„Es ist unerträglich, dass die Geschäftsleitung von Opel keine klaren Worte zur Zukunft der Beschäftigten im ITEZ Rüsselsheim findet!”

Entgegen früherer Aussagen bestreitet die Geschäftsleitung von Opel neuerdings, dass das Rüsselsheimer Entwicklungszentrum in den kommenden Jahren mit verschiedenen Aufgaben voll ausgelastet sei. Der angestrebte Teilverkauf an den französischen Entwicklungsdienstleister Segula verunsichert viele Kolleginnen und Kollegen stark. Die CGM fordert daher klare Worte der Opel-Führung zur Zukunft der Beschäftigten im ITEZ Rüsselsheim.

Adalbert Ewen, Bundesvorsitzender der CGM, nimmt dazu Stellung:

„Mit dem Zukunftstarifvertrag ist im letzten Jahr eine richtige und wichtige Weichenstellung getroffen worden, die den Opel-Beschäftigten Sicherheit hinsichtlich ihrer beruflichen Perspektive im PSA-Konzern bis Mitte 2023 gewähren sollte. Dass das Management nur kurze Zeit später auf die Idee kam, bis zu 2.000 Kolleginnen und Kollegen an ein in Deutschland weitgehend unbekanntes Unternehmen wie Segula auszugliedern, war ein großer Fehler. Hier wurde das Vertrauen der Kolleginnen und Kollegen darin, dass die Selbstständigkeit der Marke Opel auch unter dem Dach der neuen „Mutter“ – wie versprochen – erhalten bleiben würde, leichtfertig verspielt.

Die CGM fordert von der Unternehmensspitze von PSA sowie von der Rüsselsheimer Geschäftsführung von Opel, dass den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern endlich reiner Wein zu ihrer Zukunft eingeschenkt wird. Dies betrifft neben der Unklarheit bezüglich des Segula-Deals insbesondere die Frage, ab wann welche neuen Fahrzeugmodelle in die deutschen Werke kommen. Klar ist, dass wir es nicht hinnehmen werden, dass die Löhne und Gehälter der Beschäftigten nach einem Betriebsübergang in ein größeres Start-Up, das nicht tarifgebunden ist, abgesenkt werden.

Als Gewerkschaft erwarten wir daher dringend klare und verlässliche Zusagen der Geschäftsleitung. Zum Wohle der Beschäftigten sind wir zu einem konstruktiven Dialog mit dem gewerkschaftlichen Partner und der Arbeitgeberseite jederzeit gerne bereit.“

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Brand Finance: TCS am schnellsten wachsende Marke bei IT-Dienstleistern der vergangenen zehn Jahre

Tata Consultancy Services (TCS) ist die am schnellsten wachsende Marke für IT-Dienstleistungen der vergangenen zehn Jahre. Der Markenwert von TCS stieg von 2,34 Milliarden 2010 auf 12,8 Milliarden US-Dollar 2019 – ein Zuwachs von 447 Prozent. Das geht aus dem jährlich erscheinendem Ranking für IT-Services des Markenbewertungsunternehmens Brand Finance hervor. Laut dem beim Weltwirtschaftsforum in Davos veröffentlichten Bericht, gehört TCS zu den Top 3 der weltweiten Marken für IT-Services. Der Markenwert stieg um 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und das Markenrating wurde von AA+ auf AAA- angehoben.

Darüber hinaus wurde Rajesh Gopinathan, CEO bei TCS, als einer der 100 führenden Unternehmenslenker im erstmals erschienenen Brand Guardianship Index ausgezeichnet. Der Index basiert auf einer Analyse der Marketinginvestitionen, der Wahrnehmung bei relevanten Anspruchsgruppen und der Geschäftsentwicklung weltweit führender Unternehmen.

„Der Markenwert von TCS stieg im diesjährigen Bericht um 23 Prozent auf 12,8 Milliarden US-Dollar, vor allem durch den Fokus des Unternehmens auf die gestiegene Nachfrage nach digitalen Dienstleistungen“, sagte David Haigh, CEO von Brand Finance. „TCS hat sich als führend positioniert bei Customer Experience, Künstlicher Intelligenz und Automatisierung in Transformationsprogrammen.“

In den vergangenen zehn Jahren hat TCS seine Präsenz deutlich ausgebaut und seine Marke in zahlreichen globalen Märkten gestärkt. So ist das Unternehmen strategischer Partner des Weltwirtschaftsforums sowie des European Business Summit und veranstaltet verschiedene Branchenveranstaltungen für Kunden und Partner. Zudem ist TCS Sponsor des New York City Marathon und Amsterdam Marathon sowie weiterer Laufveranstaltungen in Großbritannien, Schweden, Japan, Singapur, Australien, Indien und auf den Philippinen.

Mit diesen Veranstaltungen erreicht TCS insgesamt mehr als 10.000 Führungskräfte. Laut einer Studie des Marketingverbands hat TCS seine globale Markenbekanntheit bei dieser Zielgruppe in den vergangenen zehn Jahren auf 84 Prozent verdoppelt. Darüber hinaus hat TCS seine Partnerschaften mit Universitäten verstärkt, zuletzt durch die Finanzierung eines Neubaus an der Carnegie Mellon University in Pittsburgh und des Tata Innovation Center an der Cornell Tech in New York.

„Das vergangene Jahr war für TCS von großer Dynamik und Meilensteinen geprägt“, sagte Ravi Viswanathan, Chief Marketing Officer bei TCS. „Dazu zählen die Marktkapitalisierung von 100 Milliarden US-Dollar, ein Rekordhoch bei neuen Kunden für digitale Dienstleistungen und unser Business-4.0-Framework, das bei Kunden verschiedener Branchen weltweit Anklang findet.“

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Torben Platzer & Matt Schuldt sind jetzt Teilhaber der Yuicery Distribution GmbH & der Yuicery Healthy Food & Beverage GmbH

Seit einigen Wochen ist bekannt, dass Torben Platzer, seines Zeichens Branding Experte und sein Geschäftspartner Matt Schuldt, die gemeinsam die Brandingagentur TPA Media führen, nun auch Teil der Marke "Yuicery" sind. Geplant sind gemeinsame vegane Supplements, sowie eigene Läden mit Franchise Betrieb.

 

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Luftentkeimer für gesunde Raumluft im Büro!

Egal ob im kleinen Office, in der Praxis, zu Hause oder im Großraumbüro: AL-KO PURE arbeitet flüsterleise, ist kinderleicht zu bedienen und passt mit seinem herausragenden Design perfekt in Ihr Ambiente.

Statt nur zu filtern, beseitigt die patentierte Plasmatechnologie Schadstoffe.

Die Luft wird von Viren, Bakterien, Allergenen entkeimt, und, mehr noch, sogar der schädliche Feinstaub entfernt. Für Allergiker und Asthmatiker eine absolute Empfehlung. Ferner werden schädliche Ausdünstungen (VOCs z.B. aus Möbeln, Baustoffen, Farben) zu > 99,98% vernichtet.

ProCom-Bestmann erweitert mit diesem Luftentkeimer sein Portfolio, um seine Präsenz im Bereich Mitarbeitergesundheit weiter auszubauen. Erst kürzlich wurde die Marke akustikom ins Leben gerufen, die alle Maßnahmen zur optimalen Raumakustik bündelt.

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Neuer Weltrekord beim BMW Berlin-Marathon

In seiner 45. Ausgabe gingen beim BMW Berlin-Marathon mehr als 44.000 Läuferinnen und Läufer an den Start und der Kenianer Eliud Kipchoge stellte einen neuen Weltrekord auf.

Beim BMW Berlin-Marathon stellte der Kenianer Eliud Kipchoge einen neuen Weltrekord auf. Er lief mit einer Bestzeit von 2:01:39 ein und unterbot damit erstmals die 2:02 Stunden-Marke. Der 33-Jährige Olympiasieger hatte bereits zweimal zuvor versucht, den Weltrekord zu knacken. Im Jahr 2018 winkte ihm eine Prämie von insgesamt 120.000 Euro.   

Jubiläum mit Rekorden  

Auch bei den Frauen siegte eine Kenianerin. Die 35-Jährige Gladys Cherono lief mit einer Jahresbestzeit von 2:18:11 ins Ziel. Der Marathon durch Deutschlands Hauptstadt gilt als absoluter Klassiker. In seiner 45. Ausgabe gingen mehr als 44.000 Läuferinnen und Läufer an den Start. Rund 10.000 Zuschauer verfolgten den Lauf bei gutem Wetter an der Strecke.  

Erstklassige Aussicht auf den Zieleinlauf  

Losberger De Boer errichtete in diesem Jahr eine Premier Doppelstock Konstruktion, die im Obergeschoss mit einer Alu-Zelthalle ausgestattet wurde. So konnten die Gäste des Titelsponsors BMW  den sportlichen Wettkampf der unterschiedlichen Disziplinen aus nächster Nähe verfolgen. Die mobile VIP-Eventlocation wurde zwischen dem Brandenburger Tor und der Siegessäule auf der Straße des 17. Juni errichtet und bot auf zwei Etagen fast 600 m² Eventfläche. Beide Etagen verfügten über großzügig ausgestattete Terrassen, die einen unmittelbaren Blick auf das Zielgebiet ermöglichten.

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90 Jahre Veränderung

„Ich danke Ihnen für die Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und bin sehr zuversichtlich, dass wir diese Erfolgsgeschichte in den kommenden Jahren fortschreiben. Danke für ihr Vertrauen in unser Team.“ Mit diesen Worten beendete Geschäftsführer Rolf Scharmann vor 100 geladenen Kunden und Geschäftspartnern seine Begrüßungsrede anlässlich der Jubiläumsfeier 90 Jahre Augel. Zuvor hatte er die erfolgreiche Unternehmensgeschichte Revue passieren lassen und die beeindruckende kontinuierliche Weiterentwicklung von Augel aufgezeigt. Scharmann versäumte es nicht, allen Mitarbeitenden für ihre Leistung zu danken: „Ohne Sie wären wir nicht da, wo wir heute stehen.“

Die Gäste sollten aber auch etwas mitnehmen. Nicht zufällig stand ein Impuls-Vortrag zum Thema „Marke“ auf dem Programm: Augel selbst ist Beispiel dafür, wie sich aus einem „normalen“ Unternehmen eine begehrte echte Marke entwickelt hat. Zur Nachahmung empfohlen!

Zwei Fachvorträge widmeten sich den Themen „Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV)“ und „Passiver Korrosionsschutz“. Ausführungen über eine Rechtsverordnung und Rostbekämpfung klingen zunächst einmal nicht spannend, beide Referenten verstanden es aber, das sachkundige Auditorium in ihren Bann zu ziehen. Eine „Leistungsschau“ mit Vorführungen von Techniken wie Trockeneisstrahlen und Induktionsverfahren, dem Augel-Saugbagger, fachgerechtem Verfugen nach WHG und der beispielhaften Bau(hof)logistik von Augel rundeten den Tag ab.

Am Samstag wurde weiter gefeiert! Der Tag stand ganz im Zeichen von etwa 200 Mitarbeitenden, Pensionären und ihren Familien. Rolf Scharmann dankte anlässlich der Ehrung von Jubilaren und Prüfungsbesten allen Mitarbeitern für ihr Engagement, ihre Loyalität und Treue zum Unternehmen: „Sie alle haben daran mitgearbeitet, Augel zu dem Unternehmen zu machen, das es heute ist: geschätzt bei seinen Kunden wegen der hohen Qualität der gebotenen Arbeit. Denn sie spüren, dass Sie für Ihre Arbeit brennen und Ihre ganze Kompetenz, Sachkunde und Erfahrung in jedes einzelne Projekt einbringen.“

Sidewalk-Sänger Josh Hallfell mit seinem Soloprogramm "Shape of Ed" sorgte für musikalische Unterhaltung, während sich Kinder und Erwachsene, neben gutem Essen und Trinken, unter anderem mit Bogenschießen die Zeit vertreiben konnten.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit Rat und Tat zum Gelingen von zwei unvergesslichen Tagen beigetragen haben! Die nächsten 90 Jahre können kommen!

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Inhaliergeräte der mediparts GmbH bringen Wirkstoff gezielt an den richtigen Ort und sorgen somit für eine schnelle Genesung

Nach dem diesjährigen Jahrhundertsommer macht sich allmählich die kältere Jahreszeit breit. Insbesondere während der Übergangszeit kommt es vielfach zu unangenehmen Erkältungen die sich durch Halsschmerzen, Husten und Schnupfen bemerkbar machen. Richtig angewendet wirkt Inhalieren Erkältungen entgegen und sorgt für eine baldige Genesung. Mit den Inhaliergeräten der mediparts GmbH ist eine noch effektivere Inhalation möglich, durch die der Wirkstoff gezielt an den richtigen Ort transportiert wird und die Leidenszeit somit schnell vorübergeht.

Inhaliergeräte der mediparts GmbH

In der Übergangsphase zur kälteren Jahreszeit kommt es oft zu Erkältungen. Lästige Halsschmerzen, Husten, Schnupfen usw. plagen regelmäßig zahlreiche Menschen in Deutschland. Bei Erkältungen und einigen Atemwegserkrankungen hat sich das Inhalieren als äußerst wirksame Methode herausgestellt. Der Husten kann leichter abgehustet werden und der im Wasserdampf befindliche Wirkstoff gelangt sofort an den Ort des Geschehens.

Als Alternative zur klassischen Inhaliermethode bietet die mediparts GmbH Inhaliergeräte, durch welche die Inhalation wesentlich effektiver abläuft und somit für eine schnellere Genesung sorgt.

Der Privat-Inhalator aus Kunststoff ist bestens für Erwachsene geeignet, die unter einer Erkältung oder gereizten Atemwegen leiden. Dabei wird einfach heißes Wasser mit Kamilleextrakt oder einem anderen Wirkstoff in das Unterteil gegossen und anschließend das Oberteil aufgesetzt. Schon ist das Gerät einsatzbereit.

Auch von der Marke Pari bietet die mediparts GmbH verschiedene, äußerst effektive Inhaliergeräte. Der Inhalator vernebelt die Lösung zu feinsten Tröpfchen, die optimal in die Lunge inhaliert werden und dort ihre Wirkung entfalten können. Auch für Kinder und Babys bietet die mediparts GmbH verschiedene Inhalier-Geräte von Pari, die optimal auf die Bedürfnisse der Kleinsten abgestimmt sind.

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Paul Brien unterstützt Kögel Händler im Vereinigten Königreich

Seit Anfang 2017 verkauft Trans UK im Vereinigten Königreiche Neufahrzeuge des Burtenbacher Trailerherstellers Kögel und bietet Services wie Vermietung, Leasing, Finanzierung sowie Ersatzteile an. Mit dem erfahrenen und bekannten Verkaufsprofi Paul Brien bekommen die Geschäftsführer Mike Wilkes und Ian Seagrave jetzt wertvolle Unterstützung

Paul Brien ist seit 1982 in der Trailer-Branche tätig. Er startete damals bei einem bekannten Trailervermieter als Area Sales Manager in der Niederlassung Dagenham östlich von London und arbeitete acht Jahre erfolgreich daran mit, das Unternehmen zu einem der leistungsfähigsten europäischen Standorte zu entwickeln. 1990 wurde Brien Geschäftsführer eines Trailer-Miet- und -Leasing-Unternehmens. Hier engagierte sich der heute 62-Jährige mehr als zwölf Jahre und schaffte es mit seinem Team, ein solides und profitables Multi-Standort-Geschäft aufzubauen. In der nächsten Etappe seiner Karriere kam Brien zu einem britischen Trailer-Hersteller, wo er als National Account Manager dazu beitrug, das Unternehmen zum Marktführer in Großbritannien zu machen. Als die weltweite Finanzkrise 2008/09 auch hier nicht Halt machte, wechselte Brien zu einem weiteren britischen Auflieger-Hersteller. Ende 2013 beschloss er, sich vorzeitig pensionieren zu lassen.

Gut für Kögel, dass diese Entscheidung nicht endgültig blieb, denn mit seinen Freunden von Trans UK, den Geschäftsführern Wilkes und Seagrave, sah Brien eine lohnende neue Perspektive. Er wird jetzt seine Erfahrungen einbringen, um die britische Vertretung für Kögel zu fördern und weiterzuentwickeln. „Kögel soll zu einer noch bekannteren und angesehenen Marke in Großbritannien werden“, benennt Paul Brien sein Ziel. Und Josef Warmeling, Geschäftsführer bei Kögel und zuständig unter anderem für den Vertrieb Westeuropa, freut sich: „Paul Brien ist für Trans UK und damit für Kögel ein echter Glückstreffer. Seine Kenntnisse und sein Branchenüberblick werden dabei helfen, dass der Verkauf von Kögel Aufliegern in Großbritannien deutlich zunimmt.“

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Kooperation mit Accent – Schindler Parent hat jetzt auch eine Zürcher Adresse

Wenn zwei das Gleiche tun, muss das noch lange nicht dasselbe sein. Außer beide setzen ganz konkret auf Synergieeffekte – so wie die Schweizer Markenagentur Accent und die Meersburger Kommunikationsagentur Schindler Parent. Beide Agenturen sind eine strategische Partnerschaft eingegangen, um für schweizerische Unternehmen in Deutschland und deutsche Unternehmen in der Schweiz High Value Branding anzubieten – Mehrwertstrategien für Marke & Marge®.

Bei dem Ansatz, den Accent und Schindler Parent verfolgen, geht es darum, die Differenzierungsmerkmale jeder Marke durch Value Selling herauszuarbeiten und durch diese Mehrwertstrategien Marken klar und eindeutig am Markt zu positionieren. Das Ziel ist, mit dieser „preis-werten“ Positionierung auch die Marge zu erhöhen. Dieses Modell des High Value Branding gilt dabei eben nicht nur für Luxusmarken, sondern generell für jede Marke – auch und gerade im Commodity-Bereich. Hier greifen Markenentwicklung von Accent und Markenkommunikation von Schindler Parent ineinander, wenn es darum geht, lokale Unternehmen international zu stärken – sowohl analytisch-strategisch wie auch kommunikativ und design-orientiert.

Accent mit seiner internationalen Kompetenz in der strategischen Markenberatung profitiert aus der Umsetzungskompetenz der Meersburger Werber. Die Meersburger Werber profitieren von der nun auch räumlichen Präsenz in Zürich. Und die Kunden beider Agenturen dürfen sich über Mehrwert in Branding und Kommunikation freuen. Insbesondere schweizerische Unternehmen, die ein Agenturstandbein in Deutschland suchen, sind bei dem deutsch-schweizerischen Agenturgespann bestens aufgehoben. Es ist überhaupt ein attraktives Modell für alle Unternehmen im Vierländereck der Bodenseeregion.

Edwin Schmidheiny und Michael Meier, die Geschäftsführer beider Agenturen, kennen sich bereits eine gefühlte Ewigkeit. Die Beziehungen reichen mindestens bis ins Jahr 2000 zurück, als Schmidheiny noch bei Interbrand Zintzmeyer & Lux war und Schindler Parent gerade in Berlin eine Niederlassung gründete. Geschätzt hat man sich immer. Die „Chemie“ hat gestimmt. Die „Denke“ ging in dieselbe Richtung, nur folgerichtig, dass daraus irgendwann mehr werden musste. Manchmal muss ein Zeitpunkt heranreifen – dieser ist es nun. Als sich die beiden im Frühjahr 2018 wieder einmal trafen, war schnell klar, wohin die Reise geht.

Schindler Parent

Die Meersburger Kommunikationsagentur Schindler Parent wurde 1979 gegründet und verfolgt mit B2P – Business to People – einen Kommunikationsansatz, der sich von der gängigen Einteilung in B2B und B2C löst. Der Anspruch ist stets, Komplexes einfach zu kommunizieren durch Kommunikation, die sich auszahlt. Das spiegeln Anspruch und Versprechen der Agentur wider: Marke & Marge®. Das Unternehmen betreut Marken wie Ravensburger, RAFI, das Konstanzer LAGO Shopping-Center, die Stiftung Liebenau und den Südkurier.

Schindler Parent ist mit seinen ca. 40 Mitarbeitern an den Standorten Meersburg und Pforzheim seit 1989 Mitglied im Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA e. V. und seit 2007 Mitglied im internationalen Agency-Network E3. Mehr Informationen unter https://www.schindlerparent.de/agentur/netzwerk/

 

Accent Brand Consultants AG

Die schweizerischen Markenberater bestehen aus einem internationalen Team erfahrener Markenspezialisten, die seit vielen Jahren für lokale und weltweit renommierte Marken wie Swissair, Novartis, Syngenta, Nespresso oder UBS, aber auch für viele internationale Marken wie die Deutsche Telekom, BASF, TUI und Knorr gearbeitet haben. Mehr Informationen unter www.accent.swiss.

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Reparatur von Dünnschichtanlagen von Firstsolar und Schott

Dünnschicht Module der Marke First Solar oder Schrott Solar hatten immer den Vorteil, dass ein schwaches Lichtverhalten sehr gut in Energie umgesetzt wurde. First Solar Anlagen sind überall zu sehen. Zusätzlich haben die Anlagen bzw. die Solar Module keine Rahmen und dadurch ist keine Verschmutzung an den Rändern möglich.

First Solar und Schott Solar Module haben den großen Vorteil, dass sie Rahmen Sind. Im Laufe der Zeit wird durch die Parallelschaltung jedoch unter Umständen ein Stecker locker oder lose, dies ist nicht so einfach feststellbar. Oder es kann auch mal ein Solarmodul brechen oder Spannungsrisse aufzeigen. Wichtig dabei sind gute Service und Wartungsverträge und ein online Monitoring System, das die Anlagen überwacht.

Die iKratos GmbH ist spezialisiert auf Dünnschicht und kristalline Solaranlagen. Erstberatung kostenfrei unter Tel 0800 9928000

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