Festliche Abschlussfeier: das IGC verabschiedet seine berufsbegleitenden und internationalen Masterstudierenden

Am 21. September lädt das International Graduate Center der Hochschule Bremen (IGC) zur feierlichen Verabschiedung seiner Studierenden in die Bremer Glocke ein. Im imposanten Ambiente des traditionsreichen Konzerthauses überreichen die jeweiligen Studiengangsleiterinnen  und Studiengangsleiter persönlich die lang ersehnten Urkunden.

Vielzählige Freitagabende und Samstage verbrachten die Studierenden der berufsbegleitenden MBA und Master nach ihrem Feierabend am IGC und widmeten diese ihrer Weiterbildung. Das Anstreben einer Führungsposition im eigenen Unternehmen, der Wunsch nach einer beruflichen Veränderung oder der Erweiterung des eigenen Horizontes, die Gründe für ein Studium am IGC sind vielfältig. So divers wie die Motivationen sind auch die akademischen und beruflichen Hintergründe der Studierenden, die von PädagogInnen, GesundheitswissenschaftlerInnen über KünstlerInnen bis zu IngenieurInnen und WirtschaftswissenschaftlerInnen reichen. Der Fleiß, die Kraft und das Durchhaltevermögen, welche ein Studium neben Beruf, Familie und Freizeit erfordert, haben sich nun für die AbsolventInnen 2018 ausgezahlt.

So wird das lang ersehnte Ziel des erfolgreichen Masterabschlusses für rund 25 berufsbegleitende Studierende und 100 Studierende der internationalen Vollzeitmaster zur Wirklichkeit. Während die berufsbegleitenden Studierenden vorwiegend aus dem norddeutschen Raum kommen, haben die Studierenden in den Vollzeitprogrammen teilweise sehr lange Anreisen auf sich genommen, um ihr Studium am IGC aufzunehmen. In diesem Jahr stammen die AbsolventInnen wieder aus fünf verschiedenen Kontinenten…Afrika, Asien, Europa, Nord- und Mittelamerika und Südamerika.

Eingeleitet wird dieser ganz besondere Tag mit einem Grußwort von Senator Martin Günthner, dem Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen sowie Justiz und Verfassung. Auch für Lehrende und Mitarbeitende des International Graduate Centers sowie Familienangehörige und Freunde bietet der festliche Rahmen eine gern wahrgenommene Gelegenheit, die AbsolventInnen gebührend zu verabschieden. Um ausgelassene Stimmung zu garantieren, ist auch musikalische Begleitung fest im Programm verankert.

Im Anschluss an die Zeremonie findet das traditionelle Hütewerfen statt. Dieser Brauch ist im englischsprachigen Raum bereits seit Jahrzehnten weit verbreitet und bildet auch bei der alljährlichen Graduation-Feier des international geprägten IGC den Veranstaltungshöhepunkt. In cap & gown gekleidet schreiten die AbsolventInnen zu den Treppenstufen des Bremer Doms, um dort mit strahlenden Gesichtern die wohlverdienten akademischen Hüte in den Himmel zu werfen. Dieser Akt symbolisiert zugleich ein krönendes Ende ihrer Reise als auch einen positiven Start ihrer zukünftigen internationalen Karrieren.

Das IGC:
Seit 2004 bietet das IGC als interdisziplinäre Graduiertenschule der Hochschule Bremen akademische Weiterbildung auf Masterniveau an. Mit dem Fokus auf Management und Leadership-Qualitäten richtet sich das Graduate Center an Berufstätige und Young Professionals, die zukünftig Führungspositionen anstreben.

Mit insgesamt sechs Vollzeit-Studiengängen und drei berufsbegleitenden Programmen weist das International Graduate Center der HSB eines der umfangreichsten postgradualen Weiterbildungsangebote des Landes auf. Die vielfältige Studierendenschaft von mittlerweile mehr als 300 Studierenden aus über 60 Nationen regt einen stetigen interkulturellen Erfahrungsaustausch an. Der Aspekt der Internationalität wird am IGC generell großgeschrieben: Die stets kleinen Klassengrößen lassen eine einzigartige Lernatmosphäre entstehen, die von interkulturellen Begegnungen profitiert. 

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Ist Datenmodellierung noch wichtig?

Datenmodellierung und Datenmodelle sind auch in der heutigen Zeit wichtige Komponenten des Daten-Managements. Gerade in dem Zeitalter spaltenorientierte Datenbanken und agiler Softwareentwicklung.

Das Thema Datenmodellierung fristet auch in der modernen IT-Welt oftmals noch ein gewisses Schattendasein, obwohl es eigentlich zu den essenziellen Disziplinen moderner, datenbankbasierter Anwendungsentwicklung gehöre sollte.

Ein Verzicht auf ein sauberes Datenmodell führt zu ernsthaften Komplikationen bei einer künftigen Pflege und Integration, da sich die Umstände heutzutage mit großem Tempo verändern.

Bei einem relationalen Datenbank-Managementsystem (RDBMS) ähnelt das Datenbankdesign hinsichtlich der Struktur ziemlich dem logischen Datenmodell. Die Bereiche, in denen ein RDBMS Datenbank-Design sich von seinem logischen Datenmodell unterscheidet, haben ihre Ursache in erster Linie in den Leistungsänderungen oder den Auswirkungen von Werkzeugen. Ist die Datenbank hingegen eine NoSQL Datenbank, kann sich das Datenbankdesign hinsichtlich der Struktur deutlich vom logischen Datenmodell abweichen.

NoSQL-Datenbanken ermöglichen, neue Felder genauso problemlos einzufügen wie wir Daten einfügen. Das nennt sich „Schema-less“ oder „Schema lite“, und dies ermöglicht es uns, Datenbanken leichter und iterativ aufzubauen, bevor wir das Datenmodell abschließen.

Die Modellierung bildet letztlich das Herzstück des zugrundeliegenden Datenbankdesigns und des zugehörigen Datenmanagements. Dies gilt sowohl für operative Anwendungen, als auch für Business Intelligence bzw. Data Warehouse Systeme.

Ein sauberes und konsistentes Datenmodell ist die Basis für eine stabil und performant laufende IT-Anwendung und sorgt in unserer heutigen, datengetriebenen Welt für einen reibungslosen Ablauf von Geschäftsprozessen. Es trägt somit unmittelbar, wenn auch sozusagen „unter der Motorhaube“, zum Geschäftserfolg eines Unternehmens bei.

Die „Data Modeling Master Class“ von Steve Hoberman ist eine der wenigen öffentlich angebotenen Schulungen im deutschsprachigen Raum, welche das Thema Datenmodellierung mit all seinen Facetten umfassend behandelt. Entwickelt wurde sie von einem der weltweit führenden Experten, Steve Hoberman, auf diesem Gebiet, der hiermit sein Wissen und seine langjährige praktische Erfahrung gebündelt weitergibt.

Die Schulung richtet sich sowohl an interessierte Anfänger, die einen möglichst leichten Einstieg in das Thema Datenmodellierung bekommen möchten, als auch an fortgeschrittene bzw. erfahrene Datenmodellierer, die ihre Kenntnisse vertiefen oder auch neue Aspekte der Datenmodellierung kennenlernen möchten.

Es werden sämtliche Kenntnisse und Fertigkeiten zum Erstellen und Bewerten von Datenmodellen inklusive der theoretischen Grundlagen praxisnah und anschaulich vermittelt. Ferner erhalten die Teilnehmer entsprechendes begleitendes Unterrichtmaterial, welches sie danach auch in ihrer täglichen Anwendungspraxis einsetzen können, um ihre in der Schulung erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten zukünftig erfolgreich einsetzen zu können.

Vom 10. bis zum 12. Oktober 2018 ist es wieder soweit!

Dann findet unsere nächste Schulung in Hannover statt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Weitere Informationen zu Kursinhalten, Terminen, Konditionen sowie zur Anmeldung sind unter https://www.itgain-consulting.de/… zu finden. Auf Anfrage kann diese Schulung auch In-House durchgeführt werden.

ITGAIN Akademie – Wissen sichern, Erfahrung weitergeben.

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BMW treibt autonome Innovation mit codeBeamer ALM an

Die Intland Software GmbH, Entwickler der Application-Lifecycle-Management-Lösung „codeBeamer ALM“, kündigt den Einsatz seines Softwaretools durch BMW an. Der führende deutsche Autohersteller nutzt die ALM-Softwareplattform von Intland, um die Innovation und Entwicklung seiner autonomen Fahrsysteme voranzutreiben.

Mit diesem namhaften neugewonnen Kunden der Automobilindustrie wird die vollintegrierte, kollaborative ALM-Lösung von Intland Software immer mehr zu einem verlässlichen Standardtool für Automobilerstausrüster und Lieferanten weltweit. codeBeamer ALM wird mittlerweile von führenden deutschen Autoherstellern sowie von zahlreichen innovativen Start-ups auf der ganzen Welt eingesetzt, um die kollaborativen Entwicklungsprozesse bei Fahrerassistenz- und autonomen Fahrsystemen zu steuern. Damit setzt sich das Stuttgarter Unternehmen an die Spitze der Automobilinnovation.

Intland unterstützt mit Stolz die Entwicklung hochmoderner autonomer Technologien von marktführenden Unternehmen. Wir freuen uns sehr, dass BMW Mitglied unserer wachsenden Familie an Benutzern im Automobilbereich wird und sich ein weiterer namhafter Automobilhersteller aus Deutschland aufgrund der hervorragenden Konfigurierbarkeit, Benutzerschnittstelle und Skalierbarkeit, die das Tool bei den Tests unter Beweis gestellt hat, für codeBeamer entschieden hat. Die agile und kundenorientierte Vorgehensweise von Intland Software hat uns dabei geholfen, die Anforderungen seitens BMW während dieses Prozesses zu erfüllen. Wir sind überzeugt, dass deren Feedback und Know-how zur weiteren Verbesserung des codeBeamer ALM beiträgt, damit er weltweit zu einem unverzichtbaren Tool bei der technischen Entwicklung von Automobilsystemen wird. – Andreas Pabinger, VP Sales Worldwide, Intland Software

Die besondere Entwicklungsumgebung bei BMW zeigt, wie flexibel diese integrierte ALM-Plattform und ihre Entwickler sind. Der deutsche Autohersteller verwendet das LeSS-Framework (Large Scale Scrum) unter Einhaltung der Anforderungen nach ISO 26262 und nutzt dabei die agilen Möglichkeiten und den Compliance Support des codeBeamer ALM. Durch neue Funktionen, die das agile Entwicklungsteam von Intland in kürzester Zeit umgesetzt hat, unterstützt die Plattform die Betriebsführung bei BMW mit unternehmensweiten Qualitätsanforderungen.

Unsere ehrgeizigen Entwicklungsteams profitieren vom Einsatz des codeBeamer-Systems. Es hat uns ermöglicht, unsere agile Entwicklung zu unterstützen und gleichzeitig die volle Kontrolle über unsere Prozesse zu behalten. Am meisten schätzen wir die Rückverfolgbarkeit und Transparenz, die uns die Plattform trotz unserer komplexen Prozesse und der hohen Anzahl der daran beteiligten Entwickler während des gesamten Lebenszyklus bietet. – Frederic Siepmann, Scrum Master, BMW

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Internationaler Kongress der ärztlichen Akupunktur − ICMART-iSAMS 2018 vom 06.- 09.09. in München

Auf dem weltweit größten Kongress in der Geschichte der ärztlichen Akupunktur mit über 220 Beiträgen versammeln sich führende Wissenschaftler, Ärzte, medizinische Spezialisten und gesundheitspolitische Experten aus aller Welt.

Akupunktur hinterlässt besondere Spuren im Gehirn. In der Plenarsitzung am 9. September um 9 Uhr zeigen Prof. Napadow, Harvard Medical School, Prof. Harris, University Michigan und Prof. Beißner, Medizinische Hochschule Hannover, wie der wiederholte Nadelreiz Umbauprozesse z. B. bei chronischen Schmerzen (Schmerzgedächtnis) positiv beeinflussen kann und aktiv in den Zentren eingreift, die das autonome Nervensystem regulieren.

Den Nachweis, dass Akupunktur das autonome Nervensystem bei Schlafstörungen und GI-Dysfunktionen klinisch relevant reguliert, erbringen am Freitag, 7. September um 14 Uhr Prof. Schaible, Universität Jena, Prof. Zhang, Universität Nanjing und Prof. Lao, Universität Hongkong.

Akupunktur und TCM als unverzichtbarer Teil der multimodalen Schmerztherapie? Belege dafür präsentieren am 7. September um 9 Uhr Prof. Audette, Harvard Medical School, Prof. Dobos, Universität Duisburg/Essen und PD Dr. Irnich, LMU München.

In den 12 Plenarvorträgen, 30 wissenschaftlichen Symposien und vielen weiteren Veranstaltungen ist jede medizinische Disziplin vertreten. Interaktive Kurse, Master- und Studentenworkshops und Videodemonstrationen geben Raum für Diskussionen und Austausch: www.icmart-isams2018.org

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Gerd Retterath wird Principal bei mm customer strategy

Die inhabergeführte Strategieberatung mm customer strategy hat zum 1. Juli 2018 Gerd Retterath zum Principal ernannt.

Gerd Retterath (MBA), seit 2014 im Unternehmen, zeichnete zuletzt als Project Manager für zahlreiche strategische Beratungsprojekte sowie komplexe internationale B2B- und B2C-Marktforschungsstudien in den Branchen Telekommunikation und Automotive verantwortlich. Neben der Fortführung der bestehenden Kundenbeziehungen wird Herr Retterath sich zukünftig auch in das Business Development von mm customer strategy einbringen.

Ebenfalls zum 1.7. wurden Mila Löffelmann (Master Statistik) und Corinna Baden (Master Wirtschaftspsychologie) zu Consultants befördert. Wir freuen uns, mit diesen Beförderungen nicht nur die positive Entwicklung und das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu würdigen, sondern jedem auch klare Perspektiven in unserem Unternehmen anzubieten. Zusammen mit unserem erfahrenen Team wollen wir damit den USP von mm customer strategy als Professional Services-Anbieter an der Schnittstelle zwischen Strategieberatung und Marktforschung stärken und weiterentwickeln.

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gds-Gruppe intensiviert Entwicklung von Content Delivery Systemen Jan Grüter als neuer Product Owner

 

  • Langjährige Erfahrung als System Consultant, Webentwickler und IT-Projektmanager
  • Zielorientierte und strukturierte Nutzung von Inhalten im Fokus
  • Branchentrend: Elektronische Publikationen auf dem Vormarsch

Schnell, übersichtlich und effizient: Content Delivery Systeme (CDS) liegen voll im Trend. Die gds-Gruppe, Fullservice-Dienstleister für die Technische Dokumentation, verstärkt jetzt die Weiterentwicklung ihres Lösungsportfolios für elektronische Publikationen. Hierbei übernimmt Jan Grüter die Leitung als neuer Product Owner für die Familie der EasyBrowse Content Delivery Systeme.

„Die Bedeutung von CDS bei der Ausgabe von Technischen Publikationen wächst spürbar“, sagt Grüter. Die Zielsetzung von gds ist deshalb klar formuliert: „Wir wollen eine Plattform schaffen, die Inhalte zielorientiert und strukturiert zur Verfügung stellt – online und offline sowie geräte- und standortunabhängig“, erklärt der 36-Jährige. Dabei gehe es nicht nur um die Transformation zu einem neuen, rein digitalen Medium, sondern vor allem um ein grundsätzlich anderes Nutzungsverhalten für die Technische Dokumentation.

Grüter kennt sich sowohl mit der Lösungswelt der gds-Gruppe, als auch mit der Nachfrageentwicklung im Markt für Redaktionssysteme bereits bestens aus: In seinen sechs Jahren bei gds arbeitete er unter anderem im Second-Level-Support als Schnittstelle zur Softwareentwicklung. Ebenso war Grüter für die Produktentwicklung der Autorenunterstützung authordesk verantwortlich. Der gelernte Informatikkaufmann unterstützte zudem die Einführung agiler Softwareentwicklung und koordinierte als Scrum Master die Entwicklung des Redaktionssystems docuglobe bei gds.

Grüter kann langjährige Erfahrung als IT-Projektmanager vorweisen, seine Schwerpunkte lagen in den Bereichen Datenbanken, ERP- und PDM-Systeme sowie Inhouse-Entwicklungen. Ebenso bringt der neue Product Owner Fachwissen als Webentwickler, insbesondere zur Integration semantischer Suchverfahren in Onlineportalen, in seine neue Position ein.

Weitere Informationen: www.gds.eu/de 

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Erstes Online-Studium in Sozialer Arbeit feiert 15. Geburtstag

Digitaliserung, E-Learning, Web Based Trainings, sind Stichworte, die aus heutiger Sicht ganz selbstverständlich zum Studium an Hochschulen gehören. Als der berufsbegleitende Fernstudiengang Bachelor of Arts: Soziale Arbeit (BASA-online) zum Sommersemester 2003 erstmals an den Start ging, nahm das Studienangebot in mehrfacher Hinsicht eine Vorreiterstellung ein: BASA-online war der deutschlandweit erste internetbasierte und online-betreute Studiengang in Sozialer Arbeit. Auch führte er als erstes zu einem international anerkannten Bachelor-Abschluss in Sozialer Arbeit und es war das erste grundständige Studienangebot dieser Fachrichtung. Jetzt feierte das Online-Studium sein 15-jähriges erfolgreiches Bestehen. Prof. Dr. Katy Dieckerhoff, die von Anfang an dabei war und den Studiengang jetzt leitet, lud zur „analogen“ Jubiläumsfeier ehemalige Lehrende und Studierende der ersten Studiengruppe an die Hochschule ein.

„Zu Beginn gab es gegenüber dem Blended Learning-Format große Einwände", berichtet Prof. Dr. Dr. h.c. Detlef Baum, damaliger Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz. Die Frage, ob ein Studium der Sozialen Arbeit überhaupt online durchführbar sei, habe die Profession bewegt, da die Soziale Arbeit besonders von menschlichen Beziehungen und Interaktionen geprägt sei. Auch er selbst habe Bedenken gehabt, rückblickend gab jedoch der Erfolg dem damals neuen Studienformal Recht, so Baum.

Professor Friedrich-Wilhelm Seibel, erster Studiengangsleiter war gleich von BASA-online überzeugt und hielt am innovativen Konzept fest, das konsequent auf die Nutzung der damals noch neuen Medien, insbesondere den Einsatz des Internets als Lehrmedium, setzte. Die Nachfrage nach den zulassungsbeschränkten Plätzen war von Beginn an enorm: Zum ersten Start haben sich über 100 Studieninteressierte beworben – später gab es zeitweise über 200 Bewerbungen.

Das Online-Angebot mit Präsenzphasen war vorallem für die Hochschulbildung von Frauen relevant: Es eröffnete für die im Bereich der Sozialen Arbeit tätigen Frauen eine gezielte Weiterqualifikation und verbesserte so auch insbesondere die Chancen eines Wiedereinstiegs nach einer Familienphase. Initiiert wurde der Studiengang BASA-online im Verbund der drei Hochschulen Koblenz, Fulda und Potsdam, organisatorisch unterstützt durch die Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschule (ZFH)

Rückblickend ziehen sowohl Lehrende als auch ehemalige Studierende eine positive Bilanz: BASA-online hat allen Beteiligten einen beruflichen und persönlichen Gewinn gebracht. Studiengangsleiterin Dieckerhoff betont, dass der Studiengang für die Personalentwicklung im sozialen Bereich seitdem an Bedeutung gewonnen hat. Dies bestätigt Joachim Feldmann, Student der ersten Kohorte, dem sich nach dem Studium neue Perspektiven eröffneten. Heute ist er Leiter eines Jugendamts.

Heute erstreckt sich der BASA-Online Verbund über sieben Hochschulen und entwickelt das Studienangebot unter Berücksichtigung der bildungs-und berufspolitischen Anforderungen kontinuierlich weiter. Basierend auf dem erfolgreichen Studienkonzept, implementierte die Hochschule Koblenz im Jahr 2005 den konsekutiven Master-Studiengang Advanced Professional Studies (MAPS) in Sozialer Arbeit.

„Das Erfolgskonzept BASA-online war der Wegbereiter für weitere onlinebasierte Studienangebote“, resümierten Dieckerhoff und Seibel. Allein der Fachbereich Sozialwissenschaften an der Hochschule Koblenz bietet derzeit fünf Bachelorstudiengänge und zwei Masterstudiengänge im Blendend-Learning-Format an.

Weitere Informationen zum Studiengang unter: https://basa-online.de/

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Hochschulstudium mit Doppelabschluss

Die Hochschule Aalen bietet für Studierende des Studienbereichs Internationale Betriebswirtschaft ab kommendem Wintersemester einen Doppelabschluss in Frankreich mit der École Supérieure de Commerce (ESC) in Clermont-Ferrand an.

Die private Hochschule in Frankreich gehört zu den „Grandes Écoles“ und wird regelmäßig in die Spitzengruppe der Business Schools in Frankreich gerankt“, freut sich Studiendekan Prof. Dr. Jürgen Strauß über die neue Kooperation. Die École Supérieure de Commerce (ESC) wird von Unternehmen der Region Auvergne (unter anderem dem MICHELIN Konzern) und der Chambre de Commerce et d’Industrie Puy de Dome getragen. Ab Wintersemester 2018/2019 ist nun ein Doppelabschluss für Bachelor- und für Masterstudierende der Hochschule Aalen möglich: Sie erwerben zwei Abschlüsse, einen deutschen Bachelor- oder Masterabschluss der Hochschule Aalen und einen französischen der ESC. Die Professoren Dr. Jae Chung, Studienkoordinatorin der Master in International Marketing and Sales sowie Auditing, Finance and Governance und Dr. Jürgen Strauß, Maître en droit, haben die ESC für mehrere Tage besucht und umfangreiche Gespräche mit der dortigen Hochschulleitung und Professoren geführt. Künftig soll der Austausch von Professoren zwischen den beiden Hochschulen intensiviert werden. Zudem sind mittelfristig gemeinsame Forschungsvorhaben geplant.

Der Doppelabschluss kann sowohl im Rahmen des Bachelorstudiums Internationale Betriebswirtschaft als auch in den Masterprogrammen International Marketing & Sales und Auditing, Finance and Governance erworben werden. Bewerbungen für die Studienangebote sind noch bis Sonntag, 15. Juli 2018 möglich. 

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C3 unterstützt ZEISS bei Relaunch des globalen Mitarbeitermagazins

Für ZEISS legt C3 Creative Code and Content ganz den Fokus auf die Mitarbeiter des Unternehmens. Das neue Mitarbeitermagazin ZOOM sowie verschiedene Kommunikationsmaßnahmen auf der internen Social Plattfom Yammer und im Intranet sollen den Technologiekonzern dabei unterstützen, die interne Kommunikation weltweit zu stärken.

Als globaler Technologie- und Innovationsführer beschäftigt ZEISS rund zehn Prozent seiner Mitarbeiter weltweit in Forschung und Entwicklung. Die interne Kommunikation steht daher vor der Herausforderung, den Spagat zwischen technologisch anspruchsvollem Content und interessantem Storytelling zu meistern. Das Münchner C3 Team konzipierte ein neues globales Mitarbeitermagazin mit genau diesem Anspruch und legte dabei den Fokus auf die Mitarbeiter und ihre Diversität. Im Mittelpunkt stehen die Menschen und ihre Ideen, die dazu beitragen, dass sich erfolgversprechende Projekte zu großartigen Produkten entwickeln. Es werden Mitarbeiter porträtiert, die sich in ihrer Freizeit für andere engagieren oder einem ungewöhnlichen Hobby nachgehen. Und es kommen Kunden zu Wort, die gemeinsam mit ZEISS große Erfolge feiern. Folgerichtig startet die erste Ausgabe mit dem Schwerpunktthema „Zusammenarbeit“. C3 konzipiert und erstellt die deutsche Master-Version, diese dient als Basis für eine englische, spanische und chinesische Ausgabe.

Mit einem strategisch und kreativ durchdachten Contentkonzept hatte sich C3 Ende vergangenen Jahres im Pitch durchgesetzt. Der Launch des Magazins erfolgte im zweiten Quartal dieses Jahres. C3 unterstützt ZEISS darüber hinaus bei der Verzahnung von Online- und Offlinekanälen sowie bei der Gestaltung und Umsetzung von Contentkonferenzen für die Kommunikation auf verschiedenen internen und externen Kanälen.

C3-Geschäftsführer und Standortleiter München, Karsten Krämer, betont die Relevanz des Projekts: „Um auch in Zeiten globaler Veränderungen eine Vorreiterrolle zu spielen, muss ein Unternehmen dafür sorgen, dass diese auch von allen Mitarbeitern mitgetragen werden. ZEISS hat das erkannt und stellt sich zusammen mit C3 in der Mitarbeiterkommunikation zukunftsträchtig auf.“

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On- und Offline-Inforunde: Fernstudium Logistik – Management & Consulting (MBA)

Wer sich für eine Weiterqualifizierung in Logistik interessiert, hat am Samstag, den 07. Juli um 11 Uhr die Möglichkeit, alles über das berufsbegleitende Fernstudium Logistik – Management & Consulting mit dem Abschluss Master of Business Administration (MBA) zu erfahren: entweder online bequem von zu Hause oder live vor Ort an der Hochschule in Ludwigshafen. Die Studiengangsleiterin des Fernstudiengangs und Professorin der Hochschule, Sabine Scheckenbach, wird die Studieninhalte und den Ablauf des Studiums im Detail vorstellen und anschließend Fragen beantworten. Annika Karger, Geschäftsführerin des Studiengangs, erläutert den Bewerbungsprozess und Ablauf des Studiums und berät individuell. Beginn ist um 11:00 Uhr an der Hochschule Ludwigshafen, Ernst-Boehe-Straße 4, Gebäude B, 3. OG, Raum B321, in 67059 Ludwigshafen. Eine Anmeldung wird erbeten an Annika.Karger@hs-lu.de. Wer online teilnehmen möchte, erhält nach Anmeldung einen Link zur virtuellen Teilnahme. Technische Infos sind der Website des Studiengangs www.mba-lmc.de zu entnehmen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Akademisch ausgebildete Fachkräfte für Logistik sind gefragt

„Das Klima in der deutschen Logistikwirtschaft ist ausgezeichnet“, so die Ergebnisse des BVL (Bundesvereinigung Logistik) Indikators für das erste Quartal, die das ifo Institut erhoben hat. Wer seine Karrieremöglichkeiten berufsbegleitend ausbauen möchte, kann dies mit flexibler Zeiteinteilung im Fernstudium Logistik – Management & Consulting (MBA) angehen. Es richtet sich sowohl an Beschäftigte, die bereits in der Logistik tätig sind, als auch an Quereinsteiger, die in den Logistikbereich wechseln möchten. Das Studium basiert auf Selbststudienphasen anhand gut aufbereiteter Online-Studienmaterialien im Wechsel mit durchschnittlich sechs Präsenztagen pro Semester (an Samstagen und/oder Freitagen). Diese lassen sich gut in die Berufstätigkeit integrieren. Während der Präsenzveranstaltungen vertiefen die Studierenden ihr selbsterworbenes Wissen und wenden es praktisch an.

Die Hochschule Ludwigshafen hat den Fernstudiengang konzipiert und führt ihn seit vielen Jahren erfolgreich in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch. Für das akkreditierte Fernstudium können sich Absolventen eines Erststudiums nach mindestens einjähriger Berufserfahrung bewerben. Bewerber ohne ersten Hochschulabschluss, können nach mindestens dreijähriger Berufspraxis unter bestimmten Voraussetzungen zum Studium zugelassen werden.

Fernstudieninteressierte können sich zum Wintersemester 2018/19 online bei der ZFH bewerben: www.zfh.de/anmeldung/

Weitere Informationen unter www.mba-lmc.de und www.zfh.de/mba/logistik

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