All Inclusive: OTRS gibt Gas für seine komplett gemanagte Version

Die OTRS AG setzt in ihrem Produktportfolio neue Prioritäten und stellt ihre Full-Service-Version jetzt in den Mittelpunkt ihres Geschäfts. Aus der früheren „OTRS Business Solution Managed“ wird deshalb kurz und prägnant das neue „OTRS“. OTRS bietet seinen Kunden damit eine umfassende Solution-as-a-Service für die strukturierte Kommunikation in Customer Service, IT-Service Management und Security Management. 

„In unserer digitalen Zeitenwende brauchen Unternehmen beides: Beweglichkeit ebenso wie Stabilität“, sagt André Mindermann, Vorstandsvorsitzender der OTRS AG. „Die täglichen Kommunikations- und Arbeitsprozesse im Kunden-, Service- und Security Management müssen transparent, effizient und rechtssicher ablaufen. Sie brauchen dazu Systeme, die diese Strukturen und Abläufe flexibel abbilden und verlässlich unterstützen. Unternehmen wollen sich dabei auf ihr Kerngeschäft konzentrieren, interne Ressourcen schonen und operative IT-Kosten gering halten, so dass sie immer häufiger auf gemanagte Rundum-Sorglos-Lösungen setzen. Wir bieten ihnen mit der Full-Service-Version von OTRS genau das und stellen sie daher in den Mittelpunkt unseres Geschäfts.“

OTRS: Solution-as-a-Service

OTRS bietet Unternehmen ein branchenunabhängiges Rundum-Sorglos-Paket für die strukturierte Kommunikation in Customer Service, IT Service Management und Security Management. Full-Service ist dabei inklusive: Unternehmen müssen sich so nicht selbst um Anpassung, Implementierung, Betrieb oder Updates von OTRS kümmern – das gehört zum Service: Ein Team von Experten mit langjähriger Erfahrung unterstützt die OTRS-Kunden von Anfang an bei der Umsetzung individueller Anforderungen und sorgt dafür, dass OTRS passgenau sitzt. OTRS begleitet Unternehmen dabei in allen Phasen: von Evaluierung und Konzeption über Prozessberatung bis hin zu Kundenservice, Trainings und Zertifizierung. Alle bestehenden und neuen Kunden dieses OTRS Full-Service-Pakets können sich dabei schon auf das nächste Release im Herbst 2018 freuen: „Die gesamte OTRS-Oberfläche bekommt ein Makeover: Ab Version 7 werden erste Teile davon moderner und dynamischer gestaltet sein, so dass sie noch einfacher zu bedienen ist“, erläutert André Mindermann. 

Open Source Version wird weiter unterstützt

Die Open Source Version „OTRS Free“ erhält mit „((OTRS)) Community Edition“ ebenfalls einen neuen Namen und wird auch künftig weiterentwickelt. „Wir haben in den letzten Jahren viel Entwicklungsarbeit in OTRS investiert und diese Neuerungen der Community in der kostenfreien OTRS-Version zur Verfügung gestellt“, erläutert Christopher Kuhn, Chief Operations Officer bei OTRS. „Dies wollen wir langfristig beibehalten, so dass unsere große Community auch in Zukunft von unseren Weiterentwicklungen profitiert.“

Den Fokus auf das neue Full-Service OTRS unterstreicht die OTRS AG mit ihrer neuen Website, die jetzt online ist unter: www.otrs.com  

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Angewandte Psychologie studieren

In wenigen Monaten ist es so weit: Zum Wintersemester 2018/2019 startet die Hochschule Aalen ihr neues Studienangebot Wirtschaftspsychologie. Das Bachelorstudium kombiniert praxisnah die Themenbereiche Psychologie und Wirtschaft und qualifiziert damit für anspruchsvolle Aufgaben in Berufsfeldern wie Marketing oder Human Resources (HR).

Wie finde ich die am besten geeigneten Mitarbeiter, wie kann ich Kunden von meinem Produkt überzeugen? Diese und viele andere Fragen der unternehmerischen Praxis beantwortet die Fachdisziplin Wirtschaftspsychologie, als Teilgebiet der Angewandten Psychologie. Das neue Angebot Wirtschaftspsychologie spricht Interessierte an, die psychologische Erkenntnisse zur menschlichen Wahrnehmung, zum Erleben und Handeln gewinnen und diese auf wirtschaftliche Zusammenhänge anwenden möchten. „Unser Studienprogramm Wirtschaftspsychologie vermittelt umfassende psychologische sowie ausgewählte wirtschaftswissenschaftliche Qualifikationen. Besonderes Augenmerk wird dabei auf anwendungsbezogene psychologische Aspekte gelegt, zum Beispiel auf die Psychologie von Konsumentscheidungen. Wir eröffnen den Studierenden Möglichkeiten der Spezialisierung: sie können wählen zwischen der Vertiefung Arbeits-, Organisations- und Personalpsychologie oder der Vertiefung Konsumpsychologie. Damit bereitet das Studium gezielt auf attraktive Aufgaben in Wirtschaft und Gesellschaft vor“, erklärt Studiengangleiterin Prof. Dr. Kerstin Rieder.

Dekan Prof. Dr. Ingo Scheuermann freut sich: „Uns ist es gelungen, ein weiteres hochattraktives Studienangebot auf den Weg zu bringen. Während Wirtschaftspsychologen im Marketing und HR seit jeher wertvolle Beiträge leisten, werden psychologische Kenntnisse vor dem Hintergrund des Imperativs der User Experience in allen Unternehmensbereichen immer wichtiger. Daher wird sich die Wirtschaftspsychologie in die sehr erfolgreichen Bachelorstudienprogramme der Fakultät Wirtschaftswissenschaften wie Betriebswirtschaft für kleine und mittlere Unternehmen, Internationale Betriebswirtschaft, Gesundheitsmanagement, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaftsinformatik einreihen und das Studienangebot in Richtung der Sozialwissenschaften erweitern.“

In vielen Unternehmen fungieren Wirtschaftspsychologen als Berater und Coaches in den Bereichen Unternehmensstrategie, Recruiting, Training und Change Management sowie bei der Entwicklung, Einführung und Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen. Daher sind gut ausgebildete Wirtschaftspsychologen derzeit gefragte Experten auf dem Arbeitsmarkt, insbesondere vor dem Hintergrund des digitalen Wandels.

Die Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Aalen gehört zu den Top-Adressen für eine praxisorientierte, wirtschaftswissenschaftliche Hochschulausbildung in Deutschland. Im Hochschulranking U-Multirank 2016/2017 haben sich die Fächer BWL und Wirtschaftsingenieurwesen der Hochschule Aalen in der nationalen Spitzengruppe hervorragend platziert. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Website des neuen Studienangebots unter www.hs-aalen.de/s/wip.

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Digitalisierung liefert nur das Werkzeug

Die Hannover Messe läuft und zeigt imposante Fortschritte im Bereich Industrie 4.0. Ist das ein Bild der Zukunft? Nein, gezeigt wird heutige Realität und eine Vorschau auf einen kurzen Zeitraum von vielleicht 2 bis 3 Jahren. Vernetzung, Automatisierung, IoT, additive Fertigung, künstliche Intelligenz und Plattformindustrie liefern erhebliche Effizienzgewinne, die zurzeit gerade produzierenden Unternehmen helfen. Langfristige Entwicklungen und neue Anwendungsszenarien werden die Wirtschaft noch gravierender verändern und Trends verstärken, die Kräfteverhältnisse derart verändern, dass Unternehmen sich strategisch darauf einstellen müssen.

1. “Everything as a Service” macht neue Wettbewerber stark

Amazon ist nicht nur der dominierende Online-Marktplatz, sondern das Unternehmen hat es auch verstanden, IT in ein skalierbares und leistungsstarkes Cloud-Produkt zu verwandeln, die Amazon Web Services (AWS). Innerhalb weniger Stunden können Start-ups für wenig Geld komplexe digitale Leistungen zusammenklicken, für die große Unternehmen noch vor nicht allzu langer Zeit jahrelange Entwicklungsarbeit brauchten. Dieses Erfolgsprinzip verlässt die reine Informationstechnologie und erobert die Welt der realen Dinge. Dort, wo Produktion und Logistik digital gesteuert werden, ist eine Manufacturing-Cloud, aus der nach Bedarf Produkte und Leistungen bezogen werden können, nur noch eine Frage des Geschäftsmodells. So hat das Berliner Unternehmen Kreatize beispielweise eine Plattform für Bauteile und Prototypen etabliert. Zurzeit müssen dort noch Angebote eingeholt werden, wenn es aber gelingt, Geschäftsprozesse und Angebotsverhandlungen als digitale Prozesse zu implementieren, ist es nur noch ein Schritt, zur Beauftragung in Echtzeit. Die dafür notwendigen Technologien sind in Hannover bereits sichtbar.

Dieser Trend konsequent zu Ende gedacht führt zu einer autonomen Produktion inklusive Beschaffung und Logistik, die sich kontinuierlich selbst optimiert. Über entsprechende Plattformen wird es möglich sein, eine eigene Produktion aufzubauen ohne eine Fabrik oder Fertigungsstraße finanzieren, aufbauen und warten zu müssen. Alles was gebraucht wird, Rohmaterialien, Produktionsanlagen, Transporte zwischen den verschiedenen Standorten und Lagerstätten, kann virtuell gesteuert werden und wird von den beteiligten Cloud-Manufacturing-Partnern nach Aufwand sekundengenau abgerechnet. Das öffnet branchenfremden Unternehmen und Start-ups die Türen, um ohne nennenswerte Investition in bestehende und neue Märkte mit ungeahnter Geschwindigkeit, Vehemenz und Respektlosigkeit einzudringen, wie es im Internet-Business bereits Alltag ist.

2. Kollaborationsmanagement wird zur Königsdisziplin

In einer derart vernetzten Welt gewinnen Unternehmen, denen es gelingt, die eigene Wertschöpfung optimal und kostengünstig zu gestalten. Das, was auf der Hannover Messe derzeit überwiegend zu bestaunen ist, ist fortgeschrittene Robotik. Roboter werden intelligenter und verträglicher, so dass sie besser mit menschlichen Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten können (siehe Messe Forum „Automation“). Das wirkt sich bisher aber nur auf die innerbetrieblichen Prozesse aus. Deutliche Steigerungen von Effizienz und Wertschöpfung werden in den nächsten Jahren zusätzlich aus verbesserter Kollaboration von Unternehmen innerhalb eines Wertschöpfungs-Ökosystems entstehen. Das ist durchaus nicht schmerzfrei, denn es bedeutet, dass Unternehmen sich digital öffnen müssen. Da menschliche Verhandlungen zu langsam verlaufen, werden Schnittstellenroutinen viele Aufgaben des Aushandelns und Abstimmens übernehmen. APIs werden damit zum in Programmcode gegossene Kollaborationsmodell. Das ist ein Risiko und eine Chance zugleich. Und der Gedanke führt sicherlich bei vielen Managern zu Unbehagen, denn Kontrolle wird aus der Hand gegeben. Das fällt leichter, wenn ein solcher Schritt in einem Ökosystem zusammenarbeitender Unternehmen stattfindet, in dem ein grundsätzliches Vertrauensverhältnis besteht. Das Management von kollaborativen Beziehungen wird damit zu einer Kernkompetenz des Managements.

3. Experimentelles Unternehmertum wird zur Strategie

Nie wieder wird Geschwindigkeit von Veränderungen so langsam sein, wie heute. Vernetzung, Globalisierung und datengetriebenes Management führen in eine Welt, in der sich Bedingungen, Wettbewerb und Chancen noch schneller und dynamischer verändern. Der chinesische Marktplatz Alibaba zeigt, wie das Geschäftsmodell in Echtzeit optimiert wird. Kontinuierliches Messen Analysieren vielfältiger Daten liefern die Grundlage für automatische Modifikationen von Angeboten. Autonome, datengetriebene Entscheidungsprozesse treiben das Wachstum an. Es reicht Alibaba jedoch nicht, Entscheidungen auf historischen und eher zufällig gewonnenen Daten basieren zu lassen, sondern um eine valide Basis zu haben, werden automatisiert jeden Tag mehrere Tausend Experimente durchgeführt, die die Qualität der Datenbasis auf ein wissenschaftliches Niveau heben. Das sorgt nicht nur dafür, dass durch künstliche Intelligenz getroffene Entscheidungen datenbasiert sind, sondern auf den richtigen Daten basierend.

In den letzten Jahren haben Autoren wie Michael Schrage, Steve Blank und Eric Ries diesen Ansatz zu einer Managementdisziplin (Lean Startup) entwickelt und es sind eine ganze Reihe Werkzeuge entstanden, die dabei helfen, Experimente strategisch in der Unternehmensentwicklung einsetzen zu können. (LINK EXBOARD). Datengetriebene Unternehmen und Innovation können damit eine fruchtbare Allianz eingehen.

4. Wertschöpfung („Value Creation“) erhält eine neue Dimension

Wert für ein Unternehmen zu generieren, gehört zum grundlegenden Handwerkszeug des Managements. Seit den Neunzigerjahren hat sich die Erkenntnis immer weiter verbreitet, dass die Wertschöpfung nicht nur für das Unternehmen, sondern vom Kunden aus gedacht werden muss. Wirklich realisiert ist dieser Ansatz aber längst noch nicht überall. Neuen Auftrieb hat er in den letzten Jahren insbesondere durch den Innovationsdruck in vielen Branchen erfahren. Kunden sind treulos geworden und wechseln schnell zu Anbietern, die ihnen einen Wertvorteil bieten. Damit gelangt Kundenorientierung nicht mehr nur als interne Strategie, sondern als konstituierende Marktanforderung in Unternehmen ein. Kontinuierlich Innovationssprünge zu kreieren und Wertvorteile für Kunden zu schaffen, wird unverzichtbar.

In diesem Umfeld finden nicht nur bewährte Managementmodelle, wie das Lean Management eine neue Begründung, sondern neue Methoden des Innovationsmanagements, wie das bereits benannte Lean Startup oder Design Thinking. Letzteres hat sich mittlerweile zu einem Standardverfahren für Innovation gerade in der digitalen Transformation entwickelt.

Da sich nur managen lässt, was auch gemessen werden kann, ist es unumgänglich, auch über Daten und Analysen eine erweiterte Perspektive der Wertschöpfung kontinuierlich zu gewinnen. Wertgenerierung für Kunden spielt dabei genauso eine Rolle, wie unerschlossene Wertschöpfungspotenziale im Wertschöpfungsökosystem.

5. Entscheidungsalgorithmen erfordern neue Managementkompetenzen

Es ist einfach, über diese Entwicklungen zu sprechen, aber außerordentlich schwer, sie in der Managementpraxis zu berücksichtigen. Manager werden sich von Dingen lösen müssen, die bisher so viel Sicherheit gegeben haben: Verhandlungen und Abstimmungen werden automatisiert und an Algorithmen, künstliche Intelligenz und APIs delegiert. Die Steuerung von Produktion, Leistungserbringung, ja ganzen Wertschöpfungsketten werden von automatisierten Systemen übernommen. Controlling muss sich mit automatisiert erhobenen und analysierten Daten auseinandersetzen und tritt bei datengetriebenen Organisationen in eine nachgeordnete Rolle. Bei Innovationen verlassen Firmen immer mehr die kontrollierten F&E-Prozesse und geben sich agilen Methoden hin.

Behält das Management überhaupt noch eine gestaltende und steuernde Funktion? Wird vielleicht alle Strategie durch Daten und agile Trial-and-Error Prozesse abgelöst? Nein, Management wird sich verändern, aber nicht obsolet werden. Verständnis für Daten und Analyse wird künftig zum Basis-Handwerkszeug gehören. Kollaborationsmanagement erhält einen neuen Stellenwert und neue Managergenerationen werden eine Virtuosität im Umgang mit Unsicherheit und Dynamik entwickeln müssen. Statt linearer Planung wird das Jonglieren mit Experimenten und Lernprozessen immer wichtiger. Fehler und Scheitern stellen dabei auch nur Daten dar, die es zu analysieren gilt, wie andere auch. Die ersten Tools all diese Aufgaben sind bereits entwickelt. Weitere werden folgen.

Es braucht Mut. Es ist wie im Sport. Wer Ski- oder Snowboardfahren, Skaten oder Surfen lernt, wird es nie zu einem befriedigenden Ergebnis, geschweige denn zur Spitze schaffen, wenn alle Muskeln aus Angst verkrampft bleiben.

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Neuer Vertriebskanal für Horus Tools

Oracle Cloud Marketplace ist ein elektronischer Marktplatz, auf dem Softwarehersteller und Dienstleister aus dem Oracle Cloud-Ökosystem ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten. Horus, die innovative Softwareschmiede im Herzen der TechnologieRegion Karlsruhe und Spezialist für Geschäftsprozess-Management hat nun die beiden Tools „Horus Business Modeler“ und „Horus Private Community“ als App auf dem Oracle Cloud Marketplace gelistet und baut somit seine Vertriebsaktivitäten weiter aus.

Längst reicht das Wissen eines Einzelnen, eines privatwirtschaftlichen oder öffentlichen Unternehmens allein nicht aus, um im Wettbewerb zu bestehen. Vernetzung in Communities, die Bildung strategischer Allianzen, wertorientierte Kollaboration sind das Gebot der Stunde – Hebel, um im Wettbewerb nachhaltige Erfolge zu erzielen. Horus greift diese Ideen auf und macht sie für die Organisationsarbeit nutzbar. Ziel ist, die Gesamtheit des in der Business Community verfügbaren Organisationswissens für die Geschäftsprozess-Gestaltung zu erschließen. Erfolgsentscheidend dabei ist, neben den internen Prozess-Champions auch die Sachbearbeiter und externen Geschäftspartner mit in die Prozessarbeit einzubinden.

Mit dem Horus Business Modeler können sämtliche Fragestellungen innerhalb des Unternehmens beantwortet und visualisiert werden. Dabei spielt es keine Rolle, wie umfangreich oder komplex diese sind. Horus Business Modeler ist das erste professionelle Social BPM (Social Business Process Management) Tool zur Modellierung, Simulation und Analyse von Geschäftsprozessen einer modernen vernetzten Business Community. Das Werkzeug deckt den gesamten Lebenszyklus eines Geschäftsprozesses ab, von der ersten Idee über die Gestaltung bis hin zur Nutzung und Pflege des Prozesses.

Die Modellierung mit dem Horus Business Modeler erfolgt dabei „mit Methode“. Durch diese fundierte Vorgehensweise werden die Geschäftsprozesse aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Die Methode definiert mehrere Phasen und weist so den Weg von der ersten Projektidee bis zum fertigen Geschäftsprozess-Modell. Das Tool erzwingt die Methode wo dies erforderlich ist und lässt doch so viele Freiheitsgrade, dass sich auch der Geschäftsprozess-Experte jederzeit wohl fühlt.

Die Horus Private Community stellt allen zugriffsberechtigten Personen sämtliche mit dem Horus Business Modeler erstellten Inhalte geräteunabhängig in einem Portal zur Verfügung. Gezielt können so unterschiedliche Nutzergruppen in das digitale Innovations- und Wissensmanagement eingebunden werden. Entsprechend den Anforderungen eines modernen Wissensmanagements ermöglicht es Mitarbeitern einen zielgerichteten, grafisch orientierten Online-Zugriff auf ein stets topaktuelles und umfassendes Bild der Ziele, Strategien, Prozesse und Wissenszusammenhänge in einer für sie einfach verständlichen Form – überall und zu jeder Zeit.

Weitere Informationen stehen auf Oracle Cloud Marketplace zur Verfügung:

Horus Business Modeler: https://cloudmarketplace.oracle.com/…

Horus Private Community: https://cloudmarketplace.oracle.com/…

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TIS liefert das beste erste Quartal der Firmengeschichte

Zu den Unternehmen, die sich Anfang 2018 für den Mehrwert der TIS-Lösung entschieden haben, gehören große und mittelgroße internationale Unternehmen wie u. a. Dürr AG, Bahlsen GmbH & Co. KG, Schirm GmbH, MCI Groupe (Schweiz), IFF (Niederlande) und Grunt Style (USA).

Daneben sind zahlreiche internationale Partner dem TIS-Partnernetzwerk beigetreten, u. a. Seidor (USA), Volantis (Südafrika), Approach Solutions (Australien), Deloitte (Deutschland) und Orchard Finance (Niederlande).

Die TIS-Kunden profitieren von Sicherheit, Transparenz und Effizienz im Zahlungsverkehr. In diesem Sinne gestaltet TIS im Jahr 2018 auch ihre Konferenz- und Messeauftritte. Der Claim „Time is Money. Real Time is TIS,“ steht hierbei in erster Linie für den Echtzeitzugriff auf Cash-Flow-Informationen, den jedes Unternehmen benötigt und welchen TIS liefert, um in einer sich ständig ändernden und komplexen Umgebung agil zu bleiben und fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen. Der Claim soll die Leistungsfähigkeit von SaaS und die schnelle Wertschöpfung aufgreifen, die TIS für eine schnell wachsende Community zur Verfügung stellt. Kunden können bessere Entscheidungen treffen, wenn sie die finanzielle und operative Leistung auf der Grundlage von Echtzeit-Zahlungsflüssen analysieren.

Den ersten großen Messeauftritt hat das Unternehmen während des Finanzsymposiums in Mannheim vom 25. bis 27. April. Die Referenten Simon Karregat (Fugro N. V.), Luca Hammel (Dufry AG) sowie Markus Stenkamp (Imperial Logistics International B.V. & Co. KG) unterstützen TIS am 25. April mit der Vorstellung ihrer Business Cases.

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Gartner Magic Quadrant würdigt Aspera als „Visionär“ im Bereich der Software Asset Management Tools

Aspera, der führende Anbieter für Software Asset Management (SAM) Lösungen und Services, ist unter den sechs Unternehmen, die Gartner in seinem ersten Magic Quadrant für Software Asset Management Tools 2018 würdigt.

Das Unternehmen positionierte sich als Visionär aufgrund seiner Fähigkeiten, branchenspezifische Innovationen zu schaffen, Kunden genau zuzuhören und flexible, kundenspezifische Produkte zu liefern.

Im dynamischen Feld der Softwareentwicklung bewegt sich Aspera seit Jahren an der Spitze und überzeugt eine wachsende Zahl an Fortune-500-Unternehmen mit seinen SAM-Lösungen. Zum Kundenkreis gehören vor allem Unternehmen mit komplexen Software-Strukturen, die viele Softwarehersteller überwachen und bereits unterschiedliche Tools im Einsatz haben. Alle Technologien und Services werden beständig auf der Basis von Kunden-Feedback weiterentwickelt und sind ausschließlich am Erfolg des Kunden ausgerichtet.

„Unsere Vision ist eine Welt, in der jeder bessere Software-Entscheidungen treffen kann, die auf vertrauenswürdigen Daten basieren", kommentiert Olaf Diehl, Geschäftsführer der Aspera GmbH. „Der erste Gartner Magic Quadrant für Software Asset Management Tools bestätigt unsere Position und auf welche Weise wir Unternehmen einen Mehrwert bieten.“

Lesen Sie einige Anwenderbewertungen (in englischer Sprache) auf Gartner Peer Insights.

Laden Sie hier Ihr persönliches Exemplar des Gartner Magic Quadrant für Software Asset Management Tools 2018 herunter.

Gartner, “Magic Quadrant for Software Asset Management Tools,” Roger Williams, April Adams, Matt Corsi, 16 April 2018.

Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleister, die in den Forschungspublikationen aufgeführt sind und empfiehlt Technologiebenutzern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Auszeichnungen auszuwählen. Gartner-Forschungspublikationen werden aus Sicht der Gartner Forschungsorganisation erstellt und sollten nicht als Tatsachenfestlegung ausgelegt werden. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Untersuchung ab, einschließlich aller Gewährleistungen der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Gartner Peer Insights-Reviews stellen die subjektive Meinung einzelner Endbenutzer, basierend auf ihren eigenen Erfahrungen, dar und repräsentieren nicht die Ansichten von Gartner oder seinen Partnern. 

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Diana-Maria Brose wird Marketingleiterin bei ConSalt

Die ConSalt Unternehmensberatung GmbH holt sich mit Diana-Maria Brose einen international erfahrenen Marketing- und PR-Profi an Bord und unterstreicht damit erneut ihren Expansionskurs.

Diana-Maria Brose (37) verstärkt das Team der in München ansässigen Beratungsgesellschaft ConSalt GmbH, die Unternehmen beim bedarfsgerechten und wirtschaftlichen Einsatz von Informationstechnologie und der lizenzkonformen Nutzung von Software unterstützt.

Brose wird sich in der neu geschaffenen Position vorrangig um strategische Produktplanung und Markteinführungsstrategien sowie den globalen Auf- und Ausbau der Marke ConSalt kümmern. Zu ihren Aufgabenbereichen gehören darüber hinaus die interne Kommunikation, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie das Event-Management. Zu diesem Thema hat die Event- und Projektmanagerin aus Leidenschaft bereits verschiedene Fachpublikationen veröffentlicht.

In ihre neue Position bringt Brose bereits viel Erfahrung im Bereich internationales Marketing und PR in der IT-Industrie mit: Zu ihren Karrierestationen zählen leitende Marketingpositionen bei OKI Systems, ViewSonic Technology, Cittadino sowie zuletzt bei dem Datacenter-Lösungsanbieter Quanta Cloud Technology.

„Mit Diana-Maria Brose haben wir eine kompetente Marketing-Fachfrau an Bord geholt, die uns bestens beim Erreichen unserer ehrgeizigen Ziele unterstützen kann“, so Geschäftsführer und Gründer Frank Salz, an den Brose berichtet.

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9 Prozent Umsatzplus bei Method Park

Das Software und Systemhaus Method Park beendet das Geschäftsjahr 2017 mit einem Umsatz von 16,26 Mio EUR. Das bedeutet ein Plus von 9 Prozent zum Vorjahr. Grund sind die außerordentlich guten Erträge im Ge-schäftsbereich Engineering und die deutliche Steigerung im Training Center sowie bei den Wartungsverträgen für das Produkt „Stages".

2017 konnte die Method Park Unter-nehmensgruppe ihr erfolgreiches Geschäft mit Dienstleistungen und Produkten rund um Software und Systems Engineering fort-setzen. Im zurückliegenden Jahr steigerte das Unternehmen seinen Gesamtumsatz um 9 Prozent auf 16,26 Mio EUR. Allein im letzten Kalendermonat erwirtschaftete Method Park einen Umsatz von 2,6 Mio EUR – ein Plus von 53 Prozent zum Vor-jahresmonat.

Wesentlicher Träger dieses Wachstums waren die Rekordum-sätze des Geschäftsbereiches Engineering, der 2017 mit seinen Dienstleistungen 6,8 Mio EUR erzielte (plus 21 Prozent). Um ein Viertel stieg auch der Umsatz mit Seminaren, Trainings und Workshops. Mit seinem Produkt „Stages", dem in der Automo-bilindustrie führenden Tool zum Management komplexer Pro-zesse, konnte Method Park ebenfalls punkten: Die Lizenzver-

käufe allein in Deutschland stiegen um 44 Prozent; mit War-tungsverträgen erreichte der verantwortliche Unternehmensbe-reich ein Volumen von 1,5 Mio EUR (plus 16 Prozent).

Der Umsatzschwerpunkt lag 2017 wie schon in den Vorjahren auf den Services des Engineerings (40 Prozent des Gesamtum-satzes) sowie den Beratungs- und Trainingsleistungen des Con-sultings (36 Prozent). Der Produktbereich „Stages" trug 24 Pro-zent zum Gesamtumsatz bei.

Diese Erträge erwirtschaftete die Method Park Gruppe vor allem in Europa (87 Prozent). Einen besonderen Fokus richtete das Unternehmen im vergangenen Jahr jedoch auf den asiatischen Markt. Method Park CEO Prof. Bernd Hindel resümiert: „Unsere Bemühungen dort haben sich ausgezahlt! Mit einem Plus von 97 Prozent war Asien für uns der wachstumsstärkste Konti-nent."

Diesen Erfolg verdankt die Method Park Gruppe vor allen Dingen seinen Mitarbeitern. Zum Stichtag 31.12.2017 beschäftigte das Unternehmen 167 Angestellte, 6 Prozent mehr als im Vorjahr. Dazu gehörten auch 22 bezahlte Trainees, die parallel zu ihrem Studium in verschiedenen Projekten mitarbeiteten. Darüber hinaus absolvierten fünf Auszubildende bei Method Park ihre Be-rufsausbildung.

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MindManager Webinar: Steuerung, Navigation und Kontrolle von Arbeit

Am Dienstag, den 24. April 2018, findet um 15.00 Uhr ein englischsprachiges Mindjet-Webinar statt.

Wer?
Im Rahmen seiner kostenlosen Webinar-Reihe bietet das MindManager® Team von Corel im April ein internationales Webinar zum Thema „Arbeitsproduktivität“ an. Sprecher ist Adam. P. Cherrill, President, CCG Inc. Cherrill kann auf mehr als 20 Jahre Erfahrung als Führungskraft in der US Luftfahrtindustrie bzw. Rüstungsindustrie in den Bereichen Engineering, Business Development und Programm Management zurückblicken. Derzeit unterstützt er Unternehmen bei der Einführung integrativer Prozesse in das strategische Design, New Business sowie das Portfolio Management.

Was?
Im Webinar wird erläutert, wie es möglich ist, den tagtäglichen Workload so zu gestalten, dass die Arbeit von bis zu 3 Stunden zusätzlich geleistet werden kann, ohne härter zu arbeiten oder mehr Zeit aufzuwenden. Als „High-Velocity-Produktivität“ bezeichnet Cherrill seine Methode, die er den Webinar-Teilnehmern im Detail vorstellt. Dabei geht u.a. um die individuelle Produktivität und den persönlichen Workflow, um die Teamproduktivität sowie die Notwendigkeit bestimmter Prinzipien.

Im Rahmen des Webinars werden zudem konkrete Tools und Methoden vorgestellt, die bei der Steigerung der Arbeitsproduktivität helfen.

Wann?
Dienstag, 24. April 2018 / 15:00 CEST

Zielgruppe:
Jeder, der bestrebt ist, seinen täglichen Workload besser in den Griff zu bekommen

Sprache:
Englisch

Mehr:
https://bit.ly/2GIWFnf

Material:
E-Book zu Arbeitsproduktivität: https://bit.ly/2GJM4sl
Infografik zur Arbeitsproduktivität:https://bit.ly/2qcQTQz

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Herr Radloff, CKL Software GmbH, auf der lobonet 2018 mit dem Vortrag „Automatische Belegerfassung in NAV powered by Document Capture plus lobo DMS“

Am Donnerstag, den 26. April 2018, lädt die DM Dokumenten Management GmbH zur lobonet ein. Die lobonet ist ein praxisorientiertes und zukunftsweisendes Event im Bereich Dokumenten und Enterprise Information Management und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Time for Change“. Die Veranstaltung findet in der Stadthalle Erding, nur 20 Minuten vom Münchener Flughafen entfernt, in der Zeit von 08:30 – 17:00 Uhr, statt.

Sebastian Radloff von der CKL Software GmbH informiert in seinem Vortrag „Automatische Belegerfassung in NAV powered by Document Capture plus lobo DMS“, wie Sie als Kunde mit dem integrierten ERP System Microsoft Dynamics NAV eingehende Belege wie Eingangsrechnungen, Kundenbestellungen uvm. automatisiert erfassen und verarbeiten können.

Im Rahmen einer Livepräsentation wird Herr Radloff zeigen, wie die beispielhaft verarbeiteten Eingangsrechnungen, anschließend durch den Einsatz von CKL Document Archive (ein gemeinsam mit der DM Systeme entwickeltes Archiv), rechtskonform archiviert werden können.

Sebastian Radloff betreut als Partnermanager die Dynamics NAV Partner der CKL Software und koordiniert die Vertriebs- und Marketingaktivitäten des gesamten CKL Portfolios.

Mit langjähriger Erfahrung in der Dynamics NAV Beratung und Produktverantwortung für Dynamics NAV Add-ons kann Sebastian Radloff praxisrelevante Antworten auf die aktuellen Fragestellungen und Herausforderungen der Dynamics NAV Kunden geben.

Zur Anmeldung und für weitere Details: www.lobonet.eu.
Das lobo Team freut sich auf Sie.

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