Mit Stahldaten zu Innovationen – Wissensbasis für Industrie und Wissenschaft

Die StahlDat SX ist die führende Datenbank für Stahl – sie ist das offizielle Organ der Europäischen Stahlregistratur und bildet somit die Basis für die Stahlnormung. Zudem stellt sie eine umfangreiche wissenschaftlich-technische Wissensbasis zur Verfügung.

Was macht die StahlDat SX heute einzigartig und in welche Richtung soll sie zukünftig weiterentwickelt werden? Die Veranstaltung soll nach einleitenden Vorträgen in mehreren Diskussionsrunden erste Antworten liefern.

Hören Sie dazu Beiträge von und diskutieren mit:

  • Dr. Hans-Joachim Wieland, Geschäftsführer FOSTA e.V.
  • Dr. Oliver Schauerte, Konzernforschung Leiter Werkstoffe und Fertigungsverfahren, Volkswagen AG
  • Dr. Till Schneiders, Vice President – Technology & Quality, Deutsche Edelstahlwerke Specialty Steel GmbH & Co. KG
  • Lucas Dann, Product Manager, THINKSTEP AG
  • Dr. Uwe Diekmann, Geschäftsführer Matplus GmbH

Folgende Thesen wurden im Vorfeld formuliert und sollen in der Veranstaltung
diskutiert und erweitert werden

  • StahlDat SX muss die Fähigkeit zu Innovationen unterstützen und mehr sein als ein Normenvergleich oder Werkstoffumschlüsselung
  • StahlDat SX soll den bilateralen Datenaustausch zwischen Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen unterstützen
  • StahlDat SX soll von der studentischen Ausbildung über die anwendungsorientierte Forschung bis zum Einsatz in Unternehmen nutzbar sein

Gründung eines Industriebeirates StahlDat SX – sinnvoll und hilfreich?
Ja! Die Weiterentwicklung des Informationsangebots und der Anwendung der StahlDat SX sollte künftig von einem Industriebeirat positiv, kritisch und zielorientiert begleitet werden. Hier sollen Wünsche an die weitere Ausgestaltung der StahlDat SX formuliert, diskutiert und Beschlüsse zur Umsetzung gefasst werden. StahlDat SX soll sich gemäß den Wünschen der Industrie und der Wissenschaft entwickeln.

Zeit und Ort:
Donnerstag, 15. November 2018 von 10:00 bis 17:30
Hotel Vienna House Easy in Wuppertal, Auf dem Johannisberg 1, 42103 Wuppertal

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Produktentwicklung und Werkstofftechnik wachsen zusammen – thinkstep und Matplus vereinbaren strategische Zusammenarbeit

Die Verfügbarkeit der richtigen Werkstoffinformationen ist wesentlich für die Entwicklung innovativer Produkte. Ziel der neuen Kooperation zwischen thinkstep und Matplus ist die Schaffung einzigartiger Synergien für die Kunden:  Innovationspotenziale durch neue Werkstofftechnologien umsetzen und gleichzeitig die globalen Compliance-Herausforderungen meistern.

Mit dem integrierten Materialdatenmanagement IMM für Siemens Industry Software steht eine Best Practice Lösung für die Nutzung von Werkstoffdaten in allen Engineering-Bereichen zur Verfügung. Multi-CAD und Multi-CAE Konnektoren stellen professionelle Schnittstellen auch in heterogenen Arbeitsumfeldern zur Verfügung. „Enorme Effizienzgewinne sind dadurch möglich, dass technische Fragestellungen zusammen mit Compliance und Sustainability simultan in den Entwicklungsprozess integriert werden können“ bestätigt Lucas Dann, Produktmanager IMM bei der thinkstep AG.

Eine „Produktorientierte Werkstoff- und Technologieanpassung“ ist ein zunehmend wichtiger Weg zu innovativen Produkten. So ist verbesserter Leichtbau bei gesteigerter Sicherheit oft nur mit speziell angepassten Werkstofftechnologien möglich. Dr. Uwe Diekmann, Geschäftsführer der Fa. Matplus stellt heraus: „Mit EDA bieten wir eine Lösung die speziell auf die Prozesse, Datenstrukturen und Systemanforderungen für die Werkstofftechnologie abgestimmt ist – das ist praktisches ICME (Integrated Computational Materials Engineering)“.

Die strategische Kooperation der beiden Unternehmen führt zu einer deutlichen Stärkung der Kompetenzen. „Unser IMM und das EDA der Matplus ergänzen sich ideal“ meint Michael Betz, VP Material und Compliance Management bei thinkstep „wir arbeiten mit Hochdruck an einer Integration und werden das neue Produkt in wenigen Wochen verfügbar haben“.  Die Integration wird  die effizientere  Bereitstellung von Modellen/Materialkarten im Engineering-Prozess erlauben und den Zugriff auf erweiterte Referenzdatenbanken für CAE Nutzer erlauben.

Über Matplus:
Die Matplus GmbH in Wuppertal ist ein Anbieter von Software und Service auf den Gebieten Werkstoffsimulation, Werkstoffdaten- und Wissensmanagement. Die Systeme werden bei einer Vielzahl von Kunden im deutschen Sprachraum eingesetzt.

http://www.matplus.de

Über thinkstep:
thinkstep AG begleitet Organisationen weltweit auf ihrem Weg zu nachhaltigem Erfolg. Führenden Softwarelösungen, Datenbanken und Beratungsleistungen ermöglichen es Unternehmen ihre Geschäftsabläufe zu optimieren, Innovationspotenziale zu nutzen, den Markenwert zu steigern und rechtliche Vorgaben zu erfüllen.

http://www.thinkstep.com

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Wettbewerbsvorteile durch Transparenz bei Werkstoffdaten – Pilotprojekt zur Einführung von EDA® startet bei der voestalpine Forschung

Forschung und Entwicklung haben im Technologiekonzern voestalpine seit jeher höchste Priorität. Die Verfügbarkeit der richtigen Werkstoffinformationen ist eine unverzichtbare Grundlage für die Entwicklung innovativer Produkte. Nach einer Evaluation am Markt verfügbarer Lösungen startete die voestalpine Forschungsservicegesellschaft Donawitz GmbH ein Pilotprojekt zur Einführung der nächsten Generation des Werkstoffdatenmanagements mit dem Produkt EDA®  der Fa. Matplus GmbH.

Ziel ist eine Integration von Daten und Wissen, um über gesteigerte Transparenz und Verfügbarkeit die Innovationsgeschwindigkeit weiter zu steigern.  In der Forschung steht dabei die Unterstützung der vielfältigen Simulationsumgebungen im Vordergrund: Aus komplexen und umfangreichen Werkstoffdaten werden die Materialmodelle für die CAE-Berechnungen generiert. „Durch die integrierten und erweiterbaren Funktionalitäten für Konsolidierung und Modellbildung bietet EDA® für uns einen deutlichen Mehrwert“ erläutert Dr. Sabine Zamberger aus der Abteilung Simulation eine Motivation.

Die „Produktorientierte Werkstoff- und Technologieanpassung“ trägt bei der voestalpine zunehmend zur Differenzierung am hart umkämpften Markt bei. So ist verbesserter Leichtbau bei gesteigerter Sicherheit oft nur mit speziell angepassten Werkstofftechnologien möglich. Bei der voestalpine Forschungsservicegesellschaft werden bereits heute hochentwickelte Berechnungswerkzeuge für Werkstoffdaten, wie JMatPro, MatCalc und Abaqus und Simufact eingesetzt. Darüber hinaus fallen bei der praktischen Erprobung im leistungsfähigen Technikum, wo z.B. an einer Gleeble 3800 die Walzprozesse physikalisch simuliert werden, umfangreiche experimentelle Daten an. „Mit EDA® bieten wir eine Lösung die speziell auf die Prozesse, Datenstrukturen und Systemanforderungen für die Werkstofftechnologie abgestimmt ist – das ist praktisches ICME (Integrated Computational Materials Engineering)“, fasst Dr. Uwe Diekmann, Geschäftsführer der Fa. Matplus zusammen.

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