Die Gebäudetechnik der Zukunft

Höhere Energieeffizienz und vorausschauende Wartung: Komponenten und Funktionen der Gebäudeautomation werden immer komplexer und vernetzer und eröffnen damit völlig neue Möglichkeiten. Der Lehrgang Fachingenieur Gebäudeautomation VDI macht fit für diese Anforderungen.

Die technische Gebäudeautomation erfordert ein Gewerke-übergreifendes Systemverständnis, bis hin zu den Schnittstellen zum Hochbau. Bereits in der Planungsphase ist eine ganzheitliche Sichtweise, bezogen auf den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes, gefragt.

Im Planungsprozess für die komplexe Gebäudeautomation sind vielfältige Integrationsaufgaben zu meistern, die nachhaltigen Einfluss auf Kosten und Energieeffizienz über die gesamte Nutzungszeit des Gebäudes hinweg haben. Das Wissen zu relevanten Normen und Regularien ist ebenso gefragt wie Grundlagen der Informationstechnologie, von der Signalübertragung über das Prinzip des Internet-Protokolls bis zur Systemarchitektur. Zudem müssen Fachingenieure, die in diesem Bereich tätig sind, Methoden und Tools für das Energiemanagement und die optimierte Betriebsführung beherrschen.

Das entsprechende Fachwissen vermittelt der Lehrgang „Fachingenieur Gebäudeautomation VDI“, der mit einer VDI-Zertifikationsprüfung abschließt. Er besteht aus vier Pflicht- und drei Wahlpflichtmodulen (von sechs Wahlpflichtmodulen insgesamt). Teilnehmer eignen sich so, passend zum eigenen Aufgabengebiet gewünschte Kenntnisse und Kompetenzen an. Zeitlich und räumlich bleiben die sie dabei flexibel: Der Start des Lehrgangs ist jederzeit möglich, der Besuch der einzelnen Seminarmodule lässt sich dank zahlreicher Terminangebote, den individuellen Arbeitsanforderungen anpassen.

Der Lehrgang beinhaltet folgende Pflichtmodule:

Entsprechend der gewünschten Spezialisierung können sich die Teilnehmer für drei der folgenden Wahlpflichtmodule entscheiden:

Zudem werden regelmäßig Workshops zur Prüfungsvorbereitung angeboten.

Nähere Informationen unter https://www.vdi-wissensforum.de/lehrgaenge/fachingenieur-gebaeudeautomation-vdi/ oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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Materialeinkauf 4.0? In Webshops & Co. schlummert noch viel Potenzial

Bei der Materialbeschaffung hat jeder Akteur am Bau so seine Vorlieben: Der eine kauft seine Materialien bevorzugt direkt vor Ort ein, während der andere eher lieber zum Telefonhörer greift oder eine Mail an seinen Lieferanten losschickt. Mittlerweile ist im Reigen der klassischen Distributionswege ein weiterer Player auf das Spielfeld getreten: der Webshop. Doch wie weit haben die Bauakteure diesen neuen Einkaufsweg schon ins Herz schließen können? Studienergebnisse zeigen, dass die Traditionalisten unter den Bauprofis in dieser Frage immer noch die Oberhand haben, denn vier von fünf Bauakteuren bevorzugen beim Materialeinkauf immer noch den vertrauten Besuch im Ladenlokal oder die schnelle Bestellung über das Telefon.

Bei der Materialbeschaffung bevorzugen die meisten Bauakteure (insgesamt 82 Prozent) immer noch den persönlichen Kontakt vor Ort im Geschäft oder den schnellen Anruf beim Lieferanten. Denn schließlich ist ein persönliches Gespräch in vielerlei Hinsicht von Vorteil beim Materialeinkauf. Neue digitale Einkaufswege werden derweil auch von den Bauprofis wahrgenommen – wobei die Akzeptanz hier lange noch nicht so groß ist. Von den in einer breit angelegten Studie zum Online-Einkaufsverhalten 501 befragten Bauprofis gaben lediglich 8 Prozent an ihre Materialien am liebsten in Webshops einzukaufen. Nur unwesentlich viel mehr Befragte kaufen bevorzugt per E-Mail-Bestellung ein (9 Prozent).

Interessanterweise zeigen die Studienergebnisse weiter, dass, wenn im Webshop eingekauft wird, häufig eher solche Klein- und Verbrauchsmaterialien bestellt werden, die der Bauprofis täglich braucht. Insbesondere die dem Webshop aufgeschlossenen Installateure unter den SHK-Betrieben neigen dazu Produkte die täglich verbaut werden – wie z.B. Fittings, Rohre oder Eckventile – über Online-Shops des Fachhandels zu beziehen. Auch bei anderen Gewerken zeigen sich ähnliche Tendenzen. So gibt beispielsweise die überschaubare Schar von webshopaffinen Dachdeckern an oftmals Befestigungsmaterialien wie Schrauben und Nägel in Onlineshops zu bestellen.   

Über die Studie:

Diese und weitere Informationen zur Webshopnutzung und dem Einkaufsverhalten bei insgesamt 501 Bauunternehmern, Malern/Trockenbauern, SHK-Installateuren und Dachdeckern stammen aus dem  Monitor "Zukunftsmarkt: Online-Handel am Bau". Dabei werden u. a. behandelt:

  • Relevante Distributions- und Bestellwege für verschiedene Produktgruppen?
  • Häufig bestellte Bauprodukte in Webshops?
  • Bedeutung der verschiedenen Webshop-Typen (Fachhandel-/Hersteller-/DIY-/allgemeine und reine Bau-Webshops)
  • Brand Funnel für die wichtigsten branchenrelevanten Online-Verkaufsplattformen (Bekanntheit? Verwendung? Präferenz?)
  • Vor-, Nachteile sowie Einstiegsschwellen von Webshops aus Sicht der Verarbeiter
  • Bedeutungswandel von Webshops am Bau in der Zukunft

Der  Monitor "Zukunftsmarkt: Online-Handel am Bau" kann zum Preis von 1.799 € zzgl. MwSt. bei BauInfoConsult bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de

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… und Action!

Ob ein Abenteuerurlaub in Südfrankreich, ein Städtetrip in den Elsass, oder ein Workshop für Nachwuchs-YouTuber: Im neuen Jahresprogramm des Teams Jugend- und Familienbildung der Region Hannover für Kinder, Jugendliche, Familien, Alleinerziehende und Fachkräfte ist für jeden und jede etwas dabei – von Reisen und Aktivitäten in den Schulferien über Freizeiten und Wochenend-Trips bis zu Workshops und Fortbildungen. Auf der Seite www.team-jugendarbeit.de sind Anmeldungen  ab sofort möglich, außerdem gibt es dort Infos zu allen Veranstaltungen.  

In den Osterferien können Kinder und Jugendliche von elf bis 15 Jahren zum Beispiel mit Navigationsgeräten auf Geocache-Jagd in der Region Hannover gehen. Wer findet den Schatz – das ist die entscheidende Frage in den vier Tagen, an denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Wettstreit mit anderen Teams an wechselnden Orten neue Schätze aufspüren, Rätsel lösen und schließlich die Superei-Trophäe gewinnen können. Eine etwas andere Art der Reise ist der „You-Trip“ in den Sommerferien. Auf der selbstbestimmten Tour quer durch Deutschland gibt es für die Jugendlichen jeden Tag eine neue Challenge. Gemeinsam treten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gegen andere Teams an – und entscheiden selbst, wohin die Reise geht. Der zehntägige Trip richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene von 14 bis 27 Jahren. Sommer, Sonne, Sonnenschein heißt es Anfang Juli, wenn es nach Südfrankreich geht: Die Reise führt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Ardèche-Canyon. Hier findet das Leben draußen statt – ob beim Baden, Kanufahren, Klettern an den Felswänden oder Pausieren in der Hängematte. Es werden zwei Fahrten im gleichen Zeitraum angeboten. „Südfrankreich  erleben“ richtet sich vor allem an Jugendliche von 13 bis 16 Jahren, die im Kontakt mit dem Jugendamt stehen. Zielgruppe für die Fahrt „Hart am Limit in Südfrankreich“ sind aktive Jugendliche, Jugendleiterinnen und -leiter von 14 bis 18 Jahren.

Wer den grauen deutschen Herbst nicht auf dem Sofa verbringen möchte und zwischen 16 und 27 Jahren alt ist, kann in den Herbstferien einen Ausflug in den Elsass machen. In der europäischen Hauptstadt besuchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das EU-Parlament, machen ein wenig Sightseeing und natürlich darf auch ein Stadtbummel nicht fehlen. Strasbourg, nous voilà!

Für Alleinerziehende mit Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren geht es im Juli nach Südschweden. Irgendwo im Nirgendwo und mitten in der Natur liegt ein Selbstversorgerhaus – der perfekte Ort zum Entspannen, Baden oder Radfahren für Erwachsene und Kinder. „Auszeit im Harz“ heißt es dann im Oktober: Dann können Familien mit Kindern im Alter von vier bis 14 Jahren den stressigen Alltag hinter sich und die Seele baumeln lassen.

Neben Reisen und Aktivitäten bietet das Team Jugend- und Familienbildung aber auch eine Vielzahl von Workshops an. So können Kinder und Jugendliche von neun bis 15 Jahren etwa beim YouTube-Workshop im Februar lernen, Videos selber drehen. Für Fachkräfte und Ehrenamtliche in der Jugendarbeit gibt es zudem unter anderem Fortbildungen zu Erster Hilfe am Kind, Kistenklettern oder Krisenmanagement auf Gruppenfahrten.

Das komplette Jahresprogramm 2019 ist online unter www.team-jugendarbeit.de abrufbar. Das Team Jugend- und Familienbildung nimmt Anmeldungen online auf der Homepage, per Fax oder über den Postweg entgegen: Region Hannover, Team Jugend- und Familienbildung, Am Jugendheim 7, 30900 Wedemark, Telefon 0511/616 25600, E-Mail jugendarbeit@region-hannover.de.

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TÜV Rheinland Fachkonferenz: Aktuelle Anforderungen an Veranstaltungssicherheit

Haftungsrisiken reduzieren – Veranstaltungssicherheit erhöhen: Die moderne Veranstaltungswelt ist zunehmend effekt- und erlebnisorientiert. Zuschauer haben hohe Erwartungen an Aufführungen und Shows; eine ausgefeilte Technik wird als Selbstverständlichkeit vorausgesetzt. Gleichzeitig haben die Anforderungen an Veranstalter in den vergangenen Jahren auch an anderer Stelle erheblich zugenommen. Inzwischen verlangt der Gesetzgeber verstärkt veranstaltungsbezogene Gefährdungsbeurteilungen, umfangreiche Sicherheitskonzepte und Präventionsmaßnahmen. 

Die TÜV Rheinland Akademie informiert im Rahmen der Fachtagung Veranstaltungssicherheit in Köln über Instrumente der Veranstaltungssicherheit sowie den aktuellen Stand der Technik. Insgesamt 14 Experten aus verschiedenen Fachbereichen vermitteln, wie Haftungsansprüche oder Schadenersatzansprüche Dritter reduziert beziehungsweise ganz vermieden werden können. Sie informieren Veranstalter, Betreiber und alle Zuständigen im Rahmen der Fachtagung bestmöglich, wie sie sich auf die Umsetzung der Vielzahl von rechtlichen Vorgaben vorbereiten. Darüber hinaus referieren und diskutieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei dem zweitätigen Symposium unter anderem zu den Themen Evakuierungsmanagement, Terrorrisiken sowie Digitales Crowd Management.

Ausführliche Programminformationen sowie Buchung unter akademie.tuv.com bei TÜV Rheinland (Veranstaltungsnummer 10079).

TÜV Rheinland Fachtagung Veranstaltungssicherheit 2019
21. März 14:00 bis 18:30 Uhr sowie 22. März 2019, 9:00 bis 16:45 Uhr
Ort: Marriott Hotel Köln, Johannisstr. 76 – 80, 50668 Köln
Anmeldung unter Fax: 0800 8484044 oder E-Mail servicecenter@de.tuv.com
Preis: 545,00 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer (Sonderpreis für Behörden 445,00 Euro zgl. MwSt.)
Veranstaltungsnummer 10079

Hinweis für Redaktionen:
Für Journalisten ist die Teilnahme an der Veranstaltung nach Akkreditierung und Zusendung des Tätigkeitsnachweises kostenfrei. Anmeldung unter der E-Mail-Adresse presse@de.tuv.com bei TÜV Rheinland.

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Fraunhofer SIT tritt mit „Volksverschlüsselung“ dem TeleTrusT-PKI-Vertrauensverbund European Bridge CA bei

Vertrauensverbund European Bridge CA des Bundesverbandes IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) bei. Der Beitritt ermöglicht Bürgern die verschlüsselte E-Mail-Kommunikation zu Unternehmen, Banken und Institutionen.

Fraunhofer SIT und TeleTrusT schaffen eine weitere Vertrauensbrücke, um auch die öffentlichen Schlüssel von E-Mail-Zertifikaten, die von Bürgern genutzt werden, zu erschließen. Bislang waren über den TeleTrusT-PKI-Vertrauensverbund European Bridge CA nur öffentliche Schlüssel von Unternehmen, Banken und einzelnen Verwaltungsinstitutionen zugänglich. Mit dem Beitritt werden zwei bisher getrennte Welten auf einem System verfügbar, so dass die vertrauenswürdige Kommunikation zwischen Wirtschaft, Institutionen und Privatpersonen vereinfacht wird.

Die "Volksverschlüsselung", eine Initiative von Fraunhofer SIT, stellt seit Sommer 2016 Privatpersonen kostenlose E-Mail-Zertifikate mit vorheriger Identitätsprüfung zur Verfügung. So werden diese auch für Organisationen durch Verifikation der Identität vertrauenswürdig. In der Regel erfolgt bei der Vergabe von kostenlosen Zertifikaten keine Identitätsprüfung. Die "Volksverschlüsselung" leistet deshalb einen Beitrag für die Verbreitung verschlüsselter und vertrauenswürdiger Kommunikation für Endnutzer.

Nutzer der Volksverschlüsselungs-Zertifikate können nun direkt mit den EBCA-Teilnehmerunternehmen verschlüsselte E-Mails austauschen. Die öffentlichen Schlüssel werden automatisch über den Verzeichnisdienst bereitgestellt. Mit der kostenlosen Verfügbarkeit von E-Mail-Zertifikaten für Bürger wird eine gute Möglichkeit geschaffen, verschlüsselte E-Mail-Kommunikation in der Gesellschaft zu etablieren.

https://www.ebca.de

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Die Collage als Technik der bildenden Kunst

Für alle, die sich künstlerisch und experimentell mit der Collage auseinandersetzen möchten, bietet das Weiterbildungsstudium Gestaltende Kunst der Hochschule für Künste und der Hochschule Bremen zwei Veranstaltungen mit der Illustratorin, Grafikerin und Lichtkünstlerin Katharina Berndt an.

Einführung für Einsteigerinnen und Einsteiger: 21. Februar bis 27. Juni 2019, VANR 9942 – „Die Collage in Kunst und Illustration“, acht Termine (donnerstags), 14-tägig, jeweils von 9:30 bis 12:30 Uhr.
Für Fortgeschrittene: 21. Februar bis 27. Juni 2019, VANR 9945 – „Offene Collagewerkstatt“, acht Termine (donnerstags), 14-tägig, jeweils von 18 bis 21 Uhr.
Die offene Collagewerkstatt bietet Raum für die Beschäftigung mit eigenen Collageprojekten oder die intensive Arbeit an vorgeschlagenen Themen. Vorkenntnisse sind nicht verpflichtend, aber empfehlenswert. Hier können fortlaufendes selbstständiges Arbeiten, regelmäßiger Austausch in der Gruppe und professionelle Begleitung durch die Dozentin kombiniert werden.

Die Anmeldung ist online, per E-Mail oder per Fax möglich und sollte möglichst 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn erfolgen.

Die Collage ist eine sehr vielseitige Technik der bildenden und angewandten Kunst, mit der sich schnell verblüffende Bilder erzeugen lassen. An kurzen und längeren Aufgaben werden die technischen Möglichkeiten und Wirkungen der verschiedenen Collagearten ausprobiert. Es wird Aufgaben mit festen Regeln geben, aber auch Raum für freies Arbeiten.

Weitere Informationen und Anmeldung: Martina Gilicki, Hochschule Bremen, Telefon: 0421-5905-4162, Fax: 0421-5905-4190, E-Mail: koowb@hs-bremen.de, www.kunst.hs-bremen.de.

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Neues Telefonwerbungs-Gesetz muss Vertrieb nicht behindern

Zu einem möglichen Gesetzgebungsvorschlag gegen Telefonwerbung und rein telefonischen Vertragsabschluss von Bundesjustizministerin Katarina Barley äußert sich Matthias Stauch, Vorstand der INTERVISTA AG und Experte für digitalen Vertrieb:

„Verbraucherinnen und Verbraucher sollen durch eine Bestätigungslösung im Zusammenhang mit telefonischen Angeboten und Verträgen besser abgesichert werden – in erster Linie geht es dabei um den rein telefonischen Abschluss. So müssen die Unternehmen vom Kunden für die Wirksamkeit zusätzlich eine schriftliche Bestätigung, zum Beispiel per E-Mail, einholen. Insbesondere der Energiemarkt gilt als große Baustelle: Hier gab es 2018 bis zum November knapp 20.000 bei der Bundesnetzagentur eingereichte Beschwerden wegen unerlaubter Telefonwerbung.[1] Auffällig dabei ist nicht nur, dass die Zahlen einen neuen Höchststand und eine weiter steigende Tendenz aufweisen, sondern auch, dass der Einsatz entsprechender Systeme – die die INTERVISTA AG bereitstellt – hier schon jetzt leicht Abhilfe schafft. Solche Lösungen erfüllen bereits die geplanten Anforderungen, ohne den Vertrieb zu behindern, und können über ein Transaktionsmodell auch in die Vertriebskosten einfließen. Beispielsweise Callcenter arbeiten auf diese Weise ebenso effizient wie rechtskonform, wodurch automatisch keine Beschwerden mehr gibt. Auch Sektoren wie Mobilfunk oder Versicherungen, die ähnliche Probleme mit Beschwerden haben, profitieren von diesen Systemen. Auf eine Umsetzung sollten Unternehmen also nicht bis zu einem eventuellen Gesetz im Zusammenhang mit einer Bestätigungslösung warten, denn: Eine rechtssichere Lösung erspart nicht nur den Kunden Ärger und nimmt ihre Zeit nicht übermäßig in Anspruch, sondern ermöglicht den Callcentern oder Unternehmen außerdem einen Sales-Boost.“

[1] Hohes Beschwerdeaufkommen zu unerlaubter Telefonwerbung, Bundesnetzagentur, 27.12.2018.

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Unternehmen sichern, schenken und vererben

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet eine kostenfreie Informationsveranstaltung „Unternehmen sichern, schenken und vererben“ aus. Sie findet am Donnerstag, 31. Januar, 14 bis ca. 18 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. „Das Unternehmen für die Zukunft die Zukunft zu sichern ist eine der wesentlichen Aufgaben eines Selbständigen. Dazu gehört es auch, unvorhergesehene Ereignisse wie Krankheit und Tod zu berücksichtigen und die richtigen Weichenstellungen vorzunehmen, damit das Unternehmen weitergeführt werden kann“, sagt Detlev Langer, Bereichsleiter Recht und Steuern der IHK Bonn/Rhein-Sieg: „Dabei geht es nicht nur um Überlegungen zum Testament und zu Steuerfragen, sondern es gilt sich auch Gedanken zu einem Notfallplan für das Unternehmen, über zu erteilende Vollmachten oder die Bestellung

Die Veranstaltung vermittelt einen Eindruck über die Gestaltungspotentiale und Handlungsspielräume, die das Unternehmen in seiner Fortführung sichern. Dazu werden nach einem Impulsvortrag insgesamt sechs Vorträge in drei Zeitblöcken und vier Räumen angeboten. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen können unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492207, erfolgen. Nähere Informationen gibt es bei Detlev Langer, Telefon 0228/2284-134, E-Mail langer@bonn.ihk.de.

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QGroup präsentiert Best of Hacks: Highlights November 2018

Im November gerät Facebook erneut in die Schlagzeilen, weil es von unbekannten Hackern angegriffen wurde. Aber auch andere internationale Unternehmen wie der Baukonzern Ingérop, die Hotelkette Marriott oder der Computerhersteller Dell werden Opfer von Cyberkriminalität.

Schon wieder tauchen Daten von Facebook-Nutzern im Internet auf. Diesmal wurden Textnachrichten von ca. 81.000 Accounts zum Verkauf angeboten. Die gehackten Accounts stammen wohl mehrheitlich aus der Ukraine und Russland. Facebook äußerte sich dahingehend, dass die eigenen Sicherheitssysteme nicht geknackt worden seien. Es wird davon ausgegangen, dass die Daten über infizierte Browser-Erweiterungen gesammelt wurden.

Bei einem Angriff auf das französisches Bauunternehmen Ingérop konnten Hacker zahlreiche Dokumente zu kritischer Infrastruktur wie Atomkraftwerken, Gefängnissen und Straßenbahnnetzen erbeuten. Der Konzern, der seinen Hauptsitz in der Nähe von Paris hat und weltweit an großen Bauprojekten beteiligt ist, bestätigte den Angriff, der wohl bereits im Juni erfolgte. Mehr als 11.000 sensible Dateien, insgesamt 65 GB Daten, wurden erbeutet und teilweise im Darknet angeboten. Die Ermittlungen führten zunächst nach Deutschland, wo ein Server steht, der für den Angriff benutzt worden ist. Die Spur endete aber in Rostock.

Die Hotelkette Marriott hat bekannt gegeben, von Hackern angegriffen worden zu sein. Die Unbekannten haben sich zunächst unbemerkt Zugang auf das Reservierungssystem verschafft und dort Informationen von 500 Millionen Kunden erbeutet, darunter Angaben zu Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Reisepassnummer, Geburtsdatum, Geschlecht, Anund Abreisedatum sowie weitere Informationen zur Hotelreservierung. Zu einigen Gästen wurden sogar Zahlungsinformationen erbeutet, diese seien jedoch verschlüsselt gewesen.

Der Online-Fragedienst Quora hat zugegeben, dass Unbekannte Zugriff auf die persönlichen Daten von 100 Millionen Nutzern erlangt haben. Dem Gründer Adam D’Angelo zufolge sind neben gehashten Passwörtern und E-Mail-Adressen auch von LinkedIn importierte Informationen, von Nutzern verfasste Inhalte, Kommentare und Abstimmungen sowie private Direktnachrichten betroffen.

Unbekannte haben die Online-Kataloge der Frankfurter Stadtbücherei und der Schulbibliothek gehackt. Eine Sprecherin der Stadt Frankfurt am Main sagte, dass der Server abgeschaltet werden musste. Rund 90.000 Nutzer mussten per E-Mail informiert werden. Die Frankfurter Stadtbücherei kann nach eigenen Angaben nicht ausschließen, dass Daten von registrierten Nutzern entwendet wurden. 

Unbekannte haben sich Zugang zu dem Netz des amerikanischen Konzerns Dell verschafft. Wie das Unternehmen mitteilte, hat man die Täter noch auf frischer Tat ertappt und konnte Schlimmeres verhindern. Kundendaten wurden vermutlich dennoch gestohlen. Das Ausmaß des Schadens ist nicht bekannt.

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Was unterscheidet die E-Mail vom klassischen Brief?

Brief und E-Mail unterscheidet nicht viel – und doch eine ganze Menge. Zum einen gilt für den Brief das Briefgeheimnis. Das besagt, dass zunächst nur der Adressat das Schreiben lesen darf. Nur wenn er den Brief jemand anderem zum Lesen gibt, darf derjenige ihn ebenfalls lesen. Für E-Mails, die auch im geschäftlichen Verkehr häufig unverschlüsselt versendet werden, gilt das nicht. Im Gegenteil, sie sind sogar öffentlich einsehbar. Wer den verschlüsselten und damit geschützten Versand wählt, stellt für die E-Mail wieder mehr Privatheit her.

Als Nächstes ist die E-Mail schneller am Ziel als der Brief. Sie ist in der Regel auch schneller geschrieben, muss nicht ausgedruckt und zur Post gebracht werden. Eine E-Mail braucht mehr als der klassische Brief eine gute Betreffzeile. Denn die Betreffzeile entscheidet mit, ob eine E-Mail geöffnet oder gelöscht wird.

Für beide Kommunikationsinstrumente gilt beim Verfassen die gleiche Sorgfaltspflicht. Das bedeutet, die Fehlerquote sollte in Richtung Null tendieren. Das ist in der E-Mail schwieriger zu erreichen, eben weil sie so schnell verschickt werden kann und vielen von uns Fehler auf Papier eher auffallen als in elektronischer Form. Außerdem gibt es in Unternehmen für Briefe häufig das Vier-Augen-Prinzip, nicht aber für E-Mails.

Andererseits kann man bei E-Mails beliebig viele Menschen mit in den Verteiler aufnehmen, sichtbar und unsichtbar. Das verführt schon mal zu langen Listen, kann aber auch nützlich sein. Briefe werden dagegen weniger häufig in Kopie an Dritte geschickt.

Mit der E-Mail haben wir quasi so etwas wie die gute alte Hauspost jetzt auch für Kunden und Lieferanten. Denn schließlich kann man mit der Antwortfunktion alle Infos zu einem Projekt in einer Hin-und-Her-E-Mail sammeln und jederzeit einsehen. Das macht bei komplexen Projekten die E-Mail und Übertragungszeit lang und länger. Deshalb ist gerade bei E-Mails Disziplin wichtig: nur schreiben, was zum Thema gehört. Und immer bedenken, wer alles mitliest. Der Vorteil ist allerdings, dass man immer alle Informationen vorliegen hat.

Es spricht also viel für die E-Mail. Das ist sicher auch der Grund für ihren Siegeszug. Nutzen Sie die Vorzüge der schnellen Kommunikation und verzichten Sie darauf, andere mit nichtssagenden Floskel-Mails zu überhäufen.

Die Autorin:
Gabriele Baron, seit 25 Jahren freiberufliche Texterin sowie Trainerin mit dem Schwerpunkt empfängerorientierte Korrespondenz und Kundenorientierung in der Kommunikation. Autorin u.a. des Bestsellers „Praxisbuch Mailings. Print- und Online-Mailings planen, texten und gestalten.“, mi-Verlag sowie „Glückwunsch! Passende Worte zu Jubiläum, Beförderung & Co.“, Verlag C.H. Beck.

https://www.youtube.com/watch?v=SIirDwERVeI 

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