Der echte Norden auf der MEDICA 2018

Vom 12. bis zum 15. November 2018 präsentiert sich die norddeutsche Gesundheitswirtschaft auf der MEDICA 2018 in Düsseldorf. Auf der weltgrößten Medizinmesse werden in 17 Messehallen mehr als 5.100 Aussteller aus 70 Nationen erwartet – und der echte Norden wird mit einem norddeutschen Gemeinschaftsstand prominent vertreten sein. An Stand F40 in Halle 15 stellen insgesamt 15 Unternehmen und Institutionen aus Schleswig-Holstein und Hamburg ihre Produkte und Anwendungen einem internationalen Fachpublikum vor. Organisiert wird der gemeinsame Auftritt von der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH).

„Wirtschaftsfreundliche Strukturen, eine hohe Durchlässigkeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und ein großes Unterstützungsangebot für innovationsfreudige Unternehmen – das macht den echten Norden für die Life Sciences so attraktiv“, sagt WTSH-Geschäftsführer Dr. Bernd Bösche. „Ich freue mich auch in diesem Jahr wieder auf die zahlreichen medizinisch relevanten Innovationen, Produkte und Technologien, die Unternehmen aus dem echten Norden auf der MEDICA präsentieren werden.“

Zwei der insgesamt 15 Partner am Gemeinschaftsstand sind die CellmatiQ GmbH und die microdrop Technologies GmbH. CellmatiQ ist Spezialist für den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) in der medizinischen Diagnostik und stellt auf der MEDICA 2018 unter anderem „DentaliQ ortho“ vor. Das KI-basierte System zur vollautomatischen anatomischen Analyse in der Kieferorthopädie verkürzt Diagnosezeiten von bisher bis zu 20 Minuten auf etwa eine Sekunde. Als einer der führenden Hersteller von Mikrodosierungssystemen bietet microdrop Technologies eine große Bandbreite berührungsloser Produkte zur Dosierung im Pico- und Nanoliterbereich – vom einkanaligen Mikrodosiersystem bis zur automatisierten Komplettlösung.

Ebenfalls am WTSH-Gemeinschaftsstand-Stand präsent sind die MediTECH Electronic GmbH und die Dr. Brill + Partner GmbH, Institut für Hygiene und Mikrobiologie. MediTECH ist ein führender Anbieter spezieller medizinischer Test- und Trainingslösungen und stellt unter anderem eine neue Hörtrainings-App vor. Dr. Brill + Partner bietet Dienstleistungen im Bereich der angewandten Hygiene, Mikrobiologie und Virologie und hat mit „ProDent“ eine innovative Lösung im Gepäck, mit der die Aufbereitungsqualität von Zahnarztinstrumenten erstmals produktunabhängig nachgewiesen werden kann.

Darüber hinaus präsentieren an Stand F40 in Halle 15 noch elf weitere norddeutsche Unternehmen und Institutionen ihr Know-how rund um das Thema Gesundheit – unter anderem aus den Bereichen Diagnostik und Analyse, Medizintechnik, Maschinenbau und IT, Forschung und Dienstleistung.

Die altona Diagnostics GmbH entwickelt und vertreibt molekular-diagnostische Systeme für den Nachweis, die Quantifizierung und Differenzierung einer großen Bandbreite von Viren, Bakterien und Parasiten. Die Behnk Elektronik GmbH & Co. KG ist ein Spezialist für die Entwicklung von Automaten zur Analyse von Blutgerinnungswerten.

Ebenfalls Partner am Gemeinschaftsstand sind die Mammotome/Devicor Medical Europe GmbH und die GHC German Health Care GmbH. Als Geschäftsbereich von Leica Biosystems ist Devicor weltweiter Marktführer im Bereich vakuumgestützter Brustbiopsien. GHC ist Spezialist für Herstellung und Vertrieb medizintechnischer Produkte mit Schwerpunkt im Bereich der ableitenden Inkontinenzversorgung.

Führende Anbieter auf medizintechnischem Gebiet sind die G. Heinemann Medizintechnik GmbH, die Groth Feinwerktechnik GmbH & Co. KG und die ILO electronic GmbH. G. Heinemann Medizintechnik stellt nicht nur HNO-Behandlungseinheiten her, sondern ist auch Berater, Planer und Vertriebspartner von Praxen und Kliniken. Groth Feinwerktechnik ist spezialisiert auf die Produktion hochwertiger Einzelteile und die Montage mechanischer und elektromechanischer Baugruppen. ILO electronic ist einer der europaweit führenden Hersteller von Lichtquellen, Kamerasystemen und Kombinationen für alle Arten der endoskopischen Diagnostik und Chirurgie.

Komplett machen den Gemeinschaftsstand die IHK zu Lübeck, die Life Science Nord Management GmbH und die Maschinenfabrik HARRY LUCAS GmbH & Co. Die Spezialität des internationalen Herstellers von Textilmaschinen ist die Konstruktion von Strickmaschinen zur Produktion technischer und medizinischer Textilien. Life Science Nord ist Clusteragentur und international agierendes Netzwerk für die Branchen Medizintechnik, Biotechnologie und Pharmazie der Bundesländer Hamburg und Schleswig-Holstein. Und die IHK zu Lübeck präsentiert auf der MEDICA 2018 nicht nur die Hansestadt als regionalen Schwerpunkt für Medizintechnikindustrie und Lebenswissenschaften, sondern organisiert auch ein Bio-Med-Tec Match-Making für Unternehmen aus Norddeutschland und Skandinavien.

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Cognetivity Neurosciences unterzeichnet globale Kooperation mit dacadoo

Das kanadische Unternehmen Cognetivity, ein führendes Technologieunternehmen für die Entwicklung von kognitiven Beurteilungslösungen, unterzeichnet eine Kooperation mit dem Schweizer digitalen Gesundheitsunternehmen dacadoo, um ihr Tool zur kognitiven Bewertung mit der digitalen Gesundheitsplattform von dacadoo zu verbinden und ihre Lösung auf diesem Wege auch Versicherungskunden von dacadoo anbieten zu können.

Das Schweizer Unternehmen dacadoo entwickelt und betreibt die preisgekrönte digitale Gesundheitsplattform für Lebensversicherungen und Krankenkassen, die Menschen dabei unterstützt, ihre Gesundheit auf einfache und unterhaltsame Weise aktiv zu verwalten und zu verbessern. Es werden Motivationstechniken aus der Verhaltensforschung mit Funktionen aus Online-Spielen und sozialen Netzwerken kombiniert, die die Nutzer in ihre ganzheitliche Gesundheit einbeziehen – Körper, Befinden und Lebensstil. Da die Plattform von dacadoo gesunden Bevölkerungsgruppen dient, erweitert das Unternehmen stetig sein Ökosystem, um Partner hinzuzufügen, welche Lösungen anbieten, die bestimmte Patientengruppen bedienen können, um so das gesamte Spektrum der Bevölkerungsgesundheit aus einer Hand zu bedienen.

Cognetivity ist ein führendes Technologieunternehmen aus Kanada, welches kognitive Bewertungslösungen für medizinische und kommerzielle Zwecke entwickelt. Die Unternehmen gaben heute bekannt, dass sie eine kommerzielle Vereinbarung unterzeichnet haben, um das einzigartige kognitive Bewertungstool von Cognetivity mit der digitalen Gesundheitsplattform von dacadoo zu verbinden und es den großen Lebens- und Krankenversicherungskunden von dacadoo weltweit zur Verfügung zu stellen. Durch das Verknüpfen des kognitiven Bewertungs-tools von Cognetivity mit der digitalen Gesundheitsplattform, bietet dacadoo bestehenden und zukünftigen Versicherungskunden die Möglichkeit, eine einzigartige und wertvolle neue Technologie für das Monitoring der kognitiven Gesundheit anzubieten.

Geschäftsführer von Cognetivity, Dr. Sina Habibi kommentierte: "Diese Vereinbarung stellt für uns eine bedeutende Gelegenheit dar, unsere proprietäre Technologie einer breiten Nutzerbasis im neuen, schnell wachsenden Bereich der nicht-klinischen Gesundheitsüberwachung zur Verfügung zu stellen. Sei es via unserer professionellen Plattform für die frühzeitige Diagnose kognitiver Beeinträchtigungen, die sich im Endstadium der klinischen Validierung befindet, oder via unserem Tool zur Überwachung der Gesundheit zu Hause welches mit dacadoo integriert wird, unsere Hauptaufgabe besteht weiterhin darin, Personen die Kontrolle über Ihre Gesundheit zu geben und die bestmöglichen gesundheitlichen Ergebnisse für möglichst viele Menschen sicherzustellen". Peter Ohnemus, CEO von dacadoo, fügte hinzu: "Wir freuen uns sehr, unser Ökosystem auszubauen und mit Cognetivity zusammenzuarbeiten um für unsere Lebens- und Krankenversicherungskunden weltweit Zugang zu Cogentivity‘s beeindruckende, auf AI-basierende Technologien im Bereich des kognitiven Monitoring zu gewähren."

Übert Cognetivity

Cognetivity is a technology company developing a cognitive testing platform, the Integrated Cognitive Assessment (ICA) for use in medical and commercial environments. Cognetivity’s ICA uses Artificial Intelligence and machine learning techniques to help detect the earliest signs of impairment by testing the performance of large areas of the brain, potentially allowing early diagnosis of dementia. Cognetivity aims to develop the ICA through planned clinical studies to the market in North America and Europe.

Cognetivity ist ein Technologieunternehmen, welches eine kognitive Testplattform, das Integrated Cognitive Assessment (ICA), für den Einsatz in medizinischen und kommerziellen Umgebungen entwickelt. Das ICA verwendet künstliche Intelligenz und maschinelle Lerntechniken, um die frühesten Anzeichen einer kognitiven Beeinträchtigung zu erkennen in dem man die Leistungsfähigkeit grosser Hirnareale testet um möglicherweise Früherkennung von Demenz zu ermöglichen. Cognetivity hat die Absicht, die ICA durch geplante klinische Studien in Nordamerika und Europa weiter zu entwickeln.

Für mehr Informationen: www.cognetivity.com

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Andreas Schütte scheidet aus dem Vorstand der Gerresheimer AG aus

Andreas Schütte (56) wird auf eigenen Wunsch zum 28. Februar 2019 aus dem Vorstand der Gerresheimer AG ausscheiden, um sich neuen beruflichen Heraus-forderungen zu stellen. Diesem Wunsch hat der Aufsichtsrat der Gerresheimer AG in seiner gestrigen Sitzung stattgegeben. Andreas Schütte ist seit 2009 im Vorstand der Gerresheimer AG und dort für die Geschäftsbereiche Plastics & Devices und Advanced Technolo-gies zuständig. Diese Aufgaben übernimmt zum 1. März 2019 Dietmar Siemssen, der bei der Gerresheimer AG den Vorstands-vorsitz zum 1. November 2018 übernimmt.

„Wir akzeptieren den Wunsch von Herrn Schütte, aus eigener Veran-lassung seinen Vertrag vorzeitig zu beenden. Wir danken ihm für seinen Einsatz und seine Leistungen für die Gerresheimer AG in den letzten nahezu zehn Jahren. Unter seiner Mitarbeit konnte Gerresheimer seine marktführenden Stellungen international weiter ausbauen, insbesondere in Nord- und Südamerika sowie Indien. Außerdem wurde das Leistungs-spektrum von Drug Delivery Systemen durch den Kauf von Sensile Medical deutlich erweitert. Wir wünschen Herrn Schütte auch zukünftig viel Erfolg“, sagte Dr. Axel Herberg, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Gerresheimer AG.

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Future Ready for Audit, Ready for MES?

Instead of a painful, time-consuming and costly process, what if being audited by the FDA, or any other regulatory body, was just part of the day to day routine? After all, the FDA is looking to shift the focus from inspecting product quality in at the end of a process, to ensuring quality is built in. For the MedTech industry this makes perfect sense – it would not only reduce the financial overheads associated with being audited, it would also substantially reduce time and business risk.

With its ‘Case for Quality’, the FDA is looking to identify medical device manufacturers that consistently produce high quality devices. By doing this, it can align audit frequency and compliance approaches to business risk. To consistently show exceptional levels of quality and quality improvements may, therefore, result in less frequent audits and, by default, less overheads associated with exception reporting, paperwork trails and, the ultimate woe – a product recall.

Sounds like a nice prospect, doesn’t it?

But how can companies achieve such aspirations?

It requires a change in approach to quality and data collected during production processes.

Surely, all medical device manufacturers focus on product quality – but do they? A focus on quality is not an inspection at the end and then re-work, more paperwork or exception reporting. It assumes compliance is a baseline, a starting point on which to build even higher quality results. This involves continuous improvement of medical device designs, processes and more rapid identification and action if a problem does arise.

To enable continuous improvement of devices and processes, vast amounts of data needs to be collected and analysed to gain strategic insight into where errors can occur and where to proactively focus resources for prevention, leading to higher quality. Once achieved, the FDA needs to be able to see proof of product quality levels, so it can evaluate the risk associated with a manufacturer or production site and establish whether audits frequency needs to increase or decrease.

Stop: Did this just say audit frequency may increase if the FDA has more visibility of production data?

Yes, it did. And, of course, it would – if quality was not at acceptable levels. The whole point here, though, is that systems are put in place so quality increases. It is simple math – if quality levels improve this means:

Potentially fewer audits
Much more straightforward audits when they occur, because production data is readily available
More efficient production – fewer errors reduces production overheads and cost
Less time fixing problems, means more time to invest in innovation and product improvements
Less risk to the business – less chance of a product recall, increased profitability on product lines, and stronger brand reputation – after all, it’s not just the FDA who cares how good the medical device is, excellent patient outcomes lead to higher brand reputation and profitability.

At this point, it must be said that the huge potential cost savings and competitive edge this lofty level of quality could bring surely makes it a ‘no brainer’.

Still not convinced? Some data to back this up:

As part of research by Axendia, the leading analyst and strategic advisory firm for the life sciences industry, 54% of product recalls were associated with manufacturing quality related issues.

By producing a two or three sigma product, it is estimated that compliance becomes 20-30% of the cost. Improving quality to a six-sigma product reduces this to 2-3% – and this goes straight to the business’ bottom line

Prevention is better than cure

An age-old saying in matters of healthcare, ‘prevention is better than cure’ rings true for MedTech manufacturing processes. In other Axendia research, 85% of medical industry practitioners questioned said the role of quality was compliance. Only 10% stated that their role was process or product improvement. How can this change? The answer comes back to data and how it is handled.

We live in a digital world surrounded by ‘Big Data’. For medical device manufacturers, if real time processing data can be captured, analysed and translated into meaningful, actionable data; operators have the power to make adjustments before an error occurs. This same data can be used to give insight into products and processes, signpost ways to make production more efficient and, importantly, automatically provide complete, digital audit trails for a product. Everything that happens to a product can be recorded; including process measurements, metadata, machine calibration records and operator training / certification records.

So, by digitizing processes, data is ready on hand for review internally or by an auditor. Also, as processing issues are dealt with contemporaneously, as opposed to adding detail to paper after they happen, the potential for human error is significantly reduced. Another interesting piece of data: Some 80% of FDA notice of violations (form 483, commonly termed as a ‘483’) are not because of a fault in the process or procedure, but because of human error in not following procedure or erroneous manual data entry. Even at the most basic level, having documentation and information about processes quickly available wherever and whenever needed, reduces the man hours needed to prepare for an audit. It shows processes are under control, gives authorities confidence that this is the case and decreases the amount of opportunities for a business to receive ‘483s’ or other written warnings.

Embracing digitization – can MedTech businesses afford not to?

Systems and help are out there to support the ‘Case for Quality’ and continuous process improvements in the MedTech industry. There are huge advantages to be gained in production efficiency, facilitation of innovation and faster new product introduction. For the MedTech industry, however, the costs to be saved in audit overheads alone, make the investment in a modern, digital Manufacturing Execution System (MES) a sound business investment to focus on product quality and make compliance a natural result of excellent production processes.

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Testing Processes In Agile Environments & Outsourcing

For delivering quality software without compromising on consistency and logical functioning, an enterprise needs a resilient test automation tool that not only meet complex test automation requirements but promises to accelerate the time to market, reduce errors and dependency on people and increase the pace of software development. MicroGenesis Test Automation services promise to deliver the same with its robust and advance less code test automation solution.

Nowadays MicroGenesis has open an office in the “Bavarian capital of IT”, Munich / Germany.

MicroGenesis Test Automation services provides:

  • Improve testing process in agile environment with less coding requirement
  • Speed up the delivery cycle through outsourcing testing process
  • Improve quality and time to market
  • Reduce risk of product failure at the initial stage
  • Reduce Total Cost of Ownership

Testing Services for software of all stages

MicroGenesis is a strategic testing partner for various organizations across multiple domains & industries, and sizes: from start-ups to global players. To do this, MicroGenesis is offering a wide range of testing services which helps our customers bring high-quality products to the market faster and at significantly lower costs.

With deep experience in testing, our expertise and process helps organization reduce testing time & effort and focus more on core development area and meet the project demand to deliver.

Outsourcing Advantages

  • Reduction of Operational Expenditure
  • Substantial Improvement to Quality
  • Improved Time to Market
  • Specialized skills and efficiency
  • Impartial and Autonomous Results
  • Access to Best Practices
  • Focus on Core areas

MicroGenesis’ new office in Germany

As MicroGenesis is member in Germany of the Sensoric Cluster eV (industry’s organisation for sensors and SoC), in Regensburg, and of Medical Valley EMN (industry’s organisation for medical technologies and applications) in Nuremberg, both metropolitan areas besides Munich in Bavaria. Its German headquarter is situated in Munich’s IT start-up & technology center MTZ (Munich Technology Center at Agnes-Pockels–Bogen).

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Dietmar Siemssen wird Vorstandsvorsitzender der Gerresheimer AG

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• Dietmar Siemssen übernimmt Vorstandsvorsitz am 01.11.2018
• Er war zuvor CEO von Stabilus
• Vorstandssprecher und CFO Rainer Beaujean wird seinen Vertrag über den 30.04.2019 hinaus nicht verlängern

Dietmar Siemssen (55) wird am 01. November 2018 den Vorstandsvorsitz der Gerresheimer AG übernehmen. Das hat der Aufsichtsrat der Gerresheimer AG in seiner heutigen Sitzung beschlossen. Dietmar Siemssen war von 2011 bis Juli 2018 CEO von Stabilus und zuvor 19 Jahre bei Continental in verschiedenen Senior-Management-Positionen im In- und Ausland, unter anderem in Asien, tätig.

„Mit Dietmar Siemssen haben wir für die langfristige Führung der Gerresheimer AG einen sehr erfahrenen Manager mit internationaler Erfahrung gewonnen. Er hat den Wachstumskurs bei Stabilus stark vorangetrieben. Zudem hat er das Unternehmen erfolgreich an die Börse gebracht und eine strategisch bedeutsame Akquisition zielstrebig umgesetzt. Ich bin überzeugt, dass unter seiner Führung der von Gerresheimer erfolgreich eingeschlagene Wachstumskurs sowie die strategische Verbreiterung erfolgreich ausgebaut werden wird“, erläuterte Dr. Axel Herberg, Aufsichtsratsvorsitzender der Gerresheimer AG.

„Die Gerresheimer AG ist ein international ausgerichtetes und anerkanntes Unternehmen. Als wichtiger Partner der Pharma-, Gesundheits- und Kosmetikindustrie gibt es vielfältige Möglichkeiten und Potenziale für die Zukunft. Auf diese spannende Aufgabe blicke ich mit viel Optimismus“, ergänzte Dietmar Siemssen.

Dietmar Siemssen war seit 2011 CEO des internationalen Automobilzulieferers Stabilus. Dietmar Siemssen hat das Unternehmen aus der Krise und auf einen erfolgreichen Wachstumspfad geführt. Unter seiner Führung wurde das Unternehmen vom Komponentenhersteller zum Systemlieferanten umgebaut, die Internationalisierung stark vorangetrieben, insbesondere in Nordamerika und Asien, sowie das Portfolio auch außerhalb der Automobilindustrie diversifiziert. Mit der von ihm geprägten Wachstumsstrategie, ergänzt um eine große Akquisition, steigerte das Unternehmen seinen Umsatz von rund EUR 360 Mio. auf zuletzt nahezu eine Milliarde Euro. Unter seiner Führung wurde das Unternehmen in eine europäische Aktiengesellschaft überführt, die seit 2014 an der Börse im SDAX gelistet ist. Der Aktienkurs hat sich seit dem ersten Handelstag vervierfacht.

Dietmar Siemssen war nach seinem Studium von 1994 bis 2011 bei Continental in verschiedenen Managementpositionen tätig, zuletzt als Leiter eines Joint Ventures von Continental und Nisshimbo in Yokohama, Japan, und hatte die Leitung Asien der Division Chassis und Safety inne. Dietmar Siemssen studierte unter anderem an der TU Darmstadt und schloss als Diplom-Wirtschaftsingenieur Fachrichtung Maschinenbau ab. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und betreibt gerne Ausdauersport.

Vorstandssprecher und CFO Rainer Beaujean hat dem Aufsichtsrat mitgeteilt, dass er nicht für die vom Aufsichtsrat angebotene weitere Amtszeit von drei Jahren zur Verfügung steht.

„Ich habe das Angebot des Aufsichtsrats, meinen Vertrag für drei weitere Jahre zu verlängern, nicht angenommen“, sagte Rainer Beaujean. „Gerresheimer steht heute hervorragend da, wesentliche strategische Weichen sind gestellt. Nach sechs Jahren als CFO von Gerresheimer, davon die vergangenen sieben Monate als Vorstandssprecher, habe ich entschieden, mich beruflich neu zu orientieren. Selbstverständlich werde ich meinen Vertrag ohne jede Einschränkung bis Ende April erfüllen.“

Dr. Axel Herberg, der Vorsitzende des Aufsichtsrates, dazu: „Wir bedauern die Entscheidung von Herrn Beaujean, respektieren aber seine Haltung. Wir danken Herrn Beaujean ausdrücklich für seine hervorragende Leistung in den vergangenen sechs Jahren. Neben seiner Rolle als CFO hat er im Februar dieses Jahres nach dem überraschenden Ausscheiden des damaligen Vorstandsvorsitzenden zusätzlich die Rolle des Vorstandssprechers übernommen. In diese Zeit fällt die Akquisition von Sensile Medical, einer klugen strategischen Weichenstellung, die das Unternehmen weiter voranbringen wird.“

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Peter and Traudl Engelhorn Foundation Supporting Life Sciences

The Peter and Traudl Engelhorn Foundation invited high potential young scientists to apply for the Research Prize 2018.

The Peter and Traudl Engelhorn Foundation promotes research for the advancement of Life Sciences by scholarships for specially gifted young scientists. Biennially it tenders its renowned research prize, dedicated to the donors Peter and Traudl Engelhorn, which is worth ten thousand Euros and is awarded for outstanding research by excellent young scientists consistent with the goals of the Peter and Traudl Engelhorn Foundation.

This year the announcement of the laureate will take place in November, 2018. The official award ceremony for the research prize of the Peter and Traudl Engelhorn Foundation will be held during the 25th anniversary celebration.

Following the presentation of the young scientist on his/her recent research to an illustrious scientific committee (several Nobel Prize winners being present) the prize will be transferred to the selected winner.

This year’s topic of the award is "Computational Biology: New Methods in Biology-Oriented Information Technologies with Impact in Basic Research and Application”.

The applicants are younger than 35 years, living or working in DACH (Germany, Austria, or Switzerland), distinguished by their outstanding scientific achievements in Life Sciences dedicated to computational biology and manifested by appropriate publications.

The deadline of application was July 30, 2018.

About the research prize:

The Peter and Traudl Engelhorn Foundation promotes research in the fields of Life Sciences – especially in the sub-disciplines of biochemistry, genetics, proteomics, molecular biology, cell biology, biophysics, systems biology, microbiology, bio-medical technology, biotechnology, genetic engineering, bioinformatics – by scholarships for outstanding young scientists by granting two-year`s scholarships for post-doctoral research. In addition, a research prize is offered every two years. More information for applicants at www.engelhorn-stiftung.de

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HNO-Kongress 2018 – Otometrics präsentiert die nächste Generation Bio-logic

Vom 01.-03. November 2018 präsentiert Otometrics auf dem HNO-Kongress in Mannheim erstmals die neu eingeführte Produkt-Reihe Bio-logic. Neben den verschiedenen Lösungen aus Hör- und Gleichgewichtsdiagnostik erhalten die Besucher aber insbesondere die Möglichkeit sich erstmals über die vielseitigen Kombinationsmöglichkeiten aus OAE, BERA, Tympanometrie und Audiometrie der Serien Bio-logic AuDX  und Nav PRO zu informieren. In bewährter Tradition darf man sich auf Stand 98, Ebene 1 auch 2018 wieder über attraktive Messeangebote und den allseits beliebten Barista-Kaffee freuen.

Vom 01.-03. November 2018 treffen sich Deutschlands HNO-Ärzte im Rahmen der 52. Fortbildungsveranstaltung für Hals-Nasen-Ohrenärzte in Mannheim. Otometrics – ein globaler Anbieter von Hör- und Gleichgewichtsmessinstrumenten – wird im Rahmen der Industrieausstellung neben zahlreichen anderen Lösungen die neu eingeführte Produkt-Reihe Bio-logic vorstellen. In Zusammenarbeit mit dem Technologiepartner PATH MEDICAL in Deutschland entwickelt, bietet Otometrics drei modulare Lösungen, die nun in die Otometrics-Produktfamilie integriert werden.

Das Bio-logic-Erbe lebt weiter

Seit Jahrzehnten ist Bio-logic für Hörexperten auf der ganzen Welt eine vertrauenswürdige Marke, die für benutzerfreundliche und präzise Hördiagnostik und -screenings steht. 2006 erwarb Natus Medical Incorporated Bio-logic und führt diese altbekannte Marke nun als neuen Teil des globalen Produktportfolios seiner neuen strategischen Geschäftseinheit Otometrics wieder ein.

„Die Marke Bio-logic ist weltweit sehr bekannt und geschätzt und steht seit jeher für zuverlässiger Tests. Dennoch hat sich in den bald 40 Jahren seit der Gründung hier einiges getan“, sagt Günter Engelhard, Produkttrainer Otometrics Deutschland. Er fügt hinzu „Wenn wir heute Produkte entwickeln, orientieren wir uns vorwiegend an den Arbeitsabläufen der Anwender. Um das Gerät bestmöglich an die individuellen Bedürfnisse des Anwenders anzupassen, bietet unsere nächste Generation Bio-logic-Produkte eine Reihe von Testkombinationen innerhalb eines einzigen Gerätes.“

Legendäre Zuverlässigkeit und Flexibilität in einem Handgerät

Die neu eingeführte Produktreihe besteht aus 3 Modulkombinationen: Die All-in-One AEP-Lösung Nav PRO ONE, die 2-in-1-Lösung für OAE und Audiometrie, das AuDX PRO und deren Erweiterung um Tympanometrie, das AuDX PRO FLEX bieten eine platzsparende, flexible und effiziente Lösung für unterschiedlichste Anforderungen und Umgebungen.

Peter Heuser, Vertriebsleiter HNO betont: „Es ist toll, welche Möglichkeiten wir unseren Kunden mit den neuen Bio-logic Produkten bieten können. Unterschiedlichste Kombinationen von Messverfahren wie Tympanometrie, OAE, Audiometrie und BERA, können als kompaktes Hand- oder Tischgerät an jeden beliebigen Untersuchungsort zuverlässige Ergebnisse liefern.“

Weitere Informationen zu den Bio-logic Produkten finden Sie unter www.otometrics.de/biologic.

Weitere Highlights auf dem Otometrics Stand

In bewährter Tradition wird es auch 2018 auf dem Otometrics Stand wieder attraktive Messeangebote sowie den allseits beliebten Barista-Kaffee geben. Die Besucher können bei einer Livedemonstration die SHIMP-Methode kennenlernen und erfahren, wie die unterschiedlichen Produkte von Otometrics im Zusammenspiel mit der Otosuite®-Software Ihren Arbeitsablauf vereinfachen und Ihre Möglichkeiten erweitern. Neben praktischen Tipps und Tricks und der Präsentation der neuesten Features und Lösungen gibt es natürlich auch die Möglichkeit, eigene technische Fragen zu stellen und sich zu vernetzen. Das Otometrics Team steht während des gesamten HNO-Kongresses auf Stand 98, auf Ebene 1 für Fragen und Produktpräsentationen zur Verfügung.

Otometrics bietet über das Jahr verteilt immer wieder Seminare rund um das Thema vestibuläre Diagnostik, TYMP, OAE, BERA und Audiometrie für Ärzte und Praxispersonal an. Informationen zu Terminen und Anmeldung finden Sie unter http://www.otometrics.de/Wissenscenter/Seminare

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Mathys mit Swiss Excellence Product Award ausgezeichnet

Montag, 27. August 2018, durfte die Mathys AG Bettlach den Swiss Excellence Product Award für ihre Entwicklung «Ligamys» entgegennehmen. Der Preis zeichnet jährlich einzigartige, technisch anspruchsvolle und qualitativ hochstehende Projekte aus, die eine außergewöhnliche und hervorragende Produktinnovation mit hohem Wertschöpfungspotenzial erforscht und marktreif entwickelt haben.1 

Neben der Mathys AG Bettlach wurden mit der Optimo Medical AG und der Bächler Top Track AG zwei weitere Unternehmen durch die Swiss Excellence Stiftung geehrt, die sich als Unterstützer von KMUs sieht.

Neue, zusätzliche Behandlungsoption für Kreuzbandrisse

Ligamys ist ein chirurgisches Implantat und wird bei frischen Rupturen des vorderen Kreuzbandes eingesetzt. Mittels dynamischer intraligamentärer Stabilisation (DIS) wird kurzfristig die mechanische Stabilität des verletzten Knies wieder hergestellt und ermöglicht das Zusammenwachsen des rupturierten Bandes, womit unter anderem die Propriozeption (auch Tiefensensibilität, Eigenwahrnehmung aus dem Körperinnern) im Knie widerhergestellt werden kann.2 Im Gegensatz zu anderen Behandlungsmethoden erfordert die Versorgung mit Ligamys keine Entnahme einer körpereigenen Ersatzsehne. Als Alternative zur konservativen Therapie und der Versorgung mittels Rekonstruktion bietet Ligamys eine zusätzliche Behandlung zum Erhalt des eigenen Kreuzbandes. Das Implantat entspricht damit der Firmenphilosophie «Preservation in motion», was bedeutet, die natürlichen anatomischen Gegebenheiten möglichst zu erhalten und gleichzeitig fortschrittliche Entwicklungen im Sinne der Mobilität voranzutreiben. 

Seit 2012 im Einsatz 

In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Stephan Eggli (Orthopädie Sonnenhof, Bern) hat Mathys Ligamys entwickelt und 2012 auf dem Markt lanciert, heute ist das Produkt in über 24 Ländern weltweit erhältlich. Die Behandlungskosten werden in der Schweiz auf Empfehlung der Medizinaltarif-Kommission UVG (MTK UVG) von den Trägern der obligatorischen Unfallversicherung und der Militärversicherung übernommen.3

Quellen

https://www.swissch/award.html

http://ligamys.com/de/home/patient/ligamys/wasisthtml

https://www.mtkctm.ch/de/beschluesse/beschluessezuleistungenundtechnologien/nahtverfahrenmitdynamischerintraligamentaererstabilisierungmitligamysdisligamyszurbehandlungderrupturdesvkb/

 

 

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Die Ascom Healthcare Plattform ist ein voller Erfolg im Spitalzentrum Erasmus MC in Rotterdam

Die Ascom Healthcare Plattform wurde kürzlich im Spitalzentrum Erasmus MC in Rotterdam eingeführt, das nach Modernisierungs- und Renovationsarbeiten wiedereröffnet wurde. Die Aufgabe von Ascom bestand in der Installierung des MICIS (Medical Integrated Communications and Information System), durch das eine große Anzahl bestehender Netzwerke zusammengeführt wird, um das gesamte Spitalzentrum auf eine Kommunikationsplattform zu integrieren.

Erasmus MC setzte sich zum Ziel, mehrere Technologien in die Patientenüberwachung zu integrieren und eine bessere Kommunikation zwischen den Patienten, dem Pflegepersonal und der Aussenwelt zu ermöglichen. Die Lösung wurde im Rahmen einer strategischen Partnerschaft mit Ascom und ihrer Ascom Healthcare Plattform entwickelt, die verschiedene Informationsströme innerhalb des Krankenhauses in einer einzigen Plattform bündelt und mit dem Smartphone Ascom Myco verbindet. Erasmus MC setzt tausend dieser Smart Devices in verschiedenen Abteilungen ein.

Simon Vermeer, CIO von Erasmus MC, sagt: «MICIS ist ein wesentliches Bindeglied in den Erneuerungs- und Verbesserungsarbeiten, die für die neuen Spitalräumlichkeiten von Erasmus MC durchgeführt wurden. Die Ziele der Renovationsarbeiten waren, den Komfort für die Patienten mit Hinblick auf eine schnellere Erholung zu verbessern, die Effizienz im Rahmen eines integrierten Pflegeprozesses zu steigern und die Patientenzufriedenheit zu erhöhen. Das MICIS-Projekt hat einen erkennbaren und entscheidenden Beitrag zur Erreichung dieser Ziele geleistet, die mit Ascom als Lead Contractor innerhalb der vorgesehenen Zeit realisiert wurden. Dies ist eine unglaubliche Leistung für ein Innovationsprojekt wie MICIS.»

Die Kommunikation innerhalb des Spitalzentrums ist zentralisiert, was die Arbeit erleichtert. Medizinische Alarme sind zwecks erhöhter Effizienz und Sicherheit mit den entsprechenden Pflegekräften verbunden. Patienten tragen Armbänder, mit denen sie via Plattform identifiziert werden können. Die Plattform erfasst jederzeit, wer von der entsprechenden Abteilung für den jeweiligen Patienten  zuständig ist. Dadurch ist sichergestellt, dass immer die richtige Pflegeperson benachrichtigt wird. Das System erkennt jeden Patienten mittels eines Armbands, das mit den entsprechenden medizinischen Informationen im elektronischen Patientendossier verbunden ist.

David Voetelink, CFO von Erasmus MC, sagt: «Die Realisierung des neuen hochmodernen Erasmus MC ist ein Teamerfolg auf höchstem Niveau. Die Architekten, Unternehmen, Zulieferer und viele Mitarbeitende von Erasmus MC haben ihren Teil dazu beigetragen. Ascom hat eine außerordentliche Leistung erbracht und einen wichtigen Beitrag zur Errichtung eines Spitalzentrums des 21. Jahrhunderts geleistet.»

Olaf Hendriks, Managing Director von Ascom Benelux, unterstreicht: «Wir haben die Führung dieses Großprojekts in einem bedeutenden Krankenhaus übernommen und ein völlig neues System eingeführt. Sowohl das Pflegepersonal als auch die Patienten haben dadurch enorme Vorteile. Durch diese Kombination an Lösungen wird Stress reduziert und für jedes Bett sind mehr Pflegekräfte verfügbar. Ein solches Pflegeniveau führt selbstverständlich zu einer höheren Patientenzufriedenheit.»

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