Jungheinrich AG nutzt USU-Software Valuemation im Service Lifecycle Management

Die Jungheinrich AG mit Firmensitz in Hamburg zählt zu den weltweit führenden Unternehmen der Intralogistik. Für die Umsetzung ihrer Vision eines ganzheitlichen Servicemanagements unter dem Leitmotiv „Der Service im Mittelpunkt“ setzt Jungheinrich auf die USU AG und ihre Software-Suite Valuemation. Das Ziel ist die technische, prozessuale und fachliche Betreuung aller Servicebereiche im Konzern mit Hilfe einer zentralen Servicemanagement-Lösung.

Die Jungheinrich AG nutzt die USU-Suite Valuemation als integrierte Gesamt­lösung von der Planung über die Beschaffung, Installation und den Betrieb bis hin zur Stilllegung von Services. Valuemation unterstützt Jungheinrich u. a. im IT-Asset- und Software-Lizenzmanagement, beim automatisierten Software-Rollout, im IT-Support inkl. IT-Self-Service, bei der Planung des IT-Budgets sowie bei der Verwaltung und Steuerung von Service- und Infrastrukturkomponenten in einer Servicemanagement-Database (SMDB) und Configuration Management Database (CMDB). Außerdem fiel in 2017 der Startschuss für eine Entwicklungspartner­schaft von Jungheinrich mit USU, um künftig auf Basis von Valuemation weitere Anforderungen in den Bereichen Auftragsmanagement, Identity Management und Zeiterfassung im IT-Servicemanagement gemeinsam umzusetzen.

Matthias Nischwitz, Gruppenleiter Internal Tools bei der Jungheinrich AG, bestätigt: „Mit Valuemation als zentraler Plattform wurde unsere Vision ‚Der Service im Mittelpunkt‘ Wirklichkeit. Die USU-Software bietet uns die Flexibilität, individuelle Anpassungen an unseren Serviceprozessen vorzunehmen und auf dieser Basis auch eigene Module für Spezialaufgaben zu entwickeln, z. B. für Remote Maintenance. Mit der USU verbindet uns eine vertrauensvolle Partnerschaft. Wir schätzen die Möglichkeit, interessante neue USU-Produkte durch unser Kunden-Feedback auf den Weg zu bringen oder weiter verfeinern zu können.“

Die Case Study zum USU-Projekt bei der Jungheinrich AG steht zum Download zur Verfügung auf valuemation.com

 

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Starke Performance und gute Wachstumsperspektiven für Commanders Act

Commanders Act, ein europäischer Anbieter von Enterprise-Lösungen für Tag-, Daten- und Customer-Journey-Management, gibt seine starke Performance für das Jahr 2017 sowie gute Wachstumsperspektiven bekannt. Zu verdanken ist diese Entwicklung seiner erfolgreichen globalen Positionierung im Bereich Datenmanagement.

Orchestrierung der Kampagnen überzeugt Großkunden
Nach 7 Jahren ununterbrochenem Wachstum teilt Commanders Act nun mit, dass das Unternehmen seine Transformation mit Erfolg abgeschlossen hat. Aktuell unterstützt der Digital Marketing Hub, die Schaltzentrale von Commanders Act, bereits 15 Prozent der weltweit 450 Kunden bei der Strukturierung, Evaluierung und erfolgreichen Durchführung ihrer kanalübergreifenden Marketingkampagnen.
Der innovative, vollintegrierte Digital Marketing Hub von Commanders Act überzeugt große Unternehmen mehr denn je – das belegen die neuen strategischen Partnerschaften, die im Laufe des Jahres 2017 abgeschlossen wurden.

Fest verankert im europäischen Markt
20 Prozent seines Umsatzes hat Commanders Act im Jahr 2017 außerhalb Frankreichs erzielt. Seine Erfolge in Deutschland und Italien bestätigen die Strategie des Unternehmens, das seine Wachstumspläne für das Jahr 2018 vorrangig auf Europa ausrichtet. Doch nicht nur der europäische Markt weist ein vielversprechendes Potenzial auf – auch der asiatische und der amerikanische Markt bieten langfristig gute Perspektive.
„Zum ersten Mal entsteht eine wirtschaftliche Einheit: ein europäischer Markt, der durch die Datenschutz-Grundverordnung vereinheitlicht wird“, bekräftigt Michael Froment.

Kundenzentriertes Marketing
Der Digital Marketing Hub vereint Tag Management, Identitätsabgleich, Datenmanagement und Attribution: Zusammen ermöglichen die Lösungen ein kundenzentriertes Marketing, das an die Stelle des Massenmarketings tritt – und den Unternehmen gezielte, methodische Ansätze bietet, bei denen der Kunde im Mittelpunkt steht.

2018 wird Commanders Act sowohl im Vertrieb als auch im technischen Bereich seine Teams erweitern und neue, auf Customer Engagement spezialisierte Mitarbeiter einstellen. Ziel ist es, dem Kunden ihr Expertenwissen zu vermitteln, von Best Practices zu lernen und neue Anwendungsfälle zu entwickeln.

Datenschutz-Grundverordnung – die Herausforderung 2018
2018 wird endlich die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in Kraft treten und den Markt auf Trab halten. Die DSGVO-Konformität wird auf der Tagesordnung ganz nach oben rücken und bei der Betreuung der Commanders Act-Kunden im Mittelpunkt stehen. Jede Aktion muss von nun mit der DSGVO in Einklang gebracht werden – von der Einholung der Einwilligung zur Verarbeitung von Nutzerdaten bis hin zur Aktivierung von Werbe-, Personalisierungs- oder Testing-Diensten. Commanders Act bietet seit 2012 eine Lösung an, die in sein Tag-Management-System (TMS) integriert ist. Sie beinhaltet eine Erweiterung, ePrivacy, mit der die Einwilligung der Internetnutzer zur Verarbeitung ihrer Daten eingeholt werden kann.

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Green Worldwide Shipping nutzt Scope von Riege zur Erfüllung seiner anspruchsvollen Anforderungen an Software

Der Go-Live von Green Worldwide Shipping ist ein entscheidender Meilenstein für Riege Software zur weiteren Durchdringung des US-Marktes. Nur 5 Monate nach der Vertragsunterzeichnung im August 2017 konnte Green Worldwide mit 11 Anwendern in 10 Niederlassungen in den Vereinigten Staaten live gehen.

Als einer der am schnellsten wachsenden Spediteure der USA setzt Green Worldwide auf Investitionen in innovative Technologien, die auch für die Kunden spürbare Mehrwerte bringen. Die Entwicklung für die nächsten 5 Jahren gibt das Unternehmen, das Wachstumsraten von jährlich 30% zu verzeichnen hat, mit der Verdoppelung um Umsatz und Mitarbeitern an. Darin eingeschlossen ist bereits die für 2018 vorgesehen Expansion nach Kanda. „Unsere Entscheidung für Scope von Riege zur Automatisierung der Abläufe war schnell getroffen. Wir wollten einfach, dass sich das hohe Qualitätsniveau, mit dem wir die Supply Chain bedienen, in unserer technischen Ausstattung widerspiegelt. Im Mittelpunkt stand die einmalige Dateneingabe, die es unseren Speditionsexperten erlaubt, sich auf das zu konzentrieren, was sie am besten können – Kunden persönlich bedienen,” sagte Thomas Jorgensen, CEO und President von Green Worldwide Shipping, und ich kann mit voller Überzeugung sagen, es ist uns gelungen.”

Green Worlwide nutzt die gesamte Banbreite von Scope, Module und Erweiterungen wie Luftfracht, Seefracht, Truck, OMS und Connect sowie die Integrationen für die Finanzsoftware QuickBooks und NetChb für Zollabwicklungen.

„Durch die Zusammenarbeit mit einem zukunftsorientierten, innovativen Unternehmen wie Green Worlwide Shipping übernahmen wir auch die Verantwortung für die Erfüllung der besonders anspruchsvollen Anforderungen an die technische Umsetzung. Das beinhaltete vor allem die Entwicklung und Implementierung neuer Schnittstellen, die Erweiterung der Zolloptionen durch Einbindung unseres neuen Partner NetChb, das Ratenmanagement,CRM, Warehouse, mobile Applikationen und vieles mehr”, sagte Mark Ketcham VP Riege Software The Americas, „aber es geht ja auch nicht zuletzt um unsere Wachstumspläne im US-Markt. Und denen sehen wir mit diesem Meilenstein sehr optimistisch entgegen.”

Bereits kurz nach dem Go-Live hat Scope schon über 3.000 Sendungen, über 600 Angebote, über 2.700 Rechnungen erfasst und abgewickelt. 18.600 Partner sind vollständig erfasst und bereits über 50 Kunden nutzen auch die Web-Applikation Connect. Tendenz: alles enorm steigend.

Green Worldwide

Green Worldwide Shipping ist ein inhabergeführtes Unternehmen, das mit dem Anspruch, Kunden durch Respekt, Engagement und Best-in-Class Service zu überzeugen, gegründet worden ist. Aufgrund jahrelanger Erfahrung hat Green Worldwide ein profundes Verständnis sämtlicher Herausforderungen der Supply Chain und verfügt über das Wissen, die jeweils perfekte Lösung für die Anforderungen seiner Kunden zu finden.

Seit der Gründung 2008, bedienen Green Teams von allen wichtigen Standorten der Vereinigten Staaten aus Kunden in aller Welt in den Bereichen Seefracht, Luftfracht und Spezialfracht. Ergänzt um Zollabwicklung, Lagerhaltung und Auslieferung sowie Transparenz an jeder Stelle der Supply Chain. Strategische Allianzen mit Partnern, die dieselbe Qualitäts-Philosophie teilen, stärken die Position von Green Worldwide Shipping als herausragender Dienstleister für alle logistischen Aufgaben. Durch die Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort verfügt über das Wissen und die Flexibilität, Frachtgut in alle und in in allen Teilen der Welt zu befördern.

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Die neue Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) und was zu beachten ist

Der Countdown läuft und in vielen Firmen herrscht neben dem regulären Geschäft rege Betriebsamkeit, denn am Freitag, den 25. Mai 2018 läuft die zweijährige Schonfrist ab und die für alle Mitgliedsstaaten der europäischen Union geltende Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) muss angewendet werden.

Diese bildet einen gesetzlichen Rahmen und zeigt auf, welche Kriterien Unternehmen in Bezug auf ihre Datenintegrität und Datensicherheit, speziell personenbezogener Daten, erfüllen müssen, um diese zu schützen. Hiervon sind sowohl digitale als auch analoge Daten betroffen, dabei sind nicht nur externe Kundendaten, sondern beispielsweise auch interne Mitarbeiterdaten von Relevanz. Firmen, welche diese Verordnung ab dem 25. Mai 2018 nicht umsetzen, drohen drakonische Strafen mit hohen Bußgeldern.

Innerhalb der DSGVO besteht aber durch entsprechende Formulierungen ein Freiraum, der teilweise mit nationalen Regelungen, sogenannten „Öffnungsklauseln“, abgedeckt wird. In Deutschland wird die DSGVO mithilfe von Anpassungen aus dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) erweitert. Jedoch ist nicht immer klar, ob diese Regelungen rechtskonform und mit der DSGVO vereinbar sind, weshalb aktuell noch nicht abzusehen ist, welche Problematiken und Folgen mit der DSGVO und dem BDSG-neu einhergehen, da es diesbezüglich noch keine juristischen Urteile gibt.

Klinkner & Partner bietet in diesem Jahr bundesweit Seminare zur Anwendung der DSGVO an, um Unternehmen, speziell aus dem Laborumfeld, auf die Umstellung vorzubereiten und zu schulen.

Am 06. Februar 2018 fand diesbezüglich die erste Informationsveranstaltung in Saarbrücken statt und wurde von Herrn Brugger, der als Datenschutzbeauftragter und Berater im Bereich IT-Sicherheit bei der Firma KFK tätig ist, durchgeführt. Der Schwerpunkt dieser Veranstaltung lag darauf, die Unternehmen für die Umstellung zu qualifizieren und Antworten auf folgende, besonders relevante Fragen zu geben:

  • Wann ist vom Unternehmen ein Datenschutzbeauftragter zu benennen?
  • Was sind Verfahrensverzeichnisse?
  • Sind bereits Auftragsdatenverarbeitungs-Verträge abgeschlossen und auf dem neusten Stand?
  • Reicht die bestehende IT-Sicherheit aus?
  • Ist die Internet-Präsenz auf die DSGVO abgestimmt?
  • Besteht im Unternehmen ein geeignetes Datenschutz-Management-System (DMS)?
  • Sind die Mitarbeiter geschult?

Wenn in Ihrem Unternehmen diese Punkte teilweise oder bereits komplett umgesetzt wurden, haben Sie schon einiges an Mühe in die Umstellung auf die DSGVO investiert. Bestehen jedoch immer noch offene Fragen oder wollen Sie Ihr Unternehmen oder Ihre Mitarbeiter/innen auf die Umstellung vorbereiten, so sichern Sie sich Ihren Platz in unserem Seminar „Datenschutz-Grundverordnung und ihre Anwendung im Labor“ an folgenden Terminen:

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Orinoco Gold: Kurssprung nach exzellenten Ergebnissen

Um fast 10% schoss heute die australische Goldgesellschaft Orinoco Gold (WKN A1J7HQ / ASX OGX) bei gewaltigem Handelsvolumen von über 27 Mio. Aktien nach oben, nachdem das Unternehmen über die Fortschritte auf seiner Goldmine Cascavel in Brasilien berichtete. Dazu gehörten einmal mehr spektakulär hohe Ergebnisse aus der Testproduktion!

Wie Orinoco nämlich berichtete, lag der durchschnittliche Goldgehalt des fünften Satzes der in den Hammermühlen des Unternehmens verarbeiteten Proben von jeweils 1 Tonne bei durchschnittlich 25,91 Gramm Gold pro Tonne! Damit hat Orinoco jetzt 35 dieser Proben aufbereitet und dabei einen mittleren Goldgehalt von 36,17 Gramm Gold pro Tonne erzielt! Es zeichnet sich immer mehr ab, dass Cascavel zu den Minen mit den höchsten Goldgehalten weltweit gehört.

Darüber hinaus scheint sich auch zu bestätigen, dass der Ansatz von Orinoco, zu einer einfacheren Verarbeitung des Cascavel-Materials in Hammermühlen – vom Unternehmen Back to Basics genannt – der richtige war. Wichtig wird nun, dass auch die neue, größere Hammermühle, die eine Kapazität von 25 Tonnen pro Stunde hat, ähnliche Ergebnisse erbringt. Beim Unternehmen sieht man allerdings keine Gründe, warum das nicht so sein sollte.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Orinoco Gold: Kurssprung nach exzellenten Ergebnissen

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Die Zukunft ist digital

Die WCG hat zum Januar 2018 die Marke 1000MAL als Experten für digitalen Vertrieb übernommen. Damit baut die WCG ihr Leistungsspektrum im Bereich der digitalen und analogen Absatzberatung und Neukundengewinnung für Hersteller und Dienstleister aus. Hier greifen wir nun die 1000MAL-Methodik auf, um die Gewinnung von Neukunden sicherzustellen.

Die WCG bietet mittelständischen Unternehmen Beratung und Umsetzung ganzheitlicher Strategieentwicklung, Unternehmensmarkenführung und deren Kommunikation aus einer Hand an.

Als Spezialist für inhabergeführte Familienunternehmen stärkt die WCG ihre Marktposition weiter und beschäftigt heute ca. 50 Spezialisten in den Bereichen Strategie, Design, Digital und Telemarketing.
Wir freuen uns, das Team von 1000MAL an den Standorten Siegen und Freudenberg begrüßen zu dürfen sowie im Management Benjamin Loos für den Bereich Strategie und digitalen Absatz, Timo Eiteneuer als Verantwortlicher für den Bereich Telemarketing sowie Dr. Philipp Hoberg als Leiter des neu hinzugewonnen Standort in Münster.

Das Team am Standort Münster ist spezialisiert auf die Beratung und den Aufbau von digitalen Absatzkanälen und Digitalisierung des Vertriebsprozesses.

Durch unseren Markenkern Pragmatismus sichern wir wie auch in den letzten 25 Jahren eine souveräne Umsetzung in diesem hochqualifizierten Team zu, getreu unserer Mission: Unternehmensmarken erfolgreicher machen.

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Pohl Consulting Team GmbH – DocSetMinder® Partner des Jahres 2017

Am Anfang des Jahres 2017 haben sich die Verantwortlichen der Pohl Consulting Team GmbH, Herr Andreas Pohl und der GRC Partner GmbH, Herr Krzysztof Paschke, während einer Präsentation der Compliance Management Software DocSetMinder® in Hamburg kennen gelernt. In wenigen Wochen entstand eine sehr erfolgreiche Geschäftspartnerschaft der beiden Unternehmen, gestaltet und voran getrieben vor allem durch die engagierten Mitarbeiter beider Unternehmen. In weniger als 10 Monaten sind mehrere Projekte mit den Schwerpunkten Informationssicherheit (ISMS ISO/IEC 27001, ISIS12, VdS 3473) und Datenschutz (EU-DS-GVO, VdS 10010) bei namhaften mittelständischen Unternehmen, hier vor allem Energieversorger (KRITIS) und Anlagenbauunternehmen mit dem Prädikat „Made in Germany“, entstanden. Die Pohl Consulting Team GmbH ist ein IT-Sicherheits- und Datenschutzspezialist mit kompetenter und engagierter Mannschaft.

„Als Hersteller der Compliance Management Software DocSetMinder® sind wir sehr dankbar, die Pohl Consulting Team GmbH zu unseren Geschäftspartner zählen zu dürfen. Vielen Dank Herr Pohl, vielen Dank an das Pohl Team!“ Wirt.Inf. (BA) Krzysztof Paschke

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Dennis Oelmann von der Prodware Deutschland AG referiert über das Thema: „ERP meets ECM“ auf der lobonet 2018

Am Donnerstag, den 26. April 2018, lädt die DM Dokumenten Management GmbH zur lobonet ein. Die lobonet ist ein praxisorientiertes und zukunftsweisendes Event im Bereich Dokumenten und Enterprise Information Management und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Time for Change“. Die Veranstaltung findet in der Stadthalle Erding, nur 20 Minuten vom Münchener Flughafen entfernt, in der Zeit von 08:30 – 17:00 Uhr, statt.

Dennis Oelmann von der Prodware Deutschland AG stellt in seinem Vortrag „ERP meets ECM“ das ideale Zusammenspiel von Dokumenten Management und den Microsoft ERP Systemen vor. Im Fokus stehen hier die Systeme Microsoft Dynamics AX und Microsoft Dynamics NAV. Neben grundlegenden Informationen zur Integration und den Möglichkeiten, die sich in Verbindung mit lobodms ergeben, wird Herr Oelmann auch konkret auf das Zusammenspiel mit der ERP-Lösung Microsoft Dynamics NAV eingehen und hier einen Überblick gewähren.

Herr Oelmann ist seit vielen Jahren für die Prodware Deutschland AG im Bereich DMS / ECM tätig und verantwortet neben dem fachlichen Team bei der Prodware Deutschland AG auch die Produktentwicklung der Integrationen zwischen lobodms / loboSPhere und Microsoft Dynamics.

Zur Anmeldung und für weitere Details: www.lobonet.eu

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Handwerk goes Gebäudeleittechnik

bautec 2018: InnoLounge Vortragsforum

Über Jahrzehnte wurde Gebäudeautomation als geschlossenes Gewerk hinter den Mauern der großen Regelfirmen entwickelt und umgesetzt. Dank herstellerneutraler Kommunikations-
standards wie BACnet, KNX oder ModBus sowie immer intelligenterer Automationsstationen hat letztlich der Markt auch dieses Gewerk geöffnet, ganz im Sinne des kosten- und energieeffizienten Gebäudebetriebs. "Dank offener Datenmodelle und BIM hat auch das Handwerk heute die Möglichkeit, leistungsstarke Gebäudeautomationssysteme inkl. Management- und Bedieneinrichtungen in Gebäuden zu realisieren und so langfristig zum effektiven technischen Gebäudemanagement beizutragen, beschreibt Christian Wild, ICONAG-Leittechnik GmbH in seinem Vortrag.

Wann: 21.02.2018
12:00 bis 12:20 und 15:30 bis 15:50
bautec Messe Berlin Halla 21a Stand 112

http://umweltdienstleister.de/…

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asknet AG: Steuerkomplexität, PSD II und Datenschutz-Grundverordnung erhöhen Attraktivität von Merchant of Record-Lösungen

Die asknet AG, Teil des in der Schweiz gelisteten, internationalen Technologie- und Medienunternehmens The Native SA (www.thenative.ch), profitiert zunehmend von der steigenden Komplexität internationaler Transaktionen. Die neuen und demnächst umzusetzenden Steuerregulierungen sind nur ein erster Schritt, der internationale Verkäufe erschwert. Andere externe Veränderungen wie die seit dem 13. Januar 2018 gültige Zahlungsdienste-Richtlinie II (PSD II) und die ab dem 25. Mai 2018 anzuwendende Datenschutz-Grundverordnung machen den weltweiten Vertrieb komplexer. Die steigenden Compliance-Anforderungen führen im digitalen Handel dazu, dass immer mehr Unternehmen ihre internationalen Handelsaktivitäten an Full-Service-Provider wie die asknet AG auslagern.

Diese Entwicklung wurde auf dem Fachkongress „Monetize9“ in Amsterdam am 13. Februar 2018 vorgestellt und diskutiert, der ersten unabhängigen europäischen Veranstaltung, die sich auf Monetarisierung, Zahlungsprozesse und Outsourcing im digitalen Handel konzentriert. Tobias Kaulfuss, CEO der asknet AG, wurde als Gastredner zur CEO-Podiumsdiskussion unter dem Motto „Frisches Denken im Full-Service-Handel“ auf die Monetize9 eingeladen.

In der Business Unit eCommerce Solutions können asknet-Kunden mit dem Merchant of Record-Modell (MoR) schnell und zuverlässig ihren Onlinehandel internationalisieren. Das MoR-Modell ist eine Kernkompetenz von asknet und umfasst die Übernahme sämtlicher rechtlicher, kaufmännischer und technischer Anforderungen eines Onlineshops und umfasst damit das Management von Steuerthemen, die Einhaltung von Exportbeschränkungen und das vollumfängliche Handling von Währungsthemen inklusive des gesamten Risikomanagementprozesses. Zudem stellt asknet ab Warenkorb mit seiner asknet eCommerce Suite eine leistungsstarke technische Lösung bereit, die innerhalb des Markenauftritts eines Unternehmens ein nahtloses Kundenerlebnis schafft. Hersteller können so unter Einhaltung aller nationalen und internationalen Anforderungen weltweit online ihre Produkte vertreiben, ohne dabei die eigene Marke aufgeben oder eigene Ressourcen und Kompetenzen aufbauen zu müssen. So wird der Eintritt in einen neuen Markt zu einer Frage von Tagen und nicht von Wochen oder Monaten.

„Wir sind konsequent darauf bedacht, unsere MoR-Lösung weiterzuentwickeln und stets an neueste Standards anzupassen. Dazu zählen unter anderem die Modularisierung der Lösung sowie eine schnelle Verfügbarkeit durch einfache Anbindungsmöglichkeiten und damit Flexibilität für unsere Kunden. Durch kontinuierliche Tests sichern wir die stetige Fortentwicklung unserer Dienstleistung,“ so Tobias Kaulfuss, CEO der asknet AG.

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