IHK Heilbronn-Franken organisiert Sprechtag mit dem RKW Baden-Württemberg

Am 27. September 2018 organisiert die IHK Heilbronn-Franken im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) einen Sprechtag mit dem RKW Baden-Württemberg.

Das RKW ist in die Mittelstandsförderung des Landes einbezogen. Kleine und mittlere Unternehmen sowie Existenzgründer und Betriebsübernehmer können über das RKW für Beratungen und Coachings unterschiedliche Förderprogramme in Anspruch nehmen. Eine fundierte Begleitung ist gerade in der Gründungs- und Aufbauphase eines Unternehmens ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung.

Im Rahmen der Beratungsförderung des Landes für Existenzgründer bietet das RKW kostenfreie Kompaktberatungen oder kostengünstige, mehrtägige Intensivberatungen an. Damit wird das bewährte Erstberatungsangebot der IHK ergänzt, die als Anlaufstelle für diese Beratungsförderung fungiert.

Zur ersten Kontaktaufnahme mit dem RKW organisiert die IHK regelmäßige Sprechtage mit dem RKW. In einem kostenfreien Gespräch kann dabei mit dem Berater des RKW das Vorhaben erörtert und die weitere Vorgehensweise abgestimmt werden.

Ansprechpartner für Terminvereinbarungen bei der IHK Heilbronn-Franken ist Marcel Gerstle, Telefon 07131 9677-118, E-Mail: marcel.gerstle@heilbronn.ihk.de

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Neu im Portfolio: Berufsbegleitend zum „Transport- und Logistik-Profi“

Die Weiterbildungsgesellschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet am Mittwoch, 10. Oktober, eine kostenfreie Informationsveranstaltung zum IHK-Lehrgang Fachwirt/in für Güterverkehr und Logistik aus. Sie findet um 17.30 Uhr im Bildungszentrum der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Kautexstraße 53, 53229 Bonn, statt. Der erste Prüfungsvorbereitungslehrgang startet am 11. März 2019. Nähere Informationen und Anmeldung bei Franziska Düßdorf, Bildungszentrum der IHK Bonn/Rhein-Sieg, unter Telefon 0228/97574-24, E-Mail Duessdorf@wbz.bonn.ihk.de.

Die berufliche Aufstiegsfortbildung zum/-r „Fachwirt/-in für Güterverkehr und Logistik (IHK)“ wurde im Zuge der sich wandelnden Aufgaben und Anforderungen grundlegend neu erarbeitet. Der ehemalige „Geprüfte Verkehrsfachwirt“ übernimmt heute eigenständig und verantwortlich vielfältige fachliche Aufgaben. Er oder sie plant und steuert die Leistungserstellung, entwickelt kundenspezifische und marktgerechte Dienstleistungen und bewertet deren Wirtschaftlichkeit und Qualität. Dabei sind Führungsaufgaben wahrzunehmen. Der Vorbereitungslehrgang dauert bis zum 16. März 2021 mit insgesamt 630 Unterrichtsstunden, montags und mittwochs von 18 bis 21.15 Uhr und gelegentlich samstags von 8:30 bis 15:30 Uhr statt. Weitere Informationen gibt es auch unter www.ihk-die-weiterbildung.de, Webcode 943783.

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Schutz des geistigen Eigentums: Aktionswoche auf dem Campus der TU Kaiserslautern

Vom 24. bis 28. September findet bundesweit die Aktionswoche „Wertschöpfung mit Ideen- und Innovationsschutz“ statt. Auch das Patent- und Informationszentrum (PIZ) Rheinland-Pfalz (Gebäude 32, Raum 210) an der Technischen Universität Kaiserslautern beteiligt sich daran. Kleine und mittlere Unternehmen, aber auch Start-ups können sich auf dem Campus rund um die gewerblichen Schutzrechte Patente, Marken und Design beraten lassen. Das Angebot ist kostenlos, eine Terminvereinbarung beim PIZ ist aber erforderlich.

Wie sichert man sich seine Erfindung ab? Was gibt es bei Schutzrechten alles zu beachten? Warum kann die eigene Idee zur Kostenfalle werden? Antworten auf solche Fragen gibt es im Rahmen der Aktionswoche. Das Team des PIZ analysiert bei einem persönlichen Gespräch zunächst alle unternehmensspezifischen Bereiche gewerblicher Schutzrechte der interessierten Unternehmen. Dabei zeigt es auch auf, welche wirtschaftlichen Chancen und Risiken damit verbunden sind und gibt Tipps, wie sich mithilfe von Design-, Marken- und Patentrechten Wettbewerbsvorteile erzielen lassen.

Für eine persönliche Beratung ist ein Termin notwendig. Dieser kann per Telefon oder E-Mail ausgemacht werden: Tel.: 0631 205-2172 oder E-Mail: piz@rti.uni-kl.de

Bei diesem Angebot handelt es sich um keine Rechtsberatung. Das PIZ führt es in Kooperation mit dem Deutschen Patent- und Markenamt durch.  

Weitere Informationen unter https://www.rti.uni-kl.de/piz/ 

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Offener Frauentreff „Café Startklar“ in Bad Mergentheim

Auch im September 2018 veranstaltet die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken in Kooperation mit der Volkshochschule Bad Mergentheim einen offenen Frauentreff zu beruflichen Fragen.

Am 27.09.2018 lädt die Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken von 09.30 bis 11.30 Uhr zum „Café Startklar“ in die Räume der Volkshochschule Bad Mergentheim ein.

Während dieser Zeit haben interessierte Frauen die Möglichkeit, sich in ungezwungener Runde bei einer Tasse Tee oder Kaffee über ihre beruflichen Wünsche, Aktivitäten und Herausforderungen auszutauschen. Angesprochen sind Frauen, die …

  • ihren Berufseinstieg nach Ausbildung oder Studium planen
  • während oder nach der Elternzeit wieder arbeiten möchten
  • nach einer längeren Familien- oder Pflegezeit ihren Wiedereinstieg planen
  • sich beruflich verändern oder weiterbilden möchten
  • auf Stellensuche sind.

Der Schwerpunkt der Treffen liegt auf dem Austausch und der Vernetzung untereinander. Die Treffen beinhalten kurze Inputs von Silke Diehm, Beraterin der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken, zu verschiedenen beruflichen Themen, die zum zwanglosen Gedankenaustausch anregen sollen.

Der Themenvorschlag von Silke Diehm für das Café Startklar im September 2018 lautet „Das erfolgreiche Vorstellungsgespräch“ mit Fragestellungen wie: Wie bereite ich mich auf ein Vorstellungsgespräch vor? Wie kann ich mich überzeugend präsentieren? Welche Fragen werden häufig gestellt? Gibt es einen Dress-Code? Darüber hinaus ist es möglich, auf individuelle Fragen einzugehen.

Die Teilnahme am Café Startklar ist kostenlos. Der offene Frauentreff findet in den Räumen der Volkshochschule Bad Mergentheim, Marktplatz 1 in 97980 Bad Mergentheim statt. Eine Anmeldung ist erwünscht. Kleinkinder können gerne mitgebracht werden. Weitere Informationen zum offenen Frauentreff „Café Startklar“ erhalten Sie bei Silke Diehm, Tel. 09341-8474848 oder E-Mail s.diehm@heilbronn-franken.com.

Weitere Termine und Themenvorschläge des „Café Startklar“ im Jahr 2018 sind:
(jeweils donnerstags von 9.30 bis 11.30 Uhr)

  • 11.2018 | Rückschläge und Krisen meistern
  • 12.2018 | Möglichkeiten der Stellensuche

HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Im Rahmen des Landesprogramm “Kontaktstellen Frau und Beruf“ fördert das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg Kontaktstellen in Baden-Württemberg. Träger der Kontaktstelle Frau und Beruf Heilbronn-Franken ist die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF). Neben der Landesförderung wird die Kontaktstelle über die WHF-Gesellschafter kofinanziert.

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Berufsbegleitend zum „Büro-Profi“

Die Weiterbildungsgesellschaft der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet am Dienstag, 18. September, eine kostenfreie Informationsveranstaltung zum IHK-Lehrgang Fachwirt/in für Büro- und Projektorganisation aus. Sie findet um 17.30 Uhr im Bildungszentrum der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Kautexstraße 53, 53229 Bonn, statt.

„Die „Büro-Profis“ können in allen Branchen und Wirtschaftszweigen eingesetzt werden und beschäftigen sich mit umfassenden Büroleitungstätigkeiten“, sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft, zur Zielrichtung des IHK-Lehrgangs: „Fachwirte für Büro- und Projektorganisation planen, steuern und kontrollieren Arbeitsabläufe und Projekte in größeren Sekretariaten, Büros und Verwaltungsdiensten. Sie übernehmen zudem Aufgaben im Personalwesen und in der Kundenpflege.“

Der nächste Prüfungsvorbereitungslehrgang startet am 26. Oktober 2018. Er dauert bis zum 7. Februar 2020 mit insgesamt 540 Unterrichtsstunden, freitags von 18 bis 21.15 Uhr und samstags von 8 bis 15 Uhr. Nähere Informationen und Anmeldung bei Dirk Sunkel, Bildungszentrum der IHK Bonn/Rhein-Sieg, unter Telefon 0228/97574-15, E-Mail Sunkel@wbz.bonn.ihk.de. Weitere Informationen gibt es auch unter www.ihk-die-weiterbildung.de, Webcode 797.

 

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10. Mitteldeutscher Exporttag – Erfolgreich trotz Handelsprotektionismus

Unter dem Motto "Erfolgreich trotz Handelsprotektionismus“ findet am 11. September in der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank (SAB) in Dresden der 10. Mitteldeutsche Exporttag der Industrie- und Handelskammern (IHKs) aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen statt. Teilnehmen werden mehr als 150 Unternehmen aus dem mitteldeutschen Raum.

Der Exporttag soll wertvolles Know-how mit Praxisbezug für das Auslandsgeschäft vermitteln: Wie lassen sich Handelsschranken überwinden? Wie nutzt man Freihandelsabkommen? Wie managt man in Zeiten eines zunehmenden Protektionismus optimal einen Markteintritt? Renommierte Experten geben Inspiration und praktische Ratschläge.

Zu dieser Veranstaltung (Pirnaische Str. 9, 01069 Dresden) laden wir Sie als Medienvertreter recht herzlich ein.

Programm:
10:30 bis 16:30 Uhr

Brexit, America first, China, Russland(Sanktionen) und vieles mehr. Das detaillierte Programm finden Sie beigefügt.

Anmeldung:
Sollten wir ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns über Ihr Kommen! Bitte informieren Sie uns bis zum 10. September über Ihre Teilnahme per E-Mail an fiehler.lars@dresden.ihk.de

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Social Media: Warum sollte Frau dabei sein?

Facebook, Twitter, Instagram oder Xing: Social Media dient längst auch dem beruflichen Auftritt. Wie funktionieren soziale Medien? Welche Möglichkeiten bieten sie? Und warum sollte Frau dabei sein? Antworten auf diese Fragen gibt ein zweitägiger Workshop der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover am Montag, 17. September, und Dienstag, 18. September 2018, jeweils von 10 bis 16 Uhr.

Der Workshop mit Beraterin und Coach Barbara Valenti geht auf die rasante Entwicklung und Vielfalt der sozialen Netzwerke im beruflichen Alltag ein, stellt verschiedene Kanäle und ihre Anwendungsmöglichkeiten vor, und zeigt, wie diese Medien einen Unternehmensauftritt stärken, Kunden generieren oder bei der Jobsuche helfen können. Außerdem gibt es jede Menge praktische Tipps für den Aufbau einer eigenen Seite bei Xing oder Facebook.

Veranstaltungsort ist das Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, in 30165 Hannover. Treffpunkt für den Workshop ist am 17.9. der Raum „Steinhuder Meer“ und am 18.9. der Raum „Park der Sinne“. Die Teilnahme kostet 50 Euro, ermäßigt 25 Euro. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden auf www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Führungskompetenzen für Einsteigerinnen

Hier lernen Frauen, die eigene Führungspersönlichkeit zu entwickeln: Beim Webinar „Führungskompetenzen für Einsteigerinnen“ der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover setzen sich Frauen mit folgenden Fragen auseinander: Was macht mich zu einer guten Führungskraft? Wie kann ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren? Wir funktionieren Teams? Wie nutze ich weibliche Stärken, anstatt mich zu verbiegen? Frauen die erfolgreich und authentisch führen wollen, können sich dadurch auf eine Führungsposition vorbereiten, an ihrer Rolle arbeiten und ihre Handlungskompetenzen als Führungskraft erweitern.

Ein erstes Treffen mit Coach und Mentorin Nicole Thieme am Dienstag, 11. September, 9 bis 13 Uhr, im Haus der Wirtschaftsförderung, Seminarraum R 314, Vahrenwalder Straße 7, in 30165 Hannover, dient dem fachlichen Einstieg und persönlichen Austausch rund ums Thema „Führung“. Anschließend setzt sich jede Teilnehmerin in wöchentlichen Online-Seminaren am Computer damit auseinander. Technische Voraussetzung ist ein internetfähiger PC. In den wöchentlichen Online-Seminaren geht jede Teilnehmerin individuell auf die Fragen ein und tauscht sich in einer geschützten virtuellen Gruppe darüber aus.

Die Teilnahme kostet 50 Euro, ermäßigt 25 Euro. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden unter www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Typenstudie Elektroinstallation: von „innovativen Pragmatikern“ und „preisgetriebenen Handwerkern“

Jeder Elektro-Handwerksbetrieb folgt seiner eigenen Unternehmenskultur –und hat daher unterschiedliche Bedürfnisse. Für Industrie und Handel ist es gar nicht so einfach, diese individuellen Anforderungen ihrer Kunden aus dem Handwerk zu erkennen und mit den passenden Konzepten darauf einzugehen. Nun liegt erstmals eine Studie zu den typischen Betriebs-Mentalitäten im europäischen Elektrohandwerk vor: Als Ergebnis haben sich fünf verschiedene Typen-Segmente von Elektrohandwerks-Betrieben herauskristallisiert. Deutschland tanzt im europäischen Vergleich durch seinen preisgetriebenen Markt allerdings deutlich aus der Reihe.

In einer Studie zu europäischen Trends bei Elektroinstallationsfirmen mussten insgesamt 1.075 Handwerker in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Beneluxstaaten und Polen in telefonischen Interviews einen Fragekatalog zu ihren Vorlieben und Ansichten in Bezug auf Themen wie neue Innovationen in der Branche, Mediennutzung, Einkaufsverhalten, Markenvorlieben usw. beantworten.

Auf Grundlage der Ergebnisse haben die Studienautoren die europäischen Elektroinstallationsfirmen in fünf Typen-Segmente eingeteilt: die innovativen Pragmatiker, die preisgetriebenen sowie die konservativ orientierten Handwerker-Typen, die progressiven Handwerker und nicht zuletzt die innovativen Loyalisten.

Die am weitesten verbreitete Haltung unter den Elektroinstallateuren (28 Prozent im europäischen Durchschnitt) umschreibt die Studie als „innovativ pragmatisch“. Diese Gruppe von Handwerkern ist innovativen und nachhaltigen Konzepten gegenüber aufgeschlossen. Gleichzeitig bleiben sie pragmatisch: Sie lassen sich kaum auf Markenbindung ein und gehen auch in Bezug auf die althergebrachten Einkaufswege im Fachhandel und die Mediennutzung recht traditionell vor (sprich: Fachzeitschriften, Messen und Co. statt Social Media).

In Europa auf dem zweiten Platz, im hart umkämpften „Geiz-ist-geil“-Markt Deutschland übrigens deutlich prominenter vertreten als in den Nachbarländern, ist die Gruppe der „preisgetriebenen Handwerker“. Dieser Gruppe sind Innovationen oder nachhaltige Lösungen genauso herzlich egal wie die Marken, die sie verwendet, solange der Preis stimmt: Für sie dreht sich alles um die erzielbaren Margen.

Die „konservativen Elektroinstallateure“ legen viel mehr Wert auf Qualität als auf den Preis. Sie begeistern sich von allen Gruppen am meisten für ihren Beruf, sind aber in Bezug auf neue Innovationen und Konzepte wie Nachhaltigkeit eher skeptisch.

Ihr Gegenstück sind die „Progressiven“, die sich zwar kritisch, aber dennoch mit positiver Grundhaltung mit neuen Innovationen und nachhaltigem Bauen befassen, dabei aber auch den Preis im Auge behalten. Sie haben eine moderne Haltung in Bezug auf Informations- und Einkaufswege – Social Media und E-Commerce sind für diese Handwerker keine Fremdwörter.

Ein Wermutstropfen für die Industrie: Die Gruppe der stets markentreuen „innovativen Loyalisten“ ist unter allen Unternehmenstypen im europäischen Elektrohandwerk am seltensten (10 Prozent). Sich bei Vertrieb und Marketing der eigenen Produkte ausschließlich auf diesen sehr seltenen Typ Handwerker zu konzentrieren, wäre also ein grober Fehler.

Um einen (oder, je nach Strategie, mehrere) der übrigen Typen von Elektro-Installateuren erfolgreich anzusprechen, sollten die Akteure der Branche also entsprechend passende Inhalte (z. B. Innovation, Preis, Qualität …) über die für die Gruppe üblichen Einkaufskanäle anbieten (z. B. stationärer vs. Online-Handel) und natürlich auch die passenden Kanäle für die Kundenkommunikation wählen (neue vs. traditionelle Medien) usw. Dabei müssen natürlich nicht nur die Unterschiede je nach Installateurs-Segment, sondern auch je nach Land berücksichtigt werden.

Über die Studie

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäischer Elektroinstallations-Monitor der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die internationale Untersuchung werden jährlich ca. 4.800 Elektroinstallateure Installateure aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Polen befragt. In jeder Ausgabe steht ein anderer aktueller Trend im Fokus. Die Q2 2018 Ausgabe behandelt folgende Themen:

  • Elektroinstallateure: Entwicklung in 7 Ländern
  • Schwerpunkt: Elektroinstallateure nach Typen-Segmenten in 7 Ländern

Der aktuelle Bericht (Ausgabe Q2 2018) kann bei BauInfoConsult käuflich bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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Gründerinnentag am 21. September in der IHK

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet in Zusammenarbeit mit dem BeraterinnenNetzwerk Bonn/Rhein-Sieg den mittlerweile 18. Gründerinnentag  aus. Interessierte Frauen sind am Freitag, 21. September 2018, 14 bis 18 Uhr, in den Sitzungssaal der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, zu einem informativen Gründerinnentag eingeladen. Im Fokus steht der Start in die Selbstständigkeit mit einem gut durchdachten Gründungskonzept: „Von der Idee zum Konzept“ und „Preiskalkulation oder Wie finde ich den „richtigen“ Preis?“ heißen zwei Kurzvorträge. Unter dem Titel „Gut gestartet – und nun?“ berichten drei Gründerinnen über ihre ersten hundert Tage ihrer Selbstständigkeit und ihre ganz persönlichen Erfahrungen.

„Wir unterstützen Frauen dabei, neben ihren Tätigkeiten als Mutter oder häusliche Pflegerin ihren Platz in der Selbstständigkeit zu finden. Über die fachliche Kompetenz hinaus gilt es durch Beratungen, Vorträge, Hinweise und Anregungen das eigene Alleinstellungsmerkmal besser heraus zu arbeiten und wir ermutigen Frauen dort wo Erfolgspotential vorhanden scheint“, sagt Gerlinde Waering, Gründungsberaterin der IHK Bonn/Rhein-Sieg und Mitglied seit 14 Jahren im BeraterinnenNetzwerk-Bonn/Rhein-Sieg. Von der Gründungsidee bis zur Realisierung eines tragfähigen Unternehmens müssen viele Fragen geklärt und so manche Hürden genommen werden. Gründerinnen erhalten speziell auf Frauen zugeschnittene Informationen rund um die Themen Existenzgründung und Unternehmensaufbau in Voll- und Teilzeit, aus der Arbeitslosigkeit oder aus der Elternzeit oder Familienphase. Neben den Vorträgen gibt es die Gelegenheiten, Einzelfragen in Kurzberatungen mit den Beraterinnen zu klären. Mit der Veranstaltung sollen interessierte Frauen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit tatkräftig unterstützt werden.

Der kostenfreie Gründerinnentag beginnt um 14 Uhr und endet nach den individuellen Fachinformationen an den Thementischen und/oder Netzwerken mit anderen Teilnehmerinnen gegen 18 Uhr. Nähere Informationen zur Veranstaltung gibt es bei Gerlinde Waering, Telefon 0228/2284-188, E-Mail waering@bonn.ihk.de. Um Anmeldung wird gebeten bei Alina Turnwald unter Telefon 0228/2284-166, per E-Mail an turnwald@bonn.ihk.de  oder online unter www.ihk-bonn.de, Webcode: 6491601.

Die Veranstaltung wird organisiert und durchgeführt von den Beraterinnen des BeraterinnenNetzwerks Bonn/Rhein-Sieg. Hierzu gehören sowohl Vertreterinnen aus der Wirtschaftsförderung der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises, der IHK, der Sparkasse KölnBonn sowie freiberufliche Beraterinnen mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten. Das seit über 20 Jahren bestehende Netzwerk hat es sich zur Aufgabe gemacht, ganz speziell auf Fragestellungen der Gründerinnen einzugehen, da sich im Laufe der Beratungstätigkeit herausgestellt hat, dass Frauen einen anderen Beratungsbedarf haben. Sie gründen anders und führen auch anders. Weitere Informationen zum BeraterinnenNetzwerk Bonn/Rhein-Sieg unter: http://www.beraterinnennetzwerk.de.

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