TÜV SÜD Innovationspreis: Bewerben bis 22. Februar 2019

Letzter Aufruf für Bewerbungen zum TÜV SÜD Innovationspreis: Die Auszeichnung, mit der in diesem Jahr bereits zum dritten Mal Kooperationen zwischen Unternehmen und der Wissenschaft gefördert und prämiert werden, ist mit insgesamt 50.000 Euro für die Erstplatzierten dotiert. Sie richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus dem gesamten Bundesgebiet, die in Kooperation mit der Wissenschaft besonders zukunftsträchtige Produkte oder Dienstleistungen entwickeln. Bewerbungen sind noch bis zum 22. Februar 2019 unter www.tuev-sued.de/Innovationspreis möglich.

Der TÜV SÜD Innovationspreis richtet sich an KMU aus dem gesamten Bundesgebiet, die ein Produkt, eine Verfahrensinnovation oder eine technologieorientierte Dienstleistung entwickeln. Voraussetzung ist die Zusammenarbeit mit einer Hochschule, Universität oder einer anderen wissenschaftlichen Einrichtung (bspw. der Helmholtz-, Max-Planck- oder Fraunhofer-Gesellschaft), mit der sich das Unternehmen gemeinsam bewirbt. Die eingereichten Innovationen können aus allen Branchen stammen, die Markteinführung des Produktes oder der Dienstleistung sollte innerhalb der letzten drei Jahre erfolgt sein, der Jahresumsatz des Unternehmens maximal 50 Millionen Euro betragen.

Kriterien für die Bewertung sind unter anderem ein hoher Innovationsgehalt (Neuheit, Produktreife und Zukunftsorientierung), der erkennbare Nutzen (Effizienzsteigerung, Profitabilität, Synergieeffekte), die Mittelstandseignung (Relevanz für kleine Unternehmen) sowie die Praktikabilität und erfolgreiche Umsetzung. Die Sieger werden von einer hochrangigen Jury ermittelt, die Preisverleihung wird im Rahmen des TÜV SÜD Forums am 9. Juli 2019 stattfinden.

Weitere Details sowie ein Online-Formular unter www.tuev-sued.de/Innovationspreis.

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Thermisches Mischventil ATM 363 WMG

Das neue thermische Mischventil ATM 363 WMG eignet sich zur Regelung von Warmwasser in Trinkwasseranlagen, Boilern oder Trinkwassererwärmern (TWE) nach EN 806. Das System wurde zur Erstellung oder Nachrüstung einer Brauchwasser-Zirkulationsanbindung an einen Energiespeicher (Warmwasserspeicher / Schichtenspeicher mit Hygienewärmetaucher) mit bereits vorhandener sicherheitstechnischen Ausrüstung und Pumpe konzipiert. Die kompakte, fest vormontierte und dichtheitsgeprüfte Baugruppe in formschlüssiger Isolation besteht aus einem einstellbaren thermostatischen Mischventil, Verbindungsteilen nach DIN 1988, einem Strömungsteiler mit Rückflussverhinderer sowie einem Lanzenanschluss und Entleerventil zum Entlüften oder Spülen der Zirkulationsleitung.

Zur einfachen Einstellung der gewünschten Temperatur des zu mischenden Wassers steht ein Mischventil-Regelknopf mit Temperaturskala (35/60 °C) zur Verfügung. Eine Schutzhaube schirmt den Regelknopf vor unsachgemäßer Bedienung ab und kann verplombt werden, um unsachgemäßem Verstellen vorzubeugen. Durch ein Sichtfenster in der Haube ist die gewählte Einstellung jederzeit sichtbar. Bei unterbrochener Kaltwasserleitung schließt das Ventil automatisch die Heißwasserzufuhr und schützt so vor Verbrühungen.

Das Mischventil ATM 363 WMG verträgt Mediumtemperaturen bis max. 95 °C und Anlagendrücke bis max. 10 bar. Als Systemanschlüsse stehen G¾ IG und G1 IG Anschlüsse zur Verfügung. Das System ist für den Anschluss (G½ IG) an eine Zirkulationsleitung ausgelegt. Eine formschlüssige Polypropylen-Isolation macht zeitaufwändige Isolier- oder Dämmarbeiten überflüssig. Die Montage ist schnell und einfach durchführbar.

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Wer das Maul verbrannt hat, bläst die Suppe

Die neue Wassersicherungsgruppe WSG 150 von AFRISO wurde zur Absicherung von Trinkwarmwasserbereitern (z. B. Boiler bzw. Trinkwassererwärmer nach EN 806) gegen einen Überdruck beim Aufheizvorgang entwickelt. Das kompakte, dichtheitsgeprüfte Speicheranschluss-Set ist eine komplette Einheit nach EN 1488, bestehend aus einem Absperrhahn, zwei Rückflussverhinderern und einem Sicherheitsventil. Das System ist über eine Verschlusskappe jederzeit erweiterungsfähig und durch Drehen des Sicherheitsventils sehr einfach an unterschiedliche bauliche Gegebenheiten anpassbar.

Das Funktionsprinzip ist einfach: Falls der Anlagendruck einen Wert von 6 bar (8 bar oder 10 bar optional) überschreiten sollte, öffnet sofort das Sicherheitsventil und sichert so die Anlage gegen Überdruck. Dann wird solange Flüssigkeit abgeblasen, bis der Druck in der Anlage wieder unter den maximal zulässigen Druck gesunken ist. Das Zurückfließen von Warmwasser in das Kaltwassernetz wird durch die integrierten Rückflussverhinderer wirksam verhindert. Die Kaltwasserzufuhr des Trinkwarmwasserbereiters ist mittels Absperrkugelhahn sicher absperrbar.

Die Wassersicherungsgruppe ist für Mediumtemperaturen bis max. 95 °C und Anlagendrücke bis max. 10 bar konzipiert, wobei der Öffnungsdruck des Sicherheitsventils 6 bar beträgt. Als Systemanschlüsse stehen zwei G3/4 IG und zur optionalen Erweiterung ein G1 IG Anschluss zur Verfügung. In Heizungsanlagen kann Wasser hohe Drücke und Temperaturen bis über 100 °C erreichen; entsprechend sollten nur Fachbetriebe die Installation, Funktionsprüfung, Inbetriebnahme und Wartung der Sicherungsgruppe WSG 150 durchführen.

Auf der ISH Frankfurt/M. (11. – 15. März) laden wir alle Besucher dazu ein, sich auf dem AFRISO Messestand (Halle 10.2, Stand B25) über neue Produkte zu informieren oder mit uns mit einem Glas Sekt auf unser 150-jähriges Firmenjubiläum anzustoßen.

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Mit Steag & Partner AG: Von Papier und Bleistift zur Online-Prüfung

In der Schweizer HR-Prüfungslandschaft existieren drei Levels: die Diplomprüfung, die Berufsprüfung und die Zertifikatsprüfung. Letztere wird durch Human Resources Swiss Exams (HRSE) zweimal jährlich durchgeführt – bis 2013 als Papier-und-Bleistift-Examen, inzwischen als Online-Prüfung. Dafür hat HRSE auf Steag & Partner gesetzt.

HRSE von Steag überzeugt

Die Herausforderung bestand vorab darin, die Prüfungen in drei Landessprachen an verschiedenen Standorten in der ganzen Schweiz und mit einer großen Teilnehmerzahl durchzuführen. Denn pro Jahr nehmen bis zu 3.000 Personen an der Zertifikatsprüfung teil. Damit ist sie die größte durchgeführte Online-Prüfung für Personalassistenten in der Schweiz.

Auf der Suche nach dem richtigen Partner haben verschiedene Anbieter ihre Lösungen, um Prüfungen online durchzuführen, präsentiert. Letztlich überzeugte besonders der innovative Ansatz und der persönliche Eindruck der Steag & Partner AG.

Gemeinsam mit Steag hat HRSE eine Prüfung erstellt, die zum einen aus Multiple-Choice-Fragen besteht, zum anderen aber auch Freitextfragen beinhaltet. Die Freitextfragen können dabei im Vergleich zu vorher mit bedeutend weniger Experten, mit wesentlich kleinerem Aufwand und online ausgewertet werden.

Positives Feedback der Prüfungsteilnehmer

Über 250 Teilnehmer waren bei der ersten Online-Prüfung gleichzeitig eingeloggt. Diese Menge orientierte sich an der Zahl der damals verfügbaren Prüfungsplätze, auf die auch die Serverkapazität dimensioniert wurde. Sechs Jahre und mehrere erfolgreiche Online-Prüfungen später entwickelt sich HRSE noch immer kontinuierlich weiter. Kein Wunder also, dass die Rückmeldung bezüglich der Online-Prüfungen bei allen Teilnehmern sehr positiv ausgefallen ist.

„Mit der Unterstützung von Steag & Partner bieten wir Personalassistenten heute hohe Standards in der Durchführung von Prüfungen. Das bestätigen auch die Arbeitgeber der Prüfungsteilnehmer“, erklärt Dr. Max Becker, bis 2016 Präsident HR Zertifikatsprüfungen bei HRSE. „Steag & Partner ist für uns daher auch in Zukunft ein wichtiger Partner für weitere Projekte.“

Mehr Informationen zu Steag & Partner finden Sie unter www.steag.ch.

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Führungsrolle im Cloud-Markt ausgebaut

Anfang 2019 hatten sich mehr als 2.000 Kunden aus den unterschiedlichen Branchen für das Software as a Service (SaaS)-Modell des Unternehmens entschieden. Zusammen mit dem exponentiellen Wachstum bei Anwendern und archivierten Dokumenten ist DocuWare weiterhin führend im Mittelstand bei Cloud-basierten Lösungen für Dokumenten-Management und Workflow-Automation.

Die Zahl der Unternehmen, die sich für DocuWare Cloud entschieden haben, wuchs 2018 um 53 Prozent. Mehr als 100.000 Anwendern haben inzwischen DocuWare Cloud lizenziert, ein Plus von 100 Prozent gegenüber 2017. Die Anzahl der in der Wolke abgelegten Dokumente stieg um 257 Prozent in 2017 und im vergangenen Jahr um 124 Prozent auf 112 Millionen. Insgesamt ist die Cloud-basierte Lösung mittlerweile in 158 Ländern im Einsatz. Die Implementierungen reichen von vier bis weit über 1.000 Anwendern, die Anwendungen von der einfachen Archivierung bis hin zum anspruchsvollen Management von abteilungsübergreifenden Geschäftsprozessen.

Im Rahmen ihrer Cloud-Strategie setzen immer mehr Unternehmen auf DocuWare; dadurch haben sich Akzeptanz und Nutzung von DocuWare Cloud signifikant erhöht. Zwischen 2016 und 2018 stiegen die User-Zahl pro Kunde und die Zahl der archivierten Dokumente pro Kunde um 37 beziehungsweise 126 Prozent.

Unternehmen, die DocuWare Cloud einsetzen, verteilen sich über Nord- und Südamerika (42 Prozent) sowie die Regionen DACH (27 Prozent) und EMEA / RoW (31 Prozent). Im Jahr 2018 entschied sich wie schon im Jahr zuvor fast die Hälfte aller Neukunden für das SaaS-Modell im Vergleich zur On-Premises-Lösung.

Wachstumstreiber in 2018: DocuWare Kinetic Solutions und DocuWare Cloud Partner

Im Jahr 2018 startete DocuWare zwei neue Programme, die das Cloud-Wachstum beschleunigten. Zum einen wurde das DocuWare Cloud Partner-Programm in Deutschland erfolgreich ausgerollt, wodurch zahlreiche neue Partner gewonnen werden konnten, die sich ausschließlich auf den Vertrieb der Cloud-Technologie des Unternehmens konzentrieren. Zum anderen stieß die Einführung der DocuWare Kinetic Solutions bei den etablierten Partnern und Kunden des Unternehmens auf großes Interesse. Durch diese Cloud-basierten vorkonfigurierten Lösungen – momentan verfügbar für Rechnungsverarbeitung und Personalmanagement – lässt sich die Implementierungszeit auf wenige Stunden verkürzen und DocuWare schnell einsetzen. In diesem Jahr wird DocuWare sein Cloud Partner-Programm auch in den USA anbieten und weitere Cloud-basierte vorkonfigurierte Lösungen auf den Markt bringen.

DocuWare-Geschäftsführer Max Ertl blickt zuversichtlich in die Zukunft: „Immer mehr Kunden erkennen die technischen und finanziellen Vorteile der Cloud. Unsere strategischen Initiativen stellen sicher, dass Kunden, die Cloud-Lösungen suchen, genau das bekommen, was sie zur Optimierung ihrer Kernprozesse benötigen.“

Zur richtigen Zeit auf die Cloud gesetzt

Im Jahr 2012 brachte DocuWare seine erste SaaS-basierte Public Cloud-Lösung unter dem Namen DocuWare Online auf den Markt. Heute heißt sie DocuWare Cloud und verfügt über den vollständigen Funktionsumfang der etablierten On-Premises-Lösung des Unternehmens. Um seinen Kunden weltweit höchste Verfügbarkeit, Datensicherheit und Skalierbarkeit zu bieten, setzt DocuWare auf Microsoft Azure als Plattform für DocuWare Cloud.

Dr. Michael Berger, der seit Anfang dieses Jahres ebenfalls als Geschäftsführer die Geschicke des Unternehmens lenkt, legte mit der Einführung des Web Clients vor elf Jahren den Grundstein für ein echtes Cloud-System. Auch er sieht die Strategie des Unternehmens bestätigt: „DocuWare investiert weiterhin in die Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit, Flexibilität und Skalierbarkeit seiner Cloud-Architektur. Wir sehen ein enormes Potenzial bei kleinen und mittleren Unternehmen, da Führungskräfte durch sich ständig ändernde Marktgegebenheiten Geschäftsprozesse nicht nur optimieren, sondern auch automatisieren müssen.“

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Weitere Miniaturisierung im Bereich VCTCXO gelungen

Der neue KXO-81 mit einer Größe von nur noch 2.0 x 1.6 mm Grundfläche ist bestens für einen Einsatz in Anwendungen mit wenig Stromverbrauch geeignet.

Der KXO-81 findet Anwendungen in den Bereichen der mobilen Kommunikationstechnik, wie W-Lan, ISM, NFT, drahtlosen Modulen und vielen weiteren Anwendungen.

Wichtigste Leistungsmerkmale und Vorteile:

* Abmessung: 2.0mm x 1.6mm

* Bauhöhe: max. 0.7mm

* Arbeitstemperaturbereich: -30°C bis + 75°C

* Frequenzbereich: 13.0 bis 40.0 MHz

* Frequenzstabilität: ± 2.5 ppm

* Ziehbereich (pulling range): min. ± 9 ppm ~ ± 15 ppm

* Stromverbrauch: nur noch 1.5mA max.

* Versorgungsspannung: + 1.2V ~ 3.3V

* Phase Noise: -150dBc bei 1 MHz

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Mit Stromspeicher Effizienz von alten und neuen KWK-Systemen steigern

Mit dem Stromspeicher raus aus der Förderfalle

Betreiber von Blockheizkraftwerken erhalten für jede erzeugte Kilowattstunde Strom 8 Cent KWK-Zuschlag, wenn sie den Strom ins Netz einspeisen. Wird der Strom selbst verbraucht erhalten sie 4 Cent pro Kilowattstunde. Diese Förderung  erhalten Betreiber für 10 Jahre. So weit so gut, sieht aus als wäre die Netzeinspeisung der große Wurf, zumindest für 10 Jahre, doch was kommt dann? BHKW sind üblicherweise wärmegeführt und der Eigenverbrauch beim Strom lässt sich nicht parallel zur Wärmeabfrage steigern. Die Lösung ist ein leistungsfähiger und flexibler Stromspeicher. Werden BHKW und ein passender Stromspeicher kombiniert erhält der Betreiber 4 Cent pro Kilowattstunde für den selbst verbrauchten Strom und spart gleichzeitig die Stromkosten für den Netzbezug.  „Das sind bei unseren Gewerbekunden fast immer mindestens 22 Cent“, erklärt Vertriebschef Ingo Strotmann vom Senertec Centrum Sendenhorst. Somit stehen beim BHKW mit Stromspeicher 26 Cent  aus der Summe Eigenverbrauchförderung und eingesparten Stromgestehungskosten den 8 Cent für in das öffentliche Netz eingespeisten BHKW Strom gegenüber. Ein Vorteil von 18 Cent pro Kilowattstunde für die BHKW Stromspeicherkombination.

Notstromversorgung integriert

Weitere Vorteile einer BHKW- Stromspeicherkombination sind ein effektives Energiemanagement, in das noch weitere erneuerbare Erzeuger wie zum Beispiel Photovoltaik integriert werden können, sowie die kraftvolle Notstromversorgung bei Netzausfall. Der CrystalTower Stromspeicher mit Notstrom und Inselfunktion trennt bei Stromausfall das Bürogebäude automatisch vom öffentlichen Netz und übernimmt die Stromversorgung und das Energiemanagement im Gebäude-Inselnetz. Liefert das öffentliche Netz wieder Strom, schaltet der Stromspeicher das Gebäude automatisch wieder auf. Gemerkt hat meist keiner was.

Musterring wird mit BHKW und Stromspeicher zum Selbstversorger beim Strom

Praktisch umgesetzt wurde die BHKW-Stromspeicherkombination durch die Martin Hunkemüller GmbH, Senertec Center Sendenhorst. Kunde ist die Firmenzentrale von Musterring in Rheda-Wiedenbrück. Dort sorgen zwei parallelgeschaltete CrystalTower Stromspeicher mit insgesamt 43,2 Kilowattstunden Netto-Kapazität für maximalen Eigenverbrauch des KWK Stromes aus drei BHKW mit zusammen 16,5 Kilowatt elektrischer Leistung. Das passt zu den 18 kW Ladeleistung der beiden Stromspeicher, die den Strom der drei Dachs KWK Einheiten problemlos abspeichern, ohne das Elektrizität ins Netz eingespeist werden muß. Die drei Dachs BHKW sind wärmegeführt und als Kaskade geschaltet. Bei zunehmender Wärmeabfrage produzieren erst ein BHKW, dann zwei und bei Volllast alle drei BHKW Wärme. Da bei wärmegeführten BHKW – und das ist die Mehrzahl – immer Strom produziert wird, aber nicht immer auch gebraucht wird, wird dieser in den beiden CrystalTowern eingelagert. So ist sichergestellt, dass der selbst produzierte Strom zu fast 100 % selbst verbraucht und nicht in das Netz eingespeist wird. Die Strombezugskosten reduzieren sich beim Möbelhaus auf nahezu Null.

Ingo Strotmann, Vertriebsleiter beim Seertec Center Sendenhorst erklärt das System: „Wir haben hier die besondere Situation, dass bereits ein Senertec Dachs installiert war. Für dieses BHKW läuft die Förderung bald aus. Deshalb ist es das erste BHKW in der Kaskade und wird in Zukunft die elektrische Grundversorgung im Musterring Bürogebäude sichern. Die beiden neuen Dachs erhalten die neue 60.000 Stunden Förderung und bilden die zweite und dritte Stufe der Kaskade. Sie schieben den meisten von ihnen produzierten Strom in die Stromspeicher, wo er zwischengelagert und bedarfsgerecht abgefragt wird. Unser Kunde wird dadurch vom Stromlieferanten deutlich unabhängiger und ist zusätzlich mit einem leistungsfähigen Notstromsystem gegen Stromausfälle abgesichert. Das funktioniert, weil Dachs und CrystalTower gut harmonieren und der Stromspeicher die nötige Ladeleistung bereitstellt.“

O-Ton Musterring: „Für uns war es wichtig, eine wirtschaftliche und zukunftsweisend Energielösung für unser Bürogebäude zu schaffen. Mit der Kombination von CrystalTower und Dachs reduzieren wir unsere Energiekosten pro Jahr von über 38.000 Euro auf 26.000  Euro. Das ist eine Ersparnis von über 12.000 Euro, oder 32 Prozent. Gleichzeitig sinkt der CO2 Ausstoß unseres Unternehmens um fast 53.000 Kilogramm im Jahr, was uns natürlich auch freut. Mit der Notstromfunktion und der für unsere Verhältnisse große Kapazität von fast 32,4 Kilowattstunden überstehen wir auch längere Stromausfälle, ohne dass bei uns die Lichter ausgehen.“

Technische Angaben zur KWK-Stromspeicherkombination

Stromspeicher

  • Typ: 2 x CrystalTower 21,6/3
  • Brutto-Kapazität: 72,0 kWh
  • Netto-Kapazität Gesamt: 64,8 kWh
  • Netto-Kapazität Pufferspeicher: 43,2 kWh
  • Netto-Kapazität Notstrom: 32,4 kWh
  • Lade-/ Entladeleistung: 18,-kW

BHKW /KWK System:

  • Senertec Dachs: Dachs 2x G5.5, 1 x  1
  • Leistung elektrisch: 16,5 kW max.
  • Leistung thermisch: 42,0 kW max.
  • Betriebsart: wärmegeführt
  • Durchschnittliche Stunden / Jahr: 5101 Stunden
  • Aktueller Förderstatus: gefördert nach EEG
  • Amortisationszeit gegenüber einer Kesselheizung ist kleiner 8 Jahre

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Segmentbrücke der Firmengruppe Max Bögl ist der Gewinner des Ingenieurpreises 2019

Für ihre herausragende, kreative und innovative Ingenieur-leistung wurden am vergangenen Freitag, drei bayerische Unternehmen mit dem Ingenieurpreis 2019 ausgezeichnet. Bereits zum 10. Mal vergab die Bayerische Ingenieurekam-mer-Bau den mit 10.000,- Euro dotierten Preis. Kammer- präsident Prof. Dr.-Ing. Norbert Gebbeken und der bayerische Bauminister Dr. Hans Reichhart überreichen die Aus-zeichnung im Rahmen des 27. Bayerischen Ingenieurtages.

Bei der Beurteilung der eingereichten Objekte standen für die siebenköpfige Jury unter Vorsitz von Dipl.-Ing. Karl Wiebel Originalität und Kreativität, Innovationskraft sowie die Nutzung neuer Technologien im Mittelpunkt. Die Firmengruppe Max Bögl gewann mit der innovativen Neuentwicklung der Segmentbrücke Bögl den ersten Preis.

Jury-Begründung:

Die Segmentbrücke Bögl stellt eine neuartige Fertigteilkonstruktion dar, die einen hohen Vorfertigungsgrad aufweist, sehr kurze Bauzeiten ermöglicht und bei der die Fahrbahnplatte ohne Abdichtung und Belag auskommt. Kennzeichnend ist die klare Trennung des Längstragwerksystems von längs- und quervor-gespannten Fahrbahnplatten. Die auf luftdicht verschweißten Stahlhohlkastenträgern aufgelagerten, mittels externer Vorspan-nung im Gehwegbereich zusammengespannten Fahrbahnplatten können direkt befahren werden und sind problemlos austauschbar. Ergebnis ist eine wartungsarme Brückenkonstruktion, bei der die Vorteile serieller Werksvorfertigung von Bauteilen zum Tragen kommen.

Die Preisverleihung erfolgt traditionell im Rahmen des Bayerischen Ingenieuretags der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau. Die Bayerische Ingenieurekammer-Bau vergibt alle zwei Jahre den Ingenieurpreis an besonderes herausragende Projekte aus den verschiedenen Fachgebieten von Ingenieuren im Bauwesen.

www.max-boegl.de

Technische Informationen zur Segmentbrücke Bögl:

https://www.max-boegl.de/leistungsbereiche/infrastruktur/segmentbruecke-boegl

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KX-327NHT – Schwingquarz in Uhrenfrequenz

Bei GEYER electronic ist ein Schwingquarz in der Uhrenfrequzenz 32.768 kHz erhältlich, der sich durch einen geringen Stromverbrauch auszeichnet.

Der Uhrenquarz KX-327NHT, mit den Abmesserungen von nur 3.2 | 1.5 | 0.8mm ist ab sofort mit einem Serienwiderstand von nur 20 Ohm typical, bzw. 40 Ohm max. lieferbar und somit für anspruchsvolle und stromsensible Anwendungen bestens geeignet.

Dazu ist der Quarz mit zwei unterschiedlichen Lastkapazitäten von 9pF und 12.5pF verfügbar.

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Die 6 kürzesten Fragen und Antworten zur Wärmepumpe

Wärmepumpen sind heutige Heizungen im Neubau – im Sanierungsbereich sind aber nach wie vor Öl oder Gas die Ersatz Heizungen wenn die Heizung kaputt geht. Warum Sie in eine Wärmepumpe investieren können haben wir hier kurz beantwortet.

Frage 1: Ich habe Heizkörper – geht das überhaupt ? Antwort: Klares ja – durch die Invertertechnik und Volumenströme kann mit niedrigen Temperaturen dieselbe Raumtemperatur erzielt werden.

Frage 2: Sind Wärmepumpen nicht laut ? Antwort: Durch leistungsangepasste gute Wärmepumpen und den richtigen Ort sind Wärmepumpen leiser wie die Kamingeräusche einer Ölheizung.

Frage 3: Mit Strom heizen ist das nicht teuer ? Antwort: Eine Wärmepumpe braucht max 25 % Erzeugungsenergie – der Rest kommt aus Luftenergie oder Erdenergie – je nach Typ. Wer mit der richtig dimensionierten Wärmepumpe bei Häusern ab Bj 80 heizt spart Energiekosten, zudem kann man Teile des Stromes mit eigener Photovoltaikanlage erzeugen.

Frage 4: Ist der Einbau kompliziert ? Antwort: Nein – der Spezialist für Wärmepumpe baut eine Wärmepumpe in 3 Tagen ein.

Frage 5: Was kostet eine Wärmepumpe ? Antwort: Die Wärmepumpe allein kostet rund 8000 Euro – hinzu kommen Abbau und Einbau von Komponenten – als ca 20.000 Euro

Frage 6: Gibt es Förderungen ? Antwort: Ja die KFW und BAFA bieten Förderungen und Kredite – zusätzlich haben Sie noch die Einsparung über die Energiekosten

 

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