Gedanken zum Relaunch der Website und zur Gesellschaft für Arbeistmethodik e.V.

Wie alles sich zum Ganzen webt, Eins in dem andern wirkt und lebt! 

(Goethe, dt. Dichter und Naturforscher) 

Liebe interessierten Leserinnen und Leser, 
liebe Freunde und Mitglieder der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. 

Jeder allein ist Teil eines Ganzen und somit bewegtes Leben, das tagtäglich von Leben umgeben ist. Die Erfahrungen, welche dieses Leben begleiten, sind hilfreiche Wegweiser schrittweisen Vorankommens, mit jedem Schritt zu mehr Wachstum und Erfolg.

Die Zeit, sie ist bekanntlich begrenzt und so führt oft nur eine winzige Entscheidung zum Erfolg oder Misserfolg gesetzter Ziele begleitender Lebensumstände. Diese permanente Rückschau steter Konjunktivlastigkeit steht jedoch unseren eigentlichen Wünschen und Träumen oftmals im Weg. Im Innersten wollen wir doch eigentlich alle das Gleiche: Glück allein und Zufriedenheit. 

Wir von der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. verstehen uns als Vermittler zwischen beruflichem Erfolg beziehungsweise Nutzen und einer ganzheitlichen Betrachtungsweise individueller Lebensauffassungen und Lebensweisen. Die GfA e.V. sieht sich somit als Bindeglied und Begegnungsstätte für den Meinungsaustausch neuer Ideen und alter Wahrheiten.

In zahlreichen Veranstaltungen, Seminaren und Vorträgen leben wir das Motto: Verwirklichung und vermitteln von Denkanstöße, die Berufsleben und Privates sinnvoll miteinander verknüpfen.

Die Strukturierung in Regionalgruppen und nun die Gründung von themenorientierten Arbeitsgruppen, haben ein bundesweites Netzwerk aufgebaut und die Integration neuer Mitglieder ermöglicht.

Die von der GfA e.V. angebotenen Seminaren und Vorträgen umfassen Manager, erfolgreiche Praktiker aus der Wirtschaft, erfolgsorientierte Nachwuchskräfte, Berater, kreative Denker und Künstlern.  Erfogreiche Berufs – und Lebensgestaltung lassen sich mit Unterstützung einer Gruppe besser verwirklichen. 

Ganz im Sinne von Wachstum und Lehre haben auch wir, von der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V., einen Gestaltwandel durchzogen. Altes Althergebrachtes wurde uns dadurch tiefer bewusst und Neues Modernes mit in unser Programm integriert.

Diesen Relaunch, als Prozess einer Weiterentwicklung, teilen wir gerne mit Ihnen und anderen Interessenten. Bei uns kommt jeder zu Wort und kann seine Gedanken unmissverständlich äußern.

Wie Ernst Mach, der bekannte österreichische Wissenschaftstheoretiker, sehen auch wir Erfahrungswachstum als fortschreitende Anpassung gegebener Tatsachen. Damit verbunden zieht jeder beruflichen Nutzen aus sozialer rhetorischer Fähigkeit in und um eine Gemeinschaft.

Die Fähigkeit des Engagements steigert nicht nur das Selbstwertgefühl, sondern schafft auch wichtige Entscheidungsgrundlagen für spätere Schritte. Niemand steht in dem Sinne allein und kann wertvollen Nutzen aus den Erfahrungen anderer sammeln.

Es ist unser Privileg in Zeiten globalen Handels und unübersichtlicher Medien- und Informationsflut klare Orientierungspunkte in unterschiedlichsten privaten Lebenslagen und beruflichen Situationen zu vermitteln.

Es ist uns wichtig, Lösungsvorschläge neben den breiten Meinungsgrundlagen einer ausschließlich rational vermittelten Aufklärung zu liefern. Der Mensch ist mehr als nur ein Gedanke, er ist ein fühlendes Wesen ganz im Mitgefühl zu allem anderen, was ihn umgibt.

Dieses als Ganzheit zu betrachtende Lebensgefühl schließt somit beruflichen Erfolg und erfolgreiche Lebensgestaltung in keiner Weise gegeneinander aus. 

Die kommunikative Runderneuerung aller Lebensbereiche hat somit auch vor uns, der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. keinen Halt gemacht.

Neben Workshops, Tagungen und Seminaren werden zukünftig auch Webinare ab dem 2. Quartal 2019 angeboten. Abgerundet wird dieser Prozess durch unsere Schriftenreihe "Der Arbeitsmethodiker sowie des "Forums". Diese werden sowohl in gedruckter als auch als Download angeboten. Die Download – Version steht ab Mitte März 2019 zur Verfügung.

Vorträge hingegen und die Gemeinschaft, zu denen wir Sie herzlichst einladen, sind der Quell gewonnenen Wissens und wie die Redner selbst personifizierter Erfahrungsschatz unendlich vieler Möglichkeiten.

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Wie Manager sich erfolgreich bewerben

Wie Manager sich richtig bewerben

Was haben erfolgreiche Bewerbungen mit einer chinesischen Speisekarte zu tun? Christina Kock erklärt, wie Führungskräfte sich richtig für einen neuen Job bewerben.

Manchmal passiert es überraschend und unerwartet, meistens haben es die Betroffenen aber schon länger im Urin, dass etwas nicht stimmt. Das Unternehmen wird verkauft, ein strategischer oder Finanz-Investor steigt ein oder es gibt einen Wechsel auf der Management- oder Vorgesetzten-Ebene – es gibt viele Gründe, warum auch in Zeiten sehr guter Konjunktur der Stuhl von Führungskräften schnell wackeln kann. Je höher die Hierarchie-Ebene und je länger die Karriere als Führungskraft oder Manager, umso mehr steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es auch einen selbst mal trifft.

Wer als Führungskraft seinen Job verliert, darf – je nach Beschäftigungsdauer und Gesamtumstände – in der Regel auf eine gute Abfindung, eine großzügige Freistellung, ein gutes Zeugnis und gegebenenfalls auf die Finanzierung einer Outplacement-Beratung hoffen. Daher ist man geneigt zu denken, dass Führungskräfte ja weich fallen. Allerdings gibt es hier ein spezifisches Problem: Je höher die Ebene im Organigramm, umso seltener finden sich Stellenausschreibungen für adäquate Anschlusspositionen im sogenannten offenen Arbeitsmarkt. Wenn dazu noch ein gewisses Alter kommt, und das beginnt je nach Funktion oder Branche mit schon mit Mitte 40, sinken die Chancen gewaltig.

Spezielle Anforderungen an eine Bewerbung als Führungskraft

Wo ist das Problem? Plötzlich muss man sich selbst richtig verkaufen und hat das möglicherweise seit vielen Jahren nicht mehr gemacht; entweder weil man eine Kaminkarriere im gleichen Unternehmen hingelegt hat oder die Wechsel von A nach B quasi von alleine stattgefunden haben, durch gute Headhunter-Kontakte, ehemalige Vorgesetzte oder Empfehlungen. Viele sitzen dann jetzt wie der Ochs vorm Berg und haben im Zeitalter des Internets und Social Media keine Ahnung, wie man heute an eine adäquate Anschlussposition kommt.

Völlig unterschätzt wird die Dauer beziehungsweise Zeit, bis es zu einem Neuanfang kommt. Zum einen, weil das Angebot klein ist und das eigene Netzwerk gerade keine passende Vakanz zu bieten hat aber zum anderen, weil die Besetzungsprozesse und Entscheidungen in den Unternehmen zum Teil sehr lange dauern. Was kann in der Bewerbungsphase alles passieren? Es ändern sich die Anforderungsprofile für die Position, auf einmal taucht doch noch ein interner Kandidat auf oder auch aufgrund der eingangs beschriebenen Szenarien werden Stellen gar nicht mehr besetzt. Das heißt, man muss schon in diversen Ausschreibungsverfahren zum engeren Kandidatenkreis gehören, um wegen Gründen, die gar nichts mit der eigenen Person und Qualität zu tun haben, bis zu einem Vertrag zu kommen. Wie kann diese Quote erhöht werden?

Bevor man sich überhaupt mit den Vakanzen des Arbeitsmarktes beschäftigt, muss ein Lebenslauf her. Möglichst einer, mit dem man sich von den Wettbewerbern um die wenigen offenen ausgeschriebenen Stellen deutlich differenziert. Hier machen Führungskräfte (wie auch die meisten anderen Bewerber) sehr oft den gleichen Fehler. Man sucht im Internet eine Wordvorlage, fängt an drauf los zu schreiben und listet je Station in vielen Bullet-Points alles auf, was das Zeug hält. Man möchte ja dem nächsten Leser eine möglichst große Auswahl an Fähigkeiten und Kompetenzen vermitteln, damit er sich ein umfangreiches Bild machen kann.

Chinesische Speisekarte oder Differenzierung zum Wettbewerb

So kommen schnell mal fünf bis sieben Seiten und mehr zusammen in der Hoffnung, dass sich der Empfänger schon das rauspicken wird, was er für die ausgeschriebene Position brauchen kann. Diese Lebensläufe erinnern mich an chinesische Speisekarten: Dicke Hefte, alle Speisen (Inhalte der Stationen) wiederholen sich, nur werden sie mal mit Rindfleisch, Schwein, Huhn und Ente angeboten (Unterschiedliche Rollen, Titel, Hierarchie-Ebenen). Finden wir das gut? In der Regel nicht. Intuitiv wissen wir, dass bei der Auswahl das Produkt nicht wirklich ausgezeichnet sein kann. Also muss ein Lebenslauf eher einer Gourmet Speisekarte gleichen, der spezialisiert ist und mit Mehrwert für den Empfänger überzeugt. An der Stelle sei gewarnt, das ist richtig Arbeit.

Führungskräfte müssen nicht nur vermitteln, was sie fachlich können und womit sie beschäftigt waren, sondern vor allem aufzeigen, was sie in ihren beruflichen Stationen geleistet also bewirkt haben – das ist ein gewaltiger Unterschied. Diese Nabelschau vor dem Hintergrund der Performance ist die zentrale Aufgabe, denn sie ist zum einen als Basis für einen mehrwerterzeugenden, differenzierenden Lebenslauf notwendig, wird weiter benötigt für ein entsprechendes Anschreiben und ist die Grundlage dafür, dass man in Vorstellungsgesprächen „was zu sagen hat“. Neudeutsch würde man heute sagen „Storytelling“.

Als Führungskraft sollte man in der Lage sein zu transportieren, wo der operative oder strategische Nutzen des eigenen Tuns lag oder welche Beiträge zum Unternehmenserfolg in den jeweiligen Stationen und Verantwortlichkeiten geleistet wurden. Das lässt sich sehr gut an besonderen Aufgaben, Projekten oder Change-Themen dokumentieren. So eine Performance-Analyse nach X Jahren im Management mit unterschiedlichen Arbeitgebern und/oder Positionen und Verantwortlichkeiten kann schon mal eine Woche und mehr dauern. Der künftige Arbeitgeber möchte möglichst sicher sein, ob der Bewerber den Aufgaben und Anforderungen der zukünftigen Stelle gewachsen ist und das sollte der Bewerber bereits im Curriculum Vitae (CV) sichtbar machen. Und das wird am besten dokumentiert, wenn der Absender die bisherigen Beiträge zum Unternehmenserfolg aufzeigt.

Auf einen Blick

Machen Sie es dem nächsten Leser Ihrer Unterlagen leicht. Um ihn oder sie von sich zu überzeugen, sollten Sie von sich ein Bild mitgeben, von dem Sie möchten, dass Sie es auch wirklich entsteht. Denn wie läuft es üblicherweise? Der Empfänger liest (hoffentlich) den kompletten Lebenslauf mit den ganzen Informationen und macht sich am Ende ein Bild vom Bewerber. Nur welches Bild er sich macht, darauf hat der Bewerber in der klassischen CV-Methode keinen Einfluss. Dadurch läuft man allerdings Gefahr, dass die berufliche Biografie anders gesehen wird, als man sich das gedacht hat. Wie kann das vermieden werden? Durch ein komprimiertes Deckblatt. Einer der häufigsten taktischen Fehler bei der CV-Erstellung ist es daher, auf ein solches Deckblatt zu verzichten. Es ist extrem wichtig, denn der Mensch, der es liest, wird dadurch innerhalb von 15 bis 20 Sekunden in der Lage sein, vollumfänglich zu erfassen, was der Absender als potenzielle neue Führungskraft zu bieten hat. Darauf zu verzichten ist ein unnötiges „Risiko“ im Vermarktungsprozess.

Damit es mit dem nächsten beruflichen möglichst Schritt zügig klappt, muss also ein strategisch/taktischer Lebenslauf her. Hier sollte jede/r so an sich arbeiten, wie man es als Führungskraft für das Unternehmen tut: Analysieren, konkretisieren, umsetzen. Je mehr Energie hier am Anfang investiert wird, umso schneller kommt der Return on Investment.

Übrigens gibt es in der chinesischen Sprache zwischen Chance und Krise keinen Unterschied!

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Industrie 4.0 praktisch umgesetzt

Die Industrie steht an der Schwelle zu einer neuen industriellen Revolution – Industrie 4.0. Der Einzug vielfältiger innovativer Technologien in die Produktionstechnik und die digitale Vernetzung aller Prozesse bedeuten tiefgreifende Veränderungen in Unternehmen. Mit der Expertise aus 20 Jahren Innovationsberatung und unzähligen Forschungs- und Entwicklungsprojekten hat sich die auf Innovations- und Prozessmanagement spezialisierte EurA AG zum Ziel gesetzt, Firmen bei der Bewältigung der Herausforderung ‚Industrie 4.0‘ zu unterstützen und aufzuzeigen, welche Chancen sich bei diesem Veränderungsprozess ergeben können.

Dazu veranstaltet EurA am Dienstag, 19.02.2018, in Ellwangen ein Seminar zum Thema „Industrie 4.0 – Umsetzung und Förderung“. Manager und Unternehmer erfahren dabei, wie sie Industrie 4.0 in ihrem Unternehmen umsetzen und dabei von staatlichen Fördermitteln profitieren können.

Genaue Infos und Anmeldung unter https://www.eura-ag.de/industrie-4-0-seminar-umsetzung-und-foerdermittel

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Wie GIA ein Leuchtturmprojekt zum digitalen Zwilling führt

Zum ersten Mal setzt ein IT-Unternehmen eine Migration von «Creo Elements/Direct Model Manager | PTC» um. Dank dieses Vorzeigeprojektes der GIA Informatik AG verwaltet die RONDO Burgdorf AG jetzt ihre 3D-Daten im «Windchill PDMLink».

https://gia.ch/rondodigitalerzwilling/

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Mit dieser Kooperation beschleunigen Startups doppelt

‚Mehr Geld und mehr Management‘ – so wollen der Startup-Finanzierungsmarktplatz AllVentures und Management Angels mit ihren Interim Managern künftig den Markteintritt junger Unternehmen beschleunigen. „Gerade Startups benötigen nach größeren Finanzierungsrunden neben ihren dynamischen Gründern auch erfahrene Manager für den weiteren Unternehmensaufbau“, begründet Joachim Schönke, Gründer von AllVentures die Zusammenarbeit. Künftig können die über AllVentures finanzierten Startups auf Interim Manager der Management Angels zurückgreifen – zum Vorteil der Startups und auch ihrer Investoren.

AllVentures listet für mittelständische Investoren innovative Startups aus nahezu allen Branchen, die Kapital zur Wachstumsfinanzierung suchen. Mit einem Startup-Finanzierungs-Suchvolumen von mehr als 1,2 Mrd. Euro und weit über 1.000 Startups ist AllVentures der größte Marktplatz, auf dem der Mittelstand passende Startups finden und ohne lange eigene Suche in diese investieren kann. Die Management Angels bieten mit ihrem Manager Pool von mehr als 7.000 erfahrenen Interim Managern eine schnelle Lösung zur Überbrückung kurzfristiger Management-Engpässe. Startups können sich damit ohne langwierige Personalsuche auf einen schnellen Markteintritt mit zunächst ‚geliehenem‘ Management konzentrieren.

Mit der Zusammenarbeit werden neben der Finanzierungssuche künftig auch die temporären Management-Lücken in den Startups ausgefüllt. Gerade bei der Markteinführung neuer Produkte und personell stark wachsenden Unternehmen erhöhen sich die Anforderungen an das Management nicht selten binnen weniger Monate. „Wir verstehen uns dabei als die zusätzliche Management-Unterstützung und bieten neben der Führungsrfahrung auch die nötige Fachkompetenz für die verschiedenen Gründerteams“ ergänzt Jerome Güls von den Management Angels.

Für Investoren werden Investitionen in Startups nun sicherer und berechenbarer. Mittelständische Investoren können sich sehr gezielt an genau den jungen Unternehmen beteiligen, die neben dem Gründer-Team auch auf die Erfahrung langjähriger Manager setzen.

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Industrie 4.0 praktisch umgesetzt

Die Industrie steht an der Schwelle zu einer neuen industriellen Revolution – Industrie 4.0. Der Einzug vielfältiger innovativer Technologien in die Produktionstechnik und die digitale Vernetzung aller Prozesse bedeuten tiefgreifende Veränderungen in Unternehmen. Mit der Expertise aus 20 Jahren Innovationsberatung und unzähligen Forschungs- und Entwicklungsprojekten hat sich die auf Innovations- und Prozessmanagement spezialisierte EurA AG zum Ziel gesetzt, Firmen bei der Bewältigung der Herausforderung ‚Industrie 4.0‘ zu unterstützen und aufzuzeigen, welche Chancen sich bei diesem Veränderungsprozess ergeben können.

Dazu veranstaltet die EurA AG am 17.09.2018 in Ellwangen einen Workshop zum Thema „Industrie 4.0 – Umsetzung und Förderung“. Manager und Unternehmer erfahren dabei, wie sie Industrie 4.0 in Ihrem Unternehmen umsetzen und dabei von staatlichen Fördermitteln profitieren können.

Genaue Infos und Anmeldung unter www.eura-ag.de/industrie-4-0-workshop-umsetzung-und-foerdermittel/

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Digital Signage für Büchereien – itworx-pro liefert digitale Beschilderung für Bücherei Nischen

Für einen seiner Partner liefert der Digital Signage Spezialist itworx-pro GmbH aus Hamburg ein Bildschirmwerbesystem bestehend aus der kostenlosen Content Management Software (CMS) SignApps Express, dem Mediaplayer MBR-1100, sowie neigbare Wandhalterungen und 49 Zoll Bildschirme an eine Gemeinde Bücherei.

Die Systeme sollen in den Nischen über die 49 Zoll Screens neben Buchempfehlungen, Termine für Vorlesungen und Öffnungszeiten, auch auf Neuigkeiten aus der Gemeinde aufmerksam machen.

Da bei dieser Anwendung eine lokale Verwaltung der Mediaplayer ausreichend ist, wird auf die kostenlose Content Management Software SignApps Express in Kombination mit dem Mediaplayer MBR-1100 zugegriffen. Das Projekt soll nach einer spontanen Freigabe der Entscheider kurzfristig ausgerollt werden. Durch den immer ausreichenden Lagervorrat von dem Smil-Player MBR-1100 im itworx-pro Zentrallager in Deutschland, kann das Projekt ohne weiteres termingerecht bedient werden. 

Neben den Smil-Payer MBR-1100 sind auch die Mediaplayer XMP-6250, XMP-6400 und XMP-7300 (4K Mediaplayer), sowie die digitalen Signboards XDS-1060, XDS-1062, XDS-1068, XDS-1078, XDS-2170 und XDS-2370 im itworx-pro Lager kurzfristig verfügbar.

Weitere Informationen über Digital Signage Projekte und Hardware Lösungen der itworx-pro GmbH in Hamburg erhalten Sie unter Tel. 040-6965377-0, E-Mail: info@itworx-pro.de oder Web: www.itworx-pro.de, www.liondata-digital.de, www.smil-player.de

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Haftstrafen für Ex-Infinus Manager

Das Landgericht Dresden verurteilte am 9. Juli 2018 sechs Angeklagte der insolventen Infinus Unternehmungsgruppe (Dresden). Die Strafen belaufen sich auf mehrere Jahre Haft. Ihnen wurde gewerbsmäßiger Bandenbetrug und Kapitalanlagebetrug vorgeworfen. Dieses Urteil wird entscheidende Auswirkungen auf den zivilrechtlichen Prozess der Anleger haben, so Rechtsanwalt Matthias Kilian von der Kanzlei BKR Rechtsanwälte (Jena).

Für fünf Ex-Manager und einem weiteren Mitarbeiter hat das Dresdner Landgericht am 9. Juli 2018 die Freiheitsstrafe ausgesprochen. Laut Anklage wurde ein Schneeballsystem von den ehemaligen Führungskräften betrieben. Etwa 22.000 Anleger mit einem Gesamtvermögen von rund 312 Millionen Euro wurden mittels dieses Systems hinters Licht geführt.

Nach mehr als 160 Prozesstagen wurde, laut Urteil, folgende Strafen verkündet:  Jörg Biehl 8 Jahre, Andreas Kison 4 Jahre und 6 Monate, Rudolf Ott 6 Jahre und 10 Monate, Kewa Kadkhodai 6 Jahre, Siegfried Bullin 5 Jahre und 10 Monate, Jens Pardeike 5 Jahre und 4 Monate.

„Bei einem rechtskräftigen Urteil haben geschädigte Anleger die Möglichkeit, erfolgreich gegen die Hintermänner vorzugehen und diese direkt auf Schadensersatz in Anspruch zu nehmen“, so RA Kilian. „Bisher hat der Insolvenzverwalter die deliktisch angemeldeten Forderungen vorläufig bestritten. Das könne sich mit diesem Urteil stark ändern. Wir empfehlen daher, Ihre Ansprüche im Einzelfall umgehend prüfen zu lassen.“

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Etiketten ohne Release Liner

Die Fachzeitschrift "Etiketten & Labels" hat einen Artikel von Wolfgang Aufmuth, Product Manager bei artimelt, veröffentlicht. Es wird über Linerless-Material, dessen Einsatz, Komponenten und was besonders zu beachten ist, informiert.

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Digital Signage: itworx-pro liefert 10“ Signboards XDS-1078 für die digitale Beschilderung von Konferenzräumen in einer internationalen Hotelkette

Die itworx-pro GmbH aus Hamburg liefert 10 Zoll Signboards XDS-1078 von Smil-Player.de für eine große und internationale Hotelkette.

Die smarten Signboards XDS-1078 dienen zur digitalen Beschilderung der Konferenzräume in den Hotels.

Die 10 Zoll großen Bildschirme mit integriertem Mediaplayer werden per PoE (Power over Ethernet) mit Strom versorgt und sind gleichzeitig mit dem selben Kabel auch mit dem Netzwerk (LAN) des Hotels verbunden.

Die Signboards XDS-1078 werden in diesem Projekt nicht mit der im Lieferumfang enthaltenen und kostenlosen Bedienersoftware Signapps Express, sondern mit der Content Management Software (CMS) eines itworx-pro Partners gemanagt und mit Inhalten versorgt. Aufgrund des Multi-Touch-Screens vom XDS-1078 ist ein Durchsuchen nach anstehenden Raumbelegungen und auch ein direktes Buchen der Räumlichkeiten direkt am Gerät möglich.

Seitliche LED-Bars (Lichtleisten) zeigen zudem den Status der aktuellen Raumverfügbarkeit an. Grünes Leuchten zeigt an, dass der Raum frei ist und ein rotes Leuchten weist auf einen bereits belegten Raum hin.
Auch die Wandmontage der digitalen Schilder konnte aufgrund der 75mm x 75mm VESA Norm problemlos erfolgen.

Informationen über weitere Projekte von itworx-pro GmbH mit den digital Signboards XDS-1078, XDS-1060, XDS-1062, XDS-2170, XDS-2370 und den Mediaplayern MBR-1100, XMP-6250, XMP-6400, XMP-7300 von smil-player.de, sowie alle anderen Digital Signage Lösungen erhalten Sie bei itworx-pro GmbH unter Tel. 040-6965377-0, E-Mail: info@itworx-pro.de oder Internet www.itworx-pro.de.

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