thinkstep AG ermöglicht zusammen mit Matplus die Verdichtung von Werkstofftestergebnissen

Die thinkstep AG ist mit ihrer Software für Material Management der Anbieter für Speziallösungen hinsichtlich anspruchsvoller und agiler Werkstoffdaten. Durch die erfolgreiche Zusammenarbeit von thinkstep und Matplus ist es gelungen, dass Produktentwicklung und Werkstofftechnik zusammengewachsen sind. Somit wird erstmals die nahtlose Integration des Werkstoffengineerings in die marktführenden CAD- und CAE-Lösungen ermöglicht. Dadurch wird der durchgängige und schnittstellenfreie Zugriff auf abgesicherte Werkstoffdaten realisiert.

Integrated Material Management (IMM) ist die die führende Lösung, um Werkstoffinformationen für den digitalen Zwilling bereitzustellen. Multi-CAD und Multi-CAE Konnektoren stellen professionelle Schnittstellen auch in heterogenen Arbeitsumfeldern zur Verfügung. „Enorme Effizienzgewinne sind dadurch möglich, dass technische Fragestellungen zusammen mit Compliance und Nachhaltigkeit simultan in den Entwicklungsprozess integriert werden können“ bestätigt Lucas Dann, Produktmanager IMM der thinkstep AG. Zusätzlich erweitert thinkstep mit seiner Lösung das Softwareportfolio im Rahmen der Digital Enterprise Suite der Siemens Industry Software GmbH.

Die Matplus GmbH besitzt mit ihrer neuen Laborerweiterung umfangreiche integrierte Funktionalität in IMM: Der Workflow reicht von der Werkstoffprüfung im Labor über die Datenverdichtung und –konsolidierung bis hin zur Erzeugung von komplexen Werkstoffmodellen für FEM-Berechnungen. „Die nahtlose Integration unserer Lösungen in das thinkstep IMM überwindet die bisherigen Medienbrüche“ erläutert Dr. Uwe Diekmann, Geschäftsführer der Matplus GmbH und ergänzt
„Damit können die bisher getrennten Wissensinseln in Werkstofftechnik und Produktentwicklung zusammengeführt und letztendlich Entwicklungsprozesse beschleunigt werden.“

Das Zusammenspiel von IMM und der Laborerweiterung in IMM ermöglicht es, den gesamten Werkstofflebenszyklus transparent von der ersten Werkstoffrezeptur über den physischen Labortest bis hin zu der Verwendung im Produkt nachvollziehbar und konsistent digital abzubilden. Zusätzlich erlaubt die Integration der Lösungen die effizientere Berechnung von Werkstoffmodellen und CAE-Karten. Durch die nahtlose Kombination von technischen, Compliance und Substainability Kriterien ist im dynamischen Produktentstehungsprozess ein enormer Zeit- und Qualitätsgewinn möglich.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

JMatPro® Konferenz 02./03. April in Wuppertal

Neue Werkstoffe und effiziente Prozessketten sind der Grundlage für Innovationen. Klassische genormte Werkstoffbezeichnungen und zugehörige Werkstoffdaten stehen heute nur am Anfang von Entwicklungsprozessen. Im Zuge von Industrie 4.0 ist die Vernetzung von Wertschöpfungsketten gefordert – Der Weg zum Ziel beginnt mit der Nutzung von Werkstoffdatenbanken, führt über eine praxisorientierte Werkstoffsimulation mit Kopplungen zur Prozesssimulation bis hin zur systematischen Optimierung entlang der Prozessketten.

Die analysegenaue Werkstoffdatensimulation mit JMatPro® ist mittlerweile zu einem Schlüssel für eine erfolgreiche Entwicklung ressourceneffizienter Produkte und optimierter Fertigungsprozesse geworden.

Die Vorstellung der neuen Möglichkeiten, Änderungen und Anpassungen der JMatPro® Version 11 wird sicherlich spannend. Stichpunkte sind:

  • neues Modell für die Erstarrung korrosionsbeständiger Stähle
  • Grenzformänderungsdiagramme
  • verbesserte Festigkeitsberechnung für Al-Legierungen unter
    Berücksichtigung von Alterung und Legierungen mit Lithium
  • Neue Bewertung der Kinetik von Al-Legierungen (mit Einfluss
    auf isotherme und kontinuierliche ZTU-Diagramme sowie die
    Festigkeitsberechnungen)
  • Berechnung der Festigkeit im Gusszustand für Mg-Legierungen
    mit den entsprechenden Fließkurven und Grenzformänderungsdiagrammen
  • Bruchzähigkeitsberechnung für Al und Ti-Legierungen

Neben den Entwicklern von Sente Softeware berichten Anwender der Software über Ihre Erfahrungen und Entwicklungen. Vorträge sind angekündigt von voestalpine Gießerei Linz GmbH, ZF Friedrichshafen AG, Achenbach Buschhütten GmbH & Co. KG, VDM Metals International GmbH, Nordmetall GmbH, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Melden Sie sich an – Matplus.de

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Mit Stahldaten zu Innovationen – Wissensbasis für Industrie und Wissenschaft

Die StahlDat SX ist die führende Datenbank für Stahl – sie ist das offizielle Organ der Europäischen Stahlregistratur und bildet somit die Basis für die Stahlnormung. Zudem stellt sie eine umfangreiche wissenschaftlich-technische Wissensbasis zur Verfügung.

Was macht die StahlDat SX heute einzigartig und in welche Richtung soll sie zukünftig weiterentwickelt werden? Die Veranstaltung soll nach einleitenden Vorträgen in mehreren Diskussionsrunden erste Antworten liefern.

Hören Sie dazu Beiträge von und diskutieren mit:

  • Dr. Hans-Joachim Wieland, Geschäftsführer FOSTA e.V.
  • Dr. Oliver Schauerte, Konzernforschung Leiter Werkstoffe und Fertigungsverfahren, Volkswagen AG
  • Dr. Till Schneiders, Vice President – Technology & Quality, Deutsche Edelstahlwerke Specialty Steel GmbH & Co. KG
  • Lucas Dann, Product Manager, THINKSTEP AG
  • Dr. Uwe Diekmann, Geschäftsführer Matplus GmbH

Folgende Thesen wurden im Vorfeld formuliert und sollen in der Veranstaltung
diskutiert und erweitert werden

  • StahlDat SX muss die Fähigkeit zu Innovationen unterstützen und mehr sein als ein Normenvergleich oder Werkstoffumschlüsselung
  • StahlDat SX soll den bilateralen Datenaustausch zwischen Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen unterstützen
  • StahlDat SX soll von der studentischen Ausbildung über die anwendungsorientierte Forschung bis zum Einsatz in Unternehmen nutzbar sein

Gründung eines Industriebeirates StahlDat SX – sinnvoll und hilfreich?
Ja! Die Weiterentwicklung des Informationsangebots und der Anwendung der StahlDat SX sollte künftig von einem Industriebeirat positiv, kritisch und zielorientiert begleitet werden. Hier sollen Wünsche an die weitere Ausgestaltung der StahlDat SX formuliert, diskutiert und Beschlüsse zur Umsetzung gefasst werden. StahlDat SX soll sich gemäß den Wünschen der Industrie und der Wissenschaft entwickeln.

Zeit und Ort:
Donnerstag, 15. November 2018 von 10:00 bis 17:30
Hotel Vienna House Easy in Wuppertal, Auf dem Johannisberg 1, 42103 Wuppertal

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Produktentwicklung und Werkstofftechnik wachsen zusammen – thinkstep und Matplus vereinbaren strategische Zusammenarbeit

Die Verfügbarkeit der richtigen Werkstoffinformationen ist wesentlich für die Entwicklung innovativer Produkte. Ziel der neuen Kooperation zwischen thinkstep und Matplus ist die Schaffung einzigartiger Synergien für die Kunden:  Innovationspotenziale durch neue Werkstofftechnologien umsetzen und gleichzeitig die globalen Compliance-Herausforderungen meistern.

Mit dem integrierten Materialdatenmanagement IMM für Siemens Industry Software steht eine Best Practice Lösung für die Nutzung von Werkstoffdaten in allen Engineering-Bereichen zur Verfügung. Multi-CAD und Multi-CAE Konnektoren stellen professionelle Schnittstellen auch in heterogenen Arbeitsumfeldern zur Verfügung. „Enorme Effizienzgewinne sind dadurch möglich, dass technische Fragestellungen zusammen mit Compliance und Sustainability simultan in den Entwicklungsprozess integriert werden können“ bestätigt Lucas Dann, Produktmanager IMM bei der thinkstep AG.

Eine „Produktorientierte Werkstoff- und Technologieanpassung“ ist ein zunehmend wichtiger Weg zu innovativen Produkten. So ist verbesserter Leichtbau bei gesteigerter Sicherheit oft nur mit speziell angepassten Werkstofftechnologien möglich. Dr. Uwe Diekmann, Geschäftsführer der Fa. Matplus stellt heraus: „Mit EDA bieten wir eine Lösung die speziell auf die Prozesse, Datenstrukturen und Systemanforderungen für die Werkstofftechnologie abgestimmt ist – das ist praktisches ICME (Integrated Computational Materials Engineering)“.

Die strategische Kooperation der beiden Unternehmen führt zu einer deutlichen Stärkung der Kompetenzen. „Unser IMM und das EDA der Matplus ergänzen sich ideal“ meint Michael Betz, VP Material und Compliance Management bei thinkstep „wir arbeiten mit Hochdruck an einer Integration und werden das neue Produkt in wenigen Wochen verfügbar haben“.  Die Integration wird  die effizientere  Bereitstellung von Modellen/Materialkarten im Engineering-Prozess erlauben und den Zugriff auf erweiterte Referenzdatenbanken für CAE Nutzer erlauben.

Über Matplus:
Die Matplus GmbH in Wuppertal ist ein Anbieter von Software und Service auf den Gebieten Werkstoffsimulation, Werkstoffdaten- und Wissensmanagement. Die Systeme werden bei einer Vielzahl von Kunden im deutschen Sprachraum eingesetzt.

http://www.matplus.de

Über thinkstep:
thinkstep AG begleitet Organisationen weltweit auf ihrem Weg zu nachhaltigem Erfolg. Führenden Softwarelösungen, Datenbanken und Beratungsleistungen ermöglichen es Unternehmen ihre Geschäftsabläufe zu optimieren, Innovationspotenziale zu nutzen, den Markenwert zu steigern und rechtliche Vorgaben zu erfüllen.

http://www.thinkstep.com

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Wettbewerbsvorteile durch Transparenz bei Werkstoffdaten – Pilotprojekt zur Einführung von EDA® startet bei der voestalpine Forschung

Forschung und Entwicklung haben im Technologiekonzern voestalpine seit jeher höchste Priorität. Die Verfügbarkeit der richtigen Werkstoffinformationen ist eine unverzichtbare Grundlage für die Entwicklung innovativer Produkte. Nach einer Evaluation am Markt verfügbarer Lösungen startete die voestalpine Forschungsservicegesellschaft Donawitz GmbH ein Pilotprojekt zur Einführung der nächsten Generation des Werkstoffdatenmanagements mit dem Produkt EDA®  der Fa. Matplus GmbH.

Ziel ist eine Integration von Daten und Wissen, um über gesteigerte Transparenz und Verfügbarkeit die Innovationsgeschwindigkeit weiter zu steigern.  In der Forschung steht dabei die Unterstützung der vielfältigen Simulationsumgebungen im Vordergrund: Aus komplexen und umfangreichen Werkstoffdaten werden die Materialmodelle für die CAE-Berechnungen generiert. „Durch die integrierten und erweiterbaren Funktionalitäten für Konsolidierung und Modellbildung bietet EDA® für uns einen deutlichen Mehrwert“ erläutert Dr. Sabine Zamberger aus der Abteilung Simulation eine Motivation.

Die „Produktorientierte Werkstoff- und Technologieanpassung“ trägt bei der voestalpine zunehmend zur Differenzierung am hart umkämpften Markt bei. So ist verbesserter Leichtbau bei gesteigerter Sicherheit oft nur mit speziell angepassten Werkstofftechnologien möglich. Bei der voestalpine Forschungsservicegesellschaft werden bereits heute hochentwickelte Berechnungswerkzeuge für Werkstoffdaten, wie JMatPro, MatCalc und Abaqus und Simufact eingesetzt. Darüber hinaus fallen bei der praktischen Erprobung im leistungsfähigen Technikum, wo z.B. an einer Gleeble 3800 die Walzprozesse physikalisch simuliert werden, umfangreiche experimentelle Daten an. „Mit EDA® bieten wir eine Lösung die speziell auf die Prozesse, Datenstrukturen und Systemanforderungen für die Werkstofftechnologie abgestimmt ist – das ist praktisches ICME (Integrated Computational Materials Engineering)“, fasst Dr. Uwe Diekmann, Geschäftsführer der Fa. Matplus zusammen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox