Axis präsentiert auf der Smart City Expo 2018 aktuelle Lösungen für eine intelligente Stadt

Axis Communications präsentiert vom 13. bis 15. November 2018 auf der Smart City Expo in Barcelona vernetzte Lösungen für mehr Sicherheit und Mobilität in der Stadt der Zukunft (Pavillon 2, Stand B211). Die Messe ist eine Anlaufstelle für Ämter und Behörden, Sicherheitsanbieter und generell Interessierte, die sich über die Vorteile einer intelligenten Stadt informieren möchten.
 
Eine sogenannte Smart City zeichnet sich im Verständnis von Axis durch eine nahtlos vernetzte Infrastruktur und Datensammlung aus, durch die sowohl Bürger als auch Administratoren erhebliche Vorteile erzielen können. Die Sicherheit für die Bewohner und ein optimierter Verkehrsfluss sind die zwei zentralen Säulen in jeder städtischen Umgebung. Daher bilden diese auch den Schwerpunkt der Lösungen, die Axis gemeinsam mit seinen Partnern auf der Smart City Expo 2018 vorstellen wird.
 
Stefan Alfredsson, Global Solution Marketing Manager Safe Cities bei Axis, erläutert: „Die Smart City Expo ist eines unserer Highlights in diesem Jahr. Wir präsentieren dort unsere Produkte zur Förderung intelligenter und sicherer Städte. Zudem haben wir Gelegenheit mehr über die Branche selbst zu erfahren, welchen Herausforderungen wir uns künftig stellen müssen, welche Technologien zum Einsatz kommen und wie wir entsprechende Lösungen weiterentwickeln können.“
 
Öffentlich-private Initiativen für mehr Sicherheit

Die Stadt Atlanta im US‑amerikanischen Georgia setzt solche Lösungen bereits praktisch um: Die Polizei arbeitet dort mit Operation Shield, einer Initiative zur Integration von Videomaterial privater Unternehmen und öffentlicher Stellen, das in einer einzigen Kommandozentrale zusammengeführt und verarbeitet wird. Auch die Polizei der Stadt New Orleans erhält Unterstützung durch die Mitnutzung von Daten aus öffentlichen und privaten Kameras, KFZ-Kennzeichenlesern und dem Notrufzentrum. So können Straftaten effizienter erfasst, untersucht oder sogar verhindert werden.

Christian Chénard-Lemire, Team Lead Intelligent Transport Systems bei Axis Partner Genetec, erklärt: „Eine Stadt kann nicht einfach behaupten, sie sei intelligent, wenn sich ihre Bürger nicht sicher fühlen. Schutz und Sicherheit waren in jedem urbanen Umfeld schon immer wesentliche Faktoren. Diese Tatsache beflügelt die Entwicklung neuer, innovativer Technologien. Dank unserer Unified Security Plattform und der Partnerschaft mit Axis haben wir eine solide Ausgangsbasis, um Städten zu einer sicheren und intelligenten Zukunft zu verhelfen.“

Reibungslose Mobilität in der Stadt durch videobasiertes Verkehrsmanagement

Die Verkehrssituation einer Stadt wirkt sich direkt auf die Wahrnehmung der Lebensqualität aus. Axis und seine Partner bieten videobasierte Verkehrsmanagementlösungen, mit deren Hilfe Behörden den Verkehrsfluss in Echtzeit optimieren und konkrete Anregungen für langfristige Verbesserungen erhalten können. Intelligente Verkehrskameras können Unfälle oder Regelverstöße automatisch erfassen sowie umfassende und wertvolle Verkehrsdaten sammeln.
 
Auf dem Smart City Expo World Congress 2018 präsentiert Axis sowohl seine eigenen Technologien als auch Lösungen, die unter anderem mit folgenden Partnern entwickelt wurden: Genetec (Unified Security Platform), Dedrone (Erfassung von Drohnen), Herta (Gesichtserkennung), ViNotion (Crowd Management), Libelium (drahtlose Sensornetzwerke) und Sorama (Lokalisierung und Klassifizierung akustischer Quellen). Vertreten sind auch Citilog (videobasiertes Verkehrsmanagement) und 2N (IP‑Gegensprechanlagen), beides Mitglieder der Axis-Gruppe.

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Die Finalisten des BARC Start-up Awards und BARC Best Practice Awards für BI/Analytics & Data Management stehen fest

BARC präsentiert die Finalisten der BARC-Awards. Das Analystenhaus prämiert seit 2005 Softwareprojekte mit dem BARC Best Practice Award für Business Intelligence und Analytics. Innovative Start-ups im Bereich Analytics und Datenmanagement werden zum dritten Mal ausgezeichnet. Die Finalisten des BARC Best Practice Awards und des Start-up Awards stellen ihre Projekte und Geschäftsideen am 7. und 8. November auf dem BARC BI & Data Management Congress vor.

Im Finale des BARC Start-up Awards für Analytics und Datenmanagement haben in diesem Jahr die Firmen Motion Miners, Openasapp, Scoutbee, Semalytix und Soley die Chance sowohl Jury als auch Publikum mit ihrem Pitch zu überzeugen. „Auffällig war die hohe inhaltliche Bandbreite der Bewerber in diesem Jahr“, so Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC. „Es gab vor allem viele branchen- und funktionsspezifische Analyse- und Optimierungslösungen, beispielsweise für Logistik, Produktion, Qualitätssicherung, Einkauf oder Vertrieb. Insgesamt musste sich die Jury wieder zwischen vielen spannenden jungen Unternehmen mit guten Ideen entscheiden.“

BARC verleiht den Best Practice Award für das beste Anwenderprojekt in BI/Analytics und Datenmanagement in den Kategorien „Mittelstand“ und „Konzernlösung“. Die Finalisten in der Kategorie „Mittelstand“ sind die Unternehmen Hannover Rück und Scout24 sowie die Stadt Kaiserslautern. Die nach der Vorauswahl überzeugendsten „Konzernlösungen“ haben DB Fernverkehr, Festo und WMF eingereicht. „Es war in diesem Jahr auffällig, wie stark Unternehmen bereits technische Innovationen wie Cloud-Computing, analytische Datenbanken, Big Data Lösungen oder Visualisierungswerkzeuge zur Verbreiterung des Datenanalysespektrums von Self-Service BI bis hin zum Einsatz von Data Science/Advanced Analytics nutzen. Die Zuschauer können sich wieder auf spannende Projektberichte mit zahlreichen Best Practices freuen“, meint Dr. Carsten Bange.

Die Jurys bestehen aus namhaften Business-Intelligence-Experten aus Wissenschaft, Praxis und Medien. Die Präsentation der Finalisten und die Verleihung der Awards finden am 7. und 8. November im Rahmen der BARC Konferenzen auf der Big Data World in der Messe Frankfurt statt. Der Eintritt zum gesamten Konferenzprogramm ist für Fachanwender kostenlos.

Über den Best Practice Award

BARC zeichnet mit dem Best Practice Award Business Intelligence und Analytics jährlich Softwareprojekte aus. Diese zeichnen sich durch ihren wirtschaftlichen Nutzen sowie vorbildliche Methoden und Vorgehensweisen bei der Implementierung aus. Der Preis wird in den Kategorien Mittelstand- und Konzernlösung vergeben. Zu den Bewertungskriterien zählen die eingesetzte Technik, das inhaltliche Konzept, eine erkennbare Anwenderorientierung, die Kosten-Nutzen-Relation sowie geschaffene Innovationen. Aus den Bewerbungen muss deutlich hervorgehen, warum das jeweilige Business-Intelligence-Projekt einen hohen Geschäftsnutzen erzielen konnte. Zudem müssen quantifizierbare und qualitative Ergebnisse vorliegen.

Über den BARC Start-up Award

Mit dem BARC Start-up Award für Analytics und Datenmanagement zeichnet das unabhängige Beratungs- und Analystenhaus BARC Start-ups aus. BARC prämiert Unternehmen, die Daten innovativ aufbereiten, nutzen, eine nutzenstiftende Lösungen entwickeln und hierfür eine Softwarelösung oder softwaregestützte Dienstleistung anbieten. Unternehmen, deren Gründung maximal sechs Jahre zurückliegt, dürfen sich für den BARC Start-up Award bewerben. Zudem muss ihr Hauptsitz in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz liegen. Bei der eingereichten Lösung muss es sich um eine Software oder softwareunterstützende Dienstleistung handeln, die im Umfeld von Business Intelligence, Datenanalyse, Planung und Simulation oder dem Datenmanagement für diese Aufgaben angesiedelt ist. Das vorgestellte Produkt sollte zumindest als funktionsfähiger und demonstrierbarer Prototyp vorliegen.

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Weltneuheit auf der Orgatec – SPÄH da creator

Interessierte und Kunden können die vor mehr als einem Jahr gegründete Business Unit SPÄH designed acoustic (SPÄH da) vom 23.10. bis 27.10.2018 auf der Orgatec in Köln in der Halle 10.1 Gang G016 live erleben. Die Produktpalette von SPÄH da wurde mit individuellen Akustiklösungen erweitert, die sich perfekt an unterschiedliche Anforderungen und Räumlichkeiten anpassen lassen. Das Herzstück der erweiterten Produktpalette ist der SPÄH da creator, eine Online-Anwendung, die es Architekten und Kunden ermöglicht hochwertige und individuelle Akustik-Deckenlösungen zu gestalten.

Die Anwender haben nun online die Möglichkeit einen beliebigen rechteckigen Raum zu erzeugen und vorgefertigte Pre-Sets individuell an ihre gewünschte Höhe, Farbe, Form oder Größe anzupassen und mit selbst definierten Abständen und frei steuerbarer akustischer Wirksamkeit zu generieren. Und das in nur 5-7 Minuten.

Weltweit bislang einzigartig ist auch die direkte Bildumrechnung in die Akustikdecke, mit der sich erstmals und ganz einfach aus einer schwarz-weißen Vorlage eine individuelle und persönliche Deckenkonstruktion erstellen lässt. Zusätzlich hierzu können die Anwender auch eigene Ideen einbringen oder umsetzen. Die Farbauswahl ist zum Beispiel nahezu grenzenlos. Eine direkte Preisindikation oder ein vorgefertigter Ausschreibungstext sind nur einige der vielen Standardoptionen im SPÄH da creator.

Das innovative Onlinetool, das in Zusammenarbeit mit Prof. Markus Lauterbach von media strategy lab entwickelt wurde, ist vollkommen kostenlos und unverbindlich. Keine Anmeldung, kein Spam, keine Werbeanrufe. Und kein Haken.

Weitere Infos und Tickets zur Messe erhalten Sie unter www.spaeh-da.com.

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Nationaler Protektionismus: Die Logistik passt sich an

  • Umfrage: Zölle bedrohen internationale Handelsströme
  • Mehr als 550 deutsche und internationale Logistik-Experten befragt
  • Interaktive Website zu Handelsströmen und Zöllen

Logistik-Experten sehen Protektionismus und Strafzölle als klare Bedrohung für den internationalen Handel. Das ergibt eine aktuelle Umfrage von BVL und transport logistic. Die Industrie sieht sich dabei stärker betroffen als der Handel. Die Logistik passt sich bereits an oder wird das demnächst tun. Vielfältige Informationen zum Thema stellt die neue Website „Flows and Tolls“ von BVL.digital bereit.

Mehr als 550 Logistik-Experten aus den Kontaktkreisen von transport logistic und BVL nahmen an der Umfrage unter dem Titel „Current Challenges in International Supply Chains“ teil. „Die Antworten bestätigen die öffentliche Wahrnehmung, dass Protektionismus und generelle Strafzölle eine Bedrohung für den internationalen Handel darstellen und Sanktionen sehr sorgfältig von Fall zu Fall entschieden werden müssen“, erklärt Dr. Christian Grotemeier, Geschäftsführer von BVL.digital, eine Tochter der Bundesvereinigung Logistik (BVL). „Bemerkenswert ist zudem, dass von den Befragten aus dem Handel nur 21 Prozent der Meinung sind, dass sie stark bzw. sehr stark von den Hürden im Außenhandel betroffen sind, wohingegen es in der Industrie 31 Prozent sind.“

Große Bedeutung der transatlantischen Beziehungen

Alle Befragten waren sich einig darüber, wie wichtig die Handelspartnerschaft zwischen den USA und der EU ist. 58 Prozent der deutschen Befragten und 60 Prozent der ausländischen Befragten gaben an, dass die Qualität der Handelsbeziehungen für ihr Unternehmen sehr wichtig oder wichtig ist. Keiner anderen Handelspartnerschaft wurde eine so große Bedeutung beigemessen. Die Lösung für die entstehenden Probleme sehen die Befragten in Logistik und Supply Chain Management. 11 Prozent gaben an, bereits eine holistische Optimierung der Supply Chain vorgenommen zu haben, 62 Prozent planen, dies in naher Zukunft zu tun.
„Nationaler Protektionismus war schon auf der transport logistic 2017 ein Kernthema und wird es auch 2019 wieder sein“, erklärt Stefan Rummel, Geschäftsführer der Messe München. „Auch für uns als Messe ist das Thema äußert relevant, schließlich stehen wir mit unserem transport logistic-Netzwerk mit acht internationalen Spin-offs unter anderem in China inmitten globaler Handelsströme.“

Interaktive Website, Praxisbeispiele und Experteninterviews

An der Befragung haben Teilnehmer aus Industrie und Handel, von Logistik- und IT-Dienstleistern, aus Wissenschaft und Beratung teilgenommen. Die detaillierten Ergebnisse, Praxisbeispiele, Experteninterviews und eine interaktive Infografik sind Elemente eines neuen Informationsangebots von BVL.digital: die englischsprachige Themenwebseite www.flows-and-tolls.com. Hier können anhand einer interaktiven Weltkarte Warenströme und Zölle ermittelt werden. Der Nutzer kann nach Staaten, Warengruppen, Exporten und Importen filtern. Damit bieten BVL und transport logistic ein wertvolles Recherchetool an. 

Weitere Informationen gibt es unter www.transportlogistic.de, www.bvl.digital sowie  www.flows-and-tolls.com.

transport logistic

Die transport logistic ist die Internationale Fachmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management und die weltweit größte Messe für den vielschichtig strukturierten Güterverkehr auf Straße, Schiene, Wasser und in der Luft. In die transport logistic ist die air cargo europe integriert, eine Ausstellung der globalen Luftfrachtindustrie. In 2017 kamen 60.726 Besucher aus 123 Ländern und 2.162 Aussteller aus 62 Ländern zur Veranstaltung. Die transport logistic findet alle zwei Jahre in München statt. Die nächste Ausgabe ist vom 4. bis 7. Juni 2019.

Messe München

Die Messe München ist mit mehr als 40 eigenen Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien am Standort München und im Ausland einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Über 30.000 Aussteller und rund zwei Millionen Besucher nehmen jährlich an den Veranstaltungen auf dem Messegelände, im ICM – Internationales Congress Center München und im MOC Veranstaltungscenter München teil. Außerdem veranstaltet die Messe München Fachmessen in China, Indien, der Türkei, in Südafrika und Russland. Mit einem Netzwerk von Beteiligungsgesellschaften in Europa, Asien und Afrika sowie über 60 Auslandsvertretungen für mehr als 100 Länder, ist die Messe München weltweit präsent.

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azubi- & studientage Leipzig 2018

Am 09. und 10. November 2018 ist es endlich wieder soweit. Die azubi- & studientage Leipzig gehen in die 17. Runde und öffnen in der Leipziger Messe, Halle 5, die Tore für motivierte Nachwuchskräfte vom Schüler bzw. Schulabgänger bis hin zu jungen Berufseinsteigern. Die Messe bietet die perfekte Möglichkeit, sich über interessante Angebote zu (dualem) Studium, aber auch zu Aus- und Weiterbildung in verschiedensten Sparten der Berufswelt zu informieren und direkt mit Unternehmen, Schulen und Hochschulen in Kontakt zu treten. Im Fokus der Veranstaltung stehen vor allem die persönlichen Beratungsgespräche zwischen den Besuchern und den Ausstellern.

Rund 90 Unternehmen, Hochschulen, Institutionen und Kammern informieren die Messebesucher an ihren Ständen in persönlichen Gesprächen über die beruflichen Perspektiven, die sie den interessierten Besuchern anbieten können.

Jobcaching 2null18 | Nachwuchssuche 2null18

Die Face-to-Face-Kommunikation am Stand bekommt zusätzlich interaktive Unterstützung und neue Impulse. Mit der neu entwickelten Online-Anwendung auf m.azubitage.de können die Besucher der Messe zum ersten Mal mit ihrem Mobiltelefon interaktiv und gezielt passende Bildungsangebote filtern. Der kostenlose WLAN-Zugang erlaubt es den Schülern, die angebotenen Touren während des kompletten Messebesuchs wie ein Location-based-Game zu nutzen und die jeweiligen Aussteller anzusteuern.

Das neue Tool erlaubt es auch den Unternehmen, das Interesse der begehrten Nachwuchskräfte und Berufseinsteiger auf die individuellen Angebote zu fokussieren.

Das persönliche Informations- und Beratungsgespräch erreicht eine neue Ebene und bietet Raum für neue Perspektiven.

Rahmenprogramm | Anregung | Motivation

Die Schüler, Eltern und Lehrer erwartet ein abwechslungsreicher, informativer und spannender Messebesuch. Das Rahmenprogramm bietet interessante Vorträge rund um die Themen berufliche Perspektiven, berufliche Ausbildung, Bildung, Bewerbung und Kleidung im Job. Zum Thema Stilberatung wird Norbert Schaal referieren, der Geschäftsführer von De Scale Maßkonfektion. Weitere interessante Impulse und Hilfestellungen auf dem Weg zum Traumberuf werden von Axel Kahl, Finanzfachwirt, freiberuflicher Dozent und freiberuflicher Coach bei Motiv-coaching.de, vermittelt. Sein Vortrag zu Bildungswegen, Motivationen und abweichenden persönlichen Interessen zwischen Kindern und Eltern sowie auch Differenzierung zwischen kurzfristiger und nachhaltiger Motivation wird schon wie im Vorjahr mit Spannung erwartet.

Die Messe öffnet am Freitag von 09 bis 14 Uhr und am Samstag von 10 bis 16 Uhr in der Leipziger Messe, Halle 5 ihre Pforten. Der Eintritt ist frei.

Alle Informationen zur Veranstaltung finden sich unter www.azubitage.de/leipzig. [DC]

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DASCOM Europe stellt zwei neue Smart-Card Drucker vor

DASCOM, anerkannter Hersteller für Drucklösungen im Geschäftsumfeld, erweitert sein Produktportfolio um den Bereich der Smart Card-Drucker. Während der GITEX-Messe in Dubai wird DASCOM seine neuen Druckerfamilie mit den Modellen DC-3300 und DC-7600 offiziell vorstellen.

Der DC-3300 ist ein 300 x 1200 dpi Direct-to-Card Kartendrucker und der DC-7600 ist ein 600 dpi Re-Transfer-Chipkartendrucker. Beide Drucker wurden für industrielle Druckumgebungen entwickelt und bieten Endkunden und Wiederverkäufern viele Vorteile und Funktionen, die sie von vielen Smartcard-Druckern auf dem Markt unterscheiden. Neben der DASCOM CardEditor-Software für verbesserte Sicherheit und Benutzeranpassung sind beide Drucker kompatible zu den verschiede-nen Software-Plattformen.

Der DC-3300 kann mehr als 220 Karten pro Stunde drucken, liefert einen randscharfen Kartendruck, verfügt über eine große Kartenzuführungskapazität und ist mit einer Vielzahl von Encodern kompati-bel. Dieser Drucker eignet sich ideal für Anwendungen, bei denen Fotos oder Portraitqualität wichtig sind.

Der DC-7600 bietet die nächste Stufe der Re-Transfer Technologie und bietet Funktionen wie rand-losen Vollkartendruck, schnelle Ausgabe, eine Kartenzufuhr mit großer Kapazität und eine Vielzahl von Smartcard-Encodern.

"Sowohl der DC-3300 als auch der DC-7600 wurden für den Einsatz in anspruchsvollsten Umgebungen entwickelt", so Michel Ried, Marketing Manager EMEA. "Die Drucker bieten die beste Druckflexibilität, um die unterschiedlichen Anforderungen von Benutzern zu erfüllen. Zum Beispiel bietet der DC-7600 eine Auswahl an Druckmöglichkeiten, die von Einseiten- über Doppelseiten bis hin zum Edge-to-Edge Druck reichen. Der DC-3300 ist sowohl als Single-Side als auch als Duplex-Version verfügbar. Beide Drucker verfügen über eine 3-Jahres-Garantie und sind einfach zu bedienen."

Die Drucker können ab November in der DACH-Region über die Firma Pe2M, einem Spezialisten für professionelle Personalisierungssysteme von Ausweisen und Plastikkarten, bezogen werden.

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Conference and Showcase for Digital Accessibility

The need for accessible technology to ensure people of all abilities to have access to a digital life is paramount. The possibilities of innovative inclusion technologies, above all, are a chance for society. This was the key theme of the first annual M-Enabling Forum Europe, held September 27, 2018 in the Congress Center of Messe Düsseldorf.

The conference and showcase was organized by, global exhibition management company E.J. Krause & Associates and The Global Initiative for Inclusive Information and Communication Technology (G3ict), an advocacy initiative launched under the auspices of the United Nations to promote digital accessibility

More than 150 conference guests and over 20 sponsors and exhibitors participated in the M-Enabling Forum. Participants and attendees came from 14 countries including: Austria, Australia, Belgium, France, Germany, Great Britain, Ireland, Israel, Japan, Norway, Russia, Spain, Switzerland and the United States.

Representatives from organizations of persons with disabilities, technology companies, regulatory bodies and institutions gathered for a day of thought-provoking panel discussions, innovative exhibition displays in the foyer showcase and intensive networking.

Inmaculada Placencia Porrero from the European Commission served as the opening keynote speaker. In her remarks, Ms Placencia Porrero pointed out that there is progress in the converging European ecosystem, she highlighted how accessibility needs to become mainstream and a major goal in closing the gap between persons with disabilities and the rest of the population when it comes to employment.

During the following panels, accessibility experts addressed how technology can improve independent living, the future of mobile accessibility and how common standards make it possible to cross borders and access technology in the same way at the same time.

The closing panel of the day discussed how smart technology is an engine of prosperity for all society. The key take-away message was that inclusion does not only benefit persons with disabilities, but also represents a chance for the whole society.

Digital accessibilty should play a key role in tech innovation. The issues discussed at the M-Enabling Forum Europe were both important and impactful. We saw a very successful launch with the first edition. The overwhelming positive feedback from our participants is encouraging us for the 2019 edition“ stated Kara Krause, Vice President, Marketing & Communications of E.J. Krause & Associates, Inc.

Positive energy and passion encompassed the room. It was great to hear about the significant advances of the European Accessibility Act and the many opportunities it will create for persons with disabilities and accessibility professionals.  A perfect timing for this first M-Enabling Forum Europe. It was clear from the reaction of all participants that they were happy to know we will be back in 2019“, added Axel Leblois, President of G3ict.

The first M-Enabling Forum Europe ran parallel to REHACARE. REHACARE, organized by Messe Düsseldorf, is the largest trade show for innovations focusing on rehabilitation, care and independant living with a visitor record of more than 50.000 this year.

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Internationale Konferenz und Ausstellung für digitale Barrierefreiheit

Digitale Zugänglichkeit für alle Menschen erfordert Barrierefreiheit. Innovative Technologien fördern Inklusion und sind darüber hinaus eine Chance für die ganze Gesellschaft. Dies war Thema des ersten M-Enabling Forum Europe, das am 27. September 2018 während der REHACARE in Düsseldorf stattfand.

Die Konferenz mit begleitender Ausstellung wurde vom internationalen Messeveranstalter E.J.Krause & Associates und der Global Initiative for Inclusive Information and Communication Technology (G3ict) organisiert. G3ict ist eine Institution, die unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen gegründet wurde, um digitale Barrierefreiheit weltweit zu fördern.

Über 150 Konferenzgäste sowie 20 Sponsoren und Aussteller beteiligten sich am M-Enabling Forum Europe. Die Teilnehmer und Besucher kamen aus 14 Ländern: Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Israel, Japan, Norwegen, Österreich, Russland, Schweiz, Spanien und den Vereinigten Staaten.

Vertreter von Betroffenenverbänden, Technologieunternehmen sowie von Standardisierungs- oder Regulierungsgremien kamen einen Tag zusammen zu spannenden und kontroversen Podiumsdiskussionen, die durch die begleitende Ausstellung und intensives Netzwerken ideal ergänzt wurden.

Inmaculada Placencia Porrero von der Europäischen Kommission hielt die Eröffnungsrede. In Ihrem Vortrag betonte sie, dass Barrierefreiheit zum Mainstream werden muss. Insbesondere im Bereich der Beschäftigungsquote besteht ein sehr signifikanter Unterschied zwischen behinderten und nicht behinderten Menschen.  Diesen abzubauen ist vorrangiges Ziel.

In den nachfolgenden Panels diskutierten die Experten darüber, wie Technologien ein selbstbestimmtes Leben fördern können, über die Zukunft mobiler Barrierefreiheit und darüber, wie gemeinsame Standards grenzüberschreitend und einheitlich den Zugang zu digitalen Inhalten ermöglichen.

Die Abschlussrunde erörterte, wie intelligente Technologien den Wohlstand der gesamten Gesellschaft vorantreiben können. Die Schlussbotschaft des Tages: Menschen mit Behinderungen profitieren von Inklusion – Inklusion ist gleichzeitig eine Chance für die ganze Gesellschaft.

 „Digitale Barrierefreiheit muss eine Schlüsselrolle bei technologischen Innovationen spielen. Die Themen, die beim M-Enabling Forum besprochen wurden sind wichtig und unerlässlich. Die erfolgreiche erste Ausgabe und die überaus positiven Rückmeldungen der Teilnehmer sehen wir als Motivation das M-Enabling Forum Europe in 2019 fortzusetzen“, bestätigt Kara Krause, Vize Präsidentin, Marketing und Kommunikation, E. J. Krause & Associates, Inc.

 „Positive Energie und Leidenschaft war im Raum. Es war großartig, von den signifikanten Fortschritten beim European Accessibility Act zu hören und den vielen Möglichkeiten, die dieses Regelwerk für Menschen mit Behinderungen und alle Berufsgruppen im Bereich der digitalen Barrierefreiheit bietet.  Der Zeitpunkt des ersten M-Enabling Forum Europe war perfekt. Die Reaktion aller Teilnehmer bestätigt uns, dass eine Fortführung der Veranstaltung in 2019 von hohem Interesse ist“ fügte Axel Leblois, Präsident G3ict hinzu.

Das erste europäische M-Enabling Forum fand währen der REHACARE statt. REHACARE, die von der Messe Düsseldorf veranstaltet wird, ist die größte Fachmesse für Innovationen im Rehabilitationsbereich, Pflege und selbstbestimmtes Leben, mit einem Rekord von über 50.000 Besuchern in diesem Jahr.

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Premiere des EUROPEAN DRONE SUMMIT am 15.Oktober in Frankfurt am Main

Immer mehr Firmen werden im UAV-Bereich aktiv. Hier hat sich in den letzten Jahren ein echter Markt entwickelt, auf dem vielfältige Plattformen mit spezifischen Anwendungen zur Verfügung gestellt werden. Ein enormes Entwicklungspotenzial der unbemannten Luftfahrzeuge sehen Experten im industriellen Einsatz und in der Ferninspektion. Die Europäische Kommission hat angekündigt, noch in diesem Jahr die Luftfahrtverordnungen entsprechend anzupassen.
 
Die Premiere der internationalen Konferenz wird mit Vertretern der Politik und führenden Unternehmen die Chancen und Möglichkeiten der aufkommenden Verordnungen diskutieren. Dazu haben sich Martin Brandenburg, Managing Director, DJI EMEA und Joe Schamuhn, COO Yuneec sowie Jana Rosenmann, Head of Unmanned Aerial Systems, Airbus und der CTO von AIRMAP, Andreas Lamprecht, angekündigt. Sie werden kommentieren, wie sich nach ihrer Meinung der Markt für Dienstleistungen mit Drohnen ab 2019 entwickelt. Impulse werden Beiträge von Claudia Schmidt, Mitglied des Europäischen Parlaments aus Österreich und Patrick Gandil, Director General, DGAC aus Frankreich liefern. Mit besonderer Spannung wird die Rede von Koen de Vos, Policy Officer der Europäisch Kommission erwartet. Ein besonderer Schwerpunkt der diesjährigen Konferenz liegt auf den Bereichen Inspektion und Vermessung, Logistik und Lufttransport, Sicherheit und Abwehr sowie Flugsicherung für unbemannte Luftfahrzeuge.
Im Rahmen des EDS2018 kündigt DJI eine spezielle Industrieanwendung im Baubereich an, welches neue Möglichkeiten in der Vermessung mit Drohnen eröffnet. Dazu sind Pressevertreter am Rande des EUROPEAN DRONE SUMMIT herzlich eingeladen.
 
Die Konferenz richtet sich an politische Vertreter, Hersteller und Betreiber von Drohnen, Vertreter der Kommunen, Industrie und Energieversorger sowie Dienstleister für und mit Drohnen. Der UAV DACH e.V. lädt bis zu fünf Startups der Branche ein, kostenlos an der Konferenz teilzunehmen. Interessenten melden sich per Email bei eds2018@uavdach.org.
 
Tickets für den EUROPEAN DRONE SUMMIT sind online verfügbar unter w w w. europeandronesummit. eu
 
Über den EUROPEAN DRONE SUMMIT

Der EUROPEAN DRONE SUMMIT ist die erste Plattform für die gesamte Drohnenbranche, welche Anwender, Gesetzgeber sowie Vertreter verschiedener Technologien vereint, um relevante Inhalte und Zukunftsideen auszutauschen. Experten aus Politik, Industrie und Anwendergruppen treffen aufeinander und diskutieren Lösungen für eine sichere, kommerzielle unbemannte Luftfahrt in Europa. Ziel des EUROPEAN DRONE SUMMIT ist, Ideen und Entscheidungen rund um die unbemannte Luftfahrt so zu kanalisieren, dass erkennbar ist, wie die UAV-Technik heute und in Zukunft für Vertreter verschiedener Branchen einsetzbar ist. Dabei stehen der wirtschaftliche Nutzen und die Sicherheit im Vordergrund.

Der EUROPEAN DRONE SUMMIT findet am 15.Oktober 2018 in Frankfurt a.M. statt. Die INTERAERIAL SOLUTIONS part of INTERGEO ist die größte kommerzielle Drohnenmesse in Europa und findet im Anschluss vom 16. – 18. Oktober in Frankfurt statt.

Träger und Initiator der Veranstaltung: UAV DACH e.V.
Veranstalter: HINTE Messe- und Ausstellungs-GmbH

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Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz: Vorstellung der Software-Lösung iManSys auf der Arbeitsschutz Aktuell in Stuttgart

Die domeba distribution GmbH aus Chemnitz präsentiert auf der Arbeitsschutz Aktuell vom 23. bis 25. Oktober die Arbeitsschutz-Software iManSys. Schwerpunkte sind u. a. die Elektronische Unterweisung, das Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen sowie die Organisation der Arbeitsmedizinischen Vorsorge.

Auf dem Stand E1.001 in Halle 1 stellen die domeba-Experten verschiedene Anwendungsszenarien mit der Software-Lösung iManSys vor. Matthias Domes, Geschäftsführer der domeba distribution GmbH, erklärt: „Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen sind aufgrund die Vielfalt der Aufgaben zu einer enormen Herausforderung geworden. Viele Verantwortliche suchen daher nach übergreifenden Lösungen, die sich schnell und unkompliziert einführen lassen.“ Neben der Organisation und Durchführung von Unterweisungen oder dem Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen würden zunehmend auch Werkzeuge für Arbeitsmedizinische Vorsorgen sowie die Personalentwicklung nachgefragt. „Mit unseren Software-Welten bieten wir adäquate Lösungen auch für komplexe, abteilungsübergreifende Projektanforderungen an“, so Domes.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Einführung von Software-Lösungen in Unternehmen ist die Akzeptanz der Mitarbeiter. Domes führt aus: „Digitale Lösungen im Arbeitsalltag sind heutzutage eigentlich selbstverständlich. Es gilt jedoch, alle Beschäftigen mitzunehmen. Wir haben iManSys fortlaufend den Bedürfnissen unserer Anwender angepasst.“ Mit zahlreichen Auszeichnungen und über 1 Million Nutzern in über 100 Unternehmen gehört iManSys zu den führenden Software-Lösungen für einen ganzheitlichen Arbeits- und Gesundheitsschutz.

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