3D CAD models from Helix Linear Technologies go online with interactive product catalog built by CADENAS

Helix Linear Technologies launched an online product catalog of 3D CAD models for their popular configurable products, including lead screw technologies and PRA actuators. Built by CADENAS, the configurator enables customers to instantly find, configure and download a digital 3D CAD model of the Helix product they need.

An american manufacturer of linear motion and power transmission systems, Helix Linear offers products essential to the medical, industrial automation, aerospace and defense industries. Committed to quality and the evolving customer-driven market, the company sought a digital solution to meet the on-demand requests and unique needs of their broad customer base. The new configurator achieves the self-serve features, accuracy and speed their customers need by providing free, instant 3D CAD downloads in over 100 native file formats and versions.

“The standard in our industry is getting CAD models online,” Christopher Nook, Chief Executive Officer at Helix Linear Technologies, said. “By delivering high-end customer service from the second a customer visits our website and by making it simple for them to download a CAD file, we make it easy for our customers to do business with us.”

The new online configurator streamlines Helix Linear’s process for providing CAD models with improved accuracy across the design cycle. It also enables Helix Linear to reduce design time from a couple days to just seconds.

“A lot of our customers come to our website with tight design cycles and very few resources. We knew we weren’t providing information as fast as we wanted to,” Nook said. “We knew if we could make our products self-service from within our website, it would be much easier for customers to get CAD models of our products and to purchase from us.”

Within the interactive catalog, Helix Linear’s customers can also download 3D PDF Datasheets of their configurable product which include an interactive 3D preview of the part, 2D dimension drawings and product specs.

The interactive product catalog of Helix Linear can be found at:
www.helixlinear.com

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Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat und Vorstand der Aesculap AG

Mit der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrats der Aesculap AG endete das Mandat des Aufsichtsratsvorsitzenden der Aesculap AG, Professor Ludwig Georg Braun. Nach mehr als 42 Jahren als Mitglied des Aufsichtsrats der Aesculap AG stellte sich Professor Braun nicht mehr zur Wiederwahl. An seiner Stelle wurde mit sofortiger Wirkung Prof. Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender des Mutterkonzerns B. Braun Melsungen AG, einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Der Betriebsratsvorsitzende Ekkehard Rist wurde erneut einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt.

„Der Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrats bedeutet eine historische Zäsur für Aesculap. Wir sind Herrn Professor Braun sehr dankbar für seine langjährige wohlwollende Begleitung und Entwicklung unseres Unternehmens. Um so mehr freuen wir uns, dass ihm mit Professor Große als neuem Aufsichtsratsvorsitzenden ebenfalls ein langjähriger Wegbegleiter von Aesculap in dieser Funktion nachfolgt“, so der Aesculap-Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Schulz.

Mit Wirkung zum 1. August 2018 wurde zudem Dr. Katrin Sternberg als stellvertretendes Mitglied in den Vorstand der Aesculap AG für die Ressorts Forschung und Entwicklung berufen. Damit besteht der Vorstand der Aesculap AG aus drei Personen. Erstmals wurde mit Dr. Sternberg eine Frau in das oberste Führungsgremium von Aesculap berufen.

Außerdem wurde mit sofortiger Wirkung Dr. Jens von Lackum zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. Er verantwortet seit 2016 die Ressorts Marketing, Vertrieb und Personal.
Informationen zu B. Braun finden Sie unter www.bbraun.de

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Hinter den Kulissen – Wie Chatbots ihre Dialoge planen

Auf immer mehr Internetseiten werden Nutzer von freundlichen Chatbots empfangen, die ihre Hilfe bei Fragen zu Produkten oder Dienstleistungen anbieten. Dieser Service kommt interessierten Nutzern ganz gelegen, denn statt sich durch FAQ-Seiten suchen zu müssen, können sie einfach ihre Frage eingeben und erhalten darauf Antworten. Der freundliche Bot bietet dann noch zusätzliche Informationen zu anderen Produkten und hilft selbstverständlich auch bei der Kaufabwicklung gerne weiter – eine kluge Marketing-Strategie, die offensichtlich gut funktioniert.

Der Zweck der Service-Chats ist leicht nachvollziehbar. Wer schnell gute Antworten auf Fragen zu Produkten erhält, (und nebenbei auch noch Kaufanreize) der ist zufrieden und wird eher im Shop einkaufen als jemand, der nicht persönlich betreut wird. Deshalb stehen Bots ganz oben auf der Liste der Must-Haves für Websites alles Art und sie wissen inzwischen ganz genau, was die Nutzer wollen.

Der Bot-Anbieter 1000°DIGITAL aus Leipzig berät Unternehmen bei der genauen Planung von automatisierten Dialogen. Die Leipziger Service-Bots sollen Nutzeranliegen antizipieren und Kunden bei der gesamten Customer Journey begleiten. Gut geplante Chatbots empfangen Nutzer und leiten sie zu interessanten Angeboten – ganz ohne künstliche Intelligenz. Hinter einem guten Marketing-Bot steht also ein guter Verkäufer, der seine Kunden genau kennt. Durch den Bot kann er aber unzählige Kunden gleichzeitig bedienen.

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Marketing & Innovation auf Top-Level

Mit dem Münchener IoT-Plattformanbieter Device Insight und dem Hamburger HR-Softwareunternehmen rexx systems ist Evernine Innovations- und Kommunikationspartner von zwei der TOP 100 der mittelständischen Innovationsführer 2018.

Ein Stück der Ehre für die TOP 100 in diesem Jahr fällt auch der Evernine GmbH mit Sitz in München und Hamburg zu. Als eine der führenden strategischen Innovations- und Kommunikationsberatungen mit dem „One Voice“-Ansatz betreut Evernine nämlich zwei der Ausgezeichneten für 2018: Sowohl Device Insight aus München als auch rexx systems aus Hamburg werden für ihr besonderes Innovationsklima und herausragende Ideen am Markt ausgezeichnet. Gemeint sind flache Hierarchien und Strukturen mit stets offenen Türen, welche die Unternehmen zu einem Team und zu Ideenschmieden zusammenschweißen.

Ein gutes Innovationsklima macht Sieger aus

Device Insight hat sich mit seinen 80 Mitarbeitern und CENTERSIGHT NG als Kernprodukt in nur 15 Jahren zu einem der führenden Plattformanbieter für das industriell oder gewerblich genutzte Internet der Dinge (IoT) entwickelt und versteht sich darauf, weitere Technologien wie Big Data Analytics und Künstliche Intelligenz einzubinden. Unternehmenskunden gewinnen dadurch nicht nur wichtige „Insights“. Sie können dadurch auch Wettbewerbsvorteile und Einsparpotenziale erzielen, indem zum Beispiel Service- und Wartungsintervalle durch Predictive Analytics optimiert werden.

Die rexx systems sieht sich mit heute rund 130 Mitarbeitern als einer der führenden Anbieter von HR- und Recruiting-Software und wurde 2011 sowie 2012 jeweils mit dem Deloitte Technology Fast 50 Award für die am schnellsten wachsenden deutschen Technologieunternehmen ausgezeichnet. Die Mitglieder eines Entwicklerteams unter der Leitung von Geschäftsführer und Firmengründer Norbert Rautenberg werden nicht nur ermutigt, neue Ideen hervorzubringen, sondern sind auch befugt, diese sofort einzuspielen, ohne auf langwierige Qualitätsabnahmen warten zu müssen.

New Work auf allen Ebenen

Viele der TOP 100 haben so wie Device Insight und rexx systems verstanden, dass die Ansätze von New Work ein wichtiger Innovationsmotor sind. An die Stelle von strikten Hierarchien und langen Entscheidungswegen rücken Selbständigkeit, Freiheit und Teilhabe an der Gemeinschaft, so die Grundwerte der um 1980 von dem Philosophieprofessor Frithjof Bergmann ins Leben gerufenen „New Work“-Bewegung. Device Insight und rexx systems überzeugen außerdem mit ihrer Präsenz im Netz, mit ihrer digitalen Kommunikation – auch dank Evernine. Und das hat auch zum Erfolg von Evernine beigetragen. Die Teams der von ISG als Rising Star ausgezeichneten Kommunikationsberatung in München und Hamburg tauschen sich über Skype for Business und andere Collaboration Tools seit Anbeginn aus und „sprudeln“ als Digital Natives nur so von Ideen für neue oder laufende strategische Kundenprojekte in allen Unternehmensgrößen – digital, partnerschaftlich und nachhaltig.

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Gute Karten – GWS gewinnt Projektauftrag der München Ticket GmbH

Die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme, einer der führenden Anbieter von ERP-Lösungen für den Handel in Deutschland, hat den Projektauftrag der München Ticket GmbH gewonnen. Der Vertrag sieht vor, dass bei der Tochtergesellschaft der Landeshauptstadt München Microsoft Dynamics NAV in der Cloud installiert wird und darüber die gesamte Abrechnung der Tickets, die Finanzbuchhaltung sowie der Einkauf und das Marketing abgewickelt werden. Eine spezielle Dokumentenmanagement-Lösung ist zudem im Projektauftrag enthalten. Die München Ticket GmbH ist Spezialist für Events jeglicher Art in und um München. Über den Webshop, das Callcenter und durch ein großes Vorverkaufsstellennetz werden jährlich über 3 Millionen Tickets veräußert.

Ausgangspunkt für den Vertriebserfolg bei der München Ticket GmbH war eine öffentliche Ausschreibung sowie ein umfangreiches Auswahlverfahren, das vom unabhängigen Beratungsinstitut MQ | Result mit Hauptsitz in Tübingen unterstützt wurde. MQ | Result führte für den Auftraggeber im Markt Recherchen durch und orientierte sich dabei an den gewünschten Leistungsbestandteilen der neuen ERP-Lösung: Billing/Abrechnung, Rechnungswesen, Anlagevermögen, Finanzbuchhaltung, Controlling & Kostenrechnung, Einkauf, Marketing/CRM, Kundengewinnung sowie Kundenauftragsabwicklung. Darüber hinaus war eine Lösung für das Dokumentenmanagement gefordert.

Am Ende qualifizierten sich drei geeignete Unternehmen, die in die Endauswahl kamen und bei einer ganztägigen Präsentation in München ihre Befähigung für das Projekt demonstrierten. Hierbei spielten die akkurate Erfüllung des Lastenheftes sowie vorhandene Referenzen eine wichtige Rolle, zudem der Nachweis, ein stabiles, innovatives und wirtschaftlich sehr gut aufgestelltes Unternehmen zu sein. Dass das ERP-System Cloud-basierend ist und neben der fachlichen Befähigung die menschliche Komponente passt, waren weitere wichtige Anforderungen an den Dienstleister. „Es ist uns sehr wichtig, dass auch die Menschen, die in einem solch wichtigen, strategischen Projekt langfristig zusammenarbeiten, harmonieren.“, so Geschäftsführer Stephan Rusch.

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LieberLieber Software: LemonTree startet breit in den Markt

LieberLieber hat mit seinem Produkt LemonTree ein revolutionäres Entwicklungswerkzeug realisiert. Das Tool dient der Zusammenführung verschiedener Modellversionen und ist vor allem bei Entwicklern sicherheitskritischer Anwendungen sehr beliebt. Das große Potenzial von LemonTree wurde kürzlich auch von der öffentlichen Hand erkannt. Im Rahmen des österreichischen Programms „AT:net – Markteinführungsprojekte für digitale Anwendungen und Produkte (IKT)“ wird LemonTree daher bei seiner weiteren Etablierung am Markt aktiv gefördert.

Für LieberLieber ist die enge Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Institutionen schon seit Jahren ein zentraler Bestandteil der Strategie. So wird sichergestellt, dass die hier angebotenen Produkte und Dienstleistungen immer state-of-the-art sind. Aus dieser engen Verbindung von Wissenschaft und Praxis entwickelte sich auch LemonTree, das nun mit einer gezielten Markteinführungs-Strategie am Markt breiter verankert werden soll. Dr. Konrad Wieland, Leiter Marketing bei LieberLieber: „Dieser Schritt ist der nächste logische Baustein, um unser innovatives Entwicklungswerkzeug am Markt besser bekannt zu machen. Daher freuen wir uns, dass unser Einsatz nun auch durch eine Förderung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG anerkannt und unterstützt wird. So können wir unseren Zielmarkt rascher erschließen und weiter ausbauen.“ Bereits vor der Einreichphase unterzog sich Wieland einer praxisnahen Marketingschulung, um als Softwareexperte auch Grundwissen zur Vermarktung des von ihm verantworteten Produkts LemonTree zu erwerben.

Erfahrungen aus Pilotprojekten genutzt

Die in den Pilotprojekten gewonnen Erfahrungen beim Einsatz von LemonTree fließen einerseits in die Weiterentwicklung des Produkts ein, wurden aber natürlich auch zur Formulierung des Markteinführungskonzepts genutzt. „Schon in der Pilotphase konnten wir renommierte Kunden wie Daimler, Continental oder Bosch gewinnen. Mit den durchwegs herausfordernden Projekten schärften wir unser Wissen über die Anforderungen der Kunden und das Potential von LemonTree. Damit hatten wir aussagekräftige Erfahrungswerte für die Formulierung der weiteren Strategie zur Etablierung am Markt bis hin zum kommerziellen Vollbetrieb“, so der Marketingleiter.

In eigenen Workshops wurden die Anwendungsszenarien des Produkts ebenso detailliert beschrieben wie die Marktsegmente und die Zielgruppe. Darüber hinaus entstanden Preismodelle und Szenarien für den Dialogaufbau mit der Zielgruppe. „Auf Basis der für die Einreichung geforderten Unterlagen ist es uns möglich, nun rasch die vorgeplanten Schritte in Angriff zu nehmen. Wir arbeiten bereits mit Hochdruck an den entsprechenden Marktinformationen, um im Herbst damit unseren Kundenstock zu verbreitern.“

LemonTree 1.6 mit weiteren Verbesserungen

Parallel zur Vorbereitung der weiteren Etablierung von LemonTree in den relevanten Zielmärkten läuft auch die Releaseplanung mit klaren Vorgaben, die direkt beim praktischen Einsatz gesammelt und dann priorisiert werden. „Unser Qualitätsversprechen an die Kunden beinhaltet, dass wir LemonTree laufend verbessern und an die aktuellen Anforderungen anpassen. Schon die bisher etwa 20 Pilotkunden aus dem deutschsprachigen Raum liefern uns interessante und oft herausfordernde Wünsche für die Weiterentwicklung. Diese Anforderungen fließen in die Releaseplanung ein und werden kontinuierlich umgesetzt“, erläutert Wieland.

Im neuen Release 1.6 wurde etwa die Übernahme von Files aus dem kürzlich vorgestellten Release 14 von Enterprise Architect ermöglicht. Auch die Integration in das beliebte System SmartGIT ist gelungen, die Geschwindigkeit beim Schreiben der zusammengeführten Files wurde deutlich verbessert. Darüber hinaus werden Profile nun vollständig zusammengeführt, der Zugang zur Hilfe-Seite ist noch einfacher gestaltet. Mit diesen Verbesserungen wird LieberLieber seinem Ziel gerecht, die Arbeit mit Modellen zu erleichtern und die Qualität der Modelle zu erhöhen.

Das neue Release LemonTree 1.6 steht ab sofort zur Verfügung. Vereinbaren Sie gleich jetzt ein Webinar, um die Lösung und ihren Einsatzbereich besser kennen zu lernen. Wir helfen Ihren Teams dabei, ihre Modelle effizient zusammenzuführen und damit Projekt schneller abzuwickeln.

Mehr Informationen über LemonTree:

https://www.lieberlieber.com/lemontree/de/

Hier geht es zum Erklär-Video:

https://youtu.be/D98dAuMTWiw

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Feierliche Urkundenübergabe für Erreichen der Finalrunde beim Großen Preis des Mittelstandes

Der Große Preis des Mittelstandes ist einer der renommiertesten Wirtschaftspreise Deutschlands. Von über 5.000 nominierten Unternehmen und Organisationen konnten in diesem Jahr 21 aus der Region Mittelfranken die Finalrunde erreichen. Sie erhielten bei einem festlichen Empfang die Urkunden vom Kuratoriumsvorsitzenden Christian Wewezow persönlich.

„Es ist eine herausragende Leistung, hinter der harte unternehmerische Arbeit steckt“, sagte der Servicestellenleiter für die Region Mittelfranken, Markus Zahner. Der Große Preis des Mittelstandes wird jedes Jahr von der Oskar-Patzelt-Stiftung verliehen. Ziel ist es, den Respekt und die Achtung vor unternehmerischer Verantwortung zu fördern. Zu den fünf Wettbewerbskriterien gehören: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, Innovation und Modernisierung, Engagement in der Region sowie Service, Kundennähe und Marketing.

„In Deutschland gibt es fast 3 Millionen Unternehmen, von denen jedes Jahr rund 5000 für den renommierten Großen Preis des Mittelstandes nominiert sind“, sagte der Kuratoriumsvorsitzende der Stiftung, Christian Wewezow während der Übergabezeremonie. Hier zu den 21 Finalisten zu gehören, sei eine besondere Ehre. Der Heidelberger Mittelstandsexperte sprach in einem Impulsvortrag über die „Erfolgsfaktoren im Mittelstand“ und gab den Anwesenden exklusive Einblicke in aktuelle Erhebungen der Stiftung unter anderem zum Thema Digitalisierung und Unternehmensnachfolge.

Im Anschluss überreichte er der aConTech Enterprise IT Solutions GmbH vertreten durch Geschäftsführer Stefan Zenkel die Urkunde zum Erreichen der Jurystufe. In seiner Laudatio würdigte Servicestellenleiter Markus Zahner unter anderem die hervorragende Gesamtentwicklung und Innovationsfreude des IT Unternehmens: „aConTech wurde seinerzeit von seinen Ideengebern mit dem Anspruch gegründet, etwas radikal Neues zu etablieren, das ihren Kunden eine neue Welt der IT erschließen soll. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass seine Kunden mehr erreichen können, wenn Sie Menschen und Technologien synchronisieren.“ Die Kernkompetenzen des Unternehmens finden sich in professionellen, gewerblichen IT-Services. Getreu dem Motto: „Weil IT nicht nur Technik ist.“ Nominiert worden war das innovative Unternehmen aus Fürth von der Industrie und Handelskammer für Mittelfranken.

Auch Kuratoriumsvorsitzender Christian Wewezow lobte die Innovationskraft und Gesamtentwicklung des Unternehmens. „Alle Unternehmen, welche die Finalrunde erreichen haben im Vorfeld besondere Leistungen erbracht“, sagte er. Darüber wer den diesjährigen Großen Preis des Mittelstandes gewinnt, entscheidet nun eine Jury und das Ergebnis wird am 15. September beim Galaabend in Würzburg bekannt gegeben.

Weitere Informationen: www.mittelstandspreis.com

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Masterstudiengang mit internationalem Appeal

Der Masterstudiengang „Leadership in Industrial Sales and Technology“ qualifiziert technische und kaufmännische Absolventen für das Management. Er richtet sich an Bachelorabsolventen aus dem technisch-wirtschaftlichen Bereich, die sich für Leitungspositionen im internationalen Business weiterqualifizieren möchten.

In den Schwerpunkten des Studienprofils „Leadership and Management“, „Sales and Marketing Management“ sowie „Technology“, die in deutscher und englischer Sprache angeboten werden, lernen die potentiellen Führungskräfte die Basis für spätere Managementaufgaben.

Seit 2017 studiert Lassi Säppäla aus Finnland an der Hochschule Aalen „Leadership in Industrial Sales and Technology“: „Hier können wir aus einer großen Anzahl an vielseitigen und aktuellen Wahlfächern auswählen, die mir eine individuelle Spezialisierung ermöglichen. Das erleichtert mir später den Aufstieg in zahlreichen Branchen und Geschäftsfeldern.“ Interkulturelles Training und Führungskompetenz bereiten die Studierenden auf eine erfolgreiche Leitungsposition im internationalen Umfeld vor. „Damit haben unsere Absolventen hervorragende Chancen, um in international aktiven Unternehmen mit technisch anspruchsvollen Produkten ihre Karriere voranzutreiben“, erklärt Studiengangleiter Prof. Dr. Arndt Borgmeier. Das bestätigt Lassi Säppäla: „Im Studium werden neben dem Management-Know-how auch unsere Soft Skills ausgebaut. Eine tolle, einmalige Erfahrung war unsere Teilnahme beim internationalen Sales Contest 2018 in Paris.“

Das Masterangebot „Leadership in Industrial Sales and Technology“ ermöglicht den Aufstieg in zahlreiche Branchen und Geschäftsfelder. Der Tätigkeitsbereich liegt in der Vertriebsleitung, als Sales Director, Key Account Manager, Product Manager, Business Development Manager oder in der Projekt- und Service-Leitung.

Bewerbungsschluss für das Wintersemester ist Sonntag, 15. Juli 2018. Bewerbung und weitere Informationen unter: www.hs-aalen.de/ist

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Die MZE Community bindet Mitglieder rund um die Uhr ein

Auf der diesjährigen „Die Leitmesse Schlafen" (DLS) hatte der Möbel Zentral Einkauf aus Neufahrn b. Freising ein besonderes Highlight für die Mitglieder parat. Der MZE Navigator wurde als mobile Community Lösung an die Smartphones und Tablets der Teilnehmer ausgegeben. Während der Messe konnten darüber nicht nur die Messehighlights, Industriepartner und besondere Aktionen dargestellt werden. Die MZE Mitarbeiter konnten auch aktiv das Geschehen vor Ort beeinflussen und per Push Meldung auf besondere Highlights oder Vorträge aufmerksam machen.

Genau hier wird der MZE Verband nun auch dauerhaft am Ball bleiben. Was gibt es Neues, wie ist das Feedback der Händler hierzu? Das werden künftig keine Fragen mehr sein, die nur auf den Messen relevant sind, sondern 365 Tage im Jahr und rund um die Uhr. So kann der Verband wichtige Hinweise für den Erfolg der Mitglieder schneller publik machen und im Gegenzug auch das Feedback der Mitglieder schneller aufnehmen und darauf reagieren.

Die Familie der MZE Mitglieder hat mit dem MZE Navigator, der als App für Android und iOS Geräte herausgegeben wurde, nun eine eigene geschlossene Verbands-Community geschaffen.

Dabei ist der Navigator der erste Kontaktpunkt für eine breiter angelegte Digitalisierungs- und Service-Strategie des Verbandes. So wird mit Hilfe der Integrated Worlds bereits über den Austausch der Personen und Kompetenzträger im Verband auch an Optimierungspotentialen durch die Digitalisierung von Prozessen und im Datenaustausch zwischen Händlern und Industrie gearbeitet.

Mittels der Strategic und Conceptual Design Services von Integrated Worlds, wird der MZE Verband so Schritt für Schritt weitere Ausbaustufen der Digitalisierungsplattform gestalten.

"Wir sehen die Digitalisierung als Chance die Position unserer Mitglieder und des Verbandes im Markt Schritt für Schritt weiter auszubauen und uns erfolgreich im Wettbewerb zu behaupten. Dazu arbeiten wir engagiert und zielgerichtet an den nächsten Ausbaustufen unserer B2B Plattform", Erich Kollmannsberger (Leiter Online-Marketing), MZE-Möbel-Zentral-Einkauf GmbH.

Foto: MZE-Möbel-Zentral-Einkauf GmbH

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