Neue DVS-Konferenz zu „Digitalisierung in der beruflichen Aus- und Weiterbildung“

Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die Aus- und Weiterbildung? Welche digitalen Systeme sollen zukünftig eingesetzt werden? Und wie beeinflusst das Thema "Industrie 4.0" die schweiß- und fügetechnischen Bildungskonzepte? Das sind Fragen, denen der DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. sich nun in einer neuen Veranstaltung stellt. Am 19. und 20. Februar 2019 findet daher die erste internationale DVS Conference „Digitalisation in Vocational Training and Further Education“ im Congress Center West der Messe Essen statt.

Die neue DVS-Konferenz möchte mit dem aktuellen Thema „Digitalisierung in der beruflichen Aus- und Weiterbildung“ Fachleute und Anwender aus Forschung, Industrie, Bildung und Handwerk zusammenbringen. Insbesondere sind Nachwuchswissenschaftler, Ingenieure und natürlich die Anbieter von Bildungs- und Trainingssystemen angesprochen. „Wir möchten mit allen Teilnehmern und Referenten gemeinsam über die Zukunft der fügetechnischen Ausbildung diskutieren und auch neue Anwendungsmöglichkeiten beleuchten“, meint Marvin Keinert, technischer Referent im DVS und Ansprechpartner zu inhaltlichen Aspekten der Veranstaltung.

Für die englischsprachige Konferenz können sich noch Experten aus dem Aus- und Weiterbildungsbereich oder gerne auch Young Professionals für einen Vortrag melden. Gesucht werden bis zum 7. September Beiträge zu folgenden Themen:

1. Changes in training and further education
2. Digital training processes (digital tools)
3. Introduction of a digital training management system
4. Technology of digitalisation for Industry 4.0
5. Economic and societal changes

Als Organisatoren der DVS Conference „Digitalisation in Vocational Training and Further Education“ zeichnen sich der DVS und die GSI – Gesellschaft für Schweißtechnik International mbH verantwortlich. Unterstützt werden sie von der DVS Media GmbH und der WeldPlus GmbH, die beide mit dem Schweißtrainersystemanbieter Seabery und dessen Systemlösung "Soldamatic" kooperieren. WeldPlus vertreibt die Geräte, für die von DVS Media speziell konzipierte Lehrgänge erhältlich sind.
Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Einreichung der Vorträge gibt es online unter: www.dvs-ev.de/digitalisation2019 

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Schomerus Gemeinnützigkeitsforum 2018 am 27. und 28. August in Hamburg

In dieser Auftaktveranstaltung zur Veranstaltungsreihe "Forum Gemeinnützigkeit" werden diverse Themen aus den Bereichen Steuern, Recht, Management und Fundraising von unseren Schomerus-Experten vorgestellt und diskutiert.

Die Veranstaltung gibt Geschäftsführern, Vorständen und Führungskräften von Vereinen, Stiftungen und gGmbHs einen praxisorientierten Überblick zu aktuellen Regelungen und Entwicklungen im gemeinnützigen Bereich.

Treffen Sie Experten und Kollegen in der Eventlocation "Sturmfreie Bude" über Hamburgs Dächern mit guten Getränken und leckerem Essen und erweitern Sie Ihr persönliches Netzwerk. Wie immer besteht die Möglichkeit zur aktiven Kommunikation und regem Meinungsaustausch mit Referenten und Teilnehmern.

Die Themen im Überblick:

1. Tax Compliance in gemeinnützigen Einrichtungen
2. "Das Geld liegt auf der Straße!" – erfolgreiches Fundraising
3. Vorsicht Scheinselbständigkeit! Arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Aspekte der Beschäftigung von freien Mitarbeitern
4. Neues Datenschutzrecht – 100 Tage DS-GVO
5. Haftung von Organen
6. Umwandlung/Ausgliederung in eine gGmbH
7. Kauf und Verkauf gemeinnütziger Einrichtung
8. Gemeinnützigkeitsrecht aktuell
9. Aktuelles aus der Umsatzsteuer
10. Gemeinnützige Träger als öffentliche Auftraggeber im Vergaberecht
11. Marken- und Lizenzschutz
12. Mittelverwendungsrechnung: Aufgabe und Bürde gemeinnütziger Einrichtungen

Weitere, ausführliche Informationen und eine Agenda entnehmen Sie bitte dem Programm (siehe PDF im Anhang) oder der Internetseite www.schomerus.gmbh/forum2018

Die Daten auf einen Blick:

Wann? Mo. & Di. 27./28.08.2018 / Anmeldeschluss (verlängert!): 23.8.2018
Wo? Sturmfreie Bude, Lübecker Str. 1, 22087 Hamburg

Teilnahmebeitrag:

€ 650,00 (inkl. 19 % USt) für die erste Person, jede weitere Person der selben Gesellschaft/Einrichtung für nur € 450,00 (inkl. 19 % USt)

Anmeldung:

Bitte das Formular (PDF im Anhang) ausfüllen und abschicken: Als Fax an (040) 37601-199 oder einfach als Scan per E-Mail an info@schomerus.de

Online Anmeldung: www.schomerus.gmbh/forum2018

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Drei Use Cases: Datensicherheit und vertrauliche Daten

Klassifizieren Sie vertrauliche Daten nach dem Grad ihrer Vertraulichkeit? Schützen Sie Ihre kritischen Ressourcen anhaltend? Ermöglichen Sie den sicheren Austausch vertraulicher Daten innerhalb und ausserhalb Ihrer Organisation? Behalten Sie Transparenz und Kontrolle freigegebener Daten?

Azure Information Protection (AIP) deckt viele solche Anforderungen moderner Datensicherheit ab. Wir zeigen Ihnen typische Herausforderungen in drei besonders praxisrelevanten Use Cases:

Use Case 1: Human Resources (HR)

Sensible Daten von Mitarbeitern liegen aktuell auf dem zentralen Fileserver. Nur das RBAC-Modell von Windows schützt gegen unbefugten Zugriff (role-based access control). Mithin haben nur Fileserver-Administratoren und die HR-Usergruppe Zugriff auf die entsprechenden Dateien.

In dieser Situation irritiert, dass Administratoren zugreifen können. Ein entsprechender Zugriffsversuch soll an einem geschützten Ordner, «Confidential», scheitern.

Als Ziel verschlüsseln sich automatisch alle in Confidential befindlichen Daten – mit entsprechendem Label «HR» und RMS-Schutz (Rights Management Service): Zugriff auf «HR» haben nur HR-Mitarbeiter. Weiter erfährt die lokale AD-Gruppe der HR-User ein Monitoring, das das Anfügen beziehungsweise Entfernen eines Mitglieds meldet.

Use Case 2: IT

Die IT-Abteilung soll alle unternehmensrelevanten Dokumentationen, etwa System-Netzwerk-Pläne, mittels RMS schützen. Dafür sollen ebenfalls alle Dokumente im IT-Staff-Ordner automatischen Schutz und das Label «Confidential/IT» erhalten. IT-Mitarbeitern muss es zudem möglich sein, selbst erstellten Dokumenten das Label «Confidential/IT» zu geben.

Sobald IT-Mitarbeiter ausserhalb des Unternehmensnetzwerks auf ein AIP-geschütztes Dokument zugreifen wollen, erfolgt eine Vorauthentifizierung per SMS und/oder Anruf.

Use Case 3: Finance

Die Finanzdaten des Unternehmens enthalten verschiedene Stichwörter, etwa Kreditkartennummern oder IBAN beziehungsweise Swift-Codes. Diese Daten ruhen aktuell ungesichert in einem Datentopf mit Zugriff der Finanz-Gruppe.

Die Gruppe möchte automatisch sämtliche Files mit enthaltenen Kreditkartendaten sowie IBAN und Swift-Nummern per Label «Confidential/Finance» schützen. Weiter sollen diese Dokumente ein Wasserzeichen, «Confidential», erhalten. Zudem soll Drucken und Weiterleiten jener Dokumente unmöglich werden.

Autor: Sandro Bachmann, Senior System Engineer

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FirstWare IDM-Portal macht Active Directory zum Telefonbuch

Um effizient arbeiten zu können, müssen Mitarbeiter in Unternehmen auf schnellstem Weg ihre Kollegen finden können. Das FirstWare Identity-Management-Portal der FirstAttribute AG nutzt das unternehmenseigene Active Directory als Datenpool für interne Adresslisten. Die Daten werden beispielsweise als Telefonbuch weiterverwendet, ohne dass zusätzliche Systeme benötigt werden.

„In der Vergangenheit hat man Active Directory eher als ein rein IT-internes System gesehen – wir ändern das nun“, erklärt Matthias Rudolph von der FirstAttribute AG. Wenn sich Mitarbeiter in einem Unternehmensnetzwerk an ihrem PC anmelden, werden Benutzerkonto und Passwort im Active Directory hinterlegt und abgeprüft. „Wir nutzen diese Daten zusätzlich für andere Zwecke.“ Das IDM-Portal stellt die Daten aus dem Active Directory über eine leicht zugängliche Webanwendung bereit. Das Intranet-Telefonbuch kann individuell gestaltet werden und eignet sich für Unternehmen aller Branchen und Größen; tausende Daten lassen sich schnell und zuverlässig abrufen. Da das Portal im Sinne des Anwenders einfach und übersichtlich aufgebaut ist, entfallen Schulungen und Kosten für Support.

Dank Self Service können Kontaktdaten auf dem aktuellsten Stand gehalten und regelmäßig aktualisiert sowie um ein Profilfoto ergänzt werden. Erfahrungsgemäß spielt ein Foto vor allem in größeren Unternehmen eine wesentliche Rolle für die Kommunikation, da sich die Kollegen oft nicht persönlich kennen. „Es verstärkt auch die Motivation, sich um das eigene Profil zu kümmern und die eigenen Daten auf dem aktuellen Stand zu halten.“

Neben den unternehmensinternen Kontaktdaten können im Active-Directory-Telefonbuch auch Lieferanten und externe Ansprechpartner verwaltet werden. Such- und Filterfunktionen unterstützen die Nutzung. Die Systemvoraussetzungen für die Einführung des Intranet-Telefonbuchs mit Active-Directory-Daten sind minimal: benötigt werden lediglich ein Webserver und internetfähige Endgeräte.

Weiterführende Informationen zum Active Directory Telefonbuch unter https://www.firstware.com/de/active-directory-telefonbuch/

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CTP übernimmt Property Management für drei Gewerbeimmobilien in Nürnberg

Die CTP Asset Management Services GmbH übernimmt im Auftrag der PP-Gruppe Fürth das Property Management für drei Gewerbeimmobilien in Nürnberg.

Alexander Lickfett, CTP-Geschäftsführer: „Wir freuen uns sehr über dieses Mandat. Dies stärkt unsere Präsenz im Nürnberger Raum, da wir bereits den Air-Campus mit 53.000 m² Bürofläche, eine Logistik- und Büroimmobilie in Langwasser mit 31.000 m² und eine Hotel-Immobilie in der Innenstadt betreuen.“

Andreas Frommann, Objektmanager der CTP: „Mit der PP-Gruppe gewinnen wir einen weiteren Mandanten, der Qualität und Flexibilität zu schätzen weiß“ Lickfett ergänzt: „Unsere Erfahrung mit managementintensiven Immobilien zahlt sich hier aus.“

CTP betreut derzeit 27 Gewerbeobjekte mit rund 480.000 Quadratmeter Fläche in ganz Deutschland für nationale und internationale Investoren.

„Unser Asset ist, dass wir aus Eigentümersicht denken und handeln, das zeichnet uns aus. So finden wir immer wieder individuell zugeschnittene Lösungen für unsere Auftraggeber´, so Lickfett abschließend.

Weitere Informationen zur CTP Asset Management Services GmbH:

Die CTP Asset Management Services GmbH (CTP) ist ein Immobilienberatungsunternehmen, das in den Bereichen Asset, Property und Facility Management aktiv ist. CTP betreut in Deutschland aktuell 27 Gewerbeobjekte mit rund 480.000 Quadratmeter Fläche. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Köln. www.ctp-ams.de.

Ansprechpartner:

Alexander Lickfett FRICS

Managing Director

CTP Asset Management Services GmbH

T + 49 221 485-2000

M + 49 171 1793063

a.lickfett@ctp-ams.de

www.ctp-ams.de

 

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Beta Systems und Ergon Informatik kooperieren im Bereich Identity und Access Management

Die Beta Systems IAM Software AG und Airlock, der Unternehmensbereich für Security-Produkte des Schweizer Softwareentwicklers Ergon Informatik AG geben die Kooperation im Bereich Identity & Access Management bekannt. Durch diese Partnerschaft können beide Unternehmen ihren Kunden ab sofort ein erweitertes Identity und Access Management (IAM) Portfolio anbieten. So können Kunden nun ihr Zugriffsmanagement mittels IAM für interne Identitäten und mittels CIAM für externe (Kunden)Identitäten zentral steuern.

Während die Beta Systems IAM Software AG mit der Garancy IAM Suite einer der führenden Anbieter plattformübergreifender IAM-Systeme für die zentralisierte, automatisierte Berechtigungsverwaltung in den unternehmensweiten IT-Systemen ist, bietet die Ergon Informatik mit der Airlock Suite marktführende Produkte und Lösungen im Bereich des Customer IAM (cIAM) für die sichere Zugangssteuerung großer Benutzermengen aus dem Internet auf die Unternehmens-IT.

„Durch diese Partnerschaft können Kunden beider Unternehmen auf eine erweiterte Kompetenz im Bereich Identity & Access Management zurückgreifen. Dabei ist es neben den technischen Aspekten auch für Kunden wichtig, dass Beta Systems und Ergon Informatik als verlässliche, europäische Anbieter mit langjährigen Erfahrungen die gleichen Werte vertreten.“, sagt Niels von der Hude, Director Product Strategy bei der Beta Systems IAM Software AG.

Über Ergon
Die 1984 gegründete Ergon Informatik AG ist führend in der Herstellung von individuellen Softwarelösungen und Softwareprodukten. Die Basis für den Erfolg: 280 hoch qualifizierte IT-Spezialisten, die dank herausragendem Know-how neue Technologietrends antizipieren und mit innovativen Lösungen Wettbewerbsvorteile sicherstellen. Ergon realisiert hauptsächlich Großprojekte im B2B-Bereich.

Die Airlock Suite kombiniert die Themen Filterung und Authentisierung in einer abgestimmten Gesamtlösung, die in punkto Usability und Services Maßstäbe setzt. Das Security-Produkt Airlock schützt mehr als 15 Millionen digitale Identitäten und 30.000 Back-Ends bei über 450 Kunden weltweit. Der überragende Net Promoter Score-Wert von +53 unterstreicht die hohe Kundenzufriedenheit. Weitere Informationen unter www.airlock.com.

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Mit dem Kauf von Whole Tomato erweitert Idera, Inc. seine Produktivitätstools für die C++-Entwicklung

Idera, Inc., die Muttergesellschaft globaler B2B-Software-Produktivitätsmarken, gab heute die Übernahme von Whole Tomato bekannt. Whole Tomato ist Produzent des Produktivitätstools Visual Assist für C++ in Visual Studio. Damit wird sich Whole Tomato den führenden Unternehmen Idera Inc. für Developer Tools anschließen. Zu Idera gehören u.a. Embarcadero mit der integrierten Entwicklungsumgebung RAD Studio und Sencha, mit einer umfassenden Lösung zum Erstellen von modernen Web-Applikationen.

Visual Assist ist eines der beliebtesten Produktivitätskomponenten für C++-Entwickler in Visual Studio. Sein einzigartiger Ansatz kombiniert leistungsstarke Funktionen u.a. für Navigation, Refactoring, Codegenerierung und Debugging mit einer intuitiven Benutzererfahrung. Visual Assist wird von Tausenden C++-Entwicklern auf der ganzen Welt verwendet. In den letzten Jahren hat sich Embarcadero verstärkt auf seine Aktivitäten rund um C++ konzentriert. Dadurch konnte eine breite Palette von Produktverbesserungen erreicht werden, u.a. die Aktualisierung des C++Builder-Compilers zur Unterstützung von C++17 und die Möglichkeit native Apps mit C++ und den VCL- und FMX-Frameworks zu erstellen. Mit Visual Assist baut Embarcadero sein Know-how und seine Angebote für C++ weiter aus.

„Visual Assist soll künftig die Produktivität von Entwicklern steigern, welche mit Visual Studio oder mit RAD Studio und C++Builder arbeiten. Die Funktionen sollen in den Entwicklerprodukten von Embarcadero verfügbar sein“, erklärt Atanas Popov, General Manager von Embarcadero. Auch Jeff Straathof, Präsident von Whole Tomato Software, ist von der Übernahme überzeugt: „Das Team von Whole Tomato Software ist stolz auf unsere lange Geschichte, mit Visual Assist Entwickler mit fantastischen Benutzererfahrungen und Produktivitätsfunktionen zu begeistern. Ich glaube, dass der Fokus von Idera auf erstklassige Entwicklungstools ideal ist, um Visual Assist mit Leidenschaft und dem Engagement weiterzuentwickeln.“

Idera, Inc. (https://www.ideracorp.com/) bietet B2B-Software-Produktivitäts-Tools, mit denen technische Benutzer effektiver arbeiten können. Die Marken von Idera, Inc. umfassen die Bereiche Database-, Developer- und Test Management-Tools. Die Produkte nutzen Millionen von Community-Mitglieder und mehr als 50.000 Kunden weltweit, darunter einige der größten Gesundheits- und Finanzdienstleister, Einzelhandels- und Technologieunternehmen. Whole Tomato Software (https.//www.wholetomato.com) bietet Produktivitätswerkzeuge für die Entwicklung von C++ und C#, einschließlich eines der beliebtesten Plug-Ins für Microsoft Visual Studio, Visual Assist. Embarcadero (https://www.embarcadero.com/de/) stellt Tools bereit, welche die Produktivität von Entwicklern steigern. Mit den Produkten kann man Anwendungen aus einer einzigen Codebasis für alle Plattformen entwerfen, erstellen und ausführen.

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acdalis informatik ag erhält ISO-Zertifizierung 27001

Was viele Kunden bereits wussten, bestätigte der TÜV Rheinland nun mit einem Prüfsiegel für ein sicheres Informationssicherheits-Management gemäß ISO 27001. Während sich die Kunden der acdalis nun ganz um ihr Tagesgeschäft kümmern können, kümmert sich der IT-Dienstleister um deren Daten und Datensicherheit.

Datensicherheit hat bei acdalis oberste Priorität

Viele Kunden sehen das Thema Datensicherheit bei einem IT-Dienstleister mit eigenem Datacenter als Selbstverständlichkeit an. Doch die wenigsten IT-Dienstleister lassen diese Sicherheit auch von einem unabhängigen Auditor zertifizieren, da der Aufwand für die Schaffung einer konsequenten Transparenz sehr hoch ist.

Die hohen Standards in den verschiedenen Gebieten der acdalis informatik ag werden mit der Zertifizierung nun sicht- und greifbar für Kunden und Mitarbeiter. Das schafft nicht nur bei Kunden, sondern auch intern großes Vertrauen.

„Die Sicherheit von Daten und IT-Systemen sollte immer mit oberster Priorität behandelt werden. Alles andere ist nicht nachhaltig gedacht. Daher ist diese uns besonders wichtig“, versichert Michael Keinersdorfer, CEO der acdalis informatik ag.

Jährliche Zwischenkontrollen überprüfen Einhaltung

Die ISO-Zertifizierung 27001 bewertet das gesamte Informationssicherheits-Management des Unternehmens. Dafür überprüfen die unabhängigen TÜV-Mitarbeiter im Rahmen mehrerer Audits verschiedene Sicherheits-Aspekte.

So darf beispielsweise der Zugang zum Datacenter oder zu den Büroräumen der acdalis informatik ag nicht frei zugänglich und ungesichert sein. Spezielle Prozesse, Mechanismen und Techniken erlauben nur ausgewählten und autorisierten Mitarbeitern den Zugang zum Datacenter und unterstehen einem streng kontrollierten Prozess. Auch die Zugriffe auf Kundendaten unterliegen strengen Kontrollmechanismen und Mitarbeiter müssen sich zwingend an einen festgelegten und dokumentierten Prozess halten.

Das am 1. Mai 2018 erteilte Prüfsiegel hat eine initiale Gültigkeit von drei Jahren. Während dieser Dauer wird der TÜV das Einhalten der beschriebenen Prozesse sowie die Dokumentationen mit jährlichen Zwischenkontrollen überprüfen. „Dies ist auch richtig so und bestätigt die konsequente Einhaltung der Prozesse durch die Mitarbeiter der acdalis informatik ag“, erklärt Michael Keinersdorfer.

 

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apsolut ist nun Partner des BMÖ!

Die Spezialisten für SAP- und SAP Ariba-Einkaufslösungen haben in Österreich fußgefasst und sind nun Mitglied der international vernetzten Fachorganisation für Einkauf und Supply Chain Management in Österreich.

Christian Inzko, Senior Partner und Mitglied der Geschäftsleitung der apsolut Consulting Austria GmbH, bewertet diese Partnerschaft als großen Schritt: „Unser Ziel, unser Netzwerk zu erweitern und Erfahrungen mit den am österreichischen Markt etablierten Experten auszutauschen, wird durch die Partnerschaft mit dem BMÖ sehr gut unterstützt. Wir freuen uns, insbesondere auf Events neue Perspektiven zu erlangen und aufgrund unserer hohen Expertise in Deutschland Erfahrungen selbst weitergeben zu können. So kann ein wechselseitiger Austausch stattfinden, der in dieser schnelllebigen Welt für viele Marktakteure essentiell ist. Wir freuen uns auf kommende Veranstaltungen und neue Kontakte im österreichischen Procurement-Umfeld.“

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Brandschutzmanagement im Bestand

Der klassische Brandschutz hat sich zu einer Fachdisziplin mit vielzähligen Aufgabenbereichen entwickelt. Neben dem operativen Brandschutz spielen strategische, rechtliche und finanzielle Aspekte eine immer größere Rolle. Insbesondere bei Sonderbauten mit komplexer Infrastruktur im Bestand sind Entscheider immer öfter mit Fragestellungen konfrontiert, die mit üblichen Methoden des Managements und des klassischen Brandschutzes nicht effizient gelöst werden können.

Die ganzheitliche Umsetzung des Brandschutzes im Rahmen des Brandschutzmanagements ist ein Ansatz, der Methoden des Managements und des Systems Engineering kombiniert, um aktuelle und besondere Herausforderungen in Bestandsgebäuden zu meistern.

Das zweitägige SIMEDIA-Seminar zeigt die Herausforderungen an ein umfassendes Managementkonzept auf und gibt Antworten u. a. auf folgende Fragestellungen:

  • Wie können Probleme im Brandschutz bei Bestandsgebäuden effizient gelöst werden?
  • Wie wird der Brandschutz über alle Gebäudelebenszyklusphasen wirtschaftlich gewährleistet?
  • Wie gelingen die Inbetriebnahme, Wartung, Instandhaltung und Qualitätssicherung von Brandschutzeinrichtungen?
  • Was trägt das strategisches Brandschutzmanagement zur Rechtssicherheit und Wirtschaftlichkeit im Bestand bei?

Diese und viele weitere Themen werden von ausgewiesenen Experten aus den Bereichen Planung, Management und Recht beleuchtet

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