ITK Engineering zählt zu Deutschlands begehrtesten Arbeitgebern

Der Entwicklungspartner ITK Engineering ist unter den Top-3 der beliebtesten Arbeitgeber in Deutschland in der Kategorie Technische Dienstleistungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine großangelegte Studie des F.A.Z.-Instituts in Zusammenarbeit mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung. Untersucht wurden 350 Millionen Online-Quellen von 5.000 deutschen Unternehmen aus 132 Branchen hinsichtlich Aussagen zu den Reputationsfaktoren Wirtschaftlichkeit, Management, Produkte und Services sowie Nachhaltigkeit. Die relevanten Online-Quellen stammen aus dem Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis 30. Juni 2018. Begleitet hat die Studie Prof. Dr. Werner Sarges, einer der führenden Wissenschaftler und Berater zu eignungsdiagnostischen Fragen im Managementbereich.  

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und Anerkennung unserer Arbeit. Die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter und die Reputation, die man sich im Markt erarbeitet hat, sind zwei wesentliche Faktoren für erfolgreiches Wachstum, denn Unternehmen mit einem schlechten Ruf werden es schwer haben, neue Mitarbeiter zu gewinnen“, sagt Sylvia Stiasny, Personalleiterin bei ITK Engineering.

In Zeiten von Fachkräftemangel und angehender Vollbeschäftigung achten Bewerber bei der Wahl ihres Arbeitgebers längst nicht mehr nur auf eine gutes Gehalt und optimale Karrieremöglichkeiten. Viel stärker beeinflussen weiche Kriterien wie Arbeitsklima, Arbeitsbedingungen oder Sicherheit des Arbeitsplatzes die Wahl des Arbeitgebers (vgl. Bevölkerungsbefragung „Beruf und Karriere 2017“). Vor diesem Hintergrund untersucht und bewertet die Studie „Deutschlands begehrteste Arbeitgeber“ Aussagen im deutschsprachigen Internet in den fünf oben genannten Reputationsfaktoren. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf Indikatoren zur Arbeitgeber-Performance. Unternehmen mit einer hohen Reputation fällt es leichter, begehrte Fachkräfte für sich zu gewinnen, so die Annahme.

Insgesamt wurden 143 Millionen Nachrichtenseiten, 123 Millionen Web-Seiten, 24 Millionen Foren, 42 Millionen Blogs, 7 Millionen Pressemitteilungen, 7 Millionen Consumer-Seiten und die wichtigsten Social-Media-Kanäle von 5.000 deutschen Unternehmen aus 132 Branchen ausgewertet. ITK Engineering belegt im Ranking der begehrtesten Arbeitgeber, in der Kategorie Technische Dienstleistungen, einen erfolgreichen dritten Platz. Zu möglichen Gründen für das gute Abschneiden sagt Stiasny: „Unser Unternehmen ist vor allem als Mannschaft stark. Wir verstehen uns als Team, das Spaß bei der Arbeit hat. Uns ist der einzelne Mensch wichtig und dieser Gedanke ist in unserer Unternehmenskultur klar verankert. Außerdem ist eine offene Feedbackkultur unglaublich wichtig, denn kein Mitarbeiter sollte Hemmungen davor haben, auf seinen Vorgesetzten zuzugehen. Auch die Wahl des Arbeitsortes gestalten wir so flexibel wie möglich. Mitarbeiterfeste und andere Freizeitaktivitäten sind darüber hinaus verbindende Elemente, die als bereichernd bei ITK Engineering empfunden werden. Die richtige Work-Life-Balance ist also sehr wichtig – für die Mitarbeiterzufriedenheit, für die eigene Leistung und für die Entwicklung des Unternehmens.“

ITK Engineering sucht für alle zehn Standorte in Deutschland stetig Ingenieure und Naturwissenschaftler aus den Bereichen Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Mathematik, Medizintechnik und Physik mit den Fachrichtungen Embedded Systems, Software-Engineering, Mechatronik, Regelungs- sowie Fahrzeugtechnik.

Weiterführende Informationen:

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

DeutschlandCard startet partnerübergreifende Kampagne

Im November reiht sich eine weitere Marketing-Aktion in die „Hätte, hätte…“-Jahreskampagne der DeutschlandCard ein. Die Kampagne „Hätte, hätte… ausgefuchst gespart“ läuft von 5. bis zum 18. November mit dem Ziel, die App-Nutzung durch Gamification zu steigern, Bestandskunden zu aktivieren sowie Neukunden zu gewinnen. Im Fokus der Kommunikationsmaßnahme steht die DeutschlandCard App. Für die Konzeption und Umsetzung ist die Serviceplan Gruppe verantwortlich. Die Aktion wird neben einer Display- und Mobile Kampagne auch über SEA, die Medien der Partnerunternehmen sowie die DeutschlandCard Webseite, Newsletter, Aktionsbanner und Social Media beworben.

Dirk Kemmerer, Geschäftsführer der DeutschlandCard: „Mit ‚Hätte, hätte… ausgefuchst gespart‘ stärken wir unsere App und aktivieren die DeutschlandCard Teilnehmer auf spielerische Art und Weise. Zudem zahlt die Kampagne auf die Attraktivität des Programms ein.“

Die Mechanik: Teilnehmer können im Aktionszeitraum in der DeutschlandCard App Quizfragen beantworten und sich so die Chance auf tolle Preise sowie attraktive Coupons der Partnerunternehmen sichern. Jeden Tag stehen den Teilnehmern drei Spiele mit je vier Fragen zur Verfügung. Wenn mindestens eine Frage richtig beantwortet wurde, haben die Teilnehmer die Chance, an der Verlosung der Hauptgewinne teilzunehmen. Zu gewinnen gibt es unter anderem 1 x 1 Jahr gratis einkaufen bei EDEKA sowie Netto Marken-Discount, 1 x 1 Jahr gratis tanken bei Esso sowie zahlreiche Sachpreise.

Zusätzlich erwarten die Aktionsteilnehmer wieder attraktive Coupons, mit denen sie ihr Punkte-Konto noch schneller füllen können. Auch hier spielt das Quiz eine wichtige Rolle: Ab zwei richtig beantworteten Fragen je Spiel werden den Teilnehmern Coupons direkt in der DeutschlandCard App angezeigt. Diese können sofort aktiviert und eingesetzt werden. Da jeden Tag drei Spiele zur Verfügung stehen, können sich DeutschlandCard Teilnehmer somit jeden Tag bis zu drei zusätzliche Coupons für ihre nächsten Einkäufe sichern.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Architekten haben vor allem beim Thema Dämmstoffe Nachholbedarf

Sicher, ein Architekt im Hochbau plant bei jedem Projekt zahlreiche Baumaterialien und -produkte ein und verfügt deshalb in diesem Bereich über ein solides Fachwissen. Dennoch müssen sich auch Architekturprofis über neue Entwicklungen auf dem Laufenden halten – und nicht immer weiß man für jede geplante Einzelheit gleich die richtige Lösung aus dem Stegreif. Das Düsseldorfer Marktforschungsunternehmen BauInfoConsult hat in telefonischen Interviews nachgefragt, welche Produkte die Architekten am meisten im Auge behalten müssen. Dabei zeigt sich, dass die Befragten vor allem bei den planungsintensivsten Gebäudeteilen ihr Wissen ab und zu auffrischen müssen.

Für die Studie Kommunikationsmonitor 2018, die das Informations- und Orientierungsverhalten am Bau detailliert untersucht, wurden insgesamt 125 Architekten befragt. Dabei ging es auch darum, zu welchen Produktgruppen sie meistens recherchieren. Viele Architekten (32 Prozent) suchen vergleichsweise häufig nach Dämmstoffen (32 Prozent). Dies hängt wohl auch damit zusammen, dass auf die Gebäudedämmung während der Planung ein relativ starker Fokus gelegt wird.

Auch wichtige Elemente wie die Gebäudetechnik, Trockenbaulösungen und Wandbaustoffe werden von den Planern ähnlich fokussiert gesucht. Aber auch zu vielen anderen Produktgruppen – von Bauchemie über Dachbedeckung bis hin zu Smart Home-Systemen – informiert sich mindestens jeder sechste Planer häufig. Das hängt mit dem Arbeitsalltag der Architekten zusammen, da sie bei der Planung eines Gebäudes fast alle Produktgruppen und Bauteile im Blick haben müssen.

Über die Studie: BauInfoConsult Kommunikationsmonitor 2018

Die oben beschriebenen Ergebnisse werden im Kommunikationsmonitor 2018 noch genauer nach den einzelnen Zielgruppen (Architekten, Bauunternehmer, Maler/Trockenbauer, SHK-Installateure und Bauträger/Wohnungs-anbieter) diversifiziert. Insgesamt bietet die Studie diese und weitere Informationen zum Kommunikations- und Orientierungsverhalten bei insgesamt 550 Architekten, Bauunternehmern, Malern/Trockenbauern, SHK-Installateuren und Bauträgern/Wohnungsanbietern. Auf einer breiten Datenbasis enthält der Bericht, der bei BauInfoConsult erhältlich ist, ausführliche Informationen zum Informationsverhalten in der Branche mit einem Schwerpunkt auf Onlinenutzung. Dabei werden u. a. behandelt:

  • Nutzung/Bewertung von Informationsquellen
  • Informationsrecherche im Internet
  • Webseiten von Herstellern
  • Informationen durch persönlichen Kontakt (Messen, Außendienst, Fachhandel)
  • Fachzeitschriften
  • Print to Web
  • Social Media
  • Apps
  • u.a.

Der Kommunikationsmonitor 2018 – Informations- und Onlinenutzung am Bau kann zum Preis von 1.799 € zzgl. MwSt. bei BauInfoConsult bestellt werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

World Usability Day 2018 an der Hochschule Aalen

Menschen miteinander verbinden und integrieren – das ist das Motto des weltweiten World Usability Days (WUD) am Donnerstag, 8. November 2018. Zum dritten Mal findet der WUD nun schon an der Hochschule Aalen statt und wird von den Studienangeboten Technische Redaktion, User Experience und Maschinenbau/Entwicklung: Design und Simulation mit Schwerpunkt Technisches Design, sowie der rocket-media GmbH & Co KG organisiert. Die Veranstaltung bietet den Teilnehmern die Möglichkeit sich zu Themenbereichen wie Nutzbarkeit und Gebrauchstauglichkeit von Produkten sowie Begeisterung an der Bedienung von analogen und interaktiven Systemen auszutauschen.

Der WUD richtet sich an Usability-Interessierte, Experten aus der Wirtschaft, Studierende sowie Professoren und ist in zwei große Sessions unterteilt. Vormittags belegen die Teilnehmer Workshops, in denen sie praxisnah das Usability-Testing (Tests zur Gebrauchstauglichkeit von Produkten) erfahren können. Durch solche Tests kann geprüft werden, ob die Anforderungen der Nutzer effizient, effektiv und zufriedenstellend erfüllt werden. Parallel dazu lernen die Teilnehmer in einem zweiten Workshop, wie Nutzerdaten effizient erhoben werden und wie man echte Anforderungen definiert. Diese Veranstaltungen sind aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl bereits ausgebucht. Freie Plätze gibt es noch für den Nachmittag. Hier findet ein fachlicher Austausch in Form von Vorträgen statt. Wie werden interkulturelle Benutzungsschnittstellen entwickelt? Was muss man bei der User Experience, also dem Benutzererlebnis, aus ethischer Sicht beachten? Aber auch grundlegende Fragestellungen, wie die Implementierung von User Experience in einem Unternehmen oder aktuelle Entwicklungen in der User Experience mit Virtual und Augmented Reality werden an diesem Tag diskutiert. Das anschließende Get-together gibt allen Teilnehmern nochmals die Möglichkeit, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

2005 wurde der erste World Usability Day durch die User Experience Professionals’ Association (UXPA) ins Leben gerufen. Inzwischen nehmen mehr als 40 Länder mit circa 200 Veranstaltungen pro Jahr am WUD teil. In Aalen findet der WUD in der Aula der Hochschule statt. Anmeldung und weitere Infos unter: https://www.wud-aalen.de/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

21 Jahre Lingua-World: Ein Unternehmen geht mit der Zeit

Telefonbücher und Faxgeräte. Karteikarten, Stifte und jede Menge Papier. Als Nelly Kostadinova 1997 ihr Unternehmen Lingua-World gründete, waren dies die gängigen Arbeitsmittel. Heute, 21 Jahre später, sieht das ganz anders aus: digitale Datenbanken, Laptops, Smartphones, E-Mails und Social Media bestimmen den Alltag.

„Nichts in der Geschichte ist beständiger als der Wandel.“ Diesen Satz von Charles Darwin hat sich Nelly Kostadinova zu Herzen genommen. Denn im Laufe der 21-jährigen Firmengeschichte von Lingua-World hat sich rund um die Jahrhundertwende vieles geändert. Nach wie vor ist der digitale Wandel weltweit in vollem Gange. Die Technologien entwickeln sich rasant und verändern ständig die Art, wie wir kommuni­zieren, arbeiten und leben. Das hat Auswirkungen auf Berufe, Branchen und ganze Volkswirtschaften. Eine echte Herausforderung. Aber durch die Innovationen eröffnen sich ständig neue Möglichkeiten. Und die machen vieles einfacher…

Modern (Lingua-)World

Lingua-World ist gewachsen. Das Kölner Unternehmen verfügt inzwischen über 19 Standorte auf zwei Kontinenten. Im Jahr 2018 kam die jüngste Filiale in Kigali, der Hauptstadt Ruandas hinzu. Wie würde wohl die Kommunikation und Koordination der zahlreichen Büros und Mitarbeiter ohne moderne Technik verlaufen? Sicherlich würde es irgendwie funktionieren – aber sehr viel komplizierter.

Digitaler Schreibtisch

Auf Geschäftsreise in Johannesburg, Arbeitsurlaub in Italien, ein Seminar in Süd­deutschland und von unterwegs dennoch die Firma leiten? Für Geschäftsführerin Nelly Kostadinova gar kein Problem! Sie hat ihren „Schreibtisch“ immer in der Tasche und bleibt mit ihren Mitarbeitern rund um den Globus in Kontakt: Per Videotelefonie, E-Mail oder dem firmeninternem Chatprogramm.

Wer möchte, kann die Unternehmerin überall digital begleiten: Ihr Leben als Geschäftsfrau wird durch verschiedene Social Media-Kanäle zunehmend transparenter.

Sie hat die Dominanz von Facebook und Instagram erkannt, lässt sich dadurch inspirieren und zieht bei dem Tempo mit: Ob Postings vom Frauen-Business-Tag in Köln, Fotos von den Victress-Awards in Berlin oder einen Schnappschuss mit dem neuen Mitarbeiter in Kapstadt.

Mitarbeiterakquise 2.0

Vorbei sind die Zeiten, in denen neue Mitarbeiter per Zeitungsannonce gesucht werden. Digitale Netzwerke wie XING, LinkedIn oder Indeed bieten neue, bessere Möglich­keiten, als man es sich damals überhaupt vorstellen konnte. Besonders für die inter­nationalen Lingua-World Standorte bedeuten Online-Plattformen wie diese einen enormen Fortschritt und eine riesige Erleichterung um Mitarbeiter vor Ort zu finden. E-Recruiting ist überall auf dem Durchmarsch und Bewerbungen können heute sogar mobil per Smartphone eingereicht werden.

Künstliche Intelligenz

Übersetzungsdienstleistungen – das Kerngeschäft von Lingua-World – haben sich im Laufe des digitalen Wandels grundlegend verändert, denn eine ganze Branche entwickelt sich. Der Einsatz maschineller Übersetzung als Hilfsmittel ist schon lange keine Zukunftsmusik mehr. Künstliche Intelligenz (KI) für Sprachen kann den klassischen Übersetzer bei seiner Arbeit unterstützen. Das spart Zeit, Ressourcen und Kosten für den Kunden. Lingua-World zählt zu den ersten Dienstleistern, die seit Sommer 2018 mit der aktuell weltbesten maschinellen Übersetzung arbeiten: „DeepL Pro“. Dieses KI-System, eine „ Neural Machine Translation“ (NMT), ist im März 2018 erschienen.

Neue Ansprüche und Aufgaben

Trotz der rasanten technischen Entwicklung müssen sich menschliche Übersetzer und Dolmetscher in keinster Weise Sorgen um ihren Arbeitsplatz machen. Die Technik ist noch Lichtjahre davon entfernt, auf Menschen verzichten zu können.

Mit fortschreitender Globalisierung wächst die Nachfrage an Übersetzungsdienst­leistungen ständig. Es ergeben sich neue Ansprüche und Aufgaben. Anforderungen werden zunehmend komplexer, denn vor allem die Bedürfnisse von Unternehmen haben sich geändert: Sie wünschen sich einen Sprachdienstleister wie Lingua-World, der eine Übersetzungs-Gesamtlösung anbietet. Dazu gehören professionelle Lokalisierungen von Websites und Software. SEO-konforme, zielgruppen- und kulturspezifische Übersetzungen. Arbeit, die auch in Zukunft von Muttersprachlern und qualifizierten Fachübersetzern übernommen werden wird.

Blick in die Zukunft

Maschinelle Übersetzungen werden mit der Zeit sicherlich eine noch größere Rolle spielen. Denn NMTs – KI-Übersetzungssysteme – sind ähnlich lernfähig wie das menschliche Gehirn und werden immer besser. Dennoch: Das wichtigste werden auch in Zukunft immer die Menschen, die Mitarbeiter bleiben. Kluge Köpfe, innovative Denker, echte Macher.

Frauen und Männer mit Scharfsinn, Flexibilität, Humor und Gefühl. Ein heterogenes Team, das wie ein altmodisches, gut geöltes Zahnradsystem perfekt funktioniert. Nur einen Leitsatz – den Nelly Kostadinova nicht ohne Grund zu ihren unternehmerischen Geboten zählt – sollten sich die Menschen zu Herzen nehmen, um sich dem beständigen Wandel anzupassen: „Bleib offen für Neues!“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

MediaWorks After 5 Vol. 2: Aus Liebe zum Content Marketing

Zum zweiten Mal luden Airmotion Media, TELE 5 und FANDOM zum Networking-Event „MediaWorks After 5“ (MWA5) am 24. Oktober 2018. Der Einladung gefolgt waren knapp 60 Gäste aus der Medien-, Marketing- und Content-Branche. Neben den Kurzvorträgen der gastgebenden Medienfirmen präsentierte auch Ex-ProSiebenSat.1-Vorstand Peter Christmann sein neues, ehrenwertes Projekt.

Mit der TV-Agentur und „Mitbewohnerin“ TeraVolt bereicherte ein weiteres interessantes Unternehmen den bunten Kreis der Gastgeber. Diese durften diesmal noch deutlich mehr Medienmacher und Content-Marketing-Interessierte in der Rosenheimer Str. 145c begrüßen als bei der Premierenveranstaltung im Juli. Wie schon damals erwartete sie ein lehrreicher, aber nicht minder entspannter und „musi-kulinarisch“ hervorragend begleiteter Networking-Abend – der für einige am Ende auch etwas länger werden durfte als ursprünglich angedacht.

LEIDENSCHAFT FÜR CONTENT UND KURATIEREN

„Uns alle vereinen digitale Geschäftsmodelle – und die Leidenschaft für Content“. Mit diesen Worten begrüßte Mit-Gastgeber und „Hausherr“ Tobias Lobe die Runde des fast bis auf den letzten Platz gefüllten Vortragsraums. Der Vorstand der Entertainment-Nachrichtenagentur spot on news und Geschäftsführer der Content-Marketing-Tochter Airmotion Media brachte damit treffend zum Ausdruck, was sich wie ein roter Faden durch die nachfolgende Stunde mit vier Kurzvorträgen zog: Die „Liebe“ am Erdenken und Umsetzen immer weiterer Content-Marketing-Ideen, stets im Einklang mit der rasanten Entwicklung der digitalen Möglichkeiten.

Dieses „Festival der Liebe“ war es auch, das Markus Jarre von TELE5 gemäß des Leitmotos seines Senders für die kommende Herbst- und Wintersaison in Wort und Video abfeierte. Er präsentierte exklusiv das Herbstscreening des etwas anderen TV-Kanals aus Grünwald. Den Kernpart der farbenprächtigen, ans Herz gehenden Story („Geschichten statt Charts!“) übernimmt erstmals Cocker Spaniel und Hausmaskottchen „Else“. Sich um Geschichten kümmern, sie pflegen und Liebe reinstecken – kuratieren! Mit diesem Schlagwort brachte Jarre die künftige Marschroute des Senders auf den Punkt.

Ein Schlagwort, das der folgende Speaker, Florian Lormes von FANDOM, direkt aufnahm: „Kuratieren im Digitalen“ ist das, was die größte Fan-Entertainment-Website der Welt ausmacht. 200.000 „Fan-Autoren“ jeden Monat sorgen für leidenschaftlichen User Generated Content, für den FANDOM die optimale Präsentations-, Weiterentwicklungs- und Vermarktungsplattform bietet. An Nummer Eins der Werbeformen von und mit FANDOM steht laut Lormes die „Insel-Werbung“ – keine Werbung an sich, sondern Artikel, die sich klar, intensiv und informativ mit bestimmten (Fan-)Themen beschäftigen und daher ideal in die Auftritte von Netflix & Co. integriert werden können.

Für die einfache inhaltliche wie technische Integration digitaler Kampagnen im (Online-)TV-Bereich steht TeraVolt. Mit der Erkenntnis „TV und Online wächst (wieder) zusammen“ begann der Kurzvortrag von Lars Friedrichs, der zum ersten Mal seine TV-Agentur beim „MediaWorks After 5“ vorstellte. Deren Hauptbetätigungsfeld ist „Adressable TV“ – ein Medium, das Fernsehwerbung interaktiv und adressierbar macht, bereits auf rund 20,5 Millionen Geräten in Deutschland. Dieser „360-Grad-Welt und ihren neuen Chancen“ begegnet TeraVolt mit einem Tool, das das Erstellen, Verbreiten und Betreuen von maßgeschneiderten Microsites für Werbung & Co. spielend einfach macht.

PLASTIK AUS DEM KOPF FISCHEN

Weniger einfach, dafür von weltweit existenzieller Wichtigkeit ist der Hintergrund des Projekts des ehemaligen ProSiebenSat.1-Chefs Peter Christmann. Für nichts weniger als den Schutz der Weltmeere vor der Übermüllung mit Plastik setzt sich Christmann mit seiner Non-Profit-Organisation Orange Ocean ein. Der Gründer und Aufsichtsratsvorsitzende des Medienunternehmens Goldbach Germany erwischte als Special Guest und finaler Speaker die Zuhörer besonders auf der emotionalen Ebene. Mit ergreifenden Infos und Zahlen, untermauert mit starken Bildern verdeutlichte der aktive Kite-Surfer den akuten Handlungsbedarf, der für die Rettung des „Habitats Ozean“ besteht. Am 8. Juni 2019 möchte sich Christmann und Orange Ocean dafür mit dem „World Oceans Media Day“ einsetzen: Geplant ist ein großes Docutainment-Programm über viele deutsche Sender und Medien hinweg, das die mit Plastik auf vielerlei Art um sich werfende Öffentlichkeit wachrütteln sowie Lösungsmöglichkeiten vorstellen und fördern soll. „Wir möchten Plastik aus dem Kopf fischen, nicht aus dem Meer, da ist es dann schon zu spät“, so Christmann.

REGES NETWORKING BIS MITTERNACHT

Um Punkt 19 Uhr beendete Peter Christmann die einstündige Reihe der Kurzvorträge und die Gäste des „MediaWorks After 5 Vol. 2“ gingen zum Face-to-Face-Networking über. Der gute Mix MWA5-Neulinge und -Wiederkehrer aus den unterschiedlichsten Bereichen der Content- und Medienbranche sorgte für reihenweise gute Gespräche. DJ, Caterer und Barkeeper trugen ihren Teil dazu bei, dass sich der gesellig-kommunikative Part deutlich über die veranschlagte Uhrzeit von 22 Uhr ausweitete – nach Mitternacht verließen die letzten Besucher die Location.

Wir bedanken uns bei allen Gästen und freuen uns auf „MediaWorks After 5 Vol. 3“!

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Nemetschek Group setzt Wachstumsdynamik im dritten Quartal 2018 fort und steigert deutlich Umsatz und Gewinn

  • Konzernumsatz wächst erneut deutlich zweistellig im dritten Quartal um 19,8%
  • Beschleunigtes Wachstum der wiederkehrenden Umsätze (+26,4%) in Q3, getrieben durch Subscriptions-Modelle (+64,7%)
  • EBITDA-Marge nach neun Monaten mit 26,7% am oberen Ende der Zielspanne bei gleichzeitig hohen strategischen Investitionen
  • Ergebnis je Aktie im Q3 mit 0,47 Euro deutlich über Vorjahr (+19,9%)
  • Vorstand bekräftigt Ausblick für das Gesamtjahr 2018

Die Nemetschek Group (ISIN DE0006452907) hat ihr hohes Wachstum im Q3 fortgesetzt und ihr Ergebnis weiter deutlich gesteigert. Gleichzeitig investierte der weltweit zweitgrößte Anbieter von Softwarelösungen für die AEC-Branche in strategische Projekte, um auch künftig ihr zweistelliges Wachstum sicherzustellen.

Wesentliche Erfolgskennzahlen des Konzerns im Q3 bzw. 9 Monaten 2018

Der Konzernumsatz stieg im Q3 2018 auf 114,9 Mio. Euro, ein erneut starkes Wachstum von 19,8% (währungsbereinigt: 19,7%) gegenüber dem Vorjahreswert. Das rein organische Wachstum lag im Q3 bei 17,0%. Kumuliert in den ersten neun Monaten erhöhte sich der Umsatz um 14,2% (währungsbereinigt: 18,0%) auf 330,9 Mio. Euro. Organisch lag das Wachstum bei 12,4%.

– Wachstumstreiber blieben auch im dritten Quartal die wiederkehrenden Umsätze aus Serviceverträgen und Subscription, die sich um 26,4% auf 58,3 Mio. Euro erhöhten. Von Januar bis September konnte ein Anstieg von 20,5% verbucht werden. In dem überproportionalen Anstieg spiegelt sich der strategische Wandel des Geschäftsmodells wider, neben Lizenzen auch Subscription anzubieten. Der Umsatz aus Subscription erhöhte sich im Q3 deutlich um 64,7% auf 5,6 Mio. Euro. Das Wachstum in den ersten neun Monaten lag bei hohen 46,9%.

– Das operative Konzernergebnis (EBITDA) stieg im Q3 gegenüber dem Vorjahresquartal um 17,8% auf 29,2 Mio. Euro. In den ersten neun Monaten erhöhte sich das EBITDA um 15,3% auf 88,2 Mio. Euro, so dass die EBITDA-Marge mit 26,7% leicht über dem Vorjahreswert (26,4%) und damit am oberen Ende der Zielspanne für 2018 von 25% bis 27% lag. Gleichzeitig investierte Nemetschek wie geplant in strategische Projekte wie der weiteren Internationalisierung und innovativen Lösungen, um zukünftig ihr nachhaltig zweistelliges Wachstum fortzuschreiben.

– Der Jahresüberschuss (Konzernanteile) stieg im Q3 deutlich um 19,9% auf 18,2 Mio. Euro, sodass sich das Ergebnis je Aktie auf 0,47 Euro erhöhte. Kumuliert auf neun Monate erhöhte sich der Jahresüberschuss um 22,9% auf 52,6 Mio. Euro, was einem Ergebnis je Aktie von 1,37 Euro entspricht.

"Unser weiterhin schnelles Wachstumstempo zeigt, dass wir mit unseren strategischen Prioritäten richtig liegen. Wir haben eine strategisch wichtige Investition in das Segment Nutzen mit der Übernahme der MCS Solutions umgesetzt und die Wachstumsdynamik in wiederkehrenden Umsätzen, bestehend aus Subscription und Serviceverträgen, sowie Lizenzen fortgesetzt. Unsere Profitabilität ist bei gleichzeitigen Wachstumsinvestitionen weiterhin auf sehr hohem Niveau. All dies stimmt für das Schlussquartal 2018 und darüber hinaus sehr zuversichtlich", resümiert Patrik Heider, Sprecher des Vorstands und CFOO der Nemetschek Group.

Segmententwicklung

Das Segment Bauen verzeichnete sowohl im Q3 mit 35,4% als auch in den ersten neun Monaten mit 25,6% (währungsbereinigt: 32,9%) das stärkste Umsatzwachstum. Das kumulierte EBITDA für neun Monate stieg mit 58,1% deutlich überproportional zum Umsatzwachstum, so dass die EBITDA-Marge in den ersten neun Monaten hohe 27,3% erreichte. Neben der US-Marke Bluebeam konnte auch Solibri insbesondere in den nordischen Ländern und UK stark wachsen.

– Das Umsatzwachstum im Segment Planen verzeichnete auch im Q3 mit 11,1% ein zweistelliges Wachstum. Kumuliert auf neun Monate lag das Plus bei 8,9% (währungsbereinigt: 11,3%). In den ersten neun Monaten nahm die EBITDA-Marge aufgrund der Wachstumsinvestitionen in diesem Segment im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 27,8% auf 25,0% ab.

– Das Segment Nutzen wurde im dritten Quartal mit der Akquisition der MCS Solutions mit Sitz in Antwerpen deutlich gestärkt. MCS Solutions bietet modulare und integrierte Softwarelösungen für das Immobilien-, Facility- und Arbeitsplatzmanagement sowie intelligente Smart-Building-Plattformen, um die Produktivität und Effizienz für Gebäudeverwalter zu optimieren. Die Erstkonsolidierung erfolgte ab September, so dass MCS Umsätze in Höhe von 1,4 Mio. Euro in Q3 beisteuerte. Das Wachstum im Segment Nutzen stieg in Q3 um 75.0%, wobei das organische Wachstum auf 8,3% kam. Kumuliert lag das Wachstum bei 32,4% (organisch: 8,9%). Die EBITDA-Marge erhöhte sich in den ersten neun Monaten von 20,1% auf 22,0%.

– Ein deutlich beschleunigtes Umsatzwachstum von 18,5% in Q3 verzeichnete das Segment Media & Entertainment. Kumuliert auf neun Monate lag das Wachstum bei 7,9% (währungsbereinigt: 11,5%). Die EBITDA-Marge erhöhte sich von Januar bis September deutlich von 36,9% auf 41,9%. Im Juli hat Nemetschek den Anteil an Maxon von 70% auf 100% erhöht. Unter der Führung des neuen CEO soll die Marke ihre Wachstumspotenziale in den AEC-Kernmärkten noch stärker nutzen.

Konzernausblick für Gesamtjahr 2018 bekräftigt

Für das Gesamtjahr 2018 bestätigt die Nemetschek Group ihre bisherigen Ziele und erwartet einen Konzernumsatz in der Bandbreite von 447 Mio. EUR bis 457 Mio. Euro*. Die EBITDA-Marge wird in dem Korridor von 25% und 27% erwartet.

*Der Ausblick basiert auf einer Wechselkurs-Planrate von 1,18 EUR/USD.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

E-Mobility & Circular Economy

Promote your Products and Services
The E-Mobility revolution is undeniable. The International Energy Agency expects the number of electric cars on the road to increase from 2 million in 2016 to 70 million in 2025. What will be the impact on Ecodesign, the Circular Economy, Recycling and Raw Materials Supply?

At EMCE 2019, Industry shall present their newest services, technologies and future designs in the field of E-Mobility, Power Distribution as well as Energy Storage.

Meet all industry stakeholders in a spacious Exhibition parallel to the Conference and experience Demo Rides with participants and media on Tokyo’s roads.

Display your products and services. Show the hottest innovations in E-Mobility: cars, trucks, bikes, drones, toys, planes, helicopters, power storage and distribution.

Program

Monday, July 1, 2019
– Pre-conference plant tours
– Pre-conference workshops
– Board meetings

Tuesday, July 2, 2019
– Opening and keynote speakers
– Conference
– Exhibition
– Demo rides

Wednesday, July 3, 2019
– Conference
– Exhibition
– Demo rides

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Neue Schwerpunkte „Digitaler Handel“ und „Finanzen“ erweitern das Themenspektrum vom Mittelstand 4.0- Kompetenzzentrum Augsburg

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg erhält Zuwachs: ibi research in Regensburg ergänzt als neuer Projektpartner das Schulungs- und Veranstaltungsprogramm sowie das Mobil und die Projekte mit den Schwerpunkten "Digitaler Handel" und "Finanzen".

Inhaltlich bereichert ibi research insbesondere im B2B-Bereich. Im Schwerpunkt Digitaler Handel wird der Blick auf das Internet als wichtiger Einkaufs- und Beschaffungskanal gerichtet. Außerdem erfahren Händler und Hersteller, wie sie entsprechende Digitalisierungsprojekte zielführend angehen: Wo fangen sie am besten an? Wie präsentieren sie sich professionell im Internet? Welche entsprechenden Technologien und Prozesse im Unternehmen helfen dabei? Wenn sich Produktion, Vertrieb, Logistik sowie Finanz- und Serviceprozesse verzahnen, springt dabei viel für die Unternehmen raus: So können sie z.B. individuelle Kundenwünsche frühzeitig in die Produktion einbinden.

Der Schwerpunkt Finanzen unterstützt Unternehmen bei der automatisierten Prozessabwicklung. Gerade die Verarbeitung von Bestellungen, Rechnungsstellung und – bearbeitung, Zahlungen, das Finanz- und Liquiditätsmanagement und weitere Back-Office- Prozesse werden durch die automatische Abwicklung wesentlich effizienter. Wie können Unternehmen Finanzprozesse im Back-Office effizient digitalisieren? Welche Zahlungsmöglichkeiten sollten sie in ihrem Online-Shop anbieten, welche im stationären Ladengeschäft?

Die neuen Schwerpunkte werden nahtlos in die bisherigen kostenfreien Angebote des Kompetenzzentrums integriert. Im Rahmen der Mittelstand 4.0-Akademie werden Schulungen bzw. Workshops zu Vertiefungsthemen wie Online-Marketing & Social Media, Payment im E-Commerce oder E-Rechnung angeboten. Darüber hinaus werden zu den Themen Informationsmaterialien und Online-Kurse erstellt und veröffentlicht. Auch das Mittelstand 4.0-Mobil – ein LKW, der mit verschiedenen Demonstratoren bestückt ist und Liveerlebnisse direkt zu den Unternehmen vor Ort bringt – wird durch das "mobile E-Commerce-Lab" ergänzt. Hier können die Unternehmen selbst anhand eines konkreten Praxisbeispiels die durchgängigen Beschaffungs- und Verkaufsprozesse bei einem multikanalfähigen B2B-Händler testen. Es werden dabei neben dem Warenwirtschaftssystem und Online-Shop unter anderem eine physische Kasse und ein Handscanner eingesetzt, um die durchgängigen Prozesse auch greifbar zu machen und möglichst realistisch darzustellen.

Link zum Online-Artikel mit Bildmaterial: https://kompetenzzentrum-augsburg-digital.de/neue-schwerpunkte-digitaler-handel-undfinanzen/

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei den Herausforderungen der Digitalisierung. Dazu bietet es kostenfreie Infoveranstaltungen, praxisorientierte Schulungen sowie individuelle Potenzialanalysen und Umsetzungsprojekte bei Unternehmen vor Ort. Außerdem finden Factory-Touren zu Unternehmen statt, die unterschiedliche Digitalisierungslösungen bereits erfolgreich anwenden. Das Mittelstand 4.0-Mobil tourt mit praxisnahen, interaktiven Exponaten und anschaulichen Informationen durch ganz Bayern. Dank der Finanzierung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sind alle Angebote des Kompetenzzentrums kostenfrei.

Die sechs Schwerpunkte des Kompetenzzentrums sind Digitale Geschäftsmodelle, Produktionsautomatisierung, Intralogistik, Arbeit 4.0, Digitaler Handel und Finanzen.

Unsere Anlaufstellen:

· Augsburg: Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik (IGCV), Cluster Mechatronik & Automation
· München: fortiss GmbH, Technische Universität München, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Bayern)
· Nürnberg: Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS des Fraunhofer IIS
· Regensburg: ibi research

Weitere Informationen: www.kompetenzzentrum-augsburg-digital.de

ibi research

Seit 1993 bildet ibi research an der Universität Regensburg GmbH eine Brücke zwischen Universität und Praxis. Das Institut betreibt anwendungsorientierte Forschung und Beratung, arbeitet also mit den Methoden der Wissenschaft an den Themen der Praxis, mit klarem Schwerpunkt auf Innovationen und deren Umsetzung.

ibi research konzentriert sich dabei auf die Themenfelder Digitalisierung der Finanzdienstleistungen und des Handels, im E-Business genauso wie im Multikanal und im B2C-Geschäft genauso wie im B2B-Geschäft. Das Forschungsspektrum reicht von der Marktanalyse und Geschäftsmodell- Entwicklung über Prozessgestaltung und Data Analytics bis hin zu Fragen der Governance und Compliance. Zugleich bietet ibi research umfassende Beratungsleistungen zur Umsetzung der Forschungs- und Projektergebnisse an.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ibi.de.

Was ist Mittelstand-Digital?

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung.

Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best- Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Weltneuheit auf der Orgatec – SPÄH da creator

Interessierte und Kunden können die vor mehr als einem Jahr gegründete Business Unit SPÄH designed acoustic (SPÄH da) vom 23.10. bis 27.10.2018 auf der Orgatec in Köln in der Halle 10.1 Gang G016 live erleben. Die Produktpalette von SPÄH da wurde mit individuellen Akustiklösungen erweitert, die sich perfekt an unterschiedliche Anforderungen und Räumlichkeiten anpassen lassen. Das Herzstück der erweiterten Produktpalette ist der SPÄH da creator, eine Online-Anwendung, die es Architekten und Kunden ermöglicht hochwertige und individuelle Akustik-Deckenlösungen zu gestalten.

Die Anwender haben nun online die Möglichkeit einen beliebigen rechteckigen Raum zu erzeugen und vorgefertigte Pre-Sets individuell an ihre gewünschte Höhe, Farbe, Form oder Größe anzupassen und mit selbst definierten Abständen und frei steuerbarer akustischer Wirksamkeit zu generieren. Und das in nur 5-7 Minuten.

Weltweit bislang einzigartig ist auch die direkte Bildumrechnung in die Akustikdecke, mit der sich erstmals und ganz einfach aus einer schwarz-weißen Vorlage eine individuelle und persönliche Deckenkonstruktion erstellen lässt. Zusätzlich hierzu können die Anwender auch eigene Ideen einbringen oder umsetzen. Die Farbauswahl ist zum Beispiel nahezu grenzenlos. Eine direkte Preisindikation oder ein vorgefertigter Ausschreibungstext sind nur einige der vielen Standardoptionen im SPÄH da creator.

Das innovative Onlinetool, das in Zusammenarbeit mit Prof. Markus Lauterbach von media strategy lab entwickelt wurde, ist vollkommen kostenlos und unverbindlich. Keine Anmeldung, kein Spam, keine Werbeanrufe. Und kein Haken.

Weitere Infos und Tickets zur Messe erhalten Sie unter www.spaeh-da.com.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox