„Es ist unerträglich, dass die Geschäftsleitung von Opel keine klaren Worte zur Zukunft der Beschäftigten im ITEZ Rüsselsheim findet!”

Entgegen früherer Aussagen bestreitet die Geschäftsleitung von Opel neuerdings, dass das Rüsselsheimer Entwicklungszentrum in den kommenden Jahren mit verschiedenen Aufgaben voll ausgelastet sei. Der angestrebte Teilverkauf an den französischen Entwicklungsdienstleister Segula verunsichert viele Kolleginnen und Kollegen stark. Die CGM fordert daher klare Worte der Opel-Führung zur Zukunft der Beschäftigten im ITEZ Rüsselsheim.

Adalbert Ewen, Bundesvorsitzender der CGM, nimmt dazu Stellung:

„Mit dem Zukunftstarifvertrag ist im letzten Jahr eine richtige und wichtige Weichenstellung getroffen worden, die den Opel-Beschäftigten Sicherheit hinsichtlich ihrer beruflichen Perspektive im PSA-Konzern bis Mitte 2023 gewähren sollte. Dass das Management nur kurze Zeit später auf die Idee kam, bis zu 2.000 Kolleginnen und Kollegen an ein in Deutschland weitgehend unbekanntes Unternehmen wie Segula auszugliedern, war ein großer Fehler. Hier wurde das Vertrauen der Kolleginnen und Kollegen darin, dass die Selbstständigkeit der Marke Opel auch unter dem Dach der neuen „Mutter“ – wie versprochen – erhalten bleiben würde, leichtfertig verspielt.

Die CGM fordert von der Unternehmensspitze von PSA sowie von der Rüsselsheimer Geschäftsführung von Opel, dass den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern endlich reiner Wein zu ihrer Zukunft eingeschenkt wird. Dies betrifft neben der Unklarheit bezüglich des Segula-Deals insbesondere die Frage, ab wann welche neuen Fahrzeugmodelle in die deutschen Werke kommen. Klar ist, dass wir es nicht hinnehmen werden, dass die Löhne und Gehälter der Beschäftigten nach einem Betriebsübergang in ein größeres Start-Up, das nicht tarifgebunden ist, abgesenkt werden.

Als Gewerkschaft erwarten wir daher dringend klare und verlässliche Zusagen der Geschäftsleitung. Zum Wohle der Beschäftigten sind wir zu einem konstruktiven Dialog mit dem gewerkschaftlichen Partner und der Arbeitgeberseite jederzeit gerne bereit.“

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Dank Sicherheitslücken: 620 Millionen Zugangsdaten im Darknet

Zugangsdaten für 16 beliebte Online-Dienste stehen über den Darknet-Marktplatz Dream Market zum Verkauf. Nach Angaben des Verkäufers wurden die Daten bei Hacking-Angriffen gestohlen, die über Sicherheitslücken in Web-Apps möglich waren.

Für weniger als 20.000 Dollar in Bitcoin werden die Zugangsdaten angeboten. Betroffen sind unter anderem Benutzerkonten für Dubsmash (162 Millionen), MyHeritage (92 Millionen) und Armor Games (11 Millionen). Die Sammlungen enthalten in der Regel Benutzernamen, E-Mail-Adressen und Passwörter, teilweise aber auch Standortdaten oder persönliche Details. Die Passwörter sind zwar verschlüsselt, können zum Teil aber mit wenig Aufwand geknackt werden.

Zielgruppe für den Verkauf der Daten sind Spammer und Credential Stuffers, die geleakte Benutzernamen und Passwörter für eine Webseite auf vielen anderen Webseiten ausprobieren – in der Hoffnung, dass die Benutzer ihre Kennwörter mehrfach verwenden.

Beim Verkäufer handelt es sich mutmaßlich um einen Hacker, der nach eigenen Aussagen Sicherheitslücken in Web-Apps ausnutzte, um per Fernzugriff (Remote Code Execution) an die Zugangsdaten zu gelangen.

Fälle von gestohlenen Zugangsdaten sind längst keine Seltenheit mehr. Und immer wieder sind es Sicherheitslücken, die Angreifern Zugang zu sensiblen Daten ermöglichen. Wer seine Web-Applikationen schützen will, muss Sicherheitslücken finden und schließen, bevor Hacker sie ausnutzen können. Möglich ist das nur mit einem professionellen und zuverlässigen Vulnerability Management.

Das 8com Cyber Defense Center durchsucht Web-Applikationen kontinuierlich nach gefährlichen Sicherheitslücken, die Angreifern Zugriff auf interne Systeme erlauben. Das Vulnerability Management von 8com geht dabei über klassische Scans hinaus: Remote Code Execution, SQL Injections und Cross-Site Scripting sind nur einige der Sicherheitsrisiken, die unsere Security-Experten zuverlässig aufspüren und beseitigen. Seit über 15 Jahren unterstützen wir unsere Kunden dabei, ihre IT-Systeme so sicher wie möglich zu machen.

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iPipeline und dacadoo kooperieren mittels Gesundheitsplattform, um Gesundheitsangebote im EMEA Versicherungsmarkt anzubieten

iPipeline® – ein führender Anbieter von digitalen Lösungen und Dienstleistungen für den Lebensversicherungs- und Rentenversicherungsmarkt – gibt heute ihre Partnerschaft mit dacadoo bekannt, einem weltweit führenden digitalen Gesundheits- und Technologieunternehmen, um Gesundheitsangebote im EMEA Versicherungsmarkt anbieten zu können.

dacadoo hat eine innovative und sichere digitale Gesundheitsplattform für Lebensversicherer entwickelt, die sich nachweislich positiv auf das Wohlbefinden der Endnutzer auswirkt. Um den Nutzern zu helfen ihre Gesundheit zu steuern, bietet dacadoo einen Gesundheitsindex an, der auf der Erfassung von Bewegung, Ernährung, Schlaf und Stress basiert. Dank dieses Gesundheitsindexes können die Risikomodelle von dacadoo als Stellvertreter für die Risikoeinschätzung und für die Vereinfachung des Verkaufsprozesses im Risikoschutz verwendet werden.

Die digitale Plattform SSG von iPipeline ist eine komplette Plattformlösung, die den gesamten Kundenprozess von der Angebotserstellung über die Antragsbearbeitung und von der Risikoprüfung bis hin zu Services, Schadenabwicklungen und laufendes Management unterstützt. Die Kombination der digitalen SSG Plattform mit der Gesundheitsplattform von dacadoo ermöglicht Versicherungskunden folgendes:

  • den Gesundheitsindex der Kunden, sowie die durch das SSG Risikoeinschätzungssystems gewonnenen Informationen zu nutzen, um eine dem Lebensstil angepasste, angemessene Prämie anzubieten.
  • die Entwicklung von Gesundheitsangeboten zu fördern, durch eine Kombination der digitalen SSG Plattform, der Daten der digitalen Gesundheitsplattform von dacadoo sowie der Philosophie zur Risikoberechnung des Versicherers. 

Ian Teague, UK Group Managing Director von iPipeline kommentierte: “Die Zusammenarbeit mit dacadoo ermöglicht es, unser Angebot zu verbessern und ergänzt unseren Fokus auf das Wachstum im Risikoschutz. Die zusätzlichen Verhaltensdaten des Kunden unterstützen zudem die Risikoprüfung, so dass langwierige Fragen zur Risikoberechnung vermieden werden können. Indem die Kunden ihren Gesundheitsindex direkt verfolgen und sehen, wie dieser positiv oder negativ zu ihren Prämien beiträgt, verbessert sich das Kundenengagement. Unabhängig davon, ob es sich um Neukunden oder bestehende Verträge handelt.”

Peter Ohnemus, CEO von dacadoo, fügte an: “Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit iPipeline und darüber, das digitale Gesamterlebnis der iPipeline Versicherungskunden weiter zu verfeinern. Die Erweiterung der SSG Plattform um Endnutzer-Engagement und Echtzeit-Risikobewertung wird einen signifikanten Mehrwehrt und eine Produktedifferenzierung bieten, nach der die Versicherer in der heutigen digitalen Lebens- und Krankenversicherungswelt gesucht haben.”

Über iPipeline UK

iPipeline UK ist ein führender Anbieter von Business Intelligence, Online-Angeboten, Online-Applikationen und Versicherungsservices für den britischen Lebens- und Rentenversicherungsmarkt. iPipeline bietet die breiteste Palette an integrierten und lizenzierten Lösungen in Grossbritannien, die von führenden Anbietern, Distributoren und deren IFAs über ihre Webseiten oder CRM-Systeme genutzt werden. Weitere Informationen wie Sie die branchenführenden Lösungen von iPipeline nutzen können, um ihre Geschäftsaktivitäten zu optimieren und zu beschleunigen, finden Sie unter www.ipipeline.com/uk.

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Wachstumsstrategie und veränderte Unternehmensstruktur in 2019

Die Management Angels GmbH schließt das Geschäftsjahr 2018 zum zweiten Mal in Folge mit einem Jahres-Rekordergebnis ab. Der erzielte Umsatz lag bei über 13 Mio. Euro. Das knapp 30-köpfige Team, an den beiden Unternehmensstandorten Hamburg und Frankfurt am Main, betreute über 170 Interim Mandate. Zusammen mit dem Schweizerischen Schwesterunternehmen GroNova, mit Sitz in Zug, sind die Management Angels Marktführer in der Region Deutschland, Österreich, Schweiz.

Im Mittelpunkt des Wachstumskurses der Management Angels für 2019 steht die Stärkung und Konzentration auf das Kerngeschäft des Unternehmens. Die Management Angels sind, seit ihrer Gründung im Jahr 2000, auf die Beratung und kurzfristige Besetzung anspruchsvoller Fach- und Führungspositionen mit selbständigen, persönlich bekannten Interim Managern spezialisiert. Der handverlesene Interim Manager Pool mit 2.500 persönlich bekannten Mitgliedern im Kern-Pool und 7.000 Mitgliedern im Gesamtpool ist Erfolgsgarant und Alleinstellungsmerkmal.

Veränderung der Unternehmensstruktur

Im Rahmen der Wachstumsstrategie sowie des Zusammenschlusses der Management Angels GmbH mit der Schweizer GroNova AG, wird es ab Februar 2019 eine Veränderung in der Unternehmensstruktur geben. Das seit 2015 bestehende Franchisemodell unter der Leitung von Tilo Ferrari (Management Angels InterimIN GmbH) wird nicht fortgesetzt. Die Management Angels haben in enger Abstimmung mit dem Franchisenehmer die rechtliche Entkopplung beschlossen. Beide Unternehmen werden in Zukunft vollständig getrennt voneinander am Markt agieren. Konkret heißt dies, dass die Management Angels InterimIN GmbH, mit Sitz in Frankfurt am Main, ab dem 1.2.2019 unter der Firmierung Deutsche Interim AG eigenständig und unabhängig als Interim Management Provider am Markt agieren wird.

Enge Kooperation und „friendly competition“

Die langjährige Zusammenarbeit soll in Form einer vertrauensvollen Netzwerkpartnerschaft weitergeführt werden. Dazu Erdwig Holste, Geschäftsführer der Management Angels: „Wir wünschen Tilo Ferrari und seinem Team viel Erfolg und bedanken uns für die enge und sehr gute Zusammenarbeit. Die Auflösung des Franchisekonzeptes ist keine Entscheidung gegeneinander, sondern eine Entscheidung für eine veränderte Ausrichtung, die beiden Seiten mehr Raum zur Ausgestaltung der eigenen Geschäftsmodelle bietet.“ Tilo Ferrari, Vorstand der Deutschen Interim AG kommentiert, „die Management Angels waren ein vertrauensvoller und sehr professioneller Partner und Franchisegeber. Der Interim Markt in Deutschland ist heute so vielfältig, dass er Raum für ganz unterschiedliche Ansätze und Positionierungen bietet. Das wollen wir nutzen.“

Niederlassung Frankfurt am Main

Die bereits seit 2008 bestehende Niederlassung in Frankfurt am Main bleibt fester Ankerpunkt der Management Angels in der Region Rhein-Main. Unter der Leitung des Senior Consultants Mark von Hauenschild soll der Standort in 2019 personell erweitert werden.

So wie die Zentrale in Hamburg betreut auch die Niederlassung in Frankfurt funktionsübergreifend Mandate für die Branchen Industrie/Automotive, Energie, Life Sciences, Digital Business sowie Handel/Dienstleistungen.

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Eine Bewerbung – 10 Chancen bei führenden IT-Unternehmen!

Sie wollen Karriere als IT-Consultant machen und freuen sich auf neue Herausforderungen und einen IT-Job?

Sie sind als IT-Berater gerne gesehen! Bewerben Sie sich und lassen sich als einer von wenigen eingeladenen Teilnehmern der Recruiting-Veranstaltung CAREER Venture® information technology von uns persönlich betreuen. In der exklusiven und ruhigen Atmosphäre eines Top-Hotels führen Sie Ihre persönlichen Karrieregespräche mit Vertretern der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands.

Wertvolle Kontakte und erste Angebote werden das Ergebnis Ihrer Teilnahme sein. Bewerben Sie sich jetzt!

Eine Teilnahme ist für eingeladene Kandidaten kostenlos. Sie bekommen ein Anfahrts- und Übernachtungssponsoring im Rahmen unseres Sponsoringprogramms.

Teilnehmende Unternehmen

AOK Systems, Basycon Unternehmensberatung, Capgemini Deutschland, d-fine, Lufthansa Industrie Solutions, MGRP – Management Group Dr. Röser & Partner, MT AG, Robert Bosch GmbH, Schwarz-IT, Xenium

CAREER Venture information technology spring, 01.04.2019

Bewerbungsschluss: 03.03.2019
Ort: Frankfurt

Mehr Informationen und Bewerbung unter www.career-venture.de.

MSW & Partner Personalberatung
für Führungsnachwuchs GmbH

Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt

Telefon: +49 6151 39191-0
Telefax: +49 6151 39191-20
E-Mail: mail@msw-partner.de
Internet: https://www.career-venture.de
https://www.msw-partner.de

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015

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RavenQuest und Bonify melden Verlängerung des Dienstleistungsvertrags um ein Jahr

RavenQuest BioMed Inc. („RavenQuest“ oder das „Unternehmen“- http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298617) – (CSE: RQB, OTCQB: RVVQF, Frankfurt: 1IT) gibt bekannt, dass RavenQuest im Rahmen einer einjährigen Vertragsverlängerung weiterhin Management- und Beratungsleistungen für Bonify Holdings Corporation („Bonify“) erbringen wird. Die einjährige Verlängerung beginnt, wenn der ursprüngliche dreimonatige Vertrag Ende März 2019 ausläuft; der Dienstleistungsvertrag läuft dementsprechend bis März 2020.

Jeff Dyck, Chairman von Bonify, erklärt: „Die von RavenQuest ergriffenen Korrekturmaßnahmen wurden von den Aufsichtsbehörden sehr gut angenommen. Health Canada hat die bedeutenden Fortschritte in unserer Anlage in Hinblick auf die Qualitätsmanagementsysteme anerkannt. Unsere kürzliche Suspendierung stand im Zusammenhang mit ehemaligen Problemen.“

„Wir sind sehr beeindruckt von der Fachkompetenz und dem Know-how, mit dem das Team von RavenQuest unsere Compliance-Schwierigkeiten systematisch gemeistert hat; wir gehen davon aus, dass wir in naher Zukunft wieder die volle Cannabisvertriebstätigkeit aufnehmen werden, wobei unsere Produktion und unsere Qualitätssicherung in den Händen von RavenQuest liegen wird“, so Herr Dyck weiter.

Über RavenQuest BioMed Inc.

RavenQuest BioMed Inc. ist ein diversifiziertes, börsennotiertes Cannabisunternehmen und betreibt Geschäftsbereiche, die auf die Cannabisproduktion, Management- und Beratungsleistungen sowie spezielle Forschung und Entwicklung spezialisiert sind. RavenQuest ist ein lizenzierter Produzent mit Betriebsanlagen in Markham (Ontario) und Edmonton (Alberta). RavenQuest unterhält eine Forschungspartnerschaft mit der McGill University in Montreal, in deren Mittelpunkt die Identifizierung von Sorten, die Pflanzenstabilisierung sowie die Ertragsmaximierung der Cannabispflanze stehen. Das Unternehmen richtet sein Hauptaugenmerk auf Partnerschaften mit indigenen Gemeinschaften.

Für das Board of Directors von

RAVENQUEST BIOMED INC.

Die Canadian Stock Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der Canadian Stock Exchange als „Regulation Services Provider“ bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung, die von der Unternehmensführung erstellt wurde.

Hinweise bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen

Sämtliche in dieser Pressemeldung enthaltenen Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, sind im Hinblick auf das Unternehmen als „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze zu verstehen, einschließlich Aussagen über die Entwicklung von lizenzierten Cannabisproduktionsanlagen; die Produktion und die Lieferung von Cannabis an das BCLDB; die Einführung von Cannabis-Verbrauchermarken; und den Aufbau von Partnerschaften mit indigenen Gemeinschaften. Mit diesen zukunftsgerichteten Aussagen verfolgt das Unternehmen den Zweck, Informationen über die aktuellen Erwartungen und Pläne im Hinblick auf die Zukunft bereitzustellen. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass solche Aussagen für andere Zwecke möglicherweise nicht geeignet sind. Diese Informationen sind naturgemäß mit typischen Risiken und Unsicherheiten behaftet, die allgemeiner oder spezifischer Natur sein können und dazu führen könnten, dass sich Erwartungen, Prognosen, Vorhersagen oder Schlussfolgerungen als unrichtig herausstellen, dass Annahmen nicht der Wahrheit entsprechen und dass Ziele, strategische Vorgaben und Prioritäten nicht erreicht werden. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten zählen unter anderem auch jene, die in den öffentlichen Unterlagen des Unternehmens identifiziert und aufgelistet sind und im Firmenprofil auf SEDAR (www.sedar.com) veröffentlicht wurden. Das Unternehmen hat sich bemüht, wichtige Faktoren aufzuzeigen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen beschrieben sind. Es können aber auch andere Faktoren dazu führen, dass die Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Informationen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen erheblich von solchen Aussagen abweichen. Das Unternehmen hat, sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, weder die Absicht noch die Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen aufgrund neuer Erkenntnisse, zukünftiger Ereignisse bzw. sonstiger Umstände zu aktualisieren oder zu korrigieren.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com,www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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m:access setzt Wachstum in 2019 fort

Seit 23. Januar ist die Wolftank-Adisa Holding AG (ISIN: AT0000A25NJ6) aus Innsbruck/Österreich im Mittelstandssegment m:access der Börse München gelistet. „Wir setzen die Erfolgsgeschichte von m:access aus dem vergangenen Jahr fort, indem wir neue mittelständische Unternehmen hinzugewinnen“, so Dr. Marc Feiler, Geschäftsführer der Börse München. „Mit der Wolftank-Adisa Holding AG konnten wir ein österreichisches Unternehmen mit starkem Geschäft in Südtirol/Italien gewinnen und damit unseren Anspruch, mit m:access die Börse für den deutschsprachigen Mittelstand zu sein, untermauern“, ergänzt Feiler.

„Wir haben uns bewusst für die Notiz in m:access entschieden, da wir uns als mittelständisch geprägtes Unternehmen hier richtig positioniert fühlen, insbesondere mit Blick auf die Marktkapitalisierung der anderen dort notierten Technologieunternehmen“, so Dr. Peter M. Werth, Vorstand der Wolftank-Adisa Holding AG. „Die Börsennotierung geschieht vor dem Hintergrund, den deutschen Kapitalmarkt in Zukunft als Finanzierungsquelle im Rahmen unserer Wachstumsstrategie zu nutzen – insofern ist m:access mit seinen hohen Transparenzanforderungen im Freiverkehr ideal für unsere Ziele“, so Werth weiter.

Die Wolftank-Adisa Holding AG ist 2014 aus einem Management-By-Out der italienischen Wolftank Systems S.p.A., spezialisiert auf doppelwandige Tanksanierungen, und der schweizerischen Adisa Service und Entwicklungs AG, Hersteller von Hochleistungsepoxidharzen für den Korrosionsschutz im Tankinnenbereich, entstanden. Wolftank-Adisa ist in drei sich ergänzenden Geschäftsbereichen tätig: In der doppelwandigen Sanierung von Flachbodentanks in Raffinerien und Tanklagern der petrochemischen Industrie; als Full-Service-Provider für Tankstellen, also in der Projektierung, dem Bau, der Sanierung, Erweiterung oder Demontierung von Tankstellen, vordringlich den unterirdischen Lagertanks; sowie in der Reinigung von Böden und Trinkwasser im Umfeld von Tanks. Die Gruppe beschäftigt aktuell mehr als 100 Mitarbeiter und hält zwanzig Patente sowie 19 registrierte Marken. Als Emissionsbegleiter fungiert die Small & Mid Cap Investmentbank AG aus München.

Mit der Wolftank-Adisa Holding AG sind aktuell 62 Unternehmen in m:access notiert. Diese präsentieren sich regelmäßig vor Analysten, Investoren und Journalisten auf von der Börse München organisierten Fachkonferenzen. Den Konferenzplan 2019 sowie weitere Informationen zu sämtlichen m:access Unternehmen erhalten Sie auch auf der Webseite www.maccess.de.

 

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SPECTRAMI als Aussteller bei den StrategieTagen IT Security im Schloss Bensberg

Das Thema IT-Sicherheit wird für Unternehmen immer wichtiger. Denn wenn Cyberangriffe das Geschäft schädigen, muss dringend etwas unternommen werden. Was genau CIOs & Co. tun können, erfahren sie auf den StrategieTagen IT Security auf Schloss Bensberg am 12. und 13. Februar 2019. Als Aussteller mit dabei ist in diesem Jahr auch SPECTRAMI, das seine Lösungen aus den Bereichen Advanced Defense und Realizing Compliance präsentiert.

Zwei Tage rund um IT Security

Über 150 Führungskräfte der IT-Sicherheit diskutieren auf den StrategieTagen im Grandhotel Schloss Bensberg über aktuelle Themen in den Bereichen Data Security, Compliance, IT-Grundschutz und IT Security Management. Dienstleister und Anwender haben dann die Möglichkeit, sich in Vorträgen, Seminaren und Dialoggesprächen über die neuesten Entwicklungen und Trends in der Content Security, im IT Risk Management und in der IT Governance auszutauschen. Daneben zeigen namhafte Firmen mit Best Practices, wie sie die Herausforderungen einer wirksamen IT Security meistern.

Teilnehmern bietet sich an den StrategieTagen außerdem die Gelegenheit, passende Tools für ihr IT Security Management zu finden und sich darüber zu informieren, wie sie dieses effizienter gestalten können.

SPECTRAMI präsentiert Sicherheitslösungen

SPECTRAMI, global agierender Value-Added-Distributor mit Vendor Extension Model (VEM), nutzt die StrategieTage IT Security, um seine Lösungen aus den Bereichen Advanced Defense und Realizing Compliance vorzustellen.

Zu ersterem gehören eine Deception Technology für das frühzeitige Erkennen von Gefahren, eine Plattform zur Automatisierung und Orchestrierung der Sicherheitsmaßnahmen sowie Lösungen zur Identitätssicherung. Daneben präsentiert SPECTRAMI auch eine Selbstschutzsoftware, die Ihnen hilft, automatisch Schwächen in Ihren Anwendungen zu finden und zu beheben sowie Angriffe zu identifizieren und sich gegen diese zu wehren.

Um Compliance-Vorgaben zu realisieren, bietet SPECTRAMI auf der anderen Seite Lösungen zur Automatisierung des Schutzes und des Monitorings sensibler Daten, zur Datenklassifizierung sowie ein DSGVO-konformes Informationsmanagement. Zusätzlich außerdem Cyber Exposure Management und Vulnerability Bewertungen sowie Lösungen für mehr Passwortsicherheit.

Jetzt zu den StrategieTagen anmelden

Die StrategieTage IT Security finden am 12. und 13. Februar 2019 im Grandhotel Schloss Bensberg in der Nähe von Köln statt. Nutzen Sie die Gelegenheit, um sich dort genauer über die Lösungen von SPECTRAMI zu informieren.

Mehr zum Event finden Sie unter https://www.businessfactors.de/de/conferences/it-security/.

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Der neue Siemens Speicher „Junelight“ bereits unter 5.000 Euro

Die Basis Version des neuen Siemens Junelight Speichers gibt es bereits für 4.990 €. Mit dem 3,3 kWh Speicher kann man in der Regel eine ganze Nacht überbrücken, gerechnet von einer Familie mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3500-4000 kWh pro Jahr. Der Speicher hat eine hohe Entlade- und Beladeleistung und lässt sich mit leistungsstarken Modulen optimal konfigurieren.

Wenn tagsüber die Sonne scheint, produziert Ihre Photovoltaik-Anlage in der Regel mehr Energie, als Ihr Haushalt verbraucht. Während Sie ohne Speicher Überschüsse ins Netz einspeisen und nachts teuer zurückkaufen müssen, hilft Ihnen das Junelight Smart Battery System, den maximalen Ertrag Ihrer Sonnenenergie selbst zu nutzen. Außerdem macht sie die Stromflüsse in Ihrem Haushalt transparent. So bekommen Sie die Kontrolle über Ihren Stromverbrauch und sparen Energie, die Sie dann an anderer Stelle wieder nutzen können.

Das Basisgehäuse fasst bis zu zwei Batterieeinheiten von je 3,3 kWh. Mit dem Erweiterungsgehäuse können Sie auf bis zu sechs Einheiten und 19,8 kWh aufstocken und jederzeit nachrüsten, wenn sich Ihr Energiebedarf vergrößert.

Über die ansprechende, in das Cover integrierte Digital-Anzeige können Sie jederzeit auch aus Entfernung den aktuellen Ladestatus ablesen – und erkennen, ob gerade Energie eingespeist oder bezogen wird.

Anspruchsvolle Technologie, klare Strukturen und Nachhaltigkeit spiegeln sich auch im Design wider.

Mit einer Tiefe von nur 18 cm lässt sich die Junelight Smart Battery von Siemens selbst dort unterbringen, wo nur wenig Platz ist, etwa an der Wand hinter Türen oder in schmalen Gängen.

Lange Batterie-Lebensdauer

Da das System die Ertrags- und Verbrauchsprognosen kennt, braucht es an sonnigen Tagen nicht direkt sämtliche Erträge zu speichern. Stattdessen können die Batterien vorausschauend und besonders sanft geladen werden – was ihre Lebensdauer bedeutend erhöht.

Batterien zeitlich unbegrenzt nachrüsten

Batterien zeitlich unbegrenzt nachrüsten. Herkömmliche Speicher können nur in den ersten Jahren nach Inbetriebnahme nachgerüstet werden. Die Junelight Smart Battery lässt sich jederzeit auf bis zu 19,8 kWh erweitern, wenn sich beispielsweise Ihr Bedarf durch Familienzuwachs, den Kauf eines Elektrofahrzeugs oder die Installation einer Wärmepumpe verändert.

Intelligentes Energie-Management

Die Junelight Smart Battery besitzt eine intelligente Steuerung, die Wärmepumpe oder Heizstab steuern kann und in Zukunft auch die Elektrofahrzeug-Ladestation sowie weitere Verbraucher vernetzt.

Mit der Siemens Junelight Smart Battery hat Siemens eine Lösung entwickelt, die es jedem Einzelnen ermöglicht, einen wichtigen Teil zu Energiewende und zum Klimaschutz beizutragen.

Erstberatung und Ausstellung

iKratos Solar- und Energietechnik GmbH – ☎ 09192 992800 ✉ kontakt@ikratos.de

Die ikratos Solar und Energietechnik GmbH wurde auf Platz 1 Solar-Technologie von "Focus Money" und "Deutschlands Beste" bewertet.

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Der Big Shift im ICT-Betrieb – der Paradigmenwechsel geht weiter

Schweizer Unternehmen geben heute durchschnittlich 25% ihres ICT-Budgets für die Infrastruktur des ICT-Betriebes aus. Die Anforderungen durch die Digitalisierung und neue Marktgegebenheiten steigen, die Budgets in der Regel nicht. Gerade der Druck aus den Businessbereichen der Unternehmen nimmt stetig zu. Sie fordern Infrastrukturen und Anwendungen, welche es ermöglichen, rasch und agil neue Ideen in wettbewerbsfähige, wertschöpfungssteigernde Businessmodelle umzusetzen.

Zeit ist hier ein entscheidender Faktor – unabhängig davon, ob neue Modelle darauf abzielen, prioritär Prozesskosten zu senken oder neue Kundensegmente und Märkte anzugehen. Das Credo erfolgreicher Unternehmen heisst heute nicht mehr, «gross, viel und billig», sondern «schnell und individuell». Diese neue Welt stellt die traditionellen Gesetzmässigkeiten auf den Kopf und eröffnet viele neue Marktchancen. Der ICT kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Sie ist das Rückgrat, der Nerv des Unternehmens und mehr noch, durch innovative Betriebskonzepte treibt sie den Wandel an und schafft die Voraussetzung für eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

Wäre der finanzielle Spielraum nicht eingegrenzt, liesse sich dies auch vortrefflich umsetzen. Die Kosten spielen aber, wie in vielen anderen Bereichen, auch beim Betrieb der ICT eine grenzensetzende Rolle und lässt die Verantwortlichen permanent Sparpotenzial ausloten. Um Kosten einzusparen und Mittel für Innovationen frei zu machen, setzen Unternehmen auf mehr Standardisierung, auf Reduzierung der Komplexität und letztendlich auf eine vermehrte Auslagerung von Betriebsteilen an Dritte und die Nutzung von Cloud Computing Services.

Ohne die Cloud wird künftig nichts mehr gehen. Und mehr noch, die Cloud gilt heute als eigentlicher Motor der digitalen Transformation. Diese Entwicklung hat auch grossen Einfluss auf die Planung und den Betrieb entsprechender Infrastrukturen, denn wir werden in Zukunft kaum mehr ICT-Umgebungen antreffen, welche ausschliesslich auf den reinen Betrieb in den eigenen vier Wänden setzen. Die ICT-Operation setzt sich heute mehrheitlich aus einem Mix aus Eigenbetrieb, Managed Service, Private, Public und Multi Cloud zusammen.

Unsere Studienarbeiten der letzten Monate haben gezeigt, dass heute nur noch knapp 30% der Unternehmen auf einen reinen Eigenbetrieb ihrer ICT setzen, mehr als 70% fahren bereits auf der hybriden Schiene. Und dies mit steigender Tendenz, was bei der Vorbereitung auf einen kürzlich gehaltenen Vortrag bei mir die provokative Frage aufkommen liess: Führt die Sublimierung der traditionellen ICT das eigene Datacenter eines Tages in die Obdachlosigkeit? Wieviel von On Premisebetriebener ICT wird langfristig überleben?

Hybride Umgebungen dominieren bereits heute den ICT-Betrieb in vielen Unternehmen. Das Management dieser gemischten Umgebungen stellt höchste Herausforderungen an die Verantwortlichen. Dabei ist eine einwandfreie Interoperabilität zwischen Cloud und On Premise die Grundlage für einen reibungslosen Betrieb. Externen Dienstleistern kommt bei der Umsetzung und der Transformation in einen hybriden Betrieb oder exklusive Cloudumgebung eine bedeutende Rolle zu.

Das heutige Cloudangebot stellt allerdings auch einen risikobehafteten Nährboden für die Fachbereiche dar, auf eigene Faust Lösungen aus der Cloud aufzusetzen. Eine ausufernde Schatten-ICT wäre die Folge, mit einer wiederum steigenden Heterogenität, komplizierten Umgebungen und komplexen Schnittstellenproblemen. Die eigene ICT-Abteilung so auszuhebeln wäre fatal. Beim Aufsetzen und Management hybrider Umgebungen sollten deshalb auch die Fachbereiche beteiligt werden. So kann das hybride Potenzial erfolgreich und ohne Schnittstellenverluste ausgeschöpft werden.

Über den Autor: Philipp A. Ziegler, Geschäftsführer, MSM Research AG

Geschäftsführer, MSM Research AG Unternehmerberater, Ziegler Management Consulting Gründer und Geschäftsführer (gegründet 1983). Als Unternehmerberater & Trendforscher für zahlreiche Technologieunternehmen und Autor einer breiten Palette von Marktstudien hat sich Philipp A. Ziegler umfangreiche Kenntnisse über die ICT-Märkte erworben. An Kongressen, Tagungen und auch eigenen Seminaren referiert er regelmässig zu Top-Themen des ICT-Marktes. Über aktuelle Entwicklungen am Markt berichtet er zudem als freier Journalist, u.a. mit seiner Kolumne "Research-Splitter" in der Fachzeitschrift Netzwoche. Im Rahmen seiner Management Workshops unterstützt er Anbieter bei der Strategieentwicklung und Optimierung des Leistungsangebotes. Mit seiner Einzelfirma Ziegler Management Consulting hat sich Philipp A. Ziegler zudem auf die strategische Beratung von Technologieunternehmen spezialisiert. Hier steht die individuelle und persönliche Beratung von Unternehmern und Executives im Vordergrund. Als Absolvent der Kaderschule Zürich und der Ausbildung zum eidg. dipl. Verkaufsleiter verfügt er über ein breit abgestütztes Marketing-Fachwissen und unterrichtete als Dozent während mehr als 10 Jahren am kaufmännischen Lehrinstitut, Zürich in den Lehrgängen zum Marketingplaner und Verkaufsleiter.

 

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