World Energy Day on October 22: Is Germany the European energy-saving champion?

Is Germany the European energy-saving champion? According to a survey by E.ON and KantarEMNID, at least 14 percent of Germans believe so, but the reality is rather different. Of the ten European countries covered in the survey, Romania takes first place with a primary energy consumption of 18,515 kilowatt hours (kWh) per head each year.

Second and third places go to Turkey and Hungary, with an annual consumption of 19,271 and 28,296 kWh, respectively. Those questioned in the survey believed – entirely incorrectly – that these places would go to Denmark (16 percent) and Germany (11 percent).

They also placed Hungary – which in reality comes in third – in last place with just one percent. Only two percent of those surveyed thought that Romania, which actually uses the least energy, was Europe’s energy-saving champion.

All those questioned believed the title should go to a nation in the north of the continent. On average, across all the countries in the survey, 26 percent believe Sweden is the best at saving energy, hence it was placed top in nine out of ten countries among those questioned by E.ON and KantarEMNID – who were therefore entirely wrong. Incidentally, the Danes are the only ones to be firmly convinced – likewise incorrectly – that their own nation takes the title, with a total of 34 percent.

These results are part of the “Living in Europe” study, for which E.ON and KantarEMNID questioned around 10,000 people in the Czech Republic, Denmark, France, Germany, Hungary, Italy, Romania, Sweden, Turkey and the UK. The energy consumption figures are based on the World Bank’s World Development Indicators (2015), published by the Federal Statistical Office.

This press release may contain forward-looking statements based on current assumptions and forecasts made by E.ON Group Management and other information currently available to E.ON. Various known and unknown risks, uncertainties, and other factors could lead to material differences between the actual future results, financial situation, development or performance of the company and the estimates given here. E.ON SE does not intend, and does not assume any liability whatsoever, to update these forward-looking statements or to align them to future events or developments.

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CAFM-Handbuch: Neuauflage des Erfolgsklassikers

Es ist die richtungsweisende Publikation, wenn es um Digitalisierung im Facility Management geht: Das CAFM-Handbuch. Jetzt geht das grundlegend überarbeitete Standard-Werk mit dem Schwerpunktthema „Digitalisierung im Facility Management erfolgreich einsetzen“ an den Start.

Mit hoher Fachexpertise hat sich der GEFMA-Arbeitskreis CAFM unter Leitung von Prof. Dr. Michael May (Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin) allen Aspekten gewidmet, die bei der erfolgreichen Einführung und Nutzung von Computer Aided Facility Management (CAFM) zu beachten sind. Die Bedeutung, Einsatzbereiche, Prozesse, Nutzenpotenziale und Wirtschaftlichkeit von CAFM werden umfassend und praxisorientiert erläutert. In der stark überarbeiteten Neuauflage werden außerdem aktuelle IT- und Digitalisierungstrends wie Building Information Modeling (BIM), Internet of Things (IoT), Big Data & Analytics, Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen, Block Chain, Flächenoptimierung, Cloud Computing, IT-Integration, die innovative Erfassung und Pflege von FM-Daten sowie Leitfäden für die erfolgreiche Einführung und Nutzung von CAFM-Systemen vorgestellt. Neue nationale und internationale Best-Practice-Fallbeispiele machen die erfolgreiche Vorbereitung und Durchführung von CAFM- und BIM-Projekten nachvollziehbar. Neben aktuellen Informationen zu CAFM-Markt und -Trends enthält das Buch zahlreiche praktische Tipps und Handlungsanweisungen.

Bestellt werden kann die Neuauflage des CAFM-Handbuchs über den Webshop des Springer-Verlags: www.springer.com/shop

CAFM-Expertise von GEFMA

Zur Vorbereitung einer CAFM-Entscheidung empfiehlt GEFMA die Marktübersicht CAFM und den CAFMTrendreport. Umfangreiche Detailkenntnisse im CAFM vermitteln folgende GEFMA-Richtlinien: GEFMA 400 (CAFM -Begriffsbestimmungen, Leistungsmerkmale), GEFMA 410 (Schnittstellen zur IT-Integration von CAFM-Software), GEFMA 420 (Einführung eines CAFM-Systems), GEFMA 430 (Datenbasis und Datenmanagement in CAFM Systemen), GEFMA 440 (Ausschreibung und Vergabe von Lieferungen und Leistungen im CAFM), GEFMA 444 (Zertifizierung von CAFM-Softwareprodukten), GEFMA 460 (Wirtschaftlichkeit von CAFM-Systemen) sowie GEFMA 470 (Datenaustausch im Facility Management). Ergänzt werden Sie um die Leitfäden BIM im FM (GEFMA 926) und Cloud Computing im FM (GEFMA 942). Zu bestellen: www.gefma-2018.de/…

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Events machen Nachhaltigkeit erfahrbar: Interview mit Jürgen May, Experte der Veranstaltungsbranche

Nachhaltigkeit ist in der Eventbranche kein gänzlich neues Thema. Veranstaltungen wie der FAMAB- Sustainability Summit, auf dem auch GUTcert-Prokurist Jochen Buser im Juni referierte, bringen seit mehreren Jahren erfolgreich Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie mit denen der Event- und Live-Kommunikationsbranche zusammen. Ziel ist der Dialog von potentiellen Auftraggebern mit den Unternehmen der Veranstaltungswirtschaft.

In einem kurzen Interview teilte Jürgen May seine Einschätzungen mit GUTcert-Projektmanagerin Sarah Stenzel. Er ist Auditor für  nach nachhaltiges Eventmanagement nach ISO 20121 und Geschäftsführer der Beratungsagentur „2bdifferent“, die auf Nachhaltigkeit in der Veranstaltungswirtschaft spezialisiert ist.

Stenzel (GUTcert): Herr May, warum sollte die Planung und Durchführung von Veranstaltungen nachhaltig sein?

May (2bdifferent): Events sind als Instrument in der heutigen Marketing- und Kommunikationslandschaft nicht mehr wegzudenken. Idealerweise können Events die nachhaltige Entwicklung von Unternehmen unterstützen. Denn Glaubwürdigkeit, Authentizität und Transparenz sind vor allem da wichtig, wo Unternehmen und Marken ihre Meinungsbildner persönlich treffen – beim Event! Gerade hier kann die Philosophie eines Unternehmens in puncto Nachhaltigkeit erfahrbar werden.

Aus diesem Grund suchen immer mehr „Unternehmen mit Eventkultur“ nach Möglichkeiten, ihre unternehmensinterne Nachhaltigkeitsstrategie auch bei der Planung und Umsetzung von Messen, Kongressen, Tagungen und anderen Public Events fortzuführen. Gesucht werden deshalb verstärkt Regionen und Standorte, in denen Agenturen, Locations und Dienstleister auf die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung von nachhaltigen Events ausgerichtet sind.

Stenzel: Was bedeutet es, „nachhaltig“ zu veranstalten? Auftraggeber von Events sind ja oft Großunternehmen aus Industrie und Wirtschaft, die der EU Nachhaltigkeits-Berichtspflicht nachkommen müssen. Und meist werden diese Anforderungen an die Unternehmen des Wertschöpfungsnetzwerks rund um die Events nur über die Anforderungen an Lieferanten weitergegeben. Dies ist sicherlich nicht der schlechteste Ansatz, aber wohl auch nicht alles, was man tun kann.

May: Zu veranstalten bedeutet, Umweltbelastungen, finanzielle und soziale Auswirkungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette bereits im Vorfeld zu analysieren und zu optimieren. Ein nachhaltiges Event basiert auf drei Säulen: Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft. Es minimiert Umwelteinflüsse, berücksichtigt gesellschaftliche Bedürfnisse und fördert die ökonomische Nachhaltigkeit, etwa in der Region, in der die Veranstaltung stattfindet.

Und mit dem Ziel, Menschen an einem ausgewählten Ort zusammenzuführen, um gemeinsam zu erleben, zu lernen und miteinander zu arbeiten, werden Reisen, Unterkunft und Verpflegung notwendig. Jede Veranstaltung führt also dazu, dass Umwelt und Klima belastet bzw. zusätzliche Ressourcen und Energie verbraucht werden. Ideen zu finden, um ein Event nachhaltig zu gestalten, ist relativ einfach. Diese in die Praxis umzusetzen, ist hingegen oft eine Herausforderung – insbesondere, da die Umsetzung je nach Anlass sehr unterschiedlich sein kann.

Was also tun, um Events nachhaltiger zu gestalten?

Je nach Größe und Tätigkeit eines Unternehmens bieten sich verschiedene Möglichkeiten, das Thema Nachhaltigkeit glaubhaft einzubinden und zu kommunizieren. Das Einführen eines Managementsystems nach zum Beispiel ISO 20121, ISO 14001 oder EMAS oder das Erstellen eines Nachhaltigkeitsberichts sind hilfreiche Mittel, auch entsprechende Siegel werden eingesetzt. Eines jedoch ist für nachhaltige Events unverzichtbar: das integrierte, kontinuierliche und systematische Planen und Durchführen der Veranstaltungen.

In Zusammenarbeit mit Jürgen May wurde zu dem Thema ein spezielles Ausbildungsprogramm entwickelt, das  es Veranstaltungsplaner*innen, Event-Manager*innen & Projektleiter*innen ermöglicht, Eventmanagement unter ökologischen, ökonomischen und sozialen Aspekten kennenzulernen. Am 13. November 2018 bietet die GUTcert Akademie das von Jürgen May geleitete Seminar „Nachhaltiges Eventmanagement: Handlungsfelder, Standards und Praxistipps“ an.     

Stenzel: Hilft mir das Seminar, mein nächstes Event nachhaltig zu gestalten?

May: Auf jeden Fall. In dem Seminar zeigen wir auf, wie Nachhaltigkeitsziele gleich zu Beginn eines Planungsprozesses formuliert werden. Dazu wird in Workshops an vier verschiedenen Eventmodellen praxisnah eine nachhaltige Planung erarbeitet. Einzelne Handlungsfelder, Zielsetzungen und Umsetzungsmaßnahmen werden mit Hilfe eines detaillierten Leitfadens aufbereitet. Ein weiterer wesentlicher Aspekt des Seminars ist die Methodik zur Auswahl und Beschaffung von Veranstaltungsleistungen (Lieferanten, Subunternehmer) nach Nachhaltigkeitskriterien.

Einige Plätze für den Kurstermin am 13. November 2018 in Berlin sind noch verfügbar: Melden Sie sich an und werden Sie Manager für nachhaltige Events oder frischen Sie bereits vorhandenes Wissen auf.

Fragen oder Hinweise richten Sie gerne an Frau Sarah Stenzel, Tel.: +49 30 2332021-52. Fragen zum Kurs „Nachhaltiges Eventmanagement: Handlungsfelder, Standards und Praxistipps“ richten Sie bitte an das Team der GUTcert Akademie, +49 30 2332021-21.

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The growth rates of industrial production for 82% of German machinery industry’s export countries

The new report in the Quest Trend Magazine identifies the yearly growth rates of the global industrial production, the most important economic indicator for machinery industry and automation technology. The new report covers countries that absorbed 82% of all machine exports from Germany in 2017. These are the EU, the USA and Japan (61%), the BRIC countries Brazil, Russia, India and China (15%) as well as the MIST countries Mexico, Indonesia, South Korea and Turkey (6%).

The report identifies the annual growth and change rates of industrial production after it had overcome its crisis low in the respective country. The result is sobering. The annual growth rates of industrial production in the industrialised countries are 1.3% per year for Germany, 1.1% for the EU, 1.0% for the USA and 0.3% for Japan.

These growth rates confirm the structural changes that have taken place in the course of industrial production in industrialised countries since 2000. Instead of a previously usual economic upswing after crises, an uneven, sluggish overcoming of the crisis has taken place, in which growth, stagnation and setbacks coexist producing a stagnating or temporarily only slightly growing overall trend. The claim of a "buzzing economy" in the US is a mixture of outdated pattern recognition and wishful thinking. The latter may have contributed to the fact that the level of indebtedness of state, companies and consumers in the USA has reached new highs.

The aggressive policy of the Trump government is acctually not based on an "economic boom in America", but on an increasingly weaker position of the USA, especially vis-à-vis China.

The report also examines the annual growth rates of the BRIC countries, which range from -1.9% (Brazil) to 9.3% (China).

Industrial production in the MIST countries is also mixed, with annual growth rates ranging from 0.8% (Mexico) to 7.2% (Turkey).

This report draws attention to relevant influencing factors for the future development of mechanical engineering and automation technology. It is available on https://www.quest-trendmagazine.com/en/global-economy/outlook/growth-rates-of-worldwide-industrial-production.html

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TECHSPEC® Nd:YAG Laser Line Mirrors Offered in New Coatings and Sizes

Edmund Optics® (EO), the premier provider of optical components, introduces additional coatings and sizes for its TECHSPEC® Nd:YAG Laser Line Mirrors. These versatile laser line mirrors provide the high reflectance, surface quality, and accuracy that is needed for a wide variety of demanding Nd:YAG and Nd:YLF laser applications, including high power beam delivery and laser beam steering up to the fourth harmonic at 266nm.

Up to 5 J/cm2 @ 355nm, 10ns damage thresholds

TECHSPEC® Nd:YAG Laser Line Mirrors provide damage thresholds up to 5 J/cm2 @ 355nm, 10ns pulses. These durable laser line mirrors have a dense reflective coating and damage thresholds specific to the laser type and wavelength. The high-performance mirrors offer greater than 99.98% reflectivity at 1064nm. TECHSPEC® Nd:YAG Laser Mirrors are available in 0° and 45° AOI options and a variety of harmonic designs. Dual band mirrors are offered to reflect the fundamental and frequency doubled laser lines. They may also be used for reflecting the 1064nm fundamental line and its alignment beam.

λ/10 surface accuracy and 10-5 scratch-dig

TECHSPEC® Nd:YAG Laser Mirrors are manufactured using a UV grade fused silica substrate for excellent thermal and temporal stability. The reflective surface meets λ/10 surface accuracy and 10-5 scratch-dig surface quality. Industry-leading, all-dielectric Ion Beam Sputtered (IBS) coated options are available. TECHSPEC® Nd:YAG Laser Mirrors are in-stock and available for immediate delivery.

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Increase of VAT rate to 20%

The Russian VAT rate is very likely to rise from 18% to 20% starting from 2019. The respective draft law was introduced by the Russian government on June 15, 2018.

There will be no change to the reduced VAT rate of 10% on a number of foodstuffs, goods for children, medicines, books and periodicals, explain the Ecovis experts.

The following compensatory measures are being introduced parallel with the rise of VAT rate:

  • reduction of threshold for accelerated VAT refund to exporters. Currently only companies which have paid not less than 7 bln roubles in taxes for the last three years may enjoy accelerated VAT refund; this figure will be decreased to 2 bln. roubles.
  • reduction of 3-month period for carrying out desk audit for the VAT refund
  • abolition of tax on movable property

Author

Sergey Vyssotsky, Director Ecovis Conseco, ECOVIS Conseco, Moscow, Russia

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How Microsoft is attuning business intelligence to the GDPR with SQL Server

The EU has developed a new privacy / data protection law, the “EU General Data Protection Regulation”. It has been in full force since May 2018 and there is still uncertainty among a lot of companies and their data protection officers as to what is actually required by the new regulations and what kind of impact they will specifically have on their data processing processes. Especially in the big data and business intelligence environment, fundamental conflicts of interest arise and widely spread paradigms regarding data retention and analysis will potentially have to be put into question.

The following article provides an overview regarding the fundamental requirements of the GDPR and the obligations arising for companies and for the data protection officers and outlines a possible approach to comply with these requirements. In addition, the impacts of the regulation are discussed in the business intelligence context and it is shown, based on the example of the Microsoft SQL Server platform, how the requirements of the new EU Directive can be covered by features of modern database management systems.

CONCEPTS AND REQUIREMENTS OF THE GDPR

The EU General Data Protection Regulation (GDPR), which originally came into force in May 2016, has as such become legally fully enforceable since May 2018. Several years passed before the EU Commission, the EU Parliament and the EU Council of Ministers were able to agree in late 2015 to get a comprehensive reform for the strengthening and standardisation of the data protection for all Member States of the EU on its way. A lot of companies already utilised the 2-year transition period intensively and invested significant expenditures to become familiar with the new legal situation and to adjust their data processing processes from an organisational as well as from a technical perspective to the new legal framework conditions. Even though these legal framework conditions quite often were not completely new in comparison to the German Federal Data Protection Act, a completely new motivation for the implementation results due to the increase of the announced fines which can amount to up to 20 million euros or 4 % of annual revenues worldwide.

Read the complete article on novum online, the noventum newsdesk.

from the content:

Concepts and requirements of the GDPR

  • Personal Data
  • Implementation oft he GDPR
  • Documentation obligations oft he GDPR
  • Obligations to inform and disclose
  • Obligations to protect the rights of data subjects
  • Data protection obligations
  • Accountability and notification obligations

Impact of the GDPR on Business Intelligence

Implementation of the GDPR with Microsoft SQL Server

  • Hardening
  • Authentification & Authorisation
  • Dynamic Data Masking
  • Row-Level-Security
  • Transport Layer Security
  • Transparent Data Encryption
  • Always Encrypted
  • Always On
  • SQL Server Audit

Conclusion

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Getting free holidays with Dometic air conditioners

A perfect travelling climate in motorhomes and caravans – Dometic makes it happen. This year the company’s customers get some holidays on top for free, so they can enjoy their vacation to the fullest. All those who buy a Dometic air conditioner in the course of the Dometic Climate Comfort Weeks from May to end of August are rewarded with three free nights for up to four persons at a LeadingCampings campsite. 

 Customers can choose between three A/C system versions – Dometic FreshJet roof air conditioners, Dometic Freshlight roof air conditioners integrating a window, or Dometic FreshWell under-bench air conditioners. After having bought one of the climate control products at one of the participating specialist dealers, they simply send a copy of the cash receipt to Dometic to receive their voucher by return mail directly at their home address. They can then book their holidays at a LeadingCampings campsite of their choice.

With a total of 39 independent top-class campsites all over Europe, LeadingCampings offers its guests a first-class holiday experience. Numerous awards and about 9.5 overnight stays per year speak for themselves. It is the perfect complement to the climate comfort provided by Dometic.

Further information about the Dometic Climate Comfort Weeks, the related products and the campsites of LeadingCampings is available at www.dometic.com as well as in all participating retail stores.

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CGM kritisiert das rabiate Vorgehen von PSA und unterstützt den Protest der Opel-Belegschaft in Eisenach

Die Christliche Gewerkschaft Metall betrachtet die von PSA ausgegebene Losung „Investitionen gegen Tarifbruch“ als dreisten Erpressungsversuch gegenüber der engagierten Belegschaft von Opel und als Attacke auf die gewerkschaftliche Solidarität innerhalb der EU. Die am 24. April geplante Kundgebung der Opelaner vor dem Werkstor 1 in Eisenach wird die klare Botschaft aussenden, dass das deutsche Modell der tariflichen Mitbestimmung quicklebendig ist.

Laut Erhard May, CGM-Betriebsrat am Opel-Standort Eisenach, setzt sich mit der von der Konzernleitung beabsichtigten Aussetzung der tariflich vereinbarten Lohnerhöhung von 4,3 Prozent und der geforderten Streichung des Urlaubs- und Weihnachtsgelds ein längerer Konflikt fort:

„Bei der Übernahme von Opel im August 2017 versprach PSA die Einhaltung der geltenden Tarifverträge und sicherte dem Standort Eisenach weiterhin die Produktion zweier Automodelle zu. Weniger als ein Jahr nach dem Betriebsübergang will die Unternehmensführung der PSA Groupe auf einmal nichts mehr von ihrer tarifvertraglichen, moralischen und sozialen Verantwortung wissen. Angesichts des Ende 2018 auslaufenden Kündigungsschutzes und der nur bis 2020 geltenden Standortzusage für Eisenach haben sich die Opelaner fest auf die getroffenen Zusagen verlassen. Die Argumentation der zu geringen Produktivität greift nicht, weil wir hier in Eisenach die anvisierten Stückkosten pro Fahrzeug bereits locker unterbieten. Das vermeintlich egoistische Anspruchsdenken der deutschen Opel-Mitarbeiter ist ein Mythos, 2013 haben wir den Sparkurs solidarisch mitgetragen.“

Adalbert Ewen, Bundesvorsitzender der CGM, lobt im Fall Opel das Zusammenstehen von Politik, Gewerkschaften und Arbeitnehmern und weist auf die europäische Dimension der Debatte hin:

„PSA verspielt mit seinem rabiaten Vorgehen geradezu leichtfertig das Vertrauen der Opelaner und erweist zudem der europäischen Idee einen Bärendienst. Mit dem Verweis auf das Entgegenkommen der Arbeitnehmer-Vertreter an anderen Standorten in der EU wird die deutsche Opel-Belegschaft zugleich an den öffentlichen Pranger gestellt und der gewerkschaftliche Zusammenhalt attackiert. Die CGM hält nichts davon, Beschäftigte so gegeneinander auszuspielen, und erinnert daran, dass das deutsche Modell der Mitbestimmung auf vertrauenswürdige Tarifpartner im sozialen Dialog setzt.“

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Vorträge auf dem Campus der TU Kaiserslautern widmen sich dem geistigen Eigentum

Wie bestimmen Marken und Designs unser Konsumverhalten? Welche Rechte und Pflichten haben Arbeitgeber bei Erfindungen? Antwort auf diese Frage gibt es am Donnerstag, den 26. April, ab 10.30 Uhr bei zwei Vorträgen im Patent- und Informationszentrum (PIZ) Rheinland-Pfalz (Gebäude 32, Raum 210) auf dem Campus der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Diesen Tag hat die Weltorganisation für geistiges Eigentum (WIPO) zum Welttag des Geistigen Eigentums ausgerufen. Neben den Vorträgen wird es zudem von 9 bis 16 Uhr eine Ausstellung geben, die sich um „Schutzrechte im Alltag“ dreht. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung zu den Vorträgen wird gebeten.

Im ersten Vortrag um 10.30 Uhr mit dem Titel „Vom MaxiCosi zum Design-Rollator – Wie der Gewerbliche Rechtsschutz unseren Alltag bestimmt“ wird der Referent Ludwig Magin anhand vieler Beispiele aufzeigen, wie Marken und Designs unser Konsumverhalten beeinflussen. Um 13.30 Uhr wird er in seinem Vortrag „Wem gehört‘s? Die Risiken der KMU!“ ferner beleuchten, welche Rechte von Arbeitnehmern und Pflichten von Arbeitgebern es im Zusammenhang mit Erfindungen gibt. Dabei wird er auch auf die Rolle des Arbeitnehmererfindungsgesetzes eingehen.

Ludwig Magin ist Patentassessor und European Patent Attorney. Seit 1981 ist er auf dem Gebiet des Gewerblichen Rechtsschutzes tätig. Vor seinem Ruhestand war er zuletzt in der Position eines Assistant General Counsel Intellectual Property beim Landmaschinenhersteller John Deere tätig.  Davor arbeitete er unter anderem als freier Patentanwalt auf allen Gebieten des Gewerblichen Rechtsschutzes, insbesondere in Patent-, Marken-, Design-, Vertrags- und Arbeitnehmererfindungsangelegenheiten. Mittlerweile ist er als Berater und Coach tätig.

Vortragsbegleitend gibt es eine Ausstellung zum Thema „Schutzrechte im Alltag“.

Um eine Anmeldung zu den Vorträgen – unter Angabe des Namens des gewünschten Vortrags – per E-Mail oder Telefon beim PIZ wird gebeten:
Jana May
E-Mail: may@rti.uni-kl.de oder Tel.: 0631 205-3891

Der Welttag des Geistigen Eigentums zielt darauf ab, zu verdeutlichen, wie wichtig Kreativität und geistiger Besitz in unserer heutigen Gesellschaft sind. Er findet jedes Jahr am 26. April statt.

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