Fujikura A-Serie (AG2, AP2, AG4, AP4): Gute Medienverträglichkeit dank spezieller Konstruktion

Es gibt viele Applikationen für die die meisten auf dem Markt erhältlichen piezoresistiven MEMS Drucksensoren nicht geeignet sind. Ein gutes Beispiel sind Pneumatik Anwendungen. Bei der Pneumatik ist immer ein bisschen Öl im Spiel, was die meisten MEMS Drucksensoren nicht auf Dauer vertragen. Die Wheatstone-Brücke und auch die Bondstellen werden angegriffen und der Sensor fällt früher oder später aus. Trotzdem werden in der Pneumatik piezoresistiven MEMS Drucksensoren erfolgreich eingesetzt. Der am wohl meist verbreitete Sensor in diesem Bereich ist der Fujikura MEMS Drucksensor. Durch die spezielle Konstruktion, kann der Sensor sogar mit Wasser beaufschlagt werden – was ansonsten kaum ein Leiterplatten Bestückbarer Sensor in dieser Preisklasse kann. Vor allem bei hochvolumigen Projekten lohnt es sich zu prüfen ob wirklich eine teure Keramik- oder Edelstahlmesszelle nötig ist oder sich diese durch ein Fujikura Drucksensor ersetzen lässt. Pewatron berät Sie gern bei der Auswahl des richtigen Sensors und verhilft Ihrem Produkt mit der richtigen Wahl zum kommerziellen Erfolg.  

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Pewatron bietet einzigartigen 4-achsigen Neigungssensor SCA3300-D01

Pewatron bietet über seinem technischen Vertrieb den 4-achsigen Neigungssensor SCA3300-D01 von Murata mit digitalem Ausgang (SPI-Schnittstelle) an. Der Sensor basiert auf Murata’s kapazitiver 3D-MEMS Automotive Digital Plattform nach dem Automotive-Standard AEC-Q100. Nur durch das patentierte 4-achsige Design der Messzelle ist diese aufsehenerregende Selbstüberwachung der 3-achsigen Messwerte ( XYZ ) möglich. 

Der sehr schockfeste Sensor bietet dem Benutzer wählbare Messbereiche der XYZ-Achsen von +/- 1,5g, +/- 3g und +/- 6g und arbeitet zuverlässig in einem Temperaturbereich von -40°C bis +125°C. Die Spannungsversorgung kann im Bereich von 3,0 bis 3,6 V bei einem Stromverbrauch von lediglich 1 mA erfolgen. Der SCA3300-D01 zeichnet sich durch seine umfangreichen Diagnose-Features, dem robusten Aufbau, der sehr hohen Langzeitstabilität und dem geringen Rauschen des Ausgangs-Signals von nur 37 μg/SQRT(Hz) aus.  Er wird in einem für die SMD-Montage geeigneten Dual Flat Lead (DFL) Package mit den Abmessungen 7,0 x 8,6 x 3,3 mm3 geliefert.

Dank seiner einzigartigen Merkmale ist der SCA3300-D01besonders für die Neigungsmessung im Bereich +/- 90° bzw. 360° und speziell für Anwendungen wie Mobile Maschinen, autonomes Fahren, Gabelstapler, Robotertechnik u.v.m. besonders geeignet. 

Muster und Evaluierungskits können bei Pewatron bestellt werden.

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Silicon Microstructures: Kalibrierter IntraSense™-Sensor vereinfacht In-vivo Druckmessungen

SMI (Silicon Microstructures, Inc.), eine Tochtergesellschaft der Elmos, stellt die nächste Generation der IntraSenseTM-Drucksensoren vor. Die neue Generation der IntraSenseTM- Produktlinie „IntraSenseTM Calibrated“ ermöglicht eine vollständig temperaturkompensierte und druckkalibrierte In-vivo Druckmessung. Damit vereinfacht sich die Einrichtung und Verwendung erheblich. Der unkalibrierte IntraSense™-Sensor, welcher im letzten Jahr auf den Markt kam, hat branchenweit positive Rückmeldungen erhalten.

IntraSense™ ist der erste in Serienproduktion erhältliche Drucksensor, der in 1-French-Schläuche passt und über vormontierte Anschlüsse für eine einfache Integration verfügt. Mit einem Kalibrierungsboard, das jetzt am proximalen Ende des Geräts zur Verfügung steht, ist das Einrichten und Auslesen noch einfacher, da sowohl verstärkte analoge als auch digitale Ausgänge an einem 5-poligen Stecker angeschlossen sind. Die extrem kleine Größe des Sensors ermöglicht die Anbringung sowohl innerhalb von Kathetern, Endoskopen und anderen medizinischen Geräten mit knappen Platzverhältnissen, als auch außerhalb an einer Katheterwand. Zusätzlich zu den etablierten Druckmessverfahren in Bereich der Kardiologie und Neurologie ermöglicht IntraSense™ neue Anwendungen in der Urologie, HNO, reproduktiven Gesundheit, Biopsien und anderen medizinischen Bereichen.

Die Kalibrierung und das anschließendes Eintauchen in eine Kochsalzlösung gewährleistet eine stabile Leistung (<1mmHg Output-Änderung in 37°C Kochsalzlösung) für mindestens zwölf Stunden. Die Sensoren sind über einen Druckbereich von -300mmHg bis +1300mmHg und von 0°C bis 101°C kalibriert. Zudem können verstärkte Analogausgänge oder eine Standard-I2C-Digitalschnittstelle für eine einfache Systemintegration verwendet werden.

„Bislang war es für Chirurgen eine Herausforderung, den Temperaturwechsel der Sensoren von Raum- auf Körpertemperatur beim Einführen in den Körper optimal auszugleichen“, sagt Dr. Justin Gaynor, VP der IntraSense™-Produkte bei SMI. „Mit den kalibrierten IntraSense™-Produkten ist dies jetzt ohne kostspielige Ausstattung oder Echtzeitkalibrierung möglich.“

Über SMI
SMI ist eine Tochtergesellschaft der Elmos Semiconductor AG. SMI ist nach ISO / TS 16949: 2009 zertifiziert und ein führender Entwickler und Hersteller von MEMS-basierten Drucksensoren für unterschiedliche Märkte. Das Unternehmen verfügt über 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Drucksensoren. SMI bietet die empfindlichsten und kleinsten MEMS-Drucksensoren, die derzeit weltweit erhältlich sind.

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Neigungssensor ESC30

Pewatron stellt den neuen MEMS-basierten Neigungssensor von Midori vor.
Der 2-achsige Neigungssensor ist erhältlich mit analogen Schnittstellen (ratiometrisch 10%-90%Vin, 0.5-4.5V oder 4…20mA), und parallel dazu RS-485  zur Parametrisierung des Sensors. SAE J1939 & CANopen Schnittstellen werden folgen. Parametrierbar sind  der Bereich (±10° bis ±80°), die Dämpfung sowie der Nullpunkt. Die absolute Linearität liegt bei ±0.5 % FS. Optional verfügt der Sensor über die Möglichkeit, auch vor Ort durch einfaches Auflegen des kabellosen USAC ( user-settable adjustment card), den Nullpunkt zu setzen. Durch die robuste Bauweise bietet der Sensor eine hohe Vibrations- und Shock Festigkeit, und eignet sich für alle Anwendungen, in denen ein stabiles Signal auch unter schwierigen Bedingungen gebraucht wird

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Heidelberg Instruments and SwissLitho join forces to serve the Nano- and Microlithography market

We are delighted to announce that Heidelberg Instruments has invested in the Swiss high-tech company SwissLitho AG. Heidelberg Instruments has acquired 70% of the shares, the remaining 30% of the shares are held by the founders and Managing Directors Felix Holzner and Philipp Paul. Both parties have confirmed that the current management of SwissLitho AG will continue to lead and develop the company in Zurich. Completion of the transaction is expected in Q1/2018.

According to Martin Wynaendts, CEO of Heidelberg Instruments, the partial acquisition of SwissLitho is the first step in a focused expansion of Heidelberg Instruments’ core business to include a wider range of equipment and state-of-the-art developments in the lithography market. With the investment in SwissLitho AG, Heidelberg Instruments will be able to serve customers with an additional choice of tools and options in the Nano- and Microlithography field. SwissLitho’s technology in fact has been shown in the past to be capable of writing structures smaller than 10 nm. The team of SwissLitho consists of highly skilled and enthusiastic innovators and constitutes the perfect partner for Heidelberg Instruments.

Dr. Felix Holzner, CEO and co-founder of SwissLitho emphasized that the association of the two companies will benefit SwissLitho’s existing as well as potential customers and employees. With access to the global service and sales network of Heidelberg Instruments, SwissLitho will be able to gain additional visibility and trust for its revolutionary technology in all parts of the world. In collaboration with Heidelberg Instruments, they will also be in a position to develop new technologies and products to serve the R&D community as well as selected industrial applications.

About Heidelberg Instruments:

With an installation base of over 800 systems in more than 52 countries, Heidelberg Instruments Mikrotechnik GmbH is a world leader in production of high-precision maskless lithography systems. Due to their flexibility, these systems are used in research, development and industrial applications for direct writing and photomask production by some of the most prestigious universities and industry leaders in the areas of MEMS, BioMEMS, Nano Technology, ASICS, TFT, Plasma Displays, Micro Optics, and many other related applications.

For more information, please visit http://www.himt.de

About SwissLitho:

SwissLitho is a young high-tech company with the vision to change the way nanostructures are commonly made. Their multiple-patented nanolithography technology, called NanoFrazor, was originally invented at IBM Research Zurich as a successor of a new concept for data storage – the so called Millipede memory. Heatable silicon tips are used for direct patterning of arbitrary 2D and 3D nanostructures and for simultaneous imaging of the tiny nanostructures. The extreme patterning and imaging resolution down to single nanometers and the fact that the NanoFrazor process, unlike conventional nanolithography technologies, does not damage delicate emerging materials open up various new and unprecedented possibilities for all fields of nanotechnology. Since its foundation in 2012, the multi-national and interdisciplinary team of SwissLitho has received many of the most prestigious national and international start-up and technology awards. SwissLitho’s NanoFrazor lithography systems are installed at leading research institutions in more than 8 countries.

For more information, please visit http://www.swisslitho.com

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