Selbstkompetenz als Schlüssel zum Erfolg

Die Soft Skills werden auch heute noch als separate Disziplinen gesehen: Führung, Konfliktmanagement, Umgang mit Stress, Kommunikation, Teambuilding und dgl. mehr. In Wirklichkeit ist es nur ein Thema: Selbstkompetenz bzw. gutes Selbstmanagement – unter den erschwerenden Umständen, die eine Führungsrolle, ein Konflikt, hoher Arbeitsdruck oder eine schwierige Teamsituation mit sich bringen. Und keiner vermag diese Materie so lebendig und verständlich zu unterrichten wie George Pennington.
In seinem Seminar fügt er die verschiedenen „Disziplinen“ zu der Einheit zusammen, die sie im Grunde sind. Es geht nicht um Führung, Konflikt oder Stress: Es geht um den Menschen selbst, der in solche Situationen kommt und sich darin bewähren muss. Die TeilnehmerInnen lernen, sich selber und ihre Beziehungen zu Anderen besser zu verstehen, und können sich so in schwierigen Situationen kompetenter und souveräner verhalten.

Nach dem Seminar wissen Sie über Ihre Stärken und Schwächen bestens Bescheid. Sie verstehen psychologische und zwischenmenschliche Zusammenhänge, die Ihnen bisher entgangen sind. Damit sind Sie bestens vorbereitet auf die Herausforderungen, die Ihnen das tägliche Leben in den Weg legen wird: Sie werden bewusster leben.

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„Zukunft Europa“: Region lädt für den 24. April zur Diskussion ein

Die Europawahl steht vor der Tür. Aber was bedeutet Europa für die Menschen? 47 Prozent der Deutschen sahen dem Eurobarometer im März zufolge die EU positiv. Doch von emotionalen Strömungen, die wie früher Grenzbarrieren einreißen, ist Europa inzwischen weit entfernt. Das Chaos um den Brexit, die stärker werdenden nationalistischen Töne in allen Mitgliedsstaaten lassen nur wenige Wochen vor den Europawahlen befürchten, dass der europäische Integrationsprozess langsam zum Auslaufmodell werden könnte – wenn ihr nicht eine Frischzellenkur verordnet wird. Sind die in dem offenen Brief an alle Europäer formulierten Ideen von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ein Ansatz für eine zukunftsweisende Reform? Braucht Europa mehr oder weniger EU?

Um diese und weitere Fragen dreht sich ein Diskussionsabend am Mittwoch, 24. April, im Haus der Region, Hildesheimer Str. 18, 30169 Hannover. Regionspräsident Hauke Jagau, Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Christiane Lemke und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Messe AG, Dr. Jochen Köckler, erläutern im Gespräch mit HAZ-Chefredakteur Hendrik Brandt ihre Ideen und Ansätze. Der Abend in der Reihe „Region im Dialog“ steht unter dem Titel „Zukunft Europa“. Beginn ist um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.

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Novelle Arbeitszeitgesetz – Chance verpasst

Auf Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen hat sich der Bundesrat mit einer Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes befasst. Ziel war es, die Regelung an die Bedürfnisse einer digitalisierten Arbeitswelt anzupassen, indem zugrunde liegende Spielräume aus der EU-Richtlinie besser ausgenutzt werden. In der Plenarsitzung vom 15. März wurde diese Initiative auf Empfehlung der federführenden Ausschüsse mehrheitlich abgelehnt.

Konkret bestand die Initiative aus zwei Vorschlägen. Erstens sollte die werktägliche Höchstarbeitszeit auf ein Wochenarbeitszeitmodell umgestellt werden und zweitens sollte die vorgeschriebene Ruhezeit zwischen zwei Arbeitstagen variabler gestaltet werden können. Diese Erhöhung der Flexibilität sollte Arbeitnehmern, die einen Teil ihrer Arbeitszeit im Home-Office oder in mobiler Ausübung leisten, den Spielraum bringen, um Vorteile der Digitalisierung voll ausreizen zu können. Die Beschränkung der Regelung auf tarifgebundene Arbeitgeber sollte Arbeitnehmerinteressen schützen und zudem auch Anreize für mehr tarifliche Bindung setzen.

Stephan Lohmann, Geschäftsführer des Fachverbandes Metall NW sieht in der Ablehnung der Initiative gleich zwei verpasste Chancen: „Die Annäherung an europäisches Recht hätte die Freizügigkeit im europäischen Kontext erleichtert. Noch bedauerlicher ist jedoch, dass Menschen, deren Lebensentwurf von Familie und Freizeit eine Abweichung von der werktäglichen Einteilung wünschenswert gemacht hätte, nun weiterhin durch Gesetze aus Zeiten der Industrialisierung bestimmt werden.“

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NBank auf der HMI19: Jahrespressekonferenz

Menschen und Unternehmen in Niedersachsen profitieren von gestiegener Förderung der NBank 30-prozentiger Anstieg auf 818 Millionen in 2018

Auf der heutigen Jahrespressekonferenz gaben die NBank-Vorstände Michael Kiesewetter und Dr. Ulf Meier gemeinsam mit dem Verwaltungsratsvorsitzenden der NBank, Dr. Berend Lindner, die Förderzahlen 2018 bekannt.

Die NBank hat im Jahr 2018 einen äußerst starken Förderjahrgang hingelegt. Gegenüber 2017, als 639 Millionen Euro Fördermittel abgefragt wurden, war im vergangenen Jahr ein deutlicher Zuwachs zu verzeichnen.

Mit der Auszahlung von 818 Millionen Euro wurde ein Sprung von annähernd 30 Prozent erreicht. Dieser deutliche Anstieg verdeutlicht sich auch in der Gesamtanzahl der Förderungen. Sie stieg von 18.066 auf 20.840 an.

“Durch dieses sehr gute Ergebnis hat die NBank als zentrales Förderinstitut des Landes mit ihren Förderungen wieder maßgeblich geholfen, das Ziel eines lebenswerten, qualitativ wachsenden Niedersachsens zu verwirklichen. Das stark angestiegene Fördervolumen zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. ”

Verwaltungsratsvorsitzender StS Dr. Berend Lindner

O-Töne des Verwaltungsratsvorsitzenden der NBank, Dr. Berend Lindner und NBank-Vorstand Michael Kiesewetter:

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C&S forscht für die Zukunft der Pflege

Aktuell engagiert sich das Augsburger Unternehmen an vier staatlich geförderten Forschungsprojekten für den Gesundheitsbereich. Das KMU, das über 35 Jahre Erfahrung in der Sozialwirtschaft verfügt, bringt sich mit technischem, ethischem und sozialwissenschaftlichem Know-how in die Projekte mit ein und eröffnet interdisziplinäre Perspektiven auf Technik und Pflege.

Den Forschungsvorhaben aus den Bereichen Assistenzrobotik, Sensorik und digitale Plattformen ist das Streben nach einer anwenderorientierten und damit zukunftsfähigen Pflege 4.0 gemein. Nicht die Technik, sondern der Mensch steht dabei im Mittelpunkt: Pflegebedürftigen Menschen soll mithilfe neuartiger Technologien ein langes selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden. Im gleichen Zuge kann eine Unterstützung ausgelasteter Pflegekräfte durch technische Hilfsmittel erreicht werden, damit neben Routine- und Dokumentationstätigkeiten genügend Zeit für den zwischenmenschlichen Kontakt bleibt.

C&S beschreitet mit den Forschungsprojekten auch auf konzeptioneller Ebene den Weg in eine neue Form der Pflege. Nach der Entwicklung von der Standard- hin zu einer individualisierten Routinepflege eröffnen sich durch den technischen Fortschritt nun neue Arten der Arbeitsorganisation. Eine anlassbezogene Pflege trägt die Chance in sich, Freiräume und Entlastung für alle Beteiligten zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.managingcare.de/forschung/

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8. Mai: Nächster Workshop zur Studienorientierung „Wie finde ich ein passendes Studium?“

Für viele Menschen in der Studienorientierungsphase ist die Auseinandersetzung mit der Frage: „Wie finde ich ein passendes Studium?“ nicht so einfach zu bewerkstelligen. Mit dem gleichnamigen Workshop unterstützt die Hochschule Bremen Studieninteressierte:

  • Wie erkenne ich meine Interessen, Stärken und Visionen?
  • Welche möglichen Berufsziele gibt es für mich?
  • Wie kann ich passende Studienrichtungen und Studiengänge recherchieren?

Ergänzend zum Präsenz-Workshop informieren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Hilfe einer Online-Vorbereitung über wichtige Themen wie das System Hochschule, Bewerbungen, Kosten, Finanzierung usw.

Die nächsten Termine des Präsenz-Workshops:
Mittwoch, 8. Mai 2019, 14 bis 19 Uhr
Donnerstag, 20. Juni 2019, 14 bis 19 Uhr

Kosten: 15 Euro für den Präsenz-Workshop, die Online-Vorbereitung ist kostenlos.

Weitere Informationen und Online-Anmeldung: www.hs-bremen.de/studienorientierung.

Die Workshopreihe "Wie finde ich ein passendes Studium?" wird als Kooperation der Studienberatung mit dem Zentrum für Lehren und Lernen der Hochschule Bremen durchgeführt.

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Fortbildungskompass, Eignungs- und Lerntypentest des BTB-Bildungswerks eröffnen im Berufswegweiser den Weg in die passende Weiterbildung

Da man beim BTB aus mehr als siebzig Fortbildungen sowie Kombinationen aus sechs Fachbereichen auswählen kann, stellt sich die Frage nach der optimalen, zu den individuellen Stärken und Fähigkeiten passenden Weiterbildung. Die neuen, eigens vom BTB entwickelten Instrumente wie der Fortbildungskompass und der Eignungstest führen Interessierte zum geeigneten Ausbildungsgang. Der Lerntypentest ermöglicht es, individuell herauszufinden, auf welche Art und Weise Studieninhalte am wirksamsten aufgenommen werden können.

Nach der Beantwortung von 42 Fragen des neuen Eignungstests wissen die zukünftigen Schülerinnen und Schüler, welche der Weiterbildungen des BTB ihnen am besten liegt. Weil Menschen vielfältige Neigungen und Kompetenzen haben, ermittelt der Eignungstest zudem einen alternativ möglichen Fernlehrgang beim BTB.

Auf der Suche nach der optimalen Weiterbildung zum aktuellen Beruf oder Tätigkeitsfeld leistet der Fortbildungskompass des BTB wertvolle Hilfestellung. Dort gibt es für zwanzig Berufsgruppen von Altenpfleger und Arzt bis zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (ZFA) intensiv recherchierte Lehrgangsideen für neue Karriereschritte.

Mit dem Lerntypentest lässt sich nach der Entscheidung für eine BTB-Weiterbildung herausfinden, mit welchen Sinnen die Lehrgangsinhalte am besten erfasst werden. So lernt der etwa der visuelle Lerntyp am besten beim Lesen von Texten oder Betrachten von Grafiken oder Skizzen.

Die zur Verfügung stehenden Fragenkataloge des Eignungs- und Lerntypentests und der Fortbildungskompass versetzen die Interessierten in die Lage, sich mit ihren Neigungen und Kompetenzen bewusst auseinanderzusetzen und sich so auf ihre Stärken zu fokussieren. Von diesem wichtigen Service des BTB profitieren die Interessentinnen und Interessenten sowie Schülerinnen und Schüler bei der Berufswahl und -ausübung. Die neuen BTB-Services sind frei zugänglich unter https://www.btb.info/berufswegweiser.

Jürgen Obst, Schulleiter des BTB: "Guter Service wird beim BTB großgeschrieben. Er fängt bei der Wahl der passenden Weiterbildung an, die wir mit unserem Berufswegweiser unterstützen, in dem unser Fortbildungskompass und der auf psychologischer Basis entwickelte Eignungstest enthalten sind. Auch der Lerntypentest macht den Lernenden das Leben leichter. Denn wenn sie wissen, wie sie am effektivsten lernen, können sie den Lernstoff ihrem persönlichen Stil entsprechend aufnehmen. Das spart Zeit und bringt positive Ergebnisse, die motivieren.“

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Mehrheit für EU-Urheberrecht – Fehlentscheidung belastet digitale Zukunft

Die umstrittenen Artikel 11 und 13 des Leistungsschutzrechts in Europa fanden heute im Europäischen Parlament eine Mehrheit. Der seit Wochen erfolgte Versuch, die ausgehandelten Artikel und ihre Auswirkungen aufzuzeigen und die Europaabgeordneten zu einem Umdenken zu bewegen, blieb leider erfolglos.

Von nun an werden alle Anbieter im Internet einen verpflichtenden Uploadfilter installieren müssen. Alle Unternehmen, deren Gründung drei Jahre zurückliegt, sind betroffen, unabhängig von ihrer Größe. Bei Verstoß drohen hohe Geldstrafen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) bedauert die zustande gekommene Mehrheit zutiefst. Dazu BITMi Präsident Dr. Oliver Grün: „Der heutige Tag ist ein schwerer Tag für Europa und ein Schlag gegen digitalen Gründergeist und gegen das freie Internet. Es ist bedenklich, in welchem Maße unsere sachliche Kritik an der Streichung der Ausnahme kleiner Unternehmen von Parlamentariern und vom Urheberrecht selbst betroffenen Medien ignoriert wurde. Zudem haben sich in den letzten Wochen viele Initiativen aus Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Einzelpersonen zusammengeschlossen, um vor einer Zensur des Internets durch Uploadfilter zu warnen. Mittels offener Briefe, Experteninterviews und zuletzt europaweit erfolgten Demos, bei denen allein in Deutschland rund 200.000 Menschen auf die Straße gingen, versuchte die Internetgemeinde auf die Auswirkungen der Artikel aufmerksam zu machen. Doch statt zu verstehen, was morgen wichtig ist, stimmten die EU-Parlamentarier nun einem Leistungsschutzrecht zu, das mit der Einführung von Uploadfiltern zum Schutz von Autoren die alten Mechanismen der Wirtschaft auf das Internet kopiert.“

Die erfolgte Mehrheit ist auch für die europäische Idee ein schwerer Schlag. Denn, so Grün, „die Abstimmung wurde aus Sorge vor einer veränderten Konstellation im Parlament nach der EU-Wahl im Mai 2019 beschleunigt. Für sachliche Argumente blieb da keine Zeit. Dieses Vorgehen untergräbt das Vertrauen in die Demokratie.“

Der BITMi betont nochmals seine Zustimmung zu dem Ansinnen der EU, die Urheberrechtsreform zu modernisieren und Digitalkonzerne zu regulieren. Diese Urheberrechtsreform aber werde das Gegenteil erreichen. Konzern-Algorithmen statt Gerichte werden entscheiden, was im Internet zu sehen ist und Startups sowie Mittelstand werden sich diese Algorithmen nicht leisten können und erneut massiv benachteiligt.

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Faszination Gold: Seltenes Edelmetall mit besonderer Anziehungskraft

Seit jeher ist die Menschheit von Gold fasziniert. Schon vor Jahrtausenden wurde das seltene Edelmetall verehrt und als eines der ersten Metalle von Menschenhand bearbeitet. Und auch heute wird es gern für Schmuck oder als Wertanlage genutzt. Dabei sind es besonders die physikalischen Eigenschaften, die Gold so attraktiv machen. Durch seinen moderaten Schmelzpunkt ist es in Form von Legierungen mit vielen anderen Metallen kombinierbar. Zudem ist es sehr weich und dadurch gut formbar.

Besondere Anziehungskraft übt aber der Glanz aus, den das Edelmetall aufgrund seiner Korrosionsbeständigkeit auch nach vielen Jahren behält. Es überrascht daher nicht, dass Gold wegen seines goldfarbenen Glanzes als Sonnenmetall verehrt wurde.

Gold als Grabbeigabe und Zeichen von Macht

Schon antike Völker verfielen der Magie des Goldes. Die ältesten Funde lassen sich auf die Zeit um 4.500 v. Chr. datieren. Diese stammen aus dem Gräberfeld von Warna im heutigen Bulgarien. Es handelt sich dabei um etwa 3.000 Objekte in Form von Goldschmuck und rituellen Gegenständen. Und auch die alten Ägypter nutzten Gold als Grabbeigabe für ihre Pharaonen und als Eichgewicht für Tauschgeschäfte.

Einer der bekanntesten Vertreter ist jedoch Krösus, der letzte König von Lydien. Dieser war nicht nur für seinen Goldreichtum und seine Großzügigkeit bekannt, sondern galt auch als Erfinder des gemünzten Geldes. Münzen aus dieser Zeit wiesen erste Merkmale einer Prägung auf und werden Kroiseios genannt.

Spätestens ab diesem Zeitpunkt war klar, dass Gold ein Zeichen der Macht ist. Da Herrschende meist goldene Gegenstände wie Kronen oder Zepter besaßen, gilt es deshalb auch als Metall der Könige. Im Mittelalter wurde Gold daher häufig für prunkvolle Möbelstücke, Kunstgegenstände oder zur Ausschmückung beim Bau von Kirchen und Kathedralen, genutzt.

Goldrausch sorgt für Massenwanderungen

Auch in der Neuzeit hat Gold nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Bestes Beispiel ist der Goldrausch im 19. Jahrhundert. Dieser sorgte für Massenwanderungen, nachdem in den USA, Südafrika und Australien Gold gefunden wurde.

Und selbst heute steht das schwere Edelmetall nach wie vor für Reichtum und Wertbeständigkeit, weshalb es als zuverlässige Wertanlage genutzt wird. Als Symbol von Dominanz und Macht wird es zudem bei Wettkämpfen an den Gewinner verliehen.

Edelmetall bleibt rar

Während Alchemisten im Mittelalter noch erfolglos versuchten, unedle Metalle in Gold zu verwandeln, ist es heute inzwischen technisch möglich, Platin oder Quecksilber durch den Beschuss mit Neuronen umzuwandeln. Dieses Verfahren ist allerdings nicht wirtschaftlich. Gold bleibt daher auch in Zukunft ein seltenes Edelmetall mit einer besonderen Faszination für die Menschen.

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Warum Brandwache und Sicherungsposten so wichtig sind

Bei einer Brandwache handelt es sich um einen Bereitschaftsdienst, welcher von der Feuerwehr ausgeübt wird. Die Brandwache wird immer dann eingesetzt, wenn ein Feuer bereits erfolgreich gelöscht wurde und die notwendigen Nachlöscharbeiten abgeschlossen wurden. Mit dem Bereitschaftsdienst sorgen die Feuerwehrmänner dafür, dass ein erneutes Aufflammen des Feuers verhindert wird. Wenn ein Feuer bereits erfolgreich bekämpft und ausgelöscht wurde, dann kümmert sich die Feuerwehr weiterhin um diesen Ort. Wenn nochmal ein Feuer aufflammt, dann können die Feuerwehrmänner schnell eingreifen und dieses Feuer löschen. Wenn der Bereitschaftsdienst nicht vor Ort wäre und nicht auf den Ort aufpassen würde, dann könnte das erneute Aufflammen des Feuers niemals so schnell gelöscht werden. In vielen Fällen sorgt der Bereitschaftsdienst der Feuerwehr für mehr Sicherheit der Bewohner und Einheimischen.

Dieser Dienst muss immer dann durch die Feuerwehr gewährleistet werden, dann ein Feuer erneut aufflammen könnte. Um diese Gefahr zu reduzieren und Menschenleben zu schützen, müssen die Feuerwehrmänner einen Bereitschaftsdienst halten.

Der Einsatzleiter bestimmt in den meisten Fällen darüber, wann der Bereitschaftsdienst der Feuerwehr stattfinden soll und wann nicht.

Das erneute Aufflammen des Feuers wird sehr oft durch Glutnester begünstigt. Diese Glutnester sind im Inneren des Brandgutes zu finden und sollten so schnell wie möglich ausgelöscht werden. Die Feuerwehr kann beim Löschen eines Feuers nicht alle Bereiche des Gebäudes erfassen. In vielen Fällen verbergen sich in den Räumen der Gebäude die gefährlichen Glutnester. Im Laufe der Zeit können die Glutnester einen schweren Schaden anrichten und für einen weiteren Ausbruch des Feuers sorgen. Nach und nach können sich Flammen entwickeln, mit denen das Gebäude noch mehr beschädigt werden kann. Zudem können die Glutnester einen so genannten Schwelbrand auslösen und richtig gefährlich werden. Wenn ein Gebäude vor kurzem abgebrannt ist, dann sollte es auf keinen Fall von Unbefugten betreten werden. Die vorhandenen Glutnester könnten sich jederzeit ausbreiten und für offene Flammen sorgen. Wenn die Menschen ein zuvor abgebranntes Gebäude betreten, dann befinden sie sich in unmittelbarer Gefahr.

Diese Gefahr kann nur durch den Bereitschaftsdienst der Feuerwehr reduziert werden.

Zudem sollten die Menschen auch das Wetter nicht unterschätzen. Wenn es sehr sonnig, stickig und windig ist, dann kann sich erneutes Feuer entfachen. In diesem Fall müssen die Menschen und die Feuerwehrmänner sehr gut aufpassen.

Mit dem Bereitschaftsdienst lässt sich das Risiko des erneutes Wiederaufflammens reduzieren. Wie lange dieser Dienst andauern muss, hängt von verschiedenen Faktoren ab. In vielen Fällen spielen das Wetter, die Größe des Gebäudes oder Fläche sowie die Größe des Brandes eine wichtige Rolle. Wenn sich da Feuer auf einer großen Fläche ausgebreitet hat und es sehr heiß und stickig ist, dann sollte ein Bereitschaftsdienst über mehrere Tage lange durchgeführt werden. Bei kleinen Flächen mitten in der Regenzeit kann der Bereitschaftsdienst auf einige Stunden reduziert werden. Der genaue Zeitraum ist von Fall zu Fall unterschiedlich und sollte von Fachmännern bestimmt werden.

Was ist ein Sicherungsposten?

Bei einem Sicherungsposten handelt es sich um eine wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe. Mit einem Sicherungsposten werde diverse Arbeitsstellen so gut wie möglich gesichert. Vor allem im Gleisbereich spielt diese verantwortungsvolle Aufgabe eine sehr wichtige Rolle. Die Beschäftigten im Gleisbereich befinden sich regelmäßig in Gefahr und müssen mit diesem Posten bewacht und beschützt werden. Deswegen tragen die Beauftragten des Postens eine große Verantwortung. Alle Warnsignale müssen von den Arbeitern schnell erfasst und zuverlässig weitergegeben werden. Nur in diesem Fall können die Arbeiter an den Gleisen so schnell wie möglich informiert und in Sicherheit gebracht werden. Damit die Arbeiter keinen Schaden nehmen, müssen sie alle Warnsignale ernst nehmen und befolgen.

Die Paffen Sicherheit GmbH setzt nur zuverlässige und geschulte Mitarbeiter für diesen Posten ein. Außerdem wird der Posten nur von der Sicherungsaufsicht vergeben. Wenn dieser Posten vergeben wird, dann muss sich der Beauftragte mit wichtigen Aufgaben befassen. Er muss einen bestimmten Standort belegen. Dieser Standort wird von der Sicherungsaufsicht bestimmt und an den Menschen vergeben. Der Beauftragte muss ab diesem Zeitpunkt alle Aufgaben und Arbeiten ernst nehmen und zuverlässig ausführen. Nur diesem Fall können die Arbeiten an den Gleisen in sicherem Rahmen ihrer Arbeit nachgehen. Bereits vor dem Beginn der Arbeit muss der Beauftragte des Sicherungspostens alle Signalmittel überprüfen und kontrollieren. Nur wenn die Signalmittel richtig funktionieren, können die Arbeiten begonnen werden. Wenn die Signalmittel jedoch nicht ordentlich funktionieren, dann muss der Beauftragte das sofort melden und den Beginn der Arbeit verweigern. Mit dieser Maßnahme wird die Sicherheit der Arbeiter an den Gleisen gewährleistet. Nur wenn alle Signalmittel einwandfrei funktionieren und getätigt werden können, kann auch mit der Arbeit an den Gleisen begonnen werden.

Warum ist diese Arbeit so anspruchsvoll und wichtig?

Der Beauftrage des Sicherungspostens überprüft die Signalmittel und muss sofort Bescheid geben, wenn diese nicht mehr funktionieren. Außerdem muss diese Person wichtige Warnsignale abgeben und für die Sicherheit der Arbeiter sorgen. Wenn die Arbeiter an den Gleisen die Warnsignale wahrnehmen, dann können sie sich sofort in Sicherheit begeben. Der Beauftrage ist für das Weitergeben der Warnsignale zuständig.

Wenn die Warnsignale nicht richtig weitergegeben wurden, dann muss der Beauftrage für sie Sicherheit der Arbeiter an den Gleisen sorgen. Wenn ein Warnsignal ausgefallen oder nicht übermittelt wurde, dann müssen die Arbeiter an den Gleisen sofort informiert werden.

Die Paffen Sicherheit GmbH sorgt für die Sicherheit der Arbeiter und arbeitet mit modernster Technik zusammen. Alle Warnsignale werden sofort weitergegeben und mit neu entwickelter Technologie übermittelt. Wenn ein Warnsignal nicht ordentlich übermittelt wurde und die Arbeiter immer noch an den Gleisen tätig sind, dann muss der Beauftragte des Postens sofort den Fahrzeugführer informieren. In diesem Fall sollte der Fahrzeugführer wichtige Schritte einleiten, um die Menschen an den Gleisen zu schützen.

Die Paffen Sicherheit GmbH arbeitet nur mit geschulten und qualifizierten Mitarbeitern zusammen. Diese Mitarbeiter sorgen dafür, dass alle Arbeiten an den Gleisen zuverlässig, schnell und ohne jegliche Personenschäden ablaufen. Außerdem sorgen die Mitarbeiter dafür, dass alle Warnsignale rechtzeitig abgegeben werden. Wenn schlechte Sichtverhältnisse vorliegen, dann achten die geschulten Arbeiter darauf, dass die Gleise sofort geräumt und verlassen werden. Die moderne Technik sorgt dafür, dass alle Warnsignale auf den Gleisen schnell und zuverlässig aufgezeichnet und quittiert werden.

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