Paul Brien unterstützt Kögel Händler im Vereinigten Königreich

Seit Anfang 2017 verkauft Trans UK im Vereinigten Königreiche Neufahrzeuge des Burtenbacher Trailerherstellers Kögel und bietet Services wie Vermietung, Leasing, Finanzierung sowie Ersatzteile an. Mit dem erfahrenen und bekannten Verkaufsprofi Paul Brien bekommen die Geschäftsführer Mike Wilkes und Ian Seagrave jetzt wertvolle Unterstützung

Paul Brien ist seit 1982 in der Trailer-Branche tätig. Er startete damals bei einem bekannten Trailervermieter als Area Sales Manager in der Niederlassung Dagenham östlich von London und arbeitete acht Jahre erfolgreich daran mit, das Unternehmen zu einem der leistungsfähigsten europäischen Standorte zu entwickeln. 1990 wurde Brien Geschäftsführer eines Trailer-Miet- und -Leasing-Unternehmens. Hier engagierte sich der heute 62-Jährige mehr als zwölf Jahre und schaffte es mit seinem Team, ein solides und profitables Multi-Standort-Geschäft aufzubauen. In der nächsten Etappe seiner Karriere kam Brien zu einem britischen Trailer-Hersteller, wo er als National Account Manager dazu beitrug, das Unternehmen zum Marktführer in Großbritannien zu machen. Als die weltweite Finanzkrise 2008/09 auch hier nicht Halt machte, wechselte Brien zu einem weiteren britischen Auflieger-Hersteller. Ende 2013 beschloss er, sich vorzeitig pensionieren zu lassen.

Gut für Kögel, dass diese Entscheidung nicht endgültig blieb, denn mit seinen Freunden von Trans UK, den Geschäftsführern Wilkes und Seagrave, sah Brien eine lohnende neue Perspektive. Er wird jetzt seine Erfahrungen einbringen, um die britische Vertretung für Kögel zu fördern und weiterzuentwickeln. „Kögel soll zu einer noch bekannteren und angesehenen Marke in Großbritannien werden“, benennt Paul Brien sein Ziel. Und Josef Warmeling, Geschäftsführer bei Kögel und zuständig unter anderem für den Vertrieb Westeuropa, freut sich: „Paul Brien ist für Trans UK und damit für Kögel ein echter Glückstreffer. Seine Kenntnisse und sein Branchenüberblick werden dabei helfen, dass der Verkauf von Kögel Aufliegern in Großbritannien deutlich zunimmt.“

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Kooperation mit Accent – Schindler Parent hat jetzt auch eine Zürcher Adresse

Wenn zwei das Gleiche tun, muss das noch lange nicht dasselbe sein. Außer beide setzen ganz konkret auf Synergieeffekte – so wie die Schweizer Markenagentur Accent und die Meersburger Kommunikationsagentur Schindler Parent. Beide Agenturen sind eine strategische Partnerschaft eingegangen, um für schweizerische Unternehmen in Deutschland und deutsche Unternehmen in der Schweiz High Value Branding anzubieten – Mehrwertstrategien für Marke & Marge®.

Bei dem Ansatz, den Accent und Schindler Parent verfolgen, geht es darum, die Differenzierungsmerkmale jeder Marke durch Value Selling herauszuarbeiten und durch diese Mehrwertstrategien Marken klar und eindeutig am Markt zu positionieren. Das Ziel ist, mit dieser „preis-werten“ Positionierung auch die Marge zu erhöhen. Dieses Modell des High Value Branding gilt dabei eben nicht nur für Luxusmarken, sondern generell für jede Marke – auch und gerade im Commodity-Bereich. Hier greifen Markenentwicklung von Accent und Markenkommunikation von Schindler Parent ineinander, wenn es darum geht, lokale Unternehmen international zu stärken – sowohl analytisch-strategisch wie auch kommunikativ und design-orientiert.

Accent mit seiner internationalen Kompetenz in der strategischen Markenberatung profitiert aus der Umsetzungskompetenz der Meersburger Werber. Die Meersburger Werber profitieren von der nun auch räumlichen Präsenz in Zürich. Und die Kunden beider Agenturen dürfen sich über Mehrwert in Branding und Kommunikation freuen. Insbesondere schweizerische Unternehmen, die ein Agenturstandbein in Deutschland suchen, sind bei dem deutsch-schweizerischen Agenturgespann bestens aufgehoben. Es ist überhaupt ein attraktives Modell für alle Unternehmen im Vierländereck der Bodenseeregion.

Edwin Schmidheiny und Michael Meier, die Geschäftsführer beider Agenturen, kennen sich bereits eine gefühlte Ewigkeit. Die Beziehungen reichen mindestens bis ins Jahr 2000 zurück, als Schmidheiny noch bei Interbrand Zintzmeyer & Lux war und Schindler Parent gerade in Berlin eine Niederlassung gründete. Geschätzt hat man sich immer. Die „Chemie“ hat gestimmt. Die „Denke“ ging in dieselbe Richtung, nur folgerichtig, dass daraus irgendwann mehr werden musste. Manchmal muss ein Zeitpunkt heranreifen – dieser ist es nun. Als sich die beiden im Frühjahr 2018 wieder einmal trafen, war schnell klar, wohin die Reise geht.

Schindler Parent

Die Meersburger Kommunikationsagentur Schindler Parent wurde 1979 gegründet und verfolgt mit B2P – Business to People – einen Kommunikationsansatz, der sich von der gängigen Einteilung in B2B und B2C löst. Der Anspruch ist stets, Komplexes einfach zu kommunizieren durch Kommunikation, die sich auszahlt. Das spiegeln Anspruch und Versprechen der Agentur wider: Marke & Marge®. Das Unternehmen betreut Marken wie Ravensburger, RAFI, das Konstanzer LAGO Shopping-Center, die Stiftung Liebenau und den Südkurier.

Schindler Parent ist mit seinen ca. 40 Mitarbeitern an den Standorten Meersburg und Pforzheim seit 1989 Mitglied im Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA e. V. und seit 2007 Mitglied im internationalen Agency-Network E3. Mehr Informationen unter https://www.schindlerparent.de/agentur/netzwerk/

 

Accent Brand Consultants AG

Die schweizerischen Markenberater bestehen aus einem internationalen Team erfahrener Markenspezialisten, die seit vielen Jahren für lokale und weltweit renommierte Marken wie Swissair, Novartis, Syngenta, Nespresso oder UBS, aber auch für viele internationale Marken wie die Deutsche Telekom, BASF, TUI und Knorr gearbeitet haben. Mehr Informationen unter www.accent.swiss.

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Reparatur von Dünnschichtanlagen von Firstsolar und Schott

Dünnschicht Module der Marke First Solar oder Schrott Solar hatten immer den Vorteil, dass ein schwaches Lichtverhalten sehr gut in Energie umgesetzt wurde. First Solar Anlagen sind überall zu sehen. Zusätzlich haben die Anlagen bzw. die Solar Module keine Rahmen und dadurch ist keine Verschmutzung an den Rändern möglich.

First Solar und Schott Solar Module haben den großen Vorteil, dass sie Rahmen Sind. Im Laufe der Zeit wird durch die Parallelschaltung jedoch unter Umständen ein Stecker locker oder lose, dies ist nicht so einfach feststellbar. Oder es kann auch mal ein Solarmodul brechen oder Spannungsrisse aufzeigen. Wichtig dabei sind gute Service und Wartungsverträge und ein online Monitoring System, das die Anlagen überwacht.

Die iKratos GmbH ist spezialisiert auf Dünnschicht und kristalline Solaranlagen. Erstberatung kostenfrei unter Tel 0800 9928000

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CGM lobt Vereinbarungen zur Standortsicherung der Opel-Werke und plädiert für eine frühzeitigere und sensiblere Kommunikation mit der Belegschaft

Die Christliche Gewerkschaft Metall begrüßt die jüngsten Investitionszusagen der Geschäftsführung von Opel als ein ebenso klares wie überfälliges Bekenntnis zur Zukunft aller deutschen Standorte. Angesichts der unseligen Spekulationen um einen möglichen Teilverkauf des Rüsselsheimer Entwicklungszentrums (ITEZ) verschafft die tarifvertragliche Vereinbarung zum Kündigungsschutz vom 6. Juli 2018 allen nach dem Personalabbau verbleibenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Opel Automobile GmbH endlich die dringend erforderliche, berufliche und persönliche Planungssicherheit bis Mitte 2023.

Im Rahmen des Restrukturierungsprogramms PACE hatte der neue Eigentümer PSA stets die mangelnde Wettbewerbsfähigkeit und die geringe Auslastung der Produktionskapazitäten in den Opel-Werken infolge des massiv schrumpfenden Auftragsvolumens von GM angemahnt. Zuletzt wurden sogar „strategische Partnerschaften“ mit französischen Dienstleistern für das ITEZ erwogen. Aus Mitarbeiterkreisen wird zudem die viel zu offene Kommunikation von eigentlich rein internen Sachverhalten über externe Pressekanäle angeprangert – dieses Vorgehen wirkt sich aus ihrer Sicht schädigend auf die Marke selbst und deren Verkaufszahlen aus.

Bereits 3.700 Kolleginnen und Kollegen haben bzw. werden das Unternehmen bereits im Rahmen von Altersteilzeit, Vorruhestand und Abfindungen verlassen. Somit hat die Opel-Belegschaft selbst schon einen wesentlichen Beitrag geleistet. Die CGM weist zudem darauf hin, dass die Arbeitnehmer bei Opel in den nächsten Jahren auf tariflich vereinbarte Leistungen in der M+E-Industrie entweder ganz verzichten (tarifliches Zusatzgeld) oder zumindest länger warten müssen (Entgelterhöhungen ab 2020 verzögern sich um 1 Jahr) und damit weitere Opfer bringen.

Adalbert Ewen, Bundesvorsitzender der CGM, äußert sich daher vorsichtig optimistisch: „Ich freue mich, dass die Opel-Beschäftigten nach dieser Phase der Verunsicherung nun aufatmen und sich wieder auf ihre Arbeit konzentrieren können. Die Zukunft der deutschen Standorte ist damit zunächst einmal gesichert und dank des Tarifvertrags gibt es jetzt Klarheit über die Rahmenbedingungen. Das enorme Engagement und das Entgegenkommen der Beschäftigten sollte unserer Ansicht nach jedoch stärker gewürdigt und hervorgehoben werden, damit sich eine derartige verbale Auseinandersetzung zwischen der Geschäftsleitung und dem Gesamtbetriebsrat nicht wiederholt. Wir plädieren zudem für mehr Sensibilität und Respekt in der Kommunikation mit der Belegschaft.“

Kontakt:

CGM Rüsselsheim
Telefon: 06142 631 69
E-Mail: ruesselsheim@cgm.de

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Hoher Fachkräftebedarf – fast 4.000 Stellenangebote für Akademiker in der Region

Fast 4.000 interessante Jobangebote stellt das von der Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH (WHF) betriebene Stellenportal regiojobs24.de für Akademiker, Berufserfahrene, Berufseinsteiger und Studierende derzeit zur Verfügung. Diese Marke wurde seit 2006, seitdem das Portal besteht, noch nie erreicht. Eine derartige Fülle an Jobangeboten mit akademischer Qualifikation ist Ausdruck eines weiterhin hohen Bedarfs an gut qualifizierten Fachkräften in der Region Heilbronn-Franken.

Die WHF leistet mit dem kostenlosen Angebot der Akademikerjobbörse Hilfestellungen im Bereich der Fachkräfteakquise und damit einen wichtigen wirtschaftlichen Beitrag für die Region Heilbronn-Franken. Mittlerweile sind über 600 Unternehmen aus Heilbronn-Franken mit ihren zahlreichen Jobangeboten auf regiojobs24.de gelistet. „In den letzten Monaten haben wir von den Unternehmen so viele Stellenangebote wie noch nie gemeldet bekommen“, sagt Leonie Schuster, die verantwortlich für die Betreuung des Portals bei der WHF ist.

Für Unternehmen und Jobsuchende kostenlos

Das Jobportal können sowohl regionale Unternehmen, als auch Jobsuchende kostenlos nutzen. Durch die Präsenz auf regiojobs24.de treten viele der in der Region ansässigen Unternehmen für Fachkräfte zum ersten Mal in Erscheinung und können sich so als attraktive Arbeitgeber präsentieren. regiojobs24.de ist ein Portal, das speziell auch kleine und mittlere Unternehmen in den Vordergrund rückt und damit die Transparenz des regionalen Arbeitsmarktes fördert.

regiojobs24.de „on tour“ auf Karriere- und Hochschulmessen

Unternehmen aus Heilbronn-Franken haben zusätzlich die Möglichkeit, sich kostengünstig auf Hochschulmessen in ganz Deutschland zu präsentieren. Die Wirtschaftsregion Heilbronn-Franken GmbH bietet Unternehmen eine Auswahl von zwei Messepaketen an, bei denen sich diese aktiv oder passiv an den Messeauftritten beteiligen können. „Das Angebot ist insbesondere auf kleine und mittlere Unternehmen zugeschnitten, die oftmals weniger stark für den Bewerber sichtbar sind und in Kombination mit ihren Stellenveröffentlichungen auf regiojobs24.de so einen erheblichen Vorteil generieren können“, so Leonie Schuster weiter.

Weitere Informationen zur regionalen Akademikerjobbörse und zur Region Heilbronn-Franken unter: www.regiojobs24.de bzw. www.heilbronn-franken.com

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Welke Consulting Gruppe® wird mit German Brand Award ausgezeichnet

Am 21. Juni 2018 wurde zum wiederholten Mal der German Brand Award vom Rat für Formengebung und dem German Brand Institut in Berlin verliehen. Die Welke Consulting Gruppe®(WCG) erhielt dabei den begehrten Preis für exzellente Markenführung in der Unterkategorie Employer Branding Activities & Campaigns.

Über 1.250 Einreichungen prüfte die Jury des German Brand Awards, bestehend aus Experten der Markenwirtschaft, der Markenwissenschaft, der Kommunikation und des Marketings. Die WCG zählt als Winner dabei zu den zehn besten Einreichungen in ihrer Kategorie.

Sie reiht sich damit in eine Reihe prominenter Ausgezeichneter wie der deutschen Lufthansa, Vorwerk, Villeroy & Boch oder Kaldewei.

„Da die WCG das Thema Markenführung für ihre Kunden, aber auch sich selbst als Kernthema begreift, bestärkt uns diese Auszeichnung in jeder Hinsicht“, so Inhaber Jan Welke.

Der German Brand Award ist die Auszeichnung für erfolgreiche Markenführung in Deutschland. Er entdeckt, präsentiert und prämiert einzigartige Marken und Markenmacher – und bringt nicht nur die Gewinner voran, sondern auch ihre jeweiligen Branchen. Teilnehmen können nur diejenigen Unternehmen, die vom German Brand Institute, seinen Expertengremien oder Markenscouts nominiert wurden.

Ziel des German Brand Institute ist es, die Bedeutung der Marke als entscheidenden Erfolgsfaktor von Unternehmen im nationalen und internationalen Wettbewerbsumfeld zu stärken. Mit dem German Brand Award vergibt die Stiftung eine einzigartige Auszeichnung für herausragende Markenführung.

Der Rat für Formgebung ist eine unabhängige und international agierende Institution, die Unternehmen darin unterstützt, Design – und Markenkompetenz effizient zu kommunizieren, und die gleichzeitig darauf abzielt, das Designverständnis der breiten Öffentlichkeit zu stärken.

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Wenninger auf dem Weg zur Premium-Marke

Sie bieten Elektro-Engineering auf hohem Niveau. Sie verbinden exzellente Planung mit hochwertiger Umsetzung. Und sie sind einzigartig, in dem, was sie tun. Wenninger aus Fahrenbach im Odenwald ist der Spezialist für hochwertige Elektrosysteme – und neuer Kunde der B2B-Agentur 2k kreativkonzept.

Ausgangspunkt für die Zusammenarbeit ist die Schärfung und Positionierung der Marke Wenninger. Und das ist auch richtig so, denn der Werdegang des Unternehmens ist typisch für den Mittelstand. So ist in den 70 Jahren seit der Gründung aus dem überschaubaren Elektroinstallateur-Betrieb ein 30 Mann starkes Unternehmen herangewachsen. Ging es zu Beginn noch um Haushaltsgeräte und einfache Elektroplanung, stehen heute längst smart home, smart office und smart factory auf dem Tagesplan. Und gingen die Fahrenbacher einst noch in den „Wenninger-Laden“, um Glühbirnen und Batterien zu kaufen, so präsentiert sich das Unternehmen heute in einem topmodernen und großzügigen Gewerbebau.

Zeit also für eine Modernisierung und Profilierung der Marke Wenninger, die sich bald auf einer neuen Website präsentieren wird. Das Markenteam von 2k freut sich über die erfolgreich verlaufenden Workshops und ist schon gespannt auf den neuen Auftritt.

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Ein Unternehmen, ein Name – weltweit

Der Experte für Verbindungstechnologie LAPP entwickelt seine Marke weiter. Mit dem Namen LAPP – versal und ohne Zusatz – unterstreicht das Familienunternehmen seine internationale Ausrichtung und die Positionierung als führender Anbieter von Verbindungslösungen. Landesgesellschaften und Abteilungen verzichten künftig auf einen Zusatz und firmieren alle unter LAPP. Ein Name und ein Logo für das gesamte Unternehmen, das seinen Kunden immer und überall den gleichen hervorragenden Service bietet – das ist die Botschaft. Erstmals wird der neue Markenauftritt auf der Hannover Messe zu sehen sein. Der Familienname steht auch in Zukunft für die grundlegenden Unternehmenswerte: erfolgsorientiert, kundenorientiert, innovativ und familiär. 

Mit dem neuen Auftritt trägt LAPP der Entwicklung Rechnung, dass aus dem Kabelhersteller ein Anbieter für Verbindungslösungen geworden ist. Namenszusätze wie „Kabel“, „Cables“ oder auch andere der seit der Unternehmensgründung 1959 in vielen Ländern geführt wurde, verschwindet. LAPP hat sich in den vergangenen Jahren erfolgreich zum Anbieter von integrierten Lösungen und Markenprodukten für viele Branchen und Anwendungen weiterentwickelt; das belegen auch die positiven Ergebnisse des vergangenen Geschäftsjahres. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für einen weltweit gleichen Namen und ein einheitliches Logo, die alles verbinden,“ erklärt Vorstandsvorsitzender Andreas Lapp. Die Kunden und ihre Anforderungen standen bei der Entscheidung im Mittelpunkt. „Schon heute ist es so, dass es nicht so wichtig ist, in welchem Land unsere Kunden unsere Produkte kaufen und wohin sie sie geliefert haben wollen, wir arbeiten schon lange als ein internationales Team. Da ist es nur folgerichtig, dass auch unsere Außendarstellung das widerspiegelt. Und genau das erwarten übrigens auch unsere Kunden“, so Andreas Lapp weiter. 

Die Veränderung ist ein logischer Schritt in der Unternehmensentwicklung, aber auch ein gemeinsamer Beschluss der Lapp-Familie – LAPP bleibt LAPP. Das zeigt der 2017 erfolgte Generationswechsel, bei dem Matthias Lapp, Vertreter der dritten Generation der Unternehmerfamilie Lapp, die Verantwortung als CEO für Europa, Afrika, den Mittleren Osten und Südamerika übernahm.

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Masterflex erhält AEO-Zertifizierung

Ein Unternehmen, das den Status AEO besitzt, gilt als besonders zuverlässig und vertrauenswürdig und kann dafür besondere Vergünstigungen im Rahmen der Zollabfertigung in Anspruch nehmen.

„Die Beantragung des Zertifikats war sehr arbeits- und zeitintensiv. Doch der Aufwand hat sich gelohnt, denn der AEO-Status bringt uns tatsächlich viele Erleichterungen“, sagt Robert Daitschmann, Head of Purchasing and Logistics bei der Masterflex Group. Unter anderem werden Waren und Unterlagen seltener, beziehungsweise vorrangig geprüft. Im Rahmen von Vorabanmeldungen muss Masterflex nur noch reduzierte Datensätze einreichen.

Diese Vorzüge kommen auch den Auftraggebern des weltweit tätigen Schlauch- und Verbindungsspezialisten in Gelsenkirchen zugute: „Der AEO-Status ist nicht nur ein Qualitätsmerkmal, er beschleunigt und vereinfacht die Zollabfertigung erheblich und bietet damit auch unseren Kunden einen echten Mehrwert“, sagt Daitschmann.

Die Bewilligung des AEO-Status ist an umfangreiche Voraussetzungen hinsichtlich der Zuverlässigkeit, der Einhaltung einschlägiger Rechtsvorschriften und Darlegung der sicheren internen Prozesse geknüpft. Weiter müssen in den Bereichen Computersysteme und Datensicherung bestimmte Sicherheitsstandards eingehalten werden.

Bei dem Zertifikat handelt es sich um ein wichtiges Element des EU-Sicherheitskonzepts. Der Status des „Zugelassenen Wirtschaftsbeteiligten“ ist in allen Mitgliedstaaten gültig und zeitlich nicht befristet. Er gilt innerhalb der Masterflex Group nur für die Marke Masterflex.

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