Mit der HJS Qualitätsoffensive Kunden zufriedenstellen

Die seit Monaten anhaltenden Dieseldiskussionen führen in der Bevölkerung zu einer allgemeinen Verunsicherung. Umso wichtiger ist es vor allem für freie Werkstätten, den Sorgen der Autofahrer mit einer Qualitätsoffensive entgegenzuwirken. Die HJS Emission Technology GmbH gilt durch seine langjährige Erfahrung und Kompetenz im Bereich der Abgasnach-behandlung als zuverlässiger und innovativer Partner der Werkstätten. Durch das umfangreiche Portfolio an Reparaturlösungen bietet das Sauerländer Traditionsunternehmen das breiteste Sortiment am Markt, womit jeglicher Kundenanfrage nachgekommen wird.

Als direkter Zulieferer und Erstausrüster der Automobilindustrie profitiert HJS von einem Wissensvorsprung und bedient den Markt immer als erster mit neuen und innovativen Reparaturteillösungen im Bereich der Dieselrußpartikelfilter, Katalysatoren und Schalldämpfern. Jüngstes Beispiel ist das HJS Reparaturrohr Katalysator 83 00 8311 für die BMW 1er-Reihe. Eine Neuentwicklung, die wie alle HJS-Produkte eine hohe Passgenauigkeit garantiert und die höchsten Material- und Fertigungsstandards erfüllt. Die perfekt auf die Abgasanlage abgestimmten Flexteile entsprechen den höchsten Qualitätsansprüchen, garantieren eine maximale Lebensdauer und führen letztendlich zu zufriedenen Werkstattkunden. Dabei erfolgt die Auslieferung der hochwertigen Edelstahlprodukte fast immer inklusive der Montageteile. Um schnelle und reibungslose Reparaturen zu gewährleisten, bietet HJS seinen Werkstattkunden zudem bedarfsgerecht bestückte Montagetechnikpakete zu attraktiven Preisen an. Als zusätzlichen Service für die Werkstattmitarbeiter stellt HJS teilweise sogar eigens für diese Zwecke produzierte Montagevideos zur Verfügung. Diese sind abrufbar über ein QR-Code, der sich auf der Verpackung befindet.

 

 

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Mit wenig Aufwand viel bewirken: DS Deutsche Systemhaus GmbH unterstützt die Aktion „Stifte stiften“

Es ist kaum vorstellbar, aber tatsächlich haben viele Kinder in Afrika keine Stifte zum Malen oder Schreiben. Bei der Aktion „Stifte stiften“ kann man neue und gebrauchte Stifte sowie diverses Schulmaterial an die Organisatoren senden. Diese kümmern sich dann darum, dass das gesammelte Material an geeigneter Stelle, also dort, wo es besonders benötigt wird, ankommen. Die DS Deutsche Systemhaus GmbH war von der Idee begeistert und startete eine Sammelaktion.

Während der durchschnittliche Europäer ca. 10.000 Gegenstände besitzt, von denen viele überflüssig sind, haben viele Kinder in Afrika nicht einmal Stifte zum Schreiben. „Stifte stiften“, eine Initiative der 1-2-3 Kinderfonds Stiftung, hat sich diesem Missstand angenommen und sammelt gebrauchtes und neues Schulmaterial für Kinder in Afrika.

Erfolgreiche Sammelaktion

Begeistert von der Aktion startete die DS Deutsche Systemhaus GmbH eine Sammlung von diversen Schulmaterialien. Neben den Mitarbeitern des Systemhauses waren auch die Schwesterunternehmen (alle unter dem Dach der DS Group) beteiligt. Aber es wurden auch externe Mitsammler im Familien- und Freundeskreis sowie über Social Media Kanäle aktiviert. So kam in kurzer Zeit eine beachtliche Sammelmenge zusammen, die im Dezember an die Stiftung verschickt wurde.

Dauerhaftes Engagement

Das Systemhaus unterstützt weiterhin die Aktion und hat deshalb die Sammlung als dauerhaftes Engagement im Unternehmen etabliert. „Es ist uns eine große Freude, mit scheinbar alltäglichen Dingen die Bildungschancen von Kindern in Afrika zu erhöhen“, meint Inez Paulus, Marketingleiterin der DS Deutsche Systemhaus GmbH, die sich parallel auch als Geschäftsführerin der DS hilft gGmbH für soziale Projekte engagiert.

Gemeinsam mehr erreichen

Wie ein afrikanisches Sprichwort so schön besagt: „Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern.“ In diesem Sinne freut sich die DS Deutsche Systemhaus GmbH auch weiterhin über viele Mitsammler.

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Infoveranstaltung am 21. Januar in Werl

Die natürlichen Ressourcen auf dem Planeten werden knapp, die Ressourceneffizienz rückt immer mehr in den Mittelpunkt der Politik. Daher fordert das NRW-Umweltministerium jetzt kleine und mittlere produzierende Unternehmen gezielt auf, sich um Fördermittel zu bewerben, wenn sie mit innovativen Maßnahmen auf diesem Weg Vorreiter sein wollen. Dazu gibt es eine Infoveranstaltung am 21. Januar 2019 im KonWerl in Werl.

Im Rahmen des jetzt gestarteten Aufrufs „Innovative ressourceneffiziente Investitionen“ können neue Ideen in diesem Themenfeld mit Hilfe von EU-Fördermitteln bei der praktischen Umsetzung unterstützt werden.

Ressourceneffizienz bedeutet kurz gesagt: Mit weniger mehr erreichen. Es geht um die Suche nach neuen material- und energiesparenden Produktionsprozessen und Produkten sowie Recyclingverfahren. „Höhere Ressourceneffizienz ist nicht nur umweltgerecht und klimaschonend, sie stärkt auch den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen. Dadurch entstehen Wettbewerbsvorteile, Lebensqualitäten und Arbeitsplätze, die wir in NRW dringend brauchen“, sagte NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser zum Start des Aufrufs. „Eine material- und energieschonende Wirtschaftsweise bietet herausragende Möglichkeiten, Produktionsprozesse und Produkte umweltgerecht und klimaschonend zu verbessern. Abwasser, Abluft oder Abfall können reduziert, Rohstoffe und Energie effizienter eingesetzt, innerbetriebliche Prozesse verbessert und Kosten gesenkt werden.“

Die Effizienz-Agentur NRW führt den Aufruf im Auftrag des NRW-Umweltministeriums durch. Geschäftsleiter Dr. Peter Jahns erklärt: „Verbesserte Produktions- oder Recyclingverfahren verringern den Material- und Energieverbrauch. Ressourceneffizienz ist somit zentraler Bestandteil einer nachhaltigen Wirtschaftsweise. Aus unserer täglichen Arbeit mit den Unternehmen in NRW wissen wir, dass zielgerichtete Förderung einen echten Beitrag dazu leisten kann.“

Die Höhe der möglichen Fördersätze hängt von der Größe des antragstellenden Unternehmens und der Art des zur Förderung beantragten Vorhabens ab und beträgt zwischen 40 und 60 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Insgesamt stehen Fördermittel in Höhe von 20 Mio. Euro zur Verfügung.

Für die Region Südwestfalen findet dazu am 21. Januar von 16.00 Uhr bis ca. 17.30 Uhr eine Infoveranstaltung im KonWerl (Lohdieksweg 6) in Werl statt, bei der Experten der Effizienz-Agentur NRW für alle Fragen zur Verfügung stehen.

Die Anmeldemöglichkeit und alle weiteren Informationen und Unterlagen zum Aufruf „Ressource.NRW“ sowie Termine weiterer Informationsveranstaltungen zum Aufruf in den Regionen des Landes gibt es unter www.ressourceneffizienz.de.

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12. und 13. Januar: Arbeiten mit Ton im Wochenendseminar „Keramische Formgebung“

Im Studienschwerpunkt "Plastisches Gestalten" bietet die Künstlerin und Dozentin Heidrun Kohnert im Januar in der Werkstatt der Hochschule Bremen ein Wochenendseminar zur künstlerischen Keramik an. Thema der Veranstaltung "Keramische Formgebung III" ist die intensive Auseinandersetzung mit den verschiedenen keramischen Massen, ihren Einsatzmöglichkeiten und ihren Grenzen: VANR 9810 – "Keramische Formgebung III. Grundlagen", 12. und 13. Januar 2019 (ein Wochenende), jeweils 10 bis 17 Uhr sowie ein Termin nach Absprache.

Es werden unterschiedliche Aufbautechniken wie Wulstaufbau oder Plattentechnik vermittelt, ergänzt durch eigenes Ausprobieren an den verschiedenen Tonen bzw. Vertiefung der eigenen Kenntnisse. Dieser Einstieg dient dem Sammeln von Erfahrungen und bietet die Grundlage, aus der Fülle der Möglichkeiten das für die eigene künstlerische Idee geeignete Material und die passende Technik zu finden. Nach einer Trockenzeit können die entstandenen Arbeiten gebrannt und dann mit nach Hause genommen werden.

Die Anmeldung ist online, per E-Mail oder per Fax möglich und sollte möglichst zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn eingetroffen sein. Weitere Informationen und Anmeldung: Martina Gilicki, Hochschule Bremen, Koordinierungsstelle für Weiterbildung, Telefon: 0421 5905-4162, Fax: 0421 5905-4190, E-Mail: koowb@hs-bremen.de, www.kunst.hs-bremen.de.

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Mehr Effizienz bei chemischen Reaktionsverfahren

Bei chemischen Reaktionsverfahren wird eine beträchtliche Menge an Rohstoffen und Energie eingesetzt. Das VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE) hat zwei neue Arbeitsmittel entwickelt, die vor allem kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) der Branche dabei helfen, Ressourcen effizienter zu nutzen und Kosten einzusparen.

Die Produktionsausgaben senken und damit die Wettbewerbsfähigkeit steigern: Setzen Unternehmen Material und Energie effizient ein, schont das nicht nur die Umwelt, sondern auch die Firmenkasse. Das VDI ZRE unterstützt insbesondere KMU der chemischen Industrie mit einer neuen Prozessvisualisierung und einem Ressourcencheck für chemische Reaktionsverfahren dabei, Ressourceneffizienzpotenziale aufzuspüren.

Die Prozessvisualisierung auf der VDI ZRE-Website umfasst unterschiedliche Themen: Neben der Reaktorauswahl und -auslegung spielen vor allem die Reaktionsführung und -kontrolle, das Mischen, die Katalyse sowie der Wärmeaustausch eine entscheidende Rolle. So bewirkt zum Beispiel das richtige Mischsystem eine Gleichverteilung sowohl der Einsatzstoffe als auch der Wärme – sogenannte Hot Spots im Reaktionsverfahren können damit vermieden werden.

Je nach Themenbereich erfahren Anwender, wie sich ihre Prozesse optimieren lassen: Per Mausklick auf das jeweilige Icon in der Prozessvisualisierung erhält der Nutzer Angaben, die in unterschiedlichen Kategorien zusammengefasst sind. Sie reichen von Projektbeispielen und anwenderorientierten Informationen zum Stand der Technik bis zu Videos.

Neben der Prozessvisualisierung gibt es einen neuen VDI ZRE-Ressourcencheck. Er zeigt, wie chemische Reaktionsverfahren effizienter gestaltet werden können. Für den Check beantwortet der Nutzer Fragen zur Material- und Energieeffizienz sowie zur Mitarbeitereinbindung und erhält abschließend in der Auswertung Checklisten, die unterschiedliche Methoden, Werkzeuge und Maßnahmen enthalten. Dabei sind für ein effizientes Reaktionsverfahren die Mitarbeiter von großer Bedeutung: Sie können nicht ideales Mischverhalten beurteilen, eine Katalysatoralterung identifizieren oder den Reaktionsumsatz steigern.

Die Prozesskette ist auf der Website des VDI ZRE unter https://www.ressource-deutschland.de/… und der Ressourcencheck unter https://www.ressource-deutschland.de/… kostenlos abrufbar.

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Black Magic auf SURBALIN

Designer lieben Schwarz. Die Farbe selbst ist ein Statement, sie wirkt edel und ist eine aussagekräftige Grundlage für besondere Druck- und Veredelungstechniken. Allerdings ist es gar nicht so einfach, ein durchdringendes Schwarz auf Papier zu bekommen. Peyer Graphic ist das bei Surbalin glatt gelungen. Neben dem bereits vorhandenen Schwarz gibt es nun neu die Farbe Tiefschwarz. Der Wow-Effekt setzt dann ein, wenn man beide Töne nebeneinander legt und feststellt: schwarz ist tatsächlich nicht gleich schwarz.

Das samtig vornehm wirkende Material eignet sich hervorragend als Bezugsmaterial für hochwertige Verpackungen, Schuber und Mappen. Es ist aber auch für die klassischen Anwendungen als Vorsatzpapier oder Bucheinbandmaterial geeignet, denn es lässt sich sehr gut mit den Geweben Baronesse Tiefschwarz und Comtesse Tiefschwarz kombinieren.

Bislang ist Surbalin glatt in Tiefschwarz in 115 g/m² als Rollenware mit einer Breite von 140 cm oder im Bogenformat 70 x 100 cm Schmalbahn erhältlich.

Farbmuster erhalten Sie kostenlos.

cover@peyergraphic.de

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PFEIFER revolutioniert den Leichtbau

Die Firma PFEIFER Seil- und Hebetechnik aus Memmingen beweist immer wieder, dass sie keine Veränderungen scheut.

Vor drei Jahren hat der Geschäftsbereich Seilbau mit der Übernahme der Membranspezialisten Covertex und Fabritec begonnen, sein Produktportfolio aus verschiedenen Zuggliedern für den Baubereich auch auf Folien und Membrane für die Eindeckung von leichten Tragwerken auszuweiten. Mit der österreichischen Tochtergesellschaft PFEIFER Systems – einem Spezialisten für Steuerungstechnik und Spezialmaschinenbau – werden diese Strukturen sogar beweglich. PFEIFER war in den vergangenen Jahren an vielen einzigartigen Leichtbau-Projekten beteiligt. Dabei waren die Seilserien immer eine verlässliche Basis, um Einmaliges zu schaffen. Trotzdem vollzieht PFEIFER nun eine revolutionäre Veränderung am Kernstück seines Produktportfolios: Seit der Einführung der PE- und PG-Seilserien im Jahr 2005 blieb das Zuggliedsortiment bis auf kleinere Erweiterungen unberührt. Nach 13 erfolgreichen Jahren, in denen viele atemberaubende Projekte entstanden, ist es Zeit für die nächste Stufe. Die bewährten Systeme PE und PG sowie das Zugstabsystem Typ 860 werden nun von der Neuentwicklung UMIX abgelöst.

UMIX ist keine reine Weiterentwicklung der bestehenden Systeme, sondern ein kompletter Neuanfang, dem eine neue, am Markt einzigartige Idee zugrunde liegt. Bisher stand immer das eigentliche Zugglied im Fokus – es musste immer zuerst entschieden werden, ob man eine Konstruktion mit Seilen oder Zugstäben ausstatten möchte. Obwohl PFEIFER alle Optionen anbietet, war ein späterer Wechsel von Seilen auf Zugstäbe immer mit einer aufwändigen Veränderung der Anschlussbleche verbunden. Das hat nun ein Ende. Bei UMIX wird die Größe des Gabelkopfes anhand der Grenzzugkraft gewählt  Der Kopf passt bei gleicher Grenzzugkraft sowohl zum Seil als auch zum Zugstab und das unabhängig vom Material – alle Systeme sind in Stahl und Edelstahl erhältlich. Das neue System bietet ein hohes Maß an Flexibilität bis zur Bestellung. Darüber hinaus fügt sich die Optik des neuen UMIX-Gabelkopfes perfekt in das bestehende Design der PV-Gabelseilhülsen vom Typ 700 ein, die die bekannten Gabelseilhülsen vom Typ 802 nun endgültig ablösen.

Mit den PFEIFER-Zuggliedern – den alten und den neuen – lassen sich auch ausgefallene Ideen verwirklichen, wie die Referenzprojekte oben in der Bildergalerie zeigen. Die Firma PFEIFER freut sich auch in Zukunft mit dem neuen, verbesserten Produktsortiment an solchen Projekten beteiligt zu sein.

Informieren Sie sich über die neue Einfachheit im Leichtbau unter www.pfeifer.info/neue-einfachheit.

Weitere Informationen zum PFEIFER UMIX-System finden Sie unter Produkte & Leistungen.

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OC-SCAN®CCX vermeidet rechtzeitig Materialengpässe Best Product – Europe

In Zeiten, in denen Allokation, Ressourcenschonung und Lieferzeiten immer drängendere Themen werden, ist es natürlich von ganz entscheidender Bedeutung, dass ein Unternehmen zu jeder Zeit über den exakten Kenntnisstand seiner reellen Materialbestände verfügt“, erläutert Wolfgang Peter, Managing Director der Firma optical control, die den ersten vollautomatischen Bauteilzähler auf Röntgenbasis entwickelt und auf den Markt gebracht hat.

Branchenübergreifend kann jeder Elektronikfertiger von dieser neuen Dimension in der Materiallogistik profitieren. Der Materialbestand wird während laufender Prozesse immer wieder aktualisiert und an das ERP-System weitergeleitet. Unternehmen haben eine

permanente Inventur, benötigen keine Überbestände, teure Lagerhaltungskosten oder Verschrottungen. Produktionsprozesse laufen dadurch unterbrechungsfrei – keine Linie muss gestoppt werden, wenn Planungssicherheit in puncto Material existiert. Mit dem Bauteilzähler gibt es einen umsichtigen Umgang mit wertvollen, nicht lieferbaren Materialien.

Der Stellenwert der passiven Bauelemente und elektromechanischen Komponenten wird gegenwärtig sehr stark von der Lieferfähigkeit und der Allokation beherrscht. Lieferfristen von einem Jahr und mehr machen das Leben für alle Beteiligten sehr unangenehm. Voraussichtlich wird sich daran auch bis 2019 nichts grundlegend verbessern. Schnelle Lösungen sind zumindest von Herstellerseite nicht zu erwarten. Dieses Problem wird also die Fertiger und die Entwickler von Baugruppen noch lange Zeit beschäftigen. Alternativlösungen müssen schnell gefunden werden.

Wer über genaueste Materialkenntnisse verfügt, kann seine Produktionsprozesse besser planen und vorausschauender arbeiten. Der CCX hilft, Planungssicherheit zu bekommen und böse Überraschungen zu vermeiden.

Der OC-SCAN®CCX.3 war der erste vollautomatische Bauteilzähler der Branche. Die Stand-alone-Maschine benötigt weder Bibliotheken noch irgendwelche Kundeneingaben. Es ist echtes ein Plug-and-Play-System jede Gebindeform von der einfachen Rolle bis zum Tray. Es ist die einzige Maschine mit dieser Fähigkeit und bietet einen schnelleren ROI als jede andere Maschine.

 

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ISRA VISION erhält bedeutenden Großauftrag für 3D-High-End-Inspektion in der Lebensmittelverpackungsindustrie

Die ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100) – das TecDAX-Unternehmen für industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision), weltweit einer der führenden Anbieter für Oberflächeninspektionen von Bahnmaterialien und für 3D-Machine-Vision-Anwendungen – hat einen strategischen Großauftrag in Höhe von über fünf Millionen Euro von einem namhaften europäischen Großkunden aus der Lebensmittelverpackungsindustrie erhalten.

Auf Basis bestehender Systemkomponenten liefert ISRA eine passgenaue 3D-High-End-Lösung für die Inspektion von mehrschichtigen Verpackungsmaterialien. Gerade im Bereich von Lebensmittelverpackungen ist eine optimale Oberflächenqualität von großer Bedeutung, um eine gleichbleibend hohe Produktqualität sicherzustellen.

Der Einsatz von ISRAs Inspektionssystemen trägt zur effizienten Produktion bei: Mit einer frühzeitigen Prüfung im Produktionsprozess werden Fehler rechtzeitig detektiert, sodass in den nächsten Fertigungsschritten nur Material weiter verarbeitet wird, das die Qualitätsanforderungen des Kunden erfüllt. Durch das hochauflösende 3D-Verfahren von ISRA lassen sich auch besonders kritische Stellen der Verpackungsmaterialien – selbst bei Bahngeschwindigkeiten von bis zu mehreren 100 m/min – bis auf den Nano-Bereich genau überprüfen.

Inspektionslösungen von ISRA werden von vielen Kunden in der Verpackungsindustrie weltweit eingesetzt. Mit der hochkomplexen Technologie für Inline-Qualitätskontrolle von Bahnmaterialien bietet das Unternehmen eine innovative Überwachung für verschiedene Prozessschritte und ermöglicht Herstellern eine umfassende Qualitätssicherung, eine verbesserte Produktivität, sowie die Reduzierung des Ressourceneinsatzes. ISRA-Produkte tragen zur Optimierung der Produktionsprozesse der Kunden bei und sichern gleichzeitig deren Wettbewerbsfähigkeit. Durch den verhältnismäßig geringen Investitionsbedarf amortisieren sich die Inspektionssysteme bereits in sehr kurzer Zeit.

Der aktuelle Großauftrag unterstreicht ISRAs führende technologische Stellung im Bereich der High-End- Oberflächeninspektion und ist ein weiterer Schritt, um mittelfristig das Umsatzziel von mehr als 200 Millionen Euro zu erreichen.

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JACOB Produktfinder – in wenigen Schritten zur optimalen Lösung

Jeder kennt das Problem: sie sind auf der Suche nach einer ganz bestimmten Lösung – wissen aber noch nicht welche genau in Frage kommt.

Seit einigen Wochen steht den Besuchern auf der Homepage der Jacob GmbH der „Produktfinder“ zur Verfügung. Damit finden sie in wenigen Schritten die richtige Lösung aus unserem umfangreichen Produktsortiment.

Und das schnell und einfach! Sie wählen den passenden Produktbereich aus, setzen Ihre Filter wie beispielsweise die Größe oder das Material und schon werden Ihnen die passenden Produkte angezeigt. Natürlich wird mit jeder weiteren Eigenschaft, die sie auswählen, ihr Suchergebnis verfeinert.

Das passende Produkt wie z.B. unsere PERFECT Kabelverschraubung oder unsere neuen Kabeldurchführungsleisten können sie anschließend in ihrer Merkliste speichern und in Form einer Anfrage direkt an uns senden. Unser Vertriebsteam wird umgehend Kontakt mit ihnen aufnehmen.

Testen Sie nun selbst!
JACOB Produktfinder

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