Forschungsergebnisse liefern wertvolle Hinweise zur Weiterentwicklung webbasierter Publishing-Technologien

Bereits im Sommersemester 2017 haben Studierende die Aufgabe von der MarkStein Software GmbH erhalten, für eine innovative Softwareentwicklung einen Usability-Test zu konzipieren und durchzuführen. Das Unternehmen entwickelt das Multi-Channel Publishing-System tango media, das von namhaften Medienhäusern wie dem Handelsblatt, der WirtschaftsWoche und der Stiftung Warentest zur Produktion ihrer Publikationen in Print und Online eingesetzt werden. In der aktuellen Entwicklung ging es darum, das bisherige Softwareangebot durch eine Web-Anwendung zu ergänzen, die es dem Nutzer ermöglicht, mittels Browser von überall her frei gestaltete anspruchsvolle Print-Layouts erstellen und bearbeiten zu können.

Die Studierenden des Masters Crossmedia Publishing & Management unter der Leitung von Prof. Christof Seeger haben sich dabei die Frage gestellt, wie sich webtechnologisch bedingte Eigenheiten der Oberfläche der neuen Software auf die Bedienbarkeit und Nutzerfreundlichkeit auswirken. Dazu wurde ein Usability-Experiment aufgesetzt, in dem die Testpersonen bestimmte Layout-Aufgaben lösen sollten. Dabei wurde untersucht, wie lange die Probanden zur Lösung der Aufgaben benötigten und welche Äußerungen sie während der Problemlösung tätigten. Durch den Einsatz von Eye-Tracking-Methoden konnten zudem auch Anhaltspunkte zur intuitiven Bedienbarkeit und zur Navigation gegeben werden. Alle Ergebnisse wurden den Softwareentwicklern zur Verfügung gestellt.

In das neue Programmrelease tango media 5.3, das Anfang Januar erschien, sind die Erkenntnisse der Studie eingeflossen. Geschäftsführer Michael Stühr von MarkStein Software sagt dazu: „Wir konnten durch die Zusammenarbeit mit der Hochschule der Medien wertvolle Hinweise erhalten. Die Anregungen aus der Studie wurden vor dem Hintergrund einer besseren Bedienbarkeit konsequent umgesetzt, auch wenn wir dazu einige technische Herausforderungen zu meistern hatten. Mit MarkStein Web-Layout bieten wir das erste vollständig webbasierte DTP-Tool am Markt an.“

Studiendekan Prof. Christof Seeger freut sich über diese Nachricht und sieht sich in seiner Überzeugung bestätigt: „Gerade als Hochschule für angewandte Wissenschaften haben wir die Möglichkeit, konkrete Forschungsprojekte mit Praxisbezug zu realisieren und unsere Studierenden direkt in die Projekte einzubinden. Es ist auch eine schöne Bestätigung für unsere Studierenden, wenn ihre Arbeit auf diese Weise eine Wertschätzung erfährt.“

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Messen punkten mit Networking und Erlebnissen

Die deutschen ausstellenden Unternehmen sehen im Einsatz des Mediums Messe in der Business-to-Business-Kommunikation erhebliche Vorteile im Vergleich zu digitalen Instrumenten – wie etwa Social Media oder virtuelle Marktplätze. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von KANTAR TNS im Auftrag des AUMA – Verband der deutschen Messewirtschaft.

99 % der Aussteller betrachten den persönlichen Kontakt, die Möglichkeit zum direkten Networking als wesentliches Messe-Plus. 95 % sehen einen Vorteil darin, dass ihr Unternehmen auf Messen die – potentiellen – Kunden durch Mitarbeiter verschiedenster Kompetenzen unmittelbar beraten kann.

Die Möglichkeit, Produkte durch Ansprache aller Sinne authentisch zu präsentieren, sehen 82 % der befragten Unternehmen als wesentlichen Messe-Vorteil gegenüber digitalen Formaten. Eng damit verbunden: Fast 50 % der Aussteller halten es für wichtig, dass auf Messen Produkte ohne Kaufverpflichtung getestet werden können. Schließlich sehen 60 % eine nachhaltig positive Wirkung auf das eigene Unternehmen, wenn man auf Messen dem Besucher Erlebnisse bieten kann.

Nach Auffassung des AUMA zeigen die Befragungsergebnisse, dass die meisten Unternehmen klar erkannt haben, wie sie sich durch Messebeteiligungen gegenüber Wettbewerbern profilieren können, die vorrangig auf digitale Kommunikation setzen. Das heißt nicht, dass es hier um ein Entweder-Oder geht: 62 % der Aussteller setzen z. B. auch Social Media in der B2B-Kommunikation ein, 49 % Onlinewerbung.

Basis der Studie „AUMA MesseTrend 2019“ ist eine Befragung von 500 repräsentativ ausgewählten deutschen Unternehmen, die auf fachbesucherorientierten Messen ausstellen.

Die Studie umfasst darüber hinaus Ergebnisse zu Fragen nach der generellen Bedeutung von Messen im Kommunikations-Mix, nach der Entwicklung der Messe-Etats und den Zielen von Messebeteiligungen. Die komplette Untersuchung wird in der zweiten Februarhälfte 2019 veröffentlicht.

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Das neue ATX-Motherboard von AXIOMTEK für die Industrie – IMB523

Leistungsstarke Prozessoren

Das neue industrielle ATX-Motherboard IMB523 von AXIOMTEK wird von einer CPU der 8. Generation Intel® Core™ i7/i5/i3, Pentium® und Celeron® Prozessoren (Codename: Coffee Lake) mit dem Intel® Q370 Chipsatz angetrieben. Es ist mit vier 288-Pin DDR4-2666/2400 DIMMs ausgestattet, die einen Speicher von bis zu 64 GB ermöglichen und ist somit für HD-Anwendungen bestens gewappnet. Das Intel® Coffee Lake-basierte Board sorgt für umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten, die eine schnelle und unkomplizierte Nutzung erleichtern.

Triple-View möglich

„Das innovative Motherboard ist von einer hohen I/O-Konnektivität gekennzeichnet und kann durch einen PCIe x16 Slot, zwei PCIe x4 Slots, vier PCI Slots und einem PCI-Express-Mini-Card-Slot erweitert werden, sodass dem Nutzer ausreichend Erweiterungsmöglichkeiten bereitstehen“, erklärt Thomas Chuang, der Produkt Manager der Product Division von AXIOMTEK. „Außerdem unterstützt das ATX-Motherboard für die Industrie die Intel® HD-Grafikkarte, die eine schnelle Videobeschleunigung und Triple-View ermöglicht. Dies wird durch einen DisplayPort, DVI-D, HDMI und VGA mit einer Auflösung von bis zu 4K2K erreicht, was besonders in Bezug auf displaybezogene Anwendungen von Vorteil ist. Für einen reibungslosen Datentransfer sind zwei USB 3.1 Gen 2 und vier USB 3.1 Gen 1 Ports verbaut. Das IMB523 zahlt sich in verschiedensten Anwendungsbereichen aus – so ist es unter anderem im Bereich Multi-Media, medizinischer Industrie, Verkehrsinfrastruktur und in der Fabrikautomatisierung ein zuverlässiger Begleiter.“

Zuverlässigkeit steht an erster Stelle

Das Intel® Coffee Lake-basierte ATX-Motherboard ist mit vielseitigen I/O-Ports versehen, so sind z.B. vier RS-232 Ports, zwei RS-232/422/485 Ports, zwei Gigabit LAN Ports, sechs USB 3.1, sieben USB 2.0 Ports, Eight-Channel Digital I/O, ein HD Codec Audio-Anschluss und ein SMBus sowie ein PS/2 Keyboard mit Mouse vorhanden. Zusätzlich hat das Board sechs SATA-600-Ports mit einem Software RAID 0/1/5/10, damit Zuverlässigkeit, Langlebigkeit und Datenwiederherstellungsmöglichkeiten weiter ausgebaut werden. Es stehen zudem ein PCI-Express-Mini-Card-Slot und ein SIM-Karten-Slot passend für 3G/4G, GPS, Wi-Fi und Bluetooth-Verbindungen zur Verfügung. Um zuverlässiges Arbeiten zu garantieren, das verschiedene Bereiche abdeckt, ist mit einer Betriebstemperatur von 0°C bis 60°C eine große Spannweite gegeben. Auch unterstützt das IMB523 einen Watchdog Timer, Hardware-Überwachungsfunktionen sowie das Trusted Platform Modul 2.0 (TPM2.0).

Das industrielle ATX-Motherboard IMB523 ist ab sofort für Sie erhältlich. Bei Produktanfragen steht Ihnen unser Vertriebsteam gerne unter welcome@axiomtek.de zur Verfügung.

Haupteigenschaften

  • LGA1151 Sockel, 8. Generation Intel® Core™ i7/i5/i3, Pentium® und Celeron® Prozessoren (Codename: Coffee Lake)
  • Vier 288-Pin DDR4-2666/2400 DIMM Slots mit bis zu 64 GB Speicherplatz
  • DP, DVI-D, HDMI und VGA (Triple-View wird unterstützt)
  • Sechs SATA-600 mit RAID-Funktion 0/1/5/10
  • Zwei USB 3.1 (Gen 2) und vier USB 3.1 (Gen 1)
  • Ein PCI-Express-Mini-Card-Slot und ein SIM-Karten-Slot
  • Unterstützt das Trusted Platform Modul 2.0 (TPM 2.0)

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18th International Electronics Recycling Congress IERC 2019

The setting for the International Electronics Recycling Congress IERC 2019 could hardly be more beautiful: This year’s International Electronics Recycling Congress (IERC) 2019 began on Wednesday (16 January) amidst a magnificent snowy landscape. Around 450 representatives from the recycling industry, OEM’s, academia, manufacturing, governments, media and NGO’s had arrived this year, and almost everyone arrived on time – despite the large masses of snow.

Three keynote speakers opened the event: Aaron Goldberg, an excellent expert on the Basel Convention, Steven Clayton, Regulatory Affairs Manager at Samsung, and Dr. Janez Potočnik, Co-Chair of the UN International Resource Panel and former EU Environment Commissioner.

The US attorney Aaron Goldberg gave an overview of the challenges and tasks facing the Basel Convention in the course of the further development of the circular economy. Aaron has over two decades of extensive experience with the recycling sector. He helped to write the EPA hazardous waste rules many years ago and has long served as a lead attorney working on the untangling of national waste classification rules for used and EOL electronics world-wide. Aaron mentioned the review and possible adoption of revised Technical Guidelines as one of the tasks for the Basel Convention. He also mentioned the review and possible adoption of amendments on plastic wastes and the decision to be made on tools for inventories and reporting for both lithium batteries and plastic wastes.

Steven Clayton then presented Samsung’s circular economy principals. Steve has been with Samsung for 5 years and works as a regulatory affairs manager for Samsung Electronics (Europe). He explained what Samsung understands by Galaxy Upcycling and why he sees the chemicals and waste interface as both a key opportunity and a challenge regarding the recyclability of electronics.

Last but not least, Dr Janez Potočnik spoke about the importance of keeping materials in the circular economy. The former EU Environment Commissioner was appointed as a Co-Chair of the Environmental International Resource Panel in November 2014. In April 2016 he was also appointed as partner in SYSTEMIQ. Janez spoke about the potential for increasing resource efficiency and the circular economy prospects. ‘For 54 scarce and economically important raw materials, Europe in its entirety depends 90% on raw materials imported from outside Europe’, he emphasised.

The morning ended with the annual Presenting of the "IERC Honorary Award". This year Norbert Zonneveld received the award. Norbert celebrates 14 years of service as Executive Secretary of EERA. He received the IERC Honorary Award in recognition of a career focused on the responsible recycling of Electronics. Through the past 14 years Norbert has contributed significantly to the development and evolution of the WEEE Directive, the development of recycling standards and practices and he has contributed and led thought provoking discussions debating WEEE now, and in the future and its connection to the Circular Economy.

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Miscellaneous init innovation in traffic systems SE: MTS Partners with INIT for Account-Based Fare System in San Diego

As previously announced in the adhoc release on 14 December 2018, the Metropolitan Transit System (MTS) has now signed the contract with INIT Innovations in Transportation, Inc – a wholly owned US subsidiary of init SE – for the delivery of an account-based, open architecture electronic fare system in San Diego. The total contract value is more than USD 30 million including the option operation and maintenance.

"Fare collection is at the core of our business and purchasing options are more diverse than ever. It’s incumbent that we keep pace with the technology our customers demand," said Paul Jablonski, MTS chief executive officer. "INIT has a track record of success partnering with transit agencies to develop customized next generation fare collection solutions. We look forward to rolling this out in 2021."

INIT will also provide more than 100 cash and about 70 cashless Ticket Vending Machines (TVM) to facilitate the convenient purchase of tickets and fare media. Ticket office terminals and mobile sales units will be included in the project to allow MTS to sell fares during large events.

Additionally, INIT will deliver about 900 fare validators for use on MTS buses and at rail station platforms. The validators will accept closed-loop payments such as an MTS-branded smartcard and be capable of accepting open payments such as bank-issued debit/credit cards and mobile wallets using Google Pay, Apple Pay or Samsung Pay.

The core intelligence of MTS‘ next generation fare system will be INIT’s back-office processing and revenue management solution, MOBILEvario. MOBILEvario utilizes an open architecture design to integrate with various third-party vendors for a fully unified system. Due to MOBILEvario’s multi-client capability, MTS will have the ability for a region-wide, interoperable fare structure.

MTS chose INIT because of their goal to implement proven technologies and secure a provider that can ensure a smooth transition to the new system.

About MTS

MTS operates 95 bus routes and three Trolley lines on 53 miles of double-tracked railway. Every weekday 300,000 passenger trips are taken on MTS bus and Trolley services in 10 cities and the county. In FY 2018, MTS served 86 million riders.

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Torben Platzer & Matt Schuldt sind jetzt Teilhaber der Yuicery Distribution GmbH & der Yuicery Healthy Food & Beverage GmbH

Seit einigen Wochen ist bekannt, dass Torben Platzer, seines Zeichens Branding Experte und sein Geschäftspartner Matt Schuldt, die gemeinsam die Brandingagentur TPA Media führen, nun auch Teil der Marke "Yuicery" sind. Geplant sind gemeinsame vegane Supplements, sowie eigene Läden mit Franchise Betrieb.

 

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Quobyte kooperiert mit EUROstor, um Scale-Out NAS-Lösungen in der gesamten DACH-Region anzubieten

Quobyte® Inc., ein führender Entwickler moderner Speichersystemsoftware, gibt heute bekannt, dass es eine Partnerschaft mit EUROstor eingeht, um die Reichweite seines Dateisystems der nächsten Generation auf dem DACH-Marktplatz in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu erweitern. Zusammen bieten sie Kunden skalierbare und performante NAS-Lösungen, die die anspruchsvollsten Workloads von Unternehmen erfüllt.

Quobyte entscheidet sich für EUROstor als Partner, weil das Unternehmens versteht, was Kunden wollen. EUROstor erfüllt Kunden-Bedürfnisse perfekt und liefert eine Infrastruktur, die den Workloads der Kunden perfekt angepasst ist und stellt immer wieder die Fähigkeit unter Beweis, Lösungen zu liefern, die selbst den Anforderungen besonders daten-intensiver Workloads entsprechen. Zusammen mit der umfangreichen Erfahrung von EUROstor im Verkauf von server-basiertem Speicher ist das Quobyte Data Center File System mit seiner hohen Leistung, Skalierbarkeit, Flexibilität und Betriebseffizienz ideal geeignet, um Teil des umfassenden Produktportfolios von EUROstor zu sein.

Mit Quobyte wird EUROstor an Projekten wie CyberValley teilnehmen, dem deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz. Das CyberValley bringt internationale Schlüsselpersonen aus Wissenschaft und Industrie zusammen, um die Forschung und Entwicklung intelligenter Systeme voranzutreiben. Es wird ein Ökosystem für den Technologietransfer schaffen und die idealen Voraussetzungen für Startups in den Bereichen KI, Machine Learning, Robotik und Computer Vision bieten.

„Da Scale-out-NAS-Lösungen in unserem Markt immer wichtiger werden, ist Quobyte eine spannende Erweiterung unseres Speicherproduktportfolios", sagt Wolfgang Bauer, technischer Leiter von EUROstor. „Mit der Flexibilität, Skalierbarkeit und hohen Leistung von Quobyte können wir problemlos Speicherlösungen liefern, die speziell auf die Bedürfnisse unserer Kunden zugeschnitten sind. Wir sind uns sicher, dass es viele weitere interessante Projekte geben wird."

Das Data Center File System von Quobyte bietet eine massiv skalierbare und fehlertolerante Speicherinfrastruktur. Es entkoppelt und abstrahiert Standard-Hardware, um niedrige Latenzen
und parallelen Durchsatz zu liefern – die wesentlichen Anforderungen von Cloud-Diensten und Cloud-Anwendungen – und garantiert die Elastizität und Agilität, auf Tausende von Servern zu skalieren und auf Hunderte von Petabyte zu wachsen, ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand. Mit Quobyte können Datenbanken, Scale-out-Anwendungen, Container und sogar Big-Data-Analytics auf einer einzigen Infrastruktur ausgeführt werden.

„Die Branche beginnt zu erkennen, dass Scale-out NAS, basierend auf einem skalierbaren Dateisystem, der beste Ansatz ist, um mit den Anforderungen von Workloads der Petabyte-Klasse und darüber hinaus Schritt zu halten und zu bewältigen", sagt Björn Kolbeck, Mitgründer und CEO von Quobyte. „Durch die Partnerschaft mit Unternehmen wie EUROstor, die unser Wachstum in ganz Europa und in Projekten wie dem CyberValley unterstützen, sind wir bestens positioniert, um der steigenden Nachfrage mit einem skalierbaren, modernen Speicheransatz gerecht zu werden."

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Über Quobyte
Aufbauend auf einem Jahrzehnt der Forschung und Erfahrung mit dem Open-Source-Dateisystem XtreemFS und der Arbeit an der Google-Infrastruktur erfüllt Quobyte das Leitsungsversprechen von software-basiertem Speicher, die anspruchsvollsten Anwendungsumgebungen der Welt sicher und performant mit Daten zu versorgen – einschließlich High Performance Computing (HPC), Media & Entertainment (M&E), Life Sciences, Financial Services und Electronic Design Automation (EDA). Quobyte nutzt auf einzigartige Weise Hyperscaler-Technologien paralleler verteilte Dateisysteme, um die Speicherung von Dateien, Blöcken und Objekten zu vereinheitlichen. Dies ermöglicht es den Kunden, Speichersilos einfach durch ein einzelnes, skalierbares Speichersystem zu ersetzen – und spart so Personalkosten und Zeit für die Speicherverwaltung. Quobyte ermöglicht es Unternehmen, Speicherkapazität und Leistung auf Standard-Hardware linear zu skalieren und die Software bietet automatisiertes Monitoring, Verwalten und ist self-healing. Besuchen Sie www.quobyte.com für weitere Informationen.

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Qualtrics-Studie: Mittelmaß oder Marketingpionier? Selbsteinschätzung deutscher Marketingleiter

Nur jeder dritte deutsche Marketingverantwortliche hält die Marketing-Performance seines Unternehmens für sehr gut und nur jeder hundertste denkt, er und seine Abteilung würden ausgezeichnete Arbeit leisten. Das hat Qualtrics, der führende Anbieter für Experience Management (XM), in einer aktuellen Studie in Kooperation mit dem Deutschen Marketing Verband ermittelt. Das Problem: Vielen deutschen CMOs fehlen die richtigen Daten, um gute Entscheidungen zu treffen. Auch vermissen sie die Kundenorientierung im gesamten Unternehmen.

Deutsche CMOs nicht von eigener Leistung überzeugt

Eine aktuelle Studie, die Qualtrics unter CMOs (Chief Marketing Officer) und Marketingleitern der CMO Community des Deutschen Marketing Verbands durchgeführt hat, zeigt, dass nur ein Prozent der deutschen CMOs die Marketing-Performance ihres Unternehmens für ‚ausgezeichnet‘ halten, während vier Prozent sie als ’schlecht‘ bezeichnen. 33 Prozent der Befragten sagen, die Marketing-Performance ihres eigenen Unternehmens sei ’sehr gut‘ und 42 Prozent befinden sie für ‚gut‘. Jeder fünfte Marketingverantwortliche (21 Prozent) bezeichnet die Performance seiner Abteilung als ‚annehmbar‘. Es gibt also noch Verbesserungspotenzial. Nur wo?

Grafik 1: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_CMOs_bewerten_ihre_Marketing-Performance_01.png
Bildunterschrift: Nur 33 Prozent der deutschen CMOs halten ihre Performance für sehr gut, 25 Prozent bewerten sie als nur annehmbar oder schlecht.

Marketingplanung passiert eher taktisch als strategisch

„Aktuell werden im Marketing vornehmlich eher operative Messgrößen erfasst und nachverfolgt wie Aktivitäten in Social Media, Klickraten, oder E-Mail-Öffnungsraten“, bemängelt Prof. Dr. Ralf Strauss, Präsident des deutschen Marketingverbands. Die Studie zeigt, dass eher höherwertige und längerfristige Datenanalysen, etwa zur Markenaffinität, dem Net Promoter Score oder der Kundenzufriedenheit bei mehr als einem Drittel der Unternehmen gar nicht stattfinden. „Analog gehen in die Marketing-Planung ebenfalls eher operative Kennzahlen ein; eine strategische Orientierung fehlt. In Konsequenz stellt sich die Marketingplanung eher als taktische Maßnahmenplanung dar und weniger als eine strategisch abgeleitete Blaupause der Kundeninteraktion“, sagt Strauss.

Die Studienergebnisse im Detail

Die wichtigsten Bausteine: Strategisch denken, auf die Kunden fokussieren, die richtigen Daten auswerten

Danach gefragt, welches die wichtigsten Bausteine für eine gute Marketing-Performance seien, antworteten 67 Prozent der CMOs ‚die Verankerung des Marketing in der Unternehmensstrategie‘. Am zweitwichtigsten erscheint den Befragten ‚Die Kundenorientierung im gesamten Unternehmen‘ (43 Prozent) und auf Platz drei der wichtigsten Bausteine finden sich ‚die richtigen Daten, um gute Entscheidungen zu treffen‘ (38 Prozent).

Prio 1: Die Unternehmensstrategie

Was ihre Prio eins, nämlich ‚die Verankerung des Marketings in der Unternehmensstrategie‘ angeht, stehen die befragten CMOs selbstbewusst da: Knapp zwei Drittel geben an, in ihrem Unternehmen würden Marketingentscheidungen die Unternehmensstrategie ‚vollkommen‘ bis ‚teilweise‘ bestimmen. 36 Prozent bejahen die Aussage ‚Marketing bestimmt die Unternehmensstrategie überhaupt nicht‘ oder ‚bestimmt sie kaum‘.

Grafik 2: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Wie_bestimmt_Marketing_die_Unternehmensstrategie_01.png
Bildunterschrift: Marketing bestimmt die Unternehmensstrategie: Acht Prozent der CMOs stimmen ‚vollkommen zu‘, während 36 Prozent dagegen stimmen.

Prio 2: Die Kundenorientierung

Die ‚Kundenorientierung des eigenen Unternehmens‘ erachten deutsche CMOs für ihre Arbeit als noch wichtiger (43 Prozent), als ‚erfahrene Mitarbeiter‘ (36 Prozent) zu haben oder ein ‚ausreichendes Marketing-Budget‘ (21 Prozent). Dennoch sagen mehr als die Hälfte der deutschen CMOs (54 Prozent), ihr Unternehmen sei nur ‚einigermaßen‘ oder ‚wenig kundenorientiert‘. Hier muss also nachgearbeitet werden.

Grafik 3: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Bewertung_der_Kundenorientierung_im_eigenen_Unternehmen_02.png
Bildunterschrift: Kundenorientierung als oberste Priorität: Doch über die Hälfte (54 Prozent) der deutschen CMOs stufen ihr Unternehmen als ‚einigermaßen‘ oder ‚wenig kundenorientiert‘ ein.

Prio 3: Die richtigen Daten, um zu entscheiden

Dass Marketing-Entscheidungen auf den richtigen Daten basieren ist für deutsche CMOs der drittwichtigste Baustein zum Marketingerfolg. Dennoch verneinen 71 Prozent der Befragten die Frage „Sind Sie in der Lage, alle verfügbaren Daten und Analysen zu nutzen, um ihre Marketing-Effektivität zu verbessern?“. Optimistisch, ihre Entscheidungen auf die richtigen Daten basieren zu können, sind nur 29 Prozent der deutschen CMOs.

Grafik 4: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Verfuegbarkeit_von_Daten_zur_Verbesserung_der_Marketing-Effektivitaet_01.png
Bildunterschrift: 71 Prozent der deutschen CMOs sehen sich nicht in der Lage, alle verfügbaren Daten und Analysen zur Verbesserung der Marketing-Effektivität zu nutzen.

Wo ansetzen, um die Marketingeffektivität zu steigern?

Abteilungen strategisch verzahnen

Je enger die Marketing-Abteilung mit anderen Abteilungen im Unternehmen zusammenarbeitet, allen voran mit der Geschäftsführung und dem Vertrieb, umso besser ist ihre Performance, zeigt die Befragung der Marketingleiter. Gleichzeitig wird deutlich: Je stärker Marketingentscheidungen die Unternehmensstrategie bestimmen, umso größer ist auch die Kundenorientierung im gesamten Unternehmen.

Experience-Daten erheben

Eine wesentliche Erkenntnis der Untersuchung lautet auch, dass die Marketing-Performance eines Unternehmens umso besser ist, je mehr die Marketing-Maßnahmen und Aktivitäten auf so genannte Experience-Daten, also auf die Customer Experience, die Markenerfahrung, das Produkterlebnis oder die Mitarbeitererfahrung ausgerichtet sind. Wie sich zeigt, fehlen diese Daten jedoch häufig: Weniger als ein Viertel der Befragten erheben monatlich oder öfter Daten zur Kundenzufriedenheit (23 Prozent), Markenloyalität (22 Prozent) oder Markenbekanntheit (18 Prozent). Im Gegenzug dazu werden operative Daten wie persönliche Kundendaten (35 Prozent), Kaufhistorie (27 Prozent) oder Öffnungsraten (55 Prozent) deutlich häufiger erfasst.

Grafik 5: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Haeufigkeit_Erheben_und_Analysieren_von_Daten.png
Bildunterschrift: Überraschendes Ergebnis: Nur 23 Prozent der befragten CMOs erheben monatlich oder öfter Daten zur Kundenzufriedenheit, Öffnungsraten werden mit 55 Prozent deutlich häufiger erfasst.

Daten zusammenführen

Zugleich fristen die Unternehmensdaten in nahezu der Hälfte der befragten Unternehmen ein Silodasein. Daten aus einzelnen Bereichen werden nicht zusammengeführt (49 Prozent). Weniger als ein Viertel der befragten Unternehmen verknüpft operative Daten mit Befragungsdaten (23 Prozent). Und nicht einmal jedes zehnte Unternehmen stellt einen Zusammenhang zwischen Experience-Daten und Kundenkaufhistorie (9 Prozent) her, beziehungsweise zwischen Erfahrungsdaten und Social-Media-Daten (7 Prozent).

Grafik 6: http://www.messerpr.com/uploads/media/Qualtrics_Zusammenfuehrung_von_Daten_im_Unternehmen_01.png 
Bildunterschrift: Fast die Hälfte (48,5 Prozent) aller CMOs fügt Daten aus einzelnen Bereichen nicht zusammen und nur ein Viertel (23 Prozent) verknüpft operative Daten mit Befragungsdaten.

„Die Studienergebnisse zeigen, dass Marketingplanung sehr viel stärker auf operative Daten zurückgreift und somit eher durch das ‚Was‘ getrieben wird als durch das ‚Warum‘. Das hat mehrere Gründe: Es ist einfacher Daten zu sammeln, die schon seit Jahrzehnten erhoben werden und auch die Komplexität der Auswertungen spielt eine Rolle. Fast die Hälfte der befragten Marketingleiter konsolidieren ihre Daten nicht. So bleibt es häufig bei Datensilos, bei mangelnder Vollständigkeit und Transparenz. Fehlt das Vertrauen in die eigenen Daten, basieren auch Entscheidungen nicht immer auf Tatsachen. Fast 40 Prozent der Befragten geben an, dass sie Daten häufig ignorieren und Entscheidungen eher aus dem Bauch heraus treffen.“, bewertet Wolfang Sölch, Head of Enterprise Sales Central Europe bei Qualtrics, die Umfrageergebnisse.

Über die Qualtrics-Studie

Qualtrics hat im Herbst 2018 branchenübergreifend rund 100 CMOs und Marketingleiter aus der CMO Community des Deutschen Marketingverbands e.V. befragt. 58 Prozent der Befragten gaben an, in B2B-orientieren Unternehmen zu arbeiten, und 42 Prozent in B2C-orientierten Unternehmen.

Weitere Ergebnisse finden Sie unter: https://success.qualtrics.com/DMT18_slides.html

Alle Bilder zur Studie finden Sie hier: http://messerpr.com/kunden/qualtrics

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Wolfgang Sauter ist der neue Business Development-Mann bei lead alliance

Die lead alliance GmbH ist seit dem 1. Januar um eine Personalie reicher: Wolfgang Sauter (39) übernimmt ab sofort die Verantwortung für den Bereich Business Development und sorgt darüber hinaus für einen zweiten Firmen-Standort in München.

Neben dem Aufbau weiterer Geschäftsbereiche wird es zu den Kernaufgaben von Wolfgang Sauter gehören, das Wachstum des 2008 gegründeten Netzwerks weiter voranzutreiben. „Für mich ist es eine sehr spannende Aufgabe, lead alliance in seiner Wachstumsstrategie zu unterstützen. Außerdem freue ich mich natürlich sehr darauf, das erfolgreiche Netzwerk am Standort München zu vertreten.“, so Wolfgang Sauter.

Zuletzt war Wolfgang Sauter für die Target Performance GmbH tätig, zunächst als Director Business Development und seit 2014 als Geschäftsführer. In diesem Zusammenhang verantwortete er die Organisation von Arbeitsabläufen sowie die strategische Weiterentwicklung der Geschäftsbereiche Sales, Account Management und Media Buying. Zuvor konnte er Erfahrungen in unterschiedlichen Positionen bei Unternehmen wie xplosion interactive, ValueClick oder der CiaoAG sammeln; bereits seit dem Jahr 2005 ist Wolfgang Sauter in der Performance Marketing-Branche tätig.

„Mit Wolfgang Sauter bringen wir nun endlich mehr Manpower hinter unsere Wachstumsstrategie. Wir sind davon überzeugt, dass wir von seinen umfangreichen Erfahrungen im Performance Marketing und seinem großen persönlichen Netzwerk profitieren können, um so im Jahr 2019 ein Stück näher an unser Ziel zu kommen: der umsatzstärkste Anbieter für private networks im deutschsprachigen Raum zu werden.“, so Bernd Aipperspach, Geschäftsführer der lead alliance GmbH.

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Markenschärfung und mehr Bekanntheit im Social Web: NEUBLCK gewinnt Social-Media-Etats für billiger.de und shopping.de

Die Dürener Digital- und Werbeagentur NEUBLCK hat den Pitch um die neu geschaffenen Social-Media-Beratungsetats für billiger.de und shopping.de gewonnen. Der Karlsruher E-Commerce-Anbieter solute, Betreiber der beiden Plattformen, hatte die Etats Ende 2018 erstmals ausgeschrieben und drei Agenturen zum Pitch mit Chemistry Meeting eingeladen. Zentrale Themen auf den Social-Media-Kanälen der beiden Plattformen werden die Schärfung der Markenprofile sowie die Steigerung der Bekanntheit sein. Auch neue Vertriebswege wollen die Karlsruher zusammen mit NEUBLCK erschließen.

„Beide Marken bleiben aktuell in Bezug auf Markenschärfe und Bekanntheit weit unter ihren Möglichkeiten. Daher finden wir es super spannend, shopping.de und billiger.de zukünftig präziser und absatzfördernd zu positionieren. Der Ausbau der Bekanntheit über verschiedene soziale Kanäle steht für uns zunächst im Fokus“, erklärt Christian Dietz, Geschäftsführer der Agentur NEUBLCK. Bernd Vermaaten, Geschäftsführer des E-Commerce-Dienstleisters solute ergänzt: „Beide Marken sind am Markt zwar aktiv und erfolgreich, die Selbstvermarktung schlummerte aber in den vergangenen Jahren. Wir möchten die Potentiale heben und eine aktive Community für die beiden Brands billiger.de und shopping.de schaffen. Mit NEUBLCK sind wir überzeugt davon, den richtigen Partner für den Aufbau neuer Markenerlebnisse im Social Media Umfeld zu haben. Wir freuen uns sehr auf eine intensive und erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Bestehende Auftritte werden wieder aktiviert

Zum Start werden die Facebook-Auftritte sowie Instagram-Accounts der Portale wieder bespielt, um die bestehende Community aktiv an die Plattformen zu binden. Später ist auch die Nutzung weiterer Kanäle angedacht. Eine Ads-Strategie mit Werbeschaltungen auf den beiden Kanälen rundet den Neustart von billiger.de und shopping.de im Social Web ab. „NEUBLCK hat uns bereits beim Chemistry Meeting im Pitch Möglichkeiten aufgezeigt, wie wir über die sozialen Kanäle auch neue Produkte und Absatzmöglichkeiten für uns und unsere Kunden erschließen können,“ erklärt Vermaaten. Diese Möglichkeiten sollen in den kommenden Monaten kontinuierlich erschlossen werden.

Agentur übernimmt Steuerung und Ausspielung in enger Zusammenarbeit

Ab sofort übernimmt NEUBLCK die Planung und Kreation von Content für billiger.de und shopping.de. Auch die Social-Advertising-Strategie und Kampagnenbetreuung liegt in der Hand der Agentur. Parallel ist zudem ein aktiver Wissenstransfer zum Kunden hin geplant. „Wir sind davon überzeugt, dass die besten Social-Media-Kampagnen nicht alleine durch eine Agentur, sondern in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden entstehen. Daher müssen wir lernen, wie das Business unseres Kunden funktioniert und dafür offen sein, mit dem Kunden unser Know-how im Bereich Social Media und Social Advertising zu teilen“, erklärt Dietz die Philosophie hinter der Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Dass es dadurch mit der Zeit auch zu einer Verschiebung der Aufgaben zwischen Agentur und Kunde kommen kann, sehen die Online- und Social-Media-Experten gelassen. Sie wollen ihre Kunden durch kreative Ideen und Lösungen und eine transparente Zusammenarbeit an sich binden. Unter anderem diese Transparenz hatte solute schließlich auch von NEUBLCK überzeugt.

Über solute:

Die solute gmbh wurde 2004 in Karlsruhe gegründet und beschäftigt heute rund 180 Mitarbeiter(innen), davon acht Auszubildende und 19 Werkstudenten. Das Unternehmen und seine Tochterfirmen betreiben unter anderem das Preisvergleichsportal billiger.de und das Einkaufsportal shopping.de. Seit Oktober 2018 ist Bernd Vermaaten Geschäftsführer. Vermaaten war zuvor CFO der solute. Das bekannteste Projekt billiger.de gehört zu den führenden Verbraucherportalen rund um Preis- und Produktvergleiche in Deutschland. Monatlich nutzen die Webseite 2,03 Millionen Personen (Unique User lt. AGOF März 2018). Das Portal möchte den Verbrauchern einen möglichst umfangreichen Überblick der Online-Shop-Angebote in Deutschland bieten. In der Übersicht finden sich gut 50 Millionen Preise zu mehr als einer Million Produkte. Auf billiger.de können Verbraucher in mehreren tausend Produktgruppen recherchieren. Zu den am meisten über das Portal gefundenen und dann im Partnershop gekauften Produkten gehören: Handys ohne Vertrag, Arzneimittel, Damendüfte, Kühl-Gefrierkombinationen, Schulranzen-Sets, LCD-Fernseher, Notebooks, Herrendüfte, Tintenpatronen, Hundefutter, Pools sowie Möbel.

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