, die eine leichte Zersetzung ermöglichen.Die Rohstoffe für den Biokunststoff stammen aus natürlich vorkommender Maisstärke.

www.aakarinnovations.com

Bio4Pack (Germany)

PLA Schale für frisches Fleisch

Nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit in Zusammenarbeit mit mehreren großen Unternehmen der Fleisch- und Verpackungsindustrie hat Bio4Pack eine völlig neue nachhaltige Verpackung für Frischfleisch aus nachwachsenden Rohstoffen auf den Markt gebracht. Es handelt sich hier um eine Weltneuheit, die sicherstellt, dass eine wichtige Kategorie traditioneller Kunststoffverpackungen eine vollwertige Alternative erhält und durch nachhaltige Verpackungen ersetzt werden kann.Das Tray wird aus PLA auf Zuckerrohrbasis thermogeformt und die transparente Mehrschicht-Deckelfolie besteht aus einer Schicht auf Cellulosebasis und einer Schicht aus einer PBS/ PBAT/PLA-Mischung. Sogar das Cellulose-Absorptionskissen ist biobasiert und kompostierbar.Die Frischfleischverpackung von Bio4Pack leistet einen wichtigen Beitrag zur Akzeptanz und Anwendung von Biokunststoffen und hat damit einen positiven Einfluss auf die Entwicklung einer Kreislaufwirtschaft.Die Fleischverpackung erfüllt alle Anforderungen an die Lebensmittelsicherheit und kann problemlos auf allen gängigen Verpackungsmaschinen verarbeitet werden. Die Bio4Pack Fleischschalen sind in verschiedenen Farben und Größen erhältlich. Die Verpackung ist nach EN13432 für Kompostierbarkeit zertifiziert und ist 4-Sterne biobasiert.Recycling bevorzugtDie Fleischschale wird aus nachwachsenden Rohstoffen (Zuckerrohr) hergestellt, die eine erhebliche CO2-Einsparung ermöglichen.Obwohl die komplette Verpackung die EN 13432 erfüllt, untersuchen Bio4pack und andere Interessengruppen in den Niederlanden den besten Weg, PLA zu recyceln, um es als Rohstoff für neue nachhaltige Produkte und/oder Verpackungen zu nutzen.
www.bio4pack.com 

PepsiCo and Danimer Scientific (USA)

Biobasierte/kompostierbare flexible Verpackung der zweiten Generation

Seit der Markteinführung einer 100% kompostierbaren Chipstüte auf PLA-Basis im Jahr 2009 arbeitet PepsiCo gemeinsam mit Danimer an der Entwicklung der nächsten Generation biobasierter Kunststoffe, die industriell kompostierbare Snackbeutel mit dem richtigen Verhältnis aus Nachhaltigkeit, Leistung und Kosten ermöglichen könnten. Die neuen Danimer-Biokunststoffe sind Mischungen aus Biopolymeren und mineralischen Füllstoffen. PepsiCo entwickelte die richtigen Supply-Chain-Partner und arbeitete an der Optimierung der Verarbeitung der Basisfolien zu Barrierefolien und anschließend voll laminierten Folienstrukturen, die ihren Leistungsanforderungen entsprechen. Die Beutel der nächsten Generation sind in Haptik, Geräusch und Performance mit den heutigen Beuteln von PepsiCo vergleichbar und vom TÜV-Austria als industriell kompostierbar zertifiziert. Noch in diesem Jahr ist geplant, die neuen biobasierten Strukturen in Chile und Indien zu erproben. In der Zwischenzeit arbeiten Danimer und PepsiCo an einer Chiptüte der dritten Generation, die auf der PHA-Technologie von Danimer basiert und in der Heimkompostierung vollständig biologisch abbaubar sein wird.

Durch die Einführung einer industriell kompostierbaren Chipstüte als Ersatz für einen Artikel, der nicht recycelt werden kann, könnte dies einen großen Einfluss auf den Markt haben. PepsiCo’s "Performance with Purpose" hat Nachhaltigkeit in seine Geschäftsstrategie integriert. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Agenda ist die Entwicklung von Verpackungen für alle Produkte bis Ende 2025, die entweder recycelbar, kompostierbar oder biologisch abbaubar sind. Gleichzeitig sollen sie zum Ziel einer 20-prozentigen Reduzierung der Treibhausgase über die gesamte Wertschöpfungskette beitragen. Eine kompostierbare Chipstüte bietet PepsiCo die Chance, ein Marktführer für nachhaltige Snackverpackungen zu werden und hilft Wettbewerbern, Produkte zu liefern, die die Umwelt weniger belasten.

www.danimerscientific.com | www.pepsico.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Beim Landeswettbewerb erfolgreich: 23 Handwerkerinnen und Handwerker landen ganz vorn

Der Nachwuchswettbewerb des Handwerks „Profis leisten was“ (PLW) 2018 hat eine nächste Stufe erklommen. Die Siegerinnen und Sieger auf Landesebene stehen fest. Den Sprung ganz nach oben schafften 13 Junghandwerkerinnen und Junghandwerker aus dem Bezirk der Handwerkskammer Karlsruhe. Sie hatten sich gegen die Konkurrenz aus den sieben anderen Kammerbezirken in Baden-Württemberg durchgesetzt. Die neun Jungen und vier Mädchen haben nun die Möglichkeit, am Bundeswettbewerb teilzunehmen. Auf den 2. Platz im Land schafften es sechs Teilnehmer aus dem Bezirk der Handwerkskammer Karlsruhe, vier weitere wurden in ihrem Handwerk auf Landesebene dritte.

Die Anforderungen an das handwerkliche Können werden von Stufe zu Stufe im Wettbewerb anspruchsvoller. Oft muss unter Zeitdruck und unter Wettbewerbsbedingungen eine neue Arbeitsprobe erstellt und das handwerkliche Geschick unter Beweis gestellt werden. Doch der Aufwand lohnt sich: Die Sieger und die ausbildenden Betriebe erhalten bei der zentralen Abschlussfeier in Konstanz nicht nur Urkunden und hohe Wertschätzung. Der gute Abschluss beim Wettbewerb wird auch bei der Fort- und Weiterbildung über die Stiftung Begabtenförderung monetär unterstützt.

Die 1., 2. und 3. Landessieger/-innen beim Wettbewerb „Profis leisten was“ (PLW) finden sich auf beigefügter Liste.

Beim parallel laufenden Wettbewerb „Die gute Form im Handwerk – Handwerker gestalten“, bei dem es mehr um das Design und die Gestaltung geht, konnten die beiden PLW-Landessieger Goldschmied Joshua Williams und Maßschneiderin (Herren) Elena Humpe die Konkurrenz hinter sich lassen und den 1. Platz belegen.

Maßschneiderin (Damen) Pia Pöllmann, sie war 1. Kammersiegerin, erreichte beim Gestaltungswettbewerb einen 3. Platz auf Landesebene. Ausbildungsbetrieb war hier Oliver Maugé Couture aus Baden-Baden

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Mädchen forschen und experimentieren

Im Rahmen des Sommerferienprogramms bietet explorhino das Hochschulcamp für Mädchen an. Eine Woche lang können junge Forscherinnen zwischen 13 und 16 Jahren an der Hochschule Aalen Campusluft schnuppern. Das Camp startet in diesem Jahr am Montag, 3. September und endet am Freitag, 7. September.

Während einer Woche an der Hochschule Aalen können sich die Teilnehmerinnen des diesjährigen Hochschulcamps in verschiedenen Fachrichtungen der Hochschule ausprobieren. Die Studiengänge und Labore der Hochschule beteiligen sich am bunten Programm, das unter der Federführung von explorhino durchgeführt wird.

Das Wichtigste beim Hochschulcamp: Die Mädchen sollen selbst Hand anlegen, forschen und experimentieren und so erfahren, welcher Fachbereich ihnen am meisten liegt. Zum ersten Mal wird dieses Jahr im Hochschulcamp ein OLED-Display gebaut: Diese Displays werden zum Beispiel in neuen Smartphones verwendet. Untergebracht sind die Teilnehmerinnen des Camps in der Jugendherberge Aalen, wo abends und in den Pausen Gesellschaftsspiele, Lagerfeuer und Spaß-Experimente auf dem Programm stehen.

Anmeldeschluss ist Freitag, 27. Juli. Informationen zu Treffpunkten, dem Ablauf des Camps und Kursgebühren gibt es unter www.schuelerlabor.explorhino.de. Dort können sich Interessierte auch anmelden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Industrie „live“ erleben! – Anmeldephase für LANGE NACHT DER INDUSTRIE 2018 gestartet

Am 27. September findet zum achten Mal die LANGE NACHT DER INDUSTRIE im Saarland statt. Mit dieser landesweiten Veranstaltung wollen der Verband der Metall- und Elektroindustrie des Saarlandes (ME Saar) und die IHK Saarland junge Menschen für die Saarindustrie und industrienahe Forschung begeistern. Zugleich möchten sie zeigen, dass es hierzulande attraktive Arbeits- und Ausbildungsangebote sowie spannende Forschungsprojekte gibt. Junge Menschen haben dadurch die Chance, Industrie „live“ zu erleben und sich über Ausbildungschancen und Berufswege direkt vor Ort zu informieren.
IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Heino Klingen betonte: „Die Industrie ist der Schrittmacher der Saarwirtschaft und der wichtigste Motor für Innovation, Beschäftigung und Wachstum. Mit Blick auf den demografischen Wandel bedeutet das insbesondere auch, für ein ausreichendes Fachkräfteangebot zu sorgen. Ein Baustein dazu ist die LANGE NACHT DER INDUSTRIE. Auch ist es uns ein Anliegen, verstärkt Mädchen und junge Frauen anzusprechen und sie für eine Karriere in unserer Industrie zu begeistern.“

ME Saar-Hauptgeschäftsführer Joachim Malter erklärte dazu: „Die Teilnehmer werden auch dieses Mal wieder erleben, wie spannend und verantwortungsvoll die Arbeit in einem Industriebetrieb ist – und wie technologieintensiv und ressourcenschonend die Industrie heute produziert. Auch wollen wir das Interesse junger Menschen an spannenden Forschungsthemen und für ein ingenieurwissenschaftliches Studium wecken. Daher freut es uns, dass das ZeMA dieses Jahr erneut an der LANGEN NACHT teilnimmt.“

16 Unternehmen informieren über Ausbildungsberufe und Karrierewege
16 Industriebetriebe aus unterschiedlichen Branchen öffnen ab 18 Uhr die Werkstore und gewähren ihren Besuchern einen direkten und persönlichen Einblick in das Unternehmen. Neben einem zentralen Auftakt in Saarbrücken gibt es einen weiteren Startpunkt in Saarlouis. Große Unternehmen, aber auch die so genannten „Hidden Champions“ werden zeigen, was und wie sie produzieren, wie sie ausbilden und welches Arbeitsumfeld sie ihren Fachkräften bieten. Zusätzlich zur Besichtigung der Produktion erfahren die Besucher auch viel Wissenswertes über Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten in der Industrie.

Kooperationspartner der diesjährigen LANGEN NACHT sind die Universität des Saarlandes, die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr sowie saaris. Schirmherrin der Veranstaltung ist Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger. Medienpartner sind die Saarbrücker Zeitung und RADIO SALÜ.

Interessierte können sich ab sofort um einen der begehrten Plätze unter www.lndi.de/regionen/saarland bewerben. Am Abend der Veranstaltung werden bis 22:30 Uhr nacheinander zwei Unternehmen besichtigt. Das Mindestalter beträgt 14 Jahre. Die Teilnahme ist kostenlos.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Polytec spendet Ausstattung für das „Haus der kleinen Forscher“ der KiTa Pestalozzi in Karlsbad

Was passiert mit Schnee, wenn er warm wird? Wieso sieht die Briefmarke unter dem Mikroskop so anders aus? Diesen und anderen Fragen gehen die Mädchen und Jungen der Evangelischen Kindertagesstätte Pestalozzi in ihrer neuen Forscherecke nach. Denn die KiTa in Karlsbad hat sich zum „Haus der kleinen Forscher“ zertifizieren lassen. Polytec spendete dafür die komplette zusätzliche Forschungsausstattung, darunter Fotoapparate, Mikroskop, eine Wetterstation und ein Forschungsset zur biologischen Abbaubarkeit. Beim Sommerfest erhielt die KiTa nun die offizielle Zertifizierungsurkunde. Auch Polytec war eingeladen und kam mit seinem Maskottchen „Graf Sono“ zum Fest. „Wir waren sofort begeistert von diesem Projekt – nicht zuletzt, weil Forschung auch für uns ein so wichtiges Thema ist“, sagt Katja Henning, Marketingleiterin bei Polytec. „Die Entdeckerneugier bei Kindern in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik zu fördern, halten wir für einen wertvollen Ansatz. Zudem sind wir uns als erfolgreiches Unternehmen unserer sozialen Verantwortung bewusst und unterstützen immer wieder tolle soziale Projekte, insbesondere rund um Waldbronn, unserem Stammsitz seit 1972.“

Lore Pleninger von der KiTa ergänzt: „Das ganze KiTa-Team macht sich gemeinsam mit den Kindern auf den Weg, die bunte Welt zu erforschen und zu entdecken. Die Polytec Spende hat uns dabei wirklich sehr geholfen. Wir hatten sehr viele Firmen in der Umgebung angeschrieben, uns bei der Anschaffung der Materialien finanziell zu unterstützen, aber nur Polytec hat positiv geantwortet und dann sogar das gesamte restliche Equipment gestiftet. Es ist eben doch etwas anderes, mit einem Mikroskop statt nur einer Lupe zu forschen.“ Auch personelle Unterstützung kommt mit dem pensionierten Polytec Mitarbeiter Dr. Georg Siegmund nun regelmäßig ins Haus. Als er von dem Projekt erfuhr, hat er sofort angeboten, sein Expertenwissen mit den Kids zu teilen und mit ihnen zusammen zu experimentieren.

Das „Haus der kleinen Forscher“ ist die größte Frühbildungsinitiative Deutschlands und zielt auf die Förderung von Mädchen und Jungen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, also den sogenannten MINT-Fächern. Partner der Stiftung sind die Helmholtz-Gemeinschaft, die Siemens Stiftung, die Dietmar Hopp Stiftung und die Deutsche Telekom Stiftung. Gefördert wird die Initiative vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ bildet Pädagoginnen und Pädagogen weiter, damit sie die kleinen Forscherinnen und Forscher optimal auf ihren Entdeckungsreisen begleiten können. Entspricht die Einrichtung den Anforderungen der Stiftung, kann sie sich zum „Haus der kleinen Forscher“ zertifizieren lassen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Schnell noch einen Platz sichern!

Für den diesjährigen Girls‘ Day am Donnerstag, 26. April sind noch Plätze beim Programm der Hochschule Aalen frei. Die Hochschule hat ein abwechslungsreiches und spannendes Angebot zusammengestellt, bei dem Mädchen ab der fünften Klasse einen umfangreichen Einblick in den Alltag eines Wissenschaftlers erhalten können. Teilnehmerinnen erleben zum Beispiel Zukunftsthemen, die an der Hochschule Aalen erforscht werden, hautnah. Wissenschaftler zeigen den Mädels, wie zum Beispiel ein 3D-Drucker funktioniert oder wie man die innere Struktur von Bauteilen untersuchen kann. Also schnell noch die letzten Plätze für den Girls‘ Day an der Hochschule Aalen sichern!

Interessierte Mädels ab der fünften Klasse können sich für den Girls‘ Day am Donnerstag, 26. April unter www.girls-day.de anmelden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Zukunft gestalten – am Girls‘ Day bei den Möglichmachern zu Ausbildung und Studium

Mädchen für technisch orientierte Berufe begeistern: Auch in diesem Jahr ist die Initiative „FM – Die Möglichmacher“ beim Girls‘ Day am 26. April dabei: Die Dienstleister beteiligen sich am Zukunftstag für Mädchen und zeigen, wie spannend die Aufgaben in der Branche sind.

Mädchen der 5. bis 10. Klassen haben an dem Aktionstag die Chance, Ausbildungswege in sogenannten „Männerberufen“ kennenzulernen. Ob beispielsweise Mechatronikerin, Industrie-/ Anlagenmechanikerin, Elektronikerin, Technische Systemplanerin – die Ausbildungsmöglichkeiten bei den Möglichmacher-Unternehmen sind breit gefächert.

Workshops, Besichtigungen von Technologiecentren und weitere Mitmach-Aktionen gewähren den jungen Frauen Einblick in den Alltag der Facility Management-Betriebe. Die Organisation und Durchführung des Girls Day übernehmen meist Auszubildende, die über eigene Erfahrungen berichten und bei der Erprobung praktischer Fähigkeiten unterstützen.

Höhepunkt des Girls Day ist oftmals der Besuch einer betreuten Immobilie. Hier lernen die Teilnehmerinnen vor Ort, wie und wo Möglichmacher in den verschiedensten Berufsfeldern hinter den Kulissen am Werk sind und so beispielsweise für einen reibungslosen Betrieb von Shopping-Centern, Bürokomplexen, Flughäfen, Fußballstadien oder Krankenhäusern sorgen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Traumberuf gesucht?

Am Donnerstag, 26. April ist wieder Girls’ Day. An diesem Zukunftstag für Mädchen öffnen Unternehmen, Betriebe und Hochschulen ihre Türen für Schülerinnen ab der fünften Klasse. Mädels können neue Berufe entdecken und ihre Fähigkeiten auf den Prüfstand stellen. So auch an der Hochschule Aalen, die an diesem Tag Einblicke in die Wissenschaft anbietet.

Für den diesjährigen Girls‘ Day am Donnerstag, 26. April hat die Hochschule Aalen ein abwechslungsreiches und spannendes Angebot zusammengestellt, bei dem Mädchen ab der fünften Klasse einen umfangreichen Einblick in den Alltag eines Wissenschaftlers erhalten können. So kann man zum Beispiel Zukunftsthemen, die an der Hochschule Aalen erforscht werden, hautnah erleben. Teilnehmer erfahren unter anderem wie ein 3D-Drucker funktioniert oder wie man die innere Struktur von Bauteilen untersuchen kann.

Alle Informationen zum Girls‘ Day an der Hochschule Aalen gibt es unter www.girls-day.de. Dort können sich Interessierte auch für den Girls‘ Day am Donnerstag, 26. April anmelden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Manuela Engel-Dahan auch 2018 als Vorbild-Unternehmerin unterwegs

Am 28.02.2018 war sie auf der Gründermesse Aufschwung 2018 in der IHK Frankfurt am Main, Börsenplatz 4, 60313 Frankfurt, vertreten.

Engel-Dahan berichtete über ihre Erfahrungen seit Gründung ihres Technologie-Unternehmens Lock Your World und den damit verbundenen Herausforderungen. Sie will Mut machen und Frauen dafür interessieren, deren eigene Visionen zu entwickeln und mutig zur Entstehung zu bringen. Wohlwollender Dialog mit Gleichgesinnten, das bringt neue Impulse und oft wertvolle Geistesblitze und manchmal auch zündende Ideen hervor, so ihr Credo.

In vielen hunderten Veranstaltungen haben die Vorbild-Unternehmerinnen, berufen vom Ministerium für Wirtschaft und Energie, seit dem Start der Initiative im Herbst 2014 für mehr Gründerinnengeist in Deutschland geworben. Neben Besuchen in (Hoch-)Schulen und Ausbildungseinrichtungen, dem Angebot von Praktika oder der Teilnahme an Veranstaltungen von Kammern, Messen und Wirtschaftsfördereinrichtungen haben die Unternehmerinnen auch neue innovative Formate entwickelt und damit zahlreiche gründungsinteressierte Frauen und Mädchen erreicht.

Die Geschäftsstelle für diese Initiative „FRAUEN unternehmen“ liegt seit Februar in der Obhut von zwei Frauen-Unternehmen. Zum einen die Prospektiv GmbH. Das Team hat es sich zur Aufgabe gemacht, unternehmerische Zukunftsgestaltungen im Einklang mit ökonomischen und humanen Zielsetzungen zu entwickeln. Zum zweiten die B3-Beyrow Business Beratung. In allen Lebensphasen eines Unternehmens steht das Beraterinnenteam zur Seite. Neben ausgezeichneter Fachkompetenz wird auch hier viel Wert auf soziale Kompetenz gelegt.

Eine hervorragende Basis für ein weiteres erfolgreiches Jahr, um mehr Frauen für das Unternehmertum zu interessieren, Visionen zu entwickeln, Mut zu machen und die Wirtschaft zu stärken.

www.LockYourWorld.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Girl’s Day 2018 am 26.04.2018

Am 26. April 2018 ist wieder Girl‘s Day – bundesweit laden Betriebe und Organisationen Schülerinnen ab Klasse 5 ein, technische oder natur-wissenschaftliche Berufe zu erkunden. An der Aktion beteiligt sich auch die Handwerkskammer Karlsruhe. Die Bildungsakademie in der Hertzstraße in Karlsruhe bietet für diesen Tag 30 Werkstattplätze für Mädchen an – angefangen bei der Elektronik bis zu den Schreinern. Kammerpräsident Joachim Wohlfeil: „Die geschlechtertypischen Berufe im Handwerk sind Vergangenheit, wichtig ist die Begeisterung für ein Berufsbild, dann ist alles möglich. Am Girl‘s Day in verschiedene Handwerksberufe hinein schnuppern zu können, ist ein tolles Angebot der Berufsorientierung.“

Den Girl‘s Day gibt es seit 17 Jahren. Er ist für beide Seiten, die jungen Schülerinnen und die Betriebe eine Erfolgsgeschichte: 40 Prozent der Mädchen, die sich an dem Girl‘s Day beteiligen, möchten in dem kennengelernten Beruf ein Praktikum machen oder eine Ausbildung beginnen. Rund ein Drittel der Unternehmen, die mehrfach am Girl‘s Day aktiv waren, haben Bewerbungen ihrer ehemaligen Teilnehmerinnen erhalten. Alle Ergebnisse zeigen: Mädchen finden naturwissenschaftliche und technische Berufe besonders ansprechend, wenn sie erleben, dass Tätigkeiten in diesen Berufen Spaß machen, abwechslungsreich sind und mit Menschen zu tun haben, Kriterien, die für die zahlreichen Berufe im Handwerk charakteristisch sind.

Bewerbungen und Anmeldungen richten interessierte Mädchen an:
Sabine Rodi, Tel. 0721/1600-460, rodi@hwk-karlsruhe.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox