TÜV SÜD Pluspunkt erklärt den Weg zurück zum Führerschein

Das Auto ist vielen heilig, aber ohne Führerschein ist das eigene Auto nicht viel wert. Dennoch setzen sich viele Fahrer hinter das Steuer, ohne wirklich fahrtüchtig zu sein. Für eine eingeschränkte Fahrtauglichkeit kann es viele Gründe geben, am häufigsten tritt allerdings Alkohol- oder Drogenmissbrauch auf. Ist der Führerschein aus diesem Grund erstmal weg, gibt es Möglichkeiten, ihn wieder zu bekommen. Was es zu beachten gibt, erklärt TÜV SÜD-Verkehrspsychologe Axel Uhle.

Alkohol am Steuer ist nicht nur ein Problem von Jugendlichen, wenngleich die Verstöße in dieser Altersgruppe besonders hoch sind. Aber auch erfahrene Fahrer setzen sich mit dem einen oder anderen Bier zu viel hinter das Steuer. Im guten Fall geraten sie nur in eine Verkehrskontrolle, im schlimmeren verursachen sie womöglich einen Unfall. Das Ergebnis: Der Führerschein ist in beiden Fällen erstmal weg.

Gerade in ländlichen Regionen sind die Fahrer oft auf den eigenen Pkw angewiesen, und so ist das Interesse natürlich hoch, die Fahrerlaubnis möglichst schnell wieder zu bekommen. Abgesehen von der Strafe, die zu begleichen ist und der Maßnahme, nicht fahren zu dürfen, steht auch noch das Bestehen der  Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) an. Diese Untersuchung sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Sie dient dem Schutz der Allgemeinheit vor ungeeigneten Fahrern und bietet dem betroffenen Fahrer die Chance, deutlich zu machen, dass er seine Einstellung und sein Verhalten geändert hat und keine Risiken mehr von ihm ausgehen. Es hat sich ein großer Markt an Anbietern entwickelt, die speziell auf diese Untersuchung vorbereiten wollen. Doch hier ist Vorsicht geboten. Axel Uhle, TÜV SÜD-Verkehrspsychologe, rät: „Es gibt viele Anbieter, doch nicht alle sind seriös. Besonders Garantieangebote, die Untersuchung ′100%ig′ zu bestehen oder aggressive Werbung sollten den Verbraucher hellhörig machen.“

Entscheidend ist nämlich die Qualifikation des Anbieters: Ein seriöser Vorbereiter ist Diplom-Psychologe oder hat einen Master in Psychologie. Ein fachlich versiertes Institut bietet diese Vorbereitungskurse nur mit Psychologen an, die eine verkehrspsychologische Ausbildung bei einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle oder einem Träger von Kursen gemäß § 70 FeV (Fahrerlaubnisverordnung) absolviert haben. Kenntnisse in der Diagnostik von Alkohol- und Drogengefährdungen, der fachlichen Beurteilungsgrundlagen sowie im Straßenverkehrsrecht sind unabdingbar. Damit nicht genug, der Vorbereiter sollte medizinische Befunde und chemisch-toxikologische Untersuchungen lesen können und mit den Begutachtungsleitlinien sowie Beurteilungskriterien der MPU bestens vertraut sein. „Erfahrene Psychologen machen während der Beratung schriftliche Notizen und händigen schriftliche Empfehlungen aus. Eine seriöse Beratung mündet immer in einen individuellen Fahrplan für den Betroffenen“, so Axel Uhle.

Vorsicht ist geboten, bei Lockvogelangeboten wie zum Beispiel das Versprechen einer „100-Prozent-Chance“. Ein kritischer Blick auf die Qualifikation des Beraters gibt Auskunft über die Seriosität und Kompetenz. Die MPU ist eine anspruchsvolle Untersuchung, bei der es nicht reicht, ein paar Antworten auswendig zu lernen. Der beste Garant zum Erfolg ist eine professionelle und kompetente Begleitung in der Vorbereitung.

Weitere Informationen rund ums Thema gibt es unter
https://www.tuev-sued.de/pluspunkt/fuehrerschein_behalten.

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Karriere in der Logistik – jetzt informieren

Die Hochschule Ludwigshafen am Rhein lädt am Freitag, den 22. Juni 2018 nach Büroschluss zu einer ausführlichen Info-Runde über den Fernstudiengang Logistik – Management & Consulting (MBA) ein: Sabine Scheckenbach, Professorin der Hochschule und Studiengangsleiterin des Fernstudiums stellt das berufsbegleitende Masterstudium ausführlich vor. Die Besucher erfahren Details über das Konzept, die Studieninhalte und den beruflichen Mehrwert des fünfsemestrigen Studiums mit dem international anerkannten Abschluss Master of Business Administration. Annika Karger, Geschäftsführerin des Studiengangs, erläutert den Bewerbungsprozess und Ablauf des Studiums. Fragen und Anliegen können jederzeit geklärt werden. Beginn ist um 18:00 Uhr an der Hochschule Ludwigshafen, Ernst-Boehe-Straße 4, Gebäude B, 3.OG, Raum 321, in 67059 Ludwigshafen. Eine Anmeldung wird erbeten an Annika.Karger@hs-lu.de. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Logistik: Branche im Wachstum

Die Logistikbranche ist eine der am stärksten wachsenden Wirtschaftszweige, sowohl in Deutschland als auch international. Mit dem Fernstudium Logistik – Management & Consulting (MBA) bauen Beschäftigte der Logistikbranche sowie Quereinsteiger ihre Karrieremöglichkeiten aus – und dies mit flexibler Zeiteinteilung. Das Studium basiert auf Selbststudienphasen anhand gut aufbereiteter Online-Studienmaterialien im Wechsel mit durchschnittlich sechs Präsenztagen pro Semester (an Samstagen und/oder Freitagen). Diese lassen sich gut in die Berufstätigkeit integrieren. Während der Präsenzveranstaltungen vertiefen die Studierenden ihr selbsterworbenes Wissen und wenden es praktisch an.

Die Hochschule Ludwigshafen hat den Fernstudiengang konzipiert und führt ihn seit vielen Jahren erfolgreich in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch. Für das akkreditierte Fernstudium können sich Absolventen eines Erststudiums nach mindestens einjähriger Berufserfahrung bewerben. Bewerber ohne ersten Hochschulabschluss, können nach mindestens dreijähriger Berufspraxis unter bestimmten Voraussetzungen zum Studium zugelassen werden.

Fernstudieninteressierte können sich bis zum 15. Juli online bei der ZFH bewerben: www.zfh.de/anmeldung/

Weitere Informationen unter www.mba-lmc.de und www.zfh.de/mba/logistik

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Logistik bewegt

Wer sich für eine Weiterqualifizierung in Logistik interessiert, hat am Samstag, den 09. Juni um 11 Uhr die Möglichkeit, alles über das berufsbegleitende Fernstudium Logistik – Management & Consulting mit dem Abschluss Master of Business Administration (MBA) zu erfahren: entweder online bequem von zu Hause oder live vor Ort an der Hochschule in Ludwigshafen. Die Studiengangsleiterin des Fernstudiengangs und Professorin der Hochschule, Sabine Scheckenbach, wird die Studieninhalte und den Ablauf des Studiums im Detail vorstellen und anschließend Fragen dazu beantworten. Annika Karger, Geschäftsführerin des Studiengangs, erläutert den Bewerbungsprozess und Ablauf des Studiums und berät anschließend individuell. Beginn ist um 11:00 Uhr an der Hochschule Ludwigshafen, Ernst-Boehe-Straße 4, Gebäude B, 3. OG, Raum B321, in 67059 Ludwigshafen. Eine Anmeldung wird erbeten an Annika.Karger@hs-lu.de. Wer online teilnehmen möchte, erhält nach Anmeldung einen Link zur virtuellen Teilnahme. Technische Infos sind auch der Website des Studiengangs www.mba-lmc.de zu entnehmen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Logistik- Eine Branche in Bewegung

Um der ständigen Weiterentwicklung der Logistik-Branche und den weitreichenden Logistikaufgaben gerecht zu werden, braucht dieser Wirtschaftszweig Experten, die Logistik grenzübergreifend verstehen sowie ganzheitlich planen und steuern können. Das berufsbegleitende Studium qualifiziert Absolventen für Aufgaben als Führungskraft, Projektleiter/in oder Berater/in in Industrie, Handel oder Unternehmensberatung und schafft somit exzellente Karriereaussichten. Studierende profitieren dabei von der Flexibilität des Blended Learning Konzepts. Neben dem Selbststudium auf der Basis von Studienbriefen finden durchschnittlich sechs Präsenztage pro Semester an Samstagen und/oder Freitagen statt – hier vertiefen die Fernstudierenden das erworbene Wissen, wenden es praxisnah auf Fallstudien und Planspiele an und tauschen sich über berufliche Erfahrungen aus. Zudem sehen die Studierenden den Mehrwert darin, das Gelernte unmittelbar im Job umsetzen und fixieren zu können.

Die Hochschule Ludwigshafen hat den Fernstudiengang konzipiert und führt ihn seit vielen Jahren erfolgreich in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch. Für das akkreditierte Fernstudium können sich Absolventen eines Erststudiums nach mindestens einjähriger Berufserfahrung bewerben. Bewerber ohne ersten Hochschulabschluss, können nach mindestens dreijähriger Berufspraxis zum Studium zugelassen werden.

Fernstudieninteressierte können sich bis zum 15. Juli online bei der ZFH bewerben: www.zfh.de/anmeldung/

Weitere Informationen unter www.mbc-lmc.de und www.zfh.de/mba/logistik 

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Nanodegree „Modern Leadership Concepts“ startet

Im Juni 2018 startet an der Hochschule Aalen das Modul „Modern Leadership Concepts“. Der sechswöchige blended-learning Masterzertifikatskurs verbindet Online-Selbstlernphasen mit vertiefenden Praxisworkshops rund um die Themen Führungskonzepte und Führungskompetenzen und richtet sich an internationale Fach- und Führungskräfte in der Region.

Neue Strategien sind notwendig, um sich in der modernen Arbeitswelt zu behaupten und aktuelle Herausforderungen zu meistern. Mit dem neuen Aalen Nanodegree „Modern Leadership Concepts“ erhalten die Teilnehmer einen Überblick über klassische Führungsmodelle und beleuchten diese vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen, mit denen Führungskräfte derzeit konfrontiert sind. Ein großer Teil des Zertifikatskurses widmet sich modernen Ansätzen wie Agile Leadership sowie Leadership im Kontext von Internationalisierung und Digitalisierung. Praxisbeispiele, Fallstudien und Gespräche mit internationalen Experten helfen im Modul, das Wissen in die eigene Unternehmenspraxis zu transferieren.

„Die Aalen Nanodegrees sind eine wichtige Ergänzung unseres Weiterbildungsangebots für internationale Professionals und bieten maximale Flexibiltät, sich neben der Berufstätigkeit in Zukunftsthemen für moderne Führung weiterzuentwickeln. Zudem werden als Zertifikatskurs fünf Credit Points einer staatlichen Hochschule erworben, die auf ein späteres Masterstudium kumulativ angerechnet werden können“, so Prof. Dr. Scheuermann, Dekan der Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Projektverantwortlicher. Die Aalen Nanodegrees umfassen ein englischsprachiges Mastermodul und sind als kompaktes Weiterbildungsangebot auf sechs Kurswochen angelegt. Durch das blended-learning Format – der Kombination aus flexiblen Onlineeinheiten über je rund drei Wochen und zwei Präsenztage an der Hochschule Aalen – wird den Teilnehmern ein orts- und zeitunabhängiges Lernen neben Beruf und Familie ermöglicht.

Das erste Aalen Nanodegree „Modern Leadership Concepts“ startet mit der initialen Onlinephase am Montag, 4. Juni 2018. In den praktischen Workshops vom Freitag, 29. bis Samstag, 30. Juni 2018 werden die Inhalte gemeinsam mit der betreuenden Professorin Dr. Jana Wolf sowie den internationalen Expertinnen Susan Hopkins (Gründerin von Medmetis) und Carolyn Peterson (StartX) vertieft und diskutiert. Während der zweiten, nachgelagerten Onlinephase können sich die Teilnehmer über ihre Erfahrungen aus der Praxis austauschen und ihr eigenes Führungsverhalten mithilfe der vermittelten Inhalte optimieren.

Interessierte finden auf der Website weitere Details: www.hs-aalen.de/zertifikate. Als nächstes Nanodegree startet das Modul „International Project Management“ im November 2018 und für 2019 ist das Modul „New Business Development and Innovation“ geplant. Das Modul wurde im Rahmen des Projekts KoMaZe (Konzeption englischsprachiger Master-Zertifikatsmodule) erstellt und wird vom Europäischen Sozialfonds (ESF) und vom Land Baden-Württemberg gefördert.

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Mit Berufsausbildung zum Hochschulstudium – auch ohne Abitur

Mit der Frage „Wozu Demokratie“ finden vom 25. Mai bis zum 25. Juni 2018 erstmals die Koblenzer Wochen der Demokratie statt. Über 20 Akteure gestalten mit über 50 Beiträgen ein vielfältiges Programm, das Demokratie aus verschiedenen Perspektiven durchleuchtet. Die ZFH ist dabei und lädt am Freitag, den 01. Juni von 18:15 bis 19:00 Uhr alle Interessierten zum Live-Chat mit Prof. Dr. Ralf Haderlein, Leiter der ZFH, ein: „Mit Berufsausbildung zum Hochschulstudium – Die neuen Hochschulzugänge als demokratische Bildungsteilhabe in RLP“. Wer mit dabei sein möchte, wird gebeten sich unter info@zfh.de anzumelden.

Neue Wege für mehr Bildungsgerechtigkeit

Demokratische Prozesse haben bewirkt, dass 2011 die Hochschulzugänge neu geregelt wurden, um damit neue Chancen und direktere Teilhabewege zu ermöglichen. Bildungschancen sollten nicht länger vor allem im Zusammenhang mit Fragen des Herkunftssozialraumes stehen. Menschen sollten nicht länger durch Zugangshürden insbesondere von hochschulischer Bildung ausgeschlossen werden bzw. erst lange Wege über Zusatzqualifizierungen auf sich nehmen müssen. Seit 2011 haben sich die Möglichkeiten vor allem für Personenkreise ohne klassische Zugangsvoraussetzungen wie Abitur oder Fachabitur erweitert. Gerade für die Gruppe der sog. beruflich qualifizierten Personen hat sich damit eine neue Teilhabe an hochschulischer Bildung eröffnet.

Was bedeutet beruflich qualifiziert?

„Beruflich qualifiziert bedeutet beispielsweise in Rheinland-Pfalz: Wer eine Berufsausbildung mit gutem Erfolg (Notendurchschnitt von 2,5) abgeschlossen hat und eine anschließende zweijährige Berufspraxis nachweisen kann, hat eine unmittelbare Hochschulzugangsberechtigung für ein Studium an Fach-/Hochschulen.

Wie kann ich ohne Abitur studieren?

Im Live-Chat am 01. Juni werden sowohl die neuen Teilhabewege aufgezeigt, wie auch Erfahrungen mit den neuen Wegen zum Hochschulstudium dargelegt. Wie kann ich mit einer Gesellenausbildung Architektur studieren? Brauche ich ein Abendgymnasium, um als Erzieherin studieren zu können? Kann ich mit meinem Handwerksmeister direkt in einen berufsbegleitenden Master-Fernstudiengang einsteigen? Solche und andere Fragen werden beantwortet. Wer am Live-Chat teilnehmen möchte, kann sich unter: https://www.zfh.de/fuer-interessierte/demokratiewoche/ einloggen.

Die Koblenzer Wochen der Demokratie finden unter der Schirmherrschaft der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer erstmalig statt. Weitere Informationen und Gesamtprogramm unter: http://wozu-demokratie.de/

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Dr. Schmitt GmbH Würzburg – Berufsbegleitendes Studium bis hin zum Master – Praxisnah und fachlich fundiert

Nach drei Jahren hat die Mitarbeiterin Sarah Schubert ihr berufsbegleitendes Studium im Studiengang Wirtschaftsrecht mit dem Titel Master of Laws (LL.M.) abgeschlossen, hierzu gratuliert Gerd Kunert, der Geschäftsführer der Dr. Schmitt GmbH Würzburg Versicherungsmakler, recht herzlich. „Der Titel der Master-Thesis lautet: Die persönliche Haftung von Arbeitnehmern und leitenden Angestellten und deren Deckung durch eine Haftpflichtversicherung. Passend hierzu ist das Spezialgebiet von Sarah Schubert bei uns im Hause die D&O-Versicherung. Im Rahmen ihrer Tätigkeit als Kundenbetreuerin ist Schubert inzwischen in einer unserer Industrieabteilungen tätig und betreut dort verschiedene Großkunden, so Kunert. Ferner ist sie für das Vertriebscontrolling verantwortlich. Neben ihrer fachlichen Kompetenz schätzen wir unsere Frau Schubert als treue Mitarbeiterin unseres Unternehmens. Zudem ist Sarah Schubert Mitglied unseres Talentprogramms Juniorenkreis. Besonders talentierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen werden hier neben einem Nachwuchs-Förderprogramm zudem Lernmomente außerhalb des beruflichen Alltags ermöglicht.“

Werdegang Sarah Schubert:
Im September 2011 begann Sarah Schubert mit einem Dualen Studium an der DHBW Karlsruhe und dem Studiengang BWL-Versicherung ihre Ausbildung. An der Dualen Hochschule hat Schubert ihr Versicherungsfachwissen mit den Wahlfächern „Versicherungsmakler“ und „Industrie- und Gewerbeversicherung“ vertieft. Thema ihrer Bachelorarbeit war damals die „Performance Measurement im Rahmen des Vertriebscontrollings von Versicherungsmaklern – Die Erstellung eines Gestaltungsansatzes für die Dr. Schmitt GmbH Würzburg“. Das hieraus entstandene Konzept war schließlich ausschlaggebend für ihr aktuelles Tätigkeitsfeld im Bereich des Vertriebscontrollings und der Vertriebsunterstützung der Dr. Schmitt GmbH Würzburg Versicherungsmakler. Seit Ende des Bachelorstudiums arbeitet sie sehr eng mit dem Vertrieb und der Marketing-Abteilung des Versicherungsmaklers in Würzburg zusammen. Während der Praxisphasen war sie überwiegend in der Kundenbetreuung der Heilwesenabteilung tätig.

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Karriere durch flexible Weiterbildungskurse oder ein Masterstudium neben dem Beruf

Am Mittwoch, dem 23. Mai 2018, lädt das International Graduate Center (IGC) der Hochschule Bremen ab 18 Uhr zum Informationsabend über die flexiblen, berufsbegleitenden Masterstudiengänge Business Administration (MBA), Business Management (M.A.) und Kulturmanagement (M.A.) sowie die weiterbildenden Flex Programme ein. Es gibt Informationen über die Studieninhalte und die flexiblen Studien- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Probe-Lehrveranstaltungen und die Möglichkeit, sich mit Absolventinnen und Absolventen des IGC über deren Erfahrungen auszutauschen. – Weitere Informationen und vorherige Anmeldung: Lena Wenke, Tel.: 0421-5905 4770, E-Mail: lena.wenke@hs-bremen.de,  www.graduatecenter.org/openday

Das IGC ist die interdisziplinäre Einrichtung der Hochschule Bremen (HSB) für akademische Weiterbildung im Master-Bereich. Mit neun weiterbildenden Masterstudiengängen, davon sechs in Vollzeit und drei berufsbegleitend, verfügt das IGC über eines der umfangreichsten Weiterbildungsangebote aller Graduiertenschulen in Deutschland.

Im Einklang mit dem Profil der HSB steht das IGC für gelebte Internationalität, konsequente Ausrichtung auf die Praxis und Weiterbildung im Sinne des lebenslangen Lernens. Mit aktuell etwa 250 Studierenden aus über 40 Nationen bietet unser Campus im Herzen der Stadt eine einzigartige interkulturelle Diversität und gleichzeitig ein sehr persönliches Umfeld mit vielfältigen Möglichkeiten der Begegnung. Auf allen Ebenen unseres Hochschullebens treten wir für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung ein.

Die Studiengänge sind bei der „Zentralen Evaluations- und Akkreditierungsagentur“ (ZEvA) und bei der „Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen“ (AQAS) akkreditiert. Als nächsten Schritt haben wir uns eine internationale Akkreditierung durch die renommierte amerikanische Einrichtung AACSB (Association to Advance Collegiate Schools of Business) zum Ziel gesetzt.

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Was digitale Plattformen / Eco Systeme für Hersteller und Händler bringen

Der effiziente Umgang mit Daten spielt in Unternehmen eine immer wichtigere Rolle. Mit den richtigen Prozessen und Technologien erhöhen Hersteller und Händler die Geschwindigkeit bei der Marktbearbeitung sowie die Qualität und Transparenz ihrer Daten. Das alles sind Faktoren, die im Zeitalter der Digitalisierung und Globalisierung zu entscheidenden Erfolgskriterien werden und unabdingbar für eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen sind.

Das Ziel in den Unternehmen sollte daher eine zentrale Datenhaltung sein, die verschiedene Datendomains wie beispielsweise Produktdaten, Kundendaten, Lieferantendaten, Standortdaten usw. miteinander in Beziehung setzt und so einen schnellen 360°-Blick auf alle businessrelevanten Daten ermöglicht. Systemisch braucht es hier eine Digitale Plattform / ein Eco-System, das diesen Golden Record darstellt.

Häufig werden dafür Multidomain Master-Data-Management-Systeme (kurz MDM-Systeme) eingesetzt, die diese verschiedene Domains vereinen.

Solche IT-Systeme sollten jedoch nur auf Grundlage einer ganzheitlichen Datenstrategie bzw. Datenrichtlinie – einer sogenannten Data Governance – erfolgen. Dabei werden Prozesse im Umgang mit den Daten, Verantwortlichkeiten sowie Vorgaben zur Datensicherheit und Qualität definiert, die dann erst systemisch im MDM-System umgesetzt werden.

Der Aufbau einer Digitalen Plattformen bzw. eines Eco-Systeme ist ein strategisches Projekt. Es verändert Abläufe und Verantwortlichkeiten und braucht daher die Unterstützung der Unternehmensführung. Letztlich ist es aber die Voraussetzung, um mittel- und langfristig das wachsende Datenaufkommen zu bewältigen und die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

Das Unternehmen diese Chancen erkannt haben, zeigt die aktuelle ProDa-Studie, die SDZeCOM zusammen mit der Hochschule Aalen im Dezember veröffentlicht hat. Bei 75% der insgesamt 427 befragten Unternehmen steht die Überarbeitung der Prozesse auf der To-Do-Liste für 2018. 54% der Unternehmen wollen in IT-Systeme wie bspw. MDM oder PIM (Product Information Management) investieren und 33% in die Weiterbildung der Mitarbeiter. Mehr dazu in der ProDa-Studie unter www.sdzecom.de/proda.

Einen Einblick in Digitalisierungsprojekte von Unternehmen wie Trelleborg, Bucherer oder Ratioform können Hersteller und Händler auf der update #2018 erhalten. Die Veranstaltung findet am 05. Juli im ZEISS Forum in Oberkochen statt. Anmeldung unter www.sdzecom.de/update

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Mastermesse an der Hochschule Aalen

Den Bachelorabschluss (bald) in der Tasche und nun am Überlegen, wie es weitergeht? Die passende Antwort gibt es vielleicht auf der Mastermesse der Hochschule Aalen. Sie findet am Mittwoch, 2. Mai von 15 bis 17 Uhr in der Aula der Hochschule statt. Interessierte können sich hier über die verschiedenen Masterangebote der Hochschule informieren.

Alle Studierenden und Absolventen, die sich die Frage stellen, wie es nach dem Bachelor-Studium weitergeht, können sich auf der Mastermesse am Mittwoch, 2. Mai, über die verschiedenen Master- und Weiterbildungsangebote der Hochschule Aalen, der Weiterbildungsakademie der Hochschule Aalen sowie der Graduate School Ostwürttemberg informieren. Zwischen 15 und 17 Uhr stehen Professoren, Mitarbeiter und Studierende an Messeständen für Gespräche zur Verfügung. Außerdem können die Studierenden konkrete Fragen an die Mitarbeiter des Zentralen Studierendenservice richten.

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Klimaschutzziele werden definiert

Bis zum Ende des Jahres erstellt die Hochschule Hannover (HsH) mit Partnern ein Integriertes Klimaschutzkonzept (IKSK). Darin werden konkrete Klimaschutzziele für die gesamte HsH formuliert, Potenziale zur Minderung von Treibhausgasen aufgezeigt und Maßnahmen entwickelt, um Emissionen einzusparen sowie Energieverbräuche zu senken. Das IKSK dient als Entscheidungsgrundlage und Planungshilfe für die zukünftigen Klimaschutzaktivitäten der HsH. Damit werden hochschulweit die Grundlagen für ein systematisches Klimaschutzmanagement gelegt.
Analysiert werden die Potenziale im direkten Wirkungsbereich der Hochschulverwaltung, etwa durch das Energiemanagement im Gebäudebereich, den Einsatz erneuerbarer Energien oder das Beschaffungswesen. Im Konzept soll aber auch die Funktion der HsH als Entwickler und Multiplikator von Klimaschutztechnologien und die Verankerungen des Themas in Forschung und Lehre diskutiert werden. Ein Schwerpunkt der Konzepterarbeitung besteht daher in der Einbindung und dem Austausch mit den Dezernaten und Fakultäten in Workshops und thematischen Arbeitsgruppen.
Die Hochschule Hannover fängt in Sachen Klimaschutz nicht bei null an. So werden bereits entsprechende thematisch passsende Studiengänge, wie der weiterbildende Masterstudiengang Nachhaltiges Energie-Design für Gebäude angeboten. Darüber hinaus engagiert sich die HsH in diversen Gremien und Netzwerken, wie der Lenkungsgruppe ÖKOPROFIT und in der AG Energie der Region Hannover. Klimaschutz wird als Querschnittsaufgabe verstanden und nachhaltig in der Hochschule verankert. Wesentlicher Bestandteil des neuen Klimaschutzkonzeptes ist Beteiligung aller HsH-Akteure sowie der jeweiligen Gremien.

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