Mit E-Mails neue Kunden gewinnen

Schnell, messbar, kostengünstig: E-Mail-Kampagnen, die standalone als Direktansprache neuer Interessenten und Käufer eingesetzt werden, können ein sehr effizientes Werbeinstrument sein. Aber was müssen Marketer beachten, wenn sie zum ersten Mal auf diesen digitalen Kanal setzen? Ein Leitfaden in fünf Schritten von Corc Uysal, Geschäftsführer der E-Mail-Marketingagentur Interactive One in Erlangen.

Schritt 1: das Marketingziel

Der erste Schritt bei allen Marketingaktionen ist die Festlegung der Kampagnenziele. Das gilt auch für den Einsatz von Standalone-E-Mails, die an bisher unbekannte Empfänger verschickt werden. Im Unterschied zur kommerziellen Kommunikation mit Bestandskunden zielt der digitale Kanal in diesem Fall vor allem auf neue Kundinnen und Kunden. Standalone-Kampagne werden aber auch effizient genutzt, um Branding-Effekte zu verstärken, den Bekanntheitsgrad zu steigern oder zumindest das Interesse zu wecken. Ein zentrales Marketingziel kann aber auch der Ausbau des Adress-Datenstamms sein, um zum Beispiel die Abonnements von eigenen Newslettern anzukurbeln.

Schritt 2: die Zielgruppen

Nach dieser grundsätzlichen Überlegung müssen Marketer im zweiten Schritt genau überprüfen, ob Standalone-Kampagnen für ihr Produkt oder Dienstleistung überhaupt geeignet sind. Generell gilt: je größer die Zielgruppe, desto größer die Erfolgschance. Fast ohne Einschränkungen richtet sich zum Beispiel die Werbung für Herrenrasierer an alle Männer mit Bartwuchs. Auch eine einfache Handyversicherung kann verständlich in einer Mail dargestellt werden.

Je komplizierter und erklärungsbedürftiger das Produkt jedoch ist, desto aufwändiger gestaltet sich die Mailkommunikation. Um beispielsweise die zwingend notwendigen Aspekte einer Lebensversicherung zu vermitteln, muss der Empfänger eine hohe Lesebereitschaft haben. Weitere Herausforderungen sind regional beschränkte Produkte oder der digitale B2B-Dialog, da zunächst geeignete Adressen gefunden werden müssen und die Zielgruppe stark eingeschränkt ist. Andererseits sind die Streuverluste gering: So kann etwa ein lokales Kosmetikstudio eine Kampagne genau auf Personen an einem bestimmten Wohnort fokussieren.

Schritt 3: die Ressourcenauswahl

Ist die Wahl auf eine Standalone-Kampagne gefallen, folgt der dritte Schritt: die umfassende Aufstellung der nötigen Ressourcen. Gibt es neue Empfänger-Adressen, Texte und Illustrationen bereits inhouse? Was muss zugekauft werden? Im Firmenalltag kann der Schuh für kleine oder mittelständische Unternehmen in diesem Stadium zu groß werden, denn der Aufbau einer geeigneten technischen und inhaltlichen Infrastruktur ist kostenträchtig. Hier kann ein professioneller Dienstleister oft die richtige Wahl sein: Schließlich müssen etwa Werbetemplates oder Landingpages so programmiert sein, dass sich Inhalt, Navigation und Aufbau der Website responsiv an verschiedene Endgeräte anpassen. Spezialisierte Agenturen stellen zudem sicher, dass die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und die geplante E-Privacy-Richtlinie korrekt angewandt und beispielsweise seriöse Adressverkäufer und Datenanbieter engagiert werden.

Schritt 4: der passende Dienstleister

Schritt vier muss daher die Auswahl der passenden Dienstleister oder Agentur sein: Bei einer Premiere mit Standalone-E-Mailmarketing liegt die Wahl eines Full-Service-Anbieters nahe, der die Werbemittel optimal an das Versandsystem anpasst und so Zustellungsfehler vermeidet. Höhere Zustellungsraten werden auch erreicht, wenn die technischen Systeme von der Certified Senders Alliance (CSA) zertifiziert wurden. Zu den weiteren Kriterien bei der Agenturwahl zählen die zusätzlichen Serviceleistungen wie zum Beispiel A-/B-Tests. Unverzichtbar ist außerdem ein Blacklist-Abgleich mit den eigenen Bestandskunden, da diese auf keinen Fall mit Angeboten für Neukunden angesprochen werden sollen.

Schritt 5: die Leistungskontrolle

Bei der Partnerwahl ebenfalls entscheidend sind die Auswertungsmöglichkeiten: Denn im 5. Schritt muss die Leistung der Kampagne genau unter die Lupe genommen werden: Welche Öffnungs- und Klickraten wurden erreicht? Wie hoch war der Return on Investment? Professionelle Agenturen geben auf solche Kernfragen entscheidende Antworten und optimieren auf einer fundierten Datenbasis aktuelle und zukünftige Aktionen. Ob der richtige Versandzeitpunkt, eine aussagekräftige Betreffzeile oder Erstellung eines alternativen Werbemittels – erfolgreiches Standalone-E-Mailmarketing ist immer eine Frage der professionellen Planung, Durchführung und Kontrolle der Werbekampagnen.

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LiSS Firewall-Systeme – europäisches Konzept ohne Hintertürchen

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

– Mehrstufige Firewall
– Stateful Inspection
– Intrusion Detection
– Virenscanner
– VPN-Router
– SPAM- und Web-Inhaltsfilter
– https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

http://www.lantechcom.eu/

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Achtung Phishing: Gefälschte Amazon-Mails

Mit gefälschten E-Mails haben es Cyberkriminelle aktuell auf deutsche Kunden des bekannten Versandhändlers Amazon abgesehen. Mit Betreffen wie „Mögliche Sperrung Amazon.de“ oder „Amazon | Neue gesetzliche Regulierungen“ verschicken Unbekannte Nachrichten im Namen des Konzerns und fordern die Empfänger dazu auf, ihre persönlichen Daten zu überprüfen. Dabei fällt es den Betroffenen oft schwer auszumachen, dass es sich bei der Nachricht um eine Fälschung handelt – den Betrügern ist es nämlich gelungen, die E-Mail-Adressen und das Design der Nachricht so zu fälschen, dass sie täuschend echt wirken. Derzeit sind verschiedene Phishing-Mails im Namen von Amazon im Umlauf, die alle das gleiche Ziel verfolgen: Datendiebstahl.

Nach einer personalisierten und korrekten Anrede werden die Kunden dazu aufgefordert, ihre Daten zu verifizieren. Als Erklärung dafür werden Gründe wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), ein aktualisiertes Konzept zum Schutz der Kundendaten oder nicht autorisierte Zahlungen genannt. Deshalb wolle der Versender einen Datenabgleich durchführen. Geschehe dies nicht, müsse der Kunde mit einer Sperrung des Kontos rechnen. Zur Bestätigung der persönlichen Daten soll auf einen Button mit der Aufschrift „weiter zur Bestätigung“ geklickt werden, der wiederum auf eine gefälschte Internetseite führt. Auch diese Webseite ist eine sehr gute Fälschung, die Betroffene schnell in die Falle lockt – dabei sollten Domains wie „kunden-legitimation-de.com/“ oder „amasecur.top/“ stutzig machen. Wer sich einloggt, übermittelt im ersten Schritt seinen Benutzernamen und sein Passwort an die Betrüger. Doch damit nicht genug: Nach dem Log-in wird man dazu aufgefordert, Adresse, Kreditkarteninformationen, Verfügungsrahmen und Bankverbindungen anzugeben, um das Kundenkonto auf den aktuellen Stand zu bringen. Nun ist es den Cyberkriminellen möglich, die übermittelten Daten zu nutzen, um auf Kosten der Betroffenen einzukaufen oder mit den geklauten Identitäten online Straftaten zu begehen.

Was kann man tun, wenn man auf die Masche reingefallen ist und seine persönlichen Daten bereits eingegeben hat? Wichtig ist, schnell zu handeln. Im ersten Schritt sollte man sich mit dem Kundenservice des Versandhändlers in Verbindung setzen und auf den Betrug hinweisen, damit Cyberkriminelle daran gehindert werden, mit den gehackten Amazon-Konten einzukaufen. Danach sollten betroffene Kredit- oder Bankkarten gesperrt werden. Wenn möglich, sollte auch das alte Kennwort geändert und die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert werden. Diese macht es Hackern nahezu unmöglich, sich in fremde Konten einzuloggen – sogar, wenn das Passwort bekannt ist.

Leider ist der Empfang von Phishing-Mails nicht hundertprozentig vermeidbar. Es empfiehlt sich allerdings, einen Spam-Filter für seine E-Mail-Konten einzurichten. Werden Sie aufgefordert, sich mit ihrem Benutzerkonto bei einem Onlinedienst anzumelden, nutzen Sie außerdem nicht den in der E-Mail angegebenen Hyperlink. Bei der Zielseite könnte es sich um eine gefälschte Webseite handeln. Melden Sie sich stattdessen immer über die offizielle Webseite des vermeintlichen Absenders an.

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Novalnet veröffentlicht fertige Zahlungs-Integration für Online-Schulungs-Plattform Kajabi

Der Payment-Anbieter Novalnet unterstützt nun die All-in-One-Plattform Kajabi für Online-Kurse und -Schulungen. Kajabi vereint alle Tools für den Aufbau eines erfolgreichen Internetgeschäfts unter einem Dach. Mit der SaaS-Plattform lassen sich mühelos Online-Kurse erstellen, Marketingkampagnen starten, Landingpages erstellen und einfach und schnell eine eigene Webseite gestalten, um Inhalte und digitale Produkte online zu verkaufen. Auch lässt sich über das webbasierte Portal ein stabiles, kalkulierbares und skalierbares monatliches Einkommen aufbauen und mit Novalnet abrechnen. Bisher war es bei Kajabi nur möglich, Zahlungen per Kreditkarte entgegenzunehmen. Mit der fertigen Zahlungsintegration von Novalnet können Kajabi-Nutzer ihren Kunden über 100 nationale und internationale Zahlungsarten weltweit und über einen Vertrag anbieten.

Bei Kajabi finden Unternehmer alle Tools, die sie für den Start und die Verwaltung ihres Online-Geschäft benötigen, an einem Ort: einen Kursentwickler, der die Inhalte in digitale Produkte umwandelt, eine Webseite, um die eigenen digitalen Produkte zu präsentieren, Warenkörbe und Verkaufstools, mit denen Käufer die Inhalte einfach bezahlen können, Landing  Pages, um mehr Reichweite zu erhalten, E-Mail-Marketing, um Leads zu Kunden zu machen und vieles mehr. Vor allem für Unternehmer, die daran interessiert sind, Online-Kurse und  Tutorials zu verkaufen, ist Kajabi empfehlenswert. Die Videos werden direkt auf die Plattform hochgeladen. Technische Vorkenntnisse wie der Umgang mit APIs sind nicht notwendig. Auch Marketing-E-Mails können direkt von der Plattform aus an Interessenten und Kunden versandt werden. Mit Hilfe der Performance-Statistiken ist ersichtlich, wie gut E-Mails ankommen, und es können gegebenenfalls Anpassungen vorgenommen werden.

Mithilfe von Novalnet, einem deutschen Full-Service-Payment-Provider aus Ismaning bei München, brauchen sich Unternehmen, die Kajabi als Plattform nutzen, nun auch um die Zahlungsabwicklung keine Gedanken mehr zu machen und können eine aufwändige, separate Integration für jede Zahlungsart vermeiden. Nach dem Klick auf „Bestellen“ gelangt der Käufer auf das individuell von Novalnet für den Unternehmer erstellte Zahlungsformular im Layout und Corporate Design der abgerechneten Kajabi-Seite. Dies stärkt das Vertrauen des Käufers in die Zahlungsabwicklung und senkt die Abbruchquote im Bestellprozess. Unternehmen, die Kajabi nutzen, haben die Wahl zwischen über 100 beliebten Zahlungsarten und können so weltweit Umsätze generieren. Auch Zahlungen per Kreditkarte sind über Novalnet möglich, ohne dass der Unternehmer eine zeit- und kostenintensive PCI-DSS-Zertifizierung beantragen muss.

Nach jeder erfolgreichen Zahlung informiert die Novalnet-Plattform den Unternehmer über das Kajabi-System in Echtzeit über den erfolgreichen Abschluss der Transaktion. Natürlich können auch regelmäßige Zahlungen wie Abonnements automatisch über Novalnet abgerechnet werden. Mit dem oben beschriebenen Verfahren bietet Novalnet Unternehmern, die Online-Kurse und -Schulungen verkaufen und mithilfe von Kajabi ihr Geschäft starten und skalieren wollen, also eine ebenso komfortable wie vielseitige Zahlungsabwicklung – genauso einfach und bequem wie Kajabi selbst.

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Cyberkriminalität – Krankenhäuser leichte Angriffsziele

Die Digitalisierung erleichtert Menschen aller Branchen die Arbeit – so auch in Krankenhäusern. Auf Klinik-Computern werden alle wichtigen Daten, wie zum Beispiel Patientendaten, Diagnosen und Medikation, gesammelt. Doch auch bei der Behandlung werden Hard- und Software immer wichtiger: So lenken Chirurgen bei Operationen durch OP-Roboter minimalinvasive Eingriffe oder führen in schwierigen Fällen Videogespräche mit Spezialisten. Auch Herzschrittmacher und Insulinpumpen übermitteln per WLAN Informationen direkt an den Computer des behandelnden Arztes. Was auf der einen Seite die Arbeit erleichtert und Menschen unterstützt, kann auf der anderen Seite gravierende Folgen haben. Denn jedes IT-System ist angreifbar.

Obwohl IT-Sicherheitsexperten mit Hochdruck daran arbeiten, den Schutz vor Cyberkriminalität voranzutreiben, gehen Sicherheitsmaßnahmen im hektischen Krankenhausalltag schnell unter. Aktionen, die vielen Menschen wie unwichtige Kleinigkeiten vorkommen, können dem Datenschutz und der Cybersicherheit zum Verhängnis werden. So stellen bereits nicht gesperrte Arbeitsrechner, aufgeschobene Softwareupdates oder die Nutzung von mitgebrachten und ungeprüften USB-Sticks Risiken dar, die besonders in einem Krankenhaus schwerwiegende Folgen haben können.

Hacker könnten etwa mithilfe einer Ransomware, also einem Schadprogramm, das sich meistens per E-Mail verbreitet, die Rechner eines Kliniknetzwerks verschlüsseln und Lösegeld verlangen. Selbst wenn die Erpresser nach der Zahlung die Entschlüsselungscodes liefern – und das tun sie nicht immer –, ist das Entschlüsseln ein zeitaufwändiger Prozess, der in der Zwischenzeit die eingeschränkte Verfügbarkeit wichtiger Daten und Funktionen zur Folge hat. Ganze Notaufnahmen müssten im Extremfall geschlossen und wichtige Operationen verschoben werden.

Zudem könnten bei einem Cyberangriff vertrauliche Daten, wie Gehaltsabrechnungen, Krankheitsprotokolle oder E-Mails, gestohlen und verkauft werden. Patientendaten sind für Versicherungen und die Gesundheitsindustrie von Interesse, da sie zu Analysezwecken genutzt werden können. Generell ist das Veröffentlichen von Krankheitsgeschichten für Prominente sowie Privatpersonen gleichermaßen unangenehm und würde der Vertraulichkeit und Reputation eines Krankenhauses schaden.

Der wohl schlimmste Fall einer Cyberattacke auf medizinische Einrichtungen wäre die Verletzung der Integrität durch Manipulation. Mit einem Zugriff auf interne Server und Systeme hätten Kriminelle die Möglichkeit, Medikationen zu ändern, Herzschrittmacher lahmzulegen oder OP-Roboter zu stören. Somit rücken nicht nur gesundheitliche Schäden, sondern auch (indirekter) Mord in den Bereich des Möglichen.

Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sind Kliniken bisher nicht von gezielten Angriffen betroffen gewesen, sondern „nur“ zufälliger Ransomware zum Opfer gefallen, die per Mail in Umlauf gebracht wurde. Infolgedessen wurden Krankenhäuser wegen ihrer herausragenden Bedeutung für das Wohlergehen der Bevölkerung als sogenannte „kritische Infrastrukturen“ eingestuft. Solche Infrastrukturen haben seit Inkrafttreten des IT-Sicherheitsgesetzes 2015 die Verpflichtung, angemessene organisatorische und technische Maßnahmen zur Vermeidung von Störungen zu treffen. Ziel ist es, die Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit aller informationstechnischen Systeme, Komponenten und Prozesse zu gewährleisten, die für die Funktionsfähigkeit der von ihnen betriebenen Infrastrukturen maßgeblich sind. Für medizinische Einrichtungen und Unternehmen ist die IT-Sicherheit somit rechtlich bindend. Doch die Zufallstreffer mit Ransomware zeigen deutlich, dass das nicht so einfach zu bewerkstelligen ist. Sicherheitsmaßnahmen müssen daher immer weiter verschärft und ein erhöhtes Bewusstsein für Datenschutz geschaffen werden, damit sensible Daten auch in Zukunft vertraulich bleiben.

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LiSS Firewall-Systeme – europäisches Konzept ohne Hintertürchen

LiSS appliances vereinen die wesentlichen Sicherheitsfunktionen auf nur einem Gerät. Damit sind sensible Unternehmensnetzwerke optimal vor Viren, Hackern sowie unerwünschten E-Mails und Webinhalte

– Mehrstufige Firewall
– Stateful Inspection
– Intrusion Detection
– Virenscanner
– VPN-Router
– SPAM- und Web-Inhaltsfilter
– https Filter

Das Modulsystem garantiert kundenindividuelle Lösungen bestehend aus optimaler Hardwareplattform und bedarfsgerechter Zusammenstellung der Funktionen. Ein VPN Modul ist standardmäßig in den Security Appliances enthalten. Hochverfügbarkeit lässt sich durch Kombination von zwei Geräten im Failover-Modus realisieren. Bei höheren Ansprüchen an Performance und Ausfallsicherheit besteht die Möglichkeit des Clustering.

Für die Industrie:

LiSS industrial series wurde speziell für die Anwendung im industriellen Umfeld entwickelt. Die kompakten Systeme arbeiten zuverlässig im Temperaturbereich von -40°C bis 70°C. Durch die integrierte Mobilfunk Option 3G/UMTS oder 4G/LTE und eine Energieversorgung im Bereich 12-48 VDC wird der autarke Betrieb ermöglicht.

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Stabil – erfolgreich!

Jedes Jahr fiebern wir im privaten, wie auch im geschäftlichen Bereich auf Veranstaltungen und Feierlichkeiten wie Ostern, Sommerfeier, Geburtstage oder Jubiläen hin. Zu jedem dieser Anlässe soll die Geste der Aufmerksamkeit durch ein außergewöhnliches Präsent unterstrichen werden. Die Entscheidung nach einem passenden Give-Away als Kommunikationsträger für das Unternehmen spielt hier eine zentrale Rolle, die durch die hohe Produktvielfalt und -auswahl schnell zur Herausforderung werden kann. Hierzu bildet die wmm einen wichtigen Grundbaustein für ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019, indem sie diese wichtige Entscheidung informativ und beispielhaft in die richtige Richtung lenkt.

Die Werbemittelmesse München 2019 setzt gleich zu Beginn des Jahres an diesem Punkt an und präsentierte auf über 4.000 m² wie im Vorjahr über 1.300 Besuchern aus Industrie- und Mittelstand am 23. + 24.Januar die Neuheiten und Trends der Werbemittelbranche 2019.   Das begeisterte Fachpublikum profitierte von kreativen Ansätzen und professioneller Beratung von 114 Ausstellern und den Trägeragenturen. Zitat eines Besuchers: „Ich investiere hier zwar 5 bis 6 Stunden, habe aber eine ganze Tasche voll Ideen für das Jahr dabei“

Bereits zum 21. Mal lud die Promo Event GmbH aus Eichenau im Namen der fünf Trägeragenturen admixx, AmedeA, CD- Werbemittel, EIDEX und der Hagemanngruppe Führungskräfte, Fachpublikum und langjährige Kunden auf Süddeutschlands größte Werbemittelmesse – die wmm 2019 ein.

Ein besonderer Blickfang auf der diesjährigen Messe stellte ein aufwendig gestaltetes Nachhaltigkeitsareal mit echten Massivholz Baumstämmen, Natur-Steckbriefen (anstatt von Plastikaufstellern) und wiederverwendbarem Messeboden dar, welches die umweltfreundlichsten Produkte der Lieferanten ausstellte. Das Areal zeigte deutlich, dass Werbeartikel und Umweltschutz keinen Widerspruch darstellen müssen. Druckkugelschreiber, deren Schaft aus alten Haushaltsgeräten produziert werden, oder eine Eco-Cashmink Decke, deren gesponnenes Garn aus recycelten Altwaren besteht. So zeigten 26 Artikel den Besuchern, wie effektiv heute bereits alte Materialien wieder in den Produktionsprozess zurückgeführt werden können – ohne dabei Ressourcen zu verschwenden. Und so auf Werte aufmerksam machen, die zukunftstragend und von enormer Bedeutung für unsere Gesellschaft sind.

In Ergänzung zum Fotoerlebnis aus 2018 präsentierte sich auch in diesem Jahr IMANOX auf dem Aktionsareal. Die smarten Tracking-Algorithmen ermöglichten den Besuchern ein 360° Fotoerlebnis, durch das sie sich plötzlich im Innenraum eines Mercedes McLaren oder einer kunterbunten Einhorn-Welt befanden. Selbstverständlich konnten alle Bilder in Form eines direkten Ausdrucks oder eines E-Mails als Erinnerung mitgenommen werden. Diese innovative Fototechnik mit zwei großen Sidescreens und Farb-LEDs sorgten für viel Spaß, Unterhaltung und Erinnerung unter den Besuchern. Umso überraschter war das Start-Up, dass ein Besucher gleich ein Angebot über 6 Maschinen für seine Filialen anforderte.

Am Stand von augmentaio holten sich die Besucher durch State-of-the Art Augmented Reality Applikationen ein Elektroauto von Evonik direkt auf den Messestand, was durch die geschickte Verknüpfung von natürlicher und virtueller Umgebung – sogenannter „Mixed reality“ – für Staunen und Verblüffung sorgte.

Dank einer erfolgreichen und langjährigen Kooperation mit Speakers Excellence erhielten die Besucher die Möglichkeit, kostenlos an vier Vorträgen von exzellenten und ausgezeichneten Referenten teilzunehmen. In diesem Jahr zeigte beispielsweise Daniela A. Ben Said, die Gewinnerin des Oscars „Speaker of the Year!“, durch unterhaltsame, sympathische Weise digitale Kommunikationsstrategien und inspirierte die Zuhörer sowohl für den beruflichen, als auch den privaten Bereich. Weitere beeindruckende Redner wie Stephan Jung (Innovationsexperte), Axel Liebetrau (Managementberater mit 25 Jahren Praxiserfahrung) und Prof. Dr. René Schmidpeter (internationaler CSR-Stratege) begeisterten die Zuhörer durch einzigartiges Expertenwissen und „eine etwas andere Art“ der Wissensvermittlung.

Der enorme Erfolg der Werbemittelmesse München spricht für sich! Das zeigten nicht nur begeisterte Gesichter und die aktuelle Befragung der Aussteller und Besucher. Allseits gelobt wurde die hohe Qualität der Besucher und die wunderschöne Präsentation des Mediums Werbeartikel.

Zitat einfügen

Für die veranstaltenden Trägeragenturen, Aussteller und Besuchern ist die Werbemittelmesse am Jahresanfang fester Bestandteil in der Planung. Bei einzelnen Besuchern kann man gar schon fast von einem Ritual sprechen, wenn es darum geht, für kommende Projekte und spannende Events die perfekten Give-Aways, Werbeträger und Präsente bei dem Besuch auf der wmm zu entdecken.

Die nächste Werbemittelmesse München findet vom am 22. + 23.Januar 2020 statt und wir sind bereits heute gespannt was uns im kommenden Jahr alles erwartet. Eins steht bereits heute fest: langweilig oder eintönig wird es bestimmt nicht!

www.werbemittelmesse-muenchen.de

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INFOSERVE veröffentlicht Ergebnisse der kes-Sicherheitsstudie

Als Sponsor der kes-Sicherheitsstudie veröffentlicht das Saarbrücker IT-Unternehmen INFOSERVE jetzt die Ergebnisse der im letzten Jahr durchgeführten Untersuchung. Als Download oder Sonderdruck können Interessenten den Sicherheitsbericht über www.infoserve.de/it-sicherheit-lagebericht-2018 beziehen.

Zusammengefasst lässt sich festhalten, dass nach wie vor der Mensch der größte Risikofaktor ist. Durch seine Leichtgläubigkeit oder Nachlässigkeit entstehen laut Studie die meisten Schäden. Umso wichtiger ist die rechtzeitige, allumfassende und dennoch verständliche Aufklärung über potenzielle Gefahren. Nur wer beispielsweise weiß, wie Phishingmails aussehen und wie man mit ihnen umgehen muss, ist in der Lage, richtig zu handeln. Als zweithäufigste Schadensursache identifiziert die Studie Malware. Damit zählt Malware zum dritten Mal in Folge zu den größten Gefährdungen; unter den Infektionswegen für Malware haben E-Mails nach wie vor den Spitzenplatz inne.

Aber es gibt Möglichkeiten, Unternehmen vor diesen Risiken zu schützen. „Gründlich, überlegt und professionell vorzugehen reicht in der Regel, um IT sicher zu betreiben“, weiß Dr. Philipp Walter, Leiter IT  INFOSERVE GmbH. „Die Bedrohung geht nicht von Elite- Hackern aus, die wie beiläufig in jedes System gelangen, sondern vom Grundrauschen aus Scans, Malware, Spam- und Phishing- Mails, das im Internet nun mal vorherrscht. Software ist heute sicherer denn je, und regelmäßige Softwareaktualisierungen, Backups, eine Firewall und ein Proxy sowie eine grundlegende Security Awareness der eigenen Mitarbeiter reichen in der Regel aus, um auf der sicheren Seite zu sein.“

Die vollständigen Studienergebnisse inkl. eines Vorworts des INFOSERVE Geschäftsführers Dr. Stefan Leinenbach sowie von Dr. Philipp Walter steht zum kostenlosen Download oder zur Bestellung als Sonderdruck zur Verfügung unter: www.infoserve.de/it-sicherheit-lagebericht-2018

INFOSERVE GMBH

1995 als saarländischer IT-Dienstleister gestartet, hat sich INFOSERVE als Tochter der eurodata AG zum überregionalen und innovativen IT-Systemhaus für sichere Cloud- und intelligente Webservices entwickelt. Dabei versteht sich das Unternehmen als kompetenter IT-Consultant und Lösungs-Spezialist mit den Kernkompetenzen IT-Sicherheit, Virtualisierung und Web. Herzstück der Lösungen ist das INFOSERVE Hochleistungsrechenzentrum mit Standort in Deutschland. Darauf aufbauend werden zusammen mit Technologiepartnern und dem eigenen Know-how individuelle IT-Projekte und Services für mittelständische Unternehmen unterschiedlichster Branchen realisiert. www.infoserve.de

 

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Fraunhofer SIT tritt mit „Volksverschlüsselung“ dem TeleTrusT-PKI-Vertrauensverbund European Bridge CA bei

Vertrauensverbund European Bridge CA des Bundesverbandes IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) bei. Der Beitritt ermöglicht Bürgern die verschlüsselte E-Mail-Kommunikation zu Unternehmen, Banken und Institutionen.

Fraunhofer SIT und TeleTrusT schaffen eine weitere Vertrauensbrücke, um auch die öffentlichen Schlüssel von E-Mail-Zertifikaten, die von Bürgern genutzt werden, zu erschließen. Bislang waren über den TeleTrusT-PKI-Vertrauensverbund European Bridge CA nur öffentliche Schlüssel von Unternehmen, Banken und einzelnen Verwaltungsinstitutionen zugänglich. Mit dem Beitritt werden zwei bisher getrennte Welten auf einem System verfügbar, so dass die vertrauenswürdige Kommunikation zwischen Wirtschaft, Institutionen und Privatpersonen vereinfacht wird.

Die "Volksverschlüsselung", eine Initiative von Fraunhofer SIT, stellt seit Sommer 2016 Privatpersonen kostenlose E-Mail-Zertifikate mit vorheriger Identitätsprüfung zur Verfügung. So werden diese auch für Organisationen durch Verifikation der Identität vertrauenswürdig. In der Regel erfolgt bei der Vergabe von kostenlosen Zertifikaten keine Identitätsprüfung. Die "Volksverschlüsselung" leistet deshalb einen Beitrag für die Verbreitung verschlüsselter und vertrauenswürdiger Kommunikation für Endnutzer.

Nutzer der Volksverschlüsselungs-Zertifikate können nun direkt mit den EBCA-Teilnehmerunternehmen verschlüsselte E-Mails austauschen. Die öffentlichen Schlüssel werden automatisch über den Verzeichnisdienst bereitgestellt. Mit der kostenlosen Verfügbarkeit von E-Mail-Zertifikaten für Bürger wird eine gute Möglichkeit geschaffen, verschlüsselte E-Mail-Kommunikation in der Gesellschaft zu etablieren.

https://www.ebca.de

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Digitalisierung im Mittelstand: Kröner-Stärke setzt beim Dokumentenmanagement auf WEDDERHOFF IT

Schlanke Prozesse, mehr Transparenz und weniger Papier: In Zusammenarbeit mit der WEDDERHOFF IT GmbH digitalisiert die Kröner-Stärke GmbH ihren Datenfluss. Dafür implementierte der Softwarespezialist bei dem Stärkeproduzenten das Dokumenten-Management-System (DMS) DocuWare. Mit dem DMS erfasst das Unternehmen jetzt Schriftstücke und Akten elektronisch und archiviert sie revisionssicher. Auf diese Weise sind sämtliche geschäftsrelevanten Informationen orts- und zeitunabhängig abrufbar. Kröner-Stärke optimiert damit seine innerbetrieblichen Abläufe und senkt gleichzeitig die Bearbeitungszeiten sowie den Ressourcenverbrauch. Zudem treibt das Ibbenbürener Unternehmen mit der Neuanschaffung die digitale Transformation im Unternehmen voran.

„Insbesondere im Mittelstand gibt es in Sachen Digitalisierung derzeit noch Nachholbedarf. Das papierlose Büro verschlankt nicht nur die Arbeitsabläufe, sondern erhöht auch Transparenz und Sicherheit. Daher ist die elektronische Aktenführung ein echter Wettbewerbsvorteil“, sagt Manuel Grünefeld, Vertrieb DocuWare bei der WEDDERHOFF IT GmbH. Mit dem DMS bietet der Beratungs- und Softwarespezialist eine moderne, flexible und leicht bedienbare Lösung. Der Zugriff auf die Dokumente ist unabhängig vom Endgerät im Browser, mit mobilen Apps oder in der Cloud möglich.

Kröner-Stärke nutzt die serverbasierte Variante von DocuWare. Neben dem Ein- und Verkauf sind auch die Finanzbuchhaltung und Personalabteilung an das System angeschlossen, sodass die gesamte Verwaltung mit der Lösung arbeitet. Über Schnittstellen können MS-Office-Dateien schnell und einfach in das System eingebunden werden. Auch ein- und ausgehende E-Mails lassen sich über das Outlook-Plugin direkt im DocuWare-Archiv speichern. Darüber hinaus lassen sich in dem System ohne Programmierung intuitiv per Drag-and-drop Workflows erstellen, die ein hohes Maß an Kontrolle und Transparenz garantieren. „Die Lösung gewährleistet zudem ein Höchstmaß an Sicherheit und schützt vor Datenverlust, unberechtigtem Dokumentenzugriff und Systemausfall“, sagt Grünefeld. Auch erfüllt das DMS die datenschutzrechtlichen Anforderungen.

Für den Stärke-Produzent ist die von WEDDERHOFF konfigurierte Software ein großer Schritt zur Digitalisierung, sagt Marco Koch, Leiter der IT-Abteilung bei Kröner-Stärke: „Mithilfe der digitalen Lösung ist es uns möglich, den aktuellen Status beispielsweise von Rechnungen oder Lieferscheinen schnell, transparent und ortsunabhängig abzurufen. Dadurch ist der Rechercheaufwand gesunken und wir sparen Platz und Papier.“ Insgesamt hat Kröner-Stärke so im letzten Jahr bereits circa 15 Prozent der gesamten Ausdrucke einsparen können. Tendenz steigend.

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