New FKM material specifically to meet the demands of the oil and gas industry

With the newly developed FKM compound Vi 900, the seal manufacturer C. Otto Gehrckens presents a high-performance product innovation for use in the petrochemical industry. The material has proved its suitability as a dependable elastomer seal even under the most demanding conditions, complying with NORSOK test standard M-710 and also passing the hardness test with the best possible rating of 4x ‘0000’, without showing any damage whatsoever. Vi 900 is therefore ideally suited for use in production sectors which, as a result of the danger of explosive decompression, impose especially high demands on the seals used.

The special feature of this new product development is its outstanding stability under low temperatures. With a TR-10 value of -40°C, Vi 900 is suitable for the coldest applications, right down to -50°C and, as well as complying with the NORSOK standard, it therefore also complies with American standards API 6A and 6D for oil and gas installations. According to the manufacturer, combined with an extraordinarily good cold compression set this high-performance material sets new standards in relation to AED (anti-explosive decompression) and RGD (rapid gas decompression) seal materials.

A further plus point for this new FKM compound is its excellent resistance to a wide range of specific media and chemicals, from mineral oils to aliphatic, aromatic or even chlorinated hydrocarbons and also to acids in various concentrations and weak alkalis. And as the material is also characterized by very low gas permeability, a wide range of applications is possible. Vi 900 is used as a seal material in valves, ball cocks, pig traps or slider valves in production areas where the very highest levels of reliability and the best possible quality with respect to explosive decompression are required, above all in the petrochemical industry, in compressor construction and also in compressed air preparation. This new material is available with immediate effect.

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„aha! Agentur für Handelsmarketing“

Mit dem jungen Geschäftsführer, Jörg Skorpil, kamen vor drei Jahren viel frischer Wind und neue Ideen in die Kölner Agentur. Jung und dynamisch präsentiert sich „aha!“ pünktlich zum 25. Jubiläum auch in seiner Außendarstellung. Im Zentrum steht dabei das Logo.

2015 hat Jörg Skorpil die Geschäfte der „aha! Agentur für Handelsmarketing“ von seinem Vater Dr. Bernd Skorpil übernommen und führt die Agentur seitdem gemeinsam mit Geschäftsführerin Anke Collignon. Das kräftige Umsatzwachstum von 35 % seit dem Generationenwechsel verdankt die Agentur vor allem dem signifikant ausgebauten Kundenportfolio; zu den Neukunden zählen unter anderem Metro, Hawesta und Pirtek. Diese enorme Entwicklung gelang auch, weil man sich stark auf die eigenen Werte und die ureigenste Kompetenz konzentriert hat: das Handelsmarketing. Dabei änderte sich jedoch vieles in der Struktur der Agentur.

„In 25 Jahren fahren sich viele Gewohnheiten ein, die es zu hinterfragen gilt. Das haben wir in den vergangenen drei Jahren gemacht, viele Abläufe und Vorgehensweisen verändert und uns auf unsere Kernkompetenz fokussiert. Wir sind die ‚Agentur für Handelsmarketing‘, dafür beschäftigen wir 35 Experten in den relevanten Bereichen“, erklärt Jörg Skorpil. Auch hier hat sich die Agentur neu aufgestellt und Schwerpunkte neu gesetzt: Durch den Ausbau der E-Commerce-Abteilung kann aha! seine Kunden auch in der digitalen Welt des Handelsmarketings mit zum Beispiel Onlineshops, Conversion-Optimierung, Social Media und SEO in vollem Umfang bedienen. Zudem wurde mit dem ehemaligen Grey-Geschäftsführer Til Kleinstäuber als Client Service Director viel Handelsmarketing-Erfahrung ins Team geholt.

Nun, zum Jubiläum, sollen sich die vielen Veränderungen, die in der Agentur in den letzten Jahren vollzogen worden sind, auch optisch wiederspiegeln. Dafür wurde das Logo angepasst: Um das Expertentum der Agentur stärker zu betonen, wurde die Beschreibung „Agentur für Handelsmarketing“ in das Logo integriert, dessen Grundfarbe blau zwar bestehen bleibt, aber durch pinke Akzente ergänzt wird. Der feine Kontrast verleiht dem Logo eine neue Frische. „Mit dem neuen Auftritt wollen wir den neuen Spirit, der durch unsere Agentur-Räume zieht, auch nach außen signalisieren“, so Skorpil.

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Axel Springer steigt bei kapilendo ein

Das Berliner FinTech-Startup kapilendo (www.kapilendo.de) gibt den erfolgreichen Abschluss der Series B-Finanzierungsrunde bekannt. Gemeinsam mit dem bestehenden Gesellschafter, dem Versorgungswerk der Zahnärztekammer Berlin, investiert der neue Investor Axel Springer Media for Equity GmbH 6 Millionen Euro in das Unternehmen. Nach den Frühphasen-Finanzierungen in den Jahren 2015 und 2016 im niedrigen einstelligen Millionenbereich und dem ersten Teil der Series B-Runde über 7 Millionen Euro in 2017, wurde nun der zweite Teil der Series B-Runde, die sich insgesamt auf 13 Millionen Euro beläuft, abgeschlossen.

Christopher Grätz, Co-Founder und CEO von kapilendo betont: „Wir freuen uns sehr, dass kapilendo das Vertrauen eines weiteren renommierten Investors gewinnen konnte. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Series B-Finanzierungsrunde haben wir einen nächsten wesentlichen Meilenstein in unserer Erfolgsgeschichte erreicht. Wir fokussieren uns mit unserem hoch skalierbaren Geschäftsmodell weiterhin auf ein dynamisches Wachstum in Deutschland und den Ausbau unseres Produktangebotes durch den Einsatz neuer Technologien."

Seit dem Start der kapilendo-Plattform im Jahr 2015 gingen bei kapilendo bis zum 30. Juni 2018 rund 9.000 Anfragen für Kreditprojekte mit einem Gesamtvolumen von mehr als 1,5 Milliarden Euro ein. Über die kapilendo-Plattform wurden in diesem Zeitraum insgesamt 114 Kredite mit einem Gesamtvolumen von mehr als 30 Millionen Euro vermittelt. Im ersten Halbjahr 2018 hatten die vermittelten Kredite ein durchschnittliches Volumen von ca. 330.000 Euro, einen durchschnittlichen Zinssatz von ca. 8% und eine durchschnittliche Laufzeit von ca. 3 Jahren. Damit hat sich kapilendo seit der Gründung nachhaltig als eine der Top 3-Plattformen im Markt für die Kreditvergabe an KMU über Online-Kreditmarktplätze etabliert.

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New, self-sealing GEMÜ connection principle for modular valve solutions

Faulty O-rings can cause direct and indirect consequential costs through machine downtimes, recalls or environmental damage. In the presence of chemicals and additives as well as of elevated temperatures, these elastomer seals reach their limits of wear soon. Therefore, GEMÜ has developed an innovative sealing method without O-ring for its iComLine product range. Two contours synchronized with each other fit with precision and thus ensure lasting, reliable sealing. The developed sealing principle without O-rings thus not only saves the additional cost for the elastomer seals but also increases the service life of the modular valve solutions considerably. The new sealing method makes almost deadleg-free sealing possible. In addition, the optimized installation of accessory parts and additional connections to the various multi-port valve blocks support the modular and consequently flexible construction of the multi-functional iComLine block solutions.

Depending on the requirements, stainless-steel screws or a thread directly machined into the GEMÜ PC50 multi-port valve block ensure the joint and compression of the two seal contours. The innovative joining principle is available for all GEMÜ PC50 iComLine multi-port valve blocks made of PTFE material. It is qualified for an operating pressure up to 6 bar and can be used at media temperatures from -10 to +150 °C.

The GEMÜ PC50 iComLine block solutions with O-ring-free sealing are available now in nominal sizes 3/8“ and 1/2“. Further nominal sizes can be qualified on request and provided in a customised manner.

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straightlabs auf dem XR Creators’ Lab in München

2017 fand erstmalig das VR Creators’ Lab in München statt und widmete sich fünf Tage lang dem anspruchsvollen Themengebiet der Content-Entwicklung für moderne VR-Anwendungen und 360° Filme.

Der Workshop war mit guten Teilnehmerzahlen sowie Partnern und Mentoren aus 22 Ländern als voller Erfolg anzusehen und sorgte zudem für internationales Aufsehen. Vor allem wegen der sehr guten Betreuung durch die Mentoren und damit durch Fabrizio Palmas, wurden einige hier entwickelte Projekte sogar mit anerkannten Preisen ausgezeichnet.

Hierauf aufbauend entschlossen sich die Organisatoren auch dieses Jahr für eine weitere nicht-kompetitive Veranstaltung dieser Art. Das sogenannte XR Creators’ Lab findet vom 23.07. bis zum 27.07.2018 an der Bayerischen Akademie der Schönen Künste innerhalb der Residenz München statt. Das Lab ist Teil der Trainingsinitiative der Creative Europe Media (VR Accelerator Europe) und wird vom Bayerischen Filmzentrum konzipiert und organisiert.

Wie bereits im letzten Jahr ist straightlabs auch 2018 wieder mit vor Ort. Genauer gesagt ist Fabrizio Palmas – Creative & Technical Director bei straightlabs – erneut unter den Mentoren vertreten.

Auf Basis seiner fachlichen Expertise in den Bereichen der Augmented-, Virtual- und Mixed Reality vermittelt Fabrizio spannende und vor allem unkonventionelle Ansätze im Einsatz dieser Technologien. Darüber hinaus nimmt er einen besonderen Bezug auf das sogenannte immersive Storytelling, um damit aus reinen virtuellen Umgebungen richtige emotionale Erlebniswelten zu erschaffen.

"Das Storytelling innerhalb dieser neuen Realitäten ermöglicht einen bis dato noch unerreichten Grad an Immersion. Wir als "Creators" sind demnach gefordert, hierfür kreative Anwendungsbereiche zu identifizieren und die Grenzen dieser Technologie Schritt für Schritt auszuloten. xR-Erlebnisse finden vor allem dann Anwendung, wenn eine starke emotionale Bindung gegenüber den Nutzern erreicht werden soll." (Fabrizio Palmas)

Das Prinzip der Emotionsvermittlung spielt auch in seiner Tätigkeit bei straightlabs – einem aufstrebenden und innovativen Ed-Tech Unternehmen aus Grünwald – eine entscheidende Rolle: "Erst durch Emotionen wird der Mensch nachhaltig zum eigenständigen Lernen motiviert. Das Zusammenspiel von Interaktion und Emotion fesselt die Nutzer und selbst sonst stupide wirkende Lerninhalte können hiermit in einer Art umgestaltet werden, sodass diese mit Freude aufgenommen werden. Das emotionale Erlebnis, welches für jeden Menschen unterschiedlich ist, fördert zudem den Erinnerungsprozess." (Fabrizio Palmas)

Über Fabrizio Palmas:

Fabrizio Palmas ist Creative & Technical Directorbei der straightlabs GmbH Co. KG.

Der Professional Scrum Master koordiniert ein Team aus Softwareentwicklern sowie Art- und Game Designern, um mit Hilfe von Augmented-, Virtual- und Mixed-Reality innovative Trainingsprogramme für große Unternehmen zu realisieren.

Der zertifizierte Unity Developer ist zudem Dozent der Hochschule für angewandtes Management und promoviert (PhD) im Fachbereich der Informatik an der Technischen Universität München wo er ebenfalls unterrichtet.

Fabrizio veröffentlichte bereits Fachpublikationen über den Axel Springer Verlag und konnte seine Expertise als Mentorunter anderem beim "Techfest Munich 2017", der "UBX 2017" und beim "VR Creators Lab" unter Beweis stellen.

 

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Online Media Partners ist autorisiertes Beratungsunternehmen im Förderprogramm go-digital des BMWi

Um KMU und Handwerk im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung zu unterstützen und zu fördern, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) das Programm „go-digital“ gestartet.

Autorisierte Beratungsunternehmen begleiten die Unternehmen bei der digitalen Transformation und können ihren Kunden definierte Leistungen zu einem Sonderetat anbieten.

Dazu gehört ab sofort auch Online Media Partners!
Sie wollen bei der digitalen Markterschließung weiter durchstarten oder die digitale Transformation jetzt angehen? Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite. Alles Infos zu go digital im go-digital-Flyer und auf der Website unter www.bmwi-go-digital.de

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Social Media am Bau: die deutschen Architekten bilden das Schlusslicht

Soziale Netzwerke bestimmen den Alltag immer mehr – man denke nur an die 2 Milliarden Facebook-Nutzer weltweit, die das kalifornische Unternehmen vom einstigen Hipster-Startup zu einem der einflussreichsten Konzerne der Welt gemacht haben. Doch wenn es um die berufliche Nutzung geht, sieht die Erfolgsbilanz der sozialen Netzwerke weniger beeindruckend aus, gerade in der Baubranche. Zumindest hierzulande ist die Anziehungskraft von Facebook, LinkedIn, Xing und Co. bei Architekten nicht besonders verbreitet. Immerhin jeder zehnte deutsche Architekt ist auch beruflich im Social Web aktiv, wie eine internationale Studie zeigt. Das ist allerdings kein Vergleich zu anderen Ländern, wo Social Media längst zum guten beruflichen Ton gehören. Wie kommt es zu dieser großen Diskrepanz?

In der jüngsten Arch-Vision-Barometerbefragung wurden europaweit 1.600 Architekten in acht europäischen Län-dern unter anderem zu ihrer Nutzung von Social Media zu beruflichen Zwecken befragt. Die deutschen Planer bilden mit 9 Prozent beruflichen Nutzern mit Abstand das Schlusslicht. In den anderen untersuchten Ländern sind die Anteile durch die Bank deutlich höher – beim Spitzenreiter Niederlande sind sogar eine knappe Hälfte der Befragten berufliche Social Web-Anwender (44 Prozent).

Wie kommt es zur deutschen Neztwerk-Abstinenz? Zunächst sind die deutschen Architekten in ihrem gesamten Kommunikationsverhalten noch mehr den traditionellen Medien verhaftet, wie die Ergebnisse im europäischen Vergleich deutlich machen. Außerdem wird in Deutschland wie fast überall vor allem Facebook für berufliche Zwecke eingesetzt – und hierzulande gilt es nun mal auch bei den meisten Kunden nicht als besonders seriös, wenn der potenzielle Architekten für das eigene Einfamilienhausprojekt per Facebook-Chat Verbindung aufnehmen will. Zumal die Einführung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) die berufliche Anwendung der sozialen Netzwerke nicht gerade leichter macht.

Im übrigen Europa haben sich die sozialen Netzwerke im Berufsleben der Architekten bereits soweit etabliert, das die Einführung der DSGVO keine ernsthafte Minderung der Social Media-Begeisterung verursachen dürfte. Die Ausnahmestellung beim Social Media-Klassenprimus Niederlande dürfte im Übrigen damit zusammenhängen, dass bei unseren holländischen Nachbarn nicht Facebook das berufliche Architekten-Netzwerk Nummer 1 ist, sondern vor allem LinkedIn, ein Berufs- und Jobnetzwerk, bei dem Datenschutzbedenken naturgemäß weniger aufkommen als beim von privaten Nutzern dominierten Facebook.

Die niederländische Architekturbranche nutzt soziale Netzwerke dementsprechend auch vor allem, um beruflich mit anderen Firmen zu netzwerken und sich über Branchentrends und Entwicklungen zu informieren – also mit Arten der Nutzung, die sich für professionelle Netzwerke wie eben LinkedIn besonders eignen. Ob hierzulande in nächster Zeit der große Social Media-Boom bei Architekten ausbricht, ist dagegen fraglich.

Immerhin dürfte sich auch in Deutschland der Anteil der sozial netzwerkenden Architekten langfristig ausweiten – spätestens, wenn ein Generationswechsel ansteht. Nicht nur bei den Architekten, sondern vor allem auch auf der Kundenseite. Spätestens wenn die Angehörigen der Generationen Y (ab Jahrgang 1980) und Z (ab Jahrgang 1995) vermehrt zu Bauherren werden und damit eine Kundengeneration in den Startlöchern steht, deren Alltag auch bei der Kommunikation mit Dienstleistern zunehmend über die sozialen Netzwerke stattfindet.

Über die Studie

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäische Architektenbarometer der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die internationale Untersuchung werden jährlich ca. 6.000 Architekten aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Polen befragt. In jeder Ausgabe steht ein anderer aktueller Trend im Fokus. Die Q1 2018 Ausgabe behandelt folgende Themen:

  • Architektenbarometer: Umsätze und Auftragsvolumen in 8 Ländern  
  • Entwicklung und Prognosen zur europäischen Baukonjunktur
  • Schwerpunkt: Social Media-Nutzung und Kommunikations- und Orientierungsverhalten bei europäischen Architekten

Der Arch-Vision Bericht (Ausgabe Q1 2018) kann bei BauInfoConsult käuflich bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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OBO Bettermann Group feiert Eröffnung der digitalen Bereiche in Köln

Ein Standort, mitten im Herzen des rechtsrheinischen Köln-Mülheim, dazu ein Gebäude, das besser nicht zu einem jungen Digital-Team passen könnte.

In einem früheren Fabrikgebäude, das heute als Büroräumlichkeit mit dunklem Holzboden und Backsteinwänden fungiert, arbeiten seit nun einem halben Jahr rund ein Dutzend OBO-Kolleginnen und -Kollegen am Ausbau der digitalen Bereiche des Mendener Traditionsunternehmens.

Am Freitag, den 29. Juni 2018, fand nun die offizielle Eröffnungsfeier der rund 620 Quadratmeter großen Bürofläche statt. Gemeinsam mit etwa 150 Gästen durften die Geschäftsführer Ulrich und Andreas Bettermann dafür Minister Andreas Pinkwart begrüßen, der eigens zur Eröffnung nach Köln gekommen war.

Pinkwart nannte das Invest von OBO Bettermann eine vorbildliche Entscheidung für den Digitalstandort Nordrhein-Westfalen: „NRW kann digital hervorragend in Europa mithalten und bietet mit 25.000 Technik- und IT-Absolventinnen und -Absolventen jährlich ein Fachkräftepotenzial wie keine andere Region in Deutschland“, erklärte Pinkwart in seiner Eröffnungsrede.

Die Entscheidung, die digitalen Bereiche auszugliedern und dort anzusiedeln, wo die digitale Transformation geschieht, nämlich in der Medienmetropole Köln, war logisch. Schließlich bietet Köln mit einer Entfernung von rund 100 Kilometern zur sauerländischen Zentrale in Menden, einen optimalen Kompromiss. Dafür erntete OBO Bettermann ein großes Lob von Minister Andreas Pinkwart: „Das zeigt, dass wir in NRW Digitalisierung können und gute Rahmenbedingungen bieten. Unser Vorteil ist, dass wir dazu noch eine starke Industrie und einen starken Mittelstand haben.“

Auch Klaus Jung vom Fachverband Elektroinstallationssysteme im ZVEI unterstützte die Ausgliederung des Bereichs: „Die Digitalisierung ändert unseren Arbeitsmarkt, bietet dabei aber enorme Chancen. OBO hat diese Chance der digitalen Zukunft ergriffen und geht mit dem neuen Standort und dem damit verbundenen Ausbau der digitalen Bereiche den richtigen Weg. Es wird eine neue Gestaltungskultur eingeleitet.“

Das Team am Kölner Standort unter der Leitung von Jörg Borgardt verantwortet neben dem Ausbau von OBO Construct, einem digitalen Planungstool für den maßgeschneiderten Einsatz von Produkten, die Betreuung und Weiterentwicklung aller Webseiten des Unternehmens weltweit. Außerdem erarbeitet das Team einen Online-Katalog, lenkt sämtliche Social-Media-Kanäle und koordiniert die digitalen Beziehungen des Unternehmens zu seinen Kunden.

„Es passiert gerade sehr viel auf diesem Gebiet, da müssen wir dort vor Ort sein, wo sich der Wandel vollzieht und wir auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden, die es bisher in den ländlichen Regionen nicht gibt“, erklärte Andreas Bettermann.

Eines steht fest, da ist sich Karl-Heinz Land, der als Digital-Guru gilt und die Gäste ebenfalls begrüßte, sicher: „Wir leben in der Zeit vor der großen Transformation. So langsam wie sich Prozesse heute verändern, wird es nie mehr werden.“ Gut für OBO, schließlich wird bei zusätzlicher Vernetzung auch zusätzliche Elektroinstallationstechnik benötigt.

Passenderweise wurde Geschäftsführer Andreas Bettermann jüngst in den Beirat der Initiative „Digitale Wirtschaft NRW“ im NRW-Wirtschaftsministerium berufen. Damit trägt er ab sofort aktiv dazu bei, gemeinsam mit dem Ministerium und weiteren achtzehn Branchenexpertinnen und -experten aus der Start-up-Szene, aus Großunternehmen sowie aus den Bereichen Venture Capital, Wissenschaft und aus Verbänden, die Zukunft zu gestalten und eine Strategie für den Einsatz der Fördersummen zu entwickeln.

Dazu sind im neu berufenen Beirat auch Vertreterinnen und Vertreter von digitalen Schlüsseltechnologien wie zum Beispiel Künstlicher Intelligenz, Blockchain und eHealth sowie der digitalen Bildung vertreten.

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Innopas SX from KHS gives bottlers greater flexibility in the pasteurization process

A high degree of microbiological safety: with the Innopas SX KHS GmbH provides a tunnel pasteurizer which with its modular design meets the growing demands of the beverage industry with its increasingly complex range of products and shorter market shelf lives. The systems supplier from Dortmund has also optimized spare part management for this flexible machine.

The beverage market is facing increasing levels of dynamic competition, with new flavors in new packaging formats hitting supermarket shelves at ever shorter intervals. Flexibility is thus becoming more of an issue when it comes to filling. The necessary pasteurization of filled and sealed beverage containers for longer shelf lives is a decisive factor here. The completely modular KHS Innopas SX tunnel pasteurizer for cans and glass and PET bottles fully satisfies these demands.

Dynamic adaptation to line behavior

The basic functions of the Innopas SX are initially identical to the tried-and-tested tunnel pasteurizer systems provided by KHS. The dynamic pasteurization unit or PU control system reacts variably to changes in conditions. If, for example, a fault occurs during the pasteurization process, the process temperatures are kept under control in the hot zones of the tunnel pasteurizer to ensure both maximum product safety and flavor stability. New features on the KHS Innopas SX include extended functions in the dynamic PU control system which result in greater flexibility and yield savings in energy and media. Much of this is attributable to the optional speed regulation function. The individual zone temperatures are automatically raised or lowered depending on the conveyor speed. “This allows the pasteurizer to dynamically adjust to match the line behavior within a range of 50 to 105% of the nominal capacity for most processes without making any drastic changes to the pasteurization units and maximum product temperature,” states Knut Soltau, product manager for Bottle Washers and Pasteurizers at KHS. This prevents stops and the corresponding consumption of media and at the same time has a positive impact on the behavior of the entire line.

With dynamic PU control from KHS the process temperatures are regulated within the hot zones of the tunnel pasteurizer to enable maximum product safety and flavor stability. With a new program for PU control the customer can independently adapt the pasteurization unit setpoint for a specific container type. Here, the full functionality of the PU control unit is maintained. “In this way subsequent product changes or new products can be easily made or introduced at any time,” says Soltau. “Bottlers can thus react quickly to changes on the market and product trends.”

Improved design

KHS has also made several improvements regarding the design of its Innopas SX, with maximum emphasis placed on easy operation. The tunnel pasteurizer is clearly structured and offers optimum access which chiefly simplifies the maintenance and cleaning of the system. For this reason parts of the process engineering, such as the heat exchangers and media supply, have been relocated on the machine as modules in order to further improve servicing and machine safety.

Spare part management for the KHS Innopas SX has also been optimized. The number of components the customer is required to keep in stock has been reduced while the delivery times for spare and wear parts have been shortened. As functions can also be simply retrofitted as an option, this boosts flexibility for the customer and ensures the future viability of filling lines at a low operating cost.

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1-2-3.tv ist jetzt deutschlandweit über DVB-T2 HD erreichbar

Deutschlands größter Auktions-Sender startet mit DVB-T2 HD
in den Sommer. So kann jeder, der einen DVB-T2 HD-fähigen Receiver besitzt, das vielseitige Salestainment-Programm von 1-2-3.tv empfangen.

Shoppingerlebnis rund um die Uhr: Seit heute können Zuschauer das gesamte 1-2-3.tv Programm über das digitale Antennenfernsehen DVB-T2 HD deutschlandweit, kostenlos und unverschlüsselt empfangen. Hierfür müssen Zuschauer nicht einmal einen neuen Sendersuchlauf durchführen; das Programm wird automatisch in der Senderliste angezeigt. Voraussetzung für uneingeschränktes Bieten ist lediglich ein DVB-T2 HD- fähiger Receiver. Der freenet TV Empfangscheck gibt zudem noch Aufschluss darüber, wo 1-2-3.tv Kunden den Sender via Antenne empfangen können.

„Als größter deutscher Auktions-Sender freuen wir uns, erstmalig deutschlandweit alle
DVB-T2 HD-Zuschauer zu erreichen“, sagt Iris Ostermaier, Geschäftsführerin von 1-2-3.tv. „Durch den überregionalen Empfang über DVB-T2 HD bieten wir so noch mehr Kunden ein spannendes sowie abwechslungsreiches Einkaufserlebnis mit der Chance auf tolle Produkte und echte Schnäppchen.“

365 Tage im Jahr bietet 1-2-3.tv seinen Kunden beste Unterhaltung und Auktionsaction – 20 Stunden live! Die Erweiterung der TV-Qualität durch den Empfang mit DVB-T2 zahlt dabei zusätzlich auf die laufende Multichannel-Strategie ein. Neben innovativem und vernetztem Homeshopping auf TV-, Online- und Mobilplattformen, bietet der Auktionssender seinen Kunden Livestreams auf 1-2-3.tv sowie auf den Social-Media-Kanälen Facebook und YouTube. Erst zuletzt wurden die Verkaufskanäle mit dem Alexa Skill um alle Amazon-Echo-Geräte erweitert.

„Wir freuen uns, dass der terrestrische Empfang via Antenne für viele TV-Programm-veranstalter ein unverzichtbarer Baustein in ihrer Verbreitungsstrategie geworden ist“, so Holger Meinzer, CCO B2B bei MEDIA BROADCAST. „Am großen Erfolg von 1-2-3.tv wird deutlich, wie attraktiv diese Form des Einkaufens inzwischen für sehr viele Zuschauer ist.“

Über MEDIA BROADCAST:
MEDIA BROADCAST ist Teil der freenet Group und Deutschlands größter Serviceprovider der Rundfunk- und Medien-branche. Das Unternehmen projektiert, errichtet und betreibt multimediale Übertragungsplattformen für TV und Hörfunk, basierend auf modernen Sender-, Leitungs- und Satellitennetzwerken. Das Unternehmen ist Marktführer bei DAB+ und DVB-T2 HD in Deutschland.

Zudem betreibt und vermarktet MEDIA BROADCAST die Plattform freenet TV über DVB-T2 HD und über Satellit und stellt Programmveranstaltern UKW-Services bereit. Darüber hinaus realisiert das Unternehmen Produktionen und Übertragungen von Live-Events für TV-Sender und Unternehmen und vernetzt Rundfunkanbieter in Deutschland mit seinem hochverfügbaren Glasfaser-Netzwerk.

MEDIA BROADCAST betreut über 400 nationale und internationale Kunden: Öffentlich-rechtliche und private Rundfunkveranstalter, TV- und Radio-Produktionsfirmen, Kabelnetzbetreiber, Medienanstalten, private Unternehmen und öffentliche Institutionen. Das mehrfach ISO-zertifizierte Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Köln und mehrere Standorte in Deutschland.

 

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