ADVA ist branchenweit erster Anbieter mit Gen 6 Fibre Channel-Zertifizierung

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass die optische Übertragungstechnik des Unternehmens branchenweit erstmalig einen Mainframe-Testzyklus erfolgreich abgeschlossen hat, der verschiedene Protokolle – insbesondere Gen 6 Fibre Channel – unterstützte. Keine andere Plattform auf dem Markt hat diesen Status mit der neuen Generation an ultraschneller SAN-Technologie (Storage Area Network, Netzwerk zur Datenspeicherung) bislang erreicht. Die strengen Tests, die in einem Testlabor im US-Bundesstaat New York vorgenommen wurden, umfassten die ADVA FSP 3000 AgileConnect(TM) sowie erstmals auch die FSP 3000 CloudConnect(TM) Plattform. Durch die Nutzung von Protokollen wie 32Gbit/s Fibre Channel können Kunden die Signallaufzeit um 30% reduzieren und im Vergleich zu konkurrierenden Speichernetzwerklösungen bis zu 50% mehr Daten-Input- / Output-Vorgänge pro Sekunde erzielen. Die neue Technologie versetzt SAN-Betreiber in die Lage, die enorme Zunahme der Datenmenge zu bewältigen und einen reibungslosen Übergang zu Flash-basierter Datenspeicherung zu garantieren.

"Mit der Testserie konnten wir die Leistungsfähigkeit unserer Lösungen, die ein breites Spektrum an hoch-performanten und weitverbreiteten Protokollen für Business Continuity und Disaster Recovery unterstützen, unter Beweis stellen. Ein wichtiges Ergebnis der Tests besteht darin, dass die FSP 3000 CloudConnect(TM) das Fibre Channel Protokoll mit 32Gbit/s problemlos über große Entfernungen übertragen kann. Angesichts des wachsenden Interesses an NVMe-over-Fibre Channel Lösungen verschafft diese Qualifizierung unserer Technologie eine sehr gute Ausgangsposition, wenn es darum geht, Unternehmen bei der Maximierung der Performance von Flash-optimiertem Datenspeicher zu helfen", erklärt Uli Schlegel, PLM Director bei ADVA. "In allen Branchen setzen SAN-Betreiber zur Bewältigung von Bandbreitenproblemen auf Gen 6-Technologie. Die Tests haben gezeigt, dass eine Umstellung mit unseren Plattformen besonders einfach ist."

Die Produkte FSP 3000 AgileConnect(TM) und FSP 3000 CloudConnect(TM) von ADVA sind aktuell die ersten und einzigen Lösungen auf dem Markt, die für Mainframes qualifiziert sind und damit die Performance von Flash-basierter Rechenzentren optimieren können. Diese Qualifizierung kommt für Unternehmen zu einem wichtigen Zeitpunkt, da All-Flash-Arrays, in denen Solid State Drives (SSDs) anstelle von Festplatten zum Einsatz kommen, in Rechenzentrumsnetzen für einen fundamentalen Wandel sorgen. Während diese deutlich schnellere, zuverlässigere und kosteneffektivere Speichertechnologie immer mehr Verbreitung findet, wird das SAN selbst zum Engpass. Nur mit den dramatischen Verbesserungen beim Datendurchsatz, die NVMe-over-Gen 6 Fibre Channel ermöglicht, lässt sich das volle Potenzial von Flash-Speicher nutzen. ADVA ist der branchenführende Anbieter von optischer Übertragungstechnik, die hinsichtlich Reichweite, Verfügbarkeit und Datendurchsatz für die neue Architektur im Rechenzentrum geeignet ist.

"Die neue Testserie mit unseren Flaggschiff-Produkten untermauert eindrucksvoll unsere langjährige Reputation, die steigenden Anforderungen digitaler Unternehmen bei der Rechenzentrumskopplung frühzeitig zu adressieren. Gen 6 Fibre Channel erlaubt schnellere und zuverlässigere Verbindungen zur Datenspeicherung, und unser Team will Kunden die Vorteile dieser Technologie so bald wie möglich zugänglich machen", kommentiert Stephan Rettenberger, SVP, Marketing and Investor Relations, ADVA. "Wir haben in diesem Bereich schon immer Pionierarbeit geleistet und Produkte für jede neue Fibre Channel-Generation als erstes Unternehmen auf den Markt gebracht. Viele der weltweit führenden Disaster-Recovery- und Business-Continuity-Implementierungen bauen heute auf unserer Technologie auf. Angesichts der Qualifizierung ist es klar, dass unsere FSP 3000 AgileConnect(TM) und FSP 3000 CloudConnect(TM) Plattformen bestens dazu geeignet sind, die Vorteile von All-Flash-Arrays zu nutzen und damit eine neue Qualität von SAN-Verbindungen zu erreichen."

In diesem Video finden Sie weitere Informationen zur NVMe-over-Fibre-Channel-Lösung von ADVA: https://youtu.be/ZT1Q7y9dKZs.

Weitere Details finden Sie auch in diesem Blogpost: https://blog.advaoptical.com/en/faster-media-faster-protocols-here-comes-the-flash.

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Neue Kommunikationswege mit PANSITE und PANBASE

Das global agierende Unternehmen BERICAP konzentriert sich mit insgesamt 24 Produktionsstandorten in 21 Ländern auf die Herstellung und den Verkauf von Kunststoffverschlüssen für Food-, Beverage- und Industrial-Märkte. Mit PANSITE und PANBASE wurden nun die Unternehmenswebsite sowie der firmeneigene Newsletter von Grund auf überarbeitet sowie ein Bild- und Dokumentenarchiv für die Verwaltung der firmeninternen Mediendateien aufgebaut. In diesem Interview berichtet Christoph Thünemann, Group Director Communications und Marketing bei BERICAP, über den Einsatz der Softwareprodukte und die gemeinsame Projektarbeit mit Panvision.

Herr Thünemann, der Name BERICAP mag nicht jedem bekannt sein, dennoch können Sie mit Stolz behaupten, dass wir alle fast täglich mit Ihren Produkten zu tun haben. Klären Sie uns auf …

„Wir sind ein inhabergeführtes Unternehmen, das jährlich mehr als 80 Milliarden Verschlüsse – das sind 220 Millionen Verschlüsse pro Tag – für die Getränkeindustrie sowie die Nahrungsmittel- und die chemische Industrie herstellt. Durch unser weitreichendes Kundenportfolio, das Marken beinhaltet, die wir alle täglich nutzen und konsumieren, ist unser Unternehmen indirekt allgegenwärtig. Wenn Sie das nächste Mal beispielsweise ein Getränk in der Hand halten, ist die Chance groß, dass der Verschluss von BERICAP hergestellt wurde.“

Im Oktober 2017 haben Sie Ihre Arbeit als Group Director Communications & Marketing bei BERICAP aufgenommen. Was führte Sie dorthin?

„Vor meinem Wechsel zu BERICAP habe ich bereits viele Jahre in der Verpackungsbranche gearbeitet und fühlte mich deshalb sofort angesprochen. Ich sehe in BERICAP viel Potenzial und große Zukunftschancen. Mit meiner Erfahrung und meinen neuen Ideen für die Zukunft möchte ich das Unternehmen kommunikativ noch weiter nach vorn bringen. Ich erlebe Tag täglich eine große – sprichwörtlich ansteckende – Freude, für einen global Hidden Champion zu arbeiten, der mit hochwertigen Produkten und innovativen Ideen Kundenzufriedenheit und Lösungsorientierung verfolgt. Viele unserer Kunden auf der ganzen Welt, die auf unsere Qualität und Erfahrung vertrauen, zählen zu den Major Brands und geben selbst wiederum ein Qualitäts- und Funktionsversprechen an ihre Kunden ab. Das ist eine große Verantwortung für uns, derer wir uns sehr bewusst sind.“

Welche Situation haben Sie damals bei BERICAP vorgefunden – wo gab es Probleme und Verbesserungspotenzial?

„Der Fokus lag bei meinem Start nicht zwingend auf einer zielgruppenorientierten und dialogbasierten Kundenkommunikation. Es gab aber bereits gute lokale Ansätze und wir bemühen uns derzeit, analog zur Unternehmenssituation, die globale Präsenz von BERICAP zu professionalisieren und die Kommunikation nach innen und außen ganzheitlich auszubauen.“

Durchdachtes Content Management macht in der heutigen Zeit einen wichtigen Bestandteil der Online-Unternehmenskommunikation aus. Wie stand es bei BERICAP um die technische Aufstellung im diesem Bereich?

„Die Online-Präsenz von BERICAP war leider weit entfernt von dem, was man „State-of-the-Art“ nennen könnte. Das seinerzeit zugrundeliegende Content Management System Typo3 wurde nicht mehr gepflegt und unsere Dienstleister hatten Mühe, das veraltete System auf einen funktionstüchtigen Stand zu halten.“

Sie haben sich dann gegen einen Relaunch mit Typo3 entschieden. Wo sehen Sie die Schwächen des Content Management Systems?

„Wenn ich eine frei verfügbare Software wie Typo3 einsetze, die von vielen Entwicklern auf der Welt „gepflegt“ wird, hat dies natürlich einige Vorteile. Jedoch bin ich als Anwender (gefühlt) maximal weit entfernt von den Entwicklern und zusätzlich auf eine Agentur angewiesen, die sich um die kundenindividuelle Umsetzung, Anpassung und Pflege des Webauftritts kümmert. Genau hier liegt in meinen Augen die Schwäche des Systems. Meine langjährige Erfahrung hat mir immer wieder Beispiele aufgezeigt, bei denen wir von Updates und Neuentwicklungen überrascht wurden, mit denen die reibungslose Funktionalität des eigenen Auftritts beeinträchtigt wurde. Nicht durchgeführte Updates und hartkodierte Contentpflege statt der Nutzung von CMS Funktionen sind nur zwei der Beispiele. Um das zu vermeiden, brauche ich einen verlässlichen Partner an meiner Seite, einen Problemlöser, der sich verantwortlich fühlt – und nicht die Hotline eines zwischengeschalteten Dienstleisters.“

Und Panvision ist ein solcher Partner?

„Absolut. Anders als beim Einsatz von Open Source Software habe ich bei Panvision einen festen Ansprechpartner, der unser Unternehmen, unsere Ziele und das gemeinsame Projekt gut kennt, verlässlich ist und mir ehrlich sagt, wie der Stand der Dinge ist.“

Sie haben bereits mehrere Projekte zusammen mit Panvision umgesetzt. War die Entscheidung für Panvision und den Einsatz der Kombination aus PANSITE für das Content Management und PANBASE als zentrale Mediendatenbank sofort klar?

„Nein. Die Zusammenarbeit mit Panvision war nicht automatisch gesetzt. Solche Entscheidungen treffen wir erst nach gemeinsamer Abstimmung und halten uns an die Regeln für die Beschaffung und den Angebotsvergleich. Panvision konnte sich jedoch – auch unabhängig von meiner Einschätzung – bei den Kollegen durchsetzen und wiederholt mit seinem (wie ich es gern nenne) Preis-Leistungs-Service-Verhältnis punkten.“

Wo sehen Sie den Vorteil in den Produkten von Panvision?

„Unternehmen wie BERICAP haben meist keinen großen Stab an Digital Media-Experten in den Reihen der Kommunikationsabteilung. Ein großer Vorteil liegt für uns darin, die Systeme intuitiv bedienen zu können, ohne eigene Zusatzkompetenzen aufbauen zu müssen. Die neue Website, basierend auf PANSITE, und das Bild- und Medienarchiv BERICAP Multimedia auf Basis von PANBASE sind auf dem neuesten Stand der Entwicklung, natürlich im Responsive Design und optisch (so jedenfalls das überwiegende Feedback) sehr ansprechend. Das war mit unserem bisherigen System nicht möglich.

Vor allem PANBASE ist für uns ein wichtiges Instrument geworden. Einhergehend mit der Neujustierung des Corporate Design kann so nun der Fokus auch stärker auf die Bildsprache des Unternehmens gelegt werden. Alle entsprechenden Assets, wie Bilder, Grafiken, Icons, und Videos sind leicht auffindbar und mit einer individuell einstellbaren Vorschau für die Kollegen weltweit zentral erreichbar. Darüber hinaus haben wir zwei weitere sogenannte Mandanten geschaffen, so dass wir Medienvertreter wie auch unsere Agenturen rund um die Welt optimal mit BERICAP Bild- und Grafikmaterial versorgen können.“

Herzstück der neuen BERICAP-Website ist der „CapFinder“. Was hat es damit auf sich?

„Im CapFinder (Cap = Verschluss) können sich Websitebesucher umfangreich über unsere Produkte informieren. Dies reicht von der Gesamtübersicht bis hin zur gezielten Suche nach bestimmten Verschlüssen aus unserem Portfolio, gefiltert über zahlreiche Kategorien. Hat der Nutzer ein bestimmtes Produkt im Fokus, kann er den jeweiligen Verschluss mit anderen Verschlüssen vergleichen und erhält eine tabellarische Übersicht der jeweiligen Spezifikationen. Zudem hält der CapFinder verschiedene Ansichten und Videos der Produkte bereit und passt sich flexibel der Displaygröße von Smartphones und Tablets an. Die angebotenen Bilder im CapFinder werden zentral in BERICAP Multimedia gepflegt und entsprechend verknüpft.“

Klingt, als hätten Sie das Konzept für die Online-Kommunikation von BERICAP einmal komplett auf den Kopf gestellt. Wie wurden denn die Mitarbeiter des Unternehmens an die neue Software herangeführt?

„Für unser Kommunikations-Team gab es im Rahmen einer vor-Ort-Schulung bei Panvision ein „Training am Tool“. Um das beste Ergebnis und die größtmögliche Akzeptanz zu erzielen, haben wir großen Wert darauf gelegt, den Kollegen die Vorteile der Arbeit mit den neuen Softwarelösungen näherzubringen und was daraus für uns alle resultieren kann. Schließlich können Sie gemeinsam nur Erfolge erzielen, wenn alle wissen, wofür sie sich etwas Neues aneignen sollen. Durch Schulungen, Video-Tutorials und eine intuitive Userführung konnten die Synergien von PANSITE und PANBASE erläutert und das Projekt in seiner Ganzheitlichkeit betrachtet werden.“

Wenn Sie nun auf die heiße Projektphase zurückblicken … Was schätzen Sie an der Zusammenarbeit mit Panvision?

„Ich weiß, was ich an Panvision habe. Dies ist zum einen die Erfahrenheit und Stärke in der Umsetzung gänzlich neuer Projekte, zum anderen die Fähigkeit, bestehende Projekte zu erweitern und kontinuierlich zu verbessern. Hinzu kommt, dass die verschiedenen Systeme aus einer Hand am Ende des Tages eine perfekt abgestimmte Komplettlösung darstellen.

Mit meinem Start als Global Director Communications & Marketing bei BERICAP musste auch ich zunächst die Wünsche des Unternehmens und der Kunden erkennen und das Erlernte in Echtzeit in das Projekt einfließen lassen. Panvision hat es geschafft, flexibel und agil auf Wünsche und Änderungen im Projektverlauf zu reagieren, ohne jedoch bei aller Anpassungsfähigkeit und Bereitschaft den vereinbarten Zeit- und Kostenrahmen zu verlassen.“

Was hat sich durch den Einsatz der neuen Software geändert?

„Es gibt nun ein umfassendes Portfolio für Mitarbeiter, Agenturen und die Presse, zudem wird die Markenpräsenz des Unternehmens gesteigert und die Außendarstellung zeitgemäßer. Unsere Kunden werden umfassender darüber informiert, in welchen Segmenten es welche Einsatzmöglichkeiten gibt und die Lösungen im Einzelfall detailliert dargestellt.
Das Bild- und Medienarchiv BERICAP Multimedia ist eine großartige Hilfe, unsere Bild und Grafik-Assets aktuell zu halten und sie nicht mehr lokal zu speichern. Über die Funktion „Watch on YouTube“ (Watch on YouKu für die chinesischen Nutzer) können wir den Nutzer aus PANBASE heraus auf unseren BERICAP YouTube/YouKu-Channel leiten und ihn mit online Video-Tutorials über komplexe Sachverhalte informieren, ohne dabei ein zu großes Traffic-Aufkommen zu verursachen.“

Das Projekt zusammen mit Panvision ist überaus erfolgreich gestartet – gibt es weitere gemeinsame Pläne für die Zukunft?

„Nachdem wir die externen digitalen Kommunikationskanäle auf den Weg gebracht haben, werden wir die Verbesserung der internen Kommunikation des Unternehmens vorantreiben.“

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Digital mobil im Alter – Tablet PC’s für Seniorinnen und Senioren

Digitalisierung hat längst unser gesellschaftliches Leben erfasst. Es muss unser Bestreben sein, alle daran teilhaben zu lassen.

Wie die Inklusion für ein gemeinsames Zusammensein in allen Lebensbereichen eintritt, setzt sich dies als Forderung auch ins Internet weiter: Teilhabe am digitalen Leben, den Sozialen Netzwerken, daran fehlt es noch – unabhängig von den persönlichen Voraussetzungen.

Die Digitale Inklusion bedeutet, der Zugang zu digitalen Inhalten (Apps, Internetseiten, Buchungssystemen, Social Media wie WhatsApp usw.) muss jedem Menschen offenstehen – barrierefrei und einfach. Dieses Ziel verfolgt die Initiative „Digitale Inklusion“ und ihr Projekt „Digital mobil im Alter – Tablet PCs für Seniorinnen und Senioren“, die älteren Menschen die Teilhabe an der digitalen Gesellschaft ermöglichen will. Seniorinnen und Senioren in Heimen bekommen so die Fähigkeit an die Hand, via Tablet PCs die Möglichkeit, soziale Apps vereinfacht zu nutzen oder Bestellungen im Internet für ihre Bedürfnisse zu tätigen. Mehr dazu auf www.digitaleinklusion.de.

Das SenioCareSpotTV-Tablet schafft diese Brücke und hilft den Umgang mit modernen Medien zu erlernen. Es macht die neuen Möglichkeiten und Mehrwerte nutzbar, und zwar insbesondere für die ältere Generation in Heimen, aber auch im häuslichen Bereich. Die Spracheingabe ist dabei besonders einfach und schafft schnelle Erfolge im Umgang mit der neuen Technik. Gleichzeitig reagiert die Touchscreen-Oberfläche und die Spracheingabe des Benutzers via Amazon Alexa die Bedienung des Tablets zu erlernen und so die neuen Funktionen zu entdecken.

  • In einer digitalisierten Welt sind Apps zur Bewältigung des Alltags elementar
  • Die Bedienung von Tablets mit Sprachsteuerung ist eine einfach Möglichkeit für den Zugang zur digitalen Welt
  • Unser Ansatz umfasst individuell erstellte Alexa-Apps für Sprachsteuerung mit vereinfachten grafischen Touch-UX-Interfaces
  • Eine telefonische Hotline und Fernwartung unterstützen schnell und unkompliziert bei Problemen
  • SenioCareSpotTV informiert Bewohner, Mitarbeiter und Gäste und ist
    • mit seiner WLAN-Technologie ein modern und kostengünstig zu installieren.
    • Vielfältige Informationsangebote und Funktionen wie WhatsApp,
    • Videotelefonie und Erinnerungen an die Medikamenteneinnahme
  • WLAN Internet für Bewohner und Gäste
  • Vereinfacht Prozesse und Kommunikation

Senioren wollen mit Tablet PCs vor allem mit den Enkelkindern Kontakt halten und sich im Internet die Zeit vertreiben. Wenn ihnen bei Problemen mit der Gerätenutzung geholfen wird, steigert es ihre Motivation erheblich. Dies zeigte die Studie ((http://www.digitale-chancen.de/tabletpcs/index.cfm/secid.37/key.340)) von E-Plus und Stiftung Digitale Chancen in Berlin.

So sind soziale Netzwerke sind nicht nur etwas für die Jugend. Auch mittlere Jahrgänge und ältere Herrschaften mischen kräftig bei Facebook und Co mit. Bei den Über-50-Jährigen sind es sogar fast zwei Drittel, laut einer Studie des Bitkom von 2012. ((http://www.internetworld.de/technik/medien/alter-schuetzt-facebook-279164.html, http://www.internetworld.de/onlinemarketing/facebook/viertel-senioren-facebook-co.-280011.html)) Am liebsten netzwerken die Senioren dabei bei Facebook.

News, Surfen und Kontakt halten – das steht bei Senioren hoch im Kurs. 58 Prozent der Seniorinnen und Senioren nahmen das Tablet in den dafür vorgesehenen Kursstunden innerhalb der Einrichtung zur Hand, 32 Prozent sogar täglich. Die besonders häufig genannte Motivation der Probanden: der Kontakt mit den Enkeln über das Internet sowie Interesse und Neugierde für neue Technologien.

Nutzen:

SenioCareSpotTV ist ein Tablet-basiertes Konzept mit WLAN-Hotspot (inkl. Antistörerhaftung und Firewall) einer Kiosk-App für die einfache und Zielgruppen-adäquate Benutzung.

Die SenioCareSpotTV-Technologie garantiert eine Trennung des Internetzugangs für Patienten und der Pflegeeinrichtung durch mehrstufige Sicherheitsmechanismen und Absicherung des Internetverkehrs.

CareSpot ist eine Marke der Network Infosystems GmbH, die Tablets mit anwendungs-optimierten WLAN-Internetzugang anbietet.

Nach Auskunft des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege ist nach § 9 Abs. 2 der Ausführungsverordnung zum Pflege- und Wohnqualitätsgesetz (AVPfleWoqG) soll jeder Wohnplatz über einen Telekommunikationsanschluss verfügen.

Darauf haben sich Betreiber und Heime noch nicht eingestellt.

Auch bestehen hohe Vorbehalte gegenüber der Bereitstellung von WLAN im Heim.

Im Rahmen von Pilotstudien soll der Umgang und die Entwicklung entsprechender Tablets untersucht und gefördert werden.

Bundesweite Initiative geplant

Die Initiatoren Rainer Jünger und Robert Brunner sind im März 2018 mit ihrem Projekt zur Digitalen Inklusion  gestartet und waren u.a. in Hannover und München zu Start-up-Wettbewerben nominiert und auf den Messen präsent:

sowie

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Print als Pluspunkt: Commanders Act kooperiert mit der Deutschen Post und ermöglicht Online-Kunden mit Briefwerbung zu gewinnen

Vom Warenkorbabbrecher zum Neukunden: Kunden, die sich online für ein Produkt oder für einen Service interessieren, aber noch keinen Kauf abgeschlossen haben, können künftig auch auf postalischem Weg aus der Customer-Data-Plattform von Commanders Act heraus angesprochen werden. Wie eine Studie zeigt, werden so besonders eindrucksvolle Conversion Rates erzielt. Möglich macht dies eine Kooperation von Commanders Act, dem europäischen Anbieter von Enterprise-Lösungen für Tag-, Daten- und Customer-Journey-Management mit der Deutschen Post AG. Dabei wird die Consentric Adressmatching-Technologie der Deutschen Post in die Customer-Data-Plattform von Commanders Act integriert.

Kunden Offline ansprechen, Online gewinnen

Nehmen wir an, eine Familie möchte einen neuen Teppich kaufen, hinterlegt präferierte Modelle im Warenkorb des Online-Händlers oder surft einfach auf der Seite, entschließt sich aber nicht zum Kauf. Als Commanders Act-Kunde kann der Online-Händler nun über die Customer-Data-Plattform segmentierte Zielgruppen nicht mehr nur über Online-Werbung, Google oder Facebook ansprechen. Mithilfe anonymisierter Kundendaten kann er seinen Webseiten-Besuchern auch individualisierte Print-Mailings zustellen. Unsere Familie erhält vom Briefträger ein Werbeprospekt mit attraktiven Angeboten zum Wunschteppich. Kommt sie auf die Webseite zurück, um den Kauf abzuschließen, wird dies von der Marketing-Plattform registriert.

„Als Anbieter einer omnikanalen Customer-Data-Plattform ist es für uns wichtig, alle Kanäle abzudecken, über die das Marketing mit Konsumenten kommuniziert. Wir freuen uns daher sehr über diese Partnerschaft mit der Deutschen Post, da wir unseren Kunden dadurch weitere, außergewöhnliche Möglichkeiten in der kundenzentrischen Nutzeransprache bieten können“, sagt Timo von Focht, Country Manager DACH von Commanders Act.

Ralph Wiechers, Senior Vice President Dialogmarketing & Presse, Deutsche Post:
„Die Einbindung physischer Mailings in eine Customer-Data-Plattform wie Commanders Act ist ein weiterer Schritt, um den Kundendialog optimal umzusetzen – eng verzahnt offline und online. Das ist die werbewirkungsstärkste Form für Kundendialoge, und zugleich die effizienteste.“

Per Brief wertvolle Neukunden generieren

Offline-Ansprache aus der Online-Welt heraus wird nicht nur als hochwertig wahrgenommen, sie schafft auch Markenbewusstsein und Kundenbindung, die sich lohnt: Wie eine Studie zeigt, die die Deutsche Post mit dem Collaborative Marketing Club durchgeführt hat, liegt die durchschnittliche Conversion Rate von Online-Händlern, die Briefe auf dem Postweg an Bestandskunden versenden, bei aufsehenerregenden 3,9 Prozent. Ein weiterer Vorteil der Consentric Technologie ist, dass Unternehmen nahezu 100 Prozent ihrer Bestandskunden per Briefwerbung erreichen können, da für Print-Werbung kein Opt-in erforderlich ist, wie beim Online-Marketing.

Datenschutz großgeschrieben – EU-DSGVO- und BDSG-konforme Technologie

Dabei steht die in die Commanders Act-Plattform integrierte Consentric Technologie im Einklang mit den strengen Datenschutzregeln in Deutschland und erfüllt gleichzeitig die Anforderungen der DSGVO (EU Datenschutz-Grundverordnung). Die Brücke zwischen Online und Offline schlägt ein Cookie, das einer geografischen Mikrozelle zugeordnet ist, in der ein Konsument wohnt. Das Cookie enthält dabei weder Namen noch personenbezogene Merkmale, sondern verknüpft Daten aus dem Webtracking mit der Mikrozelle. Jede der 7 Millionen Mikrozellen in Deutschland enthält Daten von sechs bis sieben Haushalten. Der einzelne Nutzer bleibt dabei anonym.

Falls Sie an weiteren Informationen über die neue Kooperation interessiert sind, finden Sie uns am 12./13. September auf der dmexco am gemeinsamen Messestand mit dem Partner-Aussteller Webtrekk in Halle 8, Stand C011/D018. Timo von Focht, Country Manager DACH von Commanders Act, steht für Pressegespräche zur Verfügung.

Zu der Studie des Collaborative Marketing Club mit der Deutschen Post:
https://www.collaborativemarketingclub.com/cmc-dialogpost-studie

Hier finden Sie begleitendes Bildmaterial:

Feature Image: http://www.messerpr.com/uploads/media/Feature_Image_Commanders_Act_Deutsche_Post.png  
Grafik: http://www.messerpr.com/uploads/media/Individualisierter_Briefversand_an_Online_Nutzer.jpg     

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Zukunft der Arbeit, KI, Digitalisierungsdebatten und der Bedarf an digitalen Weiterbildungsformaten – time4you auf der Zukunft Personal

"work:olution – succeed in permanent beta“ – das Motto der Zukunft Personal Europe vom 11. bis 13. September 2018 in Köln stellt sich dem permanenten Wandel in der Arbeitswelt. Beta Status? Was brauchen Unternehmen und Organisationen für die täglichen Herausforderungen und Digitalisierungsprozesse und welche neuen Kompetenzen sind gefragt? Was erwarten wir uns vom Smarten Lernen? Was beinhaltet Digitale Personalentwicklung? Die time4you GmbH kann dazu Antworten und Best Practices liefern.  Mit der auf der Messe vorgestellten  neuen Version IBT® SERVER-Software v22 steht zudem exemplarisch für das digitale Lernen und Arbeiten  eine Plattform bereit, die sowohl klassische Formate aus dem Bereich der HR-Software-Lösungen wie Lernmanagementsystem , Seminarverwaltung, Talent Management , Kompetenz Management als auch neue Ansätze aus innovativem Content, interaktiven Dashboards, Social Media Tools oder Elementen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) abdeckt. Die Version 22 des IBT SERVERS steht aber auch für zwanzig Jahre Anwendungserfahrung, Prozess- und Technologiekompetenz in Kombination mit den neuesten Erkenntnissen des User-Experience-Designs. Im Ausstellungsbereich Digital Learning Experience in  Halle 2.2 am  time4you Stand P.10 können  sich die Besucher über preisgekrönte professionelle Lösungen für E-Learning, Personalentwicklung und Weiterbildung informieren und auch gleich den Praxischeck für Ihre Unternehmen und Organisation durchführen. Unter anderem wird der Einsatz von digitalen Lernassistenten vorgestellt, genauso wie die individuelle Contenterstellung oder mobile Lernszenarien. Innovative Anwendungen aus mHealth, Game- und Video-Based Learning, Compliance u.v.m. liefern Anregungen für die Fachbesucher.

Interaktion auch am Messestand P.10: Hier kann mit Lernbot KIM über Künstliche Intelligenz gechattet werden und beim Trendbarometer wird ganz analog über die Trends beim Lernen der Zukunft abgestimmt.

Premiere auf der Zukunft Personal hat außerdem die aktuelle Teilstudie „Mobile Learning im praktischen Einsatz“ der e-Learning Benchmarking Studie 2018, welche am 11. September erscheint und am time4you Stand angefragt werden kann.

Interessenten vereinbaren einen individuellen Termin mit Beratern der time4you GmbH und erhalten ein persönliches Messeticket unter krych@time4you.de oder per Telefon (+49(0)721-8301615).

Mehr zu aktuellen Entwicklungen im digitalen Lernen bieten die Praxisvorträge im Forum 4, Solution Stage Digital Learning. In den Vorträgen „KI meets Training: So konzipieren Sie Ihren digitalen Tutor!“ geht es um die Erfahrungen mit Assistenzsystemen aus der Künstlichen Intelligenz. Digitale Assistenten haben in Vertrieb und Service stark an Bedeutung gewonnen, auch in der Weiterbildung werden erste Prototypen genutzt. Die Besucher können sich auch am Messestand dazu ein Bild machen. Um das Thema des permanenten Wandels in den Organisationen, Fragen der Systematik, Agiler Methoden und Kontrollmechanismen  dreht sich der time4you Vortrag im Forum 3, Solution Stage Learning: „Tools for a learning journey – As the whole idea of learning is permanent beta, what if we’d just start walking?“ Hier werden zudem Prototypen von interaktiven Self-Assessments entwickelt und diskutiert.

Vorträge

  • Dienstag, 11.09.2018, 12-12.45 Uhr

Vortragsort: Halle 2.2, Forum 4, Solution Stage Digital Learning

Titel:  KI meets Training: So konzipieren Sie Ihren digitalen Tutor!

Referentin: Dr. phil. Cäcilie Kowald, Learning Design, time4you GmbH

  • Mittwoch, 12.09.2018, 15-15.30 Uhr

Vortragsort: Halle 2.2, Forum 3, Solution Stage Learning

Titel: Tools for a learning journey – As the whole idea of learning is permanent beta, what if we’d just start walking? Examples, interactive self-assessment

Referentin: Christina Neuhoff,  Management Consultant, time4you GmbH

PRAXIS

  • Mittwoch, 11.09.2018, 14.30-15.30 Uhr

Ort:  Halle 2.2, Forum 5, Future Stage DLE

Titel: HR Solution Check: Personalentwicklung auf Autopilot

Referent: Bernd Wiest, Senior Sales Consultant, time4you GmbH

WORKSHOPS

  • Mittwoch, 12.9., 10.45 bis 11.30 Uhr

Ort: Workshop-Area, Raum 1, Halle 2.1

Titel: KI meets Training – So konzipieren Sie Ihren digitalen Tutor!

Referentin: Dr. phil. Cäcilie Kowald, Learning Design, time4you GmbH

Technikhintergrund: Die IBT® SERVER-Software steuert in zahlreichen Unternehmen und Organisationen die zentralen Personal-, Lern-, Informations- und Wissensprozesse. Der IBT® SERVER ist als modulares System flexibel einsetzbar, internationale Standards und Schnittstellen garantieren Kompatibilität zu den führenden IT-Architekturen und langfristigen Investitionsschutz.

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Beschleunigte Arbeitswelt und „War for Talents“ setzen Personalmanager unter Druck

Unsere Welt verändert sich – in rasant kurzer Zeit ist Leben und Arbeiten digital geworden. Personalmanager spielen dabei eine große Rolle: Sie sind Moderator und Gestalter des digitalen Veränderungsprozesses im Unternehmen und müssen zunehmend auf die veränderten Bedingungen der beschleunigten Arbeitswelt reagieren. So identifizierte auch eine aktuelle Prognose des Bundesverbands der Personalmanager (BPM) enormes Entwicklungspotenzial im Personalwesen: Demnach gehören zu den vom BPM definierten acht HR-Trends für 2018 sowohl die Digitalisierung und Automatisierung der HR-Arbeit als auch bewerberzentrierte Recruiting-Ansätze und -Methoden. PROMATIS – Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse, Oracle Applikationen und Technologien aus einer Hand – bietet innovative Human Capital Management (HCM)-Lösungen für eine moderne Personalarbeit und veranstaltet zu beiden Fokusthemen eine Webinar-Reihe im Oktober 2018.

Digitale Technologien stellen die bislang gewohnte Arbeitswelt völlig auf den Kopf. Neue Geschäftsmodelle mit Innovationen wie Künstliche Intelligenz, Chatbots und Internet of Things revolutionieren die Geschäftsabläufe. Althergebrachte hierarchische Strukturen werden aufgebrochen und vernetzte Teams agieren immer flexibler in der digitalen Ökonomie. Und Technologien verändern auch die Belegschaft selbst; die Mitarbeiter sind mobiler, globaler und breiter aufgestellt als je zuvor. Angesichts dieser Veränderungen bleibt auch die Rolle des Personalmanagers nicht beim Alten. Die Zeit ist reif, die gesamte Abteilung völlig neu auszurichten, was früher schlichtweg unmöglich war. Nun braucht es aber eine zukunftsfähige Strategie, wie die komplexer werdenden HR-Prozesse einfach und effizient organisiert werden können.

PROMATIS bietet hierfür ein vollständiges Spektrum von Dienstleistungen an, die in Form von Trainings, Beratung und als bedarfsgerecht abgestimmte Lösung verfügbar sind. So dreht sich im PROMATIS Webinar alles rund um Themen wie „Digitalisierung der HR-Prozesse“ und „Employee Journey als wichtiges Instrument der Personalführung“. Des Weiteren werden die einzelnen Phasen von der Stellenbesetzung bis hin zum Skill-Management sowie der Weg vom reagierenden HR-Manager zum agierenden Projektmanager beleuchtet.

Aber auch der Fachkräftemangel und somit der "War for Talents" ist bereits in vollem Gange. Unternehmen, die es schaffen, die besten Köpfe aufzuspüren und langfristig an sich zu binden, sichern damit ihre Zukunftsfähigkeit und eine vorteilhafte Position im globalen Wettbewerb. Denn Hochschulabsolventen sind so begehrt und so knapp wie nie: Die Schwierigkeit, einen Job zu finden, nimmt bei hervorragend ausgebildeten Absolventen mit guten Studienabschlüssen ab, während sich der Druck für die Personaler erhöht, geeignete Mitarbeiter zu finden. Unternehmen buhlen um hochqualifizierte Kandidaten. Dadurch ergeben sich für Absolventen bessere Chancen bei der Jobsuche und eine günstigere Verhandlungsposition. Besonders im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) wird händeringend nach geeigneten Mitarbeitern gesucht. Jetzt ist ein zeitgemäßes strategisches Personalmarketing für mehr Erfolg im Recruiting gefragt. In einem weiteren Webinar erfahren Personalmanager von den PROMATIS HCM-Experten wie sie Social Sourcing, Candidate Experience, Mitarbeiterempfehlungen und die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) richtig umsetzen. Dabei geht es im Detail um eine zielgruppenspezifische Ansprache über Social Media, klare Recruiting-Prozesse, die Digitalisierung des Bewerbungsprozesses sowie Tipps und Tricks, wie der Personalmanager dabei die DSGVO-Konformität im Auge behält.

Interessierte Unternehmen können sich zu beiden Webinaren unter folgendem Link kostenlos anmelden und über die ganzheitlichen HCM-Lösungen von PROMATIS informieren: https://anmeldung.promatis.de/…

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20. Geburtstag von Google: 20 Tipps für das Suchmaschinen-Marketing

Am 4. September feiert Google seinen 20. Geburtstag. Passend dazu gibt es hier 20 Tipps für das Suchmaschinen-Marketing.

1. Kurze URLs.
Achten Sie darauf, dass URLs kurz und prägnant sind. Sie sehen besser aus und werden von den Suchmaschinen bevorzugt.

2. Unique Content.
Verwenden Sie einzigartige Texte auf Ihrer Webseite. Schreiben Sie Ihre Produktbeschreibungen also selbst (und hauchen Sie ihnen etwas leben ein), anstatt sie vom Hersteller zu übernehmen wie Ihre Konkurrenz.

3. Content Update.
Prüfen Sie in der neuen Google Search Console, wo einzelne Unterseiten zu finden sind und wie oft sie angeklickt werden. Ist die Zahl der Impressionen hoch, aber die Position schlechter als drei,  entgehen Ihnen viele wertvolle Klicks. Die Unterseiten, die fast ein gutes Ranking haben, sollten unbedingt optimiert werden! Der Freshness-Faktor spielt bei einer guten Positionierung in den Suchergebnissen ebenso eine Rolle, da aktuelle Informationen bevorzugt werden.

4. Konkurrenz-Analyse.
Analysieren Sie, mit welchen Suchbegriffen die Konkurrenz Besucher gewinnt (z.B. mit Sistrix) und entwickeln Sie eine Content-Strategie, um sich diese Traffic-Quellen zu sichern.

5. Website-Geschwindigkeit.
Eine schnelle Webseite sollte ganz oben auf Ihrer Prioritätenliste stehen. Die Nutzer werden immer ungeduldiger und wollen nicht lange warten. Optimieren Sie deswegen Bilder, Hosting und investieren Sie ggf. in ein Cloud Delivery Network.

6. Responsive Design.
Immer mehr Nutzer surfen auf ihrem Smartphone oder Tablet. Google weiß dies und bevorzugt Webseiten, die auf jeder Bildschirmgröße gut aussehen und leicht zu bedienen sind. Ihre Besucher werden es Ihnen danken.

7. Metadaten.
Diese Daten sind Informationen im Quelltext einer  Webseite, die an Suchmaschinen übermittelt werden. Es ist empfehlenswert, den Meta-Titel und die Meta-Beschreibung für jede Seite zu setzen, um den Klick aus den Suchergebnissen heraus attraktiver zu machen.

8. Meta-Titel.
Wenn Sie auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu finden sind, aber einfach nicht die Pole-Position knacken, kann das an dem Titel liegen. Testen Sie verschiedene Titel, die spannender oder interessanter sind, um Suchende auf Ihre Webseite zu leiten.

9. Strukturierte Daten.
Nicht nur Meta-Daten können Ihnen einen Vorteil verschaffen, sondern auch strukturierte Daten können Suchmaschinen und Suchenden weitere Daten (Öffnungszeiten, Adressdaten, Navigationspfade und/oder Produktbewertungen) vermitteln. Diese zusätzlichen Informationen können in den Suchergebnissen angezeigt werden und erhöhen oft die Klickrate.

10. Dedizierte Landingpages.
Wer in AdWords oder andere Werbung investiert, sollte testen, ob sich die Konversionsrate erhöht, wenn der Besucher auf eine speziell für die Werbekampagne angelegte Landingpage geleitet wird.

11.Leichte Inhalte.
Achten Sie darauf, dass die Inhalte auf Ihrer Webseite leicht konsumierbar sind. Verwenden Sie keine Textblöcke wie Wikipedia, sondern lockern Sie die Seite mit Absätzen, Bildern, Videos oder anderen Medien auf.

12. Social Media.
Kann eine Webseite oder ein Produkt faszinieren, wird es auf sozialen Plattformen geteilt. Oft ein Zeichen dafür, dass eine Webseite in den Suchergebnissen ganz oben stehen sollte. Machen Sie Besuchern das Teilen Ihrer Inhalte einfach.

13. Webseite logisch & effizient.
Jede Unterseite sollte mit wenigen Klicks erreichbar sein und der Weg dahin sollte sinnvoll sein.

14. SSL-Verschlüsselung.
SSL-Zertifikate sorgen dafür, dass die Adresse Ihrer Domain statt mit http mit https beginnt. Wichtiger ist jedoch, dass eine SSL-Verschlüsselung die Daten Ihrer Nutzer schützt, Vertrauen in Ihre Webseite schafft und seit dem 25. Mai 2018 von Google erwartet wird.

15. Autocomplete zur Keyword-Recherche.
Wer ab und zu googelt – und es nicht deaktiviert hat – wird bemerkt haben, dass Google versucht, Suchanfragen für Sie zu vervollständigen. Eine praktische Hilfe. Auch für die Recherche von Suchbegriffen, denn die Vorschläge sind oft Anfragen, die andere Nutzer suchen. Nutzen Sie auch das Vorschlag-Feature von z.B. Amazon und YouTube, um weitere Ideen zu finden.

16. Fokus auf die ersten Sekunden.
Erfahrene Werbetexter wissen, dass die Überschrift einer Werbeanzeige über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Ähnlich ist es mit Ihrer Webseite. Wenn sie die Aufmerksamkeit Ihrer Besucher nicht halten bzw. gewinnen kann, werden sie die Webseite wieder verlassen und vielleicht nie wieder kommen. Versuchen Sie also Besucher sofort zu fesseln.

17. Backlinks verdienen.
Durch gelungene PR-Aktionen, Content- oder Guerilla Marketing, Sponsoring oder tausende andere Strategien können Backlinks effizient gewonnen werden.

18. 404 Error.
Ein 404-Fehler bedeutet, dass eine Seite nicht mehr zu erreichen ist, was verschiedene Gründe haben kann. So oder so sollte dieser Fehler jedoch vermieden werden. Tools wie SEO Quake können dabei helfen, diese toten Links zu finden und wieder zu reparieren.

19. Besseres Ranking.
Webseiten, die wenige Informationen liefern, sind selten auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu finden, da sie die Frage des Googlenden nicht beantworten. Ausführliche, gut recherchierte Artikel, die echten Mehrwert liefern, dominieren oft die ersten Positionen. Achten Sie darauf Suchanfragen thematisch zu betrachten, nicht nur auf ein Keyword zu optimieren, sondern eine holistische Antwort zu liefern. Mehr Text bedeutet also besseres Ranking.

20. Fokus auf den Nutzer und die Suchintention.
Alle Tipps, sogar ganze SEO-Strategien, lassen sich auf diesen Tipp herunterbrechen. Da Google daran interessiert ist, das bestmögliche Suchergebnis auszuspielen, sollten Sie sich darauf konzentrieren den Suchenden (& Google) das bestmögliche Suchergebnis zu liefern. Bei der Suchanfrage „Wie wird das Wetter morgen?“ wird nach einer kurzen Antwort gesucht, bei der Anfrage „Google Ranking verbessern“ ist es mit einem Satz nicht getan.

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Die besten Automatisierungs-Apps gesucht

Mobile, Desktop- und Hybrid-Apps sowie Web-Applikationen, Apps für Wearables, Multi-Channel- und IoT-Anwendungen. Die Vielfalt von Automatisierungs-Apps kennt keine Grenzen. Das Fachmedium „elektrotechnik AUTOMATISIERUNG“ ist auf der Suche nach den besten Apps der Automatisierung. Im Fokus steht dabei der Mehrwert der App, der sich beispielsweise durch eine vereinfachte Maschinensteuerung, Fernwartung oder Serviceleistung ergibt. Auf der Fachmesse „SPS IPC Drives“ 2018 in Nürnberg verleiht das Fachmedium am 28. November den „automation app award“. Interessenten können noch bis zum 26. Oktober 2018 ihre Bewerbung einreichen.

Jedes Unternehmen aus der Automatisierungsbranche und jede Entwickler-Agentur, die Apps für die Automatisierungsbranche entwickelt, kann sich mit einer oder mehreren Apps bewerben. Die App muss nicht zwingend frei verfügbar sein. Es kann auch eine individuelle, unternehmenseigene App sein, die beispielsweise für die Steuerung von Maschinen und Anlagen eingesetzt wird.

Eine fünfköpfige Fachjury bewertet die eingereichten Apps nach Usability, Security, Relevanz und Nutzwert sowie Originalität der App-Idee. Auch werden die Anwender-Bewertungen in den jeweiligen Stores berücksichtigt.

Bewerben Sie sich jetzt! Einsendeschluss ist der 26. Oktober 2018.

Alle Infos und das Bewerbungsformular zum Award finden Sie unter www.elektrotechnik.de/automation-app-award

Save the Date: Die Preisverleihung findet am 28. November 2018 in Nürnberg auf der SPS IPC Drives am Stand der „elektrotechnik AUTOMATISIERUNG“, Nr. 160 in Halle 6, statt.

„elektrotechnik AUTOMATISIERUNG“ berichtet über die gesamte Wertschöpfungskette der Automatisierungstechnik und das Webportal www.elektrotechnik.de berichtet dazu tagesaktuell über Branchentrends, neue Produkte und technische Anwendungen in der Automatisierung. Das Stammhaus Vogel Communications Group ist einer der führenden Dienstleister für B2B-Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Hauptsitz ist Würzburg. Mit vier Agenturen am Berliner Standort bietet die Gruppe umfassende Kommunikationskompetenzen. Die Angebote der Gruppe reichen von Fachmedien, Corporate Publishing, Social-Media-Services, PR, Messedienstleistungen, Netzwerken und Communitys bis zu Market Intelligence & Insights sowie einem hauseigenen Kongresszentrum.

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Social Media: Warum sollte Frau dabei sein?

Facebook, Twitter, Instagram oder Xing: Social Media dient längst auch dem beruflichen Auftritt. Wie funktionieren soziale Medien? Welche Möglichkeiten bieten sie? Und warum sollte Frau dabei sein? Antworten auf diese Fragen gibt ein zweitägiger Workshop der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover am Montag, 17. September, und Dienstag, 18. September 2018, jeweils von 10 bis 16 Uhr.

Der Workshop mit Beraterin und Coach Barbara Valenti geht auf die rasante Entwicklung und Vielfalt der sozialen Netzwerke im beruflichen Alltag ein, stellt verschiedene Kanäle und ihre Anwendungsmöglichkeiten vor, und zeigt, wie diese Medien einen Unternehmensauftritt stärken, Kunden generieren oder bei der Jobsuche helfen können. Außerdem gibt es jede Menge praktische Tipps für den Aufbau einer eigenen Seite bei Xing oder Facebook.

Veranstaltungsort ist das Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, in 30165 Hannover. Treffpunkt für den Workshop ist am 17.9. der Raum „Steinhuder Meer“ und am 18.9. der Raum „Park der Sinne“. Die Teilnahme kostet 50 Euro, ermäßigt 25 Euro. Anmeldungen bitte per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de oder telefonisch unter (0511) 616 23542. Alle Infos zum Seminarangebot der Koordinierungsstelle Frau und Beruf sind zu finden auf www.frau-und-beruf-hannover.de.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Typenstudie Elektroinstallation: von „innovativen Pragmatikern“ und „preisgetriebenen Handwerkern“

Jeder Elektro-Handwerksbetrieb folgt seiner eigenen Unternehmenskultur –und hat daher unterschiedliche Bedürfnisse. Für Industrie und Handel ist es gar nicht so einfach, diese individuellen Anforderungen ihrer Kunden aus dem Handwerk zu erkennen und mit den passenden Konzepten darauf einzugehen. Nun liegt erstmals eine Studie zu den typischen Betriebs-Mentalitäten im europäischen Elektrohandwerk vor: Als Ergebnis haben sich fünf verschiedene Typen-Segmente von Elektrohandwerks-Betrieben herauskristallisiert. Deutschland tanzt im europäischen Vergleich durch seinen preisgetriebenen Markt allerdings deutlich aus der Reihe.

In einer Studie zu europäischen Trends bei Elektroinstallationsfirmen mussten insgesamt 1.075 Handwerker in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Beneluxstaaten und Polen in telefonischen Interviews einen Fragekatalog zu ihren Vorlieben und Ansichten in Bezug auf Themen wie neue Innovationen in der Branche, Mediennutzung, Einkaufsverhalten, Markenvorlieben usw. beantworten.

Auf Grundlage der Ergebnisse haben die Studienautoren die europäischen Elektroinstallationsfirmen in fünf Typen-Segmente eingeteilt: die innovativen Pragmatiker, die preisgetriebenen sowie die konservativ orientierten Handwerker-Typen, die progressiven Handwerker und nicht zuletzt die innovativen Loyalisten.

Die am weitesten verbreitete Haltung unter den Elektroinstallateuren (28 Prozent im europäischen Durchschnitt) umschreibt die Studie als „innovativ pragmatisch“. Diese Gruppe von Handwerkern ist innovativen und nachhaltigen Konzepten gegenüber aufgeschlossen. Gleichzeitig bleiben sie pragmatisch: Sie lassen sich kaum auf Markenbindung ein und gehen auch in Bezug auf die althergebrachten Einkaufswege im Fachhandel und die Mediennutzung recht traditionell vor (sprich: Fachzeitschriften, Messen und Co. statt Social Media).

In Europa auf dem zweiten Platz, im hart umkämpften „Geiz-ist-geil“-Markt Deutschland übrigens deutlich prominenter vertreten als in den Nachbarländern, ist die Gruppe der „preisgetriebenen Handwerker“. Dieser Gruppe sind Innovationen oder nachhaltige Lösungen genauso herzlich egal wie die Marken, die sie verwendet, solange der Preis stimmt: Für sie dreht sich alles um die erzielbaren Margen.

Die „konservativen Elektroinstallateure“ legen viel mehr Wert auf Qualität als auf den Preis. Sie begeistern sich von allen Gruppen am meisten für ihren Beruf, sind aber in Bezug auf neue Innovationen und Konzepte wie Nachhaltigkeit eher skeptisch.

Ihr Gegenstück sind die „Progressiven“, die sich zwar kritisch, aber dennoch mit positiver Grundhaltung mit neuen Innovationen und nachhaltigem Bauen befassen, dabei aber auch den Preis im Auge behalten. Sie haben eine moderne Haltung in Bezug auf Informations- und Einkaufswege – Social Media und E-Commerce sind für diese Handwerker keine Fremdwörter.

Ein Wermutstropfen für die Industrie: Die Gruppe der stets markentreuen „innovativen Loyalisten“ ist unter allen Unternehmenstypen im europäischen Elektrohandwerk am seltensten (10 Prozent). Sich bei Vertrieb und Marketing der eigenen Produkte ausschließlich auf diesen sehr seltenen Typ Handwerker zu konzentrieren, wäre also ein grober Fehler.

Um einen (oder, je nach Strategie, mehrere) der übrigen Typen von Elektro-Installateuren erfolgreich anzusprechen, sollten die Akteure der Branche also entsprechend passende Inhalte (z. B. Innovation, Preis, Qualität …) über die für die Gruppe üblichen Einkaufskanäle anbieten (z. B. stationärer vs. Online-Handel) und natürlich auch die passenden Kanäle für die Kundenkommunikation wählen (neue vs. traditionelle Medien) usw. Dabei müssen natürlich nicht nur die Unterschiede je nach Installateurs-Segment, sondern auch je nach Land berücksichtigt werden.

Über die Studie

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäischer Elektroinstallations-Monitor der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die internationale Untersuchung werden jährlich ca. 4.800 Elektroinstallateure Installateure aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Polen befragt. In jeder Ausgabe steht ein anderer aktueller Trend im Fokus. Die Q2 2018 Ausgabe behandelt folgende Themen:

  • Elektroinstallateure: Entwicklung in 7 Ländern
  • Schwerpunkt: Elektroinstallateure nach Typen-Segmenten in 7 Ländern

Der aktuelle Bericht (Ausgabe Q2 2018) kann bei BauInfoConsult käuflich bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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