Marketing meets Digitalisierung

In ihrer Begrüßung hieß Christina Nahr-Ettl, IHK-Referentin Existenzgründung, rund 60 Gäste bei der Veranstaltung „Marketing meets Digitalisierung“ willkommen und erklärte, dass das Thema Existenzgründung momentan in den Fokus der Öffentlich rücke. Gerade die Digitalisierung biete hierbei zahlreiche neue Gründungsmöglichkeiten. Wie die Chancen der Digitalisierung genutzt werden können, zeigten die fünf Referenten anhand von Best-Practice-Vorträgen.

David Tews, Ressortleiter Marketing der Intersport Deutschland eG, veranschaulichte in seinem Kurzvortrag, wie Kunden gefunden und an das Unternehmen gebunden werden können. David Tews: „Wichtig ist es, einen Markenkern zu definieren, die Zielgruppe genau zu kennen und verschiedene Marketingkanäle miteinander zu verknüpfen.“ Christoph Gotzmann, Geschäftsführer Gefunden.net, erläuterte anschließend, wie das eigene Unternehmen durch Suchmaschinen besser gefunden werden kann. Shamim A. Sattar, Geschäftsführer Impulsive Projects, gab in seinem Vortrag Tipps zur Vermarktung des eigenen Produkts. Shamim A. Sattar: „Man muss das eigene Alleinstellungsmerkmal kennen und es auch kommunizieren.“ Michael Volk, Geschäftsführer wachtel-shop.com, sprach über seine Erfahrungen als junger Unternehmer und erklärte, wie auch Gründer Marketingmaßnahmen effektiv nutzen können. Im letzten Vortrag erläuterte Tim Stern, IHK-Referent Wirtschaftsrecht, was Existenzgründer im Zuge der Datenschutzgrundverordnung zu beachten haben und zeigte auch die positiven Aspekte der neuen Verordnung auf.

Eine abschließende Fragerunde sowie das Get-together boten den Gästen die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu stellen und diese im persönlichen Gespräch zu vertiefen.

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„Man spürt diesen ,Leipzig-Spirit‘, das ist uns am wichtigsten!“

Sagt Sylvia Gramann von Your Confriends at Leipzig.

Seit vielen Jahren leistet die Marketingkooperation Your Confriends at Leipzig ihren Beitrag, immer mehr Tagungs- und Kongressgäste nach Leipzig zu holen. Der Zusammenschluss verbindet sechs Innenstadthotels und das Congress Center Leipzig. Der Erfolg gibt den Partnern Recht, sagt Sylvia Gramann:

„Wenn man sich anschaut, wo Leipzig ‘96 in Bezug auf Kongresse und Tagungen und MICE gestanden hat und wo es jetzt 2018 steht, da hat sich unheimlich viel getan. Der große Erfolg ist natürlich nicht allein auf Your Confriends zurückzuführen, aber die Summe macht‘s aus. Die Kongresskooperationen und der ‚Leipzig spirit‘ – das ist ja auch was, was uns prägt. Wir bekommen ein gutes Feedback von Agenturen und Firmen, die bereits mit einer Veranstaltung in Leipzig gewesen sind.

Außergewöhnlich in unserer Stadt ist die gute Vernetzung in der Branche.

Das hat auch MEET GERMANY in Vorbereitung von MEET SAXONY zu spüren bekommen:

„Daran haben das Congress Center Leipzig bzw. die Leipziger Messe, Leipzig Tourismus und Marketing und die Kooperation do-it-at-leipzig auch einen großen Anteil. Das Besondere ist, dass wir nicht nur einen regen Austausch haben, sondern auch dass wir alle selbst von Leipzig und der Entwicklung begeistert sind – das merken auch die Kunden!“

Ein glücklicher Umstand für Sylvia Gramann, die selbst Leipzigerin ist:

„Die Arbeit mit der Kongresskooperation Your Confriends ist unheimlich vielseitig und es ist natürlich etwas ganz Tolles, weil ich selbst auch aus der Hotellerie komme, und von daher ist es natürlich eine Art Steckenpferd und schön, dass wir gemeinsam mit den Hotelpartnern und dem Congress Center schon über so einen langen Zeitraum konstant zusammenarbeiten.“

Bei Your Confriends ist Sylvia Gramann die Koordinatorin. Für die Veranstaltungsplaner koordiniert Sie die Anfragen und fasst die Angebote der Hotels und Locations zusammen.

„Der Kunde bekommt also nur ein Angebot für z.B. 1.000 Hotelzimmer, Veranstaltungsräume und so weiter. Also er hat nur einen Ansprechpartner in der gesamten Angebotsphase. Wir versuchen es wirklich so zu optimieren, dass es im Sinne des Kunden sehr vereinfacht ist. Er wird – wir hatten auch schon Anfragen für 3.000 Zimmer – nicht von 24 Hotels angerufen, sondern nur von einer Person.

Für Sylvia Gramann ist es wichtig, dass immer mehr Menschen die dynamische Stadt Leipzig kennenlernen:

„Es überzeugt am meisten, wenn man Leipzig gesehen und erlebt hat und die Leute kennenlernt. Und dann spürt man auch diesen Spirit, also das ist das, was uns am wichtigsten ist. Dass so viele Planer wie möglich die Chance nutzen, sich von Leipzig überzeugen zu lassen. Weil es so vielseitig ist. Man hat nicht nur tolle Locations sondern auch eine interessante Geschichte und ein schönes Lebensgefühl hier.“

Your Confriends at Leipzig gehört zu den starken Partnern von MEET GERMANY bei MEET SAXONY am 15. November in Leipzig.

Redaktion MEET GERMANY

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Totgesagte leben länger

Seit Jahren wird immer wieder der Untergang des Multi-Level-Marketing proklamiert. Unternehmenszusammenbrüche und Rückgänge von Umsatz- und Vertriebspartnerzahlen scheinen diesen Trend zu bestätigen. Dennoch stehen die Branchenriesen stabil im Futter und die Zahl der Neugründungen ist so hoch wie nie zuvor. Ist der Vertriebsweg, der vorwiegend vom Gedanken der Provisionsteilung und der Hoffnung auf ein passives Einkommen lebt in der heutigen Zeit nun am Ende oder nicht?

Diese Frage lässt sich nur bei genauerem Hinsehen beatworten. Zunächst fallen die Vertriebssysteme auf, die mit Pauken und Trompeten untergehen. Daneben gibt es unzählige Rohrkrepierer die eigentlich schon  an der Startlinie scheitern. Diese Unternehmen bleiben oft unbekannt weil Sie die kritische Masse noch nicht überschritten haben. Spektakuläre Startups gibt es derzeit selten. So könnte man schon den Eindruck gewinnen, dass in der MLM-Branche nichts mehr geht.

Am Reiz und an den Vorteilen von Strukturvertrieben hat sich nichts geändert. In vielen Fällen stellt das Vertriebskonzept MLM den optimalen Vertriebsweg dar. Sofern ein direkter Kontakt zu den Kunden, eine Beratung oder eine Vertrauensbeziehung erforderlich sind, geht nicht über einen Strukturvertrieb. Die angestammten Domänen sind immer der Finanzdienstleistungsmarkt, Haushaltsgeräte, Pflegemittel, Wellness-Produkte und –Leistungen sowie der Bereich der Nahrungsergänzung. Einige Sparten haben sich totgelaufen und funktionieren aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr. So zum Beispiel der Energiemarkt oder die Telekommunikation. Trotzdem sind Vertriebler und Unternehmensgründer ständig auf der Suche nach neuen Produkt- oder Leistungssparten die sich im MLM gut vertreiben lassen. Während Vorteils-Clubs und Affiliatesysteme   mangels geringer Realeinkommen nicht mehr attraktiv sind entstehen neue Sparten die den technologischen Entwicklungen Rechnung tragen. So entstehen fast täglich neue Unternehmen im Energiespar- und Umweltbereich. Aber auch im Bereich der Kryptowährungen gibt es viel Bewegung. Interessant ist, dass der ursprüngliche Weg, für das Produkt einen geeigneten Vertriebskanal zu finden immer öfter umgekehrt wird. Freie Vertriebler versuchen für Ihre Strukturen Produkte und Leistungen zu finden um die Netzwerke am Leben zu halten. Dadurch entstehen manchmal abenteuerliche und oft auch rechtlich grenzwertige Konstrukte. Bei der Jagd nach dem schnellen Geld werden manchmal Systeme kreiert, die durch  ihren kriminellen Ansatz den Ruf der Branche schwer schädigen. Das alles stärkt das Bild der Götterdämmerung. Dennoch gibt es einen großen Anteil von kreativen Unternehmen die mit seriösen Konzepten auf Langfristigkeit setzen.

„Wir haben das Ohr am Puls der MLM-Szene, da wir seit Jahren viele Startups mit unseren Softwarelösungen unterstützen…“ erklärt der Geschäftsführer des Berliner Software-Herstellers „KaroSoft“. „…Wir sind oft angenehm überrascht wie viele neue Ideen geboren werden.“ Tatsächlich gehört die KaroSoft GmbH mit einem eigenen Vertrieb zu den neuen Anbietern. Sie bietet individuelle Homepage-Pakete zum Festpreis an und greift dabei auf die Erfahrungen mit den eigenen Software-Systemen zurück. Ein guter Einstig für Direktverkäufer. Mehr hierzu unter: https://homepage-outlet.de

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Zwei neue Master-Studienprogramme ab September 2019

Die Munich Business School (MBS) ergänzt ihr Angebot um zwei neue englischsprachige Master-Programme im Vollzeitformat. Ab Studienstart September 2019 bietet die private Münchner Wirtschaftshochschule einen "Master International Marketing and Brand Management" sowie einen "Master Innovation and Entrepreneurship" an. Interessierte können sich ab sofort für die neuen Studiengänge bewerben.

Studienbeginn für die beiden neuen Master-Programme ist jeweils der 2. September 2019. Die Studierenden verbringen zuerst zwei Semester an der Munich Business School in München, anschließend absolvieren sie ein Auslandssemester an einer der internationalen Partnerhochschulen der MBS. Am Ende des Studiums erhalten Absolventen beider Programme den international anerkannten Abschluss Master of Arts (M. A.).

Master International Marketing and Brand Management

Im Master International Marketing and Brand Management vertiefen die Studierenden ihr allgemeines betriebswirtschaftliches Wissen und erwerben spezialisierte Kenntnisse in den Bereichen Marketing und Brand Management. Dabei stehen unter anderem Kurse zu Themen wie Integrated Marketing Communication in a Digitalized World, Customer Insight Management und Marketing of Innovations auf dem Programm.

Teil des Curriculums sind außerdem zwei Praxisprojekte, die die Studierenden ideal auf den Berufseinstieg und das Arbeitsleben in der Marketingbranche vorbereiten. Mehrere Wahlpflichtkurse und weitere Spezialkurse ermöglichen es, den Studienverlauf im Master International Marketing und Brand Management noch weiter zu individualisieren und den eigenen Stärken und Interessen anzupassen.

Weitere Informationen zum Master International Marketing and Brand Management finden Sie hier: https://www.munich-business-school.de/de/programme/master-international-marketing-and-brand-management

Master Innovation and Entrepreneurship

Im Master Innovation and Entrepreneurship dreht sich alles um Unternehmertum. Neben allgemeinem betriebswirtschaftlichem Wissen lernen die Studierenden in Kursen wie Ideation, Prototyping and Testing oder Founding and Scaling Startups and Innovation Projects, wie sie innovative Geschäftsideen und -modelle entwickeln, testen und zur Marktreife führen. In zwei Praxisprojekten setzen sie das Erlernte in die Praxis um und gründen bereits während des Studiums ihr eigenes Start-up.

Mehrere Wahlpflichtkurse und weitere Spezialkurse ermöglichen es, den Studienverlauf im Master Innovation and Entrepreneurship noch weiter zu individualisieren und den eigenen Stärken und Interessen anzupassen.

Weitere Informationen zum Master Innovation and Entrepreneurship finden Sie hier: https://www.munich-business-school.de/de/programme/master-innovation-and-entrepreneurship.html

"Wir sind sehr stolz, mit dem Master International Marketing and Brand Management und dem Master Innovation and Entrepreneurship zwei neue, innovative und zukunftsorientierte Studienprogramme anbieten können", so Prof. Dr. Stefan Baldi, Dekan der Munich Business School. "Beide Studiengänge fußen auf den wissenschaftlichen Kernkompetenzen unserer Hochschule und wurden gemeinsam mit Experten aus der Berufspraxis entwickelt. Auf diese Weise stellen wir sicher, dass die Studierenden nicht nur eine exzellente theoretische Wissensbasis erhalten, sondern auch hervorragend auf eine erfolgreiche Karriere vorbereitet werden."

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CONWEAVER im stetigen Wachstum

CONWEAVER befindet sich seit geraumer im Wandel. Dieser Wandel macht sich auch in der Belegschaft unseres Unternehmens bemerkbar und so dürfen wir neben einem bekannten Gesicht, auch ein neues in unseren Reihen begrüßen dürfen.

Tim Rathgeber, der bereits vor wenigen Jahren bei CONWEAVER tätig war, kehrt zurück und übernimmt von Michael Graf die Rolle des Director Professional Services. Michael Graf hingegen verlässt nach über 10 Jahren diese Position, um sich neuen Herausforderungen zu widmen. Er übernimmt ab 1. November die Rolle des Director Marketing Management, welche zuvor zum größten Teil von Sebastian Dörr mitgetragen wurde. Ganz neu in unseren Reihen ist Yeghishe Mkhitaryan. Als Director Business Development ist er seit Juni Teil der CONWEAVER-Familie.

Wir wünschen unseren neuen/alten Kollegen viel Freude und Erfolg in ihrer neuen Position.

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Wechsel an der Spitze: ysura ernennt Keith Gruen zum Mitglied des Beirats

Keith Gruen, Mitbegründer der ysura GmbH, tritt in den Beirat des Unternehmens ein, nachdem er seine langjährige Position als Geschäftsführer von ysura niedergelegt hat. Keith war für die Strategie, das Marketing, die Personalabteilung und die Gesamtpositionierung von ysura verantwortlich und wird ysura in seiner Position im Beirat auch weiterhin nach vorne führen.

"Auf dem Weg zu einem ehrgeizigen Wachstum ist unser Beirat mehr denn je entscheidend für den Erfolg von ysura", sagt Philip Debbas, heute alleiniger Geschäftsführer des Unternehmens. "Obwohl wir Keiths Innovation, Kreativität und positiven Geist als Gesch.ftsführer vermissen werden, sind wir sehr froh, dass er weiterhin Zeit und Energie in unsere Zukunft investiert."

Als echter Serial Entrepreneur hat Keith sechs Unternehmen gegründet oder mitbegründet, von denen fünf im Bereich Unternehmenssoftware tätig sind. Er wird nun mehr Zeit haben, sich sowohl seinen anderen Unternehmen als auch seinen Hobbys, insbesondere der klassischen Musik, zu widmen.

Er gehört neben Hanspeter Quodt, Michael Rehm, Hartmut Schaper und Michael Ricks dem Beirat von ysura an.

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MLT Micro Laser Technology präsentierte neues Kamerasystem für die Online-Kontrolle von Laserperforationen auf FachPack 2018

Bei der Perforation in Verpackungen handelt es sich üblicherweise um winzige Löcher mit 80 bis 500 μm Durchmesser. Perforiert wird Verpackungsmaterial bei Bahngeschwindigkeiten von bis zu mehreren 100 m/min, wobei Lochanzahlen von Tausenden Löchern pro Sekunde erreicht werden können. Die Qualität der Perforation in Echtzeit lückenlos zu prüfen, stellt Verpackungsunternehmen auch heute noch vor enorme Herausforderungen. Vom 25. – 27. September 2018 tauschte sich die Verpackungsbranche auf der FachPack im Messezentrum Nürnberg über neuesten Entwicklungen aus – in ihrer Musterausstellung präsentierte MLT Micro Laser Technology neben ihrem Portfolio an Lasersystemen hier auch ein neues Kamerasystem für die Online-Kontrolle von Laserperforationen.

„Da die Qualität des Verpackungsmaterials entscheidend für die Haltbarkeit und Frische der verpackten Produkte und Erzeugnisse ist, ist die Überwachung der Perforation natürlich ganz wesentlich“, erklärt Axel Näther, Leiter für Vertrieb und Marketing bei der MLT – Micro Laser Technology GmbH. Mit MLT QualityCheck können Vorhandensein und Rundheit der Löcher kontrolliert sowie durch den automatischen Vergleich Abweichungen von der vorgegeben Größe ermittelt werden.

Das neue Kamerasystem erlaubt die direkte Online-Kontrolle bei Bahngeschwindigkeiten bis zu 150 m/min und  mehr, wobei es sich automatisch auf die verschiedenen Bahnlaufgeschwindigkeiten einstellt, und ist für verschiedene Lochdurchmesser einsetzbar. Bediener können MLT QualityCheck als Einstellhilfe beim Einrichten neuer Produkte nutzen. Prüfergebnisse werden in einer internen Datenbank gespeichert, sodass die ermittelten Daten als Qualitätsnachweis und Optimierungsgrundlage dienen können. Aus den Perforationsdaten wird automatisch ein Qualitätsbericht erzeugt.

Das Kamerasystem kann auf bis zu 12 und mehr Kameras ausgebaut und für bestehende Perforationsanlagen adaptiert werden. Neue MLT-Lasersysteme für die Verpackungsindustrie bzw. Folienhersteller (Converter) sind standardmäßig für das neue Kamerasystem vorbereitet.

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Reservix schließt Partnerschaft mit Clubcommission

Die Reservix GmbH ist neuer Kooperationspartner der Clubcommission, die seit mehr als 15 Jahren Berliner Clubs und Veranstalter strategisch berät. “Die Clubcommission freut sich, mit Reservix einen starken Partner gefunden zu haben, der individuelle 360°-Lösungen im Ticketing bietet“, sagt Petra Sitzenstock vom Verband Berliner Club-, Party- und Kulturereignisveranstalter, besser bekannt als Clubcommission Berlin.

„Wir agieren einmal mehr als strategischer Partner und Berater im Hintergrund. Mit unserer langjährigen Erfahrung in der Ticketvermarktung werden wir die Clubcommission optimal unterstützen“, erläutert Natsuho Hayauchi, Vertriebsleiterin Berlin von Reservix, die neue Partnerschaft. Im Fokus stehen insbesondere die Erstellung moderner Whitelabel-Onlineshops, sowie die Realisierung gemeinsamer Marketing-Maßnahmen.

Die Reservix GmbH kooperiert bereits mit relevanten Vertriebspartnern wie dem Musikexpress, Rolling Stone, zitty Magazin, FAZEmag, KOKA36, hoemepage.com, u.v.m. „Unser oberstes Ziel ist es, gemeinsam mehr Tickets mit weniger Aufwand zu verkaufen.“, so Hayauchi.

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Homepage Vertrieb eine neue Chance?

Es gibt nicht viel Neues im Multi-Level-Marketing. Der größte Teil der Neugründungen im MLM-Bereich basiert auf bekannten und etablierten Produktideen. Trotz aller Vielfalt fehlt es tatsächlich an Innovationen. So werden regelmäßig bekannte Konzepte neu aufgelegt. Ob Nahrungsergänzung, Kosmetik, Schmuck oder im Wellness-Bereich variieren die Produktideen nur geringfügig. Zwar bietet der Finanzdienstleistungssektor seit einiger Zeit einige interessante Neuerungen wie zum Beispiel die Rückabwicklung von Lebensversicherungen oder den Handel mit Kryptowährungen, jedoch unterscheiden sich die Konzepte der Vertriebsunternehmen oft nur in ihren Vergütungsmodellen.

Eine hohe Dichte an vergleichbaren Produkten erschwert den Verkauf und die Anwerbung neuer Vertriebspartner. Gute Vertriebler scannen regelmäßig den Markt und versuchen sich neu zu orientieren bevor eine Marktsättigung einsetzt. Oft sind aber neue Vertriebsprojekte schwer zu entdecken sofern sie sich noch unter dem Radar bewegen.

Eines dieser innovativen Konzepte ist der Vertrieb von Homepage-Paketen. Dabei geht es nicht um Baukastensysteme die von Providern angeboten werden, sondern um serienmäßig produzierte individuelle Webseiten vom Softwareentwickler. Zwar stehen individuelle Internetauftritte und Massenvertrieb im MLM scheinbar im Widerspruch, schließen sich aber nicht notwendiger weise aus. Das Projekt „Hompage Outlet“ vom Berliner Softwareentwickler KaroSoft schafft die Kombination von anspruchsvollen Internetpräsenzen und MLM-Vertrieb. Dabei hat das Unternehmen hochautomatisierte Prozesse für die effektive Umsetzung von Webentwicklungen kreiert. Den Kunden werden Homepages in unterschiedlichen Stielen anhand von Mustervorlagen angeboten und dann individuell gestaltet. Das Homepage-Paket wird zudem zum erschwinglichen Festpreis angeboten. Die Provision für die Abschlussvermittler ist überdurchschnittlich. Das Projekt ist für Direktverkäufer und Vertriebsstrukturen kleiner und mittlerer Größe geeignet.

Da die KaroSoft GmbH MLM-Software entwickelt und vertreibt, ist das neue Vertriebsprojekt quasi ein Heimspiel für die Softwareschmiede. Da sich gerade bei Kleinunternehmen hier ein riesiger Markt auftut, wird dieses Konzept das Interesse von Vertriebspartnern wecken, die nach neuen Chancen suchen. Mehr dazu unter homepage-outlet.de.

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Injoy setzt auf Digitalisierung

Injoy setzt auf konsequente Digitalisierung, um Deutschlands führende Fitnessmarke noch erfolgreicher zu machen.

Ein wichtiger Schritt dabei ist der Einsatz von hyperspace Dimensions als führendes Managementsystem für Franchisepartner und die Zentrale.

„Wir bieten unseren Franchisepartnern mit hyperspace Dimensions – das bei Injoy „INspace“ heißen wird – eine zentrale Plattform für Steuerung und Kommunikation. Die Partner können jetzt noch einfacher unser Know How nutzen, sich mit anderen Partnern austauschen und von deren Erfahrungen profitieren“, freut sich Valérie Huck (Leitung Franchise) von der INLINE Unternehmensberatung.

„Zahlreiche bewährte digitale Lösungen von Injoy werden durch hyperspace jetzt in einem zentralen Managementportal zusammengefasst“, erläutert Ralf Guttmann, Geschäftsführer des Herstellers hyperspace, das Erfolgsprinzip seiner Software. „Die Franchisepartner haben dadurch einen zentralen Einstiegspunkt, von dem sie aus einfach, schnell und tagesaktuell auf alle wichtigen Informationen zugreifen und alle digitalen Anwendungen und Kommunikationswege nutzen können.“

Zu diesen digitalen Anwendungen gehören Franchisehandbücher, Dokumenten- und Wissensmanagement, Marketingtools, ein Social Intranet mit Activity Streams und Diskussionsforen, ein digitaler Marktplatz für Partner, die INLINE-Akademie, aber auch die Erfassung und Auswertung wichtiger Kennzahlen in übersichtlichen und anschaulichen Cockpits und die Möglichkeit, durch Benchmarks und Best Practice Beispielen von den besten Partnern etwas für den eigenen Unternehmenserfolg zu lernen.

Erfolgreich durch die INLINE Unternehmensberatung

Hinter dem Erfolg des Franchisesystems steht die 1989 gegründete INLINE Unternehmensberatung, die sich im Laufe der Jahre zum ganzheitlichen Beratungspartner für kleine und große Unternehmen entwickelt hat. INLINE unterstützt u.a. mit effektiven Konzepten zur Umsatzsteigerung, Kostenreduzierung und Gewinnoptimierung, liefert zahlreiche Marketing-Tools und digitale Lösungen für Fitnessunternehmen.

INJOY auf der FranchiseExpo2018

INJOY ist eines der führenden Franchisesysteme in der deutschen Fitness- und Freizeitbranche. Ein flächendeckendes Netzwerk inhabergeführter Qualitäts-Fitnessanlagen – individuell und flexibel. Die Franchisepartner sind sowohl in urbanen Hotspots als auch in ländlichen Regionen vertreten. Mit INJOY haben sie einen erfahrenen Partner für ihr Unternehmen – Franchisenehmer von INJOY profitieren von den vielen Vorteilen eines großen Verbundes unter einer starken und bekannten Marke.

Zum ersten Mal präsentiert sich der Franchisegeber INJOY auf der FranchiseExpo in Frankfurt. (Stand Nr. 610, Ihre Ansprechpartner vor Ort sind Valérie Huck und André Fricke)

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