The fifth building material – Maintenance of ETFE constructions (maintenance des verrières gonflables en ETFE )

The ETFE is a modified copolymer which is extruded into a thin film. The material is ageing resistant, self-cleaning and transparent. It is unaffected by UV light, atmospheric pollution or weathering and extensive testing has shown an anticipated life expectancy in excess of 40 years (used e.g. for green house cladding). The material is self-extinguishing and it is resistant to normal hailstorms.

Single layer constructions are supported by a cable net. Cushions are formed from multiple layers of ETFE. The foil is extremely thin: each layer is between 50 and 300 µm thick, it enables very high levels of light transmission in both the visible (94-97%) and ultraviolet range (83-88%). Together with light weight perimeter frames it is easily possible to have buildings which appear like as they were built of not much more than air. Architectural roofing designs are revolutionized by these ETFE-films since many years now. Also greenhouses (horticultural and industrial) and wall coverings, anti-graffiti protection for high traffic areas and solar collectors are applications, ETFE is used for due to its excellent properties. ETFE has only 1% the weight of glass, is 100% recyclable and is self-extinguishing.

Despite these advantages of ETFE films there are some problems appearing according to the low thickness of the material. Usually cushions are stabilized by inflating with dry air. Especially on rooftops birds love to land there and peck at their food to break it up before swallowing. The bigger the bird the more powerful their pecking action will be. It is widely known that ETFE roofs and Canopies installed nearby or close to stages (e.g. Allianz Arena Munich) or the sea suffer most of this problem. This is because Ravens, Crows or Seagulls use the ETFE roof membranes as an ideal platform to stop and peck at food rubbish or shellfish, crabs and the occasional stolen chip. This often vigorous and powerful pecking action causes punctures and tearing to the ETFE Membrane, opening holes where the inflating air can leak. This causes higher operation cost or the possibility of fatal destruction of a complete cushion.

Fortunately the ETFE material is resistant to tear growth so that it is easy to repair such holes and tears on-site by using a special adhesive tape from CMC Klebetechnik. This transparent tape is made of the same material as the cushion itself: an 100µm ETFE-film. The adhesive sticks good to the cushion surface and is similar resistant to UV and weathering as the ETFE. It is resistant against creeping of water under the adhesive tape and elastic as the base material of the cushion.
This is why CMC 77700 ETFE adhesive tape is ideal for repairing of damages (minor tears or holes) or reinforcement e.g. under supporting cables of single layer constructions. No need to replace individual elements of a roofing construction can save a lot of money. And due to the transparency of the adhesive tape, repairs are nearly invisible. Maintenance with ETFE adhesive tapes from CMC Klebetechnik reduce costs, time and effort for repair.

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nextLAP bietet mehr als Predictive Maintenance: Vorhersage und Steuerung mit Predictive Process Control

Predictive Maintenance – die vorausschauende Wartung – gilt als einer der großen Trends im Zuge der Industrie 4.0. Die nextLAP GmbH, Spezialist für IoT-basierte Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen, geht einen entscheidenden Schritt weiter: Das Unternehmen bietet Lösungen für Predictive Process Control. Anstatt nur die Daten von isolierten Maschinen vorausschauend zu analysieren, sagen die nextLAP-Lösungen den Zustand kompletter Fertigungs- und Logistikprozessketten vorher und steuern sie.

Predictive Maintenance hat zum Ziel, Maschinen und Anlagen proaktiv zu warten und Ausfallzeiten zu minimieren, indem Störungen erkannt werden, bevor diese auftreten. Predictive Process Control ist der nächst größere Schritt und bedeutet: Auf Basis von Daten lassen sich Prozessanomalien frühzeitig erkennen und es wird proaktiv automatisiert gegengesteuert.

Zur Umsetzung dieses Szenarios hat nextLAP die Cloud-basierte Produktionsprozess-Plattform IP/1 entwickelt. Sie ist das Fundament für die Planung, Gestaltung, Steuerung und Überwachung von Prozessen. Die Software erstellt auf der entsprechenden Datenbasis ein digitales Echtzeitbild der Produktions- und Logistikprozesse. An die Plattform angebunden werden von nextLAP entwickelte korrespondierende IoT-Technologien wie Mini-PCs und intelligente Devices. Die Produktionsprozess-Plattform erkennt sofort Auffälligkeiten, ermittelt autonom mögliche Szenarien zur Problemlösung und steuert gegen, bevor die Störung real eintreten kann.

Algorithmen treffen eigenständig Optimierungsentscheidungen
Die Plattform sammelt dabei aus der Fertigung und Logistik unterschiedliche Prozessparameter – beispielsweise, wann und wo ein Teil verbaut wurde, Maschinendurchsatz oder Standort eines LKW, der Teile zum Werk liefert. Auf Basis dieser Echtzeitdaten und daraus resultierender Erfahrungswerte, die auf der Produktionsprozess-Plattform zusammengeführt und in den Kontext zueinander gestellt werden, entwickelt nextLAP Algorithmen, die in der Lage sind, eigenständig Optimierungsentscheidungen zu treffen und diese in den Prozess zurückzusteuern.

„Data Science-Methoden sind längst in den Fabriken angekommen. Zudem sind oftmals bereits die Weichen für vorausschauende Wartung und Instandhaltung gestellt. Predictive Process Control ist die Kür der Digitalisierung und birgt erhebliche Wertschöpfungspotenziale. Wir haben dafür eine einfach zu bedienende und effektive Plattform entwickelt, die bereits unter anderem von führenden Automobilherstellern eingesetzt wird“, erklärt André Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

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IPC2U und Nexcom auf der Hannover Messe

Die IPC2U GmbH aus Langenhagen, Hersteller und Anbieter von Lösungen im industriellen Bereich, wird am Dienstag, Donnerstag und Freitag auf dem Stand der Partnerfirma Nexcom vertreten sein und interessierten Kunden mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Das diesjährige Rahmenthema ist eine allumfassende Industrie 4.0 Komplettlösung. Um das komplexe System verständlich zu präsentieren wurde es in fünf Unterthemen unterteilt:eine  CNC Gateway Lösung, eine Lösung für ein cloudbasiertes Steuerungssystem für die Automation, die NexROBO EtherCAT-basierte Robotic-Controller Lösung, eine Drahtlos-Lösung für automatisierte mobile Roboter sowie eine Predictive Maintenance Lösung für rotierende Maschinen.

Die Partnerschaft zwischen Nexcom und der IPC2U GmbH aus Langenhagen besteht seit einem knappen Vierteljahrhundert. IPC2U schätzt an Nexcom vor allem die die hohe Qualität der Produkte, den guten Service sowie den erweiterten Support. Nexcom kommen die langjährige Erfahrung und das Fachwissen der IPC2U GmbH zu Gute. Die Rückmeldungen aus Projekten, welche in Deutschland anderen Teilen der Welt durchgeführt werden, fließt direkt in die Produktentwicklung ein. Dank der engen Beziehung können Customized Produkte auf Nachfrage auch in kleinen Stückzahlen geliefert werden.

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Perfekte Partner für integrierte Antriebslösungen

Mit diesem Schritt bündeln zwei bayerische Unternehmen und gleichzeitig Global Player ihre Kompetenzen, die sich ideal ergänzen. STW bietet das gesamte Portfolio von Sensorik, Steuerungen, Mensch-Maschine-Schnittstellen bis hin zu Vernetzung, Datenmanagement und Cloud Lösungen. Dieses passt genau zu den Hydraulikkomponenten, -steuerungen und -systemen von HAWE Hydraulik. Somit haben die Hersteller von mobilen Arbeitsmaschinen mit dieser strategischen Partnerschaft nur noch einen Ansprechpartner für die gesamte Antriebslösung. Aus einem intelligenten Baukasten werden gemeinsame Entwicklungen angegangen, um einen systematischen Mehrwert für den Kunden zu generieren. So werden zukünftig Themen wie Energieeffizienz, Funktionale Sicherheit, Automatisierung, Predictive Maintenance und weitere digitale bzw. datenbasierte Funktionalitäten mit Fokus auf den Kundennutzen schnell und umfassend angepackt.

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Coresystems stellt Lösungsansatz für Engpässe im Servicegeschäft vor

Windisch – Serviceanbieter, die Top-Leistungen erbringen, profitieren von einer hohen Marktnachfrage. Das klingt zwar wie ein Traum für viele Unternehmen, kann bei Kapazitätsengpässen aber zur Herausforderung werden. Crowd Service schafft Abhilfe und bündelt Expertise. Welche Vorteile Unternehmen durch diesen On-Demand-Ansatz erzielen, verrät Coresystems in den folgenden drei Punkten.

1. Optimale Kundenzufriedenheit
Freitagnachmittag und die Maschine steht still. Ein Anruf beim Hersteller und es stellt sich heraus: Alle Techniker sind im Einsatz, Hilfe erst in der kommenden Woche verfügbar. Wer Kunden langfristig binden möchte, für den ist das ein No-Go. Doch wie lässt sich eine derartige Situation umgehen? Ein flexibler Crowd-Ansatz ermöglicht es Unternehmen, in Engpasssituationen Techniker aus ihrem eigenen Ökosystem – beispielsweise Unternehmensgruppe, Tochtergesellschaften oder Partner – einzubinden. Wichtig ist es, hohe Servicequalität zu gewährleisten, beispielsweise durch ein Augmented Reality-Konzept über das Wissen gespeichert und effizient weitergegeben werden kann.

2. Agilität im digitalen Wandel
Condition Monitoring und Predictive Maintenance: Wer in der Industrie zuhause ist, kommt an diesen beiden Ansätzen nicht vorbei. Doch was nützen die effizientesten Konzepte, wenn sie nicht realisiert werden können? Der digitale Wandel erfordert vollkommen neue Herangehensweisen und Strategien. Das bedeutet auch eine Lean-Verknüpfung von der Maschine bis zum Service-Dienstleister. Diesen Anspruch können Unternehmen nur dann erfüllen, wenn sie über die entsprechende Technik und ein flexibles Businesskonzept verfügen. Denn wenn der Sensor in der Maschine des Kunden einen Servicefall auslöst, muss direkt der Einsatz beauftragt und ein Techniker in der Nähe entsendet werden. Wer zunächst Verfügbarkeiten klären muss, vergeudet wichtige Zeit und gerät ins Hintertreffen.

3. Konzentration auf Kernaufgaben
Heute ein Technikereinsatz in Düsseldorf, morgen eine Wartung in München und übermorgen eine Ersatzteillieferung in Zürich. Guter Service stellt eine echte Herausforderung für Logistik und Kapazitäten dar. Doch ist der Kundendienst schlecht, wenn die Ersatzteillieferung durch einen Partner erfolgt? Nein, denn wirklich erfolgreich können Unternehmen nur dann sein, wenn sie auf ein intelligentes Ressourcenmanagement setzen. Noch besser ist es, wenn sie flexibel auf einen Pool an Partnern überall auf der Welt zugreifen können. Immer im Fokus dabei ist nachhaltiges Wachstum dank Konzentration auf die Kernaufgaben.

„Die Digitalisierung der Instandhaltung ist für Maschinenhersteller ein elementarer Schritt, um sich im weltweiten Wettbewerb zu behaupten. Doch wer langfristig am Markt bestehen will, muss neue Konzepte in sein Geschäftsmodell integrieren“, erklärt Manuel Grenacher, CEO von Coresystems. „Zwar reden alle über Sensorik, doch die Verknüpfung zum Service wird oft vergessen. Das kann Unternehmen langfristig teuer zu stehen kommen. Mit unserem Crowd Service-Konzept präsentieren wir eine effiziente Lösung, die volle Transparenz und Kontrolle bietet. Die Ergebnisse sind schnellere Services, qualitativ hochwertige Leistungen und eine bessere Kundenbindung.“

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Ascom erstmals auf der Hannover Messe Industrie

Bessere OEE (Overall Equipment Effectivity), mehr Auslastung, mehr Effizienz:

Unter dem Motto „Intelligent vernetzt für die Industrie 4.0“ ist Ascom erstmals auf der Hannover Messe Industrie vertreten – auf dem Stand des Smart Electronic Factory e.V. (Halle 7, Stand D26), gemeinsam mit führenden Firmen und Hochschulen.

Die Umsetzung von Industrie 4.0-Anwendungen ist heute in zahlreichen Branchen wettbewerbsentscheidend, sowohl für Kunden als auch für Hersteller. Im Industrie 4.0-Szenario werden gewaltige Datenmengen generiert, woraus sich mit Hilfe intelligenter Algorithmen Informationen ableiten lassen. Idealerweise können diese Informationen genutzt werden, um frühzeitig auf Störungen im Produktionsablauf reagieren zu können, bevor sie Auswirkungen haben (z. B. Predictive Maintenance). Daher ist es wichtig, dass diese kritischen Informationen den verantwortlichen Mitarbeitern rechtzeitig – möglichst in Echtzeit – mobil zur Verfügung stehen.

„ Wir freuen uns, den Besuchern unsere Lösungen am Beispiel einer Live-Demo in Form einer integrierten Roboterfertigung gemeinsam mit unseren Partnern vorstellen zu können.“ erklärt Guido Gloy, Solution Market Manager bei Ascom.

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punctum pr-agentur GmbH und SEF Smart Electronic Factory e.V. kommunizieren für die Industrie 4.0

Der technologische Wandel und die Globalisierung erhöhen den Transformationsdruck auf Fabriken. Industrie 4.0 ist für viele produzierende Unternehmen jedoch noch graue Theorie. Für die erfolgreiche Umsetzung von Digitalisierungsprojekten ist Aufklärung essenziell. Die punctum pr-agentur GmbH aus Düsseldorf vermittelt als neues Mitglied des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de), wie Industrie 4.0 in der Praxis funktioniert. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Bekanntheitsgrad und die Reichweite des Vereins weiter zu steigern sowie die Öffentlichkeit kontinuierlich über die Industrie 4.0-Entwicklungen und Fortschritte zu informieren.

„Über Industrie 4.0 wird umfangreich berichtet – der Suchbegriff bei Google ergibt rund 35 Millionen Treffer. Aber woraus können Unternehmen einen echten Nutzen für ihr Tagesgeschäft ableiten? Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Anwendungsbeispiele und Proof of Concepts, aus denen Unternehmen wichtige Erkenntnisse für die Praxis adaptieren können, in den Markt zu transportieren. Wir zeigen dabei erprobte Lösungen, beispielsweise für Machine Learning, Predictive Maintenance und vieles mehr auf“, erklärt Ulrike Peter, Geschäftsführerin der punctum pr-agentur GmbH.

Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ testet und entwickelt unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Lösungen für Unternehmen. Der Verein betreibt im Zuge dessen eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in der realen Elektronikfabrik von Limtronik in Limburg a. d. Lahn sowie im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.

Die punctum pr-agentur GmbH begleitet den „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ seit der ersten Stunde im Bereich PR sowie Marketing und ist dem Verein aktuell als Mitglied beigetreten. „Durch unsere aktive Mitgliedschaft im Verein können wir auch unsere eigene Expertise im Industrie 4.0-Umfeld weiter ausbauen und unterstützen die anderen Mitglieder, ihre Erfolge zu kommunizieren“, erklärt Ulrike Peter.

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BPS International hat auf der BIM World in München ihren Connected BIM Prototyp vorgestellt

BPS International hat auf der BIM World in München ihren Connected BIM Prototyp vorgestellt. Das Modell ist mit IoT zur Cloud verbunden und erlaubt es, alle Daten in Echtzeit auf einem BIM-Modell zu überwachen. Dadurch kann man normalen und anormalen Systemzustand sichtbar machen und jegliche Veränderungen prüfen und so Ausfälle vermeiden. "Predictive Maintenance" ist nun für alle verfügbar.

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Maintenance wird smart

Am 21. Februar 2018 öffnet die Maintenance ihre Tore. Zwei Tage lang dreht sich in der Messe Dortmund alles um die industrielle Instandhaltung. Auf der zur deutschen Leitmesse gewachsenen Veranstaltung geht es neben traditionellen Instandhaltungsthemen verstärkt um smarte Konzepte und Technologien. Vieles wird digital. Das zeigt sich auch in dem darauf ausgerichteten Rahmenprogramm mit den Themenschwerpunkten Predictive Maintenance, Ersatzteilmanagement und Hybride Dienstleistungen. Doch auch der Mensch kommt nicht zu kurz.

„Der Mensch steht immer noch im Mittelpunkt der Mensch-Maschine-Interaktion“, versichert Daniel Eisele, Group Event Director vom Messeveranstalter Easyfairs. Und so liegt der Fokus auf der Maintenance 2018 in Dortmund am 21. und 22. Februar 2018 zwar auf der Digitalisierung in der Instandhaltung, aber immer unter der Fragestellung: Wie kann sie die Arbeit der Menschen erleichtern und besser machen? Rund 200 Anbieter werden an der Leitmesse der Instandhaltung in den Dortmunder Messehallen teilnehmen und neueste Lösungen präsentieren, wichtige Antworten geben und aktuelle Trends aufzeigen. Darunter auch Branchen-größen wie HANSA-FLEX, Carl Werthenbach, InfraServ Knapsack, Microsoft, Schaeffler Technologies und viele weitere.

Instandhaltung in Social Networked Industry

An beiden Messetagen bietet sich für die Besucher nicht nur ein umfassender Überblick über die gesamte Instandhaltungsbranche, sondern es wartet auch ein umfangreiches Rahmenprogramm auf die interessierten Fachleute. So präsentieren im Science-Center auf offener Bühne gefragte Experten aus Forschung und Praxis interessante Vorträge zu den Schwerpunkt-Themen Predictive Maintenance, Ersatzteilmanagement, Der Mensch im Mittelpunkt der Mensch-Maschine-Interaktion und Hybride Dienstleistungen. Schon der Keynote-Speaker Dr. Thomas Heller vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML verspricht mit dem Thema „Instandhaltung in der Social Networked Industry“ Einblicke in die Zukunft.

So sei die Social Networked Industry darauf ausgerichtet, die industrielle Zukunft menschengerecht zu gestalten. Auf Basis sozialer Netzwerke werden zukünftig Menschen und autonome Maschinen als Partner zusammenarbeiten. Für die Instandhaltung als Funktionsbereich zur Sicherstellung der technischen Verfügbarkeit ergeben sich dadurch neue Potenziale für eine effiziente und effektive Organisation und Durchführung. Stephanie Niehues vom Lehrstuhl für Unternehmenslogistik an der Technischen Universität Dortmund wird über das brandaktuelle Forschungsprojekt IT’S DIGITIVE berichten. Darin geht es um die Ersatzteilversorgung additiv gefertigter Bauteile über digitale Serviceplattformen. Digitalisierung als Dienstleistung ist das Forschungsprojekt aus dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum "Digital in NRW", zu dem Mario Ernst, Geschäftsführender Gesellschafter PIEL Die Technische Großhandlung GmbH und Mitglied im Verband Technischer Handel berichten wird. Das VDI-Expertenforum und die bewährten Guided Tours, geführte Messerundgänge, 2018 unter dem Thema „Softwaregestützte Planung der Smart Maintenance“, runden das reichhaltige Rahmenprogramm ab.

Experten berichten aus der Praxis

Neu auf der Maintenance Dortmund 2018 wird der FVI-Campus sein. Dort werden neuartige Ideen und Erkenntnisse sowie bestehende Herausforderungen der Instandhaltung im Kontext aktueller Themen diskutiert, um Lösungsansätze zu finden. Am 22. Februar wird im Rahmen der Maintenance die 3. Anwender-Konferenz 2018 mit dem Titel „Smart Maintenance für Smart Factories“ stattfinden. Die Veranstaltung der Süddeutscher Verlag Veranstaltungen bietet ein Forum, in dem neue Ansätze der Instandhaltung in der Industrie diskutiert, Praxis-Erfahrungen ausgetauscht und Zukunftsvisionen entwickelt werden. Experten aus der Industrie berichten direkt aus der Praxis, wie weltweit tätige Marktführer Instandhaltung der Zukunft betreiben.

Bei Abdruck bitte zwei Belegexemplare an SUXES, Endersbacher Straße 69, 70374 Stuttgart

Text und Bilder auch unter www.pressearbeit.org

((Zahlen, Daten Fakten))
maintenance Dortmund 2018 und WorkSafe Dortmund 2018
Termin: Mittwoch + Donnerstag, 21. + 22. Februar 2018
Öffnungszeiten: Mittwoch, 9:00 – 17:00 Uhr + Donnerstag, 9:00 – 16:00 Uhr
Ort: Messe Westfalenhallen Dortmund, Halle 4, 5, Rheinlanddamm 200, 44139 Dortmund
Ticketpreis: 2-Tages-Ticket für € 30,-
Veranstalter: Easyfairs Deutschland GmbH, Balanstr. 73, Haus 8, 81541 München
Webseiten: www.maintenance-dortmund.de und www.worksafe-dortmund.de

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