IDS NXT Geräte mit „Smart GenICam App“ Vision-konform nutzen

Wenn Anwender selbst erstellte Funktionen auf intelligenten Kameras ausführen möchten, stoßen sie auf zwei Herausforderungen: Einerseits stehen ihnen oft nur proprietäre Schnittstellen zur Verfügung, was die Verarbeitung der Daten in Drittanwendungen schwieriger macht, andererseits bieten nur wenige Modelle ein High-Speed Dateninterface wie GigE Vision. Industrielle Anwendungen erfordern aber häufig beides. Die IDS Imaging Development Systems GmbH verbindet deshalb Standard Vision Industriekameras mit dem Vision App-basierten IDS NXT Konzept. Daten, die durch kundenspezifische Programmierung entstehenden, lassen sich dank „Smart GenICam App“ genauso nutzen, als würden sie zum herstellerübergreifend definierten Standard-Funktionsumfang der Industriekamera gehören.

GenICam als Kamerainterface ermöglicht einerseits standardisierte Kamerafunktionen, andererseits können Kamerahersteller durch die so genannte Feature Node-Map (gewissermaßen die Kamera-API) Sonderfunktionen integrieren. IDS entwickelt aktuell eine „Smart GenICam" Vision App, mit der auch Kunden ihre selbst erstellte Kamerafeatures Vision-konform integrieren und nutzen können. Die Funktion steht ab Q2/2019 zur Verfügung.

Anwender laden dazu die neue Kamerafunktion als Vision App verpackt auf ihre IDS NXT Kamera. Anschließend integriert die Kamerafirmware den Anwendungscode in den Funktionsumfang. Konfiguration, Steuerung und Ergebnisse der Vision App lassen sich über die XML-Beschreibungsdatei der Kamera in jeder GenICam-konformen Drittanwendung, wie z. B. HALCON, problemlos weiterverarbeiten – bei gleichzeitiger Nutzung der vollen GigE Bandbreite.

Die Nutzung Vision-konformer Anwendungen auf der IDS NXT Plattform bietet noch einen weiteren Vorteil, denn Anwendungsprozesse können zwischen Kamera und Host-PC skaliert werden. Als leistungsfähige Embedded-Systeme bieten Modelle wie IDS NXT rio und rome die Möglichkeit, Entscheidungsprozesse vom Host PC teilweise oder vollständig in die Kamera („on the edge“) zu verlagern. Vorteile sind beispielsweise eine geringere Netzwerklast, Hardware-beschleunigte Verarbeitung, weniger Energieverbrauch und geringere Systemkosten.

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Valuemation 5.1: Neue Version der USU-Suite für IT- und Enterprise Service Management verfügbar

Die neue Valuemation-Version bietet zahlreiche funktionale Neuerungen sowie die konsequente Weiterentwicklung der im letzten Jahr neu präsentierten Produktgeneration 5 unter dem Leitmotiv „Service im Fokus“. Highlights des jüngsten Release sind u. a. das integrierte Kanban-Board zur einfachen Ticket-Bearbeitung per Drag & Drop, die Service-Map zur Visualisierung und Strukturierung von Services sowie die Asset-Inventarisierung im Field Support per Smartphone. Die neue Version 5.1 ist ab dem 31. Oktober verfügbar. Ein Webinar bietet Interessenten Gelegenheit, die Neuheiten persönlich kennenzulernen.

Tickets schneller bearbeiten per Drag & Drop

Durch das neue, integrierte Kanban-Board können Tickets in Valuemation einfach per Drag & Drop vom Eingang bis zum Abschluss bearbeitet werden. Gleichzeitig bietet das Board eine optimale Übersicht aller zu bearbeitenden Tickets, die nach beliebigen Kriterien (Datum, Priorität etc.) sortiert werden können.

Services einfach strukturieren und visualisieren

Mit Valuemation lässt sich die Service-Landschaft für Business-Kunden transparent darstellen. Die Service-Map bietet einen Überblick über alle Service-Klassen und deren Status (z. B. „in Vorbereitung“, „genehmigt“, „abgelehnt“). Die Service-Verfügbarkeit auf Basis bestehender SLAs wird in der Service-Map direkt in Ampelfarben angezeigt. Mit dem integrierten Visualizer wird die Service-Spezifikation und -Dekomposition unterstützt, d. h. die Zuordnung von Servicekomponenten zu Services in der Service Management Database (SMDB) sowie die Verbindungen zu den Infrastruktur-Bestandteilen in der Configuration Management Database (CMDB).

Asset-Inventarisierung, IMAC-Tasks und Genehmigungen per Smartphone

Mit dem Field Support Manager – einer Erweiterung der Valuemation-Suite für mobile Endgeräte – können IT-Service-/Support-Mitarbeiter nicht nur Tickets mobil bearbeiten und Serviceaufträge erledigen: Mit der neuen Version lassen sich nun auch Endgeräte physisch inventarisieren. Alle Tasks, die im Rahmen von Install-, Move-, Add- und Change-Prozessen (IMAC) entstehen, können mobil bearbeitet und abgeschlossenen werden. Für die Bestätigung und Abnahme der Tasks quittiert der Kunde direkt per Unterschrift auf dem Smartphone. Außerdem haben Genehmiger und Vorgesetzte mit der App nun jederzeit einen Überblick über die Anforderungen (Service Requests) ihrer Mitarbeiter und können diese direkt in der App genehmigen oder auch ablehnen.

Weitere Informationen zur USU-Suite Valuemation und den Neuerungen

Mit der Software Valuemation können sämtliche Serviceprozesse eines Unternehmens abgebildet, gesteuert und optimiert werden. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z. B. im Personalwesen, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz.

Beispiele zu den Highlights aus der neuen Version 5.1 sind verfügbar auf der Website www.valuemation.com. Zur News-Seite: bit.ly/news-valuemation51
Interessierte können sich in einem Webinar über die Valuemation-Suite und die Neuerungen in der Version 5.1 unverbindlich informieren. Zum Webinar: bit.ly/webinar-valuemation51

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Die Macht der Visualisierung in der digitalen Welt

In diesen Tagen veröffentlicht Mindjet einen vierteiligen Blog, der sich mit den Möglichkeiten und Mehrwerten der dynamischen Visualisierung und Strukturierung von Daten im Rahmen von Big Data beschäftigt. Damit unterstreicht das Unternehmen die Relevanz der visuellen Aufbereitung vernetzter Daten für das Arbeiten in der digitalen Welt.

„Mit unserer Serie zur Visualisierung großer Datenmengen und dem dynamischen Umgang mit vernetzten Informationen möchten wir einen Beitrag zu den Veränderungen in der Wirtschaft leisten und aufzeigen, wie sich durch eine übersichtliche Darstellung im Mapformat Digitalisierungsprojekte leichter umsetzen lassen als bisher“, sagt Jörg Steiss, General Manager MindManager EMEA bei Corel.

Zusammen mit Dr. Steven Bashford, Director Technical Services EMEA, hat er alle wesentlichen Aspekte zusammengestellt, die den Unternehmen bei der Visualisierung von Big Data helfen. Im ersten Teil gibt Jörg Steiss einen Überblick über die verschiedenen Einsatzszenarien und die Vorteile einer visuell-basierten Methodik. Der zweite Teil ist von Dr. Steven Bashford und dieser beschäftigt sich mit dem dynamischen Arbeiten mit visuell aufbereiteten vernetzen Daten. Ergänzt werden die Informationen und konkreten Tipps durch verschiedene Praxisbeispiele. Der dritte Blogbeitrag geht einen Schritt weiter und befasst sich mit den Analysemöglichkeiten und dem Wechseln von Perspektiven im Kontext wechselnder Aufgabenstellungen. Im vierten und letzten Teil der Blogserie geht es um die Integration der dynamischen Visualisierung in Unternehmensprozesse. Im Mittelpunkt steht dabei das Zusammenspiel des visuellen Front-Ends MindManager mit weiteren Unternehmensanwendungen. Der dynamische Datenaustausch und nahtlose Prozesse werden durch die Visualisierung veredelt. Beigefügt sind Map-Vorlagen, mit denen der Leser die beschriebenen Einsatzszenarien nachvollziehen kann.

Über die Blog-Beiträge hinaus bietet Mindjet auch eine Auswahl an Whitepapern, in denen die vielfältigen Aspekte, für die sich die Mindmapping-Methode eignet, beschrieben sind. Abgerundet wird das Angebot durch das Mindjet Learning Center, in dem auch verschiedene themenspezifische Webinare angeboten werden.                                        

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Milestone Systems veröffentlicht zweites Software-Update 2018

Milestone Systems, weltweit führender Anbieter von Open Plattform IP-Videomanagementsoftware (VMS), stellt das zweite Software-Update für das Jahr 2018 vor: XProtect 2018 R2. Mit der Aktualisierung der Software ist sichergestellt, dass die Kamerasysteme auf dem aktuellen Stand der Technik sind. Drei Hauptmerkmale machen das R2 Update aus. 

Die Neuerungen im Detail:  

Hardwarebeschleunigung

Das XProtect 2018 R2 Update ermöglicht den Nutzern, dem Aufzeichnungsserver mehrere NVIDIA-Grafikkarten hinzuzufügen. Hintergrund: Sind mehrere Kameras an den Recording Server angeschlossen, steht die für einen reibungslosen Betrieb des Systems benötigte Rechenleistung nicht mehr zur Verfügung – die CPU (Central Processing Unit) ist überlastet. Dadurch, dass das XProtect R2 Update mehrere NVIDIA GPUs sowohl auf Recording Server- als auch Smart Client-Seite unterstützt, optimiert Milestone Systems den Prozess der Videoüberwachung.

Gebäudeunterstützung in Smart Map: Einfaches Navigieren zwischen Kameras auf verschiedenen Etagen

Bei Installationen in Gebäuden mit mehreren Stockwerken sind die Symbole der Kameras, die sich an derselben Position auf verschiedenen Etagen befinden, im Smart Client alle an einem Punkt gruppiert dargestellt. So ist es – gerade in Echtzeit – schwierig, zwischen den Kameras zu navigieren. Basierend auf bereits unterstützten Online-Kartendiensten wie Google Maps und Bing Maps können Nutzer nun mit dem R2 Update Gebäudelayouts auf der Karte definieren, unterstützte Grundrisse hochladen (CAD / JPEG / PNG) und zwischen unterschiedlichen Kameras eines Gebäudes navigieren.

Lokalisiertes Customer Dashboard

Das Customer Dashboard ist ein Online-Systemüberwachungsservice. Er dient dem Nutzer dazu, Probleme bei der Videoüberwachung zu identifizieren und Lösungen zu finden. Durch das R2 Update ist es nun in der Landessprache jedes einzelnen Anwenders verfügbar.

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Mit MindManager die Arbeitsproduktivität steigern

Im Rahmen der MindManager® Webinarreihe findet am Freitag, den 29. Juni 2018 um 14.00 Uhr das nächste Webinar statt. Diesmal erfahren die Teilnehmer, wie sie ihre täglichen Aufgaben effektiver koordinieren und erledigen können. „Wege zur Verbesserung der Arbeitsproduktivität mit MindManager“ lautet der Titel des Webinars, das sich in erster Linie an Manager, Teamleiter und -mitglieder sowie Einzelkämpfer wendet.

Die Produktivität und Leistungskraft jedes Einzelnen ist in der heutigen Arbeitswelt ein wichtiges Gut. Da im Berufsalltag aber immer mehr Informationen, Unterbrechungen und Ablenkungen lauern, ist es zunehmend schwer den Überblick zu behalten und sich auf das Wesentlich zu konzentrieren. Hier setzt das Webinar an und gibt Tipps, wie man sich trotz der täglichen Informations- und Reizüberflutung produktiv organisieren kann.

Das Webinar zeigt, wie Informationen jeder Art in MindManager strukturiert und transparent darstellbar sind. Die Teilnehmer erfahren von Dr. Steven Bashford, wie sie Ideen, Entscheidungen und Notizen in einer Map festhalten, damit sie jederzeit für die weitere Bearbeitung zur Verfügung stehen. „Ich zeige, wie sich externe Informationsquellen, beispielsweise Webseiten, Ordnerstrukturen oder SharePoint Sites in eine Map einbinden lassen. Außerdem gebe ich Tipps, wie einfach sich Prioritäten, Deadlines und Abhängigkeiten mit MindManager visualisieren lassen“, sagt Dr. Steven Bashford, der darüber hinaus auch demonstriert, wie sich mit der Mindmapping-Methode positive Effekte in der Teamarbeit erzielen lassen.

Mehr Informationen zum Webinar und Anmeldung unter: https://bit.ly/2Mr2TYh

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MindManager – Das Schweizer Messer des Qualitätsmanagements

Die Energie Klagenfurt GmbH ist ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Klagenfurt. Als regionaler Energieversorger muss das Unternehmen gewährleisten, dass die angeschlossenen Haushalte zuverlässig und sicher mit Strom, Gas und Fernwärme versorgt werden. Über 400 Mitarbeiter sorgen dafür, dass dieser Service lückenlos und gemäß modernsten Standards angeboten werden kann.

Die Herausforderung

Damit das gelingt, ist modernes Qualitätsmanagement unverzichtbar. Dipl. Ing Arnold Wurzer ist der Leiter des Qualitätsmanagements der Zählereichstation, die nach der Norm 17025 vom Bundesministerium für Eich- und Vermessungswesen auditiert wird und kümmert sich, gemeinsam mit seinem 5-köpfigen Team, um die Einhaltung moderner Qualitätsstandards. Da sich diese aber immer wieder ändern, muss auch das zugrundliegende QM-Handbuch im Papierformat regelmäßig aktualisiert werden – ein enormer, zeitaufwendiger Vorgang, der nicht nur Kapazitäten bindet, sondern auch einer wiederkehrenden Sisyphus-Arbeit gleicht, die niemand gerne macht. Zunächst führte man ein Dokumentenmanagement, damit man bei Audits nicht immer aufwendig nach Dateien suchen musste. Dieser Schritt war aber nicht ausreichend. Deshalb recherchierte Arnold Wurzer, welche Möglichkeiten es gibt, das Handbuch in ein digitales Format zu überführen.

Die Lösung

Wurzer hat das Arbeiten mit MindManager® im Rahmen eines Erfahrungsaustausches bei einem Kollegen aus der Finanzplanung kennengelernt. Er war von den Möglichkeiten dieser Methode begeistert und hat das Qualitätsmanagement ebenfalls mittels MindManager strukturiert. Gemeinsam mit dem Mindmapping-Spezialisten Andreas Lercher entwickelte er ein Konzept, nach dem sukzessiv die einzelnen Themenbereiche des Qualitätsmanagements, die im bisherigen Betriebshandbuch erfasst waren, in eine zentrale QM-Map überführt wurden. In dieser ersten positiven Projektphase probierten Wurzer und seine Kollegen noch verschiedene Ansätze aus, aber allmählich formte sich die heutige QM-Map.

Insgesamt drei Jahre nahmen sich Wurzer und sein Team Zeit. „Es war mir wichtig, dass wir niemanden überfordern, sondern alle, die mit dem Qualitätsmanagement in Berührung kommen, abgeholt werden“, sagt Wurzer. So schaffte er es, dass alle Mitarbeiter begeistert sind und der Arbeit mit dem digitalen Handbuch positiv gegenüberstehen.

Das Besondere des Handbuchs: Obwohl das Grundprinzip sehr einfach ist und sich an der Gliederung des vorherigen, klassischen Handbuchs orientiert, sind hier auch alle Details übersichtlich und aktuell hinterlegt. Das liegt daran, dass über das Mapformat sämtliche Dateien und Links integriert wurden, ohne dass die Übersichtlichkeit gelitten hat.  

Das Ergebnis

Mittlerweile ist die Arbeit mit dem digitalen QM-Handbuch zur Routine geworden. „Wir haben ja die Dateien und Dokumente auf SharePoint gespeichert. Durch die Abfragefunktion von MindManager haben wir ein dynamisches Dashboard, das uns hilft, diese Vielzahl und Vielfalt der Daten zu strukturieren. Über die QM-Map können wir darauf zugreifen wie auf eine Dokumentenbibliothek, und haben immer alles topaktuell und gegliedert verfügbar – etwa nach Anweisungen, Prozessen, Organigrammen, Anlagen o.ä. sortiert“, erklärt der Qualitätsmanager. Er freut sich, dass in der Map die Zuständigkeiten der einzelnen Aufgaben abgebildet werden, die Versionierung der Dokumente erkennbar ist und per Klick externe Dokumente ganz einfach und schnell geöffnet werden können. Auch die für die Terminplanung mögliche Ansicht im Gantt-Format überzeugt ihn.

Wurzer: „Der größte Vorteil aber ist, dass das heillose Aktualisieren von Inhalten – Voraussetzung für ein erfolgreiches Qualitätsmanagement – vorbei ist. Wenn wir jetzt ein Audit haben, sparen wir uns einen Arbeitsaufwand von zwei bis drei Wochen und müssen keine Angst haben, etwas übersehen zu haben.“

Selbst die Auditoren sind von MindManager begeistert. Schon beim ersten Audit merkten sie, dass gesuchte Einträge jetzt innerhalb von nur wenigen Sekunden gefunden werden, was sich zudem positiv auf die Auditzeit auswirkt.

Inzwischen gibt es über das digitale Handbuch hinaus auch andere Einsatzbereiche von MindManager. So wird das Programm u.a. für das Dokumenten-Management und zur Erstellung von Checklisten verwendet. Auch Präsentationen werden damit durchgeführt und Projekte gesteuert. „MindManager ist für mich wie ein Schweizer Messer – egal, welche Anforderung es gibt – MindManager hat immer eine Lösung parat“, lobt der Qualitätsmanager.

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Moderne Datentechnologien in den Geowissenschaften

Wir laden zum alljährlichen Kolloquium am 20. April 2018 nach Freiberg ins GIZEF ein.
Inhaltlich steht die Veranstaltung im Zeichen der Verknüpfung geowissenschaftlicher Themen mit moderner Datenverarbeitung:

  • Rohstoffhöffigkeitsprognosen – Von der Intuition zur hybriden 3D-Modellierung,
  • Neufassung des geologischen 3D-Modells des Erzgebirges,
  • Neues zur advangeo® Prediction Software: Random Forests für hochauflösende Bodenkarten,
  • advangeo® Prediction Software zur Analyse der Vulnerabilität von Infrastruktur: Prognose von Hangrutschungen entlang des deutsches Schienennetzes,
  • Beak engagiert sich in EU-Forschungsprojekten zur Entwicklung moderner Explorationstechnologien: MAP / LIGHTS / NEXT,
  • Artenschutzrecht und Umweltbaubegleitung – ein „dicker Brocken“ in Genehmigungsverfahren,
  • advangeo® Geodata Database: Das neue web-basierte Informationssystem der Independent Commission for Mines and Minerals des Kosovo,
  • advangeo® Field Cap: Das neue digitale Felddatenerfassungssystem,
  • Neues zu den absoluten Altersdaten der erzgebirgischen Gesteine. (Gastreferent Herr Prof. Dr. Klaus Stanek, TU Bergakademie Freiberg)

    Die Veranstaltung ist kostenfrei und beginnt wie immer um 10:00 Uhr.

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Eine ingenieurgeologische Gefahrenhinweiskarte für das deutsche Schienennetz

Beak Consultants GmbH ist vom 16. – 19. April 2018 Aussteller auf der Transport Research Arena (TRA) 2018, der größten europäischen Konferenz für Forschung und Innovation im Bereich Verkehr, in Wien/Österreich. Im Rahmen der Session 10.2 am 18. April 2018 von 8:30-10:00 Uhr (Raum “Lehar 1+2”) mit dem Titel „Response to Extreme Events & Climate Change” stellt Beak zusammen mit dem Eisenbahn-Bundesamt (EBA) die Ergebnisse zur “Compilation of a geo-hazard map for slope instabilities and landslides along the German railway infrastructure” vor. Die von Beak entwickelte advangeo® Prediction Software wurde erfolgreich zur Prognose von Massenschwerebewegungen entlang des deutschen Schienennetzes auf der Grundlage eines deutschlandweit geltenden ingenieurgeologischen Modells verwendet, in das rutschungsrelevante geologisch-morphologische und Flächennutzungsinformationen einbezogen wurden.
Gerne können Sie Herrn Andreas Knobloch am Stand H01a in der Halle A der Messe Wien (Exhibition & Congress Center) kontaktieren.

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INNOVATIONSPREIS-IT 2018: Siegerbekanntgabe

Die Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT 2018 in den Kategorie E-Business, Server/Virtualisierung, ERP und Online-Marketing werden vorgestellt.

E-Business

Der Huber Verlag für Neue Medien und die Initiative Mittelstand geben den Sieger des INNOVATIONSPREIS-IT in der Kategorie E-Business bekannt. Für ihr Produkt open ordering erhält die veenion GmbH den renommierten Preis. Bei open ordering handelt es sich um eine E-Procurement-Plattform für Einkäufer. Nutzer können ihren Einkauf über die Plattform optimal organisieren. Sie werden permanent informiert, was gerade wo eingekauft wird und orchestrieren Nachfrage und Angebot im Unternehmen. Mit dem Workflow Engine und dem Workflow Designer können interne und externe Prozesse, Kommunikation und Informationsfluss optimiert werden.

Hier geht es zu weiteren Informationen über das Unternehmen und dessen Siegerprodukt.

Kategorie Server/Virtualisierung

Mit dem INNOVATIONSPREIS-IT wird auch die vr-on GmbH geehrt. Sie erhält diesen für ihre Software Plattform STAGE. STAGE bietet verteilt arbeitenden Teams die Möglichkeit, sich mit Hilfe von virtueller Realität gemeinsam in einem 3D Datensatz zu treffen und ein Objekt wie ein reales 1:1 Modell zu besprechen.

Weitere Informationen zu STAGE sowie zum Unternehmen gibt es hier.

Kategorie ERP

In der Kategorie ERP wurde die Wienen IT Business Solutions GmbH für ihre innovative Lösung WKS-ERP.de zum Sieger gewählt. Bei der Lösung WKS-ERP.de handelt es sich um ein All-in-One-System mit vollintegriertem Ticketsystem, Technikereinsatzplanung sowie einer mobilen App für die Zeiterfassung für den Techniker/Servicemitarbeiter vor Ort. Auch die Personalzeiterfassung ist implementiert. Buchungen können beispielsweise via externem Terminal, App oder lokal erfasst werden.

Weitere Informationen zur Wienen IT Business Solutions GmbH und ihrem Siegerprodukt finden Interessierte hier.

Kategorie Online-Marketing

Für ihre Innovation CogniLink erhält die Xtal GmbH den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 in der Kategorie Online-Marketing. CogniLink ist ein neuartiges Online-Umfragetool, mit dem kognitive Forschung in Form von Concept-Mapping-Umfragen betrieben werden kann. CogniLink ist für den Einsatz im Markenmanagement, Wissensmanagement und Employer Branding konzipiert, kann jedoch für jede beliebige Erhebung kognitiver Wissensstrukturen eingesetzt werden. Bei CogniLink steht nicht die Beantwortung von Fragen im Mittelpunkt. Die Studienteilnehmer erstellen stattdessen zu einem vorgegebenen Thema eine ConceptMap. CogniLink verdichtet alle Concept Maps der einzelnen Studienteilnehmer zu einer Consensus Map. Diese spiegelt auf einen Blick das Wissensnetzwerk der Zielgruppe wider.

Hier gibt es weitere Informationen.

Die Initiative Mittelstand freut sich, mit dem INNOVATIONSPREIS-IT 2018 zum 15. Mal den deutschen Mittelstand unterstützen zu können.

 „Inspirierend. Lebendig. Digital. Unter diesem Motto haben sich zahlreiche Unternehmen für den INNOVATIONSPREIS-IT 2018 beworben. Zusammen mit der unabhängigen Fachjury des INNOVATIONSPREIS-IT könnten wir die innovativsten Produkte und Lösungen ausfindig machen. Mittelständische Unternehmen werden nun auf die gewinnbringenden Lösungen und Produkte aufmerksam, die ihnen einen großen Mehrwert verschaffen können “, so Rainer Kölmel, Geschäftsführer der Huber Verlag für neue Medien GmbH und Initiator des INNOVATIONSPREIS-IT. Hier gibt es weitere Informationen zum INNOVATIONSPREIS-IT 2018.

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Changemanagement zur Digitalisierung

Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist derzeit eines der am heißesten diskutieren Themen überhaupt. Denn sie betrifft letztlich alle Berufszweige – nicht nur die IT-affinen Branchen.

Dabei ist das Thema Digitalisierung viel zu komplex, um es nur unter einem Blickwinkel – dem der technologischen Umwälzungen – zu betrachten. Genau hier setzt die Tagung an. Sie sucht Antworten auf die drängende Frage, wie und unter welchen Bedingungen Unternehmen die nötigen Veränderungen meistern und sich den Herausforderungen der Digitalisierung stellen können.

Am 19. und 20. April stellen die folgenden Institutionen und Unternehmen im Hotel Malerwinkel (Seebruck am Chiemsee) ihre Ideen und Konzepte für ein gelingendes Changemanagement zur Digitalisierung vor und laden ein zum interaktiven Dialog.

  • Das Institut für Arbeitspsychologie und Arbeitsmedizin (IAPAM) berät Unternehmen bezüglich der notwendigen psychologischen Prozesse zu einem konkreten Changemanagement unter den sich ständig ändernden Bedingungen durch die Digitalisierung.
  • Die execon partners GmbH ist spezialisiert auf die Beratung und Betreuung von Unternehmen aus der Prozessindustrie hinsichtlich der Umsetzung von Industrie 4.0 im Bereich Road Map und Applikationen.
  • Die Omikron Data Quality GmbH ist eines der führenden deutschen Technologieanbieter hinter den Kulissen des eCommerce-Marktes.
  • Das Haus der Technik ist auf die betriebliche Weiterbildung spezialisieret und bietet im Bereich Digitalisierung zahlreiche Seminare an.

Key-Note-Speaker ist Dr. Holger Schmidt, Digital Economist, Uni-Dozent und Buchautor.

Die Tagungsgebühr beträgt 380 € (zzgl. MwSt). Anmeldung, Organisation und Durchführung der Tagung erfolgt durch IAPAM. Detaillierte Infos zur Tagung und Anmeldung unter diesem Link: https://www.omikron.net/weitere-themen/event/tagung-changemanagement-zur-digitalisierung.html

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