Ransomware findet neuen Infektionsweg

Dass durch das unbedachte Klicken auf Links oder Dateien in E-Mails und im Internet Gefahr droht, hat sich mittlerweile bei den meisten Internetnutzern herumgesprochen. Wer also ein E-Mail mit dem Inhalt „Schau dir mal dieses witzige Video an: "http://www. schaedlinghierherunterladen.de/ exe“ bekommt, wird im Normalfall nicht darauf hereinfallen. Zum einen ist der Link unbekannt, zum anderen fehlt vorne ein https, das auf eine verschlüsselte Datenübertragung hindeuten würde und zu guter Letzt weist das .exe nach der URL auf eine ausführbare Datei hin. Internetnutzer haben angesichts der vielen Meldungen über Schadsoftware in den letzten Jahren durchaus dazugelernt und sind dadurch immer schwerer von Hackern hinters Licht zu führen.

Doch auch die Kriminellen schlafen nicht und haben sich einen neuen Trick ausgedacht, wie Sicherheitsforscher von Barracuda Networks herausfanden. Mit ihrer neuen Masche wird kein normaler http-Link auf eine Webseite verschickt, sondern ein Link mit einer Datei. Die hat eine unbekannte Endung und beginnt mit file://. Auf den ersten Blick ist das für den unbedarften Empfänger – und auch für die meisten Antivirenprogramme – nicht als externer Link erkennbar, denn file:// wird nicht mit einem Browser, sondern mit Samba verknüpft. Es handelt dabei um ein Netzwerkprotokoll, das den Dateitransfer zwischen Windows-Rechnern und UNIX-Systemen erlaubt. Klickt man auf den Link, führt das Systemprogramm Windows Script Host die im Link enthaltene Datei aus, ohne dass zusätzlich ein Browserfenster geöffnet wird. Anschließend lädt diese Datei den bereits bekannten Trojaner Quant Loader herunter und kümmert sich um dessen Installation. Quant Loader wiederum kann dann weitere Schadsoftware auf den Computer schmuggeln und so gewaltige Schäden anrichten. Schon die Ransomware Locky wurde mittels Quant Loader verbreitet.

Um sich vor solchen Bedrohungen zu schützen, ist es umso wichtiger, mit den Kriminellen Schritt zu halten. Im Klartext heißt das: Aufklärung über Cyberrisiken sollte keine einmalige Sache sein, sondern kontinuierlich gefördert und gefordert werden. Gerade dann, wenn neue Verbreitungswege bekannt werden, empfiehlt es sich, diese Informationen weiterzugeben. Unternehmen sollten zusätzlich die technische Absicherung auf dem neuesten Stand halten. Nur so kann man kriminellen Hackern das Leben so schwer wie möglich machen und ihre Erfolgsquote weiter senken.

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LiSS Firewall-Systeme – europäisches Konzept ohne Backdoor

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

  • Mehrstufige Firewall
  • Stateful Inspection
  • Intrusion Detection
  • Virenscanner
  • VPN-Router
  • SPAM- und Web-Inhaltsfilter
  • https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

http://www.lantechcom.eu/…

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MindManager Report über Arbeitsproduktivität und Planung

Die Ergebnisse einer mit über 500 Mitarbeitern deutscher Unternehmen durchgeführten Befragung belegen, dass sich die Wirtschaft in einem tiefgreifenden Strukturwandel befindet, der sich negativ auf die Produktivität der Mitarbeiter auswirkt.

Beleuchtet wurden bei der MindManager Studie Unternehmensbereiche wie das Informationsmanagement, die Mitarbeiterplanung und -führung sowie strategische Aspekte. Ein zentrales Ergebnis lautet, dass Mitarbeiter produktiver wären, wenn sie nicht ständig eingehende Informationen verwalten müssten, denn diese Situation beklagen 64% der Befragten. Sie geben an, dass sie im Durchschnitt 121 Mails pro Tag bekommen, von denen die Hälfte irrelevant ist. Aber um genau das zu erkennen, wenden sie ca. 17 Stunden pro Woche mit dem Lesen von E-Mails auf.

Teurer Produktivitätsverlust

Dabei sind E-Mails nur ein Teil des Problems, denn laut einer IDC Studie müssen Wissensarbeiter für die Beschaffung von Informationen im Schnitt auf mindestens vier verschiedene Systeme zugreifen – und dabei sind sie nur in etwa der Hälfte aller Fälle in der Lage, die erforderlichen Informationen auch zu finden. Die Folge: Ein Unternehmen mit 1000 Wissensarbeitern erleidet jährlich einen durchschnittlichen Produktivitätsverlust von 5,7 Millionen $.

Mehr miteinander reden

Hinzukommt, dass die Abstimmungsprozesse innerhalb von Unternehmen und auch im Zusammenspiel mit Externen immer komplexer werden. Das wirkt sich vor allem auf den Erfolg von Projekten aus. 50% der befragten Mitarbeiter machen eine mangelhafte Abstimmung im Team für das Scheitern von Projekten verantwortlich. Gleichzeitig denken 75%, dass zu wenig Zeit darauf verwendet wird, Risiken und Chancen abzuwägen.

Wissen, wo die Reise hingeht

Diese Situation wiederum bleibt nicht ohne Folgen: 47% berichten von Konflikten zwischen den Teammitgliedern, 63% jammern über stockende Projekte und 35% empfinden den Zustand als „ressourcenverschwendend“. Auch an strategischer Orientierung mangelt es: 63% der Befragten geben an, dass sie produktiver wären, wenn ihnen die Unternehmensführung die strategischen Ziele des Unternehmens besser vermitteln würde. Stellt man dieser Zahl Angaben von Forbes gegenüber, wonach 65% der Unternehmen zwar eine klar definierte Strategie haben, aber nur 14% der Mitarbeiter diese verstehen, wird deutlich, in welchem Spannungsfeld sich die Produktivität von Unternehmen derzeit befindet.

Download eBook zur Studie: https://bit.ly/2GJM4sl
Download Infografik zur Studie:https://bit.ly/2qcQTQz

Darüber hinaus veranstaltet Mindjet am 24. April ein kostenloses Webinar zu dieser Thematik. Das englischsprachige Webinar hält Adam P. Cherrill, President, CCG Inc.Mehr Informationen und das Anmeldeformular unter: https://bit.ly/2GIWFnf

Über MindManager

MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. Mindjet ist ein Geschäftsbereich der Corel Corporation. Weitere Informationen unter www.mindjet.com

Über Corel

Corel zählt zu den weltweit führenden Softwareunternehmen. Unsere Mission ist einfach: Wir wollen Menschen helfen, neue Ebenen der Kreativität, Produktivität und Erfolg zu erreichen. Weitere Informationen unter www.corel.com 

© 2018 Corel Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Corel, MindManager, das MindManager-Logo und Mindjet sind in Kanada, den USA bzw. anderen Ländern Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation bzw. ihrer Tochtergesellschaften. Alle anderen hier erwähnten Marken sind Eigentum der jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

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TÜV SÜD DSI: Vertrauliche Informationen häufig unverschlüsselt

Das Versenden von E-Mails ist wesentlicher Bestandteil unseres Alltags. Werden die elektronischen Nachrichten allerdings vor dem Versand nicht verschlüsselt, riskieren ihre Absender, dass sie abgegriffen und die Inhalte missbraucht werden. Trotzdem versenden viele Unternehmen sensible und vertrauliche Informationen per E-Mail nach wie vor unverschlüsselt. Das zeigt die aktuelle Auswertung des TÜV SÜD Datenschutzindikators (DSI). Mit Anwendbarkeit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ab dem 25. Mai 2018 könnte das Unternehmen zum Verhängnis werden, weshalb es für sie jetzt zu handeln gilt.

Auf dem Weg durch das Internet werden E-Mails von einem Server zum nächsten geschickt und dort immer wieder zwischengespeichert. Sind die Nachrichten unverschlüsselt, ist es Angreifern ein Leichtes, ihre Inhalte abzugreifen und für ihre Zwecke zu missbrauchen – zum Beispiel, um finanziellen Schaden oder einen Imageverlust anzurichten. Obwohl immer wieder davor gewarnt wird, versenden immer noch 52 Prozent der Unternehmen ihre E-Mails zumindest manchmal unverschlüsselt – 23 Prozent von ihnen sogar immer. Das zeigt die aktuelle Auswertung der Trendfrage des TÜV SÜD DSI.

„Ohne die Verschlüsselung von sensiblen, personenbezogenen Daten in der E-Mail-Kommunikation wird Unternehmen die Erfüllung der neuen Datenschutzgrundverordnung kaum gelingen können“, sagt Rainer Seidlitz, Datenschutzexperte von TÜV SÜD. Bis zum Stichtag im Mai, an dem die DSGVO anwendbares Recht wird, bleibt nicht mehr viel Zeit. Mit ihr gibt es einheitliche Regeln, welche die Verarbeitung, Speicherung und die Weitergabe personenbezogener Daten betreffen. Gemäß Artikel 32 DSGVO haben Verantwortlicher und Auftragsverarbeiter geeignete technische und organisatorische Maßnahmen zu etablieren, um ein entsprechendes Schutzniveau personenbezogener Daten zu gewährleisten. Eine moderne E-Mail-Verschlüsselung ist für Unternehmen relativ leicht umzusetzen und lohnt sich nicht nur in Bezug auf die Umsetzung der DSGVO-Anforderungen. Sie zeigt Kunden wie Geschäftspartnern, dass im Unternehmen Wert auf Datenschutz gelegt wird und auch E-Mails ein sicherer Kommunikationsweg für vertrauliche und personenbezogene Daten sind.  

Eine geeignete Alternative, um die Anforderungen der DSGVO zu erfüllen und einen gesetzeskonformen Datenverkehr umzusetzen, stellt beispielsweise eine verschlüsselte Cloud-Lösung, wie sie etwa die TÜV SÜD-Tochter Uniscon GmbH anbietet, dar. Weitere Informationen hierzu: https://www.uniscon.de/.

Nähere Informationen über die Ergebnisse des TÜV SÜD Datenschutzindikators gibt es unter www.tuev-sued.de/datenschutzindikator. Zum Thema Datenschutz und Datensicherheit können sich Unternehmen unter www.tuev-sued.de/sec-it oder unter der kostenlosen Rufnummer 0800/5791-5005 informieren. Wer sich für Seminare der TÜV SÜD Akademie zum Thema interessiert wird hier fündig: http://www.tuev-sued.de/akademie-de/seminare-management/datenschutz.

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Dominik Wilsberg, Orange Networks GmbH, informiert über Microsoft Teams – So geht Kommunikation heute

Am Donnerstag, den 26. April 2018, lädt die DM Dokumenten Management GmbH zur lobonet ein. Die lobonet ist ein praxisorientiertes und zukunftsweisendes Event im Bereich Dokumenten und Enterprise Information Management und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Time for Change“. Die Veranstaltung findet in der Stadthalle Erding, nur 20 Minuten vom Münchener Flughafen entfernt, in der Zeit von 08:30 – 17:00 Uhr, statt.

Dominik Wilsberg, Cloud Solution Architect bei Orange Networks, stellt in seinem Vortrag „Microsoft Teams – So geht Kommunikation heute" vor, wie Anwender ihre Arbeitsweise effizient optimieren können.

Denn obwohl alle von dem Arbeitsplatz 4.0 sprechen und Softwarehersteller entsprechende Tools zur Verfügung stellen, entspricht die Arbeitsweise in Unternehmen oft weiterhin dem Arbeitsplatz 1.0.

So ist z. B. der Versand von Informationen per E-Mail noch immer an der Tagesordnung. Aktuell werden ca. 192 Milliarden E-Mails verschickt. Pro Tag wohlgemerkt. Studien zeigen zudem: 50 Prozent der E-Mails sind redundant, 30 Prozent für den Geschäftszweck nicht notwendig und nur 20 Prozent relevant. Viele E-Mails werden leichtfertig weitergeleitet. In seinem Vortrag über Microsoft Teams erörtert Dominik Wilsberg daher Möglichkeiten, diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

Dominik Wilsberg ist seit seinem abgeschlossenen Studium als Dipl. Wirtschaftsinformatiker (FH) an der RFH Köln bei Orange Networks als Cloud Solution Architect tätig. Herr Wilsberg hat sich den Themen Virtualisierung und Cloud verschrieben und in diesem Umfeld zahlreiche Projekte umgesetzt.

Zur Anmeldung und für weitere Details: www.lobonet.eu.

Das lobo Team freut sich auf Sie!

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Atlanta in der Hand von Geiselnehmern

Teile der Stadtverwaltung von Atlanta befinden sich seit dem 22. März in der Hand von Geiselnehmern. Die Kriminellen haben nicht etwa mit Waffengewalt das Rathaus gestürmt, sondern schleusten lediglich eine bislang noch nicht näher beschriebene Ransomware in die Computersysteme der Stadt ein. Mittlerweile befindet sich die Stadt nach Aussage von beteiligten IT-Sicherheitsspezialisten in einer frühen Erholungsphase. Allerdings sind viele Abläufe weiterhin stark verlangsamt, da sie manuell erledigt werden müssen. Darüber hinaus erfordern einige Vorgänge, wie das Bezahlen der Stromrechnung oder die Anmeldung neuer Wasseranschlüsse, derweil den persönlichen Gang in die jeweilige Behörde, denn die Online-Services sind nicht verfügbar. Auf die Frage eines Journalisten, wie lange die Stadt auf diese Weise arbeitsfähig bleiben könne, antwortete die Bürgermeisterin fatalistisch und mit einem Funken Galgenhumor, dass es vor der Einführung der Computersysteme ja auch funktioniert habe und die aktuelle Situation besonders für jüngere Angestellte der Stadt eine gute Übung für ihre Handschriften sei.

Ob das geforderte Lösegeld von 51.000 US-Dollar, gefordert in Bitcoin, gezahlt werde oder vielleicht sogar schon gezahlt wurde, ist nicht bekannt. Darüber schweigen sich die Stadtverwaltung und die Sicherheitsbehörden aus. Auch die eingeschaltete externe Sicherheitsfirma SecureWorks, die ihren Sitz in der amerikanischen Metropole hat, beruft sich auf den frühen Stand ihrer Untersuchungen. Sie gibt keine weiteren Informationen darüber heraus, wie der Angriff ablief und welche Ransomware zum Einsatz gekommen ist. Klar ist allerdings, dass es noch eine Weile dauern dürfte, bis alle Systeme in Atlanta wieder so funktionieren wie vor der Attacke.

Der Fall macht einmal mehr deutlich, wie sehr die fortschreitende Digitalisierung auch staatliche Organe angreifbar machen kann. In Atlanta waren die wichtigen Notfallsysteme, wie die Notrufnummer 911 oder die Feuerwehr, sowie kritische Strukturen wie Kraftwerke, Verkehrsleitsysteme oder Krankenhäuser nicht betroffen und funktionieren weiter uneingeschränkt. Doch das muss und wird aller Voraussicht nach nicht so bleiben. Das haben im Zuge der Attacke auch die Verantwortlichen in Atlanta und hoffentlich auch in anderen Städten weltweit erkannt. Doch solange jede Behörde ihr eigenes Süppchen kocht, Schnittstellen zwischen den unterschiedlichen Systemen weder standardisiert noch vernünftig abgesichert werden und die Mitarbeiter nicht ausreichend in IT-Sicherheit geschult werden, bleibt die Gefahr bestehen.

UPDATE: Wie heise.de berichtet, kann Atlanta das Lösegeld momentan nicht zahlen, weil die Erpresser das Zahlungsportal gelöscht haben. Nachdem die Zahlungsaufforderung für das Lösegeld im lokalen Fernsehen gezeigt wurde, inklusive der URL des Kontakt- und Zahlungsportals, wurden die Kriminellen mit Spam-Mails überschüttet. Als Reaktion nahmen sie das Portal offline.

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Cybersicherheit in der Digitalisierung

Durch die rasante Entwicklung in der Informationstechnik entstehen immer neue Sicherheitslücken für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. So haben Anfang März Hacker das Datennetz der Bundesverwaltung infiltriert. Eine Handlungsempfehlung bei solch einer Cyberattacke gibt Arne Schönbohm, Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in seinem Vortrag am Montag, 9. April um 17.30 Uhr in der Aula der Hochschule.

Die sichere Nutzung von Online-Banking, Smartphones, Cloud-Diensten und sozialen Netzwerken sowie die Verschlüsselung von E-Mails betreffen jeden im Alltag. Stärker denn je ist die Gesellschaft durch Computerversagen oder Sabotage bedroht. Ziel des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist es, die Sicherheit in der Informations- und Kommunikationstechnik für private, geschäftliche und behördliche Anwender zu ermöglichen und zu unterstützen. Zudem soll das Thema IT-Sicherheit in der Gesellschaft besser wahrgenommen und in Eigenverantwortung umgesetzt werden.

Das BSI stellt nicht nur Informationen zu diesem brisanten Thema zur Verfügung, sondern bietet konkrete und für jeden umsetzbare Empfehlungen zum sicheren Umgang mit IT und Internet. Darüber wird der BSI-Präsident Arne Schönbohm in seinem Vortrag am Montag, 9. April um 17.30 Uhr in der Aula der Hochschule Aalen berichten.

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bitbone AG baut Security-Portfolio aus

Mit der Aufnahme der Securitylösungen iDGARD und SEPPmail in sein Security-Portfolio reagiert der IT-Dienstleister auf den steigenden Bedarf von Firmen, die digitale Geschäftskommunikation zu schützen.

Mitarbeiter senden unternehmenskritische Dokumente oftmals ohne ausreichende Absicherung per E-Mail oder speichern diese in Cloudsystemen, deren Server sich außerhalb der EU befinden. Für Unternehmen bedeutet diese Entwicklung unkontrollierbare Sicherheitsrisiken. Die beiden neuen Lösungen im Portfolio der bitbone AG können diesen Risiken entgegenwirken.

iDGARD by Uniscon ist ein sicherer Web-Dienst für firmenübergreifenden Datenaustausch und Zusammenarbeit. Die patentierte Sealed Cloud Technologie der Lösung gewährleistet umfassenden Datenschutz. Durch verschiedene technische Maßnahmen wird sichergestellt, dass nur der Nutzer selbst Zugriff auf seine Daten hat. Nicht einmal Uniscon als Betreiber des Dienstes kann auf die Daten der Kunden zugreifen.

SEPPmail bietet Lösungen im Bereich "Secure-Messaging" und ermöglicht so eine sichere E-Mail-Korrespondenz sowie den Versand übergroßer Dateianhänge. Mit der patentierten GINA-Methode können E-Mails verschlüsselt an Empfänger übermittelt werden, ohne dass diese eine Verschlüsselungssoftware einsetzen oder einen Schlüssel besitzen. Das Verfahren verwendet die neusten Public Key Standards. Empfänger können die E-Mails im gewohnten E-Mail Programm öffnen und durch Eingabe eines Passworts entschlüsseln.

"Mit den Lösungen von SEPPmail und iDGARD können Unternehmen ihrer Verpflichtung, sensible Informationen in der Kommunikation mit Kunden, Partnern und Lieferanten zu schützen, einfach und umfassend nachkommen. Wir freuen uns, dass wir unser Security-Portfolio im Bereich der sicheren Unternehmenskommunikation mit diesen zwei kompetenten Partnern für unsere Kunden sinnvoll ausbauen können." so Sebastian Scheuring, Vorstand bitbone AG.

Über die Uniscon GmbH:
Die Uniscon GmbH ist ein Unternehmen der TÜV SÜD Gruppe. Als Teil der Digitalisierungsstrategie von TÜV SÜD bietet Uniscon hochsichere Cloud-Anwendungen und Lösungen für sicheren und gesetzeskonformen Datenverkehr. TÜV SÜD ist ein weltweit führendes technisches Dienstleistungs-Unternehmen mit über 150
Jahren branchenspezifischer Erfahrungund heute mehr als 24.000 Mitarbeitern an etwa 1000 Standorten in 54 Ländern. In diesem starken Verbund ist Uniscon in der Lage, mit der Sealed Cloud und ihren Produkten internationale Großprojekte in den Bereichen IoT und Industrie 4.0 zuverlässig zu realisieren.

Weitere Informationen: www.uniscon.de

Über die SEPPmail AG:
Das in der Schweiz ansässige, international tätige und inhabergeführte Unternehmen SEPPmail ist Hersteller im Bereich "Secure Messaging". Seine patentierte, mehrfach prämierte Technologie für den spontanen sicheren E-Mail-Verkehr verschlüsselt elektronische Nachrichten und versieht diese auf Wunsch mit einer digitalen Signatur. Die Secure E-Mail-Lösungen sind weltweit erhältlich und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur sicheren Kommunikation mittels elektronischer Post. Dadurch maximiert SEPPmail die Kommunikationssicherheit von hunderttausenden von Benutzern. Das Unternehmen verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung im sicheren Austausch digitaler Nachrichten. Bei der Entwicklung ihrer E-Mail-Security-Technologie achtet SEPPmail besonders auf die Benutzerfreundlichkeit und reduziert Komplexität auf ein absolutes Minimum. Kleine, mittlere und große Firmen können die Lösungen schnell, unkompliziert und ohne zusätzliche Schulungen anwenden.

Weitere Informationen: www.seppmail.de

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Neue Version von License Control for Salesforce von Aspera reduziert Kosten durch Automatisierung

Aspera, der führende Anbieter für Lösungen und Services im Software Asset Management (SAM), hat eine neue Version von LicenseControl for Salesforce herausgebracht. Mit der branchenführenden Lösung reduzieren Unternehmen Kosten und Verbrauch ihrer Salesforce-Lizenzen über alle Salesforce-Instanzen hinweg. Wichtigste neue Funktion ist das automatisierte Lizenz-Reharvesting, das ungenutzte oder selten genutzte Salesforce-Konten automatisch deaktiviert. Auf diese Weise werden Lizenzen freigesetzt und wiederverwendet.

Zu den neuen leistungsstarken Funktionen gehören außerdem die Nachverfolgung von Kontoinaktivität nach Profil, die Überwachung von Speichergrenzen und der Schutz von Nutzerdaten durch globale Hosting-Optionen. LicenseControl for Salesforce ist ein vollständig cloudbasiertes Tool, sodass Bestands- und Neukunden stets über die aktuelle Version verfügen – ohne Installation und Systemupdates.

„SaaS-Kosten sind wie ein Aufzug, der nur nach oben fahren kann“, kommentiert Jochen Hagenlocher, Global Head SAM bei einem Fortune 100-Unternehmen. „Mit der neuen Version von License Control for Salesforce legt Aspera den Schalter um, damit der Aufzug wieder nach unten fährt und Cloud-Kosten gesenkt werden. Inaktive Nutzerkonten sind in allen Branchen ein Problem. Nur wer diese automatisiert beseitigt, kann dauerhaft sparen.“

„Automatisierung ist alles bei der Optimierung von Salesforce-Lizenzen“, sagt Dr. Matthias Vianden, Head of Solutions Development bei Aspera. „Es freut mich besonders, dass unsere Nutzer davon jetzt auf so vielfältige Weise profitieren können: von automatischen Warn-E-Mails, die nach Belieben konfiguriert werden können bis hin zum Whitelisting wichtiger Konten.“

Vorteile des automatisierten Lizenz-Reharvesting

License Control for Salesoforce unterstützt Unternehmen bei der strategischen Kontrolle ihrer Salesforce-Lizenzkosten und ermöglicht fundierte Entscheidungen im Einkauf und bei der Vertragsgestaltung. Die Vorteile des neuen automatisierten Reharvesting umfassen:

  • Automatische Deaktivierung: Festlegen eines Zeitgrenzwerts für Inaktivität, nach dem ein Konto automatisch deaktiviert wird.
  • Detailansicht der Inaktivität: Legen Sie den Grenzwert auf bis zu 360 Tage fest, anstatt der 90-Tage-Ansicht in Salesforce, um Kontonutzung und Geschäftsrealität abzustimmen.
  • Automatisierte E-Mails: E-Mail-Benachrichtigen an die Nutzer über ihren Lizenzstatus, die an die Organisation angepasst und automatisch versendet werden können.
  • Konten-Whitelists: Markieren von Konten als Ausnahmen zur Vermeidung der Deaktivierung für Stakeholder, die ihre Konten nur sporadisch nutzen oder für Personen, die vorübergehend abwesend sind.
  • Aktivitätsprotokoll: Vollständige Übersicht der LicenseControl-Aktivität nach Organisation, einschließlich Kontodeaktivierungen und Warn-E-Mails.
  • Zusätzlicher Datenschutz: Sorgen Sie für zusätzliche Sicherheit der Kundendaten in Salesforce, indem nicht autorisierte Konten deaktiviert und Verstöße gegen die DSGVO-Bestimmungen vermieden werden.

Eine kostenlose Testversion von License Control for Salesforce ist hier verfügbar: https://www.aspera.com/de/tools/license-control-for-salesforce/

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Doch keine Flat: Das ist in Flatrates nicht enthalten

Internet- und Telefonkunden assoziieren mit dem Begriff der Flatrate, dass zum Pauschalpreis eine unbegrenzte Nutzung von Telefonie, SMS und mobilem Internet möglich ist, ohne dass eine zeit- oder volumenbasierte Abrechnung stattfindet. Alexander Kuch vom Onlinemagazin teltarif.de weiß jedoch: "Obwohl im Festnetz, Mobilfunk und Internet heutzutage Flatrates die Regel sind und auch exzessiv beworben werden, stellt sich bei näherer Betrachtung heraus, dass doch nicht alles inklusive ist, was der Kunde erwartet hat. Der Verbraucher bemerkt dies oft erst, wenn es bereits zu spät ist – also wenn der Vertrag abgeschlossen wurde und die ersten Rechnungen eintreffen."

Beispielsweise sind Telefonkonferenzdienste für Privat- und Geschäftskunden oft nicht mit dem Handy-Vertrag abgedeckt. Auch wenn diese Dienste damit werben, dass sie für ihre Einwahl keine Sonderrufnummern, sondern deutsche Festnetznummern verwenden. Doch bei vielen Telefon-Anbietern sind derartige Einwahlnummern im monatlichen Flatrate-Kontingent nicht enthalten. "Welche Rufnummern von Telefonkonferenzdiensten nicht mit dem eigenen Vertrag abgedeckt sind, können die Nutzer in speziellen Preis- oder Sperrlisten der Anbieter nachvollziehen – diese sind meist online zu finden. Wichtig: Die Listen werden regelmäßig aktualisiert und um weitere Nummern ergänzt", warnt Kuch. Dieses Phänomen wird häufig bei der Bewerbung von Flatrates bzw. beim Vertragsabschluss nicht kommuniziert.

Dass mobile Datenflatrates nach dem Erreichen eines gewissen Internet-Kontingents gedrosselt werden, kennen inzwischen viele Kunden. "Bei einer Drosselung des mobilen Internets auf 56 kBit/s oder 64 kBit/s sind viele Internetdienste wie Textmessages, Text-Mails oder Webradio auch weiter nutzbar. Im Kleingedruckten vieler Provider ist aber mittlerweile von Drosselungen auf 32 kBit/s oder 16 kBit/s zu lesen, was ein faktisch abgeklemmtes Internet bedeutet", sagt Kuch. Mit dieser geringen Geschwindigkeit wird dann auch das Versenden von Textmessages schwierig und eine sinnvolle Nutzung des Internets ist nicht mehr möglich.

 

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