Wie GIA ein Leuchtturmprojekt zum digitalen Zwilling führt

Zum ersten Mal setzt ein IT-Unternehmen eine Migration von «Creo Elements/Direct Model Manager | PTC» um. Dank dieses Vorzeigeprojektes der GIA Informatik AG verwaltet die RONDO Burgdorf AG jetzt ihre 3D-Daten im «Windchill PDMLink».

https://gia.ch/rondodigitalerzwilling/

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Mit dieser Kooperation beschleunigen Startups doppelt

‚Mehr Geld und mehr Management‘ – so wollen der Startup-Finanzierungsmarktplatz AllVentures und Management Angels mit ihren Interim Managern künftig den Markteintritt junger Unternehmen beschleunigen. „Gerade Startups benötigen nach größeren Finanzierungsrunden neben ihren dynamischen Gründern auch erfahrene Manager für den weiteren Unternehmensaufbau“, begründet Joachim Schönke, Gründer von AllVentures die Zusammenarbeit. Künftig können die über AllVentures finanzierten Startups auf Interim Manager der Management Angels zurückgreifen – zum Vorteil der Startups und auch ihrer Investoren.

AllVentures listet für mittelständische Investoren innovative Startups aus nahezu allen Branchen, die Kapital zur Wachstumsfinanzierung suchen. Mit einem Startup-Finanzierungs-Suchvolumen von mehr als 1,2 Mrd. Euro und weit über 1.000 Startups ist AllVentures der größte Marktplatz, auf dem der Mittelstand passende Startups finden und ohne lange eigene Suche in diese investieren kann. Die Management Angels bieten mit ihrem Manager Pool von mehr als 7.000 erfahrenen Interim Managern eine schnelle Lösung zur Überbrückung kurzfristiger Management-Engpässe. Startups können sich damit ohne langwierige Personalsuche auf einen schnellen Markteintritt mit zunächst ‚geliehenem‘ Management konzentrieren.

Mit der Zusammenarbeit werden neben der Finanzierungssuche künftig auch die temporären Management-Lücken in den Startups ausgefüllt. Gerade bei der Markteinführung neuer Produkte und personell stark wachsenden Unternehmen erhöhen sich die Anforderungen an das Management nicht selten binnen weniger Monate. „Wir verstehen uns dabei als die zusätzliche Management-Unterstützung und bieten neben der Führungsrfahrung auch die nötige Fachkompetenz für die verschiedenen Gründerteams“ ergänzt Jerome Güls von den Management Angels.

Für Investoren werden Investitionen in Startups nun sicherer und berechenbarer. Mittelständische Investoren können sich sehr gezielt an genau den jungen Unternehmen beteiligen, die neben dem Gründer-Team auch auf die Erfahrung langjähriger Manager setzen.

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Industrie 4.0 praktisch umgesetzt

Die Industrie steht an der Schwelle zu einer neuen industriellen Revolution – Industrie 4.0. Der Einzug vielfältiger innovativer Technologien in die Produktionstechnik und die digitale Vernetzung aller Prozesse bedeuten tiefgreifende Veränderungen in Unternehmen. Mit der Expertise aus 20 Jahren Innovationsberatung und unzähligen Forschungs- und Entwicklungsprojekten hat sich die auf Innovations- und Prozessmanagement spezialisierte EurA AG zum Ziel gesetzt, Firmen bei der Bewältigung der Herausforderung ‚Industrie 4.0‘ zu unterstützen und aufzuzeigen, welche Chancen sich bei diesem Veränderungsprozess ergeben können.

Dazu veranstaltet die EurA AG am 17.09.2018 in Ellwangen einen Workshop zum Thema „Industrie 4.0 – Umsetzung und Förderung“. Manager und Unternehmer erfahren dabei, wie sie Industrie 4.0 in Ihrem Unternehmen umsetzen und dabei von staatlichen Fördermitteln profitieren können.

Genaue Infos und Anmeldung unter www.eura-ag.de/industrie-4-0-workshop-umsetzung-und-foerdermittel/

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Digital Signage für Büchereien – itworx-pro liefert digitale Beschilderung für Bücherei Nischen

Für einen seiner Partner liefert der Digital Signage Spezialist itworx-pro GmbH aus Hamburg ein Bildschirmwerbesystem bestehend aus der kostenlosen Content Management Software (CMS) SignApps Express, dem Mediaplayer MBR-1100, sowie neigbare Wandhalterungen und 49 Zoll Bildschirme an eine Gemeinde Bücherei.

Die Systeme sollen in den Nischen über die 49 Zoll Screens neben Buchempfehlungen, Termine für Vorlesungen und Öffnungszeiten, auch auf Neuigkeiten aus der Gemeinde aufmerksam machen.

Da bei dieser Anwendung eine lokale Verwaltung der Mediaplayer ausreichend ist, wird auf die kostenlose Content Management Software SignApps Express in Kombination mit dem Mediaplayer MBR-1100 zugegriffen. Das Projekt soll nach einer spontanen Freigabe der Entscheider kurzfristig ausgerollt werden. Durch den immer ausreichenden Lagervorrat von dem Smil-Player MBR-1100 im itworx-pro Zentrallager in Deutschland, kann das Projekt ohne weiteres termingerecht bedient werden. 

Neben den Smil-Payer MBR-1100 sind auch die Mediaplayer XMP-6250, XMP-6400 und XMP-7300 (4K Mediaplayer), sowie die digitalen Signboards XDS-1060, XDS-1062, XDS-1068, XDS-1078, XDS-2170 und XDS-2370 im itworx-pro Lager kurzfristig verfügbar.

Weitere Informationen über Digital Signage Projekte und Hardware Lösungen der itworx-pro GmbH in Hamburg erhalten Sie unter Tel. 040-6965377-0, E-Mail: info@itworx-pro.de oder Web: www.itworx-pro.de, www.liondata-digital.de, www.smil-player.de

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Haftstrafen für Ex-Infinus Manager

Das Landgericht Dresden verurteilte am 9. Juli 2018 sechs Angeklagte der insolventen Infinus Unternehmungsgruppe (Dresden). Die Strafen belaufen sich auf mehrere Jahre Haft. Ihnen wurde gewerbsmäßiger Bandenbetrug und Kapitalanlagebetrug vorgeworfen. Dieses Urteil wird entscheidende Auswirkungen auf den zivilrechtlichen Prozess der Anleger haben, so Rechtsanwalt Matthias Kilian von der Kanzlei BKR Rechtsanwälte (Jena).

Für fünf Ex-Manager und einem weiteren Mitarbeiter hat das Dresdner Landgericht am 9. Juli 2018 die Freiheitsstrafe ausgesprochen. Laut Anklage wurde ein Schneeballsystem von den ehemaligen Führungskräften betrieben. Etwa 22.000 Anleger mit einem Gesamtvermögen von rund 312 Millionen Euro wurden mittels dieses Systems hinters Licht geführt.

Nach mehr als 160 Prozesstagen wurde, laut Urteil, folgende Strafen verkündet:  Jörg Biehl 8 Jahre, Andreas Kison 4 Jahre und 6 Monate, Rudolf Ott 6 Jahre und 10 Monate, Kewa Kadkhodai 6 Jahre, Siegfried Bullin 5 Jahre und 10 Monate, Jens Pardeike 5 Jahre und 4 Monate.

„Bei einem rechtskräftigen Urteil haben geschädigte Anleger die Möglichkeit, erfolgreich gegen die Hintermänner vorzugehen und diese direkt auf Schadensersatz in Anspruch zu nehmen“, so RA Kilian. „Bisher hat der Insolvenzverwalter die deliktisch angemeldeten Forderungen vorläufig bestritten. Das könne sich mit diesem Urteil stark ändern. Wir empfehlen daher, Ihre Ansprüche im Einzelfall umgehend prüfen zu lassen.“

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Etiketten ohne Release Liner

Die Fachzeitschrift "Etiketten & Labels" hat einen Artikel von Wolfgang Aufmuth, Product Manager bei artimelt, veröffentlicht. Es wird über Linerless-Material, dessen Einsatz, Komponenten und was besonders zu beachten ist, informiert.

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Digital Signage: itworx-pro liefert 10“ Signboards XDS-1078 für die digitale Beschilderung von Konferenzräumen in einer internationalen Hotelkette

Die itworx-pro GmbH aus Hamburg liefert 10 Zoll Signboards XDS-1078 von Smil-Player.de für eine große und internationale Hotelkette.

Die smarten Signboards XDS-1078 dienen zur digitalen Beschilderung der Konferenzräume in den Hotels.

Die 10 Zoll großen Bildschirme mit integriertem Mediaplayer werden per PoE (Power over Ethernet) mit Strom versorgt und sind gleichzeitig mit dem selben Kabel auch mit dem Netzwerk (LAN) des Hotels verbunden.

Die Signboards XDS-1078 werden in diesem Projekt nicht mit der im Lieferumfang enthaltenen und kostenlosen Bedienersoftware Signapps Express, sondern mit der Content Management Software (CMS) eines itworx-pro Partners gemanagt und mit Inhalten versorgt. Aufgrund des Multi-Touch-Screens vom XDS-1078 ist ein Durchsuchen nach anstehenden Raumbelegungen und auch ein direktes Buchen der Räumlichkeiten direkt am Gerät möglich.

Seitliche LED-Bars (Lichtleisten) zeigen zudem den Status der aktuellen Raumverfügbarkeit an. Grünes Leuchten zeigt an, dass der Raum frei ist und ein rotes Leuchten weist auf einen bereits belegten Raum hin.
Auch die Wandmontage der digitalen Schilder konnte aufgrund der 75mm x 75mm VESA Norm problemlos erfolgen.

Informationen über weitere Projekte von itworx-pro GmbH mit den digital Signboards XDS-1078, XDS-1060, XDS-1062, XDS-2170, XDS-2370 und den Mediaplayern MBR-1100, XMP-6250, XMP-6400, XMP-7300 von smil-player.de, sowie alle anderen Digital Signage Lösungen erhalten Sie bei itworx-pro GmbH unter Tel. 040-6965377-0, E-Mail: info@itworx-pro.de oder Internet www.itworx-pro.de.

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Texas Disruption: Was deutsche Veranstalter von der Konferenz South-by-Southwest lernen können

Die Digitalisierung stellt neue Anforderungen an Veranstaltungen: Wo weit über den Horizont hinaus gedacht werden soll, dürfen Veranstaltungsformate den Horizont nicht begrenzen.

Der fachliche Austausch und das persönliche Netzwerken standen bisher im Vordergrund, wenn wir unsere kostbare Zeit in Reisen und Events steckten. Die Digital-Konferenz South-by-Southwest (Austin/Texas, USA) im März diesen Jahres hat uns jedoch gezeigt, dass viel mehr möglich und nötig ist: Irritation, Perspektivwechsel und Inspiration. Muss man sich dafür auf den Weg nach Texas machen oder geht das auch in Deutschland? Und warum ist das wichtig?

Was kann die SXSW, was wir in Deutschland nicht können?

Die zwanzigköpfige Reisegruppe, allesamt Fachleute aus dem digitalen Kundenmanagement, war sich einig: Die South-by-Southwest war eine der inspirierendsten Veranstaltungen, die man je erlebt hatte.
Das Fazit: Diesen hohen Grad der Inspiration kann man sich in Deutschland nur wünschen. Denn er wird dringend gebraucht. Die Digitalisierung stellt auch an uns Fachleute neue Anforderungen, zum Beispiel an die Fähigkeit der Einordnung neuer Entwicklungen, an unser Antizipationsvermögen, unsere Phantasie und an unsere Agilität. Der rein fachliche und persönliche Austausch, den wir in Deutschland von Veranstaltungen gewohnt sind, reicht nicht mehr. Wir wünschen uns Events, die größer gedacht sind, die überraschen und entführen.

3 Dinge, welche die SXSW so erfolgreich machen und von denen wir uns mehr für unsere eigenen Branchenveranstaltungen wünschen

1. Themen weiter fassen: Die South-by-Southwest bringt die Themen Musik, Film und Digitales an einen Ort. Entsprechend bunt ist das Programm. Neben fokussierten Fachvorträgen gibt es auch Sessions, bei denen die Themen verknüpft wurden. So ließ sich beispielsweise Tesla-Gründer Elon Musk vom britischen Drehbuchautor Jonathan Nolan interviewen. So könnte das auch in Deutschland gelingen: Veranstalter von Kultur und Wirtschaft finden eine Interessensschnittmenge und entwickeln ein neues Kongressformat. Das ist denkbar, weil die Digitalisierung jeden angeht.

2. Teilnehmer-Mix als Teil der Veranstalter-Leistung: Während wir auf unseren Veranstaltungen meist nur die uns längst bekannten Kollegen treffen, sorgte die Kombination aus Kultur- und Digital-Events für ein entsprechend breites und vielfältiges Publikum. Diese erfrischende, bereichernde Vermischung verschiedener Business-Kulturen ermöglichte unterwartete Kontakte und Perspektivwechsel.

3. Die Location als Zugpferd und Programmbestandteil: Die ganze Stadt Austin war Austragungsort für verschiedene Events unter dem Dach der SXSW. Unternehmen hatten Häuser in der Innenstadt angemietet, in denen Präsentationen stattfanden. Wenn man sich von einer Eventlocation zur anderen bewegte, lernte man zwangsläufig die Stadt und ihre Bewohner kennen.
Es hatte den Anschein, dass sich die gesamte Stadt einschließlich Gastronomie und Kulturstätten auf die SXSW eingelassen hatte. Freie Drinks, Sitzgelegenheiten, freies WLAN und Austausch mit anderen Menschen – immer und überall. Ein Event, das in die DNA der Stadt gewachsen ist. Was wir als Wunsch an Veranstaltungen in Deutschland mitgenommen haben: Wenn sich Menschen geistig öffnen sollen – und das ist eine zentrale Anforderung im Zusammenhang mit der Digitalisierung – muss auch die Location Offenheit ermöglichen. Wo weit über den Horizont hinaus gedacht werden soll, darf der Horizont nicht durch die Location begrenzt werden.

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Neuer Export Manager bei Banner Batterien

Seit Anfang Februar ist der ausgewiesene Branchenkenner und langjährige Marketingleiter bei Banner Batterien, Günther Lemmerer, wieder an Bord des österreichischen Starterbatteriespezialisten. Als neuer Export Manager wird Lemmerer die weitere Expansion des Familienunternehmens nachhaltig unterstützen.

Mit Günther Lemmerer konnte Banner Batterien jetzt einen profunden Branchenkenner als neuen Export Manager zurückgewinnen. Bereits als langjähriger Marketingleiter des Premiumstarterbatteriespezialisten bewies der mehrsprachige Wirtschaftswissenschaftler umfangreiches Produkt- und Markt-Know-how. Zwischen den beiden Aufgaben bei Banner Batterien – der Marketingleitung und der neuen Herausforderung im Export – war Günther Lemmerer anderthalb Jahre in leitender Marketingposition in der Wasser-Infrastruktur-Branche tätig.

Günther Lemmerer ist bei Banner Batterien nun seit Anfang Februar für die Betreuung der Direktkunden in den Regionen Naher und Ferner Osten, GUS-Raum, Skandinavien und teilweise West- und Südeuropa zuständig. Darüber hinaus koordiniert der 43-Jährige die Akquisition und Betreuung von Sonderkunden und Europazentralen in Abstimmung mit den 14 lokalen Vertriebsorganisationen von Banner Batterien. Zu den Kunden zählen Importeure von Autoteilen, Einkaufskooperationen und Batteriespezialisten. „Banner Batterien hat international einen hervorragenden Ruf als technischer Vorreiter bei gleichzeitig zuverlässiger Qualität. Diese Pluspunkte sind für uns auch im Export schlagkräftige Argumente“, resümiert der neue Export Manager Günther Lemmerer mit Blick auf neuen Aufgaben.

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Appointment of Dr. Christian Jurinke as CEO completes Management Team of GILUPI

GILUPI GmbH announces that Dr. Christian Jurinke is appointed to the position of CEO and together with Alexander Herrmann is now managing the company.

Alexander Herrmann, Managing Director of GILUPI, stated „Dr. Jurinke is an accomplished expert when it comes to the development and commercialization of innovative products in the field of cancer molecular diagnostics. Together with Dr. Jurinke we feel well prepared for future projects such as extending our solution platform or further internationalization of our GILUPI CellCollector®."

Dr. Jurinke has about 20 years of biomedical industry experience in technical and commercial positions. Starting his industry career as a Senior Scientist for Sequenom in Germany, Dr. Jurinke then moved to the USA to serve as Director Product Development and later Director Product Management for Sequenom. He returned to Germany to assume a role as Director Product Management, for start-up Caprotec Bioanalytics, from where he later joined Stratec Molecular as Managing Director. Dr. Jurinke holds a diploma in Biochemistry and Molecular Biology from the University of Hamburg and a doctoral degree in Biochemistry also from the University of Hamburg.

“I am excited and honored to be part of GILUPI a leading company in the field of cancer cell isolation. With the approval of the GILUPI CellCollector® by the European and Chinese authorities we have a strong foundation to build on,” said Dr. Jurinke. “Together with the great and passionate team here at GILUPI we will further extend this platform and develop and commercialize clinically relevant downstream applications for the benefit of cancer patients.”

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