B. Braun hat exklusive Vertriebsrechte für knotenloses Nahtmaterial Quill übernommen

Knotenloses chirurgisches Nahtmaterial gewinnt in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Nun hat die B. Braun Melsungen AG den bisher über die MenkeMED GmbH laufenden Vertrieb für Quill übernommen.

Das Wundverschluss-System Quill charakterisiert sich durch Widerhaken, die spiralförmig in das monofile Nahtmaterial eingelassen sind und es im Gewebe verankern. Das Programm umfasst ein breites Spektrum an unidirektionalen (die Richtung der Widerhaken nur in eine Richtung) und bidirektionalen Nadel-Faden-Kombinationen in resorbierbaren und nicht resorbierbaren Fäden. Knotenlose Nahtsysteme finden ihre Anwendung unter anderem bei laparoskopischen Eingriffen in der Allgemeinchirurgie, Gynäkologie, Urologie sowie beim Wundverschluss in der Orthopädie, der Dermatologie und insbesondere in der plastischen Chirurgie.

Weitere Informationen zu Quill finden Sie hier.

Allgemeine und weiterführende Informationen zum Thema Wundverschluss finden Sie hier.

 

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Personelle Veränderungen im Aufsichtsrat und Vorstand der Aesculap AG

Mit der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrats der Aesculap AG endete das Mandat des Aufsichtsratsvorsitzenden der Aesculap AG, Professor Ludwig Georg Braun. Nach mehr als 42 Jahren als Mitglied des Aufsichtsrats der Aesculap AG stellte sich Professor Braun nicht mehr zur Wiederwahl. An seiner Stelle wurde mit sofortiger Wirkung Prof. Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender des Mutterkonzerns B. Braun Melsungen AG, einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Der Betriebsratsvorsitzende Ekkehard Rist wurde erneut einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt.

„Der Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrats bedeutet eine historische Zäsur für Aesculap. Wir sind Herrn Professor Braun sehr dankbar für seine langjährige wohlwollende Begleitung und Entwicklung unseres Unternehmens. Um so mehr freuen wir uns, dass ihm mit Professor Große als neuem Aufsichtsratsvorsitzenden ebenfalls ein langjähriger Wegbegleiter von Aesculap in dieser Funktion nachfolgt“, so der Aesculap-Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Schulz.

Mit Wirkung zum 1. August 2018 wurde zudem Dr. Katrin Sternberg als stellvertretendes Mitglied in den Vorstand der Aesculap AG für die Ressorts Forschung und Entwicklung berufen. Damit besteht der Vorstand der Aesculap AG aus drei Personen. Erstmals wurde mit Dr. Sternberg eine Frau in das oberste Führungsgremium von Aesculap berufen.

Außerdem wurde mit sofortiger Wirkung Dr. Jens von Lackum zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. Er verantwortet seit 2016 die Ressorts Marketing, Vertrieb und Personal.
Informationen zu B. Braun finden Sie unter www.bbraun.de

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Mit der gestrigen Sitzung des Aufsichtsrats der Aesculap AG endete das Mandat des Aufsichtsratsvorsitzenden der Aesculap AG, Professor Ludwig Georg Braun. Nach mehr als 42 Jahren als Mitglied des Aufsichtsrats der Aesculap AG stellte sich Professor Braun nicht mehr zur Wiederwahl. An seiner Stelle wurde mit sofortiger Wirkung Prof. Dr. Heinz-Walter Große, Vorstandsvorsitzender des Mutterkonzerns B. Braun Melsungen AG, einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Der Betriebsratsvorsitzende Ekkehard Rist wurde erneut einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt.

„Der Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrats bedeutet eine historische Zäsur für Aesculap. Wir sind Herrn Professor Braun sehr dankbar für seine langjährige wohlwollende Begleitung und Entwicklung unseres Unternehmens. Um so mehr freuen wir uns, dass ihm mit Professor Große als neuem Aufsichtsratsvorsitzenden ebenfalls ein langjähriger Wegbegleiter von Aesculap in dieser Funktion nachfolgt“, so der Aesculap-Vorstandsvorsitzende Dr. Joachim Schulz.

Mit Wirkung zum 1. August 2018 wurde zudem Dr. Katrin Sternberg in den Vorstand der Aesculap AG  für die Ressorts Forschung und Entwicklung berufen. Damit besteht der Vorstand der Aesculap AG aus drei Personen. Erstmals wurde mit  Dr. Sternberg eine Frau in das oberste Führungsgremium von Aesculap berufen.

Außerdem wurde mit sofortiger Wirkung Dr. Jens von Lackum zum stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt. 

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Glück, Harzer Käse und Dialyse: Diese 3 Dinge passen gut zusammen!

Auch für Menschen mit Nierenerkrankung geht es in der Ernährung um Genuss und Lebensqualität. Wie Patienten Restriktionen bei der Nahrungsaufnahme als Herausforderung für neue Geschmackserlebnisse nutzen können, darüber berichtete Dr. Ulrike von Herz auf der 27. Dialysefachtagung in Erfurt in ihrem Vortrag: „Kann Harzer Käse glücklich machen?“ Frau von Herz regte an, Ergebnisse aus der Glücksforschung für die Ernährungsberatung zu nutzen.

Was ist Glück eigentlich? Zwillingsstudien haben gezeigt, dass ganze 40 Prozent des Glücks durch die innere Einstellung und nur zehn Prozent durch äußere Umstände beeinflusst werden; 50 Prozent der Glücksfähigkeit sind angeboren. Auch wenn die Dialysepflicht ein schwerer Schicksalsschlag ist, gibt es Möglichkeiten, daraus das Beste zu machen.

„Ob eine Ernährungsumstellung klappt, hängt von der Motivation des Patienten und den dabei ausgelösten Gefühlen beim Essen ab“, sagte von Herz. So habe der Harzer Käse gute Chancen, wenn wir ihn als Kind immer bei unserer Lieblingsoma gegessen haben. Denn: Vor, während und nach dem Essen können Lebensmittel unsere Emotionen beeinflussen. Dies hängt mit Assoziationen, Geruch, Geschmack sowie den Inhaltsstoffen zusammen. Glücksbotenstoffe im Gehirn sind Serotonin und Dopamin. Das Belohnungszentrum reagiert mit Dopamin- und Endorphinausschüttung, wenn etwas besser ist, und auch besser schmeckt, als erwartet. So lernen wir langfristig, was gut für uns ist. Das Serotonin wirkt stimmungsaufhellend. Es gibt uns das Gefühl von innerer Ruhe und dämpft Angstgefühle. Viel Tryptophan – ein Vorbotenstoff des Serotonins – findet man beispielsweise in Emmentaler, Cashewnüssen und Sojabohnen. Allerdings enthalten diese Lebensmittel auch die Elektrolyte Phosphat und Kalium, die für Dialysepatienten ungünstig sind. Harzer Käse hat allerdings ein sehr positives Eiweiß-Phosphat-Verhältnis und ist eine gute Eiweiß- und Tryptophan-Quelle für Dialysepatienten.

Fazit: Es lohnt sich Dialysepatienten zu ermuntern, Lebensmitteln, die auf den ersten Blick auf Ablehnung stoßen, eine Chance zu geben. „Limburger oder Harzer Käse mit Äpfeln oder Zwiebeln, gemischt mit Radieschen, Schnittlauch und grünem Salat, können zu einem wunderbaren Käsesalat vermischt werden, der die säurebildendenden Eigenschaften des hohen Eiweißgehaltes wieder ausgleicht“, ermuntert Dr. Ulrike von Herz ihre Kollegen zum kreativen Umgang mit Dialysepatienten in der Ernährungsberatung. Das Glück kann uns manchmal auf die richtige Spur führen – wenn wir neugierig bleiben. Den Workshop auf der Dialysefachtagung in Erfurt am 3. Mai 2018 unterstützte die B. Braun Melsungen AG.

 

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B. Braun: HES sollte für Therapie verfügbar bleiben

Die B. Braun Melsungen AG hat sich dafür ausgesprochen, Hydroxyethylstärke-haltige Arzneimittel (HES) weiterhin für die Behandlung von Patienten verfügbar zu machen. HES-Lösungen werden als Volumenersatzmittel bei Patienten mit akutem Blutverlust aufgrund einer schweren Verletzung oder einer OP eingesetzt, falls der Volumenmangel nicht durch kristalloide Lösungen allein ausgeglichen werden kann. B. Braun ist davon überzeugt, dass HES innerhalb der zugelassenen Indikation wirksam und sicher eingesetzt werden kann.

Die „Coordination Group for Mutual Recognition and Decentralised Procedures – Human (CMDh)“ ist als zuständiges Gremium der europäischen Arzneimittelbehörde der EU-Kommission mit Mehrheit zu dem Ergebnis gelangt, dass die Vermarktungszulassung von HES innerhalb der EU ausgesetzt werden soll. Die finale Entscheidung liegt nun bei der EU-Kommission. Hintergrund ist, dass HES-Produkte häufig außerhalb des zugelassenen Anwendungsbereichs oder trotz Vorliegen von Gegenanzeigen, beispielsweise bei kritisch Kranken oder Sepsispatienten, infundiert wurden. Dies wird auch als „Off-Label-Use“ bezeichnet. Wenn „Off-Label-Use“ auftritt, sind Maßnahmen notwendig, dies zu verhindern, aber ein Aussetzen der Zulassung in Anwendungsbereichen mit positiver Nutzen-Risiko-Abwägung ist daraus nicht zu rechtfertigen. Man werde rechtliche Schritte gegen eine Entscheidung einleiten, zumal auch eine vom Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC) der Europäischen Zulassungsbehörde EMA eingesetzte Expertenkommission sich mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen hatte, die Verwendung von HES weiter zuzulassen. Die Fachkommission hatte vorgeschlagen, die Ergebnisse zweier derzeit laufender klinischer Studien zum Thema abzuwarten, die weitere Evidenz über ein positives Nutzen-Risiko-Verhältnis bei perioperativen und Trauma-Patienten geben sollen. HES, so die Einschätzung der Kommission, habe seinen Platz in der Behandlung dieser Patienten und müsse ihn behalten.

Informationen zu B. Braun finden Sie unter http://www.bbraun.de

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Diabetes: Broschüre neu aufgelegt

Die B. Braun Melsungen AG hat die Broschüre „Tipps und Tricks zum Umgang mit süßen Lebensmitteln bei Diabetes“ überarbeitet.

Seit Änderung der Diätverordnung von 2010 ist der Begriff der Zuckeraustauschstoffe für Diabetiker verwirrend. Es ist sinnvoller, von funktionellen Kohlenhydraten zu sprechen. Aber welches süßende Lebensmittel ist nun erlaubt bzw. hat einen positiven gesundheitlichen Effekt? Und wenn ja, in welchem Maße?

Auf diese und viele andere Fragen gibt die Broschüre Antworten und zeigt an Hand von Beispielen, wie sich welches süßende Lebensmittel für einen Diabetiker auswirkt.

Die Broschüre eignet sich sowohl als unterstützende Information für DiabetesberaterInnen in der Beratung als auch als Aufklärungsmedium für Patienten und Angehörige.

 

 

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Neues HealthCare Journal: Dialysemanagement

Die B. Braun Melsungen AG hat eine neue Ausgabe der Fachzeitschrift HealthCare Journal mit dem Schwerpunktthema Dialyse veröffentlicht.

Die Autoren informieren über Versorgungsqualität, neue Verfahren sowie Strategien zur Vermeidung von Komplikationen. Des Weiteren wird aus einem via medis-Zentrum über die Arbeit einer Lipidambulanz berichtet.

Das HealthCare Journal ist kostenlos und findet sich online im Internet mit einem extra Newsbereich unter www.bbraun.de/healthcare-journal. Dort lassen sich ältere Journale bestellen und der Newsletter abonnieren.

Die Zeitschrift steht auch als App zum Download für Apple-Geräte zur Verfügung.

 

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