Komplettes Portfolio von Digital Projection ab sofort bei COMM-TEC erhältlich

Egal ob exklusives Live-Event, hochwertige Museums-Präsentation, präzise Darstellung im Forschungsumfeld oder Filmfestival – die High-End Solid State Laserprojektoren von Digital Projection spielen in der Oberklasse des Pro-AV-Umfelds.

Carsten Steinecker, Geschäftsführer Business Development bei COMM-TEC, freut sich auf den neuen Partner aus der Nachbarschaft: „Als AV-Distributor mit einer breit aufgestellten Kundenstruktur haben wir es mit einer Vielzahl von Bedürfnissen zu tun. Digital Projection hat mit seiner langjährigen Laser-Expertise ein sehr großes Produktspektrum hochwertigster Geräte in diesem Bereich aufgebaut. Mit der nur 30 Kilometer entfernten Deutschland-Niederlassung haben wir hier auch einen räumlich nahen Partner. Dies sehen wir als gute Basis für eine enge Zusammenarbeit im Verkauf, wie im Schulungs- und Service-Bereich.“

Auf der Messe ISE in Amsterdam sorgte Digital Projection in diesen Tagen für eine Weltpremiere: Der neue INSIGHT Dual Laser 8K ist wohl der erste kommerziell verfügbare DLP-Laserprojektor mit 8K-Auflösung (7680×4320 Pixel). Damit setzen die Briten den Meilenstein für eine neue Geräteklasse. Mit seinen 25.000 ANSI-Lumen ist er die ultimative Lösung für Anwendungen auf dem Gebiet der medizinischen, wissenschaftlichen und immersiven Visualisierung und für große Veranstaltungsräume. Seine Bilder produziert der INSIGHT Dual Laser 8K auf Basis von drei 1,38-Zoll-DarkChip™-DMD™-Chips und der ColorMax™-Technologie von Digital Projection. Generell überzeugt Digital Projection durch sein umfassendes Produktportfolio. Aus diesem Portfolio ist besonders der E-Vision 5000 Laserprojektor hervorzuheben, welcher ein überragendes Preis- Leistungsverhältnis besitzt.

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Die Zukunft fest im Blick: SMC zeigt starke Lösungen für die Reifenindustrie

Auch in diesem Jahr ist SMC mit seinen effizienten Produktlösungen wieder auf der Tire Technology Expo dabei. Auf der weltweiten Leitmesse für die Reifenindustrie legt der führende Hersteller, Partner und Lösungsanbieter pneumatischer und elektrischer Automatisierungstechnik vom 20. bis 22. Februar den Fokus auf Energieeffizienz, Maschinensicherheit und Industrie 4.0. SMC-Experten zeigen am Stand 7045 in Halle 21 der Messe Hannover Konzepte wie Predictive Maintenance im Kontext von Industrie 4.0 und State-of-the-Art-Safety zur Umsetzung von ISO 13849.
 
16 Ventile – ein schnelles Gateway

Industrie 4.0 in der fertigenden Industrie bedeutet: noch mehr Vernetzung und höhere Flexibilität. Passend dazu präsentiert SMC auf der Tire Technology Expo 2018 seine zwei neuen Gateway Units der Serie EX500 GEN2 und EX500 GPN2. Mit den leistungsstarken Feldbussystemen lassen sich bis zu 16 dezentrale Ventile oder Ventilinseleinheiten mit nur einem Gateway steuern – optimal für EtherNet/IP oder Profinet Fertigungsumgebungen. „Unsere Gateway Units unterstützen auch die globale Vernetzung, denn sie lassen sich dank des integrierten Webservers schnell von überall mit jedem herkömmlichen Webbrowser fernbedienen“, erklärt Björn Prinz, Manager Enduser Business bei SMC. Die neuen Gateway Units ermöglichen mehr Flexibilität, hohe Ausfallsicherheit und kürzere Zykluszeiten für eine noch effizientere Reifenproduktion.
 
ITV-Regler: Hohe Durchflussraten, schnellste Datenübertragung

Auch der neue elektropneumatische Regler der Serie ITV ist bestens für Industrie 4.0 geeignet. Ausgerüstet mit einer IO-Link-Schnittstelle unterstützt er den höchsten Übertragungsstandard COM3. Regelverhalten und Ausgangsdruck des ITV lassen sich im laufenden Betrieb dynamisch einstellen und bieten so maximale Flexibilität für Industrie 4.0 in der Reifenfertigung – bis hin zur Losgröße 1. Der Regler ermöglicht eine maximale Durchflussrate von 4.000 l/min sowie eine stufenlose Druckregelung. Mit seinem niedrigen Gewicht und seinen kompakten Abmessungen ist der ITV-Regler mit IO-Link ideal bei beengtem Umfeld und für dynamische Anwendungen wie beispielsweise Roboterarme.
 
Effizient dank modularem Systemaufbau

Elektromagnetventile bilden das Herzstück pneumatischer Systeme. Die Ventilserie New SY3000/5000/7000 von SMC überzeugt mit hoher Leistung, kompaktem Design und zahl­reichen Ventiloptionen. Besonders interessant: Je nach Bedarf lassen sich unter­schiedliche Ventilbaugrößen auf einer Mehrfachanschlussplatte kombinieren. Das spart zusätzliche Ventilinseln – und damit Platz und Geld. Mit ihren diversen Anschluss­möglichkeiten sind dem Einsatz der New SY Ventile in Reifenfertigungstechnologien kaum Grenzen gesetzt. Hinzu kommen Sicherheitsfunktionen wie eine Raste nach ISO 13849-2 bei der weichdichtenden bistabilen Variante oder eine mögliche Schieberabfrage für die direkte Überwachung beim 5/2-Wegeventil. Die Ausführung mit Stahlschieber bietet mehr als 200 Millionen Schaltzyklen bei sehr hoher Wiederholgenauigkeit – für noch mehr Prozess­sicherheit von Anwendungen in der Reifenproduktion.

Fachbesucher finden SMC auf der Messe Hannover in Halle 21, Stand 7045.

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Mexiko macht einen großen Sprung nach vorn

  • Maschinenbauexporte in das Gastland der Hannover Messe wachsen 2017 kräftig
  • VDMA setzt auf Handelsverbesserungen durch neues Abkommen der EU mit Mexiko

Mexiko hat sich in den vergangenen Jahren zu einem immer wichtigeren Markt für die Maschinenbauer aus Deutschland entwickelt. In Lateinamerika ist das diesjährige Gastland der Hannover Messe der wichtigste Absatzmarkt für die deutsche Maschinenbauindustrie. Die Maschinenlieferungen aus Deutschland erreichten im Jahr 2016 knapp 2,5 Milliarden Euro, damit belegte Mexiko Platz 16 in der Exportrangliste. 2017 stiegen die Maschinenexporte bis einschließlich November im Vergleich zum Vorjahr kräftig um 28 Prozent auf knapp 2,9 Milliarden Euro, sie übertrafen damit sogar die Zuwachsraten der Lieferungen nach China. „Exportorientierte Branchen wie Automotive und Aerospace zogen eine Vielzahl von Investitionen nach sich, von denen der deutsche Maschinenbau profitiert hat“, erläuterte Gabriele Welcker-Clemens, Außenhandelsexpertin für die Nafta-Region im VDMA, anlässlich einer Informationsreise der Hannover Messe in Mexiko-Stadt.

Maschinenbau profitiert von Industrialisierung Mexikos

Maschinenlieferanten aus Deutschland konnten an dem seit 2009 spürbaren Aufwärtstrend des verarbeitenden Gewerbes in Mexiko deutlich partizipieren. Leistungsstarke Sektoren sind die mexikanische Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, sowie die Automobilindustrie. Gerade diese exportorientierten Sektoren unterliegen aufgrund des hohen Wettbewerbs sowie der gesetzlichen Vorschriften im Lebensmittelbereich der Notwendigkeit, in moderne Maschinen und Ausrüstungsgüter zu investieren. Lieferanten aus Deutschland können hier die benötigte innovative Spitzentechnologie liefern.

Mexiko strebt Diversifizierung seiner Handelsbeziehungen an

Mexiko hat mit insgesamt 46 Ländern Freihandelsabkommen geregelt. Der gesamte Warenexport Mexikos ist mit 373 Milliarden Dollar (2016) gut doppelt so hoch wie derjenige Brasiliens und unterschreitet den Export Kanadas nur knapp. Die Exportquote gemessen am Bruttoinlandsprodukt Mexikos beträgt knapp 36 Prozent. (Zum Vergleich: die Exportquote der USA liegt bei knapp 8 Prozent, in Deutschland bei 38,6 Prozent.)

Das Vorhaben der EU, das Globalabkommen mit Mexiko zu modernisieren, soll bis zum Frühjahr 2018 umgesetzt werden. Im Handelsteil des bisherigen Abkommens ist der zollfreie Handel mit Maschinen und Maschinenteilen bereits vereinbart. Allerdings ist nach Ansicht des VDMA eine Modernisierung der nicht mehr zeitgemäßen Ursprungsregeln dringend nötig. Dafür sollten die sehr modernen Ursprungsregeln aus dem Freihandelsabkommen zwischen der EU und Südkorea übernommen werden. Zudem setzt sich der VDMA für den Abbau technischer Handelshemmnisse ein. Gemeint sind damit landespezifische Anforderungen zum Nachweis der Produktsicherheit von Maschinen und Anlagen. Der VDMA plädiert zudem für eine enge bilaterale Zusammenarbeit der Regelsetzer. Erreicht werden soll eine effektivere Harmonisierung von rechtlichen und technischen Anforderungen an die Sicherheit eines Erzeugnisses. „Hierfür soll das Prinzip gelten: Ein Standard, ein Prüfverfahren – akzeptiert überall“, erläutert Welcker-Clemens.

Nafta-Neuverhandlungen haben Sprengkraft

Der Automobilsektor spielt für die Industrialisierung Mexikos eine entscheidende Rolle, das Land ist inzwischen der siebtgrößte Autoproduzent der Welt. Von entscheidender Bedeutung ist daher der Ausgang der laufenden Neuverhandlungen des Freihandelsabkommens Nafta mit den USA und Kanada. Belastet werden diese Verhandlungen durch das amerikanische Handelsbilanzdefizit gegenüber dem südlichen Nachbarn, das im Jahr 2017 rund 71 Milliarden Dollar erreicht hat. (Zum Vergleich: das US-Handelsbilanzdefizit mit Kanada betrug 2017 etwa 17,5 Milliarden Dollar.) Während Mexiko in den Verhandlungen auf mehr Handel setzt, hat die US-Regierung von Donald Trump mit mehr Protektionismus gedroht. „Mexiko sieht die Chance, ein in die Jahre gekommenes Abkommen zu modernisieren. Die Neugestaltung der Warenursprungsregeln im Automobilsektor kann sich aber zum Knackpunkt der Verhandlungen entwickeln“, erläutert Welcker-Clemens.

Die 7. Nafta-Verhandlungsrunde findet vom 26. Februar bis 6. März 2018 in Mexiko-Stadt statt. Welche Folgen ein Scheitern der Verhandlungen, beziehungsweise eine Aufkündigung des Abkommens durch die USA für die deutschstämmigen produzierenden Unternehmen in Mexiko und die deutschen Exporteure hätte, lässt sich derzeit nicht abschätzen.

Mexiko: ein wachsender Markt für den internationalen Maschinenbau

Der mexikanische Markt für Maschinenbauprodukte hat sich in den vergangenen zehn Jahren etwa verdoppelt. Im Jahr 2016 war Mexiko mit einem Volumen von mehr als 27 Milliarden Euro der weltweit achtgrößte Markt für Maschinen und Anlagen. Die Größenordnung entsprach dem kanadischen oder südkoreanischen Markt und war nur wenig kleiner als derjenige des Vereinigten Königreiches. Die USA waren mit einem Anteil von knapp 50 Prozent am weltweiten Maschinenexport nach Mexiko der größte Maschinenlieferant des lateinamerikanischen Landes. Deutschland und China waren mit jeweils knapp über 9 Prozent Anteil die stärksten Verfolger (Angaben für 2016). 

Mehr zu Mexiko und dem Maschinenbau erfahren Sie hier.

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Die nachhaltige Art, natürlichen Tee zu genießen

Teetrinken gilt als entspannender Zeitvertreib. Wie viel Müll dabei anfällt, ist dem Konsumenten selten bewusst. Jochen Gabler, Geschäftsführer der Geschmacksentfaltung GmbH mit Sitz im Innovationszentrum an der Hochschule Aalen, erkannte, wie viel Müll in einem handelsüblichen Teebeutel steckt. Er baute seine Idee vom nachhaltigen Teegenuss zu einem erfolgreichen Start-up aus. Damit ist er jetzt sogar in der neuen ProSieben Show „Das Ding des Jahres“ am 24. Februar um 20:15 Uhr zu sehen – eine Show, bei der es um den Erfindergeist und pfiffige Ideen geht.

In den Gängen des Innovationszentrums an der Hochschule Aalen (INNO-Z) riecht man die Geschmacksentfaltung GmbH lange, bevor man das Türschild sieht. Noten von Erdbeere, Vanille und Schwarztee begrüßen jeden Besucher im lichtdurchfluteten, geradlinigen Großraumbüro des Start-ups von Jochen Gabler. Der Geschäftsführer selbst brüht sich gerade einen Grüntee auf. „Ich trinke gerne und viel Tee“, erklärt Gabler lächelnd. Daher kam auch die Idee zu seinem preisgekrönten „Greenspoon“. Dieser ist ein nachhaltiger Löffel aus einem eigens entwickelten Frischfasermaterial, in den der Tee integriert und der damit komplett biologisch abbaubar ist. „In Deutschland werden jährlich 50 Tonnen Aluminiummüll und 7,5 Milliarden Plastiklöffel durch den Konsum von ‚Tea to-go‘ produziert, aber nicht recycelt oder wiederverwertet“, berichtet der junge Gründer. Bestandteile eines herkömmlichen Teebeutels sind Metallklammern, Folien, Verpackungen und Etikette, die zu diesem Müll gezählt werden müssen. Und namhafte Kaffee-Ketten oder Bäckereien liefern zu ihrem „Tea to-go“ immer Plastiklöffel, die noch zum Müll aus dem eigentlichen Teebeutel hinzukommen. „Teetrinken ist ein normales und alltägliches Ritual“, weiß Gabler und ergänzt: „Aber den Müll, den man damit produziert, muss man nicht hinnehmen.“ Daher kam auch die Motivation zum Produkt „Greenspoon“ und zur Gründung der Geschmacksentfaltung GmbH: ein Problem erkennen, eine Lösung suchen und aus einer Idee ein fertiges, marktreifes Produkt machen. Der Greenspoon war geboren. Auch bei der Auswahl des verwendeten Tees setzt Gabler auf Nachhaltigkeit und die Einhaltung seiner Philosophie. Gesichtspunkte wie biologische Produktion, Fair Trade, keine Gentechnik und nur natürliche Geschmackstoffe spielen neben fairen Arbeitsbedingungen in den Anbaugebieten eine große Rolle für den jungen Gründer.

Mit Schweiß und Blut für die eigene Idee

„Am Anfang muss man andere vom Sinn der Idee überzeugen“, sagt Gabler über das Gründen eines eigenen Unternehmens und erklärt: „Man verwendet sehr viel Energie, um seine Daseinsberechtigung zu etablieren.“ Er ist jedoch der festen Ansicht, dass Eifer, Ehrgeiz und Motivation mit dem Willen und der Bereitschaft, an die eigenen Grenzen zu gehen, der Weg zum Erfolg sind. Außerdem sei es wichtig, authentisch zu bleiben. „Dazu gehört, dass der Gründer selbst zur Messe fährt, seinen Messestand mit eigenem Schweiß und Blut aufbaut und sich dann die Zeit nimmt, seine Idee den ganzen Tag zu erklären“, verrät Gabler. Der Geschäftsführer sieht sich allerdings nicht als Einzelkämpfer. Teamwork schreibt der junge Gründer groß: „Wir entscheiden immer im Team.“ Er und seine inzwischen drei Mitarbeiter seien mit Spaß und Freude bei der Sache. Gemeinsam entwickeln sie neue Prozesse, was laut Gabler auch zum Start-up-Dasein dazugehört. „Ich lerne heute noch jeden Tag dazu“, bemerkt der Geschäftsführer. Das INNO-Z sei dabei aus zweierlei Gründen wichtig. Zum einen zeichne es sich durch Sauberkeit, Ordentlichkeit, Neuheit und optimale hygienische Voraussetzungen als Produktionsort aus. Zum anderen spiele die gute Anbindung an Autobahn und Schnellstraße eine Rolle. „Mit der Nähe zur Hochschule haben wir außerdem einen sehr großen Pool an interessierten Studenten, die Projekte machen wollen oder das Thema Start-up leben wollen“, berichtet Gabler und ergänzt: „Ich laufe auch mit den Studierenden, wenn sie Interesse haben, abends nach der Arbeit durchs INNO-Z. Dann schauen wir uns an, wie ich das mit der Gründung gemacht habe.“

Nachhaltigkeit als großes Thema

In jahrelanger Entwicklungsarbeit entstand der TÜV geprüfte Greenspoon, den es sowohl für den Endkunden als auch als Werbeartikel gibt. „Die Firmen verstehen, dass Nachhaltigkeit ein riesen Thema ist“, berichtet Gabler und ergänzt: „Wir wollen den ursprünglichen Zweck eines Werbeartikels wiederaufleben lassen.“ Auf allen Messen sehe man die typischen Gummibärchen und Kugelschreiber. Der Greenspoon gebe den Firmen die Möglichkeit, aus dieser Masse herauszustechen. Die Werbung mit dem Greenspoon spreche alle Sinne an und schaffe Erinnerungswert. „Aber auch der Privatmann kann den Greenspoon für sich personalisieren lassen. Ein Hochzeitspaar hat den Greenspoon mit einem Bild von sich bedrucken lassen und diesen als Geschenk an die Gäste verteilt“, berichtet Gabler stolz. Doch die meisten der Privatkunden kauften Greenspoon im Pack im Online-Shop des Unternehmens. Hier spiele das Thema Werbung keine Rolle, der Mehrwert für den Kunden zähl. So könne der Greenspoon für zuhause verwendet werden, sei aber aufgrund des integrierten Löffels auch perfekt für „Tea to-go“ und Outdoor-Aktivitäten geeignet.

Bei so einer innovativen Idee ist es kein Wunder, dass die Macher einer neuen Show unter Federführung von Stefan Raab auf das junge Start-up aufmerksam geworden sind. „Das Ding des Jahres“ läuft momentan auf ProSieben und sucht innovative Erfindungen. „Ja, es stimmt, dass wir dabei sind und es ist schon eine große Ehre, als eines der ersten Start-ups in der ersten Staffel dieser neuen Show mit dabei sein zu dürfen“, erklärt Gabler stolz. Immerhin hatte sich die Geschmacksentfaltung GmbH unter hunderten Bewerbern durchgesetzt und ist nun unter den 40 Teilnehmern der Show. Gabler sieht sich jetzt schon als Gewinner: „Verlierer gibt es in dieser Show keine!“ Auf die Frage, wie er den Abend der Ausstrahlung seines Auftritts in der Show verbringe, muss Gabler schmunzeln. „Meine Kumpels werden sich wohl nicht abwimmeln lassen“, sagt der junge Gründer und lacht.

„Das Ding des Jahres“ läuft in der Erstausstrahlung seit Freitag, 9. Februar, immer samstags um 20:15 Uhr auf ProSieben. Jochen Gabler wird seinen Greenspoon am Samstag, 24. Februar, ab 20:15 Uhr präsentieren. Weitere Informationen zu Geschmacksentfaltung GmbH und dem Greenspoon gibt es unter: www.geschmacksentfaltung.de und auf Facebook, Instragram und Twitter.

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1998 bis 2018: 20 Jahre Reiten-Jagen-Fischen in den Erfurter Messehallen

Zum 20. Mal begrüßt die Messe Erfurt den Frühling mit ihrer beliebten Naturmesse Reiten-Jagen-Fischen. Der attraktive Themenmix rund um Reiten, Angeln und Fischerei sowie Jagen und Forst wird in genau vier Wochen vom 16. bis zum 18. April 2018 an die 30.000 Privat- wie Fachbesucher auf die Erfurter Messe locken.

Die Besucher erwartet viel Abwechslung, Auswahl und Inspiration für die schönsten Hobbies in der Natur. Projektleiter Laszlo Bor freut sich über den ungebrochenen Zuspruch seitens der Aussteller bei der 20. Auflage der Reiten-Jagen-Fischen: „Auch im zwanzigsten Jahr halten uns unsere Aussteller die Treue und wir haben zahlreiche neue Händler in diesem Jahr dabei. Schlussendlich werden 200 Aussteller vor Ort sein und ihre neuesten Produkte für Jäger, Reiter und Angler im Gepäck haben. Für jede Themenwelt steht dabei eine eigene Messehalle zur Verfügung.“

Am umfangreichen Begleitprogramm wurde weiter gefeilt, so dass während 27 Stunden Messelaufzeit an den drei Messetagen für große wie kleine Gäste viel Abwechslungsreiches geboten wird zwischen Springreiten, Waldhornblasen und Turnierangeln. Beim Reiten-Jagen-Fischen Familienquiz kann man sein Wissen gleich unter Beweis stellen und mit etwas Losglück ein Wochenende auf dem Reiterhof, ein zweitägiges Angellager und weitere attraktive Preise gewinnen.

Themenwelt Halle 1: Angeln und Fischerei

Richtig viel Platz wird in der Angelarena für Thüringens größtes mobiles Aquarium gebraucht, dieses ist so groß wie ein Schiffscontainer (8 x 3 m) und fasst 30 Kubikmeter Wasser. Samstag und Sonntag steht der Turnierangelsport im Fokus, am Samstag starten europäische Profis und am Sonntag die Jugend. Beim Anglerforum und den Workshops der internationalen Angelexperten kann man sich gezielt austauschen und Tipps für den nächsten Angelausflug holen. Aber auch Fliegenbinderei, Fischzubereitung, Drillsimulatoren und vieles andere mehr laden zu einem Stopp in Halle 1 ein.

Themenwelt Halle 2: Wald, Wild und Jagd

Zum zehnten Mal präsentieren die Thüringer Jäger ihre Jagdtrophäenschau. Und natürlich darf am Messesonntag wieder wild geröhrt werden zur 15. Thüringer Meisterschaft der Hirschrufer. Verschiedene Jagdhornbläsergruppen gehören natürlich ebenso zum Programm wie Jagdhundpräsentation, Laser- und Bogenschießen, Wildküche und Falknerei.

Themenwelt Halle 3: Pferde und Reiten

Die Westernreiter sind wieder zu Gast im Sonderzelt im Freigelände. Erstmals gibt es hier für die Reitprofis in der Highpoint Show offizielle Turnierpunkte der National Cutting Horse Association of Germany zu holen. Aber auch in der Halle ist auf der Präsentationsfläche ganztägig Action angesagt bei verschiedenen Turnieren und Pokalrunden, Pferdeforen, Hengstpräsentation, Jungzüchterwettbewerb und natürlich dem Schauprogramm.

Die Reiten-Jagen-Fischen zählt seit jeher zu den Publikumsmagneten der Erfurter Messe. Im Online-Vorverkauf sind bereits jetzt Eintrittskarten erhältlich. „So lassen sich Wartezeiten am Einlass vermeiden und man kommt schnell aufs Gelände“, so Projektleiter Bor. Über den Ticketshop Thüringen sowie die Internetseite www.reiten-jagen-fischen.de lassen sich sowohl Tagestickets für 10 Euro als auch Dauerkarten für 17 Euro erwerben.

Öffnungszeiten
16 – 18. März 2018
Freitag – Sonntag: 09.00 – 18.00 Uhr

Eintrittspreise
Tageskarte 10,00 €
Tageskarte ermäßigt 7,00 €*
Abendticket 6,00 €**
Dauerkarte 17,00 €
Familienkarte 26,00 €***

Kinder bis einschließlich 6 Jahre kostenfrei.
* Schüler von 7 bis 14 Jahre, Schwerbehinderte und Arbeitslose mit Nachweis, Couponinhaber
** gilt ab 16:00 Uhr, nur an der Tageskasse erhältlich
*** 2 Erwachsene mit Kindern

Ticketvorverkauf
Ticketshop Thüringen oder http://www.reiten-jagen-fischen.de/besucher/eintrittskarten.html
Hunde haben nur mit gültigem Impfausweis Zutritt!
www.reiten-jagen-fischen.de

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„3D Pioneers Challenge 2018“

The international competition for additive manufacturing is in full swing! Still 4 weeks to go to submit your concepts and designs.
Submission deadline: 15th of March.
 
Perhaps your submission is one of the most exciting ones that will be presented at the final exhibition at Rapid.Tech + FabCon 3.D of the Messe Erfurt the 5thtill 7th of June 2018. 
 
Don´t pass up that chance of 15.000 EUR in total kindly supported again by the "Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft" and further prizes.
The best student project will win the „MakerBot Replicator Mini+“ by MakerBotEMEA3dhubs offers its new book The 3D Printing Handbook  for the lucky winners and the magazine designreport sponsors „Online-Subscriptions“.

Verticals:
Design – Digital – Architecture – Material – FashionTech – MedTech – Mobility

At www.3dpc.io you will find the registration documents and you may Uploadyour submissions.
Further information you may find on our #3dpioneerschallenge Facebook . 

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„3D Pioneers Challenge 2018“

Der Internationale Wettbewerb für additive Fertigungstechnologien ist in vollem Gange! Noch 4 Wochen um bei der 3DPC Ihre Konzepte und Entwürfe einzureichen.
Einreichungsfrist: 15. März 2018

Vielleicht gehört auch Ihr Projekt zu den spannendsten, die im Finale auf der Rapid.Tech + FabCon 3.D der Messe Erfurt vom 05.-07. Juni 2018 ausgestellt werden.
 
Lassen Sie sich die Chance auf insgesamt 15.000 Euro Preisgeld mit freundlicher Unterstützung des "Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft" und auf mehrere Sachpreise nicht entgehen!
Die beste studentische Arbeit kann sich auf einen MakerBot Replicator Mini+ von MakerBotEMEA freuen. 3dhubs stellt ihr neues Buch The 3D Printing Handbook für die Gewinner bereit und das Magazin designreportsponsert „Online-Abonnements“ (englisch oder deutsch)!

Disziplinen:
Design – Digital – Architektur – Material – FashionTech – MedTech – Mobilität

Auf www.3dpc.io finden Sie die Ausschreibungsunterlagen und können Ihre Projekte über die Anmeldung einreichen und verwalten.
Weitere Informationen finden Sie auch auf unserem #3dpioneerschallenge Facebook

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Mechanical engineering is driving the digital transformation on platforms, too

• Study: Digital services in the spotlight
• VDMA: Topic needs to be firmly established in the boardroom – even at medium-sized companies

Mechanical engineering is succeeding in driving the digital transformation – so far mainly in production, but soon through new business models, too. Digital platforms and the platform economy they foster will play an ever-growing role, with value creation in the mechanical engineering industry increasingly coming from digital services. “Unlike in the consumer sector, the often complex processes do not lend themselves to radical simplification – be it the joint development and individual, customer-specific configuration of a machine, commissioning or aftersales service. But the companies have the expertise needed to meet a customer’s requirements. That will enable mechanical engineering to act as a driving force for change in the platform economy, too,” explains Hartmut Rauen, Deputy Executive Director at VDMA.

The industry will only be able to adopt this leading position, however, if smaller and medium-sized companies drive the digital transformation forward. “The issue of the platform economy needs to become firmly established at board level. Companies have to develop a clear strategy for the platform economy,” says Rauen.
In the run-up to Hannover Messe 2018, VDMA has come together with the consulting firm Roland Berger and Deutsche Messe AG to produce the “Platform Economy in Mechanical Engineering” study, which analyses the structures for digital business models across the entire spectrum of an industrial sector in the B2B segment for the first time.

The study also lists the greatest challenges facing medium-sized mechanical engineering companies, and recommends courses of action. Dr. Michael Zollenkop from Roland Berger explains: “The biggest obstacles for mechanical engineering companies lie in becoming aware of the relevance of platforms for their own business and for existing and new customer groups. Additional hardware sales, increased customer retention, standing out from the competition with innovative digital services – companies can use different types of platform depending on their aims.”

Further challenges:
• The platform economy demands totally new expertise compared to the core business.
• The complexity of the B2B landscape is currently producing a large number of platforms, although the network effect is creating pressure to consolidate.
• The pressure of competition and the opportunities in mechanical and plant engineering will both increase thanks to new opportunities for companies to stand out.

“Before thinking about platforms, mechanical engineering companies should evaluate their situation objectively in order to set realistic targets and schedules for establishing a platform business. How digitally mature is the company? Which existing initiatives and knowledge base in the company can be built on? And finally, which knowledge holders and budgets are available for working on platforms?” says Martin Lüers from Roland Berger.

Further recommendations from the study:
• Developing options – which positioning with regard to platforms is right for the company? How will the business model and services need to be adapted?
• Control over the customer interface – expanding the range to include digital services/apps and business models as the key to the customer interface
• Joining collaborations – some elements of digital business models are best tackled alone, others are more successful as partnerships

On the “Platform Economy in Mechanical Engineering” study

The mechanical engineering industry is characterized by high levels of complexity. Many market participants produce specialized machinery in line with very specific customer demands, while many smaller markets are served by medium-sized companies. Mechanical engineering is thus very different from other industrial segments or the consumer sector. The platform economy now presents a new way to conduct business processes.

Two key versions:
1. Digital marketplaces for industrial goods and services
2. Industrial Internet of Things (IIoT) platforms

The success of digital platforms is based on three characteristics: they reduce transaction costs, they enable new services and business models, and the network effect increases the benefits of platforms exponentially as the number of participants grows.

Currently, most of the platforms arising in the marketplace segment have vertical structures that compete with one another. A company offers its products, accessories, spare parts, services and perhaps even used machinery via the platform. The range is supplemented by suppliers of raw materials, logistics service providers, financial service providers or software houses. As a result, the customer can not only purchase the core product, but also pick up all relevant goods and services to complement it from the same platform.

The success factors for platforms:
• Low barriers to entry
• Wide range of products and services
• Fast platform growth
• Gradual expansion to include payable premium services

Conclusion:
The platform economy will ring in a new age in mechanical engineering, just as it has in the B2C sector. In the future, the added value provided via digital services and business models will be a key element in helping mechanical engineering companies stand out. A position in the platform economy must therefore be a crucial part of any mechanical and plant engineering company.

You can find core elements of the B2B Platform Economy study here: Hannovermesse.vdma.org. 
You can conduct an online self-check for companies here: https://www.industrie40-readiness.de/ 

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cobra on Tour: Deutschlandweite Roadshow in 9 Städten

Der CRM-Spezialist cobra geht wieder auf Roadshow und macht im Zeitraum vom 27. Februar bis zum 15. März 2018 in neun ausgewählten deutschen Städten halt. In spannenden Vorträgen zeigen cobra-Experten sowohl die Herausforderungen als auch die Chancen auf, die mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung einhergehen. Zudem werden die neuen Leistungen von cobra für den rechtskonformen Umgang mit personenbezogenen Daten vorgestellt.  

Bis zum 25. Mai 2018 müssen Unternehmen die gesetzlichen Anforderungen der EU-DSGVO umsetzen. Das bedeutet: Verschärfte Pflichten und erhöhte Bußgelder. Der Datenschutz 2018 bietet jedoch auch viele Datenchancen, die von Unternehmen unbedingt genutzt werden sollen. Gerade für das Kundenbeziehungsmanagement gibt es neue oder erweiterte Anforderungen. Wie man diesen gerecht werden kann, zeigen die cobra-Experten auf der diesjährigen Roadshow. Besucher, die cobra bereits im Einsatz haben, erhalten einen exklusiven Einblick in die neuen Funktionen der in Kürze erscheinenden cobra Version 2018.

Am Nachmittag gibt das cobra-Team Interessenten einen Überblick, warum der Einsatz von CRM in Zeiten der Digitalisierung einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil bringen kann. Denn das Thema Kundenbindung und die Schöpfung von Potenzialen im Vertrieb, Marketing und Service, ist für viele Unternehmen eine Herausforderung. Auch hier steht wieder das Thema
EU-DSGVO im Fokus! Die cobra-Spezialisten werden aufzeigen, wie cobra Unternehmen komfortabel bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben unterstützen kann und dass sich der rechtskonforme Umgang mit personenbezogenen Daten sowie ein effektives Kundenbeziehungsmanagement nicht ausschließen.

Die Teilnahme an den Roadshow-Terminen ist kostenlos. Wer dabei sein möchte, sollte sich beeilen, da die Plätze limitiert sind! Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular gibt es auf www.cobra.de/aktuelles/messen-events/.

Termine und Veranstaltungsorte:

27.02.2018 Köln – NH Collection Köln Mediapark
28.02.2018 Düsseldorf – Leonardo Hotel Düsseldorf City Center
01.03.2018 Hamburg – Radisson Blu Hotel Hamburg

06.03.2018 Berlin – H4 Hotel Berlin Alexanderplatz
07.03.2018 Leipzig – The Westin Leipzig
08.03.2018 Nürnberg – Park Inn by Radisson Nürnberg

13.03.2018 München – H4 Hotel München Messe
14.03.2018 Stuttgart – Mercure Hotel Stuttgart Sindelfingen Messe
15.03.2018 Frankfurt – mainhaus Stadthotel Frankfurt

Für cobra Anwender jeweils von 9.30 – 12.00 Uhr und für Interessenten von 14.00 – 16.00 Uhr.

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Wissenstransfer auf der bautec 2018

Als magnetischer Anziehungspunkt einer ganzen Branche bietet die bautec auch 2018 ein hochinteressantes Begleitprogramm. Hallenforen, Kongresse, darunter SmartHome, der Fassadenkongress, Symposien, Wettbewerbe und Preisverleihungen bringen Besucher und Teilnehmer auf den neuesten Stand der Dinge – und ordnen die technischen Entwicklungen in ihren gesellschaftlichen Kontext ein.

Das Vortragsprogramm in Halle 21a Stand 112 zeigt auf der bautec2018 branchenübergreifende Wechselwirkungen von der Sektorkopplung, Funktionsfassaden, bidirektionale kaltgehende Nahwärmenetze (b-kWN), Blockchain, Kryptowährung, BACnet, BIM bis zur Türautomation auf. Treffen Sie uns vom 20.02. bis 23.02. 2018 auf der bautec in Berlin. Pressetag am 22.02. 2018.

Innovatoren und Entwickler treffen auf Architekten, Investoren und Fachplaner

Auf dem "InnoTreff Mittelstand" mit "InnoLounge" treffen Sie die Innovationstreiber der Branche.
Darunter innovativSCHMID und Ottensmeier Ingenieure GmbH.

Fachkräftemangel belastet die Bauwirtschaft: In Kurzvorträgen wird im Vortragsforum aufgezeigt, wie sich durch Innovationen Bauqualität und Bauzeiten verkürzen lassen und so Kapazitäten für neue Projekte schaffen. Aus dem (Un-)Ruhestand reaktiviert konnten wir mit Hans Krans (VDI) einen Experten der Branche gewinnen. Er wird mit dem Vortrag "Kommt das autonome Gebäude – trotz BauUnwesen?" die Bauabläufe auf den Prüfstand stellen. Im Anschluss der Fachvorträge stehen die Experten zu Gesprächen zur Verfügung.

Mit dem Gemeinschaftsstand unter dem Motto „InnoTreff Mittelstand“ fasst der Umweltdienstleister Innovationen des Mittelstandes auf einer Fläche von 32m² zusammen und präsentiert diese in der Halle 21a am Stand 215. Mit einem ergänzenden Vortragsprogramm in gleicher Halle am Stand 112 (40m²) werden zukunftsweisende Vorträge aus der Praxis für die Praxis den Wissenstransfer ergänzen.

Auszüge der Vorträge

Handwerk goes Gebäudeleittechnik: technisches Gebäudemanagement mit BACnet und BIM schafft Freiraum, ICONAG-Leittechnik GmbH, Christian Wild

"Kommt das autonome Gebäude – trotz BauUnwesen?", VDI, Dipl.-Ing. Hans Kranz

Digitale Werkzeuge der Zukunft: Bitcoin im Handwerk: Kommt die Kryptowährung für Fachplaner und Architekten? Managing Partner NIMIRUM, Anja Mutschler

SmartHome Smart, Flexibel, Einfach, und Sicher gestalten, R A D E M A C H E R Geräte-Elektronik GmbH, Jörg Ruthenberg

Trockenbau weckt Emotionen: LED Profilsysteme setzen Licht in Szene, LED Profilelement GmbH, Henry Reinberger

Enterprise lässt grüßen: Intelligente Raumlösungen mit automatisierten und manuellen Innenwand-Schiebetüren, ECLISSE Deutschland, Michael Troska

Call for Paper für Innovatoren: Nur noch wenige Vortragstermine frei

AugmentReality, Blockchain, SmartBuilding, Cybersicherheit, BIM und 3D-Druck sind noch offene Slots im Vortragsforum.
Mehr dazu: http://umweltdienstleister.de/2017/12/01/innotreff-mittelstand-zur-bautec-2018/

Hier finden Sie den Teaser zum Vortragsprogramm als download http://umweltdienstleister.de/download/bautec/Presseeinladung_Vortraege_teaser.pdf
oder online: http://umweltdienstleister.de/2018/02/06/innolounge-vortragsprogramm-auf-der-bautec/

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