Der FSK zeigte Präsenz auf der UTECH Europe 2018

Der Fachverband für Schaumkunststoffe und Polyurethane (FSK) war durch zahlreiche Verbandsmitglieder auf der diesjährigen UTECH Europe in Maastricht stark vertreten. Darüber hinaus  nutzte  der Fachverband diese Messe als internationale Branchenplattform zum Wissens- und Informationsaustausch.
 
Laut Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK) hat sich die UTECH Europe in den letzten Jahren zu der internationalen Fach- und Branchenmesse für die Polyurethan-Industrie entwickelt. Zahlreiche FSK-Mitglieder waren mit eigenen Ständen auf der internationalen Branchenplattform vertreten und präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen im Bereich PUR. Auch für den Fachverband selbst stellte die Fachmesse in Maastricht eine wichtige Plattform zum Wissens- und Informationsaustausch dar. Neue internationale Kontakte wurden geknüpft und bestehende gepflegt und intensiviert, mit dem Ziel, Synergien zu nutzen, Ideen und Informationen auszutauschen sowie die eigenen Interessen über entsprechende Netzwerke stärker zu vertreten. Gleichzeitig bot die UTECH Europe dem Fachverband die Möglichkeit, sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich Polyurethane zu informieren und seine Kenntnisse über diesen modernen Werkstoff und dessen zahlreichen Einsatzmöglichkeiten weiter zu vertiefen. „Polyurethan ist ein Produkt der Zukunft. Es lässt sich nicht nur vielseitig, sondern auch modern und sicher zur Herstellung verschiedenster Konsum- und Industrieprodukte einsetzen, die unser Leben bequemer, komfortabler und auch umweltfreundlicher machen“, sagt Klaus Junginger, FSK-Geschäftsführer. Als Beispiel führt er an: „Wir finden PUR unter anderem als Weichschaum in Matratzen, in Gehäusebauteilen für Medizingeräte oder als Dämmstoff in Form von Hartschaum und Lacken oder Klebstoffen.“ Aufgrund der vielfältigen Eigenschaften dieses Materials entstehen immerzu neue Trends, die neue Anwendungen in unterschiedlichsten Branchen möglich machen. Diese und vieles mehr wurden auf der UTECH Europe 2018 in Maastricht präsentiert. Ein umfangreiches Konferenzprogramm mit interessanten Branchenthemen rundete das Ausstellerangebot der Fachmesse ab.

Weitere Informationen unter www.fsk-vsv.de, per Mail an fsk@fsk-vsv.de oder unter der Telefonnummer 0711 993 7510.

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Meinungsmeister bietet neues Premium-Paket: Zusätzlich Google- und Facebook-Bewertungen sammeln und verwalten

Meinungsmeister, der Bewertungsmanagement-Anbieter von Golocal, und Partner von DasÖrtliche, Das Telefonbuch, GelbeSeiten und GoYellow, hat sein Angebot jetzt um eine Premium-Funktion erweitert: Kundenbewertungen, die vom Unternehmen mit Meinungsmeister-Produkten generiert werden, können jetzt noch einfacher auch bei Google und Facebook veröffentlicht werden. Dafür reicht ein Klick in der E-Mail, mit der Meinungsmeister seine Kunden über jede neue im Netz veröffentlichte Bewertung informiert. Zusätzlich können Unternehmen ihren eigenen Kunden auch gleich anbieten, sie nicht nur per E-Mail, über Bewertungskarten oder das WLAN-Angebot bei Meinungsmeister und seinen Partnern, sondern auch bei Google und Facebook zu bewerten.

„Google und Facebook sind für jeden Online-Suchenden und damit auch für jedes Unternehmen wichtig. Mit unserer neuen Premium-Funktion können unsere Unternehmenskunden dafür sorgen, dass sie auch bei den beiden Riesen mit Bewertungen präsent sind“ erklärt Geschäftsführer Lucas Müller.

So funktioniert Meinungsmeister Premium: Meinungsmeister-Kunden sammeln mit verschiedenen Produkten Bewertungen ihrer Kunden. Kunden können mithilfe verschiedener online und offline Produkte proaktiv angesprochen werden und um eine Bewertung gebeten werden. Jede eingehende Bewertung kann gleichzeitig auch direkt aus dem Bewertungsalarm von Meinungsmeister bei Facebook und Google gepostet werden. So werden alle generierten Bewertungen nicht nur bei den Partnern von Meinungsmeister veröffentlicht, sondern auch bei der größten Suchmaschine und dem weltweit größten sozialen Netzwerk. Auch bisher wurden Inhaber direkt über eine eingehende Bewertung informiert, allerdings können sie jetzt auch direkt darauf reagieren und bspw. auf eine Google-Bewertung aus dem Bewertungsalarm antworten ohne weiteren Zwischenschritt (kein Login bei Google nötig).

„Aktuelle Bewertungen sind heute nicht nur die wichtigste Entscheidungshilfe bei der Auswahl des lokalen Anbieters, sie sind auch ein zeitgemäßes Medium des Kundendialogs. Deshalb reicht es für einen Unternehmer nicht, nur zu sehen, wo er wie bewertet wurde, sondern er muss auch schnell und bequem reagieren können“, sagt Lucas Müller.

Meinungsmeister entwickelt für jeden Kunden außerdem eine individuelle Unternehmerseite, die jederzeit anzeigt, welche Bewertung wo veröffentlicht wurde. So können Unternehmen direkt auf Bewertungen antworten und aktiv mit ihren Kunden kommunizieren. Und Kunden können sehen, wo und wie das Unternehmen bewertet wurde. Mit Meinungsmeister Premium können Kunden nach der Bewertung das Unternehmen mit nur einem Klick auf Facebook liken oder auch dort bewerten. Ebenso kann eine Google-Bewertung abgegeben werden.

Meinungsmeister ist ein Produkt der Golocal GmbH & Co.KG, die auch das Bewertungsportal Golocal.de (www.Golocal.de) betreibt. Unter der Marke Meinungsmeister hat das Unternehmen verschiedene Produkte entwickelt, die es Gewerbetreibenden ermöglichen, auf einfache Weise Kundenbewertungen zu generieren und diese professionell für das eigene Unternehmen zu nutzen.

 

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Industrielle Roboteranwendungen

Roboter-Anwendungen sind heute Standard in der Produktion: Sie kosten nicht mehr die Welt, ihr Platzbedarf ist gering und die Störungsbeseitigung unkompliziert. Das macht sie zunehmend effizient und sorgt für völlig neue Arbeitsabläufe durch Mensch-Roboter-Kooperationen (MRK).

Viele Unternehmen stehen vor der Frage, ob MRK bei ihnen sinnvoll eingesetzt werden kann, und wie sie geeignete Applikationen finden. Diese und viele weitere Fragen zum Einsatz von Robotern werden auf dem Intensivseminar ‚Industrielle Roboteranwendungen‘ in Stuttgart beantwortet. Die Teilnehmer besichtigen aktuelle Applikationen in den Laboren der Fraunhofer-Institute IAO und IPA, ergänzt durch Praxisberichte zum MRK bei der BMW Group und der ANDREAS STIHL AG & Co. KG.

Industrielle Roboteranwendungen in der Industrie 4.0
4./5. Juli 2018 in Stuttgart
www.management-forum.de/…

Bei Fragen oder zur Anmeldung wenden Sie sich gerne an Frau Elisabeth di Muro, Tel: 08151-2719-0 oder per Mail an info@management-forum.de

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Digital Commerce – Strategien für B2B

Ob der E-Commerce im B2B eine Erfolgsgeschichte wird, hängt vor allem von der richtigen Strategie und der professionellen Roadmap zur Umsetzung ab. Denn mehr Umsatz, geringere Prozesskosten und neue Kunden sind das Ergebnis guter Planung.

Die richtige E-Commerce-Strategie im B2B-Bereich zu entwickeln gelingt, wenn die individuellen Kundenanforderungen im Netz verstanden wurden. Welche Strategie-optionen ein Unternehmen dann hat, ergibt sich aus dem Bedarf der Kunden. Steht die Strategie, hilft eine professionelle E-Commerce-Roadmap, damit die Umsetzung der Digitalisierungsstrategie ein voller Erfolg wird.

Im folgenden Seminar werden konkrete Ansätze für die Entwicklung und Umsetzung einer E-Commerce-Strategie vorgestellt.

Digital Commerce im B2B
17./18. Juli 2018 in München
26./27. September 2018 in Frankfurt
www.management-forum.de/B2B

Bei Fragen zur Veranstaltung oder zur Anmeldung wenden Sie sich gerne an Frau Elisabeth di Muro, Tel: 08151-2719-0 oder per Mail bei info@management-forum.de

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Kukamet auf der CAD-Plattform von TraceParts

TraceParts freut sich bekannt zu geben, dass Kukamet soeben CAD-Modelle auf der TraceParts CAD-Plattform veröffentlicht hat. Es handelt sich um das gesamte Sortiment an Schnellspannern des Unternehmens. Neben den skalier- und herunterladbaren CAD-Modellen enthält der Online-Katalog Einzelheiten zu den einzelnen Produkteigenschaften, Funktionen und Spezifikationen.

Kukamet Ltd. ist ein renommierter türkischer Hersteller von Spannwerkzeugen in vielen verschiedenen Ausführungen und Größen. Wir bieten ein umfassendes und komplettes Produktsortiment, das nach den höchsten Qualitätsstandards zu wettbewerbsfähigen Preisen hergestellt wird. Kukamet ist der Marktführer auf dem türkischen Markt für Spannwerkzeuge und zugleich der einzige lokale Hersteller, der ausdrücklich in den schriftlichen Anforderungen großer Automobilhersteller genannt wird.

„Wir freuen uns darüber, Kukamet in unserer CAD-Bibliothek begrüßen zu können“, erklärt Claude Perrusset, Business Development Manager bei TraceParts. „Für kleinere und Startup-Unternehmen mit begrenzten Marketing-Budgets kann TraceParts eine erschwingliche Lösung sein, um der Marke Glaubwürdigkeit zu verleihen und ihr beim Aufbau eines Kundenstamms zu helfen. Wir gehen davon aus, dass Kukamet dank der Veröffentlichung seiner CAD-Modelle auf unserer interaktiven und benutzerfreundlichen Plattform bereits dieses Jahr eine Vielzahl neuer Kunden und Verkäufe verzeichnen wird.“

„TraceParts ist das optimale Kommunikationsmittel, um für unsere Schnellspanner zu werben“, erklärt Hüseyin Çiçek, Außenhandelsvertreter bei Kukamet. „Die hohe Anzahl neuer und qualifizierter Vertriebskontakte, die wir mit unserem Katalog erreichen konnten, hat mich wirklich überrascht. Sobald ein Nutzer das CAD-Modell eines Produkts von der TraceParts-Website herunterlädt, erhält der Hersteller dieses Produkts eine Benachrichtigung mit detaillierten Informationen über den Interessenten, einschließlich Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse, Anschrift der Firma, Position und das heruntergeladene Produkt. Das ist toll! Außerdem kann ich meinen Katalog über das Tool zur eigenständigen Veröffentlichung von TraceParts ganz alleine und kostenlos aktualisieren.“

Die Website von TraceParts ist seit mehr als 17 Jahren online und hat seither mehr als 84 Millionen CAD-Dateien bereitgestellt. 2017 konnte die Website 4,3 Millionen eindeutige Besucher, 10,8 Millionen Besuche und 77 Millionen aufgerufene Seiten verbuchen. Die stetig anwachsende und hauptsächlich aus Planern und Ingenieuren bestehende Community zählt aktuell über 3,2 Millionen registrierte Benutzer.

Um weitere Informationen zur Vermarktung Ihrer Produkte auf der Plattform von TraceParts zu erhalten, oder um sich auf unserer Seite mit einem Zugang zu über 100 Millionen CAD-Modellen zu registrieren, besuchen Sie www.traceparts.com oder kontaktieren Sie uns unter info@traceparts.com.

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Zip Slip bedroht tausende Programmbibliotheken

Eine neue Sicherheitslücke ermöglicht es Hackern, Dateien in Archiven zu kompromittieren und den Speicherort der abgelegten Daten zu verändern. Im Extremfall können Angreifer so Systemdateien mit eigenen .exe-Dateien überschreiben und den Computer auf diesem Weg übernehmen oder unbrauchbar machen. Dazu müssen aber offenbar Adminrechte vorhanden sein. Betroffen sind Archive der Formate .zip, .tar, .jar, .war, .cpio, .apk, .rar und .7z. Einfallswege für eine derartige Manipulation gibt es viele, sei es über den Download eines neuen Programms, einen E-Mail-Anhang oder sogar über ein verunreinigtes Update. Das Problem ist schlicht, dass gezippte Dateien bei so vielen unterschiedlichen Gelegenheiten zum Einsatz kommen.

Zip Slip haben die Sicherheitsforscher von Snyk ihre Entdeckung genannt, die die Sicherheit von tausenden Open-Source-Programm-Bibliotheken bedroht. Betroffen sind u. a. Projekte von HP, Amazon, Oracle, Apache, Twitter und LinkedIn. Besonders Java-basierte Programme scheinen anfällig für Zip Slip zu sein, da es hier keine zentrale Bibliothek für das Entpacken von komprimierten Archiven gibt und die Entwickler den Programmen eigene Routinen für den Umgang mitgeben müssen. Werden diese dann wiederverwendet, verbreitet sich der Fehler immer weiter. Der Ursprung wird in unterschiedlichen Entwicklerbibliotheken von Oracle, Apache und weiteren Firmen vermutet.

Der Fehler liegt laut Snyk im Code für das Entpacken der Zip-Dateien. Hier werden manchmal Dateinamen nicht richtig geprüft oder Kommandos bereinigt. Dadurch entsteht eine sogenannte Path-Traversal-Lücke, bei der Angreifer den im Zip enthaltenen Code an einer anderen Stelle als vom Nutzer gewählt ablegen kann.

Aktuell muss man davon ausgehen, dass tausende Programme für Smartphones und Computer von Zip Slip betroffen sind, da auch auf der Entwicklerplattform StackOverflow entsprechend unsicherer Code gefunden wurde. Stack Overflow ist mit acht Millionen registrierten Nutzern eine der größten Plattformen für den Austausch zwischen Software-Entwicklern, dementsprechend oft werden die Inhalte gelesen und verwendet.

Die Sicherheitsforscher haben die Anbieter der betroffenen Programmbibliotheken rechtzeitig vor Veröffentlichung ihrer Ergebnisse informiert und die meisten haben bereits reagiert und Patches bereitgestellt. Das Problem ist nur, dass diese von den Anbietern der Kompressionssoftware auch integriert werden müssen. Das heißt, sie müssen Updates für ihre Programme bereitstellen, um die Sicherheitslücke nachhaltig zu schließen. Und dann muss im letzten Schritt auch der Nutzer des Programms selbst noch aktiv werden und das Update auf seinen Rechner einspielen. Auch das Surfen mit Adminrechten sollte man vermeiden, denn das macht es Schadsoftware deutlich schwerer, sich einzunisten. Bei der Neuinstallation von Programmen ist das freilich schwierig. Hier sollte man daher nur auf offizielle und geprüfte Quellen zurückgreifen.

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WMD informiert über digitale Rechnungsverarbeitung für Hochschulen auf der myconsult-„Wissenswerkstatt“ in Kassel

Ab dem 18. April 2020 müssen Hochschulen gemäß EU-Richtlinie 2014/55/EU in der Lage sein, strukturierte elektronische Rechnungen anzunehmen und zu verarbeiten. Für sie als subzentrale öffentliche Auftraggeber sind dabei noch viele Fragen offen. Diese zu beantworten hat sich die Wissenswerkstatt „E-Rechnung für Hochschulen“ am 20./21. Juni 2018 in Kassel zum Ziel gesetzt. Der Veranstalter myconsult bringt dort Hochschulvertreter und Systemanbieter in einem überschaubaren Rahmen zusammen. Mit dabei ist auch die WMD Group als Experte für die Verarbeitung von E-Rechnungen. Sie stellt auf der Wissenswerkstatt eine SAP-integrierte Lösung für die elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung speziell für öffentliche Auftraggeber vor.

Mit der speziell auf die Bedürfnisse von Hochschulen ausgerichteten myconsult Wissenswerkstatt „E-Rechnung für Hochschulen“ unterstützt die myconsult GmbH ihre Zielgruppe bei der Vorbereitung auf die Umsetzung der EU-Richtlinie 2014/55/EU. In Kassel stellen Fachvertreter/innen von Hochschulen und Lösungsanbietern sowie Umsetzungs- und Rechtsexperten aktuelle Entwicklungen, Best Practices und Erfahrungen vor. Die Veranstalter erwarten Teilnehmer/innen von 20-25 deutschen Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Verwaltung, Leitungsebene Finanzbuchhaltung und IT.

WMD hat für Universitäten, Hochschulen und andere öffentliche Auftraggeber eine SAP-integrierte Lösung für die elektronische Eingangsrechnungsverarbeitung entwickelt und stellt diese auf dem Event vor. Die Lösung berücksichtigt die Module SAP FI/MM sowie SAP PSCD/PSM und unterstützt Hochschulen und Universitäten mit SAP im Einsatz, die E-Rechnung gemäß EU-Richtlinie rechtzeitig einzuführen. Bestandteil der Lösung ist die transaktionssichere Verarbeitung von Rechnungen, die per Papier, E-Mail sowie elektronisch (XRechnung, ZUGFeRD, weitere XML-Formate) eingehen.

Interessenten können sich über die gesamte Lösungstrecke für den Public Sector auf der Wissenswerkstatt informieren. Christian Breiholz, Bereichsleiter Produktmanagement xSuite bei der WMD Group GmbH, erläutert in einem Vortrag unter dem Titel „Was XRechnung und xSuite® von WMD gemeinsam haben“ die Potenziale der E-Rechnung und zeigt einen Lösungsweg auf, der die erfolgreiche Umsetzung der EU-Richtlinie 2014/55/EU anhand von Beispielen aus der Praxis beschreibt.

Anmeldung unter: https://events.myconsult.de/

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Zweitägiges Seminar: „Das Gefühl für Macht“

Die Erfahrungen im Umgang mit Hierarchie und Macht sind vielfältig und gerade in der Arbeitswelt einem steten Wandel unterworfen – sowohl in eher männlich dominierten Strukturen als auch in so genannten flachen Hierarchien. Wer in diesem Gefüge bestehen will, braucht ein immer größeres Verhaltensrepertoire, um sich selbst und den eigenen Bereich gut aufzustellen und erfolgreich zu managen. Ein zweitägiges Angebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf richtet sich an Frauen, die Führungsverantwortung haben oder sich auf eine Führungsposition vorbereiten wollen. Das Seminar „Das Gefühl für Macht“ findet am Montag, 18. Juni, von 9 bis 17 Uhr, und am Dienstag, 19. Juni 2018, von 9 bis 13 Uhr, statt.

Was prägt den Führungsalltag einer Frau, die in verantwortungsvoller Position arbeitet? Welchen Einfluss hat die Organisationskultur und -dynamik auf ihr Handeln? Welche Spielregeln gelten für die Kommunikation zwischen Vorgesetzen und Belegschaft? Um diese Fragen geht es in dem Seminar ebenso wie um Mikropolitik, Machtstrukturen und Hierarchien, die eigenen Ressourcen und Strategien im Umgang mit Macht sowie das Netzwerken mit Verbündeten in der eigenen Organisation. Der Workshop findet im Seminarraum R 314, im Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, in Hannover statt.

Anmeldungen nimmt die Koordinierungsstelle Frau und Beruf per E-Mail an die Adresse frauundberuf@region-hannover.de entgegen. Die Seminargebühr beträgt 40 Euro, ermäßigt 20 Euro. Weitere Infos zu den Angeboten der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind online zu finden auf www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das individuelle Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos. 

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover ist ein Projekt gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen, in der Trägerschaft der Region Hannover.

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Wonach Bauakteure wirklich beruflich googeln

Auch im Baualltag wird aus beruflichen Gründen viel gegoogelt. Aber wie googeln die Bauakteure hierzulande nun genau, wenn Sie nach Bau- und Installationsprodukten suchen? Nach Markennamen? Nach Herstellern, oder doch vielleicht nach bestimmten Produkteigenschaften? Neueste Studienergebnisse von BauInfoConsult zeigen, dass 41 Prozent der Bauakteure entweder bestimmte Hersteller- oder Markennamen in die Suchmaske eingeben. Auch Kombinationen aus Marken- bzw. Herstellernamen und bestimmten Produktkategorien werden gerne bei der Internetrecherche verwendet.

Die Düsseldorfer Markforscher haben in einer aktuellen Studie 250 Bauprofis nach ihren Strategien bei der beruflichen Google-Recherche gefragt – mit eindeutigen Ergebnissen: So nutzten 41 Prozent der Bauakteure die einschlägigen Suchmaschinen hauptsächlich zur Recherche nach ganz bestimmten Anbietern – also nach bestimmten Herstellern oder Markennamen. Darüber hinaus nutzt jeder dritte Bauprofi nach Anbieternamen über Suchwortkombinationen zu einer bestimmten Produktlinie. Damit sind die Suchmaschinen in diesen Fällen eher ein Hilfsinstrument, um im Grunde bekannte Inhalte schneller zu finden.

Natürlich suchen die Bauakteure nicht nur nach bestimmten Marken und Hersteller, sondern umgekehrt auch nach Produkten mit bestimmten Eigenschaften oder direkt nur nach Produktkategorien. Fast jeder fünfte Bauprofi nimmt diesen Weg, um an die gewünschten Informationen zu gelangen. Damit sind sie in ihrer Suche von vornherein für verschiedene Anbieteralternativen offen. Von jedem siebten Bauakteure wird das Pferd hingegen umgekehrt aufgezäumt und nicht ein bestimmtes Produkt eingegeben, sondern ein bestimmtes bauliches Problem, für das nach Lösungen gesucht wird.

Über die Studie: BauInfoConsult Kommunikationsmonitor 2018

Die oben beschriebenen Ergebnisse werden im Kommunikationsmonitor 2018 noch genauer nach den einzelnen Zielgruppen (Architekten, Bauunternehmer, Maler/Trockenbauer, SHK-Installateure und Bauträger/Wohnungs-anbieter) diversifiziert. Insgesamt bietet die Studie diese und weitere Informationen zum Kommunikations- und Orientierungsverhalten bei insgesamt 550 Architekten, Bauunternehmern, Malern/Trockenbauern, SHK-Installateuren und Bauträgern/Wohnungsanbietern. Auf einer breiten Datenbasis enthält der Bericht, der seit Anfang Mai erhältlich ist, ausführliche Informationen zum Informationsverhalten in der Branche mit einem auf Onlinenutzung. Dabei werden u. a. behandelt:

  • Nutzung/Bewertung von Informationsquellen
  • Informationsrecherche im Internet
  • Webseiten von Herstellern
  • Informationen durch persönlichen Kontakt (Messen, Außendienst, Fachhandel)
  • Fachzeitschriften
  • Print to Web
  • Social Media
  • Apps
  • u.a.

Der Kommunikationsmonitor 2018 – Informations- und Onlinenutzung am Bau kann ab sofort zum Preis von 1.799 € zzgl. MwSt. bei BauInfoConsult bestellt werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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Social Engineering in Regierungskreisen

Ein vermutlich von einer Hackergruppe aus Russland stammendes Computervirus hat das deutsche Regierungsnetzwerk infiltriert. Das ist bereits seit langem bekannt. Nun haben die zuständigen Ermittler auch das mutmaßliche Einfallstor des Schädlings entdeckt und öffentlich gemacht. Offenbar haben die Mitglieder einer Gruppierung namens Uroburos, die auch unter dem Namen Snake bekannt ist, eine Abwandlung des Social Engineering eingesetzt, um ihren gleichnamigen Virus einzuschleusen. Der Fall zeigt einmal mehr, dass diese Vorgehensweise auch in vermeintlich bestens geschützten und überwachten Netzwerken eine echte Bedrohung darstellt.

Um den Weg der Schadsoftware ins Regierungsnetz nachzuverfolgen, haben die Ermittler das Virus monatelang genau beobachtet und seine Arbeitsweise analysiert. So stießen sie schließlich auf den Patient Zero, also den Rechner, auf dem es erstmals im Netzwerk auftauchte. Dieser gehörte zu einem Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes, der vor einiger Zeit an einer Schulung der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung oder der Bundesakademie für öffentliche Verwaltung teilgenommen hatte. Beide Bildungseinrichtungen gelten als Schwachstellen des Regierungsnetzes, denn sie bieten ihren Studenten einen Fernzugang zum Intranet. Und nicht nur ihm wurde das Virus über eine Sicherheitslücke in diesem Fernzugang untergejubelt, sondern auch 17 weiteren Teilnehmern. Bei diesen jedoch wurde Uroburos nicht aktiviert.

An dieser Stelle stand nämlich eine Herausforderung für die Hacker: Das Regierungsnetz wird streng überwacht. Ein normales Virus, das nach der Infektion selbst aktiv wird und Kontakt zu seinen Programmierern aufnimmt, um sich Anweisungen zu holen, wäre deutlich schneller aufgefallen. Deswegen wartete es still und leise auf dem infizierten Rechner auf eine Kontaktaufnahme durch die Hacker. Dafür scannte es lediglich alle eingehenden E-Mails in Outlook auf den Absender. Hier kommt nämlich eine Besonderheit in diesem Fall ins Spiel: Die Hacker wussten offenbar ganz genau, wessen Rechner sie da infiziert hatten und spähten diesen Mitarbeiter ganz gezielt aus. So erfuhren sie auch den Namen seiner Lebensgefährtin – und gaben dem Virus einfach die Aufgabe, nach E-Mails mit diesem Namen im Absender Ausschau zu halten. Für die Aktivierung brauchten sie dann nur noch eine kurze Mail, um Kommandos von einer entsprechend eingerichteten E-Mail-Adresse zu schicken, und der Schädling wachte auf. Seine erste Amtshandlung war es dann, die Kommando-Mail zu löschen. So war sie nur kurz zu sehen und fiel dank des Namens der Lebensgefährtin als Absender auch niemandem in der Überwachung des Netzwerkes auf.

Diese raffinierte Methode birgt noch ein anderes Risiko für das Regierungsnetzwerk: Solange das Virus schlummert und nicht aktiv wird, lässt sich nicht ausschließen, dass noch weitere der rund 60.000 Computer im Netzwerk infiziert sind. In Punkto Sicherheit ist das natürlich eine tickende Zeitbombe, die sich nur entschärfen lässt, indem noch strengere Maßnahmen ergriffen werden, um eine Aktivierung zu verhindern. Private Mails der Lebensgefährtin auf dem Arbeitsrechner sollten dann auf jeden Fall der Vergangenheit angehören, ebenso wie jegliche andere private Korrespondenz.

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